Schlagwort: Getränkeindustrie

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie exklusiv von Cartonplast

Speziell entwickelte Kunststoffpalette für die Supply Chain der Glasbehälter zur und in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff  für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie exklusiv von Cartonplast

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie

Deutschland, 20. November 2019 – Cartonplast Group hat eine neuartige Mehrwegpalette speziell für die Logistikprozesse in der Glasbehälterherstellung entwickelt.

Die neue Kunststoffpalette zeichnet sich durch exakte Detaillösungen für die Logistikbereiche der Glasbehälterindustrie aus. Insbesondere begünstigt sie eine störungsfreie Lieferkette der Glasbehälter zur und in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Bei der Herstellung der Palette arbeitet Cartonplast (CPL) mit Polypropylen (PP) oder PP-Rezyklat unter Einhaltung der internationalen Standards. Die Paletten durchlaufen dabei moderne Fertigungsverfahren und die Herstellungstechnologie ist in jedes Land weltweit übertragbar. Die zwei unterschiedlichen Paletten Varianten haben ein Gewicht von nur 19 kg bis 21 kg und sind mit 3 oder 5 Kufen perfekt abgestimmt auf alle Stationen in der Logistikkette vom Glasbehälterhersteller bis zum Lebensmittelabfüller.

Cleveres Handling – Perfekt und Stabil in der Praxis
Die Palette löst kritische Stabilitätsprobleme, die bei 3-Fuß-Paletten unter schweren unverpackten Lasten – wie zum Beispiel Glasflaschen – auftreten. Gängige Holzpaletten mit drei Kufen werden leicht instabil, wenn punktuell hohe Lasten auf die Paletten-Oberfläche einwirken, wie es für unverpackt gestapelte Glasbehälter typisch ist. Auf der Förderanlage oder beim Anheben kann sich die Palette dann so stark verwinden, dass die Ladung verrutscht oder beschädigt wird. Um das zu vermeiden, sind in der Oberseite der Palette sechs u-förmige Querstege integriert, die über die gesamte Breite verlaufen. Beim Modell mit fünf Kufen sorgen an der Unterseite zwei weitere Verbindungen zwischen den Längskufen für zusätzliche Stabilität.

Technisch besonders – Perfekt bei Einschrumpfanlagen
Dank der breiten Kufen lassen sich die Paletten auf den verschiedensten Anlagen einsetzen und sind für die Nutzung auf Kettenförderanlagen uneingeschränkt geeignet. Gummieinsätze im Boden erhöhen die Griffigkeit und verringern den Verschleiß. Beim Einsatz auf Rollenförderern, überträgt die Palette ihr Gewicht gleichmäßig und verwindungsfrei von Rolle zu Rolle, so dass die Ladung jederzeit stabil bleibt.

Die Palette ist für die Hebebühnen und Hubtische von automatischen Schrumpfanlagen ausgezeichnet geeignet. Der Boden und die Abstände der Kufen entsprechen denen herkömmlicher Holzpaletten und es ist keine Anpassung der Steuerung notwendig. Der gleichmäßige Rand an der Oberkante der Palette bildet einen „Kragen“ und ermöglicht einen vollständig umlaufenden Abschluss zwischen Schrumpffolie und Palette. Mit den abgerundeten Ecken und kleinen Einkerbungen wird eine stabile Verbindung hergestellt, die die Glasbehälter ideal für den Transport sichert und ein Verrutschen vermeidet.

„Die Kunden bewerten unsere neuen Kunststoffpaletten für den Transport von Glasbehältern sehr positiv. Ein wichtiges Argument für ihren Einsatz sind auch die mehrstufig voll automatisierten Produktions- und Logistikabläufe in der Glasbehälterindustrie. Passgenaue und hochwertig konzipierte Paletten sind aufgrund der modernen Lagerautomatisierungen international sehr gefragt“, erläutert Thomas Grimm, Head of Supply Chain Management, Cartonplast Group.

Intelligente Paletten mit RFID
CPL baut gegenwärtig einen Verleihpool mit RFID-gekennzeichneten Paletten auf europäischer Ebene auf. Das Echtzeit-Tracking erfolgt durch eine automatisierte Identifikation, die von CPL gesteuert wird und dafür sorgt, dass die Paletten nicht manuell erfasst werden müssen. Die Daten der gesamten Supply Chain werden zuverlässig dokumentiert und sind jederzeit abrufbar. Durch diese präzise Paletten Identifikation verbessern sich das Bestandsmanagement und die verschiedenen Transportabläufe. Gereinigt werden können die Paletten in den CPL-Service Centern. Vor dem umweltfreundlichen Reinigungsprozess in hochmodernen Waschanlagen wird ihr Zustand kontrolliert und überprüft, ob eine Spezialreinigung bei starken Verschmutzungen notwendig ist. Die glatte Kunststoffoberfläche gewährleistetet eine hohe Reinigungsfähigkeit, ohne Keime und Bakterien zu hinterlassen – den hohen Hygieneanforderungen bei den Lebensmittel- und Getränkeherstellern entsprechend. Nach der Reinigung erfolgt die abschließende Qualitätsprüfung und die Paletten werden für eine erneute Auslieferung an die Kunden bereitgestellt.

„Die neue Palette erweitert unser Angebot für wiederverwendbare Transportprodukte mit Zwischenlagen und Abdeckrahmen ideal. Dadurch können wir unseren Kunden ab jetzt ein allumfassendes geschlossenes Angebot machen, den kompletten One-Stop Service oder individuell nach Bedarf. Das ist ein wichtiger Meilenstein für Cartonplast und für unsere internationalen Wachstumsziele“, sagt Serkan Koray, CEO von Cartonplast. „Der direkte Kontakt zu unseren Kunden und Partnern ist uns sehr wichtig. So erhalten wir wertvollen Input und können damit unsere Serviceleistungen, Produkte und Prozesse verbessern“, ergänzt Michael Heikenfeld, CSO von Cartonplast. „Dabei fokussieren wir uns besonders auf den Mehrwert für unsere Kunden.“

Transportabläufe rationalisieren – One-Stop Packaging at its best
Das CPL-Mietmodell bietet den Kunden wirtschaftliche Vorteile. Der Paletten Bestand kann bei Kapazitätsengpässen – zum Beispiel saisonal bedingt – jederzeit erhöht werden, ohne dass die Kunden ihr Kapital fest binden müssen. Lagerflächen werden frei und es fallen keine Entsorgungskosten für beschädigte Paletten an. Die Glasbehälter-, Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, die bereits CPL-Kunststoffzwischenlagen (KZL) einsetzen, profitieren durch den One-Stop Service. Der Einsatz von Cartonplast-KZL und Paletten in Kombination im Produktions- und Transportablauf verbessert die Logistikabläufe durch eine erhöhte Liefer- und Abholfrequenz sowie verbesserte LKW-Ladungsauslastungen – die Kosten der logistischen Prozesse sinken. Cartonplast, als der europaweit führende Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare KZL, beobachtet internationale Best Practices Methoden aufmerksam, um Kunden den bestmöglichen Mehrwert zu bieten. Dabei vergrößert CPL den Einfluss seiner mietbaren wiederverwendbaren Transportprodukte auch durch Kooperationen mit Kunden und Partnern. Die Cartonplast-KZL werden aktuell an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu über 7.500 Abfüllanlagen eingesetzt.

