Schlagwort: Geschäftsjahr

PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

Vertreterversammlung

Die PSD Bank Hannover blickt auf ein erfolgreiches und sehr stabiles Geschäftsjahr 2018 zurück. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zu 2017 um 3,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen beliefen sich zum Jahresende auf 765 Millionen Euro (2017: 764 Millionen). Das Kundenkreditvolumen konnte um 2,4 Prozent auf 894,3 Millionen Euro gesteigert werden (2017: 873,7 Millionen). Das Betriebsergebnis vor Steuern liegt bei 3,7 Millionen Euro.

Bei den ausgegebenen Krediten lag ein deutlicher Fokus auf Finanzierungen von Immobilien. So verhalf die PSD Bank Hannover über 1.280 Familien zu ihrem Eigenheim.

Betreutes Kundenvolumen weiter im Plus
Insgesamt kommt die Bank auf ein betreutes Kundenvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Diese Steigerung haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch über 5.400 Beratungen, telefonisch und in unseren Kundencentern oder auch direkt beim Kunden zu Hause erreicht. Eine Zahl, die zeigt, dass wir uns als beratende Direktbank auf einem sehr guten Weg befinden, mehr als nur ein Geheimtipp in der Region zu sein“, kommentiert Bernd Brennecke, Vorstand der PSD Bank Hannover.

„Leider parken noch immer sehr viele Sparer wegen des Niedrigzinsniveaus ihre Gelder sehr kurzfristig. Hier gilt es, zu handeln, denn auf diese Weise erzielen sie praktisch keine Erträge auf ihr Erspartes. In unseren Beratungen spielen daher chancenreichere Geldanlagen, zum Beispiel in Versicherungslösungen oder unsere digitale Vermögensberatung „PSD MeinInvest“ eine größere Rolle, sagt Bernd Brennecke.

Der Zinsüberschuss blieb mit 14,4 Mio. EUR in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (14,7 Mio. EUR). Dies gilt auch für das Provisionsergebnis, das im abgelaufenen Jahr bei einem leichten Minus von 0,7 Millionen Euro liegt (2017: 0,98 Millionen). „Insgesamt konnten wir die Provisionserträge weiter steigern, gleichzeitig stiegen die Provisionsaufwendungen durch Provisionszahlungen an Vermittler entsprechend dem Kreditwachstum“, erläutert Holger Hammer dieses Ergebnis. Auch der Verwaltungsaufwand blieb insgesamt stabil. Er lag bei 9,37 Millionen Euro (2017: 9,34 Millionen). „Wenn wir uns ansehen, welchem hohen regulatorischen Druck wir als kleine Bank ausgesetzt sind, ist dieses Ergebnis sehr gut und zeigt, dass wir mit dem, was wir tun, die richtigen Schwerpunkte setzen“.

Zur künftigen Stabilität der Erträge soll auch das eigene Immobiliengeschäft der PSD Bank Hannover beitragen. Das genossenschaftliche Kreditinstitut hat in Hannover sowie Langenhagen mehrere Objekte mit über 70 Mietwohnungen neu gebaut oder gekauft, die mittlerweile bezugsfertig und größtenteils vermietet sind.

Digitale Angebote implementiert und in Planung
Als genossenschaftliche Direktbank ist die PSD Bank Hannover auch in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt. Seit 2017 gibt es den Immobilien-Kompass, der mit einem Online-Check viele Fragen rund um den Immobilienerwerb oder bei Renovierungen beantwortet. Auch die Geldanlage in Sparprodukte und Investmentfonds kann digital erfolgen. Das Thema Investmentsparen bietet über das Angebot „PSD MeinInvest“ gute Ertragschancen. In Planung ist die digitale Antragsstrecke Baufinanzierung – von der Antragstellung bis zur Auszahlung ein vollumfänglicher digitaler Prozess.

Beratungsinitiative für Frauen
Im laufenden Jahr stellt die PSD Bank Hannover zudem das Thema Altersvorsorge mit dem Schwerpunkt Frauenrente in den Fokus. „Frauen haben aufgrund ihrer Berufsbiographien sehr oft eine Rentenlücke, die höher ist als bei Männern und über die es genau deswegen zu sprechen gilt. Dies wollen wir mit unserer neuen, speziell auf Frauen zugeschnittenen Beratungsinitiative und einem entsprechenden Angebot, der PSD Frauenrente, tun“, sagt Bernd Brennecke.

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Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

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Kontinuierliches Umsatzplus: TA Triumph-Adler wächst das siebte Jahr in Folge

Kontinuierliches Umsatzplus: TA Triumph-Adler wächst das siebte Jahr in Folge

(Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Umsatzwachstum von 2,3 Prozent
– Rekordergebnis im Einzelmonat März
– ECM/DMS-Geschäft konsequent weiter ausgebaut
– Starkes Wachstum im indirekten Kanal unter der Marke UTAX

Nürnberg, 28.05.2019. Die TA Triumph-Adler GmbH gibt mit Abschluss des Geschäftsjahres 2018/2019 zum 31. März 2019 im siebten Jahr in Folge eine Umsatzsteigerung zum Vorjahr bekannt. Mit einem Gesamtumsatz von 308,4 Millionen Euro und einem Wachstum von 2,3 Prozent agiert der Spezialist für das Document Business weiter erfolgreich in einem Marktumfeld, das aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung einen grundlegenden Wandel durchläuft. Dabei konnte auch der Gewinn vor Steuern erneut gesteigert werden. Maßgebliche Wachstumstreiber waren der erfolgreiche Ausbau des DMS/ECM-Geschäftes, eine starke Nachfrage nach Farbsystemen, die sehr gute Entwicklung der Serviceumsätze sowie die außerordentlich gute Performance im Export-Kanal unter der Marke UTAX in Südeuropa.

TA Triumph-Adler wächst das siebte Geschäftsjahr in Folge und positioniert sich erfolgreich in einem herausfordernden Marktumfeld. So verzeichnete der Gesamtumsatz im Geschäftsjahr 2018/2019 ein Wachstum von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern ließ sich ebenfalls erneut erhöhen. Umsatzsteigerungen waren dabei in beiden Vertriebskanälen zu verzeichnen. Der Direktvertrieb wuchs im deutschen Markt moderat um ein Prozent und zeigte eine starke Entwicklung im Service-Bereich. Der indirekte Kanal unter der Marke UTAX verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr ein gutes Wachstum von fünf Prozent.

Darüber hinaus haben die ausländischen Tochtergesellschaften sowie das stabile Exportgeschäft zum positiven Ergebnis der TA-Gruppe beigetragen. Vorreiter waren Tschechien mit einem Wachstum von 34 Prozent und die Schweiz, die ihren Absatz um fünf Prozent gesteigert hat. Der Exportsektor legte im Vorjahresvergleich ebenfalls zu. Die maßgeblichen Umsatztreiber waren hier vor allem Italien und Frankreich.

Die wichtigsten Kennzahlen folgen dem positiven Trend: Die Zahl der vertraglich bei den Kunden gebundenen Druck- und Kopiersysteme (MIF/Machines in Field) wurde weiter ausgebaut. Das gebundene Volumen sowie das gesamte Outputvolumen legten signifikant zu. Das Unternehmen konnte zudem den durchschnittlichen Klickpreis halten.

„Wir haben im Einzelmonat März ein Rekordergebnis erzielt und haben das Geschäftsjahr zum siebten Mal in Folge mit einem deutlichen Wachstum beendet“, so Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH, zum erfolgreichen Jahresabschluss. „Dennoch halten wir fest, dass es ein anspruchsvolles Jahr war. Im ersten Halbjahr haben wir uns im Projektgeschäft definitiv mehr erhofft. Dafür sind wir im zweiten Halbjahr an unseren Aufgaben gewachsen und die erwartete Erholung ist eingetreten. Von 2012 bis 2019 ist unser Umsatz organisch um 24 Prozent gewachsen. Das ist ein beeindruckender Mannschaftsverdienst. Mein Dank gilt dem gesamten Team. Es ist großartig, was wir gemeinsam erreicht haben.“

Gründe für die erneut positive Geschäftsentwicklung waren der anhaltende Wechsel von Schwarzweiß- hin zu Farbsystemen im vergangenen Jahr sowie das New Business-Geschäft, welches das Kerngeschäft (MFP/Printer Business) um neue innovative Lösungen und Dienstleistungen anreichert. Der IT-Markt wächst dynamisch weiter, weswegen sich unter anderem der konsequente Ausbau des DMS- und ECM-Sektors sowie des Bereichs der IT-Sicherheitslösungen besonders auszahlten. Deshalb sieht TA Triumph-Adler in diesen Geschäftsbereichen auch im laufenden Geschäftsjahr weiter großes Wachstumspotenzial.

„Bereits seit zwei Jahren verändern wir uns im Zuge der Digitalisierung permanent und haben unser Profil im IT-Umfeld weiter geschärft. Wir sind agil und erweitern unser Produktportfolio konsequent, bieten stetig neue Dienstleistungen an und akquirieren erfolgreich mehr und vor allem größere Kunden“, erläutert Christopher Rheidt die eingeschlagene Digital-Strategie.

