Schlagwort: gluecksforschung

Glücksforschung + Glücksmanagement für PR und Marketing, für Business und Persönlichkeitsentwicklung

Was hat ein PR-, Marketing- und Unternehmensberater wie Daniel Görs mit Glücksforschung und Glücksmanagement zu tun?

Glücksforschung + Glücksmanagement für PR und Marketing, für Business und Persönlichkeitsentwicklung

Görs Communications: Glücksforschung + Glücksmanagement für Business und Persönlichkeitsentwicklung.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in der PR-, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung tätig. Der Sozialwissenschaftler sucht im Rahmen seines Konzepts des „Glücksmanagements“ nach praktikablen Lösungen, die Erkenntnisse der Glücksforschung sowohl in der Persönlichkeitsentwicklung, als auch im Business und im Marketing erfolgreich anzuwenden. In seinem Blog (http://danielgoers.de) erläutert Daniel Görs, wie und warum er Glücksforschung, Glücksmanagement, Business, PR, Marketing, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement kombiniert und optimiert.

Daniel Görs: Ich bin Sozialwissenschaftler (Diplom Sozialwirt Universität Göttingen), aber auch Manager, Berater und Unternehmer (PR-Agentur, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung Görs Communications: https://www.goers-communications.de). Daher interessiert mich einerseits auf der Organisations- und Unternehmensebene, wie die Erkenntnisse der Glücksforschung praktisch im Business, im Management, bei der Digitalisierung, in Marketing, PR und HR umgesetzt und angewendet werden können, um die Unternehmensorganisation und -erfolge zu optimieren.

Andererseits gilt mein Interesse der individuellen Ebene, wie die Glücksforschungserkenntnisse in der Persönlichkeitsentwicklung, im Selbstmanagement, bei der Eigen-PR / beim Selbstmarketing und bei der Karriere umgesetzt werden können.

Glücksforschung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Neue Studien und Artikel erscheinen fast täglich. Aber das GLÜCKSMANAGEMENT steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei ist doch jeder „seines Glückes Schmied“. Natürlich lässt sich letztlich das Glück nicht erzwingen. Aber ich bin davon überzeugt, dass man zielgerichtet handeln und gute Rahmenbedingungen für Glück schaffen kann. Das nenne ich „Glücksmanagement“. Wichtig ist mir die Abgrenzung zu Esoterik und rein spirituellen und philosophischen Betrachtungsweisen und Deutungen von Glück.

Als wirtschaftlich denkender und agierender Unternehmer, Freiberufler, Manager, Marketing- und Unternehmensberater bin ich Fan von zielorientierten entmystifizierten Ergebnissen / Erkenntnissen der Glücksforschung und daraus fundiert abgeleiteten Empfehlungen wie „Vergleichen Sie sich nicht mit anderen, konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Pläne und setzen Sie auf Ehrgeiz“ (World Book of Happiness“, Claudia Senik von der Pariser Sorbonne). Innerhalb der Wirtschaftswelt, in den Unternehmensbereichen und -funktionen genießt „Glück“ unterschiedlichen Stellenwert. Im Bereich Personal / Human Ressources gibt es bereits „Chief Happiness Officer“ und „Feelgood-Manager“. „New Work“ ist ohne Glück und glückliche Belegschaft nicht denkbar. Doch was oft vergessen (verdrängt?) wird, ist dass glückliche Mitarbeiter nur eine Stakeholder-Gruppe von vielen ist! Glückliche Kunden (= Testimonials, Marken- und Unternehmensfans, Multiplikatoren, Weiterempfehler uvm.), glückliche Investoren, glückliche Journalisten, glückliche Fans und Follower, glückliche Manager, Geschäftsführer und Unternehmer … hat nicht jeder ein Recht auf Glück? Und wenn Glück dann auch noch zu mehr Umsatz, Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Erfolg führt, dann steht der Sinn und Nutzen von Glücksmanagement außer Frage.

Auch deshalb habe ich beim professionell Social Media Network XING die Glücksmanagement-Gruppe gegründet: Als Plattform zum Austausch und zur Vernetzung aller, die sich auf professioneller Ebene für Glück interessieren und Glück als einen zentralen und gezielt beeinflussbaren Faktor in ihrem Leben betrachten. Wir widmen uns in der Glücksmanagement-Community u.a. folgenden Fragestellungen:

Welchen Einfluss hat Glück auf Wirtschaft, Management und Persönlichkeitsentwicklung? Welche Rolle spielt Glück in Business und Management, in PR und Marketing, in HR und New Work, im Coaching und Consulting? Die Glücksmanagement-Community ist der Hub für alle, die sich professionell mit Glück beschäftigen und daran arbeiten, Glück professionell zu erforschen und zu managen. Hier informieren und vernetzen sich Glücksforscher, Happiness Manager, Chief Happiness Officer und andere „Glücksprofis“, tauschen sich vertrauensvoll aus und diskutieren. Keine Esoterik, kein Bullshit.