Die vollständigen technischen Produktinformationen stellen wir unter diesem Link zur Verfügung. Fotomaterial sehen Sie hier.

Für ein Paletten Muster oder für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 16 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
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Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit durch wiederverwendbare Transportzwischenlagen

Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

CPL Servicecenter Mysłowice

Dietzenbach, Deutschland, 16. Oktober 2019 – Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice.

Cartonplast Polen wurde 1987 als ein Unternehmen der Cartonplast Group (CPL) mit Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, gegründet. CPL ist Europas führender Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare Transport-Kunststoff-Zwischenlagen (KZL) auf Mietbasis. Die KZL werden in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt.

Weltweit betreibt das Unternehmen 17 Service Center – eins davon in Mysowice, Polen. Dieses hochmoderne Service Center hat seit dem Jahr 2013 im Panattoni Logistic Park in Mysowice seinen neuen Standort – an der Grenze von Mysowice, Katowice und Tychy, nahe der Autobahn A4 als Teil der Europastraße 40 und des paneuropäischen Verkehrskorridors. Logistisch ist das die ideale Ausgangslage für die Belieferung der polnischen und osteuropäischen Kunden.

Das technische Design des polnischen Standorts ist maßgeschneidert und auf das Wachstum des polnischen und osteuropäischen Marktes ausgerichtet, um einen effizienten Betriebsablauf sowie eine optimale Lagerung der KZL zu ermöglichen. Auf ca. 3.400 m2 Produktionsfläche werden hier pro Jahr 10 Millionen Zwischenlagen an die Kunden ausgeliefert, wieder rückgeführt, inspiziert und gereinigt sowie im Anschluss wieder an die Kunden ausgeliefert. Die moderne Betriebsanlage verfügt über Dock-Level-Türen und alle KZL – von der Rückgabe der Abfüller bis hin zur erneuten Umverteilung an die Glashütten – werden im Service Center gelagert.

Aufgrund der steigenden Nachfrage und des erhöhten Kundenvolumens wurde im Februar/März 2019 eine zweite hochmoderne „Mart 10000 Waschanlage“ installiert. Dadurch wird die jährliche Reinigungskapazität der KZL um 7 Millionen auf 14 Millionen gesteigert und gleichzeitig das Qualitätsniveau bei der Wiederaufbereitung der KZL erhöht. Um eine umweltfreundliche Reinigungstechnologie zu gewährleisten, werden Anfang nächsten Jahres moderne Wasserneutralisationsanlagen an der Waschanlage nachgerüstet. Das Büro des Qualitätsteams und das Labor befinden sich ebenfalls direkt in der Produktion, um höchste Hygiene- und Qualität Standards für die KZL sicherzustellen.

„Mit nur einer Reinigungsanlage in unserem polnischen Service Center hatten wir die Kapazitätsgrenzen für die Wiederaufbereitung der Zwischenlagen erreicht“, sagt Marek Kapusta, Managing Director Cartonplast Group Polska. „Durch die Installation der zweiten Waschstraße haben wir die jährliche Waschkapazität auf 14 Millionen Zwischenlagen verdoppelt und gleichzeitig das Qualitätsniveau des Pool-Service für unsere Kunden erhöht“, ergänzt Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Geschäftsführer Cartonplast Group.

Zunehmender Outsourcing Trend und Nachhaltigkeitsbestrebungen bei Transportverpackungen
Cartonplast profitiert von einem internationalen Outsourcing Trend sowie den globalen Nachhaltigkeitsbestrebungen. Eigene Bestände an Transport- und Verpackungsmaterialen bei den Kunden sind dadurch nicht mehr notwendig und Lagerflächen werden frei, denn die KZL zirkulieren im externen CPL-Pool-System. Im Vergleich zu Karton-Zwischenlagen sind Kunststoff-Zwischenlagen hygienischer, transportfreundlicher und aufgrund ihrer Wiederverwendbarkeit kosteneffizienter. In den kommenden Jahren will Cartonplast durch Internationalisierung weiter dynamisch wachsen und seine Produktpalette erweitern – zum Beispiel durch die zusätzliche Vermietung von maßgeschneiderten Kunststoffpaletten speziell für die Glasbehälterindustrie.

Cartonplast spricht alle Sprachen – Das komplexe Thema Outsourcing im polnischen Erklär-Video
Im animierten Erklär-Format vermittelt das Video die komplexe Thematik des Outsourcings und den Einsatz von Mehrweg-Transportprodukten. Das Video zeigt, wie die Behälterhersteller und Abfüller vom Outsourcing profitieren, warum es Kosten spart, die Umwelt schützt und zum Nutzen aller ist. Um das Video einem internationalen Publikum näher zu bringen, gibt es auch eine englische, französische, portugiesische und brasilianische Version. Hier gehts direkt zum polnischen Video.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

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Alfa Laval mit dem Motto „Make it happen“ auf der Drinktec 2017

Auf der Drinktec (11. bis 15. September) in München präsentiert Alfa Laval die innovativen Lösungen des schwedischen Technologieführers für die Getränke- und Brauindustrie, die von Stand-alone-Modulen bis zu kompletten Prozessblöcken reichen.

Alfa Laval mit dem Motto "Make it happen" auf der Drinktec 2017

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Besucher der Drinktec (11.-15. September) in München finden Alfa Laval ( www.alfalaval.de ) in diesem Jahr unter der Standnummer 3-323 in Halle B3. Unter dem Motto „Make it happen“ präsentiert der schwedische Technolgieführer Lösungen für die Getränke- und Brauindustrie, bei denen mit ausgewogenen Aromen und reinem Geschmack mehr aus dem Produktionsprozess geholt wird. Und das bei hervorragender Anlagenstabilität, maximaler Energieeffizienz und einem Höchstmaß an Wassereinsparung.

