Schlagwort: Geschäftsmodelle

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

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So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Florian Kunze Speaker + Business Profi

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Disruptive Technologien sind auf dem Vormarsch und verdrängen bestehende Produkte oder Dienstleistungen vom Markt. Wer jetzt nicht handelt, wird möglicherweise sogar von seinem Wettbewerber ersetzt.

Jedes Unternehmen ist gefordert Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Zum einen mit einer passenden Digitalisierungsstrategie und zum anderen durch motivierte und engagierte Mitarbeiter. Wer Digitalisierung überlegt angeht, wird künftig mit neuen Ideen und Produkten Märkte revolutionieren, seine Kunden begeistern, Prozesse optimieren und im Unternehmen die Kosten senken.

Wie sichern Sie sich durch Digitalisierung den Unternehmenserfolg 2030?

Diese Frage diskutiert Florian Kunze mit vielen Unternehmern. Auf der einen Seite geht es um die Automatisierung in der Fertigung, somit die Effizienz zu steigern und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings haben einige Mitarbeiter Angst, damit ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Hier können Unternehmen praktisch gegensteuern, wenn diese die Mitarbeiter von Anfang an auf die Reise der Digitalisierung mitnehmen und dafür qualifizieren.

Agiles Arbeiten im Team ist mehr denn je gefragt, um die Kundenanforderungen von morgen auch erfüllen zu können. Das funktioniert nur mit engagierten und motivierten Mitarbeitern. Wertschätzung, Anerkennung und Qualifikation der Mitarbeiter ist heute wichtiger denn je. Mitarbeiter, die für das Unternehmen brennen, meistern verlässlich die Hürden der Digitalisierung. Sie bringen das Unternehmen tatsächlich voran und sorgen für den Unternehmenserfolg der Zukunft.

Zum anderen geht es um die Frage, wie Unternehmen durch die digitale Transformation neue Geschäftsmodelle generieren. Durch Innovationen und technischen Fortschritt entstehen sehr schnell neue Märkte. Jedes Unternehmen muss sich die Frage stellen, ob diese Märkte lukrativ sein könnten. Künstliche Intelligenz wie Machine Learning und Artificial Intelligence (AI) sind wichtige Themen in nächster Zeit. Big Data ermöglicht es, Daten noch besser und gezielter auszuwerten. Cloud Computing wird die Zukunft sein und enorme Flexibilität darstellen.

Damit der Einstieg clever erfolgen kann, ist es jetzt wichtig, die vier Faktoren des Unternehmenserfolgs in die digitale Transformation zu bringen:
Kunde, Mitarbeiter, Prozesse und Wettbewerb.

Wie kann Digitalisierung ganz konkret aussehen?

Wenn Sie verantwortlich für den Vertrieb sind, dann setzen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt und generieren Mehrumsatz mit neuen Produkten und Dienstleistungen. Sind Sie Fertigungsleiter dann können Sie durch den Einsatz von IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 Ihre Prozesse transparenter machen und Kosten optimieren. Verantworten Sie kaufmännische Bereiche, dann helfen Ihnen Chatbots (KI) und RPA Prozesse Routineaufgaben wie z. B. Buchungen zu übernehmen. Wenn Sie eine Assistenzstelle ausführen, können Sie durch Ihr Wissen maßgeblich am Unternehmenserfolg mitwirken. Durch den Einsatz effizienter Tools können sich Ihre Mitarbeiter auf Kunden konzentrieren und kreativ denken, anstelle wertvolle Arbeitszeit mit unnötigen, zeitraubenden Aufgaben zu verschwenden.

Als IT Leiter nutzen Sie die richtigen Plattformen und Partner. Mit Cloud Computing Anwendungen lassen sich Zahlen aus Big Data für Entscheider schnell aufbereiten und damit enorme Vorteile generieren, wenn diese richtig eingesetzt werden.

Wie Sie Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs halten und die Wertschöpfung durch Digitalisierung ganz konkret steigern, erklärt Ihnen Florian Kunze. Er ist der Experte aus der Praxis für Digitalisierung, Motivation und Querdenken.

Als CIO in einem mittelständischen Unternehmen setzt er die Digitalisierungsstrategie mit ganz konkreten Maßnahmen um und ist seit über 10 Jahren als Speaker und Business Profi aktiv. Er verfügt über ein hervorragendes Digitalisierungsnetzwerk und hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen weiterzugeben, um den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Florian Kunze ist CIO bei einem mittelständischen Industrieunternehmen. Als Speaker und Business Profi ist er der Experte für Digitalisierung, Motivation und Querdenken. Er weiß aus der Praxis und mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen, welche Herausforderungen zu meistern sind, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Mit mehr als 300 Vorlesungen, Vorträgen und Keynotes in den letzten 10 Jahren sorgt der geprüfte Betriebswirt und Querdenker kontinuierlich dafür, sein Wissen an Menschen weiterzugeben, die offen sind für neue Impulse und Themen. Dabei hat er vor allem ein Ziel: Die Inhalte praxisnah, motivierend und unterhaltsam zu vermitteln.

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„Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft“

Pflichtlektüre für Unternehmer und Geschäftsleute

"Übermorgen - Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft"

Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft (Midas Verlag)

Wir stecken mitten in einer der grössten Veränderungen der Menschheit. Das Internet der Dinge oder die vierte industrielle Revolution sind heute für viele meist noch Schlagworte. Die digitale Transformation hat mittlerweile alle Branchen erfasst. Doch wie soll man agieren oder darauf reagieren? Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. In den nächsten Jahren werden wir uns noch mehr mit Themen wie 3D-Druckern, Drohnen und Robotern, selbstfahrenden Autos, Wearables, Augmented und Virtual Reality, Funkchips, Voice Recognition, Big Data und Artificial Intelligence auseinandersetzen (müssen).

Dieses Buch richtet sich an alle, die sich einen umfassenden und nicht zu tiefen Einblick in die relevanten Themen der Digitalisierung verschaffen möchten. Pflichtlektüre ist es für Aufsichts- und Verwaltungsräte, Vorstände und Geschäftsleitungsmitglieder von Firmen aller Grössen sowie alle Politiker, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen möchten. Das Buch richtet sich an alle, die auf dem aktuellsten Stand der Digitalisierung sein wollen, insbesondere auch an die im Buch beschriebenen Zukunftsmissionare.

