Schlagwort: geschäftsprozesse

SoftProject GmbH: Dr. Ulrich Mehlhaus verstärkt die Geschäftsführung

SoftProject baut die strategische Unternehmensführung weiter aus

SoftProject GmbH: Dr. Ulrich Mehlhaus verstärkt die Geschäftsführung

Dr. Ulrich Mehlhaus rückt in SoftProject-Geschäftsführung auf.

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject GmbH gewinnt mit Dr. Ulrich Mehlhaus ein weiteres Mitglied in der Geschäftsleitung hinzu. In seiner neuen Position ist er für das interne und externe Prozessmanagement sowie die Unternehmensorganisation und strategie verantwortlich. Mehlhaus ergänzt das Team um den Gründer Dirk Detmer und die beiden weiteren Geschäftsführer Joachim Beese und Oliver Kölmel.

„Stetiges Wachstum bringt neue Herausforderungen und Chancen mit sich. Mit Herrn Dr. Mehlhaus sind wir optimal aufgestellt, um diese zu nutzen und den Ansprüchen unserer Kunden und Mitarbeiter nicht nur gerecht zu werden, sondern diese zu übertreffen“, erklärt Dirk Detmer. Zu Mehlhaus“ Aufgaben zählen die Neustrukturierung der Organisation wie der strategische Aufbau und die Planung von Business Units sowie die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung und der Ausbau der internationalen Standorte. Durch die Kombination aus technischem Know-how sowie seiner Organisations- und Führungserfahrung ist Mehlhaus als strategischer Kopf prädestiniert.

Mehlhaus verantwortete zuvor den Produktbereich bei SoftProject. Davor war er bei der HRS GmbH, der PTV Planung Transport Verkehr AG und dem FZI Forschungszentrum Informatik in leitenden Funktionen tätig. Seine Promotion erlangte er an der Universität Karlsruhe im Fachgebiet Informatik mit Schwerpunkt Robotik. Themen wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz und Big Data sind auch Teile der von SoftProject entwickelten Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite. Diese beschleunigt die digitale Transformation bei Unternehmen aller Branchen. Dabei steht die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen ohne Programmierkenntnisse im Fokus.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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SoftProject veröffentlicht neue Version des X4 BiPRO Servers

BiPRO-Services automatisiert umsetzen

SoftProject veröffentlicht neue Version des X4 BiPRO Servers

Logo SoftProject GmbH

Ettlingen, 27.06.2019 – Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject GmbH stellt ab sofort Versicherern, Vermittlern und Maklern die Version 5.0 des X4 BiPRO Servers bereit. Dieser baut auf der ebenfalls neuen Digitalisierungsplattform X4 Suite 6.0 auf und umfasst zahlreiche neue Features. Umfangreiche Weiterentwicklungen beschleunigen die Performance und erleichtern die Arbeit im BiPRO-Umfeld. Der X4 BiPRO Server setzt dabei auf vorkonfigurierte Prozess-Templates, die Unternehmen in ihre Abläufe integrieren und so umgehend BiPRO-konforme Services nutzen können.

„Die Neuerungen basieren auf Kunden- und Projekterfahrungen und sind somit für die Anwender in der Praxis auch wirklich relevant“, sagt Georg Kiehne, Product Owner des X4 BiPRO Servers bei der SoftProject GmbH. „Während der Mitarbeiter auf einer benutzerfreundlichen grafischen Oberfläche arbeitet, laufen im Hintergrund unbemerkt automatisierte, leistungsstarke Prozesse.“

Neben umfassenden Verbesserungen der Kernfunktionalitäten des X4 BiPRO Servers liegt der Release-Fokus auf den Web-Anwendungen. Die grafischen, intuitiv bedienbaren Benutzeroberflächen erlauben es, BiPRO-Services auch ohne Programmierkenntnisse einfach bereitzustellen und unterstützen die Anwender von der Entwicklung über die Integration bis hin zum produktiven Betrieb der BiPRO-Services. Dazu zählen der X4 BiPRO TestClient, der X4 BiPRO Monitor und der X4 BiPRO Manager. Außerdem unterstützt der X4 BiPRO Server 5.0 bereits jetzt zusätzlich zu allen klassischen BiPRO-Releases auch die fachlichen und technischen Konzepte der neuen BiPRO-Release-Generation RNext.

X4 BiPRO TestClient: Grafische Oberfläche bieten einfachen Zugang in komplexe IT-Welten

Eines der Highlights im neuen X4 BiPRO TestClient ist, dass die Qualitätssicherung bereits während der Entwicklungsphase die BiPRO-Services fachlich testen und so jederzeit die Service-Qualität sicherstellen kann. Auch Mitarbeiter ohne Programmier- oder XML-Kenntnisse können auf der grafischen Oberfläche mithilfe von bereitgestellten Aufrufvorlagen Testaufrufe an eine BiPRO-Norm durchführen, den modellierten Prozess starten und mit aufbereiteten Diagrammen fachlich analysieren.

X4 BiPRO Monitor: Detaillierte Analyse und Kontrolle ohne Programmieraufwand

Neu beim X4 BiPRO Monitor, der den Betrieb der BiPRO-Services auf dem Server überwacht, ist ein verfeinertes Dashboard, das den Zustand der installierten Services anzeigt und Kennzahlen auswertet. „Unser Ansatz heißt: Modellieren statt Programmieren“, so Kiehne. So ließen sich BiPRO-Normen ohne komplexe Programmiersprachen implementieren und ein ständiges Anpassen der Web-Services an Anforderungen neuer BiPRO-Releases entfalle. „Wenige Klicks im vorgefertigten Template reichen aus, um beispielweise eine neue Norm, wie sie der BiPRO e. V. vorschreibt, anzupassen“.

X4 BiPRO Manager: Sicherheit noch weiter hochgefahren

Beim X4 BiPRO Manager, der die Benutzer-Accounts, Services und Konfigurationen zentral verwaltet, wurde die Benutzerverwaltung vollständig überarbeitet und noch intuitiver gestaltet. Administratoren können nun die zum Service-Aufruf berechtigten Consumer anlegen, bearbeiten und flexibel in Organisationseinheiten einteilen. Es ist zudem nun deutlich einfacher, Nutzern Anmeldedaten wie User-Passwort, Zertifikat oder externen Benutzernamen zuzuweisen. Verschiedene Validierungsregeln stellen sicher, dass die Anmeldedaten den BiPRO-Normen entsprechen.

Vorteile für Versicherer und Vermittler auf einen Blick:

– Time-to-Market: Mit dem X4 BiPRO Server werden Vertriebspartner schnell und unkompliziert an BiPRO-Schnittstellen angebunden.

– Kosteneffizienz: Die Investitionen für den X4 BiPRO Server als Standardlösung amortisieren sich im Vergleich zu einer Eigenentwicklung in kürzester Zeit.

– Servicequalität: Die Kommunikation zwischen Providern und Consumern wird nachhaltig verbessert – ein deutliches Plus an Service!

– Zukunftssicherheit: Der X4 BiPRO Server setzt konsequent auf moderne Java-Technologie und unterstützt immer die aktuellen BiPRO-Normen.

– Ausbaufähigkeit: Die Basistechnologie des X4 BiPRO Servers kann für viele weitere Aufgaben (Automatisierung, Datentransformation etc.) genutzt werden.

– Betrieb: Der X4 BiPRO Server kann wahlweise im On-Premises-Betrieb, als SaaS oder innerhalb einer Hybrid-Cloud betrieben werden.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führte zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neuen Web-Auftritt

Webseiten-Relaunch

Digitalisierungsspezialist SoftProject präsentiert neuen Web-Auftritt

Homepage des neuen Web-Auftritts von SoftProject.de (Bildquelle: @ Stefan Zimmernmann)

Das auf Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisierte Software-Haus SoftProject aus Ettlingen zeigt sich seinen Kunden, Partnern und Interessenten in einem neuen Gewand. Neu ist im Web-Auftritt neben dem überarbeiteten Design der direkte Weg zur gewünschten Kontaktperson über individuelle Kontaktformulare, ein Pressebereich für Journalisten und „Call-to-Action-Buttons“ über die sich Interessenten weiterführende Informationen herunterladen oder eine Testversion der Digitalisierungsplattform X4 Suite anfordern können.

