Schlagwort: Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung wenig gefördert

Gesundheitsförderung wenig gefördert

Berlin, 05.12.2019. Unternehmen in Deutschland können kaum auf Unterstützung ihrer Branchenverbände zählen, wenn sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter optimieren wollen. Das ergab eine Blitzumfrage der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Betriebe, die an der Umfrage teilnahmen, fördern dagegen vielfältig und aktiv das Wohlergehen der Belegschaft.

Ohne Anspruch auf Repräsentativität sollte die Abfrage einen Überblick liefern. Der Bundesverband verschickte an 12 Branchenverbände sowie 46 große Unternehmen in Deutschland Fragen. Er wollte zum Schluss des seit drei Jahren laufenden Forschungsprojekts „Gesundheitsmanagement aus interorganisationaler Perspektive“ (GESIOP) wissen, wie sich die Wirtschaft im Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter engagiert. Hintergrund war eine Umfrage der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Dabei fanden Dreiviertel (74,9 %) der Verbraucher das Thema Gesundheit der Mitarbeiter bei der Herstellung von Waren wichtig, fast zwei Drittel (63,8 %) bezeichneten es als Kaufkriterium. Auch Wissenschaftler wissen, dass Informationen zum Gesundheitsschutz in Betrieben die Motivation der Belegschaft sowie das Image des Unternehmens steigert. Arbeitspsychologen sehen BGM daher als wichtige Aufgabe für Führungskräfte.

Die Umfrage brachte ein ernüchterndes Ergebnis. Trotz mehrfacher Nachfragen reagierten nur 6 Verbände (50%) – bis auf den AGV-Banken verweigerten aber alle eine Antwort oder sie gaben zu, dass sie Mitgliedsbetriebe bei BGM alleine lassen. Dabei gilt Kooperation unter Arbeitswissenschaftlern als Schlüssel zur Gesundheitsförderung in Unternehmen. Verbände könnten hier koordinierend wirken. Vor allem kleinere Betriebe, das ergaben Befragungen der Universität Hamburg, suchen Hilfen zur Verbesserung der Gesundheit in Unternehmen.

15 Unternehmen (32%) reagierten auf die Anfrage, fünf (11%) verweigerten eine Teilnahme. Alle Antwortenden messen BGM aber einen hohen Stellenwert bei. Sie unterstützen die Angebote zur körperlichen oder psychischen Fitness, die Aufklärung zu gesunder Lebensweise oder Ernährung finanziell, personell sowie organisatorisch. In einer Gewichtung, ob Sport, Ernährung, Familie oder Gesundheit dabei oberste Priorität haben, gibt es unter den Betrieben, die sich um gesunde Arbeit kümmern, nur marginale Differenzen.

Erfreulich: 75 Prozent der antwortenden Unternehmen erlauben, dass Familienmitglieder ihrer Mitarbeiter an BGM-Aktionen teilnehmen. Sogar 87,5 Prozent planen in der Zukunft eine Ausweitung ihrer Angebote.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
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13088 Berlin
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BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER schließt das Geschäftsjahr 2018 mit einem Plus von rund 8 Mio. Euro ab. Das zeigt die Jahresrechnung, die der Verwaltungsrat der BKK gestern in Immenstaad abgenommen hat. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben auf gut 456 Mio. Euro. Dabei stiegen die Ausgaben für die medizinische Versorung auf rund 428,1 Mio. Euro und damit um 7,7 Prozent je Versicherten. Die Krankenhausbehandlungen sind mit rund 125 Mio. Euro der größte Kostenfaktor und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,40 Prozent. Weitere große Ausgabenblöcke liegen im Bereich der ambulanten ärztlichen Behandlungen mit rund 85 Mio. Euro sowie in der Versorgung von Arzneimitteln mit ca. 69 Mio. Euro. Demgegenüber verzeichnete die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse Einnahmen von knapp 464 Mio. Euro. Das Vermögen der Krankenkasse betrug Ende 2018 rund 45 Mio. Euro.

Besonders stark engagierte sich die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER auch 2018 im präventiven Bereich. 17,9 Mio. Euro wurden hier investiert und damit 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Leistungsportfolio, das die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER den Versicherten im Bereich Gesundheitsförderung und Vorsorge bereitstellt, geht weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus und hebt sich im GKV Vergleich deutlich ab. „Schon sehr früh haben wir erkannt, wie wichtig das Thema Gesundheitsförderung ist und sind stolz auf die Vielzahl an Maßnahmen, die wir heute allen Alters- und Berufsgruppen anbieten. Das positive Feedback unserer Versicherten bestärkt uns, diesen Bereich weiter auszubauen“, bekräftigt der Vorstand der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER Frank Jessen.

Den detaillierten Geschäftsbericht finden Sie hier: https://www.bkkgs.de/ueber-uns/daten-und-fakten/geschaeftsbericht/

Vor über 130 Jahren wurde die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER gegründet und betreut heute rund 230.000 Kunden. Die Beliebtheit der größten Betriebskrankenkasse in Ostwestfalen-Lippe geht weit über die Grenzen der Region hinaus. Vor allem in der Bodensee-Region hat sich BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER fest etabliert. Heute arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten in Bielefeld, Friedrichshafen sowie Arnsberg und setzen sich täglich für die Bedürfnisse der Kunden ein.

Kontakt
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER
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33649 Bielefeld
0521 5228-3116
0521 5228-63116
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„Gesund leben & führen“-Seminar nahe Limburg

In dem offenen Seminar von Brechtel Gesundheitscoaching, Diez bei Limburg, erfahren Führungskräfte, wie sie ihre Gesundheit und die ihrer Mitarbeiter fördern können.

"Gesund leben & führen"-Seminar nahe Limburg

Gesundheitsseminare Limburg: Sibylle Brechtel

„Gesund leben – gesund arbeiten – gesund führen“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Trainings- und Beratungsunternehmen Brechtel Gesundheitscoaching, Diez, am 8. Juli in der Nähe von Limburg durchführt. In dem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie auch in einem stressigen Arbeitsumfeld ihre Gesundheit fördern und ihre Leistungskraft bewahren können; außerdem erfahren sie, welchen Einfluss ihr Verhalten als Führungskraft auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter hat und wie sie durch ihr Verhalten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter bewahren können.

Konzipiert ist das eintägige Seminar laut Aussagen von Firmeninhaberin Sibylle Brechtel für Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte von Unternehmen beziehungsweise „alle Personen, die Personalverantwortung tragen und vor der Herausforderung stehen, außer der eigenen Leistungskraft auch die ihrer Mitarbeiter zu fördern und bewahren.“ Sie erfahren in dem Seminar unter anderem, welche Zusammenhänge zwischen ihrem Führungsverhalten und der Gesundheit, Arbeitsfähigkeit sowie Anwesenheit ihrer Mitarbeiter besteht. Außerdem lernen sie, achtsam mit ihrer eigenen Gesundheit umzugehen und durch eine gesundheitsgerechte Führung das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu steigern. Intensiv befassen sie sich auch mit der Frage, was ihre Aufgaben als Führungskraft im betrieblichen Gesundheitsmanagement sind

Die Teilnahme an dem Seminar „Gesund leben – gesund arbeiten – gesund führen“, das Brechtel Gesundheitscoaching in Lizenz von Do care® durchführt, kostet 490 Euro (+ MwSt.). Nähere Infos über das Seminar und die Arbeit von Brechtel Gesundheitscoaching finden Interessierte auf der Webseite www.brechtel-gesundheitscoaching.de . Sie können auch Sibylle Brechtel persönlich kontaktieren (Tel.: 0 64 32/6 26 87; Email: info@brechtel-gesundheitscoaching.de).

„Gesund leben, gesund arbeiten, gesund führen“ – so lautet der Slogan des Unternehmens Brechtel Gesundheitscoaching, Diez. Das 2009 von der Gesundheitstrainerin und -beraterin Sibylle Brechtel gegründete Unternehmen unterstützt vorwiegend Klein- und Mittelunternehmen sowie öffentliche Verwaltungen dabei, die Gesundheit, das Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft ihrer Mitarbeiter zu bewahren – durch Gesundheitsseminare, -trainings und -coachings.

Eine entsprechende Unterstützung beim Fördern und Bewahren ihrer Gesundheit sowie ihres Spaßes am Leben und an der Arbeit bietet Brechtel Gesundheitscoaching zudem Einzel- und Privatpersonen, die beruflich und/oder privat stark engagiert sind. Die Inhaberin des Unternehmens Sibylle Brechtel, die seit über 30 Jahren in den verschiedensten Funktionen im Gesundheitsbereich gearbeitet hat, hat zahlreiche Zusatzausbildungen in den Bereichen Gesundheitsprävention, Gesundheitssport, Stressmanagement sowie Ernährung absolviert – darunter auch eine Ausbildung zur Trainerin „Intuitives Bogenschießen für Coaching, Beratung und Therapie“ sowie zur Achtsamkeitstrainerin. Entsprechend ganzheitlich kann sie Unternehmen und Einzelpersonen unterstützen und beraten.

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Gesundheitsseminar: „Gesund-führen“-Seminar nahe Limburg

In dem offenen Seminar von Brechtel Gesundheitscoaching, Diez bei Limburg, erfahren Führungskräfte, wie sie ihre Gesundheit und die ihrer Mitarbeiter fördern können.

Gesundheitsseminar: "Gesund-führen"-Seminar nahe Limburg

Gesundheitstraining Limburg: Sibylle Brechtel

„Gesund leben – gesund arbeiten – gesund führen“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Trainings- und Beratungsunternehmen Brechtel Gesundheitscoaching, Diez, am 31. Mai in der Nähe von Limburg durchführt. In dem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie auch in einem stressigen Arbeitsumfeld ihre Gesundheit fördern und ihre Leistungskraft bewahren können; außerdem erfahren sie, welchen Einfluss ihr Verhalten als Führungskraft auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter hat und wie sie durch ihr Verhalten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter bewahren können.

Konzipiert ist das eintägige Seminar laut Aussagen von Firmeninhaberin Sibylle Brechtel für Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte von Unternehmen beziehungsweise „alle Personen, die Personalverantwortung tragen und vor der Herausforderung stehen, außer der eigenen Leistungskraft auch die ihrer Mitarbeiter zu fördern und bewahren.“ Sie erfahren in dem Seminar unter anderem, welche Zusammenhänge zwischen ihrem Führungsverhalten und der Gesundheit, Arbeitsfähigkeit sowie Anwesenheit ihrer Mitarbeiter besteht. Außerdem lernen sie, achtsam mit ihrer eigenen Gesundheit umzugehen und durch eine gesundheitsgerechte Führung das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu steigern. Intensiv befassen sie sich auch mit der Frage, was ihre Aufgaben als Führungskraft im betrieblichen Gesundheitsmanagement sind

Die Teilnahme an dem Seminar „Gesund leben – gesund arbeiten – gesund führen“, das Brechtel Gesundheitscoaching in Lizenz von Do care® durchführt, kostet 490 Euro (+ MwSt.). Nähere Infos über das Seminar und die Arbeit von Brechtel Gesundheitscoaching finden Interessierte auf der Webseite www.brechtel-gesundheitscoaching.de . Sie können auch Sibylle Brechtel persönlich kontaktieren (Tel.: 0 64 32/6 26 87; Email: info@brechtel-gesundheitscoaching.de).

