Schlagwort: GGS

Projektmanagement in der Digitalen Transformation

Zertifikatslehrgang für Rechtsdienstleister

Projektmanagement in der Digitalen Transformation

Heilbronn, 8. Dezember 2017 Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr bietet die German Graduate School of Management and Law (GGS) ab März 2018 erneut den Zertifikatslehrgang „Projektma-nagement für Rechtsdienstleister in der Digitalen Transformation“ an. Das Weiterbildungsprogramm, das die Teilnehmer auf aktuelle Herausforderungen bei Rechtsdienst-leistungen vorbereitet, vermittelt wichtige Projektmanagement-Tools und zeigt die effiziente Nutzung von Legal Tech-Angeboten auf. Mit dem erlernten Wissen können die Teilnehmer komplexe rechtliche Projekte und Transaktionen ganzheitlich erfassen und bei deren Gestaltung unter Einbeziehung digitaler Tools erfolgreich mitwirken.

Intensiver Praxistransfer
Der Zertifikatslehrgang, der aus vier einzeln buchbaren Modulen besteht, richtet sich an Rechtsanwälte und Risk-Manager, Unternehmens- und Wirtschaftsjuristen sowie an Transaction Lawyers und Manager, die bei Rechtsdienstleistern tätig sind. In den jeweils zweitägigen Modulen lernen die Legal Project Manager methodische Grundlagen und komplexe Wirtschaftstransaktionen anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis kennen. Im ersten Modul am 9. und 10. März 2018 geht es um die Grundlagen im Projektmanagement für die Digitale Transformation und die Einsatzfelder von „Legal Tech“. Modul 2 gibt am 13. und 14. April 2018 anhand von Anwendungsfällen einen Einblick, wie beispielsweise IT-Outsourcing und M&A-Transaktionen im Projektmanagement gesteuert werden können. Wie ein Compliance Management System aufgebaut und interne Untersuchungen durchgeführt werden können, erfahren die Besucher im dritten Lehrgangsteil (8. bis 9. Juni 2018). Die Seminarreihe endet mit dem Schwerpunkt „Projektmanagement in der juristischen Wertschöpfungskette“, der vom 28. bis 29. September 2018 stattfindet.

Berufsfreundliches Wochenendformat
Dank des Wochenendformats – die Module finden freitags und samstags statt – ist der Zertifikatslehrgang „Projektmanagement für Rechtsdienstleister in der Digitalen Transformation“ gut mit dem Job vereinbar. Der Preis für den gesamten Lehrgang beträgt 4.490 Euro, ein einzelnes Modul kostet 1.400 Euro, jeweils zuzüglich sieben Prozent Umsatzsteuer. Frühbucher profitieren noch bis zum 31. Januar 2018 von einem Rabatt in Höhe von 20 Prozent. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.ggs.de/rechtliches-projektmanagement

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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GGS: Life Science Kongress am 22. November

Kommerzialisierung von Life Science-Technologien

GGS: Life Science Kongress am 22. November

Life Science Kongress

Heilbronn, 9. Oktober 2017

Wie sich aus wissenschaftlichen Ideen ein vitales Geschäftsmodell entwickeln kann, beleuchtet der Life Science Kongress am 22. November in Heilbronn. Die von der German Graduate School of Management and Law (GGS) und dem Zukunftsfonds Heilbronn organisierte und mit hochkarätigen Referenten besetzte Veranstaltung bietet jungen Wissenschaftlern, Gründern und etablierten Unternehmen aus dem Life Science-Bereich eine Plattform zum Austausch und ermöglicht Einblicke in wichtige Zukunftstrends der Branche. Eine weitere wichtige Rolle spielen die Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Kommerzialisierung von Life Science-Technologien.

Vorträge und Diskussionsrunden geben Impulse

„Heilbronn hat sich in wenigen Jahren zu einem national bedeutenden Standort für die Life Science-Branche, insbesondere für die Medizintechnik, entwickelt. Mit dem dritten Life Science Kongress bieten wir wieder ein interdisziplinäres Format an, bei dem sich spannende Vorträge mit Diskussionsrunden zu aktuellen Trends abwechseln“, erklärt GGS-Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon das Konzept der Veranstaltung.

Der Kongresstag startet mit dem Vortrag „Big Data / Transformationsprozess“ von Klaus-Peter Fett, Head of Innovation and Collaboration beim Internetdienstleister Google. Welche Herausforderungen die Regularien bei Life Science-Technologien für Gründer darstellen, erläutert Christian Lautner, Managing Partner bei Flying Health Incubator, einem Gründerzentrum für Digital Health Start-ups. Spannende Erkenntnisse aus der Onkologie stellen Prof. Dr. Uwe Martens und Prof. Dr. Christian Fegeler vom Institut für personalisierte Medizin MOLIT in ihrem Beitrag „From Bench to Bedside“ vor. Hochkarätig besetzt ist die anschließende Podiumsdiskussion, in der Joachim Wilke von Resuscitec, Urs Christen von Fumnedica und Moderatorin Emilie Hofstetter über die Höhen und Tiefen bei der Kommerzialisierung medizintechnischer Innovationen debattieren. Die kanadischen XOR Labs sorgen derzeit für viel Aufsehen im Bereich der personalisierten Medizin. Wie aus einem medizinischen Bedarf ein Produkt zur Therapieanwendung werden kann, schildern am Nachmittag CEO Thomas K. Waddell, CFO Shaf Keshavjee und Chris Begley von der kanadischen Botschaft in Berlin. Der Kongresstag endet mit einer Talkrunde, in der die drei Investoren Enno Spillner (Evotec), Dr. Hubert Birner (TVM Capital Life Science) und Jared Sebhatu (German Accelerator) Partnermodelle für Life Science-Technologieunternehmen vorstellen.

AppLab und Kamingespräch am Vortag

Zwei besondere Formate finden bereits am Vortag des Life Science Kongresses statt. Während beim Kamingespräch am Abend die gesellschaftlichen Herausforderungen der Life Science-Industrie im Mittelpunkt stehen, können sich im AppLab alle Interessierten kostenfrei über technologisch innovative Ansätze im Gesundheitswesen informieren. Organisator Dr. Jochen Becker vom Investment Lab Heilbronn erklärt den Ansatz dahinter: „Der Quantensprung in der Informationstechnologie hat auch einen großen Einfluss auf den Life Science-Bereich. Durch telemedizinische Lösungen und Ansätze zur künstlichen Intelligenz können die Arzt-Patienten-Interaktionen zielgerichteter und effizienter gestaltet werden. Trotz dieser offensichtlichen Vorteile bestehen aber auch berechtigte Vorbehalte gegenüber den neuen Lösungsansätzen. Im AppLab können die Teilnehmer die Vor- und Nachteile abwägen und sich mit den beteiligten Gruppen wie Ärzten, Patienten und Anbietern austauschen.“

Der Life Science-Kongress richtet sich an Personen, die in das Management von Organisationen wie Kliniken oder Forschungszentren, Unternehmen und Teams im Life Science-Bereich involviert sind. Dazu gehören beispielsweise Geschäftsführer, Wissenschaftler, Venture Capitalists oder Pharmamanager. Veranstaltungsort ist die Aula auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.life-science.management.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Unternehmerisch in die Zukunft

TUM Campus Heilbronn bietet viele Chancen

Unternehmerisch in die Zukunft

Heilbronn, 6. Juni 2017

Die Entscheidung der Dieter Schwarz Stiftung (DSS), mit der Technischen Universität München (TUM) und ihrer TUM School of Management am Standort Heilbronn eine eigene Lehr- und Forschungseinheit aufzubauen, bietet für die German Graduate School of Management and Law (GGS) viele Chancen. Beide Hochschulen eint ihr unternehmerisches Engagement, ihre Leidenschaft für Innovation und die Unterstützung junger Talente im Bereich Entrepreneurship. Mit der langfristigen Integration der GGS in den TUM Campus Heilbronn können vorhandene Synergien genutzt, der wissenschaftliche Nachwuchs optimal unterstützt und neue Impulse für eine der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands gesetzt werden.

