Schlagwort: Gepäck

Warten aufs Gepäck!

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zum Montrealer Übereinkommen

Warten aufs Gepäck!

In den Ferien herrscht an den Flughäfen oft Hochbetrieb. Da kann der ein oder andere Koffer schon mal liegenbleiben oder im falschen Flugzeug landen. Aber auch bei normalem Flugverkehr bleiben immer wieder Gepäckstücke auf der Strecke. Für den Fall der Fälle gibt es zum Glück das Montrealer Übereinkommen, beruhigt der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Herr Klingelhöfer, was regelt das Montrealer Übereinkommen?

RA Tobias Klingelhöfer: Es heißt in der Amtssprache „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“ und regelt unter anderem alles rund um verspätetes und verloren gegangenes Gepäck bei internationalen Flügen.

Was kann ein Fluggast tun, wenn sein Gepäck verloren geht?

RA Tobias Klingelhöfer: Verspätet sich der Koffer, darf der Passagier – bis das Gepäck wieder auftaucht – notwendige Dinge für den Aufenthalt kaufen. Dies können z.B. Kleider und Pflegemittel sein, die sich ansonsten im Koffer befinden. Es darf aber nur das gekauft werden, was auch wirklich benötigt wird, und keinesfalls mehr wert sein als der Gepäckinhalt. Bei Vorlage entsprechender Quittungen ist die Fluggesellschaft zur Erstattung verpflichtet, wobei es eine Höchstgrenze von knapp 1.400 Euro gibt.

Wer haftet, wenn der Koffer verschwindet?

RA Tobias Klingelhöfer: Ist das Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die Fluggesellschaft – allerdings ebenfalls nur bis zu einem Höchstbetrag von knapp 1.400 Euro. Wollen die Reisenden bei einem etwaigen Verlust mehr Geld, so sollten sie den Wert ihres Gepäcks bereits bei der Aufgabe angeben – in diesen Fällen fällt jedoch eine Extragebühr an. Einige Fluggesellschaften raten daher, die Wertgegenstände mit ins Handgepäck zu nehmen.

Wie kann man sich denn schützen?

RA Tobias Klingelhöfer: In jedem Fall gilt, dass die Reisenden so schnell wie möglich schriftlich der Fluggesellschaft den Verlust bzw. die Beschädigung anzeigen müssen. Da der Verlust von Gepäck meistens auf einen Fehler des Boden- oder Flugpersonals oder Diebstahl zurückzuführen ist, kann man sich kaum dagegen schützen. Experten raten, auf teure Designer-Koffer zu verzichten. Diebe wittern darin größere Beute als in unauffälligen preiswerten Gepäckstücken.

Schrecken abschließbare Koffer Langfinger ab?

RA Tobias Klingelhöfer: Die Schutzwirkung von abschließbarem Gepäck ist begrenzt. Koffer abzuschließen ist besonders bei Auslandsreisen wenig hilfreich, denn der Zoll ist berechtigt, das Gepäck zu öffnen. USA-Reisenden hilft da allerdings ein TSA-Schloss. Damit ist der Koffer abgeschlossen, die amerikanischen Sicherheitsbehörden haben aber einen Generalschlüssel zur Gepäckprüfung.

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Kurztrips: Millennials planen lieber im Voraus – und verzichten nur ungern auf Smartphone und Sonnenbrille

Kurztrips: Millennials planen lieber im Voraus - und verzichten nur ungern auf Smartphone und Sonnenbrille

(NL/8475522480) – Vier von fünf Millennials sind zwar spontan, aber selbst Kurztrips werden im Voraus geplant
– Drei Viertel verreisen mit dem eigenen Auto in den Urlaub
– Smartphone und Sonnenbrille sind im Urlaub unerlässlich, fast jeder Fünfte packt zudem noch einen Fön ein

Eine aktuelle Ford-Umfrage unter 18- bis 34-Jährigen zeigt, dass Millennials sich beim Thema Reisen zwar als spontan empfinden, aber auch den Kurztrip mit dem Auto frühzeitig planen. Inspiration für die Urlaubsdestination ziehen sie hauptsächlich aus Bewertungen in den einschlägigen Internetportalen. Interessant dabei: Fast drei Viertel der Befragten besitzen ein eigenes Auto und nutzen dieses auch für die Fahrt. Und geht es darum, was dabei sein soll, gehört nach Smartphone, Sonnenbrille und Kosmetika auch ein Fön ins Gepäck.

Millennials, die sich für einen Kurztrip entscheiden, gehen in der Regel kein Risiko ein: Nur 17 Prozent entscheiden sich spontan und würden zur Not auch wild campen. Die überwiegende Mehrheit entscheidet sich entweder eine Woche vorher (37,6 Prozent) oder noch deutlich früher (45,9 Prozent) und plant, wohin sie fährt.

Wohin die Reise geht, entscheiden über die Hälfte der Befragten im Alter von 18 bis 34 Jahren etwa beim Durchstöbern der einschlägigen Internetportale. Auch soziale Kontakte stehen bei der Bestimmung des Reiseziels hoch im Kurs: Fast ein Drittel lässt sich durch Freunde inspirieren und vertraut auf deren Empfehlung. Print- oder Online-Werbung für ein bestimmtes Ziel verleitet hingegen nur 12 Prozent zum Besuch. Der Fall, dass die Freunde schon alles durchgeplant haben und somit die Reise ganz entspannt und geführt verläuft, trifft gerade mal für 6 Prozent zu.

Stehen Planung und Ziel fest, verzichtet fast niemand auf das Smartphone. Der ständige Begleiter samt Ladegerät ist für 86 Prozent unabdingbar im Gepäck dabei. Jeder Zweite will nicht auf Sonnenbrille oder -hut verzichten. Erst danach folgen Haargel, Make-Up oder diverse Cremes, ohne die immerhin 37 Prozent nicht auskommen. 18 Prozent nehmen sogar ihren Fön mit auf die Reise.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Mai 2017 unter rund 200 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt. (n= 205, Mehrfachnennungen bei „Was im Gepäck nicht fehlen darf“ möglich)

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„Klickst du noch richtig?“

Nur jeder zweite Reisende schließt seinen Koffer ab

"Klickst du noch richtig?"

Sicher reisen mit dem TSA LOCK-Schloss (Bildquelle: iStock/Massimo Fusaro)

Düsseldorf, 10.05.2017

Nur die Hälfte der Deutschen verschließt ihr Gepäck. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von Travel Sentry, weltweit tätiger Lizenzgeber von Sicherheitstechnologien fürs Reisen. Dabei kann der kleine „Klick“ des einrastenden Kofferschlosses den Unterschied zwischen einem gelungenen und verdorbenen Urlaub ausmachen.

Auch 2017 wird wieder ein Großteil der Deutschen in den Urlaub fliegen – viele von ihnen mit unverschlossenem Gepäck. Laut einer Travel Sentry-Umfrage von 2017 schließen nur 50 Prozent der Befragten ihr aufzugebenes Gepäck ab und lediglich 16 Prozent geben an, dass sie ihr Handgepäck ausreichend sichern. Das ist verwunderlich, denn laut einer Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) von 2016 ist für 74 Prozent der Reisenden Sicherheit besonders wichtig. „Die Menschen sichern ihre Haustüre und ihr Auto. Warum schließen sie dann nicht auch ihren Koffer ab?“, wundert sich Reiseexperte John Vermilye, Gründer von Travel Sentry. „Die meisten Koffer haben ein integriertes Schloss – man muss es nur nutzen. Schützen Sie Ihre Privatsphäre.“

Kleiner „Klick“ – große Wirkung

Abgeschlossenes Gepäck schreckt Diebe und Schmuggler ab, persönliche Gegenstände der Reisenden aus den Koffern zu stehlen oder unerlaubt etwas, zum Beispiel Drogen, hineinzuschmuggeln. „Das Abschließen des Gepäcks bringt ausschließlich Vorteile. Wären Sie ein Dieb oder Schmuggler, würden Sie sich dann für einen offenen oder abgeschlossenen Koffer entscheiden?“, gibt John Vermilye zu Bedenken. Seinen Koffer abzuschließen, dauert nur wenige Sekunden. Doch diese Sekunden können den Unterschied zwischen einem gelungenen und einem verdorbenen Urlaub ausmachen.

Der TSA LOCK-Vorteil

Der Grund, warum viele Reisende ihren Koffer bewusst nicht verschließen, ist die Angst vor Beschädigung. Eine Angst, die nicht unbegründet ist: Herkömmliche Schlösser werden bei den gesetzlich geforderten Gepäckkontrollen oft gewaltsam aufgebrochen. Dagegen lassen sich die TSA LOCK-Schlösser – zu erkennen an dem roten Diamanten – an Flughäfen durch autorisierte Behörden problemlos öffnen und wieder verschließen.

