Schlagwort: Gerfried I. Bohlen

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt - 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR)

Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit.

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Netzentgelte

Seit 2008 sind die Netzentgelte um 27 Prozent gestiegen. Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden sind dabei von deren Zahlung befreit. „Als Argument der Politik gilt die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit dieser Unternehmen auf dem Weltmarkt. Das ist aus meiner Sicht nicht haltbar, da auch andere Staaten dafür Sorge tragen, dass ihre Unternehmen konkurrenzfähig bleiben. Die Kosten werden auf die privaten Verbraucher abgewälzt, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, so Bohlen. Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen, Tendenz steigend. „Allen Verbrauchern werden geschätzt Mehrkosten von 4,3 Milliarden Euro zugemutet, die im Normalfall von den bevorzugten Unternehmen ohne Probleme zu zahlen wären“, so Bohlen.
Der legalisierte Kostenvorteil verzerre zudem den Wettbewerb am deutschen Markt zu Lasten des Klein- und Mittelstandes. Bohlen: „Energiekosten gehören zu den höchsten innerbetrieblichen Kosten. Deren Umlage auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen belasten somit auch die Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.“

EEG-Umlage

Ein weiterer Faktor für den Preisanstieg liegt laut Bohlen in der EEG-Umlage, die sich zum 01. Januar 2017 um 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht hat. Die jeweilige EEG-Umlage errechnet sich aus einer Prognose der Netzbetreiber hinsichtlich Einnahmen und Ausgaben für das kommende Jahr. Auch der Saldo des EEG-Kontos wird berücksichtigt und ein Puffer von zehn Prozent als Liquiditätsreserve im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur eingerechnet. „2016 war das EEG-Konto das ganze Jahr über im Plus, und Ende August waren vom Polster noch beinahe drei Milliarden Euro übrig. Die Prognose der Netzbetreiber, dass der starke Zubau bei der Windenergie den Überschuss im Jahresverlauf sukzessive aufbraucht, trat nicht ein“, sagt Bohlen, und ergänzt: „Der hohe Kontostand weckt jedes Jahr Begehrlichkeiten, doch statt die Verbraucher sowie den Klein- und Mittelstand zu entlasten, wurden weitere Industriezweige durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt. Die Zahl der befreiten Unternehmen ist 2016 bereits auf 2.137 angestiegen – die gewährten EEG-Rabatte summierten sich für das Jahr 2014 auf 4,8 Milliarden Euro. Geld, das die ,nicht privilegierten Verbraucher aufbringen müssen“, so Bohlen.

Einen möglichen Ausweg sieht der EGRR-Vorstandsvorsitzende in einem Vorschlag des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dieser plädiert für die Ersetzung der EEG-Umlage durch einen „Energiesoli“, der über einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer finanziert werden soll. Bohlen: „Dieser Vorschlag sollte daraufhin geprüft werden, ob damit eine gerechtere Umverteilung der Energiekosten gewährleistet werden kann.“

Weltkohlehandel

Zudem wirken sich der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen auf den deutschen Strompreis aus. „Der Kohlestromexport erreicht derzeit ein Allzeithoch, vor allem aufgrund des günstigen Preises dieses Energieträgers“, so Bohlen. „Im Jahr 2016 erreichte der Derivatehandel in Europa etwa das 40-fache des physischen Volumens. Wenn im Derivatehandel mit Kohle mit Verlusten zu rechnen ist, kann diese Erwartung am Spotmarkt den Strompreis in die Höhe treiben. Somit wird auch hier das Risiko auf den Verbraucher übertragen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende. Vielmehr müsse die Energiewende im Verzicht auf umwelt- und klimabelastende fossile Energieträger intensiver umgesetzt werden – ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Verbraucher.

Mangelnde Transparenz

Obwohl Deutschland im Bereich Strom einen Exportüberschuss verzeichnet, wird immer noch Strom aus dem Ausland importiert. „Dabei werden mögliche künftige Ereignisse, die nicht direkt mit der deutschen Energiepreisfindung im Zusammenhang stehen, dem Verbraucher aufgelastet. So hat in der Vergangenheit die Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich den hiesigen Strompreis nach oben getrieben, in einem anderen Fall wurde mit Produktionsproblemen in Australien spekuliert, oder es werden Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland als Gründe für Preiserhöhungen herangezogen“, sagt Bohlen. Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden. „Jeder Energieverbraucher hat das gesetzlich verbriefte Recht nach § 16, Abs. 1 Stromgrundversorgungsverordnung, die Kosten seiner Energie bis in Detail aufgeschlüsselt zu bekommen. Für die Gestaltung des Energiemarktpreises durch die Großhändler und durch die Energiebörse gibt es keine plausibel nachvollziehbaren Erläuterungen“, betont der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„Umdenken und gemeinsam Handeln“ – Kommentar der EGRR anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 05. Juni

"Umdenken und gemeinsam Handeln" - Kommentar der EGRR anlässlich der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" vom 30. Mai bis 05. Juni

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, begrüßt die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. (Bildquelle: EGRR)

„Die Menschheit verbraucht nach wie vor mehr Ressourcen, als die Erde hergibt. Von daher geben die Aktionstage einen wichtigen Impuls zum Umdenken und der langfristigen Veränderung des eigenen Handelns“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. Diese finden in diesem Jahr vom 30. Mai bis 05. Juni statt und wurden 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen.