Gemeinsame Basis für Zusammenarbeit

„Als Spezialist für berufsbegleitende Masterstudiengänge in Management und Wirtschaftsrecht hat sich die GGS überregional fest etabliert und genießt als Anbieter innovativer Weiterbildungskonzepte sowie in der Forschung hohes Ansehen“, erklärt Vorstand Prof. Dr. Tomás Bayon das Portfolio der Business School. „Mit unseren Profilthemen Innovation, Unternehmertum und Compliance sind wir gut aufgestellt und bieten viele Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kollegen der TUM“, so Bayon weiter.

Studienbetrieb sichergestellt

Im Herbst 2017 starten an der GGS die neuen Kurse der Masterstudiengänge MBA in Management und LL.M. in Business Law. Außerdem beginnt die neue Kohorte des M.Sc. in Management, der mit seinen Vertiefungsrichtungen Innovations- und Technologiemanagement, Handelslogistik und Dienstleistungsmanagement General Management-Themen mit zukunftsorientiertem Fachwissen verknüpft. Zudem wird erstmals der Schwerpunkt Vertriebsmanagement angeboten, der das nötige Know-how für einen professionellen Vertrieb und systematisches Kundenmanagement vermittelt. Alle Studierenden können ihr Studium in der gewohnt hohen Qualität an der GGS abschließen. Nach der Integration der GGS in den TUM Campus Heilbronn, voraussichtlich ab 2021, erhält jeder Absolvent ein Dokument der TUM, das den Übergang der GGS in den TUM Campus Heilbronn bestätigt.

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GGS in Heilbronn: LL.M. for a Day

Einen Tag lang LL.M. in Business Law studieren

GGS in Heilbronn: LL.M. for a Day

LL.M. for a Day

Heilbronn, 1. Juni 2017

Für alle, die einen Einblick in den berufsbegleitenden Masterstudiengang LL.M. in Business Law gewinnen möchten, bietet die German Graduate School of Management and Law (GGS) am 7. Juli einen Schnupper-Nachmittag an. Der kostenfreie LL.M. for a Day richtet sich an Führungskräfte aller Fachrichtungen mit Hochschulabschluss und mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Das Programm umfasst drei Lehreinheiten, die ähnlich den Vorlesungen im LL.M.-Studium aufgebaut sind.

Richtiger Umgang mit unternehmerischen Chancen und Risiken

Im heutigen Berufsalltag ist ein Grundverständnis für rechtliche Fragen unerlässlich. Besonders Führungskräfte sind gefordert, rechtliche Chancen und Risiken zu steuern und zu lenken. Hier setzt der Studiengang LL.M. in Business Law an und vermittelt fundierte Rechtskenntnisse, insbesondere im Wirtschaftsrecht. Prof. Martin Schulz, Akademischer Direktor des Studiengangs, erklärt die Inhalte des Programms: „Der LL.M. in Business Law vermittelt Recht für Nicht-Juristen und transportiert dabei relevante Kompetenzen für Vertragsgestaltung, Rechts- und Compliance Management sowie Verhandlungsführung. Er ist damit die richtige Wahl für alle, die in ihrer Berufspraxis mit rechtlichen Fragestellungen konfrontiert werden.“

Interaktives Lernerlebnis

Die Teilnehmer am LL.M. for a Day erhalten einen Überblick über das Studium an der GGS, können sich mit Dozenten und Mitarbeitern austauschen und erleben so hautnah die besondere Atmosphäre an der Business School. Zum interaktiven Lernerlebnis tragen auch die praxisbezogenen Vorträge „Sprechen Sie Jura? Warum Rechtskenntnisse die Karriere fördern“ von Prof. Martin Schulz, „Dos and Dont´s bei Verträgen im unternehmerischen Geschäftsverkehr“ von Prof. Benjamin von Bodungen sowie „Fallstricke beim Arbeitsvertrag – Tipps für das Personalmanagement“ von Prof. Daniel Benkert bei.

Der LL.M. for a Day beginnt am 7. Juli um 13:30 Uhr und endet gegen 19:00 Uhr. Um eine gute Betreuung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter www.ggs.de/llm-day.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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GGS-Jahresbericht Annual 2016

Schwerpunktthema Vision Zukunft

GGS-Jahresbericht Annual 2016

GGS-Jahresbericht

Heilbronn, 24. Mai 2017

Ein Jahresbericht blickt normalerweise auf Vergangenes zurück. Zahlen und Ereignisse aus dem Vorjahr werden aufgelistet und die Erreichung der gesteckten Ziele kontrolliert. Eine wichtige, manchmal auch nüchterne Angelegenheit.

Der GGS-Jahresbericht ANNUAL 2016 bricht aus diesem Schema aus und blickt mutig in die Zukunft. So beschreibt der renommierte Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel in seinem Essay, welche Trends die nächsten Jahre prägen werden. Einen Ausblick auf zukünftige gesellschaftliche Veränderungen wagen die GGS-Mitarbeiter. Außerdem erklären die Mitglieder der GGS-Fakultät , welche Innovationen in Management und Recht anstehen und über welche Eigenschaften das Unternehmen der Zukunft verfügen sollte. In seinem Artikel „Wo Horizonte niemals enden“ beschreibt Autor Andre Gärisch die Forschungswelt der GGS und den anspruchsvollen, aber bestens betreuten Weg zur Promotion.

Selbstverständlich blickt der GGS-Jahresbericht aber auch auf das vergangene Jahr zurück und gewährt einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2016.

Link zur Online-Ausgabe:
https://www.ggs.de/medien/ggs-annual/

https://www.yumpu.com/de/document/view/58513240/annual-2016

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Die Unternehmensleitung hat eine besondere Verantwortung

Interview Compliance-Management mit Prof. Dr. Martin Schulz

Prof. Dr. Martin Schulz

Compliance-Management gewinnt für Unternehmen und ihre relevanten Interessengruppen immer größere Bedeutung. Neben Grundfragen der Unternehmensorganisation stellen sich dabei auch zentrale Fragen des Unternehmensrechts, der Unternehmensethik sowie der Verantwortung für die Gesellschaft. Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), erläutert im Interview die Zusammenhänge.

Warum ist ein Compliance-Management in Unternehmen heutzutage so wichtig?

