Schlagwort: Grossbritannien

Alles was man über ein Auslandsstudium in US oder UK wissen muss!

Alles was man über ein Auslandsstudium in US oder UK wissen muss!

Ist Harvard, Stanford, Oxford oder Cambridge dein Traum? Oder möchtest du evtl. nach Großbritannien oder in die USA um zu studieren, bist dir aber nicht sicher wo und wie?

Special Guest Rebecca Tabachnyk, die ihren Bachelor und Master in Cambridge absolviert hat, wird ihre Erfahrungen mit euch teilen und eure Fragen beantworten!

Elite-Universitäten in den USA und Großbritannien sind die Zentren für Innovation und die besten Orte auf der Welt, um ehrgeizige Ziele zu erreichen und unübertroffene Karrieremöglichkeiten zu bieten.

Das einzige Problem ist, dass die besten Universitäten die besten Talente anziehen und es einfach nicht genug Platz für alle gibt.

Der Bewerbungsprozess ist sehr umkämpft, aber die Zulassung ist immer noch möglich, besonders wenn du die richtige Anleitung hast.

Was wird bei dieser Veranstaltung abgedeckt?

– Die Universitäten in den USA und im Vereinigten Königreich nach denen man streben sollte
– Die Stärken und Schwächen der führenden Universitäten in den USA und Großbritannien
– Die Struktur der amerikanischen und britischen Hochschulabschlüsse
– Der amerikanische und britische Universitätslebensstil
– Wie bewerbe ich mich an US-amerikanischen und britischen Universitäten – Prüfungsnoten, Aufsätze, Interviews, Fallstudien und mehr.
– Die Bewerbungskomponenten und der Bewerbungsprozess mit einzigartigen Einblicken!
Empfohlen für alle Schüler und Studenten die ihren Bachelor oder Master im Ausland machen wollen

Crimson Education hat Weltweit über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Dozent, Absolvent, Ex-Zulassungsbeamter oder Student der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung, Kurs und Universitätsauswahl und damit zusammenhängend Extracurricular und Leadership-Mentoring (ECL), Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung und Interviewvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

Kontakt
Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr. 15, Excellent Business Centre 15
80331 München
+4917669762356
m.tiesler@crimsoneducation.org
http://www.crimsoneducation.org

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Zwischen Bens und Glens

Stippvisiten in Schottland

Zwischen Bens und Glens

Whisky, Kilt und Dudelsack, Bens und Glens, Highlands und Lowlands machen seit Jahr und Tag die „Faszination Schottland“ aus. Autor Karsten-Thilo Raab lädt mit seinem neuen Buch „Zwischen Bens und Glens“ aus dem Essener Westflügel Verlag zu einer ebenso unterhaltsamen wie kurzweiligen Lesereise durch den Norden der britischen Inseln ein. Dabei widmet sich die augenzwinkernde Hommage an die Schotten nicht nur den speziellen Ess- und Trinkgewohnheiten, sondern auch kuriosen Wettbewerben, wenig Bekanntem wie Skifahren im Schottenrock oder Falkenjagd im Hochland. Auch die populärste Bushaltestelle der Welt, schrumpfende Schafe, die Vorliebe für frittierte Mars-Riegel und andere Besonderheiten dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Dabei erfährt der geneigte Schottland-Liebhaber ganz nebenbei auch, wie er mit wenig Aufwand in den Adelsstand erhoben werden kann, welche Besonderheiten es beid er Whisky-Herstellung gibt, was es mit der weit verbreiteten Passion des „Berge sammeln“ auf sioch hat oder was sich alles mit gefüllten Schafsmägen so anstellen lässt.

Als Laird of Cairngorn hat der passionierte Großbritannien-Liebhaber Karsten-Thilo Raab sogar einen, wenn auch geschenkten, schottischen Adelstitel. In den Kilt hat er sich natürlich ebenfalls schon mehrfach geworfen. Auch sonst besitzt der Autor und Journalist, der lange auf den britischen Inseln lebte und mehr als 100 Bücher publizierte, eine große Schottland-Affinität. Mit der vorliegenden Lesereise präsentiert er kleine schottische Leckerbissen, die unweigerlich Appetit auf den Besuch der Highlands und Lowlands machen.

Erhältlich ist „Zwischen Bens und Glens“ (ISBN 978-3-939408-69-7) von Karsten-Thilo Raab für 9,99 Euro/10,20 Euro (AT) im Buchhandel oder versandkostenfrei direkt beim Westflügel Verlag unter http://www.westfluegel-verlag.de

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

Kontakt
Westflügel Verlag
Gabriele Schröder
Gustav-Streich-Straße 62
45133 Essen
0201-784477
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Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Verteilung von 400.000 UK-Domains startet am 1.Juli

Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Nicht nur Stonehenge, sondern auch die Uk-Domains repräsentieren das Vereinigte Königreich (Bildquelle: gemeinfrei)

400.000 attraktive Uk-Domains auf der zweiten Ebene (name.uk) Nominet verteilt die 400.000 kurze Uk-Domains, die von den Besitzern der gleichlautenden co.uk-Domains nicht beansprucht worden sind.

Die Aktion beginnt am 1. Juli und endet am 5. Juli. Jeden Tag wird ein Batch abgerufen. NOMINET-Mitglied Secura nutzt zusätzlich die Ressourcen eines anderen Registrars. Es gilt „first come-first serve“ Jede erfolgreich registrierte uk-Domain kostet 99 EUR netto.

Die Secura GmbH nimmt keine Bewerbungsgebühr.Es gibt keine Premium Domains und keine Auktion.

Eine URL mit den zu vergebenden uk-Domains existiert nicht.Wenn eine uk-Domain laut WHOIS frei ist, ist sie entweder

a) sofort registrierbar
oder
b) in einem der Batches unten

Batch 1: Domains beginning 0-9, a-b
Batch 2: Domains beginning c-f
Batch 3: Domains beginning g-m
Batch 4: Domains beginning n-s
Batch 5: Domains beginning t-z

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/uk-domains.html (deutsch)
http://www.domainregistry.de/uk-domain.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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Rutronik expandiert in Großbritannien

Rutronik expandiert in Großbritannien

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH vergrößert ihr Team in Großbritannien und eröffnet eine weitere Niederlassung. Diese verstärkt den vorhandenen Standort in Bolton, in der Nähe von Manchester.

Das neue Rutronik Büro in Swindon wurde offiziell am 10. April 2017 eröffnet. Von hier aus betreuen 14 Außendienstmitarbeiter die Kunden und Interessenten im Süden des Landes. „Wir sind im Moment dabei, unser Team in Großbritannien deutlich aufzustocken. Doch das ist nicht der einzige Grund für eine zusätzliche Niederlassung“, erklärt Thomas Rudel, CEO Rutronik. „Mit dem zusätzlichen Standort können wir das Land besser abdecken und sind auch näher an unseren Kunden und Lieferanten im Süden. Die Präsenz ist in dieser stark boomenden, innovativen Region mit vielen Start-ups und Entwicklungsschmieden besonders wichtig.“ Rund 60 Prozent des DTAM von UK und Irland entfällt auf den Süden Englands.

Um den britischen Kunden eine weltweit durchgängige Betreuung und größtmögliche Flexibilität bei der Produktionsplanung zu bieten, ist das neue Büro nahtlos in die Rutronik-Struktur integriert und mit der weltweit durchgängigen IT-Infrastruktur verbunden.

Rutronik ist seit 2005 in Großbritannien vertreten. In den Niederlassungen in Bolton und in Swindon stehen Kunden und Interessenten derzeit 55 Mitarbeiter zur Verfügung.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH
Janina Weber
Industriestraße 2
75228 Ispringen
+49 7231 801-0
Janina.Weber@rutronik.com
http://www.rutronik.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
0049 8122 559170
0049 8122 5591729
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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Privatinsolvenz in Großbritannien und Brexit

EU-Mitgliedschaft-Referendum: Die Auswirkungen des Brexit auf das Privatinsolvenzverfahren für Deutsche in England

Privatinsolvenz in Großbritannien und Brexit

Auswirkungen des Brexit auf das Privatinsolvenzverfahren für Deutsche in England

Spätestens seit den Abstimmungen des britischen Unterhauses vom 8.2.2017 und des Oberhauses vom 13.3.2017, in denen das Ergebnis des EU-Mitgliedschaft-Referendums vom 23.06.2016 offiziell angenommen wurde, steht fest, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen wird. In den vergangen Jahren nutzten viele Deutsche, die insolvent geworden waren, England als Ort um sich möglichst schnell von ihren Schulden zu befreien und damit einen anschließenden Neubeginn zu ermöglichen. Durch den bevorstehenden Austritt des Vereinigten Königreiches ist das Fortbestehen dieser Möglichkeit ungewiss.