„Gesund leben, gesund arbeiten, gesund führen“ – so lautet der Slogan des Unternehmens Brechtel Gesundheitscoaching, Diez. Das 2009 von der Gesundheitstrainerin und -beraterin Sibylle Brechtel gegründete Unternehmen unterstützt vorwiegend Klein- und Mittelunternehmen sowie öffentliche Verwaltungen dabei, die Gesundheit, das Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft ihrer Mitarbeiter zu bewahren – durch Gesundheitsseminare, -trainings und -coachings.

Eine entsprechende Unterstützung beim Fördern und Bewahren ihrer Gesundheit sowie ihres Spaßes am Leben und an der Arbeit bietet Brechtel Gesundheitscoaching zudem Einzel- und Privatpersonen, die beruflich und/oder privat stark engagiert sind. Die Inhaberin des Unternehmens Sibylle Brechtel, die seit über 30 Jahren in den verschiedensten Funktionen im Gesundheitsbereich gearbeitet hat, hat zahlreiche Zusatzausbildungen in den Bereichen Gesundheitsprävention, Gesundheitssport, Stressmanagement sowie Ernährung absolviert – darunter auch eine Ausbildung zur Trainerin „Intuitives Bogenschießen für Coaching, Beratung und Therapie“ sowie zur Achtsamkeitstrainerin. Entsprechend ganzheitlich kann sie Unternehmen und Einzelpersonen unterstützen und beraten.

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Rekordhoch psychischer Erkrankungen im Jahr 2016

Rekordhoch psychischer Erkrankungen im Jahr 2016

15 % aller Fehltag sind auf Atemwegserkrankungen zurückzuführen

Im Jahr 2016 erreichte der Anteil psychischer Erkrankungen in den deutschen Fehlzeitenstatistiken ein neues Rekordhoch. In den letzten 20 Jahren hat sich damit die Summe an Fehltagen aufgrund von psychischen Erkrankungen verdreifacht.

Die aktuelle Krankenstandsanalyse der DAK-Krankenkasse kommt zu dem Ergebnis, dass 17 Prozent aller Fehltage im Jahr 2016 auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind. Hierbei zeigt sich jedoch die Besonderheit, dass zwar insgesamt weniger Menschen an einer psychischen Erkrankungen litten, jedoch die Ausfallzeit pro Fall von durchschnittlich 35 auf 38 Tagen anstieg.

Im Hinblick auf das Krankheitsspektrum Psychischer Erkrankungen zeigte sich hier eine besondere Häufigkeit im Bereich Depressionen, schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, während „Burn Out“ als Diagnose stagnierte.

Die Statistik stellt drei Krankheitsbilder heraus, welche für mehr als die Hälfte aller Fehltage deutscher Arbeitnehmer verantwortlich sind:

– Muskel-Skelett-Erkrankungen (22 Prozent aller Fehltage)
– Psychische Erkrankungen (17 Prozent aller Fehltage)
– Atemwegserkrankungen (15 Prozent aller Fehltage)

Ingesamt zeichnet sich aktuell ein Anstieg im Hinblick auf den durchschnittlichen Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung ab; dieser stieg von 3,8 % im Jahr 2015 auf 4,25 % im Jahr 2016 an.

Eine besondere Herausforderung ergibt sich durch die aktuelle Entwicklung des Krankenstandes auch für die betroffenen deutschen Unternehmen. „In vielen Unternehmen zeigt sich inzwischen ein gutes und ausgereiftes Know-How im Umgang mit Muskel-Sklett-Erkrankungen. Durch ergonomische Verbesserungen von Produktions- und Betriebsabläufen sehen wir in unseren Zielbranchen eine Abnahme der Krankenstände in diesen Bereichen. Jedoch sind deutsche Unternehmen teilweise wenig bis gar nicht auf den Umgang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen eingestellt. Es mangelt schlichtweg an Erfahrung und Aufklärung.“, so Hannes Rehbein, Geschäftsführer der RPC Consulting GmbH.

Die Unerfahrenheit im Umgang mit Betroffenen psychischer Erkrankungen sorgt teilweise in Unternehmen für Verzögerungen und Verhinderung einer schnellen Genesung. Häufig werden psychische Belastungen Erkrankungen gar nicht oder erst viel zu spät durch Kollegen, Vorgesetzte und Führungskräfte erkannt. Oftmals kommt es dann zu schwerwiegenden Langzeiterkrankungen, welche für Unternehmen mit hohen Ausfallzeiten und Kosten verbunden sind.

„Wir setzen bei unseren Kundenunternehmen auf das Prinzip der Prävention; agieren statt reagieren. Oftmals lässt sich durch ein innovatives Kennzahlenmanagement Krankheit frühzeitig erkennen und damit eine schwierige Langzeiterkankung verhindern.“, berichtet Hannes Rehbein.

Hier setzen vor allem Verfahren aus dem Bereich der Betrieblichen Wiedereingliederung (BEM) an. Die RPC Consulting GmbH bietet hier ihren Kundenunternehmen innovative Case-Management Konzepte, welche Mitarbeiter deutlich frühzeitiger im Hinblick auf eine Verbesserung der persönlichen gesundheitlichen Situation begleiten, als es übliche Verfahren im Bereich des BEM leisten. „Da wir das volle Spektrum der Betrieblichen Wiedereingliederung nutzen, verbessern wir langfristig die gesundheitliche Situation, sodass in einem Großteil der Fälle ein BEM-Verfahren überflüssig wird.“

Für Arbeitgeber spart dies vor allem Kosten, denn Statistiken zeigen, dass der Ausfall eines Arbeitnehmers in Deutschland ca. 250 € pro Tag kostet. Werden nicht nur Lohnfortzahlungskosten, sondern auch Effektivitäts- und Produktivitätsverluste mit einberechnet, so ergeben sich ca. 500 € Krankheitskosten pro Tag.

Obwohl Arbeitnehmer nach sechs Wochen aus der Lohnfortzahlung entfallen, ergeben sich hier häufig Abstrahlungseffekte auf die anwesenden Mitarbeiter. Oft kann ein Arbeitsplatz nicht sofort ersetzt werden, sondern die anwesenden Mitarbeiter müssen die anfallende Arbeitslast auffangen. Gleichzeitig zeigt sich, dass Mitarbeiter, welche aus einer Langzeiterkrankung in das Arbeitsleben zurückkehren, häufig noch nicht wieder ihre volle Leistungsfähigkeit erlangt haben. Hieraus ergibt sich ein verheerendes „Leistungsgap“, welches langfristig in das Phänomen des Präsentismus mündet.

Für Unternehmen bedarf es daher komplexer und vielseitiger Lösungsstrategien, zum einen um im Hinblick auf die verschiedenen Formen von Erkrankung angemessen reagieren zu können, andererseits ist es auch notwendig, individuell aus den Erkrankungen der Arbeitnehmer zu lernen, um passgenaue Präventionsangebote zu kreieren.

Experten für Betriebliche Gesundheit

Kontakt
RPC Consulting GmbH
Jasmin Lange
Am Rotdorn 19
30657 Hannover
0511/58651101
info@rpc-consulting.de
http://www.rpc-consulting.de

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Company move: Antriebskraft durch Stress?

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Stress hilft Bedrohungen zu bewältigen. Diskussionsbeitrag Nadine Jokel, Leitung Firmenfitness und Gesundheitsförderung von Company move aus Berlin.

Company move: Antriebskraft durch Stress?

(Bildquelle: https://de.fotolia.com/id/138241519)

Stress ist ein biologisches Programm, das kurzfristig zu Höchstleistungen antreibt. Ziele, Motive und Werte werden herausgefordert und diese sollen erfolgreich beendet werden. Stress ist im Ursprung etwas Positives. In der Kindheit wird das biologische Stressprogramm entwickelt und ausgebildet. Erfahrungen prägen sensibel oder robust auf Stress zu reagieren. Stress im Alltag schützt vor Bedrohungen, aber Entspannungszeiten sind für die Gesundheit nötig. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dazu helfen unterschiedliche Techniken. Company move hat sich darauf spezialisiert, den Mitarbeitern alltagstaugliche Techniken vorzustellen und als Gesundheitsförderungsprogramm zur Firmenfitness anzubieten. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Atemtechniken helfen, Stresssituationen zu meistern. „Unternehmen setzen auf betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung der einzelnen Mitarbeiter. Die Programme beinhalten Übungen und Workshops zu den Bereichen Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Stressmanagement, Entspannung, Massagen und Sucht. Company move begleitet die Unternehmen und deren Mitarbeiter ganzheitlich bis zum Ziel des gesunden Arbeitsplatzes“, erläutert Nadine Jokel die Motivation.

Stressmanagement: Wenn Stress negativ macht!

Ist der Körper dauerhaft in Alarmbereitschaft, dann entsteht aus akutem Stress chronischer Stress, der dem Körper schadet. Anforderungen steigen, die Zeit für Entspannung ist nicht gegeben und zugleich fallen Dinge, die den Menschen Halt gegeben haben, weg. Damit entsteht mehr Druck und der Ausgleich mit sicherem Rahmen fehlt. Die Menschen leiden zunehmend unter Stress.

Modern wird der Begriff „Burn-out“ bei umfassender körperlicher und psychische Erschöpfung aufgrund von chronischem Stress benutzt. Das Burnout unter den Arbeitskräften hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet. Schuld daran sind fundamentale Veränderungen am Arbeitsplatz. Der heutige Arbeitsplatz ist ein forderndes Umfeld, sowohl in wirtschaftlicher als auch psychologischer Hinsicht. Betroffene Mitarbeiter berichten den Verantwortlichen von Company-Move, das sie emotional, physisch und geistig unter Erschöpfung leiden. Für die Betroffenen ist die Freude am Erfolg, gepaart mit der Erreichung des Ziels, immer schwerer zu wecken. Weitere Symptome sind die Unfähigkeit, Begeisterung und Einsatzbereitschaft für Projekte und den Alltag aufzubringen.