Diese strategischen Eckpfeiler will TA Triumph-Adler auch im neuen Geschäftsjahr stärken und weiter ausbauen. „Wir können sagen, dass wir viele unserer Ziele im vergangenen Jahr erreicht haben und unter den gegebenen Marktbedingungen mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Deshalb wollen wir nachlegen und im kommenden Jahr unsere Strategie noch konsequenter umsetzen und noch mehr „Power“ entwickeln“, skizziert Rheidt die Stoßrichtung für das nächste Geschäftsjahr. Um diese Zielsetzung zu erreichen, sucht das Unternehmen auch weiterhin motivierte Fachkräfte, welche die Erfolgsgeschichte von TA Triumph-Adler weiter vorantreiben möchten.

Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 121 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler-Stiftung „Triumph für Kinder“ (IBAN: DE12 7604 0061 0526 0500 00, BIC: COBADEFFXXX) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Geschäftsjahr 2016: Klett Gruppe zieht positive Bilanz

(Mynewsdesk) Für die Klett Gruppe war 2016 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 42,2 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 495,1 Mio. Euro auf 537,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern verzeichnet ein Wachstum von 5,4 Mio. Euro und liegt für 2016 bei 22,5 Mio. Euro (2015: 17,1 Mio. Euro).

„Die Klett Gruppe ist im vergangenen Jahr auf ihrem Weg zu einem umfassenden Bildungsunternehmen wieder einen Schritt vorangekommen“, zieht Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, Bilanz.
Bildungsverlage im In- und AuslandDie Bildungsverlage der Gruppe konnten sich trotz Unsicherheiten in der deutschen Schulpolitik im Markt gut behaupten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im deutschsprachigen Ausland und darüber hinaus entwickeln sich die Geschäfte positiv. Mit einer stetig wachsenden Anzahl digitaler Angebote für Schüler und Lehrer gestalten die Bildungsverlage im In- und Ausland aktiv die zunehmende Digitalisierung der Branche.

Aufmerksam beobachtet die Klett Gruppe die aktuelle Debatte zum Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf die Beteiligung der Verlage an gesetzlichen Vergütungsansprüchen und die Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke. „Verantwortungsvolle Regelungen sind gefragt, denn die Urheberrechtsdebatte ist auch eine Qualitätsdebatte“, so Haußmann. Den Lösungsweg in die digitale Zukunft sieht Klett in einer gesetzlichen Verankerung verlegerischer Rechte. Für ein solches Verlegerrecht setzt sich die Gruppe mit großem Engagement ein, um ihre wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Leistungen langfristig zu sichern.
Präsenz- und FernlerneinrichtungenWährend die Nachfrage bei den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen konstant ist, entwickelt sich der Hochschulmarkt weiterhin dynamisch. Mit der Übernahme der Fachhochschulen Cologne Business School (CBS) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) im Januar 2016 konnte das Bildungsunternehmen seine Position im Markt stärken und weiter ausbauen.

Das Interesse an den Privatschulen und Kindertagesstätten der Klett Gruppe ist ungebrochen, zu verzeichnen ist hier ein weiteres Jahr mit hoher Wachstumsdynamik. „Die Qualität unserer Einrichtungen, im Sinne des Bildungserfolgs jeden einzelnen Kindes, steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Das wissen mehr und mehr Eltern zu schätzen“, so Haußmann.

Nach einem insgesamt guten und erfolgreichen Jahr mit moderatem Wachstum in den Marktvolumina blickt Klett mit Zuversicht und Optimismus nach vorn.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Klett Gruppe 2016 (Infografik) ===

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=== Umsatz der einzelnen Geschäftsbereiche 2016 (Infografik) ===

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Verlage und Erwachsenen- und Weiterbildung 2016 (Infografik) ===

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Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von der Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hält trotz des herausfordernden Marktumfeldes an ihrem Kurs des nachhaltigen Wachstums fest. „Wir werden uns als nationaler Agrarhändler positionieren und mit Hilfe des genossenschaftlichen Verbundes auch außerhalb unseres Kernarbeitsgebietes wachsen“, kündigte der Vorstandsvorsitzende Andreas Rickmers während der Hauptversammlung 2017 an. Rund 900 Aktionäre und Gäste haben sich dazu in Alpen/Niederrhein getroffen, wo die AGRAVIS-Konzerngesellschaft Technik Center Alpen GmbH Gastgeber dieser Großveranstaltung war.

Schwerpunkt der AGRAVIS-Aktivitäten bleibt Rickmers´ Worten zufolge der deutsche Markt. Zugleich werde aber auch die gezielte Internationalisierung des Geschäfts weiter konsequent vorangetrieben – „alleine, aber auch im erfolgreichen Verbund mit unseren dänischen Partnern, der DAVA“, wie der AGRAVIS-Chef meinte.

Die AGRAVIS habe schon im zurückliegenden Geschäftsjahr 2016 bewiesen, dass sie auch in schwierigen Zeiten in der Lage sei, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in regionale Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalität. Trotzdem gingen Umsatz (auf 6,2 Mrd. Euro) und Ergebnis vor Steuern (auf 41,6 Mio. Euro) vorwiegend aufgrund niedriger Preise und eines geringeren Exports beim Getreide zurück.

Zugleich gelang es der AGRAVIS jedoch, die Eigenkapitaldecke weiter zu stärken und auf ein Volumen von 567 Mio. Euro auszubauen. Rickmers: „Darauf können wir stolz sein. Mit einer Eigenkapitalquote von 31,3 Prozent ist damit eines der proklamierten Unternehmensziele in 2016 erreicht worden. Eine Eigenkapitalquote über 30 Prozent ist keineswegs Standard in unserer Branche.“

Das Marktumfeld werde auch in 2017 anspruchsvoll bleiben, warnte er zugleich vor zu hohen Erwartungen. „Das Geschäft wird auch weiterhin durch harten Wettbewerb und niedrige Preise geprägt sein. Wir erwarten daher für dieses Jahr einen Umsatz und ein Ergebnis vor Steuern auf dem Niveau des Vorjahres“. Die Investitionen sollen mit 63 Mio. Euro hoch bleiben und erneut deutlich über den Abschreibungen liegen. Die Eigenkapitalquote wolle die AGRAVIS auch im Jahr 2017 ausbauen.

Nach den ersten vier Monaten zeige sich, dass es richtig war, von einem abermals schwierigen Jahr für die Landwirtschaft auszugehen, sagte Andreas Rickmers während der Hauptversammlung. Eine etwas bessere Stimmung und Investitionsneigung in der Branche seien aber spürbar. „2018 rechnen wir mit einer Belebung des Marktes“, blickte Rickmers optimistisch nach vorn.

Hinweis: Mehr Informationen, Videos und Fotos zum Download unter agrav.is/hv

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegen jetzt auch die Top-Platzierungen im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotenzial bei geringen Schwankungen zu heben“, sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9) Interessenten zugänglich zu machen.

Das Unternehmen ist Ende 2015 aus einer Verschmelzung langjähriger Partner hervorgegangen und blickt bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurück. Rund 50 Mitarbeiter in Hamburg und München stellen stets den Mandanten in den Mittelpunkt: „Um Vermögen über Generationen zu bewahren, unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihr Vermögen so konsequent zu führen wie ein Unternehmen“, so Randolph Kempcke, geschäftsführender Gesellschafter des Multi Family Offices. Das Unternehmen verfolgt einen Ansatz, bei dem nicht allein das Vermögen mit einbezogen wird: Berücksichtigt wird immer auch die Gesamtsituation des Inhabers mit seinen Plänen und seiner Rolle als Unternehmer sowie den Abhängigkeiten innerhalb der Familie.

Die AURETAS family trust GmbH ist eines der führenden unabhängigen Multi Family Offices und gehört zu den bedeutendsten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands. Das Unternehmen bietet privaten Mandanten und ausgewählten institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements an. AURETAS betreut derzeit Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro und beschäftigt an den beiden Standorten in Hamburg und München rund 50 Mitarbeiter. Unter dem gemeinsamen Dach AURETAS vereinigen die beiden Vorgängerunternehmen Spudy & Co. Family Office GmbH und Döttinger/Straubinger AG ihre Aktivitäten im Management großer Familienvermögen.

Kontakt
ad publica Public Relations GmbH
Heiko Biesterfeldt
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
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http://www.auretas.de/

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Neumarkter Lammsbräu nachhaltig erfolgreich

Neumarkt, 14. Februar 2017 – Neumarkter Lammsbräu legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2016 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2017 vor. Auch 2016 war für Lammsbräu ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr. So konnten die Oberpfälzer Bio-Getränke-Pioniere ihren Umsatz innerhalb der vom Unternehmen bei all seinem Wirtschaften immer berücksichtigten und respektierten natürlichen Grenzen im letzten Jahr um 13,2 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern (2015: 20,5 Mio. Euro). Damit übertrifft Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um 3,3 Prozentpunkte.