Leserstimmen zum Buch:
Topaktuell und sehr verständlich und unterhaltsam geschrieben. (Marius Hagger)
Ein Volltreffer! Auch für digitale Neandertaler geeignet! (Barbara Gorsler)
Regt zum Nachdenken an und sorgt für WOW-Erlebnisse. (Peter Büchi)
Spannung pur! Das Buch habe ich ohne Pause durchgelesen. (Petra Burssens)
Dieses Buch macht Lust auf die Zukunft! (Ludwig Lingg)

Eine Leseprobe zum Buch finden Sie hier: Übermorgen

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Jörg Eugster

Übermorgen
Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft

264 Seiten, vierfarbig, Paperback, 29 Euro | 33 CHF
ISBN 978-3-907100-73-8 (Midas Management)
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auch als E-Book erhältlich:
ISBN 978-3-906010-73-1, 17,99 Euro

Dieses Buch erhalten Sie in jeder Buchhandlung (D, A, CH), bei Amazon oder direkt beim Midas Verlag

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Das Buch erhalten Sie als Firma auch mit Firmen- und Mengenrabatten. Fragen Sie unseren Vertrieb nach attraktiven Konditionen (kontakt@midas.ch)

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Digitale Geschäftsmodelle – Einblicke in die Praxis

Ingenics DigitalSolutions unterstützt Mitglieder des Clusters Nutzfahrzeuge Schwaben bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle

Digitale Geschäftsmodelle - Einblicke in die Praxis

Ingenics CEO Prof. O. Herkommer (li.) und M.Rausch, Director Center of Competence IT und Prozesse (Bildquelle: Ingenics)

(Ulm) – Einen halben Tag lang war der Verein Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) bei der Ingenics AG zu Gast. Der CNS-Arbeitskreis Digitale Transformation tagte in den Räumen des Beratungsunternehmens zum Thema „Neue Geschäftsmodelle“. Matthias Rausch, Ingenics Director Center of Competence IT und Prozesse, gab in dem ambitionierten Programm Einblicke in die Praxis der Modellierung von Geschäftsmodellen.

Natürlich beschäftigen sich auch die Hersteller und Anwender von Nutzfahrzeugen längst mit den Themen Industrie 4.0 und Digitale Fabrik. Allerdings fokussieren sie in der Regel auf Abläufe in Logistik und Produktion und lassen damit weitere große Potenziale der Digitalen Transformation oft unbeachtet.

Nun sind die Ziele des Clusters Nutzfahrzeuge Schwaben – Schaffung dauerhafter Wettbewerbsvorteile, Sicherung von Arbeitsplätzen und Förderung des Unternehmenswachstums, selbstbewusste Vermarktung des wichtigsten deutschen Nutzfahrzeugstandorts, weitere Verbesserung von Image und Bekanntheitsgrad – reichlich ambitioniert. Um bewährte Strategien – Vernetzung der Unternehmen untereinander, Vernetzung der Unternehmen mit Wissenschaft und Forschung, Etablierung einer offenen und eigenmotivierten Innovationskultur, konsequente und systematische Projektbearbeitung mit Fortschrittskontrolle – zu aktualisieren und zu ergänzen, hat der inzwischen 45 Mitglieder starke Verein im Juni 2016 den Arbeitskreis Digitale Transformation gegründet. Die Mitglieder dieser Gruppe werden dabei unterstützt, innovative Wege zur durchgehenden Digitalisierung der Fabriken über die Industrie-4.0-Ansätze hinaus zu erkennen und erhalten praktische Unterstützung bei ihrer „digitalen Reise“.

Als dem ersten regulären Treffen nach der konstituierenden Sitzung kam dem Treffen bei Ingenics erhebliche Bedeutung zu. Entsprechend hochkarätig waren Programm und Teilnehmer.

Die Begrüßung übernahmen der CNS Vorstandsvorsitzende Jürgen Fischer und der Arbeitskreisleiter Manfred Plechaty, Professor für Informationsmanagement mit Schwerpunkt Automotive Product-Lifecycle- und Qualitätsmanagement sowie Praxisbeauftragter Information Management Automotive und Direktor am „Institut Digitale Transformation“ der Hochschule Neu-Ulm. Der Ingenics Vorstandsvorsitzende Prof. Oliver Herkommer übernahm die Überleitung vom Thema Industrie 4.0 zur „Grundlage neuer Geschäftsmodelle“, über die Prof. Dr. Klaus Lang, Direktor am „Institut Digitale Transformation“, Studiendekan der Fakultät Informationsmanagement und Internationalisierungsbeauftragter der Fakultät Informationsmanagement der Hochschule Neu-Ulm, sprach. Darauf aufbauend erfolgte ein Methodenvergleich verschiedener Business Canvas Ansätze durch Matthias Rausch. Ergänzend wurde der „Einsatz des Business Canvas von Prof. Schallmo bei der Geschäftsmodellentwicklung der Ingenics AG“ vorgestellt. Georg Kästle, CIO bei der Ulmer Wieland Werke AG, vervollständigte den Praxisfokus der Veranstaltung und berichtete über die Digitale Transformation bei den Wieland-Werken.

Das ambitionierte Programm wurde durch Diskussionsrunden sowie Angebote zum direkten Austausch bzw. Vernetzung der Teilnehmer verstärkt.

Mit der Veranstaltung wurde die Ingenics DigitalSolutions ihrer Zielsetzung gerecht, die aus gemeinsamen Projekten mit verschiedenen Forschungseinrichtungen und Kunden gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren und Unternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle umfassend zu unterstützen. Dass es sich dabei nicht um umfangreiche Investitionsprojekte handelt, machte Matthias Rausch zusammenfassend deutlich: „Um die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle anzustoßen, braucht man zunächst nicht viel mehr als eine freie Wand, Post-its, eine effiziente Visualisierungsmethode sowie Kreativität im Umgang mit innovativen Technologien und Daten.“

Am Ende dieses an Arbeit wie an Erkenntnissen reichen Tages waren sich die Teilnehmer einig, dass die Ingenics AG ihre Gastgeberrolle optimal ausfüllen konnte. „Es ist auf beeindruckende Weise gelungen, die sowieso schon anspruchsvolle Agenda durch kompetente und wichtige Informationen zur Praxis zu ergänzen“, erklärte der CNS Vorstandsvorsitzende Jürgen Fischer. „Wir sind froh, hier vor Ort einen kompetenten Partner in allen Fragen der Digitalisierung zu haben.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Digital-Studie: Deutsche Unternehmen fühlen sich zu sicher

Digitalisierung löst kein Umdenken bei den Erlösmodellen aus / Horváth & Partners-Studie beleuchtet Status-quo der digitalen Transformation

Digital-Studie: Deutsche Unternehmen fühlen sich zu sicher

Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands der Managementberatung Horváth & Partners

Ob Bank oder Maschinenbauer: Entscheider in Deutschland fühlen sich weitgehend noch zu sicher vor Wettbewerbern mit neuen digitalen Konzepten. In neun von zehn Unternehmen bleiben die Erlösmodelle dieselben wie bislang. Das zeigt die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ der Managementberatung Horváth & Partners. Forsa hat für die Studie 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen zu den bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der digitalen Transformation befragt.

