Schlagwort: Geschmack

Wieviele würden Babynahrung in der Mikrowelle zubereiten?

Ergebnisse einer repräsentativen Moebel24-Umfrage

Wieviele würden Babynahrung in der Mikrowelle zubereiten?

Gekocht wird mit dem Herd, aufgewärmt in der Mikrowelle (Bildquelle: Shutterstock, goffkein.pro)

Berlin, Dezember 2019 – Nützlicher Küchenhelfer oder vitamin- und gesundheitsschädigende Strahlenkanone? Moebel24 wollte wissen, was die Menschen hierzulande über die Mikrowelle tatsächlich denken, ob und welche Mythen sich noch immer halten und wie weit sie der Mikrowelle über den Weg trauen, wenn es um Babynahrung geht.

Die heutige Mikrowelle ist ein wahrer Tausendsassa. Aufwärmen, Kochen, Dampfgaren, Auftauen und Grillen: Kaum etwas, was der Küchenhelfer – der bald seinen 65. Geburtstag feiert – nicht kann. Anlass für das Vergleichsportal Moebel24.de, mittels einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage* herauszufinden, wie die Menschen über den Einsatz einer Mikrowelle in ihrer Küche denken und wofür sie genutzt wird.

Gekocht wird mit dem Herd, aufgewärmt in der Mikrowelle

Auch wenn Mikrowellen kochen können, die weitaus meisten Teilnehmer (80,7%) nutzen den Herd dafür. Nur 4,8% der Umfrageteilnehmer verwenden fürs Kochen hauptsächlich die Mikrowelle. Ihr Aufgabenschwerpunkt liegt beim Aufwärmen. Rund die Hälfte der befragten Haushalte wärmt Speisen in der Mikrowelle auf, immerhin 36,3% nutzen den Herd. Die anderen Prozente verteilen sich auf Backofen, Dampfgarer und sonstige Geräte.

Interessant: Oftmals wird die Mikrowelle nicht für die Zubereitung von Lebensmitteln verwendet. So erhitzen rund 20% der Haushalte beispielsweise Kirschkernkissen mit dem Küchenhelfer oder desinfizieren ihre Putzlappen.

Wofür nutzen Sie eine Mikrowelle hauptsächlich? (mit Mehrfachantworten)*

Gerichte (wieder) aufwärmen: 50,7%
Kirschkernkissen erwärmen oder Putzlappen desinfizieren: 18,1%
Ich benutze generell keine Mikrowelle: 17,0%
Zum Auftauen: 16,4%
Getränke erhitzen: 13,5%
Zum Kochen: 8,9%
Sonstiges: 0,8%

Fakten versus Fiktion: Vitaminkiller und gesundheitsgefährdend?

Wenn Putzlappen in der Mikrowelle desinfiziert, also Keime abgetötet werden können, was geschieht dann erst mit Vitaminen und Nährstoffen? Immerhin knapp 20% der Befragten ist der Meinung, dass die Zubereitung in der Mikrowelle für Lebensmittel sogar schonender ist, als im Kochtopf. Und rund die Hälfte sieht keine Unterschiede. Ein Drittel glaubt, dass durch die Mikrowelle mehr Nährstoffe und Vitamine verloren gehen als beim Herd.

Doch was stimmt? Vitamine werden tatsächlich in der Mikrowelle zerstört, allerdings ebenso beim Kochen auf dem Herd. Denn viele Vitamine sind nicht hitzebeständig. Je länger der Garprozess bei hoher Temperatur anhält, desto weniger Vitamine bleiben generell im Essen. Sind die Vitamine wasserlöslich, werden die Nahrungsmittel in der Mikrowelle schonender zubereitet. Lebensmittel mit wichtigen Antioxidantien sind dagegen besser im Kochtopf oder Backofen aufgehoben. Es kommt also vor allem darauf an, welche Lebensmittel mit welcher Methode zubereitet werden.

In puncto Geschmack, bei dem es weniger um Mythen und wissenschaftliche Fakten geht, sondern um das eigene Empfinden, wird der Herd mit 45,8% eher bevorzugt. Aber, immerhin 42,1% finden, dass die in der Mikrowelle zubereiteten Speisen genauso gut, 12,1% sogar, dass sie besser schmecken.

Was denken Sie über das Zubereiten und Aufwärmen von Speisen in einer Mikrowelle in puncto Nährstoffe/ Vitamine?*

Besser als bei einem Herd: 19,6%
Genauso wie bei einem Herd: 47,3%
Schlechter als bei einem Herd: 33,1%
Summe: 100,0%

Was denken Sie über das Zubereiten und Aufwärmen von Speisen in einer Mikrowelle in puncto Geschmack?*

Besser als bei einem Herd: 12,1%
Genauso wie bei einem Herd: 42,1%
Schlechter als bei einem Herd: 45,8%
Summe: 100,0%

Die Skepsis bleibt

Doch auch wenn fast 70% glauben, dass die Mikrowelle in puncto gesunde Ernährung besser oder zumindest genauso gut wie der Herd abschneidet, restlos überzeugt scheinen sie nicht zu sein. Denn Moebel24 hakte nach und wollte wissen, ob die Umfrageteilnehmer dem praktischen Küchenhelfer auch Babynahrung anvertrauen würden. Keine Bedenken hatten dann tatsächlich nur 32,8%. Ein bisschen Skepsis bleibt wohl doch.

Würden Sie für ein Baby Babynahrung in einer Mikrowelle zubereiten oder aufwärmen?*

Nein, auf keinen Fall: 42,4%
Ja, ich habe keine Bedenken: 32,8%
In Ausnahmefällen schon: 24,8%
Summe: 100,0%

Dies gilt auch bezüglich der Sicherheit von Mikrowellengeräten. Denn nur 37,2% der Befragten glaubt, dass von dem Küchenhelfer absolut keine Gefahr ausgeht. Fast zwei Drittel stehen dem Gerät weiterhin mal mit mehr, mal mit weniger Skepsis gegenüber. So vermuten 29%, dass der Betrieb einer Mikrowelle „zumindest ein bisschen“ die Gesundheit gefährden kann. Knapp 12%, dass es in der Nähe der Mikrowelle gefährlich ist und immerhin rund 15%, dass die Geräte nicht genügend abgeschirmt sind und austretende Mikrowellen-Strahlung die Gesundheit gefährdet.

Fakt ist, dass die namensgebenden Mikrowellen generell für biologische Zellen gefährlich sind. Daher sind die Mikrowellengeräte auch gut abgeschirmt, damit keine Strahlen nach außen dringen können. Dennoch können wohl einige Strahlen durch das Türgitter entweichen. Diese lägen aber bereits in unmittelbarer Nähe des Gerätes nur bei einem minimalen Bruchteil der zulässigen Emissionswerte. Also geht nach aktuellem wissenschaftlichen Stand von intakten Geräten keine Gefahr aus.**

Glauben Sie, dass der Betrieb einer Mikrowelle wegen der Mikrowellen-Strahlung die Gesundheit direkt gefährdet?*

Nein, durch gute Abschirmung verlässt keine Strahlung das Gerät: 37,2%
Vielleicht ein bisschen: 29,0%
Ja, austretende Mikrowellen-Strahlung gefährdet die Gesundheit: 14,4%
Ja, aber nur in der Nähe der Mikrowelle: 12,1%
Nur bei günstigen Geräten besteht Gefahr, teure sind unbedenklich: 7,3%
Summe: 100,0%

Damit punktet die Mikrowelle: Zeit- und Energieersparnis

Zugleich scheinen die praktischen Vorteile einer Mikrowelle mögliche Bedenken zu überwiegen. Denn fast 60% der Befragten nutzen eine Mikrowelle mindestens einmal in der Woche, 22,4% selten und nur 18,1% nie.

Wie häufig benutzen Sie eine Mikrowelle?*

Sehr häufig (ein- bis mehrmals täglich): 15,1%
Häufig (3-4 mal in der Woche): 18,4%
Manchmal (durchschnittlich 1x die Woche): 26,0%
Selten (alle paar Wochen): 22,4%
Nie: 18,1%
Summe: 100,0%

Vor allem der Zeitgewinn wird dabei von vielen (41,1%) hervorgehoben. Aber auch Energieeinsparung und weniger Arbeit stehen weit oben in der Liste der Vorteile einer Mikrowelle.

Welche Vorteile sehen Sie bei der Benutzung einer Mikrowelle? (mit Mehrfachantworten)*

Schneller beim Auftauen und Zubereiten: 41,1%
Ist energiesparender: 20,8%
Weniger Arbeit beim Auftauen und Zubereiten: 18,1%
Platzsparender z.B. gegenüber Herd/ Backofen: 9,6%
Gesünderes Aufwärmen oder Zubereitung von Speisen: 5,8%
Sonstiges: 0,4%
Ich sehe keine Vorteile: 23,9%

Kein Wunder, dass der praktische Küchenhelfer sich gegen alle Mythen und Bedenken durchgesetzt hat. Alles Gute zum Geburtstag.

* Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys im Nov/Dez 2019 mit 1.002 Umfrageteilnehmern (repräsentativ). Rundungsdifferenzen möglich
** www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/mikrowelle-wellen-kueche-schaedlich-umweltkommissar-100.html

Bildquelle: Shutterstock, goffkein.pro

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WENN PARMIGIANO REGGIANO AUF FISCH, FLEISCH UND DESSERTS TRIFFT

Es ist ein Mythos, dass Parmigiano Reggiano nicht zu Fisch und Meeresfrüchten passt. Das Consorzio del Formaggio Parmigiano Reggiano sowie weltweite Spitzenköche – darunter auch der italienische Sternekoch Luca Marchini – klären jetzt auf.

WENN PARMIGIANO REGGIANO AUF FISCH, FLEISCH UND DESSERTS TRIFFT

Parmigiano Reggiano

Parma, 10. Mai 2019 – Der Schlüssel zum Erfolg von Parmigiano Reggiano, der einflussreichsten g.U.-Marke (geschützte Ursprungsbezeichnung) der Welt, ist seine Vielseitigkeit. Parmigiano Reggiano wird in der Küche nicht nur für das traditionelle „Bestreuen“ der ersten Menü-Gänge verwendet, sondern auch um Fisch, Fleisch und sogar Desserts einen besonderen Charakter zu verleihen.

Dank der verschiedenen Reifegrade gibt es für jeden Geschmack und jede Gelegenheit einen passenden Parmigiano Reggiano. Je nach Reife schmeckt Parmigiano Reggiano mehr oder weniger würzig, weshalb er in unterschiedlichsten Gerichten und Kombinationen zum Einsatz kommt. Ein „junger“ Parmigiano Reggiano Nuovo, der 12 Monate reift – zart, mit einem Hauch von Milch, Joghurt und frischem Obst – eignet sich ideal als Zutat für Salate. Der Stravecchio (36 Monate gereift) wiederum hat ein kräftigeres Aroma – mit Noten von Gewürzen, Nüssen und Fleischbrühe – und ist die ideale Zutat für gefüllte Teigwaren oder zum Abschluss einer Mahlzeit mit Obst und Honig. Zusammen mit einem komplexen Wein, einem guten Marsala oder einem Trentino Grappa sorgt er für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Die Vielfalt von Parmigiano Reggiano spiegelt sich auch in internationalen Küchen wider. Japanische Köche geben mit Parmigiano Reggiano ihren Gerichten einen Hauch von Umami. So verwendet das Restaurant Alfredo alla Scrofa, in seiner weltweit bekannten Fettuccine Alfredo als Hauptzutat Parmigiano Reggiano. Bei diesem einfachen und dennoch sensationellen Gericht werden Fettuccine, Parmigiano Reggiano und Butter gemischt. Bekannt wurde Fettuccine Alfredo bereits in den frühen zwanziger Jahren durch die Hollywood-Stummfilmstars Douglas Fairbanks und Mary Pickford.

