Schlagwort: Geschäftsergebnis

Geschäftsjahr 2016: Klett Gruppe zieht positive Bilanz

(Mynewsdesk) Für die Klett Gruppe war 2016 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 42,2 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 495,1 Mio. Euro auf 537,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern verzeichnet ein Wachstum von 5,4 Mio. Euro und liegt für 2016 bei 22,5 Mio. Euro (2015: 17,1 Mio. Euro).

„Die Klett Gruppe ist im vergangenen Jahr auf ihrem Weg zu einem umfassenden Bildungsunternehmen wieder einen Schritt vorangekommen“, zieht Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, Bilanz.
Bildungsverlage im In- und AuslandDie Bildungsverlage der Gruppe konnten sich trotz Unsicherheiten in der deutschen Schulpolitik im Markt gut behaupten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im deutschsprachigen Ausland und darüber hinaus entwickeln sich die Geschäfte positiv. Mit einer stetig wachsenden Anzahl digitaler Angebote für Schüler und Lehrer gestalten die Bildungsverlage im In- und Ausland aktiv die zunehmende Digitalisierung der Branche.

Aufmerksam beobachtet die Klett Gruppe die aktuelle Debatte zum Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf die Beteiligung der Verlage an gesetzlichen Vergütungsansprüchen und die Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke. „Verantwortungsvolle Regelungen sind gefragt, denn die Urheberrechtsdebatte ist auch eine Qualitätsdebatte“, so Haußmann. Den Lösungsweg in die digitale Zukunft sieht Klett in einer gesetzlichen Verankerung verlegerischer Rechte. Für ein solches Verlegerrecht setzt sich die Gruppe mit großem Engagement ein, um ihre wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Leistungen langfristig zu sichern.
Präsenz- und FernlerneinrichtungenWährend die Nachfrage bei den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen konstant ist, entwickelt sich der Hochschulmarkt weiterhin dynamisch. Mit der Übernahme der Fachhochschulen Cologne Business School (CBS) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) im Januar 2016 konnte das Bildungsunternehmen seine Position im Markt stärken und weiter ausbauen.

Das Interesse an den Privatschulen und Kindertagesstätten der Klett Gruppe ist ungebrochen, zu verzeichnen ist hier ein weiteres Jahr mit hoher Wachstumsdynamik. „Die Qualität unserer Einrichtungen, im Sinne des Bildungserfolgs jeden einzelnen Kindes, steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Das wissen mehr und mehr Eltern zu schätzen“, so Haußmann.

Nach einem insgesamt guten und erfolgreichen Jahr mit moderatem Wachstum in den Marktvolumina blickt Klett mit Zuversicht und Optimismus nach vorn.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Klett Gruppe 2016 (Infografik) ===

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=== Umsatz der einzelnen Geschäftsbereiche 2016 (Infografik) ===

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Verlage und Erwachsenen- und Weiterbildung 2016 (Infografik) ===

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Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von der Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro.

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Sparda-Bank München wächst stabil im ersten Halbjahr 2016

Positiver Geschäftsverlauf für die Sparda-Bank München in der ersten Jahreshälfte – Zuwächse bei Mitgliedern, Girokonten und Bilanzsumme – Auszeichnung als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück. Mit rund 6,9 Milliarden Euro liegt die Bilanzsumme um 3,2 Prozent über dem Jahresergebnis von 2015. Zum Stichtag 30. Juni 2016 zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 281.731 Mitglieder – das sind 4.886 mehr als zum 31. Dezember 2015 (+1,8 Prozent). Gleichermaßen konnte ein Anstieg der Girokonten um 6.125 auf insgesamt 282.557 verzeichnet werden (+2,2 Prozent). Die Kundeneinlagen wuchsen auf 6,2 Milliarden Euro an, was einem Plus von 2,2 Prozent entspricht.