Insolvenzrecht: Der Vorteil der englischen Restschuldbefreiung

Das englische Recht bietet im Vergleich zum deutschen Insolvenzrecht einen entscheidenden Vorteil: Die Restschuldbefreiungsperiode dauert in England lediglich sechs bis zwölf Monate, während diese in Deutschland gemäß § 300 Abs. 1 Nr. 1 InsO drei bis fünf Jahre beträgt. Dieser unterschiedliche Umgang mit der Insolvenz lässt sich historisch und sprachlich verstehen.

Das deutsche Recht entstammt dem antiken römischen Recht.

Letzterem zufolge traf einen zahlungsunfähigen Schuldner neben dem wirtschaftlichen Ruin auch der gesellschaftliche Ruin, Infamie genannt. Eine Ausnahme konnte hierbei nur im Falle einer unverschuldeten Zahlungsunfähigkeit durch komplettes Überschreiben des aktuellen und zukünftigen Vermögens an die Gläubiger durch die Lex Iulia erwirkt werden. Auch sprachlich wird dem insolventen „Schuldner“, der eine „Schuld schuldet“, ein Verschulden vorgeworfen.

Das englische Recht, ist als Common Law-System nicht primär vom römischen Recht abgeleitet.

Sprachlich, wird die Schuld als „owing a debt“ neutral beschrieben. Die rechtliche Auswirkung dieses unterschiedlichen Umgangs mit der Zahlungsunfähigkeit findet sich in der obig beschriebenen Dauer der Restschuldbefreiungsperiode wieder.

In Deutschland soll der Schuldner aus der Zahlungsunfähigkeit herausgeführt werden, indem er mehrere Jahre nur das pfändungsfreie Einkommen erhalten kann, während in England der insolvente Schuldner nach einer viel kürzeren Periode zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens wieder an der Volkswirtschaft teilnehmen soll.

Europäische Verordnung Insolvenzverfahren

Seit dem Inkrafttreten der europäischen Verordnung über Insolvenzverfahren (EUInsVO) am 29. Mai 2000 ist gemäß Art. 12 EUInsVO eine universelle Entschuldung durch ein Insolvenzverfahren in einem Mitgliedsstaat der EU möglich. Aus diesem Grund verlegen viele privatinsolvente Schuldner ihren Wohnsitz von Deutschland nach England, wo sie, nachdem sie dort zwischen dreieinhalb und sechs Monaten gelebt haben, einen Insolvenzantrag stellen können.

Nach der Entschuldungsperiode können die Schuldner spätestens zwölf Monate später komplett legal von allen Restschulden befreit nach Deutschland zurückkehren und einen Neuanfang starten.

Die Auswirkung des Brexit auf das Privatinsolvenzverfahren – Restschuldbefreiung

Jetzt, wo das Vereinigte Königreich die Europäische Union jedoch verlassen möchte, stellt sich aufgrund des Beginns des Trennungsprozesses die Frage, inwieweit die vorstehend beschriebene Restschuldbefreiung in England vom Brexit betroffen sein wird.
Vorab muss festgestellt werden, dass durch die zweijährige Verhandlungsdauer über die Einzelheiten des EU-Austritts, gemäß Art. 50 Abs. 2 und 3 EUV, mit dem tatsächlichen EU-Austritt des Vereinigten Königreichs, vorbehaltlich weiterer Verzögerungen der Abgabe der Austrittserklärung durch die britische Regierung, nicht vor März 2019 zu rechnen ist. Bis dahin, so bestätigte es der Insolvency Service des High Court of Justice in London, bleibt die Entschuldung in England ohne weiteres möglich. Ungewiss bleibt, was nach dem tatsächlichen Austritt passieren wird. Fest steht, dass gemäß Art. 50 Abs. 3 EUV Verträge und Verordnungen der EU keine Anwendung mehr auf das betroffene Land finden werden und somit auch die Restschuldbefreiung in England nicht mehr gemäß Art. 12 EUInsVO eine automatische Schuldbefreiung in der EU bedeuten wird.

Europäischer Binnenmarkt – Lossagung von der EU

Der Chancellor of the English High Court of Justice, Sir Geoffrey Vos, erklärte, dass die britische Regierung sich darum bemühen werde, bei den Austrittsverhandlungen eine Regelung zu finden, wonach die Möglichkeit der universellen Restschuldbefreiung in England weiterhin bestehen soll. Die Erfolgsaussichten dieser Bemühungen sind indes ungewiss. Die britische Premierministerin Theresa May erklärte in ihrer Grundsatzrede vom 17.01.2017, dass es einen „harten Brexit“ geben werde. Dies bedeutet, dass das Vereinigte Königreich auch den europäischen Binnenmarkt verlassen soll und sich komplett von der EU lossagen wird.

In Reaktion hierauf erklärte die EU dass, so der damalige deutsche Wirtschaftsminister und heutige Außenminister Sigmar Gabriel, es kein „Rosinenpicken“ beim EU-Austritt geben werde. Die Bereitschaft der EU der britischen Regierung entgegen zu kommen, dürfte also eher gering sein. Dennoch würde eine solche Vereinbarung auch im Interesse der verbleibenden EU-Staaten sein, da ansatzweise Gesetzeskompatibilität in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung von großem Nutzen ist. Es bleibt daher abzuwarten, inwieweit hier eine Vereinbarung im Rahmen der Austrittsverhandlungen getroffen werden wird.

Alternativen für den Fall einer ausbleibenden Einigung mit der EU

Sollte es im Rahmen der Trennungsverhandlungen zu keiner Einigung zwischen Großbritannien und der Europäischen Union kommen, wäre ein Privatinsolvenzverfahren nach englischem Recht mit anschließender und für die EU geltenden Restschuldbefreiung für EU-Bürger rechtlich nicht möglich. Gleichwohl bieten sich für privatinsolvente Deutsche trotzdem einige Alternativen an. So ist beispielsweise in der Republik Irland das Insolvenzrecht weitgehend deckungsgleich mit dem englischen Verfahren, sodass hier eine zügige Befreiung von Schulden im Zuge eines Insolvenzverfahrens weiterhin möglich sein wird. Auch in anderen Ländern der EU, wie beispielsweise in Spanien oder Frankreich, ist eine relativ schnelle Restschuldbefreiung möglich.

Fazit: Restschuldbefreiungsperiode in EU Ländern – Trennungsverhandlungen und Einigung zwischen Großbritannien und der EU betrifft das Privatinsolvenzverfahren.

Die Zukunft der Restschuldbefreiung durch ein Insolvenzverfahren in England bleibt zunächst ungewiss. Obwohl diese Möglichkeit zumindest bis voraussichtliche März 2019 bestehen wird, bleibt unklar, inwieweit eine Regelung für die Zeit nach dem eigentlichen EU-Austritt getroffen werden wird. Es verbleiben jedoch, unabhängig von den Resultaten der Austrittsverhandlungen, dennoch für zahlungsunfähige Deutsche Möglichkeiten der zügigen Restschuldbefreiung. Ratsuchende oder Interessierte sollten sich im Zweifelsfall an eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei wenden.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
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ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Wirtschaftsausblick 2017: Deutschland optimistisch, Spanien und Großbritannien im Stimmungstief

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer befragt Arbeitnehmer, wie sie die Wirtschaftsaussichten für 2017 bewerten.

Wirtschaftsausblick 2017: Deutschland optimistisch, Spanien und Großbritannien im Stimmungstief

So blicken Arbeitnehmer laut Randstad Arbeitsbarometer ins neue Jahr 2017.

Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlich ins neue Jahr. 54 Prozent der Befragten rechnen damit, dass sich die Wirtschaftssituation auch im nächsten Jahr verbessern wird, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Doch nicht überall in Europa sind die Arbeitnehmer so optimistisch. In Spanien und Großbritannien hat sich Ernüchterung breit gemacht.

Nach dem Brexit herrscht bei den Briten deutlich Katerstimmung. Rechneten 2015 noch 63 Prozent der Befragten in Großbritannien mit einer Verbesserung der Wirtschaftssituation, sind es jetzt nach dem Votum für den Austritt aus der EU nur noch 47 Prozent – und das obwohl der wirtschaftliche Aufschwung der Insel erklärtes Ziel der Brexitbefürworter war.

Auch die Spanier sind wenig zuversichtlich. Nur noch 48 Prozent glauben an einen Aufschwung, fast die Hälfte weniger als vor einem Jahr (88 Prozent). Das Ergebnis verwundert, denn die Wirtschaftszahlen sagen laut Auswärtigem Amt etwas anderes. Spaniens Wirtschaft ist im Aufbruch, das Wachstum war im Herbst sogar stärker als in Deutschland. Auch die Erwerbslosenquote sank im September auf 19,3 nach 21,4 Prozent im August. „Das sind positive Veränderungen, in den Augen der Befragten aber wohl nur kleine Schritte. Gefühlt scheint sich die verbesserte Wirtschaftslage in Spanien noch nicht auf den einzelnen auszuwirken. In Deutschland ist die Wirtschaftslage dagegen seit vielen Jahren stabil. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich immer mehr zum Bewerbermarkt, was in den unterschiedlichsten Branchen deutlich zu spüren ist“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

(Mynewsdesk) Wie eine internationale Zusammenarbeit in der Industrie 4.0 aussehen kann, analysiert acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in der heute veröffentlichten Studie „Industrie 4.0 im globalen Kontext: Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern“. Die Studie wird heute in München auf einer gemeinsamen Konferenz von Münchner Kreis und acatech vorgestellt. Sie beleuchtet auf Basis von Experteninterviews in Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA, an welchen Stellen internationale Kooperationen sinnvoll sind und wie sie etabliert werden können.

Industrie 4.0 steht rund um den Globus auf der industriepolitischen Agenda. Doch die Ansätze und Erwartungen in den Industrieländern unterscheiden sich. Eine interdisziplinäre Projektgruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat sie untersucht. „Industrie 4.0 braucht länderübergreifende Kooperation. Sie ist eine notwendige Grundlage für die vernetzte Wertschöpfung und eine Chance für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Wir geben Unternehmen, Organisationen und Politik eine verlässliche Informationsquelle für entsprechende Verhandlungen an die Hand“, sagt acatech Präsident Henning Kagermann.

Die Expertengruppe hat mit über 150 Fachleuten aus Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA ausführliche Interviews geführt. Diese Länder sind bedeutende Standorte für die Industrie 4.0 und damit mögliche Kooperationspartner. Die Ergebnisse der Befragung zeigen ein länderübergreifendes Bewusstsein gegenüber der Bedeutung von Industrie 4.0, aber auch deutliche Unterschiede in der Schwerpunktsetzung. Produktionsoptimierung zählen Expertinnen und Experten rund um den Globus sehr häufig zu den größten ökonomischen Chancen der Industrie 4.0 (zwischen 79 Prozent in Deutschland und 60 Prozent in China). Sehr unterschiedlich sind dagegen die Einschätzungen, welche Rolle eine verbesserte Kundenbetreuung durch Industrie 4.0 spielt: In China, Südkorea und den USA nannten sie zwischen 51 und 55 Prozent als große Chance der Industrie 4.0, in Deutschland, Großbritannien und Japan waren es dagegen nur 29 bis 38 Prozent. Henning Kagermann: „Wir denken in Deutschland bei Industrie 4.0 immer noch zu sehr von den Produkten und Maschinen her und zu wenig von der Seite der Nutzer und seinen Bedürfnissen ausgehend.“

Das größte ökonomische Risiko sehen die Befragten aller Länder in der Datensicherheit (zwischen 55 Prozent in Deutschland und 77 Prozent in China). 78 Prozent der Befragten in Deutschland und sogar 91 Prozent in Südkorea glauben, dass die Entwicklung gemeinsamer Standards nicht schnell genug vorankommt. Dagegen glaubt dies in den USA (38 Prozent) und in China (30 Prozent) nur eine Minderheit. Gemeinsame Standards erfordern Kooperationen, doch auch hier sehen die befragten Expertinnen und Experten Risiken: Dabei steht länderübergreifend der Datenschutz im Vordergrund. In Deutschland wird darüber hinaus auch die Gefahr von Wissensabfluss als ein wesentliches Risiko gesehen (75 Prozent). Während dies beispielsweise in Südkorea nur 20 Prozent angaben. Die Offenlegung und den dadurch befürchteten Verlust von Kernkompetenzen bewerten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als kritisch. „KMU haben die größte Sorge um den Schutz von Knowhow, weil sie zumeist in wenigen, spezialisierten Bereichen führend sind. Den internationalen Schutz von Daten und geistigen Eigentum müssen die politischen Verhandlungspartner deshalb weiterentwickeln“, erklärt Henning Kagermann.

Im Bereich der Standards sprechen sich die Autoren der Studie gegen Silolösungen aus. Henning Kagermann: „Auf lange Sicht werden sich offene Standards durchsetzen, die von vielen Playern genutzt und weiterentwickelt werden. Mit proprietären Systemen lässt sich eine marktbeherrschende Position nur kurzfristig absichern.“

Die Studie formuliert für deutsche Unternehmer Dos & Don´ts bei Kooperationen zwischen den sechs betrachteten Industrienationen. China beispielsweise ist als Multiplikator für Standards der Industrie 4.0 ein wichtiger Partner. Bei einer Zusammenarbeit mit Südkorea müssen große Mischkonzerne (Chaebols) als Kooperationspartner und Eintrittstor in den Markt gewonnen werden. Die USA sind sehr stark in der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle in den Bereichen Internet, Software und Service. Deutschland ist dagegen traditionell stark im Maschinenbau. Beides ergänzt sich. Mit Blick auf Kooperationen mit US-amerikanischen Softwarefirmen rät die Studie jedoch, nicht die Kontrolle über die Industrie 4.0 aus der Hand zu geben.

An der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Studie haben sich neben acatech weitere Partner beteiligt: das Heinz Nixdorf Institut der Universität Aachen, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH und die TU Darmstadt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Vom Entschlüsseln und dem Kilt

Neue Edinburgh-Bücher der Curso/Citytravelreview Absolventen erzählen den Lesern von Schottlands Mystik und Moderne

Vom Entschlüsseln und dem Kilt

Cover „Unlocking Edinburgh“

Ideale Begleiter auf Ihren Reisen in die schottische Hauptstadt Edinburgh kommen von den Absolventinnen der CTR Trainingsprogramme. Tiefgründig aber locker präsentieren unsere Studierenden ihre Entdeckungen. Vom historischen Edinburgh bis hin zu Edinburghs moderner Seite ist alles dabei. So oft wie möglich wird versucht eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu bauen. Die historischen und die kulturellen Schlüssel zu finden. Die Schlüssel für den Mainstream und die Alternativen. Statt nur an der Oberfläche zu kratzen, bieten die Bücher mit einer Mischung aus Sightseeing, Nightlife und vielem dazwischen viel Abwechslung. Wir wagen einen Blick zurück in Edinburghs dunkle Geschichte mit blutigen Kämpfen, durchtriebenen Intrigen und mächtigen Königinnen und Königen. Der mittelalterliche Charme wird in den verwinkelten Gässchen und der spektakulären Architektur in Edinburghs altem Stadtkern zu neuem Leben erweckt. Hier wurden nicht nur Klassiker der Literatur geschrieben, die Harry Potter Reihe aus der Taufe gehoben oder das jährlich stattfindende Kult-Festival Royal Edinburgh Tattoo ausgetragen. Heute steht Edinburgh auch für Popkultur und Moderne. Für Musik, moderne Kunst und Architektur.

