Schlagwort: Gesunde Ernaehrung

Gemeinsam für gesunde Ernährung

Tischtennis-Weltmeister und Bundestrainer Jörg Roßkopf neuer Markenbotschafter des Hausgeräteherstellers Miji in Deutschland und China

Gemeinsam für gesunde Ernährung

ZDF-Moderator Norbert König, Miji-Chefin Can Yue Maeck und Miji-Markenbotschafter Jörg Roßkopf

Direkt von der Tischtennis-Europameisterschaft in Lyon kam Jörg Roßkopf nach Berlin zum Hausgerätehersteller Miji auf die IFA. Der erfolgreiche Tischtennis-Bundetrainer wird den deutschen Hausgerätehersteller künftig als Markenbotschafter sowohl hierzulande als auch in China unterstützen.

Die Miji Gründer und Geschäftsführer Can Yue Maeck und Walter Michel stellten die Partnerschaft gemeinsame mit Roßkopf bei einem von ZDF-Moderator Norbert König geleiteten Pressegespräch vor. Verbindendes Thema ist gesunde Ernährung und gemeinsame Zeit für die gesamte Familie beim Kochen in Verbindung mit Sport und Spiel. Genau dazu passen die von Miji auf der IFA vorgestellten mobilen Induktionskochfelder. Das Unternehmen aus dem Westerwald hat dieses Marktsegment bereits in China sehr erfolgreich erschlossen.

Jörg Roßkopf: „Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Projekte in Deutschland und vor allem in China. Beide Kulturen verbindet die Begeisterung für Sport und Essen. Seit 35 Jahren bin ich immer wieder in China und genieße die Gastfreundschaft unserer chinesischen Sportfreunde. Dort ist Tischtennis Volkssport Nummer Eins und Gesprächsthema aller Generationen. Gemeinsam mit Miji möchte ich in Deutschland und China für Spaß am gesunden Essen und mehr Bewegung werben. Tischtennis ist dazu der ideale Sport.“

Can Yue Maeck erklärte dazu: „Unsere Produkte passen zu einem modernen und mobilen Lebensstil mit viel Bewegung. Wir freuen uns, mit Jörg Roßkopf einen der erfolgreichsten deutschen Tischtennisspieler für uns gewonnen zu haben. Er ist der ideale Markenbotschafter, weil er gleichzeitig eine Brücke zwischen den Kulturen unserer beiden Hauptmärkte Deutschland und China schlägt.“

Der Firmenname Miji klingt asiatisch. Dennoch handelt es sich um ein deutsches Familienunternehmen, das in diesem Jahr zum ersten Mal seine mobilen Induktionskochfelder auf der IFA in Berlin präsentiert. Mit Entwicklung und Fertigung in Deutschland hat das Unternehmen in China eine Premium-Marke aufgebaut. Diesen Erfolg will das Gründerpaar CanYue Maeck und Walter Michel jetzt auf dem Heimatmarkt wiederholen.

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Ernährung bei Diabetes Typ 2: Wie kann Übergewicht reduziert werden?

Online-Presseinformation

Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes, davon viele an Diabetes Typ 2. Betroffene können jedoch einige positive Veränderungen für den eigenen Körper bewirken. Eine gesunde Ernährung, mehr Bewegung und die Reduktion von überflüssigen Pfunden können bei der Erkrankung helfen. Liebgewonnene Gewohnheiten zu ändern, ist allerdings nicht leicht. Die AOK Hessen hat einige Tipps zusammengestellt, wie eine Ernährungsumstellung bei Diabetes gelingen kann.

Übergewicht ist ein wesentlicher Risikofaktor, der an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt ist. Auch die Verteilung des Fettgewebes am Körper ist von Bedeutung. Denn gerade das Fettdepot im Bauchraum ist ungesünder als das Fettdepot zum Beispiel an den Hüften. Das sogenannte „innere Bauchfett“ besitzt spezielle Eigenschaften, die die Arbeit des Insulins stören. Mithilfe des Body-Mass-Index (BMI) oder des Taille-Hüft-Verhältnisses (WHR) kann die Bauchfettmasse bestimmt werden. Eine Gewichtsreduktion um etwa zehn Prozent kann ausreichen, die Folgeerscheinungen von Diabetes zu verbessern. Dabei sollte beachtet werden, dass Radikalkuren nicht geeignet sind. Die Diätziele sollten stattdessen gemeinsam mit einer ernährungsmedizinischen Betreuung festgelegt werden, um eine dauerhafte Ernährungsumstellung zu erzielen

Diese Maßnahmen können bei der Ernährungsumstellung helfen:

Verzicht auf Fertigprodukte: Da verschiedene Zuckersorten beigesetzt und außerdem kaum Vitamine enthalten sind, empfiehlt es sich, möglichst weitgehend auf Fertigprodukte zu verzichten. Am besten ist es, frisch zu kochen und dabei Vollkornprodukte zu verwenden. Diese halten länger satt und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Richtig trinken: Eine der größten Zuckerfallen sind Softdrinks. Allein der Zuckeranteil darin übersteigt das tägliche Limit. Besser ist es, auf Wasser oder gelegentlich auf Saftschorlen umzusteigen. Dabei sollten es auch gerne 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich sein.

Vorsicht bei Alkohol: Gerade in Mixgetränken verstecken sich große Mengen an Kohlenhydraten. Da Alkohol die Freisetzung von Zucker hemmt, könnte es zu einer Unterzuckerung kommen. Allerdings spricht nichts gegen ein gelegentliches Bier oder Glas Wein.

Bewegung steigern: 30 Minuten Bewegung am Tag reichen schon aus. Oder 150 Minuten Sport über die Woche verteilt. Mehr Bewegung ist die effektivste Methode, den Blutzucker zu senken. Bei regelmäßiger Bewegung sogar dauerhaft, da der Körper noch länger „nachbrennt“ und mehr Muskeln mehr Energie benötigen.

Ausreichend schlafen: Schlafmangel macht schlapp und dämpft die Lust, sich zu bewegen. Er steigert leider auch den Heißhunger auf Süßes. Ausgeruht ist die Motivation, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, viel größer.

Kohlenhydrate reduzieren: Statt Brot, Reis und Nudeln können Vollkornvarianten, Gemüsenudeln, Buchweizengrütze, mehlfreies Saatenbrot oder Hülsenfrüchte verwendet werden. Diese Lebensmittel haben nur einen kleinen Anteil an Kohlenhydraten und enthalten dafür mehr gesunde Ballaststoffe und Proteine. Ballaststoffe sind gut für die Verdauung und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Gesunde Fette: Die Gesamtmenge an Fett sollte im Blick behalten werden. Hierbei kann man die Vielfalt der pflanzlichen Öle nutzen: Olivenöl, Rapsöl, Avocadoöl, Sesamöl, Leinöl, Traubenkernöl oder Walnussöl schützen das Herz und die Gelenke und beinhalten unterschiedliche Vitamine sowie Nährstoffe. Tierische und gehärtete Fette sollten hingegen reduziert werden.

Fleisch- und Milchprodukte: Möglichst fettarme Produkte wählen. Sie beinhalten genauso viel Eiweiß, Nährstoffe sowie Kalzium, es werden jedoch ungesunde und übermäßige Fettsäuren eingespart.

Obst und Gemüse: Die meisten Gemüsesorten haben kaum Fett und Kalorien. Dafür sind sie aber vitaminreich und in großer Vielfalt zu bekommen. Sie eignen sich roh als Zwischenmahlzeit ebenso wie gegart als Hauptdarsteller im Gericht. Bei Obst sollte vor allem auf zuckerarme Sorten wie Äpfel oder Beeren gesetzt werden.

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Schichtdienst: Gesunde Ernährung gegen Müdigkeit & Co.

Einsatzkräften oder Angestellten im Schichtdienst fällt eine ausgewogene Ernährung häufig schwer. Die AOK Hessen erklärt, wieso Schichtarbeit den Körper belastet und wie mit einer gesunden Ernährung Störungen vorgebeugt werden kann.

Schichtdienst: Gesunde Ernährung gegen Müdigkeit & Co.

Schichtarbeit bringt den Körper aus dem Takt und verschiebt Schlaf und Mahlzeiten. (Bildquelle: antoniodiaz/Shutterstock.com)

Krankenschwestern, Berufskraftfahrer, Angestellte in der Produktion – knapp jeder zweite Arbeitnehmer kennt das Problem: Die Schichtarbeit bringt den Körper aus dem Takt und verschiebt Schlaf und Mahlzeiten. Plötzlich werden körperliche und geistige Höchstleistungen gefordert, obwohl nachts viele Körperfunktionen eingeschränkt sind. Puls, Herzschlag und Atmung werden langsamer, die Körpertemperatur und der Blutdruck sinken. Gleichzeitig nimmt auch die Leistung der Verdauungsorgane ab. „Selbst eine dauerhafte Nachtschicht führt nicht dazu, dass sich der Körper komplett auf den neuen Rhythmus einstellen kann. Sonne, Umweltgeräusche oder die Gestaltung freier Tage lassen nicht zu, dass der eigentlich tagaktive Mensch zur sprichwörtlichen Nachteule wird“, so Ulrike Hadem-Proest, Ernährungsexpertin bei der AOK Hessen.

Um die Aufmerksamkeit und die Konzentrationsfähigkeit von Schichtarbeitenden zu erhöhen, empfiehlt die Fachfrau eine vollwertige Ernährung. Wer Schichtarbeit leistet, kann durch eine bewusste Ernährung das körperliche Wohlbefinden steigern. Grundsätzlich bedeutet das, dass die verzehrten Lebensmittel zu drei Vierteln aus pflanzlichen Lebensmitteln (z. B. Nudeln, Reis, Kartoffeln, Obst und Gemüse) und zu einem Viertel aus tierischen Lebensmitteln (z. B. Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Wurst und Ei) bestehen sollten. Fette und Öle sollten nur in kleinen Mengen aufgenommen werden. Bei der Flüssigkeitsaufnahme hingegen darf es ein bisschen mehr sein: Mindestens 1,5 Liter kalorienarme Getränke lautet die Empfehlung. „Mehrere kleine Mahlzeiten verhindern Leistungseinbrüche während der Arbeitszeit oder eine Belastung des Magen-Darm-Trakts“, erklärt Ulrike Hadem-Proest. Viel Flüssigkeit und ballaststoffreiche Lebensmittel – also zum Beispiel Gemüse und Joghurt mit frischen Früchten – bringen die träge Verdauung in Schwung. Besonders bei der Nachtschicht muss der Körper gegen den biologischen Rhythmus arbeiten. Viele kleine Mahlzeiten können vom Körper besser verdaut werden und halten den Blutzuckerspiegel konstant. „Vor der Nachtschicht empfiehlt sich eine kleine Mahlzeit, gegen Mitternacht dann die eigentliche Hauptmahlzeit und kurz vor Schichtende nochmals eine Zwischenmahlzeit“, rät Ulrike Hadem-Proest.

