Schlagwort: Global

Afilias übernimmt .GLOBAL Top-Level-Domain

.GLOBAL zählt zu den Top 5% der neuen TLD

Horsham, USA, 24. Juni 2019 – Afilias, der zweitgrößte Domain-Registrar der Welt, gibt heute den Erwerb von Dot Global Domain Registry Limited in Dublin, dem Registrierungsbetreiber für die .GLOBAL Top-Level-Domain, bekannt. Mit fast 50.000 verwalteten Namen ist .GLOBAL eine der erfolgreichsten neuen Top-Level-Domains (TLD) aus dem DNS-Erweiterungsprogramm der ICANN 2012. .GLOBAL ergänzt das wachsende TLD-Portfolio von Afilias und stärkt die führende Position des Registrars weltweit. Der Kaufpreis wird nicht bekannt gegeben.

Afilias ist seit der Delegation im Jahr 2014 der Registrierungs-Dienstleister für .GLOBAL, so wird es weder einen Anbieterwechsel noch eine Unterbrechung des Dienstes für Endbenutzer geben. Neben der Aktualisierung einiger Unterlagen unterstützt Afilias bei administrativen Änderungen.

„Afilias ist stolz auf den Erwerb einer weiteren erfolgreichen TLD“, sagt Hal Lubsen, Chief Executive Officer von Afilias, und fügt hinzu: „Rolf Larsen und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet, um .GLOBAL zu dem Erfolg zu machen, der es heute ist. Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit unseren Partnern fortzusetzen, um das Franchise weiter auszubauen. Viele Website-Besitzer wollen ihrer Botschaft globale Anziehungskraft verleihen – eine .GLOBAL-Adresse ist hierfür die ideale Plattform.“

Rolf Larsen, Chief Executive Officer von Dot Global Domain Registry Limited, freut sich über die Übernahme: „Afilias ist unser technischer Partner von Tag eins an und verfügt über die Größe, Organisation und finanziellen Ressourcen, dass .GLOBAL sein volles Potenzial ausschöpfen kann. Wir arbeiten eng zusammen, um die Auswirkungen dieser Änderung auf unsere Kunden so gering wie möglich zu halten.“

Über Afilias
Afilias ist die zweitgrößte Domain-Registry der Welt und verwaltet Millionen von Domain- Namen. Afilias bietet eine Vielzahl von Top-Level-Domains an, darunter TLDs für Länder, Städte und Gemeinden sowie Marken und Gattungsbegriffe. Dank innovativer Anwendungen, die auf den spezialisierten Technologien von Afilias beruhen, werden Internetadressen leichter zugänglich und nutzbar. Diese Anwendungen beinhalten Internet-Domain-Registry-Services, Managed-DNS-Lösungen und mobile Internetdienste.

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transport logistic: Großes Interesse an Freihandelszonen in Katar

Qatar Free Zones Authority sehr zufrieden mit erster Messeteilnahme

transport logistic: Großes Interesse an Freihandelszonen in Katar

S.E. Ahmad Al-Sayed, Staatsminister und Vorsitzender der QFZA auf der tl 2019 (Bildquelle: Stephan Höck Fotografie)

Die Qatar Free Zones Authority (QFZA) hat eine ausgesprochen positive Bilanz ihrer ersten Teilnahme an der transport logistic in München gezogen. Die beiden neuen Freihandelszonen in Doha sind bei den führenden Logistikdienstleistern auf durchweg positives Interesse gestoßen. Im nächsten Schritt folgen nun weitere Gespräche, in denen die Zusammenarbeit mit den Unternehmen weiter konkretisiert werden soll.

Deutschland, die Schweiz und Österreich gelten für die QFZA als Schlüsselmärkte, um Logistikunternehmen für eine Ansiedlung an der Golfküste zu begeistern. Denn die Branche ist in der DACH-Region nicht nur enorm groß und leistungsfähig, sondern besitzt mit Wachstumsprognosen von 1,7 Prozent für 2019 und jährlichen Ausgaben von über 312 Milliarden Euro auch hervorragendes Potential. „Die Freihandelszonen bieten optimale Rahmenbedingungen zur Zusammenarbeit von ausländischen und lokalen Investoren. Und zwar nicht nur, um in Katar Geschäfte zu machen, sondern weltweit erfolgreich zu agieren“, sagte S.E. Ahmad Al-Sayed, Staatsminister und Vorsitzender der QFZA im Rahmen seines Messebesuches. Erstklassige Logistikservices seien dabei unverzichtbar. „Wenn Sie in die Freizonen nach Katar kommen, werden Sie nicht nur eine Niederlassung oder ein Unternehmen eröffnen. Sie profitieren auch von unserem globalen Portfolio“, versprach er den Logistikunternehmen.

Neben dem Kontakt zu führenden Logistikern suchte das QFZA Business Development Team während der transport logisitic zudem gezielt den Austausch mit etablierten Start-Ups aus dem Bereich Smart Sensors. Denn die neuen Freihandelszonen rund um Doha sollen mit Hilfe moderner Infrastruktur und innovativer Technologie künftig eine digitale Steuerung der Transport- und Logistikprozesse ermöglichen. Um die ein- und ausgehenden Warenströme sicher lenken und erfassen zu können, setzt die QFZA etwa auf Geofencing.
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Die Freizone Ras Bufontas ist 34 qkm groß, liegt nur 6 km vom Hamad International Airport entfernt und ist direkt an den internationalen Flughafen von Qatar angebunden. Dadurch eignet sich die Freihandelszone vor allem für hochwertige und zeitsensible Produkte. Zu den adressierten Branchen gehören Airfreight, Konsumgüter, Leichtindustrie, VAS, Technologie sowie Pharmazie.

Die Freizone Umm Alhoul ist 34 qkm groß, liegt direkt neben dem Hamad Port, dem größten Greenfield-Hafen der Welt und bietet einen optimalen Standort für Industrien, die Zugang zu Seefracht- und Schifffahrtsrouten benötigen. Mit Import- und Exportdrehscheibe adressiert Qatar vor allem die maritime Industrie, die Kunststoffindustrie, andere Fertigungsbranchen und natürlich die Seefrachtlogistik. Innerhalb dieser Free Zone entsteht Marsa (arabisch für „Anker“), ein Yachthafen mit einem Tiefgang von 7,5 m, der als maritimes Industrie- und Freizeit-Ökosystem konzipiert ist.

Qatar Free Zones Authority (QFZA)
Die Qatar Free Zones Authority wurde 2018 gegründet, um den rechtlichen Rahmen für die Freizonen in Katar zu schaffen. Die Fertigstellung der beiden Freihandelszonen am Hamad Port (30,3 km²) und in unmittelbarer Nähe des Doha International Airport (3,96 km²) ist für 2019 geplant.
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Prost, Buch! Wir feiern das Lesen!

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum »Welttag des Buches«

Prost, Buch! Wir feiern das Lesen!

(NL/8312138605) Am 23. April war: Welttag des Buches und des Urheberrechts. Und Tag des Reinheitsgebotes. Pax et Bonum wünscht frohes Genießen!

LIEBER HÖREN STATT LESEN ? Klicken Sie bitte den Link: http://www.pax-et-bonum.net/index.php?seite=285

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum »Welttag des Buches« und ließ sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Und als wäre das nicht schon Grund genug: Der 23. April hat gerade für die Literatur eine besondere Bedeutung: Er ist der Todestag der Großmeister des Schreibens William Shakespeare und Miguel de Cervantes, dem Schöpfer des »Don Quijote«.

Aber ist ein solcher Feiertag überhaupt nötig gerade bei uns, im Land der Dichter und Denker? Ein Land, das in der Vergangenheit und der Gegenwart große Autoren und Schriftsteller hervorgebracht hat, und auch in der Zukunft hervorbringen wird? Ja gerade deshalb ist ein solcher Festtag nötig: Er soll die Verdienste jener würdigen, die sich um Sprache, Bildung und Unterhaltung verdient gemacht haben. Nicht umsonst stehen besonders Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt der Aktionen, die jedes Jahr von der Stiftung Lesen initiiert werden; so wird dem Nachwuchs die Freude am Lesen, und damit auch am Lernen, beinahe spielerisch vermittelt.

Autoren und Schriftsteller sind nicht die einzigen Künstler, die am 23. April gewürdigt werden. Der Tag gilt auch allen Urhebern, also Menschen, die in welcher Kunstform auch immer, etwas Neues erschufen und erschaffen. Und die sich doch immer wieder Nachahmern ausgesetzt sehen, die bedenken- und gedankenlos fremde Ideen als die eigenen ausgeben. Urheberrechte sind ein wesentlicher Teil der immateriellen Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft und eines Landes. Sie sind unveräußerlich.