Compliance und Compliance-Management haben sich zu zentralen Fragen der Unternehmensführung entwickelt. Denn sie betreffen die Grundfragen regelkonformen und integren Verhaltens im Unternehmen. Wie lassen sich Unternehmen so führen und organisieren, dass sich die Mitarbeiter regelkonform und redlich verhalten? Was sind die Rahmenbedingungen für ein integres Verhalten? Wie lassen sich die Risiken der „Non-Compliance“ bestmöglich erfassen und steuern? Angesichts der zahlreichen Compliance-Risiken betreffen diese zentralen Fragen einer rechtssicheren und zugleich werteorientierten Führung alle Unternehmen.

Rechtskonformes Handeln sollte selbstverständlich sein. Wie erklären Sie sich die zunehmende Zahl an Compliance-Verstößen?

Einerseits gibt es in jedem Unternehmen ein gewisses Maß an krimineller Energie, was beispielsweise zahlreiche Korruptionsfälle zeigen. Andererseits gibt es neben der vorsätzlichen Rechtsverletzung viele Fälle, bei denen rechtliche Vorgaben einfach aus Unkenntnis nicht beachtet werden. Recht ist sehr komplex und wandelt sich häufig. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Mitarbeiter über Regeln und den richtigen Umgang mit Rechtsrisiken regelmäßig informiert und geschult werden, um Verständnis für deren Sinn und Zweck zu entwickeln.

Compliance-Management ist in der Praxis nicht immer einfach…

Ursache ist die Verrechtlichung vieler Lebensbereiche. Die Anzahl der rechtlichen Anforderungen und Pflichten steigt ständig an. Nach Schätzungen sind pro Unternehmen rund 900 Vorschriften zu beachten, und diese Normenflut betrifft alle Unternehmensbereiche. Dies führt zu einer Ausweitung der Haftungsrisiken für die Unternehmen und deren Leitung. Nicht nur bei der Haftung können Regelverstöße gravierende Folgen haben: Die Konsequenzen reichen von der Unwirksamkeit von Verträgen über den Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge bis hin zu Strafen, Geldbußen und Schadensersatzrisiken. Häufig noch schlimmer ist der drohende Imageschaden und Reputationsverlust in der Öffentlichkeit.

Ist das Compliance-Risiko in Großkonzernen größer als in kleinen und mittelständischen Unternehmen?

Kleinere und mittelständische Unternehmen sind den Risiken aus „Non-Compliance“ und Rechtsverstößen genauso ausgesetzt wie andere Unternehmen. Allerdings sind die Wahrnehmung und Umsetzung von Compliance-Themen in mittelständischen Unternehmen nach wie vor sehr unterschiedlich. Während viele Konzerne über umfangreiche Compliance-Programme verfügen, fehlt es in mittelständischen Unternehmen häufig an vergleichbaren Strukturen und Prozessen. Zudem mangelt es teilweise an der Sensibilisierung für die Bedeutung der Risiken und dem Erfordernis eines systematischen Compliance-Managements.

Wie lassen sich Compliance-Risiken steuern und welche Funktionen übernimmt das Compliance-Management dabei?

Die rechtssichere Unternehmensorganisation, insbesondere die systematische Prävention von Regelverletzungen, bildet die Basis eines funktionierenden Compliance-Management-Systems. An erster Stelle steht deshalb die Schutzfunktion. Bei der Risikomanagementfunktion geht es darum, relevante Rechtsrisiken zu identifizieren und diese im Unternehmen wirksam zu steuern. Hinzu kommt die Beratungs- und Informationsfunktion, welche die mit Compliance-Aufgaben betrauten Mitarbeiter gegenüber der Unternehmensleitung wahrnehmen. Mit der Überwachungsfunktion wird schließlich sichergestellt, dass bestehende Regelungen auch eingehalten werden.

Rechtsabteilung oder Führungsebene – wo ist Compliance-Management idealerweise aufgehängt?

Zunächst ist zu betonen, dass Compliance im Sinne eines regeltreuen und integren Verhaltens eine Aufgabe für jeden Mitarbeiter ist. Was das Compliance-Management, also die Organisation der Rahmenbedingungen für ein solches Verhalten betrifft, hat die Unternehmensleitung allerdings eine besondere Verantwortung. Sie muss dafür sorgen, dass eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche für Compliance-Maßnahmen bestehen und Compliance-Risiken systematisch erfasst werden. Die Mitarbeiter sind ausreichend zu informieren und im Umgang mit Compliance-Risiken zu schulen. In größeren Unternehmen werden Compliance-Aufgaben häufig an Compliance-Officer oder andere Unternehmenseinheiten wie etwa die Rechtsabteilung oder das Risikomanagement delegiert. Das führt allerdings nicht zu einer vollständigen Pflichtbefreiung, vielmehr muss die Geschäftsleitung stets sicherstellen, dass sie die richtigen Personen zur Aufgabenwahrnehmung auswählt, diese richtig einweist und die Aufgabenerfüllung kontrolliert.

Warum ist eine gelebte Compliance-Kultur so wichtig?

Die Compliance-Kultur steht für die Bedeutung, die die Unternehmensangehörigen der Beachtung von Regelungen beimessen. Darin spiegeln sich auch die Bereitschaft zu regelkonformen Verhalten und das Ausmaß der Toleranz gegenüber Regelverstößen wider. In der Verankerung einer nachhaltigen Compliance-Kultur liegt der wichtigste Erfolgsfaktor, aber auch die größte Herausforderung im Unternehmen. Sie wird maßgeblich geprägt durch die Grundeinstellungen und das Verhalten der Unternehmensleitung. Das Management muss sich unmissverständlich zur Einhaltung relevanter Regeln und Werte bekennen. Dazu gehört auch im Sinne eines werteorientierten Verhaltens, in bestimmten Situationen wirtschaftliche Einbußen in Kauf zu nehmen. Für eine funktionierende Compliance-Kultur ist es außerdem wichtig, dass Regelverletzungen konsequent verfolgt und sanktioniert werden.

Zur Person:
Martin Schulz ist Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht und Leiter des Instituts für Compliance und Unternehmensrecht an der GGS in Heilbronn. In seiner Forschung beschäftigt er sich insbesondere mit Fragen der Managerhaftung, dem Thema Recht und Compliance im Unternehmen sowie dem Wissensmanagement für Juristen. Außerdem ist er Herausgeber des Handbuchs „Compliance-Management im Unternehmen – Strategie und praktische Umsetzung“, das 2017 im Deutschen Fachverlag erschienen ist.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Begehrter Preis geht an GGS-Professor Kai Förstl

Prof. Dr. Kai Förstl

Für seine außerordentlichen Leistungen im Begutachtungsprozess wurde Prof. Dr. Kai Förstl von der German Graduate School of Management and Law (GGS) mit dem Best Conference Reviewer Award ausgezeichnet. Der 33-jährige Professor für Supply Chain Management und Logistik nahm den Preis auf der vom 9. bis 12. April in Budapest und Balatonfüred stattfindenden Konferenz der International Purchasing and Supply Education and Research Association (IPERSA) entgegen.