Dem nächtlichen Kälteempfinden kann man gut mit warmen Mahlzeiten und warmen Getränken entgegenwirken. Doch Vorsicht: Einige Stunden vor dem Schlafengehen wirken sich Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke negativ auf den Schlaf aus. Auch Alkohol ist nach der Schicht tabu: „Er hilft zwar beim Einschlafen, der Schlaf ist aber nicht erholsam, da Alkohol das Durchschlafen verhindert. Besser ist es, vor dem Zubettgehen noch einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft zu machen“, so die Ernährungswissenschaftlerin.

Mehr Infos zu gesunder Ernährung und viele Rezepte bietet die AOK Hessen auf www.aok-erleben.de.

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Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: 5 Ernährungstipps

Ulrike Hadem-Proest, Ernährungsexpertin der AOK Hessen, gibt 5 Tipps für eine Weihnachtsschlemmerei ohne schlechtes Gewissen.

Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: 5 Ernährungstipps

Kleine Pausen zwischen den Gängen helfen, nicht mehr zu essen, als notwendig. (Bildquelle: Halfpoint/Shutterstock.com)

Schon lange vor der Adventszeit locken Lebkuchen, Plätzchen und andere weihnachtliche Süßigkeiten in den Supermarktregalen. Doch spätestens wenn das Weihnachtsfest immer näher rückt, können wir süßen und deftigen Leckereien nicht mehr widerstehen: Auf der Firmen-Weihnachtsfeier, dem gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch mit Freunden oder während des Familienessens an den Weihnachtsfeiertagen warten Kalorienbomben hoch aufgetürmt.

Tipp 1: Keine Verbote
„Ein gesundes Gewicht erreichen Sie nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, das ist eine Aufgabe für das komplette Jahr“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin. Wer abnehmen möchte, sollte besser nicht in dieser verlockungsreichen Zeit anfangen: „Ständige selbst auferlegte Verbote demotivieren, wenn um uns herum alle naschen und schlemmen. Verbieten Sie sich daher nichts, sondern arbeiten Sie generell an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Dann können Sie auch ohne schlechtes Gewissen Ausnahmen machen.“

Tipp 2: Nicht mit leerem Magen zur Feier
Für die Weihnachtsfeier gilt das Gleiche wie für den Supermarktbesuch: „Niemals hungrig hingehen“, rät Ulrike Hadem-Proest. Wer bereits einen gesunden und leichten Snack gegessen hat, wird sich auf der Weihnachtsfeier nicht mit fettigen und süßen Speisen den Bauch vollschlagen. „Stattdessen können Sie entspannt ein paar Kleinigkeiten genießen.“

Tipp 3: Anderen am Buffet den Vortritt gewähren
„Überlisten Sie Ihr Gehirn und gehen Sie nicht als Erster an das Buffet“, empfiehlt die Fachfrau. Wer gleich zu Beginn isst, wird verleitet, sich nochmal in die Schlange einzureihen. „Sobald Sie fertig gegessen haben, ist das Buffet vielleicht schon geplündert und Sie haben keine Chance mehr auf einen meist unnötigen Nachschlag.“ Guter Nebeneffekt: „Sind Sie der Letzte in der Schlange, sieht das Essen längst nicht mehr so schön aus – und das Auge isst schließlich mit.“

Tipp 4: Langsam und bewusst essen
Statt Gans kann es auch ein leckerer Putenbraten sein. Wer nicht auf die traditionelle Gans verzichten möchte, kann vorher die Haut entfernen, da sie das meiste Fett enthält. Auch eine leichte Suppe oder Salat als Vorspeise hilft, um den ersten Hunger schon zu stillen. „Da das Sättigungsgefühl erst nach ungefähr 15 bis 20 Minuten nach Beginn des Essens einsetzt, lassen Sie sich am besten Zeit beim Essen. Auch kleine Pausen zwischen den Gängen werden Ihnen helfen, nicht mehr zu essen, als Sie eigentlich benötigen“, erklärt die Expertin.

Tipp 5: Ausreichend bewegen
Wer viel Energie zu sich nimmt, sollte auch viel Energie verbrennen. „Bewegen Sie sich daher am besten regelmäßig, machen Sie an den Weihnachtsfeiertagen einen langen Spaziergang oder gehen Sie mit der Familie zum Schlittenfahren – sofern Frau Holle mitspielt“, so Ulrike Hadem-Proest. Das bekämpft zusätzlich das Völlegefühl nach einem reichhaltigen Weihnachtsmenü.

Viele weitere Gesundheits- und Ernährungstipps gibt die AOK Hessen auf www.aok-erleben.de.

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Gesunde Ernährung für Mutter und Kind

Gesunde Ernährung für Mutter und Kind

(Mynewsdesk) Biologisch angebaute Lebensmittel und ein ausgeglichener Biorhythmus garantieren die optimale VersorgungWährend der Schwangerschaft und Stillzeit ist es besonders wichtig, auf seinen Körper und dessen Bedürfnisse zu achten. Regionale Lebensmittel und das saisonale Angebot sind entscheidend für eine vielseitige Ernährung, die den Biorhythmus beachtet und für genügend pflanzliche Bioaktivstoffe sorgt.
Kluge Auswahl für eine optimale Versorgung
Schwangerschaft und Stillzeit schenken viele Monate, in denen die Ernährung verfeinert, vielleicht auch gründlich überdacht oder sogar neu aufgestellt wird: „Sie spüren intensiver, was Sie essen und wie Sie essen, einfach, weil Ihr Körper sensibel auf Nährstoffe und Vitalstoffe reagiert“, weiß die bekannte Ernährungsexpertin und Ratgeber-Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher.
Gemeinsam mit der ehemaligen Universitätsprofessorin für Frauenheilkunde, Prof. Dr. Ingrid Gerhard, hat sie einen Ernährungsratgeber verfasst, der werdenden Müttern dabei hilft, Nahrungsmittel klug auszuwählen, um sich und ihr Baby komplett zu versorgen. Dabei lassen die beiden Autorinnen auch ihr medizinisches und naturheilkundliches Wissen einfließen, denn was den Biorhythmus durcheinanderbringt, kann auch dem Baby schaden. Insbesondere sollte bei Lebensmitteln auf Bio-Qualität geachtet werden, da diese weniger mit Umweltgiften belastet sind als industriell behandelte Produkte.

Bio-Qualität während der Schwangerschaft
Studien zu umweltbewusster Landwirtschaft haben ergeben, dass Bio-Produkte mehr Nährstoffe und gesunde Fette aufweisen als industriell verarbeitetes Essen. Zwei weitere Gründe machen regionales Bio-Obst und Bio-Gemüse besonders wertvoll für Schwangere: Erstens bilden Pflanzen aus biologischem Anbau mehr gesunde Bioaktivstoffe. Zweitens können viele Bioaktivstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln umso besser verwertet werden, je frischer diese sind – ein klares Argument fürs Kochen und Essen nach Saison und aus der Region. Was bei uns wächst, kann reif geerntet werden, schmeckt besser, ist bekömmlicher und oft sogar heilsam gegen Schwangerschaftsbeschwerden.
Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kräuter und Salat aus regionalem Anbau sind außerdem gewöhnlich weniger mit Schadstoffen belastet, weil die Verordnungen in Deutschland strenger sind als in anderen Ländern. Generell enthalten Bio-Waren weniger Umweltgifte als konventionell angebaute Produkte. Da die Entgiftungssysteme erst im Laufe der Kindheit ausreifen, reagieren Baby und Kleinkind viel sensibler als Erwachsene auf Umweltgifte. Viele werdende Mütter sind sensibilisiert für ökologische Probleme – dieses geschärfte Bewusstsein muss nicht zur vegetarischen Ernährung oder veganen Lebensweise führen – es reicht, wenn gezielt und informiert eingekauft wird.

Ernährung im Biorhythmus
Mit der Schwangerschaft beginnt eine Zeit, in der Frauen ihren Körper mit besonders wachen Sinnen wahrnehmen. Sie erfahren, wie ihre Gefühle ab und zu Achterbahn fahren. Das alles ist eine Folge der hormonellen Umstellung, die den Biorhythmus anfangs gehörig aus dem Lot bringen kann: „Schwangerschaft ist keine Krankheit, sondern ein ganz natürlicher, beglückender Zustand. Wenn Sie in sich hineinhorchen und so Ihren Biorhythmus noch besser verstehen lernen, steigern Sie Ihr Wohlbefinden und das Ihres Kindes.“ In der Schwangerschaft ist aufgrund der hormonellen Umstellung die Immunabwehr geschwächt, daher raten die beiden Autorinnen, beim Kochen besonders auf Hygiene zu achten.
Der Rezeptteil des Ratgebers enthält u. a. 70 Rezepte für kleine Gerichte zum Auffüllen der Energiespeicher und Hauptgerichte zum Sattessen. Vegetarisches ist ebenso dabei wie Leichtes mit Fisch oder Geflügel. Alle Mahlzeiten müssen reich an Vitalstoffen sein, kombiniert mit Eiweiß, komplexen Kohlenhydraten und wenig, aber gesundem Fett, um gegen Übelkeit, Erschöpfung und Blutzuckerschwankungen in der Schwangerschaft gewappnet zu sein.

Buch-Tipp:
Prof. Dr. Ingrid Gerhard / Dr. Barbara Rias-Bucher: Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit – Tipps für eine vielseitige, vollwertige Ernährung – 70 Rezepte für einfache Mini- und Maxi-Gerichte – 30 Rezepte für herzhafte und süße Babybreie. Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2016, Flexobroschur, durchgehend farbig, 174 Seiten, 15,95 Euro (D) / 16,40 Euro (A), ISBN 978-3-86374-308-6.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zur Autorin Prof. Dr. Ingrid Gerhard
Mehr zur Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher
Zum Internetforum mit den Autorinnen

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Heilen mit Smoothies

Heilen mit Smoothies

(Mynewsdesk) Andrea Wichterichs Powerdrinks aus der Pflanzenheilkunde dienen der Gesunderhaltung des Lebens und der Heilung von KrankheitenIn den nahrhaften Mixgetränken aus Heilpflanzen steckt die ganzheitliche Kraft der Natur und damit das volle Potenzial der Phytotherapie: Heilpflanzen-Smoothies entgiften, versorgen mit wertvollen Inhaltsstoffen und stellen die Kommunikation mit der Pflanzenwelt wieder her.Grüne Kraft für Gesundheit und Schönheit
Der Genuss der schmackhaften grünen Kraftpakete hat schon vielen Frauen zu mehr Vitalität und Gesundheit, zu einer klareren Haut und Ausstrahlung, besserer Verdauung, Lebensfreude und vielem mehr verholfen. Die Rezepte und Anleitungen des Ratgebers „Heilpflanzen-Smoothies für Frauen“ sollen aber nicht als feste Vorgaben angesehen werden, die 1:1 nachzumachen sind, sondern wollen vielmehr dazu anstiften, spielerisch in Kontakt zu gehen mit der grünen Welt und eigene Rezepturen zu kreieren.
„Viele unserer sogenannten Erkrankungen gehen gerade darauf zurück, dass wir uns die Zeit nicht mehr nehmen – oder glauben, die Zeit nicht mehr zu haben –, raus in die Natur zu gehen. Viele Krankheiten beruhen darauf, dass wir uns von der Natur – auch von unserer eigenen – abgeschnitten haben oder dies zumindest glauben“, stellt die Heilpraktikerin und Yogatherapeutin Andrea Wichterich fest. Für sie setzt echte Kommunikation mit dem Pflanzenwesen und die Erkenntnis, welche Heilkräfte wirklich benötigt werden, ein Innehalten und bewusstes Wahrnehmen voraus: „Die Natur schenkt uns meistens genau das, was wir gerade brauchen.“