Aber was hat es mit dem Mythos auf sich, dass Parmigiano Reggiano und Fisch zusammen ein kulinarisches No-Go sind? Diese Kombination ist nämlich alles andere als gewagt. Nicht umsonst wird in Frankreich zu Schalentieren Sauce Mornay serviert, die mit Butter, geriebenem Parmigiano Reggiano oder Emmentaler zubereitet wird. Nordeuropäer hingegen lieben es, Parmigiano Reggiano über Nudeln mit Meeresfrüchten zu reiben. Auch die Küche des Nahen Ostens verwendet häufig die sauren Noten von Milchprodukten (wie Joghurt), um den reichhaltigen und fettigen Geschmack einiger Fische auszugleichen. Es ist und bleibt eine Frage des Geschmacks!

„Parmigiano Reggiano ist nicht nur ein hervorragendes, sondern vor allem ein äußerst vielseitiges Produkt“, betont Luca Marchini, Sternekoch in Modena und Präsident von JRE Italia (Jeunes Restaurateurs). „Einige traditionellere Gerichte der italienischen Küche kombinieren Fisch und Käse. Um nur eines zu nennen: gefüllte Calamari. Diese können mit einer Mischung aus Petersilie, Knoblauch, Ricotta, Parmigiano Reggiano und gehacktem Tintenfisch gefüllt werden. Aber auch die neue kreative Küche liebt diese Kombination. Ich kann mir beispielsweise sehr gut vorstellen, einen auf einem Kamado gegrillten Tintenfisch mit einer dünnen Schicht aus Parmigiano Reggiano, Mehl, Butter und Lakritze zu vervollständigen. Auch Fisch-Risottos können hervorragend mit Parmigiano Reggiano eingerührt werden. Bis vor Kurzem hatte ich auf meiner Speisekarte ein Risotto mit einem Extrakt aus im Ofen gebackenem Lauch, Rucola, Sahne von 24-monatigem Parmigiano Reggiano, Austern und Rhabarber. Heute, im Restaurant L’Erba del Re, ist Parmigiano Reggiano auch ein Pre-Dessert-Gericht: „Späne von Parmigiano“. Hierbei handelt es sich um eine Schale aus weißer Schokolade, einem Herz aus 30-monatigem Parmigiano Reggiano und schwarzer Kirschmarmelade (ohne Zusatzstoffe und Zucker) sowie traditionellen Balsamessig aus Modena. Die 30-monatige Reifezeit des Parmigiano Reggiano ist bei diesem Dessert elementar, um eine noch bessere Textur und Komplexität im Mund zu erreichen“, schließt Luca Marchini.

Die Vielfalt von Parmigiano Reggiano spiegelt sich auch in der Nachfrage wider. Mit einem Umsatz von 2,4 Milliarden Euro in 2018 sowie einem Exportanteil von mehr als 40% (+ 5,5% gegenüber 2017) und 3,7 Millionen produzierten Rädern (+ 1,35% gegenüber 2017) ist Parmigiano Reggiano längst fester Bestandteil internationaler Küchen.

www.parmigiano-reggiano.it

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Spargel ist spitze! Knorr startet die Saison 2017

Spargel ist spitze! Knorr startet die Saison 2017

Hamburg, Februar 2017 – wenn die Sonne im Frühling kräftiger und die Natur grüner wird, dann fiebern Spargelfans dem Start der Saison entgegen. Meist beginnt die Ernte des feinen Gemüses Ende April und geht traditionell bis zum 24. Juni, dem sogenannten Johannistag. Auf den Tisch kommt das Lieblingsgemüse der Deutschen oft als klassische Variante, meist begleitet von Kartoffeln und Schinken. Zunehmend probieren viele Köche aber auch kreative Rezepte mit den gesunden Stangen aus – etwa Pizza und Suppen mit asiatischem Flair. Entdecken Sie moderne Rezeptideen mit der Frühlingsdelikatesse und erfahren Sie, warum Spargel nicht gleich Spargel ist und, die grünen Stangen perfekt für die schnelle Küche sind.

Vielfältige Saucen – von klassisch bis modern

Geschmäcker sind verschieden – das gilt auch für Spargelliebhaber. Die wohl beliebteste Art, das gesunde Gemüse zu genießen, ist die Kombination von zarten Stangen und herrlich duftender Sauce Hollandaise. Mit Dill, Kerbel, Schnittlauch und Petersilie sorgt die KNORR Feinschmecker Sauce Hollandaise mit Frühlingskräutern für aromatische Abwechslung. Die Saucen sind tafelfertig im Tetrapack oder im Beutel zum einfachen Selbstanrühren, selbstverständlich auch als kalorienarme Variante, erhältlich. Kleiner Tipp: Die Hollandaise-Saucen sind die ideale Grundlage für außergewöhnliche Rezeptideen. Frischer Ingwer oder würziges Pesto zaubern im Handumdrehen einen spannenden kulinarischen Kick in die Sauce. Damit Sie noch mehr Spaß am Ausprobieren haben, stehen die tafelfertige KNORR Sauce Hollandaise und die KNORR Sauce Hollandaise light in diesem Jahr als Aktionspaket mit 20 Prozent mehr Inhalt im Regal.

Von grün bis violett – bunte Spargelvielfalt

Grün, weiß, violett – Spargel unterscheidet sich nicht nur in der Farbe, sondern auch im Geschmack. Dabei sind die Stangen genau genommen alle gleich, sie werden nur anders angebaut. Die weißen Stangen werden auch Bleichspargel genannt und sind so hell, weil sie komplett unter der Erde wachsen. Sie schmecken mild mit einer leichten Bitternote. Eher selten findet man bei uns violetten Spargel. Bei dieser Sorte hat sich der weiße Spargel seinen Weg durch die Erdoberfläche gebahnt und verfärbt sich durch den Kontakt mit Licht violett. Er ist geschmacklich süßer und würziger als die weiße Variante. Grüne Stangen wachsen gänzlich überirdisch, da sie der Sonne ausgesetzt sind, entwickeln sie für die Photosynthese Chlorophyll – und nehmen eine grüne Farbe an. Sie schmecken intensiv und ein wenig nussig. Aber egal, welche Sorte präferiert wird, alle eignen sich zum Kochen, Dünsten Backen und Braten. Ein bis zwei Tage können sie, ungeschält und in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank, gut aufbewahrt werden. Bei der Verarbeitung hat der grüne Spargel einen attraktiven Vorteil: Nur das untere Drittel muss geschält werden.

Tipps für die Spargelküche – kochen wie die Profis

Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso beim Restaurantbesuch die Spargelstangen so makellos aufgereiht auf dem Teller liegen? Ganz einfach: Der Koch hat offenbar einen simplen, aber sehr effektiven Trick angewendet: das Päckchen-Paket. Wie Sie Ihren Spargel gut verschnürt und nach der Kochzeit ganz leicht auf Ihrer Lieblingsplatte wie ein Profi anrichten können, verrät die Schritt für Schritt-Anleitung von Knorr. Für den maximalen Genuss finden Sie hier noch weitere praktische Tipps: Etwa, warum Sie Ihren Spargel unbedingt zum Quietschen bringen sollten, und mit welchen Zutaten er beim Kochen sein volles Aroma entwickelt.

Über Knorr
1838 vom Heilbronner Kaufmann Carl Heinrich Theodor Knorr ins Leben gerufen, ist Knorr heute die größte Unilever-Marke mit einem jährlichen Absatz von über vier Milliarden Euro. Knorr steht an achter Stelle unter den Verbrauchsgütermarken, für die sich Konsumenten weltweit am häufigsten entscheiden (laut Kantar Worldpanel). Knorr Produkte sind in 87 Ländern rund um den Globus erhältlich. Mehr als 320 Millionen Menschen genießen jeden Tag ein Produkt von Knorr. In Deutschland umfasst das Sortiment rund 400 unterschiedliche Artikel, darunter nützliche Küchenhelfer wie Fix-Produkte, Suppen, Saucen, Bouillons, Salatdressings und schnelle Fertiggerichte. Rund 300 Chefköche aus 48 Nationen entwickeln die Produkte und verbessern bestehende Rezepturen. Damit ist Knorr weltweit einer der größten Arbeitgeber für Profiköche. Im Rahmen der „Partnerschaft für Nachhaltigkeit“ mit Lieferanten und Landwirten hat Knorr es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 100 Prozent der landwirtschaftlichen Rohwaren für seine Produkte nachhaltig zu beschaffen. Weitere Informationen unter www.knorr.de

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Vielfältiger Backblog geht online

Von A wie Apfel-Kekse bis Z wie Zebra-Torte

Vielfältiger Backblog geht online

Auf das schon lange erfolgreiche Instagram-Profil der Back-Bloggerin Tina Scheu folgt heute die Veröffentlichung des vielversprechenden Blogs Küchenmomente.de, der durch abwechslungsreiche Backideen, aber auch Anregungen zu den Themen Desserts, Getränke und Geschenke aus der Küche vorstellt. Das Besondere: alle Rezepte sind sofort ausdruckbar, sodass der nächste Geburtstag oder Kaffeekranz mit Sicherheit zum Erfolg wird. Und als Hundebesitzerin vernachlässigt Tina Scheu natürlich auch nicht ihre Fellnasen – sogar Hundekekse und -torten sind im Repertoire vom Küchenmomente-Blog enthalten. Inspiration findet die Bloggerin besonders in alten Backbüchern, aber auch auf anderen Blogs. „Backen mich entspannt und mir wirklich riesigen Spaß macht. Für mich der perfekte Ausgleich zu meinem Job in unserer Werbeagentur“.

Ob Brot oder Baklava, Pralinen oder Pies – Küchenmomente.de umfasst ein breites Sortiment für jeden Geschmack. Weitere Informationen zum Küchenmomente-Blog sind zu finden unter:
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Ein Blog zum Thema Backen, Desserts, Getränke und Geschenke aus der Küche.