Treffpunkt für Wissenschaftler aus aller Welt

Auf dem Jahrestreffen der IPSERA treffen sich Wissenschaftler aus aller Welt, um über aktuelle Herausforderungen in Einkauf und Supply Chain Management zu sprechen. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Coping with the future: picking your battles“. Neben Förstl, der die Veranstaltung „Sustainability 2“ im Rahmen der Competitive Papers leitete, nahmen noch die Nachwuchsforscher Dr. Martin Schleper und Henrik Franke von der GGS an der Konferenz teil. Schleper und Förstl präsentierten in Ungarn zusammen mit Jan Meinlschmidt das Paper „Sub-Supplier Management for Sustainability in Global Supply Networks“, während Franke zusammen mit Förstl das Thema seiner Dissertation „Conflict and Political Behaviour in SCM Teams: Borrowing and Learning from General Management Literature“ als Paper vorstellte.

Das Heranführen des wissenschaftlichen Nachwuchses an die Prozesse und Qualitätskriterien des internationalen Wissenschaftsbetriebs ist Prof. Kai Förstl besonders wichtig: „Es ist mir ein Anliegen junge Wissenschaftler zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihre Arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards zu präsentieren.“ Als Reviewer begutachtet Förstl im Vorfeld von Konferenzen die wissenschaftliche Relevanz der eingereichten Beiträge. „Damit kann ich zur Verbesserung der eingereichten Paper beitragen und das Qualitätsniveau der Konferenzen sicherstellen“, so Förstl weiter.

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GGS: Focus on Women

Impulse für das Karrieremanagement von Frauen

GGS: Focus on Women

Heilbronn, 19. April 2017

Für Frauen in Fach- und Führungspositionen, die ihre Karriere beschleunigen möchten, hat die German Graduate School of Management and Law (GGS) die kostenfreie Reihe „Focus on Women“ aufgelegt. Die beiden – jeweils halbtägigen Seminare – finden an der GGS in Heilbronn statt und ermutigen Frauen, ihre Stärken zu erkennen und nach außen sichtbar zu machen.

Mit emotionaler Führung Hürden überwinden

Die erste Veranstaltung am 24. Juli trägt den Titel „Frauenkarriere? Na, klar! Hilfestellungen zum Durchstarten“. Die Kommunikations- und Change-Expertin Caroline Müllner stellt darin die weiblichen Stärken der Führung vor: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz. Genau diese Eigenschaften werden im Zeitalter der Digitalen Transformation immer wichtiger und sind ein solider Grundpfeiler für authentisches Führen im Unternehmen. Mit dem auf der Positiven Psychologie basierenden Leadership-Ansatz lernen die Teilnehmerinnen dazu ein geeignetes Instrument für das erfolgreiche Führen von Teams kennen.

Die Reihe wird am 27. September mit dem Kreativworkshop „Hoch hinaus!“ fortgesetzt. Coach und Unternehmensberaterin Barbara Baratie berichtet darin von Stolpersteinen und Karrierepflastern und zeigt den Teilnehmerinnen, wie sie ihre persönlichen Stärken erkennen und ausbauen. Die Teilnehmerinnen entdecken Gestaltungsspielräume für die eigene Karriere und lernen Methoden zur Selbstreflexion anzuwenden. Barbara Baratie ermuntert Frauen, ihre Komfortzone zu verlassen, sich selbst zu vermarkten, Netzwerke aufzubauen und Prestige- statt Fleißaufgaben zu übernehmen.

Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen gibt es unter: www.ggs.de/focus-on-women. Für alle, die noch einen Schritt weiter gehen möchten, bietet die GGS vom 16. bis 18. November das Seminar Women in Management an. Dort werden dann die Punkte Karrieremanagement, Selbstmarketing und Kommunikationskompetenz vertieft und durch die Expertise erfahrener Managementtrainerinnen der individuelle Führungsstil geschärft.

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Ausbau der Seminarreihe

Leadership Masterclass stärkt Führungsprofil

Ausbau der Seminarreihe

Heilbronn, 7. April 2017

Das im letzten Jahr eingeführte Seminarprogramm Leadership Masterclass der German Graduate School of Management and Law (GGS) wird weiter ausgebaut. In diesem Jahr finden noch fünf Seminare statt, die sich an erfahrene Führungskräfte richten und diese bei der Selbstreflexion sowie der Stärkung ihres Persönlichkeitsprofils unterstützen.

Herausforderungen erfolgreich meistern

Das Thema „Digitalisierung im Mittelstand: Von der Strategieentwicklung bis zur organisatorischen Umsetzung“ steht am 5. Juli im Mittelpunkt. Darin diskutieren die Teilnehmer unterschiedliche Digitalisierungsstrategien und reflektieren vor deren Hintergrund die Struktur und Abläufe in ihrer eigenen Organisation. „Netmapping – Vernetztes Denken im Management“ ist am 26. September der Titel des zweiten Seminars, das ein ganzheitliches Denken und eine systematische Herangehensweise an Projekte fördert. Am 12. Oktober rücken „Ausgewählte Aspekte der Unternehmensfinanzierung“ in den Fokus. Neben betriebswirtschaftlichen Punkten, etwa zur optimalen Kapitalstruktur, werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung diskutiert. Wie aktuelle Trends und Innovationen in der technologischen Entwicklung für das Digitale Marketing genutzt und dadurch Wettbewerbsvorteile gesichert werden können, erfahren die Teilnehmer des Bootcamps „Digital-Marketing für Führungskräfte“ am 23. und 24. November. Im zweitägigen (4. und 5. Dezember) Kurs „Low Performer oder Minderleister – Eine Frage der Führung?“ geht es schließlich darum, wie man die eigene innere Haltung reflektieren und Low Performance vorbeugen kann. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie das Arbeitsrecht im Konfliktfall sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stärken kann.

Alle Seminare der Leadership Masterclass finden in der GGS auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung, Bildungscampus 2, 74076 Heilbronn, statt. Die Teilnahmegebühren belaufen sich auf 845 Euro für die eintägigen und 1.320 Euro für die zweitägigen Seminare, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Weitere Informationen gibt es unter: www.ggs.de/leadership-masterclass.

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Mobilität und Recht

Konferenz: Herausforderung der Fahrzeugautomation

Mobilität und Recht

Heilbronn, 5. April 2017

Deutschland soll zum führenden Standort für die Entwicklung automatisierter Fahrsysteme aufsteigen. Um die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, plant der Gesetzgeber das automatisierte Fahren zu legalisieren. Dafür muss die Gesetzgebung allerdings den technischen Entwicklungen angepasst werden, und noch sind die Folgen der Fahrzeugautomatisierung für Wirtschaft und Gesellschaft nur schwer abzuschätzen. Das sind nur zwei Aspekte, die auf der Konferenz „Mobilität und Recht“ am 20. Juni an der German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn betrachtet werden.