Treten Sie gerne der XING Glücksmanagement Gruppe bei: https://www.xing.com/communities/groups/gluecksmanagement-cc11-1110550

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
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Weltlachtag, 7. Mai: Sehnsucht nach Glycs-Momenten?

1. Global Laughter Yoga Conference mit Laura Chaplin und 50 weiteren Glycs-Bringern

Weltlachtag, 7. Mai: Sehnsucht nach Glycs-Momenten?

Lachen ohne Grund mit Laura Chaplin auf der 1. Global Laughter Yoga Conference.

In einer Welt, in der Terror, Krieg und Katastrophen an der Tagesordnung sind, braucht es (auch) positive Nachrichten. Eine ist der Weltlachtag, der in diesem Jahr am Sonntag, 7. Mai, Menschen weltweit zum „Lachen ohne Grund“ zusammenführt.
Punkt 14 Uhr wird in Deutschland und Europa (12 Uhr in anderen Zeitzonen) zusammen eine Minute lang gelacht. Der Weltlachtag soll ein Symbol sein dafür, dass das Lachen stärker sein kann als der Hass. Wer mit anderen lacht, schafft Frieden. Das ist die Idee vom indischen Allgemeinmediziner Dr. Madan Kataria und seiner Frau Madhuri. Beide sind Gründer der weltweiten Lachyoga-Bewegung, die mit Lachclubs, Lachyoga-Spaziergängen und Lachyoga-Reisen schon viele Freunde und MitstreiterInnen gefunden hat.
Ein guter Anlass, um eine zweite gute Nachricht zu verbreiten. Laura Chaplin hat eine Petition ins Leben gerufen, die darauf abzielt, Lachen als Menschenrecht in die UN-Chara aufzunehmen. Die Enkelin von Charlie Chaplin ist vom 23. bis 25. Juni 2017 Keynote-Speakerin auf der 1. Global Laughter Yoga Conference in Frankfurt a.M.
Dort treffen sich 50 Aktive aus der ganzen Welt, die alle ein Ziel haben: Mittels Lachyoga die Welt ein klein bisschen besser zu machen. Wie?
Da ist die 24jährige Cinzia Perrotta, eine professionelle Erzieherin aus Rom. Sie brachte Lachen an einen Ort, an dem es eigentlich nicht viel Spaß gibt: ins Gefängnis Rebibbia. Sie sagt: „Das war die beste Erfahrung meines Lebens.“
Oder die Liverpoolerin Diane Kichijitsu und die Japanerin Michi Morioka. Beide reagierten auf die Katastrophen in Fukushima und gaben traumatisierten Menschen durch Lachyoga neuen Lebensmut.
Oder Rüdiger Lewin. Ein Frauenarzt aus Düsseldorf, der eine Studie mit Brustkrebspatientinnen angestoßen hat mit dem Ziel, deren Lebensqualität durch Lachyoga zu verbessern.
Oder Francesca Rucci aus Italien. Die Choreografin, die die Royal Academy of Dance in London absolviert hat und die die „Joy Dance Methode“ entwickelte.
Spannende Menschen mit spannenden Botschaften, die alles eines gemeinsam haben: der Wille, etwas Gutes zu tun!

Was ist Lachyoga?
Lachyoga ist ein einzigartiges Konzept, das der Allgemeinmediziner Dr. Madan Kataria 1995 in Indien entwickelte. Es kombiniert vorbehaltloses Lachen ohne den Einsatz von Witzen oder Comedy mit Atemübungen aus dem Yoga (Pranamaya). Das Konzept basiert auf der wissenschaftlichen Grundlage, dass der Körper nicht unterscheidet, ob ein Lachen echt ist. „Fake it until you make it“ – Lachyogis tun so, als ob sie lachen und lösen allein durch die motorische Aktivität des Lachens positive Reaktionen im Körper aus. Beim Lachen treten ca. 300 Muskeln in Aktion, Herz- und Kreislauf werden angeregt, ebenso wie das Immunsystem. Der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf und schüttet Glückshormone aus, u. a. Serotonin.
Infos zum Weltlachtag unter www.weltlachtag.eu

Infos zur 1. Global Laughter Yoga Conference: Fr. 23.6. – So. 25.06.2017, Ort: Convention Center „Saalbau Bornheim“, Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt a.M. (Germany), Die Konferenzsprachen sind englisch und deutsch. Kosten: 330 Euro zzgl. Übernachtung; Anmeldung und Infos unter: www.glyc-germany.com