„Über 80 Prozent aller Internetnutzer, wie potenzielle Kunden aber auch Bewerber, verschaffen sich über die Webseite einen ersten Eindruck über das Unternehmen, dessen Produkte, Services oder Karrieremöglichkeiten“, so Dirk Detmer, Geschäftsführer und Gründer der SoftProject GmbH. „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen, haben uns dynamisch entwickelt. Entsprechend haben wir unseren Web-Auftritt an unsere Qualitätsstandards angepasst.“

Kompakter Inhalt und intuitive Nutzerführung

Aufgrund einer stark reduzierten Seitenanzahl gelangen Nutzer schnell zu den gewünschten, an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepassten Informationen. Inhaltlich stehen im Web-Auftritt die Low-Code-Plattform X4 Suite, das Leistungs-, Service- und Produktangebot, Neuigkeiten rund um Digitalisierungs- und Trend-Themen wie Big Data, Cloud, Künstliche Intelligenz (KI) und Internet of Things (IoT) im Fokus. Anwenderberichte zeigen den Einsatz der X4 Suite in der Praxis und in verschiedenen Branchen. Neuigkeiten aus dem Unternehmen und Fotos der Mitarbeiter zeigen, was das Unternehmen bewegt und wer dahintersteht.

Die Farbwelt des aufgeräumten Designs und die Unternehmensfarben wurde leicht aufgefrischt. Gegenwärtig wird zusätzlich zur deutschen Website eine englische Version erstellt, die in Kürze online geht.

Seit dem Jahr 2000 bieten die Softproject GmbH Unternehmen Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Aktuell zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

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Kommunikationsprozesse digital optimieren

Neues Whitepaper erörtert Nutzen, Herausforderungen sowie Umsetzungswege der Prozesstransformation und -harmonisierung rund um gedruckte und elektronische Kommunikation bei KMU.

Kommunikationsprozesse digital optimieren

Whitepaper: Kommunikationsprozesse digital optimieren

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen stellt Unternehmen vor unterschiedliche Herausforderungen. Das gilt insbesondere für Kommunikationsprozesse, in denen Papier nach wie vor unverzichtbar ist. Was bringt die digitale Transformation solcher Prozesse? Wie weit kann oder sollte sie gehen? Und wo setzt man am besten an? Fragen wie diese beantwortet das neue Neopost-Whitepaper „Digitalisierung für KMU: Geschäftsprozesse bei gedruckter und elektronischer Kommunikation transformieren und verknüpfen“.
Digitalisierung zielt grundsätzlich auf papierlose Prozesse ab. Sie sind effizienter, transparenter, schneller und sicherer als papierbasierte Prozesse. Dadurch vereinfachen sie zum Beispiel das Informations- und Wissensmanagement, minimieren manuelle Aufwände sowie mögliche Fehlerquellen und erleichtern Compliance wie Compliance-Nachweis. So hilft die digitale Transformation Unternehmen dabei, ihre Produktivität, Agilität und Prozessqualität zu steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

In Kommunikationsprozessen sind Papierdokumente allerdings noch verbreitet und vielfach das Medium der Wahl. Bei der Übermittlung sensibler Daten wird der klassische Brief als sicheres, vertrauenswürdiges Medium oftmals bevorzugt. Und bei der werblichen Ansprache von Kunden bzw. Interessenten gelten postalische Mailings als einprägsamer und effektiver als digitale Formate. Papierdokumente haben also ihre Berechtigung. Gleichzeitig wird digitale Kommunikation immer wichtiger. Ein starker Impulsgeber ist das E Government, etwa mit Blick auf die E-Rechnung an öffentliche Auftraggeber. Hinzu kommen Technologien wie Smartphone, Tablet und Cloud-Computing. Sie verändern nicht nur die Arbeitsweisen in Richtung Remote-Office und Mobil-Arbeitsplatz. Sie verändern auch die Vorlieben von Zielgruppen und Kunden, die sich durch digitale Kommunikation häufig besser erreichen und binden lassen als durch postalische. Was bedeutet das für die Digitalisierung und Optimierung von Kommunikationsprozessen?

– Gedruckt vs. elektronisch – keine Entweder-oder-Frage: Papierbasierte Kommunikation sollte bestehen bleiben, wo sie nützt. Gleichzeitig sollte Papier dort verschwinden, wo es Nachteile bringt.
– Optimierung heißt Harmonisierung: Gefragt sind digitale Prozesse, die mediale Grenzen überwinden. Sie ermöglichen Unternehmen, effizient auf mehreren Wegen parallel zu kommunizieren und Informationen aus unterschiedlichsten Quellen für verschiedene Zwecke zusammenzuführen.
– Gesamtstrategie statt Insellösungen: Damit die Digitalisierungsvorteile größtmögliche Wirkung zeigen, bedarf es einer Transformationsstrategie, die alle Kommunikationsprozesse einschließt (intern wie extern) – als Basis für eine zielorientierte und nachhaltige Schritt-für-Schritt-Umsetzung.

Für ausführliche Informationen lesen Sie das komplette Neopost-Whitepaper unter info.neopost.de/whitepaper

Neopost ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von Postbearbeitungslösungen und ein Hauptakteur bei digitalen Kommunikations- und Transportlösungen. Auftrag von Neopost ist es, Unternehmen dabei zu helfen, den Weg zu verbessern, wie sie Interaktionen mit ihren Kunden und Stakeholdern managen. Neopost bietet die fortschrittlichsten Lösungen für physische Postbearbeitung (Versand- und Kuvertiersysteme), digitales Kommunikationsmanagement (Customer-Communication-Management und Data-Quality-Anwendungen) sowie Supply-Chain- und E-Commerce-Prozessoptimierung (vom Verkauf bis zur Lieferung einschließlich begleitender Tracking-Services).
Mit einer direkten Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern meldete Neopost 2015 einen Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Euro. Die Produkte und Services werden in mehr als 90 Ländern verkauft.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört zum Index SBF 120.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

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Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
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0800 1791791
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Neil Batstone ist neuer EMEA General Manager bei Worksoft

Automatisierungs-Experte verzeichnet starkes Wachstum in Europa – allein 200 % im Bereich Sales

Neil Batstone ist neuer EMEA General Manager bei Worksoft

Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft

Das Unternehmen Worksoft®, globaler agierender Anbieter von Automatisierungs-Software für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen, verzeichnet ein kräftiges Wachstum in der EMEA-Region. Im vergangenen Jahr konnten zunehmend große Organisationen als Kunden in den Bereichen Business Process Discovery, -Analytics und -Testing gewonnen werden. Gefragt seien insbesondere Lösungen zur Optimierung der Performance von Unternehmensanwendungen. Um dieses Wachstum noch weiter auszubauen, hat Worksoft Neil Batstone – den bisherigen EMEA Vice President of Sales – mit sofortiger Wirkung zum neuen General Manager EMEA ernannt.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die EMEA-Umsätze für seine Lösungen um rund 200 % gesteigert. Auch das EMEA-Team von Worksoft ist in der Mitarbeiteranzahl um 80 % gewachsen. Die Anstrengungen und Maßnahmen im europäischen Raum trugen vergangenes Jahr unter anderem dazu bei, dass Worksoft den größten siebenstelligen Auftrag seiner Firmengeschichte sichern konnte. Dabei wurde einer großen, global agierenden Dach-Organisation von mehreren Marken, die Erfassung, Analyse und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – und dies innerhalb einer heterogenen Umgebung von zahlreichen Unternehmensanwendungen.

„Unser starkes Wachstum in Europa zeigt deutlich, dass eine große Nachfrage nach intelligenten Automatisierungslösungen besteht; Lösungen, die jeden globalen Geschäftsprozess erfassen und im industriellen Maßstab testen können“, erklärt Jim Kent, CEO von Worksoft. „Neil Batstones Ernennung zum General Manager für EMEA unterstreicht die Schlüsselrolle von Europa innerhalb unserer Geschäftsentwicklung. Wir freuen uns darauf, dass Neil und sein Team weiterhin Worksoft als die intelligente Wahl für Business Process Discovery bzw. -Tests in ganz Europa bekannt machen.“

„Im vergangenen Jahr wurde es zunehmend deutlich, dass in Europa großes Interesse besteht an unseren Möglichkeiten, Testautomatismen zu integrieren, die drei bis fünf Mal schneller arbeiten als jeder andere Ansatz für Unternehmensanwendungen“, erklärt Neil Batstone, General Manager EMEA bei Worksoft. „Im Jahr 2017 wollen wir unter anderem mit der Einführung unserer Worksoft Certify 10-Lösung darauf aufbauen. Version 10 wurde für die Cloud neu konzipiert. Sie soll große Unternehmen dabei unterstützen, ihre Prozesse und Anwendungen kontinuierlich zu testen und damit deren hohe Qualität zu sichern. Unsere neuen Lösungen für Business Process Discovery und Analytics etablieren sich ebenfalls zunehmend am Markt.“

Worksoft Automatisierungssoftware für Process Discovery und Funktionstests werden weltweit bereits von großen Marken eingesetzt, die ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich analysieren möchten und damit sicherstellen wollen, dass sie weiterhin einwandfrei funktionieren, selbst wenn sich Unternehmensanwendungen ändern.