Kommunikation mit der ur-weiblichen Kraft
Viele Pflanzen sind widrigen Überlebensbedingungen ausgesetzt sind, denen sie sich nicht entziehen können. Daher haben einige von ihnen eine Vielzahl schützender, heilender Faktoren angereichert, insbesondere wenn es sich um Wildpflanzen handelt. Das instinktive Wissen, welche Pflanze in einer bestimmten Lebenslage guttut, liege nach Andrea Wichterichs Meinung im Menschen verborgen, wenngleich es oft vom rationalen Denken überdeckt wird und viele Menschen meinen, den Zugang dazu verloren zu haben.
Andrea Wichterich möchte in ihrem Buch dazu einladen, hinauszugehen in die grüne Welt und in weiblich-intuitiver Fühligkeit dem Pflanzenwesen zu begegnen, sich einzulassen auf eine echte Kommunikation. Bei den von ihr beschriebenen Heilkräutern handele es sich um Pflanzen, die an die ur-weibliche Kraft erinnern und uns darin bestärken, diese zum Ausdruck zu bringen. Sich mit den Kräutern zu verbinden, bedeute auch, wieder tief einzutauchen in den zyklischen Tanz des Jahreskreises: das Werden, Vergehen und neue Werden, welches die Grundlage des Lebens bildet. So schenkt die Natur zum Beispiel im Frühjahr genau die Kräuter, die gebraucht werden, um die Schlacken und Gifte des Winters loszuwerden und Vitaminmängel auszugleichen, im Herbst die Wurzeln und Früchte, die auch im Winter nähren.
Ein weiterer Faktor, der zur Qualität und Heilkraft der Smoothies beiträgt, ist nach Meinung der Autorin die Gesinnung während der Zubereitung. Das bedeutet nicht, sich selbst und seiner Mitwelt immer gute Laune vorzugaukeln, sondern meint die Präsenz, Bewusstheit und Achtsamkeit im Umgang mit Lebensmitteln.

Grüne Smoothies als Lebens- und Heilmittel
Viele Menschen haben aufgehört, sich als Teil der Natur zu begreifen, und betrachten die Natur als irgendetwas Fremdes, Ungezügeltes und Gefährliches. Anstatt im Einklang mit ihr zu leben, soll die Natur beherrscht werden, um diese Angst zu kompensieren. Mit oftmals künstlichen, chemisch hergestellten Stoffen und Medikamenten wird versucht, die Welt der Bakterien und Krankheitserreger zu kontrollieren. Die traditionelle und moderne Naturheilkunde geht jedoch davon aus, dass nicht der Erreger die Ursache einer Erkrankung ist, sondern ein geschädigtes Milieu. Dahinter kann ein verschobenes Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper stecken.
Die aus frischen Heilpflanzen zubereiteten Smoothies enthalten viele Inhaltsstoffe, die den Organismus unterstützen und daran mitwirken, ein Milieu zu kreieren, welches der Gesundheit dienlich ist. Indem die Eigenschaften der Heilpflanzen von A wie Ackerschachtelhalm bis Z wie Zitronenmelisse gezielt genutzt werden, wird der Smoothie zum magischen Zaubertrank der Entgiftung und Erneuerung.

Buch-Tipp:
Andrea Wichterich: Heilpflanzen-Smoothies für Frauen. Mit 27 Smoothie-Rezepten für Gesundheit, Vitalität und hormonelle Balance. Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2016, Flexobroschur, 16,8 x 24 cm, durchgehend farbig, 159 Seiten, 15,95 € (D) / 16,40 € (A), ISBN 978-3-86374-326-0.

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Das Beste fürs Baby

Das Beste fürs Baby

(Mynewsdesk) Neuer Ratgeber für die richtige Ernährung in der Schwangerschaft und danach „Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit“ von Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Dr. Barbara Rias-Bucher gibt wertvolle Tipps für eine vielseitige, vollwertige Ernährung. Die Rezepte für kleine und große Gerichte sowie Babykost sind optimal auf den veränderten Nähr- und Vitalstoffbedarf von Mutter und Kind abgestimmt.
Ganzheitliches Ernährungskonzept
Ein Kind in sich zu tragen und schließlich zur Welt zu bringen, ist die tiefste Erfahrung, die Frauen zuteilwerden kann. Die werdende Mutter ist nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich, sondern wird zur wichtigsten Person für das neue Leben, für das sie buchstäblich ihr eigenes Leben teilt. Denn in der Schwangerschaft werden Nervenbahnen, hormonelle Regelkreise und Stoffwechselwege erschaffen, die das ganze Leben lang funktionieren sollen. Und es besteht die einmalige Möglichkeit und Macht, diese Entwicklung durch den persönlichen Lebensstil positiv zu beeinflussen.
Die Frauenärztin Prof. Dr. Ingrid Gerhard und die Ernährungsexpertin Dr. Barbara Rias-Bucher stellen in ihrem Ratgeber ein ganzheitliches Ernährungskonzept vor, das Mütter während der Schwangerschaft mit allem versorgt, was diese für ihr Wohlbefinden und für die Entwicklung des Kindes brauchen. Dabei wird dem Kind von Beginn an eine Lebensweise „in die Wiege gelegt“, die den individuellen Biorhythmus als Teil der natürlichen Abläufe begreift.

Gut essen heißt natürlich essen
Heute kommt es bei der Schwangerschaftsernährung nur auf die Qualität an, nicht mehr auf die Quantität. Das heißt, es wird eine breite Palette an Lebensmitteln benötigt, die Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate und wertvolles Fett enthalten und dazu noch möglichst viele verschiedene Bioaktivstoffe liefern. Diese Mischkost besteht aus Gemüse und Obst, Kräutern und Salat, Getreide und Kartoffeln, Hülsenfrüchten und Soja. Als Ergänzung gehören Milchprodukte und Eier, Qualitätsfleisch und Fisch dazu, die möglichst aus artgerechter Tierhaltung kommen sollten.
„Bunte Vielfalt auf dem Teller garantiert Ihnen die hohe Nähstoffdichte, die jetzt für Sie und Ihr Baby gleichermaßen wichtig ist“, raten die Autorinnen. Denn eine ausgewogene Ernährung wirkt über die Plazenta positiv auf die Gesundheit des Kindes und beeinflusst über das Fruchtwasser auch sein späteres Geschmacksempfinden. So wird also bereits während der Schwangerschaft das Kind auf eine natürliche, schonende und sogar heilsame Ernährung geprägt, die ihm sein ganzes Leben lang zugutekommen wird.

Balance für Mutter und Kind
Eine Ernährung, die auf pflanzlichen Produkten basiert, ist in Schwangerschaft und Stillzeit auch deshalb optimal, weil sie für einen harmonischen Säure-Basen-Haushalt sorgt. Das Blut ist mit einem pH-Wert zwischen 7,35 bis 7,45 basisch, und das Baby entwickelt sich im basischen Fruchtwasser mit einem pH-Wert zwischen 8 bis 8,5. Deshalb spielen die basischen Lebensmittel Gemüse, Obst, Kräuter, Blattsalat und Kartoffeln eine wesentliche Rolle für die gesunde Balance. Doch für eine vollwertige und ausgewogene Ernährung, die satt macht und die gesunde Entwicklung des Kindes fördert, werden zusätzlich Vollkorngetreide, Hirse, Polenta, Joghurt, Naturmolke, Hülsenfrüchte, Bio-Tofu, Nüsse und Kerne gebraucht. Vor allem Nüsse und Pflanzenöle sichern die Zufuhr wichtiger Omega-3-Fettsäuren.
Neben der Ernährung gibt es auch noch andere Bausteine für ein gesundes Gedeihen und Aufwachsen des Babys, die in den Tagesablauf eingepasst werden wollen. Denn es profitiert ebenso von den Glückshormonen, der Ausgeglichenheit, dem Sauerstoff, den die Mutter durch Bewegung und bewusstes Atmen an ihr Kind sendet.

Buch-Tipp:
Prof. Dr. Ingrid Gerhard / Dr. Barbara Rias-Bucher: Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit – Tipps für eine vielseitige, vollwertige Ernährung – 70 Rezepte für einfache Mini- und Maxi-Gerichte – 30 Rezepte für herzhafte und süße Babybreie. Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2016, Flexobroschur, durchgehend farbig, 174 Seiten, 15,95 Euro (D) / 16,40 Euro (A), ISBN 978-3-86374-308-6.

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Grüne Kraft für Frauen

Grüne Kraft für Frauen

(Mynewsdesk) Smoothies aus Heilpflanzen versorgen mit Vitalstoffen und bringen die Hormone in BalanceMit fundiertem Hintergrundwissen aus der Heilpflanzenkunde und 27 Rezepten für schmackhafte Kraftpakete widmet sich Andrea Wichterich vor allem der weiblichen Gesundheit. Grüne Smoothies lassen sich besonders schonend und gezielt zur Vorbeugung und Behandlung frauenspezifischer Erkrankungen und Anliegen anwenden. Ein neues Gesundheitsbewusstsein
Der Genuss grüner Smoothies, ganz besonders wenn diese aus Wildpflanzen hergestellt werden, ist für die Heilpraktikerin und Autorin Andrea Wichterich weniger eine Modeerscheinung als ein Ausdruck eines neuen Gesundheitsbewusstseins. Dieses sei geprägt von einer neu gewonnenen Mündigkeit, der Übernahme von Verantwortung für sich und seinen Körper, die auch die Verantwortung für die uns umgebende Welt und knapper werdenden Ressourcen mit einbezieht: „Sie ist Ausdruck eines auf Nachhaltigkeit gründenden Lebensstils, einer (Rück-)Besinnung auf die heilenden Kräfte der Natur und die Verbundenheit allen Lebens, der (Rück-)Verbindung mit deinen Wurzeln.“
Daher betont Andrea Wichterich die besondere Verbindung zwischen der Pflanzenkunde und der weiblichen Weisheit, welche die natürlichen Verbündeten immer schon für sich zu nutzen wusste. Ihr neues Buch „Heilpflanzen-Smoothies für Frauen“ ist der Bereitung von schmackhaften Smoothies auf der Basis von Heilkräutern gewidmet, welche auf eine lange Tradition in der Begleitung von Frauen zurückblicken. „Es handelt sich dabei um Pflanzen, die ihre Heilkräfte großzügig zur Behandlung frauenspezifischer Erkrankungen und deren Vorbeugung zur Verfügung stellen, um Pflanzen, die uns durch ein ganzes Frauenleben begleiten.“

Das grüne Lebenselixier
Die heilende Kraft zeige sich besonders offenkundig in den Pflanzen, deren grüner Farbstoff, das Chlorophyll, tatsächlich als „Stoff gewordenes Sonnenlicht“ bezeichnet werden kann. Heute ist bekannt, dass das Chlorophyll chemisch beinahe identisch mit dem roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) ist. Beide unterscheiden sich nur in einem Atom: Magnesium im Blattgrün und Eisen im Hämoglobin. Ansonsten ist ihre Molekülstruktur gleich.
So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Chlorophyll die Blutbildung anregt und Sauerstoff in die Zellen befördert. Auf diese Weise reguliert es auch den Säure-Basen-Haushalt, reinigt das Blut und spült Ablagerungen und Gifte aus den Blutgefäßen und aus dem gesamten Körper hinaus. Zudem verbessert es den Geruch des Körpers, hemmt Entzündungen und fördert die Heilung von Wunden. Es aktiviert die Schilddrüse und reduziert den Insulinbedarf. Obendrein schenkt das Chlorophyll eine Fülle an Vitalstoffen sowie reichlich Vitamine und Folsäure. Im grünen Smoothie liegt die grüne Kraft in einer Form vor, wie sie besser gar nicht vom Körper aufgenommen werden könnte. Wenn er aus frisch gesammelten Pflanzen zubereitet wird, enthält er zudem eine Fülle an Biophotonen. So wird jeder grüne Smoothie zu einem wahren Lebenselixier, welches Gesundheit und Lebensqualität deutlich verbessern kann.