Wirtschaft

„Es sind alle – die Politik, die Unternehmen und jeder einzelne Bürger gefordert. Mit Engagement, Bewusstsein und vor allem mit guten Beispielen lässt sich viel erreichen. Dies zeigen die zahlreichen Aktionen, die auch in diesem Jahr wieder anlässlich der Aktionstage stattfinden“, erklärt Bohlen. Zum Beispiel seien die Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens, das heißt der kontinuierlichen Optimierung ökologischer, ökonomischer und sozialer Erfolgsfaktoren, vielfältig. Denn „sie stärken langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dazu gehören zum Beispiel Kosteneinsparungen durch Ressourceneffizienz, Kundenzufriedenheit durch Qualitätsprodukte, Imagegewinn und motivierte Mitarbeiter“, so der Energieexperte.

Politik

Überdies würde die deutsche Wirtschaft bei konsequenter Umsetzung der Klimaziele und der Energiewende seitens der Politik nachhaltig profitieren. Bohlen: „Investitionen in neue Zukunftsmärkte bringen Wertschöpfung und Arbeitsplätze und leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Frieden. Zudem werden Unternehmen immer strenger danach bewertet, ob sie eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik verfolgen.“ Allerdings bedürfe es dazu veränderter Marktbedingungen. „Wir benötigen eine zentrale und zwingend neutrale Stelle, um Ergebnisse effektiv zu koordinieren und umzusetzen. Qualität muss maßgebender Grundsatz sein, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen.“

Bürger

Ein jeder sei zudem aufgerufen, Strategien entwickeln, um Müll zu vermeiden, beim Einkauf auf nachhaltig erzeugte Produkte achten und den eigenen Energieverbrauch senken. „Elektrogeräte mit einer guten Effizienzklasse, Steckdosen die sich bequem per Schalter ein- und ausschalten lassen oder Stoßlüften – neben den gängigen Energiesparlampen kann man im Alltag mit wenigen Veränderungen und Tricks Strom sparen und so unsere Umwelt und das Klima schonen.“

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Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

EGRR: Konsequenter Ausbau regenerativer Energien ist Schlüssel zur Lösung

Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

Zum Schutz unserer Umwelt muss der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequenten erfolgen. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Frühling beginnt immer früher und die Temperaturen klettern in die Höhe. Die Folgen des Klimawandels sind Trockenperioden, kürzere Winter und ein drastischer Anstieg des Meeresspiegels. Jüngste Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen, dass dieser bis zum Ende des Jahrhunderts schneller und stärker ansteigen kann als bislang vermutet – auf bis zu 170 anstatt rund 98 Zentimeter.

„Der Schlüssel zur Lösung kann nur im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien bestehen. Die Notwendigkeit zum Handeln beginnt bereits auf nationaler Ebene. Angefangen bei unserer Verpflichtung gegenüber den Drittländern bis hin zu der Erkenntnis, dass wir es als Bundesrepublik Deutschland leisten – und mit unseren technologischen Grundlagen diese Aufgabe schultern können“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

„Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und unseren Bedarf vollkommen aus regenerativen Quellen zu decken, müssen wir in den kommenden Jahren weitere Fortschritte in der Wissenschaft und Technik machen. Zukunftsweisende Rezepte können unter anderem das Lasten-Management und Stromspeicher sein“, so der Energieexperte.

Werden Kohle, Erdgas und Öl verbrannt, entsteht das klimaschädliche Treibhausgas CO2, das zur Erderwärmung beiträgt. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. „Obwohl immer mehr Energie aus Sonnen- und Windkraft produziert wird, bleibt die Kohlestromproduktion in Deutschland konstant. Wir decken zwar unseren Bedarf zunehmend über regenerative Quellen, beliefern aber dafür die Niederlande, Österreich und Frankreich mit Kohlestrom“, so Bohlen. Der Grund seien anhaltend niedrige Preise. Kohlekraftwerke würden zudem klimafreundlichere sowie flexiblere Gaskraftwerke vom Markt verdrängen.