In vier von fünf der deutschen Unternehmen hat die Digitalisierung inzwischen starken Einzug gehalten. Auch die traditionsreichen, handfesten Industriezweige nutzen digitale Technologien, um Herstellungsprozesse und die Zusammenarbeit mit Lieferanten effizienter zu gestalten. Nur eine Minderheit nutzt derzeit die Digitalisierung, um ihre Geschäftsmodelle radikal auf den Prüfstand zu stellen und weiterzuentwickeln.

Digitale Evolution statt Revolution

Branchenübergreifend ist damit eher ein defensives Herantasten statt eine digitaler Revolution zu erkennen. Digitale Disziplinen wie Virtual Reality, Data Analytics und Mobile Apps dienen mehr als Werkzeuge, um die klassischen Produkte zu verkaufen, und weniger als Auslöser, um völlig neuartige Produkte oder Dienstleistungen aufzubauen. Die Digitalisierung beeinflusst somit mehr die Art und Weise „wie“ Unternehmen Geschäfte machen und nicht so sehr „womit“.

„Man sieht deutlich: Entscheider hierzulande denken immer noch, es reicht, die bisherigen Leistungen zu digitalisieren. Deutsche Telekommunikationsunternehmen zum Beispiel bleiben ihren Ertragsquellen wie Netzdienstleistungen treu, anstatt sich komplett neu zu erfinden“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Viele wiegen sich dadurch zu sehr in Sicherheit und sind nicht immer auf Angriffe von radikalen, disruptiven Wettbewerbern eingerichtet“, so Kieninger.

Mobile Dienste als digitaler Geschäftsturbo Nummer eins

Den größten Einfluss auf das bestehende Geschäftsmodell haben mobile Lösungen, so die Befragung. 77 Prozent der Unternehmen haben inzwischen mobile Digitallösungen in ihre Leistungen integriert oder verbessern durch ortsunabhängige Technik die Effizienz in der Produktion. Für jedes zweite Unternehmen sind es die Erkenntnisse aus Big Data und Smart Data, die zu neuen Ideen für das eigene Geschäft und zu einem besseren Verständnis der Kunden führen. Eine geringere Rolle für die Wirtschaft in Deutschland spielt derzeit noch das Thema Mass Customization. Nur jedes vierte Unternehmen sieht in der industriellen Maßfertigung nach dem Vorbild von MyMuesli und Dell einen Einfluss auf das eigene Geschäftsmodell.

Über die Studie:

Für die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt. Das Marktforschungsinstitut Forsa führte im Zeitraum April bis Mai 2016 Telefoninterviews mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation.

Der Studienbericht kann gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro über die Website www.horvath-partners.com/digitalisierungsstudie bestellt werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Erfolgreiche Geschäftsmodelle mit dem Business Model Canvas

Jetzt buchen: verrocchio Institute for Innovation Competence veröffentlicht neue Termine für 2017

Erfolgreiche Geschäftsmodelle mit dem Business Model Canvas

Business Model Canvas: verrocchio Institute for Innovation Competence veröffentlicht neue Termine

Mit dem von Alexander Osterwalder entwickelten Business Model Canvas lassen sich Geschäftsmodelle übersichtlich darstellen und auf ihre Chance auf Erfolg untersuchen. Das macht dieses Model seit 2004 essenziell für alle, die eine neue Unternehmung starten wollen. Benno van Aerssen, einer der Gründer des verrocchio Institute for Innovation Competence, ist Masterclass-Absolvent von Alexander Osterwalder und setzt den Business Model Canvas seit vielen Jahren in Innovationsprojekten ein.

„In diesem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmer den Business Model Canvas in all seinen Facetten kennen“, so van Aerssen. Außerdem wird der Bezug zur Praxis hergestellt. Ganz egal, welche Innovationsherausforderung die Teilnehmer mitbringen – sie sind alle herzlich willkommen. „Besonders Anwendungsvarianten für die Bereiche B2B und Industrie stehen im Fokus“, erklärt van Aerssen.

Geeignet ist die Veranstaltung für Einsteiger wie auch versierte Anwender, die ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen wollen. Schon jetzt können Plätze für das Seminar, das am 15. und 16. März 2017 in Düsseldorf stattfindet, gebucht werden.

Buchungen unter: http://www.verrocchio-institute.com/termine/buchen/termin/business-model-canvas-essential/
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen.Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

Kontakt
Verrocchio Institute for Innovation Competence GmbH
Christian Buchholz
Achillesstr. 10
40545 Düsseldorf
+49 211 3160516

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http://www.verrocchio-institute.com

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Consulting 4.0 – Digitalisierung im Beratermarkt

Wie sich Berater, Anwälte und Coaches erfolgreich digitalisieren können

Consulting 4.0 - Digitalisierung im Beratermarkt

Eine gute Zeit für Digitalisierung und Consulting 4.0 | Bild: Conplore.com

Consulting 4.0? „Berater predigen Digitalisierung, leben sie aber nicht!“, heißt es im neuen Buch „Digital Consulting Masterplan – Erfolg als Consultant im Internet“, welches Conplore Magazin-Gründer und Herausgeber Matthias Buchholz heute in Berlin vorgestellt hat. Aktuelle Studien des Beraterverbands BDU e.V. und der TU Ilmenau bestätigten dies.

Gefangen im eigenen Hamsterrad – so Buchholz – würden viele Berater den Blick für das Wesentliche verlieren und verkennen, wer die wahren Gewinner und Konkurrenten im digitalen Zeitalter wären – IT-Champions und nicht Berater. Die Herausforderer des traditionellen Beratungsmodells stammten viel mehr aus dem IT-Bereich und hier ginge es um Wissensmanagement und Wissensverkauf in Form von Software und Apps – also digitalen Problemlösungen.

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Viele Consulting 4.0 – Startups digitalisieren noch nicht den Kern des traditionellen Beratungsmodells:

Ein Großteil der noch jungen Consulting 4.0 – Startups fokussiere sich auf den Plattformaufbau z.B. für die Vermittlung von Beratungsprojekten an Berater, Freiberufler, Unternehmensberatungen und Kanzleien etc.

Aus Sicht von Buchholz reicht diese Beschränkung auf den „Beratungseinkauf“ bzw. die „Personalvermittlung“ (das provisionierte Makeln) nicht aus. Den Kern des Beratungsgeschäfts – den „Wissensverkauf“ – würden bis dato nur wenige Berater zum Gegenstand der Digitalisierung machen.