Das lebendige Gleichgewicht
Heilpflanzen-Smoothies helfen nicht nur, gesund zu bleiben, den Körper kontinuierlich und regelmäßig zu entgiften und mit Vitalstoffen zu versorgen, sondern sie lassen sich auch gezielt einsetzen, wenn das Gleichgewicht bereits gestört ist und es zu manifesten Erkrankungen kommt. Fast alle Prozesse im Körper werden von Hormonen und/oder dem Nervensystem über Neurotransmitter gesteuert – egal, ob es sich um Stoffwechselvorgänge, die Verdauung, den Schlaf-Wach-Rhythmus, das allgemeine Energie- und Aktivitätsniveau, den Umgang mit Belastungen, Wachstum und Entwicklung oder Sexualität und Fortpflanzung handelt. All diese Funktionen sind auf ein sehr fein abgestimmtes Zusammenspiel der einzelnen Hormondrüsen angewiesen. So können die multidimensionalen Anforderungen durch einen schnelllebigen Lebensstil mit allen seinen Reizen sowie beruflichen Anforderungen ebenso wie hoch- und niederfrequente Strahlungen, Giftstoffe etc. das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen.
Auf der anderen Seite kann ein ausgewogener Lebensstil mit ausreichend Ruhepausen und Bewegung, gesunder Ernährung sowie der Praxis von Yoga und Meditation unter anderem unser Hormonsystem ausbalancieren. Smoothies mit Heilpflanzen, die Gifte aus dem Körper ausleiten und eine hormonähnliche Wirkung im Körper haben, können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Hormone und damit den gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Buch-Tipp:
Andrea Wichterich: Heilpflanzen-Smoothies für Frauen. Mit 27 Smoothie-Rezepten für Gesundheit, Vitalität und hormonelle Balance. Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2016, Flexobroschur, 16,8 x 24 cm, durchgehend farbig, 159 Seiten, 15,95 € (D) / 16,40 € (A), ISBN 978-3-86374-326-0.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Heilpflanzensmoothies für Frauen“
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Zum Internetforum mit unserer Autorin Andrea Wichterich

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Clean Eating: Was ist das?

Zurzeit in aller Munde: clean eating. Klingt hip, klingt gesund. Doch was bedeutet „clean eating“ eigentlich genau?

Clean Eating: Was ist das?

Mit natürlichen Zutaten zu gesunder Ernährung und einem gesunden Körper. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Neue Energie dank Superfoods
„Clean Eating“ klingt nicht nur hip, sondern auch nach gesunder und leichter Kost. Doch ist es damit getan? Nicht ganz. Denn das Grundkonzept umfasst in erster Linie die Verwendung von Nahrungsmitteln, die natürlich, vollwertig und unverarbeitet sind. Also ohne Farb-, Geschmacks- oder Konservierungsstoffe, ohne gesüßte Säfte und ohne Weißmehl und Zucker. Natürlich könnte man die Liste der Tabu-Zutaten noch lange fortführen, aber als erste Orientierung deckt die Aufzählung schon einiges ab.
Doch Clean Eating bedeutet nicht nur Verzicht, sondern auch die Verwendung von Lebensmitteln, die für viele möglicherweise in ihrem Speiseplan noch neu sind. Allen gemein ist, dass sie eine Vielzahl von Vitaminen enthalten, einen hohen Nährstoffgehalt haben und den Körper mit den notwendigen Spurenelementen und Mineralstoffen versorgen. Diese Lebensmittel nennt man, mindestens ebenso hip, neudeutsch „Superfoods“.

Alter Wein in neuen Schläuchen?
Handelt es sich hierbei wirklich um eine neue Form der Ernährung? Wirklich neu ist das Thema nicht. Früher sprach man einfach von einer „gesunden und vollwertigen Ernährung“. Auf der anderen Seite wird dieser Vergleich der Clean-Eating-Bewegung nicht ganz gerecht. Denn neben der Verwendung natürlicher Rohstoffe, wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Salat, Obst und Vollkornprodukte, werden die Gerichte mit Superfoods angereichert.

Entgegen der neumodischen Bezeichnung handelt es sich hierbei jedoch eher um alte und teilweise in Vergessenheit geratene, natürliche Lebensmittel. Aktuell in aller Munde: die Chia-Samen. Diese Samen, die bereits den Azteken zur Stärkung dienten, enthalten besonders viele Omega-3-Fettsäuren. Diesen ungesättigten Verbindungen, die der Körper nicht selber herstellen kann, werden verschiedene gesundheitsfördernde Effekte zugesprochen. Neben der durchblutungsfördernden Wirkung sind besonders die positiven Auswirkungen auf Gefäße, Blutdruck und Entzündungsmediatoren zu erwähnen.

Mindestens ebenso bekannt ist Stevia. Stevia wird als Zuckerersatzstoff verwendet und hat im Gegensatz zu den chemisch hergestellten Alternativen keine negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, solange es in haushaltsüblichen Mengen konsumiert wird. Weitere bekannte Superfood-Lebensmittel sind Kurkuma, Quinoa oder Aloe vera.

Kritisch betrachtet muss man sagen, dass in Zeiten des Klimawandels ein Import transatlantischer Lebensmittel nicht gerade eine positive CO2-Bilanz abgibt und daher wenig nachhaltig ist. Eine ähnliche und nahezu genauso positive Nährstoffzusammensetzung wie Chia-Samen haben beispielsweise Leinsamen – noch dazu sind sie wesentlich günstiger. Aber auch andere heimische Produkte, die nicht das Label „Superfood“ tragen, haben eine super Nährstoffbilanz. Beispiele sind Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Gartenkräuter, diverse Kohlsorten, Haferflocken, Honig, Rote Beete und rote Beerenfrüchte – um hier nur einige zu nennen.

Sollte ich meine Ernährung umstellen oder esse ich bereits „clean“?
Wer bei seiner Ernährung auf die Qualität der Nahrungsmittel achtet und darauf, dass sie vollwertig, frisch und nicht industriell verarbeitet sind, isst quasi bereits „clean“. Wer darüber hinaus noch seinen Speiseplan mit ein paar der eben genannten Superfoods bereichern möchte, tut bereits viel für seine gesunde Ernährung und damit für einen gesunden Körper.

Weitere Infos rund um gesunde Ernährung und leckere Rezepte hat die AOK Hessen .

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Herz-Kreislauf-Ekrankungen frühzeitig vorbeugen

Unter dem Begriff der Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden allgemein Erkrankungen oder Störungen am Herzen, der Blutgefäße sowie angeborene Herzfehler zusammengefasst.

Herz-Kreislauf-Ekrankungen frühzeitig vorbeugen

Ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung können gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen als globales Phänomen?

Todesfälle nach Herzinfarkten oder Hirninfarkten gibt es weltweit. In Europa zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sogar zur Todesursache Nummer Eins. Auffallend ist allerdings, dass sie in Industrieländern besonders häufig vorkommen, während sie bei Naturvölkern weniger häufig auftreten. Das liegt vor allem an den zivilisatorischen Lebensweisen. Unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung gelten in der Forschung als wichtigste Faktoren für diese Entwicklung. Stress auf der Arbeit, der Konsum von Fast Food oder Fertigessen, zu viel Zucker und zu wenig Bewegung begünstigen die Probleme enorm. Wenn dazu auch noch geraucht wird, kommt der Körper schnell an seine Grenzen und es kann zu schlimmen Folgen kommen.

Was sind die Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Es gibt eine Vielzahl von Risikofaktoren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen können. Nicht beeinflussbare Risikofaktoren sind beispielsweise zunehmendes Alter, Geschlecht (das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei Männern höher) und genetische Vorbelastung. Auch beeinflussbare Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Stress und Bewegungsmangel tragen dazu bei. Besonders häufig sind übergewichtige Menschen betroffen, insbesondere Bauchfettleibigkeit erhöht das Risiko zu erkranken enorm. Auch Diabetes kann die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Meist ist es das Zusammenwirken verschiedener Faktoren, das letztlich eine der gefährlichen Krankheiten zur Folge hat.

Am Ende sind Verengungen der Blutgefäße ausschlaggebend für tödlich verlaufende Zwischenfälle. Diese werden durch den Verzehr von zu viel tierischen Fetten, aber auch gehärteten pflanzlichen Fetten begünstigt. Letztere sind besonders in Backwaren und manchen Margarinen zu finden. Sowohl tierische Fette als auch gehärtete pflanzliche Fette enthalten viel Cholesterin, das das Fett aus der Nahrung zieht und an den Gefäßinnenwänden ablagert. Dadurch werden die Gefäße enger, der Blutdruck steigt und im schlimmsten Fall wird der lebensnotwendige Bluttransport ganz unterbrochen.

Wie kann man das verhindern?

Wie bereits zuvor erwähnt, ist eine Kombination aus einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung wichtig, um Problemen vorzubeugen. Eine fettarme Ernährung, wenig Zucker, der Verzicht aufs Rauchen und eine Entscheidung für die Treppe und gegen den Fahrstuhl sind die wohl einfachsten Änderungen. Diese kann auch jeder in seinen Alltag übernehmen. Denn es geht nicht darum, täglich Sport zu treiben, vegan zu leben und nie wieder Süßes zu essen. Wer sich bewusst ernährt, manche Inhaltsstoffe ersetzt und täglich ungefähr 10.000 Schritte geht, senkt das Risiko einer Erkrankung bereits enorm.

