Schlagwort: Gerechtigkeit

Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Wölfel
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/lesung-die-vision-einer-gemeinwohlorientierten-zukunft/

Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Wölfel
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sparda-bank-muenchen-eg-veroeffentlicht-vierte-gemeinwohl-bilanz/

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV).

„Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“

In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen der Versorgungsunternehmen geben.

In diesem Zusammenhang plädiert die Genossenschaft für die Abschaffung so genannter „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Denn der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen wirken sich zurzeit auf den deutschen Strompreis aus.
Auch sollen mögliche künftige Ereignisse, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Energiepreisfindung stehen, dem Verbraucher künftig nicht mehr aufgelastet werden: zum Beispiel die bloße Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich, die Spekulation auf Produktionsprobleme in Australien und Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland.

Ein Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 ist online im Petitions-Forum des Deutschen Bundestages bis zum 30. Oktober 2017 möglich. Bohlen: „Jeder Energieverbraucher ist aufgerufen, unser Anliegen mit seiner Stimme zu unterstützen.“ 50.000 Stimmen sind nötig, damit diese vor einem Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Anhörung kommt.

Unter folgendem Link besteht die Möglichkeit, sich aktiv durch ein Mitzeichnen zu beteiligen.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_09/_19/Petition_73835.mitzeichnen.html

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Firmenkontakt
Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
02064/7789 390
informationen@egrr.de
http://www.egrr.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
info@zilla.de
http://www.zilla.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fuer-mehr-gerechtigkeit-und-transparenz-beim-strompreis-egrr-stellt-petition-an-bundestag/

Führungskräfte Chemie zum Internationalen Frauentag: Chancengleichheit muss gelebt werden

Bei der Entwicklung der Einkommens- und Karriereperspektiven müssen Frauen schnellstmöglich zu den Männern aufschließen.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2017. Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor weniger als Männer – auch in Führungspositionen. Dies belegt die jährliche VAA-Einkommensumfrage unter außertariflichen und leitenden Angestellten der Chemie- und Pharmabranche. „Während im ersten Drittel des Berufslebens die Gesamteinkommen von Frauen und Männern ungefähr auf gleicher Höhe liegen, geht die Schere danach langsam, aber sicher auseinander“, berichtet VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Nach 30 Berufsjahren beträgt der Einkommensunterschied etwa 15 Prozent.“ Sowohl die mittelbare als auch die unmittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts müsse in Bezug auf alle Entgeltbestandteile und Entgeltbedingungen beseitigt werden, erklärt Kronisch. „Dies fordert nicht nur das AGG, sondern auch eine geltende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006.“

Die Benachteiligung von Frauen hat verschiedene Gründe. Dazu gehören neben dem niedrigen Frauenanteil in Führungspositionen, der geringeren Beschäftigungsquote von Frauen in Großunternehmen auch die enormen Unterschiede bei der Teilzeitarbeit. Gerhard Kronisch erläutert: „22 Prozent der im Jahr 2015 vom VAA befragten Frauen arbeiten in Teilzeit, während es bei den Männern nur vier Prozent sind.“ Dies hat die VAA-Umfrage zur Chancengleichheit ergeben. „Elternzeit wird von Frauen mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange genommen als von Männern.“ Hier brauche es einen echten Sinneswandel, betont Kronisch.

Gerade die moderne, zunehmend digitalisierte Arbeitswelt ermöglicht es immer mehr Frauen, Beruf, Familie und Karriere besser zu vereinbaren. Zu einer erfolgreichen Vereinbarkeit gehören aber nicht nur die Möglichkeiten flexibler Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle, sondern auch deren praktische Umsetzung. Gerhard Kronisch mahnt: „Hier haben wir trotz der Fortschritte in den letzten Jahren noch ein großes Stück des Weges vor uns.“ Führungskräfte seien hier besonders in der Pflicht: „Sie sind diejenigen, die den Wandel vorleben müssen. Letztendlich geht es um ein Mehr an Gerechtigkeit.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cyc9ji

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-chemie-zum-internationalen-frauentag-chancengleichheit-muss-gelebt-werden-33309

Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

Firmenkontakt
VAA Führungskräfte Chemie
Klaus Bernhard Hofmann
Mohrenstraße 11
17 50670
+49 221 160010
klaus.hofmann@vaa.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-chemie-zum-internationalen-frauentag-chancengleichheit-muss-gelebt-werden-33309

Pressekontakt
VAA Führungskräfte Chemie
Klaus Bernhard Hofmann
Mohrenstraße 11
17 50670
+49 221 160010
klaus.hofmann@vaa.de
http://www.vaa.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fuehrungskraefte-chemie-zum-internationalen-frauentag-chancengleichheit-muss-gelebt-werden/

Was ist Literatur – ein philosophisches Buch über Freiheit, Sozialismus und Gerechtigkeit

Roman Caspar bespricht in „Was ist Literatur“ wie man die Utopie in einer Zeit von enormen Krisen aufrecht erhalten kann.

BildNach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende der bipolaren Welt hat sich die Politik und die Philosophie von der Utopie verabschiedet. Anliegen des Autors ist es, angesichts doch enormer Krisen und Probleme in der Welt heute den Gedanken der Utopie dennoch aufrechtzuerhalten: in Politik und in Philosophie. Eine Absetzung aber von allen Formen totalitären Denkens sind die inneren Spuren aller präsentierten Texte des Autors. Sein Buch diskutiert eine Vielzahl an Kapiteln Themen wie die universelle (einheitliche) Welt, Nationen, stufenförmige Entwicklungen und der Unterschied zwischen dem Sein-Sollen und des Sein-Können.

„Was ist Literatur“ von Roman Caspar ist eine Sammlung, die von einer Vielfalt an Gedanken, Ideen, Erläuterungen und Verdeutlichungen geprägt ist. Caspars Buch eignet sich vor allem für Leser, die sich für Politik und Philosophie interessieren, aber auch Leser, die hier noch mehr erfahren und sich mit den Problematiken unserer Zeit der enormen Krisen auseinandersetzen wollen.

„Was ist Literatur“ von Roman Caspar ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-2823-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/was-ist-literatur-ein-philosophisches-buch-ueber-freiheit-sozialismus-und-gerechtigkeit/

Millionenforderung gegen die Mainzer Volksbank eG.

