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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

Weitere Informationen:

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Derzeit fehlt es an bundeseinheitlichen Ausbildungskriterien, und durch die steigende Nachfrage drängen zunehmend unqualifizierte Anbieter auf den Markt.

„Es freut uns, dass die GMK die Osteopathie auf die politische Agenda gesetzt hat. Das macht den Handlungsbedarf deutlich. Derzeit ist der Patientenschutz nicht gewährleistet und durch die bislang fehlende gesetzliche Regelung befinden sich viele Osteopathinnen und Osteopathen, aber auch Patienten und Krankenkassen rechtlich in einer schwierigen Situation“, unterstreicht die Vorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann. Man strebe Transparenz und Rechtssicherheit an, damit beispielsweise hochqualifizierte Osteopathen auch die Berufsbezeichnung führen dürfen. Rechtssicherheit und Verbraucherschutz seien auch mit Blick auf die Erstattungsregelungen mancher Krankenkassen wichtig. Diese stünden in krassem Widerspruch zur derzeitigen Rechtslage, derzufolge Osteopathinnen und Osteopathen zwingend eine Heilpraktikerprüfung ablegen müssen, sofern sie nicht Ärzte seien.

Hintergrund:

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Lande: Die eigenständige Form der Medizin dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung.

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Der VOD e.V. als erste und mit 4.600 Mitgliedern größte Vertretung der Osteopathen in Deutschland fordert eine gesetzliche Regelung für Patientenschutz und Rechtssicherheit. Patienten und Krankenkassen müssen sich darauf verlassen können, dass sie an einen qualifizierten Therapeuten mit einer mehrjährigen Ausbildung und anspruchsvollen Prüfung nebst Fortbildungspflicht geraten und nicht an jemanden, der womöglich nur ein Wochenendseminar absolviert hat. In Deutschland praktizieren gegenwärtig etwa 10.000 gemäß WHO-Richtlinien qualifizierte Osteopathen und behandeln rund drei Millionen Patienten jährlich.

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Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

(Mynewsdesk) Osteopathie ist derzeit Thema in mehreren Landtagen. Auch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hat sich kürzlich mit der Situation der Osteopathie und Osteopathen befasst und das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, aus Gründen des Patientenschutzes zu prüfen, wie die derzeitige Rechtsunsicherheit ausgeräumt werden kann und ob das Berufsbild des Osteopathen einer Reglementierung durch ein eigenes Berufsgesetz bedarf.

Die Verbände und Organisationen der nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland,

* Akademie für Osteopathie (AFO) e.V.,
* Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V.,
* Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V.,
* Deutsche Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V.,
* Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und
* Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.,
die die große Mehrheit aller in Deutschland tätigen Osteopathen vertreten, unterstreichen erneut die dringende Notwendigkeit eines Berufsgesetzes auf Bundesebene. Die Gründe: Die gegenwärtige Situation ist undurchsichtig, die Qualifikation von Osteopathie-Anbietern völlig ungesichert, und es gibt weder Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen noch Transparenz für die gesetzlichen Krankenkassen.

Die Verbände erneuern daher ihre drei Kernforderungen, die nur durch ein Berufsgesetz gelöst werden können:

1. Wichtigstes Ziel ist die Patientensicherheit und Transparenz. Es muss ein ausreichender Verbraucherschutz durch gesetzlich geregelte Ausbildungs- und Qualitätsstandards sichergestellt werden.

2. Ein Berufsgesetz schafft Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen und minimiert Haftungsrisiken.

3. Ein Bundesgesetz schafft durch eine bundeseinheitliche Regelung Transparenz und Klarheit für die gesetzlichen Krankenkassen und sichert die verantwortbare Verwendung der Beitragsmittel ausschließlich für qualifizierte Osteopathen und qualifizierte Behandlungen – „Gute Osteopathie für gutes Geld“.