Starkes Plus im Privatkreditgeschäft
Einen Zuwachs von 2,0 Prozent erzielte die Sparda-Bank München im Bereich der Kundenkredite: Der Gesamtbestand lag zum 30. Juni bei 4,2 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 25,2 Millionen Euro (+19,0 Prozent). 265,7 Millionen Euro konnte die Bank im Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen erzielen. Im Vorjahr waren es 365,9 Millionen Euro. „2015 konnten wir unser stärkstes Baufinanzierungsneugeschäft in der Geschichte der Bank verzeichnen. Nach diesem Ergebnis hat sich das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen auf einem guten Niveau eingependelt, das in etwa dem Halbjahresergebnis 2014 entspricht“, so Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Digitale Angebote werden zunehmend wichtiger
Kunden der Sparda-Bank München können ihre Bankgeschäfte jederzeit flexibel über den Kanal ihrer Wahl abwickeln – egal, ob digital oder persönlich in der Geschäftsstelle. Mit einer grundlegend überarbeiteten Version der SpardaBankingApp gibt die Genossenschaftsbank allen Smartphone- und Tablet-Nutzern seit Februar 2016 eine noch bequemere Möglichkeit an die Hand, ihre Finanzangelegenheiten zu regeln. Die neue App erspart den Kunden das umfangreiche Eingeben der Empfängerdaten bei einer Überweisung. Rechnungen oder Überweisungsträger können einfach abfotografiert werden; die App erkennt die Daten automatisch. Nach der Freigabe durch den Nutzer wird die Überweisung ausgeführt. Eine praktische und vor allem sehr sichere Ergänzung dazu ist die SpardaSecureApp, die ebenfalls für mobile Endgeräte konzipiert ist und die Eingabe einer TAN ersetzt. Die Autorisierung einer Überweisung erfolgt besonders sicher innerhalb der Anwendung. Das iTAN-Verfahren wird zum 30. November 2016 nicht mehr angeboten. Die Bank empfiehlt ihren Kunden die Nutzung der SecureApp, des chipTAN-Verfahrens oder der mobilen TAN auf das Handy.

Ausgezeichnet für eine vorbildliche Arbeitsplatzkultur
Für ihre wertschätzende, vertrauensvolle und attraktive Arbeitsplatzkultur ist die Sparda-Bank München im ersten Halbjahr 2016 erneut ausgezeichnet worden: Zum zehnten Mal in Folge hatte das Great Place to Work® Institut Deutschland der Genossenschaftsbank das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ verliehen. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erreichte die Sparda-Bank München einen ausgezeichneten achten Rang und wurde damit zum neunten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Darüber hinaus durfte die Bank vor wenigen Wochen das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegennehmen. Seit 2006 stellt sich die Sparda-Bank München zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung alle drei Jahre der Re-Auditierung. „Unser Ziel ist es, für die Mitarbeiter eine unverwechselbare, von Wertschätzung, Achtsamkeit und Menschlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu schaffen“, wie Helmut Lind erklärt. „Dazu gehört für uns auch das Bewusstsein für die Familie und die individuelle private Lebenssituation der Mitarbeiter.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die international agierende Dorfner Gruppe – Wachstum in allen Geschäftsbereichen des Familienunternehmens – Stetige Erweiterung des Leistungsportfolios

Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Peter Engelbrecht (l.) und Karlheinz Rohrwild. (Bildquelle: Dorfner Gruppe)

Nürnberg – Vom kleinen Handwerksbetrieb zum modernen Multidienstleister: 1949 als Familienbetrieb gegründet, gehört die Dorfner Gruppe heute zu den TOP 20 der Facility-Service-Unternehmen in Deutschland. Das bestätigen die jährlich veröffentlichte Lünendonk®-Studie ebenso wie der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr: Mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro konnte das Unternehmen das gute Vorjahresergebnis von 227 Millionen Euro nochmal übertreffen und damit die Positionierung als einer der führenden Gebäudedienstleister in der Bundesrepublik weiter festigen. „Wir sind aus eigener Kraft heraus zu dem geworden, was wir heute sind“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht stolz. „An unserem Wachstumskurs halten wir nach wie vor fest. Deshalb passen wir unser Leistungsportfolio auch stetig an die Erfordernisse des Marktes an und setzen auf gut ausgebildete, qualifizierte Mitarbeiter.“ Der Fokus wird dabei künftig noch stärker auf der Personalentwicklung liegen, wie Engelbrecht weiter erklärt: „Wir arbeiten kontinuierlich an entsprechenden Maßnahmen wie dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement oder unserem internen Weiterbildungsangebot über die Hans Dorfner Akademie.“