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Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. „Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein – von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.“ Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

„Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt“, kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

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Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Regierungen auf, Anstrengungen zu verstärken, um UN-Ziele zu erreichen

Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Gerfried Bohlen von der EGRR fordert Anstrengungen zu verstärken, um Klimaschutzziele zu erreichen. (Bildquelle: EGRR)

Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben laut der UN-Initiative „Sustainable Energy for All“ keinen Zugang zu Strom. Rund drei Milliarden kochen zudem nach Angaben der Vereinten Nationen mit gesundheits- und klimaschädlichen Stoffen wie Kerosin, Holz, Holzkohle oder Dung. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG bemängelt: „Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde erkannt, dass ein weltweites Ungleichgewicht bei der Grundversorgung mit Energie besteht. Die Industrieländer haben entgegen der selbst auferlegten Vorgaben ihren Verbrauch bis heute nicht ausreichend gesenkt.“

Um dem Versorgungsdefizit entgegenzuwirken, formulierten die Vereinten Nationen im Jahr 2012 das Ziel, dass bis 2030 weltweit alle Haushalte Zugang zu Elektrizität haben. Gleichzeitig soll die Energieeffizienz verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien verdoppelt werden. „Nur mit Einbezug des natürlichen Kapitals wie Solar- und Windkraft sowie einem nachhaltigen Management der biologische Vielfalt und Ökosysteme können wir die Kosten für zukünftige Generationen reduzieren. Ich appelliere an die internationalen Regierungen, ihre Anstrengungen deutlich zu verstärken, die von der UN gesteckten Ziele zu erreichen“, so der Energieexperte.

Aus einem Handout der Umweltschutzorganisation WWF gehe hervor, dass der fehlende Zugang zu Elektrizität zum Beispiel die illegale Abholzung eines Waldgebietes in Sumatra zur Folge hat. So gingen jährlich rund 5,6 Millionen Hektar Wald verloren und die globale Erderwärmung schreite voran. Laut Bohlen führte die Flüchtlingsbewegung aus dem vergangenen Jahr dazu, dass Einwanderungsstaaten die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in den Herkunftsländern verbessern wollen. „Hier aus dem Grund, die wirtschaftlich motivierte Flucht einzudämmen. Dieses Engagement hätte ich mir spätestens nach der Kopenhagener-Konferenz vor acht Jahren gewünscht.“

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Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Zur „Earth hour“ am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“

Der Energieexperte sieht alle Menschen in der Verantwortung, unseren Planeten vor weiteren Schäden zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen zu gewährleisten. „Jeder sollte das eigene Verhalten und seine Gewohnheiten reflektieren. Ein wichtiger Anfang kann mit dem Umstieg auf effiziente und sparsame Energiesparlampen, Leuchtstofflampen und vor allem LEDs gemacht werden.“ Obwohl der Verkauf von Glühbirnen bereits seit 2009 gestoppt wurde, seien diese noch immer millionenfach im Einsatz – und das, obwohl sie lediglich fünf Prozent der erzeugten Energie tatsächlich in Licht umwandeln. „Viele LED-Modelle senken den Stromverbrauch um mindestens 70 Prozent im Verglich zu veralteten Leuchtmitteln“, erklärt Bohlen.

Der EGRR-Vorstandsvorsitzende lobt dabei das Engagement der rheinland-pfälzischen Energie- und Umweltministerin Ulrike Höfken, die am 03. März 2017 neue Förderprogramme für Kommunen zur Umstellung auf LED-Beleuchtung vorstellte. „Von allen verfügbaren Beleuchtungstechnologien bietet die LED-Beleuchtung die größten Energieeinsparpotenziale und ist daher eine der Schlüsseltechnologien für den kommunalen Klimaschutz“, sagte Höfken. Bohlen: „Das Land Rheinland-Pfalz gibt zurzeit ein gutes Beispiel, das bundesweit Schule machen sollte.“

Auch der Umstieg auf Ökostrom und Ökogas sei laut Bohlen ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2007 engagiert sich die EGRR mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden, bundesweit für die konsequente Umsetzung der Energiewende sowie die Reduzierung der Co2-Emissionen. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Gerfried Bohlen & sein EGRR-Team unterstützen Firmen mit der EnSolTec GmbH bei der Stromvermarktung. (Bildquelle: EGRR)

Seit Beginn 2016 gelten neue Richtlinien für die staatliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Betreiber von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 100 kW sind per Gesetz verpflichtet, den nicht selbst verbrauchten Stromanteil aus ihrer Anlage direkt zu vermarkten. Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen bei ihrem Gang auf den Strommarkt.

„Seit knapp zehn Jahren setzen wir uns gemeinsam mit starken Partnern für die Umsetzung der Energiewende ein. Mit Prof. Aron Teermann steht uns ein renommierter Experte für dezentrale Energielösungen und die Direktvermarktung von Strom zur Seite“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. Teermann ist Professor für „Thermodynamik und Energiesysteme“ an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Als Geschäftsführer der EnSolTec GmbH verbindet er die smarte Integration dezentraler Versorgungskonzepte mit individuellen Lösungen für den Handel und die Vermarktung von Energie.

