Unterschiedliche Erntebilanz 2020 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Raiffeisen AG ist die Getreideernte abgeschlossen. Auch in diesem Jahr werden die Erträge vom Wetter regional unterschiedlich stark beeinflusst, so dass die Bilanz unterschiedlich ausfällt. Hier ein Überblick: Ostfriesland: Durchschnittliche Ergebnisse für Wintergerste In Ostfriesland hat die nasse Witterung im vergangenen Herbst und Frühjahr zu einer verzögerten Aussaat geführt. Dies zieht Ertragseinbußen nach sich. Laut Stefan Pielsticker, Geschäftsführer der AGRAVIS Ems-Jade GmbH, lagen die Ergebnisse des Winterweizens mit zirka 7 bis 8 Tonnen unter den Erwartungen, während die Wintergerste mit 8 bis 9 Tonnen und der Raps mit 4 Tonnen durchaus erfreuliche Ergebnisse erzielen. Auf etwa…

AGRAVIS-Umfrage: Erster Grasschnitt 2020 durchwachsen

Trockenheit, Nachtfrost und Schäden durch Mäuseplagen fordern die Landwirte heraus. Die AGRAVIS-Experten Imke Hansing und Dr. Sabine Rahn bewerten den ersten Grasschnitt. Ob dieser in Qualität und Menge überzeugen kann, berichten zudem Experten aus unterschiedlichen Regionen des Arbeitsgebietes der AGRAVIS Raiffeisen AG. „Die Situation im Grünland zum ersten Schnitt könnte nicht heterogener sein“, weiß Imke Hansing, AGRAVIS-Expertin von der Pflanzenbau-Vertriebsberatung. Sie berichtet zur aktuellen Situation im Grünland: „Teilweise wurde bereits vor der Schnittreife (Beginn Ähren-/Rispenschieben der Hauptbestandsbildner) geschnitten, da die Betriebe dringend Futter benötigen. Einige Betriebe splitten den ersten Grasschnitt, da sich auch die einzelnen Flächen im Betrieb stark differenziert…

AGRAVIS-Experten zur Trockenheit in einzelnen Regionen

AGRAVIS-Experten zur Trockenheit in einzelnen Regionen

Nach den für die Landwirtschaft viel zu heißen und trockenen Sommern 2018 und 2019 beeinflusst die derzeitige Trockenperiode die Arbeit der Landwirte erneut. Der AGRAVIS-Experte für Agrarerzeugnisse, Bernhard Chilla, bewertet die aktuelle Situation. Experten aus unterschiedlichen Regionen des AGRAVIS-Arbeitsgebietes berichten zudem von ersten Herausforderungen durch fehlende Niederschläge.

Wasserversorgung im Raps kritisch

Nicht nur die Corona-Krise mit all ihren Auswirkungen hat Deutschland fest im Griff, sondern auch eine Hochdruckwetterlage treibt Landwirten die ersten Sorgenfalten auf die Stirn. „Diese ist zwar günstig für die anstehenden Feldarbeiten und auch die Maisaussaat kommt sehr gut und zeitig voran. Aber die Bodenfeuchtigkeit sinkt drastisch, vor allem auf den leichten Böden. Besonders hierbei rückt daher die weitere Entwicklung des Rapses in den Fokus“, betont Bernhard Chilla. Von ersten Frostschäden wurde lokal schon Ende März und Anfang April berichtet. Nun kommt der Raps in die wichtigste Wachstumsphase und der Wasserbedarf ist hoch. „Die Jungpflanzen brauchen aufgrund der sinkenden Bodenfeuchtigkeit in den kommenden zwei Wochen sehr viel Niederschlag, ansonsten sinken die Ertragsaussichten teilweise kräftig“, erläutert der Experte. Nicht nur in Deutschland sollen sich die Wachstumsbedingungen für den Raps verschlechtert haben, sondern auch die Nachbarstaaten Frankreich und England berichten von schwächeren Rapsbeständen. Somit kann Stand Mitte April wie schon im Vorjahr von keiner guten bis sehr guten Rapsernte in der EU ausgegangen werden.