Entalkoholisierungsmodul von Alfa Laval

Unter den ausgestellten Produkten befindet sich unter anderem das Entalkoholisierungsmodul von Alfa Laval – eine schlanke Lösung zur Herstellung von alkoholfreiem Bier mit weniger als 0,05 % Alkohol. Niedrige Betriebstemperatur, geringer Druck und ein Minimum an Versorgungs-einrichtungen sind neben geringen Kosten die überzeugenden Highlights dieses Systems. Das Modul entgast zuerst das Bier, bringt kondensierbare flüchtige Stoffe zurück in den Bierstrom und entfernt dann den Alkohol mit Reinstdampf, der nach oben in eine Strippingkolonne fließt. Der Alkohol tritt als Dampf aus, der kondensiert und gesammelt wird. Dieses vollautomatische, energieeffiziente Modul ermöglicht eine zuverlässige Einweg-Alkoholentfernung. Dabei wird ein Abscheidungsprinzip verwendet, das bei niedriger Temperatur und Druck außergewöhnlich wirksam ist und die Betriebskosten auf ein Minimum reduziert.

Auf dem Stand können sich die Besucher über weitere Produkte informieren, zum Beispiel:

Alfa Laval LKH Prime – eine selbstansaugende Pumpe mit zukunftsweisender Fördertechnologie. Sie wurde speziell dafür entwickelt, CIP-Anlagen bei der Bier- und Getränkeproduktion ein Maximum an Effizienz zu entlocken und dabei möglichst leise zu arbeiten. Da sie auch hervorragend Produktflüssigkeiten pumpen kann, reduziert sich der Investitionsaufwand.

Alfa Laval TJ40G Rotary Jet Head – eine Tankreinigungsmaschine mit außergewöhnlichen Reinigungsfähigkeiten, welche ein Ergebnis von allerhöchster Effiziens ermöglicht und ein Kontaminationsrisiko minimiert.

Alfa Laval Brew 2001 – die einzige vollständig hermetische Hochleistungszentrifuge mit Bottom-Feed-Einlauf für die Klärung von Jungbier. Sie liefert niedrige Betriebskosten bei einem gleichzeitig schonenden Verfahren.

Alfa Laval Foodec Dekanter – ideal, um den Produktionsertrag des Brauprozesses zu verbessern – von der Rückgewinnung der Würze über die Abwasserbehandlung bis zur Entwässerung der Treber und der Bierhefe.

Alfa Laval Iso-Mix – Rotations-Jet-Mixer sind bekannt dafür, die Bierfermentation zu optimieren. Sie kommen aber auch beim Mischen von Getränkesirup zum Einsatz. Ein Sondermodell kann darüber hinaus auch zum Hopfenstopfen verwendet werden. Dieses System verbessert nicht nur die Qualität, sondern reduziert auch die Mischzeit sowie den Energieverbrauch und die Kosten.

Alfa Laval Hybrid Powder Mixer – ideal zum Auflösen von pulverförmigen Zutaten wie Süßstoffen oder Stabilisatoren in der Getränkeproduktion. Verfügt über ein Misch- und ein Pumpsystem mit einem gemeinsamen Antrieb, wodurch die Notwendigkeit für zusätzliche Pumpen entfällt.

Brauereien – groß und klein

Die hochentwickelten Brauereilösungen von Alfa Laval reichen von Stand-alone-Modulen bis zu kompletten Prozessblöcken. Sie sind speziell dafür konzipiert, den Bierproduzenten bei der Maximierung der Erträge zu unterstützen und ihnen zu helfen, den Energie- und Wasserverbrauch sowie Abfall und Emissionen zu minimieren. Zu dem Service von Alfa Laval gehören darüber hinaus Audits und Upgrades, um die Leistung der bereits installierten Systeme zu verbessern. Und das bei maximaler Produktionseffizienz und minimaler Umweltbelastung.

Getränkeproduktion – sorgenfrei und sicher

Eine der größten Herausforderungen bei der Herstellung von Softdrinks ist die homogene Mischung des verwendeten Sirups sowie des fertigen Getränks. Die Kombination der schonend mischenden Rührwerke von Alfa Laval mit schnellen Strahlmischern bietet höchste Qualität bei gleichzeitig maximaler Produktionseffizienz. Zusätzlich profitieren die Anwender von einem bemerkenswert hohen Hygieneniveau. Zusammen mit den kostengünstigen Tankreinigungsgeräten und -lösungen bietet Alfa Laval so Produzenten von karbonisierten und stillen Erfrischungsgetränken ein sorgenfreies und sicheres Arbeiten.

Service – Reibungsloser Betrieb, Optimierung und Verfügbarkeit

Mit dem Alfa Laval 360° Service Portfolio erweitern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Geräte und stellen sicher, dass alle Systeme stabil und mit höchster Effizienz arbeiten.

Weitere Informationen über Alfa Laval auf der Drinktec finden Sie unter www.alfalaval.com/drinktec

Über Alfa Laval

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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?LOGIPACK UND POOLING PARTNERS BIETEN EFFIZIENTE GETRÄNKELOGISTIK FÜR DEN BRAU- UND BRUNNENSEKTOR

?LOGIPACK UND POOLING PARTNERS BIETEN EFFIZIENTE GETRÄNKELOGISTIK FÜR DEN BRAU- UND BRUNNENSEKTOR

(Mynewsdesk) POOLING PARTNERS STELLT AUF DER FACHPACK 2016, HALLE 7, STAND 7-252 AUS

Als erfahrener Partner im Bereich Verpackung und Ladungsträger hat sich die Logipack auf Dienstleistungen für die Getränkeindustrie spezialisiert und beliefert sowohl den Getränkefachgroßhandel (GFGH) als auch den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) mit seinen effizienten Trays und MultiCrates. Für den Transport und die Verpackung kooperiert Logipack seit dem Herbst 2015 erfolgreich mit IPP Pooling Partners und setzt auf die 1.4 Viertelpalette sowie die 1.2 Halbpalette. Diese und weitere innovative Ladungsträger präsentiert Pooling Partners auf der diesjährigen Fachpack vom 27. bis 29. September in Nürnberg.

Ennepetal, 12. August 2016 – Aufgrund der steigenden Sortenvielfalt wächst seit Jahren die Nachfrage der Verbraucher nach Multipacks. Dies betrifft insbesondere Bier und Biermischgetränke, wodurch die Getränkeindustrie vor einer logistischen Herausforderung steht. Logipack hat ein nachhaltiges und neutrales Ladungsträger-System für die Getränkebranche etabliert: Das Unternehmen entwickelt unter anderem effiziente Trays und Spezialkästen, wie die multifunktionalen MultiCrates, für den Transport von Mehrwegflaschen in Multipacks. Diese Ladungsträger werden zur Vollgut-Produktion von verschiedenen Multipackvarianten direkt bei der Brauerei oder in den Logipack Cycle Centren (LCCs) eingesetzt und an den Handel ausgeliefert. Das vom Verbraucher an den Handel zurückgegebene Leergut wird bei der Redistribution in den LCCs sortiert und wieder der Industrie tiefensortiert zur Verfügung gestellt.