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BRAIN erhält Schlüsselpatent in den Vereinigten Staaten

(Mynewsdesk) • Technologie zur Identifizierung von natürlichen Inhaltsstoffen und innovativen Lösungen für moderne Lebensmittel
• Neue Generation der Zellkulturtechnologie für die verlässliche Evaluierung menschlichen Geschmacksempfindens

Zwingenberg 03. August, 2016: Das Bioökonomieunternehmen BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), gibt heute die Erteilung des US-Patents 9,404,080 mit dem Titel „Human taste cells capable of continuous proliferation“ bekannt. Dies verleiht der BRAIN AG die Nutzungsrechte zur Untersuchung der Mechanismen der Geschmacksmodulation und für die Suche nach neuen natürlichen Geschmacksmolekülen in den USA. Weitere Patentanmeldungen aus einem PCT Verfahren heraus sind im Evaluierungs- und Erteilungsprozess. Die Zellen und Technologien basierend auf menschlichen Geschmackszellen, die im Rahmen dieses Patents entwickelt wurden, werden in mehreren strategischen Kooperationen mit führenden Industriepartnern angewendet, um Inhaltsstoffe für Lebensmittelformulierungen zu entwickeln die den Geschmack verbessern und gleichzeitig helfen den Kalorien- und Salzgehalt reduzieren.

Viele Länder beginnen zusätzliche Lebensmittelsteuern auf hochkalorische Nahrungsmittel zu erheben. Mexiko führte bereits 2014 eine Zuckersteuer ein, Großbritannien beschloss unlängst, diese bis April 2017 ebenfalls einzuführen, nicht zuletzt da die Folgen des Überkonsums von Fett, Salz und Zucker die Gesundheitssysteme der Staaten massiv ökonomisch belasten. In einer gemeinsamen Studie der BRAIN mit Dr. Toni Meier an der Universität Halle-Wittenberg, die 2015 in der wissenschaftlichen Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde, wird aufgezeigt, dass die Kosten von Fehlernährung allein in Deutschland bis zu 16,8 Mrd. EUR pro Jahr betragen würden. Der Bedarf der Lebensmittelindustrie natürliche Inhaltsstoffe zu entwickeln, welche dazu beitragen Zucker, Fett oder Salz in ihren Lebensmittel- und Getränkezubereitungen zu reduzieren, ist immens. Für solche Ansätze werden innovative und verlässliche Technologien benötigt.

Konventionelle, rekombinante Screening-Technologien unter Verwendung vereinfachter und sehr limitierter Zellmodelle, führten in der Vergangenheit zwar zur Entdeckung einiger weniger Geschmacksmodulatoren, zeigten jedoch erhebliche Nachteile und werden von der Lebensmittelbranche nicht mehr akzeptiert. Idealerweise sollten menschliche Geschmackszellen verwendet werden, um die Komplexität der menschlichen Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren möglichst authentisch nachzubilden.

Normalerweise sind menschliche Geschmackszellen kurzlebige Zellen, die sich in vitro kaum vermehren. Bevor BRAIN eigene menschliche Geschmackszelltechnologien (HTC) etablierte, war die Nutzung von menschlichen Geschmackszellen als Modell nicht möglich, weil es keine homogenen, proliferierenden Zelllinien mit definierten Eigenschaften gab. Letzteres ist eine Voraussetzung, um umfassende Forschungs- und Entwicklungsprogramme zu etablieren.

Die Wissenschaftler der BRAIN haben ein Verfahren erfunden und etabliert, um langlebige primäre menschliche Geschmackszellen zu erhalten und eine Patentanmeldung mit den resultierenden Zelllinien eingereicht (WO 2013/160415). Fortschritte mit dieser Technologie führten bereits zur Entwicklung diverser menschlicher Geschmackszelllinien, welche neue Einblicke in die Mechanismen der Geschmackswahrnehmung liefern und die Identifizierung neuer Geschmacksmodulatoren z.B. für Bitter-, Süß-, Umami-, Sauer, Salz- und sogar Fettgeschmack ermöglichen sollen. Das erteilte US-Patent enthält Ansprüche, welche die Verwendung dieser proprietären Zelllinien zu Screeningzwecken umfassen. Die Erteilung des parallelen Patents in Europa (EP 2.841.565) wird in Kürze erwartet.

„Für die Etablierung menschlicher Geschmackszelllinien werden Zungenbiopsien von freiwilligen Spendern verwendet. Ausgehend davon haben die Wissenschaftler bei BRAIN ein Verfahren entwickelt, die Proliferation der Zellen derart zu verlängern, dass nun ausgewählte Geschmackszelllinien an Laborbedingungen angepasst sind und Screeningprogramme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren im Hochdurchsatzformat ermöglichen. Diese Zelllinien sind zur Untersuchung von Geschmacksantworten geeignet und liefern wertvolle Erkenntnisse über die Geschmacksrezeption des Menschen und in die Mechanismen der Signalweiterleitung”, erklärt Dr. Katja Riedel, Projektleiterin bei BRAIN.

„Wir sind stolz darauf, dass wir ein Patent auf unsere stabil proliferierenden, natürlichen Geschmackszellen erhalten haben. Die stetige Fortentwicklung unserer proprietären Geschmackszelltechnologie “ScreenLine”, hat es uns bereits ermöglicht, neue, natürliche, geschmacksmodulierende Inhaltsstoffe für die Lebensmittelindustrie zu entwickeln”, fügt Dr. Michael Krohn, Executive Vice President und Unit Head BioActives bei BRAIN hinzu. „Ausgehend von Industrie und Politik existiert ein extremer Bedarf nach neuen Lebensmittelinhaltsstoffen mit dem Ziel der Verminderung von Kalorien- und Salzzufuhr und der Verbesserung von Lebensmittelrezepturen.“
„Für BRAIN ist die Geschmackszelltechnologie eine wichtige Säule in unserer Unternehmensstrategie“, sagt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN. „Es ist bereits gelungen, uns mit mehreren strategischen Kollaborationspartnern zusammenzuschließen, um die Technologie zur Identifizierung einer neuen Generation natürlicher geschmacksmodulierender Verbindungen anzuwenden. Das Schutzrecht war jedoch nur ein Grundbaustein im Entwicklungsprozess der menschlichen Geschmackszelltechnologien, welcher uns die Ausweitung unseres Geschäfts auf weitere industrielle Kooperationen ermöglichen soll.”
Das Portfolio der BRAIN enthält mehr als 350 Patente und Patentanmeldungen mit Ansprüchen auf proprietäre Technologien sowie Naturstoffe in verschiedenen Anwendungsfeldern.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Der Leitfaden zum Wein verkosten

Probieren Sie die COS (Color – Odor – Sapor) Methode!

Der Leitfaden zum Wein verkosten

Mit der COS Methode Wein verkosten

Wein sollte man immer mit allen Sinnen genießen. Unsere Hauptsinnesorgane beim Geschmack sind das Auge, die Nase und der Gaumen. Das Auge isst bekanntlich mit und beim Wein trinkt es eben auch mit. Der Geschmack am Gaumen hat gleichzeitig auch viel mit dem Geruch zu tun, denn ohne den richtigen Duft gibt es kein Geschmackserlebnis. Aus diesem Grund nutzen Weinliebhaber bewusst alle wichtigen Sinne um den Wein bewerten und genießen zu können. Dazu die Reihenfolge im Einzelnen.

Das C steht für Color, also die Farbe des Weins. Die Farbe sagt uns schon sehr viel über den Wein und was wir zu erwarten haben. Ein helles, strahlendes rot zeugt eher von einem eleganten und filigranen Rotwein. Ist das rot bräunlich, dann hat der Wein meist schon ein gewisses Alter und man darf keine frische Frucht mehr erwarten. Viele Menschen mögen am liebsten dunkle, brombeerfarbige Rotweine, da diese meist auch sehr fruchtig und voll schmecken. Wenn der Rand aufgehellt erscheint, dann sind es Reiferänder die davon zeugen, dass der Wein schon etwas älter ist. Dunkle, fast Orangefarbene Weißweine sind entweder schon etwas reifer oder zählen zu den schweren Weißweinen. Helle Strohgelbe Weißweine sind meist auch frisch und klar im Geschmack. Bei Rosé können wir an Hand der Farbe gleich zwischen zwei Roséweinen unterscheiden. Die pinkfarbenen roten Rosés sind nach der Saftabzugsmethode erstellt. Hier erwarten uns in der Regel fruchtige Weine mit viel Aroma. Die Lachsfarbenen Rosés werden erst nach zwei bis drei Tagen auf der Maische abgepresst, was oft frischere und elegantere Rosés ergibt. Über die Farbe lässt sich also schon sehr viel über den Wein erfahren. Wenn Sie Wein bestellen , ist dieser meist noch ungeöffnet in der Flasche und somit ist die Farbe oft Ihr erster Eindruck und der ist bekanntlich immer wichtig.

Kommen wir zum zweiten Punkt dem O, das steht für Odor und somit den Geruch oder den Duft des Weins. Wobei der Geruch treffender ist, denn nicht nur die Düfte sondern auch die Fehlnoten machen eine Aussage über den Wein. Der kann ja nicht nur duften sondern auch muffig oder nach Kork riechen. Der Geruch des Weins ist wichtiger als viele denken, denn er hat auch einen realen Einfluss auf den wahrgenommenen Geschmack des Gaumens. Im ganzen Leben begleiten uns Gerüche noch stärker als der Geschmack. Gerüche vermitteln uns unzählige Informationen und beeinflussen dabei sogar unsere Gefühle und Erinnerungen. Angenehme Düfte lösen Wohlbehagen aus und unangenehme Düfte warnen uns. Machen Sie die Probe und verkosten Sie mal einen Wein ohne Geruch, indem Sie sich die Nase zuhalten. Der Geschmack ist dann wie betäubt und von Genuss kann keine Rede mehr sein. Doch wir reden hier ja über die wohlriechenden Aromen des Weins. Bei gutem Rotwein erkennt man meist zuerst die Beerenaromen von Brombeere bis Himbeere oder Dörrpflaume kann hier alles dabei sein. Danach kommen Gewürz- und Blumennoten und zuletzt die mineralischen Anklänge. Weißweine riechen oft nach gelben Früchten und natürlich auch nach Gräsern und Paprika. Sie können auch exotisch nach Stachelbeere, Ananas und Pfirsich riechen. Im Ganzen riechen Weißweine auch heller als Rotweine. Daran kann man den Zusammenhang an Farbe und Geruch wieder sehr gut herstellen.

Der letzte Punkt ist Sapor, der Geschmack des Weins. Dieser hat einen direkten Zusammenhang mit dem Geruch wird aber zuletzt vom Gaumen aufgenommen. Wichtig ist dabei, dass der Wein auf der Zunge mit dem Duft in der Nase harmoniert. Durch Farbe und Geruch haben wir eine Erwartungshaltung eingenommen und der Gaumen ist quasi die Endkontrolle. Riecht der Wein nach Cassis und Brombeere so geben beerige Noten am Gaumen ein stimmiges Gesamtbild ab. Manche Eindrücke kann man nur mit dem Mund erfassen, beim Rotwein ist dies zum Beispiel das enthaltenen Tannin, die Gerbstoffe die aus der Schale in den Wein kommen. Sie geben oft dieses pelzige, raue Gefühl im Mund und auf der Zunge ab. Tannin kann samten oder rau sein, bei Wein mit viel Lagerpotenzial ist das Tannin in jungen Jahren oft noch rau und mit andauernder Reife immer mürber und damit weicher. Bei Weißwein erkennt man am Gaumen schnell den Säuregehalt. Er kann quietschig und säurebetont schmecken, wie z.B. Sauvignon Blanc oder Riesling oder weich und schmelzig, wie sehr oft Chardonnay und andere Burgundersorten.