Die Oberpfälzer Traditionsbrauerei verkaufte im zurückliegenden Geschäftsjahr 206.819 hl Getränke (2015: 193.338 hl) und konnte über alle Sortimente und Produktlinien Erfolge verzeichnen. Den Absatz beim zuletzt auch mit dem bayerischen Bio-Siegel ausgezeichneten Bier konnte man trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2016 um 9,3 Prozent auf 86.548 hl steigern (2015: 79.199 hl). Auch die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 7,2 Prozent und erreichten 2016 115.357 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 11,2 Prozent auf jetzt 16.064 hl gesteigert werden konnte (2015: 14.450 hl). Deutlich fiel auch das Plus bei den alkoholfreien Bieren aus, deren Absatz von 49.950 hl im Vorjahr auf 53.377 hl stieg (+6,9 Prozent), während sich die beliebten now-Limonaden mit leichten Zuwächsen bei 32.196 hl (2015: 31.025 hl) auf hohem Niveau stabilisierten.

Dabei wurden 2016 nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, immer noch umwelt-, ressourcen- und klimaschonender zu produzieren und als Unternehmen insgesamt noch nachhaltiger zu werden, große Fortschritte erzielt. Neben der weiteren Implementierung der Klimastrategie des Unternehmens war eine entscheidende Wegmarke hierfür die Fertigstellung der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf dem Brauereigelände. Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Lammsbräu: „Wir waren 2016 in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreich. Zum einen konnten wir auch im zurückliegenden Jahr wieder quer über all unsere Produktlinien neue Kunden gewinnen und für unsere Bio-Getränke und unser absolut nachhaltiges, die Grenzen der Natur immer respektierendes Unternehmenskonzept begeistern. Zum anderen haben wir insbesondere mit dem Abschluss der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf unserem Brauereigelände eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft und Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gestellt.“

Fit für die Zukunft

„Mit den neu errichteten Gär- und Lagerkapazitäten sowie dem neuen Tunnelpasteur haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser bestehendes Brauereigelände in unserer Heimat Neumarkt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 12 Mio. Euro konsequent zu modernisieren und effizienter zu gestalten, statt wie sonst üblich irgendwo auf die grüne Wiese zu ziehen und dort zusätzliche Flächen mit Asphalt und Neubauten zu versiegeln. Durch die Konzentration unserer Aktivitäten an einem Standort reduzieren wir außerdem Fahrstrecken und Wege und entlasten so jeden Tag die Umwelt zusätzlich. Die Planung der Gebäude und technischen Anlagen erfolgte dabei natürlich auch vor dem Hintergrund des großen Erfolgs unserer Bio-Getränke. So lag unser Augenmerk auch auf der Verbesserung, Anpassung und zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsabläufen, wobei wir zugleich immer schon Themen wie Energieeffizienz und Umstellung auf nachhaltige Rohstoffe mitgedacht haben. Hierauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen“, so Susanne Horn weiter.

„Für das laufende Jahr erwarten wir ein fortgesetztes, allerdings analog zur sich für den gesamten Bio-Bereich abzeichnenden Marktentwicklung etwas moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende bei rund 25,5 Mio. Euro liegen.“ Dazu werden auch die vier Neuheiten im Limonaden- und Bierbereich beitragen, die Lammsbräu zur Biofach präsentiert. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2017 40 Getränke (19 Bio-Bierspezialitäten, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, zwei Bio-Biermischgetränke, 12 Bio-Erfrischungsgetränke und 4 Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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LINDA AG: JAHRESABSCHLUSS MIT POSITIVER BILANZ

GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016

LINDA AG: JAHRESABSCHLUSS MIT POSITIVER BILANZ

„Die LINDA AG hat ihren Geschäftsbericht 2015/2016 veröffentlicht.”

Köln, 10. Februar 2017 – Mit der Veröffentlichung ihres Geschäftsberichtes zieht die LINDA AG eine überaus positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr 2015/2016. So ist das Eigenkapital auf 6,3 Mio. Euro angewachsen, was einem Anteil von 55,1 Prozent an der Bilanzsumme und somit einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Grund für diese positive Entwicklung ist der erwirtschaftete Jahresüberschuss in Höhe von 1,0 Mio. Euro (0,8 Mio. Euro im Vorjahr). Die Umsatzerlöse belaufen sich im Geschäftsjahr 2015/2016 auf 18,4 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 rechnet der Vorstand von Deutschlands bekanntester Apothekendachmarke mit einer ähnlich positiven Umsatzentwicklung.

Die LINDA AG und ihre deutschlandweit rund 1.100 Mitgliedsapotheken blicken gemeinsam auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. So wurden die im Geschäftsbericht des Vorjahres gesetzten Ziele und Planungen vollständig erfüllt. Zudem konnten die wirtschaftliche Sicherheit und der finanzielle Handlungsspielraum durch die Erhöhung des Eigenkapitals weiter gesteigert werden. Diese positive Entwicklung ist vor allem dem Jahresüberschuss in Höhe von 1,0 Mio. Euro zuzuschreiben. Das Eigenkapital der LINDA AG beläuft sich am Bilanzstichtag auf 6,3 Mio. Euro (5,3 Mio. Euro im Vorjahr). Für Steuern und Sonstige Positionen wurden Rückstellungen von 3,9 Mio. Euro (im Vorjahr 3,7 Mio. Euro) gebildet. Größte Einzelposten sind Aufwendungen für die Jahres-bonifizierung, die als Gratifikation für einen konsequenten Einsatz der Marke „LINDA“ an die LINDA Apotheken zurückfließt, sowie die Vorsorge für die aktuelle Betriebsprüfung.

Der AG Vorstand zeigt sich äußerst zufrieden mit dem positiven Ergebnis des Geschäftsjahres und prognostiziert für das Berichtsjahr einen Jahresbonus pro Mitglied in Vorjahreshöhe von durchschnittlich 2.500 Euro, das entspricht mehr als vier Monatsbeiträgen, der an die LINDA Mitgliedsapotheken ausgezahlt wird. Volker Karg, Vorstand Marketing & Kommunikation: „Das abgelaufene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass wir in den Vorjahren die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt haben. Neben der Vereinbarung wichtiger strategischer Partnerschaften, wie z.B. mit dem langjährigen Partner Deutscher Fußball-Bund oder der dazu gewonnenen Versicherung „Generali“, hat vor allem die Umsetzung unserer Zukunftsstrategie LINDA 2020+ das Geschäftsjahr 2015/2016 positiv geprägt. Mittlerweile haben wir rund 400 Pionierapotheken, die als sogenannte Speerspitze für die stringente Umsetzung sowie Pilotierung von optimierten und neuen LINDA Leistungen stehen. Sie unterstützen aktiv die Weiterentwicklung der Dachmarke „LINDA“.“

Positive Prognose für 2016/2017
Der Vorstand schätzt die konjunkturellen und wirtschaftlichen Marktbedingungen der Branche in Deutschland weiterhin als beständig ein und rechnet auch für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 mit einem weiteren Wachstum. Die Umsatzerlöse würden im Bereich von 17,5 bis 18,3 Mio. Euro liegen, beim Jahresüberschuss wird aufgrund der zukunftsweisenden Investitionen in die digitale Transformation des Unternehmens eine schwarze Null erwartet. Auch die Anzahl der angeschlossenen Apotheken werde voraussichtlich stabil bleiben. „Ein klares Zeichen für die Innovationskraft und Stärke unserer Kooperation ist es zudem, dass wir zukunftsweisende Konzepte wie „greenLINDA“ erarbeitet haben. Wir geben der apothekerlichen Beratungskompetenz, als einziger Schnittstelle zwischen klassischer Schulmedizin und Naturheilkunde, ein wiedererkennbares Gesicht und unterstützen unsere teilnehmenden LINDA Apotheken mit eigens entwickelten Schulungsangeboten und professionellem Marketing“, erklärt Georg Rommerskirchen, Vorstand für Partnermanagement und Geschäftsentwicklung. „Für das laufende Geschäftsjahr konnten wir „greenLINDA“ implementieren und verzeichnen bereits stetig steigendes Interesse.“

Geschäftsbericht online verfügbar
Der LINDA AG Geschäftsbericht 2015/2016 sowie zugehörige Dokumente stehen allen Interessierten auf der Homepage www.linda.de (Bereich Presse) als Ansichts- und Downloaddokument zur Verfügung.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9.
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte’11. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; 11 Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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TA Triumph-Adler weiter auf Wachstumskurs

TA Triumph-Adler weiter auf Wachstumskurs

Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Umsatzwachstum von mehr als fünf Prozent
– Geschäftsjahr mit Rekordumsatz im März 2016 abgeschlossen
– Gezielte Initiativen im Direktvertrieb als wichtige Wachstumstreiber

Nürnberg, 25.05.2016. Mit einem Gesamtumsatz von 281,3 Millionen Euro und dem besten Monatsergebnis der Unternehmensgeschichte schließt die TA Triumph-Adler GmbH das Geschäftsjahr 2015/2016 ab, das am 31. März endete. Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort, in denen sich der Unternehmensumsatz gegen die Marktentwicklung deutlich positiv entwickelte.