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie unter worksoft@sprengel-pr.com anfordern.

Über Worksoft Inc.
Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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Neue Version ermöglicht leichtere Bereitstellung größerer Implementierungen für Testautomatisierung auf industrieller Ebene

Worksoft Certify® 10: neue Architektur für die Cloud

Neue Version ermöglicht leichtere Bereitstellung größerer Implementierungen für Testautomatisierung auf industrieller Ebene

Shoeb Javed, Chief Technology Officer, Worksoft

Das Unternehmen Worksoft®, global führender Anbieter von Automatisierungs-Software für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen, hat jüngst die neue Version seiner Worksoft Certify 10 vorgestellt. Die Software wurde für eine funktionelle End-to-End-Testautomatisierung entwickelt. Mit der ab sofort verbesserten Anpassung an Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen ermöglicht Worksoft Certify 10 eine einfachere und umfassendere Bereitstellung von Geschäftsprozessen rund um die Uhr – inklusive „Lights-Out“-Validierung. Die neuen Features von Certify 10 steigern die Nutzerfreundlichkeit und ermöglichen es Worksoft-Partnern, erweiterte Managed Services für eine optimale Automatisierung anzubieten.

Mit der Automatisierungssoftware für Funktionstests von Worksoft erhalten Unternehmen schnell und in Echtzeit einen Überblick über ihre Geschäftsprozesse. Sie können somit sicher sein, dass diese Prozesse auch dann weiterhin reibungslos laufen, wenn sich Unternehmensanwendungen ändern.

Die neuen Funktionen der Worksoft Certify 10 Suite beinhalten bzw. bieten:
-Neue Architektur für eine einfachere Einrichtung verteilter Bereitstellungen mit einer schnelleren Reaktionsfähigkeit der Benutzeroberfläche
-Höhere Nutzerfreundlichkeit für eine bessere Prozesserstellung und Administration des Automatisierungsportfolios
-Aktualisierte und erweiterte Extensibility Framework (XF)-Definitionen zur Automatisierung von Standard- und benutzerdefinierten Oberflächen
-Neues, verbessertes Ausführungsmodul
-Management Studio: Neue Benutzeroberfläche und Workflows. Unterstützung mehrerer Mandanten für Unternehmen, die eine einzige Instanz der Service Layer von Worksoft Certify bereitstellen und dabei für Sicherheit und Datenschutz der Mandanten sorgen.
-Execution Manager: Webservice-APIs zur kontinuierlichen Verwendung in dev/test/ops, kontinuierlicher Integration und durchgängigen Bereitstellungsumgebungen. Dynamische Anmeldung an Remote-Computern für zuverlässigere, groß angelegte Tests. Die Remote Desktop-Integration ermöglicht Bildschirmaufnahmen mit höherer Qualität und die Wiederverwendung der vorhandenen Serverhardware. Das umfassende parallele Testen ermöglicht die Ausführung von Tests in einem kürzeren Zeitrahmen, sodass alle Bereitstellungen validiert werden können.
-Worksoft ImpactTM: Analysiert Transporte bei Freigabe und speichert Ergebnisse für schnellen Zugriff bei Bedarf, was die Analyse viel größerer Transportvolumen ermöglicht. Die Funktion kann in Worksoft Analyze® integriert werden, sodass Analysen überlagert und im Kontext der erfassten Geschäftsprozesse interpretiert werden können.

„Unsere Vision ist es, global agierenden Unternehmen das durchgängige Testen aller Prozesse und Apps für absolute Qualität zu bieten. Die mit Certify 10 erzielten Fortschritte in diese Richtung erleichtern es unseren Partnern, kombinierte verwaltete Services anzubieten“, erklärt Shoeb Javed, Chief Technology Officer, Worksoft. „Wir freuen uns, Kunden und Partner dabei zu unterstützen, mit der neuen, leichter bereitzustellenden und instandzuhaltenden Plattform und ihrer neuen Architektur für die Cloud erfolgssteigernd zu arbeiten. Mit einem verbesserten Workflow und Support für verteilte Workforces unterstützt Certify 10 große Unternehmen, die Automatisierung auf industrieller Ebene einzurichten. Außerdem bauen wir unsere Führungsposition im Bereich Technologie hinsichtlich Geschwindigkeit und Umfang mit dieser Version weiter aus“, sagte er.

„Sowohl Systemintegratoren als auch die Unternehmens-IT können von den fortschrittlichen Testplattformen profitieren, die eine schnellere Ausführung, weitreichendere Abdeckung bei Geschäftsprozesstests und verbesserte Zusammenarbeit bei unternehmensweiten Projekten bringen“, ergänzt Melinda Ballou, Program Director des Agile ALM, Quality and Portfolio Strategies Service von IDC. „Flexible Cloud-Architekturen mit mehreren Mandanten, kontextorientierte Benutzeroberflächen und Analysen mit Heatmap-Erstellung zur Priorisierung – diese und andere Funktionen ermöglichen auf der Welt verteilten Teams qualitativ hochwertige Automatisierung bei hoher Geschwindigkeit, was nicht trivial ist“, sagte sie.

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Worksoft® ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungssoftware für das schnelle Testen und Erfassen von Geschäftsprozessen. Weltweit nutzen Unternehmen die intelligenten Automatisierungslösungen von Worksoft, um Innovationen voranzutreiben, Technologierisiken zu verringern, Kosten zu senken, die Qualität der Geschäftsprozesse zu verbessern und umfassende Kenntnisse zu ihren End-to-End-Geschäftsprozessen zu erlangen. Unternehmen aus allen Branchen, die auf der Liste der 5000 umsatzstärksten Unternehmen der Welt zu finden sind, wählen Worksoft für die schnelle Erfassung von Geschäftsprozessen und Generierung von Funktionstests für Web-, Cloud- und Big Data-Anwendungen, digitale und mobile Anwendungen sowie zahlreiche Unternehmensanwendungen, einschließlich von SAP, Oracle und Salesforce.com entwickelte Anwendungen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an info@worksoft.com oder besuchen Sie uns im Internet unter www.worksoft.com

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Exklusives Webinar – Arbeitsprozesse im Unternehmen digitalisieren

Wie man Geschäftsprozesse im Unternehmen ganz einfach optimieren und sogar automatisieren kann, erfahren Teilnehmer des kostenfreien Webinars am 02. November 2016.

Exklusives Webinar - Arbeitsprozesse im Unternehmen digitalisieren

(Bildquelle: @ fotolia – 66290413)

Ein häufiges Problem in mittelständischen Unternehmen: Es fehlt die klare Definition der Geschäftsprozesse und darunter leidet die Qualität – Prozesse laufen nicht sauber ab. Am Mittwoch, den 02. November 2016 zeigt das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung im kostenfreien Webinar wie einfach Geschäftsprozesse digitalisiert und automatisiert werden können und so die Arbeitsqualität immens gesteigert werden kann.

Teilnehmer können live am eigenen Bildschirm verfolgen, wie schnell und einfach sie mit einem Prozessmanagement System wie Jobrouter® Geschäftsprozesse gezielt vereinheitlichen und steuern können.

Martin Hausmann, Technikleiter bei Schneider & Wulf EDV-Beratung, sagt: „Gerade das Workflow Management begeistert mich als Unternehmer extrem. Ich empfehle jedem Unternehmer und jedem Qualitäts-Manager, sich die Möglichkeiten der systemübergreifenden Workflows anzusehen. Prozesse werden mit Jobrouter® abteilungs-, anwender- und anwendungsübergreifend abgebildet.“

Interessenten können sich hier kostenfrei anmelden: https://goo.gl/bU7KLg

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis ‚100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge‘ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

Kontakt
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
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Effiziente Geschäftsprozesse für IT-, Software- und Beratungsunternehmen

Effiziente Geschäftsprozesse für IT-, Software- und Beratungsunternehmen

Die Suche nach den optimalen Prozessen für das eigene Unternehmen! (Bildquelle: (c) Royalty free/Corbis)

Die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist das Paradebeispiel dafür, dass das Bedürfnis vieler Anwender, eine Vielzahl an Apps zu kombinieren nicht immer zielführend ist. Mit gutem Grund hält Unidienst auch weiterhin an den Branchenlösungen fest, denn diese sind ureigentlich selbst ein Bündel an CRM- und ERP-Modulen und Applikationen: Konsequente und stringente Geschäftsprozesse und Abläufe – das Argument für UniPRO/Software & Consulting.