Zur Travel Sentry-Umfrage

Die Travel Sentry-Umfrage 2017 wurde von dem renommierten Meinungsvorschungsinstitut YouGov Deutschland GmbH durchgeführt. An der Befragung zwischen dem 19.04. und dem 21.04.2017 nahmen 2.021 Personen teil.

Travel Sentry® setzt globale Standards für das Reisen. Das Unternehmen stellt selbst keine Produkte her, sondern vergibt Lizenzen an Hersteller und Marken, die die hohen Sicherheitsstandards von Travel Sentry erfüllen. Dazu gehören TSA LOCK™-Schlösser, Registrierungs- und Benachrichtigungsservices von OKOBAN® und die TS-TAG®-Gepäck-Sendungsverfolgung. Zusätzlich verwaltet Travel Sentry das System für teilnehmende Regierungen, bietet die nötigen Werkzeuge sowie Schulungen für das Sicherheitspersonal und laufenden Support. Derzeit ist das System an allen Flughäfen in den USA und Kanada sowie an den meisten Flughäfen in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Dänemark, Neuseeland, Norwegen, Japan, Israel, Finnland, der Tschechischen Republik und Togo im Einsatz – und es kommen immer mehr Länder dazu.

Travel Sentry® Approved-Schlösser sind globaler Standard für Reisesicherheit…
… an 600 Flughäfen
… in 15 Ländern
… für 1,4 Milliarden Reisende
Über 400 Millionen von Travel Sentry® Approved-Schlösser und Reisegepäckstücke sind heute im Umlauf.

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Bikepacking oder Radreise: Die passende Ausstattung für die Fahrradtour

Bikepacking oder Radreise: Die passende Ausstattung für die Fahrradtour

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radreisen stehen in Deutschland hoch im Kurs. 4,5 Millionen Radfahrer haben 2015 laut Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) eine Radreise mit mindestens drei Übernachtungen absolviert. Richtige Abenteurer verzichten jedoch auf das Hotelzimmer und übernachten in der freien Natur. Der Trend „Bikepacking“ ist in Deutschland angekommen und gewinnt immer mehr Fans. Taschenspezialist Ortlieb erweitert deshalb zum heutigen Start der US-amerikanischen Fahrradschau Sea Otter Classic seine noch junge Bikepacking-Linie. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Tasche sich 2017 für welche Radreise eignet.

1) Die Nacht im Wald für sportliche Abenteurer

Für den Wochenend-Trip einfach raus in die Natur und dabei sportlich abseits von asphaltierten Straßen ordentlich Kilometer machen: Dank breiter Reifen am Gravel-Bike „VR 5“ von Felt (2.199 Euro) donnert man mit dem Rennrad über Schotterpisten und Waldwege. Passend dafür ist die neue, kompakte Lenkerrolle „Handlebar-Pack S“ von Ortlieb (9 Liter Volumen/ 99,95 Euro) in Breite und Durchmesser speziell für das Offroad-Abenteuer mit Rennradlenker konzipiert. Sie lässt zudem noch Platz für die Befestigung eines Navigationsgeräts oder Smartphones. Letzteres kann in der Schutzhülle „Spitzel“ (29 Euro) von Fahrer Berlin vor Regen geschützt werden. Auch bei der neuen „Toptube“ (99,95 Euro) berücksichtigte Ortlieb bei der Entwicklung die Ansprüche der sportlichen Abenteurer: Die 170 Gramm leichte Rahmentasche lässt im Rahmendreieck noch Platz für die Befestigung eines Trinkflaschenhalters (z. B. „Flow Cage“ von Lezyne/9,95 Euro). Der kleine Snack für zwischendurch wird in der Oberrohrtasche „Cockpit-Pack“ (49,95 Euro) verstaut. Das meiste Gepäck findet in der elf Liter Volumen fassenden „Seat-Pack M“ (129,95 Euro) Platz. Die Satteltasche eignet sich aufgrund ihrer kompakten Größe auch für die Befestigung an kleineren Rahmengrößen oder vollgefederten Mountainbikes.

2) Auf Mehrtagesexkursion neue Ziele finden

Der Jahresurlaub wird für eine ausgedehnte Radreise verplant, aber ein bisschen Abenteuer sollte schon dabei sein. Asphaltierte Radwege den Fluss entlang kommen deswegen nicht in Frage. Das Reiserad „Finder“ (ab 2.440 Euro) vom Spezialisten Velotraum eignet sich, abseits der gängigen Routen anspruchsvolle Pisten zu erkunden und die Natur zu genießen. Damit das sportliche Handling bleibt, werden die Transporttaschen an Lenker, Rahmen und Sattel fest verzurrt. Insgesamt bis zu maximal 41 Liter Packraum bieten die großen Bikepacking-Taschen von Ortlieb. Das Angebot besteht aus der Satteltasche „Seat-Pack“ (max. 16,5 Liter/129,95 Euro), die gleichzeitig als Schutzblech fungiert, der Lenkergepäckrolle „Handlebar-Pack“ (max. 15 Liter/99,95 Euro), der Rahmentasche „Frame-Pack“ (max. 6 Liter/119,95 Euro) sowie der Zubehörtasche „Accessory-Pack“ (max. 3,5 Liter/54,95 Euro). Diese wird entweder an der Lenkerrolle oder direkt am Lenker befestigt und kann auch abseits des Rades genutzt werden. Bei Bedarf kann noch eine zusätzliche Kartentasche oder mit der „Mountain Feedback“ (59,99 Euro) von Revelate Designs eine Minitasche mit Zugkordel am Lenker für kleine Snacks oder Kameraobjektive angebracht werden. Für den Transport von kleinen, aber wichtigen Gepäckstücken wie Ersatzschlauch, Minitool oder Reifenflick-Set eignet sich zusätzlich die „Jerrycan“ (54,90 Euro) von Revelate Designs. Die Tasche wird platzsparend am hinteren Oberrohr verzurrt. So sind die Kleinteile im Notfall schnell griffbereit.

3) Ausgerüstet für die große Fahrt

Ein Sixpack ist für die Weltumrundung einfach unerlässlich. Dieser besteht in der klassischen Ortlieb-Variante aus zwei Hinterrad-, zwei Vorderrad- und einer Lenkertasche sowie einem Packsack. Der „Back-Roller Pro Classic“ (179,95 Euro im Paar) von Ortlieb bietet bereits ein Packvolumen von 40 Litern und somit äußerst viel Stauraum für Gepäck aller Art. Die Taschen lassen sich am Gepäckträger befestigen und sollten an einem Reiserad wie dem „Worldtraveller“ von Koga (ab 2.199 Euro) rund 70 Prozent des Transportgewichts tragen. Die weiteren 30 Prozent werden auf die Vorderradtaschen wie die „Sport-Roller Classic“ (104,95 Euro im Paar) verteilt. Geldbeutel, Ausweise oder Schlüssel finden in der abschließbaren Lenkertasche „Ultimate6 Classic“ (79,95 Euro) Platz. Der Packsack „Rack-Pack“ (69,96 Euro) aus demselben Hause bietet nochmals ein zusätzliches Packvolumen von 24 Litern und lässt sich in den Größen S und M mit den Packtaschen kombinieren. So ist auch Platz für eine Camping- oder große Fotoausrüstung. Ein Vorteil der Ortlieb-Taschen: Kleine Löcher lassen sich auf großen Touren selbst reparieren.

4) Mit dem E-Bike immer dem Fluss entlang

Klar eignet sich ein E-Bike auch für eine mehrtägige Adventure-Tour. Mit einem Solarmodul zum Aufladen des Akkus ist das durchaus möglich. Doch die meisten E-Biker präferieren dann doch eher den entspannten Flussradweg mit Einkehr in Hotel und Restaurant. Gepäcktransfer auch gerne inklusive. Die „T-Serie“ (ab 2.799 Euro) von Flyer ist für diesen Einsatz ein stabiler und sicherer Begleiter. Das E-Bike mit Taschen vollzupacken ist nicht notwendig. Für das Verstauen von Wertsachen und Karte ist eine Lenkertasche ausreichend. Für die Befestigung am Lenker trotz E-Bike-Display hat Ortlieb neu das „Montage-Set E-Bike“ (27,95 Euro) im Programm. Die Klemmung mit 80 Millimeter Abstand passt um fast jeden Bordcomputer. Zum Transport von Regenbekleidung sollte noch eine Hinterradtasche wie die Bikepacker Plus (179,95 Euro im Paar) mitgenommen werden. Für die sichere Verwahrung von Akku, Ladegerät, Display und weiterem Zubehör abseits des Rades bietet sich die „E-Bag“ (69 Euro) von Fahrer Berlin an. Die Tasche hat separate Fächer für den Zugriff auf die einzelnen Komponenten.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Koffer weg – was nun?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zum Montrealer Übereinkommen

Koffer weg - was nun?

