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Sounds bei musicfox – Geräusche, Audiologos, Sprache uvm.

Der umfangreiche musicfox Soundpool ist jetzt online.

Sounds bei musicfox - Geräusche, Audiologos, Sprache uvm.

Geräusche, Audiologos, Sprache und Musikelemente – das Medien-Startup musicfox erweitert sein Angebot nun um Sounds verschiedenster Art.

Mit dem Soundpool hat musicfox ein mächtiges Tool entwickelt, das Medienschaffende bei Ihren Produktionen unterstützt. Der Soundpool umfasst 4 Bereiche: Geräusche, Audiologos, Voices und Musikelemente. Nach einer einmaligen Lizenzierung eines Sounds darf dieser in jeder künftigen Produktion des Lizenznehmers eingesetzt werden.

Im Bereich „Geräusche“ erwartet den Anwender ein gut sortierter Katalog, der eine Vielzahl an Geräuschen umfasst, welche an den unterschiedlichsten Orten der Welt aufgenommen wurden. Das Singen seltener Vögel im Regenwald, der Jubel einer Menschenmenge im Fußballstadion oder das Brutzeln eines Steaks in der Pfanne – all diese Geräusche können über den thematisch sortierten Sound-Katalog schnell gefunden und lizenziert werden.

Neben den klassischen Geräuschen sind im Soundpool auch Audiologos zu finden. Audiologos dienen zur akustischen Repräsentation eines Unternehmens. Innerhalb eines kurzen Sounds wird eine bestimmte Emotion transportiert, wie z.B. jung und dynamisch, seriös oder modern. Die Soundentwickler von musicfox haben Audiologos entwickelt, die auf den Punkt gebracht bestimmte Stimmungen beim Hörer hervorrufen. Durch den Einsatz dieser akustischen Logos kann das Unternehmen sein Image akustisch unterstreichen.

Der Bereich „Voices“ umfasst eine Sammlung hochwertig produzierter Sprachaufnahmen, die in Medienproduktionen oftmals gebraucht werden. Vom Kleinkind bis zum Comic-Alien sind eine Vielzahl an Sprechern auswählbar. Über die Suchfilter kann gezielt nach bestimmten Textfragmenten oder Sprachen gesucht werden.

Unter dem Begriff „Musikelemente“ wurden Töne, Flächen, Drones, Percussion, Grooves, dramaturgische Elemente und Source-Musik zusammengefasst. In diesem Bereich können Medienschaffende unter dem Einsatz verschiedener Filter schnell Elemente finden, die Ihre Produktion in gewünschter Weise ergänzen.

Der Soundpool erweitert das bisherige reine Musikangebot von musicfox hinsichtlich der Bedürfnisse von Medienschaffenden nun um große weitere Bereiche. Der Soundpool kann unter folgendem Link aufgerufen werden: musicfox Soundpool

musicfox ist ein Onlinestore für GEMA-frei Musik und Sounds zur Vertonung von Projekten, wie z.B. Imagefilmen, TV-Spots oder Produktvideos

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musicfox
Ines Weimer
Hauptstraße 95
63486 Bruchköbel
06181 43 42 775
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Stress im Beruf durch schlechtes Verstehen? FGH Experten raten zu vorsorglichen Hörtests einmal im Jahr

Stress im Beruf durch schlechtes Verstehen?  FGH Experten raten zu vorsorglichen Hörtests einmal im Jahr

(Mynewsdesk) FGH, 2016. – Telefone klingeln, Kollegen reden durcheinander, Drucker und Kopierer surren und klappern – die Geräuschkulissen an Büroarbeitsplätzen sind subtil und äußerst vielfältig. Auch wenn dieser „leise Lärm“ meistens weniger auffällt, erschwert er doch nachhaltig die Verständigung, stört die Konzentration und beeinträchtigt unter Umständen sogar die Arbeitsergebnisse und die Karriere. Diese Problematik untermauern auch die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage von 2015, nach der sich jeder fünfte Beschäftigte im Bürobereich durch Geräusche belästigt fühlt, in Großraumbüros ist es sogar jeder dritte. Betroffen, ob bewusst oder unbewusst, sind jedoch alle, die dem Lärmpegel ausgesetzt sind.