Aber der 23. April markiert noch einen anderen Gedenktag, zumindest in Deutschland. Jedes Jahr rinnen im Gedenken an diesen Tag durchschnittlich etwa 100 Liter des herben Gerstensafts durch deutsche Kehlen: Am 23. April vor 501 Jahren, also 1516, erließ der bayerische Herzog Albrecht IV. eine Vorschrift, die heute als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt gilt: Wasser, Hopfen und Malz mehr braucht es nicht zu einem »echten« Bier. Das hat die Bayern aber nicht davon abgehalten, eine ursprünglich norddeutsche Tradition innerhalb der eigenen Landesgrenzen anzusiedeln. 1589 nämlich beschloss der bayerische Herzog Wilhelm V., anstelle des teuren Imports von Bier aus dem niedersächsischen Einbeck, den Gerstensaft fortan in München brauen zu lassen. Er warb kurzerhand zwei Einbecker Braumeister ab, ließ das Hofbräuhaus errichten und fortan konnten die Münchner das wohlschmeckende »Einbecker Bier« aus heimischer Produktion genießen. Übrigens: Aus dem Begriff »Einbecker Bier« entwickelte sich im Laufe der Jahre und der sprachlichen Veränderungen die Sortenbezeichung »Bockbier«. Und doch sollte es 390 Jahre dauern, bis aus dem ehemals bayerischen Reinheitsgebot eine entsprechende deutschlandweite Verordnung wurde. Sie wurde 1906 erlassen.

Was hat Bier mit Büchern zu tun? Auf den ersten Blick nichts, aber im weiteren Sinne doch sehr viel. Man denke nur an die Autoren, die für ihre Werke ebenso berühmt waren wie für ihren Alkoholkonsum: Ernest Hemingway oder Charles Bukowski sind nicht die einzigen, für die Trinken das Laster des Schriftsteller ist, wie F. Scott Fitzgerald einmal sagte. Von Charles Baudelaire stammt der Satz »Berauscht euch mit Wein, mit Versen oder mit Tugend«, obwohl er selbst viel lieber dem Absinth zusprach.

Alkohol und Kunst sind Geschwister, die einander hassen, aber ohne einander offensichtlich nicht immer leben können. Aber die wirkliche Gemeinsamkeit, die diese Geschwister haben, ist das Suchtpotenzial. Nur: Die Sucht zu lesen wirkt sich nicht negativ auf die Gesundheit aus, sondern ausgesprochen positiv auf Geist und Seele. Und das wiederum ist der Grund, weshalb wir am 23. April den Welttag des Buches begehen.

Gute Bücher muss man sich nicht »schönsaufen«, aber man kann in ihnen ertrinken wie in einem Meer aus schönen Worten, spannenden Geschichten und faszinierenden Protagonisten. Oder in einem Ozean der Heiterkeit ganz, wie es der Leser möchte. Der Pax et Bonum-Verlag bietet eine reichhaltige Auswahl der unterschiedlichsten Genres: von Kinder- und Jugendbüchern über Lebenshilfe, Humor und Erzählungen bis hin zu Romanen und spannenden Krimis. Schauen Sie einfach mal rein: www.pax-et-bonum.net . Oder lieber gleich zum verlagseigenen Shop bei Guteprodukte4u!
powered by Pax et Bonum ® www.guteprodukte4u.net

Bis zum nächsten Mal!
Ihr Pax et Bonum-Verlag Berlin

Über den Verlag

Pax et Bonum ist ein 2011 in Berlin gegründeter Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele. Neben belletristischen Titeln sowie der Kinder- und Jugendliteratur macht die Lebenshilfe einen Schwerpunkt des Programms aus.

Übersetzt bedeutet der Verlagsname Frieden und Wohlergehen, der traditionelle Gruß der Franziskaner.

Die darin ausgedrückte Liebe zur Schöpfung leitet den Verlag in der Auswahl seiner Titel: Wir wollen die Welt in all ihren Facetten lebenswerter gestalten und den Menschen wieder mit seinen Ressourcen verbinden. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Natur, der Kontakt mit Tieren sowie die Geschichten den Menschen inspiriert und geerdet. Aus dieser Verwurzelung hat er die Kraft geschöpft, nach Visionen zu suchen und voranzuschreiten.

In welche Richtung wollen wir uns bewegen, als Einzelner und als gesamte Menschheit? Pax et Bonum möchte mit seinen Titeln diese Verwurzelung erneuern und Ideen verbreiten, wie wir uns auf unserer Reise durch das Leben Gutes tun, wie wir uns mit anderen Menschen und Lebewesen verbinden, wie wir mehr Weite in unser Sein bringen können wenn wir aus der Einfachheit schöpfen, für die Franz von Assisi als Namenspate des Verlages steht.

Bleibt uns nur noch, Ihnen Frieden und Wohlergehen zu wünschen auf all Ihren Wegen!

Ihr Ingolf Ludmann-Schneider

Der Umwelt zuliebe

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ergibt sich beim Pax et Bonum Verlag bereits aus dem Leitbild und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik.

Wir produzieren unsere Bücher, auf der Basis Book on Demand (dt. Abrufbuch oder Buch auf Bestellung, gelegentlich abgekürzt zu BaB) bzw. Print-on-Demand

Das schon die Umwelt und die natürlichen Ressourcen (Rohstoffe). Alle vom Pax et Bonum Verlag hergestellten Bücher sind außerdem FSC®-zertifiziert.
Genau das ist, Pax et Bonum ® ein großes Anliegen.

Das ist auch der Grund, warum unsere Bücher etwas mehr kosten und es längere Lieferzeiten als bei anderen Produzenten gibt.

Wir produzieren unsere Bücher ausschließlich in Deutschland. Das tun wir um Arbeitsplätze zu sichern.

Pax et Bonum Verlag, ist offizieller Botschafter des Tierhospiz Hof Elise e. V.

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dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #expo

Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründungsunternehmen in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden und Geschäftspartner direkt zu den Start-ups! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 20. April 2017 – Über 900 Aussteller aus aller Welt haben ihre Chance auf eine Teilnahme an der dmexco 2017 bereits genutzt. Trotz der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die Messe damit fast ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen Player und die führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter Top-Brands wie u.a. Accenture, Adobe, Adform, Amazon, AOL/Yahoo (Oath), Bertelsmann, Deloitte, Discovery, eBay, Facebook, Google, Groupon, IBM, IPG Mediabrands, Microsoft, Omnicom, Oracle, PayPal, Publicis, Rakuten, Shazam, Salesforce, SAP, Sitecore, Spotify, Spryker, Telefonica, Twitter, Vice und Yandex. Das deutsche Digital Business ist mit bedeutenden Marktteilnehmern wie Axel Springer Media Impact, Bauer Advertising, Burda Community Network, Gruner & Jahr, iq media, Otto Group, Payback, Performance Media, IP/RTL Group, SevenOne Media, Spiegel QC, United Internet Media und Webtrekk nahezu vollständig auf der Messe vertreten. Als Neuaussteller nutzen u. a. Arvato, Deloitte Consulting, DocCheck, GS1, Media Plan, Neo@Ogilvy, Retail Media Group (Metro), Scholz & Friends und Typo3 die dmexco als wichtige Geschäftsplattform.

Internationale Aussteller nutzen die dmexco 2017 zur Expansion
Vor allem dank der erfolgreichen Positionierung in den letzten Jahren, im Rahmen der #roadtodmexco sowie den erfolgreichen Satellite-Events in London, Zürich und Tel Aviv registriert die dmexco eine deutlich gestiegene Nachfrage aus den Wachstumsmärkten Großbritannien, Israel und der Schweiz sowie aus den USA, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Neben den Gemeinschaftsständen aus der Schweiz und Israel erhält insbesondere der Länderpavillon Frankreich erneut starken Zuspruch. Damit wächst der Anteil der internationalen Aussteller, die die dmexco für ihr Neugeschäft und als „Gateway to Europe“ nutzen wollen.

Start-up Village: Business der Zukunft erhält eigene Halle
Mit der neuen sechsten Halle wächst die dmexco 2017 in der Gesamtfläche auf 100.000 Quadratmeter und nutzt erneut drei Eingänge. Mehr Platz für den wachsenden Flächenbedarf der Unternehmen wird geschaffen, indem in den Hallen 6 und 9 lediglich die Debate Hall und die Congress Hall verbleiben. Alle Seminare finden in diesem Jahr in der Halle 5.1. statt. Das dmexco Start-up Village belegt erstmals eine eigene Halle (5.2). Über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech werden auf der dmexco 2017 neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und um den endgültigen Durchbruch pitchen. Zwischen Meeting-Units und den zwei Start-up Stages pulsiert hier für zwei Tage das Business der Zukunft!