Umsatzsteigerung in allen Geschäftsfeldern
Die Gebäudereinigung hält mit 170,4 Millionen Euro nach wie vor den größten Umsatzanteil – auch wenn sie längst nicht mehr der einzige Baustein im umfangreichen Serviceangebot der Dorfner Gruppe ist. Der Geschäftsbereich Catering erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 43,3 Millionen Euro (Vorjahr: 43 Millionen Euro) – und überraschte die Kunden im vergangenen Jahr immer wieder mit interessanten Sonderaktionen: So wurde auf dem Gelände des Bayerischen Rundfunks, dessen Betriebsrestaurant von Dorfner Catering betrieben wird. erstmals ein Streedfoodmarket für die Mitarbeiter angeboten. Zum Konzept gehören kleine Probiergrößen, die Zubereitung der Gerichte vor den Augen der Gäste, insbesondere aber die Hochwertigkeit der Speisen. Die Aktion wird in 2016 auch an anderen Standorten fortgesetzt.

Fokus auf die Nachhaltigkeit
Gleichzeitig widmete sich Dorfner Catering im vergangenen Jahr verstärkt dem Themenbereich Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Unser aller Verantwortung: Jedes Lebensmittel ist wertvoll“ engagiert sich der Geschäftsbereich bereits seit 2014 bei der Initiative „United Against Waste“, mit dem Ziel, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

Nachhaltig ist auch die Arbeit in einem für Dorfner Catering relativ neuen Aufgabenbereich: Seit dem Sommer 2015 kümmert sich das Unternehmen an vielen verschiedenen Standorten in der Bundesrepublik um die Versorgung von Flüchtlingen. Dabei ist es Dorfner wichtig, bei der Integration der Menschen auf kulinarische Weise mitzuhelfen. Natürlich wird darauf geachtet, die Wünsche und Vorgaben der Menschen – beispielsweise aus religiösen Gründen – zu berücksichtigen. Gleichzeitig versuchen die Küchenteams aber auch, den Flüchtlingen die deutsche Esskultur näherzubringen. „Es muss ja nicht gleich der Schweinebraten sein“, sagt Engelbrecht mit einem Augenzwinkern.

Vorzeigeprojekt Uferstadt
Im Gebäudemanagement, wo Peter Engelbrecht das größte Wachstumspotenzial sieht, erreichte das Unternehmen eine Steigerung auf 9,8 Millionen Euro (Vorjahr: 9 Millionen Euro). Die Kompetenz liegt vor allem auf der ganzheitlichen Gebäudebetreuung. Vorzeigeprojekt in diesem Bereich ist seit Beginn des Jahres die Uferstadt in Fürth. Dorfner verantwortet hier nicht nur die gesamte Palette infrastruktureller Gebäudemanagementdienstleistungen wie Flächenmanagement, Grünanlagenpflege, Unterhaltsreinigung oder Gebäudeservice, sondern auch das technische Gebäudemanagement: vom Energie- über das Gewährleistungsmanagement bis hin zu Bedienung, Inspektion, Wartung und Prüfung technischer Anlagen. Die Geschäftsbereiche Dorfner Gebäudereinigung und Dorfner Catering sind ebenfalls in den Auftrag eingebunden – unter anderem durch die Unterhaltsreinigung und ein neues Betriebsrestaurant. „In der Uferstadt kommt unser umfangreiches Konzept für Businessparks zum Tragen. Dorfner kann hier nahezu alle Leistungen des Portfolios einbringen.“

Wachstum auch in Österreich und Tschechien
Auch die Aktivitäten in Deutschlands Nachbarländern konnte das Familienunternehmen im vergangenen Jahr weiter ausbauen: 12 Millionen Euro des Gesamtumsatzes entfallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien (Vorjahr: 11 Millionen Euro). Weitere 8,8 Millionen Euro erzielte das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel (Vorjahr: 6 Millionen Euro).

Den Erfolg des Unternehmens schreibt Peter Engelbrecht vor allem den Mitarbeitern zu, die sich Tag für Tag in Kliniken, Bürokomplexen, Freizeiteinrichtungen, Einkaufszentren, Industriebetrieben, Schulen oder Flughäfen tatkräftig engagieren: 10.250 Menschen waren 2015 in der Dorfner Gruppe beschäftigt (Vorjahr: 10.315). 40 Auszubildende lernten im vergangenen Jahr ihr Handwerk bei Dorfner, davon 25 Glas- und Gebäudereiniger, 12 Bürokaufleute und drei Köche.