„Ratsuchende suchen häufig gar keinen Berater – sondern eine gute Information oder Problemlösung; unabhängig ob diese von einem Berater, in Form einer Software, eines Infoportals, eines Webinars, eines E-Books oder eines Videos kommt.“

Digitalisierung – erhebliche Chance für Berater, Anwälte, Experten und Coaches:

Daher seien die Chancen, die eine umfassendere Digitalisierung des in Beratungshäusern und Kanzleien vorhandenen Wissens und ein Onlineverkauf mit sich bringen würden, erheblich. Wäre diese Virtualisierung doch auch eine gute Antwort auf Themen wie hohe Fluktuation, demografisch bedingte Ausdünnung des Personals, internationalen Wettbewerb, neue Möglichkeiten zum Netzwerkmarketing über Affiliateprogramme, Wissensmanagement, Fachkräftemangel, Burnout, Zeitdruck und Komplexität.

„Deuschland 4.0, Arbeitswelt 4.0, Industrie 4.0 … Consulting 4.0?!“

Ein virtuelles Consulting 4.0 sei zwar kein Allheilmittel, so Buchholz, dennoch gäbe es viele Argumente für den Wissensverkauf im Digitalformat. Tools und Methoden seien ausgereift. Für quasi jedes Businessmodell – ginge es mehr in Richtung Onlinecoaching, Software-Verkauf (z.B. ein Analysetool zur Immobilienbewertung), E-Learning oder Pulishing, gäbe es heute bereits gute bis exzellente Lösungen.

Man müsse das Rad gar nicht neu erfinden. Die IT-Branche sei fleißig gewesen…
Das Buch beinhalte über 500 systematisch erfasste Tools und Instrumente für diverse Anwendungen und Ansätze – von Webinarlösungen, Sofort-Produkt-Systemen und vollautomatisiertem CRM-Plattformen bis hin zur digitalen Zahlung und Abrechnung.
Das Ziel: Beratern den Entwicklungs-, Zeit- und Rechercheaufwand sowie unnötige Investitionen ersparen.

Erfolgsfaktoren im Rahmen der Digitalisierung in der Unternehmensberatung:

Um als Experte im Internet erfolgreich und glaubwürdig zu sein und um online Geld zu verdienen, seien v.a. eine strategische, stark nachfrageorientierte Positionierung und klare Fokussierung über echte Kernkompetenzen, eine aufgeklärte Web-Projektentwicklung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, technischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, ein gutes Marketingkonzept und ein offenes, digitales Mindset erforderlich. Hier könne man einiges von Google und Co. lernen.
Am Anfang des Buchs fände man daher eine Übersicht und Analyse hochgradig profitabler E-Commerce-Modelle und Beispiele für Consulting 4.0-Startups.

Radikale Transformationen nicht erforderlich – digitale Consulting Startups fördern:

Radikale Transformationen (bzw. Komplett-) eines bestehenden Beratungsbetriebs wären hingegen nicht zwingend erforderlich – in vielen Fällen mache es mehr Sinn, eine digitale Einheit zu etablieren oder eigene digitale Startups und Marken aufzubauen oder zu akquirieren und den existierenden „Traditionsbetrieb“ langfristig Richtung digital weiterzuentwickeln. Die frisch installierten „Digital Units“ sollten den Freiraum eines Start-ups genießen und deren Arbeitsweisen durch Modelle wie Design Thinking, Prototyping etc. und eine offene Innovations- und Fehlerkultur geprägt sein.

„Es ist schon erstaunlich, dass heutzutage einige Berater und kleinere Digitalunternehmer ein Millionenpublikum erreichen können.“

Für selbstständige Experten, freiberufliche Berater, Anwälte und Coaches und KMU ergäben sich sehr gute Möglichkeiten zu Reichweitenerhöhung, Internetmarketing, Netzwerkbildung und Kooperation – auch ohne tiefgründige IT-Kenntnisse.

Die Karten würden neu gemischt auf dem Beratungsmarkt …

„Berater werden zu IT-Unternehmern“, so Buchholz.

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Praxisbuch: Digital Consulting Masterplan – Erfolg als Consultant im Internet

Das neue Praxisbuch ist auf die speziellen Anforderungen des Consulting- und Coachingmarktes zugeschnitten, aber unabhängig von der Größenordnung des Consultingbetriebs (KMU-Großkonzern) wertvoll.
Es untergliedert sich in drei Teile: den strategischen Digitalisierungsmasterplan, einen umsetzungsbezogenen Webprojektmanagementleitfaden mit IT- und Recht-Basics und ein umfassendes Tool- und Lösungsverzeichnis.

Titel: Digital Consulting Masterplan – Erfolg als Consultant im Internet
Erscheinungsjahr: 2016
Autor: Matthias Buchholz
Herausgeber: Conplore.com
Verlag: epubli
ISBN: 9783741850097
Format: Taschenbuch, 172 S.
Preis: 29,99 EUR inkl. dt. USt

Mehr Infos zum Buch unter: Link

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Quelle: Original Pressemitteilung

Conplore® Magazin: Das digitale Wirtschaftsmagazin zu den Themen Management, Mittelstand und Consulting – co-kreiert mit Beratern und Experten.

consulting explored – Redaktionell veredeltes Expertenwissen, Beraterportraits und Consulting-Nachrichten

https://conplore.com/

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Conplore Magazine | Matthias Buchholz
Matthias Buchholz
Marienburger Allee 47
14055 Berlin
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dreher partners -Kompetenzentwicklung und Geschäftsmodelle

Digitalisierung, Vernetzung & Konvergenz – Geschäftsmodelle im Wandel

dreher partners -Kompetenzentwicklung und Geschäftsmodelle

Teilnehmer Eröffnungsworkshop

Aufgrund einer Initiative von Herrn Peter Wittmann, Steinbeis Stiftung und Herrn Ralf Dreher, Geschäftsführer der Personalberatung dreher partners in Tuttlingen, konnte die IHK Schwarzwald Baar Heuberg, die Steinbeis Stiftung in Berlin und der Technologieverbund im Süden Baden-Württembergs, Technology Mountains, ein wegweisendes Projekt unter dem Stichwort Digitalisierung und Vernetzung – Geschäftsmodelle im Wandel auf den Weg bringen.

