Schlagwort: Goldmedaille

Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

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Am 25./26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Unter dem diesjährigen Motto „Touch & Tec – NEXT LEVEL“ bietet der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche allen Interessierten die Gelegenheit, sich von angesehenen Experten über die neuesten Entwicklungen und anstehenden Chancen und Herausforderungen im Fitness- und Gesundheitsmarkt informieren zu lassen. Jetzt noch bis 15. Oktober vom Vorteilspreis profitieren.

Wie viel Digitalisierung („Tec“) benötigt eine Dienstleistungsbranche wie die Fitness- und Gesundheitsbranche, in der die persönliche Betreuung („Touch“) als erstklassiges Differenzierungsmerkmal dient? Diese und weitere Fragen werden beim diesjährigen Aufstiegskongress behandelt, der wieder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird.

Olympiasieger Jan Frodeno als Top-Speaker
Einen Höhepunkt bietet in diesem Jahr mit Sicherheit der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno. Der Triathlet wird in seinem Abschlussvortrag am ersten Kongresstag aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird sowie aus Rückschlägen neue Stärke schöpft und warum Leidenschaft den Unterschied macht.

Zweiter Kongresstag im Zeichen der Fach-Foren und Intensivseminare
Am zweiten Kongresstag finden traditionell die praxisnahen Fach-Foren aus den Bereichen Training, Management, Ernährung, Sportökonomie, Coaching und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) statt. Dazu finden die beiden Intensivseminare „Existenzgründung“ und „Instagram-Marketing“ statt.

„Up-to-date“ mit dem wissenschaftlichen Vorkongress
Bereits am 24. Oktober wird der Aufstiegskongress durch den wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“ eröffnet. Hier werden in Form von Kurzvorträgen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG sowie weiteren Hochschulen und Forschungspartnern präsentiert.

Abwechslungsreiches Kongressprogramm
Zwischen den einzelnen Fachvorträgen können die Kongressteilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich auf der Partnerausstellung über neue Produkte zu informieren und das eigene Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Ebenso besteht im Anschluss an die einzelnen Vorträge die Gelegenheit, in der Speakers Corner Kontakt mit den Referenten aufzunehmen und offene Fragen beantwortet zu bekommen. Darüber hinaus erwartet die Kongressteilnehmer ein „Get Together“ mit Live-DJ und Abend-Buffet.

Jetzt anmelden und von Vorzugspreis profitieren
Wer sich bis zum 15. Oktober für die Teilnahme am Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche entscheidet, kann vom attraktiven Vorverkaufspreis ab 69,- Euro profitieren.

Alle Infos und Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Zweifacher Ironman Hawaii-Gewinner referiert am 25. Oktober in Mannheim

Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Jan Frodeno als Top-Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Am 25. und 26. Oktober 2019 empfängt der Aufstiegskongress, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, seine Teilnehmer im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim. Als Referent mit dabei ist auch der Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno.

Auch in diesem Jahr hat der Aufstiegskongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird, wieder eine Vielzahl an Höhepunkten zu bieten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Im Abschlussvortrag des ersten Kongresstages wird er aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird und warum Leidenschaft den Unterschied macht.
Als erster Triathlet gewann Jan Frodeno die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und den Titel beim Ironman Hawaii (2015, 2016). Zudem wurde er 2015 als erster Triathlet zum Sportler des Jahres gewählt. In seinem Vortrag „Leidenschaft macht den Unterschied“ gibt er intensive Einblicke in sein Leben, in sportliche sowie private Höhen und Tiefen. Die Teilnehmer werden unter anderem erfahren, wie wichtig der Kopf beim Sport ist, welche mentalen Techniken er sich angeeignet hat, warum Niederlagen dazugehören und wie er nach jeder Niederlage stärker zurückgekommen ist.

Jetzt online anmelden und noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren.

Alles Infos unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Baden-Württembergische Qualitätsprodukte: Goldmedaillen für alwa- und Griesbacher-Mineralwässer

Baden-Württembergische Qualitätsprodukte: Goldmedaillen für alwa- und Griesbacher-Mineralwässer

(NL/1258641283) Sehr gute Qualität zeichnet die Mineralbrunnenmarken alwa und Griesbacher aus, die beide zur Unternehmensgruppe Winkels in Sachsenheim gehören. Dies bestätigte die DLG-Qualitätsprüfung Ende 2016, bei der beide Marken zum wiederholten Mal mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden.