Nach dem 3-Punkte COS-Schema können Sie entscheiden ob der Wein sich in allen Punkten harmonisch zu einem gelungenen Gesamtbild zusammenfügt oder ob er Schwächen oder gar Fehler hat.

Lassen Sie sich bei der Entscheidung nicht von anderen Beeinflussen, ganz zum Schluss ist es Ihre Entscheidung, da es ja auch Ihre Augen, Ihre Nase und Ihr Gaumen ist, der diese Informationen sammelt und auswertet. Somit ist der Eindruck natürlich auch subjektiv und das sollte er auch bleiben. Denn das ist es zu guter Letzt, was Wein zu einem einzigartigen Getränk mit seiner großen Individualität macht. Bei genuss7 finden Sie eine große Auswahl an Weinen und durch die Kategorisierung in Typen auch schnell ein Wein, der Ihnen schmecken könnte. Und dann heißt es verkosten und bewerten. Am Besten nach dem COS Schema.

genuss7.de GmbH ist ein Online-Weinversand, der seit 2007 auf dem Markt ist.

Der Shop glänzt durch viele Funktionen und Informationen, die nicht von der Stange sind, sondern individuell zusammen getragen wurden. So gibt es zu fast jedem der Weine auch Informationen per Video, sowie Background Informationen über das Weingut und die Lagen.

Die große Auswahl, die günstigen Preise und der sehr schnelle Versand runden das Einkaufserlebnis ab.

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Unser Geschmack verrät mehr über uns , als wir denken

Die neue globale Knorr Kampagne „Liebe geht durch den Magen“ zeigt: Geschmacksvorlieben könnten beeinflussen, in wen wir uns verlieben

Unser Geschmack verrät mehr über uns , als wir denken

Ist Liebe eine Frage des Geschmacks? (Bildquelle: Knorr)

Hamburg, 26. April 2016. Was sind Ihre Geschmacksvorlieben? Forschungen im Auftrag von Knorr haben ergeben, dass die Antwort auf diese Frage sehr viel mehr über eine Person aussagen kann, als bisher geglaubt. Die Umfrageergebnisse zeigen, was Geschmack für Menschen rund um den Globus bedeutet und welche besondere Rolle der Geschmack in unserem Leben spielt.

Im Rahmen der Studie wurden etwa 12.000 Menschen in zwölf Ländern befragt. Demnach glauben sieben von zehn Personen weltweit, dass Geschmack und Persönlichkeit miteinander verbunden sind. Ob das erfrischend-saure Aroma einer Zitrone oder die rauchige Note eines gegrillten Steaks – unser Lieblingsgeschmack bestimmt wesentlich, wer wir sind.

Geschmacksvorlieben beeinflussen Partnerwahl
Ebenso wichtig sind unsere Geschmacksvorlieben bei der Partnerwahl. Acht von zehn Personen gaben an, sich mehr zu Menschen hingezogen zu fühlen, die ihre eigenen Geschmacksvorlieben teilen. Ein Drittel der Befragten behauptete sogar, es unattraktiv zu finden, wenn jemand ein Gericht bestellt, das sie nicht mögen. Eine von fünf Personen gab zu, schon einmal etwas bestellt zu haben, das sie nicht mochte, nur um ihren Begleiter oder ihre Begleiterin zu beeindrucken.

Um diese Aussagen zu überprüfen, führte Knorr ein besonderes Experiment durch. Einander unbekannte Personen wurden aufgrund ihrer Geschmacksvorlieben in Paare eingeteilt. Ihre persönlichen Vorlieben konnten die Versuchspersonen im Vorfeld mithilfe des Knorr Geschmacksprofilers http://myflavour.knorr.com/de-DE/profiler/ ermitteln. Die Ergebnisse des Experiments dokumentiert ein unterhaltsamer Kurzfilm mit dem Titel „Liebe geht durch den Magen“ https://youtu.be/xwx7NnPQ44U . Regie führte Tatia Pilieva, die bereits mit dem Video „First Kiss“ einen viralen Hit landete.

Eigenes Geschmacksprofil online ermitteln
Fasziniert vom Einfluss der persönlichen Geschmacksvorlieben auf die zwischenmenschliche Anziehungskraft entwickelte Knorr den sogenannten Geschmacksprofiler. Mit diesem interaktiven Online-Tool entdecken Interessierte, welches von zwölf Geschmacksprofilen auf sie zutrifft. Steakkrieger, Grünschnäbel, Gastronauten und Co. können das eigene Profil anschließend mit anderen teilen und so herausfinden, wer am besten zu ihnen passt. Online gibt es auch maßgeschneiderte Rezepte für Gerichte, die dem jeweiligen Geschmacksprofil entsprechen.

Greg Tucker, Geschmacksexperte und Psychologe, sagt: „Seit über 30 Jahren studiere ich die Verhaltensmuster, die dem Lebensmittelkonsum zugrunde liegen. Die Forschungen von Knorr bestätigen etwas, das ich schon lange vermute: Lebensmittel und Geschmack sind Fenster zu unserem Charakter. Unsere Geschmacksvorlieben geben einen wichtigen Einblick in unsere Persönlichkeit. Es ist also nicht weiter erstaunlich, dass wir auf der Partnersuche nach Seelenverwandten Ausschau halten, die auch essensverwandt mit uns sind.“

Ukonwa Ojo, Senior Global Director Knorr bei Unilever, erklärt: „Geschmack spielt in vielen wich-tigen Momenten unseres Lebens eine bedeutende Rolle. Für Knorr ist Geschmack eine Herzensangelegenheit. Wir sind sehr glücklich, unsere Leidenschaft mit so vielen Menschen auf der Welt teilen zu können. Indem wir den Einfluss des Geschmacks auf zwischenmenschliche Beziehungen untersuchen, stellen wir seine Bedeutung spielerisch auf die Probe. Im Film sprühen zwischen Menschen mit denselben Geschmacksprofilen merklich die Funken. Das zeigt, dass ein identisches Geschmacksprofil die Geheimzutat sein könnte, die uns dabei hilft, Beziehungen zu knüpfen.“

Geschmack ist wichtiger als Sex
Da der Geschmack ein wesentlicher Teil unserer Persönlichkeit ist, überrascht es nicht, dass acht von zehn Personen glauben, Geschmack mache das Leben interessanter. Für drei Viertel der Befragten ist Geschmack in ihrem täglichen Leben so wichtig, dass sie dafür andere Dinge aufgeben würden. 75 Prozent könnten sich vorstellen, auf Social Media zu verzichten, 70 Prozent auf ihr Wahlrecht und 58 Prozent auf eine erfolgreiche Karriere. Fast die Hälfte der Befragten (48 %) würde sogar lieber dem Sex entsagen als dem Geschmack beim Essen.

Hinweis für Redaktionen:
Um den Film „Liebe geht durch den Magen“ zu sehen, klicken Sie hier: https://youtu.be/xwx7NnPQ44U . Ihr eigenes Geschmacksprofil können Sie unter http://myflavour.knorr.com/de-DE/profiler/ bestimmen. Die Rezepte zu den unterschiedlichen Geschmacksprofilen finden Sie unter http://myflavour.knorr.com/ und auf Pinterest https://de.pinterest.com/knorrde/ . Nehmen Sie unter #LoveAtFirstTaste am Gespräch teil.

Studienergebnisse im Überblick
-81 % glauben, dass Geschmack das Leben interessanter macht (77 % in Deutschland).
-76 % halten Geschmack für einen wichtigen Teil ihres täglichen Lebens (73 % in Deutschland).
-69 % glauben, dass Geschmack und Persönlichkeit miteinander verknüpft sind (56 % in Deutschland).
-33 % der Befragten gaben an, ihre Mutter sei die Person mit dem größten Einfluss auf ihre Geschmacksvorlieben (22 % in Deutschland).
-48 % würden lieber auf Sex verzichten als auf Geschmack beim Essen (Frauen: 55 %, Männer: 42 %; 58 % in Deutschland).
-70 % würden lieber auf ihr Wahlrecht verzichten als auf Geschmack (74 % in Deutschland).
-58 % würden lieber auf eine erfolgreiche Karriere verzichten als auf Geschmack (74 % in Deutschland).
-75 % würden lieber auf Social Media verzichten als auf Geschmack (81 % in Deutschland).
-29 % der Befragten finden es unattraktiv, wenn jemand Essen bestellt, das sie nicht mögen (23 % in Deutschland).
-24 % würden im Restaurant ein Gericht bestellen, das sie nicht mögen, nur um ihr Date zu beeindrucken (18 % in Deutschland).

Über die Knorr Geschmacksforschung
In Kooperation mit Knorr hat Edelman Berland eine weltweite Online-Befragung durchgeführt, an der über 12.000 Personen aus Argentinien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Indonesien, Kanada, Mexiko, den Philippinen, Südafrika, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten teilnahmen (mit über 1.000 Befragten pro Land). Die Befragungen fanden im Dezember 2015 statt. Die Umfrageteilnehmer stellen für jedes Land im Hinblick auf Alter, Geschlecht und Region eine repräsentative Stichprobe der online aktiven Bevölkerung dar.

Über Knorr
1838 vom Heilbronner Kaufmann Carl Heinrich Theodor Knorr ins Leben gerufen, ist Knorr heute die größte Unilever-Marke mit einem jährlichen Absatz von über vier Milliarden Euro. Knorr steht an achter Stelle unter den Verbrauchsgütermarken, für die sich Konsumenten weltweit am häufigsten entscheiden (laut Kantar Worldpanel). Knorr Produkte sind in 87 Ländern rund um den Globus erhältlich. Mehr als 320 Millionen Menschen genießen jeden Tag ein Produkt von Knorr. In Deutschland umfasst das Sortiment rund 400 unterschiedliche Artikel, darunter nützliche Küchenhelfer wie Fix-Produkte, Suppen, Saucen, Bouillons, Salatdressings und schnelle Fertiggerichte. Rund 300 Chefköche aus 48 Nationen entwickeln die Produkte und verbessern bestehende Rezepturen. Damit ist Knorr weltweit einer der größten Arbeitgeber für Profiköche. Im Rahmen der „Partnerschaft für Nachhaltigkeit“ mit Lieferanten und Landwirten hat Knorr es sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 100 Prozent der landwirtschaftlichen Rohwaren für seine Produkte nachhaltig zu beschaffen. Weitere Informationen unter www.knorr.de

Kontakt
ad publica Public Relations GmbH
Sonia Garcia Köpper
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
+49 (40) 317 66-3 00
sonia.garcia@adpublica.com
http://www.knorr.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xwx7NnPQ44U&hl=de_DE&version=3]