Microsoft präsentiert erstmals Dynamics 365, die neue Produktwelt für Dynamics CRM und Dynamics NAV – weitläufiger, flexibler, modulierbarer und noch effizienter als bisher. Unidienst wird Dynamics 365 sobald möglich als Kundenmanagementlösung anbieten, allerdings genießen Interessenten und Kunden den Vorteil, durch die Funktionsprofile der Branchenlösungen nicht auf einer „grünen Wiese“ zu starten.

Für Unidienst ist UniPRO/Software & Consulting DAS Exempel für den Vorzug von Branchenlösungen: Bei der Kombination einer Vielzahl an Apps um Unternehmensanforderungen umzusetzen, sind diese oftmals nicht ausreichend aufeinander abstimmbar. Sind mehrere Anbieter im Spiel, entstehen womöglich holprige Abläufe, die durch „Brücken“ auszugleichen sind. Bert Enzinger, Geschäftsführer von Unidienst dazu: „Gerade bei unserer Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting gibt es regelmäßig Interessenten, die bis knapp vor einem Geschäftsabschluss Varianten aus diversen Apps bevorzugen. Nach eingehender Prüfung entscheiden sie sich dann für die Branchenlösung, da die Geschäftsprozesse am straffsten, zielführendsten und effektivsten sind und in dieser Form durch einzelne Apps schlicht nicht realisierbar.“

Bei IT-, Software- und Beratungsunternehmen handelt es sich weitgehend um mittelständische Betriebe, die sich ein zukunftssicheres System wünschen – allerdings als offene und flexible Plattform, die bei Bedarf sofort auf Knopfdruck anpassbar und per App erweiterbar ist. UniPRO/Software & Consulting erweitert Microsoft Dynamics CRM mit der Suite für Vertrieb, Marketing und Service um eine starke Business Intelligence Komponente und beinhaltet speziell von Unidienst entwickelte CRM- und ERP-Bausteine. Diese stehen den Kunden mit der Standard-Lösung bereit und reduzieren die mühevolle Selektion und Integration potentieller ergänzender Applikationen auf ein Minimum. Für darüber hinausgehende Wünsche gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit von zusätzlichen Apps und Partnerprodukten.

Die Implementierungsphase hält Unidienst bewusst kurz. Step by Step nehmen die Kunden und Unidienst in kurzen Phasen die einzelnen Funktionen des Leistungsumfangs gemeinsam in Betrieb. Wobei die Kunden regelmäßig überrascht darüber sind, dass die Unidienst-Software im Standard Anforderungen umsetzt, für welche sie ursprünglich Apps eines Fremdanbieters im Auge hatten: etwa der automatische Belegversand mit dem UniPRO/ReportManager oder die Splittung und periodische Abrechnung von Standard-, Service- und Wartungsaufträgen.

Denn UniPRO/Software & Consulting ist im Standard bereits eine modulare Software, mit der von der Kundengewinnung über das Projektmanagement, der Produktentwicklung, Umsatzplanung und Abwicklung von Wartungs- und Serviceanfragen, bis hin zu Analysen über den erwirtschafteten Deckungsbeitrag in einem einheitlichen System gearbeitet wird. Unabhängig von der Unternehmensgröße und auch davon ob eine OnPremise- oder Cloud-Variante bevorzugt wird – Unidienst-Kunden verfügen über eine vollständige Suite für durchgehende und straffe Geschäftsprozesse.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
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http://www.unidienst.de

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Prozessmanagement: Schneider & Wulf wird Jobrouter®-Partner

Schneider & Wulf EDV-Beratung bietet ab sofort Prozess-, Dokumenten- und Datenmanagement sowie einer intelligenten Belegverarbeitung von Jobrouter® an. Damit ist eine durchgehende Prozessoptimierung in jedem Unternehmen möglich.

Prozessmanagement: Schneider & Wulf wird Jobrouter®-Partner

Schneider & Wulf EDV-Beratung wird Partner von Jobrouter® (Bildquelle: Fotolia – Sergey Nivens)

Babenhausen, 18.10.2016. Es gibt wohl kein Unternehmen ohne Geschäftsprozesse. Egal, ob zum internen oder externen Nutzen, Prozesse sind ein zentrales Werkzeug in Unternehmen aller Größen und in allen Branchen. Die große Herausforderung liegt jedoch nicht nur in der Erstellung und Abbildung sondern auch darin, sicher zu stellen, dass diese Prozesse auch eingehalten werden. Mit den Lösungen von Jobrouter® ist es möglich, Geschäftsprozesse zu automatisieren. Beispielsweise können Prozesse zur Rechnungsprüfung, Auftragsabwicklung, Urlaubsanträge oder die Prüfung technischer Unterlagen digital durchgeführt werden.

Das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung ist ab sofort Partner des Mannheimer Unternehmens Jobrouter® und erweitert damit sein Portfolio um die WMS (Workflow Management) und DMS (Dokumenten Management) Software von Jobrouter®.

Martin Hausmann, Technikleiter bei Schneider & Wulf EDV-Beratung, sagt: „Wir freuen uns auf diese neue Partnerschaft und die Möglichkeiten, die sie unseren Kunden und uns bietet. Gerade das Workflow Management begeistert mich als Unternehmer extrem. Ich empfehle jedem Unternehmer und jedem Qualitäts-Manager, sich die Möglichkeiten der systemübergreifenden Workflows anzusehen. Prozesse werden mit Jobrouter® nicht nur abgebildet, man kann diese auch technisch ablaufen lassen.“

JobRouter® lässt sich nahtlos in die IT-Architektur integrieren dient als Schnittstelle zur Kommunikation mit ERP Systemen und anderen Standardsystemen oder Datenbanken.

Weitere Informationen zu den IT-Lösungen der Schneider & Wulf EDV-Beratung finden Sie unter https://goo.gl/XNCrky

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis ‚100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge‘ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

Kontakt
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
khoepfner@schneider-wulf.de
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workflow builder: Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse vom DMS Spezialisten noeske netsolutions

noeske netsolutions etabliert workflow builder auf dem DMS Markt: Das zentrale Werkzeug zum Erstellen, Anzeigen und Bearbeiten individueller Workflows.

workflow builder: Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse vom DMS Spezialisten noeske netsolutions

noeske workflow builder

Bad Homburg, 21.September 2016 – Ein Workflow (Arbeitsablauf) optimiert die Verwaltung eines Prozesses, der mehrere Ressourcen und Mitarbeiter erfordert. Der Workflow fordert einen Mitarbeiter auf, eine Aufgabe zu erledigen, sobald alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt bzw. alle Vorarbeiten erledigt sind. Mitarbeiter erkennen sofort, welche Aufgabe Sie derzeit erledigen müssen. Es wird sichergestellt, dass keine Prozessschritte ausgelassen werden.
Unternehmen arbeiten jedoch oft mit unterschiedlichen Geschäftsprozessen. Beispiele dafür : Prüfung, Freigabe und Verbuchung von Eingangsrechnungen oder auch die Bearbeitung der Anfragen von Neukunden, Urlaubsantrag, QM-Workflow etc.
Einfache grafische Workflow Designer decken die Anforderungen an die Prozesslogik und Steuerung oft nicht ab. Hochkomplexe Workflowprogramme erfordern Spezialwissen zur Konfiguration bzw. ausgebildetes IT-Personal. Sehr hoher Aufwand und damit verbundene Kosten sind die Folge.

Hier setzt der neu entwickelte workflow builder von noeske netsolutions an. Mit dem noeske workflow builder hat noeske netsolutions ein zentrales Werkzeug zur Erstellung individueller Workflows entwickelt.