Koffer weg – was nun?

Am Donnerstag, den 22. September ist Herbstanfang! Bald starten die Herbstferien. Dann heißt es in vielen Familien wieder „Koffer packen und ab in den Flieger!“. Leider bleiben immer mal wieder Gepäckstücke auf der Strecke. Für den Fall der Fälle gibt es aber zum Glück das Montrealer Übereinkommen, beruhigt der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Herr Klingelhöfer, was regelt das Montrealer Übereinkommen?

RA Tobias Klingelhöfer: Es heißt in der Amtssprache „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“ und regelt unter anderem alles rund um verspätetes und verloren gegangenes Gepäck bei internationalen Flügen.

Was kann ein Fluggast tun, wenn sein Gepäck verloren geht?

RA Tobias Klingelhöfer: Verspätet sich der Koffer, darf der Passagier – bis das Gepäck wieder auftaucht – notwendige Dinge für den Aufenthalt kaufen. Dies können z.B. Kleider und Pflegemittel sein, die sich ansonsten im Koffer befinden. Es darf aber nur das gekauft werden, was auch wirklich benötigt wird und keinesfalls mehr wert sein als der Gepäckinhalt. Bei Vorlage entsprechender Quittungen ist die Fluggesellschaft zur Erstattung verpflichtet, wobei es eine Höchstgrenze von ca. 1.250 Euro gibt.

Wer haftet, wenn der Koffer verschwindet?

RA Tobias Klingelhöfer: Ist das Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die Fluggesellschaft – allerdings ebenfalls nur bis zu einem Höchstbetrag von rund 1.250 Euro. Wollen die Reisenden bei einem etwaigen Verlust mehr Geld, so sollten sie den Wert ihres Gepäcks bereits bei der Aufgabe angeben – in diesen Fällen fällt jedoch eine Extragebühr an. Einige Fluggesellschaften raten daher, die Wertgegenstände mit ins Handgepäck zu nehmen. In jedem Fall gilt, dass die Reisenden so schnell wie möglich schriftlich der Fluggesellschaft den Verlust bzw. die Beschädigung anzeigen müssen.

Wie kann man sich denn schützen?

RA Tobias Klingelhöfer: Da der Verlust von Gepäck meistens auf einen Fehler des Boden- oder Flugpersonals oder Diebstahl zurückzuführen ist, kann man sich kaum dagegen schützen. Experten raten darum oft dazu, auf teure Designer-Koffer zu verzichten. Diebe wittern darin größere Beute als in unauffälligen preiswerten Gepäckstücken.

Schrecken abschließbare Koffer denn Langfinger ab?

RA Tobias Klingelhöfer: Die Schutzwirkung von abschließbarem Gepäck ist begrenzt. Koffer abzuschließen ist besonders bei Auslandsreisen wenig hilfreich, denn der Zoll ist berechtigt, das Gepäck zu öffnen. USA-Reisenden hilft da allerdings ein so genanntes TSA-Schloss. Damit ist der Koffer abgeschlossen, die amerikanischen Sicherheitsbehörden haben aber einen Generalschlüssel zur Gepäckprüfung.

Bei Flugreisen ist das also geregelt. Aber wie sieht es bei Busreisen aus?

RA Tobias Klingelhöfer: Das Montrealer Übereinkommen bezieht sich zwar ausschließlich auf Flugreisen. Doch laut einem aktuellen Urteil haben auch Busunternehmen eine Obhutspflicht für Koffer und Taschen. In einem verhandelten Fall waren zwei Koffer einer Reisenden verloren gegangen. Sie verlangte Entschädigung. Das Unternehmen verwies auf einen generellen Haftungsausschluss in den AGB. Das war aber nicht rechtens, entschieden die Richter. Das Unternehmen muss nun Ersatz leisten (AG München, Az.: 283 Js 5956/15).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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„Performance & Style“ – Leitbild der US-Marke Briggs & Riley

"Performance & Style" - Leitbild der US-Marke Briggs & Riley

Briggs & Riley Designteam bei der Entwicklung der Expansions-Kompressions-Technologie

Für internationalen Erfolg setzt das amerikanische Unternehmen Briggs & Riley, spezialisiert auf eigenständiges und hoch-funktionelles Reisegepäck, auf ein global gültiges Leitbild, das vom Produkt über Distribution bis hin zur Mitarbeiterführung reicht. „Performance und Style“ lautet das Motto, dem sich die Experten in Sachen Funktion mit Leib und Seele verschrieben haben.

Die knapp 65.000 Newsletter-Empfänger des Consumer Reports National Research Center, die zum Thema Reisegepäck befragt wurden, platzierten mit ihrem Umfrageergebnis die Kofferkollektionen des US-Unternehmens Briggs & Riley auf Platz eins im Ranking der abgefragten Marken. Dabei wurden dem Reisegepäck-Spezialisten vor allem Bestnoten für Widerstandsfähigkeit und Mobilität verliehen. Das Ergebnis dieser Studie spiegelt die Resonanz von Konsumenten in mehr als 20 Ländern wider, bestätigt durch die jährlich steigenden Umsätze. Doch Erfolg, weiß Celia Visconti, Vice President Global Marketing and Ecommerce, ist nicht nur vom Produkt alleine abhängig: „Erfolg ist das harmonische Zusammenspiel zahlreicher Komponenten, angefangen vom Produkt über eine authentisch gelebte Unternehmensphilosophie bis hin zur Distribution. Nur wenn in allen Bereichen Höchstleistungen erbracht werden und die Marke als nachhaltig, qualitätsbewusst und bedarfsorientiert wahrgenommen wird, kann sie sich langfristig etablieren und gegenüber dem Wettbewerb abgrenzen.“ Diese Abgrenzung ist Briggs & Riley bereits in zahlreichen Ländern gelungen, auf dem deutschen Markt setzen sie gerade auf der Überholspur an und positionieren sich im Premium-Segment, unterstrichen durch Listungen in Premium-Kaufhäusern wie dem Alsterhaus in Hamburg oder ab September bei Oberpollinger in München. Die Distributionsstrategie ist global einheitlich und setzt auf Fachgeschäfte mit Reisegepäck-Kompetenz sowie selektiv ausgewählten Kauf- und Warenhäusern. Die Kollektionen mit weltweit einzigartigen Leistungen und Funktionen wie lebenslanger Garantie auf alle Produkte oder der Expansions-Kompressions-Technologie für Hartschalen-Trolleys unterstützen eine Alleinstellung im Umfeld des immer größer werdenden Angebots an funktionalem Reisegepäck. Selbstverständlich bietet das Unternehmen mit dem für den deutschen Markt federführend verantwortlichen Torsten Dörling, Geschäftsführer heaven 7 passion trade GmbH, sowie Tilman Schorling, Geschäftsführer L.C. Accessoires GmbH, verantwortlich für Süddeutschland, maßgeschneiderte Schulungsprogramme für Mitarbeiter sowie entsprechende klassische Marketingmaßnahmen zur Abverkaufs-Unterstützung am POS. In den sozialen Medien findet man Briggs & Riley auf allen einschlägigen Kanälen wie Facebook, Instagram oder Youtube. Die Aktivitäten in diesem Bereich werden in Kürze deutlich ausgeweitet.
Meist sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Bei Briggs & Riley ist es das Zusammenspiel von Details, Know How und Liebe zum Produkt, woraus die kleinen Dinge, die das Reisen so angenehm machen, entwickelt werden.

Briggs & Riley’s parent company is U.S. Luggage LLC. For nearly a century, US Luggage has been bringing innovation to the travel category, including the first wheeled luggage introduced in 1970. Under the leadership of CEO Richard Krulik, Briggs & Riley has become recognized as one of the leading manufacturers in the specialty luggage category, entering the global marketplace in 2006 and now selling in more than 20 countries worldwide.

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Neues Reise-Highlight für Hamburger

Amerikanischer Reisegepäckspezialist Briggs & Riley jetzt auch in Hamburg erhältlich

Neues Reise-Highlight für Hamburger

Briggs & Riley im Alsterhaus

Amerikanisches Unternehmen Briggs & Riley, spezialisiert auf hoch funktionelles, edles Reisegepäck, startet auf dem deutschen Markt durch. Die Philosophie der internationalen Erfolgsmarke lautet „Engineered for Travel“ und ist wegweisend für Materialauswahl, Funktion und Design.