Im Geschäftsjahr 2015/2016 hat TA Triumph-Adler beim Umsatz deutlich zugelegt und ist auf kontinuierlichem Wachstumskurs: Im Vergleich zum Vorjahr legte der Umsatz um gut fünf Prozent auf über 281 Millionen Euro zu. Auch der Gewinn vor Steuern konnte gesteigert werden.

Dabei konnte das Unternehmen sich sowohl im direkten Vertriebskanal unter der Marke TA Triumph-Adler als auch im indirekten Vertriebskanal unter der Marke UTAX deutlich steigern. So lagen alle wichtigen Kennziffern über denen des Vorjahres, zum Beispiel die Stückzahlen, Service-Umsätze und die Höhe des gebundenen Volumens. Zudem ist die Kundenzufriedenheit laut einer Umfrage unter 1.000 Kunden erneut sehr hoch. Rund zwei Drittel der Befragten empfehlen TA Triumph-Adler als Dienstleister und Partner weiter.

Bereits seit längerer Zeit verfolgt TA Triumph-Adler mehrere Initiativen, die erfolgreich auf das Wachstum des Unternehmens einzahlen. Dazu zählen zum einen der konsequente Fokus auf Key Accounts und der damit verbundene Ausbau des Projektgeschäfts, zum anderen die Stärkung des Geschäftsbereiches Consulting & Solution Experts, der sich mit Software- und IT-Infrastruktur-Lösungen beschäftigt. Darüber hinaus will TA Triumph-Adler seine Lösungen konsequent in vertikale Märkte übersetzen. Auf diese Weise ließen sich bereits im vergangenen Jahr mehr als 30 Prozent der Hardware-Umsätze positiv durch das Lösungsgeschäft beeinflussen, inklusive der IT-nahen Services und DMS-/ECM-Projekte. Im Direktvertrieb in Deutschland hat TA Triumph-Adler kürzlich sogar im öffentlichen Bereich den größten Einzelauftrag der Unternehmensgeschichte gewonnen.

„Nach unserem erfolgreichen Turnaround vor drei Jahren haben wir es geschafft, nachhaltig profitabel zu wachsen. Das ist gerade angesichts der schwierigen Marktbedingungen alles andere als selbstverständlich“, betont Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH. „Wir planen, das aktuelle Umsatzwachstum im neuen Geschäftsjahr deutlich zu übertreffen. Unser Fokus liegt dabei weiter auf dem Projektgeschäft sowie den Softwarelösungen. Wir freuen uns, mit der Ceyoniq Technology GmbH einen weiteren Partner für den Ausbau des Lösungsgeschäfts an der Seite zu haben.“

Um diese Wachstumsziele zu erreichen wird TA Triumph-Adler nicht nur die genannten Initiativen konsequent fortsetzen, sondern zusätzlich auch weitere starten. Ziel ist es, noch stärker ein „Alles aus einer Hand“-Partner für digitale Unternehmenslösungen zu werden. Für die Erschließung neuer Geschäftsfelder sowie den Ausbau des Kerngeschäfts plant TA Triumph-Adler, in den kommenden zwei Jahren zusätzlich bis zu 40 neue Kollegen für den Vertrieb einzustellen.

Große Kundennähe, exzellenter Service und die richtige Einschätzung der Bedürfnisse der Kunden, insbesondere vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Digitalisierung: Das sind Christopher Rheidt zufolge zentrale Faktoren, die für den Erfolg von TA Triumph-Adler verantwortlich sind. „Wir stellen unsere Kunden in den Mittelpunkt und wollen diese ganzheitlich betreuen und individuell beraten“, so Christopher Rheidt. „Damit können wir zügig und flexibel auf alle Herausforderungen reagieren, die unsere Kunden mit unserer Unterstützung und Expertise angehen wollen – auch wenn es um Themen wie Cloud, Mobility, Security und ECM geht. Denn genau darauf kommt es im Projektgeschäft an.“

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung \\\\\\\\\\\\\\\“Triumph für Kinder\\\\\\\\\\\\\\\“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahres 2015: FireMon erwirtschaftet Rekordumsatz

München, 2. Mai 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, hat im Geschäftsjahr 2015 einen Rekordzuwachs bei Ertrag, Umsatz und Kundenzahl erreicht. Das Unternehmen konnte seinen Ertrag im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent steigern. Das kumulierte Wachstum aus den vergangenen fünf Jahren liegt bei über 400 Prozent.

„Cyber-Security wird für die Unternehmen immer wichtiger – gestaltet sich aber angesichts der Vielzahl von IT-Security-Systemen zunehmend schwierig. Immer mehr Betriebe machen sich daher auf die Suche nach einer zentralisierten Security-Management-Lösung, um die steigende Komplexität wieder beherrschbar zu machen“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „FireMon hat im Geschäftsjahr 2015 nachhaltig von dieser Entwicklung profitiert. Wir haben unser Business in nahezu allen Regionen deutlich ausgebaut – und unsere starke Marktstellung als führender Security-Management-Anbieter weltweit gefestigt.“

Die Rekordzahlen markieren bei FireMon den Höhepunkt eines überaus erfolgreichen Geschäftsjahres:

Starke Marktstellung gefestigt
– FireMon verzeichnete 36 % Wachstum bei Neu- und Add-On-Projekten
– 200 % Wachstum im Bereich Managed Security Services
– 70 % Wachstum im Geschäft mit öffentlichen Einrichtungen
– Zum Jahresende zählten sechs der größten US-amerikanischen Finanzunternehmen, acht der größten US-amerikanischen Einzelhandelsunternehmen und sechs der weltweit größten Technologie-Organisationen zu den Kunden von FireMon.

Neue Produkt-Innovationen vorgestellt
– Im zweiten Quartal 2015 stellte FireMon eine vollständig neu designte Version seines Flaggschiffs Security Manager vor – mit einer webbasierten Management-Konsole und erweiterter Unterstützung für PCI DSS v3, IPv6 und NGFWs.
– FireMon hat 2015 mit Immediate Insight einen der führenden Security-Analytics-Anbieter übernommen und wenig später eine für die Community kostenlose Version von dessen Analytics-Software bereitgestellt.

Neue EMEA-Zentrale eröffnet
– Im Sommer 2015 eröffnete FireMon eine Niederlassung in München und gründete die FireMon Deutschland GmbH als Tochtergesellschaft für das DACH-Geschäft.
– Die Münchner Niederlassung beherbergt darüber hinaus die FireMon EMEA-Zentrale, die das Business im gesamten europäischen und arabischen Raum koordiniert.

„Seit unserem Start im Juni 2015 hat sich unser Geschäft in Deutschland hervorragend entwickelt. Gemeinsam mit unserem Distributor Westcon haben wir den Ausbau unseres Partnernetzwerks rasant vorangetrieben und unterhalten heute enge Partnerschaften mit einigen der führenden deutschen Systemintegratoren“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Director Central and Eastern Europe bei FireMon. „Auch das Endkundengeschäft ist sehr gut angelaufen. Wir haben 2015 mehrere anspruchsvolle Leuchtturmprojekte auf den Weg gebracht und damit auch im deutschen Markt bereits ein gutes Standing erworben. Das Thema Security-Management steht bei vielen großen Unternehmen sehr hoch auf der Agenda – und unsere Lösungen adressieren viele der Herausforderungen, mit denen die Unternehmen heute zu kämpfen haben.“

Mehr über FireMon und die FireMon-Produkte erfahren Interessierte unter www.firemon.de

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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AGRAVIS Raiffeisen AG stark in schwierigem Markt

AGRAVIS Raiffeisen AG stark in schwierigem Markt

AGRAVIS zeigt sich 2015 stark in schwierigem Markt

„Die schwachen Getreidepreise, aber auch die schwachen Energie-, Fleisch- und Milchpreise haben uns das Leben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 nicht leicht gemacht“, erklärt AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie. „Wir haben uns stark in einem schwierigen Markt behauptet und abermals gezeigt, dass die AGRAVIS ein
7-Mrd.-Unternehmen mit Standfestigkeit und Perspektive ist.“

Das gerade abgelaufene Geschäftsjahr war, so Große Frie, „ziemlich sportlich und hat uns einiges abverlangt. Es war ein gehöriger Kraftakt nötig, um einen Umsatz von rund 7 Mrd. Euro – exakt 6,94 Mrd. Euro – zu erreichen. Aber wir haben es hinbekommen – trotz eines sehr herausfordernden Marktumfeldes.“ Die AGRAVIS Raiffeisen AG habe sich im Geschäftsjahr 2015 nicht von ihrem grundsätzlichen Wachstumstrend abbringen lassen und gezeigt, dass „schwierige Marktsituationen unternehmerisch angegangen werden müssen“. Das zeige sich besonders auch beim Blick auf das Ergebnis vor Steuern.