Die Unternehmensgruppe Winkels legt Wert auf Regionalität und Vielseitigkeit. In ihrem Sortiment führt sie Mineralwässer aus verschiedenen Lagen in Baden-Württemberg: Aus dem Schwarzwald kommt das Griesbacher Mineralwasser, die alwa-Quelle liegt in der Stromberg-Heuchelberg-Region zwischen Heilbronn und Stuttgart. Beiden Marken bestätigte die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) erneut eine hervorragende Mineralwasserqualität.
Sowohl sensorische als auch laboranalytische Qualität haben bei unseren Quellen höchste Priorität. Insbesondere mikrobiologisch muss das Mineralwasser immer absolut top sein, benennt Gerhard Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter der Winkels-Gruppe, die hohen Maßstäbe für die Qualitätsprodukte seines Unternehmens. Um dies zu gewährleisten, werden alle Produkte entlang der Wertschöpfungskette von der Quelle bis zur Leergutrücknahme nach gesetzlichen Vorgaben sowie eigenen Standards mehrfach chemisch-physikalisch, mikrobiologisch und sensorisch untersucht.

Das unabhängige Expertenurteil der DLG bescheinigt nicht nur die Qualität der Mineralwässer sondern schafft auch weiterhin Vertrauen in die beiden Traditionsmarken alwa und Griesbacher. Wir sind sehr stolz, dass unsere Wässer erneut mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden und werden auch weiterhin alles dafür tun, diesem hohen Qualitätsstandard zu genügen, betont Gerhard Kaufmann.
Die Auszeichnung DLG Goldener Preis 2017 erhielten:
» alwa classic
» alwa medium
» alwa naturelle
(jeweils in 0,7-l-Glas, 1,0-l-PET-Mehrweg und 0,5-l-PET-Einweg)
» Griesbacher First Class classic
» Griesbacher First Class medium
» Griesbacher First Class still
(jeweils in 0,75-l-Glas)

Über die DLG-Qualitätsprüfung
Die DLG-Qualitätsprüfung für natürliche Mineralwässer, Quell- und Tafelwässer ist nach internationalen Normen akkreditiert. In den Tests der DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) wird jedes Produkt nach wissenschaftlichen Qualitätsstandards bewertet und ein Expertengutachten erstellt.
Ende 2016 wurden über 200 Wässer sensorisch und laboranalytisch auf ihre Qualität untersucht. Die sensorische Prüfung fand durch geschulte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Untersuchungsämtern statt. Ergänzt wurde sie durch chemisch-physikalische und mikrobiologische Analysen sowie die Überprüfung der Verpackung und der darauf befindlichen Kennzeichnung.
Mehr zum DLG-Mineralwassertest: www.dlg.org/mineralwassertest.html

Markenprofile alwa und Griesbacher:
Die natürliche, ausgewogene Mineralisierung macht das alwa Mineralwasser in den Sorten classic, medium und naturelle zu einem der beliebtesten Baden-Württembergs: Es enthält wertvolles Magnesium, ist reich an Calcium und dabei natriumarm. Die Vielfalt der Sorten und Gebinde macht alwa zum perfekten Begleiter im Alltag und bietet für jeden Geschmack und Anlass das Passende.
Das Griesbacher Mineralwasser ist ein sogenannter Hydrogencarbonat-Säuerling und somit die optimale Ergänzung zu Wein oder Kaffee. Das auch als Bicarbonat bezeichnete Hydrogencarbonat hat eine säurepuffernde Wirkung und sorgt für einen angenehm natürlichen Geschmack. Auch hier kann der Verbraucher zwischen classic, medium und still wählen.
Weitere Infos unter www.alwa-mineralwasser.de und www.griesbacher.de