Also raus aus dem Uni-Alltag und hinein in Schottlands Kultur. Im März 2017 bietet das Praktikumsprogramm Reisejournalismus von CTR Studierenden und Interessierten erneut die Möglichkeit, in Schottlands Hauptstadt Edinburgh reise-journalistische Erfahrungen zu sammeln, ihre Englischkenntnisse zu verbessern und die schottische Kultur lieben zu lernen. Ziel des vierwöchigen Projekts ist die gemeinsame Erstellung eines Reise-Guidebuchs, das die CTR Absolventen an der Uni präsentieren oder als Referenz während der weiteren Karriere angeben können. Engagement, Eigeninitiative und Teamspirit sind gefordert. Die bunt zusammen gewürfelte Gruppe aus internationalen Studierenden arbeitet auch im Team. Ohne Konkurrenzdruck hilft jeder jedem bei der Umsetzung der eigenen Ideen. Es wird gemeinsam diskutiert und entwickelt, die Stadt erkundet sowie an Workshops und Meetings teilgenommen.

In Edinburgh werden die Studierenden von schottischen Lektoren, Journalisten, Grafikern und Projektmanagern begleitet, die Edinburgh im Detail kennen und beim Schreiben, Editieren und Layouten unterstützend anleiten. Alle Studierenden bekommen von den Fachleuten ein persönliches Feedback, Anregung und Unterstützung in englischer Sprache – ob bei der Themenfindung, der Umsetzung oder der grafischen Gestaltung.

Thematisch werden umfassende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Jeder kann sich bei der Themenfindung aber auch an seinen persönlichen Interessen orientieren, frei entfalten und seine Ideen kreativ umsetzen. Als weitere Unterstützung wird nachmittags auf Exkursionen zusammen mit fachkundigen Teamleitern die Stadt erkundet und vereinbarte Gesprächstermine wahrgenommen. Es gilt für die Studierenden aber auch, eigene spannende Themen zu finden, über die berichtet wird. So liegt zum Projektabschluss ein Reise-Guidebuch vor, das fachlich und sprachlich überzeugt.

Das nächste CTR Trainingsprogramm, Reisejournalismus am Standort Edinburgh, findet im März 2017 statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schnell sein kann sich lohnen.

* die neuesten Reiseguide-Bücher aus Edinburgh in Auszügen zur Ansicht:
Unlocking Edinburgh
Beyond the Kilt

* weitere Infos rund um den Projektstandort Edinburgh finden Sie hier.

* jetzt für das März Projekt in Edinburgh bewerben via Website oder per E-Mail.

CTR / Curso führt reise-journalistische Programme CTR in Edinburgh, Berlin, Madrid, Lyon, Barcelona durch. Während ihres Aufenthaltes schreiben und layouten die team member, unter Anleitung von einheimischen Lektoren, Journalisten, Layoutern und ortskundigen Mitarbeitern, ein professionelles Reiseguide-Buch, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und üben sich in interkultureller Kommunikation.

Kontakt
CTR / Curso
Lutz Kessner
Alexanderstr. 7
10178 Berlin
030555761960
030555761969
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http://www.curso24.de/

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payolution startet in Großbritannien

payolution geht mit Händler Odlo unter dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ live

payolution startet in Großbritannien

payolution, Spezialist für White Label E-Commerce-Lösungen, startet heute seinen Service unter dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ in Großbritannien.

Das Wiener Unternehmen payolution beginnt seine Präsenz auf diesem neuesten Markt mit der Integration der Bezahloption „Ratenzahlung“ im Webshop von Odlo ( https://odlo.com/uk/en-gb/), dem norwegischen Sportartikelhändler mit Niederlassungen quer durch Großbritannien und Europa.

payolution ist Teil der Paysafe Group, eines weltweiten Zahlungsdiensteanbieters. Der Start in Großbritannien ist der jüngste Expansionsschritt in einen neuen Europäischen Markt nach dem Markteintritt in den Niederlanden im vergangenen Juni.

Odlo als Anbieter von Sportbekleidung für hohe Ansprüche wird den White Label-Zahlungsservice von payolution einsetzen, um Transaktionen und die Administration des Checkouts zu verwalten. All dies geschieht im Hintergrund, sodass die Marke Odlo gegenüber dem Konsumenten stets im Vordergrund bleibt. payolution wickelt den gesamten Transaktionsprozess ab, bleibt selbst aber hinter den Kulissen und für den Konsumenten unsichtbar. So bleibt die starke Marke des Händlers während des ganzen Kaufprozesses präsent, und die positive Zahlungserfahrung trägt zur Kundenzufriedenheit bei. Das wiederum kann die Wahrscheinlichkeit für Wiederholungskäufe erhöhen. Zugleich entlastet dies den Händler vom Aufwand für die Verwaltung des Checkouts. payolution prüft zudem, ob die Transaktion durchgeführt werden kann, und gibt dem Händler sofort Rückmeldung – und übernimmt das Ausfallsrisiko.

Patrick McCabe, Head of Digital bei Odlo, zu dieser Zusammenarbeit: „Das Motto von Roar Lofterød Senior, Gründer von Odlo, war „immer einen Schritt voraus zu sein“. Wir leben heute noch dieses Motto und wollen unseren Kunden ein Maximum an Bequemlichkeit bieten, wenn sie bei uns online einkaufen. Als Experte für Ratenzahlung trägt payolution zu einem nahtlosen Zahlungserlebnis bei und ermöglicht es den Kunden damit, ihre Einkaufsträume wahr zu machen. Das gilt speziell für Kunden, die eine rasche Finanzierung mit flexiblen Rahmenbedingungen schätzen. Oder anders gesagt: Der Käufer kann seinen Einkauf gleich genießen und erst später bezahlen.“

Laut einer Studie von Verdict Financials aus 2016 rechnen Experten zwischen 2014 und 2018 mit einem Anstieg im britischen Online-Handel von 10,7%. 2018 soll der Gesamtumsatz des britischen Online-Handels 237 Mrd. Euro erreichen. Konsumenten in Großbritannien kaufen online besonders Reisen (Transport und Unterkunft), was alleine 24,9% des dortigen Gesamtumsatzes im Internet bedeutet. Lebensmittel mit 14% und Bekleidung/Schuhe mit 11,6% folgen danach. Nur 40% aller Online-Einkäufe in Großbritannien werden übrigens mit Kreditkarte bezahlt, sodass für alternative Zahlungsmethoden großes Potenzial besteht.

payolution steht selbstverständlich auch Händlern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden offen, die Waren an Kunden in Großbritannien ausliefern, die innovative Zahlungsmöglichkeiten wünschen.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, erklärt dazu: „Der Schritt in neue Märkte ist ein zentraler Punkt unserer Wachstumsstrategie. Angesichts der hohen Nachfrage der Käufer in Großbritannien nach alternativen Zahlungsmethoden, die mehr Wahlmöglichkeit eröffnen, ist für uns jetzt der richtige Zeitpunkt, um diesen Markt zu betreten. Unsere Lösung „Ratenzahlung“ ist besonders für höherpreisige Waren oder umfangreichere Bestellungen optimal. Mit einer Lösung nach dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ können Käufer die Vorteile von Ratenzahlung genießen, ohne dafür Zinsen zu bezahlen und den Kauf abschließen, bevor eine Zahlung ausgelöst wurde. Darum können Händler, die Ratenzahlung anbieten, komplett neue Zielgruppen erreichen.“

Über payolution
payolution ist Teil der Paysafe Group und bietet innovative Online-Zahlungslösungen wie Rechnungskauf, Ratenzahlung, Monatsrechnung und Elektronische Lastschrift in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien. Seit 2011 konzentriert sich payolution auf White Label-Lösungen und wickelt die gesamte Zahlungstransaktion im Hintergrund der Händlermarke ab. payolution hilft den Händlern beliebte, sichere und sinnvolle Zahlungslösungen für Ihre Kunden zu bieten.