„Wir haben mit 45,1 Mio. Euro ein Ergebnis beachtlich über Vorjahresniveau realisieren können.“ Und Große Frie ergänzt: „Die AGRAVIS hat in allen Bereichen gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt – an einigen, wenigen Stellen hat es reingeregnet. Im Gesamtergebnis gab es durch Währungsschwankungen und Marktentwicklungen im hochvolatilen Agrarerzeugnis-Großhandelsgeschäft Rücksetzer. In diesem Geschäftsfeld war 2015 nicht viel zu holen. Da ging es darum, möglichst die Kosten einzuspielen, aber das ist uns nicht an allen Stellen gelungen.“

Weitere Berichte zur AGRAVIS-Bilanz 2015

Allianzen, Wachstum, Profitabilität, dosiertes internationales Wachstum – sei es über eigene Tochtergesellschaften oder internationale Beteiligungen – seien Wegweiser der AGRAVIS-Gruppe, wie es Große Frie formuliert. „Wir sind kein Weltkonzern, wir sind ein solides deutsches Unternehmen, das unternehmerische Ziele verfolgt. Und sich als Arbeitgeber eine gute Position erarbeitet hat. Das zeigt der inzwischen dritte Erfolg beim Focus-Arbeitgeberranking.“

„Für eine profitable Weiterentwicklung des AGRAVIS-Geschäfts wollen wir die Internationalisierung dosiert fortsetzen“, sagt Große Frie. Da passt es ins Bild, dass das Unternehmen zusammen mit den dänischen Partnern Danish Agro und Vestjyllands Andel über die DAVA AGRAVIS International die Agrarhandelsaktivitäten der Getreide AG unter dem Namen Ceravis an den Start gebracht hat. In 2016 soll die Ceravis AG zu einem schlagkräftigen Unternehmen mit 1,3 Mrd. Euro Umsatz ausgebaut werden. Dazu hat die AGRAVIS zum 1. Januar 2016 die bisherigen Tochtergesellschaften in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, nämlich die Fugema Futtermittel- und Getreidehandelsgesellschaft mbH in Malchin, die Raiffeisen Mölln GmbH & Co. KG in Mölln und die Raiffeisen-Zentrum-Idstedt GmbH in Idstedt, an die Ceravis AG abgegeben. Sie erhält dadurch eine gute Startposition im Norden der Republik.

Ebenfalls ins Bild passt, dass sich die AGRAVIS gerade an dem internationalen Handelshaus Bögel beteiligt und 33 Prozent übernommen hat – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung. Bögel verfügt über mehr als 125 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Handel mit Futtermittelkomponenten und möchte in Zukunft weiter profitabel wachsen. Die AGRAVIS erhält damit Zugang zur direkten Beschaffung von Futtermittelkomponenten wie Palmöl und Palmexpeller und zu den Beschaffungsmärkten in Asien.
„Diese internationalen Weichenstellungen helfen uns, die Profitabilität sowie Marktanteile und Marktzugänge zu sichern und auszubauen. Wir müssen heute schon bereit sein, Schritte zu gehen, die morgen entscheidend sind“, formuliert Große Frie mit Blick in die Zukunft. „Da spielt die ausgeprägte, erkennbare Veränderungsbereitschaft der AGRAVIS eine große Rolle für den Erfolg.“

Im heimischen Markt dokumentiert die AGRAVIS Raiffeisen AG durch eine beachtliche Anzahl an Akquisitionen, Kooperationen, Allianzen und Investitionen, dass sie ihren Fokus auf kontinuierliches Wachstum ausrichtet. „Wir haben beispielsweise unser Futtermittelgeschäft durch die Übernahme des Heidemark-Werkes in Höltinghausen ausgebaut und unser Technik-Geschäft durch verschiedene Übernahmen regionaler Landtechnik-Händler“, erläutert der AGRAVIS-Chef. Insgesamt wuchs die AGRAVIS-Gruppe durch Mergers & Acquisitions-Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahren umsatzmäßig um rund 1,7 Mrd. Euro: „Eine beachtliche Dimension, wie ich finde“, beschreibt Große Frie und ergänzt. „Dabei haben wir gleichzeitig die Investitionen in die bestehende AGRAVIS-Standortstruktur und auch die Eigenkapitalbasis des Konzerns nachhaltig ausgebaut.“

Durch Gewinnthesaurierung und die Ausgabe von Genussrechten ist das Eigenkapital der AGRAVIS inzwischen auf 515 Mio. Euro angewachsen – und wurde seit Start der AGRAVIS Raiffeisen AG im Jahr 2004 bis zum Jahresende 2015 verdreifacht. „Eine Entwicklung, die die Solidität und die Attraktivität der AGRAVIS unterstreicht.“

Weiteres Wachstum und eine noch engere Kundenbindung sind Überschriften für 2016. Große Frie informierte, dass in 2016 mit 60 Mio. Euro erneut Investitionen oberhalb der Abschreibungen geplant sind. Weitere Kooperationen, Allianzen und Akquisitionen stünden ebenfalls auf der Tagesordnung. „Aktuell gehen wir mit 13 Genossenschaften aus der Region einen wirklich wichtigen Schritt genossenschaftlicher Partnerschaft. Wir werden als AGRAVIS 50 Prozent an unserer Gesellschaft AGRAVIS Kraftfutterwerke Münsterland GmbH – die umfasst die Werke hier in Münster und in Dorsten – abgeben. Damit betreiben wir mit unseren Kunden zusammen die Produktion und stärken uns dadurch im Wettbewerb. Aus Kunden werden also Gesellschafter.“ Ein Modell, das für AGRAVIS inzwischen ein Erfolgsmodell sei.

Für das laufende Geschäftsjahr geht die AGRAVIS von einer Weiterentwicklung auf gedämpftem Marktniveau aus. „Bei einem normalen Jahr – ohne Währungsturbulenzen, mit einer vernünftigen Ernte, mit einem ordentlichen Frühjahrsgeschäft, einem normalen Sommer, also einem normalen Jahr ohne große Sondereinflüsse – rechnen wir bei stabiler Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten mit einem Umsatz von rund 6,7 Mrd. Euro und einem Gewinn vor Steuern von 48 Mio. Euro. Warum der prognostizierte Umsatzrückgang? Wir haben mit unseren drei Gesellschaften im Norden, die an die Ceravis AG verkauft wurden, rund 300 Mio. Euro Umsatz abgegeben – und den Umsatz haben wir in der Prognose berücksichtigt“, begründet Große Frie, der sofort ergänzt: „Es bleibt aber erklärtes Ziel, dass wir mit der AGRAVIS an unserer Strategie 8/80 – also 8 Mrd. Euro Umsatz bei 80 Mio. Euro Gewinn vor Steuern – festhalten. Wir planen, dieses Ziel 2018 zu erreichen. AGRAVIS hat das Potenzial dazu.“

Weitere Berichte zur AGRAVIS-Bilanz 2015

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Mehr als 276.000 Mitglieder vertrauen der Sparda-Bank München eG

Neugeschäft bei Baufinanzierungen weiter ausgebaut – 2015 mehr als 19.300 neue Girokonten eröffnet – Dritte Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht – Kunden bestätigen hohe Zufriedenheit und großes Vertrauen – Neue digitale Serviceangebote

Mehr als 276.000 Mitglieder vertrauen der Sparda-Bank München eG

Der Vorstand der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück: In allen relevanten Bereichen wurden Zuwächse verzeichnet, insbesondere bei den Baufinanzierungen und bei den Girokonten. In einer im Herbst 2015 durchgeführten repräsentativen Kundenbefragung wurde die Bank in der Kategorie Gesamtzufriedenheit von ihren Kunden mit der Schulnote 1,5 bewertet. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, auf der heutigen Bilanz-Pressekonferenz: „Wir freuen uns sehr über das kontinuierliche Wachstum und das große Maß an Vertrauen, das uns unsere Mitglieder und Kunden entgegenbringen. Für uns ist dieses hervorragende Ergebnis auch eine Bestätigung unserer nachhaltigen, werteorientierten Geschäftspolitik.“

Zahl der Mitglieder und der Girokonten steigt gleichermaßen
16.500 neue Mitglieder (+3,9 Prozent) konnte die Genossenschaftsbank im Jahr 2015 gewinnen. Seit 1. Januar 2015 pflanzt die Sparda-Bank München für jedes neue Mitglied einen Baum in Oberbayern. Insgesamt wurden im zurückliegenden Jahr 15.880 Buchen, Eichen und Tannen gesetzt; die Pflanzaktion wird fortgesetzt. Die Girokonteneröffnungen sind weiterhin auf hohem Niveau (19.306 Neueröffnungen; +4,4 Prozent). Die Weiterempfehlungsquote lag im vergangenen Jahr wieder bei rund 85 Prozent.

Stärkstes Baufinanzierungs-Neugeschäft in der Geschichte der Bank
In der anhaltenden Niedrigzinsphase sind Immobilien zur Eigennutzung und als Geldanlage unverändert attraktiv. Trotz intensivem Wettbewerb konnte im Neugeschäft bei Baufinanzierungen (inkl. Prolongationen) mit einem Volumen von 857,5 Millionen Euro (+24,5 Prozent im Vergleich zu 2014) der stärkste Zuwachs in der Geschichte der Bank erreicht werden. Das Privatkreditgeschäft verzeichnete ebenfalls einen Zuwachs von 16,2 Prozent auf 40,4 Millionen Euro (2014: 34,8 Millionen Euro). Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft betrug zum Stichtag insgesamt 4,150 Milliarden Euro, was einer Steigerung um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (2014: 3,880 Milliarden Euro).