Raus aus dem Stress – erfolgreiches Stressmanagement

Ursachenforschung nach den Quellen der psychischen Belastungsfaktoren. Diese sind vielfältig und verursachen Probleme bei den Arbeitsaufgaben, der Organisation, sozialen Beziehungen privat und am Arbeitsplatz und der weiteren Arbeitsumgebung. Negative Auswirkungen sind spürbar durch nachlassen der Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeitsstörung, Gefühlseinschränkung bis hin zu chronischen Berufskrankheiten bei Mitarbeitern. „Zuviel oder Zuwenig Verantwortung lastet auf den Mitarbeitern. Oder die Arbeitsumgebung und Beschaffenheit der Räumlichkeiten und Arbeitsplatzes stressen die Mitarbeiter“, nennt Firmenfitnessleiterin Nadine Jokel krankmachende Gründe.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement von Company move verfolgt diese Ziele zur erfolgreichen Umsetzung der Gesundheitsförderung:

Bewegung – Ausgefüllte Arbeitstage mit einem entsprechenden Leistungsdruck werden nicht immer ausreichend mit Bewegung ausgeglichen. Inhouse-Kurse aus dem Bereich Prävention und Gesundheitsförderung stärken die Widerstandskraft, machen Spaß und lassen sich einfach in den Arbeitstag integrieren.

Ergonomie – Ein gut aufgestellter Arbeitsplatz schützt die Gesundheit wesentlich und langfristig. Durch eine optimale Anordnung von Arbeitsgeräten werden Gelenke und Muskeln entlastet und geschützt sowie Fehlhaltungen vorgebeugt.

Ernährung – Ein verständliches und umsetzbares Ernährungsmanagement gehört zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Company move Ernährungsspezialisten bieten individuell zugeschnittene Ernährungsinformationen – vom Ernährungsvortrag bis zur Ernährungsberatung unter vier Augen.

Stressmanagement / Entspannung – In Zeiten hoher Informations- und Arbeitsbelastungen braucht ein jeder Entspannung, um die mentale Gesundheit zu erhalten. Ob es dabei beispielsweise um ein verbessertes Selbstmanagement oder das Erlernen von Entspannungstechniken geht, entscheiden die Mitarbeiter.

Massagen – Massagen vor Ort bieten einen Kurzurlaub für Körper und Geist. Eine optimale Voraussetzung, um leistungsfähig und konzentriert loszuarbeiten, weiterzuarbeiten oder den Feierabend zu genießen.

Sucht – Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen kann es neben einer erhöhten Belastung und einem verstärkten Stressempfinden zu Überforderungen kommen. Dann werden u.a. Alkohol, Nikotin, Medikamente zur Sucht. Im Rahmen des betrieblichen Suchtmanagements geht es vor allem um die Aufklärung über Gefährdungen und den Abbau von suchtverstärkenden Faktoren.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet Prioritäten klar definieren – Störfaktoren minimieren – Aufgabenverteilung für einen gesunden Arbeitsplatz

Um festgelegte Strategien, Ziele und Maßnahmen nachhaltig zu gestalten, bedarf es einer konsequenten und prozessorientierten Umsetzung. Der Fokus liegt vor allem auf der Beteiligung der Mitarbeiter und deren Akzeptanz.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

Firmenkontakt
Company move GmbH i.G.
Nadine Jokel
Unter den Linden 10
10117 Berlin
030 – 700 140 262
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Arnoldstraße 18
01307 Dresden
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Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch im Mainz Verlag erschienen

Soft Skills für die Berufspraxis von Ernährungsfachkräften erleichtern den Berufsalltag nicht nur von Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch im Mainz Verlag erschienen

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler jetzt als Fachbuch

Kürzlich ist die völlig aktualisierte und überarbeitete zweite Auflage des Fachbuchs „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ im Mainz Verlag (Aachen) erschienen. Ohne Soft Skills (Soziale Kompetenzen) kommen natürlich auch staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungsmediziner oder Ernährungswissenschaftler in der diätetischen Therapie und der Ernährungsberatung nicht zum Ziel und genau hier setzt das Fachbuch an und präsentiert auf 418 Seiten alles, was Ernährungsfachkräfte von einem praktischen Begleiter für den Berufsalltag erwarten können. Dem ausgewiesenen Autorenteam um die Herausgeber Kathrin Pfefferkorn und Sven-David Müller ist es gelungen, die aktuellen wissenschaftlichen Fakten der Diätetik und der Ernährungsmedizin praktisch für die Diät- und Ernährungsberatung sowie die diätetische Versorgung nutzbar zu machen und die Soft Skills nicht aus dem Auge zu verlieren. Und neue Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ( http://www.dkgd.de) erhalten das Fachbuch als Begrüßungsgeschenk.

Diät- und Ernährungsberatung erleichtern
Die Autoren haben es mit ihrem Fachbuch erreicht, den Arbeitsalltag von staatlich anerkannten Diätassistenten und anderen qualifizierten Berufsgruppe, die in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, zu erleichtern. Sven-David Müller hat seine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld, die Fortbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) an der Universitätsklinik Jena erfolgreich absolviert und zudem angewandte Ernährungsmedizin studiert. Sein Studium hat er als Master of Science in Applied Nutritional Medicine abgeschlossen. Er ist beim Gesundheitswissenschaftlichen Institut in Berlin tätig. Kathrin Pfefferkorn ist als staatlich anerkannte Diätassistentin seit vielen Jahren an der Universitätsklinik der RWTH Aachen beschäftigt und hat publizistisch schon mehrfach mit Sven-David Müller zusammengearbeitet.

Vorwort von Pädiater Prof. Dr. Kurt Widhalm
In seinem Vorwort schreibt Universitätsprofessor Dr. med. Kurt Widhalm (Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin) von der der Universitätskinderklinik Wien, dass staatlich anerkannte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler einen zentralen und außerordentlichen wichtigen Platz in der Vorbeugung und Therapie von fehlernährungsbedingten Erkrankungen haben. Nach einer Einführung in die Geschichte und Probleme der Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten und der Ernährungswissenschaftler bietet das Fachbuch verschiedene relevante und praxisbezogene Themenschwerpunkte. Dazu gehören unter anderem die Organisation der Tätigkeit in der Diät- und Ernährungsberatung, die Kommunikation in der Diät- und Ernährungsberatung, die Beratung bei ernährungsbedingten Erkrankungen, die medizinisch-praktische Tätigkeiten in der Diät- und Ernährungsberatung und auch die Organisation der Diätküche und diätetischen Gemeinschaftsverpflegung. Zudem enthält das Fachbuch auch ein Kapitel „Küchenmanagement“ inklusive Hinweisen für die Erstellung eines Kostform-/Diätkataloges. Das Kapitel der „medizinisch praktische Tätigkeiten“ widmet sich unter anderem der Blutdruckmessung, der Bestimmung des Körperfettanteils oder der Theorie und Praxis der künstlichen Ernährung (Sondenernährung).

Ernährungsberatung ist nicht gesetzlich geschützt
Ein großes Problem für qualifizierte Ernährungsfachkräfte ist, dass die Ernährungsberatung nicht gesetzlich geschützt ist und die Erbringer der Ernährungsberatung nicht definiert sind. Daher kann momentan jeder auch ohne qualifizierende Ausbildung oder Studium Ernährungsberatung anbieten und durchführen, was die Gesundheit massiv gefährden kann. Im Gegensatz zu anderen Fachbüchern im Bereich der Ernährungsmedizin und Diätetik greift das Werk auch dieses Thema auf und bietet interessante Informationen und Lösungsansätze dazu. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik hat eine Initiative zur rechtlichen Absicherung der Ernährungsberatung gestartet.

Ein Fachbuch, das Ernährungsfachkräfte brauchen
Themen wie Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag und Bezahlung, Schweigepflicht, PC und Internet sowie Arbeitszeugnis machen das Buch von Pfefferkorn und Müller zu eine wertvollen Informationssammlung, die in keinem Diätberatungsbüro und keiner Klink fehlen sollte. Das Werk ist übersichtlich gestaltet und bietet den Lesern insgesamt 52 Bilder und Grafiken sowie 86 Tabellen. Besonders ausführlich und auf die Bedürfnisse von staatlich anerkannten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern zugeschnitten präsentiert Sven-David Müller, ein ausgewiesener Praktiker in der Diät- und Ernährungsberatung, die Gesprächsführung mit Patienten und Kunden und lässt dabei auch den Umgang mit sterbenden oder schwerstkranken Klienten sowie den Umgang mit „schwierigen Patienten“ nicht aus.

Leitlinienorientiert und kurz gefasst: Ernährung in bestimmten Lebensphasen
Die Ernährung und die dabei notwendige Ernährungstherapie und -beratung in bestimmten Lebensphasen werden leitlinienorientiert wissenschaftlich einwandfrei und kurz gefasst sowie mit vielen praktischen Hinweisen und Tipps für die praktisch Beratung und Schulung dargestellt. Das Kapitel „Die wichtigsten Beratungen“ zeigt mustergültig auf, wie beispielsweise die Beratung von Adipösen, Diabetikern, Sportlern, chronisch Niereninsuffizienten, Essgestörten oder von Dumping Syndrom, Refluxösophagitis, Dysphagie beziehungsweise Hyperurikämie betroffenen Menschen theoretisch und praktisch aussehen könnte. Dieses Kapitel ist für Berufseinsteiger und Berufserfahrene staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und andere qualifizierte Ernährungsfachkräfte eine große Hilfe.

Ernährung und Religion
Das Werk präsentiert auch die Besonderheiten der Ernährungstherapie von Patienten unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und geht im Kapitel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch auf die zunehmende Bedeutung moderner Medien in der Diät- und Ernährungsberatung ein. Ein ausführliches Verzeichnis von Fort- und Weiterbildungsangeboten inklusive Studiengängen, die auch von staatlich anerkannten Diätassistenten – teilweise sogar berufsbegleitend oder als Fernstudium – absolviert werden können. Exemplarisch stellen die Autoren das Studienangebot der Donau Universität Krems in Österreich vor, die seit mehr als 10 Jahren einen Schwerpunkt in der Ernährungsmedizin hat.

Donau Universität Krems bietet Ernährungsfachkräften zwei Studiengänge
An der Donau Universität Krems können staatlich anerkannte Diätassistenten und andere Ernährungsfachkräfte oder Mediziner beispielsweise Klinische Ernährungsmedizin ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/nutritivemedizin/index.php) und Ernährung und Sport ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/ernaehrung_sport_msc/index.php) studieren und ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science (MSc.) in Klinischer Ernährungsmedizin und Master of Science (MSc.) in Ernährung und Sport abschließen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Universitätsstudium auch ohne Abitur absolviert werden. Die Donau Universität Krems hat das Promotionsrecht und bietet zwei verschiedene PhD-Studiengänge mit einer Dauer von mindestens 3 Jahren an.