Über Paysafe
Paysafe bietet digitale Zahlungs- und Transaktionslösungen für Unternehmen und Konsumenten weltweit. Durch digitale wallets, Prepaid-Lösungen, Zahlungsabwicklung und Ausgabe von Zahlungskarten ermöglicht Paysafe rasche, bequeme und sichere Zahlungen (im Voraus, Sofortzahlung und spätere Zahlung). Paysafe ist überzeugt, dass jedes Stadium im Bezahlprozess einfach und sicher sein soll. In zwanzig Jahren Erfahrung hat sich Paysafe das Vertrauen von Händlern und Konsumenten in mehr als 200 Ländern erworben und ermöglicht Zahlungen mit mehr als 100 Arten von Zahlungsoptionen und in 40 Währungen. Paysafe bietet Multi-Plattform-Produkte mit Schwerpunkt auf Emerging Payment-Technologien wie Mobile Payments. Das Marken-Portfolio von Paysafe umfasst NETELLER® und Skrill®, MeritCard, paysafecard®, payolution®, Income Access and FANS Entertainment. Die Paysafe Group plc ist an der London Stock Exchange unter dem Symbol (PAYS.L) gelistet. Mehr Information unter www.paysafe.com.

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Pop Art in Great Britain im Kunstmuseum Wolfsburg ab 30. Oktober 2016

Mit der Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain“ beleuchtet das Kunstmuseum Wolfsburg die Anfänge der Pop Art.

Pop Art in Great Britain im Kunstmuseum Wolfsburg ab 30. Oktober 2016

Gerald Laing, Brigitte Bardot, 1968 (Bildquelle: © The Gerald Laing Estate)

Sind die „Sixties“ wirklich wieder im Kommen? Die britische Pop Art jedenfalls scheint aktueller denn je. Ob Konsumreflexion, die Gefahren der Macht- und Atompolitik oder die Befragung von Geschlechterrollen: Die zentralen Themen der Pop Art aus Großbritannien, die nach dem Zweiten Weltkrieg Kunst und Medien ebenso wie Kunst und Leben auf neue Art verbindet, bewegen uns noch immer. Auch hat die im Gegensatz zur US-Variante mehr aufgeraute und vielschichtigere Ästhetik der britischen Pop Art nichts von ihrem besonderen Appeal verloren. Jenseits von Oberflächenreizen werden hier immer wieder große Fragen wie die Rolle der Medien oder des Menschen in der Konsumgesellschaft verhandelt.

Genau 60 Jahre nach Richard Hamiltons bahnbrechender Multimedia-Installation „Fun House“, realisiert für die Ausstellung „this is tomorrow“ in London, verbindet die ambitionierte Großausstellung THIS WAS TOMORROW im Kunstmuseum Wolfsburg in einer multimedialen Inszenierung Malerei, Skulptur, Collage, Architektur, Zeichnung, Installation, Film, Musik und Fotografie zu einem einzigartigen Panorama der Pop Art in Großbritannien – zum ersten Mal seit Uwe M. Schneedes Präsentation „Pop Art in England“ 1976 im Kunstverein Hamburg.

Was konkret ist kulturhistorisch neu und anders an dieser Ausstellung? Der intensive Blick auf weibliche Akteure der Pop Art, der starke Fokus auf die eng mit der Kunstszene vernetzten, zukunftsweisenden Architekten Alison und Peter Smithson, Cedric Price und Archigram, ferner die dezidierte Einbeziehung von Musik, Zeitschriftenkultur, Fernsehen und Film als gleichwertigen Medien weiterer Grenzüberschreitung sowie der erweiterte Zeitrahmen: Der Bogen der Ausstellung spannt sich von Eduardo Paolozzis frühen Pariser Collagen von 1947 bis zum Höhe- und Endpunkt des „Swinging London“ 1968.

In der 16 Meter hohen Halle entstehen Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlichster Größe und Höhe für die sehr individuell arbeitenden, jedoch nicht selten freundschaftlich und inhaltlich einander verbundenen Akteure der Kunst- und Kulturszene der „Swinging Sixties“: Zentrale Protagonisten wie Peter Blake, David Hockney, R. B. Kitaj und Allen Jones, gemeinhin etwas unbekanntere, jedoch wesentliche Mitstreiter wie Derek Boshier, Peter Phillips, Richard Smith, Gerald Laing, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, Colin Self und Joe Tilson, aber auch die oft vernachlässigten, dezidiert weiblichen Positionen von Pauline Boty und Jann Haworth sind dort mit größeren Werkgruppen zu erleben.

Die Ausstellung schließt mit Werken und Zeitschriften der Architektengruppe Archigram, die in ihren Projekten aus der Kunst, Musik und Mode ihrer Zeit schöpfen und exemplarische Pop-Architektur bis hin zur Pop-up-Stadt entwerfen sowie der Wandlung des „Swinging London“ zum „Swingeing London“ 1968. Der Bogen der Ausstellung von den frühen Collagen Paolozzis in Paris bis zu Hamiltons Bildrelief mit Mick Jagger und dem Galeristen Robert Fraser in Handschellen macht die künstlerische und kulturhistorische Bedeutung der britischen Pop Art mit allen Sinnen erlebbar – und erschließt diese Zeit als wesentliche Vorgeschichte unseres Heute.

KünstlerInnen, ArchitektInnen, Filmregisseure, Musikbands und Fotografen in der Ausstellung: Michelangelo Antonioni, Archigram, David Bailey, The Beatles, Peter Blake, Derek Boshier, Pauline Boty, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, Richard Hamilton, Jann Haworth, Nigel Henderson, David Hockney, Allen Jones, R. B. Kitaj, Gerald Laing, Roger Mayne, Lewis Morley, Eduardo Paolozzi, Peter Phillips, Cedric Price, Ken Russell, James Scott, Colin Self, Michael Seymour, Richard Smith, Alison und Peter Smithson, Lord Snowdon, Rolling Stones, Joe Tilson, The Who u. a. m.

Ausstellungskatalog: Zur Ausstellung erscheint im Wienand Verlag das gleichnamige umfassende Katalogbuch in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp, mit Essays von Ralf Beil, David E. Brauer, Anne Massey, Rainer Metzger, Uta Ruhkamp und John-Paul Stonard, Texten u. a. von Daniel F. Herrmann, Kay Heymer, Francis Outred, Sue Tate und Victoria Walsh sowie einer Chronologie der Jahre 1947 bis 1968. 432 Seiten mit ca. 400 Abbildungen, 24 x 31 cm, gebunden, gestaltet vom Bureau Mario Lombardo. 38 EUR im Museumsshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 30. Oktober 2016 bis zum 19. Februar 2017

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 11.15 Uhr statt. Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 29. Oktober 2016, 19 Uhr und Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Mietwagen-Special für Großbritannien und Nordirland

Auf alle Buchungen für Europas größten Inselstaat gibt es bei Sunny Cars zehn Prozent Preisnachlass

Mietwagen-Special für Großbritannien und Nordirland

Mit dem aktuellen Preis-Special gehen auch London-Urlauber vergünstigt auf Ferienfahrt (Bildquelle: sborisov, Fotolia)

München, 12. September 2016 (w&p) – Preisgünstig abfahren im Vereinigten Königreich: Bei Sunny Cars gibt es das Mietauto für Großbritannien und Nordirland im Rahmen einer aktuellen Aktion derzeit mit einem Preisnachlass in Höhe von zehn Prozent. Der Rabatt wird auf alle Neubuchungen ab sofort bis einschließlich 3. Oktober 2016 eingeräumt und gilt für den Mietzeitraum ebenfalls ab sofort bis zum 31. Oktober 2017 für alle Fahrzeugkategorien und Leistungspakete von Sunny Cars.

Das Preis-Special kann von allen Reisenden genutzt werden, die im größten Inselstaat Europas auf Urlaubsfahrt gehen möchten – sei es in England, Wales, Schottland oder Nordirland. Sie profitieren bei Sunny Cars von einem Rundum-Sorglos-Mietwagenpaket, denn in allen Angeboten sind die wichtigsten Leistungen bereits enthalten.

Ein Fahrzeug in der kleinsten Wagenkategorie, beispielsweise vom Typ Fiat 500, zweitürig, ist schon ab 171 Euro pro Woche erhältlich.

Wer die Preis-Aktion für Großbritannien und Nordirland nutzen möchte, kann sein Mietauto wie sämtliche Angebote von Sunny Cars über das Reisebüro, im Internet auf https://www.sunnycars.de oder telefonisch unter 089 – 82 99 33 900 buchen.