Für Betreiber neu erbauter KWK-Anlage mit einer elektrischen Leistung über 100 kW sind durch die zwingende Direktvermarktung seit dem 01. Januar 2016 zusätzliche, bislang unbekannte Anforderungen als Energieversorger, bei Energiedienstleistungen und in der Organisation sowie Risiken als Steuerschuldner hinzugekommen. Die EnSolTec GmbH unterstützt Kunden beim Beherrschen der Anforderungen oder übernimmt diese im Paket. Dazu organisiert sie die Lieferung an Dritte gegebenenfalls an den eigenen weiteren Verbrauchsstellen. Die immer notwendigen Differenzstrommengen liefert das Unternehmen gleich mit. Kunden profitieren weiterhin durch den Betrieb einer effizienten Energieanlage ohne sich um die komplexen Aufgaben aus dem Energiemarktdesign kümmern zu müssen.

Darüber hinaus profitieren sie als Betreiber von KWK-Anlagen oder von Biogas- und Notstromanlagen von den Fähigkeit des Teams, diese sicher in den Stabilitätsmarkt zu integrieren. Auf Wunsch erzielt das Unternehmen den beachtlichen zusätzlichen Mehrwert aus der die Flexibilität des Energiesystems gleich mit.

Auch alle nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz vergüteten Anlagen, sog. EEG-Anlagen, können seit dem 01. August 2014 die Direktvermarktung nutzen, für Neuanlagen über 100 kW Peakleistung ist die Nutzung zwingend. Die Betreiber von Anlagen, die Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in das Verteilnetz einspeisen, profitieren einerseits von der Managementprämie. Diese wird für die Vermarktung des Stroms unmittelbar an Dritte oder über die Energiebörse gezahlt. Die Marktprämie andererseits gleicht die Differenz des durchschnittlichen Börsenstrompreises und der ehemals gezahlten EEG-Vergütung vollständig aus.

Die Prämie für das Bemühen um Marktintegration steht grundsätzlich allen EEG-Anlagen während des 20-jährigen Förderzeitraumes in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung. Die erzielbaren Erlöse sind je nach Energiesystem unterschiedlich.

„Gemeinsam integrieren wir energieproduzierende Anlagen in zukunftsorientierte Energielösungen“, erklärt Teermann. EnSolTec sorgt dabei für die Erfüllung sämtlicher Anforderungen der Handelsmärkte und des Stabilitätsmarktes. Darüber hinaus berechnet das Unternehmen die spezifischen Einspeiseprognosen und sorgt so dafür, dass die Betreiber den höchstmöglichen Mehrwert aus Management- und Marktprämie ziehen können.

Während heute EEG-Neuanlagen über 100 kW zwingend die Direktvermarktung nutzen müssen, reizt das System den Wechsel auch für ältere Anlagen an. „Das EEG bietet Anlagenbetreibern, die aus dem bisherigen fixen EEG-Vergütungsmodell in das Marktprämienmodell wechseln, einige Garantien und Boni“, erklärt Bohlen. Darüber hinaus können Anlagenbetreiber ihre produzierten EEG-Strommengen grundsätzlich auch über die sogenannte regionale Direktvermarktung absetzen. „Der eingespeiste Strom aus Erneuerbaren Energien wird dann nicht an der Strombörse gehandelt, sondern an Großabnehmer oder Haushaltskunden veräußert, die sich in räumlicher Nähe befinden.“

„Die Vorteile der regionalen Stromversorgung sind vielseitig“, so Bohlen. Erstens werde die Akzeptanz für die Erzeugung erneuerbaren Energien „vor der Haustür“ gesteigert: „Der Verbraucher erhält seinen Strom aus einer Anlage, zu der er einen Bezug hat.“ Zweitens falle der für die Versorgung erforderliche Netzausbau wesentlich geringer aus: „Dies führt zu einer bedeutenden Entlastung der Stromnetze.“ Drittens lasse sich der Bedarf an kostentreibenden Neuanlagen für den gelegentlichen Einsatz auf dem Stabilitätsmarkt weitgehend vermeiden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Mit stetig steigenden Preisen nimmt Deutschland im Strombereich mittlerweile eine Spitzenposition ein. Laut Eurostat, dem statistischem Amt der Europäischen Union, sind die Unterschiede innerhalb des geeinten Europas hoch und reichen für private Verbraucher von 9,4 Cent/kWh in Bulgarien bis zu 30 Cent in Deutschland. Nur Dänemark ist um 0,7 Cent teurer als Deutschland.