Die Verbände kritisieren abermals die bestehende Rechtslage, in der jeder qualifizierte nicht-ärztliche Osteopath Heilpraktiker sein muss. So ist es geradezu absurd, den bislang nicht gesetzlich geregelten Beruf des Osteopathen durch die Heilpraktikererlaubnis, für die man keine gesetzlich geregelte Ausbildung durchlaufen muss, in einen rechtssicheren Status überführen zu wollen. Zudem sprechen eine ganze Reihe weiterer Gründe dagegen, dieses Provisorium dauerhaft als Lösung anzustreben:

* Der Heilpraktiker ist nicht zur osteopathischen Tätigkeit qualifiziert, er durchläuft keine osteopathische Ausbildung.
* Die Prüfung zum Heilpraktiker ist lediglich eine Negativausgrenzung, keine für den Beruf des Osteopathen notwendige positive Überprüfung von Kenntnissen. Die teilweise geforderte Schaffung einer Qualifizierung des Heilpraktikers im Bereich der Osteopathie ist daher schon rechtlich nicht umsetzbar. Dies führte auch zu keiner patientenorientierten Lösung, da die vielen hoch qualifizierten Osteopathen ohne Heilpraktikererlaubnis ausgegrenzt würden.
* Der Osteopath fokussiert sich auf die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen. Er kann daher die Anforderungen von Patienten, die den Heilpraktiker, der herkömmlich über eine Vielzahl verschiedener Methoden verfügt, aufsuchen, nicht bedienen. Daher ist eine Abgrenzung des Osteopathen zum Heilpraktiker erforderlich. Dies würde zudem helfen, die Zahlen der Heilpraktiker nicht weiter in die Höhe zu treiben: Zurzeit explodieren die Zahlen, von 2002 bis 2012 gab es bundesweit eine Zunahme um 133 %, in Bayern bspw. um 40 % in den letzten fünf Jahren.
* Die Altersgrenze von 25 Jahren zum Erwerb der Heilpraktikererlaubnis führt zu einem faktischen „Berufsverbot“ jüngerer Osteopathieabsolventen.
In der Konsequenz und bei Beachtung aller Argumente kann die Lösung daher nur ein Osteopathiegesetz auf Bundesebene mit dem Osteopathen als Heilberuf sein, fordern die Fachverbände. Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

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Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 – 88 12 6009232

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Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

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Guido Maria Kretschmer: Plus Size Fashion Show – Kollektion Herbst-Winter 2016/17

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Guido Maria Kretschmer: Plus Size Fashion Show - Kollektion Herbst-Winter 2016/17

Guido Maria Kretschmer präsentiert seine Herbst-Winter-Kollektion für Curvys I Bild: PlusPerfekt

Der Modedesigner Guido Maria Kretschmer präsentierte bei hochsommerlichen Temperaturen im Altonaer Kaispeicher in Hamburg die Key Pieces seiner Plus Size Kollektion Herbst-Winter 2016/17.

Die Kollektion umfasst 60 Looks. Sie soll Plus Size Ladies durch den ganzen Tag begleiten. Vom Business Outfit für das Büro, über Casual Styles für die Freizeit bis hin zum festlichen Cocktail oder Abendkleid mit Pailletten oder zarter Spitze.

Die komplette Kollektion ist in den Konfektionsgrößen 40 bis 52 erhältlich. Es ist die fünfte Modekollektion in Großen Größen, die der Publikumsliebling Guido Maria Kretschmer in Zusammenarbeit mit der Heinrich Heine GmbH präsentiert.

Einen Auszug aus der Fashion Show sehen Sie hier.

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Starkes Signal an den Gesetzgeber / Osteopathen-Berufsgesetz: Landesgesundheitsminister fordern Bedarfsanalyse von Bund

Starkes Signal an den Gesetzgeber / Osteopathen-Berufsgesetz: Landesgesundheitsminister fordern Bedarfsanalyse von Bund

(Mynewsdesk) Wiesbaden/Rostock-Warnemünde. Das Bundesgesundheitsministerium soll sich nach dem Willen der Gesundheitsministerkonferenz der Länder mit der Thematik eines Berufsgesetzes für Osteopathen befassen, das deren Ausbildung und Qualifikation sowie die Ausübung der Osteopathie klar regelt. Das beschlossen die Gesundheitsminister am Mittwoch in Rostock-Warnemünde einstimmig und folgten damit einem Antrag des Saarlandes. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich als starkes Signal und appelliert an Bundesgesundheitsministerium und Gesetzgeber, nun im Interesse von Patienten und Osteopathen zu agieren.

