Grillplatz.org – Schnell und einfach finden – die besten Plätze für ein Barbecue

Das neue Portal Grillplatz.org bietet schnell und übersichtlich eine wachsende Auswahl der besten Locations für einen Ausflug mit herrlichem Grillvergnügen. Ob ein Grillplatz in nächster Umgebung gewünscht oder ein weiter entferntes Ziel bevorzugt wird – Grillplatz.org hilft sofort und zuverlässig. Die Plattform setzt auf eine einfache Bedienung der Auswahlkriterien. Im ersten Schritt wird der gewünschte Ort eingegeben und schon geht es los. Ungefiltert werden alle Grillplätze in der Umgebung angezeigt. Das Suchprogramm verfügt über diverse Unterkategorien. Die Lage des Grillortes unterscheidet zwischen Parkanlage, See, Wald und vielen anderen, auch kuriosen Standorten. Attraktive Freizeitaktivitäten werden ebenfalls bei den einzelnen Grillplätzen aufgezeigt.…

Nachhaltig grillen? Das geht! – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für umweltschonendes Grillvergnügen Wer in der Natur grillt, sollte den Platz so verlassen, wie er davor aussah. (Bildquelle: ERGO Group) Ob Steak, Würstchen oder Gemüse-Spieße: Grillen gehört im Sommer zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen – häufig leider mit negativen Folgen für die Umwelt. Jonas Weinknecht, Umwelt- und Klimaschutzexperte von ERGO, gibt Tipps für umweltfreundliches Grillen. Mehrweg- statt Einweggrill Ein Einweggrill hat einige Vorteile: Er ist leicht zu transportieren, günstig und praktisch für Gelegenheitsgriller. Doch für die Umwelt hat er auch viele Nachteile: Ein hoher Energieaufwand für die Produktion steht dem einmaligen Einsatz gegenüber, bevor das Produkt schon wieder…

Steakteller mit Charakter

Der Wow-Effekt bei der nächsten Grillparty In vielen Lebensbereichen achten Menschen heute auf Nachhaltigkeit und naturnahe Materialien. Diese Entwicklung macht auch vor den eigenen vier Wänden nicht halt. Ob aus Allergiegründen oder weil man eine nachhaltige Lebensweise pflegt: Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für natürliche Materialien bei der Gestaltung des eigenen Wohnraums. Gesteine wie Marmor und Granit sind Natur pur und werden im Wohnbereich immer stärker nachgefragt, etwa als Küchenarbeitsplatte, im Baddesign oder bei kleinen Accessoires wie Vasen und Schalen. Für Millionen von Menschen ist Grillen ohne Zweifel so beliebt wie noch nie. Die Angebote rund ums Grillen werden…

Kohle-, Gas- und Elektrogrill im E.ON Energie-Check

+ Wer einen Elektrogrill nutzt, kann gegenüber Holzkohle deutlich sparen + Die Betriebskosten für einen Gasgrill fallen mit 80 Cent für eine zweistündige Nutzung am geringsten aus + Trendgerät „Beefer“ mit niedrigen Betriebskosten Nackensteak, Bratwurst, Lachsfilet oder Gemüsespieß – frisch vom Grill schmecken viele Speisen noch besser als vom heimischen Herd. Das Angrillen ist in diesem Jahr anders als sonst, mit dem 1.-Mai-Wochenende startet die Grill-Hochsaison für viele zu Hause dennoch endgültig. Welche Methode ist eigentlich die kostengünstigste? Der Energieanbieter E.ON hat den Vergleich gemacht und berechnet, welche Energiekosten für Kohle-, Gas- und Elektrogrill anfallen. Die Variante mit Kohle ist…

Kraftvolle Flammen läuten das Frühjahr ein

Besonders in der Dämmerung verbreitet die gusseiserne Feuerschale Trigon eine besondere Atmossphäre Brauchtumsfeuer wie das Osterfeuer vertreiben die Schwermut und die Dunkelheit des Winters und begrüßen das Frühjahr. Die Jahreszeit, in der die Natur zum Leben erwacht und der Mensch mit neuer Kraft ans Werk geht. Eine Möglichkeit, sein eigenes Feuer im Freien zu entzünden, bietet der ostfriesische Traditionshersteller LEDA und setzt dabei auf hochwertiges Gusseisen. Dieses ist nicht nur besonders robust, langlebig und formstabil. Das Material ist zudem extrem hitzebeständig sowie vollkommen spannungsfrei und dadurch bestens geeignet für die OutFire-Gartenserie. Feuerturm verleiht der Dämmerung das gewisse Etwas Rund im…