Für die Kunden aus der Getränkeindustrie nutzt Logipack die Services von Pooling Partners und bezieht über den IPP Pool von Pooling Partners die 1.4 Viertelpalette und die 1.2 Halbpalette. Auf der 1.4 Viertelpalette werden beispielsweise die Logipack Trays zur Produktion von Multipack-Displays mit 6er Gebinde platziert, an den Handel ausgeliefert und als Leergut von Logipack auch wieder zurückgeführt.

„Die Zusammenarbeit mit Pooling Partners bietet große Vorteile, denn so können wir unseren Kunden im Handel akzeptierte Ladungsträger direkt zur Verfügung stellen. Auf diese Weise bieten wir eine ganzheitliche Lösung für die Supply Chain an.

Diese besteht aus dem Verpacken der Mehrwegflaschen in Multipacks, Konfektionieren der Ware in oder auf neutrale Logipack Ladungsträger wie Trays & Kisten auf Pooling Partners Paletten sowie der logistischen Abwicklung zum Handel.“ erklärt Torsten Hiller, Geschäftsführer von Logipack. Und auch Pooling Partners profitiert von der Zusammenarbeit, denn Logipack übernimmt für das Unternehmen unter anderem den Vertrieb der Ladungsträger im Brau- und Brunnensektor.

Dazu Christian Kühnhold, Geschäftsführer von Pooling Partners für den IPP Pool und PAKi Services: „Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit Logipack. Die Stärken und die Erfahrung beider Unternehmen schaffen hier eine echte Win-Win-Situation. Wir erreichen durch Logipack zahlreiche neue Kunden und können so den Brau- und Brunnensektor logistisch einfach und effizient bedienen. Die Kunden profitieren von einer Gesamtdienstleistung aus einer Hand und genießen in jeder Hinsicht die Vorteile eines absolut wettbewerbsfähigen Produkts.“

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern verläuft für beide Seiten äußerst zufriedenstellend – zumal Logipack in der Vergangenheit wesentlich aufwändigere Prozesse und höhere Kosten verzeichnete. So musste Logiapck aufgrund einer nicht vollständigen Akzeptanz der Lieferpunkte extra Gebühren für einen vermeintlichen Verlust der zu diesen Punkten transportierten Paletten entrichten. Gleichzeitig fielen bei längerer Verweildauer der Ladungsträger zusätzlich zu den Standardgebühren noch Tagesmietsätze an, während IPP Pooling Partners mit Pauschalgebühren arbeitet, um größtmögliche Transparenz zu schaffen. „Mit Pooling Partners profitieren wir von der einfachen Meldesystemtechnik“, ergänzt Hiller. „Außerdem schätzen sowohl wir als auch unsere Kunden die transparente Rechnungslegung, denn alles ist schnell nachvollziehbar und korrekt. Vorher hatten wir einen hohen personellen Aufwand bei der Kontrolle der Rechnungen und trotzdem kam es regelmäßig zu Fehlbeträgen. Und wir zahlen keine Tagesmieten mehr – für uns ein weiterer großer Pluspunkt.“

Christian Kühnhold erklärt: „Wir setzen auf eine Pauschalgebühr, weil unsere Kunden so eine deutlich vereinfachte Abwicklung haben und sie aufgrund der transparenten Abrechnung jederzeit wissen, welche Kosten anfallen.“ Kühnhold weiter: „Fehlende Transparenz über die Mengenströme birgt stets die Gefahr größerer Verluste, was früher oder später zu höheren Kosten führen muss. Deshalb ist die Abmeldung der gelieferten Waren unserer Kunden in den Handel hinein sowohl im Markt als auch bei uns ein notwendiges, bewährtes Instrument, um Verluste bei der Rückführung aus dem Handel zu vermeiden.“

Auch optische Vorteile schreibt Logipack den innovativen Paletten von Pooling Partners zu. „Die 1.4 Viertelpalette ist in einem dezenten Farbton gehalten“, erklärt Hiller. „Das kommt bei unseren Kunden ebenfalls sehr gut an, denn sie ist unauffällig, lenkt nicht von der Ware ab und die unterschiedlichen Displays lassen sich zudem einfach und stabil auf der Palette konfektionieren.“ Zudem haben die Paletten einen festen Stand, was gerade bei den verschiedenen Flaschenformaten und dem entsprechenden Gewicht im Getränkebereich ein nicht unerheblicher Faktor ist.

In Nürnberg können sich interessierte Fachpack-Besucher vom 27. bis 29. September persönlich von den Vorzügen der Ladungsträger überzeugen. Zahlreiche Informationen und eine kompetente Beratung von einem erfahrenen Team erhalten sie in Halle 7, auf Stand 7-252.

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Über Pooling Partners

Pooling Partners ist führend im Bereich Pool-Management standardisierter Ladungsträger sowie der Produktion von Paletten und Kisten in Europa. Das niederländische Familienunternehmen, dessen Geschichte bis 1891 zurückgeht, bietet seine Pooling-Dienstleistungen europaweit an und ist einer der größten Hersteller von Holzpaletten. Pooling Partners betreibt drei Pooling-Netzwerke für anspruchsvolle Supply-Chains unterschiedlicher Branchen: IPP Logipal, PAKi und PRS Return System.

Der IPP Logipal Pool ist ein führender Anbieter für die Vermietung von Paletten und Boxen im Bereich FMCG sowie industrieller Lieferketten innerhalb Europas. Über ein umfangreiches Netzwerk von Servicecentern können Kunden Paletten mieten für die Lagerung und den Transport ihrer Waren. Durch seine umfassende Expertise bei der Rückholung und Aufbereitung der Paletten kann IPP Logipal seine Kunden mit Pool-Paletten versorgen, immer und wo sie benötigt werden. Das europäische Netzwerk von PAKi ist Marktführer im Pool-Management tauschfähiger und standardisierter Ladungsträger wie Europaletten oder Gitterboxen. Kunden erhalten ihre Paletten in der richtigen Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort und geben sie zurück wann und wo sie das möchten über ein Netzwerk von mehr als 10 000 Pooling-Stationen in ganz Europa.