Aktuell kein Wassermangel im Getreide

Auf den Weizen und die Wintergerste hat die aktuelle Wetterlage derzeit noch keine derartigen Auswirkungen. „Sowohl die Weizen- als auch die Wintergerstenbestände kamen sehr gut aus dem Winter“, schildert Chilla und ergänzt: „Bei einer fortwährend trockenen Wetterlage könnten sich die Wachstumsbedingungen allerdings auch hier verschlechtern.“ Vor allem beim Weizen ist der Zeitpunkt Mitte April zu früh, um jetzt schon hierzulande konkrete Ernteprognosen abzuleiten.

Entspannte Situation in Ostfriesland

In Ostfriesland ist das Thema Trockenheit generell noch kein gravierendes Problem. Im ersten Quartal haben sich die Niederschläge aus dem nassen Herbst 2019 fortgesetzt. Eine zeitige Bearbeitung der Flächen war nur in kurzen Zeitfenstern im Februar möglich. „Die Böden sind durch die vergangenen sechs Monate im Unterboden noch ausreichend mit Wasser versorgt“, sagt Thomas Bathow, Pflanzenbauberater bei der AGRAVIS Ems-Jade GmbH. Dennoch sei die Gefahr einer weiteren Frühjahrstrockenheit mit neuen Schäden gegeben. Drei Wochen ohne nennenswerte Niederschläge lassen die ersten landwirtschaftlichen Betriebe nervös werden. „Gesäte Gräser oder Sommerungen sind immer noch nicht gekeimt oder verharren, auch aufgrund von Nachfrösten, im Keimblatt“, erklärt Bathow. Durch die Niederschläge ab Oktober werden 2020 vermehrt Sommerungen gesät. „Eine Bearbeitung der Flächen war größtenteils erst ab Mitte März sinnvoll, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen.“

Fehlende Niederschläge im Osten

Im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Ost ist die Trockenheit flächendeckend zu spüren: „Je weiter man sich nach Osten bewegt, desto trockener wird es“, berichtet Wilhelm Winkelmann, Agrarhändler bei der Baro Lagerhaus GmbH. Polen und Tschechien hätten mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Im Januar und Februar war der Niederschlag noch relativ normal. „Seit März hat es jedoch ziemlich wenig geregnet. Vor allem der Raps hat durch Wassermangel und Bodenfrost sehr gelitten. Wir hoffen aktuell auf Regen, da die Wasserreserven im Boden stetig sinken“, betont Winkelmann.

Wetterextreme und Schadnager setzen Grünland zu

Imke Hansing von der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung sieht Schwierigkeiten auf viele landwirtschaftliche Betriebe zukommen. Grund dafür sind die Wetterextreme. Zwar habe es in ihrem Arbeitsgebiet in Nord-Niedersachsen grundsätzlich ausreichende Niederschlagsmengen gegeben, „jedoch sind sie schlecht verteilt“, erläutert die Pflanzenbau-Expertin. Manche Böden konnten die Wassermassen schlicht nicht aufnehmen. Das Wasser blieb häufig an der Oberfläche. Bei den Unterböden hingegen kamen die Niederschläge nicht mehr an. Sie sind nach wie vor sehr trocken.
Dadurch war die Befahrbarkeit auf den Wiesen nach Aufhebung der Sperrfrist nicht gegeben. Erst Mitte März war dies in vielen Fällen wieder möglich, obwohl Pflegemaßnahmen und Düngen auf den Flächen längst notwendig gewesen wären. Für den ersten Schnitt, den viele Betriebe Mitte Mai durchführen, wird es knapp. Denn erst in den vergangenen Tagen war eine Nachsaat möglich.