Warum ist der Energiepreis in Deutschland überteuert? Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, gibt eine Erklärung: „Einerseits liegen die Gründe dafür in der unterschiedlichen Besteuerung durch die einzelnen europäischen Länder. Andererseits belastet die Bundesregierung die privaten Haushalte mit Preisnachlässen, die sie der deutschen Industrie gewährt.“

Laut Bohlen sei es mittlerweile untragbar, welche Kosten dem privaten Energieverbraucher aufgebürdet werden. Dafür gebe es keine plausible Rechtfertigung. So lag 2015 der Anteil der Steuern und Abgaben im Vereinigten Königreich bei 4,7 Prozent, in Deutschland bei 51,6 Prozent. Zudem wurde die EEG-Umlage für Verbraucher von 2015 auf 2016 weiter erhöht. Die staatliche Vorteilsgabe an Unternehmen erreichte im Jahr 2014 einen Wert von 16,2 Milliarden Euro, elf Milliarden davon mussten die Privathaushalte übernehmen.

Wenn man den Anteil der Stromkosten am Nettoeinkommen der Ein-Personen-Haushalte vergleicht, lag Deutschland im Jahr 2014 mit zwei Prozent über dem europäischen Durchschnitt. „Wie viele Menschen in Deutschland unter Energiearmut leiden, wird allerdings in keiner amtlichen Statistik erfasst“, sagt Bohlen. So seien 20 Prozent der Bevölkerung nach exemplarischen Berechnungen der Verbraucherzentrale NRW gezwungen, mehr als 13 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Energiekosten aufzuwenden. Wobei eine aktuelle Caritas-Studie zeige, dass der Stromanteil bei Arbeitslosigkeit im Regelbedarf eines alleinstehenden Erwachsenen um 20 Prozent (7,26 Euro) im Monat erhöht werden muss. Gerade bei Paaren mit kleinen Kindern sei eine ausreichende Fürsorge unverzichtbar.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR: SHK-Handwerk bedarf finanzieller Förderung bei Vergabe von Effizienzlabeln für Heizungsanlagen.

EGRR: SHK-Handwerk bedarf finanzieller Förderung bei Vergabe von Effizienzlabeln für Heizungsanlagen.

Die EGRR empfiehlt, SHK-Handwerker bei Vergabe von Effizienzlabeln für Heizungsanlagen zu fördern.

Heizungsanlagen müssen seit Beginn dieses Jahres ein Effizienzlabel erhalten. Dieses soll die Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizgerätes informieren und ihnen einen Impuls zum Energiesparen sowie dem Austausch ihrer alten Heizung geben. Bereits seit 2016 können Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger und Energieberater das Label vergeben. Ab 2017 ist es die Pflicht der Bezirksschornsteinfeger.

„Wären sie auf sich allein gestellt, müssten die bundesweit rund 7.700 bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Heizungsanlagen in circa 14 Millionen Gebäuden erfassen. Bei dieser Größenordnung würden dafür einige Jahre verstreichen – eine Zeitspanne, in denen nicht geprüfte Heizanlagen ihren CO2-Ausstoß ungebremst produzieren. Entsprechend unverzichtbar für die Vergabe der Effizienzlabel ist daher die Einbeziehung der Handwerker aus dem Bereich Sanitär, Heizung und Klima (SHK)“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG.

„Das Heizungslabel bietet Handwerkern die Möglichkeit, auf Optimierungsmaßnahmen hinzuweisen und damit Aufträge zu generieren. Der Etikettierung der alten Heizanlagen folgt allerdings noch viel zu selten ein Auftrag“, so Bohlen. In einer Befragung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online gaben 72 Prozent der SHK-Handwerker an, dass der Aufwand für das Ausstellen des Labels bislang größer sei als der wirtschaftliche Nutzen durch zusätzliche Aufträge.

„In der Konsequenz muss also der Arbeitsaufwand für den Heizungsbauer über einen Fördertopf vergütet werden, wenn sich für diesen kein Anschlussauftrag ergibt. Erst dadurch ist die Motivation dauerhaft und durchschlagend gewährleistet. Denn um das Ziel der Effizienzsteigerung durch Vermeidung von CO2-Ausstoss zu erreichen, sollten möglichst alle Haushalte diese Information über den Status ihrer Heizanlage erhalten“, so Bohlen. Heizungen komme bei der Umsetzung der Energie- und Klimaziele besondere Bedeutung zu. Rund 35 Prozent aller Energie werde in Deutschland im Gebäudebereich verbraucht – der größte Anteil davon bei der Beheizung.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR fordert mehr Unterstützung der regionalen Landwirtschaft seitens Politik und Wirtschaft.

EGRR fordert mehr Unterstützung der regionalen Landwirtschaft seitens Politik und Wirtschaft.