Mit einem regelmäßigen Check-up beim Hausarzt können Krankheiten, insbesondere Herz-Kreislauf- und Nieren-Erkrankungen sowie Diabetes frühzeitig erkannt werden. Hierbei stellt die Ärztin oder der Arzt mit relativ einfachen und wenig belastenden Untersuchungen fest, welche Risikofaktoren erkennbar sind oder sich bereits zu einer Krankheit verdichtet haben.

Übrigens: Die AOK Hessen übernimmt im Rahmen des Gesundheitskontos den „Check-up 35“ alle zwei Jahre bereits ab dem Alter von 25 Jahren. Alle Leistungen des Gesundheitskontos im Überblick: hessen.aok.de .

Weitere Informationen zu gesunder Ernährung oder einfachen Sportübungen, bietet die AOK Hessen auf aok-erleben.de .

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Nahrungsmittelallergie: Lebensmittel und Allergietests meiden!

Zwei bis drei von 100 deutschen Erwachsenen leiden unter einer Nahrungsmittelallergie. Aber auf Allergie-Checks kann man sich nicht immer hundertprozentig verlassen.

Nahrungsmittelallergie: Lebensmittel und Allergietests meiden!

Allergie-Checks liefern nicht immer eine sichere Diagnose. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen, Erdnüsse und Haselnüsse, rohe Gemüse- und Obstsorten, Nüsse, Fisch, Krebs- und Weichtiere: Auf diese Lebensmittel reagieren viele Betroffene. Allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel sind individuell unterschiedlich: Am häufigsten sind jedoch Reaktionen an Haut und Schleimhaut. Hier können zum Beispiel Quaddeln, Nesselfieber, Rötungen und Juckreiz auftreten. Niesattacken, Fließschnupfen, Husten, Atemnot und Verschleimung der Atemwege gehören ebenfalls zu den allergischen Reaktionen. Ist der Magen-Darm-Bereich betroffen, entstehen Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit oder Verstopfung. Die schwerste allergische Reaktion ist der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.

Eine Allergie bedeutet immer, dass fälschlicherweise eine Immunreaktion des Körpers angestoßen wird. Er reagiert auf normalerweise harmlose Stoffe, indem er vermehrt Antikörper gegen die vermeintliche Gefahrenquelle bildet.

Um Allergien auf die Spur zu kommen, empfehlen manche Heilpraktiker und auch Ärzte den IgG-Test. Dabei soll im Labor anhand einer Blutprobe nachgewiesen werden, welche Lebensmittel der Patient nicht verträgt beziehungsweise wogegen er Antikörper bildet. Allerdings weist der Test auch Antikörper bei Nahrungsmitteln nach, die häufig verzehrt werden – selbst wenn man darauf nicht allergisch reagiert. Dieser „Allergie-Check“ muss also auch kritisch betrachtet werden: Wir meiden ab sofort Lebensmittel, gegen die wir vielleicht gar keine allergische Reaktion zeigen und die uns eigentlich guttun würden.

Ein zusätzlich geführtes Ernährungstagebuch kann helfen, dem tatsächlichen Allergieauslöser auf die Spur zu kommen: Alle verzehrten Lebensmittel – auch kleinere Naschereien – und aufgetretene Symptome werden eingetragen und beobachtet. Die daraus erkennbaren Zusammenhänge können dann mit dem IgG-Testergebnis abgeglichen werden.

Diese Tipps können bei einer Lebensmittelallergie helfen:
– Verarbeitungsprozesse wie Erhitzen, Zerkleinern oder Säuern können einzelne Allergene zerstören. Besonders bei Obst und einigen Gemüsesorten ist das der Fall. So kann ein Allergiker eventuell Apfelkompott problemlos verzehren, während durch einen rohen Apfel eine allergische Reaktion ausgelöst wird.
– Allergene in Nüssen, Sellerie, Erdnüssen und den meisten tierischen Auslösern sind eher hitzestabil. Hier hilft es nur, die Lebensmittel komplett zu meiden.
– Getrocknete statt frische Kräuter, Beeren- statt Steinobst sind oft besser verträglich.
– Allergene können durch einen Blick auf die Zutatenliste vermieden werden. Diese Lebensmittel lieber im Regal stehen lassen. Bei Bäcker, Metzger & Co. hilft nur eines: Nachfragen!
– Trotz Allergie ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, um genügend Nährstoffe aufzunehmen. Die Gesundheitsberatung der AOK Hessen kann individuell beraten und Tipps geben.

Bei Fragen rund um Nahrungsmittelallergien, Diäten, Nahrungsmittelintoleranzen oder auch Diabetes beraten die Experten der AOK Hessen.

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Schluss mit dem Diätenwahn – wer abnehmen will, muss essen!

Kostenloses Webinar

Schluss mit dem Diätenwahn - wer abnehmen will, muss essen!

Kostenloses Webinar: Schluss mit dem Diätenwahn – wer abnehmen will, muss essen! (Bildquelle: @ Fotolia.de)

Das kostenlose Webinar der erfahrenen Diaetologin Ulrike Thaler zeigt Menschen mit Gewichtsproblemen einen neuen Weg aus der Diätenfalle. „Wir müssen essen, wenn wir dauerhaft Gewicht verlieren wollen“, ist die wichtige Botschaft von Thaler. Die viel versprechende Aussage wird im Webinar sehr anschaulich erklärt und zusätzlich bekommen die TeilnehmerInnen viele hilfreiche Tipps, wie das Abnehmen tatsächlich funktionieren kann.

Es gibt Antworten auf wichtige Fragen, wie: „Was macht der Körper mit den zugeführten Kalorien? „Welche Nährstoffe braucht unsere Muskulatur?“ oder „Wie funktioniert unser angeborenes Ernährungsprogramm?“. Angeleitet durch die Webinarleiterin gehen die TeilnehmerInnen ganz persönlichen Fragestellungen zur eigenen Situation nach und werden abschließend in einer Fantasiereise zum eigenen schlanken Körper entführt.

Der große zusätzliche Vorteil: Das Seminar wird online angeboten! Die TeilnehmerInnen sitzen bequem zu Hause vor dem PC oder Handy und können das Webinar verfolgen.

Für alle, die weitermachen möchten, bietet die Expertin nach dem Webinar die Möglichkeit einer Online-Begleitung über sechs Monate.

Interessierte finden unter folgendem Link nähere Informationen: Termine und Anmeldung

Ulrike Thaler hat ihre Ausbildung zur Diaetologin vor fast 20 Jahren am AKH-Wien abgeschlossen und arbeitet seit 2003 in freibruflicher Praxis. Sie war jahrelang im Berufsverband der Diaetologen Österreichs in verschiedenen Funktionen, davon 2. Voristzende sowie in der Wirtschaftskammer Österreich tätig. Zahlreiche Vorträge, Seminare, Workshops, Online-Webinare und Puplikationen in in- und ausländischen Medien. Expertin für Rund- und Fernsehen.

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Wohlfühlcoaching Ulrike Thaler
Ulrike Thaler
Mozartstraße 3
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Nach dem Essen kommt der Schlaf

Wenn wir uns nach einem üppigen Mittagessen wieder unseren Aufgaben zuwenden, werden wir plötzlich von einer unbändigen Müdigkeit befallen. Woher kommt das und was hilft dagegen?

Nach dem Essen kommt der Schlaf

Suppenkoma adé: Leichte Kost in der Mittagspause hält Müdigkeit in Grenzen (Bildquelle: @shutterstock.com)

Es geht wohl jedem Arbeitnehmer so: Die Mittagspause hat begonnen, wir hetzen in die Kantine, um schnell mit anderen Kollegen das heutige Mittagsmenü reinzuschaufeln oder wärmen uns die mitgebrachten Reste des letzten Abendessens auf, die wir dann am Schreibtisch lustlos, aber reichlich in uns hineinstopfen. Wenn wir uns dann wieder unseren Aufgaben zuwenden, werden wir plötzlich von einer unbändigen Müdigkeit befallen.

Und täglich grüßt der Mittagsschlaf
Während Konzentration und Motivation am Vormittag hoch waren und die zu leistende Arbeit leicht von der Hand ging, ist eine konzentrierte Arbeitsweise nun fast unmöglich. Die Augen wollen sich partout nicht in geöffnetem Zustand halten, die Sehnsucht nach Bett, Sofa oder Sessel wird immer stärker. Auch Kaffee scheint völlig machtlos gegen diesen Energieverlust zu sein.

Phänomen „Suppenkoma“
Dieses Phänomen, auch Suppen- oder Schnitzelkoma genannt, ist ganz natürlich, denn nach dem Essen benötigt der Magen sehr viel Blut, um die frisch hinzugefügten Nährstoffe aufzuspalten und an die Leber zu schicken. Die Folge: niedriger Blutdruck. Dieser führt zu Müdigkeit, Trägheit und fehlendem Antrieb. Das Ganze verschlimmert sich noch zusätzlich dadurch, dass alle Menschen am frühen Mittag mit einem Leistungstief zu tun haben, das biologische Ursachen hat. Im Grundprogramm des Organismus sind zwei Ruhephasen angelegt: eine in der Nacht und eine in der Mittagszeit.

Woher kommt das?
Seit Jahrmillionen ist der menschliche Stoffwechsel auf Vorratsspeicherung angelegt, um Krisensituationen bei der Nahrungsversorgung zu überstehen. Das Aufladen der Zellen des Fettgewebes nach erfolgreicher Jagd geschah in erholsamen und kräfteschonenden Ruhepausen. Der Urmensch schaltete in eine Art Sparmodus und baute dabei auch Muskelzellen auf, um mit voller Kraft wieder zur Jagd aufbrechen zu können. Unsere Vorfahren waren auf den ständigen Wechsel zwischen Aktivitätsmodus und Sparmodus genetisch programmiert. In gleicher Weise funktioniert dies bis heute und das, was man als lästiges Suppenkoma wahrnimmt, ist in Wirklichkeit genau die Ruhephase, in der auch unsere Vorfahren relaxed in ihrer Höhle lagen.

„Nach dem Essen sollst du ruhn …“
Der moderne berufstätige Mensch kann diesem Ruheimpuls leider nur noch bedingt bis gar nicht mehr folgen. Wer die Möglichkeit hat, sich ein Mittagsschläfchen zu gönnen, sollte dringend darauf achten, dass dieses nie länger als 30 Minuten dauert, weil es sonst das direkte Gegenteil bewirkt und man erst richtig müde wird.

Es gilt: Schwere Kost macht schwere Lider
Was also tun? Selbstverständlich sollte man in der Mittagspause Nahrung zu sich nehmen. Wichtig ist aber, sich für die richtige Mahlzeit zu entscheiden. Currywurst mit Pommes, Schnitzel mit Bratkartoffeln oder ein deftiger Schweinebraten mit Knödeln und Rotkohl lassen einem zwar das Wasser im Munde zusammenlaufen, führen aber zwangsläufig zum Mittagspausen-Hang-over.
Leichte Salate, eine Suppe – ja eine Suppe, weil das Wort „Suppenkoma“ ihr wirklich Unrecht tut – oder viel Gemüse sind einfacher zu verdauen und brauchen entsprechend weniger Blut. Der Körper behält so deutlich mehr Energie, um ein Weiterarbeiten deutlich leichter zu machen. Der Blutdruck bleibt so stabil und die Müdigkeit hält sich in Grenzen.