Urlaub in Corona-Zeiten – auf Balkon und Terrasse

ARAG Rechtsexperten nennen ein paar Regeln zum Urlaub auf Balkonien

Osterferien im ganzen Land! Jetzt, wo wir aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr reisen dürfen, können sich manche zumindest ein paar entspannte Sonnenstunden auf der Terrasse oder dem Balkon gönnen. Welche Regeln auf Balkonien und im Außenbereich von Mietwohnungen gelten und welche No-Gos es gibt, erklären die ARAG Experten. Dabei plädieren sie in erster Linie für nachbarschaftliche Toleranz – trotz oder gerade wegen Corona.

Allgemeines zu Terrasse und Balkon
Balkone und Terrassen gehören mit zur vermieteten Wohnung. Mieter haben hier die gleichen Rechte und Pflichten wie in der Wohnung selbst. Man darf also auf jeden Fall Stühle, Bänke, Tische oder Sonnenschirme auf dem Balkon aufstellen. Mieter dürfen natürlich auf dem Balkon auch essen, trinken oder sich sonnen. Letzteres ist übrigens sogar Anhängern der Freikörperkultur erlaubt. Wem das etwas zu gewagt ist – ein unauffälliger Sichtschutz oder ein Rankgitter dürfen an Balkon und Terrasse durchaus angebracht werden. Außerdem darf auf dem Balkon Wäsche getrocknet werden – egal, ob auf Wäscheständern, an Wäscheleinen oder Wäschestangen. Oft liegen die Nerven des Nachbarn aber schon blank, weil mal etwas Gießwasser daneben geht. Dabei sollte jeder streitbare Nachbar wissen: Nicht nur in Corona-Zeiten ist Toleranz gefragt. Auf Balkon und Terrasse erlaubt das Mietrecht mehr, als gemeinhin angenommen wird.

Grillen auf dem Balkon
Das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses kann durch eine Regelung im Mietvertrag oder in der Hausordnung sogar ganz und gar verboten werden. Halten sich die Mieter trotz Abmahnung nicht an das Verbot, so darf ihnen fristlos gekündigt werden (LG Essen, Az.: 10 S 438/01).

Eine andere gültige juristische Entscheidung besagt, dass im Rahmen einer Eigentumswohnanlage durch schlichten Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung ein Verbot für das Grillen mit offener Flamme ausgesprochen werden kann. Grund für diese richterliche Ansicht: Eine solche Regelung sei aus Gründen des Feuerschutzes und zur Vermeidung von Rauch möglich (LG München I, Az.: 36 S 8058/12).

Doch auch wenn kein Grillverbot besteht, raten ARAG Experten von vorneherein zu gegenseitiger Rücksichtnahme. Grillfreunde sollten darauf achten, dass Wärme- und Rauchentwicklung nicht überhandnehmen und dass die entstehenden Dünste nicht in die Nachbarwohnungen ziehen können. Hier hilft oftmals die Nutzung eines Elektro- oder Gasgrills, da dieser lediglich Essens-, aber keinen Ruß- oder gar Spiritusgeruch absondert.

Will man aber unbedingt auf dem eigenen Balkon den Grill anwerfen, sind je nach Wohnort unterschiedliche Einschränkungen zu beachten. Während die Richter in Bonn das Grillvergnügen einmal monatlich mit vorheriger Ankündigung erlauben (AG Bonn, Az.: 6 C 545/96), ist das Landgericht Stuttgart strenger: Danach ist eine Grilldauer auf Balkon oder Terrasse von dreimal jährlich zwei Stunden von den Nachbarn hinzunehmen (Az.: 10 T 359/96). Bremer dürfen dagegen von April bis September einmal monatlich grillen, wenn sie die Nachbarn 48 Stunden vorher darüber informieren (AG Bremen, Az.: 6 C 545/96). Nach Auffassung des OLG Oldenburg (Az.: 13 U 53/02) kann es bis zu viermal im Jahr „sozialadäquat“ sein, zu grillen. Und das Landgericht München entschied, dass das sommerliche Grillen im Garten erlaubt ist, wenn die Nachbarn dadurch nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt werden (LG München I, Az.: 15 S 22735/03).