Die EGRR fordert steigenden Anspruch der Gesellschaft an dezentrale Versorgungskonzepte zu fördern. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Regionale Produkte werden immer beliebter. Laut Ernährungsreport des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) legen 76 Prozent der befragten Verbraucher Wert auf regionale Lebensmittel. „Wir begrüßen diesen aktuellen Trend. Der stetig steigende gesellschaftliche Anspruch an dezentrale Versorgungskonzepte muss als Chance ernst genommen werden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).
Laut dem „aid infodienst“, Informationsanbieter rund um Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung, ist das Essen hierzulande für ein Fünftel der Treibhausemissionen verantwortlich. Laut Bohlen gehöre die landwirtschaftliche Organisation und deren Gestaltung daher primär dorthin, „wo Landwirtschaft betrieben wird und nicht in irgendwelche Institutionen fern ab der praktischen Notwendigkeit“. In diesem Zusammenhang kritisiert der EGRR-Vorstandsvorsitzende das aktuelle Bestreben von Teilen der Politik, den Bedarf an landwirtschaftlichen Nahrungsmitteln industriell zu erzeugen. Diese „wirtschaftspolitische Fehlorientierung“ diene dem monetären Nutzen weniger börsennotierter, global orientierter Unternehmen. Bohlen: „Internationale Handelsabkommen wie CETA und TTIP forcieren den Niedergang der Bauernschaft.“ Stattdessen sollten „die Interessen der regional orientierten Vernunft in den Mittelpunkt der bundesdeutschen Agrarpolitik gestellt werden“.
Politik und Wirtschaft seien gefordert, die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Landwirtschaft zu unterstützen. Zudem bedürfe die weitere Entwicklung der ländlichen Regionen der besonderen Aufmerksamkeit aller Menschen. „Eine sich stabilisierende wirtschaftliche Infrastruktur mit allen nachhaltigen Vorteilen für die Umwelt und für das Klima kann und muss gelingen. Ohne eine gesunde regionale bäuerliche Infrastruktur ist auch der innere Frieden mehr als gefährdet“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR zum „Atomausstiegsurteil“ des Bundesverfassungsgerichtes

Entschädigungen sollten ausschließlich zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten eingesetzt werden

EGRR zum "Atomausstiegsurteil" des Bundesverfassungsgerichtes

Gerfried Bohlen fordert, mit den Entschädigung die Atommüll-Entsorgungskosten weiter zu begleichen. (Bildquelle: EGRR)

Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 6. Dezember steht den Energiekonzernen eine angemessene Entschädigung für den beschleunigten Atomausstieg zu. „Das Fazit dieser Entscheidung kann nur sein, dass die Summe der Entschädigungen ausschließlich dem Konto zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten zugeordnet werden“, fordert Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Im Frühjahr dieses Jahres einigte sich die Atomkommission darauf, dass die Energiekonzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall 23,342 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Mit dem Betrag sollen die Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll abgedeckt werden. „Der Ausstieg schlägt jedoch mit mindestens 67 Milliarden Euro zu Buche. Die Konzerne haben sich mit einer Differenz von 44 Milliarden Euro aus der Verantwortung gekauft. Es ist zu befürchten, dass dieser Anteil den Steuerzahlern zur Last gelegt wird“, so der Energieexperte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte.

Private Stromkunden werden ungleich behandelt. 2017 wird der Strom je nach Region mitunter deutlich teurer.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte.

Gerfried I. Bohlen von der EGRR fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte. (Bildquelle: EGRR)

Je nach Region sind für das kommende Jahr deutliche Erhöhungen der Strompreise zu erwarten. Laut einer Studie der „Agora Energiewende“ werden private Stromverbraucher in ländlichen Regionen mit hohem Erneuerbare-Energien-Zubau, insbesondere im Bereich der Windenergie, mehr als doppelt so hohe Netzkosten zahlen, als in anderen Regionen.

„Aus energiewirtschaftlicher Sicht sind die wachsenden Unterschiede in Netzentgelthöhen und -strukturen nicht begründbar“, sagt Gerfried I. Bohlen. Der Vorstandsvorsitzende der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) spricht sich dafür aus, die Netzentgelte bundesweit zu vereinheitlichen. Dadurch würden die Kosten auf dem Land und im Osten deutlich sinken. Bohlen: „Alles andere wäre nicht gerecht. Es würde sonst bedeuten, dass die Menschen dort die Netzausbaukosten zu tragen haben, wo die Erneuerbaren Energien zugebaut werden.“

Die Netzentgelte sind der größte Kostentreiber bei den Strompreisen. „Die Stromkunden zahlen mit den erhöhten Netzentgelten zugleich auch kräftig für die überhöhte Rendite der Stromkonzerne und der Stadtwerke“, so Bohlen. Allein das Vergütungsaufkommen für Erneuerbare Kraftwerke aus der EEG-Umlage wird laut Bundesnetzagentur für 2017 auf 29,5 Milliarden geschätzt, denen nur knapp fünf Milliarden Euro Einnahmen für diesen Strom am Markt gegenüberstehen.