Der Karow-Fall wird neu aufgerollt

(NL/3571102726) Millionenforderung gegen die Mainzer Volksbank eG.
Der Karow-Fall wird neu aufgerollt

Vor dem Landgericht Mainz wird der Bankenskandal der Raiffeisen-Volksbank Mainz eG aus 2002 weiter aufgearbeitet. Nach Mitteilung der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 15.09.2010 und der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.09.2010 wurden die beiden ehemaligen Vorstände Christian Bing und Karl-Heinz Schölles sowie der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Norbert Rathgeber von der 10. Strafkammer des Landgerichts Koblenz – AZ: 250 Js 27136/02 – wegen schwerer Untreue, Täuschung der Bilanzprüfer, Veruntreuung von Geldern etc. verurteilt. Die in 2010 verhängten Haftstrafen von sechs Monaten und bis einem Jahr wurden zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem wurden Geldstrafen in Höhe von EUR 3.000,– bis EUR 15.000,– verhängt.

Einer der Großkunden der Raiffeisen-Volksbank Mainz eG war die Karow-Mediengruppe, der am 08.APR 2002 alle Kredite fristlos gekündigt wurden. Durch Urteile des zuständigen Landgerichts, Oberlandesgerichts und schließlich des Bundesgerichtshofes – AZ: XI ZR 361/06 – wurde festgestellt, dass die Kündigung aller Kredite durch die Raiffeisen-Volksbank Mainz eG. in 2002 rechtswidrig war.

Die Mainzer Volksbank eG als Rechtsnachfolgerin der inzwischen abgewickelten Raiffeisen-Volksbank Mainz eG. hat der Karow-Gruppe den entstandenen Schaden zu ersetzen. Wie bekannt wurde, soll es sich um Forderungen in Millionen-Höhe handeln.

Der Schadenersatzprozess mit dem Aktenzeichen 6O 185/14 beginnt am 19. APR 2016 um 12.30 Uhr im Landgericht Mainz, Diether-von-Isenburg-Straße, Gebäude A.

Gitta Schweitzer

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt

Gitta Schweitzer
Kapellenbergstrasse 49
61389 Schmitten
06082-9298277
onlinepresseservice@gmail.com

Pressekontakt

Gitta Schweitzer
Kapellenbergstrasse 49
61389 Schmitten
06082-9298277
onlinepresseservice@gmail.com
http://shortpr.com/og8zwt

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/millionenforderung-gegen-die-mainzer-volksbank-eg/

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Sahra Wagenknechts Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und mehr Unsicherheit leben muss. Der Kapitalismus verspricht Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung. Stattdessen erleben wir wachsende wirtschaftliche Machtkonzentration, staatliche Risikoübernahme und mehr Abhängigkeit. In der digitalen Wirtschaft, der Schlüsselbranche künftiger Wertschöpfung, haben mächtige Monopolisten unkontrolliert das Zepter übernommen.

Sahra Wagenknecht ist überzeugt: Echte Unternehmer brauchen den Kapitalismus nicht. Dessen zentraler Akteur ist vielmehr der Anleger, der vor allem Rendite sehen will. Viele kreative Gründer, die mit Power und Ideen ein Unternehmen aufbauen wollen, scheitern heute an fehlendem Kapital oder an den Prioritäten der Geldgeber. Die linke Vordenkerin entwirft das Modell einer Wirtschaftsordnung, die marktwirtschaftliche Prinzipien wieder hochhält. Sie beschreibt, wie eine innovative, produktive und zugleich gerechte Wirtschaft aussehen kann. Anstelle des bestehenden Wirtschaftsfeudalismus, in dem wirtschaftliche Macht und leistungslose Spitzeneinkommen vererbt werden, fordert sie eine kleinteiligere Wirtschaft, in der Kreativität und Innovation sich entfalten können und die alte Forderung der Aufklärung endlich eingelöst wird: Die Perspektive eines Menschen muss von seinem Talent und seiner Lebensleistung abhängen, nicht von seiner Herkunft. Entscheidend dafür ist eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums, die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

Sahra Wagenknecht eröffnet mit ihrem Buch eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern. Dieses Buch ist nichts für Ideologen, sondern nur etwas für Leser, die in der Lage sind, herkömmliche Denkschubladen hinter sich zu lassen. Sahra Wagenknechts Gedanken sind logisch und überraschend, tief und einfach zugleich.

Sahra Wagenknecht ist promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin, seit Oktober 2015 Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Von 2010 bis 2014 war sie Stellvertretende Parteivorsitzende, von 2004 bis 2009 Abgeordnete im Europäischen Parlament.

Sahra Wagenknecht
Reichtum ohne Gier
Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten
292 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50516-9
Erscheinungstermin: 10. März 2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Kontakt
Campus Verlag GmbH
Margit Knauer
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt
069-97651621
presse@campus.de
http://www.campus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wie-wir-uns-vor-dem-kapitalismus-retten/

Flüchtlingsproblem kreativ lösen

Ordnung und Sicherheit vor Ort schaffen

>Flüchtlingsproblem kreativ lösen<

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Die meisten Menschen wollen in ihrem Land sicher, in Frieden und Gerechtigkeit leben, ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit erwirtschaften, gesunde Kinder großziehen und für diese eine gute Zukunft schaffen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gibt es keine Flüchtlinge.

Eine Minderheit aber hat gar nicht die Absicht, mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Diese Minderheit versucht mit allen Mitteln, die arbeitende Mehrheit zu unterjochen und ihr die Früchte ihrer Arbeit abzunehmen, um diese sich selber anzueignen.

Externe Einflussnahmen global agierender Interessen und deren gewaltsame militärische oder paramilitärische Durchsetzung machen das Maß voll. So entstehen Flüchtlingsströme.

Eine zweite Quelle der Migration ist der Hunger. Wo Krieg, Gewalt und Guerilla-Banden herrschen, können Bauern ihre Felder nicht mehr bestellen und keine Nahrungsmittel mehr heranwachsen lassen.

Die herrschende Politik will uns glauben machen, dass es keine Alternative gäbe und Europa Millionen von Flüchtlingen jedes Jahr aufnehmen müsse. Bereits ist von 50 Millionen die Rede, die nach Europa gebracht werden sollen.

>Ordnung, Sicherheit und Wohlstand vor Ort schaffen<

Wo in Ländern wie Libyen, Somalia und anderen Chaos herrscht, wo konkurrierende Milizen und Terrorgruppen um die Vormacht streiten und wo marodierende Banden umherziehen, ist aller Anfang einer neuen Ordnung schwer.

In solchen Fällen muss auf alte Erfahrungen der Menschheit zurückgegriffen werden und auf Methoden, die sich unter solchen Umständen bewährt haben. Es ist die Einrichtung von zunächst einzelnen, befestigten, gegen solche Angriffe zur Verteidigung fähigen Zentren, in welche sich die auf den umgebenden Feldern Nahrung anbauende Bevölkerung vor Angriffen zurückziehen kann und in welchen Handwerk, Kunst und Lehre gedeihen.