Unternehmensgruppe Winkels:
Die Winkels Getränke Logistik GmbH & Co. Holding KG mit Sitz in Sachsenheim ist die Holdinggesellschaft der Unternehmensgruppe Winkels.
Das Familienunternehmen Winkels wurde 1930 zur Herstellung von alkoholfreien Getränken gegründet. Mit großem Erfolg agiert das Unternehmen heute in drei Geschäftsfeldern: Herstellung von Eigenmarken und Exklusivmarken für den Handel, Getränkelogistik sowie Belieferung von Gastronomieobjekten.
Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe Winkels 805 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 356,5 Millionen Euro pro Jahr (Geschäftsjahr 2015, ohne Beteiligungen).
Die Unternehmensgruppe Winkels gehört mit ihren vier Produktionsbetrieben zu den größten Mineralwasserherstellern in Deutschland. An diesen vier Produktionsstandorten werden mit insgesamt sieben Abfüllanlagen pro Jahr über 394 Millionen Flaschenfüllungen erreicht. Die zwölf Eigenmarken alwa, Aqua Vitale, Griesbacher, Bella FONTANIS, Vitale FONTANIS, FONTANIS, Rietenauer, Aspacher Kloster Quelle, Markgrafen, Frische Brise, Prinzenperle und Lucull werden je nach Produkt in Glas-Mehrweg-, PET-Mehrweg- oder PET-Einweg-Flaschen abgefüllt. Als einer der größten Mineralbrunnen in Baden-Württemberg präsentiert sich die alwa Mineralbrunnen GmbH, die mit drei Abfüllanlagen über 100 Produkte herstellt.
Mit insgesamt drei Logistikzentren und einem Fuhrpark von 176 Lkw ist die Winkels-Gruppe das führende Getränkelogistik-Unternehmen Südwestdeutschlands. Winkels stellt mit der Logistik den Transport zwischen Industrie und Handel von jährlich über 70 Millionen Mehrweg-Vollgut-Kisten und Einwegprodukten sowie die Rückführung des Leergutes sicher.
Aus einem Gesamtsortiment von ca. 4.000 Produkten von Brauereien, Mineralbrunnen, der Fruchtsaftindustrie und Eigenmarken werden die Kunden beliefert. Zu den Kunden zählen große Handelsketten, Tankstellen, Getränkefachgroßhändler, Getränkehändler und Gastronomieobjekte.

Unternehmenskontakt:
Winkels Getränke Logistik GmbH & Co. Holding KG
Denise Kaufmann, Gerhard-Rummler-Straße 1, D-74343 Sachsenheim
Fon: 49 7147 6010-0, Fax: 49 7147 6010-108
denise.kaufmann@winkels.de, www.winkels.de

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Sandra Hofer ist die beste Jungköchin Deutschlands und belegt den 1. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

Deutschlands beste Jungköchin absolvierte ihre Ausbildung im Tagungszentrum Schloss Hohenkammer und ist direkt ins Schlossrestaurant Camers übernommen worden

Sandra Hofer ist die beste Jungköchin Deutschlands und belegt den 1. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

Gold für Sandra Hofer vom Tagungszentrum Schloss Hohenkammer (Bildquelle: Schloss Hohenkammer)

Hohenkammer, Oktober 2016 – „Ich bin immer mit viel Liebe dabei, verliere die Leidenschaft nicht und mir macht das Kochen auch bei einem Wettkampf Spaß“, so Sandra Hofer nach ihrem Sieg bei den 37. Deutschen Jugendmeisterschaften am 15. und 16. Oktober im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn. 48 der besten Auszubildenden aus ganz Deutschland kämpften an diesem Wochenende um die begehrten Titel in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen.

Eingeladen wurden die 17 teilnehmenden Landes-Teams über den jeweiligen DEHOGA Landesverband. Dieser wählt in Vorentscheidungen, in Absprache mit den anderen Trägerverbänden, je einen Teilnehmer in den Ausbildungsberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachmann/-frau aus und meldet diese dem DEHOGA Bundesverband.

Die talentierte 20-jährige Sandra Hofer, die im Juli dieses Jahres ihre Ausbildung zur Köchin im Schlossrestaurant Camers vom Tagungszentrum Schloss Hohenkammer bei München erfolgreich beendet hat, konnte sich bei den Köchen durchsetzen und holte sich die Goldmedaille. Damit ging für sie und ihren Trainer Franz Kuttenberger von der Berufsschule Landshut „ein Traum“ in Erfüllung.
Viel gelernt habe sie und sich intensiv auf den Wettkampf vorbereitet, so Sandra Hofer. So fühlte sie sich aufgrund der vielen Vorarbeit und auch durch die professionelle Unterstützung von Florian Vogel, Küchenchef im Schlossrestaurant Camers, optimal auf den Wettbewerb vorbereitet.

Die Azubis traten in den unterschiedlichsten Disziplinen gegeneinander an. Nach dem ersten Tag mit schriftlichen Aufgaben, Warenerkennung und dem Schreiben des Menüs für die Köche standen am nächsten Tag die praktischen Prüfungen auf dem Programm. Bei den Restaurantfachleuten wurde um die Wette flambiert, filetiert, gemixt und degustiert. Für die Hotelfachleute standen Aufgaben im Marketing, am Empfang und auf der Etage auf dem Programm. Und bei den jungen Köchinnen und Köchen wurde das aus einem vorgegebenen Warenkorb entwickelte Menü fertiggestellt.
Ca. 300 Festgäste konnten dann beim krönenden Abschluss beim Wettbewerbs-Essen am Sonntagabend ein ganz besonderes Vier-Gänge-Menü genießen. Professionell serviert wurde es von den Team-Kollegen der Restaurant- und Hotelfachleuten, die zuvor auch bereits dafür gesorgt haben, dass der Tisch festlich gedeckt und geschmückt war