Ab sofort können Hamburger sich glücklich schätzen, denn die größte Auswahl an Produkten der amerikanischen Reisegepäckmarke Briggs & Riley findet man im dritten Stock des Alsterhauses. Wer also gerade auf der Suche nach einem neuen Trolley, einer Laptoptasche, einem Rucksack, Weekender oder Reisenecessaire ist, der sollte mal das Angebot der auf Funktion spezialisierten Marke Briggs & Riley unter die Lupe nehmen. Einzigartig und vor allem für Vielflieger und „Road Warrior“ interessant ist das lebenslange Garantieversprechen für alle Produkte, das auch dann greift, wenn die Gepäckstücke von einer Airline beschädigt wurden. Wer gerne etwas mehr einpackt, aber trotzdem nur mit einem Koffer im Hangepäckformat reisen möchte, für den sind alle Trolleys mit Expansions-Kompressions-Technologie perfekt geeignet. Hier kann das Innenvolumen des Trolleys zunächst stufenlos um 34 % vergrößert werden. Nach dem Bepacken wird mit Druck auf den Kofferdeckel das Gepäckstück wieder in die Ursprungsgröße zurückversetzt, der Inhalt komprimiert. Der Koffer entspricht vom Format her nach wie vor den IATA-Anforderungen der Fluggesellschaften. Das sind nur zwei der zahlreichen Funktionen, die man nicht mehr missen möchte. Spezialisiert auf Softgepäck aus hochwertigen, unterschiedlichen Nylonmaterialien stehen auch zwei Polycarbonat-Linien zur Wahl. Abgerundet wird das Angebot mit Business-Produkten, die perfekt zu allen Reisegepäcklinien kombiniert werden können.

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Gepäck weg: Auf dem Schaden bleibt oft der Gast sitzen

R+V-Infocenter: Keine Wertsachen im Koffer lassen – Gepäckraum vorher prüfen

Wiesbaden, 9. August 2016. Noch einmal etwas Sonne tanken, bevor das Flugzeug am Abend Richtung Heimat startet – aber wohin mit dem Gepäck? Viele Urlauber lassen ihren Koffer bis zur Abreise im Gepäckraum des Hotels stehen. Doch wenn er verschwindet, bleibt der Gast oft auf dem Schaden sitzen. „In der Regel haften weder der Veranstalter noch der Hotelbesitzer für den Diebstahl“, sagt Christine Gilles, Versicherungsexpertin für Privatkunden beim Infocenter der R+V Versicherung.

Dies gilt auch, wenn der Reiseleiter den Gepäckraum empfohlen hat. „Der Veranstalter ist nicht verpflichtet, am Abreisetag auf das Gepäck aufzupassen – ein solcher Service gehört nicht zu den vertraglichen Leistungen“, erklärt Christine Gilles. „Meistens handelt es sich um eine reine Gefälligkeit des Hotels.“ Da das Angebot für den Gast kostenfrei ist, haftet der Hotelier nur dann, wenn ihm ein Verschulden nachgewiesen werden kann. Urlaubern empfiehlt R+V-Expertin Gilles deshalb, sich genau zu überlegen, ob sie ihr Gepäck unbeaufsichtigt stehen lassen. „Auf jeden Fall ist es ratsam, den Raum genau unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob Fremde ihn einfach betreten können.“ Im Zweifelsfall sollten die Reisenden lieber ein Schließfach buchen oder sich in ein Cafe setzen und den Koffer dort im Auge behalten.

Glück im Unglück haben Urlauber, die eine Reisegepäckversicherung abgeschlossen haben. Sie können darauf hoffen, den Verlust ersetzt zu bekommen. Viele Wertgegenstände, Tickets und Ausweisdokumente sind allerdings nicht versichert.

Bessere Absicherung in Deutschland
Urlauber, die ihr Quartier in Deutschland gebucht haben, sind rechtlich besser gestellt. Stiehlt jemand das Gepäck aus dem Aufbewahrungsraum, haftet in der Regel der Hotelier – unabhängig davon, ob er daran schuld ist oder nicht. Wie viel er bezahlen muss, hängt von den Übernachtungskosten ab. „Normalerweise ist die verschuldensunabhängige Haftung des Hoteliers auf 3.500 Euro begrenzt“, weiß R+V-Expertin Gilles. Für Wertgegenstände gelten allerdings besondere Regeln: Der Hotelier kann verlangen, dass der Urlauber beispielsweise Schmuck oder Bargeld im Tresor hinterlegt.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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GTÜ-Ratgeber: Sicher in den Urlaub mit Dachbox und Radträger

GTÜ-Ratgeber: Sicher in den Urlaub mit Dachbox und Radträger

(Mynewsdesk) „Achtung Autofahrer! Auf der A8 München Richtung Salzburg zwischen Anschlussstelle Irschenberg und Rosenheim liegt ein Fahrrad auf der linken Spur.“ Gefahrenmeldungen aus dem Verkehrsfunk wie diese häufen sich in der Urlaubszeit und sind ein Indiz dafür, dass die Bundesbürger zwar gern mit Sack und Pack verreisen, aber die Ladung, die nicht mehr ins Auto rein passt, allzu oft nur ungenügend sichern. Gerissene Spanngurte und Abwürfe von Rädern, Boards und Dachboxen sind häufig fatale Folgen purer Bequemlichkeit oder schlichten Unwissens. Denn vielen Verkehrsteilnehmern fehlt es an der Vorstellungskraft, welchen Belastungen das Ladegut am Auto durch Fahrtwind, Brems- und Lenkmanöver ausgesetzt ist. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt wichtige Tipps, damit das Gepäck am Auto die Fahrt zum Urlaubsort auch problemlos übersteht.

Der richtige Grundträger fürs AutodachOb Dach- oder Heckträger – moderne Autos benötigen nicht nur ein auf den Einsatzzweck optimiertes System für Räder oder Dachboxen. Vielmehr braucht man in aller Regel auch einen speziell auf den jeweiligen Fahrzeugtyp abgestimmten Grundträger, der nur an den dafür vorgesehenen Befestigungspunkten am Auto sicher montiert werden darf. Nicht zuletzt dienen die individuellen Konstruktionen dazu, um Lack- und Blechschäden am Fahrzeug selbst zu vermeiden. Auch für die vermeintlich universellen Systeme zur Befestigung an einer Anhängekupplung gelten Einschränkungen. Darauf weist die GTÜ ausdrücklich hin.

Systeme für die Anhängekupplung müssen ein zusätzliches Kennzeichen tragen. Die zulässige Stützlast der Anhängekupplung darf nicht überschritten werden. Für Kupplungen aus Aluminium sind spezielle Träger notwendig. Die meisten hochwertigen Trägersysteme sind überdies mit Bremslicht, Blinker und Rücklicht ausgerüstet, die über die Steckdose der Anhängekupplung angeschlossen werden. Diese Extra-Beleuchtung ist Pflicht, wenn die fahrzeugeigenen Vorrichtungen durch den Träger oder dessen Ladung in ihrer Sichtbarkeit beeinträchtigt werden. Den richtigen Dach- oder Heckträger samt Befestigung fürs eigene Auto zu finden ist trotz aller Vorschriften meist gar nicht so schwierig. Auf den Internetseiten der namhaften Hersteller kann man sich in aller Regel bis zum gewünschten Fahrzeugtyp durchklicken, um das dazu passende System zu ermitteln.

Auf Sicherheit mit Prädikat achtenEmpfehlung der GTÜ: Verwenden Sie keine Träger und kein Zubehör ohne Kennzeichnung. Das GS-Siegel zum Beispiel bestätigt, dass das jeweilige Produkt im Sinne der europäischen Rechtsprechung „sicher“ ist. Sichere Spanngurte, mit denen beispielsweise Surfboards oder Boote auf dem Dachträger verzurrt werden, sind häufig auch mit GS gekennzeichnet und tragen einen Aufnäher, der die Zurrkraft des Gurts in daN (= Dekanewton, entspricht der maximalen Zugkraft in Kilogramm) angibt. Die Beachtung dieser Normen enthebt den Autofahrer allerdings nicht seiner ganz persönlichen Verpflichtung nach § 22 StVO, wonach die Ladung so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen oder herabfallen kann.

Gewichte und Geschwindigkeit beachtenSelbstverständlich darf das Auto für den Urlaub nicht überladen werden. Aber was ist zu viel? Die mögliche Zuladung lässt sich zwar aus den Angaben im Fahrzeugschein als Differenz aus dem Gesamtgewicht und dem Leergewicht errechnen. Die GTÜ weist aber darauf hin, dass die maximal zulässige Dachlast für Pkw nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist. Die findet sich vielmehr in der Bedienungsanleitung und beträgt je nach Fahrzeugtyp im Normalfall zwischen 50 und 100 Kilogramm. Dort steht in der Regel auch die zulässige Stützlast für die Anhängekupplung (meist in ähnlicher Größenordnung). Die Stützlast findet sich bei nachgerüsteten Kupplungen auch in den dazugehörigen Zulassungspapieren.