Das hat sich im Dreißigjährigen Krieg in Europa wie schon im alten Griechenland und noch viel früher bewährt. Von solchen gesicherten Zentren aus kann sich die Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit (einschließlich Rechtssicherheit) auch in einem fehlgeschlagenen Staat (‚failed state‘) wieder ausbreiten und schließlich Normalzustand werden.

Die bereits nach Europa gekommenen Flüchtlinge sind – wenn man unseren Politikern die ‚Bereicherung‘ glauben darf – intelligent genug, um in Europa eine solide Ausbildung als Entwicklungshelfer zu machen und dann – als eine echte Bereicherung ihres Heimatlandes – dorthin zurück zu kehren.

Ausführlich behandelt ist das für Europa existenziell wichtige Thema hier:

Flüchtlingsproblem kreativ angehen
Flüchtlingsproblem kreativ angehen

Friedrichshafen, den 17.06.2015
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fluechtlingsproblem-kreativ-loesen/

Union für Soziale Sicherheit: Eine neue Partei – Ein starkes Programm

Die Finanzelite zeigt kein Interesse sich angemessen an den Kosten der Staaten zu beteiligen. Das zu ändern ist eine der großen Herausforderungen unserer

Union für Soziale Sicherheit: Eine neue Partei - Ein starkes Programm

Bild: Agenda 2011-2012

Politik wagen, gestalten und erleben Die Menschen stehen der globalen Entwicklung macht- und fassungslos gegenüber. Auf der einen Seite besitzen 2016 2 Prozent der Menschen 98 Prozent des Weltvermögend, andererseits werden immer mehr Menschen arm. Die Finanzelite zeigt kein Interesse sich angemessen an den Kosten der Staaten zu beteiligen. Das zu ändern und mehr soziale Gerechtigkeit zu erlangen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

Dieter Neumann entwickelte 2009 ein neues unverwechselbares politisches Marketingkonzept, das für ausgeglichen Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Politik wagen heißt, dieses Programm in die Öffentlichkeit zu tragen und um breite Zustimmung zu werben. Der Weg in die Medien war vorprogrammiert.

Agenda News übernahm die Öffentlichkeitsarbeit im Internet. Zuerst ist man ein Sandkorn, das keine Chance hat im Internet gefunden zu werden. Mit einem guten Buch, einem spannenden Krimi und reißerischen Berichten macht man auf sich aufmerksam – also gute Berichte schreiben. In fünf Jahren wurden die Agenda News Berichte über 5 Millionen Mal von Usern aufgerufen, gelesen und runtergeladen. Es entstand eine Basis des Vertrauens auf das die Arbeit ausgerichtet ist.

Agenda News wertet in- und ausländische Nachrichten aus und setzt daraus resultierende Verbesserungsvorschläge in Presseberichte und Parteiarbeit um. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehört auch die schriftliche Inforation an über 1.000 Personen des öffentlichen Lebens – sie sind in der Präambel von Agenda News aufgeführt.

Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungsprogram mit einem Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Dominant sind 32 Schwerpunktthemen für höhere Staatseinnahmen und
Lösungsvorschläge für die großen Probleme der Deutschen Politik. Politik gestalten bedeutet, mit diesen Schwerpunkten Voraussetzungen zu schaffen, dass „Soziale Sicherheit“ langfristig finanzierbar ist.

Zu den großen ausstehenden Reformen werden Lösungsvorschläge angeboten. Man empfindet das Engagement von Agenda News und Agenda 2011-2012 als dankenswert. Agenda News und Agenda 2011-2012 wurde entwickelt und propagiert, um die Resonanz eines neuen, in Europa einzigartigen Marketing-Programms, in der Öffentlichkeit zu testen. Das Managementsystem steht für die 2009 geplante neue Partei.

„Union für Soziale Sicherheit“ ist das Wunschkind von Agenda News, Agenda 2011-2012 und dem Paten Dieter Neumann. Wer mehr über das Trio und Realpolitik erfahren möchte klickt auf http://www.ufss.de. Es werden mehr sachliche Inhalte auf einer Seite geboten als auf den Seiten anderer Parteien, die sich auf Ideologie berufen. Wer Politik wagen, gestalten und erleben möchte ist herzlich zur

Mitgestaltung eingeladen, auch als Mitglied, Gründungs-/Fördermitglied und Spender.

Einem telefonischen Dialog steht nichts im Wege..

Dieter Neumann

Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.ufss.de
info@ufss.de.de

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Managementsystem von Agenda 2011-2012 wird durch die in Gründung befindliche Partei „Union für Soziale Sicherheit“ übernommen.

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Managementsystem von Agenda 2011-2012 wird durch die in Gründung befindliche Partei „Union für Soziale Sicherheit“ übernommen.

Firmenkontakt
Union für soziale sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
05132-52919
info@ufss.de
http://www.ufss.de

Pressekontakt
Agenda News
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
312765 Lehrte
05132-52919
info@ufss.de
http://www.ufss.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/union-fuer-soziale-sicherheit-eine-neue-partei-ein-starkes-programm/

Das mächtigste Werkzeug – neues Buch führt in die Vision Bahá’u’lláhs von der Einheit der Menschheit ein

Shahnam Izadpanah stellt in ihrem Buch ,,Das mächtigste Werkzeug“ die Lehren von Bahá’u’lláh zur Errichtung des ,,Königreichs auf Erden“ vor.

BildIm Jahr 1863 verkündete Bahá’u’lláh der Verheißene aller Zeitalter zu sein, durch dessen Offenbarung der Welt ein neuer, fortschrittlicher Geist eingehaucht wurde, der die Menschheit befähigen wird zum Aufbau einer neuen Welt beizutragen. Durch seine Lehren soll das „Königreich Gottes auf Erden“ errichtet und das „Goldene Zeitalter“ verwirklicht werden. Das von Bahá’u’lláh schon in seinem Heiligsten Buch, dem Kitab-i-Aqdas, vorgesehene „Universale Haus der Gerechtigkeit“ führt heute in unvergleichlichen Botschaften die weltweiten Bahá’í Gemeinden, die bemüht sind, die Vision Bahá’u’lláhs von der Einheit der Menschheit in die gesellschaftliche Realität zu übertragen.

Das vorliegende Werk „Das mächtigste Werkzeug“ von Shahnam Izadpanah skizziert anschaulich die untrennbare Verbindung zwischen dem Geist des Heroischen und dem Dienst im Gestaltenden Zeitalter der Bahá’í Offenbarung. Shahnam Izadpanah zeigt die Visionen Bahá’u’lláhs von der Einheit der Menschheit, die als Botschaften den Bahá’í Gemeinden als Grundlage dienen.