Bohlen fordert deshalb schon länger bundesweit einheitliche Netzentgelte. Wenn Strompreise steigen, können Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht nutzen. Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die EGRR im Gegensatz zu den meisten anderen Versorgern transparent und ohne Gewinnabsicht. Davon profitieren auch die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder. Sie erhielten in den Jahren 2012 bis 2015 einen Gesamtbetrag in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro zurückerstattet.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Effizientes Gebäude bietet Raum für Wachstum.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Das Team der EGRR feierte Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Am Mittwoch, 30. November 2016, feierte die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit allen Beteiligten die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Der Neubau bietet zukünftig optimale Bedingungen für unsere zahlreichen Projekte und die Energie der Zukunft. Dank des engagierten Einsatzes aller Mitwirkenden begehen wir heute einen weiteren Schritt zur Errichtung des Gebäudes. Die Arbeiten laufen zurzeit nach Plan“, sagte Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit tätigen Energieversorgers.

Seit Gründung der EGRR vor neun Jahren ist das Unternehmen stetig gewachsen. Zudem wurden die Geschäftsfelder weiter ausgebaut. Neben dem Verkauf von Ökostrom und Ökogas ist das Team kompetenter Ansprechpartner für die Themen Energieeffizienz und -management. Mit ihrer Expertise unterstützen sie bundesweit sowohl gewerbliche als auch private Kunden. Auch Gebäudefachplaner greifen regelmäßig auf das Wissen der Dinslakener zurück.

In die Planung des neuen Hauptsitzes lassen die Mitarbeiter der EGRR ebenfalls ihr Fachwissen einfließen: „Eine zentrale Rolle spielt für uns der nachhaltige und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen“, erklärt Bohlen. Für die Eigenerzeugung und -nutzung von Strom werde eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovolaik-Anlage auf dem Dach installiert. Für weitere energetische Einsparungspotenziale sorgen gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Hauptsitz wird eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern haben. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Auf dem unbebauten Gelände werden Meetingplätze installiert, so dass Gespräche mit Interessenten oder Initiativen auch im freien stattfinden können. Angedacht ist zudem eine separate Holzhütte, die als Denkschmiede für zukünftige relevante Themen Platz für Kamingespräche und kleine Versammlungen bieten wird.

Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich rund 1,2 Millionen Euro. Bei der Wahl des Standortes überzeugte die gute Infrastruktur des Gewerbegebietes.

„Der neue Firmensitz bietet uns die Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und unsere Arbeitsbedingungen gleichzeitig zu verbessern“, erklärt Bohlen. „Neben dem neuen Firmensitz werden wir uns auch personell vergrößern. Im nächsten Jahr möchten wir zudem erstmalig ausbilden.“ Zudem soll der neue Standort der EGRR zu einer Begegnungsstätte werden, in der Interessengemeinschaften und Schülergruppen die Möglichkeit bekommen Themen wie Umwelt, Klima und Energie gesamtgesellschaftlich voranzutreiben. Auch Themenausstellungen sind geplant.

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EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

Gerfried Bohlen möchte mit dem EGRR-Team die UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn mitgestalten. (Bildquelle: EGRR)

„Die Bedrohung durch den Klimawandel ist echt. So lautet die eindeutige Botschaft der Klimakonferenz aus Marrakesch“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR). Dank des weltweiten Engagements von Initiativen und ambitionierten Einzelpersonen habe sich endlich ein Bewusstsein für die prekäre Klimasituation entwickelt.

1997 wurde mit dem Kyoto-Protokoll die erste Klimarahmenkonvention ausgestaltet, die Grundlage für die Vorgehensweise der Weltgemeinschaft werden sollte. Bohlen: „Doch anstatt dass sich diese Weltgemeinschaft auf die Umsetzung des Kyoto-Protokolls konzentrierte, ließ politisch motivierte Korruption gepaart mit monetär gesteuerten weltweiten Interessen eine zielgerichtete Vorgehensweise nicht zu.“

Aufgrund des über die Jahre entstandenen öffentlichen Drucks sei die Politik endlich dazu übergegangen, dem nachzukommen. Sie stelle mit öffentlichen Statements die Klimakrise als erkannt dar. Bohlen: „Selbstverständlich wissen wir, was wir von diesen Äußerungen und Aktivitäten zu halten haben. Sämtliches Engagement muss daher aufrechterhalten und auch gezielt verstärkt werden.“ Nur so lasse sich die notwendige Nachhaltigkeit weiter entwickeln und durchsetzen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und damit für eine lebenswerte Zukunft, mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Im Jahr 2017 findet die UN-Klimakonferenz in Bonn statt. „Hier habe ich den Anspruch, dass wir als EGRR einen wesentlichen Anteil an Verantwortung zu dieser Klimakonferenz übernehmen. Entsprechend werde ich eine Strategie für die Vorgehensweise zur Umsetzung dieser Aufgabe entwickeln“, so Bohlen.