Konferenz bringt Interessengruppen zusammen

Um das autonome Fahren und seine Folgen interdisziplinär zu diskutieren, bringt die GGS Vertreter aus Automobilwirtschaft, Softwareindustrie, Telekommunikation und Mobilitätsdienstleistung zusammen. Die Experten diskutieren auf der Konferenz in einem Spannungsfeld, das technische und sozialwissenschaftliche Auswirkungen der Fahrzeugautomation genauso umfasst wie die daraus resultierenden rechtlichen Bedingungen. „Wir widmen uns den aktuell besonders diskutierten Themen Fahrzeugzulassung und Haftungsrecht, betrachten aber auch laufende Gesetzgebungsverfahren“, stellt Organisator, Prof. Dr. Benjamin von Bodungen, die Inhalte des Kongresses vor. „Uns ist wichtig, einen ganzheitlichen Blick auf das automatisierte Fahren zu werfen, das nicht nur den Mobilitätssektor, sondern unseren Alltag insgesamt nachhaltig verändern wird“, so von Bodungen weiter.

Kostenlose Teilnahme

Die eintägige Konferenz „Mobilität und Recht“ richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum aus Wissenschaft und Industrie. Die Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist bis zum 12. Juni über das Online-Anmeldeformular unter: https://www.ggs.de/events/anmeldung-mobilitaet-und-recht/ möglich.

Die Konferenz fußt auf einem soliden Fundament: Bereits seit drei Jahren erforschen Prof. Benjamin von Bodungen und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Martin Hoffmann an der GGS die rechtlichen Auswirkungen der Fahrzeugautomatisierung. Besonderen Wert legen die beiden Experten dabei auf die unmittelbare Praxisrelevanz und die Verwertbarkeit der Projektergebnisse.

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Aus GGS wird DGS

Mit neuem Namen in die Zukunft

Aus GGS wird DGS

Heilbronn, 1. April 2017

Paukenschlag am Neckar: Zum 1. April wird aus der German Graduate School of Management and Law (GGS) die Deutsche Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht (DGS). Hinter dem neuen Markennamen steht die Neuausrichtung an den traditionellen Werten der Betriebswirtschaftslehre, ganz im Sinne der deutschen BWL-Pioniere Eugen Schmalenbach und Erich Gutenberg. Damit verabschiedet sich die Heilbronner Hochschule vom makroökonomischen Ansatz und rückt die mikroökonomische Theorie in das Zentrum von Forschung und Lehre.

Man spricht Deutsch

Mit dem neuen Namen vereinfacht die Deutsche Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht ihre Kommunikation und konzentriert sich zukünftig ausschließlich auf das deutsche Hochschulpublikum. Als logische Konsequenz verabschiedet sich die DGS damit auch vom englischsprachigen Studiengang MBA. Eine Marktforschung des renommierten Instituts Fake Enterprises hatte ergeben, dass 92,7 Prozent der in Deutschland eingeschriebenen Bachelorstudenten die Unterrichtssprache Deutsch bevorzugen und 67,4 Prozent der deutschen Unternehmen eine Abschottung des deutschen Bildungsmarktes für unausweichlich halten. „Mit der Neuausrichtung reagieren wir schnell und flexibel auf die Wünsche unserer Kunden von morgen und machen die DGS fit für die Zukunft“, erläutert der Vorstand der Hochschule, Prof. Tomás Bayon. „Deshalb werden wir unser Angebot konsequent mit deutschen Begriffen besetzen. So wird aus dem Bereich Executive Education die Bildung für Führungskräfte (BfF) und die Professur für HR-Management wird in Professur für Humankapital umbenannt“, so Bayon weiter.

Neue Wege bei der Reklame

Zur schnellstmöglichen Bekanntmachung des neuen Markennamens schaltet die DGS erstmals 30-sekündige Reklamefilme, die vor der Landesschau im Südwestfernsehen laufen. Erstmals zu sehen, ist der vom schwedischen Regisseur Mats App produzierte Film „Aus G wird D“ am Samstag, 1. April 2017, um 18:14 Uhr im Dritten Programm. Um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen, plant die DGS, in einer großen Mitarbeiteraktion alle bisher produzierten Prospekte mit dem neuen Logo zu bekleben und die beliebten Kapuzenpullis mit dem DGS-Schriftzug zu besticken. Alle Besitzer eines GGS-Kapuzenpullis sind dann auf den Bildungscampus eingeladen, um ihre Textilien kostenfrei umsticken zu lassen. Einen neuen Namen ziert ab sofort auch das Hochschulmagazin der DGS: Aus Quarterly wird Viertele. Die schwäbische Maßeinheit für ein Glas Wein bringt die Heimatverbundenheit des Magazins zum Ausdruck und steht für die neue Bodenständigkeit der Deutschen Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht.

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Diese Meldung ist ein Aprilscherz der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der German Graduate School of Management and Law (GGS).

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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GGS: Quarterly 01/ 17

Schwerpunktthema China

GGS: Quarterly 01/ 17

Heilbronn, 22. März 2017

Im April führt die Studienreise der German Graduate School of Management and Law (GGS) in ein Land, das Deutschland längst näher ist, als es ein Blick auf die Weltkarte vermuten lässt: China. Inzwischen ist die zweitgrößte Volkswirtschaft zum wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik avanciert. Mit der Strategie „Made in China 2025“ hat die chinesische Regierung zudem ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das nichts anderes vorsieht, als zur größten Industrienation aufzusteigen. Mit China ist zu rechnen. Das Magazin der GGS gibt einen Überblick zur wirtschaftlichen und rechtlichen Situation im Reich der Mitte.

Im Schwerpunktartikel beschäftigt sich Prof. Dr. Elisabeth Müller mit der Qualität chinesischer Patente. Schließlich steht das Land auf Platz 3 der jährlichen Patentanmeldungen. Mit den Besonderheiten der chinesischen Wirtschaft haben sich drei GGS-Studenten in ihren Masterthesen befasst. Sie berichten, welche Rolle kulturelle Unterschiede spielen und worauf sich deutsche Unternehmen bei Kooperationen einstellen müssen. Außerdem finden sich im China-Knigge wertvolle Tipps für die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern.

Weitere Themen sind unter anderem:
– Markenstrategie für China
– Pro & Contra: Ist China der neue Trendsetter?
– Geschäfte machen auf Chinesisch
– Interview mit Barbara Haack, Spezialistin für Konfliktberatung

Link zur Online-Ausgabe:
https://www.ggs.de/medien/ggs-quarterly/

https://www.ggs.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/GGS-Quarterly/GGS_Quarterly_2017_01.pdf

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Start der Messesaison

GGS präsentiert Master-Studiengänge

Start der Messesaison

GGS Messestand

Heilbronn, 9. März 2017

Die Messesaison im Bildungsbereich startet traditionell im Frühjahr. Auf gleich sechs Messen ist die German Graduate School of Management and Law (GGS) im März vertreten. Los geht es in Stuttgart. Dort präsentiert sich die Business School auf dem Master Day Business & Economics (11.03.) und auf der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT (14.-16.03.). In Frankfurt am Main auf der Messe QS TopMBA Connect Masters 1-2-1 ist das GGS-Team am 21. März zu finden. In der Mainmetropole folgt am 25. März auch der Auftritt auf dem Master Day Business & Economics. Vom 28. bis 29. März präsentiert sich die GGS in Köln auf dem Handelslogistik-Kongress Log 2017, bevor am 31. März die Teilnahme am VDI Recruiting Tag in Ludwigsburg den März beendet. Nach Stuttgart zurück geht es am 9. und 10. Mai zur Messe Personal Süd, wo die Weiterbildungsangebote der GGS im Mittelpunkt stehen. Als letzte Station beendet Nürnberg am 11. Mai mit der Master and More-Messe die Saison.