Vor den geladenen Gästen wurden die Erst- bis Drittplatzierten in den jeweiligen Ausbildungsberufen von Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, mit Medaillen geehrt.
Neben der Goldmedaille konnte Sandra Hofer noch eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. Die hatte sie mit ihrem Team „Bayern“ gewonnen, das bei der Mannschaftswertung als drittbestes Bundesland gewann.

Martin Kirsch, Geschäftsführer vom Tagungszentrum Schloss Hohenkammer: „Wir sind geplatzt vor Stolz, als wir erfahren haben, dass Sandra Hofer die Goldmedaille gewonnen hat. Wir waren uns sicher, dass sie die Jury mit ihrem Können überzeugt. Nach der Ausbildung zur Köchin, die sie im Juli bei uns erfolgreich beendet hat, haben wir sie direkt im Schlossrestaurant Camers übernommen und sind sehr glücklich darüber. Man merkt ihr ihre Leidenschaft fürs Kochen an. Dazu ist sie kreativ, lernbereit und kocht mit Liebe und viel Freude. Wir sind froh, sie bei uns zu haben und ihren Weg begleiten zu dürfen.“

Für Sandra Hofer ist die jüngste Auszeichnung sicher eine sehr wichtige, aber längst nicht die bislang Einzige. Bei einem Wettbewerb an der Berufsschule belegte sie den 1. Platz im Landkreis Erding, bei den Bayrischen Meisterschaften der Jungköche machte sie den 3. Platz, bei einem Wettbewerb von Chefs Culinar belegte sie den 1. Platz, bei der deutschen Meisterschaft der Jungköche ging sie auch als Siegerin hervor.
Ihre Begeisterung fürs Kochen hat sie von ihrer Mama. Schon als kleines Kind hat sie ihr gern bei der Zubereitung der Speisen über die Schulter geschaut. In ihrer Freizeit bekocht sie am liebsten ihre Mutter und die kleine Schwester, aber auch gern ihre Freunde.

Ihr „Gold-Menü“ liest sich wie eine kulinarische Offenbarung:

Dreierlei von der Entenbrust und Petersilie
Orangen-Senfsauce, geschmolzene Tomaten und Kartoffelschaum
***
Cremesuppe vom Muskatkürbis, flambierte Jakobsmuschel
und Saiblingspraline
***
Sous Vide gegarter Kalbsrücken
mit Walnusskruste, Karottenpüree, blanchierter Brokkoli und Thymiangnocchi
***
„Birnenbaum“
Rotweinbirnen-Quarkeis im Schokoladennest
auf Schokoladenerde, Minzbiskuit, Zitronenquarkcreme
und karamellisierter Birne
Kaffee und Feingebäck

Die Bodenhaftung hat Sandra Hofer nicht verloren. Auf die Frage nach ihrer beruflichen Zukunft antwortet sie bescheiden: „Ich bin noch so jung und es gibt noch so viel zu erfahren, so viel zu lernen. Ich bin zwar Erste geworden, aber weiß natürlich noch lange nicht alles. Ich habe einen Beruf, in dem man nie auslernt. Es gibt keinen Grund abzuheben.“

Tagungszentrum Schloss Hohenkammer
Tagungszentrum Schloss Hohenkammer, 35 Kilometer von München entfernt, beherbergt mit dem angeschlossenen modernen Hotel und seinen Nebengebäuden insgesamt 164 Zimmer und 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen und ist in seiner Art und Verwendung absolut einzigartig. Zur Verfügung stehen den Gästen auch ein Wellnessbereich und verschiedene gastronomische Angebote, wie z. B. das gutbürgerliche Restaurant „Alte Galerie“, das Gutshof-Restaurant für die Seminar- und Tagungsteilnehmer, der Biergarten, das Bierstüberl „Haslangkeller“ und die Hotelbar. Kulinarisches Highlight ist das Gourmet-Restaurant „Camers Schlossrestraurant“, das erst im letzten Jahr in das historische Wasserschloss umgezogen ist. Das Restaurant steht unter der Leitung von Florian Vogel. In allen Restaurants des Tagungszentrums werden fast ausschließlich Bioprodukte in hoher Qualität verarbeitet und der Großteil davon stammt sogar aus eigener Erzeugung vom dazugehörigen Gut Eichethof.