Vermeintlich am großzügigsten lässt es sich bei Fahrradträgern an der Heckklappe rechnen, denn dort begrenzt die relativ hohe zulässige Achslast an der Hinterachse die Zuladung. Doch sollte man bedenken, dass darin bereits das auf der Hinterachse lastende Fahrzeugeigengewicht enthalten ist. Grundsätzlich empfiehlt die GTÜ größte Vorsicht beim Fahren mit Dach- und Heckträgern. Denn es ändert sich das Fahrverhalten beim Lenken und Bremsen. Außerdem steigen der Kraftstoffverbrauch und die Seitenwindempfindlichkeit enorm an.

GTÜ-Tipp: Selbst wenn in der Bedienungsanleitung der Träger nicht eigens darauf hingewiesen wird, sollten Sie möglichst nie die Autobahnrichtgeschwindigkeit von Tempo 130 überschreiten. Und überlegen Sie es sich besser zweimal, ehe sie zu viel aufladen. Besonders kritisch ist zum Beispiel die Beladung mit mehr als drei Fahrrädern, selbst wenn dabei die zulässigen Gewichtsgrenzen ordnungsgemäß beachtet werden.

Richtig Montieren und RangierenOhne akkurate Sicherung von Träger und Ladung nützt das beste Produkt nichts.

Montieren Sie also die Trägersysteme nur mit geeignetem Werkzeug und beachten Sie die möglicherweise vorgeschriebenen Anzugsdrehmomente des Herstellers beim Zusammenbau und der Anbringung am Fahrzeug.

Spannen Sie Zurrgurte niemals über scharfe Kanten und achten Sie vor deren Verwendung darauf, dass die Gurte keine Risse oder Schnitte aufweisen und auch sonst völlig unversehrt sind. Besonders geeignet sind Gurte mit sogenannten Ratschen, die sich solchermaßen zuverlässig und dauerhaft stramm spannen lassen.

Achten Sie darauf, dass bei Rädträgern die Befestigungsteile für den Fahrradrahmen wirklich formschlüssig anliegen, damit das gute Stück auch tatsächlich fest sitzt. Manchmal sind die Rohre nämlich zu dick oder zu dünn.

Beachten Sie bei der Verwendung von Dachboxen nicht nur die maximal erlaubte Dachlast für das Fahrzeug, sondern auch die maximale Beladung für die Box selbst.

Montieren Sie die Box für optimales Fahrverhalten möglichst mittig, selbst wenn man sie dann etwas schlechter beladen kann.

Montieren Sie die Box so, dass sie (bei Rechtsverkehr) gefahrlos von der rechten Seite aus beladen werden kann.

Verzurren Sie das Gepäck auch in der Box an den dafür vorgesehenen Ösen, damit es nicht während der Fahrt verrutschen kann.

Prüfen Sie unterwegs, ob Träger und Ladung noch stramm befestigt sind.

Sperren Sie alle vorgesehenen Schlösser vor dem Start grundsätzlich ab, nicht nur, um unbeabsichtigtes Öffnen während der Fahrt zu verhindern, sondern auch, um Dieben das Handwerk zu erschweren.

Beim Parken an Beladung denkenEin wichtiger Tipp der GTÜ-Experten zum Schluss: Vergessen Sie nie Ihre Ladung auf dem Dach oder am Heck. Sonst kann das Einfahren in Tiefgaragen und das Rückwärtsparken ausgesprochen teuer werden.

Stuttgart, den 04. Juli 2016

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Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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„Engineered for Travel“

Drei kleine Worte machen den Unterschied

"Engineered for Travel"

„Baseline“-Kollektion 2016 von Briggs & Riley

Gegründet 1993 waren die Produkte des amerikanischen Reisegepäck-Spezialisten Briggs & Riley lange Jahre nur auf dem amerikanischen Markt erhältlich. Seit das Unternehmen 2006 eine weltweite Expansionsstrategie beschloss, ist das begehrte Spezial-Reisegepäck inzwischen in über 20 Ländern erhältlich, ein Ende ist nicht in Sicht. Warum das US-Unternehmen so erfolgreich ist in einem Markt, der häufig von einigen großen Marken dominiert wird, ist zum einen sicher aus der Historie, zum anderen aus der Philosophie des Gepäckspezialisten abzuleiten. Muttergesellschaft von Briggs & Riley ist das bekannte Unternehmen US Luggage, das seit fast 100 Jahren zu einem der Vorreiter der Branche gehört. Und das nicht zuletzt begründet durch zahlreiche Innovationen, die die Gepäckbranche revolutioniert haben, wie zum Beispiel das erste Reisegepäck mit Rollen, vorgestellt 1970. Ausgestattet mit dem Know How und der Erfahrung der Muttergesellschaft hat sich Briggs & Riley von Anfang an darauf konzentriert, bei der Produktentwicklung die Bedürfnisse des Reisenden in den Fokus zu stellen. Dabei ging es aber nicht nur um durchdachte Funktionen, die ausschlaggebend sein können darüber, ob eine Reise entspannt oder eben nicht ganz so entspannt ist, sondern auch um Leistungen, die so bisher noch nie in Betracht gezogen oder nicht geleistet werden konnten. Bestes Beispiel dafür ist das lebenslange Garantieversprechen, das sogar dann greift, wenn die Gepäckstücke von der Airline beschädigt werden. Diese in der Branche einzigartige Garantie, die für alle seit 1993 ausgelieferten Produkte gilt, ist eine Leistung, die den hohen Qualitätsanspruch von Briggs & Riley bei Materialien und Fertigung untermauert und den Kunden in seinem Kauf bestätigt. Mehr noch ist es ein Instrument, das dazu dient, eine lebenslange Kundenbeziehung aufzubauen. Weitere Besonderheiten des auch bei Prominenten aufgrund seines eleganten und zurückhaltenden Designs beliebten Reisegepäcks sind aber eben auch die Funktionen, die Briggs & Riley entwickelt hat, um den Ansprüchen der Reisenden gerecht zu werden. „Wir hören den Menschen, die reisen und unterwegs sind zu. Wir lassen uns erzählen, worüber sie sich ärgern, was sie sich wünschen. Das ist unsere Inspirationsquelle für die Entwicklung neuer Funktionen und scheinbar unwichtiger Details“, erklärt Celia Rao Visconti, Briggs & Riley Vice President Global Marketing and Ecommerce, und nennt mit der Expansions-Kompressions-Technologie eine der wichtigsten Funktionen. Hiermit kann das Innenvolumen des Trolleys zunächst stufenlos um 34 % vergrößert werden. Nach dem Bepacken wird mit Druck auf den Kofferdeckel das Gepäckstück wieder in die Ursprungsgröße zurückversetzt, der Inhalt komprimiert. Der Koffer entspricht dann vom Format her nach wie vor den IATA-Anforderungen der Fluggesellschaften. Eine weitere Entwicklung ist die Verlagerung des Gestänges nach außen. So passt nicht nur mehr in den Koffer rein, es muss sich auch niemand mehr über verknitterte und zerknautschte Kleidung am Ankunftsort ärgern. Andere Funktionen sind zum Beispiel das verdeckte und damit für Außenstehende nicht lesbare Adressetikett, das die Privatsphäre schützt oder auch die Möglichkeit mittels des Smartlink-Systems problemlos zwei oder mehrere Taschen auf einmal zu transportieren. Hier kommt ein besonderer Gurt zum Einsatz, mit Hilfe dessen sich am größeren Trolley ein kleinerer Trolley oder eine Tasche befestigen lassen: „Wenn man Alleinreisende oder Familien mit kleinen Kindern beobachtet, dann ist es offensichtlich, dass hier bislang etwas fehlte, das das Transportieren von mehreren Gepäckstücken ermöglichte“, so Visconti. Speedthrou-Taschen, die den schnellen Zugriff auf die persönlichen Dinge, die man sicher verstauen und trotzdem schnell zur Hand haben möchte oder RFID-Fächer, die den Schutz der persönlichen Daten garantieren, sind nur zwei weitere Funktionen auf der langen Liste der Dinge, auf die kein Reisender mehr verzichten sollte, wenn er in Ruhe und ohne Komplikationen unterwegs sein möchte. Spezialisiert auf Softgepäck aus hochwertigen, unterschiedlichen Nylonmaterialien stehen neben den Nylonkollektionen auch zwei Polycarbonat-Linien zur Wahl. Abgerundet wird das Angebot mit Business-Produkten, die perfekt zu allen Reisegepäcklinien kombiniert werden können.
Für den Vertrieb in Deutschland zeichnet Torsten Dörling mit seiner Handelsagentur
„heaven 7 passion trade gmbh“ für Norddeutschland inklusive NRW, Hessen und Ostdeutschland verantwortlich; für Süddeutschland „Tilman Schorling Partner“. Am Standort Hamburg kann die Kollektion auch im Showroom der Agentur geordert werden.