„Das mächtigste Werkzeug“ von Shahnam Izadpanah ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7710-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

<

p>Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/das-maechtigste-werkzeug-neues-buch-fuehrt-in-die-vision-bahaullahs-von-der-einheit-der-menschheit-ein/

Von kritischer Kunst, einer bizarren bayerischen Justiz und absurden Urteilen des Europäischen Gerichts

Der 21.01.2014 ist ein denkwürdiger Tag für die Opfer der bayerischen Justiz und ein Urteil des Europäischen Gerichts in Sachen T-309/10 bestätigt die Regel über die Arbeitsweise von Gerichten.

BildEs gibt viele Ähnlichkeiten und Parallelitäten zwischen der bayerischen Justiz und dem Europäischen Gericht in Sachen Lydia Hippel und Michael Burkhardt sowie dem Erfinder Christoph Klein, der seit inzwischen 20 Jahren gegen eine unheilige Allianz aus Pharmaindustrie, deutscher und insbesondere bayerischer Behörden, deutscher Bundesregierung, bayerischer Staatsregierung und EU-Kommission ankämpft. Lydia Hippel und Christoph Klein haben deshalb nicht umsonst am 05.01.2014 zusammen mit vielen anderen unbekannten Opfern der bundesdeutschen Justiz den Verein „Justiz-Opfer e.V.“ in München gegründet, auch um die Öffentlichkeit auf eklatante Systemfehler in der Justiz aufmerksam zu machen. Mehr Informationen über die neu gegründete Organisation, bei der sich inzwischen viele hundert Opfer der Justiz gemeldet haben, findet man auf www.justiz-opfer.info und der Plattform des renommierten Journalisten Heinz Faßbender (ehemals Kennzeichen D) auf http://justizalltag-justizskandale.info/

Dienstag, der 21.01.2014, war ein besonders denkwürdiger Tag für Lydia Hippel, Michael Burkhardt und Christoph Klein und viele weitere Opfer der Justiz bzw. deutschen und europäischen Gerichte, denn am diesen Tag wurden zwei Urteile, eins vom Amtsgericht Augsburg im Strafverfahren der Augusta Bank gegen Lydia Hippel und Michael Burkhardt wegen angeblichen Kreditbetruges sowie ein Urteil in Sachen Christoph Klein bezüglich einer Schadensersatzklage gegen die EU-Kommission (Aktenzeichen T-309/10) vom Europäischen Gericht in Luxemburg gefällt, die große Ähnlichkeiten aufweisen.

Im Fall Lydia Hippel wurde ihr Lebensgefährte und ehemaliger Mitarbeiter Michael Burkhardt, der seit inzwischen über 10 Monaten wegen angeblicher Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft sitzt bzw. regelrecht dort in Repressalienhaft festgehalten wird, wegen angeblichen Kreditbetruges von der Staatsanwaltschaft Augsburg neben Lydia Hippel mit angeklagt und mit Urteil des AG Augsburg am 21.01.2014 zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, obwohl Herr Michael Burkhardt nachweislich keinen Kreditvertrag bei der Augusta Bank, geschweige denn eine Bürgschaft bei dieser Bank mit unterzeichnet hat. Frau Lydia Hippel wurde zu 13 Monaten Gefängnis auf Bewährung vom AG Augsburg verurteilt. Zu Zeiten des Nationalsozialismus wäre so etwas sicherlich als „Sippenhaft“ bezeichnet worden.

Man fragt sich ernsthaft, wie es in einem angeblichen Rechtsstaat wie Deutschland denn möglich ist, für etwas angeklagt und verurteilt zu werden, wofür man überhaupt keine Verantwortung trägt bzw. kein Rechtsgeschäft abgeschlossen hat, auf dem der angebliche Kreditbetrug beruhen soll? Man kann sich nur noch ungläubig die Augen reiben, doch es ist die nackte Wahrheit und Realität bei deutschen und insbesondere bayerischen Gerichten und Staatsanwaltschaften und sogar beim Europäischen Gericht, wie man im weiteren Verlauf des Artikels feststellen kann.

Derartiges Gebaren im Strafrecht kennt man eigentlich nur von totalitären Drittweltstaaten und Diktaturen, in denen unbequeme Menschen willkürlich einfach weggesperrt werden, die für das System eine große Gefahr darstellen. Der Fall von L. Hippel und M. Burkhardt erinnert stark an die Geschehnisse um den Skandal Gustl Mollath, wo Schwarzgeldvorwürfe im Raum standen bzw. nach wie vor stehen und dies offenkundig von der Bayerischen Staatskanzlei als große wirtschaftliche und politische Gefahr betrachtet wurde und wird, denn man hört nichts mehr von den Untersuchungen und Ergebnissen beim Vorwurf der Schwarzgeldgeschäfte rund um die HypoVereinsbank, außer den aktuellen Fall um Bernie Ecclestone, wo es jedoch um Bestechungsvorwürfe geht.

Alleine schon deshalb gehört die in der Bayerischen Verfassung verankerte Weisungsmöglichkeit bzw. Befugnis von Ministerien an die Justiz unverzüglich abgeschafft, was sicherlich eine wichtige und sinnvolle Aufgabe für den neuen Bayerischen Justizministers Prof. Dr. Winfried Bausback wäre, denn hierdurch kann jederzeit massiver, politischer Einfluss auf den Ausgang jedes Gerichtsverfahrens und auch auf die Staatsanwaltschaften unbemerkt von der Öffentlichkeit klammheimlich vorgenommen werden, was die angebliche Unabhängigkeit der bayerischen Justiz eklatant in Frage stellt, weil sie nicht kontrollierbar ist.

Zum Fall Christoph Klein

Im Urteil des Europäischen Gerichts vom 21.01.2014, zu finden auf http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=146581&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1&cid=456564, steht in den Ziffern 76 – 78:

„76 Unter diesen Umständen ist davon auszugehen, dass das an die Kommission gerichtete Schreiben der deutschen Behörden vom 7. Januar 1998 allein dazu diente, die Kommission von einer nach Art. 18 der Richtlinie 93/42 getroffenen Entscheidung über eine Untersagung des Inverkehrbringens in Kenntnis zu setzen.