Medikamente in der Diät- und Ernährungsberatung
Der Anhang des Fachbuchs enthält hilfreiche Literaturempfehlungen, Links und Adressen, Gesetzestexte, Normalwerte sowie eine umfangreiche Tabelle mit Medikamenten und ihren möglichen diätetisch relevanten Neben- sowie Wechselwirkungen. Ein Lexikon mit Übersetzungen wichtiger Begriffe für die Diät- und Ernährungsberatung in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch und Türkisch (inklusive Aussprache) runden das Werk von Kathrin Pfefferkorn und Sven-David Müller ab. Das Fachbuch erleichtert den Berufsalltag von Ernährungsmedizinern, Fachapothekern für Ernährungsberatung und natürlich staatlich anerkannten Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern ganz konkret. Das Buch mit der ISBN Nummer 3-86317-026-1 wird vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. empfohlen und es erscheint zum Preis von 45,- Euro im Verlag Mainz in Aachen.

Gratis für Neumitglieder
Alle neuen Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ kostenlos als Begrüßungsgeschenk. Die anerkannte Fachgesellschaft ist das Sprachrohr und Netzwerk für wissenschaftlich fundierte ganzheitliche Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Mitglieder müssen einen Jahresbeitrag von 36,- Euro entrichten. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. kann online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erfolgen. Die Fachgesellschaft hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung ausgerufen und führt am 5. September 2017 den ersten GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung durch.

Die besten Grüße von Diätassistent/Medizinjournalist Sven-David Müller, MSc. aus Berlin
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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
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Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
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Fachbücher und Fachzeitschriften kostenlos für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ernährungsberatung muss endlich geschützt werden vor Pseudo-Ernährungsexperten, die keine Ausbildung absolviert haben!

Fachbücher und Fachzeitschriften kostenlos für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung setzt sich für qualifizierte Ernährungsberatung ein

Die Menschen in Deutschland werden immer dicker und kränker. Die Lösung der Übergewichts- und Krankheitsproblematik wäre einfach, wenn Angebote zur Gesundheitsförderung (medizinische Prävention) verstärkt in Anspruch genommen würden. Am 18. Dezember 2006 gründeten engagierte Diätassistenten, Mediziner, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Theologen, Pädagogen, Trainer und Ernährungswissenschaftler in Köln das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die anerkannte Fachgesellschaft wurde in das Vereinsregister in Köln eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten als Begrüßungsgeschenk unter anderem zwei wertvolle Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen, normalerweise 45,- Euro sowie den Ernährungsratgeber Kühe würden Margarine kaufen, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover oder den Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover) gratis.

Wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im Fokus
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich der Gründung im Jahr 2006 in Köln für eine wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team ein. Viele verschiedene Berufsgruppen sind integraler Bestandteile des Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Dazu gehören insbesondere staatlich anerkannte Diätassistenten, Physiotherapeuten, Mediziner, Psychologen, Apotheker oder Ernährungswissenschaftler aber auch Heilpraktiker, erläutert der Vorstandsvorsitzende Sven-David Müller.

Diätassistenten haben einen wichtigen Stellenwert in der Prävention
Um die Situation der staatlich anerkannten Diätassistenten in Deutschland zu verbessern, hat das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aufgerufen, informiert Müller. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich insbesondere für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Es ist unhaltbar, dass jeder – auch ohne qualifizierende Ausbildung – Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz dürfte das eigentlich nicht zulassen, stellt Sven-David Müller fest. In diesem Jahr wird das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung diverse Aktivitäten initiieren, um diese Situation zu verändern oder zumindest einen Veränderungsprozess einzuleiten. Auch die Berufsbezeichnung und Teile des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin sind nicht mehr zeitgemäß und eine Veränderung ist dringend erforderlich, so Müller weiter.

Großes Leistungsspektrum für Mitglieder
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten im Rahmen ihrer Mitgliedschaft verschiedene Fachzeitschriften kostenlos (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) und können weitere Fachzeitschriften im Bereich Gesundheitsförderung/Prävention sowie Patientenzeitschriften (beispielsweise für Diabetiker, Allergiker, Krebspatienten etc.) kostenlos abonnieren. Zudem erhalten Mitglied der Fachgesellschaft verschiedene Ermäßigungen auf Medien und Fachzeitschriften (beispielsweise des AID e. V. oder die Ernährungsumschau). Der Mitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro im Jahr und kann steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2017 führt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik einen Aktionstag zur Gesundheitsförderung – den GESUNDtag/Tag der Gesundheitsförderung – durch.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit macht Prävention effektiver
Grundsätzlich ist die gleichberechtigte interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen in der Gesundheitsförderung von besonderer Wichtigkeit, informiert Sven-David Müller abschließend. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sieht die Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten im besonderen Maße befähigt und befugt, Diät- und Ernährungsberatung und weitere Leistungen in diesem Bereich anzubieten. Keine andere Berufsgruppe ist so gut für Dienstleistungen in diesem Bereich befähigt und gesetzlich befugt. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist Online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Redaktion
Sven-David Müller
staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG
Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin-Lichterfelde
http://www.dkgd.de

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Sven-David Müller,
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Das Jahr 2017 ist das Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten!

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ruft das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aus

Das Jahr 2017 ist das Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten!

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung ruft 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung aus

Immer mehr Menschen sind zu schwer, ernähren sich unzureichend und unausgewogen. Das führt zu vielen Erkrankungen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ruft daher das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aus, teilt heute der Vorstandsvorsitzende der Fachgesellschaft Sven-David Müller in Berlin mit. Insbesondere für den Berufsstand der Diätassistenten und die Ernährungsberatung stehen 2017 wichtige Maßnahmen auf der Agenda:

– rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung
– Imagebildung für Diätassistenten – die besten Diät- und Ernährungsberater
– Änderung der Berufsbezeichnung/Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten

In den kommenden Wochen werden die Experten und der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. einen Maßnahmenkatalog erarbeiten, der mit Kolleginnen und Kollegen durchgeführt wird. Die Fachgesellschaft wird dabei auch von Meinungsbildnern und Gesundheitspolitikern Politikern beraten.

Als erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. freue ich mich natürlich sehr, wenn viele Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und andere aus der Berufsgruppe der Gesundheitsförderung Mitglied werden, so Müller. Für gerade einmal 36,- Euro Mitgliederbeitrag im Jahr erhalten die Mitglieder unter anderem vier Fachzeitschriften gratis im Abo (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia und Vitalstoffe). Zudem können die Mitglieder sich zwei weitere Fachzeitschriften aus dem Bereich Gesundheitsförderung kostenlos abonnieren. Und Zeitschriften für Ihre Patienten (beispielsweise Diabetiker, Allergiker usw.) erhalten DKGD-Mitglieder auch regelmäßig, wenn sie das möchten.

Alle neuen Mitglieder erhalten im Jahr 2017 drei Begrüßungsgeschenke: das wertvolle Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“, den Ratgeber „Kühe würden Margarine kaufen“ und eine Uhr mit Datumanzeige für das Beratungsbüro (etc.). Der Beitritt ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Im kommenden Jahr führt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik den 1. GESUNDtag – 1. Tag der Gesundheitsförderung durch. Der Tag findet erstmalig am 5. September 2017 statt. Thema ist SCHLAF. Unter dem Motto „Einfach besser schlafen – länger gesünder und schlanker leben“ steht der 1. GESUNDtag. Schlafen hat vielfältige Einflüsse auf die Gesundheit und die Figur. Schlafmangel führt zu vielen Krankheiten. Die Ernährung, Bewegung und Stressabbau natürlich Einfluss auf das Schlafverhalten. Das ist ein interdisziplinärer Ansatz und beim ersten GESUNDtag können Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler mit Ärzten, Apothekern, Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Trainern, Psychologen und Co. bestens zusammenarbeiten.

Redaktion:
Sven-David Müller, staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
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Neues Logo und neuer Claim für das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik initiiert ab 2017 jährlich den GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung

Neues Logo und neuer Claim für das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. hat mit Beginn des Jahres 2017 ein neues Logo und einen neuen Claim eingeführt. Beide setzen auf die Gesundheitsfarben Grün sowie Orange und macht durch seine Gestaltung die Notwendigkeit der Interdisziplinarität in der Gesundheitsförderung deutlich. Gesundheitsförderung kann nur effektiv sein, wenn sie die verschiedenen Maßnahmen (beispielsweise Ernährungsumstellung, Bewegungsintensivierung, Stressabbau etc.) durch qualifizierte Fachkräfte im therapeutischen Team langfristig umsetzt. Dementsprechend präsentiert das 2006 in Köln von Diätassistenten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen, Apothekern, Psychologen und Physiotherapeuten gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik auch über den gestalteten Claim „Das Gesundnetz!“ in der Gesundheitsfarbe Grün, informiert der Vorstandsvorsitzende der anerkannten Fachgesellschaft Sven-David Müller in Berlin.

Für die Entwicklung und Umsetzung des neuen Corporate Designs ist Andreas Kunz, Geschäftsführer der Agentur NEW COLOR® MarkenWertEntwicklung
( http://www.new-color.de) aus Tangermünde, verantwortlich, mit dem das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik auch die Gestaltung der Medien für den neu initiierten GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung und andere Projekte eng zusammenarbeitet. Der erste GESUNDtag findet am 5. September 2017 zum Thema „Einfach besser schlafen – länger gesünder und schlanker leben!

Die anerkannte Fachgesellschaft hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten ausgerufen und macht sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung und die Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten stark. Hier geht es insbesondere um die Anpassung der Berufsbezeichnung, da Diätassistent die Tätigkeit dieser Berufsgruppe nicht widerspiegelt, informiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ( http://www.dkgd.de). Der Online-Beitritt ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Sven-David Müller, MSc.
1. Vorsitzender
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Ernährungsberatung muss endlich gesetzlich geschützt und definiert werden

Wenn es um Ernährung und Diätetik geht, sind Diätassistenten die besten Ansprechpartner

Ernährungsberatung muss endlich gesetzlich geschützt und definiert werden

Ernährungsberatung muss gesetzlich geschützt werden

Leider ist der Begriff Ernährungsberatung in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, definiert und geschützt. Jeder kann Ernährungsberatung anbieten und sich als Ernährungsberater bezeichnen. Diese Situation ist unhaltbar, erläutert der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik Sven-David Müller. Die Ernährungsweise hat Auswirkungen auf die Gesundheit, kann zu Krankheiten führen und sie beeinflussen. Schon jetzt fließt jeder dritte Euro im Gesundheitswesen nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit in die Therapie ernährungs(mit)bedingter Erkrankungen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik schätzt die Kosten, die durch diese Krankheiten verursacht werden, auf 90 bis 92 Milliarden Euro jährlich ein. Bei fast zwei Dritteln der Todesfälle spielt auch die Ernährung – direkt oder indirekt – eine Rolle. Nur durch eine qualifizierte Beratung können Menschen dem Selbstmord mit Messer, Gabel und Trinkglas entkommen. Über-, Mangel- und Fehlernährung sowie Über- und Untergewicht sind inzwischen die Norm und kein Ausnahmezustand mehr, macht Müller deutlich. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik empfiehlt Verbrauchern, die Fragen zur Ernährungsweise haben und unter ernährungs(mit)bedingten Krankheiten leiden, Berater vor der Beratung nach ihrer Qualifikation zu fragen. Es ist für den Verbraucher wichtig, eine qualifizierte Beratung zu erhalten. Diese kann nur von wenigen Berufsgruppen durchgeführt werden.