Das inhabergeführte Unternehmen Sunny Cars wurde vor 25 Jahren in München gegründet und arbeitet heute mit lokalen Fahrzeugflottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 Destinationen zusammen, die seinem hohen Qualitäts- und Servicestandard entsprechen. Mietautos von Sunny Cars stehen für ungetrübte Urlaubsstimmung ohne Preisaufschläge: Die wichtigsten Leistungen sind im Preis für den Sunny Cars-Mietwagen enthalten und sorgen für ein sorgloses Fahrvergnügen.

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Mehr Reisen nach Großbritannien – weniger Reisen auf den Kontinent: BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Neueste Ergebnisse / Umfrage Travel Industry Club und WELT

Mehr Reisen nach Großbritannien - weniger Reisen auf den Kontinent:  BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Frankfurt (25.07.2016) – Zum Christmas Shopping ins bislang – in den Augen vieler Reisender – überteuerte London oder zum preiswerten Wochenendtrip auf den Spuren der Beatles nach Liverpool: der BREXIT wird das Reiseziel Großbritannien für Europäer vom Kontinent spürbar günstiger machen. Dagegen wird die Entscheidung der Briten, die Europäische Union auf absehbare Zeit zu verlassen, vor allem in den bei ihnen besonders beliebten Ländern am Mittelmeer zu empfindlichen Einbußen führen. Nach Einschätzung von Entscheidern der deutschen Reiseindustrie wird die neue britische Premierministerin Theresa May mit ihrer Regierungsmannschaft nicht nur auf starke Veränderungen im Reiseverhalten zwischen Großbritannien und der EU treffen: der BREXIT – so die Meinung der deutschen Reisemanager – schadet vor allem auch dem Image des Reiselandes Großbritannien.

Gut drei Wochen nach der Entscheidung der Briten für den BREXIT scheinen die Bürger der Insel und der EU-Länder aus der ersten Schockstarre erwacht und die Zeit der sachlichen Analysen gekommen. Für die Manager der Reiseindustrie ist nach der ersten Bilanz ausgemacht: der BREXIT wird sich – so das Fazit aus der Befragung des Travel Industry Clubs – nachhaltig auf die Branche auswirken. Die positive Nachricht zuerst: 74 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass Reisen nach Großbritannien in Zukunft deutlich preiswerter werden. Die BREXIT-Entscheidung wird jedoch nach Einschätzung der Experten unweigerlich auch dazu führen, dass sich die Briten Auslandsreisen nicht mehr in dem bisherigen Ausmaß leisten werden. 72 Prozent sind der Überzeugung, dass sich Reiseländer wie Spanien und Italien, aber auch das Reiseland Deutschland auf einen spürbaren Rückgang der Touristen aus dem Vereinigten Königreich einzustellen haben.

Für die Finanzmetropole ein herber Rückschlag – für den UK-Touristen dagegen eine erfreuliche Entwicklung: 70 Prozent der Befragten geht davon aus, dass der BREXIT zu einem Rückgang der Nachfrage nach Hotels in London und somit für sinkende Übernachtungspreise sorgen wird. 81 Prozent der Entscheider aus der Reiseindustrie sehen in Frankfurt den „Nachfolger“ Londons als europäischen Finanzplatz. Nachteile sehen die Manager für Fluggesellschaften wie Easy Jet oder Ryanair, deren Expansion vorerst gestoppt werden könnte. Davon gehen im Juli 2016 rund 55 Prozent der Manager aus. Und für 82 Prozent ist es keine Frage: nach ihrer Einschätzung werden die Airlines aus Großbritannien bei den bilateralen Verhandlungen mit den EU-Ländern kein leichtes Spiel haben. Nur 26 Prozent sind dagegen der Auffassung, dass sich am europäischen Himmel nichts gravierend ändern wird. Und mit 60 Prozent geht die Mehrheit davon aus, dass der BREXIT einen Keil zwischen die Insel und die EU treiben wird – zu Lasten des Images für das Reiseland UK.

Allerdings sehen die Manager aus der deutschen Reiseindustrie durch den BREXIT keine dramatischen Folgen für den Fortbestand der EU. Nur zwölf Prozent sind der Meinung, dass die Entscheidung der Briten, die Europäische Union verlassen zu wollen, für den „Anfang vom Ende der EU“ steht. Auch wenn mit 61 Prozent die Mehrheit der Meinung ist, dass der BREXIT am Endes des Tages Realität wird: die überwiegende Mehrheit von 87 Prozent ist überzeugt, dass die verbleibenden 27 EU-Länder stark genug sind, um den Austritt Großbritanniens zu verkraften. Und nur 13 Prozent sind der Meinung, dass der BREXIT einen Domino-Effekt haben könnte und den Zerfall der EU einleiten wird. 66 Prozent der vom Beratungsunternehmen MANUFACTS Research & Dialog im Auftrag des Travel Industry Club in den ersten Juli-Wochen befragten 147 Entscheider vertritt vielmehr die Auffassung, dass Großbritannien die BREXIT-Entscheidung bitter bereuen und selbst zerfallen wird.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Im Sinne der Bürger Großbritanniens und der verbleibenden EU-Ländern wäre es wünschenswert, wenn die Zeit der allgemeinen Verunsicherung auf ein Minimum begrenzt und die Verhandlungen zum Austritt des Vereinigten Königreiches so rasch wie möglich in Angriff genommen würden. Auch wenn es nach dem gegenwärtigen Prognosen auf sehr „harte“ Diskussionen herauslaufen wird: die Beibehaltung eines möglichst freizügigen Reiseverkehrs sollte bei den anstehenden Gesprächen höchste Priorität genießen.“

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Social Trader trotzen Börsenabsturz nach Brexit-Entscheidung

wikifolio-Zertifikate bewähren sich bei Kursschwankungen an den Börsen

Social Trader trotzen Börsenabsturz nach Brexit-Entscheidung

Kursrückgänge in der ersten Woche nach der Entscheidung für den Brexit (Quelle: wikifolio.com).

Wien (05. Juli 2016) – Am Tag nach der Entscheidung Großbritanniens die EU zu verlassen, mussten Anleger, die auf den deutschen Leitindex (DAX) gesetzt haben, einen Kursrückgang von 7,1 Prozent hinnehmen. Keinen schwarzen Freitag erlebten dagegen die Trader auf wikifolio.com . Auch eine Woche nach der Abstimmung schnitten ihre wikifolios im Vergleich mit dem DAX deutlich besser ab. Das zeigt eine aktuelle Analyse von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern.

wikifolio-Zertifikate („investierbare wikifolios“) haben den Börsencrash in den Stunden vor und nach der Brexit-Entscheidung (-1,8%; DAX: -7,2%) im Durchschnitt gut gemeistert. Auch eine Woche später verzeichneten sie deutlich geringere Rückgänge als der DAX (-0,9%; DAX: -5,5%).

Noch stabiler waren wikifolios von Tradern, die selbst in das entsprechende Zertifikat investiert haben („Real Money wikifolios“). Sie mussten im Tages- (-1,4%; DAX: -7,2%) und Wochenvergleich noch geringere Kurseinbußen hinnehmen (-0,7%; DAX: -5,5%).

Am besten die Verluste begrenzen konnten wikifolios, denen mehr als 100.000 Euro folgen. Ihre Kurse waren am ersten Tag nur minimal zurückgegangen (-1,2%; DAX: -7,2%). Nach einer Woche hatten sie im Durchschnitt fast wieder das Niveau vor der Abstimmung erreicht (-0,1%; DAX: -5,5%).

„Die Ergebnisse zeigen, dass sich wikifolio-Zertifikate insbesondere in Zeiten stark schwankender Börsen als Beimischung in der Kapitalanlage eignen“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. „Dies ist den wikifolio-Tradern zu verdanken, die meist sehr kurzfristig auf Chancen oder auf eine Erhöhung des Marktrisikos reagieren.“ Ihre guten Ergebnisse seien vor allem auf die rechtzeitige Erhöhung der Cash-Quote, einen Wechsel in US-Aktien und weitere Strategien zur Absicherung bei fallenden Kursen zurückzuführen.

Auch 2015 lagen die wikifolio-Trader an den fünf Tagen mit den stärksten DAX-Rückgängen im Schnitt um zwei Prozentpunkte besser.
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.500
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Brexit – was Verbraucher wissen müssen

ARAG Experten über Auswirkungen des Briten-Austritts aus Europa

Die Entscheidung war denkbar knapp, aber nun steht fest: Großbritannien will aus der Europäischen Union austreten. Welche absehbaren Konsequenzen für Verbraucher der so genannte Brexit (Britain und Exit) zumindest kurzfristig hat, erläutern ARAG Experten im Folgenden.