Mit noeske workflow builder können Sie Workflow-Definitionen anlegen und bearbeiten. Erstellte Workflow-Definitionen können von Ihnen getestet und aktiviert werden. Sie definieren über eine komfortable Benutzeroberfläche:
– die einzelnen Workflowschritte
– die logische Steuerung
– die zeitliche Steuerung
– die Berechtigungen für den Workflow

noeske workflow builder bietet Ihnen ein komfortables und einfach zu bedienendes Werkzeug. Sie erstellen einen leistungsstarken Workflow, individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Auch komplexe Anforderungen lassen sich so auf Basis einer sicheren Architektur umsetzen. Ihr Workflow wird ohne große Programmierkenntnisse administriert, so dass Sie selbstständig Ihre Unternehmensprozesse darstellen und optimieren können. Sie und Ihr Unternehmen sind von vorgefertigten Workflows unabhängig.
Ihre Vorteile:

-Selbst eingerichteter und speziell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittener Workflow
-Änderungen an Workflows können kurzfristig vorgenommen werden
-Der Workflow kann von Ihnen ohne Programmieraufwand in allen aktuellen Webbrowsern visuell konfiguriert werden

In einem Video stellen wir Ihnen noeske workflow builder in Verbindung mit noeske template – der Musteraktenlösung von noeske netsolutions vor. Die Kombination dieser beiden Produkte ergibt eine eigenständige Lösung.

Über noeske netsolutions

noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen für den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse zu entwickeln. Eine große Anzahl realisierter DMS-Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung der Mitarbeiter an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung).

Seit 1994 steht noeske netsolutions für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte. Am 01.12.2001 wurde das Unternehmen als reines DMS-Unternehmen gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt.

Heute zählen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen, als auch weltweit agierende Konzerne wie Abbott, AbbVie, American Express oder Lufthansa zu unserem langjährigen Kundenstamm und zu den Nutzern von noeske webdms.

Weitere Informationen zu den aktuellen Lösungen und Leistungen der noeske netsolutions für Dokumentenmanagement & Workflows finden Sie auf unserer Webseite (www.noeske.de).

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Louisenstraße 97
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Der digitale Tsunami kommt über Mittelständler und Handwerker

Mittelständler und Handwerker müssen sich mit der Digitalisierung ihres Geschäfts befassen

Der digitale Tsunami kommt über Mittelständler und Handwerker

Digitalisierung als Thema für alle (Bildquelle: www.impulse.de)

Für den 23.6.2016 haben sich laut Veranstalter über vierhundert Firmen zu der der Tagung „Smarter Mittelstand – Digitalisierung 4.0“ in Karlsruhe angemeldet. Das übergreifende Thema war, welchen Einfluss die Vernetzung aller Wirtschaftsprozesse auf die Geschäfte der Mittelständler hat und künftig weiter haben wird. Referenten beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.

Nun kämpfen besonder kleine Unternehmen aktuell mit vielen anderen Problemen wie: Kennzahlenmanagement, Einbindung der Mitarbeiter, Kommunikation, Verbesserung der Produktivität und Qualität, Zertifizierungen, Reduzierung von Durchlaufzeiten, fehlende AZUBIs. Doch die Konkurrenz für lokal orientierte Firmen und Händler wächst wie Unkraut. Mit wenig Gründungsaufwand, geringer Infrastruktur und Lagerhaltung ist es möglich, bei AMAZON oder EBAY ein Geschäft aufzumachen. Auch Klein- und Kleinstunternehmen kommen an einer „digitalen Transformation “ nicht vorbei, wie es der Social Media Experte und Start-up Unternehmer Dr. Hubertus Porschen formulierte. Hinderlich ist nicht das fehlende Verständnis für die neuen Medien. Hinderlich ist es auch, wenn eine Firma aktuell erfolgreich ist. Warum soll man etwas ändern, wenn die Umsatzrendite stimmt? Erfolg macht träge.

Wie rasant sich Geschäftsmodelle ändern, erläuterte Dr. Rainer Fageth , vom Fotodientsleiter CEWE . Innerhalb von elf Jahren hat man 95 Prozent des Umsatz mit analogen Filmen verloren. Heute liefern 75 Prozent der Kunden Ihre Bilder über Internet ab. Hätte man weiterhin an den alten Techniken festgehalten (wie z.B. KODAK), gäbe es CEWE heute nicht mehr. Um sich fit zu machen, lohnt es sich, bei Benchmarks über den Tellerrand hinauszuschauen. Es gibt beispielsweise große Übereinstimmung in der Logist von Blutprobenalalysen und der Bearbeitung von Foto-Kundenaufträgen.

Wenn Produkte und Dienstleistungen austauschbarer werden, sollten auch kleine Unternehmen versuchen, sich auf andere Weise im Gedächtnis potentieller Kunden zu verankern. Ole Jendis , Verlagsleiter bei Impulse Medien, sieht das Geschichtenerzählen, das „Story-Telling“ als ein hilfreiches Werkzeug. Es geht darum, die eigene Geschichte und das, wofür man steht in einer nacherzählbaren und einprägsamen Kurzgeschichte darszustellen. Klassische Motive wie „David gegen Goliath“ oder „Einer gegen alle“ sind dabei dramaturgische Hilfsmittel.

Professionelle Einkäufer und private Kunden informieren sich heutzutage vor ihrem Kauf ausführlich über Suchbegriffe im Internet. Im geschäftlichen Bereich sind es über 90 Prozent. Wenn der Verkäufer kommt, ist die Entscheidung zu 70 Prozent bereits gefallen, meint Steffen Kramer , Industruy Manager bei Google Germany. Der Wissensvorsprung des Firmenvertreters ist geschrumpft. Das erfordert künftig neben dem Produkt- und Anwendungswissen verstärkt das Wissen um poteniellen Kundennutzen.

Einen detaillierten Bericht zu einigen Vorträgen findet man auf der Homepage des Mittelstandsvereins SFP e.V. Link: www.sfp-mittelstand.de

Mittelstandsverein für kleine Mittelständler, Handerker und Selbständige. Hilfe auch in schwierigen Situationen.

Kontakt
SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
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Institut für Wirtschaftsinformatik untersucht Relevanz von Smart Services

eurodata beteiligt sich an Studie und bringt Referenzmodell aus dem Schadensmanagement ein

Institut für Wirtschaftsinformatik untersucht Relevanz von Smart Services

Lumir Boureanu, Geschäftsführer eurodata tec

Saarbrücken, 15. Juni 2016 – Thomas Kleinert und Peter Loos vom Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) haben zusammen mit Lumir Boureanu von eurodata tec unternehmensinterne sowie übergreifende Geschäftsprozesse analysiert und deren Verbesserungspotenzial ermittelt. Das Ergebnis: Referenzmodelle helfen, bestehende Geschäftsmodelle zukunftsweisend zu verändern.

Anbieter von Informationssystemen zur Unterstützung von Dienstleistungsprozessen stehen vor der Herausforderung, sich in jedem Anwendungsfeld neuen Voraussetzungen anpassen zu müssen. Beteiligte Organisationen wechseln, das verwendete Wording unterscheidet sich und letztlich unterscheiden sich auch die Prozessabläufe abhängig vom Anwendungsfall. Die aktuelle Studie des IWi bietet einen Überblick an Referenzmodellen und organisationsübergreifenden Geschäftsprozessen. Darüber hinaus beinhaltet sie konkrete Vorschläge für die Umsetzung eines Referenzprozesses bei bestehenden Geschäftsprozessen. Dabei steht die praktische Anwendung der Vorgehensweisen und der unmittelbaren Potenzialnutzung im Vordergrund.
„In unserer vernetzten Arbeitswelt produzieren wir gigantische Datenmengen, die wir zugunsten der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen nutzen sollten“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der eurodata tec. „Unsere Studie und die Empfehlungen der Acatech zeigen, wie Deutschland seine gute Ausgangsposition hinsichtlich Industrie 4.0 nutzen kann, um im digitalen Wettlauf auch zukünftig zu den führenden Nationen zu gehören.“

Am Fallbeispiel „Schadensmanagement mit Smart Services“ wird der beispielhafte Ablauf der Übertragung von umfassendem Branchenwissen und tiefgreifendem Prozess-Knowhow in neue Anwendungsbereiche deutlich. Insgesamt bietet die Untersuchung einen groben Überblick über das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis. Sie zeigt, wie essenziell wichtig es ist, dass auch in Zukunft Forschungserkenntnisse den Anforderungen der Wirtschaft gegenübergestellt werden.
Link zur Studie: http://dfki-studie-deutsch.eurodata.de/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud \\\“Made in Germany\\\“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Markus Metz
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Axis übernimmt Cognimatics und verstärkt sein Retail-Lösungsangebot

Axis übernimmt Cognimatics und verstärkt sein Retail-Lösungsangebot

Ray Mauritsson, CEO von Axis Communications

Die im Markt bekannte Analysetechnologie von Cognimatics untersucht in Echtzeit das Kundenverhalten im Einzelhandel. Axis Communications verstärkt damit sein Lösungsangebot für die Optimierung von Geschäftsprozessen im schnell-wachsenden Retail-Markt.
Axis Communications, globaler Marktführer in IP-Video, verkündete heute die Akquisition von Cognimatics, einem führenden Unternehmen für die Optimierung von Geschäftsprozessen im Einzelhandel. Die Cognimatics Technologie ist beispielsweise im Einsatz für die Personenzählung, für das Management von Warteschlangen oder die Messung der Auslastung. Die Erfahrung und die Technologie von Cognimatics helfen Axis, sein Lösungsangebot für den schnell wachsenden Retail-Markt weiter zu optimieren.