„Wir begrüßen die Entscheidung der Landesgesundheitsminister ausdrücklich als wichtigen Schritt in die richtige Richtung und sind froh, dass unser jahrelanger Einsatz für ein Berufsgesetz in diesem Beschluss seinen Ausdruck findet“, unterstreicht VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Bislang existiert der Beruf Osteopath in Deutschland nicht. Die Qualifikation eines Osteopathen ist weder für Patienten noch für Krankenkassen ausreichend transparent, was die Patientensicherheit infrage stellt. Das ist angesichts mehrerer Millionen Patienten jährlich und steil ansteigender Nachfrage ein unhaltbarer Zustand.

„Es herrscht dringender Regulierungsbedarf; ein Berufsgesetz mit genauer Definition der Ausbildung und Qualifikation eines Osteopathen ist notwendig für den Patientenschutz und die Rechtssicherheit der Osteopathen, und es hilft Krankenkassen dabei, aus der derzeitigen rechtlichen Grauzone bei Osteopathie-Erstattungen zu entkommen“, so Prof. Marina Fuhrmann M. Sc. (USA). Für den Patienten ist derzeit nicht klar erkennbar, ob „sein Osteopath“ eine mehrjährige Ausbildung absolviert oder gar nur ein Wochenendseminar besucht hat. Ein Berufsgesetz müsse zudem regeln, dass sich Osteopathen mit langjähriger Qualifikation endlich auch als Osteopathen bezeichnen dürfen. In der jetzigen Situation können viele Osteopathen nicht rechtssicher praktizieren und riskieren sogar Abmahnungen bis hin zu Praxisschließungen. Für Behandler und Patienten ergibt sich zudem ein immenses Haftungsrisiko.

Dank des heutigen Beschlusses ist der Bundesgesetzgeber nun am Zug, eine länderübergreifende einheitliche gesetzliche Lösung zu schaffen. „Wir werden diesen Prozess selbstverständlich durch unsere fachliche Expertise unterstützen“, kündigt die VOD-Vorsitzende abschließend an.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Klares Signal der Landesgesundheitsminister für Osteopathen-Gesetz wichtig / Verband der Osteopathen Deutschland fordert Berufsgesetz

Klares Signal der Landesgesundheitsminister  für Osteopathen-Gesetz wichtig / Verband der Osteopathen Deutschland fordert Berufsgesetz

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der älteste und größte deutsche Osteopathieverband, der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V, macht im Vorfeld der Landesgesundheitsministerkonferenz am 29. und 30. Juni in Rostock auf die Notwendigkeit eines Berufsgesetzes für Osteopathen aufmerksam.

„Bislang ist der Beruf des Osteopathen in Deutschland gesetzlich nicht geregelt. Die Qualifikation eines Osteopathen ist weder für Patienten noch für Krankenkassen ausreichend transparent. Die Qualitätssicherung im Sinne der Patientensicherheit ist noch immer nicht gewährleistet. Das ist angesichts mehrerer Millionen Patienten jedes Jahr und weiter stark steigender Nachfrage ein unhaltbarer Zustand. Wir appellieren daher an die Gesundheitsminister der Länder, ein klares Signal an den Bundesgesetzgeber pro Berufsgesetz Osteopathie zu senden. Wir brauchen für die Patientensicherheit, für den Verbraucherschutz und für Rechtssicherheit eine Osteopathiegesetz“, fordert die 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen, Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA).

Dieses müsse klar regeln, über welche Ausbildung und Qualifikation ein Osteopath verfügen muss und dieser müsse sich dann auch so bezeichnen können. Bislang ist der Begriff „Osteopath“ weder geregelt noch zulässig. Um rechtssicher praktizieren zu können, ist entweder ein Arzt- oder Heilpraktikerstatus erforderlich. Diese wiederum sichern die osteopathische Qualifikation nicht. Für den Patienten ist derzeit also nicht klar erkennbar, ob „sein Osteopath“ eine mehrjährige Ausbildung absolviert oder gar nur ein Wochenendseminar besucht hat. In der jetzigen Situation können viele Osteopathen nicht rechtssicher praktizieren und riskieren sogar Abmahnungen bis hin zu Praxisschließungen. Für Behandler und Patienten ergibt sich zudem ein immenses Haftungsrisiko. Ebenso agieren die Krankenkassen durch ihre Erstattungsleistungen in einer rechtlichen Grauzone.

Angesichts des offenkundigen Handlungsdrucks hatten im Mai bereits die Staatssekretäre der Landesgesundheitsministerien einstimmig einen entsprechenden Auftrag an das Bundesgesundheitsministerium beschlossen.