Bewegung hilft
Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, ein Nickerchen zu machen, empfiehlt es sich, in Bewegung zu bleiben. Ein kleiner Spaziergang kann hier schon Wunder bewirken. Auch Treppensteigen bringt den Kreislauf in Schwung und bekämpft erfolgreich das lästige Leistungstief am Nachmittag. Mehr Tipps für das Workout für unterwegs hat die AOK Hessen .

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Neuer Food-Blog seit kurzem online

„Gernekochen – Mit Wein genießen“ präsentiert sich nicht allein mit kreativen Rezepten

Neuer Food-Blog seit kurzem online

Darf es ein „Adlerfisch-Steak mit Zitrusfrüchten“ sein? Das Thema „Kreativ und lecker kochen“, boomt auf allen Medienplattformen, egal, ob im TV als Kochshow, in den klassischen Printmedien und auch im Netz als Koch-Tutorial oder Food-Blog.
Vor allem im Internet findet man mit Hilfe einer Suchmaschine, unmittelbar nach der Sucheingabe, eine unendlich erscheinende Anzahl an Vorschlägen in der Trefferliste. Die Auswahl, sprich schiere Menge an Food Themen-Blogs ist einfach riesig.

Noch ein weiterer Food-Blog, macht das Sinn?

Es muss also eine große Leidenschaft für das Thema „Kreatives kochen“ sein, die einen Menschen trotzdem ermutigt, einen weiteren Food-Blog in die Menge der bereits vorhandenen zu platzieren. Leidenschaft und etwas Besonderes, ein „add on“, sprich ein Mehrwert für den interessierten Leser, ist erforderlich, um sich aus der schieren Masse der Koch-Blogs herauszuheben.

Claudia Salzmann, die Frau, die nicht nur in ihrer Küche hinter bzw. vor dem Herd steht, sondern auch als Betreiberin hinter ihrem Food-Blog „Gernekochen – Mit Wein genießen“, glaubt, dass dafür notwendige Konzept gefunden zu haben. Unterstützt wird sie mit ihrem Food-Blog von ihrem Ehemann Jürgen, der Seite an Seite mit seiner Frau in der Küche leidenschaftlich gerne kocht und zudem auch für die Umsetzung der Food-Fotografie verantwortlich ist.

Die Leute, die am Wochenende gerne einmal selber kochen, wissen oft nicht, welcher Wein zu dem Gericht, das sie sich ausgesucht haben, passt. Genau dort, holen wir die Leute ab und geben Ihnen zu jedem unserer Rezepte eine kompetente Wein-Empfehlung. Darüber hinaus, vermitteln wir unseren interessierten Lesern auch solides Basiswissen über die verschiedenen Wein-Rebsorten „, so Claudia Salzmann.

Das allein, wäre aber noch nichts Besonderes, geschweige denn ein Alleinstellungsmerkmal, denn schließlich gibt es auch andere Betreiber von Food-Blogs bzw. Koch-Blogs, die zu ihren Gerichten Wein-Empfehlungen aussprechen. So beinhaltet das Konzept von „Gernekochen – Mit Wein genießen“ zudem auch noch eine weitere, sehr interessante Komponente.

„Das Thema Gesunde Ernährung, gewinnt gerade heute, in unserer hektischen Zeit, wo Menschen sich tagsüber oft nur ungesund von Fast-Food ernähren, immer mehr an Bedeutung. Wir hatten Glück und konnten einen Dipl. Ernährungswissenschaftler, der über eine sehr hohe Fachkompetenz verfügt, in unser kleines Team holen. So ist es uns möglich, unseren Lesern nicht nur eine Wein-Empfehlung zu geben, sondern zudem zu fast jedem unserer Gerichte auch eine lehrreiche Nährwert- und Gesundheitsanalyse“, erklärt Salzmann.

Das scheint tatsächlich keine schlechte Idee zu sein, denn im Zeitalter der industriellen Lebensmittelerzeugung häufen sich Alarmmeldungen und Skandale über belastete, gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und immer mehr Leute interessieren sich dafür, ob bestimmte Nahrungsmittel einen niedrigen oder hohen Nährwert haben und ob diese – kurz gesagt – gesund oder ungesund sind.

Fragwürdige Trends einer gesunden Ernährung

„Statt fragwürdigen Trends wie „Low Fat“, „Vegan“ oder „Low Carb“, ist es die Philosophie des ‚Gernekochen – Mit Wein genießen-Blogs‘ seinen Lesern eine ausgewogene und somit gesunde Ernährung als Motto für den Speiseplan zu geben“, äußert sich Salzmann über das spezielle Konzept ihres Food-Blogs.

In der Tat scheint das Thema ‚Gesunde Ernährung‘ und ‚Gourmetküche‘ bzw. ‚Kreatives kochen‘ stets wechselnden Trends unterworfen zu sein. erinnert man sich noch daran, dass vor ein paar Jahren noch systematisch alle in Lebensmitteln enthaltenen Fette schlechtgeredet, bzw. verteufelt wurden, so folgte danach der Trend für eine gesunde Ernährung, die möglichst auf die Aufnahme von Kohlenhydraten verzichtet. Was ist aber nun richtig und was falsch, wenn man diese Trends einmal unter die Lupe nimmt?

„Bei Untersuchungen und Statistiken, die als Empfehlungen für eine gesunde Ernährung publiziert werden, steht fast immer ein einzelnes Nahrungsmittel bzw. eine Nahrungsmittelgruppe im Fokus der Analyse. Dabei wird aber meist außer acht gelassen, dass wir im Regelfall kein einzelnes Nahrungsmittel, sondern eine Kombination verschiedener Nahrungsmittel zu uns nehmen, d.h. wir essen z.B. im seltensten Fall nur Kohlenhydrate, sondern nehmen zusammen mit diesen auch pflanzliche und tierische Fette sowie Ballaststoffe zu uns. Würde diese Tatsache in den publizierten Empfehlungen einer für den Menschen gesunden Ernährung berücksichtigt, käme es zu ganz anderen Darstellungen, Ergebnissen und Empfehlungen.“ erklärt Diplom Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf.

Vegane Ernährung = gesunde Ernährung?

Angesprochen auf den aktuellen, sich weiter verbreitenden Trend, bei der Ernährung ganz auf den Verzehr von Fleisch zu verzichten, sich also „vegan“ zu ernähren, antwortet Pagelsdorf:

„Neben hochwertigem Eiweiß enthält dunkles Fleisch die lebenswichtigen Vitamine B1, B2, B6 und B12, Mineralstoffe und Spurenelemente. Bei der Bildung roter Blutkörperchen, spielt das Vitamin B12 eine zentrale Rolle, es kann in nennenswerten Mengen nur über tierische Produkte aufgenommen werden, daran erkennt man, dass man bei einer rein veganen Ernährung nicht mehr von einer – für den Menschen – ausgewogenen Ernährung ausgehen kann.“

So scheint es wieder einmal mehr die Lebensmittelindustrie und nicht der Mensch zu sein, die von propagierten Trends in Bezug auf eine gesunde Ernährung profitiert, denn das nicht der Mensch der Profiteur ist, lässt sich unschwer an den letzten Alarmmeldungen über vegane Lebensmittel mit Fleischersatz erkennen, die unter Verdacht stehen, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe zu besitzen.

Ernährungs-Empfehlung

Was empfiehlt das Team von „Gernekochen – Mit Wein genießen“ also ernährungs- und gesundheitsbewussten Menschen?

„Wir empfehlen definitiv eine ausgewogene Ernährung, die von allem etwas auf dem Speiseplan vorweist. Das heißt nicht, dass es nun jeden Tag Fleisch geben muss, ein- bis zweimal die Woche hochwertiges Fleisch und natürlich Fisch aus Wildfang und unbelasteter Herkunft, reichen in Kombination mit anderen Lebensmitteln vollkommen für eine abwechslungsreiche und somit gesunde Ernährung aus“, da ist sich das ‚Gernekochen – Mit Wein genießen-Team‘ einig.

Aber hört sich das nicht schon wieder nach einem Trend an, einem Trend, der mehr und mehr unter dem Begriff „Flexitarier“ bekannt wird?

„Nein! Unsere Empfehlungen beziehen sich eben nicht ausschließlich auf die Frage, ob denn nun der Verzehr von Fleisch für den Menschen gesund oder ungesund ist, vielmehr zielen unsere Empfehlungen auf den ganzheitlichen Aspekt aller, für den Menschen geeigneten Nahrungsmittel und deren Wechselwirkung auf den menschlichen Organismus, sind also kontra einer unausgewogenen oder gar einseitigen Ernährung“, beendet Pagelsdorf das Interview.

Weitere Informationen und leckere, kreative und ansprechend präsentierte Rezepte unter:

www.gerne-kochen.de

Gernekochen – Mit Wein genießen. Der Food-Blog, der ‚Genuss und Gesundheitsbewusstsein‘ miteinander verbindet und Ihnen zu jedem Gericht „reinen Wein“ einschenkt.

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Kleine Fehler, dicke Auswirkung Ernährungsgewohnheiten von Dicken und Schlanken im Vergleich untersucht

Kleine Fehler, dicke Auswirkung  Ernährungsgewohnheiten von Dicken und Schlanken im Vergleich untersucht

Unbenannt

Über 10.000 ehemalige Teilnehmer des Online-Ernährungskurses LowFett 30 wurden untersucht, um herauszufinden, wie sich die Ernährung von Übergewichtigen von der Normalgewichtiger unterscheidet.

Die Präsentation der Ergebnisse könnte der Ernährungsberatung neue Impulse geben. Auffallend dabei war, so Geschäftsführerin Gabi Vallenthin, wie identisch die Auswahl von Lebensmitteln der Übergewichtigen (BMI > 30) im Vergleich zu den Normalgewichtigen (BMI< 25) doch ist. Bei genauer Analyse aber ergeben sich einige signifikante Unterschiede. Betrachtet man die Abweichungen bei den Produkten, die beide Gruppen "nie" konsumieren, sieht man: Schlanke Menschen konsumieren in einigen wenigen Lebensmittelsegmenten deutlich andere Lebensmittel als Übergewichtige. Während viele Übergewichtige ganz offensichtlich einen weiten Bogen um vegetarische Gerichte und Salate in Restaurants und Kantinen oder Tofuprodukte machen, essen die schlanken Zeitgenossen deutlich weniger Fastfood. Aber auch Vollkornreis, von den Übergewichtigen verschmäht, gehört bei vielen Normalgewichtigen zu den Standardlebensmitteln. Dafür essen viele Schlanke deutlich weniger Delikatesssalate und Pralinen.

Bei den besonders beliebten Lebensmitteln, also Lebensmittel, die täglich verzehrt werden, liegen Übergewichtige und Normalgewichtige mit ihren Vorlieben auffallend dicht beieinander. Und dann ist er doch da: Der signifikante Unterschied: Wurst – auch in den „light-Varianten“ – ist bei den Übergewichtigen auffällig beliebter als bei den Normalgewichtigen.