Letzte Expo-Anmeldungen für die dmexco 2017 bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Vorschlag für Twitter:
#dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum – http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Facebook:
Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die #dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco #Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründern in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden direkt zum Start-up! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Road to dmexco 2017 startet mit internationalen Satellites

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #satellite

Road to dmexco 2017 startet mit internationalen Satellites

Auf der Suche nach spannenden, neuen Themen, Trends und Strategien der globalen Digitalwirtschaft tourt die dmexco 2017 um die Welt: In den bekannten dmexco Satellites in London (8. Februar), Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März) lädt die dmexco ausgesuchte Entscheider zum Austausch und hochkarätigem Netzwerken ein. Darüber hinaus engagiert sich die dmexco als Conference Partner des Interactive Advertising Bureau (IAB) beim Mobile World Congress in Barcelona (28. Februar). Dort werden die zentralen Themen des Mobile Business diskutiert. Weitere Informationen zu den internationalen dmexco Events 2017 unter http://dmexco.de/events.

Köln, 7. Februar 2017 – Wichtige Trends, hochkarätige Kontakte, aussichtsreiche Geschäfte: Mit ihrer erfolgreichen Satellite-Eventreihe exportiert die dmexco 2017 ihren Spirit in die Digital Business-Metropolen London (8. Februar), Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März). Neben erstklassigem Networking mit spannenden Gesprächen und Diskussionen über die globalen Themen der digitalen Wirtschaft stehen die viel versprechenden Business-Potenziale einer dmexco Beteiligung im Mittelpunkt. Hier erfahren die Unternehmen, wie sie die dmexco für erfolgreiche Geschäftsabschlüsse und einen direkten Zugang zum internationalen Markt nutzen können. Ein Satellite Event der besonderen Art erwartet ausgesuchte Entscheider der Schweizer Digitalwirtschaft: Als Partner des IAB Switzerland unterstützt die dmexco mit einer internationalen Conference „D:PULSE“, den neuen Treffpunkt und Impulsgeber für die Digitalwirtschaft in der Alpenregion. Als Conference Partner des IAB holt die dmexco hochkarätige Speaker zum diesjährigen Mobile World Congress nach Barcelona, um unter dem Titel „Surviving in a Mobile-Only Marketplace: Strategies of Top Marketers and Publishers to Connect with Consumers“ die zentralen Themen und aktuellen Herausforderungen des Mobile Business zu präsentieren.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Mit der dmexco verfolgen wir seit dem Start den Anspruch, die globale Digitalwirtschaft an einem Ort zu versammeln und Business zwischen den Teilnehmern und Märkten zu initiieren. Der fortlaufende Austausch mit allen Playern der digitalen Industrie ist ein absolutes Muss und fördert die hohe Relevanz der dmexco. Auf unseren Events spüren wir die maßgeblichen Themen der globalen Digitalwirtschaft auf und intensivieren unsere Partnerschaft mit Unternehmen aus den wichtigsten Digitalmärkten. Auch 2017 wird für uns wieder ein Jahr des Wachstums!“

Weitere Informationen zu den dmexco Events 2017 gibt es unter http://dmexco.de/events.

Vorschlag für Twitter
#roadtodmexco #2017 startet mit internationalen #dmexco Events – http://dmexco.de/events

Vorschlag für Facebook
Auf der Suche nach spannenden, neuen Themen, Trends und Strategien der globalen #Digitalwirtschaft tourt die #dmexco 2017 um die Welt: In den bekannten dmexco Satellites in #London (8. Februar), #Zürich (22. Februar) und Tel Aviv (27. März) lädt die dmexco ausgesuchte Entscheider zum Austausch und hochkarätigem Netzwerken ein. Darüber hinaus engagiert sich die dmexco als Conference Partner des Interactive Advertising Bureau (IAB) beim Mobile World Congress in #Barcelona (28. Februar). Dort werden die zentralen Themen des Mobile Business diskutiert. Weitere Informationen zu den internationalen dmexco Events 2017 unter http://dmexco.de/events.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Loehne/Gehaelter international vergleichen und diskutieren

Verdienst der Kollegen ist schon lange kein Tabu mehr!

Loehne/Gehaelter international vergleichen und diskutieren

„Viele Arbeitnehmer behalten es lieber für sich – aber wer möchte, darf frei mit Kollegen über sein Gehalt sprechen. Der Chef kann niemanden zur Verschwiegenheit zwingen, urteilte jetzt ein Gericht.
Ein Tabu-Thema weniger: Arbeitnehmer dürfen frei über ihr Gehalt reden.
Das ergibt sich aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommerns in Rostock (Az.: 2 Sa 237/09), auf das die Rechtsanwaltskammer in Düsseldorf hinweist. So seien Klauseln im Arbeitsvertrag unwirksam, die zum Stillschweigen über die Höhe der Bezüge verpflichten.“ Zitat: SZ.de
D.h.: „Eine Klausel, wonach der Arbeitnehmer verpflichtet ist, über seine Arbeitsvergütung auch gegenüber Arbeitskollegen Verschwiegenheit zu bewahren, ist unwirksam, da sie den Arbeitnehmer daran hindert, Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz im Rahmen der Lohngestaltung gegenüber dem Arbeitgeber erfolgreich geltend zu machen. Darüber hinaus verstößt sie gegen Art. 9 Abs. 3 GG.“ Zitat: LAG Mecklenburg-Vorpommern
Global Salary Data Exchange
bietet dazu international eine kostenlose Möglichkeit für alle Teilnehmer,die sich registrieren und darüber diskutieren wollen.

SalaryDataExchange.info
offers a service of user contributed data about global Salary (Compensation&Benefits), Data-Sharing and -Analyzing for the international management and their proffessional employees. Specialists,supervisors and executives in all business areas. On mobile screens!

Kontakt
Michelmann Compensation Data
Walter F.W. Michelmann
Seegersweg 24
27578 Bremerhaven
047149025153
047149025154
pr@salarydataexchange.info
http://www.salarydataexchange.info

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Von Motto bis Internationalisierung: Erste Highlights der dmexco 2016

(Mynewsdesk) #dmexco #motto #2016 #highlights

„Digital is everything – not every thing is digital“ – unter diesem Motto zeigt die dmexco 2016 in Expo und Conference, warum Digital alles ist und alles von einem digitalen Mehrwert profitiert. Mit Jack Dorsey (Twitter), Shane Smith (Vice) und Bruno Sälzer (Bench) als erste Highlights der mehr als 550 Top-Speaker, mit über 950 Ausstellern sowie einer erwarteten Rekordmarke von über 50.000 Fachbesuchern: Als globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft präsentiert die dmexco erste Highlights für 2016: Es wird noch internationaler, das IAB ist Official Partner, Internet of Things und Video sind erste Schwerpunktthemen.

Köln, 7. März 2016 – Jack Dorsey (Founder & CEO Twitter), Shane Smith (Founder & CEO Vice) und Bruno Sälzer (CEO Bench) und noch mehr High-Level-Speaker sowie 50 Prozent internationaler Aussteller-Anteil: Die dmexco 2016 untermauert schon jetzt ihren großen Stellenwert als globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Unterstützt wird die dmexco dabei vom Interactive Advertising Bureau (IAB), das die Internationalisierung als neuer Official Partner der dmexco 2016 zusätzlich vorantreibt. Zum weiteren Ausbau der dmexco tragen auch die erfolgreichen dmexco Satellite-Events rund um den Globus bei – und das 2016 mit zwei Premieren: Exklusive Satellites in Stockholm (17. März) und Tel Aviv (18. April) werden die dmexco erstmals auch in Skandinavien und Israel auf die höchste Stufe der Relevanzskala bringen.