Die landschaftlich schön gelegene weitläufige Schlossanlage, direkt am Fluss Glonn, liegt in Hohenkammer, nur 35 km von München entfernt und ist hervorragend an die Autobahn und den Flughafen München angebunden. Schloss Hohenkammer bietet 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen. Das gastronomische Angebot ist vielseitig und aufgrund der Herkunft der verwendeten Lebensmittel auch von ganz besonderer Qualität. Das Gourmetrestaurant Camers, unter der Leitung von Florian Vogel, das Kasinorestaurant mit 220 Plätzen und die gutbürgerliche Stube verwenden ausschließlich Lebensmittel aus der eigenen biologischen Landwirtschaft (Gut Eichethof) sowie von regionalen Bio-Partnern. Außerdem bietet das Tagungszentrum eine Bar und einen großen Biergarten. Außergewöhnlich ist auch der Wellnessbereich, der aus verschiedenen Saunen und einem Ruhraum besteht. Die puristische Innenarchitektur und die gewählten Farben, Formen und Materialien schenken Ruhe und Geborgenheit.
Insgesamt sind die Schlossanlage und der neue direkt gegenüber dem historischen Wasserschloss gelegene Hotelkomplex eine architektonische Augenweide. Hier verbinden sich Tradition und Moderne auf sehr gelungene Weise. Ein idealer Ort zum Tagen!
Weitere Infos auch unter: www.schlosshohenkammer.de

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85411 Hohenkammer
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Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne feiert in diesen Tagen mit den Gold-Gewinnerinnen: Für die deutschen Beach-Volleyballerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig hat sich am 18. August ihr Traum von einer olympischen Goldmedaille erfüllt. Capri-Sonne unterstützt die beiden Hamburgerinnen schon seit 2013 und ist der Hauptsponsor.

Die toughen Mädels konnten sich im Finale am 18. August in Rio mit 21:19 und 21:14 gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas durchsetzen. Der Sieg in Rio war die bisher zweite Goldmedaille für ein deutsches Beachvolleyball-Duo und die erste für ein Frauen-Team. Das gesamte Capri-Sonne Team hat in den letzten Wochen eifrig mitgefiebert: „Wir freuen uns wahnsinnig mit den Beiden und gratulieren von ganzem Herzen zu diesem tollen Erfolg“, so Julia Savas-Butz, Marketing Director Capri-Sonne Deutschland.

Perfektes Match nicht nur im Wettkampf
Kira und Laura haben nicht nur auf dem Platz ein perfektes Match abgelegt, auch die Kooperation mit Capri-Sonne passt hervorragend: Die beliebte Getränkemarke steht für Sonne, Strand, Sport und Spaß – all jene Eigenschaften sind es, die auch den beiden Beach-Volleyballerinnen zugeschrieben werden. „Wir wollten damals eine Sportart und ein Team sponsern, das unsere Markenwerte verkörpert. Kira und Laura sind immer mit Spaß und bester Laune bei der Sache – ein echtes Erfolgsrezept“, sagt Julia Savas-Butz. Vor allem die Große Capri-Sonne im 330ml-Trinkbeutel begleitet die beiden Mädels seit 2013 auf jeder Tour und in jedem Training.

Limited Edition im Olympia-Design und Facebook-Gewinnspiel
So viel Einsatz will Capri-Sonne honorieren und gestaltet die Sommersorten „Orange & Ananas“ und „Berry Mix“ im limitierten Beachvolleyball-Design. Zusätzlich startet ab dem 25.08 ein Gewinnspiel auf Facebook. Wer unter dem Gratulations-Post für Kira und Laura einen Freund, Verwandten oder Bekannten verlinkt, der eine virtuelle Goldmedaille verdient hat, hat die Chance, ein Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand zu gewinnen. Das Gewinner-Paket umfasst zwei Hotelübernachtungen vom 9. bis zum 11. September sowie den Zugang zum Timmendorfer Strand. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis einschließlich 31. August 2016 möglich. Unter allen Teilnehmern verlost Capri-Sonne zusätzlich 25 Autogrammkarten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.facebook.com/caprisonne/

Capri-Sonne – mehr als 45 Jahre natürlicher Spaß
1969 kam die erste Capri-Sonne im legendären 200ml-Standbodenbeutel mit Trinkhalm auf den Markt. Heute ist Capri-Sonne das beliebteste Kindergetränk der Welt und in mehr als 110 Ländern der Erde erhältlich. Bis heute verzichtet Capri-Sonne bei allen fruchthaltigen Sorten auf künstliche Aromen sowie auf Farb- und Konservierungsstoffe. Neben der klassischen Capri-Sonne mit Trinkhalm umfasst das Getränkesortiment die große Capri-Sonne im 330ml-Standbodenbeutel mit Drehverschluss sowie die Bio-Schorly, eine stille Fruchtsaftschorle in Bio-Qualität im wiederverschließbaren 250ml-Trinkpack. Seit letztem Jahr gibt es die beliebte Bio-Schorly auch im 200ml-Trinkpack mit Strohhalm.