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Über fünf Millionen Euro Auszahlungen an Kunden und Mitglieder – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zieht positive Bilanz

Über fünf Millionen Euro Auszahlungen an Kunden und Mitglieder - Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zieht positive Bilanz

Gerfried Bohlen, Vorstandsvors. der EGRR, und sein Team arbeiten transparent und ohne Gewinnabsicht. (Bildquelle: EGRR)

Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) transparent und ohne Gewinnabsicht. Die eigens erklärte „Fairness und Zuverlässigkeit“ belegt die EGRR mit aktuellen Zahlen: In den Jahren 2012 bis 2015 erhielten die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder Auszahlungen in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro. „Dies ist eine äußerst erfreuliche Bilanz. Allein 2015 sparte jeder von ihnen im Durchschnitt 279 Euro“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Wichtigste Voraussetzung für dieses Ergebnis sei der bundesweit anerkannte Referenzpreis für Strom und Gas. Diesen erzielt die EGRR dadurch, dass sie einzig die Einkaufskosten an die Kunden weitergibt – zuzüglich einer kleinen Marge, um den eigenen Betrieb sicherzustellen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende. Ein wichtiges Thema bildet dabei die dezentrale Energieproduktion, zum Beispiel mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Überdies setzt sich die EGRR für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie ein. „Die Individualität des einzelnen Endverbrauchers und seine Bedürfnisse stehen dabei für uns im Vordergrund“, so Bohlen. Zum Beispiel stellt die EGRR jedem ihrer Kunden die aktuellen Verbräuche zur Verfügung. Ein Ansatz, der sich positiv auswirkt: „Wir beobachten einen zunehmend bewussteren und sparsameren Verbrauch von Strom und Gas.“

Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 13.000 Stromtarife. Dennoch waren 40 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers mit den Strompreisen unzufrieden. „Umso wichtiger ist es, einen Energieversorger als Partner zu finden, der langfristig die Interessen der Verbraucher bündelt und verantwortungsvoll mit dem entgegengebrachten Vertrauen über einen dauerhaften Zeitraum umgehen kann“, erklärt Bohlen. Die aktuelle Entwicklung bestätige diesen Ansatz: Zurzeit könnten die fünf größten Stromanbieter mit ihren „teuren“ Grundversorgertarifen und nur noch 50 Prozent Marktanteil „aufgrund ihrer undurchsichtigen Verbraucherpolitik“ nicht mehr ausreichend von Neuabschlüssen profitieren. Bohlen: „Hier sehen viele Endverbraucher nicht nur den teuren Tarif als negatives Merkmal eines verfehlten Managements, sondern auch die Einflussnahme auf politische Entscheidungen, die einseitig zu Energiepreiserhöhungen für den Normalbürger, für den Klein- und Mittelstand führen.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR kritisiert: Bundesregierung belastet private Stromkunden zugunsten privilegierter Unternehmen

EGRR kritisiert: Bundesregierung belastet private Stromkunden zugunsten privilegierter Unternehmen

Gerfried Bohlen von der EGRR kritisiert: private Haushalte werden am Energiemarkt benachteiligt. (Bildquelle: EGRR)

Die Stromtarife steigen stetig. Im Jahr 2000 kostete die Kilowattstunde im Schnitt noch 13,94 Cent, 2016 mittlerweile 28,69 Cent. Zehntausende Verbraucher suchen deshalb regelmäßig nach einem günstigeren Anbieter. „Am Ende ist die Einsparung jedoch minimal oder sie hebt sich durch die staatlichen Abgaben auf. Denn private Haushalte werden generell am Energiemarkt benachteiligt“, bemängelt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Knapp 400 der fast 900 Grundversorger haben allein im Jahr 2016 die Preise bis zu 14,2 Prozent erhöht und das, obwohl beim Großhandel der Strompreis sank. Über den Stromtarif reguliert die Bundesregierung den so genannten freien Markt. „Sie belastet dabei die privaten Haushalte zu Gunsten weniger Privilegierter“, so der EGRR-Experte. Durch die „Besondere Ausgleichsregelung“ des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes würden stromintensive Industrie und Unternehmen von Rabatten und Teil-Befreiungen profitieren. Hinzu kämen Begünstigungen bei der Steuer und den Netzentgelten.

„Bei Unternehmen, die zwischen einer und zehn Gigawattstunden pro Jahr verbrauchen, werden die Kosten anteilig auf zehn Prozent begrenzt. Allein im Jahr 2015 sind 2.180 Unternehmen auf diesem Weg entlastet worden. Dafür mussten von privaten Haushalten insgesamt rund 4,8 Milliarden Euro aufgebracht werden“, erklärt der Energieexperte. Das habe zur Folge, dass bei einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden jeder Privathaushalt zusätzlich ca. 50 Euro zahlen muss.

„Die Aussagen einiger Politiker, den Energielieferanten wechseln zu können, ist in diesem Zusammenhang irreführend. Denn die staatliche Vorteilsgabe an Unternehmen müssen die Haushalte übernehmen“, bemängelt Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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