„Die Ergebnisse von Teilnehmern vor und nach dem Kurs“, weiß Gabi Vallenthin zu berichten, „hatte schon früher die Verbindung „Gewichtsreduktion durch Wurstreduktion“ aufgezeigt. Dieses Ergebnis wurde durch die neue Untersuchung bestätigt.“

„Unser Ernährungskonzept basiert deshalb auf der gezielten Auswahl von Lebensmitteln. Dafür qualifizieren wir unsere Teilnehmer in unserem Onlinekurs. Mehr Wissen, bessere Entscheidungen. Und auch die Ergebnisse dieser aktuellen Studien finden ihren Niederschlag in unserem Online-Ernährungskurs.“ berichtet Gabi Vallenthin, „denn ganz offenbar spielt die Vermeidung bestimmter Lebensmittel eine genauso große Rolle wie die bewusste Auswahl.“

Ganze Kurswochen sind deshalb beim LowFett 30-Online-Ernährungskurs der Qualität und der Auswahl von Lebensmitteln im Supermarkt und unterwegs gewidmet.

„Unser Konzept und die Ergebnisse, die unsere Teilnehmer mit unserem Ansatz erreicht haben, hat auch die Krankenkassen überzeugt: Unser Online-Ernährungskurs“ so Gabi Vallenthin, „kann von allen gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen des Präventionsgesetzes bis zu 100% erstattet werden. Auch immer mehr Firmen nutzen den Online-Ernährungskurs, um ihre Mitarbeiter zu gesünderer Ernährung – und damit zu einem gesünderen Lebensstil – zu motivieren. Denn während Gesundheitstage wenig Nachhaltigkeit erzielen und auch immer weniger Berufstätige noch Zeit für einen Ernährungskurs vor Ort investieren wollen, findet die Online-Variante sehr breite Akzeptanz – und die Abnahme-Ergebnisse unterscheiden sich nicht von denen eines Präventionskurses vor Ort.“

Wenn auch Sie Diäten satt haben und über eine andere Auswahl von Lebensmitteln abnehmen möchten, finden Sie weitere Infos zum zertifizierten Abnehmkurs unter www.lowfett.de/kurse

Gerne stellen wir Redakteuren unsere „Renner- und Pennerlisten“ zur Verfügung.

Die Food-Xperts GmbH & Co. KG ist eine Beratungs-Agentur für den Bereich Ernährung mit Sitz in Mönchengladbach. Food-Xperts bieten sämtliche Leistungen an, die Menschen im privaten und beruflichen Umfeld benötigen, um sich genussvoll und gesundheitsfördernd zu ernähren. Dazu gehören sogenannte Präsenzkurse und Online-Kurse, Rezeptbücher und Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Das Ernährungskonzept basiert auf einer Veränderung der Einkaufsgewohnheiten im Supermarkt, um die Grundvoraussetzungen für bessere Ernährung zu schaffen. Zudem entwickeln die Expertinnen regelmäßig Rezepte und Bücher für die Lebensmittelindustrie und haben ein Analyse-Tool für Gesundheitsberater auf den Markt gebracht. Egal ob im Krankenhaus, beim Fitnesstraining oder im betriebsärztlichen Dienst: Die Ernährung sollte für optimale Ergebnisse ein fester Bestandteil der Beratung sein. Weitere Informationen unter: www.food-xperts.de

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Wenn die Nacht zum Tag wird: Gesunde Ernährung bei Schichtarbeit

Wer nachts oder in Wechselschicht arbeitet, wird nicht nur von Müdigkeit und Konzentrationsmangel geplagt. Auch die gesunde Ernährung wird oft zur Herausforderung.

Wenn die Nacht zum Tag wird: Gesunde Ernährung bei Schichtarbeit

Bei Nachtarbeit oder Wechselschicht wird die gesunde Ernährung zur Herausforderung.

Wann darf ich essen? Was sollte ich essen? Was kann ich abends oder nachts mit zur Arbeit nehmen, um nicht hungrig arbeiten zu müssen? Was „Nachteulen“ und „frühe Vögel“ beachten sollten, zeigt die AOK Hessen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das gilt auch für seine sprichwörtliche „innere Uhr“. Unser Organismus hat einen angeborenen festen Tages- und Nachtrhythmus, sämtliche Körperfunktionen sind darauf abgestimmt. Zum Beispiel sind wir tagsüber aktiv, nachts sinkt unser Puls und Blutdruck dagegen ab. Unsere „innere Uhr“ lässt sich aber auch justieren: Arbeitszeiten, regelmäßige Mahlzeiten, Hobbys und vor allem Tageslicht beeinflussen sie.

Da ist es ganz klar, dass Schichtarbeit in der Wechselschicht oder die Arbeit in sehr frühen oder späten Stunden eine Belastung für den Körper darstellen: Wer Schichtarbeiter ist, muss sich immer wieder neu anpassen und seinen biologischen Rhythmus finden. Flexibilität ist gefragt.

Zwar benötigt ein Schichtarbeiter genauso viele Kalorien und Nährstoffe wie ein „normaler“ Angestellter, die Verteilung der Mahlzeiten muss aber an die Arbeitszeiten angepasst werden.

Tipp 1: Regelmäßig essen!
Mahlzeiten sollten immer zur gleichen Zeit gegessen werden. So erkennt der Körper wenigstens beim Essen einen bekannten Rhythmus und kommt mit wechselnden Arbeitszeiten besser zurecht. Wenn es der Alltag zulässt, sollten fünf Mahlzeiten pro Tag gegessen werden, bei Nachtschicht sogar sechs. Grund: Wer zwischen den Mahlzeiten lange Abstände hat, bei dem sinkt der Blutzuckerspiegel. Das macht müde und schlapp.

Tipp 2: Mittag- und Abendessen sind Pflichtprogramm!
Die beiden Hauptmahlzeiten sind – auch bei Schichtarbeit – möglichst immer zur gleichen Uhrzeit wichtiger Bestandteil. Falls keine Kantine vorhanden ist, sollten daheim diejenigen Gerichte gegessen werden, die am Arbeitsplatz nicht in Frage kommen würden: frische Salate oder zum Beispiel gedünsteter Fisch.

Tipp 3: Viel trinken!
Mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag halten den Kreislauf in Schwung. Aber Vorsicht vor Kaffee und koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken. Beides sollte man spätestens vier bis sechs Stunden vor dem Schlafengehen trinken. Zwei bis drei Tassen Kaffee sind dabei am Tag völlig in Ordnung. Besser als Limonade und Cola sind natürlich Mineralwasser, Saftschorle und ungesüßter Tee.

Grundsätzlich gilt für alle – unabhängig von den Arbeitszeiten – die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V..

Die AOK Hessen bietet unterschiedliche Hilfestellungen und Beratungen, zum Beispiel das Gesundheitstelefon zum Thema gesunde Ernährung.

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Bunt und gesund

Bunt und gesund

(Mynewsdesk) 65 Rezepte für alle Jahreszeiten machen Lust auf „Superfood Salat“

Die vielfältige Mischung frischer Zutaten, raffinierte Dressings und Toppings lassen das einstige „Grünzeug“ zum beliebtesten Gericht der modernen Küche werden. Ob als leichte Vorspeise oder vollwertige Mahlzeit – das Gefühl, sich gut und gesund zu ernähren, wird durch das neue Buch von Dr. Barbara Rias-Bucher bestätigt.

Salat ist Vielfalt
Der aktuelle Trend zu gesunder Ernährung steigert auch das Interesse an raffinierten Salatrezepten. Vorbei sind die Zeiten als lieblos angerichtete Sättigungsbeilage oder fade Schlankheitskost. Verweist das Wort „Insalata“ noch auf seine ursprüngliche Herkunft aus gesalzenen, haltbaren Zutaten, verpassten amerikanische und mediterrane Einflüsse dem Salat eine wahre Frischzellenkur. Denn laut der Ernährungsexpertin und Kochbuch-Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher ist Salat das reinste „Superfood“: „Gesund essen heißt, mit einer Mahlzeit möglichst viele Bio-Aktivstoffe zu bekommen. Und diese Substanzen fürs intakte Immunsystem kommen vorwiegend in Pflanzen vor.“
Mit 65 Salat-Rezepten für alle Jahreszeiten und wertvollen Informationen zu Inhaltsstoffen und ihrer Wirkung folgt ihr neues Buch der leichten, modernen Küche. Darüber hinaus gibt es Tipps für den eigenen Anbau, die Zubereitung und die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten bunter Zutaten. „Salat ist Vielfalt, und Vielfalt auf dem Teller ist die beste Gewähr fürs Wohlbefinden.“

Bio-aktiv genießen
„Alles, was Pflanze ist, hat Mutter Natur vollgepackt mit den besten Stoffen für Körper, Geist und Seele“, weiß die renommierte Ratgeber-Autorin und bekennende Selbstversorgerin. Frische Salatblätter und Kräuter versorgen den Organismus mit sekundären Pflanzenstoffen für ein stabiles Immunsystem, und zwar weit effektiver als viele Pillen und Nahrungsergänzungsmittel, die von der Gesundheitsindustrie angepriesen werden.
Allein das eigentlich „Grüne“, der natürliche Farbstoff Chlorophyll, erhöht die Anzahl der roten Blutkörperchen und versorgt das Blut mit Sauerstoff. Wer täglich Salat isst und mit Fett spart, der hält seinen Blutdruck auf einem gesunden Maß. Zudem muss man bei Salat, Gemüse, Kräutern und Obst weder Risiken noch Nebenwirkungen befürchten. Bunte Zutaten liefern Vitamine und Mineralstoffe. Jedes Öl im Salat ist Vitamin-E-Spender, und speziell Olivenöl enthält Ölsäure für gesunde Blutgefäße, ein starkes Herz und einen ausgewogenen Cholesterinspiegel. Essig oder Zitrussaft regen die Verdauung an, Joghurt im Dressing spendet Calcium für gesunde Knochen, und Nüsse als Topping schenken noch ein Quantum wertvoller Fettsäuren.

Saisonal und regional essen
Um in den vollen Genuss des „Superfood Salat“ zu kommen, empfiehlt Dr. Barbara Rias-Bucher, Salat und Kräuter, Gemüse und Obst möglichst oft beim Biohändler zu besorgen. Denn Lebensmittel aus biologischem Anbau enthalten viel mehr sekundäre Pflanzenstoffe als konventionell angebaute: Pflanzen bilden diese Stoffe, um sich selbst gegen Fressfeinde und schädliche Umwelteinflüsse wie Infektionen oder UV-Licht zu schützen. Schirmt man sie zum Beispiel durch Pestizide gegen Schädlinge ab, bilden sie auch weniger Schutzstoffe. Hinzu kommt, dass Bio-Aktivstoffe in Gemüse, Obst und Kräutern umso besser verwertet werden können, je frischer die Lebensmittel sind – ein weiteres Argument fürs Kochen und Essen nach Saison und aus der Region.
Ob eigener Garten oder Urban Gardening – Salatpflanzen, Kräuter und Gemüse selbst zu ziehen, ist mittlerweile für viele Menschen ganz selbstverständlich. Und der Eigenanbau auf Terrasse und Balkon funktioniert fast nebenbei: Töpfe mit frischen Kräutern und ein paar Gemüsesorten, Salat im Balkonkasten oder Grünes auf der Fensterbank machen kaum Arbeit. So kann gesunde Ernährung eine ganze Menge Spaß machen.