Erste dmexco Themenschwerpunkte: Internet of Things und Video
Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zeichnet sich ab, dass die dmexco 2016 mehr als 950 Aussteller auf der Expo begrüßen und damit vier komplette Hallen füllen wird. Über 550 Top-Speaker und mehr als 220 Stunden Programm der dmexco Conference werden ebenfalls alle bisherigen Bestmarken toppen. Inhaltlich bietet die dmexco 2016 ihren mehr als 50.000 erwarteten Fachbesuchern aus aller Welt eine nie dagewesene Themenvielfalt, die unter dem Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ alle Innovationen, Technologien und Trends der globalen Digiconomy aufgreifen wird. Als erste Themenschwerpunkte hat die dmexco 2016 das Internet of Things und Video ausgemacht.

dmexco Motto 2016 zeigt: Warum alles von einem digitalen Mehrwert profitiert
Mit dem diesjährigen Motto „Digital is everything – not every thing is digital“ bildet die dmexco 2016 das gesamte Spektrum der Digitalität ab, die sich in vielen Branchen und Bereichen der globalen Wirtschaft längst zum entscheidenden Wachstumstreiber entwickelt hat. Auch wenn es noch immer viele Dinge gibt, die auf den ersten Blick nicht digital sind und es vielleicht auch niemals werden: Alles kann durch die Digitalisierung verbessert werden. Auf digitaler Basis können neue Mehrwerte und Lösungen geschaffen werden, die das Verhältnis zwischen Konsument und Marke mehrwertiger gestalten. Für die Wirtschaft ist Digitalität der Schlüssel für die Weiterentwicklung, die Optimierung von Prozessen, die verbesserte Vernetzung innerhalb der Unternehmen, den richtigen Einsatz der eigenen Stärken und Wissensressourcen sowie den weiteren Ausbau der Geschäfte. Für den nachhaltigen Erfolg auf digitaler Basis gilt daher das Motto der dmexco 2016: „Digital is everything – not every thing is digital“.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Größer, internationaler, auf absolutem Top-Niveau und mit einzigartiger Business-Relevanz: Die dmexco 2016 wird alles übertreffen, was die globale Digiconomy bislang gesehen hat. Unter dem Motto ´Digital is everything – not every thing is digital` bildet die diesjährige dmexco das gesamte Spektrum der Digitalität ab, die inzwischen nahezu jeden Bereich der Wirtschaft und unseres täglichen Lebens durchdringt. Sie ist das Rückgrat einer Fülle verschiedener Kommunikationskanäle und treibt die Entwicklung all jener Tools und Devices, die dem Konsumenten eine grenzenlose Vernetzung ermöglichen. Für die Media- und Marketing-Industrie ergeben sich daraus völlig neue Möglichkeiten, sich mit dem Alltag der Menschen zu verbinden. Und das nicht erst morgen oder irgendwann, sondern hier und jetzt: auf der dmexco 2016.“

Matthias Wahl, Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW e.V.), des ideellen und fachlichen Trägers der dmexco:„Die digitale Transformation schreitet kontinuierlich voran und schafft in allen Wirtschaftsbereichen Wachstumschancen und -potenziale auf breiter Front und für die gesamte digitale Wertschöpfungskette. Vor allem das Internet der Dinge und die nächste Stufe, das Internet der Services, werden neue Geschäftsmodelle befördern und neue Wachstumsfelder schaffen, genauso wie die weitere Digitalisierung der Produktion – Stichwort: Industrie 4.0. Der BVDW als das Kompetenzzentrum und die erste Adresse für das Thema Digitalisierung will mit seinem zentralen Marketingevent, der dmexco, diese Entwicklung greifbarer machen und der Wirtschaft und Gesellschaft vielfältige Zugänge zur digitalen Zukunft öffnen“.

Vorschlag für Twitter:
Von #Motto bis Internationalisierung: Erste Highlights der #dmexco #2016. Weitere Infos unter http://dmexco.de/2016/de/motto.html

Vorschlag für Facebook:
„Digital is everything – not every thing is digital“ – unter diesem Motto zeigt die dmexco 2016 in Expo und Conference, warum Digital alles ist und alles von einem digitalen Mehrwert profitiert. Mit über 950 Ausstellern, mehr als 550 Top-Speakern wie Jack Dorsey (Founder & CEO Twitter), Shane Smith (Founder & CEO Vice) und Bruno Sälzer (CEO Bench) sowie einer erwarteten Rekordmarke von über 50.000 Fachbesuchern: Als globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft präsentiert die dmexco erste Highlights für 2016: Es wird noch internationaler, das IAB ist Official Partner, Internet of Things und Video sind erste Schwerpunktthemen. Weitere Infos unter http://dmexco.de/2016/de/motto.html

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Alle Informationen zur dmexco 2016 (14. & 15. September in Köln) sowie Fotos, Videos und O-Töne der dmexco 2015 finden sich unter www.dmexco.de: http://www.dmexco.de/, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo.

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Barmenia sichert sich mit GBC starken Partner

Global Brand Concepts wird Fullservice-Partner der Barmenia Versicherungen und trumpft mit großem Werbeartikel-Webshop auf / September 2015

BildSeit dem 30. September 2015 ist nun auch die Barmenia Vertragspartner von GBC. In dem brandneuen Barmenia-Webshop sind von Kugelschreibern über Quietsche-Enten bis zum Selfie-Stick alle erdenklichen Werbeartikel erhältlich. GBC übernimmt für die Barmenia Einkauf, Qualitätssicherung, Lagerung, Handling und Versand der Artikel.

Global Brand Concepts überzeugte den Kunden mit seinen namhaften Referenzen sowie der Nachhaltigkeit seiner Produkte und Produktionsstätten, die regelmäßig von der BSCI auditiert werden. Denn sowohl GBC als auch die Barmenia sind Unternehmen, die sich ihrer gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung vollauf bewusst sind.

Nicht zuletzt schätzt die Barmenia die hauseigenen Veredelungsmöglichkeiten von GBC wie Lasergravur, Stick und Digitaldruck: „Mit GBC haben wir einen Partner gefunden, der individuell auf unsere Wünsche eingeht und neben einem breiten Sortiment auch die Möglichkeit bietet, viele Streuwerbeartikel veredeln zu lassen. GBC garantiert außerdem eine Lieferantenauswahl und Qualitätskontrolle, die zu unseren Ansprüchen an Nachhaltigkeit passt“, freut sich Anne Jung, Abteilungsleiterin Verkaufsförderung in der Hauptabteilung Vertriebsmarketing der Barmenia Versicherungen.

Ab sofort kann die Barmenia ihrer Laufkundschaft auf Messen eine Freude machen, hochwertige Prämien für einen besonderen Anlass bestellen oder ihren jeweiligen Fußballverein mit Trikots ausstatten – schnell und unkompliziert. Der brandneue Barmenia-Webshop ist bunter, größer und individueller: Er bietet ein breites Sortiment mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten und besticht durch schlanke und effiziente Bestellprozesse.

Auch GBC blickt der Zusammenarbeit zuversichtlich entgegen: „Bei der Barmenia sind unsere Kunden Mitarbeiter der Versicherung und selbstständige Makler. Somit ergeben sich unterschiedliche Anforderungen und Wünsche an den Service, z.B. personalisierte und auch hochwertige Produkte und eine exzellente Erreichbarkeit. Auf dieses spannende Aufgabenfeld sind wir bestens vorbereitet und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, sagt Peter Kaspar, Projektleiter und Mitglied der Geschäftsführung von GBC.

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Power Of Global Trade: Razorfish übersetzt internationale DHL-Kampagne auf Digital

Microsite belegt positive Auswirkungen des globalen Handels auf die Welt

Power Of Global Trade: Razorfish übersetzt internationale DHL-Kampagne auf Digital

Power Of Global Trade (Bildquelle: © Razorfish)

Frankfurt/Berlin/München, 22. Juli 2015 – Das Leben auf der Erde wird immer besser: Die zunehmende Globalisierung des Handels sorgt für eine weltweite Verbesserung der Lebensbedingungen. Diese positive Entwicklung ist die Botschaft einer internationalen Kampagne, mit der das weltweit agierende Logistikunternehmen DHL für seine Dienstleistungen wirbt. Razorfish, die international führende Digitalagentur auf dem Gebiet der Business Transformation, entwickelte im Rahmen der Microsite powerofglobal.trade eine packende digitale Umsetzung dieses Themas.

„Der globale Handel macht es möglich, dass Menschen und Unternehmen weltweit ein Stückchen näher zusammenrücken. Die positiven Auswirkungen, die durch diesen internationalen Kontakt entstehen, gehen jedoch weit über die einzelnen Beteiligten hinaus. Vielmehr trägt der globale Handel dazu bei, dass sich das Leben für einen Großteil der Weltbevölkerung verbessert. Gemeinsam mit Razorfish haben wir dies in Form von Zahlen und Fakten nachvollziehbar gemacht“, so Cristian Citu, Director Global Digital Marketing bei DHL.

Die responsive Microsite powerofglobal.trade widmet sich insgesamt sieben Aspekten, die der globale Handel positiv beeinflusst. Jeden von ihnen hinterlegte Razorfish mit konkreten Daten aus anerkannten Quellen und bereitete ihn anschaulich mit Videos, Grafiken und Fallbeispielen auf. Auf diese Weise gelang es der Digitalagentur, im Rahmen der Gesamtkampagne ein interaktives Brand Statement zu kreieren, das Mitte Juli von der Kreativplattform Communications Arts die Auszeichnung Webpick of the Day erhielt.

Für den ersten Kampagnen-Flight im April 2015 wurde die Microsite in den Märkten China, Deutschland, Großbritannien, Indien, Mexiko und USA ausgerollt. Für das zweite Halbjahr 2015 ist ein weiterer Flight in zusätzlichen Märkten geplant. Neben TV, Print und Online findet die Kampagne auch im Twitter-Channel @DHLGlobal statt.