Das PRS Return System bietet deutliche Vorteile für Nutzer von CP-Paletten in der anspruchsvollen Kunststoff- und Chemieindustrie innerhalb von Europa und der Türkei. Das System wurde über zwanzig Jahre hinweg stetig entwickelt, um in dieser Branche Einweg- durch Mehrwegpaletten zu ersetzen. Damit ist Pooling Partners seit vielen Jahren wegweisend für das Circular-Economy-Model. Über effiziente und nachhaltige Pooling-Systeme fördert das Unternehmen durch Rückführung, Aufbereitung und Wiederbereitstellung die die Langlebigkeit standardisierter Paletten und Kisten. Pro Jahr produziert Pooling Partners mehr als 20 Millionen Palletten und Boxen mit PEFC- oder FSC®-zertifiziertem Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 300 Millionen Euro und beschäftigt ca. 800 Mitarbeiter.  

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Cloudbasierte Software zur saisonalen Planung und Simulation von Beständen

W2MO Logistics Suite jetzt mit weiteren Funktionen für die Getränkeindustrie

Cloudbasierte Software zur saisonalen Planung und Simulation von Beständen

W2MO – Bestandsvisualisierung im Lager in 3D

München, 12. Juli 2016 – Die Logivations GmbH ( www.logivations.com ) präsentiert in diesen Tagen das neue Release der W2MO Logistics Suite . Die cloudbasierte Software war in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet worden und wurde nun um mehrere Funktionalitäten erweitert, die speziell auf die Anforderungen in der Getränkeindustrie ausgerichtet sind. So ermöglicht die Lösung erstmals eine saisonbezogene Planung und Simulation von Beständen, Lager- und Yardbelastung sowie der Lagerkapazität. Das Ergebnis: wesentlich effizientere Nutzung aller Ressourcen und dadurch signifikante Einsparungen sowie Kapazitätssteigerungen.

Dazu Patricia Rachinger, Leiterin Produktmanagement bei Logivations: „Unternehmen aus der Getränkeindustrie haben sehr spezifische Anforderungen an ein vorausschauendes Bestandsmanagement. Die Saisonalität des Geschäfts führt zu besonderen Herausforderungen. Bei der Weiterentwicklung von W2MO haben wir dies berücksichtigt und spezielle Funktionen ergänzt bzw. ausgebaut. So kann nun deutlich besser vorausgeplant werden – mit einem Zeithorizont von nur wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten.“

Lösung bereits erfolgreich in der Branche im Einsatz
Dass die Branche bereits auf eine solche Möglichkeit der softwaregestützten Lageroptimierung gewartet hat, belegt das große Interesse an der Logivations-Lösung. So ist sie bereits bei einem renommierten US-amerikanischen Getränkekonzern sowie einer führenden Großbrauerei mit sehr positivem Feedback im Einsatz.

Aus Kundensicht erfreulich sind auch die außergewöhnlich kurzen Implementierungszeiten. Denn alle Funktionalitäten von W2MO können direkt aus einer privaten oder öffentlichen Cloud genutzt und bei Bedarf mit SAP integriert werden.
Weiterer Vorteil für den Anwender: die Einbindung in die W2MO Logistics Suite erlaubt eine integrierte Nutzung wichtiger weiterer Module. Zum Beispiel für die Optimierung logistischer Netzwerke oder für videobasierte Prozessstudien mit Persönlichkeitsschutz.

Logistikmanager aus der Getränkeindustrie, welche die Branchenlösung kennenlernen möchten, können dies in einem ersten Schritt im Rahmen eines Webinars tun: Am 12. August 2016 zeigt Logivations unter dem Titel „W2MO in Beverage Industry – Finished goods stock forecasting and distribution planning“ http://www.logivations.com/en-updated/news-events/free_webinars.php wie Anwender bereits heute von den vielfältigen Funktionalitäten von W2MO profitieren.

Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und auch der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations bereits 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“.
www.logivations.com

Kontakt
Logivations GmbH
Daniela Glemnitz
Oppelner Str. 5
82194 Gröbenzell
+49 89 2190975-0
marketing@logivations.com
http://www.logivations.com

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tropextrakt weitet Geschäft mit Standort in Polen aus

Schneller Lieferservice für Kunden der Getränke- und Lebensmittelindustrie

tropextrakt weitet Geschäft mit Standort in Polen aus

tropextrakt beliefert seine Kunden in Polen vom Technology Park Kielce aus. (Bildquelle: tropextrakt GmbH)

tropextrakt, einer der führenden Lieferanten von exotischen Pürees, Säften und Extrakten aus Früchten und Pflanzen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie in Europa, hat im Kielce Technology Park (Polen), zwischen Warschau und Krakau, einen neuen Standort eröffnet. Ziel ist es, den Bedarf der Kunden vor Ort an Rohstoffen und Getränkeapplikationen noch schneller zu decken und das Geschäft weiterzuentwickeln.

Seit über zehn Jahren beliefert tropextrakt von Deutschland aus Kunden der Getränke- und Lebensmittelindustrie in Polen. Mit dem neuen Standort in Kielce will das Unternehmen noch schneller auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren und seine Kunden mit innovativen Rohstoffen beliefern. „Polen ist ein wirtschaftlich aufstrebendes Land mit vielen Konsumenten, in dem ein großer Bedarf an exotischen Produkten aus Obst, Früchten und Pflanzen besteht“, sagt Ingo Kniepert, der Geschäftsführer und Gründer von tropextrakt. „Wir machen bereits mehr als zehn Prozent unsers Gesamtumsatzes in Polen und wollen unsere Marktposition in den nächsten Jahren deutlich ausbauen.“ Für den sich dynamisch entwickelnden Getränke- und Lebensmittelmarkt bietet ein spezialisiertes Vertriebsteam das komplette Sortiment an. Je nach Applikation werden die Rohstoffe als Püree, Saft, Konzentrat, Pulver, Flocken oder Extrakt geliefert. Auch Ingredienzen für Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln gehören dazu. Nach Einschätzung Knieperts sind die Konsumenten in Polen sehr viel offener als in Deutschland: „Innovative Rohstoffe sind in Polen besonders gefragt. Es entstehen gänzlich neue Getränke und Geschmacksrichtungen, z. B. Getränke mit stückigem Inhalt wie z. B. Aloe-Stücken oder neuartige Geschmackskomponenten.“ Neben den Rohstoffen liefert tropextrakt fertige Rezepturen für die unterschiedlichsten Applikationen wie Säfte oder Erfrischungsgetränke aus dem eigenen Applikationslabor. Geleitet wird es von einer erfahrenen, einheimischen Getränketechnologin, die zuvor sieben Jahre für einen polnischen Getränkehersteller tätig war.
Weitere Informationen tropextrakt.