77 Da Art. 8 Abs. 3 der Richtlinie 93/42 im Übrigen nur eine Verpflichtung des Mitgliedstaats zur Unterrichtung der Kommission über die Entscheidung, das Inverkehrbringen zu untersagen, und keine Verpflichtung der Kommission zum Tätigwerden begründet (vgl. auch die oben in Rn. 70 angeführte Rechtsprechung), war die Kommission im Anschluss an den Eingang dieses Schreibens nicht zum Erlass einer Entscheidung verpflichtet.

78 Die vorstehende Beurteilung kann nicht dadurch in Frage gestellt werden, dass im Betreff des Schreibens vom 7. Januar 1998 auf das Schutzklauselverfahren nach Art. 8 der Richtlinie 93/42 Bezug genommen wurde.“

Hierzu muss angemerkt werden, dass von der Bundesrepublik Deutschland (BRD) am 23.12.1997 ein Schutzklauselverfahren nach Art. 8 der Richtlinie 93/42/EWG bei der EU-Kommission offiziell durch Notifizierung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger für den „Inhaler Broncho-Air“ eingeleitet wurde, das bis dato niemals abgeschlossen wurde. Bis heute steht noch eine Entscheidung der EU-Kommission aus, denn die damals zuständigen Bundeslandbehörden in Sachsen-Anhalt warten noch immer auf eine Entscheidung der EU-Kommission im anhängigen Schutzklauselverfahren nach Art. 8 der RL, um hierdurch ein seit inzwischen über 16 Jahre anhängiges Widerspruchsverfahren bezüglich des Vertriebsverbots endlich bescheiden zu können. Sozusagen stehen alle Verwaltungsverfahren seit 1997 offen und wir schreiben das Jahr 2014!

Auch haben BRD und Freistaat Bayern nie ein Verfahren nach Art. 18 der betreffenden Richtlinie eingeleitet oder durchgeführt, was zweifelsfrei dem Europäischen Gericht im Rahmen der Klage nachgewiesen wurde und sogar noch durch eine Stellungnahme des Rechtsausschusses vom 01.06.2010 und eine Entschließung des Europäischen Parlamentes vom 19.01.2011 untermauert wurde. Jedoch begründet das Europäische Gericht in dem vorliegenden Urteil die Abweisung der Klage mit der bizarren Auffassung, es könne sich um kein Schutzklauselverfahren nach Art. 8 der RL handeln und teilt die Meinung der EU-Kommission aus dem Jahre 2007 – also ca. 10 Jahre nach der Einleitung eines Schutzklauselverfahrens nach Art. 8 der RL -, weil gemäß einer Mitteilung der BRD vom 07.01.1998 im Rahmen des Schutzklauselverfahrens für das streitgegenständliche und CE-gekennzeichnete Medizinprodukt nach Art. 8 der RL bestimmt der Art. 18 der Richtlinie 93/42/EWG gemeint wäre, obwohl darüber nichts in der betreffenden Mitteilung der BRD steht, was das Gericht sogar irrwitzig in der Ziffer 78 des Urteils zugibt und sich hierdurch selber ad absurdum führt.

Sozusagen hat das Europäische Gericht (EuG) die Quadratur eines Kreises vorgenommen und die vorliegenden, eindeutigen Beweise des Klägers schlichtweg ignoriert, was man durchaus als Skandal bezeichnen dürfte und Ähnlichkeiten zum Fall Lydia Hippel und Michael Burkhardt aufweist, in dem erhebliche Tatsachen und Beweise schlichtweg ignoriert werden. Durch dieses Urteil ist wiederholt ein rechtsfreier Raum für die Hersteller des streitgegenständlichen Medizinproduktes entstanden, denn die BRD müsste als Konsequenz auf das Urteil eigentlich die Schutzklauselnotifizierung aus dem Jahre 1997 unverzüglich zurückziehen, was jedoch die große Gefahr birgt, dass sich die BRD und der Freistaat Bayern einer sofortigen Staatshaftung unterwerfen, was vermutlich nicht geschehen dürfte. Es kommt hierbei der berechtigte Verdacht auf, dass durch das Urteil des EuG politische Interessen der EU-Kommission geschützt wurden, denn sofern die Haftung der EU-Kommission in diesem Urteil festgestellt worden wäre, was normalerweise aufgrund der erdrückenden Beweislast hätte erfolgen müssen, wäre vermutlich eine Klagelawine gigantischen Ausmaßes auf die EU-Kommission aufgrund ähnlicher Fälle zugerollt und hätte diese in ernsthafte Finanzgefahr gebracht.

Es dürfte verständlich sein, dass gegen die beiden völlig absurden Urteile beim AG Augsburg und Europäischen Gericht in Luxemburg Rechtsmittel eingelegt werden. Ferner ist die Politik bzw. sind die Politiker sowohl in Deutschland, Bayern als in Brüssel gefordert, derart unakzeptable Zustände, die die Rechtsstaatlichkeit der gesamten Justiz massiv in Frage stellen, unverzüglich abzustellen, denn derartige Urteile haben nichts mehr mit „Im Namen des Volkes“ zu tun.

Sinnigerweise hatte der deutsche Künstler und akademische Maler und Bildhauer Prof. emeritus Cornelius Richter, der auch Gründungsmitglied des Gemeinnützigen Vereins „Justiz-Opfer“ ist, schon eine gewisse Vorahnung, weil er selber vor Jahrzehnten Opfer des bayerischen Systems wurde und am 21.01.2014 zu den Urteilsverkündungen von Christoph Klein, Lydia Hippel und Michael Burkhardt ein neues Kunstwerk und zugleich Mahnmal schuf, das nicht zutreffender für die vielen Opfer einer fortdauernden Willkürjustiz hätte sein können. Zum bemalten Klodeckel mit dem Titel „Die große Diarrhoe“ widmete er folgenden Spruch:

„Die große Diarrhoe nimmt kein Ende, zur Erinnerung an den heutigen Tag, Cornelius Richter, 21.01.2014“

Über:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain
Österreich

fon ..: (+0049) 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Initiative Justizopfer, Freiheit, Gerechtigkeit und Hilfe fuer Opfer von Willkuer und Rechtsbeugung bei Justiz und Gericht, gegen Zwangsbehandlung in Psychiatrien. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain

fon ..: +49 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/von-kritischer-kunst-einer-bizarren-bayerischen-justiz-und-absurden-urteilen-des-europaeischen-gerichts/

Von Mehmet, Günther Beckstein, Kriminellen, Medien, Tätern, Opfern, fehlender Integration und Gerechtigkeit

Eine Kolumne von Christoph Klein, Initiator der Initiative Justizopfer zum Fall ,,Mehmet“, zur Rolle der Politik, Justiz, Gesellschaft und Medien und der Frage, sind die Opfer die wahren Täter?