Infos auch unter: www.facebook.com/GLYCgermany/

BOTSCHAFT VON DR. MADAN KATARIA
zur Feier des Weltlachtages, 07. Mai 2017 (Sonntag)

An jedem ersten Sonntag im Mai feiern wir den Weltlachtag. Beginnend im Jahr 1995 hat sich die Lachyogabewegung inzwischen in 106 Länder mit Tausenden von sozialen Lachclubs verbreitet. Unsere Mission ist – Gesundheit, Glück und Weltfrieden durch Lachen! Und der Weg, dies zu erreichen, ist sehr einfach. Denn wenn Menschen glücklich und gesund sind, werden sie zum Weltfrieden beitragen.
An diesem Tag treffen sich Lachclub Mitglieder, deren Freunde und Familie an besonderen Plätzen und in öffentlichen Parks, um gemeinsam für den Weltfrieden zu lachen.

WIR SPRECHEN ÜBER GESUNDHEIT
Lachyoga ist ein einfaches, kostengünstiges Mittel, um Stress zu reduziert, das Immunsystem zu stärken und jede einzelne Zelle unseres Körpers besser mit Sauerstoff zu versorgen. Wenn Sie jeden Tag lachen, werden Sie so schnell nicht krank werden. Und wenn Sie chronische Gesundheitsprobleme haben, so werden diese schneller heilen.

ÜBER DAS GLÜCK
Warum sind Menschen nicht glücklich? Weil sie das Glück in der äußeren Welt suchen. Wir können die äußeren Umstände nicht in einem Tag ändern. Was wir allerdings verändern können, ist die Art und Weise wie wir uns innerlich fühlen. Und diese innere Veränderung ist der Schlüssel, um die Veränderung in der äußeren Welt zu sehen. Lachyoga hat uns gelehrt, dass der einfachste Weg zum Glück der ist, das innere Glück zu finden, indem wir grundlos lachen. Unser Motto ist – „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind; wir sind glücklich, weil wir lachen.“

WELTFRIEDEN DURCH LACHEN
Lachen ist eine universale Sprache, die wir alle sprechen. Durch die Einrichtung von freien sozialen Lachclubs auf der ganzen Welt schaffen wir eine weltweite Gemeinschaft von gesunden und glücklichen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, die zu einer großen Familie werden. Und um diese große Familie zusammenzubringen, findet in diesem Jahr vom 23 – 25. Juni 2017 zum ersten Mal eine weltweite Global Laughter Yoga Conference in Deutschland, Frankfurt statt.

Lasst uns alle gemeinsam für eine Minute hinstehen, unsere Arme zum Himmel strecken und herzlich lachen. Damit senden wir positive Schwingungen, Liebe und Frieden in diese Welt.

Dr. Madan Kataria
Begründer der Lachclubbewegung
Bangalore, Indien

Gabriela Leppelt-Remmel ist die Erste Europäische Lachyoga Master Trainerin. Und sie wurde als 1st Global Laughter Yoga Ambassador ausgezeichnet.
Sie gehört zu den ersten freiwilligen Mitwirkenden an der Laughter Yoga International University (Bangalore/Indien). Ihr Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland neben Japan und den USA zu den aktivsten Lachyoga Ländern weltweit gehört. Als sich vor Martin Luther King, dem Baptistenpriester und Bürgerrechtler, die ganze Welt verneigte, war das an ihrem 13. Geburtstag. Ab da entwickelte sich bei ihr allmählich ein Bewusstsein für das Thema Frieden. „I have a dream …“ Als Event-Managerin kraulte sie wacker durch Springfluten von To-Do-Listen. Meine Akquise bei Werbeagenturen als Consultant für Direktmarketing-Produkte waren ein besonders arbeits- und lehrreiches Highlight in ihrer Laufbahn.
Ihre langjährige Liebe zu Yoga führte sie 2004 zu Hasya(Lach)-Yoga. Robert Butt, der Gründer des ersten Lachclubs in Hamburg mit seinem einzigartigen, mitreißenden Lachyoga-Stil, steckte sie mit seinem britischen Lachbazillus an. Ihrer rheinischen Frohnatur entsprach Lachyoga auf Anhieb.
Neugierig geworden, vertiefte sie ihr Wissen über das Lachen und hatte das große Glück, von Dr. Madan Kataria und Madhuri direkt ausgebildet zu werden.
2004 hielt sie ein Zertifikat als Lachyoga-Leiterin in den Händen. Hocherfreut und motiviert gründete sie noch im selben Jahr den nonprofit Lachclub Hamburg-Rahlstedt, der stetig wächst und gedeiht.