Briggs & Riley’s parent company is U.S. Luggage LLC. For nearly a century, US Luggage has been bringing innovation to the travel category, including the first wheeled luggage introduced in 1970. Under the leadership of CEO Richard Krulik, Briggs & Riley has become recognized as one of the leading manufacturers in the specialty luggage category, entering the global marketplace in 2006 and now selling in more than 20 countries worldwide.

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Mit leichtem Gepäck – Trend Bikepacking

Mit leichtem Gepäck - Trend Bikepacking

(Bildquelle: Quelle/Source [´www.ortlieb.com | Russ Roca | pd-f)

„Es reist sich besser mit leichtem Gepäck“, heißt es in einem aktuellen Chartstürmer. Das gilt auch für Radreisen. Bikepacking ist der passende Trend dazu. Immer mehr Radtouristen setzen auf diese leichte Art des sportiven Radreisens und entdecken neue Ziele. Nicht selten direkt vor der Haustür.

[pd-f/GuF] Radreisen und -ausflüge boomen seit Jahren, sie gehören zu den beliebtesten Freizeitvergnügen der Deutschen und es entwickeln sich immer neue Spielarten der Kombination aus Fahrrad und Reise – so wie aktuell das sogenannte „Bikepacking“. Die Idee ist, mit schmalem Gepäck, das mit speziellen Taschen direkt an Lenker, Sattel und Rahmen festgezurrt wird, auf Radreise zu gehen. Auf diese Weise bleibt die Zuladung leicht und das Rad lässt sich auch auf schlechten Wegen gut steuern. So ergeben sich neue Ziele: „Wald- und Wanderwege werden zu Reiserouten“, schwärmt Peter Kühn vom Radtaschenhersteller Ortlieb. Die fränkische Firma gilt als Erfinder der modernen wasserdichten Radtasche und präsentierte jüngst auf dem „Sea Otter Festival“ in den USA, einer der weltweit wichtigsten Radsportmessen, ihre erste Bikepacking-Kollektion. Mit Ortlieb greift der deutsche Marktführer für Radtaschen den Trend auf und liefert damit den besten Beweis, dass dieser aus der Nische in den Reise-Mainstream übergeht.

Bikepacking: Wurzeln im Sport

Das Format hat seine Wurzeln bei Langstrecken-Mountainbikerennen in den USA, die im „Selfsupport“-Modus gefahren werden. „Bei solchen Selbstversorgerrennen ist der Fahrer sein eigener Navigator, Monteur, Masseur usw. und er darf keine Hilfe von außen annehmen. Die langen Distanzen machen es notwendig, dass die Fahrer Schlafzeug und Verpflegung auf dem Rad unterbringen müssen und gleichzeitig nichts an Geländegängigkeit einbüßen dürfen“, erzählt Daniel Gareus vom Importeur Cosmic Sports, der mit Revelate und Salsa zwei amerikanische Pioniere der Szene in Deutschland vertreibt. Die Kombination von Radreise, sportlichem Fahrvergnügen und hohem Naturgenuss fand schnell den Weg aus dem Sport in die Freizeit, so Gareus weiter.

Geändertes Reiseverhalten

Das Reiseverhalten der Deutschen hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Aus einem zentralen langen Haupturlaub ist ein Mix aus Kurztrips und sporadischen langen Reisen geworden. Das gilt nach Meinung von Stefan Stiener, dessen Firma Velotraum einer der renommiertesten deutschen Anbieter für Reiseräder ist, auch für Radurlaube. Noch vor einigen Jahren stand hinter quasi jedem Reiseradkauf die Idee oder zumindest der Traum von einer Weltreise per Rad. Heute werden Räder auch gezielt für sporadische Kurzreisen entwickelt und gekauft. „Das Bikepacking als Idee und passende Räder wie unser ,Pilger“, Finder“ oder ,Speedster“ erschließen neue Routen für Radreisende“, ist Stiener überzeugt und berichtet von eigenen Erfahrungen: „Mit leichtem Gepäck sowie einem vielseitigen und geländegängigen Rad kann ich von den klassischen Radreiserouten auf kleinere Wege oder schlechtere Straßen abbiegen und Neues entdecken.“

Vom „9 to 5“ zum „5 to 9“

Diese erlebnis- und abenteuergetriebene Variante der Kurzreise heißt Neudeutsch „Micro-Adventure“. Einfach mal kurz ausbrechen aus den Routinen des Alltags. „Dazu passen keine langen Anreisen“, erklärt Joachim Leffler von Fahrer Berlin, einer Firma, die sich auf urbanes Radzubehör spezialisiert hat. Leffler entwickelt gegenwärtig eine Tasche zum Verpacken des Rades, die sich extrem klein verstauen lässt und damit ideal für die Anreise zum Micro-Adventure per öffentlichem Verkehrsmittel ist. Er berichtet von Berliner Radlern, die die Bahn bis zum Stadtrand nehmen und dann für eine Camping-Nacht in den Weiten Brandenburgs mit dem Rad losziehen. Solche Reisen mit nur einer Übernachtung heißen im Szenesprech „Overnighter“. Für die meisten Bikepacker gehören Lagerfeuer und spontanes Biwak dazu. Die Kombination mit einem Landgasthof ist eher seltener, hat aber ihren eigenen Reiz.

Neues Format bringt neue Ausrüstung

Die bereits erwähnten speziellen Taschen geben den bepackten Rädern eine eigenständige und markante Silhouette. Charakteristisch ist die Montage direkt ans Fahrrad ohne Gepäckträger. Die trichterförmige Satteltasche wird mit Riemen und Klettverschluss direkt an Sattelgestell und -stütze in Fahrtrichtung befestigt. „Auf diese Weise kann die Ladung frei schwingen, wenn man mal ein Schlagloch mitnimmt oder einen Absatz herunterfährt“, erklärt Kühn. Auch könne das Rad so einfacher auf schmalen Wegen gefahren oder geschoben werden als mit ausladenden breiten Packtaschen auf einem Gepäckträger. Statt eines vorderen Gepäckträgers oder einer Lenkertasche gehört eine Lenkerrolle zum Bikepacking-Setup. Die wird quer zur Fahrtrichtung unter den Lenker geschnürt. Eine Rahmentasche, die das Rahmendreieck möglichst vollständig ausfüllt, hat sich vor allem für schwere Ausrüstungsgegenstände wie Werkzeug und Kocher etabliert. Separate kleine Fächer auf dem Oberrohr, am Lenker und am Unterrohr erweitern das Ladevolumen. Rucksäcke dagegen kommen eher selten und nur als Ergänzung zum Einsatz, sodass z. B. schnell und spontan die Bekleidung an die äußeren Umstände angepasst werden kann. Die sollte im übrigen möglichst funktionell und gleichzeitigunempfindlich sein. Moderne Materialien wie Primaloft, eine im Gegensatz etwa zu Daunenfüllungen auch in nassem Zustand wärmende Kunstfaser, sorgen dafür, dass das Verlassen der Komfortzone auch in abendlich-klammer Kühle angenehm bleibt.

Kleine Fluchten bergen großes Potenzial

In der Idee der kleinen Flucht steckt mithin eine Menge wirtschaftliches Potenzial. Versierte Reiseradler wollen ihre Ausrüstung für Kurztrips optimieren und Reiseneulinge brauchen eine erste Grundausstattung. Der deutsche Bike- und Outdoorausrüster Vaude hat eigens eine Videokampagne zum Thema „5 to 9 Adventure“ initiiert. Blackburn, ein US-Anbieter von unterschiedlichstem Zubehör für Radfahrer, schickt seit 2013 jedes Jahr sechs „Blackburn Ranger“ auf große Tour, stattet sie dafür aus und berichtet multimedial über die Erlebnisse der aus hunderten Bewerbern Auserwählten. Neben den speziellen Radtaschen stehen vor allem leichte Schlafsäcke, Isomatten, Biwaksäcke oder radikal gewichtsoptimierte Zelte sowie handliche Kochausrüstung im Mittelpunkt. Gerade die leichte Schlafausrüstung sei ein besonderer Freiheitsgarant, erklärt Stephanie Herrling von Vaude: „Wer sein Quartier dabei hat, der muss nichts vorbuchen und sich nicht sklavisch an irgendeine Route halten. Und das ist genau die Freiheit, die vielen in ihrem durchgeplanten Alltag abhanden gekommen ist!“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Travelicia startet mit Reiseequipment

Erster Travelicia Kofferanhänger gelauncht

Travelicia startet mit Reiseequipment

Für passionierte Vielreiser ist das richtige Reiseequipment das A und O. Das weiß Backpackerin Felicia Hargarten vom Reiseblog Travelicia nur all zu gut. Schließlich bereist sie bereits seit rund 10 Jahren die Welt. Da ist es nur logisch, dass nach dem erfolgreichen Launch ihres Blogs, zahlreicher E-Books und spannender Veranstaltungsreihen, nun auch eine Serie an Reiseequipment folgt.