„Im Rahmen der Microsite ist es uns gelungen, die Markenversprechen von DHL für die Nutzer nicht nur verständlich sondern vor allen Dingen auch erlebbar zu machen. Ein interaktiver Mix aus Wissen und Entertainment – das ist die Stärke von Digital“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

Razorfish ist die international führende Agentur für Digitale Transformation und einer der Pioniere für Marketing im digitalen Zeitalter. Wir helfen unseren Kunden dabei, sicher durch das Unbekannte zu navigieren, Veränderungen voranzutreiben und ihr Business zu transformieren. Dabei bringen wir einen einzigartigen Mix aus Technologie, Strategie, Kreativität und Media zusammen. Zum Team von Razorfish gehören über 3.000 Experten an 25 Standorten weltweit; darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Kanada, Singapur und die USA. In Deutschland arbeiten rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Berlin und München für Kunden wie Audi, DHL, IKEA und UBS.

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Europa spiegelt sich im kleinsten Bundesland Deutschlands wider

Saarlandreise mit Hendrik Lehmann – ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassung in Saarbrücken

Europa spiegelt sich im kleinsten Bundesland Deutschlands wider

Europa spiegelt sich im kleinsten Bundesland Deutschlands wider – virtuelle Reise durch das Saarland

„Böse Zungen behaupten, das Bekannteste am Saarland sei der ehemalige Ministerpräsident Oskar Lafontaine. Aber was sonst noch? Industrie und Wirtschaft, Stahl und Kohle, Lebensqualität und Tourismus – welche schönen Seiten hat das Saarland zu bieten – Gesellschaft, Leben und Urlaub im kleinsten Industriebundesland?“, so einführend Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Saarbrücken. Die ATLANTICLUX Versicherung, mit ihrem Sitz in Luxemburg und unter andrem mit einer Niederlassung in Saarbrücken, gehört seit über 25 Jahren zu den feinen, aber innovativen betriebsstabilen Anbietern am europäischen Lebensversicherungsmarkt. „Das Saarland steht auch für „Globale Chancen“ – Weltweit investieren – China, Amerika oder doch Europa? Kein Problem. Investmentstrategien basieren auf der breiten Erfahrung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. sowohl in den wichtigsten internationalen Märkten (USA, Europa, Japan), als auch in spezifischen Marktnischen, wie z.B. Emerging Markets, Private Equity, Globale Technologie und Ökologie zu investieren. Identifikation mit Marken, Produkten und auch dem Standort sind maßgebliche Faktoren, um zukunftsorientiert für die Kunden den Markt zu generieren“, so der Niederlassungsleiter und begeisterter heimatverbundener Saarländer Hendrik Lehmann.

Das Saarland: Kleinod großer Geschichte – Landschaft und Naherholung

Das Kleinste der bundesdeutschen Länder hat es wirklich nicht leicht. Das Saarland misst nur ganze 2.600 km2 und fällt auf der Landkarte deshalb auch nur zufällig irgendwo in der unteren linken Ecke ins Auge. Direkt neben Luxemburg thront der Zwerg oberhalb Frankreichs. Doch das kleinste Land hat nicht wenig zu bieten, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Trotz der Größe ist doch sage und schreibe ein Drittel des Saarlandes mit Wald bedeckt. Es gibt hervorragend ausgearbeitete Rad- und Wanderrouten, die auch in das angrenzende Frankreich führen. Im Norden laden mehrere Stauseen zum Tauchen, Surfen und Segeln ein. Hin und wieder verschandeln zwar die häufig unansehnlichen Industrieruinen stillgelegter Hochöfen und Zechen die Landschaft, doch auch da haben sich die Stadtväter einiges einfallen lassen. Hendrik Lehmann kann berichten, dass in Völklingen, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte bspw. eine solche Anlage für die Nachwelt erhalten wurde und unter andrem für Konzerte, Kunstausstellungen und besondere Events genutzt wird. Aber auch das tatsächliche Erleben einer vergangenen Industriekultur können interessierte Kinder, junge Erwachsene und Zeitzeugen dieser Epoche auch nach Schließung der Hütte genießen.

„Wer den Kick sucht kommt in Düren, Bexbach und Gisingen auf seine Kosten: Für Fallschirmspringer, Drachen- und Segelflieger sowie Golfer bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten. Für ruhige Unternehmungen bietet das Saarland in über 20 Museen, von der Römischen Villa in Nenning bis zur Modernen Galerie in Saarbrücken, alles was das kulturelle Herz begehrt. Die Skulpturenstraße von St. Wendel bis an den Bostalsee sucht deutschlandweit ihresgleichen“, nimmt Hendrik Lehmann seine Zuhörer mit auf die virtuelle Reise. Am Rande der 25 km langen Straße schufen Bildhauer aus aller Welt 38 Skulpturen. Das Besondere hierbei, jeder Künstler meißelte nicht ohne Bezug auf die nächste Umgebung, auf die Landschaft, auf die jeweils gegebene Situation am Ort, seine Ideen in den porösen Sandstein. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass 1,1 Millionen Menschen das Saarland bevölkern – und es gibt noch sehr viel Landwirtschaft.

Saarlands Entstehungsgeschichte – Industrialisierung macht mobil

Vor 150 Jahren gab es das Saarland ja noch nicht – weder als kulturelle noch als politische oder wirtschaftliche Einheit. Es gehörte zu Preußen, Bayern und Oldenburg. Bis 1834 markierten in den deutschen Ländern noch Schlagbäume die Zollgrenzen. Doch durch die Erfindung der Dampfmaschine boomte der Kohleschachtbau. Mit der Industrialisierung setzte eine wahre Völkerwanderung ein. Verarmte Bauern und Handwerker zogen in die Industriereviere, andere pendelten unter der Woche zu den Gruben und lebten dort als Einlieger bei Familien oder in den Schlafhäusern. Viele wanderten am frühen Morgen bis zu 30 km zu Fuß über die Bergmannspfade zu ihrer harten Arbeit unter Tage. Unbarmherzig wurden die Männer wegen ihres schlechten Schuhzeugs als „Hartfüßer“ verspottet. Nahe der Gruben entstanden Bergmannskolonien, bspw. Altenkessel, Bildstock, Elversberg und Heiligenwald. Viele Bergleute bewirtschafteten mit ihren Familien im Nebenerwerb Felder und Gärten. „Wer sich direkt vor Ort in dem dunklen Stollen ein Bild von der harten Arbeit der ehemaligen Kumpel machen möchte, der sollte eines der Bergbaumuseen nicht verpassen“, so Hendrik Lehmann.

Saarland: Volksabstimmung besiegelt Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland

Aufgrund des Versailler Vertrags entstand 1919 nach dem 1. Weltkrieg aus Teilen der preußischen Rheinprovinz und der Pfalz das Saargebiet. Für 15 Jahre wurde es einer Völkerbundkommission unterstellt. Das Eigentum an den Kohlegruben ging an Frankreich. 1935 sprachen sich 90,8 % der Bevölkerung in einer schon im Saarstatut vorgesehenen Volksabstimmung für eine Rückgliederung an Deutschland aus. Die wertvollen Saargruben wurden zurückgekauft. 1945 wurde es als Saarland der Siegermacht Frankreich angegliedert, doch 1957 entschieden sich die Saarländer in einer erneuten Volksabstimmung für die Bundesrepublik Deutschland. Bis zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten war das 10. Bundesland unbestritten der Junior des föderalen Systems.

Die Wirtschaft – Kohle, Stahl und Keramik

Die Wirtschaft des Landes steht auf drei Beinen. 50 km lang zieht sich das Saarländer Kohlegebirge zwischen Warndt und Westpfalz, dessen Reichtum an Steinkohle zur Industrialisierung der Region führte. Die Stahlindustrie hat über die ältere Tradition aber die schwierigste Zukunft. 1514 wurde der erste „eiserne Tropfen“ in Neunkirchen gegossen. Heute ist das Werk weitgehend stillgelegt und als Industriedenkmal innerhalb des Stadtkerns integriert. Während der weltweiten Stahlkrise in den 1970er- Jahren haben auch im Saarland Tausende ihren Arbeitsplatz verloren. Zur Keramik gehört unweigerlich der Name Villeroy & Boch. Das Unternehmen betreibt eine Cristallerie in Wadgassen und eine Keramikfabrik in Mettlach. „Ein besonderes Ausflugsziel bietet die Pferdeprozession. Alljährlich am Pfingstmontag versammeln sich vor der Wendelinuskapelle in St. Wendel Ross und Reiter. Vor der Basilika zieht die Pferdeprozession durch die Straßen der Stadt, um ihren ortseigenen Heiligen zu ehren. Die Reliquien des Hl. Wendelins, Schutzpatron der Bauern und Hirten, befindet sich in einem Steinsarkophag der Wallfahrtskirche. Sie gilt als die schönste gotische Hallenkirche des Saarlandes“, beendet der Saarländer Hendrik Lehmann die virtuelle Reise durch das kleinste Bundesland der Bundesrepublik, eingebettet in Europa.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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SDL auf der Internetworld 2015 / München

B2B eCommerce / Sprechen Sie die Sprache Ihrer Online-Kunden?