Heutzutage ein gutes Geschäftsmodell zu erkennen, ist denkbar einfach: Am Ende des Jahres steht eine schwarze Zahl. Aber welche Geschäftsmodelle können auch morgen und übermorgen schwarze Zahlen schreiben? Darunter werden Unternehmen sein, die die digitalen Gegebenheiten der Zukunft nutzen und für sich einsetzen. Aber gerade für mittelständische Unternehmen ist es nicht einfach, die sich ergebenden Fragen nach neuen Produkten, Mitarbeiterkompetenzen, IT-Struktur oder digitalisierten Prozessen zu beantworten. Dreher partners ist als langjähriger Partner im Kompetenzmanagement und Mitgliedsunternehmen bei Technology Mountains, vertreten durch den Geschäftsführer Ralf Dreher, in der Kompetenzanalyse stark in die Workshops eingebunden.

Nach einer Situationsanalyse, in die die besonderen Anforderungen von KMUs einfließen, werden in Workshops konkrete Handlungshinweise erarbeitet, welche insbesondere auf die Umsetzung und Beantwortung folgender Fragen zielen:

-Wie sieht die zukünftige Wertschöpfung aus?
-Wie verändert die Digitalisierung die Organisationsstrukturen?
-Welche Auswirkung hat dies auf Produkte und Dienstleistungen?
-Wie können Technologien und Prozesse eingeführt werden?
-Welche Mitarbeiterkompetenzen sind für die Umsetzung notwendig
-Wie können diese Kompetenzen entwickelt werden?
-Wird ein Kompetenzmodell für die Zukunft benötigt?
-Wie können Geschäftsmodelle angepasst oder verändert werden?
-Wie gelingt ein schrittweise, nicht-disruptive Einführung neuer Technologien und Prozesse?

Bei der Auftaktveranstaltung im Hotel Öschberghof in Donaueschingen haben rund 25 Unternehmer und Geschäftsführer unter der Leitung der Experten vom Ferdinand-Steinbeis-Institut aus Stuttgart, Prof. Dr. Heiner Lasi, Peter Wittmann und Prof. Dr.-Ing. Günther Würtz, die ersten Themenfelder und die dazugehörigen offenen Fragestellungen in diesem Themenfeld erarbeitet.

Mitte März treffen sie die Mitglieder der Gruppe Kompetenz mit Herrn Dreher in Stuttgart, um sich mit folgendem Thema auseinanderzusetzen:

In der Welkt der Digitalisierung und Vernetzung sind zwei der wichtigsten Erfolgsfaktoren Innovationen und kompetente Mitarbeiter. Wissen, Fertigkeiten und Qualifikationen allein reichen meist nicht mehr aus, um erfolgreich zu handeln. In der Arbeitsgruppe Kompetenzen wollen wir gemeinsam die Fragen beantworten: Wissen wir, welche Kompetenzen wir im Unternehmen haben und welche Kompetenzen wir für unsere Wertschöpfungsprozesse brauchen?

Das Ziel ist, in jedem Bereich Lösungsansätze bzw. Handlungsanleitungen für KMUs zu entwickeln, die als Basis zur Verbesserung des Wertschöpfungsprozesses dienen.

dreher partners freut sich, in diesem wegweisenden Projekt mitzuwirken. Sollten Sie Interesse haben, an den Workshops teilzunehmen und von den Handlungsempfehlungen zu profitieren, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Über die Personalberatung dp dreher partners

dp dreher partners ist eine Personalberatung mit Fokus auf strategischem Personalmanagement für den Mittelstand. Zu den Kernkompetenzen zählen Eignungsdiagnostik & Bewertungsverfahren, Kompetenzmanagement, Executive Search & Recruiting sowie Outsourcing von Prozessen im Personalbereich.

Kontakt
dp dreher partners gmbh & Co. KG
Karla Dreher
Königstr 45
78532 Tuttlingen
07461-96503-0
k.dreher@dreher-partners.com
http://www.dreher-partners.com

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Schlanke Startup-Strategien für den Mittelstand

Neue 11-tägige Fortbildung vermittelt erstmals, wie „schlanke“ Startup-Strategien im Innovationsmanagement von etablierten kleinen und mittleren Unternehmen genutzt werden können.

Schlanke Startup-Strategien für den Mittelstand

(Bildquelle: alphaspirit)

Innovationsmanagement – Herausforderungen für den Mittelstand

Der Wettbewerbsdruck und die Innovationsgeschwindigkeit in vielen Branchen werden immer größer. Gerade bei stark exportorientierten Unternehmen wie in Baden-Württemberg reichen technische Entwicklungen alleine oft nicht mehr aus, um weiter zu wachsen. Viele erfolgreiche Unternehmen müssen daher Innovationen und Geschäftsmodelle entwickeln, um neue Kundensegmente, Geschäftsfelder oder Märkte zu erschließen.

Lediglich „gute Ideen“ zu entwickeln und ein günstiges „Innovations-klima“ zu schaffen, reichen hierfür nicht mehr aus, da sind sich viele Unternehmen einig. Als Herausforderungen sehen sie vielmehr,
– wie man in einem dynamischen Marktumfeld möglichst schnell und mit möglichst geringem Aufwand lernen kann, ob eine gute Innovationsidee tatsächlich erfolgreich sein wird,
– und wie man Innovationprojekte auch in einem gut etablierten Unternehmen mit einer langjährigen Mitarbeiterschaft und ausgeprägten Strukturen erfolgreich managen kann, so dass am Ende die guten Innovationsideen auch den Markt erreichen.

Schlanke Startup-Strategien für den Mittelstand

Viele aktuelle Fortbildungsangebote adressieren diese Heraus-forderungen zu wenig. Sie vermitteln überwiegend Methoden zur Ideenfindung sowie Innovationsstrategien, die nicht geeignet sind für besonders dynamische bzw. neue Märkte. Auch bieten sie kaum Anleitungen, wie Probleme, die besonders in der Innovationspraxis von gut etablierten Unternehmen auftreten, bewältigt werden können.

Die Akademie für Personal- und Organisationsentwicklung des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft und schäffler sinnogy haben daher gemeinsam eine gänzlich neue Fortbildung für das Innovationsmanagement entwickelt.

Diese Fortbildung macht erstmals neue und „schlanke“ Innovationsstrategien und -Methoden von Startups (Lean Startup), die besonders für dynamische Märkte und Geschäftsmodell-Innovationen geeignet sind, auch für kleine und mittelständische Unternehmen verfügbar.

Verbunden werden diese Strategien mit Anleitungen, wie man in der Praxis Innovationsteams in gut etablierten Unternehmen mit ausgeprägten Strukturen und einer langjährigen Mitarbeiterschaft aufbaut sowie Innovationsprozesse leitet.