Auf dem Grünland in Ostfriesland zeigen sich aktuell die Folgen vergangener Trockenperioden. Die Dürre 2018 und 2019 hatte ein deutlich höheres Aufkommen von Schadnagern zur Folge. Der milde Winter tat sein Übriges: Viele Kleintiere überlebten trotz anhaltender Niederschläge. Landwirte mussten vielerorts nachsäen. Saatgut für das Weideland und Wiesen wurde im Arbeitsbereich der AGRAVIS Ems-Jade GmbH stark nachgefragt. „Das genaue Ausmaß der Schäden in Ostfriesland rund um Aurich ist noch nicht zu beziffern“, betont Stefan Pielsticker, Geschäftsführer der AGRAVIS Ems-Jade GmbH.

Die Schadnager sind das eine Problem, die Larven der Tipula-Wiesenschnake das andere. „Oberirdisch und unterirdisch richten die Insekten großen Schaden an. An der Oberfläche erkennt man dies an kahl gefressenen Stellen an der Grasnarbe“, erklärt Imke Hansing. Schlimmer ist jedoch, wenn die Larven die Wurzeln im Erdreich abfressen. Das schädigt das Grünland nachhaltig.

Obwohl die Maisaussaat in den Startlöchern steht, wünscht sich die Pflanzenbau-Expertin aktuell Regen. „Die vergangenen Niederschläge waren einfach nicht ausreichend, vor allem im Hinblick auf die Entwicklung der Sommerung und des Grünlandes nach dem ersten Schnitt im Mai“, erklärt Imke Hansing. Denn ab dann ist bereits – das haben die beiden vergangenen Jahre gezeigt – eine Vorsommertrockenheit angebrochen. „Vieles ist jetzt abhängig von den Niederschlägen in den kommenden Tagen“, betont Hansing.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG
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Neues Produkt der AGRAVIS für ein optimales Erntemanagement

Wenn die Maisbestände abreifen, dann passiert das in der Regel nicht einheitlich. Unterschiedliche Sorten und Aussaatzeiten, aber insbesondere auch wechselnde Standorteigenschaften innerhalb eines Schlages verursachen diese Differenzen. Die Abreifeinfo der AGRAVIS NetFarming GmbH unterstützt den Landwirt darin, den Reifegrad seiner Pflanzen besser einzuschätzen und sein Erntemanagement zu optimieren. Anhand von Satellitenbildern macht das neue Produkt der AGRAVIS NetFarming GmbH, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, den Reifegrad des Maises sichtbar. Die dabei erstellten Abreifekarten zeigen die räumliche Verteilung von Beständen fortgeschrittener Reife und jenen mit einem hohen Anteil an aktiver Biomasse. Die Auswertung beschreibt die Differenzen in der Abreife der…

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2019

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig. Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“. Die Hitzewellen und Trockenheit der vergangenen Wochen haben nachweislich Auswirkungen für die Ernte 2019. Mit welchen Erträgen ist dieses Jahr zu rechnen? Wie stellt sich die…

AGRAVIS-Spezial: Auswirkungen von Hitze und Trockenheit

Die Hitzewellen und die damit verbundene Trockenheit der vergangenen Wochen haben weitreichende Folgen – beispielsweise für zu erwartenden Ernteerträge und -mengen, die Lagerung und Konservierung des Getreides, aber auch für die Grundfutterversorgung. Auf den aktuellen Seiten zum Thema Trockenheit behandelt die AGRAVIS Raiffeisen AG die Auswirkungen auf die verschiedenen Bereiche. Die AGRAVIS-Experten geben hilfreiche Tipps, wie mit diesen Auswirkungen optimal umgegangen werden kann. Der Extrabereich wird stetig aktualisiert. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe…