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Das kleine Glück möchte abgeholt werden

Gina Schöler – Deutschlands erste Glücksministerin – verrät Ihnen, wo

Das kleine Glück möchte abgeholt werden

Gina Schöler – Deutschlands erste Glücksministerin – steigert das Bruttonationalglück. Das geht nur, wenn jeder mitanpackt und für sein eigenes Glück aktiv wird. Denn das wartet nur darauf, abgeholt zu werden!

Häufig sind es die kleinen Dinge, die flüchtigen Begegnungen mit dem Glück, die unser Leben lebenswert machen. Gina Schöler möchte uns animieren, uns kreativ mit den Themen Glück und Lebensfreude auseinanderzusetzen. Wie wollen wir leben? Was ist von Bedeutung? Welche Zutaten brauchen wir für unser persönliches Glücksrezept? Jeder hat es selbst in der Hand, sein eigener Glücksexperte zu werden. Glück und Freude sind überall, sagt Gina Schöler. Und viele kleine, alltägliche Glücksmomente setzen sich zu etwas Großem zusammen. Ihr Motto: Es geht ihr nicht um die Suche nach dem großen Glück, sondern um das Glück beim Suchen!

Gina Schöler hat 222 Momentaufnahmen des Glücks zusammengetragen – eigene und von zahlreichen Unterstützern des Ministeriums. Mit Fremden lachen, barfuß durchs Gras laufen, unbekannte Orte entdecken … alltägliche Glücksgeschichten, die das Leben schreibt und die bereits beim Lesen ein gutes Gefühl erzeugen. Nachmachen ist hier ausdrücklich erwünscht. Die Ministerin zeigt, warum es sich lohnt, aktiv zu werden: Das Glück ist um uns, wir müssen es nur abholen.

Ihre Arbeit als Glücksministerin hat Gina Schöler bereits mit vielen prominenten Glücksexperten zusammengebracht, die sich das Bruttonationalglück längst auf die politische Agenda geschrieben haben. Unter ihnen Eckart von Hirschhausen, Gerald Hüther oder Ha Vinh Tho, der Direktor der Gross National Happiness Commission Bhutan. Warum nicht auch hierzulande das Glück ein bisschen höher hängen, lautet die berechtigte Frage der Glücksministerin. Ihr Buch, mit zahlreichen Anstiftungen und liebevollen Illustrationen ist ein beherzter Beitrag für mehr Glück im Land.

Die Autorin
Die Ministerin: Gina Schöler ist als Glücksministerin viel unterwegs und bewegt Menschen dazu, sich mit den Themen Glück und Zufriedenheit auseinanderzusetzen. Durch spielerische Aktionen und Workshops ermutigt sie uns, das Glück selbst in die Hand zu nehmen und unser Wohlbefinden zu steigern. Sie steht in engem Kontakt zu vielen Fachleuten, Wissenschaftlern und Politikern. Das Credo der Ministerin: Umdenken für mehr Glück pro Kopf!

Das Ministerium: Das MfGuW ist ein interaktives Kunstprojekt und eine multimediale Kampagne mit dem Ziel, die Menschen auf kreative Weise zum Nachdenken und Handeln zu motivieren. Wie wollen wir leben? Welche Werte zählen wirklich? Was macht uns glücklich und was können wir aktiv dafür ändern oder tun?

Schöler, Gina
Das kleine Glück möchte abgeholt werden
222 Anstiftungen vom Ministerium für Glück und Wohlbefinden
Illustriert von Sandra Schulze
Ca. 256 S., vierfarbig illustriert, Klappenbroschur
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50589-3
Erscheinungstermin: 08.09.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Glücksseminar für Manager

Warum Führungskräfte etwas für ihr eigenes Glück und das ihrer Mitarbeiter tun sollten

Glücksseminar für Manager

Google tut es, Apple tut es, und bereits viele erfolgreiche Mittelständler tun es: Sie nutzen Erkenntnisse aus der Glücksforschung, um erfolgreicher zu sein. Mitarbeitern und Führungskräften wird in Vorträgen, Coachings, Seminaren und Workshops vermittelt, was sie selbst dafür tun können, um glücklicher zu sein. Diese Unternehmen haben die Vorteile von glücklichen Mitarbeitern erkannt. Denn diese Mitarbeiter sind produktiver, loyaler, seltener krank, stressresistenter und tragen zu einem besseren Betriebsklima bei.

Dieser Erfolgsfaktor ist besonders in einer Zeit wichtig, in der Führungskräfte oft unter einem enormen Leistungsdruck stehen. So sind sie nicht nur für ihre eigene Leistungsfähigkeit verantwortlich, sondern auch für die ihrer Mitarbeiter. Doch sie wissen auch, dass Führung bei einem selbst beginnt. Nur wer selbst leistungsfähig, motiviert und begeistert ist, kann auch andere motivieren und begeistern.