„Die Produkte von Cognimatics sind schon seit einiger Zeit erfolgreich im Einzelhandel im Einsatz und haben einen hohen Bekanntheitsgrad im Markt. Das Bestreben von Cognimatics, innovative und anwenderfreundliche Produkte zu entwickeln, deckt sich mit unserem Anspruch, qualitative wertvolle Lösungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden zu entwickeln. Wir freuen uns, dass unsere Partner und die Endanwender von dieser logischen Ergänzung unserer Lösungen profitieren werden“, so Ray Mauritsson.

Das in Privatbesitz geführte, schwedische Unternehmen wurde 2003 gegründet. Die zwölf Mitarbeiter sitzen in der Hauptniederlassung in Lund. Das Unternehmen bietet eine Reihe an Videoanalyse-Applikationen an, mit denen Einzelhändler wertvolle Einsichten in das Kundenverhalten erhalten. Damit können diese ihre Geschäftsprozesse optimieren, das Einkaufserlebnis der Kunden verbessern und die Sicherheit und den Schutz erhöhen. Axis Communications und Cognimatics kooperieren schon seit vielen Jahren in den Bereichen Vertrieb sowie Entwicklung und zahlreiche Endkunden arbeiten mit integrierten Lösungen. Cognimatics betreut Kunden in mehr als 70 Ländern und vertreibt seine Produkte über einen globalen Distributor und ein Partnernetzwerk an Systemintegratoren.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
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noeske netsolutions: ZUGFeRD – Mehr Effektivität in der Finanzbuchhaltung?

Seit einiger Zeit ist der Begriff ZUGFeRD in aller Munde. Doch wird damit wirklich die Effektivität in der Finanzbuchhaltung erhöht?

noeske netsolutions: ZUGFeRD - Mehr Effektivität in der Finanzbuchhaltung?

noeske invoice mit ZUGFeRD-Schnittstelle

Bad Homburg, 25.April 2016 – nicht ohne Grund verbreitet sich die Digitalisierung von Rechnungen, denn das Verfahren spart Porto, Druck, Papier und vor allem Zeit. Noch effizienter wird der Rechnungsversand im ZUGFeRD-Format.

Hinter dem Begriff ZUGFeRD verbirgt sich das Akronym für Zentraler User Guide (ZUG) des Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD). Dabei handelt es sich um eine einheitliche Spezifikation für elektronische Rechnungen in Form ein PDF/A-Datei ( siehe Whitepaper zu dem Thema ZUGFeRD ). Das Rechnungsformat ermöglicht das standardisierte Auslesen von Daten wie Rechnungsbetrag, Rechnungsnummer usw. und die damit verbundene Nutzung in nachgelagerten Prozessen. Eine bis dato übliche OCR-Erkennung (Optical Character Recognition) zwecks Extraktion der Rechnungsdaten kann somit langfristig entfallen.

Durchschnittlich 60 % Einsparungen durch ZUGFeRD
Laut einer Kalkulation des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) sparen Unternehmen mit ZUGFeRD im Durchschnitt 60 % der Aufwände für die Rechnungsverarbeitung – konkret 9,27 EUR pro Rechnung (durch vereinfachtes Papierhandling, Wegfall von Portokosten, einfachere Prüfung, Vorkontierung, Verbuchung und Ablage der Rechnungen).

noeske netsolutions hat die ZUGFeRD-Schnittstelle neuerdings vollständig in das Zusatzmodul noeske invoice (Eingangsrechnungslösung) seiner modularen DMS-Webapplikation noeske webdms , integriert. Eingangsrechnungen im ZUGFeRD-Format werden dazu aus einem E-Mail-Postfach abgeholt und die in das PDF eingebetteten Rechnungsdaten werden automatisch ausgelesen (inklusive Überprüfung gesetzlichen Anforderungen gemäß § 14 UStG). Im Anschluss wird in noeske invoice die Eingangsrechnungsprüfung gestartet, wobei die Rechnungen innerhalb von noeske webdms u.a. die Kontierung, sowie eine fachliche Prüfung und Freigabe durchlaufen und anschließend als kompletter Buchungsdatensatz an die Finanzbuchhaltung übergeben (per Standard-Schnittstelle noeske connect ).

Über noeske netsolutions
noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen für den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse zu entwickeln.
Eine große Anzahl realisierter DMS-Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung der Mitarbeiter an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung). Seit 1994 steht noeske netsolutions für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte. Am 01.12.2001 wurde das Unternehmen als reines DMS-Unternehmen gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Heute zählen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen, als auch weltweit agierende Konzerne wie Abbott/AbbVie, American Express oder Lufthansa zu unserem langjährigen Kundenstamm und zu den Nutzern von noeske webdms.

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Vielversprechende Kooperation: noeske netsolutions ist neuer I.R.I.S.- Partner im Bereich der intelligenten Dokumentenverarbeitung

DMS-Spezialist noeske netsolutions erweitert die Webapplikation noeske webdms um OCR- und
IDR-Funktionalitäten auf Basis der marktführenden Lösungsplattform IRISXtract™ for Documents.

Vielversprechende Kooperation:  noeske netsolutions ist neuer I.R.I.S.-  Partner im Bereich der intelligenten  Dokumentenverarbeitung

Frank Tiedt (links), Andreas Kohl (mitte) und Peter Ortmanns (rechts)

Bad Homburg / Aachen, 15. Februar 2016 – Schon seit längerem war noeske netsolutions auf der Suche nach einem neuen, leistungsfähigen OCR-/IDR-Anbieter. Mit I.R.I.S. – a Canon Company hat der DMS-Spezialist jetzt einen solchen Anbieter gefunden.
Die I.R.I.S.-Gruppe (Image Recognition Integrated Systems) gilt als führender Hersteller von „Content to Process“ Technologien und ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Canon Gruppe. Sie konzentriert sich bereits seit 1987 darauf, innovative Technologien und Lösungen für unterschiedlichste Branchen bereitzustellen, die Daten und Informationen aus Dokumenten auslesen, um diese effizient weiterführenden Zielapplikationen bereitzustellen.

Maßgebende Kriterien, um einen geeigneten Partner zu finden, waren vor allem Innovation, um zukünftigen Veränderungsprozessen im Markt immer einen Schritt voraus zu sein. Die neue Lösungsplattform sollte zudem Technologien enthalten, mit denen noeske netsolutions Geschäftsprozesse optimieren und an Veränderungen anpassen kann. Auch die problemlose Integration in das vorhandene Preismodell galt als wichtige Anforderung.
Helmut Noeske, Geschäftsführer von noeske netsolutions resümiert: “ noeske xtractor ist von Haus aus mehrsprachig und ohne kompliziertes Anlernen oder lieferantenspezifischen Konfigurationsaufwand einsetzbar. Darüber hinaus sind, neben der vollautomatisierten Rechnungsverarbeitung (Invoice Processing), auch weitere Optionen wie Bestellverarbeitung einheitlich abbildbar. Wir freuen uns, unseren Kunden jetzt noch fortschrittlichere Lösungen, Services und einen höheren Mehrwert bieten zu können“.
„Wir sind uns sicher, dass wir mit IRISXtract™ for Documents die optimale Basis für die automatisierte Rechnungsverarbeitung gefunden haben. Entsprechende Lösungen werden bei uns unter dem Namen noeske xtractor angeboten“, so Andreas Kohl, Leiter Vertrieb & Online Marketing bei noeske netsolutions. „Die vollständig in noeske webdms integrierten Funktionalitäten vereinfachen die Rechnungserfassung, erhöhen die Verarbeitungsgeschwindigkeit und reduzieren die laufenden Kosten – im Vergleich zu einer rein manuellen Verarbeitung – um bis zu 80%“.
Peter Ortmanns, Head of Solution Marketing und Partner Business Development Management der I.R.I.S. AG, freut sich über die Kooperation und sieht große Chancen für beide Partner durch die Integration von IRISXtract™ for Documents in das Leistungsportfolio von noeske netsolutions: „noeske hat sich durchweg als erfahrener und versierter Anbieter mit überzeugenden Lösungen präsentiert. Wir sind uns vom ersten Moment an auf Augenhöhe begegnet. Beide Unternehmen werden gemeinsam von der strategischen Partnerschaft profitieren und anspruchsvolle Projekte umsetzten können.“
Frank Tiedt, Chief Sales Officer der I.R.I.S. AG bringt die Vorteile eines indirekten Geschäfts von Allianzen und der Information-Management-Strategie der Canon-Gruppe auf den Punkt: „Der Capture Markt wächst nach wie vor stetig. Die Zusammenarbeit mit noeske netsolutions ist ein weiterer Meilenstein im Ausbau unseres international agierenden Partnernetzwerks, bei dem partnerschaftliche Kooperation im weltweit etablierten Canon Eco-System weiterhin nachhaltiges und gesundes Wachstum für alle Beteiligten ermöglicht.“