BildDer Fall „Mehmet“ wüstet derzeit durch viele Medien, wie z. B. Bild, BAMS, Focus, Süddeutsche, FAZ usw. und polarisiert das Rechtsempfinden der Bürger, denn Mehmet möchte sein neues Buch auf der Frankfurter Buchausstellung vorstellen und bezeichnet sich als Opfer der deutschen Justiz und Politik. Wie bitte? Wie sollen sich dann die Opfer seiner diversen Straftaten bezeichnen? Die Politik und Justiz in Bayern haben Mehmet verstoßen und nicht integriert, meint Mehmet. Für die fehlgeschlagene Integration von Mehmet wurden nach Medienaussagen scheinbar 100.000 Euro Steuergelder ausgegeben, die jedoch nicht bei seiner Integration gefruchtet haben. Was hätte man mit 100.000 Euro alles Sinnvolles machen können, geht da einem durch den Kopf und was hat es letztendlich geholfen?

Wurden hier vielleicht Steuergelder für einen hoffnungslosen Fall einfach verschwendet und wie viele Menschen wie Mehmet gibt es bei uns? Für Mehmet dürfte die Frage völlig bedeutungslos sein, war es doch nicht sein Geld gewesen, sondern vom Steuerzahler und somit von bösen Menschen, die ihn niemals ernsthaft integrieren wollten. Mehmet prangert das System an und scheint zu glauben, wenn ein Ausländer schon integriert und ein anständiger Bürger werden soll, bestimmt er selber, wo es lang geht. Ist doch klar, wer der Chef im Hause ist! Wer die Musik bestellt oder anfordert, bestimmt auch, was gespielt wird. So stellen wir uns erfolgreiche Integrationen vor und was kümmert mich z. B. eine arme arbeitslose Frau um der Ecke mit ihren drei Kindern, ob sie morgen noch etwas zum Essen hat? Was ist mit den Opfern von Straftaten, die zumeist jahrelang auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Gericht klagen müssen und letztendlich mit Almosen abgespeist werden? Was hätte man mit 100.000 Euro nicht alles Sinnvolles machen können, außer Undank zu ernten?

Auf das Enthüllungsbuch von Mehmet dürfen wir alle gespannt sein oder auch nicht. Da kommt die Frage auf, wo Mehmet schreiben und lesen gelernt hat, wenn er die ganze Zeit während seiner Kindheit und Jugend nur mit wichtigen kriminellen Dingen Fulltime beschäftigt war? Vielleicht ein Wunderkind? Viele Fragen und keine Antworten! Woran liegt das wohl? Richtig, denn wir werden es bestimmt in seinem Buch erfahren!

Es ist bemerkenswert, einen ehemaligen kriminellen Jugendlichen, der noch nicht einmal mit seiner kriminellen Energie und trotz Vorbestrafung Halt vor den eigenen Eltern machte, ferner durch seine Flucht in die Türkei vorsätzlich den Antritt einer Freiheitsstrafe verhinderte und offenkundig nur sein neues Buch mit Hilfe der Medien kostenlos promoten möchte, eine derart große öffentliche mediale Plattform anzubieten, die echte Opfer niemals erhalten. Gut, dass man durch den Fall Mehmet medial die verfehlte Integrationspolitik des Staates an den Pranger stellen und zur breiten öffentlichen Diskussion aufrufen kann, denn hierdurch haben die Medien eine Legitimation zur Berichterstattung. Aber gerade über eine Person, die zufällig für sein neues Buch auf Werbetour ist? Warum erst jetzt und nicht schon viel früher? War das Thema bislang nicht so wichtig? Somit kann nur das Buch der Auslöser für die Berichterstattung sein, denn dieses soll sicherlich für die notwendige Empörung und Gehör sorgen. Populismus sorgt für Schlagzeilen und Auflagen. Mehmet möchte hierdurch bestimmt viel schnelles Geld verdienen, aber sicherlich nicht seine Opfer entschädigen, denn er hat bereits gesagt, dass er nicht nach Deutschland kommen würde, wenn der Haftbefehl aufrechterhalten bleibt und andererseits sieht er Bayern als seine geliebte Heimat an. Was denn nun?

Jetzt wird darüber diskutiert, dass man Mehmet zwecks Vorstellung seines Buches unter Aussetzung des Haftbefehls möglicherweise nach Deutschland einreisen lassen möchte. Denkbar ist es sogar, dass man seine Strafe, die er niemals angetreten und durch Flucht vereitelt hat, auf Bewährung aussetzt. Wie bitte schön? Geht es noch? Willkommen in Absurdistan, Frechheit siegt!

Was wäre es schön, wenn diese Möglichkeiten und mediale Unterstützung doch den tatsächlichen Opfern gewährt würden …

Das alles klingt für die echten Opfer und normalen Menschen nur noch zynisch und die Politik und die Medien schauen zu, anstatt sich zu fragen, was hier seit vielen Jahren falsch läuft. Sollten jetzt Opfer vielleicht zu Kriminellen werden, damit ihnen die Politik und Medien mehr Gehör schenken? Fakt ist, dass sich Straftäter mit Hilfe der Medien zu Opfern stilisieren können und diese viel mehr Aufmerksamkeit als die tatsächlichen Opfer erhalten. Warum schenkt man den echten Opfern kaum Gehör und verweigert Entschädigungen und gewährt den Tätern medial wiederum das Recht, Opfer verhöhnen und mit Hilfe der Medien viel Geld verdienen zu können? Armes, krankes Deutschland. Der Ehrliche ist der Dumme, wie Ulrich Wickert in seinem Buch zutreffend den Titel formulierte.

Mehr Informationen über die Gemeinnützige Initiative von Opfern der Justiz, Gerichte und Psychiatrien finden Sie auf www.justiz-opfer.info

Weitere Informationen über die Arbeit der Initiative Justizopfer findet man auch in dem Bericht „Was ist eigentlich aus Gustl Mollath geworden?“.

Die Initiative Justizopfer freut sich über jede Unterstützung, Hilfe und Weiterempfehlung.

Über:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain
Österreich

fon ..: (+0049) 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Initiative Justizopfer, Freiheit, Gerechtigkeit und Hilfe fuer Opfer von Willkuer und Rechtsbeugung bei Justiz und Gericht, gegen Zwangsbehandlung in Psychiatrien

Pressekontakt:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain

fon ..: (+0049) 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/von-mehmet-guenther-beckstein-kriminellen-medien-taetern-opfern-fehlender-integration-und-gerechtigkeit/

Petition im Deutschen Bundestag „Befangenheit und Rechtsbeugung“ bei Gerichten und Staatsanwaltschaften

Von der Initiative Justizopfer wurde eine Petition mit dem Thema „Befangenheit und Rechtsbeugung“ im Deutschen Bundestag eingereicht, die ab sofort mitgezeichnet und diskutiert werden kann.