„Glück ist das ultimative Ziel menschlichen Handelns“, wusste schon Aristoteles. Alles, was wir tun, dient letztendlich dazu, dass wir uns besser fühlen. Das gilt für Kunden, die sich nach dem Erwerb unseres Produktes oder unserer Dienstleistung besser fühlen wollen als vorher. Das gilt auch für Mitarbeiter und Manager in jedem Unternehmen. Jede Gehaltserhöhung, jedes „Job Enrichment“, jeder Aufstieg soll dem Glück dienen. Doch Unternehmen haben noch viel mehr Potential, auf das Glück ihrer Angestellten Einfluss zu nehmen.

Das Happiness Management Institut in Köln unterschiedet sechs Glücksfaktoren: Gesundheit, Familie & Freunde, Liebe & Partnerschaft, Arbeit & Karriere, Finanzen sowie Sinn & Ziele. „Durch das Messen und Steuern aller Glücksfaktoren haben Mitarbeiter die Möglichkeit, ihren eigenen Glückswert zu erkennen und selbst etwas zur Verbesserung ihres subjektiven Wohlbefindens beizutragen“, sagt Dr. Anne-Katrin Sträßer vom Happiness Management Institut.

In Vorträgen, Seminaren und Business Coachings, vermittelt sie Führungskräften Tools und Strategien, wie sie ihren persönlichen „Happiness Value“ verbessern können. Darüber hinaus zeigt sie auf, wie man diese Tools in der Führung von Mitarbeitern einsetzen kann. Die „Glücksstrategie“ in Unternehmen lohnt sich. Zahlreiche Studien belegen, dass glückliche Menschen in einem höheren Maße Probleme lösen können und effizienter sind, als unglückliche Menschen. Zudem existiert ein großer Zusammenhang zwischen persönlich empfundenen Glück und der Gesundheit bzw. der Krankenrate oder Stressanfälligkeit.

Aktiv zum Glücksempfinden der Mitarbeiter beizutragen ist für Unternehmen eine Investition, die sich auszahlt. Der Erfolg zeigt: Glückliche Manager sind bessere Manager, und glückliche Unternehmen sind die erfolgreicheren Unternehmen.

Am 8. Oktober 2016 findet in München, und am 14. Oktober in Köln ein offenes Glücksseminar für Führungskräfte statt. Teilnehmer erhalten noch bis zum 15. September einen Frühbucherrabatt. Informationen finden Interessierte auf der Seite des Happiness Management Institutes unter www.happinessscorecard.com/seminar .

Dr. Anne-Katrin Sträßer ist Unternehmensberaterin und ehemalige Professorin für Unternehmensstrategie. Sie untersucht, mit welchen Strategien Unternehmen und Manager langfristig erfolgreich sind und Wettbewerbsvorteile gewinnen. Im Rahmen des Happiness Management Institutes erforscht sie den Einfluss der Glücksfaktoren auf die Arbeitswelt und vermittelt ihr Wissen auf unterhaltsame Art und Weise in Vorträgen, Workshops und Business Coachings.

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Positive Psychologie: Dem Wohlbefinden auf der Spur

Was in Deutschland noch wie ein exotisches Randthema wirkt, ist in den USA längst ein anerkannter Forschungszweig.

BildDenn seit Ende der 90er Jahre steht dort an renommierten Universitäten das Fach „Positive Psychology“ auf dem Lehrplan. Der US-amerikanische Psychologe und Direktor des Positive Psychology Center an der University of Pennsylvania, Martin Seligman, gilt als Mitbegründer dieser Forschungsrichtung. Das Ziel der Pioniere der „Positive Psychology“ ist es, sich auf die Stärken der Psyche zu konzentrieren und damit auf „die Erforschung derjenigen Aspekte des menschlichen Lebens und Miteinanders, die beides gesünder, besser und glücklicher machen“. (Rückriegel, Karlheinz) Positive Psychologie geht Themen wie Lebenszufriedenheit, Resilienz, Wohlbefinden oder positive Emotionen wissenschaftlich auf den Grund – mit dem Ziel, optimale Entwicklungsmöglichkeiten für Individuen, Unternehmen und Institutionen zu definieren. Damit unterscheidet sie sich von der traditionellen Psychologie, die sich in der Regel auf klinische Fälle und emotionale Probleme konzentriert. (Rückriegel, Karlheinz)