Über noeske netsolutions
noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen an den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse anzupassen. Mehr als 100 realisierte Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung des heute 10 Mitarbeiter starken Teams an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung).
Seit 1994 steht Helmut Noeske, Geschäftsführender Gesellschafter, für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte bei mittelständischen Unternehmen und Großkunden. Am 01.12.2001 wurde die noeske netsolutions als reine DMS Company gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt.

Über I.R.I.S.
Image Recognition Integrated Systems (I.R.I.S.) ist ein führender Hersteller von „Content to Process“ Technologien. I.R.I.S. liefert unter anderem Lösungen für die automatisierte Rechnungs- und Bestellverarbeitung, die HR-, Einkaufs- und Lieferantenakte sowie das Case-Management im Rechts-, Versicherungs-, Gesundheits- und Finanzwesen. Die Technologie liest die Daten und Informationen aus Dokumenten aus, um diese schneller, effizienter, kostengünstiger und hochwertiger für Geschäftsprozesse bereitzustellen.
I.R.I.S. beschäftigt über 600 Mitarbeiter in Louvain-la-Neuve und Brüssel (Belgien), Aachen (Deutschland), Orly (Frankreich), Windhof (Luxemburg), Amsterdam und Maastricht (Niederlande), Delray Beach (Florida/USA), Hong-Kong (China), Oslo (Norwegen), Hellerup (Dänemark) und London (Großbritannien). Das Unternehmen mit Stammsitz in Belgien wurde 1987 gegründet und ist an der Euronext Brüssel gelistet.
Der Unternehmensbereich „Products & Technologies“ verantwortet u.a. die Entwicklung und Vermarktung von Lösungen zur Dokumenten-klassifikation und Datenextraktion. Diese Lösungen basieren auf der preisgekrönten Lösungsplattform IRISXtract™ for Documents. Mit dieser hat sich I.R.I.S. speziell im Bereich der automatisierten Erfassung und Verarbeitung von Eingangsrechnungen in Europa als Technologieführer etablieren können.

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Business Process Monitoring sichert Geschäftsprozesse

PRTG NETWORK MONITOR STELLT NEUEN SENSOR ZUM ÜBERWACHEN KOMPLEXER PROZESSE VOR

Business Process Monitoring sichert Geschäftsprozesse

Schematische Darstellung eines Website-Backend-Prozesses, überwacht durch den BPS

Ist der Ausfall einer IT-Komponente unternehmenskritisch oder funktioniert ein definierter Prozess trotzdem noch? Muss der Administrator alarmiert werden, wenn z.B. am Wochenende einer von vier Webservern ausfällt? Um Geschäftsprozesse übersichtlich abzubilden und unnötige Alarme zu vermeiden, bietet PRTG Network Monitor von Paessler jetzt einen Business Process Sensor (BPS). PRTG-Sensoren sind Messpunkte, die definierte Aspekte eines Geräts oder einer Applikation überwachen. Der BPS fasst die Ergebnisse mehrerer Sensoren zusammen und schlägt nur dann Alarm, wenn komplette, unternehmenskritische Prozesse wie die E-Mail-Kommunikation oder der Online-Auftritt gefährdet sind.

Mit Hilfe von mehr als 200 vordefinierten Sensortypen und einer dokumentierten API können Unternehmen mit PRTG nahezu alles überwachen – von Routern und Switchen bis hin zu Applikationen, virtuellen Maschinen oder Non-IT-Systemen. IT-Abteilungen erhalten so mit Hilfe von PRTG ein präzises Abbild ihrer Infrastruktur. Der neue Business Process Sensor kombiniert mehrere Sensoren und liefert einen umfassenden Überblick über komplexe Zusammenhänge.

Prioritäten setzen!
Unternehmen können mit dem BPS beispielsweise den Publikationsprozess ihrer Webseite abbilden. Das bedeutet, die Überwachungsdaten zu Verfügbarkeit und Zustand von allen involvierten Komponenten wie Webservern, Datenbanken, Switchen etc. werden in einem Sensor gesammelt, ausgewertet und priorisiert. Dabei können Redundanzen in die Kalkulation einbezogen und bei der Alarmierung berücksichtigt werden. Sebastian Krüger, Partner Account Manager bei Paessler, erläutert die praktischen Vorteile des BPS: „Der Business Process Sensor in PRTG ist ein enormer Fortschritt beim Bewerten von IT-Problemen. Mit ihm ist es möglich, geschäftskritische Prozesse als Ganzes im Blick zu behalten. Natürlich muss der Administrator über jeden Ausfall informiert werden, aber nicht jeder Ausfall ist unternehmenskritisch. Oft reicht es, wenn der Fehler nur über einen täglichen Routinebericht kommuniziert wird, solange kein geschäftskritischer Prozess gefährdet ist. Diese Granularität lässt sich mit dem BPS hervorragend abbilden und hilft, die tägliche Informationsflut im Vorfeld zu sortieren und wichtige Aufgaben zu priorisieren.“

Erste PRTG-Nutzer setzen den neuen Business Process Sensor bereits ein: „Wir sind sehr glücklich über den PRTG Business Process Sensor. Damit haben wir eine einfache Möglichkeit, die Qualität unserer Dienstleistungen zu monitoren und diese vor allem so abzubilden, wie sie bei unseren Kunden empfangen werden“, erklärt Sven van der Waal van Dijk, CEO bei CoDesk.

Eine ausführliche Beschreibung dieses BPS-Beispiels hat die Paessler AG in ihrer Knowledge Base publiziert.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner.

Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com.

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tangro-Kundentag 2015 – Erfolg auf ganzer Linie

Alles zur lückenlosen Unterstützung der Geschäftsprozesse in Einkauf und Kundenservice

tangro-Kundentag 2015 - Erfolg auf ganzer Linie

Aufschlussreiche Vorträge mit Unterhaltungswert, spannende Innovationen und viele gute Gespräche – so präsentierte sich der Kundentag 2015 der tangro ( www.tangro.de ), Experte für die automatisierte Verarbeitung eingehender Dokumente in SAP. Dementsprechend positiv fiel auch die Resonanz bei den Besuchern aus: „Der Kundeninfotag war perfekt organisiert, spannend und lieferte daher auch einen echten Mehrwert für die Besucher. Ein Besuch ist jedem Kunden wärmstens zu empfehlen“, lautete etwa das Fazit von Marco Flury, Leiter Corporate IT der Schneeberger AG.

„Wir freuen uns sehr über das durchweg positive Feedback der Teilnehmer“, zieht tangro-Geschäftsführer Andreas Schumann Bilanz. „Diese Resonanz spiegelt die außerordentlich hohe Zufriedenheit unserer Kunden wider und ist letztendlich ein Beleg für die hohe Qualität unserer Lösungen“.

120 Teilnehmer waren zur tangro-Veranstaltung nach Heidelberg gekommen. Für einen fulminanten Auftakt im Auditorium der Print Media Academy sorgte Keynote-Speaker Peter M. Färbinger. Der Chefredakteur des E-3 Magazins nahm auf äußerst unterhaltsame Weise die aktuellen IT-Hypes und Megatrends unter die Lupe, um am Ende wichtige Themen von Vernachlässigbarem zu unterscheiden. Kurzweilig und gleichzeitig anschaulich ging es weiter: In einem Rollenspiel war live zu sehen, wie tangro sämtliche Geschäftsprozesse im Einkauf und Kundenservice lückenlos unterstützt. Gleich zwei Highlights hatte diese Präsentation zu bieten: Das neue Produkt zur Workflow-unterstützten Stammdatenverwaltung sowie die neue Software zur Reklamationsabwicklung.