Neue Großwäscherei in Würzburg
Eine wichtige Erweiterung im Dienstleistungsangebot des Unternehmens, für die 2015 der Weg geebnet wurde, ist die neue zentrale Großwäscherei in Würzburg. Im Februar 2016 eröffnet, werden in der modernen Waschstraße nicht nur die Reinigungstextilien aus den von Dorfner betreuten umliegenden Objekten gewaschen. Auch Aufträge für Berufsbekleidung, Wäsche aus Lebensmittelbetrieben und Krankenhäusern werden von Kunden aus einem Umkreis von 200 Kilometern rund um Würzburg angenommen. Die Wäscherei ist ausgelegt für zehn Tonnen Wäsche pro Tag und arbeitet streng nach den Richtlinien für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert-Koch-Instituts. Das bedeutet: Alle Textilien – egal aus welchem Bereich – werden desinfizierend gewaschen und entsprechen damit den Anforderungen sensibelster Bereichen wie Gesundheitswesen oder Lebensmittelverarbeitung.

Fachwissen in Umgebungen, die vollkommen keim- und partikelfrei sein müssen, stellt auch das Reinraum-Team der Dorfner Gruppe regelmäßig unter Beweis. Die Königsdisziplin der Gebäudereinigung gehört bereits seit zwei Jahrzehnten fest zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Im Jahr 2015 konnte mit dem ersten Reinraumkunden, die heutige Menarini – Von Heyden GmbH, der 20. Jahrestag der Zusammenarbeit gefeiert werden: In dem Unternehmen aus der Pharmaproduktion reinigt Dorfner auch heute noch die Good-Manufacturing-Process-Bereiche, in denen höchste Hygienestandards gelten.

Die Dorfner Gruppe ist auch für die Zukunft gut gerüstet. Davon ist Peter Engelbrecht überzeugt. Als inhabergeführtes, mittelständisches Familienunternehmen und die damit einhergehenden flachen Hierarchien könne man schnell und flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren. „Das ist es auch, was die Kunden an uns so schätzen“, so der 48-Jährige. „Die Reaktionsgeschwindigkeit – und die Qualität unserer Dienstleistungen, auf die wir in all unseren Geschäftsbereichen seit jeher unseren Fokus setzen.“

Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 232 Millionen Euro im Jahr 2015 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Traditionsunternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in den drei Geschäftsfeldern Gebäudereinigung, Catering und Gebäudemanagement. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird. Weitere Informationen unter www.dorfner-gruppe.de oder telefonisch unter 0911-6802-0.

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Halbjahresbilanz: Sparda-Bank München blickt auf positive Geschäftsentwicklung zurück

Erfolgreiche erste Jahreshälfte bei Bayerns größter Genossenschaftsbank – Zahl der Mitglieder und Girokonten weiter gestiegen – Starker Zuwachs im Baufinanzierungsgeschäft – Klimaneutralität bis 2016

München – Das erste Halbjahr 2015 ist für die Sparda-Bank München eG erfolgreich verlaufen. Die Bilanzsumme liegt mit rund 6,5 Milliarden Euro 4,2 Prozent über dem Jahresergebnis 2014. Seit Jahresbeginn wurden 9.654 neue Girokonten eröffnet und 7.756 neue Mitglieder (+1,6 Prozent) sind hinzugekommen. Damit stieg die Zahl bis zum 30.06.2015 auf insgesamt 270.605 Mitglieder. Die Kundeneinlagen stiegen im Vergleich zum Ende des Jahres 2014 um 3,3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro.

Deutliches Plus im Kreditgeschäft
Der Gesamtbestand der Kundenkredite stieg bis Ende Juni um 2,8 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen 21,1 Millionen Euro (+24 Prozent). Das Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen lag zur Jahresmitte bei 365,9 Millionen Euro (+46,5 Prozent).

Differenziertes Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen liegt bei 71,5 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 Prozent weniger. Das Versicherungsvolumen für die DEVK Versicherung betrug zum 30. Juni 2015 6,4 Millionen Euro (-24,6 Prozent). Der Kundenwertpapierbestand ist mit 1,0 Milliarden Euro unverändert auf Vorjahresniveau.