Den Anfang macht ein grüner Kofferanhänger aus hochwertigem Leder mit dem Travelicia typischen Gecko-Motiv. Dabei überzeugt der Kofferanhänger nicht nur durch sein ansprechendes Design. Dank seiner robusten Befestigungsschnalle aus stabilem Leder kann er auch sicher an jedem Reisegepäck angebracht werden. Mit seinem frischen Grün hat er zudem einen hohen Wiedererkennungswert, sodass sich Koffer, Rucksäcke und Co. auf dem Gepäckband schneller wiederfinden lassen. Außerdem lassen sich dadurch tolle Farbakzente setzen, die jedes Gepäckstück im Handumdrehen in ein Unikat verwandeln.

Darüber hinaus hat der Kofferanhänger noch mehr praktische Funktionen: Beispielsweise ist das Adressfeld, das über einen Durchmesser von rund 8 cm verfügt, Dank einer Folie und der aufklappbaren Lederrückseite vor Regen geschützt. Die Abdeckung verhindert außerdem das Lesen des Adressfeldes und bietet somit einen optimalen Privatsphäreschutz. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt: Der hochwertige Lederanhänger, Made in Germany, kostet 14,95 €.

Im Übrigen eignet sich der Kofferanhänger auch prima als Geschenk oder Talisman für alle Reisejunkies. Dank des fröhlichen Grüntons kommt er sowohl bei Frauen, als auch bei Männern garantiert gut an.

Weitere Informationen zum Kofferanhänger gibt es unter www.travelicia.de/kofferanhaenger/

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Felicia Hargarten: feli@travelicia.de

Travelicia ist das Reise-Portal für Backpacker, Globetrotter, Abenteurer und digitale Nomaden. Von spannenden Interviews mit Reisenden aus aller Welt bis zu hilfreichen Travel-Tipps – schreiben die beiden Macher über alles, was das Reiseherz höher schlagen lässt. Egal wohin, egal woher – der Online-Kompass auf travelica.de hilft bei der Orientierung im Reise-Dschungel.

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R+V24: Unfallfreie Fahrt, unbeschwertes Fest – so bringen Sie den Weihnachtsbaum sicher nach Hause

R+V24: Unfallfreie Fahrt, unbeschwertes Fest - so bringen Sie den Weihnachtsbaum sicher nach Hause

So nicht: Bei Überlänge von einem Meter müssen Fahrer den Baum mit einem roten Tuch kennzeichnen

Wiesbaden, 15. Dezember 2015. Über 28 Millionen Weihnachtsbäume werden in diesem Jahr Deutschlands Wohnzimmer schmücken. Doch wie kommen sie dort hin? „Wer sein Auto zum Transporter machen möchte, sollte einige Vorbereitungen treffen“, so Andreas Tepe, Experte beimKfz-DirektversichererR+V24. „Ob auf dem Dach, im Koffer- oder Innenraum – für Weihnachtsbäume gelten die selben Vorschriften wie für alle anderen sperrigen Güter.“ Bei mangelnder Sicherung droht Betroffenen ein Bußgeld von bis zu 75 Euro und ein Punkt in Flensburg.

Erst messen, dann aussuchen: Das Auto muss genügend Platz für die Tanne bieten. „Im Kofferraum darf sie bei Entfernungen bis zu 100 Kilometer höchstens drei Meter über die Rückstrahler hinausragen“, sagt R+V24-Experte Andreas Tepe. „Bereits ab einem Meter Überlänge ist eine Kennzeichnung Pflicht – sonst droht ein Bußgeld von 25 Euro. Bei Tag reicht eine rote Fahne, in der Dunkelheit sind rote Strahler nötig.“ Wer mit offenem Kofferraum fährt, sollte Heckklappe und Baum gut fixieren und zudem die Seitenfenster etwas öffnen. So können in den Innenraum gelangende Abgase direkt wieder abziehen.

Beim Transport auf dem Autodach hingegen darf der Baum weder vorne noch seitlich überstehen. Auch hier ist der Zollstock gefragt: Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen maximal 2,55 Meter breit und 4 Meter hoch sein. Die Spitze des Baums sollte außerdem nach hinten zeigen – damit die Zweige im Fahrtwind liegen und nicht abreißen können.

Mit Netz und Spanngurt

Grundsätzlich gilt: Der neue Besitzer muss seine Tanne mit einem reißfesten Spanngurt direkt am Stamm befestigen, damit sie sich nicht selbstständig macht – und sie gehört ins Netz. „So können störrische Zweige nicht die Sicht verhindern oder während der Fahrt abbrechen“, erläutert R+V24-Experte Tepe. „Ein Transport, bei dem der Baum aus dem Seitenfenster ragt, ist übrigens tabu.“ Teurer Weihnachtsbaum: Ist der Baum nicht verkehrssicher befestigt, muss der Fahrer mit einem Bußgeld von bis zu 60 Euro, bei Gefährdung Dritter sogar mit 75 Euro, und einem Punkt in Flensburg rechnen.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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PEARL Aktiv kühlende Multifunktionstücher

Ideal für den Sport: kühlt zuverlässig und ist vielfältig einsetzbar!

PEARL Aktiv kühlende Multifunktionstücher

PEARL Aktiv kühlende Multifunktionstücher, 35 x 110 cm bzw. 55 x 110 cm, www.pearl.de

Diese Multifunktionstücher von PEARL kühlen effektiv und langanhaltend dank speziell entwickelter, mikroporöser HighTech-Faser. Und so einfach wird die Kühlwirkung aktiviert: Tuch befeuchten, auswringen und ausschütteln. Je nach Außentemperatur hält die Kühlwirkung ca. 2-4 Stunden an. Durch erneutes Ausschütteln bzw. Befeuchten wird die Kühlwirkung jederzeit ganz einfach aufgefrischt.

Vielfältig einsetzbar und superleicht: Die kühlenden Multifunktionstücher sind die perfekten Begleiter beim Camping, Wandern, Sport und überall wo kleines Gepäck zählt. Sie lassen sich als Handtuch, Halstuch oder Kopfbedeckung gegen Sonne verwenden: Dank integriertem UV-Schutz ist man zudem vor schädlicher Strahlung geschützt.

Beim Sport absorbiert das Material Schweiß. Die antibakterielle Oberfläche sorgt dafür, dass trotzdem immer alles hygienisch bleibt und man sich stets wohlfühlt. Ausgebreitet trocknet das Multifunktionstuch blitzschnell und lässt sich anschließend bequem in jedem Rucksack verstauen.

– Kühlendes Multifunktionstuch
– Kühlwirkung aktivieren: befeuchten, auswringen und ausschütteln
– 2-4 Stunden Kühlwirkung
– Vielseitig einsetzbar: als Handtuch, Halstuch, Kopfbedeckung u.v.m.
– Perfekt fürs Handgepäck: platzsparend und schnelltrocknend
– Material: 100 % Polyester
– Multifunktions-Handtuch

PEARL Aktiv kühlendes Multifunktionstuch, 35 x 110 cm

Maße: 35 x 115 cm, Gewicht: 80 g

Preis: 6,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 24,90 EUR
Bestell-Nr. NX-1306 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX1306-5043.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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RV RONCATO Box COLLECTION

BOX- anders, leichter, cooler.