Während die durchschnittliche Gesprächslautstärke bei 65 Dezibel (dB) liegt, kann der Mix an Geräuschen im Großraumbüro schnell auf 75 dB anschwellen. In diesem Szenario sinkt die Sprachverständlichkeit bei Normalhörenden bereits um ca. 50%. Menschen mit Hörminderungen haben in solchen Situationen deutlich größere Probleme, das Gesagte noch zu verstehen. Für sie führen auch schon kleinere Störschallpegel zur Absenkung des Sprachverstehens. Besonders problematisch gestalten sich dann eben jene Jobsituationen, in denen Stimmengewirr herrscht oder Hintergrundlärm das Verstehen beeinträchtigt. Wenn es immer schwieriger wird, die Stimme des Gegenübers aus der Kulisse von Sprache und Geräuschen herauszufiltern und das Gesagte fehlerlos zu erfassen, sind Missverständnisse und häufiges Nachfragen an der Tagesordnung. Fehlerhaft oder gar nicht erledigte Aufträge können die Folge sein und die eigene Arbeitszufriedenheit wie auch die Einschätzung durch Vorgesetzte verschlechtern sich zusehends.

Die immer größer werdende Anstrengung beim Folgen der Gespräche führt außerdem zu schneller Ermüdung, Stress und Konzentrationsmängeln. Viele Betroffene kennen solche Situationen: Am Ende des Tages sind sie abgespannt, gestresst und fühlen sich erschöpft. Dabei ist ihnen häufig gar nicht bewusst, dass sie möglicherweise unter beginnenden Hörminderungen leiden. Die häufigste Ursache für die Probleme beim Sprachverständnis ist der allmähliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr, die für die Verständlichkeit der hohen Konsonanten zuständig sind. Dabei handelt es sich um einen schleichenden Prozess, der sich mit zunehmendem Alter verstärkt. Für die Betroffenen ist der Verlauf in den ersten Jahren unauffällig. Aber unmerklich gewöhnen sie sich an das immer schlechtere Hören und entwickeln erst dann ein Problembewusstsein, wenn die Hördefizite massiv werden oder Mitmenschen sie darauf hinweisen. Bei Berufstätigen kann dies im Kollegenkreis oder gar durch Vorgesetzte geschehen, im ungünstigen Fall gerade dann, wenn einmal etwas schief gelaufen ist. Doch so weit muss es nicht kommen. Wer sicher gehen will, dass sein Gehör für den Job noch gut gerüstet ist, sollte sein Hörvermögen rechtzeitig überprüfen lassen.

Die  Fördergemeinschaft Gutes Hören rät jedem Berufstätigen zu regelmäßigen Hörtests. Faustregel: mindestens ein Mal im Jahr. Denn gerade im Beruf geht es natürlich darum, präzise folgen zu können, Missverständnisse und Fehler zu vermeiden, sich selbst konstruktiv einzubringen und bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Die professionellen Überprüfungen des Gehörs bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Mit Blick auf berufsspezifische Anforderungen beraten sie bei Bedarf über Vorsorge, Gehörschutz und die individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte. Die Partnerakustiker der FGH sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und einfach zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
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Hoffnung für geplagte Ohren: Hören ohne Störgeräusche

Hoffnung für geplagte Ohren: Hören ohne Störgeräusche

(Mynewsdesk) Der Ratgeber „Tinnitus“ erklärt, wie Ohrgeräusche entstehen und wie man sie wieder los wird

Tinnitus – „Klingeln der Ohren“ – ist ein Symptom der gestörten Hörwahrnehmung. Die Herkunft des ominösen Ohrenklangs, den meist nur der Betroffene selbst wahrnimmt, ist schwer zu ermitteln und kann zu enormem Leidensdruck führen. Der Ratgeber von Dr. med. Eberhard J. Wormer beschreibt die komplexen Funktionen des Hörapparats und seiner Störungen und stellt ganzheitliche Therapiekonzepte vor.