„Vor diesem Hintergrund erwarten wir ein klares Signal der Landesgesundheitsminister an den Bund. Wir brauchen eine bundeseinheitliche Regelung, um einen Flickenteppich unterschiedlicher Länderregelungen zum Nachteil von Patienten und Osteopathen zu vermeiden“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA).

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Pastell und Weiß! Die Guido Maria Kretschmer Kollektion für Curvys

Weiß, Pastelltöne und florale Designs begleiten durch den Sommer

Pastell und Weiß! Die Guido Maria Kretschmer Kollektion für Curvys

Guido Maria Kretschmer I Frühjahr-Sommer-Kollektion in Zusammenarbeit mit Heine I Bild: PlusPerfekt.

Farbtabus gibt es für Guido Maria Kretschmer in der aktuellen Kollektion nicht. Weiß, Pastell und florale Designs dominieren seine Modelle für Heine. Er setzt auf Spitze, leichte, fließende Stoffe, Pailletten und aufwändige Stickereien. Auch Jumpsuits bleiben für ihn ein Must-have.

Bewusst hat der Modedesigner Modelle gewählt, die von kleinen Konfektionsgrößen auf Große Größen adaptiert werden können. Die Kollektion kombiniert aktuelle Trends mit zeitlosen Basics. Alle Teile sind kompatibel und gut miteinander kombinierbar. Guido Maria Kretschmer ist es wichtig, dass die Kleidungsstücke nicht nur in einer Saison betragen werden und danach im Kleiderschrank verschwinden. Für ihn haben sie die Berechtigung auch in der nächsten Saison noch trendy und up-to-date zu sein.

Das Online-Magazin PlusPerfekt zeigt die Modelle, die bei der Fashion-Show in München präsentiert wurden.

Ausschnitte aus der Fashion-Show zeigt das PlusPerfekt-Video zur Veranstaltung .

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Plus Size Mode von Guido Maria Kretschmer

Der Modedesigner präsentiert seine Frühjahr-Sommer-Kollektion für Curvys

Plus Size Mode von Guido Maria Kretschmer

Guido Maria Kretschmer bei der Präsentation seiner Plus Size Kollektion I Bild: PlusPerfekt.de

Kaschieren und Verstecken ist für den Modedesigner Guido Maria Kretschmer nicht das Maß aller Dinge. Er setzt mit seiner Plus Size Kollektion Frühjahr-Sommer 2016 auf leichte und fließende Materialien. Die Farbe Weiß ist in seiner Kollektion ein großes Thema. Sommer heißt für Guido Maria Kretschmer, dass die Damenmode auch mal ein bisschen flattern darf, die Stoffe luftig-leicht sind. Er rät, sich im Sommer mal von den dunklen Tönen zu lösen, auch wenn diese optisch schlank machen. Kurvige Frauen dürfen für ihn auch einen „fülligen Look“ tragen.

Guido Maria Kretschmer gibt im Video-Interview mit dem Online-Magazin PlusPerfekt jede Menge Fashion-Tipps für Curvys. Er erklärt, worauf Plus Size Frauen bei der Auswahl ihrer Sommermode achten sollten. Außerdem zeigt er einige Modelle seiner Frühjahr-Sommer-Kollektion, die er in Kooperation mit Heine kreiert hat.

Um den Beitrag auf PlusPerfekt.de zu lesen klicken Sie hier .

Das Video-Interview kann im PlusPerfekt-Channel auf Youtube angesehen werden.

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IKN und GMK bündeln ihre Kräfte – IKN and GMK join forces

GMK und IKN bündeln ihre Kräfte, um den ORC-Prozess für eine effiziente Integration in Abwärme-Zyklen bei Zement- und Klinkerkühlern anzupassen.

BildGMK Gesellschaft für Motoren und Kraftanlagen mbH in Bargeshagen, Deutschland
und IKN Ingenieurbüro Kühlerbau Neustadt GmbH, Neustadt, Deutschland gehen eine exklusive Partnerschaft ein mit der Absicht, Wärmerückgewinnungsanlagen (WHRS) für die Zementindustrie zu entwickeln und zu vermarkten.

Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am 16.09.2013 in Bargeshagen von den Vertretern der beiden Unternehmen, Klaas Windmöller und Justus von Wedel (beide IKN) sowie Aldo Piacentini-Timm (GMK) und Wilhelm Uebachs (GERMANIA Technologieholding) unterzeichnet.