BildDie Initiative Justizopfer hat sich aus der Protestbewegung um den bayerischen Justizskandal „Gustl Mollath“ entwickelt und möchte sich u. a. politisch betätigen, um hierdurch Opfern von Willkür, Behörden, Justiz und Gerichten zu helfen. Es wurde von der Initiative Justizopfer (www.justiz-opfer.info) eine Petition beim Deutschen Bundestag eingebracht, um die Problematik von richterlicher Befangenheit und gerichtlicher Rechtsbeugung öffentlich zu diskutieren und hierdurch Lösungsansätze zu ermöglichen, um Fehler im deutschen Rechtssystem beseitigen zu können.

Die Petition Nr. 44520 der Initiative Justizopfer im Deutschen Bundestag kann unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_07/_25/Petition_44520.nc.html aufgerufen, diskutiert und gezeichnet werden. Studenten der Rechtswissenschaften und von Jura, Rechtswissenschaftlicher, Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte und Opfer unseres Justizsystems sind aufgerufen, diese Petition mit zu zeichnen und können sich an der öffentlichen Diskussion beteiligen, um hierdurch auf gesetzgeberischer Seite dringend notwendige Reformen und Gesetzesänderungen anzuschieben. Ebenfalls sind die Medien eingeladen, diese Petition zu begleiten und hierüber zu berichten.

Es wäre wünschenswert, wenn sich möglichst viele Menschen an dieser Diskussion und Petition beteiligen und diese zeichnen würden, denn die geschilderten negativen Auswirkungen unseres Rechtssystems können jeden Menschen treffen, sobald er selbst einmal vor Gericht steht. Auch ist berechtigte Kritik erlaubt und erwünscht, denn hierdurch kann die Problematik tiefgründig von allen Seiten durchleuchtet werden, was die Initiative Justizopfer erreichen möchte, um hierdurch Änderungen herbeiführen zu können. Die Initiative Justizopfer freut sich über jede Weiterempfehlung an Freunde, Bekannte, Netzwerke und Medien.

Zweifelsfrei haben es die Richter und Gerichte nicht immer einfach, weil bei den Gerichten gravierende Überlastungen vorhanden sind und diese aufgrund der enormen Arbeitsüberlastung teilweise kurz vor dem Kollaps stehen. Es ist somit verständlich, dass hierunter die Qualität der Rechtsprechung enorm leidet. Fehlurteile und fehlerhafte Gerichtsbeschlüsse führen jedoch zu massivem Unrecht und haben in der Regel gewaltige negative Auswirkungen bis hin zur Existenzvernichtung für die Betroffenen, egal ob nun im Straf- oder Zivilrecht.

Die Problematik von Rechtsbeugung bei Gericht und richterlicher Befangenheit beschränkt sich nicht alleine auf das Strafrecht, sondern kommt auch häufig im Zivilrecht vor. Die Dunkelziffer ist hierbei erschreckend hoch. Bei der Initiative Justizopfer sind inzwischen mehrere hundert Fälle von Justizopfern in Deutschland innerhalb kürzester Zeit bekannt geworden (überwiegend in Bayern), die teilweise schlimmste Erfahrungen mit der deutschen und insbesondere der bayerischen Justiz erleben durften. Beim Fall und Justizskandal Gustl Mollath handelt es sich also keinesfalls um einen Einzelfall, sondern lediglich um die Spitze eines Eisberges.

Grundsätzlich gibt es mehrere Mängel im deutschen Justiz- und Rechtssystem. Hierzu gehören insbesondere die abgeschaffte Protokollierungspflicht bei Gerichtsverfahren (was Rechtsanwalt Rolf Bossi zutreffend als großen Verstoß gegen ein faires Verfahren in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz“ beschrieben hat), wodurch Gerichtsverfahren nicht mehr rekonstruierbar und nachvollziehbar sind und hierdurch Urteile und Beschlüsse des Gerichtes negativ beeinflusst werden können, ferner das sensible und wichtige Thema Befangenheit und Rechtsbeugung sowie die Weisungsgebundenheit der Justiz, bei der Einflussnahmen von Seiten der Politik nicht ausgeschlossen werden können. Diese Themen wurden nach Meinung der Initiative Justizopfer von den Justizministerien in den Bundesländern und dem Bundesjustizministerium in den letzten Jahren verschlafen. Die Gründe hierfür sind nicht nachvollziehbar, denn es liegen genügend Beweise vor, in denen die Justizministerien und Politik auf die Problematik häufig genug von den Justizopfern aufmerksam gemacht wurden, jedoch niemals reagierten.

Es sind dringend schnellstmögliche Reformen und Gesetzesänderungen in der deutschen Gesetzgebung im Straf- und Zivilrecht notwendig, um eine höchstmögliche Rechtssicherheit und Unabhängigkeit der bundesdeutschen Gerichte und somit Rechtsstaatlichkeit ermöglichen zu können, denn die Probleme sind seit vielen Jahren bekannt, werden jedoch fahrlässig vom Gesetzgeber toleriert. Zielsetzung ist es, dass über Gerichte neutrale und faire Urteile und Beschlüsse zustande kommen und Fremdbeeinflussungen nahezu ausgeschlossen werden können. Die Petition soll also nicht als persönlicher Angriff gegen die Richter, Gerichte, Staatsanwälte und Politiker verstanden werden, die auch nur Menschen sind, sondern vielmehr einen Anreiz bieten, dringend notwendige Veränderungen auf Gesetzesebene herbeizuführen, von denen alle Menschen durch eine verbesserte Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit profitieren können, insbesondere das Rechtssystem aber selber.

Auch sollten unbedingt Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte bei dieser Petition zu Wort kommen, die sicherlich genau beschreiben können, wo der Schuh drückt und was sie belastet. Die Petition soll also zum gemeinsamen Dialog und zu konstruktiven Lösungen der bestens bekannten Probleme führen, die zweifelsfrei vorhanden sind und anhand mehrerer hundert Fälle alleine durch die noch junge Initiative Justizopfer dokumentiert werden können. Die Initiative Justizopfer freut sich über eine angeregte und produktive Diskussion, eine rege Teilnahme von vielen Menschen sowie jede Weiterempfehlung zur Mitzeichnung dieser Petition, die einen Grundstein für die politische Diskussion legen soll.