Seligman geht jedoch in seinem 2011 erschienenen Buch ,Flourish: A Visionary New Understanding of Happiness and Well-being‘ (auf Deutsch etwa: „Erblühen: Ein visionäres neues Verständnis von Glück und Wohlbefinden“) noch einen Schritt weiter als Vertreter der Glücksforschung und vieler seiner Kollegen. Er tauscht den Begriff „Glück“ gegen „Wohlbefinden“ (Flourishing) aus. Denn seiner Ansicht nach ist die Bezeichnung „Wohlbefinden“ noch nicht so überladen und verbraucht wie „Glück“ und trifft den Kern des wahren Glücklichseins sogar besser. (Die Welt) Bei der Erforschung des „Glücks“ ist die Erhöhung der Lebenszufriedenheit das Ziel. „Flourishing“ will mehr als nur die Erhöhung des Glückempfindens und der Lebenszufriedenheit. Zum „Wohlbefinden“ (Flourishing) tragen fünf „Pfeiler“ bei: Positive Emotionen, Engagement, positive Beziehungen, Sinn/Bedeutung und Zielerreichung. (NZZ) Es geht um das „Gefühl des Wachsens der eigenen Persönlichkeit, in dem man sowohl glücklich und zufrieden mit seinem Leben ist, als auch Sinn und Bedeutung im Leben findet und seine Ziele erreicht, auch wenn dies im Moment den Verzicht auf Glücksempfindungen erfordert und erst einmal mit Anstrengungen verbunden ist.“ (Fischer, Barbara) „Wir wollen Bedeutung im Leben. Wir wollen Beziehungen. Wenn wir in der Geschichte der Evolution nur positive Gefühle gewollt hätten, wären wir längst ausgestorben“, konstatiert Seligman. (Die Welt)

Interview mit Randall Birnberg (Certified Positive Psychology Coach)
Der Amerikaner Randall Birnberg gehört zu den namhaften Vertretern der Positive Psychology. Als ausgebildeter Coach für Positive Psychologie (Certified Positive Psychology Coach) bringt er in seinen Vorträgen, Workshops und Seminaren den Teilnehmern die neusten Erkenntnisse der Positiven Psychologie und deren konkrete Umsetzung im Alltag oder Berufsleben nahe. In einem ausführlichen Interview geht er auf seine Arbeit als Positive Psychology Coach ein:

Herr Birnberg, der Ansatz der „Positive Psychology“ ist in den angelsächsischen Ländern schon längst ein anerkannter Forschungszweig. Auch bei uns ist die „Positive Psychologie“ auf dem Vormarsch. Was genau versteht man darunter?
Wenn ich über „Positive Psychologie“ oder „Glück“ rede, denken die Menschen im ersten Moment oft, dass ich eine Selbsthilfe-Bewegung oder eine neue Methode nach Art des „Positiven Denkens“ meine. Die Positive Psychologie ist aber ein wissenschaftlich anerkannter Forschungszweig der Psychologie. Sie bezieht die vielen Vorteile der Wissenschaft – wie Wiederholbarkeit, kontrollierte kausale Studien, Bewertung durch Gutachter, repräsentative Proben (um nur ein paar zu nennen) – bei der Frage nach dem Wie und Wann Menschen „aufblühen“ (engl. flourish) mit ein. Es ist ein relativ neues Feld, welches uralte Weisheiten mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen vereint. Die Positive Psychologie strebt danach Stärken und Talente der Menschen heraus zu finden und zu fördern und insgesamt das Leben erfüllter zu gestalten. Sie greift vorranging auf psychologische Theorien sowie Untersuchungs- und Interventions-Techniken zurück, um die positiven, adaptiven, kreativen und emotional erfüllenden Aspekte des menschlichen Verhaltens zu verstehen. Was sind die Stärken der Menschen? Tun sie das, was sie lieben? Schauen sie auf das, was sie haben und sind sie dankbar für die kleinen Dinge? Letztlich geht es um die Frage der Selbsterkenntnis und um Achtsamkeit.

Was sind genau die Unterschiede zu den bisherigen Ansätzen und Vorgehensweisen in der Psychologie?
Die Psychologie, vor allem die Klinische Psychologie, greift auf Krankheits-Modelle zurück, um psychische Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln. So liegt der Fokus auf der Diagnose und der Behandlung von Menschen mit einer psychischen Krankheit oder mit anderen psychologischen Problemen. Es ist, als würde man Menschen durch die Behandlung von einer -8 zu einer -2 auf einer Glücksskala bringen. Die Positive Psychologie untersucht im Gegensatz dazu, wie ich vorhin schon erwähnt habe, wie ganz normale Menschen glücklicher werden und erfüllter leben können. Also so, als ob man sie von einer +2 auf eine +8 auf der Glücksskala bringt.