Bilanzsumme steigt weiter an
Auch bei der Bilanzsumme der Genossenschaftsbank konnte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ralf Müller von Zuwächsen berichten. Mit 6,674 Milliarden Euro liegt diese 7,4 Prozent über dem Vorjahresergebnis (2014: 6,213 Milliarden Euro).

Kundeneinlagen trotz Niedrigzins steigend
Kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen sind unverändert beliebt – trotz Niedrigzins. So stiegen die Kundeneinlagen der Sparda-Bank München im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent auf 6,084 Milliarden Euro (2014: 5,696 Milliarden Euro).

Neuausrichtung des Wertpapiergeschäfts
Die Kundendepots sind seit vergangenem Mai bei GENO Broker, einer Tochter der DZ Bank, angesiedelt. „Beim Fondsgeschäft vertrauen wir auch in Zukunft auf unseren bewährten Partner Union Investment“, so Müller.

Betriebsergebnis
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 40,6 Millionen Euro und damit 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr (2014: 36,0 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote konnte auf 15,9 Prozent und die Gesamtkapitalquote auf 18,2 Prozent gesteigert werden (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2015).

Dritte Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht
Die Sparda-Bank München setzt sich seit vielen Jahren für ein Umdenken in der Wirtschaft ein. „Ehrliches, faires Handeln, ökologische Nachhaltigkeit und Menschenwürde sind mit der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens vereinbar“, so Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation. Die Genossenschaftsbank hatte sich im Jahr 2011 der Initiative Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen und hat nun bereits zum dritten Mal eine Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben. Diese beleuchtet die unternehmerische Entwicklung anhand verschiedener ethischer und zwischenmenschlicher Generalkriterien wie Mitbestimmung, Gerechtigkeit oder Umweltbewusstsein.

Engagement für die Region
Ein wichtiger Bestandteil der Gemeinwohlorientierung ist auch die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung. Insgesamt hat die Bank hier im Jahr 2015 einen Betrag von 2,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, davon 2,5 Millionen Euro in 837 Einzelspenden an Vereine, Initiativen und Einrichtungen über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Schwerpunkte sind die Themenfelder Bildung, Soziales und Umwelt.

Klares Bekenntnis zu Geschäftsstellen
Die Sparda-Bank München setzt nach wie vor auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen persönlicher Beratung und digitalen Lösungen. 2015 wurden zwei neue Geschäftsstellen in München sowie ein SB-Center in Markt Indersdorf eröffnet. Insgesamt hat die Bank im Jahr 2015 rund 2,1 Millionen Euro in ihr Geschäfts-stellennetz investiert.

Digitale Servicelösungen als Ergänzung
Das digitale Haushaltsbuch im SpardaNet-Banking gibt stets einen aktuellen und lückenlosen Überblick über alle Bewegungen auf dem Girokonto. Bei online geführten Konten werden die Kontoauszüge automatisch im digitalen Kontoauszugsarchiv eingestellt. So brauchen die Kunden nicht mehr daran zu denken, ihre Kontoauszüge separat abzurufen oder am Kontoauszugsdrucker abzuholen. Auch die Girokontoeröffnung mit dem Smartphone ist seit Dezember möglich. Neukunden können so bequem in 15 Minuten ihr Girokonto eröffnen. Seit kurzem gibt es eine neue BankingApp für Smartphones und Tablets mit der Möglichkeit der Fotoüberweisung. Aus dem Foto einer Rechnung generiert sie automatisch eine Überweisung. Zur Freigabe von Transaktionen gibt es eine SecureApp. Diese ersetzt die Eingabe einer TAN. Seit Mitte Dezember bietet die Sparda-Bank München auch das neue Bezahlsystem paydirekt an. Online-Einkäufe lassen sich auf diese Weise direkt über das Girokonto und ohne Umwege über Drittanbieter bezahlen. Die Datenströme laufen ausschließlich durch Deutschland und unterliegen damit deutschen Normen und Regularien mit einem hohen Datenschutzniveau.

Personalarbeit erneut ausgezeichnet
Zum Jahresultimo waren insgesamt 736 Menschen bei der Sparda-Bank München beschäftigt (2014: 745). Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ des Great Place to Work® Institut Deutschland wurde die Bank 2015 bereits zum neunten Mal in Folge als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Zusätzlich hat die Bank den von Great Place to Work® und Human-Capital-Club e. V. (HCC) verliehenen Sonderpreis für Humanpotenzial förderndes Personalmanagement erhalten. Zitat aus der Laudatio: „Der HCC zeichnet damit ein Unternehmen aus, für das die nachhaltige und werteorientierte Personalführung ein entscheidender Motor der Unternehmensentwicklung ist. Der Vorstand und die Führungskräfte sehen sich als Architekten einer Unternehmenskultur der Achtsamkeit, in der Menschen nicht auf ihre Nützlichkeit reduziert werden.“

Ausblick
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand ein solides Wachstum analog den Vorjahren mit einer Ertragserwartung auf Basis des Jahres 2015. Auch 2016 wird die Sparda-Bank München im Sinne von Verantwortung für die Menschen in ihrer Region ihr soziales Engagement fortsetzen.

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.
2015 wurde die Bank zum achten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.
Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.
Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Fondax / FCT Capital Trust Beteiligungsfonds 2 KG will Einlagen eintreiben

FCT befindet sich in der Abwicklung – Aktuelles Schreiben des Fonds verunsichert – Betroffene Anleger fragen: Wo ist das Vermögen geblieben?

Fondax / FCT Capital Trust Beteiligungsfonds 2 KG will Einlagen eintreiben

FCT befindet sich in der Abwicklung – Aktuelles Schreiben des Fonds verunsichert

Die Fondax / FCT Capital Trust Beteiligungsfonds 2 KG (FCT) wagt sich aus der Deckung: Ein von RÖHLKE Rechtsanwälte vertretener Anleger erhielt ein Schreiben des Fonds vom 25.11.2015, in welchem er über einen Beschluss der Mehrheit der Gesellschafter informiert wurde, die Gesellschaft abzuwickeln – der aber bereits am 01.12.2014 gefallen sei. Nunmehr sei die Gesellschaft gehalten, sämtliche ausstehende Verbindlichkeiten zu befriedigen und die Aktiva zu versilbern. Dies bedeute aber auch, säumige Gesellschafter auf Zahlung der fälligen Einlagen in Anspruch nehmen zu müssen. Geschäftsführer Peter Albin Laich kündigt an, die Anleger auf dem Laufenden zu halten.

Anleger warten auf das Protokoll der Gesellschafterversammlung und die Liquidationseröffnungsbilanz

Ein starkes Stück, findet Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl Fondax-/FCT-Anleger vertritt. „Wir hatten ja bereits im Dezember 2014 auf Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem angeblichen Liquidationsbeschluß hingewiesen. Unsere Mandanten berichteten, kein Protokoll der angeblichen Beschlüsse bekommen zu haben, es ist vollkommen unklar, mit welchen Mehrheiten ein solcher angeblicher Beschluss gefasst worden sein soll oder wer überhaupt Liquidator ist. Und jetzt das: ohne dass den Anlegern eine Liquidationseröffnungsbilanz vorgelegt wird, behauptet FCT das Vorliegen ausstehender Verbindlichkeiten, welche die komplette Einzahlung der noch offenen Raten bedingen würden. Mehr Intransparenz geht nicht“, meint der erfahrene Jurist.

Fondax / FCT Emissionsprospekt verspricht, dass nur mit Eigenkapital gearbeitet werden soll – Warum werden nun offene Anlegereinlagen eingefordert?

Röhlke weist darauf hin, dass die FCT im Geschäftsjahr 2013 noch mehr als die Hälfte aller Verträge mit Gesellschaftern nach eigener Aussage von sich aus gekündigt hatte, weil diese seit mehr als 4 Monaten in Zahlungsrückstand waren. Die offenen Einlagen wurden von diesen Anlegern nicht eingefordert. Warum die danach noch verbleibenden Anleger anders behandelt werden sollen, erklärt FCT nicht. Ebenso unerklärlich findet Rechtsanwalt Röhlke das Fehlen sämtlicher Angaben zu den Vermögensverhältnissen der FCT. Der Anwalt hat Fragen: „Nach dem Emissionsprospekt sollte FCT ausschließlich mit Eigenkapital, also ohne Bankdarlehen arbeiten und von dem Anlegerkapital, immerhin 20 Mio EUR, Immobilien für ca. 9 Mio EUR erwerben, Aktien und Wertpapiere für über 6 Mio EUR. Wo ist das Geld hin? Die Bilanz 2013 weist Aktiven von nur 3,5 Mio EUR aus, Verbindlichkeiten von 1,2 Mio EUR. Was sind das für Verbindlichkeiten? Wieso reicht das Vermögen nicht aus, diese zu bedienen?“

RÖHLKE Rechtsanwälte führen seit Jahren für ihre Mandanten Prozesse gegen die Unternehmen der FONDAX-Gruppe, deren Gründungsgesellschafter und Hinterleute. In einem aktuellen Urteil des Landgerichts München I (nicht rechtskräftig) betreffend eine Beteiligung an dem FCT urteilte das Gericht, nachdem die Anwälte die Undurchführbarkeit des FCT-Geschäftsmodells herausgestellt hatten, explizit gegen den Geschäftsführer Peter Albin Laich auf Schadensersatz wegen Kapitalanlagenbetruges. Das Landgericht wörtlich: „Nach der im Prospekt dargelegten Gewinnprognose ist der Fonds als Anlegerkapitalverringerungsinstrument konstruiert. Dies ist für den durchschnittlichen Betrachter so nicht erkennbar….“.