SDL auf der Internetworld 2015 / München

SDL und Technology Partner CONTENTSERV

SDL (LSE: SDL) gab heute bekannt, dass das Unternehmen auf der B2B eCommerce-Messe Internetworld 2015 vertreten sein wird. Gemeinsam mit seinem Technologiepartner CONTENTSERV wird SDL für Gespräche zum Thema eCommerce bereitstehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die zentrale Bedeutung von Sprache im internationalen eCommerce sowie die Tools und Lösungen, mit denen Marken sprach-, kultur- und kanalübergreifend eine nahtlose Customer Experience schaffen können.

Angesichts der zunehmenden Komplexität von Marketingaktivitäten besteht eine der größten Herausforderungen darin, den Kunden während des gesamten Verkaufszyklus schneller und besser zu erreichen und dabei relevante, verständliche Informationen in der gewünschten Sprache zu vermitteln – nur so kann ein Wettbewerbsvorteil generiert werden. Die Nutzung geeigneter Sprachlösungen hat einen entscheidenden Anteil daran, die Conversion Rate zu steigern.

Insgesamt werden mehr als 350 Unternehmen den erwarteten 13.000 Besuchern ihre Vision zur Zukunft des eCommerce und Online-Marketings präsentieren. Die eCommerce-Messe findet auf dem Gelände der Messe München statt. SDL zeigt, dass Sprache im eCommerce ein erfolgskritischer Faktor ist, der es Marken ermöglicht, Kunden auf der ganzen Welt kontextrelevante Informationen bereitzustellen.

Datum: 24.-25. März 2015

Ort:
Halle B1, Stand D156
Messe München
München, Deutschland

Thema:
Internetworld

Registrierung und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.sdl.com/de/event/language/SDL-auf-der-Internetworld-Munchen-2015.html

Mit einer vollständig integrierten Cloud-Lösung für Content Management, Analytics, Sprache und Dokumentation sorgt SDL dafür, dass Unternehmen die Ausweitung des digitalen Profils ihrer Marke auf verschiedene Sprachen, Kulturen, Webseiten, Geräte und Kanäle kein Kopfzerbrechen bereitet. Mit mehr als 3.700 Mitarbeitern an 70 Standorten in 38 Ländern bedienen wir Kunden und Partner in fast allen Ländern der Welt. 79 der globalen Top 100 Marken vertrauen auf SDL, wenn es darum geht, authentische und kontextrelevante Kundenerlebnisse zu schaffen, welche die Nachfrage und die Kundenbindung fördern.

Kontakt
SDL plc.
Eva-Maria Schweizer
Waldburgstrasse 21
70563 Stuttgart
071178060287
eschweizer@gmx.de
http://sdl.com

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Modernes Marketing muss andere Wege gehen.

Modernes Marketing muss aktiv sein.

Modernes Marketing muss andere Wege gehen.

Was ist modernes Marketing?
Was sind die Grundpfeiler von optimaler Kundengewinnung?
Wie erhält ein Unternehmen effektiv und Zeitsparend internationale Geschäftspartner?

Die LUPUS-Trading AG greift auf über 30 Jahre Erfahrung zurück. Wie sollte man vorgehen um sein Unternehmen international gut aufzustellen und entsprechende Geschäftsbeziehungen zu erhalten? Zuerst sollte man, nach dem Negativprinzip, alles eliminieren was in der Vergangenheit keinen Erfolg gebracht hat. In der Regel gehört dazu: Eintragungen in sogenannte Firmenregister, kostenpflichtige Anzeigen in Online-Suchmaschinen, Printwerbung und nicht zu vergessen Fachmessen. Aktuelle Statistiken belegen besonders, dass Fachmessen keinen optimalen Erfolg generieren. Besonders wenn man das Preisleistungsverhältnis betrachtet. Einzige Ausnahme bilden internationale Fachmessen für Großindustrie. Nicht unerwähnt sollten sein Maßnahmen die über Werbeagenturen in Auftrag gegeben werden. Die meisten Werbeagenturen sind sehr gut im Erstellen von Werbeaussagen, Werbetexten und Kampagnen-Vorbereitung. Dann jedoch die Kampagne Zielgerichtet dort anzubringen, wo sich die internationalen, potentiellen Kunden befinden, ist oft das Problem der meisten Agenturen. Woran liegt das? Nun, diese Agenturen sind gut in dem was sie tun, jedoch fehlt es den meisten dieser an entsprechenden, internationalen Kontakten und den nötigen Businesserfahrungen um die Produkte ihrer Kunden erfolgreich vorzustellen und zu vermarkten.

Was ist nun bei LUPUS-Trading anders? Zuerst einmal ist LUPUS-Trading selbst seit mehr als 30 Jahren international erfolgreich im Business tätig. Das ist also der wichtige Punkt „Erfahrung und Verbindungen“. Ohne dies nützt die beste Präsentation nichts. Im Gegenteil, es hat eine viel höhere Priorität die richtigen Verbindungen zu erhalten. Eine Empfehlung eines weltweit bekannten Unternehmens ist um ein Vielfaches mehr Wert als die schönste Präsentation.

Fassen wir also zusammen. Ein Produkt das die Zielgruppe nicht kennt wird sich nicht auf den internationalen Markt etablieren. Fehlen die internationalen Beziehungen wird das Produkt nicht über den regionalen Bereich hinaus kommen. Online-Suchmaschinen werden daran nichts ändern.

Was also sollten Sie tun? Sie sollten ein bereits international etabliertes und bekanntes Unternehmen nutzen um ihre Zielgruppe zu erreichen. Was tun die meisten internationalen Companies um ihre Bekanntheit zu erhöhen? Sie bedienen sich sogenannter Prominenter aus Hollywood die international bekannt sind oder sie vertrauen sich, bereits bekannten, internationalen Unternehmen mit gutem Ruf an um von diesen empfohlen zu werden. Letzteres bieten Ihnen LUPUS-Trading.

Auf Grund der aktuellen Probleme des Wirtschafts- und Finanzwesens in Europa wird besonders europäischen Unternehmen empfohlen sich auf Handelsmärkte außerhalb Europas zu konzentrieren. Wer glaubt er könne sich, auch in Zukunft, auf den europäischen Markt verlassen der irrt und begeht einen entscheidenden Fehler. Wer international erfolgreich sein will muss in bestimmten Businesskreisen bekannt sein. Dies jedoch kann man organisieren und arrangieren. Sehen Sie sich die unendlichen Möglichkeiten an unter: www.lupus-trading.com

LUPUS-Trading ist ein internationales Unternehmen mit weltweiten Niederlassungen. LUPUS-Trading ist die erste Adresse wenn es um internationale Handelskontakte und Neukundengewinnung geht. Neue und erfolgreiche Wege zeichnen die Aktivitäten aus. Auf Grund von mehr als 30 Jahren Erfahrung im internationalen Business und sehr guten Handelsbeziehungen genießt LUPUS-Trading einen ausgezeichneten Ruf in der Weltwirtschaft.

Kontakt
LUPUS-Trading AG
Hermann Thyssen
Zollikerstrasse 153
8008 Zürich
0041415006876
office@lupus-trading.com
http://www.lupus-trading.com

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SIBB e.V. begrüßt Entscheidung für Nationalen IT-Gipfel 2015 in Berlin

Der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft in der Hauptstadtregion, SIBB e.V., begrüßt die Entscheidung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den jährlichen IT-Gipfel 2015 in Berlin auszurichten.

BildDer Vorstandsvorsitzende Thomas Schröter lobt das Engagement und den Einsatz von Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit für die Ausrichtung in Berlin und erklärt: „Berlin ist als ein führender Standort für die IT und die digitale Wirtschaft folgerichtig der Platz für den Gipfel im kommenden Jahr. Wir als Branchenverband freuen uns nicht nur über diese Entscheidung, sondern werden die Wirtschaftssenatorin beim Austausch mit der regionalen IT- und Internetszene tatkräftig in der Vorbereitung und Ausrichtung unterstützen.“

Berlin setze auch bei so bedeutenden IT-Themen wie beispielsweise „Industrie 4.0“ wichtige Akzente und leiste einen wichtigen Beitrag, um die Potentiale für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu erschließen, Geschäfts- und Engineeringprozesse dynamisch zu gestalten, um die Weltmarktfähigkeit zu erhalten. „Gerade für Start-ups bieten sich hier ungeahnte Chancen, neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen zu erschließen. Der SIBB e.V. wirkt hier eng mit dem Wirtschaftssenat zusammen und bietet eine Plattform, dass weitere Wirtschaftszweige mit der IT zusammenarbeiten, “ so Schröter.