Mehr Informationen zu Capri-Sonne finden Sie auch unter: www.capri-sonne.de.

Firmenkontakt
Deutsche SiSi-Werke Betriebs GmbH
Julia Savas-Butz
Rudolf-Wild-Straße 86-98
69214 Eppelheim/Heidelberg
06221/7361-0
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Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

(Mynewsdesk) VOD: Herr Kuffner, Sie starten bei den Olympischen Spielen in Rio und wollen mit Ihren Kollegen im Deutschland-Achter den Olympiasieg von 2012 verteidigen. Diese Teilnahme ist nach Ihrer Bandscheiben-Operation Anfang 2015 nicht selbstverständlich… Welchen Anteil hat die Osteopathie an Ihrem Comeback?

Andreas Kuffner: Das stimmt. Es ist für mich sogar so, dass ich teilweise kaum noch daran geglaubt habe. Ich wurde operiert, habe aber wieder einen Rückfall erlitten, und da war für mich eigentlich dann erstmal alles gelaufen. Nur mit Hilfe der Osteopathie und im Speziellen durch die Betreuung des Osteopathen Andreas Dannenberg habe ich wieder komplett zurückgefunden. Ich wurde aber auch in der Reha-Einrichtung in Donaustauf osteopathisch behandelt und habe dort für drei Wochen nach meinem Rückfall trainiert. Die Osteopathie hat also die Grundlage für den Erfolg gelegt, ohne die Behandlung hätte ich nicht wieder zurückkommen können.

Es ist für mich essentiell.

VOD: Sehen Sie die Osteopathie als Möglichkeit zur Heilung oder auch als Regeneration und zur Leistungssteigerung an?

Andreas Kuffner: Ich kann aus meiner Erfahrung heraus, gerade im letzten Jahr, natürlich die Heilung erstmal in den Vordergrund stellen. Wie bereits erwähnt, wäre ein Comeback für mich ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen. Aber ab dem Zeitpunkt, als ich schließlich wieder unter Vollbelastung trainieren konnte, diente die Osteopathie der Regeneration vor allem auch der Prävention. Zusammen mit dem Therapeuten habe ich wieder einen starken und schmerzfreien Zustand erreicht, und den galt und gilt es in den letzten Monaten und den anstehenden Wochen nun zu halten und weiter zu steigern.

Aktuell ist es gar nicht mehr der Rücken, der Probleme macht. Bei all den Belastungen, denen ich als Leistungssportler ständig ausgesetzt bin, lassen sich die ein oder anderen körperlichen Probleme nicht vermeiden. Aber gerade die ganzheitliche Herangehensweise der Osteopathie begeistert mich dabei immer wieder aufs Neue und hat bei mir bisher IMMER zu einer Lösung geführt.

Man muss aber auch dazu sagen, dass mein mich betreuender Therapeut Andreas Dannenberg sich laufend weiterbildet und, genau wie ich im Sport, immer wieder das Maximum rausholen will und sich nie zufriedengibt. Osteopath ist also nicht gleich Osteopath. Ich bin nun wieder auf dem Weg zu meinen zweiten Olympischen Spielen und in einem absolut top Fitnesszustand und verdanke der Osteopathie und meinem Therapeuten sehr viel.

VOD: Das Auswahlverfahren für den Deutschland-Achter war hart: Nach sechs Monaten der Auswahlphase mussten vier Trainingslager und diverse Meisterschaften absolviert werden. Dazu kamen die berüchtigten und schmerzhaften Tests auf dem Ergometer, bei denen 2000 Meter auf dem Trockenen gefahren werden müssen. Warum ist das so hart?