Das Curriculum der Bundesärztekammer sieht für die Fortbildung für Humanmediziner im Bereich Ernährungsmedizin gerade einmal 80 Unterrichtstunden à 45 min sowie 20 Stunden Selbststudium oder Seminararbeit anhand von praktischen Fällen vor. Damit haben „Ernährungsmediziner“ gerade einmal Grundkenntnisse, die nötig sind, um eine adäquate Ernährungsinformation geben zu können. Um die noch nicht einmal 100 Zeitstunden besser vergleichen zu können, informiert Sven-David Müller, dass Diätassistenten innerhalb der dreijährigen Ausbildungszeit an Diätlehranstalten laut Gesetz 3.050 Stunden in der Theorie und 1.400 Stunden in der Praxis ausgebildet werden. Das sind insgesamt 4.450 Zeitstunden á 60 Minuten und damit rund 43-mal so viel Informationsvermittlung wie bei „Ernährungsmedizinern“. Und auch bei den Fachapothekern für Ernährungsberatung sieht es nicht anders aus. Auch die Zusatzbezeichnung „Ernährungsberatung“ für Apotheker bedeutet, dass maximal Ernährungsinformationen vermittelt werden können. Eine diätetische Beratung oder weitreichende Ernährungsschulung ist praktisch unmöglich, da die Qualifikation schlicht und ergreifend nicht ausreicht, macht Müller deutlich. In jedem Falle ist es für Ärzte, Heilpraktiker und auch Apotheker aber wichtig, sich im Bereich Ernährungsmedizin und Ernährungstherapie weiterzubilden, um optimal mit qualifizierten Ernährungsfachkräften wie Diätassistenten zusammenarbeiten zu können.

Die Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten ist optimal auf die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung vorbereitet. Diätassistenten sind seit rund 80 Jahren kompetente Ansprechpartner für ernährungs(mit)bedingt erkrankte Menschen. In den Jahren 1937 und 1938 gab es erstmals entsprechende gesetzliche Regelungen für den Beruf des Diätassistenten ( http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/07/001/0700116.pdf). Weitere Informationen zum Stellenwert der staatlich anerkannten Diätassistenten in der Ernährungstherapie sowie der Diät- und Ernährungsberatung gibt es in einer aktuellen Information des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik, das unter anderem auch die Vernetzung von Diätassistenten im Internet – insbesondere in den neuen Medien/Sozialen Netzwerken wie XING, Facebook, Twitter und LinkedIn – fördert, unter http://presseservice.pressrelations.de/pressemitteilung/diaetassistenten-sind-seit-80-jahren-kompetente-ansprechpartner-in-der-diaet-und-ernaehrungsberatung-610455.html

Die momentan gültige Fassung des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten stammt aus dem Jahr 1994. Im Gegensatz zu beispielsweise Ernährungswissenschaftlern sind staatlich anerkannte Diätassistenten auch als Heilberufler anerkannt. Die dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten ist im Gesetz über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten (DiätAss-APrV) geregelt. Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten soll gemäß §3 DiätAssG entsprechend der Aufgabenstellung des Berufsbildes insbesondere die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur eigenverantwortlichen Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen auf ärztliche Anordnung oder im Rahmen ärztlicher Verordnung wie dem Erstellen von Diätplänen, dem Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen befähigen sowie dazu, bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durchzuführen.

Das Studium der Ernährungswissenschaft oder Ernährungs- und Haushaltswissenschaften (Oecotrophologie) wird an Fachhochschulen und Universitäten angeboten und ist so unterschiedlich aufgebaut, dass eine generelle Bewertung hinsichtlich des Einsatzes in der Diät- und Ernährungsberatung praktisch unmöglich ist. Zudem kann im Rahmen eines zeitlich begrenzten Bachelorstudiums kaum die ausreichende Kompetenz für die Diät- und Ernährungsberatung erworben werden, selbst wenn der Schwerpunkt Ernährungsberatung war, erläutert Müller. Ernährungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Ernährungsberatung oder Ernährungsmedizin oder Ernährungstherapie (Master- oder Diplom) können nach Absolvierung der Weiterbildung Ernährungsberater DGE ebenfalls Hervorragendes in der Diät- und Ernährungsberatung leisten.

Die diätetische Beratung (Diätberatung oder medizinische Ernährungsberatung) muss endlich auch als Heilmittel anerkannt und im Rahmen der GVK abrechnungsfähig gemacht werden. Zudem ist es zum Schutz der Verbraucher erforderlich, die Ernährungsberatung grundsätzlich zu definieren und gesetzlich zu schützen. Dafür macht sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Jahr 2006 stark, informiert der Vorsitzende Sven-David Müller. Vor diesem Hintergrund kann sich der Verbraucher in der Regel nur bei Diätassistenten sicher sein, dass sie eine ausreichende Ausbildung absolviert haben, die für die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung prädestiniert. Zudem haben Diätassistenten im Gegensatz zu Ernährungswissenschaftlern, Ernährungsmedizinern und Apothekern mit der Zusatzbezeichnung Ernährungsberatung auch weitreichende Kenntnisse in der Lebensmittelkunde, Küchentechnik und Nahrungszubereitung, die notwendig sind, um eine praktische Diät- und Ernährungsberatung überhaupt durchführen zu können. Besonders hohe Qualifikation weisen Diätassistenten auf, die den Weiterbildungskurs Ernährungsberater DGE absolviert haben oder die nach ihrer Ausbildung ein ernährungswissenschaftliches- beziehungsweise ernährungsmedizinisches Studium absolviert haben. Viele Diätassistenten haben auch die Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft mitgemacht und sind dadurch insbesondere für die diätetische Beratung von Diabetikern befähigt. In Deutschland sind laut Gesundheitsberichterstattung rund 14.000 Diätassistenten sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die Anzahl der selbstständigen, niedergelassenen Diätassistenten wird von Experten auf 2.000 bis 5.000 geschätzt. Insgesamt stehen für die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung in Deutschland mindestens 16.000 Diätassistenten zur Verfügung. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kritisiert im Gleichklang mit dem Gros der Diätassistenten, dass die Berufsbezeichnung Diätassistent nicht mehr zeitgemäß ist und zusammen mit einer Reform des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten sowie der Ausbildung- und Prüfungsverordnung geändert werden sollte. Es ist sinnvoll, die Berufsbezeichnung in Diätologe zu ändern, macht Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik deutlich. Ob es zu einer Akademisierung des Berufs kommt, die aus Ansicht vieler Experten notwendig erscheint, ist noch unklar. In jedem Falle stehen Diätassistenten spezielle universitäre Angebote wie beispielsweise an der Donau Universität Krems ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/nutritivemedizin/index.php) in Österreich zur Verfügung. An der dortigen Universität für Weiterbildung können Diätassistenten klinische Ernährungsmedizin oder Ernährung und Sport berufsbegleitend studieren und ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science abschließen.

Es wäre auch für Deutschland wichtig, Klarheit für den Verbraucher zu schaffen. In Österreich ist Ernährungsberatung ein gebundenes Gewerbe, das ausschließlich von Ernährungswissenschaftlern und Diätologen (analog Diätassistenten) ausgeübt werden darf. Zudem gibt es eine Unterscheidung zwischen medizinischen – und nicht medizinischem Bereich. Ernährungsberatung (Beratung gesunder Menschen, Primärprävention) darf auch von Ernährungswissenschaftlern vorgenommen werden, während die diätetische (medizinische, therapeutische Beratung von Kranken) Beratung nur von Diätologen oder Ärzten vorgenommen werden darf. Diese Regelung wäre auch für Deutschland sinnvoll. Bedauerlich ist, dass in der Öffentlichkeit und den Medien immer häufiger TV-Köche, Prominente oder andere „ausgewiesene Nichtexperten“ zurate gezogen werden, wenn es um Ernährungsfragen geht. Inzwischen moderieren Köche sogar Ernährungssendungen im Fernsehen. Ein Koch kann etwas für die Zubereitung von Lebensmitteln sagen, aber für Aussagen zur Ernährungsphysiologie, Diätetik oder Ernährungstherapie ist er nicht qualifiziert. Hier ist von den Redakteuren mehr Verantwortung einzufordern. Es ist schlicht unverantwortlich, dass Redakteure ihren Lesern, Sehern, Zuhörern oder Usern derart unqualifizierte „Experten“ vorsetzen, macht Sven-David Müller klar.
Um wirklich praxisorientiert beraten zu können, sollten Ernährungswissenschaftler und andere akademische Ernährungsspezialisten mit Diplom- oder Master-Abschluss in jedem Falle die Fortbildung zum Ernährungsberater DGE absolvieren, empfiehlt Müller. Ideale Ansprechpartner im Bereich Diät- und Ernährungsberatung sind in jedem Falle die staatlich anerkannten Diätassistenten. Weitere Informationen zur Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung sowie Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Wer seine Gesundheit liebt, muss Alkohol meiden

Immer mehr Studien zeigen, dass die gesundheitsförderliche Wirkung von Alkohol nur ein Wunschtraum der Alkohollobby ist

Wer seine Gesundheit liebt, muss Alkohol meiden

Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Der prophylaktische Wert des Konsums von alkoholischen Getränken steht immer wieder im Mittelpunkt der Diskussion. Angeblich ist Rotwein ein Garant für ein gesundes Herz. Studien sprechen eine andere Sprache und warnen vor dem regelmäßigen Alkoholkonsum. Auch und gerade im Bereich der Gesundheitsförderung und Diätetik ist es wichtig, aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Versorgungsforschung in die Konzepte für die Prävention und Therapie von Erkrankungen einzubeziehen. Für das als Netzwerk und Sprachrohr der Gesundheitsförderung bekannte Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. stellt der Vorsitzende Sven-David Müller regelmäßig aktuelle Informationen zusammen. Die Quellen dafür sind wissenschaftliche Fachzeitschriften oder Verlautbarungen von wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die als gemeinnützig anerkannte wissenschaftliche Fachgesellschaft wurde 2006 von Diätassistenten, Apotheker, Ernährungsmedizinern, Pädagogen und Ernährungswissenschaftlern gegründet und ins Vereinsregister eingetragen. Der Beitritt ist online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Neue Mitglieder, die im Jahr 2016 beitreten sind bis 2017 beitragsfrei und erhalten erst für 2017 eine Beitragsrechnung (36,- Euro für Inlandsmitglieder und 41,- Euro für Auslandsmitglieder). Neue Mitglieder erhalten verschiedene Begrüßungsgeschenke: Sie erhalten das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ (Mainz Verlag Aachen, Normalpreis 45,- Euro) und einen Ernährungsratgeber oder das Buch „Kühe würden Margarine kaufen“. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten im Rahmen der Mitgliedschaft kostenlos vier Fachzeitschriften regelmäßig: Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes Forum.