Online-Service und Geschäftsstellen
Die Sparda-Bank München setzt auf ihr Online-Angebot und dazu unverändert auf ihre Geschäftsstellen für die persönliche Beratung vor Ort. Die Bank baut ihr Filialnetz sogar noch weiter aus: Derzeit wird in München-Laim eine neue Geschäftsstelle eingerichtet – die Eröffnung ist für den Spätherbst geplant. Die Laimer Geschäftsstelle ist in diesem Jahr nach einer Eröffnung in München-Moosach bereits die zweite neue Filiale. Mit Laim gibt es in Oberbayern 48 Geschäftsstellen und 22 SB-Center.

Stärkenorientierte Personalentwicklung
Im März wurde die Sparda-Bank München zum neunten Mal in Folge vom Great Place to Work® Institut Deutschland als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet und darüber hinaus mit dem Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ geehrt. Die Auszeichnung steht für eine besonders vertrauensvolle, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur. Den Sonderpreis erhielt die Bank für ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Förderung und Weiterentwicklung der Potentiale der Mitarbeiter. Die Stärkenorientierung ist ein wichtiger Aspekt im Personalmanagement der Sparda-Bank München. „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unsere Vision ist eine Arbeitswelt, in der die Menschen ihre Berufung leben können und dadurch engagiert, erfolgreich und zufrieden sind. Diesen Ansatz setzt die Sparda-Bank München mit einem umfangreichen Konzept der Stärkenförderung um“, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender.

Klimaneutral bis 2016
Für 2012 und 2013 hat die Bank erstmals eine CO2-Bilanz erstellt, die Aufschluss über ihre Klimaauswirkungen gibt. Anhand der Ergebnisse werden Maßnahmen erarbeitet, um Emissionen noch weiter zu senken. Noch nicht reduzierte beziehungsweise nicht zu beseitigende Emissionen werden seit 2014 – zunächst für drei Jahre – durch den Erwerb von Klimazertifikaten gemäß dem Kyoto-Protokoll kompensiert. Diese Klimazertifikate kommen einem Projekt für die Erzeugung erneuerbarer Energien in Brasilien zugute. Bis 2016 ist die Sparda-Bank München damit als vollständig klimaneutrales Unternehmen aufgestellt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \\\\\\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\\\\\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \\\\\\\“Humanpotentialförderndes Personalmanagement\\\\\\\“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \\\\\\\“Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\\\\\\\“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Grundeigentümer-Versicherung: Extremwetter prägt Geschäftsjahr – Klares Bekenntnis zur Wohngebäudeversicherung

Die Hamburger Grundeigentümer-Versicherung VVaG verzeichnete in 2013 eine leichte Brutto-Beitragssteigerung von 1,1 Prozent auf 37 Millionen Euro.

Auf der Schadenseite belasteten Hochwasser, Hagelereignisse sowie die Orkane Christian und Xaver das Jahresergebnis mit 4,2 Millionen Euro. Durch die differenzierten Tarifierungs- und Zeichnungsgrundsätze konnte jedoch der Bestandsmix in der Wohngebäudeversicherung deutlich verbessert werden. Die Schadenaufwendungen entwickelten sich im Vergleich zur Branche unterdurchschnittlich.

„Aufgrund der konsequenten Sanierungsmaßnahmen in der Wohngebäudesparte, die 63 Prozent unseres Bestandsvolumens ausmacht, verlangsamte sich das Beitragswachstum“, erklärt Heinz Walter Berens, Vorsitzender des Vorstandes. „Ein ausgewogenes Verhältnis von Beitrag und Schaden ist uns aber wichtiger als Wachstum um jeden Preis.“

Auch wenn sich viele Versicherer aufgrund des seit Jahren defizitär verlaufenden Geschäftes aus der Gebäudeversicherung zurückziehen, bleibt die Grundeigentümer-Versicherung – wie der Name schon sagt – unverändert Partner für Immobilien- und Grundbesitzer. Dennoch ist die ertragsorientierte Steuerung der Wohngebäudesparte eine große Herausforderung. Frost, Hagel, Starkregen, Hochwasser und Stürme tragen als Auswirkungen der klimatischen Veränderungen neben einer hohen Zahl an Leitungswasserschäden zu einer branchenweit defizitären Situation in dieser Sparte bei. Beitragsanpassungen, Bestandssanierungen und eine geänderte Risikopolitik sind unausweichlich.