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Was den Gaumen kitzelt

Was wir immer schon über Geschmackseffekte wissen wollten …

Was den Gaumen kitzelt

Gabriel Bergmann
Koch & Philosoph

Auch der kulinarische Genuss lebt vom Zusammenspiel widerstreitender Geschmacksextreme. Das zu belegen und erlebbar zu machen ist das Ziel der „Geschmacksseminare“ von Gabriel Bergmann, Koch und Philosoph.
Was passiert wenn Aromen und Geschmacksrichtungen, Texturen und Temperaturen kollidieren? Welche Effekte werden erzeugt? Wie kann man diese für die Küche nutzen?
Die erste Veranstaltung dieser Reihe – die „Geschmackskollisionen“ – findet am 23. April 2016, 19:30 bis ca. 21 Uhr, bei Bio Leutner in der Ernst-Buchholz-Strasse 3-7, 28279 Bremen, statt.
Ein gleichermaßen sinnlicher wie geistiger Genuss erwartet die Teilnehmer des Seminars mit einer Einführung in die Sensorik, mit der Präsentation überraschender Geschmackseffekte und ihrem Einsatz in der kreativen, modernen Küche.
Die Leitung des Seminars liegt in den Händen von Gabriel Bergmann, Koch und Philosoph, der hier seinen kulinar-ästhetischen Ansatz der „kommunizierenden Geschmacksräume“ in Theorie und vor allem in immer wieder überraschenden Präsentationen vorstellt und mit den Teilnehmern übt.
Mehr zu den „kommunizierenden Geschmacksräumen“ hier: https://bremerbiomanufaktur.wordpress.com/2015/06/04/der-flavor-des-comte/
Das Seminar besteht aus einer Kombination von Vortrags- und Tastingelementen.
Zunächst werden die Grundlagen der Sensorik vermittelt, dann können die Teilnehmer anhand von Probierhäppchen erleben und verstehen, wie Aromen und Geschmacksrichtungen kollidieren und mit welchen Mitteln sie versöhnt werden können. Kreatives Kochen wird so verständlich und erlebbar gemacht.
Im Anschluss an das Seminar wird ein lockeres Beisammensein bei Käse und Wein geboten, bei dem das Erlebte diskutiert und vertieft wird und der Abend genussvoll ausklingen kann.
Bio-Leutner bietet den Seminarteilnehmern die Möglichkeit zu einem Nightshopping bis 23:00 Uhr.
Nähere Informationen und Anmeldung zum Seminar:
http://bio-leutner.de/2016/03/geschmacks-seminare/

Zur Information
Gabriel Bergmann
Web: bremer-biomanufaktur.de
Blog: blog.bremer-biomanufaktur.de
email: gabriel@bremer-biomanufaktur.de
tel: 0152-01894515

Bremer Bio-Manufaktur
Gutes im Glas – Die Bremer Bio-Manufaktur liefert feinste Bio-Zubereitungen im traditionellen Weckglas. Die Bremer Bio-Manufaktur verbindet Tradition und Moderne zu einer unvergleichlichen Kombination aus Produkten vom zertifizierten Bio-Bauern um die Ecke, moderner Gourmet-Zubereitung mit Gewürzen aus aller Welt und einem perfektionierten Einkochverfahren.
Guter Geschmack – Demonstration erstaunlicher Geschmackseffekte durch das Zusammenspiel widerstreitender Geschmacksextreme in den „Geschmacksseminaren“ mit Koch und Philosoph Gabriel Bergmann

Kontakt
Bremer Bio-Manufaktur
Gabriel Bergmann
Erbfischerstraße 2
28759 Bremen
0421 – 639 6519
gabriel@bremer-biomanufaktur.de
http://bremer-biomanufaktur.de

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Steckrübe und Knollensellerie: Ein starkes Duo für die Winterküche

Steckrübe und Knollensellerie: Ein starkes Duo für die Winterküche

(Bildquelle: mkabeck / fotolia.com)

Suppen, Eintöpfe, Pürees – wenn es draußen kalt ist, kommt gerne deftiges Essen auf den Tisch. Als schmackhafte Alternative zu importiertem Gemüse erleben Steckrüben und Knollensellerie dabei ihr kulinarisches Revival. 5 am Tag informiert über gesunde Inhaltsstoffe und trendige Zubereitungen.

In der Gemüsetheke kommen Steckrübe und Knollensellerie eher unscheinbar daher. Doch sie punkten mit inneren Werten: gesunden Inhaltsstoffen und viel Geschmack. Klassischen Wintergerichten wie Suppen, Eintöpfen und Pürees geben sie zusammen mit anderen Gemüsen und Gewürzen überraschende geschmackliche Akzente. „Steckrübe und Knollensellerie enthalten bestimmte Sekundäre Pflanzenstoffe, die ihren ganz besonderen Geruch und Aroma ausmachen“, erklärt Sabine Lauxen, Sprecherin der von der EU geförderten Obst- und Gemüsekampagne 5 am Tag.

Steckrübe: Verkanntes Genie der Herbst- und Winterküche
In Frankreich und Italien, bekannt für ihre guten Küchen, gehören Steckrüben ebenso zu Herbst und Winter wie Mütze und Handschuhe. In der deutschen Küche profitiert die Steckrübe – die übrigens zu den Kohlgemüsen zählt – gerade vom Hype „alter“ Wurzelgemüse.
Wer erstmals eine Steckrübe kostet, erschmeckt eine Mischung aus Möhren und Kohlrabi. Die runde, glatte Knolle mit dem gelben Fruchtfleisch ist reich an Kohlenhydraten, den Vitaminen B und C sowie Kalium. Genießer schätzen die Steckrübe in Kombination mit anderen Wintergemüsen. Oder fein geraspelt als Rohkost, zum Beispiel zusammen mit Äpfeln und Blutorangen. Ein weiteres Plus: Steckrüben lassen sich vielfältig würzen und harmonieren wunderbar mit Zutaten und Gewürzen der asiatischen Küche.

Knollensellerie: Außen ruppig, innen fein
Etwas „schräger“ auf den Geschmacksknospen als die Steckrübe tanzt der Knollensellerie, der zu den Sprossrüben zählt. Mit seinem unebenen Äußeren fällt er bereits in der Gemüsetheke ins Auge. Ist seine äußere Schicht entfernt, steigt sofort der typische Selleriegeruch in die Nase.
Neugierige Feinschmecker sollten ihn als vielseitiges Gemüse kennenlernen. Zum Beispiel zusammen mit Äpfeln als Rohkost oder mit Birnen als cremiges Süppchen. Oder in Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebraten als Schnitzel. Gesund ist Knollensellerie, er enthält Kalium, Magnesium und Eisen sowie die Vitamine D, E und B3.

Starkes Doppel – aber klar!
Steckrübe und Knollensellerie schmecken als starkes Duo auch zusammen. Beispielsweise als feine Alternative zu Kartoffelpüree. Wintereintöpfe lassen sich mit diesen Gemüsen ebenfalls geschmacklich variieren.
Was die beiden liebenswerten Rundlinge für Gemüsefans besonders sympathisch macht, ist ihr ökologischer Fußabdruck: Da sie aus hiesigen Regionen kommen, sieht die CO2-Bilanz deutlich besser aus als bei Importgemüse.

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag
Drei Portionen Gemüse, zwei Portionen Obst, so lautet die Grundregel bei 5 am Tag. Wer sich für Sekundäre Pflanzenstoffe und andere wichtige Inhaltsstoffe von Gemüse interessiert, findet viele wichtige Informationen auf www.5amtag.de

Tipp: Schluss mit braunen Schnittflächen von Obst und Gemüse
Das helle Fruchtfleisch des Selleries oder des Apfels färbt sich an der frischen Luft gerne bräunlich ein. Ursächlich hierfür ist das Schneiden der Früchte. Es zerstört die Zellen der Schnittfläche, sodass ihre Inhalte sich vermischen und in der Luft oxidieren. Das lässt sich durch natürliche Antioxidantien wie Vitamin C leicht verhindern. Köche verwenden gerne Zitronensaft oder die zerdrückten Stängel von Petersilie, die sie vermischt mit Wasser auf die Schnittfläche auftragen.

Fitness-Tipp für die kalte Jahreszeit: Einrollen und Abrollen zur Rückenentspannung
Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, ist Sport im Freien nicht jedermanns Sache. Sie können Ihrem Körper auch bei schlechter Witterung etwas Gutes tun, ohne dafür vor die Tür zu müssen. Setzen Sie sich auf einen Teppich oder eine Matte. Nun umfassen Sie im Sitzen die Knie und ziehen sie an die Brust. Neigen Sie den Kopf nach vorn, bis das Kinn die Brust berührt und die Nackenmuskulatur gedehnt ist. Schön eingerollt rollen Sie nun behutsam nach hinten und mobilisieren die Wirbelsäule, indem Sie mit wenig Schwung auf und abrollen. Diese Übung massiert den Rücken und lockert ihn. Durch die angezogenen Beine dehnt sich außerdem die untere Wirbelsäule.

Rezept: Knollensellerie-Spinat-Suppe mit Grünkohl-Chips

Zubereitungszeit: 35 min
Garzeit ca.: 25 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten für 4 Personen:
1 mehligkochende Kartoffel
1 Knolle Sellerie, ca. 400 g
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
20 g Butter
ca. 800 ml Gemüsebrühe
250 g Spinat
1 unbehandelte Zitrone
50 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Muskat, frisch gerieben
150 g Grünkohl
Pflanzenöl, zum Frittieren
40 g Sonnenblumenkerne
2 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:
Die Kartoffel und den Sellerie schälen und würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch häuten und würfeln. Beides in einem großen Topf in der Butter anschwitzen. Dann die Kartoffel- und Selleriewürfel zugeben und kurz mitdünsten. Mit der Brühe ablöschen und ca. 25 Minuten zugedeckt leise köcheln lassen.

Den Spinat waschen, verlesen, grob hacken und etwa 10 Minuten vor Ende der Garzeit zur Suppe geben. Anschließend mit einem Pürierstab fein pürieren.

Die Zitrone waschen, vier schöne Scheiben daraus schneiden und den übrigen Teil der Zitrone auspressen. Die Sahne unter die Suppe ziehen und diese mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft abschmecken. Nach Bedarf noch ein wenig Brühe zufügen oder noch etwas einköcheln lassen.

Den Grünkohl waschen, putzen und in mundgerechte Stücke zupfen. Einen Topf mit Fett erhitzen. Einen Holzlöffel ins Fett stellen und sobald kleine Blasen am Stil aufsteigen, die Kohlblätter frittieren. Anschließend mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Suppe in Suppenschälchen füllen, mit Zitronenscheiben, Sonnenblumenkernen und dem frittierten Grünkohl garnieren sowie mit einigen Tropfen Sonnenblumenöl versehen.

Nährwerte pro Portion:
kcal: 277
kJ: 1157
EW: 8,5 g
KH: 10 g
F: 23 g
BE: 1
Bst.: 8,1 g
Chol. : 22 mg

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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Mini-Kürbisse: Köstlich schmeckende Leichtgewichte

Mini-Kürbisse: Köstlich schmeckende Leichtgewichte

(Bildquelle: saschanti/fotolia)

Mehr als 1.000 Kilogramm Gewicht brachte der größte 2014 geerntete Kürbis auf die Waage. Kein Mensch mag sich ernsthaft vorstellen, wieviel Liter Kürbissuppe sich daraus herstellen lassen. Hinzu kommt, dass die großen Gartenkürbisse kulinarisch wenig zu bieten haben. Die Alternative sind kleine Kürbissorten, die aussehen wie Zierkürbisse und Genießer mit festem Fruchtfleisch und viel Geschmack begeistern. 5 am Tag stellt die interessantesten Kleinkürbisse vor.