Herr Birnberg, was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile der Positiven Psychologie?
Es gibt unzählige Vorteile. Als erstes ermöglicht die Positive Psychologie uns einen größeren und freieren Blick darauf, wie großartig unser Leben eigentlich ist. Sie lehrt uns, uns darauf zu konzentrieren, was gut lief, oder wie ich gerne sage „www“ – „What Went Well“ (whatwentwell.de). Sie gibt uns die Werkzeuge an die Hand, ein Leben zu kreieren, wie wir es gerne hätten. Ebenso bestärkt sie uns in dem Glauben, unterstützt durch zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass wir in allen Bereichen unseres Lebens aufblühen können. Das ist nicht zu verwechseln mit Positivem Denken, was mehr oder weniger nur aussagt, dass wir uns unseren Weg ins Positive erdenken können. Bei der Positiven Psychologie geht es um positives Handeln. Der Dalai Lama hat es treffend formuliert:
„Es gibt keinen Anspruch auf Glück, man muss schon etwas dafür tun.“
Wir müssen aktiv daran arbeiten. Zum Beispiel uns täglich aufschreiben, wofür wir dankbar sind, Qualitätszeit mit Freunden und Familie verbringen, die elektronische Welt um uns herum für eine gewisse Zeit einmal ausschalten und Achtsamkeit üben.

Was hat Positive Psychologie mit Glück zu tun?
Mitte der Neunziger haben Ed Deiner und Martin Seligman die Welt auf den Kopf gestellt, als sie die Positive Psychologie, die „Wissenschaft des Glücks“, kreierten. Jede moderne Studie, die sich mit Glück und dessen Erforschung befasst, hat ihre Wurzeln in der Positiven Psychologie. Und die Positive Psychologie hat ihre Wurzeln in vielen Religionen und Kulturen bis zurück zu Buddha. Glück kommt durch überlegtes und achtsames Handeln. Die Positive Psychologie zeichnet sich durch positives Handeln, im Gegensatz zu nur positivem Denken aus. Damit erzeugen wir Verhaltensweisen und Gewohnheiten, durch die wir unser Glück über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten können.

Sie bieten Einzelcoachings an sowie auch Beratungsgespräche für Gruppen, bzw. für Unternehmen und Institutionen. Wie ist Ihre Herangehensweise? Was kann man sich von solch einem Coaching versprechen?
Meine Vorgehensweise ist recht einfach. Als erstes treffe ich mich mit einem Kunden oder einer Gruppe von Personen und diskutiere die Ziele und Erwartungen. Die Ziele variieren dabei von persönlichen, wie etwa einen Marathon laufen zu wollen oder den perfekten Partner zu finden, bis zu beruflichen, wie etwa den perfekten Job zu finden oder das Einkommen zu erhöhen oder auch die Arbeitsatmosphäre in einem Unternehmen grundlegend zu verbessern. Dann versuche ich die individuellen Stärken herauszufinden, die jeder Mensch hat, um dieses Ziel zu erreichen. Ich arbeite sehr viel mit individuellen Stärken, da diese, wenn man sie findet und nutzt, uns am meisten Freude und Erfolg im Leben bringen. Bei diesem Prozess nutze
ich wissenschaftliche Daten und Studien aus verschiedenen Bereichen, wie u. a. Altruismus, Work/Life- Balance, Achtsamkeit und Lächeln und wandele sie in konkrete Anleitungen um, die meinen Klienten helfen, echtes Glück und Wohlbefinden zu erlangen. Normalerweise benötigen wir Menschen drei Monate um neue Gewohnheiten zu bilden und eventuell schlechte alte Angewohnheiten, die uns schon lange nicht mehr nützlich sind, zu ersetzen. Also gebe ich den Menschen Aufgaben, die ungefähr drei Monate eingehalten und geübt werden müssen, um eine Veränderung zu erreichen. Ich bin ein Coach, kein Therapeut…also glaube ich daran, dass die Menschen, sobald die alten Gewohnheiten durch neue und erfüllende ersetzt wurden und sie die sich daraus ergebenen wundervollen Vorteile erkennen, von selbst Fliegen lernen – ohne weiteres Coaching meinerseits.

Sie arbeiten mit vier Säulen der Positiven Psychologie?
Es gibt viele Säulen der Positiven Psychologie und für die Wirksamkeit und Notwendigkeit der verschiedenen Bereichen unseres Lebens. Ich persönlich arbeite mit vier Säulen.
Die erste Säule betrifft das Coaching von Personen: Ich arbeite mit Einzelpersonen am Erreichen von privaten Zielen. Zudem coache ich – und das bildet die zweite Säule – Schüler, Auszubildende, Lehrer und andere Trainer, um ihnen die entsprechenden Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie in ihren Klassenzimmern oder Trainingsstunden direkt anwenden können. Drittens arbeite ich mit Führungskräften und ihren Angestellten an der Aufgabe, die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen. Denn die Zufriedenheit der Mitarbeiter hat einen entscheidenden Einfluss auf den Profit des Unternehmens. Und viertens coache ich auch Institute und Behörden. Zurzeit arbeite ich mit einer holländischen Gemeinde und deren ca. 80 Beamten daran, die Arbeitsatmosphäre und die Motivation der Büromitarbeiter nachhaltig zu verbessern.