Britische Produkte – Shoppen lohnt sich
Durch den EU-Austritt befindet sich die britische Währung im Sinkflug. Einige Tage nach dem Brexit bekommt man für einen Euro statt 0,71 Pfund Sterling bereits 0,83 britische Pfund, Tendenz steigend. Das englische Pfund ist also so günstig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wer sich jetzt beeilt, kann den aktuell günstigen Pfund-Euro-Wechselkurs zu seinen Gunsten nutzen und günstig online Ware von der Insel bestellen. Da keiner weiß, wie lange dieser Kursverfall anhalten wird, raten die ARAG Experten allerdings zum schnellen Handeln. Denn nach dem Austritt, der in spätesten zwei Jahren nach Beantragung vollzogen sein muss, ist Großbritannien als Nicht-EU-Mitglied der direkte Zugang zum Binnenmarkt verwehrt. Zölle oder andere Handelsbeschränkungen könnten dann britische Produkte in Deutschland verteuern.

Telefonieren
Nach einem langen Kampf hat die EU-Kommission erst kürzlich durchgesetzt, dass Telefonanbieter keine überhöhten Roaming-Gebühren mehr für das Telefonieren ins Ausland nehmen dürfen. Ausgehende Anrufe dürfen seitdem fünf Cent pro Minute teurer sein als in der Heimat, eine SMS darf maximal zwei Cent mehr kosten. Ab Sommer 2017 sollen Auslandsgebühren sogar komplett wegfallen. Diese Abschaffung wird für Großbritannien nach dem Austritt vermutlich nicht mehr gelten, so dass Telefonieren teurer werden könnte.

Reisen nach Großbritannien
Da Großbritannien auch bisher nicht zum Schengen-Raum gehörte, gab es schon immer Grenzkontrollen und Reisende mussten zumindest ihren Personalausweis zeigen. Aber auch künftig gehen die ARAG Experten davon aus, dass eine gängige Lösung für Aufenthalte auf der Insel gefunden wird, ohne bürokratische Hürden wie etwa eine allgemeine Visums-Pflicht. Allerdings könnten Flüge nach Großbritannien bald teurer werden: Seit 1992 dürfen EU-Fluggesellschaften frei zwischen allen Mitgliedsstaaten fliegen. Wenn Großbritannien aus diesem Luftverkehrsbinnenmarkt ausgeschlossen wird, könnte sich das vor allem auf Billigflieger wie Easyjet oder Ryanair auswirken.

Leben in Großbritannien
ARAG Experten vermuten, dass Arbeitnehmer es künftig schwerer haben werden, auf der britischen Insel zu arbeiten. Die Visumspflicht könnte eingeführt werden. Während solch ein Arbeitsvisum für qualifizierte Fachkräfte und deutsche Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nach England schicken, keine Hürde sein wird, könnte es beispielsweise für Handwerker deutlich schwerer werden, ein Visum zu bekommen. Doch was sich auch nach dem Brexit nicht ändern wird, ist die Beantragung der britischen Staatsangehörigkeit: Wer schon länger als fünf Jahre auf der Insel gelebt hat, der englischen Sprache mächtig ist und sich nichts hat zuschulden kommen lassen, darf auch weiterhin die britische Staatsangehörigkeit beantragen. Er ist dann jedoch kein EU-Bürger mehr.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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BREXIT ist eine große Chance für die kulturelle Identität von Europa

BREXIT ist eine große Chance für die kulturelle Identität von Europa

(Mynewsdesk) Passau. Der heutige Tag wird als historischer Meilenstein in die Geschichtsbücher eingehen – als Tag, der Europa spaltet. Die Briten haben für den Austritt aus der EU votiert. Und doch gibt es Stimmen, die im Ausgang des Brexit-Referendums eine Chance für die europäische Staatengemeinschaft sehen.

Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der ICUnet.AG , Dr. Fritz Audebert, kommentiert das Ergebnis des Referendums wie folgt:

„Das Abstimmungsergebnis ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Menschen auf der Insel das Vertrauen in das politische und kulturelle Establishment verloren haben. Es ist kein Geheimnis, dass sich die Briten nicht richtig abgeholt, richtig verstanden und auch nicht genügend repräsentiert gefühlt haben. Warum also sind wir überrascht? Vielmehr sollten wir den Brexit als große Chance für die kulturelle Identität von Europa verstehen. Den Ausgang des Referendums können wir nun nicht mehr ändern. Was wir aber ändern können und meiner Meinung auch unbedingt müssen, ist endlich in vielen Identitäten zu denken. Wie das funktioniert, zeigt uns eindrucksvoll die deutsche Fußballnationalmannschaft. Ein Team, das sich durch seine unterschiedliche Herkunft und Diversität auszeichnet und ihr erfolgreiches Zusammenspiel vor zwei Jahren mit dem größtmöglichen Triumph, dem Weltmeistertitel, gekrönt hat. Ist nicht auch die EU Diversity Management auf höchster Ebene? Der Respekt vor der Vielfalt der Kulturen führt zu den positiven Effekten, die interkulturelle Teams, und als solches betrachte ich Europa als Ganzes, auszeichnen. Steht die EU heute dafür, diese Vielfalt abzubilden? Die Synergien, die aus der Gemeinsamkeit der vielfältigen politischen und gesellschaftlichen Kulturen entstehen, sind der Weg in die Zukunft einer vernetzten Welt – nicht die Isolation und der Nationalismus. Europa ist nur gemeinsam eine Ressource interkultureller Synergie.Mit dem Think Tank Europe Ende September in Passau fordern wir auf zu einem Umdenken in Europa. Es ist ein historischer Tag und die europäische Gemeinschaft hat einen klaren Gestaltungsauftrag erhalten. Sie darf nun keinesfalls in eine Schockstarre verfallen, sondern muss den Weg interkultureller Kooperation weitergehen.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ICUnet.AG .

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Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment
Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig,
München, Passau, São Paulo, Shanghai, Stuttgart, Wien, Wolfsburg und Zürich. Über 150 feste
Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das
interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25
Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen
Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den
sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen
und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu
ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem
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Brexit: Gold von Karatbars beliebt wie nie

Brexit: Gold von Karatbars beliebt wie nie

Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH

Das am 23. Juni abgehaltene Referendum in Großbritannien ist zu Gunsten eines Austritts gefallen: volatile Devisenmärkten, große politische Verwerfungen und eine Flucht in das Gold sind die Folge.

Historisches Signal an alle Privatanleger und Aktionäre

Im Zuge des Referendums über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union kam es zu der richtungsweisenden Entscheidung, sich von der Europäischen Union zu lösen. Dies führt in der Konsequenz zu massiven Verwerfungen an den Finanzmärkten und eine Nachfrage nach Gold. Das Edelmetall erreichte ein Mehrmonatshoch und somit den höchsten Stand seit August 2014, was Gold erneut als stabile Währung und Anlage in Krisenzeiten bestätigt. „Die ökonomische Unsicherheit in Europa nach einem Brexit und die Schwankung der Märkte zeigen einmal mehr, auf welch unsicherer Basis wir uns wirtschaftlich bewegen. Privatpersonen müssen sich aktiv engagieren und Gold zur Vermögensabsicherung erwerben. Der Brexit zeigt, wie fragil unser Währungssystem ist und wie nah und real die Gefahr von Krisen ist.“, sagt Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Folgenschwere Verunsicherung für Anleger und Privatpersonen

Die Folgen eines Brexit, welcher sich auf Grundlage des Art. 50 des EU-Vertrags begründet, werden erwartungsgemäß erhebliche Konsequenzen für den europäischen Raum nach sich ziehen, die noch nicht vollständig abzusehen sind. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dem Referendum in Großbritannien viele weitere Volksabstimmungen über die Zukunft der EU folgen, kann die Entscheidung der Briten als richtungsweisend angesehen werden und verschärft die bereits angespannte politische und wirtschaftliche Situation in der EU noch weiter. Privatpersonen und Anleger stehen nun vermehrt unter dem Druck passende Antworten auf die Krisen zu finden.