In der mehr als 800 Mitglieder zählenden Kürbisfamilie sind es die „Kleinen“, die sich für geschmackvolle Gerichte eignen. Dabei kommt auch der ernährungsbewusste Gourmet auf seine Kosten. „Kürbisse sind kalorienarm und enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie die Vitamine A und B6, Magnesium, Kalzium und Kalium“, erläutert Sabine Lauxen, Sprecherin der von der EU geförderten Kampagne „5 am Tag“.

Bekanntester Vertreter der Kleinkürbisse ist der Hokkaido, der ein bis zwei Kilogramm Gewicht hat. Für die schnelle Kürbisküche ist er wegen seiner essbaren Schale besonders geeignet. Halbiert und entkernt, lässt sich der Hokkaido mit Hackfleisch, Reis, anderem Herbstgemüse wie Lauch und vielem mehr wunderbar füllen und im Ofen garen.

Butterzart und nussig im Geschmack
Äußerst schmackhaft ist der birnenförmige Butternut, dessen kleinste Exemplare nur 200 Gramm wiegen. Der Butternut hat deutlich weniger Kerne als der Hokkaido, sein hellorange-farbiges Fruchtfleisch ist weich und hat einen milden, schmelzenden Geschmack. Der Butternut schmeckt kräftig gewürzt mit Kräutern, Curry oder Chili ebenso wie leicht gesalzen und mit Pfeffer verfeinert. Wichtig zu wissen: Seine Schale ist nicht essbar.

Zum Abheben lecker: der „Ufo-Kürbis“
Der eine fliegenden Untertasse ähnelnde Patissonkürbis war früher nur als Zierkürbis bekannt. Inzwischen ist er als Esskürbis in gut sortierten Gemüseabteilungen und auf Märkten erhältlich. Patisson-Kürbisse wiegen je nach Sorte zwischen 300 Gramm und zwei Kilogramm. Sehr schmackhaft sind die hellen butterfarbenen und weißen Sorten. Ein feines, an Muskat erinnerndes Aroma hat der Patisson orange. Patissons eignen sich wegen ihres originellen Aussehens besonders zum Füllen, wobei die Schale nicht essbar ist.

Kürbis mit Hut
Wie der Patisson ist die Bischofsmütze, auch Türkenturban genannt, ein echter Blickfang. In dem ausgehöhlten Kürbis lässt sich gut eine aromatische Suppe, zubereitet aus dem schmackhaften Fruchtfleisch, servieren.

Ist der süß!
Der Sweet Dumpling ist mit 300 bis 600 Gramm ein weiteres Leichtgewicht unter den Kürbissen. Sein leicht süßlicher Geschmack erinnert an Esskastanien. Der Sweet Dumpling schmeckt im Ofen geschmort, gefüllt oder als Alternative zu Bratkartoffeln. Zudem wird er gerne für Süßspeisen wie Kuchen oder Muffins verwendet. Sehr praktisch: Das Schälen entfällt, die hübsch gemusterte Schale kann einfach mitgegessen werden.

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag
Drei Portionen Gemüse, zwei Portionen Obst, das ist die Grundregel bei 5 am Tag. Wer tagsüber zu Obst, kleingeschnittenem Gemüse, Salat oder Smoothies greift, kommt schnell auf das Tagespensum von 650 Gramm. Zusätzliche Tipps für 5 am Tag im Alltag gibt es auf www.5amtag.de

Tipp: Kürbis als Rohkost
Die meisten Speisekürbisse mit festem Fruchtfleisch wie Hokkaido, Butternut und Patisson schmecken auch als Rohkost. Zum Beispiel geraspelt in Salaten zusammen mit Roter Bete und Apfel oder als herbstliche Süßspeise mit Nüssen, Honig und Zimt.

Fitnesstipp: Starke Rückenmuskeln dank Kürbis
Ein festschaliger Kürbis eignet sich im Herbst und Winter als Alternative zum Medizinball für das Rückentraining. In Bauchlage die Arme nach vorn, einen Kürbis zwischen die Hände nehmen, den Körper (vor allem Bauchmuskulatur und unterer Rücken) anspannen und den Kürbis mehrfach hochheben und wieder senken, ohne den Kürbis abzulegen.

Rezept: Kürbis-Mais-Suppe mit Tomatillo und Koriandergrün
Zubereitungszeit: 15 min
Garzeit ca.: 40 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (für 4 Personen):
500 g Kürbisfruchtfleisch, Butternuss
1 Zwiebel
2 EL Butter
2 EL Maismehl
ca. 1 l Gemüsebrühe, oder Geflügelbrühe
200 g Maiskörner, TK
Salz
gemahlener Koriander
Chilipulver

Zum Garnieren:
1 Tomatillo
einige Stängel Koriandergrün

Zubereitung:
Das Kürbisfleisch in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und klein schneiden. Zusammen mit dem Kürbis in der heißen Butter in einem Topf farblos anschwitzen. Mit dem Mehl bestreuen, untermischen und die Brühe angießen. Den Mais zugeben, aufkochen lassen, salzen, und unter gelegentlichem Rühren etwa 30 Minuten weich köcheln lassen. Anschließend fein-cremig pürieren. Nach Bedarf noch etwas einköcheln lassen oder Brühe ergänzen. Mit Koriander, Salz und Chili abschmecken.
Die Tomatillo waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden. Das Koriandergrün abbrausen, abzupfen und trocken schütteln.
Die Suppe auf Schüsseln verteilen und mit Tomatillo und Koriandergrün garniert servieren.
Nährwerte pro Portion:
kcal: 173
EW: 3,9 g
KH: 17 g
F: 10 g
BE: 1,5
Bst.: 3,8 g
Chol. : 11 mg

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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Die Ammerländer Schinkendiele – höchster Genuss in hauseigener Qualität.

Die Ammerländer Schinkendiele sorgt seit 40 Jahren für höchsten Genuss in hauseigener Qualität. Der Delikatessenspezialist geht mit Welt der Wunder vom 27. bis 31. Juli um ca. 19.30 Uhr auf Sendung und zeigt seine köstlichen Seiten.

Die Ammerländer Schinkendiele – Schinken vom Allerfeinsten. Der Delikatessenspezialist präsentiert sich in Welt der Wunder vom 27. bis 31. Juli um ca. 19.30 Uhr und zeigt seine Köstlichkeiten im Feinkostschlaraffenland.

Die Ammerländer Schinkendiele ist seit 40 Jahren Garant für hauseigene Schinken- und regionale Spezialitäten. Rund 25 Sorten Schinken bringen jeden Genießer ins Schwärmen – die hohe Qualität der Herstellung garantiert ein Geschmackerlebnis der unvergleichlichen Art. Von bissfest, hauchzart, kräftig-würzig bis hin zu fein-aromig – für jeden individuellen Geschmack ist immer mindestens eine Sorte dabei.

„Die Rezepturen unserer Schinken wurden in vier Jahrzehnten kontinuierlich ausgebaut und verfeinert. Sorgfalt und Hingabe an das Produkt sind in unserer Produktion Voraussetzung dafür, dass der Reifeprozess alle gewünschten Aromen in den Vordergrund bringt. Wir sind stolz auf unsere Schinken, die auch überregional begeistern „, erläutern Janina und Uwe Gundlach, Unternehmensinhaber.

Bereits 1965 ließen die Gründer der Ammerländer Schinkendiele, die Gebrüder Schumacher, die guten Stücke in ihrer eigenen Schinkenfabrik in Harkebrügge reifen. Zehn Jahre später wurde die Ammerländer Schinkendiele gegründet, die 1988 zu einem Fachwerkhaus umgebaut wurde. Seit Beginn an verfügt das inhabergeführte Unternehmen über einen exzellenten Ruf – im Jahr 2001 hat das Ehepaar Gundlach das florierende Geschäft übernommen und das Angebot regionaler Spezialität mit über 30 verschiedenen Delikatessen aus Dauerwurst und einem kompletten Feinkostsortiment ausgebaut. Heute finden die Kunden der Ammerländer Schinkendiele ein breites Randsortiment mit Präsenten, Tees, Spirituosen, Wein, Fisch und Wurstdelikatessen in Dosen, Gläsern und aus der Theke mit fachlich ausgebildeten Verkäufern.

Die bundesweite Nachfrage kann das Feinkostfachgeschäft online lösen – die Genießer können sich bereits jetzt auf Jubiläumsangebote der Ammerländer Schinkendiele freuen. www.schinkendiele.de

Die Ammerländer Schinkendiele – Schinken vom Allerfeinsten.

Firmenkontakt
Ammerländer Schinkendiele
Janina Gundlach
In der Horst 1 a
26160 Bad Zwischenahn
+49 (0) 7223 9848-0
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http://www.schinkendiele.de

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Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
06101-55 99 408
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Diät-Shakes können auch schmecken

Das Unternehmen Pure Health aus Kassel produziert nach § 14a Deutsche Diätverordnung sehr wirksame und vor allem leckere Nahrungsergänzung. Das fördere die Erfolgsaussichten, betont Geschäftsführer Sami Chaouali.

Diät-Shakes können auch schmecken

Pure Health stellt Nahrungsergänzung und Gesundheitsprodukte auf rein pflanzlicher Basis her.

Es gibt nur wenige Themen, die in der Öffentlichkeit so viel diskutiert werden wie das Abnehmen. Zahlreiche Experten haben mal mehr, mal weniger wirkungsvolle Tipps, und alle paar Monate gibt es einen neuen Geheimtrick, in allerkürzester Zeit die überflüssigen Pfunde aus zehn Jahren loszuwerden. Und dann sind da noch die verschiedensten Abnehmittelchen auf dem Markt, die vielfach nicht ganz halten, was sie versprechen – und zu allem Überfluss auch noch scheußlich schmecken.

Beides will die Firma Pure Health anders und besser machen. „Für uns stehen zwei Themen im Vordergrund: Wirksamkeit und Geschmack“, sagt Geschäftsführer Sami Chaouali. Deshalb haben er und sein Team in den vergangenen Jahren eine breite Palette an Diät-Produkten entwickelt, die Abnehmprozesse tatsächlich und langfristig unterstützen, das Wohlbefinden fördern und dabei auch noch lecker sind. „Unsere Erfahrung hat uns gelehrt: Entweder Diät-Shakes schmecken, aber dann sind sie wegen der Inhaltsstoffe häufig nicht so förderlich für Gewicht und Gesundheit. Oder aber sie begünstigen Diäten tatsächlich, schmecken dafür aber leider nicht so gut. Und beides kann Diäterfolge verhindern, denn entweder die Nutzer nehmen von den Drinks überhaupt nicht ab oder aber sie quälen sich mit dem Geschmack – und beenden ihr Vorhaben schließlich“, sagt Sami Chaouali.