Der unüberhörbare Hilferuf

Das Auge führt den Menschen in die Welt – das Ohr bringt die Welt in den Menschen. Es gilt als das wichtigste Sinnesorgan, da es bereits vor der Geburt funktioniert und bis zum letzten Atemzug den sinnlichen Klang in sinnhafte Wahrnehmung verwandelt. Angesichts der dramatischen Ausbreitung des Tinnitus aurium – lat. für „Ohrenklingeln“ – könnte man hier die unüberhörbare Antwort der gestressten Seele auf allgegenwärtigen Lärm, auf den Verlust von Geborgenheit und Sinnlichkeit, auf die überzogenen Leistungsanforderungen der technisierten Welt vermuten.

Ohrgeräusche sind zwar nur ein Symptom, können den Menschen aber auf Dauer durchaus krank machen. Der Arzt und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer erzählt die Geschichte des Tinnitus so umfassend wie aktuell. Mit ausführlichen Informationen über die Funktionsweise des Gehörs, über Wesen, Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Ohrgeräuschen erhalten Betroffene praktische Hilfe zur Bewältigung des Tinnitus-Problems.

Vom Propheten bis zum Popstar – Prominente Leidensgenossen

Tinnitus hat es schon immer gegeben. Das belegen zahlreiche Beschreibungen von Ohrgeräuschen in literarischen, künstlerischen, medizinischen und wissenschaftlichen Werken der vergangenen Jahrhunderte. Bereits die babylonischen Keilinschriften und ägyptischen Papyri erwähnen den rätselhaften Ohrenklang, der als Zeichen seherischer Begabung galt. Die antiken Ärzte bezogen die verschiedenen Symptome auf eine reizbare Empfindlichkeit des Gehörsinns und auf Gehirnkrankheiten, die sie mit abenteuerlichen Methoden zu behandeln suchten.

Empfindsame Dichter und Denker, wie z. B. Rousseau oder E. T. A. Hoffmann, schilderten Merkmale, die noch heute für die Diagnostik maßgeblich sind: plötzliches Auftreten, unterschiedliche Geräuschphänomene, beunruhigend wahrgenommene Lautstärke, Hörminderung, Schwerhörigkeit – bis hin zu Suizidgedanken. Schlimm erging es Musikern und Komponisten, die den Tinnitus als akustisches Inferno erlebten. Die berühmtesten Opfer waren Beethoven und Schumann, in jüngerer Zeit u. a. Pete Townshend und Eric Clapton. Gemeinsam ist allen, dass nur die Betroffenen selbst den Tinnitus wahrnehmen und sich der Leidensdruck dadurch noch erhöht.

Tinnitus-Retraining – Gehirn und Gehör umprogrammieren

Was ist da los im Kopf? Woher kommen die Ohrgeräusche? Wie entsteht ein Tinnitus? Bekommt man ihn wieder weg oder muss man damit leben? Gibt es wirksame Mittel gegen chronische Ohrgeräusche? Obwohl keine spezifische Therapie bekannt ist, kann man doch selbst eine ganze Menge tun, um das unbekannte Leiden in den Griff zu bekommen: „Je mehr Aufmerksamkeit Ohrgeräusche bekommen, umso größer ist die Gefahr, dass sie sich als Tinnitus-Gedächtnis im Kopf dauerhaft einnisten. Aus diesem Grund besteht die erfolgreichste Anti-Tinnitus-Strategie darin, sich gewissermaßen an die Ohrgeräusche zu gewöhnen. […] Viele Betroffene profitieren davon, dass sie mit Geduld und Zuversicht ihr Gehirn so umprogrammiert haben, dass der Tinnitus keine Rolle mehr spielt – oder sogar verschwindet.“

Dr. Wormer ist davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Tinnitus-Therapie den ganzen Menschen mit einbeziehen muss: Körper, Psyche und Seele. Ein erfolgreiches Konzept in diesem Sinn kann etwa die Tinnitus-Retraining-Therapie sein: Dabei versucht man, mit dem Ohrgeräusch verbundene Strukturen im Großhirn zu verändern. Ein erster Schritt dazu ist das Verständnis von Hörprozessen im Ohr und im Gehirn – die Versachlichung des „Dämons“ Tinnitus.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Tinnitus. Wie Ohrgeräusche entstehen und wie man sich davon befreit. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2015, Klappenbroschur, zweifarbig, 16,5 x 22,4 cm, 190 Seiten, 14,95 Euro (D) / 15,40 Euro (A), ISBN 978-3-86374-218-8.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Ratgeber „Tinnitus“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zu unserem Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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