Hierfür setzt die Grundeigentümer-Versicherung seit 2012 auf einen differenzierten Tarif und stellt im Rahmen der Zeichnungspolitik verstärkt auf die jeweilige Risikosituation ab. Weiter baut Berens darauf, dass die von allen Seiten propagierte Sanierung der Wohngebäudesparte auch marktweit vollzogen wird und erklärt: „Gerade in der Wohngebäudeversicherung muss wieder stärker der Versicherungsgedanken und die Verantwortung der Solidargemeinschaft in den Vordergrund gestellt werden.“

Wohngebäude und Hausrat: Am besten aus einer Hand!
Unverändert trug die Wohngebäudeversicherung – entsprechend der strategischen Ausrichtung des Unternehmens – zum Wachstum bei, ebenso die Hausratversicherung. Hier zahlt sich auch die Marketingkampagne des Versicherers „Wohngebäude und Hausrat: Am besten aus einer Hand!“ aus. Denn entsteht durch Sturm, Hagel oder Hochwasser ein Schaden, ist meist nicht nur das Gebäude allein betroffen, sondern fast immer auch der Hausrat.

Wohngebäude- und Hausratversicherung bieten zwar Versicherungsschutz für unterschiedliche Sachen und Gegenstände, doch greifen sie eng ineinander. Wer im Schadenfall seine Immobilie und seinen Hausrat in einer Hand und mit aufeinander abgestimmten Konzepten versichert hat, profitiert davon, nicht in Zuständigkeitsstreitigkeiten zweier Gesellschaften zu geraten. So gibt es häufig Differenzen – sind Wohngebäude- und Hausratversicherung bei unterschiedlichen Gesellschaften -, wer zum Beispiel für den Schaden an einer Einbauküche aufkommt oder für den beschädigten Teppichboden und das Laminat. Ein Ansprechpartner, eine Schadenmeldung und ein Sachverständiger sorgen dafür, dass aus einem großen Schaden nicht auch noch großer Ärger wird, weil sich keine der beteiligten Gesellschaften zuständig fühlt.

Investitionen für die Zukunft
Insgesamt erhöhte sich die Brutto-Schadenquote im Vergleich zum Vorjahr von 68,4 Prozent auf 72,5 Prozent. Trotz hoher Investitionen in Personal, Produkte und Technik wie Internet, Maklerportal und Bestandsführungssystem stieg die Brutto-Kostenquote moderat von 31,8 auf 32,1 Prozent. „Diese Steigerung haben wir bewusst mit der begründeten Aussicht in Kauf genommen, künftig dadurch positive Deckungsbeiträge zu ermöglichen“, erläutert Berens. Somit ergibt sich für das Geschäftsjahr 2013 eine Brutto-Combined Ratio von 104,6 Prozent.

„Mit unserer neuen Unfallversicherung sind nun alle Produkte im Rahmen eines zweijährigen Prozesses neu gestaltet. Gepaart mit dem neuen Internetauftritt und Tarifrechner für das Direktgeschäft sowie dem Onlineportal für den Maklervertrieb hat sich insbesondere im 4. Quartal 2013 das Neugeschäft sehr positiv entwickelt“, freut sich Berens. Dabei resultierten im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut rund 30 Prozent des Neugeschäftes aus dem Direktvertrieb und 70 Prozent aus dem Maklervertrieb.

Für 2014 rechnet Berens mit wieder stärker steigenden Beitragseinnahmen, einerseits aus den notwendigen Sanierungen in Wohngebäude, andererseits vor allem aber aus der steigenden Nachfrage nach den in den letzten zwei Jahren neu eingeführten Produktvarianten für die Gebäude-, Hausrat-, Haftpflicht- und Unfallversicherung. „Unverändertes Ziel unserer Vertriebsstrategie ist es, uns sowohl bei Direkt-Kunden als auch im Maklervertrieb als der kompetente Spezialversicherer rund um die Immobilie nachhaltig zu positionieren“, so Berens.

Über:

Grundeigentümer-Versicherung
Frau Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 37663 131
fax ..: 040 37663 98131
web ..: http://www.grundvers-direkt.de
email : jessica.braun@grundvers.de

Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche und von unabhängigen Versicherungsvergleichen ausgezeichnete Portfolio bietet Versicherungen für Wohn- und Grundeigentumbesitzer sowie für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Gesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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