Das Kasseler Unternehmen ist sich bewusst, dass solche Argumente leicht hervorgebracht sind. Deshalb legt Pure Health höchsten Wert darauf, die Vorteile dauerhaft tatsächlich nachzuweisen. „Wir haben mit Testpersonen gearbeitet, um die Wirkung der Inhaltsstoffe und des Geschmacks nachzuvollziehen. Alle Probanden haben uns bescheinigt, dass unsere „Slim Shakes“ in den Sorten Vanille, Erdbeere, Schokolade und Italian Coffee wirklich sehr bekömmlich schmecken und als Nahrungsergänzung bei Diäten wirken und damit ihren Zweck erfüllen: nämlich das Gewicht zu reduzieren, dem Körper aber gleichzeitig ausreichende Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen etc. zuzuführen – bei gleichbleibend gutem Geschmack.“

Das sei bei Diäten besonders wichtig, denn dem Pure Health-Geschäftsführer zufolge bedeuten Diäten häufig weniger Nähr- und somit auch weniger Vitalstoffe für den Körper. Dies gilt es durch Zufuhr von ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen auszugleichen, um jegliche Gefahren einer Mangelerscheinung auszuschließen. „Aus genau diesem Grund haben wir uns bei der Erstellung der Rezeptur unserer Slim Shakes nicht nur an den vom Gesetzgeber zum Schutz der Gesundheit des Verbrauchers vorgesehenen Mindestanforderungen nach § 14a Deutsche Diätverordnung für Produkte zur kalorienarmen Ernährung gehalten, sondern in unserem Diätshake eine beachtenswert hohe Dosis an Vitaminen und Mineralien hinzugefügt.“

Dazu gehören beispielsweise die Vitamine A, B6, B12, C, D, E, Biotin, Niacin, Riboflavin, Thiamin, sowie viele andere wichtige Mineralien, zum Beispiel Kalzium, Eisen, Phosphor, Zink, Jod, Kupfer, Kalium, Selen usw. Mit dieser Fülle an Vitaminen und Mineralstoffen sei bereits ein einziger Shake schon im Verhältnis zu so mancher Tagesmahlzeit einzigartig und beachtlich, betont Sami Chaouali.

Pure Gesundheit – dafür steht das Unternehmen Pure Health mit Sitz in Kassel. Die von Sami Chaouali geführte Gesellschaft stellt Nahrungsergänzung und Gesundheitsprodukte auf rein pflanzlicher Basis ohne Zusatzstoffe her und vermarktet diese unter eigenem Namen. Im Mittelpunkt des Angebots stehen Beauty-Produkte, besonders für Anti-Aging, und Diät-Präparate. Anspruch von Geschäftsführer Sami Chaouali und seinem Team in diesem Bereich ist es, dass die Diät-Shakes, die Pure Health seit Jahren mit großem Erfolg herstellt, nicht nur wirklich leistungsfähig sind und Abnehmprozesse als echte und vollwertige Ersatzmahlzeit (nach Paragraf 14a der Deutschen Diätverordnung) dauerhaft unterstützen, sondern dabei auch gut schmecken und durch den Einsatz zahlreicher Vitamine und Mineralien auch ausgesprochen förderlich für die Gesundheit sind. Pure Health gilt als einer der führenden Hersteller solcher Diät-Shakes in Deutschland und setzt bei allen seinen Produkten ausschließlich hochwirksame und hochqualitative Inhaltsstoffe ein, die in allen Teilen der Welt mit Respekt vor der Natur angebaut und schonend geerntet werden. Weitere Informationen unter www.purehealth.de.

Kontakt
Pure Health GmbH
Dr. Patrick Peters
Nürnberger Straße 113
34123 Kassel
0170 5200599
0561 47396621
patrick.peters@purehealth.de
http://www.purehealth.de

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Kalorienarme & geschmackvolle Erfrischung für heiße Sommertage

Magnesium am Stiel

Kalorienarme & geschmackvolle Erfrischung für heiße Sommertage

Erfrischende Himbeer-Salbeieis-Lollies von BWT und den Spitzenköchen der Jeunes Restaurateurs

Mondsee, 28.05.2015 – An heißen Sommertagen ist ein Wassereis die perfekte Erfrischung. Wer eine leichte und vor allem schnelle Abkühlung möchte, greift am besten in die eigene Tiefkühltruhe und holt sich ein selbst gemachtes, BWT Magnesium-Wassereis aus dem Gefrierschrank. BWT, Europas Nr. 1 der Wassertechnologie, hat mit dem „Magnesium Mineralizer“ einen einzigartigen Tischwasserfilter entwickelt, der kontinuierlich das wertvolle Mineral Magnesium ionisch an das Leitungswasser abgibt. Das gefilterte Wasser sorgt für echten Trinkgenuss und eignet sich perfekt zur Zubereitung von Wassereis. Gemeinsam mit den Spitzenköchen der Jeunes Restaurateures d´Europe hat BWT die leckeren Magnesium-Wassereis Rezepte in einer Broschüre zusammengestellt. Diese steht ab sofort kostenlos unter http://my.page2flip.de/4037517/4040640/4044673/index-sd.html zur Verfügung.

Viel Geschmack – wenig Kalorien
Das BWT-Magnesium-Wassereis ist besonders geschmackvoll und ebenso fettarm. Die geschmackvolle „Geheimzutat“ bei dem speziellen Wassereis ist Magnesium, denn das wertvolle Mineral ist ein Geschmacksträger. Die Zugabe von Magnesium hält den Mineralienhaushalt des Leitungswassers in Balance. Das Ergebnis ist ein nahezu neutraler pH-Wert, der von Kennern hochwertiger Mineralwässer als besonders wohlschmeckend und weich empfunden wird.

Einfach und schnell zubereitet
Für alle, die Lust auf einzigartiges Magnesium-Wassereis für zwischendurch haben, haben BWT und die Jeunes Restaurateurs sechs tolle Wassereis-Rezepte entwickelt und in einer hochwertigen Broschüre zusammengestellt. Ob Himbeer-Salbeieis-Lollies, Rhabarber-Erdbeer-Waldmeister Eis oder der Zitronenmelisse-Birneneislutscher: Für das ausgefallene Wassereis wird keine Eismaschine benötigt, dieses ist also im Handumdrehen zubereitet, schmeckt aromatisch frisch und ist kalorienarm. Die idealen, eiskalten Snacks für gesundheitsbewusste Naschkatzen. Alternativ sorgt das BWT- Magnesium-Wasser für erfrischenden Trinkgenuß an heißen Tagen.

Fit in den Sommer
Um leistungsfähig und fit zu bleiben, benötigt der Körper je nach Gewicht und Belastung durchschnittlich 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag. Am besten startet man gleich nach dem Aufstehen mit dem ersten Glas Wasser, um den Flüssigkeitsverlust der Nacht auszugleichen. Immer Trinken, bevor der Durst kommt, so kann die Leistungsminderung verhindert werden und Unkonzentriertheit bleibt aus. Der Magnesium Mineralizer in Sichtweite erinnert jederzeit ans Trinken und man trinkt regelmäßiger, – eine einfache Art Flüssigkeitsverlust vorzubeugen.

Weitere Informationen zu BWT finden Sie auf der Konzern-Website www.bwt-group.com.

Zur Veröffentlichung freigegeben.

Über BWT
Die Best Water Technology-Gruppe ist Europas führendes Wassertechnologie-Unternehmen. 2.600 Mitarbeiter arbeiten an dem Ziel, Kunden aus Privathaushalten, der Industrie, Gewerbe, Hotels und Kommunen mit innovativen, ökonomischen und ökologischen Wasseraufbereitungs-Technologien ein Höchstmaß an Sicherheit, Hygiene und Gesundheit im täglichen Kontakt mit Wasser zu geben. BWT bietet moderne Aufbereitungssysteme und Services für Trinkwasser, Pharma- und Prozesswasser, Heizungswasser, Kessel-, Kühl- und Klimaanlagenwasser sowie für Schwimmbadwasser. BWT-Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung arbeiten mit modernsten Methoden an neuen Verfahren und Materialien mit dem Ziel, ökologische und ökonomische Produkte zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt ist die Senkung des Betriebsmittel- und Energieverbrauchs der Produkte und somit die Reduzierung der CO2-Emissionen.
Mehr Informationen unter www.bwt-group.com

Über JRE – Jeunes Restaurateurs Österreich
Internationale Vereinigung junger Spitzenköche
„Talent & Passion“ ist das Leitmotto dieser internationalen Vereinigung, der insgesamt mehr als 300 junge Spitzenköche zwischen 25 und 37 Jahren aus 11 europäischen Ländern angehören. Unter den österreichischen Mitgliedern finden sich nicht nur spannende Newcomer der alpenländischen Gourmetszene, sondern auch einige der Shooting-Stars der letzten Jahre. So stellt JRE-Österreich unter anderem vier Gault Millau-Köche des Jahres.
Mehr Informationen unter www.jre.at

Kontakt
BWT water + more GmbH
Katharina Truzka
Walter-Simmer-Straße 4
5310 Mondsee
+43 (0) 6232 5011-1175
Katharina.Truzka@bwt-group.com
http://www.bwt-filter.com

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Zeitsparen leicht gemacht

Die Lebensmitteldose hilft im Haushalt

Zeitsparen leicht gemacht

Die Dose: Mit Sicherheit gut verpackt

Heutzutage ist die Zeit meistens knapp – das gilt auch für die Zubereitung von Mahlzeiten. Mit dem Einsatz von Lebensmitteln aus der Dose lässt sich eine ganze Menge davon einsparen, ohne auf Genuss und Geschmack zu verzichten. Sie sind vielfältig einsetzbar und das Gute: sie müssen nicht mehr gekocht werden. So lassen sich Salate mit einer Dose Erbsen und Möhren oder Mais ganz einfach anreichern und geben allen Schnibbelmuffeln den extra Vitaminkick. Als Füllung für selbstgemachte Teigtasche können verschiedene Gemüsesorten mit Gewürzen vermengt oder püriert werden. Das ist schnell gemacht, schmeckt gut und lässt sich im Sommer als Beilage mit zum Grillen nehmen.
Neben der Vielfalt und der Zeitersparnis hilft die Dose auch beim Energie sparen und bei der Vorratshaltung. Die Wand der Dose aus Verpackungsstahl schützt das Füllgut zuverlässig und sicher gegen Licht – und andere Umwelteinflüsse. Mindestens drei Jahre ist ihr Inhalt haltbar und das ganz ohne Konservierungsstoffe und Kühlung. Wer sich einen Vorrat an Lebensmitteln aus der Dose anlegt, spart Energie und hat so auch für spontanen Besuch eine leckere Mahlzeit parat.
Auch Experten wie Prof. Dr. Reinhard Hambitzer, Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein, wissen, dass Lebensmittel aus der Dose viele positive Eigenschaften haben. „Die Dose ist besonders für Menschen mit wenig Zeit eine empfehlenswerte Alternative zu Frischprodukten. Wer Lebensmittel aus der Dose isst, tut seinem Körper etwas Gutes. Er nimmt Nährstoffe und wichtige Vitamine zu sich – und spart dabei eine Menge Zeit“, fasst der Ernährungsexperte die Vorteile der Dose zusammen.
Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de

Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zu der Initiative Lebensmitteldose zusammen. Ziel ist es, Verbraucher und Ernährungsexperten umfassend über Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Darüber hinaus klärt die Initiative über die Vorteile der Dose als besonders sichere und nachhaltige Verpackung auf und zeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.