Alkohol hilft nicht!
Alkohol und alkoholische Getränke gehören sicher nicht zu dem in der Diät- und Ernährungsberatung empfehlenswerten Getränken. Sie enthalten den Giftstoff Alkohol und können zur Sucht – in jedem Falle aber zur Organschädigung – führen. Die „The danish nurses cohort study“ zeigte jetzt, dass selbst niedriger bis moderater Alkoholkonsum – wie immer von beispielsweise Rotwein-Lobbyisten propagiert und von vielen Ärzten postuliert – keine herz- und gefäßschützende Wirkung hat. Für die prophylaktische und therapeutische Beratung von Patienten gilt also „Hände weg vom Alkohol!“. Weitere Informationen unter https://dgk.org/pressemitteilungen/2016-esc-kongress/2016-esc-aktuelle-pm/2016-esc-tag3/neue-studien-alkohol-schuetzt-das-herz-doch-nicht/

Buchtipp: Die 50 besten und die 50 gefährlichsten Lebensmittel (Schlütersche)

Fisch besser kochen
Im Rahmen der Beratung von Patienten mit Hyperurikämie und Gicht müssen die Patienten auch auf die optimale Zubereitung von Lebensmitteln hingewiesen werden. Der Puringehalt in Fisch ist bekannt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass aber beispielsweise roher Fisch (in Sushi o. ä.) weniger geeignet ist, als gekochter oder gebratener Fisch. Zudem ist bei Sushi zu beachten, dass Wasabi und Sojasoße das Problem vergrößern können. Wasabi kann die sympathische Aktivität des Nervensystems aktivieren und damit die renale Absorption von Harnsäure erhöhen. Weitere Informationen unter https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27345758

Buchtipp: Gicht Ampel (TRIAS Verlag)

Rauchstopp und Ernährungsumstellung
Bei rheumatoider Arthritis (entzündliches Rheuma) ist es wichtig, die Patienten darüber zu informieren, dass ihnen Rauchen besonders schadet. Eine Metaanalyse von 10 Studien (4.552 RA-Patienten) zeigt, dass das Erkrankungsrisiko bei Rauchern um 26 % im Vergleich zu Nichtrauchern erhöht ist. Auch bei manifestem Rheuma ist Rauchstopp ein wichtiger Baustein des Therapiekonzepts betonte kürzlich Prof. Dr. Erika Gromnica-Ihle von der Deutschen Rheuma-Liga. Der Wert der Ernährungsumstellung (Arachidonsäurearme Ernährungsweise mit reichlich Omega-3-Fettsäuren nach dem Typ einer Ernährungsweise mit reichlich Obst, Gemüse, Seefisch, Meeresfrüchten und Vollkorngetreide sowie wenig Fleisch) wird von vielen Rheumatologen immer noch unterschätzt. Eine aktuelle Langzeitstudie aus Boston mit 174.638 Frauen unterstreicht eindrucksvoll den Wert der Ernährungsumstellung bei RA. Weitere Informationen unter https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0042-116791?lang=de

Buchtipp: Rheuma Ampel (TRIAS Verlag)

Jetzt bestellen oder als Begrüßungsgeschenk vom DKGD geschenkt bekommen: Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler
Mehr als 2 Jahre war das Fachbuch für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler vergriffen. Nun ist endlich die 2. vollständig überarbeitete und deutlich erweiterte Auflage des Fachbuchs „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ erschienen. Nachdem die erste Auflage in der Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart, erschienen ist, kam die zweite Auflage im Mainz Verlag, Aachen, kürzlich heraus. In erster Linie richtet sich das Fachbuch an Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler. Aber von diesem Fachbuch profitieren natürlich auch Ernährungsmediziner, Apotheker, Heilpraktiker und alle anderen, die in der Ernährungsaufklärung tätig sind oder sich dafür interessieren. Bibliografische Daten: 414 Seiten, ISBN 978-3-86317-026-4, 45,- Euro. Das Fachbuch kann direkt beim Verlag bestellt werden. Neumitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. erhalten das Fachbuch als Begrüßungsgeschenk!

Der Hype um Gluten-Verzicht unbegründet!
Wer bewusst auf Gluten verzichtet, erhofft sich davon einen gesundheitlichen Nutzen. Die unabhängige Gesundheitsplattform www.Medizin-Transparent.at der Donau-Universität Krems suchte nach wissenschaftlichen Belegen für diese Annahme. Diese fehlen jedoch, wie eine jüngste Analyse der Studienlage durch Medizin-Transparent ergab. Hinweise, dass ein Verzicht auf Gluten aus Lifestyle-Gründen die Gesundheit fördert, gibt es nicht. Ursprünglich stammt der gluten-frei-Trend aus den USA.

Wie die meisten Ernährungsmoden kommt auch dieser Trend aus den USA, angetrieben von einschlägigen Bestsellern und Fallberichten, die durch die sozialen Netzwerke verstärkt werden. So behaupten Hollywoodstars wie Gwyneth Paltrow oder Rachel Weisz, sie würden sich „energetischer“ und besser fühlen, seit sie Gluten von ihrem Speiseplan verbannt haben. „Subjektiv gefühlte Verbesserungen reichen aber als Beleg nicht aus“, betont Ernährungswissenschaftlerin Julia Harlfinger, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Medizin-Transparent. „Sie können auf diverse Gründe zurückzuführen sein, zum Beispiel auf eine insgesamt bewusstere Ernährung mit mehr Obst, Gemüse und frisch zubereiteten Speisen.“

Der unabhängige Online-Service Medizin-Transparent.at beantwortet seit 2011 Anfragen von Leserinnen und Lesern zu Gesundheitsbehauptungen, die auf ihren wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt hin untersucht werden. Oberstes Ziel ist es, eine wissenschaftlich fundierte, von Interessenvertretungen unbeeinflusste Informationsquelle zu Gesundheitsfragen zu bieten. Medizin-Transparent.at ist ein Projekt von Cochrane Österreich an der Donau-Universität Krems, einer Zweigstelle der internationalen Non-Profit-Vereinigung unabhängiger, kritischer MedizinerInnen. Gefördert wird das Projekt vom Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds sowie der Bundesgesundheitsagentur.

Fetter Seefisch gegen diabetische Retinopathie
Typ 2 Diabetiker können ihr Risiko für die Entwicklung einer diabetischen Retinopathie durch die Aufnahme von mehr als 500 mg Omega-3-Fettsäuren täglich fast halbieren. Daher ist es sinnvoll, Diabetiker (Typ 2) zu empfehlen 2-mal wöchentlich fetten Seefisch zu essen. Das legt eine große, retrospektive Studie aus Spanien nahe, in die die Daten von 3.482 Diabetikern im Alter ab 55 Jahren eingingen und die jetzt in JAMA Ophthalmology veröffentlicht wurden. Weitere Informationen unter http://archopht.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=2543478 und http://jamanetwork.com/journals/jamaophthalmology/article-abstract/2543475

Buchtipp: Diabetes natürlich behandeln (Schlütersche)

Redaktion:
Sven-David Müller, staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin-Lichterfelde

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Diätassistenten sind seit 80 Jahren kompetente Ansprechpartner in der Diät- und Ernährungsberatung

Staatlich anerkannte Diätassistenten sind Heilmittelerbringer und als solche für die Diät- und Ernährungsberatung verantwortlich

Diätassistenten sind seit 80 Jahren kompetente Ansprechpartner in der Diät- und Ernährungsberatung

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung & Diätetik macht sich für gesunde Ernährung stark

Immer mehr Menschen leiden an ernährungs(mit)bedingten Krankheiten und der Stellenwert der Diät- und Ernährungsberatung nimmt in der Prophylaxe und Therapie immer weiter zu. Viele Menschen haben zudem Fragen zu bestimmten Ernährungsformen wie vegane Ernährungsweise oder einer glutenfreien Kost.
Die Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten ist seit 80 Jahren und gesetzlich geregelt (Gesetz über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten) für die diätetische Beratung und Ernährungstherapie in Deutschland verantwortlich. Für Menschen, die unter ernährungs(mit)bedingten Erkrankungen leiden oder an einer gesundheitsförderlichen Ernährungsweise interessiert sind, stellt die Berufsgruppe der Diätassistenten die beste Möglichkeit dar, qualifiziert aufgeklärt und beraten zu werden, informiert heute der erste Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik Sven-David Müller in Berlin. Diätassistenten sind zudem als Heilmittelerbringer anerkannt. Seit 2008 gibt es im Business-Portal XING eine Gruppe speziell für diese Berufsgruppe (staatlich anerkannte Diätassistenten, Diätologen und analoge Berufsgruppen in Europa). Die Gruppe ist unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-5f84-1000668 erreichbar. Die Mitgliedschaft bei Xing und in der Xing-Gruppe ist kostenlos. Alle Diätassistenten sind eingeladen, Mitglied in der Xing-Gruppe zu werden.

Seit dem 20. November 2016 engagieren sich mehr als 700 Diätassistenten und Diätologen in der Xing-Gruppe, die am 6. August 2008 von Sven-David Müller gegründet worden ist. Xing-Gruppen-Moderator Sven-David Müller konnte jetzt Diätassistentin Katharina Horz aus Waldbrunn in Hessen als 700stes Mitglied begrüßen. Er hat als staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft angewandte Ernährungsmedizin (Applied Nutritional Medicine) studiert, sein Studium als Master of Science (MSc.) abgeschlossen und moderiert seit der Gründung die Xing-Gruppe für Diätassistenten, Diätologen (und analoge Berufsgruppen), Diätetik und Diätberatung. Viele Mitglieder der Xing-Gruppe sind auch Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Sven-David Müller ist Vorsitzender des im Dezember 2006 in Köln von Diätassistenten, Medizinern, Apothekern und Pädagogen gegründeten Das Netzwerk und Sprachrohr für die Gesundheitsförderung wurde im Dezember gegründet. Heute sind fast 200 Experten im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zusammengeschlossen.