Im SIBB e.V. sind IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Hauptstadtregion organisiert. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. „Hier arbeiten die besten Köpfe der digitalen Wirtschaft der Hauptstadtregion auf Verbandsebene zusammen – ihre herausragenden Produkte und Dienstleistungen mit Vorbildwirkung sorgen für Wertschöpfung in der Region – Global Player vernetzen sich unter dem Dach des SIBB e.V. mit Start-ups genauso wie die IT-Branche mit vielen Anwenderbranchen. Die Austragung in Berlin verstehen wir auch als Wertschätzung gegenüber der breit aufgestellten und erfolgreichen IT-Wirtschaft in unserer Region, “ betont SIBB-Vorstand Schröter.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
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10785 Berlin
Deutschland

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fax ..: 030 / 40 81 91 289
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email : info@sibb.de

Über den SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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„Aktienquote im Portfolio mittel- bis langfristig hoch halten“

Managerkommentar der Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung

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Hannover/Schortens, 13. August. Im Juli bestimmte der Konflikt in der Ukraine weiterhin das Geschehen an den Börsen. Bereits zu Beginn des Monats setzte sich bei Marktteilnehmern die Erkenntnis durch, dass Sanktionen gegen Russland auch die Europäer – und hier insbesondere Deutschland – treffen würden. Nach positivem Auftakt verzeichnete der russische Aktienmarkt Ende Juli ein Minus von vier Prozent. Europas Börsen gingen ebenfalls auf Tauchstation: der EuroStoxx 50 gab vier Prozent ab, der Dax verlor viereinhalb Prozent und die deutschen Nebenwerteindizes verzeichneten ein Minus von sieben Prozent. Auch an Amerikas Börsen kam es zum Ende des Monats zu Verlusten, gingen aber insgesamt mit Zugewinnen aus dem Handel. Weitere Hintergründe zu den Entwicklungen und einen Ausblick auf die kommenden Monate geben im folgenden Kommentar Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch, Manager des aktienorientierten Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG).

„Die Zielfonds des S&H Globale Märkte entwickelten sich im Juli sehr heterogen. Während die Emerging Markets mit Ausnahme Russlands sowie Fonds mit Fokus auf Japan deutlich im Plus schlossen, gaben die europäischen Zielfonds stark nach“, erklärt Hölscher. Unterschiedliche Entwicklungen gab es jedoch auch bei den weltweit anlegenden Fonds. „Deutliche Zugewinne verbuchte einmal mehr der Schroder Frontier Markets Equity Fonds. Die größten Performanceverluste verzeichnete dieses Mal hingegen der FPM Stockpicker Germany. Allerdings hatten wir unsere Positionen in diesen Fonds bereits seit Monatsbeginn sukzessive reduziert und konnten uns so weitestgehend der negativen Entwicklung entziehen. Insgesamt ging der S&H Globale Märkte mit einem leichten Plus aus dem Monat und profitierte von einer partiellen Neuausrichtung“, führt Stubenrauch aus. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurde der Europaanteil und hier vor allem der Deutschlandanteil reduziert.
„Zudem wurden Positionen im Bereich Emerging Markets und hier insbesondere Asien wie in den letzten Monaten aus- bzw. neu aufgebaut. Auf diese Weise profitierte der Fonds einerseits von Gewinnmitnahmen bei den stark gelaufenen deutschen Fonds aber auch bei einigen europäischen Fonds sowie von der temporären Abkopplung der asiatischen Märkte“, so Hölscher.

Im Zuge der Umschichtungen reduzierte sich die Aktienquote im S&H Globale Märkte im Juli deutlich auf 78 Prozent. „Eventuell könnte kurzfristig eine weitere Reduktion der Quote erforderlich werden, solange der Markt technisch angeschlagen bleibt und die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Sanktionen auf die europäische Wirtschaft anhält. In diesem Fall erscheint eine vorübergehende höhere Cashquote die sichere Variante zu sein“, erklärt Stubenrauch. Mittel- bis langfristig sollte die Aktienquote im Portfolio jedoch wieder erhöht bzw. hoch gehalten werden. „Aktienmärkte sind von der Attraktivität her als für Investoren mit einem mittelfristigen Anlagehorizont alternativlos, vor allem angesichts historisch niedriger Renditen bei Bundesanleihen und gleichzeitigem Run auf bonitätsschwache Anleihen, die zumindest noch ein wenig Zinsen abwerfen“, fasst Hölscher abschließend zusammen.

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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins EURuro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren.

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„Märkte in Schwellenländern bieten aktuell Nachholbedarf“

Im Juni zeichnete sich an den Kapitalmärkten ein uneinheitliches Bild ab.

BildHannover/Schortens, 08. Juli. Im Juni zeichnete sich an den Kapitalmärkten ein uneinheitliches Bild ab. Zwar sorgten der Ausgang der Europawahlen, bei der die Eurokritiker weniger Stimmen erringen konnten, als befürchtet sowie eine erneute Zinssenkung der Europäischen Zentralbank zunächst für positive Stimmung bei Investoren. Zum Ende des Monats setzte jedoch eine deutliche Korrektur ein. Vor diesem Hintergrund schlossen der deutsche Leitindex Dax sowie der EuroStoxx im negativen Bereich. Der aktienorientierte Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG) beendete den Juni – ungeachtet des negativen europäischen Markts – mit einem Performanceplus von 0,5 Prozent. Über die Entwicklung der einzelnen Positionen äußern sich Fondsmanager Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch im folgenden Kommentar.

Im Berichtsmonat präsentierten sich die Zielfonds des S&H Globale Märkte sehr uneinheitlich. „Am besten schnitten die japanischen Fonds ab, die im Schnitt über fünf Prozent erwirtschaften konnten“, berichtet Hölscher. Mit deutlichen Kursrückgängen schloss hingegen der Schroder Frontier Markets ab, der in den Monaten zuvor deutlich an Wert gewann. „Verantwortlich für die negative Entwicklung war unter anderem die ISIS-Offensive im Irak. Sie führte zu Gewinnmitnahmen bei arabischen Aktien, die zu den Zielinvestments des Fonds zählen“, führt Stubenrauch aus. Bester Fonds im Emerging-Markets-Bereich war, wie bereits im Mai, der DWS Russia, dessen Position das Fondsmanagement Anfang Juni noch einmal aufgestockt hatte. Die europäischen Zielfonds mussten innerhalb des Berichtszeitraums fast vollständig Performanceverluste hinnehmen. „Einzig der MPPM Fonds konnte sich dem negativen Trend entziehen“, so Hölscher.

Interessante Investitionsmöglichkeiten sehen beide Fondsmanager aktuell in den Schwellenländern. „Diese Märkte sind im Vergleich zu beispielsweise Europa und Amerika günstig bewertet und bieten entsprechenden Nachholbedarf. Hinzu kommt, dass das Wachstum der Unternehmensgewinne hier partiell deutlich höher liegt, als an den Märkten der etablierten Industrieländer“, erklärt Stubenrauch. Aus diesem Grund wird das Fondsmanagement entsprechende Positionen im S&H Globale Märkte bei Gelegenheit ausbauen. „Generell schätzen wir die weltweiten Aktienmärkte nach wie vor als positiv ein, insbesondere im Vergleich mit Zinsanlagen“, fasst Stubenrauch abschließend zusammen.

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„Aufgabe der Politik sollte sein, das Finanzwissen des Anlegers zu stärken“

Mehr Anlegerschutz – mit diesem Ziel führte der Gesetzgeber Anfang 2010 Beratungsprotokolle und Produktinformationsblätter ein. Eine aktuelle Studie verdeutlicht jetzt weiteren Verbesserungsbedarf.

BildHannover, 01. Juli. Mehr Anlegerschutz – mit diesem Ziel führte der Gesetzgeber Anfang 2010 Beratungsprotokolle und Produktinformationsblätter ein. Eine aktuelle Studie macht nun jedoch deutlich, dass die meisten Protokolle nicht den erhofften Schutz bringen, da sie in vielen Fällen unvollständig ausgefertigt werden. Aus dem Justizministerium werden nun Überlegungen laut, die Beratungsprotokolle zu standardisieren und für die Gespräche künftig eine Aufzeichnungspflicht vorzuschreiben. „Die Pflicht zur schriftlichen Anfertigung von Protokollen halte ich generell für sinnvoll. Überlegungen, wie diese Protokolle noch weiter verbessert werden können, sind ebenfalls zu begrüßen. Allerdings sollte die Frage nach den Kosten in den Beurteilungsprozess mit einfließen“, erklärt Finanzberater Stefan Hölscher von der Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH.