Die Fortbildung ist
– effektiv, denn sie ist gezielt auf einen kleinen, branchenübergreifenden Kreis von 16 Teilnehmer begrenzt, damit die Teilnehmer sowohl viel Raum für ihre individuellen Fragestellungen haben als auch von den Erfahrungen anderen Branchen lernen können.
– umsetzungsorientiert, denn sie umfasst 5 Module in 5 Monaten – also viel mehr Zeit als üblich, um die gelernten Strategien und Anleitungen im Rahmen eines eigenen Innovationsprojekts im Unternehmen umzusetzen.
– nachhaltig, denn sie fördert aktiv die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander – auch über die Fortbildung hinaus.

Inhalte, Ablauf und Zielgruppen der Fortbildung werden in einem ausführlichen Webinar erläutert. Das Webinar ist kostenlos und dauert ca. 30 Minuten. Die Termine des Webinars unter http://www.schaeffler-innogy.de

über die Akademie für Personal- und Organisationsentwicklung des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V.:

Das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. ist seit 40 Jahren Partner für Unternehmen und ihre Verbände, für Schulen und Hochschulen, für Politik und Verwaltung. Mit seiner Akademie für Personal- und Organisationsentwicklung sowie den beiden Tochtergesellschaften Apontis GmbH und BBQ Berufliche Bildung gGmbH ist es mit über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in drei Bildungszentren und 51 Niederlassungen in allen Regionen Baden-Württembergs aktiv. Sein Portfolio reicht von der Integration junger Menschen in Ausbildung über die Nachqualifizierung von Beschäftigten bis hin zu einem breitgefächerten Seminar- und Weiterbildungsangebot für Fach- und Führungskräfte.
www.biwe.de

über schäffler sinnogy:

schäffler sinnogy ist ein Innovationsunternehmen aus Freiburg i.Br. Im Geschäftsbereich Innovation unterstützt schäffler sinnogy Existenzgründer, Startups und etablierte Unternehmen, schneller und erfolgreicher Innovationen zu entwickeln und im Markt einzuführen. Im Geschäftsbereich Energy entwickelt schäffler sinnogy innovative Geschäftsmodelle und Lösungen für die Energiewende. Dr. Harald Schäffler von schäffler innogy ist Koordinator des solbat-Anwendernetzwerks.

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Lego ist die weltweit stärkste Marke

Vertrauensbonus aus Jahrzehnten

Lego ist die weltweit stärkste Marke

Foto: Fotolia

sup.- „Hier ist alles super“ singen die Figuren im erfolgreichen Lego-Spielfilm und verpassen damit jedem Kinobesucher einen Song-Ohrwurm. Tatsächlich ist das Attribut „super“ eine zutreffende Beschreibung für die aktuelle Geschäftsentwicklung bei dem dänischen Spielzeughersteller. Lego ist im Jahr 2015 erstmals die stärkste Marke der Welt und übernimmt damit eine Position, die jahrelang von Ferrari verteidigt werden konnte. Zu diesem Ergebnis kommt das jährlich veröffentlichte Ranking „Brand Finance Global 500“, das in der internationalen Wirtschaftswelt als Orientierungshilfe bei der Markenbewertung gilt. Zur Ermittlung der „stärksten“ Marke wird nicht nur der finanzielle Markenwert analysiert, sondern unter anderem auch die Beliebtheit bei Mitarbeitern und Kunden. Und da hat Lego offensichtlich über Jahrzehnte eine enorme Vertrauensbasis aufbauen können: Viele Eltern, die bereits selbst mit Lego aufgewachsen sind, schenken heute ihren Kindern die bunten Bausteine.

Weitere Marken, die sich hinter Lego in den Top Ten des Rankings platzieren konnten, sind beispielsweise Red Bull, Nike, Walt Disney, Rolex und Coca Cola. Auch wenn diese Namen für ganz unterschiedliche Wirtschaftsbereiche stehen, haben sie doch eines gemeinsam: Die langjährige Tradition als Premiummarke gibt den Verbrauchern die Sicherheit, dass bei den Produkten dieser Anbieter großer Wert auf strenge Qualitätskontrollen, umfassende Serviceleistungen und eine konsequente Kundenorientierung gelegt wird. Diese Voraussetzungen für unverwechselbare Markenstärke müssen in Deutschland allerdings zunehmend gegen das Bundeskartellamt verteidigt werden. Es häufen sich die Fälle, in denen die Wettbewerbshüter die teilweise über lange Zeit gewachsenen, individuell zugeschnittenen Formen von Marketing, Distribution und Preisgestaltung untersagen bzw. eine Angleichung verlangen. Ob Schokolade, Bier oder Kartoffeln, ob Sportbekleidung oder Energiedienstleistung – es gibt allmählich kaum noch eine Branche, deren bewährte Geschäftsmodelle nicht bereits von der Kartellbehörde torpediert wurden.

Die Stoßrichtung ist dabei stets die gleiche: Statt einer Staffelung vielfältiger Angebote auf unterschiedlichem Preisniveau soll in dem jeweiligen Produktsegment nur die billigste Discount-Variante als Maßstab gelten. Markenhersteller, die ihre Preise aufgrund der servicebezogenen und verbrauchergerechten Vertriebsformen anders kalkulieren müssen, sollen ebenfalls in die Niederungen solch eines „Discountry“ umziehen. Andernfalls müssen sie nach den Erfahrungen der letzten Jahre damit rechnen, vom Kartellamt mit Millionenstrafen belegt zu werden. Widerspruch scheint in der Regel zwecklos, denn die Behörde ermittelt und urteilt nicht nur, sie legt auch selbst die Höhe der Bußgelder fest. „Die auf unserer Verfassung beruhende Gewaltenteilung ist ein Prinzip des Rechtsstaats, dem sich das Bundeskartellamt unmerklich entzogen hat“, resümiert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel : „Es ist Fahnder, Ankläger und Richter in Personalunion. Und es nimmt zudem für sich in Anspruch, auch noch das Opfer des angeblichen Kartellverstoßes, den Verbraucher, zu repräsentieren.“ Die leidvollen Erfahrungen mehrerer deutscher Unternehmer, die sich mit dieser Behördenmacht konfrontiert sahen, hat Brendel in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ dokumentiert (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5).

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Kartellbehörde gefährdet Angebotsvielfalt

Wird Kundenservice zum geschäftlichen Risiko?