Buch-Tipp:
Dr. Barbara Rias-Bucher: Superfood Salat. 65 Rezepte für alle Jahreszeiten. Mit basischen Salatrezepten zur Entsäuerung; Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2016, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 143 S. 14,95 Euro (D) / 15,40 Euro (A). ISBN 978-3-86374-293-5

Link-Empfehlungen:

* Mehr Informationen zum Ratgeber „Superfood Salat“
* Zur Leseprobe im PDF-Format
* Mehr zur Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher
* Zum Internetforum mit Dr. Barbara Rias-Bucher

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Die einfache Formel für gesunde Ernährung gilt für jedes Alter

Die einfache Formel für gesunde Ernährung gilt für jedes Alter

Gesunde Ernährung by www.heissmann.ch

Eine Ernährungsweise mit gesunden Esswaren. Am besten alles BIO.
Der Mensch ist ein Alles Verwerter. Unsere Spezies überlebt mit einer einseitigen Kost. So zum Beispiel essen wir Pflanzen oder aber nur Fleisch- und Milchprodukte.
Allerdings brauchen wir Kohlenhydrate, Eiweisse, Fett und jegliche Vitamine und Spurenelemente.
Mit einseitiger Kost fehlt uns garantiert ein Teil von den notwendigen, lebenswichtigen Stoffen. Deshalb kommen wir nicht um eine gesunde Ernährung herum welche aus Proteine, Lipide und Kohlenhydrate besteht.

Die ideale Zusammensetzung einer gesunden Ernährung für Menschen bis 50 Jahre ist:
55% Kohlenhydrate
30% Lipide
15% Proteine
Erstaunlicher Weise brauchen wir viele Fette, die in Nüssen oder gesunde Öle ( Z.B. reines natives BIO KOKOSÖL ).enthalten sind. Fette benötigt unser Organismus für den Zellaufbau. Diese Körperzellen sind die Bausteine unseres Lebens und zuallerletzt verantwortlich für Gesundheit und Vitalität.

Aber was ist ab 50?
Ab dem +/- 50-zigsten Lebensjahr ändert sich vieles.
Die Fettröllchen werden zu Fettrollen, die Vitalität schwindet langsam und unaufhaltsam und die Konfektionsgrössen erreichen schwindelnde Höhen.
Nun die Lösung, die uns von allen Seiten angepriesen wird – DIÄT & Einschränkungen: Low Carb Diät, Schlank im Schlaf, FDH (Friss die Hälfte), Kohldiät etc… AB 50 JAHREN ist die Freiheit des Essen vorbei – einschränken heisst die Devise.
Die heutigen Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft gehen weg von Diäten. Vergesst alles – es stimmt nicht. Wir brauchen ab 50 Jahren keine Diäten, keine Einschränkungen und keine Frusttage. Nein eine „richtige“, gesunde Ernährung, die kleine Umstellungen bedeuten und uns einen sicheren Erfolg schenken.

Was ist das Geheimnis der Ernährungsumstellung?
Nach 50 Jahren verlangsamen sich Stoffwechsel und Kalorienverbrauch (Nahrungsverwertung). Der Körper verliert ausserdem Muskelmasse, was ein natürlicher Vorgang ist. Weniger Muskelmasse bedeutet, dass wir nicht mehr so viel Nahrung brauchen.
Allerding steigt der Bedarf an Mineralstoffe und Spurenelemente vehement an. Diese sollten nicht nur in Tabletten oder sonstigen Pülverchen aufgenommen werden, sondern vor allem mit hochwertigen Produkten.

Die Formel für gesunde Ernährung ab 50 ist:
Mehr Eiweiss, Weniger Kohlenhydrate, mehr hochwertige Fette (z.B. Nativ BIO Kokosöl), mehr Flüssigkeit und mehr Bewegung.

Die Formel – Tagesbedarf ab 50 Jahren
30kcal/kg Körpergewicht
1g Protein/kg Körpergewicht
30ml Flüssigkeit/kg Körpergewicht
30 Minuten Bewegung, der den Puls in die Höhe schnellen lässt
Eine 60 Kilogramm wiegende Frau braucht z.B. 1800 kcal, 60 g Proteine und 1800 ml Flüssigkeit

Es wäre sehr schön, wenn ihr die Bewertungsfunktion auf unserer Webseite verwendet. Natürlich hoffen wir auf positive Kritik. Darüber hinaus sind wir für Anregungen sehr dankbar.
Euer Team von HEISSMANN
www.heissmann.ch

Gesunde Lebensmittel fair gehandelt
Wir favorisieren deshalb nur geprüfte Lebensmittel und Produkte aus aller Welt, denn Sie verdienen nur das Beste.
Wir achten darauf, dass unser Sortiment keine künstlichen Zusatzstoffe oder genmanipulierten Substanzen enthalten. Nicht nur unser Sortiment wählen wir mit Bedacht, sondern auch unsere Lieferanten.
Selbstverständlich liefern wir auch nach Deutschland und Österreich.
Ihr Heissmann Team

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Warum enthält Fertigessen so viele Zusatzstoffe?

Gesund versus praktisch. Ist das tatsächlich so einfach oder steckt mehr drin in Fertigprodukten? Und was sind denn eigentlich Zusatzstoffe?

Warum enthält Fertigessen so viele Zusatzstoffe?

Welche Inhaltsstoffe enthält Fertigessen? (Bildquelle: @shutterstock.com)

Convenience-Food liegt voll im Trend
In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen, hoch individuell sein und darf dabei so gut wie keinen Aufwand produzieren. Was für viele technische Geräte und Produkte gilt, gilt mittlerweile auch für die Lebensmittelindustrie. Viele Verbraucher möchten eine warme Mahlzeit, ohne kochen zu müssen. Diesen Trend haben die Konzerne schon längst erkannt und bieten mannigfaltige Lösungen an, um ohne Talent und Schnippelei zum mehrgängigen Menü zu kommen. Teilweise benötigt man noch nicht einmal eine komplette Küche. Ein Mikrowellenherd oder ein Backofen ersetzen Töpfe und Bräter. Doch sind diese Fertigprodukte auch lecker – und vor allem gesund?

Fertigprodukte machen fix und fertig
Fertigprodukte sind total praktisch und von gleichbleibender Qualität, Farbe, Form und Geschmack. Wenn man einmal sein Lieblingsessen gefunden hat, gibt es so gut wie keine bösen Überraschungen. Denn die exakten Rezepturen und das Qualitätsmanagement des Herstellers sorgen dafür, dass eine gleichbleibende Qualität gewahrt wird. Klingt ja erst mal gut.
Doch wer einen Obstbaum im Garten hat, weiß, dass nicht jede Frucht gleich aussieht und gleich schmeckt. In der Natur gibt es viele Faktoren, die sich auf das Produkt auswirken. Industriell hergestellte Nahrung kennt diese natürlichen Einflüsse nicht. Und es kommt noch besser: Hochwertige Rohstoffe sind für die Herstellung von Fertigprodukten nicht zwingend notwendig, denn es steht ja die komplette Palette der Lebensmittelchemie zur Verfügung, um Geschmack, Geruch und Aussehen zu designen. Dass das für den Konsumenten nicht gut ist, liegt auf der Hand. Allgemein lässt sich sagen, dass die Gerichte umso ungesünder sind, je länger sie haltbar und je einfacher sie zuzubereiten sind. Komplette Gerichte, die monatelang ungekühlt gelagert werden können, enthalten oftmals nahezu keine Vitamine, Mineralstoffe oder sonst etwas Gesundes. Stattdessen enthalten sie meist viele Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.

Was ist denn eigentlich da drin?
Die Palette an Zusatzstoffen, die die Gerichte ansprechend aussehen lassen und ihnen einen bestimmten Geschmack verleihen, ist groß. Neben Zutaten, die auch in herkömmlich zubereiteten Gerichten vorkommen, gibt es viele künstliche Inhaltsstoffe aus dem Chemiebaukasten.

Einer der gängigsten konventionellen Inhaltsstoffe, besonders bei Tiefkühlgerichten, ist Fett. Es eignet sich hervorragend als Geschmacksträger und ist darüber hinaus noch günstig. Also Eigenschaften, die Fett für die Lebensmittelindustrie nahezu unverzichtbar machen. Ein weiterer Vertreter der Gattung der natürlichen Zutaten ist Zucker – häufig auch in Gerichten, in denen man den Süßmacher gar nicht erwarten würde. Hinter vielfältigen Begriffen, wie Glukosesirup, Maltodextrin, Maltose, Glukose, Saccharose, Fruktose, Dextrose, „versteckt“ sich der Dickmacher. Zucker ist zwar nicht per se schlecht, aber zu viel der weißen Körner schadet der Gesundheit. Und wenn auf Zucker verzichtet wird, dann häufig zugunsten von Zuckerersatzstoffen. Hier werden aus Kostengründen oftmals Stoffe verwendet, die mitunter lieber im Giftschrank bleiben sollten (z. B. Aspartam, Saccharin, Cyclamat) anstatt auf Produkte aus der Natur zurückzugreifen (z. B. Stevia, Xylit oder Ahornsirup). Aber Vorsicht: Die alternativen Süßungsmittel sind nicht einfach miteinander zu vergleichen, da die einen keine Kalorien liefern, Ahornsirup dagegen schon.
Um den Geschmack von verarbeiteten Rohstoffen wieder in das Produkt zu bekommen, sind viele Farbstoffe (z. B. E 102, E 104, E 110) und Aromastoffe (z. B. Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma) notwendig. Diese Aromastoffe werden in der Regel von Mikroorganismen wie Schimmelpilzen hergestellt und teilweise sogar gentechnisch manipuliert. Doch diese Zusatzstoffe sorgen nicht nur dafür, dass beispielsweise der Erdbeerjoghurt eine schöne rosa Farbe hat und nach süßen Erdbeeren schmeckt, sondern machen häufig auch noch krank. Besonders Kleinkinder und ältere Menschen reagieren auf diese Stoffe häufig allergisch.

Wie kann ich mich gesund ernähren?
Es ist, wie gesagt, nicht schlimm sich hin und wieder eine Tiefkühlpizza oder eine Tütensuppe zu machen. Auch auf komplette Gerichte zur Zubereitung in der Mikrowelle kann ab und zu zurückgegriffen werden. Aber das sollte auf jeden Fall die Ausnahme bleiben. Nimmt man sich die Zeit, frisch zu kochen, hat das in vielerlei Hinsicht Vorteile: Es ist gesünder, schmeckt besser und ist in der Regel sogar günstiger.

Die AOK Hessen bietet übrigens auch eine Ernährungsberatung an. Alle notwendigen Informationen gibt es auf: AOK-Hessen.de

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