Informationen aus erster Hand

Am GGS-Messestand erfahren Hochschulabsolventen und Nachwuchsführungskräfte mehr zu den acht Master-Studiengängen in Management und Recht. Persönliche Beratung ist dem GGS-Team dabei besonders wichtig. So geben die Mitarbeiter der Studienberatung Auskunft zu den Programminhalten der einzelnen Studiengänge, beraten Interessenten bezüglich des Bewerbungs- und Zulassungsverfahren und geben praktische Tipps wie beispielsweise zur Finanzierung des Studiums mittels Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung.

Messedaten der GGS im Überblick:

– Master Day Business & Economics, 11.03., von 9 bis 17 Uhr im SpOrt-Zentrum Stuttgart

– LogiMAT, 14.-16.03., von 9 bis 17 Uhr auf der Messe Stuttgart

– QS TopMBA Connect 1-2-1, 21.03., von 18 bis 21:30 Uhr, Jumeirah Frankfurt

– Master Day Business & Economics, 25.03., von 9 bis 17 Uhr an der Goethe-Universität Frankfurt

– Log 2017, 28.-29.03., Congress-Centrum Nord Köln

– VDI Recruiting Tag, 31.03., 11 bis 17 Uhr, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

– Personal Süd, 09.-10.05., 9 bis 17:30 Uhr auf der Messe Stuttgart

– Master and More, 11.05., 9 bis 16 Uhr, Arena Nürnberger Versicherung

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Leitlinien für das Management regelkonformen Verhaltens

Handbuch Compliance-Management im Unternehmen

Leitlinien für das Management regelkonformen Verhaltens

Handbuch Compliance-Management

Heilbronn, 27. Februar 2017

Compliance-Management gewinnt für Unternehmen und ihre relevanten Interessengruppen immer mehr an Bedeutung. Neben Grundfragen der Unternehmensorganisation stellen sich dabei auch zentrale Fragen des Unternehmensrechts, der Unternehmensethik sowie der Verantwortung für die Gesellschaft. In seinem neuen Handbuch „Compliance-Management im Unternehmen“ beleuchtet Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), diese vielfältigen Aspekte.

Ziel: Sensibilisierung für Compliance

Das 930 Seiten umfassende Standardwerk spannt dabei den Bogen von der Strategiefindung bis zur praktischen Umsetzung von Compliance-Management. „Compliance und Compliance-Management stellen eine Herausforderung für Unternehmen jeder Größenordnung dar. Denn sie betreffen die Grundfragen regelkonformen und integren Verhaltens im Unternehmen“, so Prof. Dr. Martin Schulz, Herausgeber des Buches. „Dabei ist Compliance eine Aufgabe für jeden Mitarbeiter, auch wenn die Unternehmensleitung sicherlich eine besondere Verantwortung für die Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen hat.“

Fokus: Strategie und praktische Umsetzung

Zahlreiche Autoren aus Wissenschaft und Praxis bringen ihre Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Compliance-Themen in das Handbuch ein. Sie stellen zunächst die Grundlagen eines wirksamen Compliance-Managements vor und erläutern den notwendigen Zusammenhang mit dem Integritätsmanagement. Dabei kommt der Praxisbezug nicht zu kurz: Wie der Aufbau einer effektiven Compliance-Organisation erfolgen kann, vermittelt der Band anhand zahlreicher Beispiele aus den Bereichen Kartell-, Datenschutz- sowie Arbeits- und Steuerrecht. Hinzukommen Compliance-Themen aus dem Finanzierungs- und IT-Recht sowie der Exportkontrolle. Weitere Abschnitte sind strafrechtlichen Risiken und ihrer Vermeidung, aktuellen Fragen von Corporate Social Responsibility und dem Umgang mit behördlichen Verfahren wie etwa bei kartellrechtlichen Untersuchungen gewidmet.

Das Buch „Compliance-Management im Unternehmen – Strategie und praktische Umsetzung“ ist im Deutschen Fachverlag erschienen und kostet 149 Euro. Weitere Informationen und eine Leseprobe gibt es unter: http://shop.ruw.de/wirtschaftsrecht/compliance-management-unternehmen.

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Zertifikatslehrgang für Legal Project Manager

Rechtliches Projekt- und Prozessmanagement

Zertifikatslehrgang für Legal Project Manager

GGS

Heilbronn, 15. Februar 2017

Globalisierung und Digitalisierung haben auch den Rechtsmarkt erreicht und die Anforderungen an rechtliche Dienstleistungen erheblich verändert. Ein umfassendes Verständnis für die juristische Wertschöpfungskette unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte des Prozess- und Projektmanagements sowie der gezielte Einsatz digitaler Informationsangebote werden immer wichtiger. Mit dem Zertifikatslehrgang „Rechtliches Projekt- und Prozessmanagement“ reagiert die German Graduate School of Management and Law (GGS) auf diese Entwicklung und bietet ein neues Weiterbildungsprogramm an. Der Lehrgang startet am 10. März und richtet sich an Rechtsanwälte und Kanzleimanager, Unternehmens- und Wirtschaftsjuristen, aber auch Transaction Lawyer, Knowledge Manager und Juristen, die bei alternativen Rechtsdienstleistern tätig sind. Durch das Wochenendformat sind die Module gut mit dem Job vereinbar und bieten dank kleiner Gruppen einen intensiven Praxistransfer.

Methodische Grundlagen und Praxisbeispiele

Der für das neue Berufsbild „Legal Project Manager“ maßgeschneiderte Lehrgang bietet in fünf jeweils zweitägigen Modulen methodische Grundlagen und erläutert anhand von Praxisbeispielen komplexe Wirtschaftsrechtstransaktionen. In den ersten beiden Modulen am 10./11.März und am 31. März/1. April geht es um die Grundlagen des Projekt- und Prozessmanagements sowie den anschließenden Transfer in das juristische Transaktionsmanagement, wie es etwa bei Kartellrechtsverfahren oder Restrukturierungsmaßnahmen benötigt wird. Modul 3 gibt am 5. und 6. Mai einen Überblick über die Grundlagen effizienter Informations- und Wissensorganisation und behandelt das Vertragsmanagement im Kontext von Kanzleien und Rechtsabteilungen. Risikomanagement, Compliance und Investigations sind die Themen des vierten Moduls (30. Juni/1. Juli). Wie man die juristische Wertschöpfungskette optimieren kann, erfahren die Teilnehmer im letzten Modul, das vom 15. bis 16. September stattfindet.