Die Xing-Gruppe bietet eine Vielzahl von Features (Stellenbörse, Diskussionsforen oder Markplatz) und wird täglich durchschnittlich von 100 Diätassistenten besucht. Sie ist die einzige Gruppe speziell für Diätassistenten auf der Business-Plattform Xing. Momentan ist die Agenda-Liste der Xing-Gruppe und des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik lang:

*Findung einer neuen Berufsbezeichnung (Diätassistent scheint unpassend und veraltet)
*Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten
*Weitere Etablierung als Heilmittelerbringer
*Rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung etc.

Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler, Heilpraktiker, Mediziner, Physiotherapeuten, Psychologen, Apotheker und natürlich alle Heilmittelerbringer im Bereich Gesundheitsförderung profitieren von einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Interessenten, die noch in diesem Jahr beitreten sind bis Jahresende 2016 beitragsfrei gestellt. Ab 2017 liegt der Beitragssatz für Diätassistenten und andere Heilmittelerbringer bei 36,- Euro im Jahr. Dafür erhalten die Mitglieder unter anderem die Fachzeitschriften „Die Naturheilkunde“, „Vitalstoffe“, „Diabetes Forum“ und „Bodymedia“ kostenfrei zugesandt. Zudem können sie zwei weitere Fachzeitschriften im Bereich Gesundheitsförderung und verschiedene Patientenzeitschriften kostenlos abonnieren.

Als Begrüßungsgeschenk erhalten neue DKGD-Mitglieder unter anderem zwei Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler sowie Ernährungsratgeber Dialyse und Niereninsuffizienz oder Jeder kriegt sein Fett weg) gratis zugeschickt. Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann der Beitritt online erklärt werden.

Sven-David Müller, MSc.
Staatlich anerkannter Diätassistent,
Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG),
Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
Moderator der Xing-Gruppe für Diätassistenten, Diätetik und Diätberatung
1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
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Jubiläumsfeier der Tripada Akademie ® geht erfolgreich zu Ende

Tag der offenen Tür mit buntem Programm am 29. + 30.10.2016

Jubiläumsfeier der Tripada Akademie ® geht erfolgreich zu Ende

Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga

Am Wochenende des 29. + 30.10.16. fand die Jubiläumsfeier der Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga ® in Wuppertal statt. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens in der Hofaue 63 gab es zwei „Tage der offenen Tür“ mit buntem Programm.

Verschiedene kostenlose Probestunden zu Yoga, Wirbelsäulengymnastik und Pilates wurden ausgenutzt, um unser Programm und die Dozenten kennen zu lernen. Die gemütlich eingerichtete Chillout Lounge wurde für Gespräche in bequemer Runde genutzt mit Snacks, Kaffee und Kuchen.

Während dieser Zeit konnten Lose für die Charity – Tombola gezogen werden. Wir bedanken uns bei allen, die durch den Loskauf fleißig gespendet haben. So konnten 210,00 € an den Verein “ Kindertal“ übergeben werden, der Kinder und Jugendliche in Wuppertal unterstützt. Viele tolle Preise der Tripada Akademie wurden gewonnen, darunter eine Yogamatte, ein Yogakissen, ein kompletter 10-Wochenkurs, ein Probemonate „all inklusiv“, ein Tripada Shop Gutschein über 50,00 € und vieles mehr.

Als besonderes Highlight fand am 29.10.16. abends das Comedy-Kabarett mit Silvia Doberenz – „Erleuchtung für Anfänger“ statt. Mit sehr viel Humor, Witz und auch Scharfzüngigkeit wurden verschiedene esoterische und spirituelle Themen beleuchtet und eine nicht nur ironische Anleitung mit Tipps zur eigenen „Erleuchtung“ gegeben. Das Kabarett war gut besucht, der größte Raum von 100 qm war komplett ausgelastet. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und auch bei Frau Doberenz für diese gelungene Veranstaltung.

Bei der Kinderbetreuung wurde gemalt, Laternen gebastelt und Kinderyoga ausprobiert. Im Nebenraum konnten sich die Eltern bei einem Vortrag über die derzeit beste Fördermöglichkeit im Präventionsbereich einer Krankenkasse informieren. Eine Förderung von bis zu 600,00 € pro Kalenderjahr für Präventionskurse ohne Kursbegrenzung macht es möglich, das ganze Jahr kostenlos an Yoga, Pilates und/oder anderen Kursen in der Tripada Akademie teilzunehmen.

Am Sonntag, den 30.10.16. endete das Jubiläum mit einem schönen Gitarrenkonzert in der Chillout Lounge von Bruno Aleppio und seiner Frau, die zu den einzelnen Liedern passende Geschichten erzählte. Die meditativen Klänge aus seiner Matrix-CD-Serie lud das Publikum zum träumen ein. Der perfekte Ausklang von einem gelungenen Wochenende.

Auf 460 qm Fläche bieten wir mit drei großen, schönen und stilvollen Kursräumen im Zentrum von Wuppertal verschiedene Kurse und Ausbildungen zu den Themen Yoga, Pilates, Taijiquan (auch Taichi oder Tai Chi), Qigong oder Qi Gong, Wirbelsäulengymnastik, Rauchfrei, Autogenes Training und Stressbewältigung an. Tripada und Tripada – Yoga sind eingetragene Marken und stehen für Qualität in der Gesundheitsförderung durch entsprechende Ausbildungen und Weiterbildungen der Kursleiter und eigene Kurskonzepte. Alle Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Alle Kurse, Ausbildungen und Fortbildungen sind als berufliche Weiterbildung und Ausbildung von der Bezirksregierung anerkannt. Neben ca. 30 wöchentlichen Kursen verschiedener Dozenten bieten wir im Bereich Ausbildung eine Yogalehrer – Ausbildung, eine Kinder – Yogalehrerausbildung, zahlreiche Fortbildungen für Yogalehrer sowie auf die Gesundheitsförderung zugeschnittene Ausbildungen in Taijiquan oder Taichi, Ausbildung Entspannungspädagogik, Ausbildung Autogenes Training, Ausbildung Progressive Muskelentspannung und Ausbildung Pilates an. Workshops und Seminare stehen zudem allen Interessenten offen. Weiter bieten wir betriebliche und schulische Gesundheitsförderung sowie Personal Training.

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Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik steht seit 10 Jahren im Dienst der Prävention

Erfolgreich im Einsatz für mehr Gesundheitsförderung: Mehr Prävention bedeutet mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik steht seit 10 Jahren im Dienst der Prävention

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Als Netzwerk und Sprachrohr der Prävention fordern und fördern wir die Zusammenarbeit der Handlungsträger in der Gesundheitsförderung, wir setzen uns für wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im interdisziplinären gleichberechtigten Team ein, betont Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. bei der Pressekonferenz zum 10-jährigen Bestehen der wissenschaftlichen Organisation in Berlin. Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Seit 2006 in der Gesundheitsförderung aktiv
Am 18. Dezember 2006 gründeten staatlich anerkannte Diätassistenten, Pädagogen und Psychologen, Diabetesberatern, Apotheker, Ernährungsmediziner, Allgemeinmediziner und Diabetologen sowie Ernährungswissenschaftler das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Zum Vorstand der Organisation gehören seit der Gründung Diätassistent und Diabetesberater DDG Sven-David Müller, MSc., als erster Vorsitzender, Dr. rer. nat. Mathias Schmidt, Apotheker, als zweiter Vorsitzender und Dipl.-Päd. Almut Müller, BA, als dritte Vorsitzende. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich mit rund 150 Mitgliedern, wissenschaftlichen Beiräten, Kuratoren und prominenten Fürsprechern für die ganzheitliche, wissenschaftlich abgesicherte Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung ein.

Zusammenarbeiten im Netzwerk macht Gesundheitsförderung erfolgreich
Die verschiedenen Gesundheitsberufe können nur erfolgreich im Sinne der Gesundheitsförderung agieren, wenn sie im Team gleichberechtigt zusammenarbeiten, macht Entspannungspädagogin und Buchautorin Almut Müller deutlich. Die Berufsgruppen bilden keine Konkurrenz, sondern ein sich gegenseitig unterstützendes und ergänzendes Netzwerk. Von besonderer Wichtigkeit sind heute die neuen Medien und daher ist das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik nicht nur mit einer Website am Start, sondern auch bei Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und YouTube aktiv. Am 11. September 2016 findet in Berlin die diesjährige Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstands statt.

Begrüßungsgeschenke für neue Mitglieder
Im Jubiläumsjahr begrüßt der Vorstand des DKGD alle neuen Mitglieder unter anderem mit der jüngst im Mainz Verlag, Aachen, erschienenen zweiten Auflage des Fachbuches Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich seit der Gründung unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung sowie die Anerkennung von Diätassistenten als Heilmittelerbringer ein und gibt verschiedene Beratungsbroschüren und -materialien heraus. Viele Mitglieder in unserer medizinischen Fachgesellschaft sind Diätassistent und die Berufsgruppe hadert seit Jahren mit dem Berufstitel, informiert Sven-David Müller. Noch in diesem Jahr soll geklärt werden, ob von uns eine Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten angeregt werden kann.

Sprachrohr der Gesundheitsförderung im Deutschsprachigen Raum
Neben dem fachlichen- und berufspolitischen Bereich ist das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik im gesamten Deutschsprachigen Raum auch in der Gesundheitskommunikation engagiert und etabliert. Es gibt dafür verschiedene Beratungsbroschüren und Beratungsmaterialien (beispielsweise Ernährungstagebuch) heraus, ist im Internet unter anderem mit dem Gewichtsreduktionsprogramm Slimcoach aktiv und steht hinter der Initiative „Prominente pro Prävention“. Der Mitgliederbeitrag beläuft sich auf 30,- Euro im Jahr. Dafür erhalten die Mitglieder vier Fachzeitschriften (Diabetes-Forum (Kirchheim Verlag), Bodymedia (Horn Druck und Verlag), Vitalstoffe(BK Nutri Network) und die Naturheilkunde (Forum Medizin Verlag)). Der Online-Beitritt ist unter www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Arbeitnehmer wünschen sich mehr Sportangebote im Betrieb

Online-Magazin randstadkorrespondent: Umfrage zu betrieblicher Gesundheitsförderung

Arbeitnehmer wünschen sich mehr Sportangebote im Betrieb

Beschäftigte hätten gerne mehr Sportangebote.