Nach den Breakout-Sessions mit verschiedenen Beiträgen – unter anderem zur mobilen Workflow-Lösung der tangro – informierte ein Gastvortrag über die rechtlichen Grundlagen der elektronischen Rechnungsverarbeitung. Eine besonders komfortable Möglichkeit zur elektronischen Datenübermittlung wurde im abschließenden Beitrag präsentiert: Mit der SAP-to-SAP-Methode bietet tangro einen völlig neuen Weg zum Austausch strukturierter Daten – ganz ohne Konverter und aufwändiges Mapping. Durchgängige Prozesse unterstützt tangro damit nicht nur innerhalb von Unternehmen, sondern auch zwischen verschiedenen Geschäftspartnern.

Die tangro software components gmbh (www.tangro.de) ist ausgewiesener Experte für die automatisierte Verarbeitung eingehender Dokumente in SAP mit über 30 Jahren SAP-Erfahrung. tangro unterstützt Firmen bei der Optimierung und Automatisierung Ihrer Geschäftsprozesse im Dokumenteneingang für alle Eingangskanäle (Papier, Fax, E-Mail, EDI u.a.). Als Komplettlösung deckt die tangro Inbound Suite den Beschaffungsprozess (Purchase-to-Pay) sowie Abläufe von der Bestellung bis zum Zahlungseingang (Order-to-Cash) ab. Dank der patentierten Anwendungsarchitektur entwickelt tangro Software auf besonders effektive Weise und setzt unternehmensspezifische Anforderungen schnell und kostengünstig um.

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noeske netsolutions: DMS-Spezialist präsentiert Webapplikation, die ohne Plugins und lokale Java Installation läuft.

Die noeske webdms Lösung V 3.X ist eine der ersten kompletten Webapplikationen auf dem Markt, die für Postbox, Dropzone und PDF Anzeige die von den Browsern direkt zur Verfügung gestellten Funktionalitäten verwendet.

noeske netsolutions: DMS-Spezialist präsentiert Webapplikation, die ohne Plugins und lokale Java Installation läuft.

noeske netsolutions: document management & workflow

Bad Homburg, den 09.10.2015
Der DMS- und Workflow Spezialist noeske netsolutions stellt mit seiner noeske webdms Lösung V 3.X als einer der ersten Hersteller eine komplette Webapplikation vor, die ohne Plugins und lokale Java Installation läuft. Postbox, Dropzone und PDF Anzeige verwenden die von den Browsern direkt zur Verfügung gestellte Funktionalität. Eine lokale Java Installation ist nicht mehr notwendig.

Seit über 10 Jahren unterstützten Webbrowser die von Netscape® definierte NPAPI Schnittstelle. Über diese konnten herstellerspezifische Funktionen, die die Browser standardmäßig nicht zur Verfügung stellen, eingebunden
werden. .

Nachdem der Netscape Browser® vom Microsoft Internet Explorer® verdrängt wurde, (ab 1996 hatte der IE Marktanteile über
80 %) hatte der IE insbesondere im Business Umfeld eine marktbeherrschende Stellung. Insbesondere der IE 6 war trotz vieler Schwachstellen und unzureichender Funktionalitäten der Standard.

Alle Hersteller von Browserapplikationen waren gezwungen, fehlende Funktionalitäten wie z.B. Anzeige eines PDF´s, Scannen im Webbrowser, komfortabler Upload etc. mit eigenen Plugins nachzurüsten. Entsprechend entstand eine nahezu unübersehbare Vielfalt von Plugins, die große Sicherheitslücken mit sich brachten.

Diese Sicherheitslücken werden derzeit nach und nach von allen Browserherstellern geschlossen, indem Plugins gar nicht mehr
zugelassen werden. Google hat bereits die Verwendung von NPAPI-Plugins im Chrome Browser gesperrt. Schon jetzt gibt es immer weniger auf NPAPI basierende Applikationen. Dies heißt für alle Hersteller von Web-Anwendungen: Tiefgreifende Programm-anpassungen sind erforderlich, um ohne die Plugin Technologie auskommen zu können.

Helmut Noeske, Geschäftsführer der noeske netsolutions GmbH im Interview: “ Wir haben uns dieser Herausforderung mit der gezielten Weiterentwicklung des noeske webdms gestellt. Unser DMS-Produkt verwendet kein lokales Java und keine Plugins mehr. Das gehört für unsere Kunden schon heute der Vergangenheit an.“

Weitere Informationen zu den aktuellen Lösungen und Leistungen der noeske netsolutions für Document Management & Workflows finden Sie auf unserer Webseite. Bei Interesse an einem Test oder einer Demo des Systems stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Über noeske netsolutions
noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen an den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse anzupassen. Mehr als 100 realisierte Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung des heute 10 Mitarbeiter starken Teams an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung).
Seit 1994 steht Helmut Noeske, Geschäftsführender Gesellschafter, für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte bei mittelständischen Unternehmen und Großkunden. Am 01.12.2001 wurde die noeske netsolutions als reine DMS Company gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt

Kontakt
noeske netsolutions GmbH
Claudia Trenner-Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/38833-63
ctg@noeske.de
http://www.noeske.de

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noeske netsolutions: DMS-Spezialist präsentiert Webapplikation, die ohne Plugins und lokale Java Installation läuft.

Die noeske webdms Lösung V 3.X ist eine der ersten kompletten Webapplikationen auf dem Markt, die für Postbox, Dropzone und PDF Anzeige die von den Browsern direkt zur Verfügung gestellten Funktionalitäten verwendet.

noeske netsolutions: DMS-Spezialist präsentiert Webapplikation, die ohne Plugins und lokale Java Installation läuft.

noeske netsolutions: document management & workflow

Bad Homburg, den 09.10.2015
Der DMS- und Workflow Spezialist noeske netsolutions stellt mit seiner noeske webdms Lösung V 3.X als einer der ersten Hersteller eine komplette Webapplikation vor, die ohne Plugins und lokale Java Installation läuft. Postbox, Dropzone und PDF Anzeige verwenden die von den Browsern direkt zur Verfügung gestellte Funktionalität. Eine lokale Java Installation ist nicht mehr notwendig.

Seit über 10 Jahren unterstützten Webbrowser die von Netscape® definierte NPAPI Schnittstelle. Über diese konnten herstellerspezifische Funktionen, die die Browser standardmäßig nicht zur Verfügung stellen, eingebunden
werden. .

Nachdem der Netscape Browser® vom Microsoft Internet Explorer® verdrängt wurde, (ab 1996 hatte der IE Marktanteile über
80 %) hatte der IE insbesondere im Business Umfeld eine marktbeherrschende Stellung. Insbesondere der IE 6 war trotz vieler Schwachstellen und unzureichender Funktionalitäten der Standard.

Alle Hersteller von Browserapplikationen waren gezwungen, fehlende Funktionalitäten wie z.B. Anzeige eines PDF´s, Scannen im Webbrowser, komfortabler Upload etc. mit eigenen Plugins nachzurüsten. Entsprechend entstand eine nahezu unübersehbare Vielfalt von Plugins, die große Sicherheitslücken mit sich brachten.

Diese Sicherheitslücken werden derzeit nach und nach von allen Browserherstellern geschlossen, indem Plugins gar nicht mehr
zugelassen werden. Google hat bereits die Verwendung von NPAPI-Plugins im Chrome Browser gesperrt. Schon jetzt gibt es immer weniger auf NPAPI basierende Applikationen. Dies heißt für alle Hersteller von Web-Anwendungen: Tiefgreifende Programm-anpassungen sind erforderlich, um ohne die Plugin Technologie auskommen zu können.

Helmut Noeske, Geschäftsführer der noeske netsolutions GmbH im Interview: “ Wir haben uns dieser Herausforderung mit der gezielten Weiterentwicklung des noeske webdms gestellt. Unser DMS-Produkt verwendet kein lokales Java und keine Plugins mehr. Das gehört für unsere Kunden schon heute der Vergangenheit an.“

Weitere Informationen zu den aktuellen Lösungen und Leistungen der noeske netsolutions für Document Management & Workflows finden Sie auf unserer Webseite. Bei Interesse an einem Test oder einer Demo des Systems stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Über noeske netsolutions
noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen an den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse anzupassen. Mehr als 100 realisierte Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung des heute 10 Mitarbeiter starken Teams an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung).
Seit 1994 steht Helmut Noeske, Geschäftsführender Gesellschafter, für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte bei mittelständischen Unternehmen und Großkunden. Am 01.12.2001 wurde die noeske netsolutions als reine DMS Company gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt

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