Was müssen Raucher auf dem Balkon beachten?
Der Balkon gehört zur Wohnung, wie die Küche oder das Wohnzimmer. Auch hier darf ein Raucher sich ganz zu Hause fühlen. Doch das Recht der Mieter auf ihre freie persönliche Lebensgestaltung endet, sobald andere Mieter gestört werden. In einem konkreten Fall ging es um zahlreiche Zigaretten, die ein Ehepaar täglich auf dem Balkon seiner Wohnung rauchte. Der hochziehende Qualm belästigte die darüber wohnenden Nachbarn in dem Mehrfamilienhaus. Nachdem sie mit ihrer Klage zweimal gescheitert waren, hat der BGH den Nachbarn grundsätzlich Recht gegeben: Mietern darf das Rauchen auf dem Balkon zeitweise untersagt werden. Im Gegenzug muss der Nachbar das Rauchen zu festgelegten Zeiten dulden (BGH, Az.: V ZR 110/14).

Auch ein Ehepaar aus Dortmund darf nur noch zu bestimmten Zeiten auf der eigenen Terrasse rauchen. Die Nachbarn hatten beklagt, dass ihnen der Rauch direkt in die Wohnungen ziehe und sie nachts nicht mehr bei offenem Fenster schlafen könnten. Das Gericht hat nun einen „Raucher-Stundenplan“ aufgestellt, der rund um die Uhr gilt. Danach darf auf der Terrasse drei Stunden lang geraucht werden, gefolgt von einem ebenso langen Rauchverbot. „Jeder hat das Recht, rauchfrei zu wohnen“, sagte der Richter. Mit dem Urteil wurde eine erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts Dortmund gekippt, nach der es keine Einschränkungen für das Raucher-Ehepaar gegeben hatte, so die ARAG Experten (LG Dortmund, Az.: 1 S 451/15).

Je später der Abend, …
… desto schöner (und lauter) die Gäste. Stop! Gäste? Da war doch was… Richtig: Corona! Aufgrund der Kontaktsperre oder Ausgangsbeschränkungen sind Besuche zu Hause zurzeit nicht erlaubt. Aber zumindest im Kreis der Familie bzw. der häuslichen Gemeinschaft, die unter einem Dach wohnen, darf durchaus mal gefeiert werden. Dabei muss allerdings auf die Nachbarn Rücksicht genommen werden. Das bedeutet: Ab 22.00 Uhr gilt auf Balkon und Terrasse Nachtruhe.

Blumenkästen
Viele Mieter verschönern ihren Balkon mit reichlich bunten Blumen. Doch wer Blumenkästen anbringt, sollte wissen, dass diese an der Außenseite des Balkons nicht immer erlaubt sind. Sie können nämlich eine erhebliche Gefahr für Passanten oder unter dem Balkon geparkte Autos darstellen. Daher kann der Vermieter im Einzelfall verbieten, sie an der Außenseite des Balkons zu befestigen.

In einem konkreten Fall wollten Mieter an der Außenseite des Stahlgeländers ihres Balkons Blumenkästen aufhängen. Der Vermieter untersagte dies, denn unter den Balkonen befanden sich vielgenutzte Parkplätze. Die Richter gaben dem Vermieter Recht. Wenigstens beim Anbringen und Abnehmen bestehe die Gefahr, dass die Blumenkästen herunterfallen, befanden die Richter. Daher müssten sie an der Innenseite des Balkons angebracht werden (LG Berlin, Az.: 655 S 40/12).

Anderer Ansicht war aber das Landgericht Hamburg in einem ähnlichen Fall: Demnach müssten die Mieter die Blumenkästen lediglich so befestigen, dass sie auch bei starkem Wind nicht hinabstürzen und Passanten oder Nachbarn gefährden können. Ist das gewährleistet, dürften Blumentöpfe auch an der Außenseite des Balkons befestigt werden (LG Hamburg, Az.: 316 S 79/04).