Kontakt
Initiative Lebensmitteldose
Claudia Fröhlich
Morassistraße 26
80469 München
08921668112
08921668115
info@initiative-lebensmitteldose.de
www.initiative-lebensmitteldose.de

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Die neue Sommersorte Géramont Mediterraner Genuss

Rendezvous der cremig-zarten Scheiben mit Rosmarin

Die neue Sommersorte Géramont Mediterraner Genuss

Die neue Sommersorte von Géramont: Mediterraner Genuss

Wiesbaden, März 2015. Verführerisch wie ein Sommer in Frankreich schmeckt der neue Mediterrane Genuss. Mit Rosmarin verfeinert hat Géramont jetzt eine Komposition kreiert, bei der das Savoir Vivre auf der Zunge zergeht. Die neue Sommersorte Géramont Mediterraner Genuss lädt für begrenzte Zeit zu einem kulinarischen Kurztrip in den Süden ein. Auf frischem Landbrot oder knusprigem Baguette weckt die neue Käse-Kreation den Appetit auf Frankreich. C’est bon!

Warum in den Süden reisen, wenn der Geschmack von Frankreich so nah liegt? Géramont hat cremig-zarte Scheiben mit einer feinen mediterranen Kräuter-Komposition aus Rosmarin und einem Hauch Orange ummantelt. Et voilà: Géramont Mediterraner Genuss. Cremigkeit und aromatischer Rosmarin verführen die Sinne und verleihen der zarten Sommersorte ihren besonderen Geschmack. Ob zum Frühstück, zum Picknick, als Snack oder zum Abendbrot – Géramont Mediterraner Genuss schmeckt verführerisch nach Urlaub in Frankreich und eignet sich perfekt zum Belegen von knusprigem Baguette oder frischem Brot.

Mehr Genuss-Momente à la franaise verschenkt Géramont jeden Tag im virtuellen Glückskäse: originelle DIY-Ideen zum Nachbasteln, köstliche Rezepte zum Genießen und Poster mit schönen Sprüchen zum Ausdrucken oder Verschicken. Géramont verführt zu kleinen Ausflügen aus dem Alltag: Mit einem kurzen Klick auf www.ich-liebe-kaese.de öffnet sich der Glückskäse jeden Tag mit einer neuen Inspiration.

Géramont cremig-zarte Scheiben Mediterraner Genuss ist ab April für kurze Zeit in der 130-Gramm-Packung für 2,29 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Mehr Informationen zu Géramont finden Sie unter www.ich-liebe-kaese.de.

Über Bongrain
Die Bongrain Deutschland GmbH gehört ebenso wie die Edelweiss GmbH & Co. KG als Tochtergesellschaft zur französischen Bongrain SA, die mit 80 Firmen in 30 Ländern aktiv und weltweit die Nr. 1 im Bereich Käsespezialitäten und -marken ist. Das vielseitige Käsesortiment begeistert Käseliebhaber und -genießer und wird getreu der französischen Käsetradition, jedoch auf höchstem industriellem Fertigungsniveau, hergestellt. Die an der Pariser Börse notierte Bongrain SA beschäftigt über 18.000 Mitarbeiter und gehört der Groupe Soparind Bongrain an, einem weltweit agierenden Familienkonzern mit Aktivitäten in den Bereichen Wurstwaren, Fischprodukte und Schokoladenspezialitäten.
Das Käseportfolio der in Wiesbaden sitzenden Bongrain Deutschland GmbH setzt sich zusammen aus starken bekannten Marken wie Géramont, Fol Epi, Saint Albray, Chaumes und Le Tartare. Die Schwestergesellschaft Edelweiss verfügt über ein hochmodernes Werk in Kempten. Zu ihrem Markenportfolio gehören Marken wie Brunch, Bresso, Milkana oder Chavroux. Gemeinsam sind Bongrain Deutschland und Edelweiss am Standort Deutschland mit insgesamt 750 Mitarbeitern die Nr. 1 im wachsenden Markt der Käsespezialitäten und -marken. Mehr Informationen unter www.bongrain.de oder www.ich-liebe-kaese.de

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Géramont überrascht mit täglichen Inspirationen im Glückskäse

Géramont überrascht mit täglichen Inspirationen im Glückskäse

Wiesbaden, Februar 2015. Ein Stück vom Glück verschenkt Géramont jetzt jeden Tag – verpackt als kleine kreative Portion im virtuellen Glückskäse. Originelle DIY-Ideen zum Nachbasteln, köstliche Rezepte zum Genießen und Poster mit schönen Sprüchen zum Ausdrucken oder Verschicken. Géramont verführt zu kleinen Ausflügen aus dem Alltag: Mit einem kurzen Klick unter Géramont auf www.ich-liebe-kaese.de öffnet sich der Glückskäse jeden Tag mit einer neuen Inspiration.

Der Glückskäse von Géramont: entdecken, probieren, genießen und teilen
Er ist ein virtueller Glücklichmacher. Denn jeden Tag hält der Glückskäse kostenlos Inspirationen bereit. Von kreativen DIY-Tutorials und schönen Deko-Tipps zum Selbermachen über köstliche Rezeptideen bis zu Visual Statements – je nach Jahreszeit überrascht der Glückskäse mit anderen saisonalen Ideen. Vier verschiedene Glückssträhnen hat Geramont entwickelt, in denen jeweils über mehrere Wochen hinweg täglich neue Ideen aus dem Glückskäse sprudeln. Auf jede Strähne folgt eine kurze Pause bis der Glückskäse sich täglich wieder neu öffnet: mit einem Klick auf Géramont unter www.ich-liebe-kaese.de oder in der Facebook-App auf www.facebook.com/ichliebekaese. Außerdem beglückt er einen User am Tag gleich doppelt – mit der Inspiration und einem passenden Tagesgewinn.

1. Glückssträhne: Lebensfreude à la franaise – auch für frisch Verliebte
In den ersten tristen Wochen des Jahres ist der Glückskäse mit bunten Farbtupfern gespickt. Vom 16. Januar bis 8. März versprühen Printables, Deko-Tipps und wärmende Rezepte gute Laune und französische Lebensfreude. Wer braucht noch eine Last-Minute-Idee zum Valentinstag? Der Glückskäse hat an die Liebsten gedacht. Er überrascht kurz vor dem 14. Februar mit einem schnellen DIY-Tutorial von Herzen, einer romantischen E-Card zum Verschicken und köstlichen Ideen für ein verliebtes Frühstück zu zweit.

2. Glückssträhne: Verführerische Frühlingsideen mit Geschmack
Vom 27. März bis 10. Mai weckt der Glückskäse die Frühlingsgefühle aus dem Winterschlaf. Zu Ostern macht er farbenfrohe Vorschläge für die Tischdekoration und zeigt kreative Rezepte zum Brunch. So schnell und einfach sind tolle Inspirationen für ein ganz besonderes Osterfest mit Familie und Freunden gesammelt. Wenn einen Monat später liebevolle Aufmerksamkeiten zum Muttertag gefragt sind, hat der Glückskäse etwas in petto: persönliche Geschenkideen für die beste Mama der Welt. Die einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind ruckzuck nachgebastelt und machen jede Mutti glücklich.

3. Glückssträhne: Genuss im Grünen
Statt auf den Sommer zu warten – oder auf das Glück – begleitet Géramont vom 6. Juli bis Ende September alle Sommerkinder. Mit Inspirationen für ein köstliches Familien-Picknick, mit romantischen Ideen für ein Draußen-Dinner zu zweit und mit noch mehr Anregungen, um den Sommer in vollen Zügen zu genießen. Selbst bei Regenwetter sorgt der Glückskäse für Aufheiterung im Alltag.

4. Glückssträhne: Vorfreude aufs Fest mit Familie und Freunden
Soviel steht fest: keine Vorweihnachtszeit ohne Adventskalender! Für die tägliche Portion Glück öffnet der Glückskäse schon im November täglich sein Türchen. Zu entdecken gibt es kreative Advents-DIYs zum Nachbasteln und Verschenken, Deko-Ideen für ein schön geschmücktes Zuhause und leckere, herzhafte Rezepte für gemütliche Winterabende mit den Lieben. Was für eine wunderschöne Wartezeit bis Weihnachten.

Im Handumdrehen zum Käse-Herz
Ob zum gemeinsamen Frühstück am Valentinstag, zum großen Osterbrunch oder beim Picknick mit Freunden – der virtuelle Glückskäse verwandelt sich im Handumdrehen in ein köstliches Käse-Herz. Dazu wird der Géramont Weichkäse diagonal durchgeschnitten, eine Hälfte um die Längsachse gedreht und anschließend werden beide Teile zu einem Käse-Herz zusammengefügt. Diese Anleitung ist auf jedem Einwickler-Papier der ovalen Geramont Weichkäsesorten abgebildet. Ein so liebevoll serviertes Käse-Herz schmeckt übrigens auch zum täglichen Frühstück, Abendbrot oder Snack zwischendurch.

Mehr Informationen zu Géramont und dem Glückskäse finden Sie unter www.ich-liebe-kaese.de. Bildmaterial sowie Glückskäse-Inhalte schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu.

Über Bongrain
Die Bongrain Deutschland GmbH gehört ebenso wie die Edelweiss GmbH & Co. KG als Tochtergesellschaft zur französischen Bongrain SA, die mit 80 Firmen in 30 Ländern aktiv und weltweit die Nr. 1 im Bereich Käsespezialitäten und -marken ist. Das vielseitige Käsesortiment begeistert Käseliebhaber und -genießer und wird getreu der französischen Käsetradition, jedoch auf höchstem industriellem Fertigungsniveau, hergestellt. Die an der Pariser Börse notierte Bongrain SA beschäftigt über 18.000 Mitarbeiter und gehört der Groupe Soparind Bongrain an, einem weltweit agierenden Familienkonzern mit Aktivitäten in den Bereichen Wurstwaren, Fischprodukte und Schokoladenspezialitäten.
Das Käseportfolio der in Wiesbaden sitzenden Bongrain Deutschland GmbH setzt sich zusammen aus starken bekannten Marken wie Géramont, Fol Epi, Saint Albray, Chaumes und Le Tartare. Die Schwestergesellschaft Edelweiss verfügt über ein hochmodernes Werk in Kempten. Zu ihrem Markenportfolio gehören Marken wie Brunch, Bresso, Milkana oder Chavroux. Gemeinsam sind Bongrain Deutschland und Edelweiss am Standort Deutschland mit insgesamt 750 Mitarbeitern die Nr. 1 im wachsenden Markt der Käsespezialitäten und -marken. Mehr Informationen unter www.bongrain.de oder www.ich-liebe-kaese.de

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