Teilnehmer können ECTS-Punkte erwerben

Eine Besonderheit des Zertifikatslehrgangs „Rechtliches Projekt- und Prozessmanagement“ ist der optionale Erwerb von Credit Points (ECTS): Wer eine Abschlussarbeit zu einem der Modulthemen mit anschließender mündlicher Präsentation erstellt, erhält zehn ECTS-Punkte, die auf dem Teilnahmezertifikat separat ausgewiesen werden. Weitere Informationen zur neuen Seminarreihe gibt es online unter www.ggs.de/rechtliches-projektmanagement.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Markenstrategie für China

Interview mit Prof. Dr. Alexandra von Bismarck

Markenstrategie für China

Prof. Dr. Alexandra von Bismarck

„Ein rigoroses Vorgehen gegen die Verletzer von Markenrechten ist angeraten“

Heilbronn, 31. Januar 2017

Wohl kaum ein anderes Land ist dynamischer als China. Die zweitgrößte Wirtschaftsnation ist längst ein wichtiger Handelspartner und hat sich westlichen Produkten und Wirtschaftsstandards geöffnet. Wer als ausländisches Unternehmen den Markteintritt in China plant, sollte jedoch auch die Risiken kennen und konsequent Markenschutz betreiben. Warum das sinnvoll ist, erklärt Alexandra von Bismarck, Professorin für deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht an der German Graduate School of Management and Law (GGS), im Interview.

Warum sind Marken- und Produktpiraterie in China nach wie vor stark ausgeprägt?

Weiten Teilen der chinesischen Bevölkerung mangelt es an Unrechtsbewusstsein, was die Verletzung geistigen Eigentums angeht. Traditionell gilt es in China als höfliche Geste und man zollt Dritten Respekt, wenn sie Produkte kopieren oder nachahmen. Viele Chinesen haben einen starken Drang nach Wohlstand und streben nach dem Besitz von Statussymbolen. Da der Markt für Plagiate boomt und sich mit Produktfälschungen viel Geld verdienen lässt, ist das Geschäft mit gefälschten Marken und Produkten verlockend.

Die chinesischen Behörden haben reagiert und das chinesische Markenrecht vereinfacht sowie internationalen Standards angepasst. Was hat sich geändert?

Markenanmeldungen sind in China nun auch online möglich. Durch die Einführung von zwingenden Fristen beim China Trademark Office (CTMO) konnte die Bearbeitungszeit von Markenanmeldungen und Widersprüchen deutlich verkürzt werden. Mit der Einführung des „Multi-Class“-Systems können Unternehmen jetzt mit einer einzigen Anmeldung Schutz in verschiedenen Waren- und Dienstleistungsklassen beanspruchen. Das ist für die Unternehmen kostengünstiger, reduziert den Verwaltungsaufwand und sorgt dafür, dass die Markenportfolios schlanker und übersichtlicher werden.

Zu den Besonderheiten des chinesischen Marktes gehört die Doppelstrategie der Registrierung von Ursprungsmarke und chinesischem Schriftzeichen. Was hat es damit auf sich?

Zusätzlich zum ursprünglichen Markennamen ist es wichtig, ein passendes chinesisches Schriftzeichen anzumelden. Häufig wird dafür die Hilfe von Spezialagenturen in Anspruch genommen. Das chinesische Schriftzeichen kann die wörtliche Übersetzung der Ursprungsmarke sein oder ein chinesisches Wort mit ähnlichem Klang, eine semantische Übertragung der Ursprungsmarke oder ein an das Markenimage der Ursprungsmarke angelehntes Schriftzeichen.

Welche Rolle spielen unterschiedliche Sprachen wie Hochchinesisch, Mandarin oder Kantonesisch für den Markenschutz in China?

Ausländische Unternehmen müssen sich der Komplexität des chinesischen Marktes bewusst werden. So sind die Sonderverwaltungszonen Chinas zu berücksichtigen, mit jeweils eigenen politischen und wirtschaftlichen Systemen sowie unterschiedlicher Gesetzgebung. Hinzu kommen die verschiedenen Sprachen im bevölkerungsreichsten Staat der Erde. Das muss man wissen, bevor man sich in China engagiert, und seine Markenanmeldestrategie sowie Vertriebs- und Marketingaktivitäten sorgfältig darauf abstimmen.

Marken werden in China häufig durch Agenturen angemeldet. Diese verhalten sich nicht immer redlich gegenüber ihren ausländischen Auftraggebern. Wo liegt das Problem und wie haben die chinesischen Behörden darauf reagiert?

Ein echtes Ärgernis ist das sogenannte „Squatting“, das heißt unredliches Verhalten von Agenturen bei der Markenanmeldung. Aufgrund einer Gesetzesänderung können jetzt Markenanmeldungen jedoch zurückgewiesen werden, wenn der Nachweis erbracht wird, dass der Anmelder „bösgläubig“ war. Dies ist der Fall, wenn der Anmelder aufgrund vertraglicher, geschäftlicher oder sonstiger Verbindungen mit dem wahren Markeninhaber wusste, dass die Marke einem Dritten zusteht. Bei Verstößen können unredlichen Agenturen nunmehr hohe Geldstrafen auferlegt werden.

In den letzten zwei Jahren ist eine Zunahme von Gerichtsverfahren ausländischer Markeninhaber in China zu beobachten. Was steckt dahinter?

Einen maßgeblichen Anteil hat sicherlich die Erhöhung des gesetzlichen Schadensersatzes bei Markenrechtsverletzungen. Die maximal mögliche Schadenshöhe beträgt nun 3 Millionen RMB, rund 406.000 Euro, und ist damit sechsmal höher als zuvor. Bei besonders schweren Verstößen können die Gerichte einen darüber hinausgehenden Strafschadensersatz, sogenannte „punitive damages“, bis zu einer Höhe des dreifachen Wertes des tatsächlich erlittenen Schadens festsetzen. Außerdem wurden im August 2014 erstmals IP-Spezialgerichte mit Sitz in Beijing, Shanghai und Guangzhou gegründet, die ausschließlich auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig sind. Die Qualität der Gerichtsverfahren hat sich dadurch stark verbessert und ausländische Unternehmen werden ermutigt, ihre Markenrechte in China gerichtlich durchzusetzen.

Welche Strategieempfehlungen geben Sie ausländischen Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt aktiv werden wollen, mit auf den Weg?

Ausländische Unternehmen sollten ihre Marken so früh wie möglich in China anmelden und zwar gemeinsam mit den entsprechenden chinesischen Schriftzeichen. Denn es gilt nach wie vor das „First to File“-Prinzip, wonach das Markenrecht demjenigen zusteht, der die Marke als erstes beim Amt anmeldet. Registrierte Rechte sind eine zwingende Voraussetzung, um erfolgreich gegen Markenverstöße in China vorzugehen. Sollte es zu Markenverletzungen kommen, ist ein rigoroses Vorgehen gegen die Verletzer angeraten. Anschließend sollten die Verbraucher im Wege einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit über gefälschte Produkte aufgeklärt und über die erfolgreich gegen die Verletzer geführten Gerichtsverfahren informiert werden. Nur auf diese Weise können Markenpiraten für die Zukunft wirksam abgeschreckt werden. Schließlich sind auch der Schutz der Domain und die Vermarktung der eigenen Marke über soziale Netzwerke wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Markenstrategie in China.