Nach Ansicht von Wirtschaftsexperten verlieren Investoren durch den Verkauf ungeeigneter Anlageprodukte hierzulande bis zu 50 Mrd. Euro jährlich. „Um Anleger besser zu schützen, müssen Banken und Sparkassen ihren Kunden seit 2010 beim Kauf von Finanzprodukten ein entsprechendes Beratungsprotokoll zur Verfügung stellen. Darin sind bspw. die Anlageziele des Kunden, vorgeschlagene Geldanlagen oder mögliche Gebühren und Provisionen festgehalten“, so Hölscher. Auch bei einer telefonischen Beratung haben Kunden Anspruch auf ein solches Protokoll. Da noch immer viele Protokolle unzureichend ausgefüllt werden, plant das Ministerium Nachbesserungen. „Wird die Gesprächsaufzeichnung zur Pflicht, muss jeder Berater hierfür die Voraussetzungen schaffen. So wäre beispielsweise die Archivierung von Tonaufnahmen zu jedem Mandanten notwendig. Dies hätte einen administrativen Mehraufwand zur Folge, der entsprechend entlohnt werden muss. Die höheren Kosten könnten sich letztlich dann auch negativ auf die Rendite auswirken“, erklärt Hölscher.

Aus Sicht des Finanzberaters sei es daher sinnvoller, an anderer Stelle anzusetzen: „Unabhängig davon, welche Nachbesserungen im Gespräch sind ändert dies nichts daran, dass Anleger eine Beratung nur dann adäquat beurteilen können, wenn sie auch über das entsprechende Finanzwissen verfügen. Hier sollte die Politik ihre Anstrengungen deutlich intensivieren. Das gesamte Thema Finanzen ist so komplex, daher sollte mit der Vermittlung von Wissen am besten in der Schule begonnen werden. Nur mit einer besseren Bildung in punkto Wirtschaft und Finanzen behält der Anleger den notwendigen Überblick und befindet sich auf Augenhöhe mit seinem Berater“, so Hölscher abschließend.

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,,Mittelfristig spricht alles für die Aktie“

Im Mai waren die Unruhen in der Ostukraine das wichtigste Gesprächsthema an den Börsen und sorgten zu Monatsbeginn für Zurückhaltung.

BildHannover/Schortens, 10. Juni. Im Mai waren die Unruhen in der Ostukraine das wichtigste Gesprächsthema an den Börsen und sorgten zu Monatsbeginn für Zurückhaltung. Allerdings reichte das Themengebiet – ergänzt um Unruhen in Thailand, der Türkei und Brasilien – nicht aus, um die Aktienmärkte in die Knie zu zwingen. Im Gegenteil: Die meisten Märkte gingen mit einem deutlichen Plus aus dem Berichtsmonat. Zusätzlich gestützt wurde die positive Entwicklung durch den Ausgang der Europawahlen, bei der die Rechtspopulisten insgesamt nicht die befürchteten Stimmenzuwächse erringen konnten. Vor diesem Hintergrund legte der global anlegende, aktienorientierte Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG) im Berichtsmonat um über drei Prozent zu. Im folgenden Kommentar geben Fondsmanager Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch einen detaillierten Einblick in die Entwicklung der einzelnen Portfoliopositionen.

„Im Berichtsmonat schlossen alle Zielfonds des S&H Globale Märkte im positiven Bereich. Ein herausragendes Ergebnis verbuchte der DWS Russia, der erst Anfang Mai neu ins Portfolio aufgenommen wurde und eine Rendite von über zehn Prozent erzielen konnte“, erklärt Stefan Hölscher. Hauptverantwortlich für die positive Entwicklung waren erste Anzeichen für eine Entspannung im Ukrainekonflikt sowie die sehr niedrige Bewertung des russischen Marktes. „Neben dem DWS Russia konnten auch alle anderen Fonds, die einen Teil ihres Volumens in Russland investiert haben, im Mai positive Renditen erwirtschaften. Die schlechteren Ergebnisbeiträge kamen hingegen überwiegend von Fonds mit Fokus auf den Emerging Markets, wobei diese Märkte inzwischen wieder günstig bewertet sind und zunehmend Chancen bieten“, führt Stubenrauch aus. Der in den vergangenen Monaten sehr gut gelaufene Frontier Market Fonds notierte nur moderat höher und auch der im Portfolio befindliche China-Fonds schaffte es nur knapp in den positiven Bereich. „In China dominieren nach wie vor Wachstumsängste“, kommentiert Hölscher die Entwicklung. Alle anderen Zielfonds im S&H Globale Märkte verzeichneten ein Performanceplus zwischen einem und fünf Prozent.

Nachdem sich die Aktienmärkte im Mai insgesamt erneut gut entwickelten, stellen sich Investoren vermehrt die Frage, ob Aktien nicht vor einer deutlichen Korrektur stehen. Aus Sicht von Hölscher hänge Einiges von der weiteren Entwicklung der Unternehmensergebnisse ab. „Nicht zu unterschätzen ist zudem das Zinsniveau, das für weiteren Rückenwind an den Aktienmärkten sorgen könnte, solange es so niedrig bleibt.“

Aus Sicht der Fondsmanager spricht mittelfristig weiterhin alles für die Aktie. „Im historischen Vergleich sind die Märkte fair bewertet, die Emerging Markets nach langer Durststrecke sogar günstig“, begründet Stubenrauch. Aus diesem Grund habe das Fondsmanagement den DWS Russia mit ins Portfolio des S&H Globale Märkte aufgenommen und auch die stark reduzierte Lateinamerikagewichtung leicht erhöht. „Ende Mai betrug die Investitionsquote im Aktienmarkt etwa 96 Prozent. Tendenziell soll die bestehende Struktur vorerst so beibehalten werden“, schließt Stubenrauch.

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Bacardi-Martini Gruppe entscheidet sich für GBC als POS Fullservice Partner / Juli 2011 Worms / Genf / Miami

Eine neue Ära beginnt…

Im Juli 2011 konnte GLOBAL BRAND CONCEPTS mit dem POS Webshop für die Bacardi-Martini Gruppe online gehen. Nach weniger als vier Monaten stand der POS Shop allen Märkten der Bacardi-Martini Gruppe zur Verfügung. Aktuell werden über den GBC Shop nahezu alle Bacardi-Martini Märkte weltweit mit hochwertigen POS Artikel versorgt. Die globale Logistik stellt GBC über seine Logistik Center in Europa (Worms), USA (Philadelphia) und Asien (Shenzhen) sicher. Unter Beachtung regionaler Bedürfnisse können globale Mengenvorteile genutzt und Einkaufsvorteile realisiert werden. Flexible Prozesse und qualifizierte Mitarbeiter sind die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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67547 Worms
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21 Deng Liang Road, Nanshan Region
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GBC erhält den Zuschlag für den globalen HILTI iShop / Schaan Lichtenstein – Worms

GBC wird neuer Hilti Fullservice Partner für Promotion und Merchandising

GLOBAL BRAND CONCEPTS hat den Zuschlag für den globalen HILTI iShop erhalten. GBC hat sich gegen mehr als 70 internationale und nationale Wettbewerber durchgesetzt und die umfangreiche und langwierige HILTI Ausschreibung gewonnen. GBC konnte HILTI in mehreren Ausschreibungsrunden überzeugen. Das Motto der Ausschreibung „Hilti. Mehr Leistung. Mehr Zuverlässigkeit. OUTSTANDING – OUTLASTING!“ findet sich auch in den Merkmalen der GLOBAL BRAND CONCEPTS GmbH wieder. Das Konzept, die Erfahrung, das Team und die globale Ausrichtung haben HILTI überzeugt. Der Beginn der Zusammenarbeit ist für November 2011 geplant.

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GBC Global Brand Concepts wurde 1998 gegründet und ist schnell zu einer weltweit operierenden Fullservice-Agentur für Werbeartikel gewachsen. Das Unternehmen entwickelt, beschafft und individualisiert alle Arten von Werbeartikeln bis hin zu Corporate Fashion. GBC programmiert und betreibt mehrsprachige Webshops im CI der Kunden und bindet diese an die Kundensysteme an. Mit 52Mitarbeitern in Deutschland, über 25 Mitarbeitern in China und weiteren 8 Mitarbeitern in Hongkong und Philadelphia bietet GBC umfassende Lager-, Logistik- und Serviceleistungen auf drei Kontinenten.

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