Besser kann man es nicht ausdrücken, findet Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der allen betroffenen Fondax/FCI-Anlegern den Gang zum qualifizierten Anwalt empfiehlt.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \“Immobilienrente\“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Radfernreisen auf der Überholspur

Wikinger Reisen mit größtem Angebot auf deutschem Markt

Radfernreisen auf der Überholspur

Den Alltag in Kuba „erfahren“: Begegnung mit Einheimischen

HAGEN – 15.09.2015 – Radfernreisen auf der Überholspur. Immer mehr Aktivurlauber wollen weltweit in den Sattel steigen. Wikinger Reisen verzeichnet in diesem Segment im laufenden Geschäftsjahr ein Teilnehmerplus von über 13 Prozent.

Kuba vor Vietnam und Marokko
Beliebtestes Radfernziel ist zurzeit Kuba, gefolgt von Vietnam, Marokko und Südafrika. In den Katalog 2016 werden vier neue Länder kommen: Kanada, Myanmar sowie Laos und Kambodscha – außerdem gibt es eine neue Route in Südpatagonien.

Von Mexiko bis Neuseeland
Auf dem deutschen Markt hat Wikinger Reisen zurzeit das größte Angebot an geführten Radprogrammen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien. Die kleinen Gruppen sind u. a. in Mexiko, Nicaragua & Panama, Sri Lanka, Thailand, Indien, Jordanien und Neuseeland unterwegs.

Mit Radreiseleiter und Gepäcktransport – oft auch Begleitfahrzeug
„Bei jeder Tour ist ein qualifizierter, deutschsprachiger Radreiseleiter dabei. Er oder sie kennt das Land, ist Ansprechpartner rund um die Uhr, sorgt für einen reibungslosen Ablauf und hilft auch bei Pannen“, so Geschäftsführerin Dagmar Kimmel zum Konzept. Angesagt ist Genussradeln: Der Gast fährt mit Tagesrucksack, der Koffertransport läuft separat. Oft ist ein Begleitfahrzeug dabei, in das Gäste auch mal umsteigen können. Radmiete, zusätzliche einheimische Guides oder Stadtbesichtigungen sind im Reisepreis inbegriffen.

Text 1.361 Z. inkl. Leerz.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Radurlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 54.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 90 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Neun Prozent mehr Buchungen: Trend Wanderurlaub macht“s möglich

Daniel Kraus: „Ansprüche werden vielfältiger – Programmbreite und -tiefe gefragt“

Neun Prozent mehr Buchungen: Trend Wanderurlaub macht"s möglich

Daniel Kraus – Geschäftsführender Gesellschafter

HAGEN – Mai 2015. Die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2014/2015 schließt Wikinger Reisen mit einem Gästeplus und Umsatzplus von neun Prozent ab. Urlauberansprüche variieren stark und verlangen zunehmend Programmvielfalt. Im Trend liegen Themenwanderreisen, Wanderstudienreisen sowie Aktivurlaub als gesunde Mischung aus Bewegung und Genuss. Trendziele sind spanische Regionen, nordische Länder und Großbritannien. Insgesamt registriert der Marktführer für Wanderurlaub ein starkes Europajahr.

Zu Trends und Entwicklung eine Einschätzung von Daniel Kraus, geschäftsführender Gesellschafter Wikinger Reisen:

Trend Wanderurlaub und Vielfalt: „Wanderurlaub trifft den Nerv der Zeit – generationenübergreifend, geführt und individuell. Dabei werden die Anforderungen vielfältiger – das hängt nicht vom Alter ab, sondern von den Ansprüchen des Einzelnen. Als Spezialveranstalter müssen wir dem entgegenkommen. Programmbreite und -tiefe ist gefragt: von der lockeren Genusstour bis zum sportlichen Trekking, von einfacheren Unterkünften bis zum Komforthotel, Wanderurlaub pur oder kombiniert mit anderen Aktivitäten.“

Trend Themenreisen: „Geführte Themenreisen kombinieren Bewegung mit einem inhaltlichen Schwerpunkt – z. B. Kochen , Gärten, Fotografieren oder Kunst . Das kommt persönlichen Interessen von Wanderurlaubern entgegen. Zudem haben Gäste einen weiteren Aspekt, der sie verbindet – das stärkt die Atmosphäre in der Gruppe zusätzlich.“

Trend „Gesunde Mischung aus Bewegung und Entspannung“ : „Die gesunde Mischung aus Bewegung und Entspannung, Entschleunigung und Genuss ist gefragt. Das beobachten wir bei unseren „natürlich gesund“-Programmen. Dafür gibt es eine wachsende Zielgruppe.“

Trendziele: Hervorragend laufen das spanische Festland und die Kanaren. Madeira, Irland, Großbritannien , Italien, Island und Skandinavien legen alle stark zu.
Der „Überflieger“ bei den Fernstrecken ist 2015 Lateinamerika .

Text 1.887 Z. inkl. Leerz.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Rad-Urlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 50.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 80 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Erfolgreiche Weichenstellung in Richtung Zukunft

Nürnberger Dorfner Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück – Familienunternehmen legte bei Umsatz und Mitarbeiterzahl erneut zu – Änderung der Gesellschaftsform zur Dorfner GmbH & Co. KG

Erfolgreiche Weichenstellung in Richtung Zukunft

Die Geschäftsführung der Dorfner Gruppe (Bildquelle: Dorfner Gruppe)

Nürnberg – Das kann sich sehen lassen: Im Ranking der führenden Facility-Service-Unternehmen in Deutschland, das alljährlich von der renommierten Beratungsgesellschaft Lünendonk® veröffentlicht wird, ist die Dorfner Gruppe erneut unter den TOP 20 gelistet. Damit gehört das Nürnberger Traditionsunternehmen mit einem Gesamtumsatz von 227 Millionen Euro (Vorjahr: 226 Millionen Euro) und 10.315 Mitarbeitern (Vorjahr: 10.140) zu den größten inhabergeführten Gebäudedienstleistern der Bundesrepublik.

„Dieser Erfolg macht uns stolz“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht, „weil wir dadurch beweisen konnten, dass wir nicht nur in einem schwierigen Marktumfeld bestehen, sondern uns auch gegen die zunehmende Konzentration der internationalen Konzerne behaupten.“ Seit Jahren, so Engelbrecht weiter, würden die „Global Player“ mit Vehemenz in die Märkte drängen – teilweise mit nicht nachvollziehbaren Angebotspreisen.

Gebäudereinigung bleibt größter Geschäftsbereich
Trotz dieser Widrigkeiten konnte die Dorfner Gruppe im Geschäftsjahr bei Umsatz und Mitarbeiterzahlen leicht zulegen. Mit 169 Millionen Euro trug der Geschäftsbereich Gebäudereinigung den Löwenanteil des Gesamtumsatzes, gefolgt vom Geschäftsbereich Catering (tätig unter anderem in Kliniken, Senioreneinrichtungen und Betriebsrestaurants) mit 43 Millionen Euro und dem noch jungen Geschäftsfeld des Gebäudemanagements mit 9 Millionen Euro. Weitere 6 Millionen Euro hat das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel erwirtschaftet. Rund 11 Millionen des Gesamtumsatzes fallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien. Die Mitarbeiterzahl stieg gruppenweit von 10.140 auf 10.315. Im Jahr 2014 absolvierten 46 junge Menschen ihre Ausbildung in der Dorfner Gruppe, davon 30 Gebäudereiniger, 13 Bürokaufleute und drei Köche.