Kartellbehörde gefährdet Angebotsvielfalt

Foto: Fotolia

sup.- Wie der Preis einer Ware zustande kommt, ist für Verbraucher nicht immer nachvollziehbar. Ob er angemessen ist und was die Preisdifferenz zum Konkurrenzprodukt rechtfertigt, bleiben deshalb ebenfalls oft ungeklärte Fragen. In einem Punkt jedoch wird jedes Angebot transparent: Service- und Beratungsleistungen, die sich direkt an den Kunden richten, können von ihm auch verglichen und bewertet werden. Es macht eben einen Unterschied, ob man zum Beispiel jederzeit bei einer kompetent besetzten Hotline anrufen kann oder sich mit vorgefertigten Ansagetexten begnügen muss. Es kommt auch darauf an, wie qualifiziert und umfassend eine Verkaufsberatung ist, wie schnell Anfragen bzw. Reklamationen bearbeitet werden, wie lange Zubehör oder Ersatzteile vorgehalten werden und welche Zahlungsmodalitäten zur Verfügung stehen. Außerdem ist es natürlich ein maßgeblicher Vorteil, wenn die Kaufentscheidung nicht nur auf einem Prospekt oder einigen Internet-Bildern beruht, sondern wenn es eine echte Geschäftsfiliale oder einen Showroom zum ausgiebigen Stöbern, Vergleichen und Testen gibt.

Dass diese Qualitätskriterien Einfluss auf den Preis haben müssen, kann jeder Verbraucher leicht nachvollziehen. Die Personalkosten für gut ausgebildete Mitarbeiter sowie die Mieten für Verkaufs- und Lagerräume müssen schließlich ebenso erwirtschaftet werden wie der finanzielle Aufwand für Erreichbarkeit und andere Service-Leistungen. Letztlich bleibt es dem Kunden überlassen, wie viel ihm solch ein verbraucher-orientiertes Verkaufskonzept wert ist. In fast jedem Warenbereich gibt es alternativ auch preiswertere Discount-Angebote. Die freie Wahl zwischen diesen Varianten ist allerdings gefährdet, weil sich das Bundeskartellamt immer häufiger bei seiner Marktbeobachtung ausschließlich am preiswertesten Anbieter orientiert. Markenhersteller hingegen, die beim Service, aber beispielsweise auch bei Kriterien wie Produktgüte, Haltbarkeit, Design oder Bedienungsfreundlichkeit höhere Maßstäbe anlegen, werden von den Wettbewerbshütern teilweise mit drastischen Bußgeldern belegt. Die bizarre Begründung: Wer sich nicht ins einförmige „Discountry“ einfügt, trifft offensichtlich Preisabsprachen. Damit ist es die Kartellbehörde, die nach Ansicht von Handelsexperten sowohl Warenvielfalt als auch Arbeitsplätze gefährdet. „Sie beansprucht heute die Kompetenz, Unternehmen und Branchen zu sagen, was ein angemessener Preis für ihre Produkte oder Dienstleistungen ist“, schreibt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5): „Durch Missbrauchsverfahren versucht sie, in einer Vollkostenkalkulation relevante Serviceleistungen aus der Preisgestaltung herauszunehmen und damit Geschäftsmodelle zu kippen.“

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Fit für den Markt der Zukunft? Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand

Autor Erich Fröhlich publiziert Masterarbeit über zukunftsfähige und praxisnahe Geschäftsmodelle für Unternehmen

Fit für den Markt der Zukunft? Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand

Das neue Buch „Klassifikation und Nutzung erfolgreicher Geschäftsmodellmuster“ (GRIN Verlag 2015)

München, den 27.05.2015. Als der Computerhersteller Apple kurz vor der Jahrtausendwende vor der drohenden Insolvenz steht, leitet das Unternehmen einen Kurswechsel in seiner Unternehmensstrategie ein: Es setzt auf neue Gerätekategorien und Vertriebswege – und etabliert sich in Folge mit der Kombination aus iPod-Device und dem iTunes-Store zum größten Musikhändler der Welt. Viele Erfolgsgeschichten der letzten Jahrzehnte sind nicht auf reine Produktinnovationen, sondern auf die Neuentwicklung eines innovativen Geschäftsmodells zurückzuführen. Inzwischen ist die Fähigkeit, das Geschäftsmodell zu erweitern, eine Kernvoraussetzung, um langfristig auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Vor diesem Hintergrund behandelt die kürzlich beim GRIN Verlag erschienene Masterarbeit „Klassifikation und Nutzung erfolgreicher Geschäftsmodellmuster“ von Erich Fröhlich das Business Development und das Innovationsmanagement – nicht nur in der Krise. In seinem Buch unterzieht der Betriebswirtschaftler erfolgreiche Geschäftsmodelle einer kritischen Analyse und liefert für Unternehmen einen Leitfaden, um ihre Kursrichtung mit Blick auf die Zukunft anzupassen.

Analyse erfolgreicher Geschäftsmodellmuster

Zunehmende Wettbewerbsintensität, rasant verändernde Wettbewerbsbedingungen, stetig kürzere Produktzyklen: Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, sich gegenüber ihren Wettbewerbern abzugrenzen. Mehr noch: Versäumen Unternehmen das Geschäftsmodell den sich veränderten Umweltbedingungen anzupassen, kann der Fortbestand – auch bei lang etablierten Unternehmen – entscheidend gefährdet werden. Denn der reine Fokus auf Produktinnovationen reicht oft nicht mehr aus. Doch wie kann ein Unternehmen gezielt das eigene Geschäftsmodell weiterentwickeln und erfolgreich den sich änderten Rahmenbedingungen anpassen? Fröhlichs Masterarbeit knüpft am Kerngedanken der stetigen Innovation an und stellt ausführlich die 55 Geschäftsmodellmuster des St. Galler Business Model Navigator vor. Ob Mass Customization-, Subscription- oder Freemium-Modell – im Anschluss wird es dem Leser ermöglicht, die Muster kritisch zu prüfen und im Hinblick auf die eigene Situation zu bewerten.

Zunächst erläutert die Publikation den Aufbau der 55 Geschäftsmodellmuster im Detail, um im Anschluss auf die Klassifikation und gezielte Nutzung der Muster einzugehen. Anhand der vorgestellten Methodik des „Business Model Canvas“ können die grundlegenden Aspekte eines Musters herausgearbeitet werden. Im Fokus dabei: Welche Bestandteile des Geschäftsmodells sollte ein Unternehmen gezielt verändern, um sich sowohl den Umweltbedingungen als auch der eigenen Zielrichtung anzupassen? Welche Schwerpunkte und spezifische Anpassungen bestimmen die Ausprägungen des jeweiligen Musters?

Zum Autor

Der Autor Erich Fröhlich studierte Wirtschaftsingenieurwesen und Innovation Management. Bei seiner Mitarbeit an verschiedenen Praxisprojekten in Industrieunternehmen und Unternehmen der Telekommunikationsbranche sammelte er zahlreiche Erfahrungen in der freien Wirtschaft – stets mit Blick auf eine gelingende Innovationskultur. Für Erich Fröhlich sind Innovation und lebenslanges Lernen unabdingbar – auch und gerade für Unternehmen.