Über tropextrakt
tropextrakt hat sich seit seiner Gründung in 2002 auf den Import und Vertrieb exotischer Frucht- und Nischenprodukte für die Lebensmittelindustrie spezialisiert. Seit 2015 ist das Unternehmen mit einem eigenen Standort im Technology Park Kielce, Polen vertreten. Zu den Abnehmern von Fruchtsäften, Fruchtsaftkonzen-traten, -pürees und -pulver sowie Frucht- und Pflanzenextrakten gehört in erster Linie die Getränkeindustrie, aber auch milchverarbeitende Betriebe, die Süßwarenindustrie sowie Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. Der europäischen Getränke- und Saftindustrie liefert tropextrakt nicht nur erstklassige Rohstoffe, sondern auch kreative Rezepturen für unterschiedliche Produkt-Applikationen – auf Wunsch sogar bis zum marktreifen Produkt. Bei seinen Lieferanten achtet tropextrakt auf die Einhaltung europäischer Qualitätsstandards, faire Arbeitsbedingungen und eine transparent nachvollziehbare Lieferkette – von der Ernte über die Verarbeitung bis zum Transport zum Kunden.

Kontakt
tropextrakt GmbH
Ingo Kniepert
Hanauer Landstraße 146
60314 Frankfurt am Main
069 94 34 088 0
info@tropextrakt.com
tropextrakt.com

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Kompakte und installationsfreundliche Ventilsteuerung von Alfa Laval

Der Steuerkopf ThinkTop® D30 von Alfa Laval trägt den Forderungen des Marktes nach Benutzerfreundlichkeit und simpler Steuerung automatischer Ventile Rechnung.

Kompakte und installationsfreundliche Ventilsteuerung von Alfa Laval

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Hamburg / Glinde, 1. März 2016 – Beim kompakten und intelligenten Alfa Laval ThinkTop® D30 handelt es sich um einen installationsfreundlichen integrierten Steuerkopf für hygienische Anwendungen in der Lebensmittel-, Molkerei-, Getränke- und Pharmaindustrie sowie bei der Herstellung von Haushalts- und Körperpflegeprodukten. Damit stellt dieser zuverlässige Steuerkopf eine kostengünstige Alternative zu konventionellen Lösungen für Ventilüberwachung und -steuerung dar.

Kostengünstige Alternative zu Ventilsteuerungslösungen der Spitzenklasse

„Alfa Laval ThinkTop® D30 ist für die elementaren Hygieneanforderungen bei Verarbeitungsprozessen konzipiert“, sagt Rene Stietz, Global Portfolio Manager, Automation, von Alfa Laval . „Diese kostengünstige Einheit wurde absichtlich nicht mit den Hightech-Merkmalen ausgestattet, die man bei den meisten Ventilsteuerungslösungen der Spitzen- und Standardklasse findet. Nicht für jede Prozesslinie ist eine Ventilsteuerung in Luxusausführung erforderlich.“

Dank schneller und einfach Installation und Einrichtung entfällt die Fehlerbehebung während der Inbetriebnahme und Produktion. Einfach den Steuerkopf auf dem Stellantrieb positionieren, anschließend die Luftzufuhr und dann das Kabel zum SPS-System anschließen. Besondere Fachkenntnisse, Adapter oder Werkzeuge sind hierzu nicht erforderlich, es besteht auch kein Bedarf an einer Anpassung der Rückmeldeposition in regelmäßigen Intervallen.

Zuverlässige hygienische Lösung für Standardprozesslinien

Der ThinkTop® D30 von Alfa Laval erkennt Luftdruckverlust, einen der häufigsten Prozessfehler. Der Steuerkopf hält mechanischer Belastung, Schwingungen, Wasserschlag, Temperaturschwankungen und Druckstößen stand. Darüber hinaus ist der Alfa Laval ThinkTop® D30 sowohl wasserdicht als auch IP66/IP67-konform. Kondensation und das Eindringen von Wasser, Staub und anderen Partikeln in den Steuerkopf sind somit ausgeschlossen. Dadurch kann der Steuerkopf mit Wasser oder Reinigungsflüssigkeit abgespritzt werden, ohne dass seine Funktion beeinträchtigt wird. Dies stellt maximale Hygiene sicher und verhindert effektiv Probleme im Zusammenhang mit Korrosion und äußerer Verschmutzung.

Überwachung von Luftverlust- oder Leckagerückmeldungen

Der ThinkTop® D30 ist mit einer digitalen Schnittstelle mit optischer 360-Grad-Anzeige ausgestattet, die die Überwachung von Luftverlust- oder Leckagerückmeldungen des ein- und ausgeschalteten Stellantriebs verbessert. Dies trägt in hygienischen Prozessen zu einem stabileren Betrieb, einer höheren Produktqualität und höherer Verfügbarkeit bei. Dadurch handelt es sich bei dem Alfa Laval ThinkTop® D30 um einen voll integrierten, intuitiven Steuerkopf, der die Lücke bei Ventilsteuerungsanwendungen schließt.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von rund 35,1 Mrd. SEK (ca. 3,85 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter.

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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REA JET: PET-Flaschen sicher per Laser markieren

REA JET: PET-Flaschen sicher per Laser markieren

Rechts die Kennzeichnung mit dem Laser REA JET CL (Bildquelle: REA)

Mühltal, 3. Februar 2016 – Um Kosten und Rohstoffe zu sparen und die Umweltbilanz zu verbessern, wird die Wanddicke von PET-Flaschen seit Jahren kontinuierlich reduziert. REA JET präsentiert jetzt einen Laser der neuesten Generation, der dünnen Kunststoff ohne Perforation kennzeichnen kann. Dies gelingt durch Verwendung einer speziellen Wellenlänge, daher bleiben die Barriere- und Berstdruckeigenschaften der Flaschen erhalten. Das verbrauchsmittelfreie System REA JET CL gibt es für die Getränkeindustrie auch mit Schutzklasse IP65 für den Betrieb in feuchter Umgebung.

Standard CO2-Laser benutzen für die Markierung eine Wellenlänge von 10,6 µm und erzeugen auf PET-Flaschen eine Gravur. Sehr dünne Behälter können dabei beschädigt werden und den Anforderungen nicht mehr genügen. Im Gegensatz dazu bietet der Laser REA JET CL auch eine Wellenlänge von 9,3 µm. Damit wird der Kunststoff beim Kennzeichnungsprozess aufgeschäumt, eine Perforation findet nicht statt und die Flaschen bleiben stabil. Ein weiterer Vorteil dieser Wellenlänge ist die besser lesbare Schrift: Das aufgeschäumte Material ist weißlich, die Gravur hingegen ist transparent und wird lediglich durch Schattenbildung sichtbar.