Neben der geografischen Expansion nach Norddeutschland standen 2014 weitere wichtige Weichenstellungen für die Zukunft im Mittelpunkt der Aktivitäten des Unternehmens. So wurde unter anderem die Gesellschaftsform von der Dorfner KG im Laufe des Jahres in die Dorfner GmbH & Co. KG geändert. Peter Engelbrecht: „Dorfner hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten vom kleinen Handwerksbetrieb zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Es sind immer neue Tochterunternehmen dazu gekommen, die Strukturen wurden zunehmend komplexer. In der neuen Gesellschaftsform lässt sich diese Komplexität besser abbilden, ohne dass wir die erforderliche Flexibilität im Handeln einschränken müssen.“

Qualität als Richtschnur des Handelns
Der 47-Jährige sieht besonders in dieser Flexibilität des unternehmerischen Agierens einen großen Vorteil der Dorfner Gruppe: „Als mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen haben wir kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien. Das macht uns zu einem „kleinen Schnellboot“, das im „Ozean der großen Tanker“ deutlich schneller navigieren kann.“

Weitere Projekte, die die Verantwortlichen im vergangenen Jahr intensiv begleitet haben, waren der Aufbau einer neuen IT-Infrastruktur und die Einführung des „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“. Peter Engelbrecht ist sich sicher, dass all diese Maßnahmen dazu beitragen, dass die Dorfner Gruppe für eine erfolgreiche Zukunft bestens gerüstet ist. Im laufenden Jahr, so die Geschäftsführung, soll der Wachstumskurs konsequent fortgesetzt werden – allerdings nicht „um jeden Preis“. Engelbrecht: „Wir werden uns auch zukünftig nicht an dem ruinösen Preiskampf beteiligen, sondern weiterhin auf Qualität setzen.“

Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 227 Millionen Euro im Jahr 2014 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Nürnberger Traditions-unternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in Krankenhäusern, Kliniken, Senio-ren- und Pflegeheimen sowie Verwaltungen und Unternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst die drei Geschäftsfelder Gebäudereinigung mit den Spezialgebieten Reinraum-reinigung und Zentrale Sterilgutversorgung, Catering für die Segmente Kliniken, Seniorenheime und Betriebsrestaurants sowie Gebäudemanagement, zu dem Wirtschafts-, Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Sicherheitsdienste zählen. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird.

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Rockwell Automation veröffentlicht Zahlen für das zweite Quartal 2015

Düsseldorf, 30. April 2015 – Rockwell Automation, Inc (NYSE: ROK) hat heute seine Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gingen die Umsätze im zweiten Quartal 2015 um 3,1 Prozent von 1.600,5 Millionen US-Dollar auf 1.550,8 Millionen US-Dollar zurück. Das organische Umsatzwachstum betrug 2,7 Prozent, Währungseffekte verringerten den Umsatz um 6,0 Prozent.

Die vollständige Pressemeldung (Englisch) finden Sie unter: http://www.rockwellautomation.com/global/news/news-detail.page?reqid=2042138

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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AGRAVIS Raiffeisen AG bringt 2014 respektabel ins Ziel

AGRAVIS Raiffeisen AG bringt 2014 respektabel ins Ziel

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hält an ihrem Wachstumskurs fest. Das gerade abgelaufene Geschäftsjahr hat das Unternehmen, so AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie auf der Bilanz-Pressekonferenz, „respektabel ins Ziel gebracht – trotz aller Währungsturbulenzen und eines deutlich schwächeren Preisniveaus bei volatilen Agrarrohstoffen“. Mit einem Umsatz von 7,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 7,5 Mrd. Euro) konnte der heimische Agrarhandelskonzern seine Position festigen und sogar Marktanteile ausbauen.

Das Ergebnis vor Steuern liegt mit 42 Mio. Euro (Vorjahr: 53 Mio. Euro) unter dem Vorjahreswert. Trotzdem betont Große Frie: „Wir haben 2014 respektabel abgeschlossen.“ Die AGRAVIS habe in allen Bereichen gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt – an einigen, wenigen Stellen habe „es reingeregnet“, wie der AGRAVIS-Chef meint: „Die Währungsturbulenzen – vor allem beim Rubel – haben uns im operativen Geschäft einige Mio. Euro gekostet und auch im Agrarerzeugnis-Großhandel lagen wir bei den volatilen Marktentwicklungen nicht immer richtig. Der Markt hat sich total irrational gezeigt.“ Das habe unter dem Strich dazu geführt, dass die AGRAVIS nicht das Ergebnis erreichen konnte, welches geplant war – eben wieder über die 50 Mio. Euro-Marke zu kommen.
„Nichtsdestotrotz ist das Ergebnis von 42 Mio. Euro vor Steuern eines der besseren Konzernergebnisse in der AGRAVIS-Geschichte – also kein Grund zu Selbstzweifeln.“

Die weiteren AGRAVIS-Kennzahlen unterstreichen die grundsätzlich positive Entwicklung des Unternehmens. Mit 92 Mio. Euro investierte der Konzern im vergangenen Jahr so viel wie noch nie. „Das zeugt von Leistungskraft und Wachstumswillen“, erklärt Große Frie, der auch im laufenden Jahr an der Investitionspolitik festhält. Immerhin 75 Mio. Euro sollen in Instandhaltung, neue Technik- oder Agrarhandelsstandorte, Erweiterungen und Verbesserungen in die Annahme- und Lagerleistung – also kurz, in Tempo und Schlagkraft investiert werden. „Wir investieren in den Markt und die Verbesserung unserer Leistungsstärke, deshalb ist 2014 für uns ein geeigneter Zwischenschritt auf dem Weg zur Realisierung unserer Strategie. Unsere Ziele heißen 8/80 und meint genau: 8 Mrd. Euro Umsatz bei 80 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern“, beschreibt der AGRAVIS-Chef. „Wir sind überzeugt, dass wir weiteres Wachstum generieren können – durch Akquisitionen, durch Kooperationen, durch Investitionen, durch Allianzen.“

Diesen Wachstumswillen hat das Unternehmen 2014 wieder unterstrichen, wie Große Frie erklärt: Beispielsweise durch die inzwischen 40-prozentige Beteiligung an der Mühlengruppe Roland Mills United. „Das ist ein strategischer Weg zur Absatzsicherung im Getreidegeschäft. Hier können wir uns weitere Kooperationen mit anderen Partnern vorstellen“, wirbt der AGRAVIS-Chef.

In der Tierarzneisparte, die unter der Animedica-Group zusammengefasst ist, setze der Konzern seine Strategie des Investments in Margen-stärkere Produktions- und Handelsbereiche fort – zuletzt wurde das italienische Veterinär-Unternehmen Trei integriert. Mit dem Bau eines Futtermittelwerks in Straubing/Bayern unterstreicht die AGRAVIS-Gruppe ihre Kompetenz im Bereich Spezial-Futtermittel. „Und hier besonders im Zukunftsmarkt der Mineral-Futtermittel. Neben einer Reihe nationaler und internationaler Produktionsstandorte wird hier in Straubing für den süddeutschen Raum produziert“, so Große Frie.

Auch als innovativer Lösungsanbieter sieht sich die AGRAVIS-Gruppe. „Mit der Übernahme der Biogasanlage in Dorsten – eine der größten in der Region – sind wir angefangen, daraus eine nachhaltige Nährstoff-Verwertungsanlage zu entwickeln. Zusammen mit unserem Partner Odas sind wir inzwischen so weit, dass hier überwiegend Gülle als Energieträger eingesetzt wird – und nicht Mais oder Getreide. Also: Wir machen uns auch Gedanken um die Nährstoffsituation in der Region.“

Große Frie, der einmal mehr die Verbundenheit mit der Region und dem deutschen Markt unterstreicht, setzt auch auf internationales Wachstum. „Unser Kernmarkt ist Deutschland – allen voran Nord-, West- und Ostdeutschland. Aber wir müssen auch über den Tellerrand, sprich die Landesgrenzen hinaus, gucken.“ Da steht für den AGRAVIS-Lenker der Ausbau der Zusammenarbeit mit der dänischen DAVA-Group ganz oben auf dem Zettel: Neben der verstärkten und vernetzten Zusammenarbeit der Vilomix A/S – einem dänischen und internationalen Unternehmen für Spezial-Futtermittel – und der AGRAVIS-Beteiligungsgesellschaft HL Hamburger Leistungsfutter GmbH, gilt das Hauptaugenmerk der Zusammenarbeit im Joint-Venture DAVA-AGRAVIS-International.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir zusammen mit dem dänischen Agrarhandelsunternehmen DAVA den angekündigten Deal, die Agrarhandelsaktivitäten der Getreide AG übernehmen zu können, realisieren werden.“ Zurzeit liege die Entscheidung darüber beim Bundeskartellamt. Hier erwarten die Partner eine Entscheidung bis Mitte April.
Das alles stimmt Große Frie für 2015 positiv. „Für 2015 erwarten wir Stabilität – keine Stagnation! Wir wollen unsere Position festigen, durch weitere Steigerung des Eigenkapitals, durch den Ausbau innovativer Geschäftsfelder oder eines Themas wie „Smart Farming“. Vor allem aber durch die Realisierung unseres angekündigten Deals mit der DAVA – und der Übernahme des Agrarhandelsgeschäftes der Getreide AG. Alles in allem: Wir sehen uns gut aufgestellt, unsere Position im heimischen und europäischen Agrarhandelsmarkt maßvoll und mit Augenmaß zu konsolidieren und auszubauen.“

Insgesamt erwartet die AGRAVIS bei einem vergleichbaren Preisniveau wie 2014 für das laufende Jahr einen Umsatz von rund 7 Mrd. Euro bei einem Ergebnis vor Steuern, „das die 50 Mio. Euro-Linie wieder überschreitet“.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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