IKN ist Spezialist für Rundum-Lösungen bezüglich der Feuerungen in der Zementindustrie und ist vor allem für die Pendulum-Kühler® bekannt.

GMK, ein Spezialist für Stromerzeugungsanlagen basierend auf dem Organic-Rankine-Cycle-(ORC), hat u.a. die INDUCAL®-Produktlinie für industrielle Anwendungen entwickelt.

__________________________________________________________________________________

GMK Gesellschaft für Motoren und Kraftanlagen mbH located at Bargeshagen, Germany
and IKN GmbH, Neustadt, Germany enter into an exclusive partnership with the intention
to develop and market waste heat recovery systems (WHRS) for the cement industry.

A memorandum of understanding was signed on 16.09.2013 in Bargeshagen among the representatives Aldo Piacentini-Timm (GMK), Wilhelm Uebachs (GERMANIA Technologieholding), Klaas Windmöllerand Justus von Wedel (both IKN).

GMK, a specialist for power generating equipment based on the Organic-Rankine-Cycle (ORC), has developed the INDUCAL® line of products for industrial applications.

IKN is a specialist for pyro-related solutions for the cement industry and is mostly recognized for the Pendulum Cooler®.

IKN and GMK join forces to adapt the ORC process for an efficient integration into waste heat cycles at cement kilns and clinker coolers.

Über:

GMK mbH
Frau Beate Voß
Reuterstraße 5
1821 Bargeshagen
Deutschland

fon ..: 038203 775819
web ..: http://www.gmk.info
email : voss@gmk.info

Pressekontakt:

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GMK liefert ORC-Anlage für Biomasseheizkraftwerk der Stadtwerke Parchim GmbH

Am 23.08.2013 fand bei den Stadtwerken Parchim (MV) das Richtfest für den Neubau des ORC-Biomasseheizkraftwerkes in Parchim statt.

Eröffnet wurde das Richtfest durch den Geschäftsführer der Stadtwerke, Herrn Dirk Kempke sowie den Vorstand der WEMAG, Herrn Caspar Baumgart. Das ORC-Kraftwerk soll noch im Dezember 2013 fertiggestellt und die Wärme in das bestehende, gut ausgebaute Fernwärmenetz eingebracht werden. Abnehmer der Fernwärme aus regional geworbener Biomasse sind Wohnungsbaugesellschaften, kommunale Einrichtungen sowie Kunden aus Industrie und Gewerbe.

Eine sehr hohe Wertschöpfung kann bei diesem ORC-Kraftwerksprojekt durch die doppelte Nutzung der Biomasse-Kesselwärme erreicht werden. Zunächst wird die Wärme in die von GMK gefertigte ORC-Anlage zur Erzeugung von 300 kW elektrischer Leistung geleitet, um anschließend als Heizwärme über das Fernwärmenetz an die Kunden transportiert zu werden. Mit der Beauftragung für diese ORC-Anlage konnte sich die GMK aufgrund der zuverlässigen Technologie gegen namhafte Wettbewerber wie Turboden s.r.l, Bosch KWK Systeme GmbH oder Dürr Cyplan Ltd. durchsetzen. Das Biomasseprojekt der Stadtwerke Parchim trägt durch die Beauftragung an regionale Lieferanten sowie durch Nutzung einheimischer Energieträger in erheblichem Umfang zur regionalen Wertschöpfung bei und gilt als regionales ORC-Pilotprojekt mit ausgezeichneter Effizienz im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung.

Über:

GMK mbH
Frau Beate Voß
Reuterstraße 5
18211 Bargeshagen
Deutschland

fon ..: 038203 77580
web ..: http://www.gmk.info
email : info@gmk.info

Die GMK – Gesellschaft für Motoren und Kraftanlagen mbH ist ein Tochterunternehmen der Germania Technologieholding GmbH und führend in der Entwicklung und Produktion von Energie-Effizienz-Technologien. Der Fokus des Unternehmens liegt auf ORC-Anlagen, die als Komplettlösungen für die Verstromung von geothermischer Wärme und Abwärme, die bspw. aus Industrie und Energietechnik häufig nicht genutzt wird, angeboten werden. Auszeichnungen wie der Biogas-Innovationspreis 2011 oder der Ludwig-Bölkow-Technologiepreis 2009 bestätigen die Kompetenzen der GMK im Bereich der ORC-Technik.

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