Ernte 2019 – Regionale Mindererträge zu befürchten

Der AGRAVIS-Experte Alfred Reisewitz beantwortet die wichtigsten Fragen zu den diesjährigen Ernteerwartungen. Welche Besonderheiten erwarten Sie für die Ernte 2019? Gegenüber dem Vorjahr haben wir in Deutschland und Skandinavien wieder einen Zuwachs an Wintergetreideflächen. Besonders die Weizen-, Roggen und Wintergerstenflächen haben zugenommen (teilweise bis 15 oder 20 Prozent). Auch wenn die Wasserdefizite aus 2018 in Deutschland und Polen nicht vollständig ausgeglichen werden konnten, haben die Niederschläge und kühlen Temperaturen im Mai und der ersten Junihälfte eine gute Bestandsentwicklung ermöglicht. Dies spiegelt sich auch in den Ernteschätzungen für Europa von Anfang Juni wider. Die extreme Hitze der vergangenen Tage und die…

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema „Weltversorgung Mais – wie gut ist die Welt 2018/2019 mit Getreide versorgt?“. Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und…

Bedeutung der Getreide

http://www.dr-schnitzer.de Bedeutung der Getreide für die Menschheit Die Entwicklung der Erdbevölkerung auf ihre heutige Zahl von 7,5 Milliarden lebender Menschen wäre ohne die Entwicklung der Getreide aus Wildgräsern nicht möglich gewesen. Ihre verschiedenen Arten sind allesamt als keimfähige Samen lagerfähig und überbrücken als Lagervorrat auch Jahre von Missernten und Dürre. Schon im alten Ägypten wurde die Vorratshaltung von Getreiden zur Vermeidung von Hungersnöten entwickelt. Falsche Getreideverarbeitung und -verwendung bedeutet Hunger, Krankheiten und Degeneration Die Probleme begannen mit der Verfügbarkeit elektrischer Antriebsenergie, die von Wind- und Wasserkraft unabhängig machte (Erfindung des Elektromotors durch Siemens). Während man vorher nur so viel Getreide…

Ernte 2017: AGRAVIS-Experte zieht erstes Zwischenfazit

Gerade noch rechtzeitig vor den starken Regenfällen der vergangenen Tage wurde die Wintergerstenernte in weiten Teilen Deutschlands abgeschlossen. Auf Grundlage der bisherigen Ernteergebnisse rechnet der Deutsche Bauernverband (DBV) mit einem Ertrag von knapp 7,3 Tonnen pro Hektar. Das sind drei Prozent mehr als im vergangen Jahr. Da die Anbaufläche im selben Zeitraum aber um 2,3 Prozent auf knapp 1,24 Millionen Hektar geschrumpft ist, bleibt die absolute Ertragserwartung auf dem Vorjahresniveau von neun Millionen Tonnen. Regional seien die Erträge dennoch sehr unterschiedlich ausgefallen. Der Experte Bernhard Chilla von der AGRAVIS Raiffeisen AG bestätigt, dass die Erträge und Qualitäten der Ernte im…

Relaunch von getreidekonservierung.de: noch aktueller, moderner und informativer

Die Website www.getreidekonservierung.de aus dem Hause AGRAVIS Raiffeisen AG ist bekannt und beliebt als Informationsplattform und Datenbank für Landwirte und alle anderen, die sich mit dem Thema Konservierung und Schutz von Getreide befassen. Jüngst wurde sie mit einem umfassenden Relaunch neu gestaltet und optimiert, um den Nutzern einen noch höheren Mehrwert als bereits gewohnt anzubieten. „Unsere Internet-Präsenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem anerkannten Nachschlagewerk für alle Fragen rund um den breiten Themenkomplex Getreidekonservierung entwickelt“, weiß die AGRAVIS-Expertin Dr. Sabine Rahn. Neben vielen Informationen zur Konservierung von Getreide in Theorie und Praxis gibt es viel Wissenswertes und Hintergründe…

Infografik der AGRAVIS zur Mühlenwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig. Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“. Wie viel der Getreiderente in Deutschland wird in Mühlen verabeitet? Wie wird das Getreide verwertet? Wie viele verarbeitende Mühlen gab es früher und gibt…

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