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Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Xinnovations veröffentlicht Studie Semantic Media Web

Studie Semantic Media Web des Xinnovations e.V. zeigt neue Möglichkeiten der Wertschöpfung für die Kultur- und Medienbranche

Berlin, 17.04.2013: „Das Semantic Media Web besitzt ein hohes Potenzial“, so lautet das Fazit einer aktuellen Studie des Xinnovations e. V., die vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung die Bedeutung semantischer Technologien für die Kultur- und Medienbranche analysiert. Sie zeigt beispielhaft bestehende Projekte und Produkte aus Wirtschaft, Medien und Forschung, wirft aber auch Fragen zur Entwicklung funktionierender Anwendungen und den Herausforderungen der Zukunft auf. Gleichzeitig gibt sie Handlungsempfehlungen für Technologieanbieter, Wissensarbeiter, Unternehmen der Medienbranche und die Politik.

Die zentralen Ergebnisse sind:
Semantische Technologien unterstützen aktuelle Konvergenztrends und die Entwicklung hin zu Multimediaformaten optimal.

Trend geht hin zu komplexen, umfassenden und formatübergreifenden Dienstleistungen, statt vergleichsweise einfachen Produkten.

Das Semantic Media Web ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten in einem komplexen Ökosystem von Dienstleistern.
Die Studie wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Innovationsforums Semantic Media Web erstellt. Sie stützt sich zum einen auf Recherchen der Autoren, zum anderen auf Vorträge und Diskussionen während der zweitägigen Forenveranstaltung im Oktober 2012 und des Statusseminars im Dezember 2012 mit insgesamt 300 Teilnehmern. Darüber hinaus wurden 20 etwa einstündige Interviews mit ausgewählten Experten aus unterschiedlichen Branchen geführt.

Anwendungsfelder
Anhand der Anwendungsfelder Verlage, Kulturgüter digital, Bibliotheken, Bewegtbild, Open Data/Government und Corporate Communication untersucht die Studie, welche Herausforderungen sich der Medienbranche aktuell stellen und welche Lösungsmöglichkeiten Technologien im Bereich Semantic Media Web hierzu anbieten können. Sie beleuchtet Berufsfelder von Verlegern, Redakteuren und Journalisten, Wissenschaftlern, Kuratoren, Archivaren, Bibliothekaren, Filmemachern und ähnlichen publizierenden oder vermittelnden Tätigkeiten.

Trends und Potenziale
Die Analyse der einzelnen Anwendungsfelder zeigt, dass das Semantic Media Web ein sehr hohes Potenzial besitzt. Es eröffnet der Medienbranche und Wissensarbeitern neue Möglichkeiten der Wertschöpfung und die nachhaltige Etablierung innovativer Mehrwertdienste. Dies beinhaltet insbesondere auch die Optimierung von Prozessen und die (Semi-) Automatisierung einzelner Prozessschritte. Darüber hinaus unterstützt das Semantic Media Web aktuelle Konvergenztrends und die Entwicklung hin zu integrierten Multimediaformaten. Schließlich ermöglicht es eine Personalisierung, die theoretisch beliebig feingliedrig sein kann. Inhalte können somit für die jeweiligen Zielgruppen optimiert werden, wobei eine Reduktion der Zielgruppengröße bis auf Einzelindividuen möglich ist.
Die zunehmende Informationsflut durch individualisiertes Aggregieren und Filtern handhabbar zu machen, ist eine der umfassendsten Herausforderungen unserer digitalen Zukunft. Auch hierfür bietet das Semantic Media Web Lösungsansätze.

Herausforderungen
Auch wenn es bereits eine ganze Reihe vielversprechender Ansätze für das Semantic Web gibt, sind noch diverse Herausforderungen zu meistern, die so unterschiedliche Aspekte wie technologische Reife, Kosten-Nutzen-Verhältnis, rechtliche Rahmenbedingungen, offene Formate oder neue Wertschöpfungsketten umfassen. Ein grundsätzlicher Trend geht dabei in Richtung komplexer und umfassender, formatübergreifender Dienstleistungen, weg vom Vertrieb vergleichsweise einfacher Produkte. Dabei werden traditionelle, lineare Wertschöpfungsketten aufgebrochen und durch komplexe Ökosysteme von Dienstleistern ersetzt.

Handlungsempfehlungen
In diesem Zusammenhang zeigt die Studie deutlich, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren, die teilweise sehr unterschiedliche Hintergründe aufweisen, nicht immer reibungsfrei verläuft. Netzwerkaktivitäten, die die unterschiedlichen Akteure des Semantic Media Web zusammenbringen und den interdisziplinären Austausch zwischen Technologie, Inhalt und Gestaltung kontinuierlich verbessern, kommt daher eine besondere Bedeutung zu. So wie die Medienbranche von einem besseren Wissen über technologische Möglichkeiten profitieren kann, so notwendig ist für Technologieanbieter ein besseres Verständnis von qualitativ hochwertigem Content, Kundenbedürfnissen und involvierten Geschäftsprozessen.

Bezugsquellen
Die Studie kann in digitaler Form kostenfrei auf der Website des Herausgebers Xinnovations e. V. online bezogen werden unter:
http://www.semantic-media-web.de/downloads/
Weitere Informationen zum Innovationsforum:
http://www.semantic-media-web.de/

Pressekontakt:
Xinnovations e. V.
Rainer Thiem
Kleiststraße 23-26
10787 Berlin
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Email: rainer.thiem@xinnovations.org

Über:

Xinnovations e.V.
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fax ..: 030 21001555
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Der Xinnovations e. V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen, die im Bereich internetbasierter Wirtschafts- und Kommunikationsprozesse tätig sind. Der Verein ist 2008 aus dem xmlcity:berlin e. V. hervorgegangen.

Ziel des Vereins ist es, in Berlin ein überregionales Kompetenzzentrum für netzbasierte Informationstechnologien und Anwendungen zu etablieren. Die nachhaltige Vernetzung der Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, soll neue Allianzen für technologische Innovationen schaffen und die Verwertung von FuE-Ergebnissen über Netzwerke hinweg befördern.

Ein aktuelles Projekt ist Vikora – das Kompetenznetzwerk für Virtuelle Kommunikations- und Arbeitsräume. Vikora wird mit Bundes- und Landesmitteln gefördert. Es soll mit dazu beitragen, die Region Berlin-Brandenburg als Kompetenzzentrum für innovative Kommunikationslösungen zu etablieren. Mitglieder des Kompetenznetzwerks sind: 3-point concepts GmbH, ART+COM AGAM-SoFT GmbH IT-Systeme, ART+COM AG, EsPresto AG, Hoccer GmbH, ncc-media it-projekte, Ontonym GmbH, structura und Xinnovations e. V.

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