Zur Person:

Alexandra von Bismarck ist Professorin für Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht an der GGS in Heilbronn. Ihre Expertise liegt im nationalen und internationalen Markenrecht sowie im Design-, Domain- und Wettbewerbsrecht. Sie ist Partnerin im Hamburger Büro der internationalen Kanzlei Fieldfisher und leitet dort den Markenbereich für Deutschland.

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Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Neuer Studiengang an der GGS

Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Master in Vertriebsmanagement

Heilbronn, 19. Januar 2017

Eine neue Vertiefungsrichtung erweitert ab Herbst 2017 das Programm der berufsbegleitenden M.Sc. in Management-Studiengänge der German Graduate School of Management and Law (GGS). Als konsekutiver Studiengang kann der Master in Vertriebsmanagement direkt nach dem Bachelorabschluss belegt werden. Wissen auf dem neuesten Stand garantiert der Dozentenmix: Einerseits vermitteln Vertriebsprofis aus der Praxis die internationalen Trends aus dem Sales Management, andererseits stellen hochrangige Forscher ihre aktuellen Ergebnisse aus den Bereichen Sales und Marketing vor. Hinzu kommen Workshops, die die Studierenden auf die Führungsverantwortung im Vertriebs- und Kundenmanagement vorbereiten und zur Vertriebspersönlichkeit reifen lassen.

Ganzheitliche Betrachtungsweise dank vielfältiger Module

Im auf 24 Monate angelegten Studium wechseln sich General Management-Module mit den spezifischen Themen der Vertiefungsrichtung Sales Management ab. So werden beispielsweise die Grundlagen für das Management von Mitarbeiter- oder Wertschöpfungsbeziehungen im Rahmen des General Management-Moduls vermittelt. Die Module der Vertiefungsrichtung greifen dann Themen wie die Markt- und Kundenanalyse, das Vertriebscontrolling sowie Motivation, Führung und Changemanagement auf. Mit dem Baustein Sales Engineering, Kundenmanagement und internationaler Vertrieb erhalten die Studierenden eine Blaupause zur Nutzung des Vertriebs als Wachstumsinstrument für das Unternehmen. Um die zukünftigen Herausforderungen der Vertriebsführung kümmert sich das Modul Digitalisierung und Vertriebsinnovationen, während im Vertriebs- und Vertragsrecht die rechtlichen und ethischen Aspekte im Handel diskutiert werden.

Vertrieb als Erfolgsfaktor im Wettbewerb

Die Bedeutung des neuen Studiengangs unterstreicht Prof. Dr. Tomás Bayon, Academic Dean an der GGS: „Die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit dem M.Sc. in Vertriebsmanagement trägt die GGS dazu bei, dass Fach- und Führungskräfte mit einem systematischen Kundenmanagement und zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ihren Vertrieb professionalisieren können. Dadurch erzielen sie Mehrwerte für die Kunden und setzen sich vom Wettbewerb ab.“

Der M.Sc. in Vertriebsmanagement startet im Oktober 2017 und setzt auf effektives Lernen und den intensiven Erfahrungsaustausch in kleinen Gruppen. Die Gebühren betragen 18.000 Euro, wovon 50 Prozent durch das Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung abgedeckt werden.

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GGS-Infoabend

Wissenswertes zum Masterstudium aus erster Hand

GGS-Infoabend

GGS-Infoabend

Heilbronn, 12. Januar 2017

Nützliche Informationen zum Masterstudium an der German Graduate School of Management and Law (GGS) erhalten die Besucher des Infoabends am 26. Januar 2017 in Heilbronn. Der persönliche Erfahrungsaustausch steht dabei wie in den berufsbegleitenden Studiengängen der innovativen Business School im Mittelpunkt.

Wissenstransfer in die Praxis

Dank Wochenendformat und individueller Betreuung können Beruf und Studium an der GGS unter einen Hut gebracht und der nächste Karriereschritt angestrebt werden. Neue Lernformate wie das Real-Life-Learning, Praxisnähe und international renommierte Dozenten machen das Studium an der GGS zu etwas Besonderem. Die Studierenden lernen anhand von Fragestellungen und Aufgaben der eigenen Berufspraxis, profitieren von konstruktiven Diskussionen und erweitern dabei ihr berufliches Netzwerk.

Am Infoabend stehen von der GGS-Fakultät Kai Förstl, Akademischer Direktor M.Sc. in Management, Gerd Hahn, Professor für Operations Management und Prozessinnovation, sowie Martin Schulz, Akademischer Direktor LL.M. in Business Law, für ausgiebige Gespräche zur Verfügung. Unterstützt werden sie von Studierenden und dem Team der Studienberatung. Der GGS-Infoabend beginnt am Donnerstag, 26. Januar 2016, um 19:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das GGS-Gebäude auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung, Bildungscampus 2, 74076 Heilbronn (Zufahrt über Dammstraße 1).

Die Anmeldung zum Master-Infotag erfolgt bei Sabine Bangert von der Studienberatung telefonisch unter 07131 645636-23, per E-Mail an sabine.bangert@ggs.de oder über das Online-Anmeldeformular auf www.ggs.de/infotag.

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Betriebliche Kinderbetreuung im Mittelstand | GGS

Heilbronner Gespräch am 8. Dezember

Betriebliche Kinderbetreuung im Mittelstand | GGS

Heilbronn, 30. November 2016

Job und Kind unter einen Hut zu bringen, ist in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung. Im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter spielt deshalb die betriebliche Kinderbetreuung eine immer wichtigere Rolle. Im Rahmen der Heilbronner Gespräche zur Unternehmensführung erläutert David Siekaczek, Gründer und Geschäftsführer der sira munich GmbH, am Donnerstag, 8. Dezember 2016 von 18:30 bis 20:00 Uhr, wie der Aufbau betrieblicher Kindertagesstätten (Kitas) im Mittelstand möglich ist. Das Thema seines kostenlosen Vortrags an der German Graduate School of Management and Law (GGS) lautet: „Employer Branding als Wettbewerbsfaktor – Wie ein Start-up die betriebliche Kita im Mittelstand möglich macht“.

Unternehmen organisiert Aufbau der Kinderbetreuung

Das von David Siekaczek geführte Unternehmen sira munich GmbH ist ein bundesweit tätiger Spezialist für betriebliche Kinderbetreuung und organisiert hauptsächlich im Auftrag von kleinen und mittelständischen Unternehmen den Aufbau und die Trägerschaft von betrieblicher Kinderbetreuung, wie beispielsweise Betriebskrippen oder Betriebskindergärten. Das Besondere an deren betrieblichen Mini-Kitas (Großtagespflegen) ist, dass Mitarbeiterkinder in einem familienähnlichen Umfeld in Kleingruppen spielen, lernen und gemeinsam die Welt entdecken. Das Format sieht außerdem bezahlbare Beitragssätze und arbeitnehmerfreundliche Öffnungszeiten vor.

Anmeldung erwünscht

Zum Vortrag von David Siekaczek sind alle Interessierten in die Räume der GGS (Bildungscampus 2, 74076 Heilbronn) eingeladen. Es wird um Anmeldung per E-Mail an marlen.ernst@ggs.de gebeten.

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