Der Brexit verstärkt die latente Angst vor einer anhaltenden und allgemeinen Preiserhöhung von Gütern und einer einhergehenden Wirtschaftskrise, welche meist durch Geldentwertung gekennzeichnet ist „Bei einem Neustart nach Wirtschaftskrisen können diejenigen den bisherigen Lebensstandard halten und den Vorsprung gegenüber anderen ausbauen, die Sachwerte besitzen. Die aktuelle Situation betont die Notwendigkeit einer alternativen Vermögensbildung. Gold, dass seit Jahrtausenden fasziniert und einen zeitlosen Substanzwert bietet, bildet eine unverzichtbare Komponente.“ betont Harald Seiz, Geschäftsführer der Karatbars International GmbH.

Weitere Infos unter: www.karatbars.com

Facebook: https://www.facebook.com/karatbars/

Die Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Goldhandels. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Die Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz aus, welcher sich wie auch das Logistikzentrum in Stuttgart befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9 Feingold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht dem „London Gold Delivery Standard“ und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet die Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Ländern dieser Erde akzeptiert.

Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance, über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Die Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem an, dass erworbene Gold zu lagern. Dieser Service wird kostenfrei für Kunden angeboten. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

Kontakt
Karatbars International GmbH
Ronald Stephan
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
ronald.stephan@karatbars.com
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„Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal“

Die Geschäftsführer der Digital Agentur Zone mit Sitz in Köln und London sehen den Ausstieg Großbritanniens aus der EU mit gemischten Gefühlen entgegen

"Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal"

Brexit: Felix Holzapfel (CEO Germany), James Freedman (Gründer und Executive Chairman) Zone Digital (Bildquelle: Zone)

Köln/London, 24. Juni 2016. Das Recht zum Austritt aus der EU steht jedem Mitgliedstaat zu. Als erste Nation hat Großbritannien gestern in einem Referendum entschieden, sich aus der Gemeinschaft zu lösen. Aktuell sind mehr als 90 Prozent der Wahlkreise ausgezählt. Sowohl die BBC als auch ITV und Sky News erklären am frühen Morgen die EU-Gegner mit mehr als 51 Prozent der Stimmen zum Sieger des Referendums. Das knappe mehrheitliche „Ja“ der 46,5 Millionen wahlberechtigten Briten hat nicht nur politische Konsequenzen. Viele Unternehmen arbeiten länderübergreifend und stehen jetzt vor großen Herausforderungen. So auch in diesem Fall: Die inhabergeführte Digital Agentur Zone ( https://www.zonedigital.com ) hat ihre Standorte in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur mit mehr als 200 Mitarbeitern bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt, darunter Weltmarktführer wie Coca Cola, Maersk oder Pernod Ricard. Agenturgründer James Freedman muss sich mit seiner Mannschaft nun auf neue Rahmenbedingungen einstellen: „Wir bedauern das Ergebnis. Die Wut und Enttäuschung der Bürger hat über die Vernunft und wirtschaftliche Interessen gesiegt.“ Er prognostiziert: „Im internationalen Wettbewerb ist es entscheidend, dass Europa geschlossen und ohne Grenzen auftritt, um sich gegenüber anderen Märkten und Freihandelszonen zu behaupten. Hier wirft uns der Brexit leider stark zurück. Wir hoffen, dass die nun zu erarbeitenden Freihandelsabkommen und Verträge so gestaltet sind, dass UK nicht den Anschluss an den internationalen IT-Markt verliert.“

Agentur und Auftraggebern bleibt allerdings noch Zeit, sich auf mögliche Veränderungen einzustellen. Denn nach dem Sieg der Brexit-Befürworter muss das Vereinigte Königreich die EU zunächst über seinen Austrittswunsch offiziell informieren. Anschließend sind die EU und die Briten nach dem EU-Vertrag verpflichtet, über die Einzelheiten des Austritts und das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich Verhandlungen aufzunehmen. „Zölle, Auflagen, Steuern. Es ist noch vieles im Unklaren. Wir müssen abwarten, welche Veränderungen überhaupt auf uns zu kommen“, betont Freedman.

Der CEO von Zone in Deutschland, Felix Holzapfel, ist ebenfalls zwiegespalten: „Der EU-Austritt sorgt gesamtwirtschaftlich für viel Unruhe. Die Weltwirtschaft wird die weiteren Auswirkungen deutlich zu spüren bekommen. Schade, dass uns das nicht erspart geblieben ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Welt gerade digital immer näher zusammenrückt. Der digitalen Welt ist der Brexit nämlich im Prinzip egal“. Für ihn ist entscheidend, dass Strategie, Technologie und Content aus einer Hand gesteuert werden und international skalierbar sind: „Nur so können sich Marken und Unternehmen in Zukunft behaupten“, bekräftigt Holzapfel. „Denn Konsumenten denken nicht in politischen Räumen. Ländergrenzen haben im Netz und bei der digitalen Kommunikation fast keine Bedeutung mehr.“

Holzapfel appelliert deshalb an die Politik: „Nun ist definitiv ein schnelles und konsequentes Handeln innerhalb der EU gefragt, damit das Beispiel Brexit keine Schule macht.“ Freedman ergänzt: „Wir hoffen, dass moderate Übergangsregelungen getroffen werden und auch langfristig eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den EU-Ländern möglich ist.“

Videomaterial auf Anfrage. Bilder zu Zone erhalten Sie unter …
https://www.zonedigital.com/documents/10/Zone_Senior_Team.zip

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Weitere Statements:

James Freedman, Gründer und Executive Chairman Zone:
„Wir schauen nach vorne. Zone ist auch nach dem Ausstieg aus der EU optimal aufgestellt. Durch unsere Niederlassungen außerhalb von UK haben wir weiterhin vollen Zugriff auf qualifiziertes Personal innerhalb der EU. Das unterscheidet uns von Agenturen, die ausschließlich in Großbritannien vertreten sind. Insbesondere im Bereich IT und Entwicklung positionieren wir uns damit als starker Partner und sind auch weiterhin führend auf den größten Märkten für Digitales Marketing in Europa.“

James Freedman:
„Seit dem letzten Weltkrieg sind so viele Verbindungen zwischen UK und Europa entstanden, dass UK trotzdem ein Teil Europas bleiben wird. Die Brexit-Befürworter hassen nicht die Menschen, sondern die Regulierungen und Institutionen.“

Felix Holzapfel, CEO Germany Zone:
„Der Brexit offenbart ein grundsätzliches Phänomen in Europa. Viele Menschen haben das Gefühl, dass eine kleine Gruppe, bzw. parlamentarische und unternehmerische Elite, über den Kopf der Allgemeinheit hinweg entscheidet. Die daraus resultierende Verunsicherung manifestiert sich und treibt Blüten in den nationalkonservativen als auch rechtspopulistischen Parteien. Diese Entwicklung muss gezielt entschärft werden. Die Lösung ist aus unserer Sicht: Es muss ein gesunder Mittelweg zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen einerseits und den Stimmungen und Empfindungen der Bürger andererseits gefunden werden. Das ist uns in der Vergangenheit offensichtlich nur schlecht gelungen. Hier könnte die digitale Branche unterstützend wirken und innovative Wege zur Information ebnen und mehr Partizipation der Bürger am politischen Geschehen möglich machen.“

Felix Holzapfel:
„UK wird sich voraussichtlich verstärkt international ausrichten müssen und mehr mit dem Commonwealth und asiatischen Ländern zusammenarbeiten. Hier lägen Potenziale. Aber Deutschland & Co. wird man nicht komplett ersetzen können. Das wäre auch wirklich eine Politik der sehr langen Wege.“

Felix Holzapfel:
„London wird weiter ein Finanzzentrum und kultureller Hotspot in Europa bleiben.“

Felix Holzapfel:
„Es ist ja nicht so, dass mit dem Brexit nun alle Telefonleitungen gekappt werden.“

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 220 Mitarbeiter und setzt sich zusammen aus 75 Strategie-Beratern, 80 Technikern sowie 65 Content-Experten. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Pernod Ricard oder BNY Mellon. In Deutschland betreut Zone die DEVK, Ravensburger, Pilsner Urquell u.v.m. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer.
Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

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