Die Qualität der Markierung ist nicht nur von der jeweiligen Oberfläche abhängig sondern ebenso von der Konfiguration des Lasers, der Auswahl der emittierten Wellenlänge, der eingesetzten Linse sowie der Regulierung der Geschwindigkeit. REA JET entwickelt und produziert alle Lasersysteme selbst und kann sie daher kundenindividuell anpassen, bis die gewünschte Kennzeichnungsqualität erreicht ist.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
rheil@rea.de
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Ergonomische Software für die Smart Brewery

COPA-DATA auf der BrauBeviale 2015 – Halle 7, Stand 515

Ergonomische Software für die Smart Brewery

COPA-DATA präsentiert auf der BrauBeviale 2015 ergonomische Lösungen für die Smart-Brewery.

COPA-DATA, Hersteller ergonomischer Automatisierungssoftware, zeigt auf der diesjährigen BrauBeviale in Nürnberg, wie die Softwarefamilie zenon die Smart Brewery schon heute unterstützt. Dazu gehören neben der Vernetzung aller Produktionsbereiche auch umfassendes Linienmanagement, Batch Control für Brauprozesse, Überwachung der OEE sowie eine optimierte Energienutzung. Standbesucher können außerdem die HMI-Multi-Touch-Technologie für industrielle Umgebungen live testen und sich ein Bild von smarten Systemarchitekturen machen, mit denen zenon Daten vom Sensor bis in die Cloud vernetzt.

Die Industrie 4.0 birgt auch für die Erzeugung von Getränken große Chancen und Herausforderungen: Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, Ressourcen- und Energieeffizienz, schnelle Anpassung an Absatzmärkte und immer stärkere Individualisierung. Doch was zeichnet eine Smart Brewery der Zukunft aus? Sie verknüpft lokale, intelligente Systeme zu digitalen Netzwerken von Maschinen und Produktbestandteilen. Sie erfasst Daten aus ihrer Umgebung selbständig und verarbeitet diese innerhalb des Produktionsprozesses weiter. Insgesamt wird die Produktion so flexibler, auch kleine Chargengrößen lassen sich profitabel produzieren und die vorausschauende Wartung organisiert die Maschine selbst. Auch die Bestellung von Materialien, Betriebsstoffen und sogar das Energiemanagement erfolgen zunehmend automatisiert. Dazu tragen Maschinen bei, die anwendungsoffen konzipiert sind, sowie Software, die diese Maschinen intelligent miteinander verbindet und dem Menschen eine ergonomische Arbeitsumgebung bietet.

Die Evolution der Industrie 4.0

Ebenso offen und flexibel wie die Anforderungen an die produzierten Getränke muss auch die Software zur Prozesssteuerung und -visualisierung sein. „Unsere Software zenon ist vielseitig einsetzbar und bereitet die Getränkeherstellung auf die Evolution der Industrie 4.0 vor“, erläutert Emilian Axinia, Industry Manager Food & Beverage bei COPA-DATA. „Mit zenon bieten wir eine umfassende Toolbox für durchgängige und ergonomische Herstellungs-, Abfüllungs- und Verpackungsprozesse. Dabei kann die Software einzelne Systemfunktionen intelligent miteinander verknüpfen.“

Gemeinsam mit seinem Team wird Emilian Axinia am Stand 515 in Halle 7 die smarte Systemarchitektur von zenon verdeutlichen. Von den Sensordaten der Maschinen bis zu Cloud-Anwendungen und mobilen Endgeräten reicht der Informationsfluss. Auch unterschiedliche Server- und Client-Modelle lassen sich darstellen. „Insbesondere die Vielfalt an Schnittstellen und die einfache Implementierung in bestehende Produktionsanlagen beeindruckt unsere Kunden immer wieder“, so Emilian Axinia.

zenon für das Linienmanagement und OEE

Unternehmen, die zenon für das Linienmanagement nutzen, können einen durchgängigen Informationsfluss gewährleisten – von der Maschine bis zum ERP-System und umgekehrt. Sie können sicherstellen, dass sie die Rohstoffe und Materialien sowie auch die Maschinen und Anlagen effizient einsetzen, alle Fertigungsaufträge gemäß der Qualitäts- und Zeitvorgaben erfüllen und ihre Kosten langfristig und nachhaltig senken. Mit zenon bietet COPA-DATA eine universelle, flexible und offene Plattform, die gezielt zur Steigerung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) beiträgt. Auch Unternehmen mit mehreren Standorten können sich bei Rollout-Projekten auf die Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit von zenon verlassen.

zenon für das Management von Brauprozessen

Setzen Brauereien die Produktfamilie zenon ein, können sie ihre Getränkeherstellung vollständig abbilden, umfassend überwachen und effizient steuern. Dabei unterstützt zenon den Herstellungsprozess in besonderem Maße: Das Modul Batch Control ermöglicht es, die Prozesse in der chargenorientierten Produktion optimal zu steuern und zu überwachen sowie eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten. Auch kleinere Chargen, wie bei Craft Beer-Rezepten üblich, können so flexibel bewältigt werden. Braumeister erstellen und verwalten mit Batch Control ihre Master-Rezepte, die dann als Vorlagen für die tatsächlich in der Getränkeproduktion eingesetzten Rezepte, die sogenannten Steuerrezepte, dienen.

zenon für das Energiemanagement

Ein Energiemanagement-System ist dann effizient, wenn Energiedaten automatisiert und zentral erfasst, übersichtlich dargestellt und einfach analysiert werden können. zenon entspricht den definierten Anforderungen des TÜV SÜD Standard „Zertifiziertes Energiedatenmanagement“ und erfüllt die Anforderungen aus Kapitel 4.6.1 – Überwachung, Messung und Analyse der DIN EN ISO 50001. Mit zenon kann der gesamte Informationsfluss eines Energiedaten-Managementsystems (EDMS) konsistent, offen und flexibel konfiguriert werden. Übergeordnete Management-Systeme können auch später noch einfach integriert werden. Auch in dynamischen Produktionslandschaften lässt sich die Software nur mit wenig Aufwand den neuen Bedingungen anpassen und spart somit mögliche Zusatzkosten ein. Zudem unterstützt zenon die einzelnen Rollen der am Prozess teilnehmenden Mitarbeiter durch maßgeschneiderte Informationen, z. B. mit Echtzeitindikatoren oder historischen Berichten.

zenon als Human Machine Interface

Ein weiterer Schwerpunkt von COPA-DATA auf der BrauBeviale 2015 ist der Einsatz von zenon als Software für die HMI-Bedienung. Die hohe Konnektivität aufgrund der über 300 vorinstallierten Treiber und die benutzerzentrierte HMI-Usability zeichnen zenon aus. Die Multi-Touch-Technologie ist dabei vollständig integriert. Sie sorgt für intuitive Bedienung, geringen Schulungs- und Einarbeitungsaufwand, erhöhte Bediensicherheit dank Zwei-Hand-Bedienung und gestenbasierendem Login. Zenon-gesteuerte Maschinen lassen sich zudem einfach in größere Gesamtsysteme (inkl. ERP) integrieren und mit der Softwarefamilie zenon schnell für SCADA und Reporting erweitern. Am Messestand können sich Besucher live von den zenon Möglichkeiten in der HMI-Bedienung überzeugen.