RV RONCATO Box COLLECTION

RV RONCATO Box COLLECTION

Mit der Kollektion „Box“ erweitert Roncato, der italienische Spezialist für Reisegepäck „Made in Italy“, sein funktionsstarkes und abwechslungsreiches Produktportfolio um ein weiteres, innovatives Produkt, gefertigt aus 100 % Polypropylen. Dieses hochwertige Material, das außer einem geringen Gewicht Stoßfestigkeit gewährleistet, ist zudem vollständig recyclebar und demonstriert damit, wie das Thema Nachhaltigkeit auch bei Reisegepäck realisiert werden kann. Weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass sich das Material beliebig verformen und dennoch stets seine ursprüngliche Form wieder annehmen kann. Dies generiert einzigartige Vorteile auf Reisen. Sollte ein Koffer der Linie „Box“ aus gewisser Höhe auf den Boden fallen, gibt das Material zunächst nach, der Koffer verformt sich, springt aber nach kurzer Zeit wieder in seine Originalform zurück. Weiterhin hat Roncato sämtliche Details mit größtmöglicher Sorgfalt gestaltet: Ein im Koffergehäuse integrierter Griff und seine doppelten, 360 Grad drehbaren Rollen verleihen dem Koffer eine optimale Robustheit, das dreistellige TSA-Schloss bietet auf interkontinentalen Reisen die notwendige Sicherheit und der wasserfeste Reißverschluss sorgt für rundum optimalen Schutz.
Bei „Box“ überzeugen aber nicht nur das super leichte Gewicht (3,4 kg und 2,9 kg) oder die 100 prozentige Produktion in Italien, sondern vor allem auch Look und Optik. Die zeitgenössische Form sowie schlichte, geometrische Linien charakterisieren die Linie, für die Roncato eine Garantie von 10 Jahren gewährt. „Box“ ist in der Farbe Schwarz als große sowie als mittelgroße Version lieferbar, kombiniert mit den vier Kontrastfarben Blau, Grün, Eis, Lime und Fuchsia oder unifarben ganz in Schwarz, immer versehen mit einem edlen Metallic-Logo. Die innovative und umweltfreundliche Kollektion „Box“ vereint ein weiteres Mal Technologie und Funktionalität im typischen Roncato-Stil. Durchdachtes und nachhaltiges Reisegepäck auf das niemand mehr verzichten möchte.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: RV Roncato

RV Roncato, Hersteller von Lederwaren und professionellen Koffersystemen, mit Sitz in Campodarsego (Padua, Italien), steht seit über 50 Jahren weltweit für Qualität, Technologie, Stil und italienisches Design. Das in über 80 Ländern vertretene Unternehmen bietet innovative Lösungen für alle Reise- und Transportanforderungen: Leichtigkeit, Zweckmäßigkeit und ständige Entwicklung von neuen, immer leistungsstärkeren Materialien. Der Blick ist stets in die Zukunft gerichtet, um den Anforderungen der Kunden, vor allem was Sicherheit, Maße und Umweltfreundlichkeit der Produkte betrifft, bestens entsprechen zu können

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RV Roncato Press Office Immagine Quattro srl

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info@immaginequattro.it
www.roncato.com

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Ausreichend Platz für Ihr Reisegepäck mit den preisgünstigen Busverbindungen von megabus.com

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Mit megabus.com in die Ferien: zum Beispiel von Deutschland aus nach Lyon

Haben Sie den Koffer mal wieder zu voll gepackt? – Kein Problem, denn bei megabus.com können Sie bis zu 20 kg Gepäck mitnehmen, egal wie viele Taschen Sie haben. Um so komfortabel wie möglich zu reisen, können Sie die Gepäckstücke sicher im Laderaum des Busses verstauen. Und damit Sie entspannt und ohne Mühe in den Urlaub starten können, helfen Ihnen unsere Fahrer gerne beim Ein- und Ausladen des Gepäcks.

megabus.com ist der führende Anbieter für günstige Busreisen. Tickets sind auf allen Strecken und Fahrten bereits ab 1EUR, zzgl. 50c Buchungsgebühr, erhältlich. Wegen des hervorragenden Preis-Leitungs-Verhältnisses ist megabus.com besonders beliebt bei Familien, Studenten und Touristen, die Wert auf günstiges Reisen legen, um am Zielort mehr Geld in der Reisekasse übrig zu haben. Insgesamt fährt megabus.com um die 130 Reiseziele in ganz Europa an, u.a. London, Paris, Amsterdam, Brüssel, Barcelona, Hamburg, Frankfurt, Berlin und München. Seit Juni bringt ein neues Streckennetz Reisende zu insgesamt 13 Städten in Italien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.megabus.com

Reisen Sie smart – Reisen Sie mit megabus.com!

Über megabus.com
megabus.com wurde 2003 in Großbritannien gegründet und erweiterte seine Services 2006 nach Nordamerika. In der Folge wurden Belgien, Frankreich, die Niederlande und Deutschland an das Netz angebunden, sowie ein Service nach Barcelona, der sich großer Beliebtheit erfreut. Alle europäischen Reiseziele werden täglich und die Strecken nach Großbritannien werden Tag und Nacht angefahren. Eine Umsteigemöglichkeit in der London Victoria Coach Station verbindet verschiedene Ziele in Schottland und England. Die Webseiten von megabus.com sind auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Holländisch. Der Erfolg von megabus.com schuf in Großbritannien und Europa bis heute mehr als 400 Arbeitsplätze und 1000 weitere Stellen in Nordamerika.

Stagecoach Group
Stagecoach Group ist ein führender Anbieter von internationalen öffentlichen Transportmitteln. Das Unternehmen hat einen umfangreichen Betrieb in Großbritannien, den USA und Kanada und beschäftigt derzeit ca. 35.000 Mitarbeiter.

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Rucksäcke gibt es für jeden Anlass

Rucksäcke von profibag.de werden kostenfrei geliefert

Rucksäcke kommen in vielen Bereichen zum Einsatz. Bei profibag.de gibt es Reiserucksäcke, Sportrucksäcke und Cityrucksäcke verschiedener Marken zu günstigen Konditionen.
Vor einigen Jahren noch galt er als altmodisch und spießig, der Rucksack. Bis dahin war er hauptsächlich als Wanderrucksack bekannt. Und wandern war gerade nicht in.

Das konservative Image des Wanderns hat sich in den letzten Jahren jedoch komplett geändert. Pilgern, Wallfahren, meditatives Wandern sind ebenso wiederentdeckt worden wie die sportliche Seite des Wanderns mit Nordic Walking, Trekking und, als eine recht neue Freizeitbeschäftigung, die elektronische Schatzsuche, das Geocoaching. Bei all diesen Aktivitäten leistet ein Rucksack gute Dienste. Zu den sportlichen Varianten von Rucksäcken zählt auch der moderne Biker-Rucksack.

Zuvor jedoch hatte der Rucksack schon einen Siegeszug als Cityrucksack für jedermann und als Schulrucksack für Schüler und Studenten angetreten. Der Rucksack ist längst stadt-, büro- und alltagstauglich geworden für Junge, Alte, Groß und Klein. Auch im Businessbereich ist der Rucksack als Laptop- oder Notebook-Rucksack sehr beliebt.

Seine Funktion als Berg- und Tourenrucksack hat er jedoch auch behalten, heute nur aus wesentlich leichterem und funktionalerem Material. Waren Rucksäcke früher oft aus Leder, so sind sie heute meist aus modernen Funktions-Materialien, wie Polytex, Nylon, Ripstop usw., was das Leergewicht eines Rucksacks entscheidend verringert und wichtige Eigenschaften entscheidend verbessert. Seine klassische Funktion als Reisegepäck hat der Rucksack natürlich auch nach wie vor, besonders große Exemplare haben jetzt schon bequeme Rollen.

Auf der Website von www.profibag.de/shop findet der Kunde Rucksäcke in verschiedenen Größen, aus verschiedenen Materialien, in verschiedenen Farben, für alle Anlässe. Nach der Bestellung wird dem Kunden sein Wunschrucksack kostenfrei nach Hause geliefert.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Profibag Röhner Lederwaren Peter Röhner
Herr Peter Röhner
Wehrstr. 13c
08371 Glauchau
Deutschland

fon ..: 0 37 63 / 4 41 92 99
fax ..: 0 37 63 / 1 58 29
web ..: http://www.profibag.de/shop
email : info@profibag.de

Tradition verpflichtet. Bereits vor über 120 Jahren fand unsere Firmengeschichte ihren Anfang, als unser Firmengründer 1890 mit einem Lederhandel den guten Ruf unseres Unternehmens begründete. Bis heute sehen wir uns diesem Ruf auf höchstem Niveau verpflichtet und führen ausschließlich Spitzenprodukte bester Qualität und dieses in einem ausgezeichneten Preis- / Leistungsverhältnis. Dieses gilt sowohl für unseren Internetshop als auch für unsere fünf Fachfilialen. Ob Sie das richtige Reisegepäck für Ihren Urlaub oder Ihre Geschäftsreise suchen (z.B. Koffer & Trolleys, Reisetaschen, Travelbags – Flugumhänger, Kleidersäcke, Beautycases, Kulturtaschen) oder ob Sie auf der Suche nach passenden Utensilien für Beruf & Studium wie z.B. Laptoprucksäcke, Laptoptaschen, Pilotenkoffer und Pilotentrolleys, Aktenkoffer, Aktentaschen, Businessmappen, Herrentaschen und Geldbörsen sind, Sie werden in unserem breit gefächerten Sortiment mit Sicherheit das Richtige finden. Und das in bekannter Markenqualität, für das sich Markenhersteller wie z.B. camel active, D&N Lederwaren, ESPRIT, Rimowa, Samsonite und viele andere verbürgen. Und wenn es etwas für Freizeit und Familie sein soll, so finden Sie in gleicher hoher Qualität und besten Preisen auch Rucksäcke, Umhängetaschen, Damentaschen, Accessoires, Kinder Rucksäcke, Kindertragen und mehr.

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