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/coronavirus/was-ist-noch-wichtig/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

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Grillen@home – Verbraucherinformation der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Was ist auf dem Balkon und im Garten erlaubt?

Grillen@home - Verbraucherinformation der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Wer grillt, sollte die Nachbarn damit weder belästigen noch einschränken. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Temperaturen klettern langsam wieder nach oben – Zeit, den Grill anzuwerfen! Da die aktuellen Ausgangsbeschränkungen das Grillen im Park oder am See nicht erlauben, brutzeln viele im heimischen Garten oder auf dem Balkon. Um die gute Nachbarschaft dabei nicht zu strapazieren, informiert Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, über Rechte und Pflichten rund ums Grillen zu Hause.

Recht auf Grillen?

Auch wenn Grillen zu den liebsten Hobbys der Deutschen zählt: „Ein gesetzliches Recht auf Grillen im Garten oder auf dem Balkon gibt es nicht“, so Michaela Rassat. Es existiert aber auch kein allgemeingültiges Grillverbot. Die Gerichte betonen bei Streitfällen immer das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme: Wer grillt, sollte die Nachbarn damit weder belästigen noch einschränken.

Was sagen Mietvertrag und Hausordnung?

„Bevor ein Mieter auf seinem Balkon oder im Garten die Grillkohle auspackt, sollte er einen Blick in den Mietvertrag und in die Hausordnung werfen“, rät die ERGO Juristin. Findet er dort ein explizites Grillverbot, dann hat er sich auch daran zu halten. Ansonsten muss er mit einer Abmahnung und im Wiederholungsfalle sogar mit einer Kündigung rechnen.

Rücksicht nehmen

Gibt es kein Verbot, darf der Mieter draußen brutzeln. Jedoch nur in einem Maße, das die Nachbarn nicht übermäßig beeinträchtigt. Um diese beispielsweise nicht mit Rauch zu belästigen, empfiehlt sich vor allem auf dem Balkon ein Gas- oder Elektrogrill. Im Garten ist es ratsam, den Grill nicht direkt an der Grenze zum Nachbargrundstück aufzustellen und darauf zu achten, in welche Richtung der Rauch abzieht.

Jeden Tag grillen?

Nachbarn müssen unwesentliche Beeinträchtigungen dulden. Was das konkret heißt, darüber sind sich Grillfans und deren Nachbarn oft nicht einig. Während manche nur an besonders schönen Tagen den Grill aufstellen, würden andere gerne jeden Abend grillen. „Auf die Frage, wie oft Mieter und Eigentümer grillen dürfen, gibt es keine eindeutige Antwort“, erklärt Michaela Rassat. Hier entscheiden die Gerichte sehr unterschiedlich, von jährlich nur viermal bis jeweils 24 Uhr (OLG Oldenburg, Az. 13 U 53/02) bis hin zu jährlich 20- bis 25-mal für jeweils zwei Stunden und bis maximal 21 Uhr (AG Schöneberg, Az. 3 C 14/07). Allerdings ging es im letzten Fall um ein alteingesessenes Jugendgästehaus mit übernachtenden Schulklassen. Außerdem sollten Grillfans nicht vergessen: Ab 22 Uhr beginnt die Nachtruhe.

Was müssen Haus- und Wohnungseigentümer beachten?

Das Gebot der Rücksichtnahme gilt auch für Hauseigentümer. Zwar müssen diese keine Vorgaben aus Mietverträgen oder Hausordnung beachten. „Allerdings sollten auch sie eine starke Rauchentwicklung beim Grillen vermeiden“, so Michaela Rassat. Wichtig ist vor allem, dass der Rauch nicht in die Wohn- und Schlafräume der Nachbarn dringt. Ansonsten kann das Ordnungsamt oder die Polizei sogar ein Bußgeld verhängen. Wer als Eigentümer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, muss auch hier die Hausordnung berücksichtigen. Hat die Eigentümerversammlung beispielsweise das Grillen auf offener Flamme verboten, so müssen sich Wohnungseigentümer daran halten – auch bei schönstem Wetter (Landgericht München I, Az. 36 S 8058/12 WEG).
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