Besuchen Sie COPA-DATA auf der BrauBeviale 2015 vom 10. bis 12. November 2015 in Nürnberg
Halle 7, Stand 515
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Gerne können Sie auch vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.com

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tropextrakt liefert Yuzu-Saft für die Getränkeindustrie

Führender Importeur für Yuzu-Saft seit 2007

tropextrakt liefert Yuzu-Saft für die Getränkeindustrie

Exotisch und kostbar: Eine Yuzu-Frucht liefert nur 10 bis 12 ml Saft. (Bildquelle: tropextrakt GmbH)

tropextrakt ist der führende Importeur von Yuzu-Saft für die deutsche Getränke- und Lebensmittelindustrie. Seit 2007 vertreibt das Frankfurter Unternehmen den kostbaren Saft der japanischen Zitrusfrucht mit stetig steigenden Absatzzahlen in Deutschland und im europäischen Raum. Im spanischen Valencia entwickelt tropextrakt mit einem Lieferanten erstmals ein Yuzu-Anbaugebiet in Europa.

Immer auf der Suche nach exklusiven Produkten für seine Kunden entdeckte Ingo Kniepert, Geschäftsführer der tropextrakt GmbH, 2007 die Zitrusfrucht Yuzu und machte deren vielschichtige Aromen für die Getränkeindustrie zugänglich: „Wir sehen uns als Lieferant von Nischenprodukten und Spezialitäten für die gesamte Lebensmittelindustrie.“ Die kernreiche Yuzu-Frucht, etwa so groß wie eine Orange, besitzt ein äußerst komplexes Aroma, das an Mandarine und Grapefruit erinnert. Nur wenige Tropfen Saft genügen, um Getränkeapplikationen oder Speisen mit hocharomatischen sauren, bitteren, würzigen und zugleich blumigen Geschmackskomponenten zu verfeinern.

Exotische Produkte und fertige Applikationen
Die ursprünglich aus Japan stammende Zitrusfrucht bezieht tropextrakt von Kooperativen in Korea. Für die Lebensmittelindustrie wird ihr Saft in 22-kg-Tiefkühlbehältern geliefert. Abnehmer ist vor allem die Getränkeindustrie, die den Saft in Applikationen im Premiumsegment einsetzt. Neben seltenen Rohstoffen liefert tropextrakt das Know-how für seine Kunden: Im eigenen Ideenlabor kreieren Produktentwickler Rezepturen z. B. für Säfte, Erfrischungsgetränke, Limonaden, Eistees und Energydrinks. „Bei einer so exotischen Frucht kommt es auf einen ausbalancierten Geschmack an“, erklärt Kniepert. „Nicht jede andere Obst- oder Fruchtsorte passt zur Yuzu.“ Kunden nehmen den Rezeptservice gern als Inspiration für eigene Applikationen an oder lassen von den Frankfurter Experten neue marktreife Produkte entwickeln. In der deutschen Spitzengastronomie kommt Yuzu-Saft ebenfalls zum Einsatz, um Speisen mit anregenden Noten zu verfeinern. Szenebars nutzen ihn für Cocktail-Variationen ebenso wie Molkereien oder die Eis-, Backwaren- und Süßwarenindustrie für ihre Produkte.

Europäischer Qualitätsstandard und ganzjährige Verfügbarkeit
Viel Handarbeit steckt in dem aufwändigen Produktionsverfahren, um aus einer Frucht die Menge von ca. 10 bis 12 ml Saft herauszupressen. Das erklärt, weshalb der Saft so exklusiv und teuer ist. Um nach der kurzen Erntezeit von November bis Dezember ganzjährig die Verfügbarkeit des Yuzu-Safts zu garantieren, wird der Saft direkt nach der Produktion in 22-kg-Tiefkühlbehältern eingefroren. Per Seefracht gelangen die Kanister nach Rotterdam, von wo aus der Versand zu den Kunden erfolgt. Der gefrorene Saft ist zwei Jahre haltbar; nach dem Auftauen gekühlt ca. fünf Tage. „Wir achten beim Yuzu-Saft auf eine einwandfreie Qualität“, sagt Kniepert. Deshalb lässt tropextrakt jede Charge in deutschen Labors unter anderem auf Pestizidrückstände prüfen, wobei die Rückverfolgbarkeit für zwei Jahre gewährleistet ist. Ohnehin legt tropextrakt bei seinen Produkten großen Wert auf eine transparent nachvollziehbare Lieferkette und faire Produktionsbedingungen. „Für uns kommen nur zertifizierte Lieferanten in Betracht, die sich zur Einhaltung europäischer Qualitätsstandards verpflichten.“

Erstes Anbaugebiet in Europa
Im Obstanbaugebiet Valencia entwickelt tropextrakt mit einem Lieferanten das erste Yuzu-Anbaugebiet Europas. Eine erste kleine Testproduktion erfolgte bereits im Winter 2014/2015. Nach den Plänen Knieperts könnte tropextrakt den Yuzu-Saft schon bald zusätzlich aus Spanien importieren. Weitere Informationen www.tropextrakt.com

Über tropextrakt
Die tropextrakt GmbH hat sich seit ihrer Gründung in 2002 auf den Import und Vertrieb exotischer Frucht- und Nischenprodukte für die Lebensmittelindustrie spezialisiert. Zu den Abnehmern von Fruchtsäften, Fruchtsaftkonzentraten, -pürees und -pulver sowie Frucht- und Pflanzenextrakten gehört in erster Linie die Getränkeindustrie, aber auch milchverarbeitende Betriebe, die Süßwarenindustrie sowie Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln. Der europäischen Getränke- und Saftindustrie liefert tropextrakt nicht nur erstklassige Rohstoffe, sondern auch kreative Rezepturen für unterschiedliche Produkt-Applikationen – auf Wunsch sogar bis zum marktreifen Produkt. Bei seinen Lieferanten achtet tropextrakt auf die Einhaltung europäischer Qualitätsstandards, faire Arbeitsbedingungen und eine transparent nachvollziehbare Lieferkette – von der Ernte über die Verarbeitung bis zum Transport zum Kunden.

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