EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR) Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit. Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent…

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR) Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt. „Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und…

„Umdenken und gemeinsam Handeln“ – Kommentar der EGRR anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 05. Juni

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, begrüßt die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. (Bildquelle: EGRR) „Die Menschheit verbraucht nach wie vor mehr Ressourcen, als die Erde hergibt. Von daher geben die Aktionstage einen wichtigen Impuls zum Umdenken und der langfristigen Veränderung des eigenen Handelns“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. Diese finden in diesem Jahr vom 30. Mai bis 05. Juni statt und wurden 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen. Wirtschaft „Es sind alle – die Politik, die Unternehmen und jeder einzelne Bürger gefordert. Mit Engagement, Bewusstsein und vor allem mit guten…

Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

EGRR: Konsequenter Ausbau regenerativer Energien ist Schlüssel zur Lösung Zum Schutz unserer Umwelt muss der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequenten erfolgen. (Bildquelle: Vanessa Leißring) Der Frühling beginnt immer früher und die Temperaturen klettern in die Höhe. Die Folgen des Klimawandels sind Trockenperioden, kürzere Winter und ein drastischer Anstieg des Meeresspiegels. Jüngste Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen, dass dieser bis zum Ende des Jahrhunderts schneller und stärker ansteigen kann als bislang vermutet – auf bis zu 170 anstatt rund 98 Zentimeter. „Der Schlüssel zur Lösung kann nur im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien bestehen. Die Notwendigkeit zum Handeln…

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring) Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR). Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft…

Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Regierungen auf, Anstrengungen zu verstärken, um UN-Ziele zu erreichen Gerfried Bohlen von der EGRR fordert Anstrengungen zu verstärken, um Klimaschutzziele zu erreichen. (Bildquelle: EGRR) Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben laut der UN-Initiative „Sustainable Energy for All“ keinen Zugang zu Strom. Rund drei Milliarden kochen zudem nach Angaben der Vereinten Nationen mit gesundheits- und klimaschädlichen Stoffen wie Kerosin, Holz, Holzkohle oder Dung. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG bemängelt: „Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde erkannt, dass ein weltweites Ungleichgewicht bei der Grundversorgung mit Energie besteht. Die Industrieländer haben…

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Zur „Earth hour“ am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“ Der Energieexperte sieht alle Menschen in der Verantwortung, unseren Planeten vor weiteren Schäden zu…

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant. EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR) Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest. Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am…

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Gerfried Bohlen & sein EGRR-Team unterstützen Firmen mit der EnSolTec GmbH bei der Stromvermarktung. (Bildquelle: EGRR) Seit Beginn 2016 gelten neue Richtlinien für die staatliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Betreiber von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 100 kW sind per Gesetz verpflichtet, den nicht selbst verbrauchten Stromanteil aus ihrer Anlage direkt zu vermarkten. Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen bei ihrem Gang auf den Strommarkt. „Seit knapp zehn Jahren setzen wir uns gemeinsam mit starken Partnern für die Umsetzung der Energiewende ein. Mit Prof. Aron Teermann steht uns ein renommierter Experte für dezentrale Energielösungen und…

EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR) Mit stetig steigenden Preisen nimmt Deutschland im Strombereich mittlerweile eine Spitzenposition ein. Laut Eurostat, dem statistischem Amt der Europäischen Union, sind die Unterschiede innerhalb des geeinten Europas hoch und reichen für private Verbraucher von 9,4 Cent/kWh in Bulgarien bis zu 30 Cent in Deutschland. Nur Dänemark ist um 0,7 Cent teurer als Deutschland. Warum ist der Energiepreis in Deutschland überteuert? Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, gibt eine Erklärung: „Einerseits liegen die Gründe dafür in der unterschiedlichen Besteuerung durch die einzelnen europäischen Länder. Andererseits belastet die Bundesregierung die…

EGRR: SHK-Handwerk bedarf finanzieller Förderung bei Vergabe von Effizienzlabeln für Heizungsanlagen.

Die EGRR empfiehlt, SHK-Handwerker bei Vergabe von Effizienzlabeln für Heizungsanlagen zu fördern. Heizungsanlagen müssen seit Beginn dieses Jahres ein Effizienzlabel erhalten. Dieses soll die Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizgerätes informieren und ihnen einen Impuls zum Energiesparen sowie dem Austausch ihrer alten Heizung geben. Bereits seit 2016 können Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger und Energieberater das Label vergeben. Ab 2017 ist es die Pflicht der Bezirksschornsteinfeger. „Wären sie auf sich allein gestellt, müssten die bundesweit rund 7.700 bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Heizungsanlagen in circa 14 Millionen Gebäuden erfassen. Bei dieser Größenordnung würden dafür einige Jahre verstreichen – eine Zeitspanne, in denen nicht geprüfte Heizanlagen ihren…

EGRR fordert mehr Unterstützung der regionalen Landwirtschaft seitens Politik und Wirtschaft.

Die EGRR fordert steigenden Anspruch der Gesellschaft an dezentrale Versorgungskonzepte zu fördern. (Bildquelle: Vanessa Leißring) Regionale Produkte werden immer beliebter. Laut Ernährungsreport des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) legen 76 Prozent der befragten Verbraucher Wert auf regionale Lebensmittel. „Wir begrüßen diesen aktuellen Trend. Der stetig steigende gesellschaftliche Anspruch an dezentrale Versorgungskonzepte muss als Chance ernst genommen werden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR). Laut dem „aid infodienst“, Informationsanbieter rund um Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung, ist das Essen hierzulande für ein Fünftel der Treibhausemissionen verantwortlich. Laut Bohlen gehöre die landwirtschaftliche Organisation und deren Gestaltung daher primär…