Andreas Kuffner: Die komplette Phase ist für uns alle extrem hart. Zum einen ist es der ständige Druck, dem wir über Monate ausges­­­­etzt sind. Es geht jeden Tag darum, sich laufend zu steigern und dem Bundestrainer zu zeigen, dass man der Richtige ist für die Besetzung des Achters. Die Anzahl der Trainingslager und die absolvierten Trainingseinheiten sind zudem physisch unglaublich anstrengend. Da kommt es automatisch immer wieder zu kleineren körperlichen Problemen und einem gewissen „Verschleiß“. Der Ergometertest ist aber einer der härtesten Tests. Hier hat man keinen Gegner neben sich. Man fährt also nur gegen die Zeit und gegen sich selbst. Nach 300 bis 400 Metern fängt schon alles an zu schmerzen. Dann kommen aber noch mindestens 1600 Meter, und da muss man bei jedem Schlag versuchen, die Schmerzen auszublenden und weiterzumachen, und das absolut letzte aus dem Körper rauszuholen. Ich erreiche bei solchen Ergometertests Laktatwerte von 27 mmol, das ist kurz vor einem Nierenversagen. Das macht, denke ich, deutlich, dass man hierbei über die körperlichen Grenzen hinausgeht und wie unglaublich hart und schmerzhaft das ist.

VOD: Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Europameisterschaft im Mai und zum Sieg beim Weltcup Mitte Juni – kurz vorm Olympia-Trainingslager konnte der Achter noch einmal ein eindrucksvolles Zeichen setzen! Wie oft trainieren Sie im Alltag zusammen, und wie sieht die Vorbereitung vor Rio aus?

Andreas Kuffner: Vielen Dank. Ja das war ein guter Einstieg, und wir sind damit absolut im Plan. Wir konnten nun auch den letzten Weltcup noch gewinnen, hatten ein mehrwöchiges Olympiatrainingslager in Österreich und ein 13-tägiges Trainingslager in Ratzeburg. Ende Juli fliegen wir dann nach Rio und es geht endlich los. Bis dahin hat es so ausgesehen, dass wir uns, seitdem die Mannschaft nach all den Tests und Trainingslagern im April formiert wurde, sechs Tage die Woche gesehen haben. Ich wohne in Berlin, und das Training mit dem Deutschlandachter findet aber in Dortmund statt. Ich bin also immer Dienstag nach Dortmund gefahren, und wir haben dann zusammen trainiert bis einschließlich Sonntag. Sonntagabend war ich dann in Berlin, Montag habe ich dann auch in Berlin trainiert und Dienstag, nach einem erneuten Training in Berlin, ging es dann wieder auf die Autobahn nach Dortmund. Wir trainieren insgesamt sieben Tage die Woche und dann ca. dreimal am Tag. Unser Trainingsplan sieht vor, dass wir täglich rudern und zudem zwei bis dreimal die Woche Krafttraining sowie zusätzliche Ausdauereinheiten auf dem Rennrad machen. Auch Gymnastikeinheiten und Kräftigung der Rumpfmuskulatur stehen auf dem wöchentlichen Trainingsplan. An den beiden Tagen, die ich jede Woche in Berlin verbracht habe, wurde ich zusätzlich zum Training von meinem Osteopathen behandelt. Auch in Dortmund ist die osteopathische Behandlung sichergestellt.

VOD: Wie wichtig ist gesunde Ernährung für Ihr Leben als Leistungssportler?

Andreas Kuffner: Die Ernährung spielt definitiv eine große Rolle. Allerdings ist es auch so, dass wir aufgrund der hohen Trainingsumfänge in erster Linie sehr viel zu uns nehmen müssen. Speziell achten wir auf die Qualität des Essens, weniger auf einen täglich abgestimmten Essensplan. Aber achtet man auf die Qualität, dann schließt das eben auch Fast-Food im Allgemeinen aus. Ich ernähre mich also selbstverständlich gesund, aber auch nicht extrem „besonders“. Wir verbrennen tagtäglich 6000 bis 7000 Kalorien, und diese versuchen wir zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzufüllen, denn das ist nicht immer nur mit essen möglich.

VOD: Woher nehmen Sie bei all dem zeitraubenden Stress rund ums Rudern noch die Kraft für Ihr Studium in Berlin und Ihre Masterarbeit in Wirtschaftsingenieurwesen?