Im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung herrscht in vielen Unternehmen noch Nachholbedarf. Rund 42 Prozent der Arbeitnehmer, die an einer Umfrage des Online-Magazins randstadkorrespondent teilgenommen haben, wünschen sich mehr Sportangebote. Dicht gefolgt von einer gesunden Arbeitsplatzgestaltung (38 Prozent) und gesunder Ernährung (36 Prozent).

Mit einer betriebliche Gesundheitsförderung punkten Unternehmen bei ihren Mitarbeitern.
87 Prozent erachten dieses Thema als wichtig bis sehr wichtig, wie die Umfrage gezeigt hat. Mehr noch: 60 Prozent sind der Auffassung, dass dieser Bereich bei der Wahl des Arbeitgebers ein entscheidender Aspekt ist. Unternehmen haben das Potenzial erkannt und viele sind im Gesundheitsmanagement auch schon aktiv. Bei den Angeboten gibt es drei Schwerpunkte, wie die Umfrage ergeben hat. So bieten rund 61 Prozent der Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle an, die zum allgemeinem Wohlbefinden beitragen sollen. Auf Platz zwei folgen ein ergonomischer Arbeitsplatz (58 Prozent) sowie auf Rang drei medizinische Angebote (53 Prozent) wie Vorsorge-Checks oder Physiotherapie.

Doch die besten Angebote bringen nichts, wenn sie nicht bekannt sind. Nur 62 Prozent der Unternehmen weisen auch aktiv auf die gesundheitsfördernden Maßnahmen hin. Zudem scheinen diese nur bei rund 52 Prozent der Unternehmen in ein betriebliches Gesundheitsmanagement eingebettet zu sein. „Durch betriebliche Gesundheitsförderung lassen sich gezielt Arbeitsbelastungen verringern und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen der Mitarbeiter stärken. Davon profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen „, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Betriebliche Gesundheitsförderung“ haben über 2000 Leser teilgenommen. Weitere Informationen gibt es unter www.randstad-korrespondent.de Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Hannelore Kraft zu Besuch beim DITG in Düsseldorf

Nordrhein-Westfälische Ministerpräsidentin informierte sich über Digitalisierung im Gesundheitswesen

Hannelore Kraft zu Besuch beim DITG in Düsseldorf

Prof. Dr. Stephan Martin (re.) erklärt Hannelore Kraft das telemedizinische Coaching (Bildquelle: Provinzial Versicherungen)

Am Freitag, 19. August, war Hannelore Kraft zu Besuch beim Deutschen Institut für Telemedizin und Ge-sundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf. Geschäftsführer und Gründer Bernd Altpeter und Prof. Dr. Ste-phan Martin, Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitsze-ntrums, begleiteten die Ministerpräsidentin auf ihrem Rundgang durch das Institut und tauschten sich mit ihr über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen aus.

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Vor kurzem wurden erstmals auch Typ-I-Patienten in das Programm aufgenommen. Die patientenzentrierte, telemedizinische Versorgung ist als ergänzende Leistung in die gültige Versorgungsstruktur eingebunden.

Das DITG wertet gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform (TeLiPro) aus und stellt den Patienten fachkundige Coaches zur Sei-te, die sie bei der Umstellung ihres Lebensstils bzw. dem Umgang mit der Erkrankung unterstützen. Die Patienten erhalten krankheits- und lebensstilrelevante Messgeräte sowie Zugang zum DITG-Online-Portal. Dort können sie die gemessenen Werte einsehen und Informations-, Kommunikations- und Motivations-tools nutzen. Schon nach kurzer Zeit erleben sie eine spürbare Verbesserung ihres Gesundheitszustands und damit ihrer Lebensqualität.

In Kooperation mit Prof. Dr. Stephan Martin wurde das Lebensstilinterventionsprogramm für Typ-2-Diabetiker bereits in einer randomisierten, kontrollierten Studie evaluiert. Aktuell wird die Studie auf 36 Monate verlängert, um Aussagen über die Nachhaltigkeit des Programms treffen zu können. Erste Teilneh-mer sind bereits in das dritte Jahr gestartet. Das DITG ist damit der erste Telemedizin-Anbieter weltweit, dessen Programme evidenzbasiert sind, d.h. dass ihre Wirksamkeit und Nachhaltigkeit in wissenschaftli-chen Untersuchungen bewiesen wurde.

„Wir wollen telemedizinische Versorgungskonzepte zum Standard in der Betreuung chronisch kranker Menschen machen“, betonte Altpeter gegenüber der Ministerpräsidentin. „Durch den Einsatz moderner Technologien ist es möglich, Gesundheit wirkungsvoller und kostengünstiger zu gestalten und damit die kontinuierliche Abwärtsspirale aus steigenden Kosten und schlechterer Versorgung zu durchbrechen.“ Der Besuch Hannelore Krafts beim DITG freue ihn sehr, da dieser die Aufmerksamkeit von Politik und Öffent-lichkeit auf das Zukunftsthema Telemedizin lenke.

Ute Manthey-Wasserfuhr (Vorsitzende der BKK der Deutschen Bank) sowie ein Vertreter einer privaten Krankenversicherung, die das DITG-Programm bereits ihren Versicherten anbieten, begleiteten den Besuch der Ministerpräsidentin. Ebenfalls vertreten war das Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informations-technik FIT, welches das Online-Portal „TeLiPro“ mitentwickelt hat.

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet dazu gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
crowd@ditg.de
www.ditg.de

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Spar Dich gesund – Das intaktfit-Cashback

intaktfit.de bietet Unternehmen ab sofort ein innovatives Cashback-Verfahren für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement an.

Spar Dich gesund - Das intaktfit-Cashback

Das intaktfit-Cashback

intaktfit.de – das Gesundheitsportal für die Regionen Hannover, Hildesheim, Peine, Braunschweig und Wolfsburg – zahlt Unternehmen ab sofort bis zu 100 €-Cashback pro Mitarbeiter/-in zur zusätzlichen Nutzung von Gesundheitsangeboten auf intaktfit.de.

Petra Scheibe, geschäftsführende Gesellschafterin: „intaktfit.de soll für Vertrauen, Innovation und Transparenz im Bereich des persönlichen und betrieblichen Gesundheitsmanagement stehen. Die Gesundheit jedes Einzelnen liegt uns am Herzen! Mit unserem neuen „intaktfit-Cashback“ wollen wir Arbeitgeber fördern und unterstützen, die bereit sind, in ein aktives betriebliches Gesundheitsmanagement und damit in die Leistungsfähigkeit und Motivation ihrer Mitarbeiter/-innen zu investieren!“

Unternehmen, die sich das intaktfit-Cashback für ihrer Mitarbeiter-/innen sichern möchten, können per E-Mail (info@intaktfit.de) bzw. per Telefon (05172/6083091) mit intaktfit.de Kontakt aufnehmen.

intaktfit.de – das neue Gesundheitsportal für die Regionen Hannover, Hildesheim, Peine, Braunschweig und Wolfsburg.
Die Gesundheitsangebote von intaktfit.de, validiert durch ein Team aus Experten und Medizinern, wird fortlaufend erweitert und präsentiert so eine einzigartige Mischung aus hochwertigen, umfassenden und leicht verständlichen Gesundheitsangeboten und -informationen im Internet.
Petra Scheibe, geschäftsführende Gesellschafterin: „intaktfit.de soll für Vertrauen, Innovation und Transparenz im Bereich des persönlichen und betrieblichen Gesundheitsmanagement stehen und ein (über-)regionales Netzwerk für das Thema Gesundheit darstellen. Dieses Ziel möchten wir durch eine moderne Herangehensweise an Gesundheitsthemen und einen leichten Zugang zu umfassenden Gesundheitsangeboten erreichen.“

Kontakt
Intakt Gesundheitsmanagement GbR
Hendrik Hoppenworth
Am Spring 1
31241 Ilsede
0170/5555150
info@intaktfit.de
http://www.intakfit.de

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Neuer Gesundheitsbonus für Kinder

„G-win mini“-Programm motiviert schon die Kleinsten zu gesunden Aktivitäten

Um Kinder von klein auf für ein gesundes Leben zu begeistern, startet die Bosch BKK ein neues Bonusprogramm für Kinder bis fünf Jahre. Eltern können ihr Kind direkt ab der Geburt für das Programm „G-win mini“ anmelden. Gehen die Kinder regelmäßig zu den kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen, sammeln sie Punkte für ihren Gesundheitsbonus. Durch freiwillige Aktivitäten kann dieser noch erhöht werden. So können bis 150 Euro zusammenkommen. Ausgezahlt wird die Prämie zum sechsten Geburtstag.

„Gesundheitsvorsorge beginnt schon bei den Kleinsten“, betont Bosch BKK-Vorständin Dr. Gertrud Prinzing. „Besonders wichtig sind natürlich die Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt; deshalb sind die so genannten U-Untersuchungen und die Zahnvorsorge auch Voraussetzung für die Teilnahme an unserem Programm. Ebenso wichtig sind aber auch eine gesunde Ernährung und vor allem viel Bewegung: Ob Kinderturnen, Schwimmunterricht oder gesunde Aktionen in der Kita – das ist Gesundheitsvorsorge im besten Sinn.“ Neben den genannten Aktivitäten tragen auch die aktive Mitgliedschaft in einem Sportverein, ein vollständiger Impfschutz, ein gesundes Körpergewicht oder die Teilnahme an einem Kinderlauf zum Bonus bei. Der Einstieg ins Programm ist jederzeit möglich, doch je länger ein Kind dabei ist, umso höher ist am Ende die Prämie. So haben die Kinder einen Anreiz, bei der Gesundheitsvorsorge „am Ball“ zu bleiben. Eltern sind wichtige Vorbilder, wenn es um einen gesundheitsbewussten Lebensstil geht. Durch das Stempelsammeln und die Auszahlung des Bonus zum Schulstart will die Krankenkasse jedoch auch die Kinder selbst begeistern mitzumachen.

Die Bosch BKK ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse, die rund 217.000 Versicherte betreut. Mit Ausnahme der Bundesländer Bremen und Scheswig-Holstein steht sie allen gesetzlich Versicherten offen. Bei ihren Leistungen setzt die Bosch BKK Schwerpunkte auf neue Versorgungskonzepte, die die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern und Patienten schnelleren Zugang vor allem zu fachärztlicher Betreuung ermöglichen. Als Betriebskrankenkasse engagiert sie sich außerdem stark in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Kontakt
Bosch BKK
Sonja Feihle
Kruppstr. 19
70469 Stuttgart
0711 811-30790
0711 811-268827
Sonja.Feihle@de.bosch.com
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