Glück steht seit ein paar Jahren an manchen Schulen auf dem Lehrplan. Hat schon ein Umdenken in den Köpfen stattgefunden?
Ein Ableger der Positiven Psychologie hat seinen Weg bereits in Schulen auf der ganzen Welt gefunden. Australien ist in diesem Bereich führend. Dort gibt es erste Schulen, die ganzheitlich und damit fächerübergreifend ihren Unterricht auf Glück ausgerichtet haben und es besuchen etliche Lehrer von Grund- und Weiterführenden Schulen, Kurse über Positive Psychologie, um dieses Wissen dann an ihre Schüler weiterzugeben. In Deutschland wird mittlerweile auch an mehreren Schulen das Schulfach Glück unterrichtet. Die Schüler werden ihren Stärken nach in bestimmte Gruppen aufgeteilt und dort zum Thema Wohlbefinden unterrichtet. Die Ergebnisse sind beeindruckend: gesunde Schüler, die die Chance erhalten, an ihren Stärken zu arbeiten, sind glücklicher und glückliche Schüler erbringen insgesamt bessere Leistungen. Im Unterricht wird den Schülern beigebracht, dass Kooperation anstatt Konkurrenzkampf und geben anstatt immer nur zu nehmen, uns glücklicher macht und uns hilft aufzublühen.

Wie stehen die Deutschen allgemein diesem Ansatz der Positiven Psychologie gegenüber? Stößt er auf fruchtbaren Boden?
Meiner Ansicht nach, haben die Menschen in Deutschland ein großes Potential, ihre positive Einstellung zu verbessern. Das Potential gibt es auf der ganzen Welt, aber seit ich hier lebe, habe ich es mir zu meiner persönlichen Aufgabe gemacht, mit dieser Kultur hier zu arbeiten und ihr zu helfen zu erblühen. Wir haben es alle verdient, unser wundervolles, einzigartiges und authentisches Selbst anzuerkennen und zu entdecken…und diese Entdeckung dazu zu nutzen, unser Leben erfüllter und fruchtbarer zu gestalten. Das können wir nur erreichen, indem wir unsere Aufmerksamkeit für Dinge und Menschen um uns herum erhöhen. Denn nur mit einem achtsamen Bewusstsein sind wir in der Lage für unsere Mitmenschen Mitgefühl zu empfinden.

Zur Person Randall Birnberg
Nach der High School studierte Birnberg an der Loyola University Chicago Kommunikationswissenschaften mit den Schwerpunkten Psychologie, Marketing und Public Relations. Am renommierten St. John’s College (Annapolis, Maryland) folgte der Master in Geisteswissenschaften mit den Schwerpunkten Linguistik, Politik und Philosophie. Zusätzlich ließ er sich an der University of New Mexico zum Lehrer ausbilden. Schließlich absolvierte er die Ausbildung zum Certified Positive Psychology Coach, wo er u. a. auch Kurse bei Dr. Robert Biswas Diener, einem der namhaftesten Vertreter der Positiven Psychologie, belegte.
Nach Deutschland zog es Birnberg 1999, wo er sich als Coach und Trainer für Unternehmenskommunikation und Positive Psychology selbständig machte. Sein Coaching erstreckt sich vor allem auf vier Wirkungsbereiche (Säulen): Beziehungen, Lehre/Ausbildung, Geschäftsleben und Institutionen. Die Basis für seine Seminare und Workshops bilden die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Positiven Psychologie und Glücksforschung.

Interview: Anna Quell/EQ mit Randall Birnberg

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Unsere Referentenagentur vertritt und vermittelt außergewöhnliche Persönlichkeiten, wie namhafte Managementexperten, ausgezeichnete Unternehmer, erfolgreiche Politiker, herausragende Wissenschaftler und Denker, mitreißende Visionäre sowie kreative Kulturschaffende, eloquente Moderatoren und künstlerische Ausnahmetalente.

Unseren Kunden das Beste zu bieten, ist unser Anspruch.
Unsere guten Kontakte und unsere langjährige Erfahrung garantieren, dass wir gemeinsam mit Ihnen in einem persönlichen und ausführlichen Gespräch den richtigen Experten, Referenten, Motivator, Moderator oder den passenden Musiker oder Entertainer für Ihre Veranstaltung aussuchen. Mit unserem Wissen, Intuition und Gespür entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen individuelle Lösungen nach Ihren Vorstellungen und Wünschen. Besonders in die Entwicklung ausgefallener, kreativer und innovativer Konzepte stecken wir unser Herzblut.

Pressekontakt:

EQ – Eventagentur
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