Andreas Kuffner: Es ist tatsächlich sehr schwer. Unser Tag beginnt in der Regel um 6 Uhr morgens und endet um 18/19 Uhr. In dieser Zeit absolvieren wir unsere Trainingseinheiten und nehmen noch Physiotherapie und Osteopathie in Anspruch. Erst abends habe ich dann Zeit, um mich noch meinen Aufgaben in der Uni zu widmen. Gerade im Olympiajahr ist es also kaum möglich, Vorlesungen zu besuchen. Ich habe alle meine Kurse im letzten Jahr abgeschlossen und schreibe nun noch an meiner Masterarbeit, und das funktioniert auch von der Distanz mit der entsprechenden Disziplin. Generell habe ich in all den Jahren in den zwei nacholympischen Jahren versucht, möglichst viele Kurse abzuschließen, denn in diesen Jahren sind wir in nicht ganz so vielen Trainingslagern wie in den zwei Folgejahren. Danach wurden die Vorlesungszeiten für mich immer weniger und deutlich mehr Selbststudium von der Distanz. Letztlich ist es mit der richtigen Planung und der nötigen Disziplin und dem Durchhaltevermögen möglich zu schaffen. Aber leicht ist mir das nie gefallen. Für mich war es immer ein Kampf, aber diesen habe ich auch immer angenommen.

VOD: Vielen Dank für das Interview! Wir drücken die Daumen für Rio!!!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit derzeit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Leserliebling im Bauhaus-Stil

Klarer Sieg für Kern-Haus: Futura Bauhaus in der Kategorie Mittelklassehäuser bei der Leserhauswahl 2015 mit großem Vorsprung an der Spitze

Leserliebling im Bauhaus-Stil

Bei der Preisübergabe (v.l.n.r.): Stephan Klein, Bernhard Sommer, Christiane Nönnig, Martina Spar

Insgesamt 50 Traumdomizile standen den Lesern der Zeitschrift „Der Bauherr“ zur Auswahl, aufgeteilt in drei Kategorien. Der Favorit bei den Mittelklasse-Häusern: das Futura Bauhaus von Kern-Haus. Das extravagante Eigenheim ist bereits das zweite Architektenhaus des bundesweit tätigen Herstellers, das den beliebten Leserpreis in dieser Kategorie gewinnt. Bereits im Vorjahr, 2014, erhielt die Stadtvilla Karat den beliebten Bauherren-Preis. Auch in diesem Jahr stieß die Abstimmung auf reges Interesse: per E-Mail, Post und Online-Abstimmung gingen über 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für das moderne Kern-Haus, das über 50 Prozent der Stimmen für sich verbuchte.

Ohne Wenn und Aber

Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag, die mit Chefredakteurin Christiane Nönnig den Preis im Westerwald übergab, sieht beim Haus Futura den Trend zu modernen, kompromisslosen Formen bestätigt: „In diesem eleganten Gebäude verschmelzen drei unterschiedlich große Baukörper zu einem harmonischen Ganzen. Im Inneren sind die einzelnen Funktionsbereiche raffiniert gegliedert. Die großen Fensterflächen sorgen für eine wahre Lichtflut im ganzen Gebäude. Ich denke, dies sind nur einige der Attribute, die unsere Leser überzeugt haben.“

Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus AG, erläutert die Entste-hung des Hauskonzepts: „In der Regel benötigen unsere Architekten und Planer sechs bis neun Monate für einen komplett neuen Entwurf. Damit am Ende ein Domizil entsteht, dass bei Bauherren dann so beliebt ist, dass es sogar einen Preis erhält, müssen alle Kern-Haus Mitarbeiter stets auf aktuellstem Stand in puncto Design, Ausstattung und Technik sein. Bauherren von heute können es sich leisten, genau das Haus zu bauen, das ihnen gefällt. Diesem idealen Heim so nahe wie möglich zu kommen – und bereits die Ansprüche von morgen zu erfüllen – ist unser erklärtes Ziel.“

Klarheit und Stil in allem

Mit allen Details verfolgt das extravagante Haus die Klarheit des renommierten Bauhaus-Stils und reflektiert damit den neuen Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Klare Formen setzten Akzente für Bewohner und Gäste. Die hochwertige und luxuriöse Innenausstattung vermittelt Stilsicherheit und Perfektion: Hier wohnen Individualisten! Das 183 m² große Architektenhaus ist zukunftsorientiert ausgestattet mit energiesparendem Mauerwerk und einer effizienten Haustechnik – für Heizkosten auf niedrigstem Level. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus-Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit.

Kern-Haus AG
Über 11.800 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.000 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 35 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten. Um dies stichhaltig unter Beweis zu stellen, stattet Kern-Haus jedes Effizienzhaus mit dem \’Gütesiegel Effizienzhaus\‘ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aus, als Zeichen für maximale Energieersparnis und größtmögliche Sicherheit für die Bauherren.

Kontakt
Kern-Haus AG
Stephan Klein
Sälzerstraße 23-25
56235 Ransbach-Baumbach
02623-884488
info@kern-haus.de
http://www.kern-haus.de

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