Wenn innerhalb der nächsten 4 Wochen über 50.000 Unterschriften für die Petition Nr. 44520 zustande kommen, was ein großer Erfolg für alle Beteiligten wäre, könnte hierdurch ein gewichtiger politischer Anstoß erfolgen, der den Gesetzgeber möglicherweise dazu bewegt, sich dieses leidvollen Themas für die vielen Betroffenen ernsthaft anzunehmen und Lösungen zu erarbeiten, von denen letztendlich jeder Mensch, die Gesellschaft und das Justizsystem enorm profitieren.

Über:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain
Österreich

fon ..: (+0049) 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Initiative Justizopfer, Freiheit, Gerechtigkeit und Hilfe fuer Opfer von Willkuer und Rechtsbeugung bei Justiz und Gericht, gegen Zwangsbehandlung in Psychiatrien

Pressekontakt:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain

fon ..: (+0049) 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/petition-im-deutschen-bundestag-befangenheit-und-rechtsbeugung-bei-gerichten-und-staatsanwaltschaften/

„Globaler Frühling“ – Aufschrei nach besserem Leben!

Im Sog des „Arabischen Frühlings“ nun auch die Türkei, Brasilien … und morgen?
Globaler Dorfsheriff mit Ehren-Code räumt mächtig auf. Brandaktueller 330-Seiten-Roman

BildImmer mehr Wutbürger rebellieren auf Straßen, Plätzen und im Internet für freie Entfaltung statt Käfighaltung und klagen: Was haben alle vollmundigen Appelle, UN-Mandate, noble Weltkongresse und Gipfel der Mächtigen – außer Spesen – nachhaltig gebracht? Ist unser „Globales Dorf“ denn wirklich friedlicher geworden? Gierige Finanzhaie, die sich über uns amüsieren, korrupte Abzocker und skrupellose Kriminelle greifen immer ungenierter ins Steuer. Krisen, Kriege, Armut, verblendete Despoten, fanatische Terroristen und jede Menge Skandale! Die täglichen Nachrichten sind voll davon!

Da taucht Amondo auf, der erfrischend und schräg daherkommt, aber noch mächtiger ist! Einer, der diese kranken Geschwüre ortet und ausräumt. Ein Kümmerer, der Klartext redet und im Ethik-Kodex handelt! Durchschlagende Argumente mit raffinierter Strahlentechnik sind seine Stärken! Ein -„High-Noon der Gerechtigkeit“ – elektrisiert die Luft. Amondo ist aber stets schneller und stärker! Ein Hollywood-Typ, Phantom oder globaler Dorfsheriff? Ein Bauher jedenfalls, der marode Teile unseres „globalen Hauses“ abreißt, durch neue Stahlträger ersetzt und zum Richtfest die demokratische Hausordnung in Freiheit und Würde oben draufsetzt.

„Globaler Frühling“ heißt dieser brandaktuelle, spannende und sinnstiftende Roman, weil er allen Lesern im weltweit „aufblühenden Frühling“ neue Fenster zur Sonne öffnet. Er bereichert mit neuen Sichtweisen, Ideen, Fantasy und liefert globale Visionen, die naive Herden zu mündigen Bürgern aufrichten.

Wilfried Wiatr schreibt nicht aus üblicher Sicht eitler „Eliten“. Warum? Weil diese Schönredner vor Kameras zu gerne nur ihre Ruhmes- und Machtgelüste ausleben, sich klammheimlich aber nur die Taschen dabei vollstopfen. Er schreibt aus Sicht redlicher Bürger, die zwar alles finanzieren, in diesem Spiel des Lebens aber nur geringe Chancen haben. Um herauszufinden wie diese wirklich ticken las er Tausende Leserbriefe und Kommentare in Zeitungen und Fachjournalen. Er recherchierte Online-Foren, soziale Netzwerke, kritische TV-Magazine und Publikumsumfragen. Er schreibt – optimistisch, humorvoll und anregend – liefert aber auch praktische Lösungen!

Über:

Gantex-Verlag
Herr Wilfried Wiatr
Franz-Liszt-Str. 2
47239 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0172 / 8920169 oder 02151
fax ..: 02151 / 7841510
web ..: http://www.gantex-verlag.de
email : wilfried.wiatr@medline.com

Pressekontakt:

Gantex
Herr Wilfried Wiatr
Franz-Liszt-Str. 2
47239 Duisburg

fon ..: 0172 / 8920169
web ..: http://www.gantex-verlag.de
email : wilfried.wiatr@medline.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/globaler-fruhling-aufschrei-nach-besserem-leben/

Untergehende Weltmacht – ein kritisches Sachbuch widmet sich den Schattenseiten der USA

,,The Ugly States of America“ von Franz Mantel analysiert kritisch den Zustand der USA als untergehender Weltmacht anhand von Statements und Veröffentlichungen.

BildFranz Mantel legt mit „The Ugly States of America“ eine kritische Analyse des Status quo der Weltmacht USA vor. Dabei liegt das besondere Augenmerk des Autors auf den Schattenseiten des politischen und gesellschaftlichen Systems des Landes. Bei seiner Analyse bezieht sich der Autor auf kritische Statements und Veröffentlichungen wie die des SPIEGEL und anderer Quellen. Mantel kommt zu dem Schluss, dass vieles, was im Rahmen der Politik und der Gesellschaft in den USA passiert, schief läuft. Darüber hinaus zieht Mantel Vergleiche zu anderen Ländern, vor allem Deutschland. Ein besonderer Schwerpunkt bildet außerdem das laut Autor ungerechte und oft korrumpierbare Justizsystem weltweit.

Das im tredition Verlag erschienene Buch des Politikwissenschaftlers Franz Mantel zeigt auf kritische Weise, welche Fehlentwicklungen in den USA sichtbar werden und das die Weltmacht im Begriff ist, ihre zentrale Stellung in der Welt zu verlieren. Ein nachdenkliches und kritisches Buch.

In Anlehnung an den Ausspruch von Johann Wolfgang von Goethe „Wo viel Licht ist, ist auch starker Schatten“, lautet die Quintessenz des Autors: „Die untergehende Sonne Amerikas hat nur schwaches Licht, aber lange starke Schatten.“

„The Ugly States of America“ von Franz Mantel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8491-2507-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Mehr Informationen über die Weltmacht USA – Hier erfahren Sie alle Informationen zum Buch

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : info@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Medientypen über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing. Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren auf eigenes Risiko zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : info@tredition.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/untergehende-weltmacht-ein-kritisches-sachbuch-widmet-sich-den-schattenseiten-der-usa/