Schlagwort: Gemeinwohl-Ökonomie

Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München sehr zufrieden mit Entwicklung im ersten Halbjahr

Besonders gute Ergebnisse erzielte die Genossenschaftsbank mit Baufinanzierungen und Privatkrediten. Angebot speziell für Selbstständige und Freiberufler: private Baufinanzierung und privates Girokonto.

München – Der Wachstumskurs der Sparda-Bank München eG setzt sich fort. In ihrer Halbjahresbilanz 2019 weist die Genossenschaftsbank in allen Bereichen eine positive Entwicklung aus. Die Bilanzsumme wuchs um 4,2 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro (31.12.2018: 8,2 Milliarden Euro). Wie schon im Vorjahr stieg die Mitgliederzahl weiter an: Zum Stichtag 30. Juni 2019 zählte die Bank 310.636 Mitglieder (+ 1 Prozent). Die neu eröffneten Girokonten entwickelten sich mit einem Plus von 1,3 Prozent bis zur Jahresmitte auf einen Stand von 313.340 (31.12.2018: 309.200). Der Bestand an Kundeneinlagen stieg um 3,5 Prozent auf knapp 7,8 Milliarden Euro.

Privatkredite wachsen weiter
Auch im Privatkreditgeschäft ist ein Wachstum zu verzeichnen: Neuzusagen in Höhe von 36,8 Millionen Euro bedeuten ein deutliches Plus von 9,5 Prozent. Noch besser entwickelte sich das Neugeschäft in der Baufinanzierung (einschließlich Prolongationen), das um 11,3 Prozent auf ein Volumen von 410,5 Millionen Euro anstieg (30.06.2018: 368,7 Millionen Euro). Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt angesichts der positiven Geschäftsentwicklung: „Wohneigentum bleibt trotz teils hoher Kaufpreise attraktiv. Die Baufinanzierung ist unsere Kernkompetenz. Erst vor kurzem wurden wir für unsere Beratungsqualität und Fairness in der Immobilienfinanzierung zweifach ausgezeichnet. FOCUS MONEY zeichnete die Sparda-Banken bereits zum achten Mal als fairste Baufinanzierer aus. Für unsere Service- und Beratungsqualität in der Baufinanzierung setzte uns die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien auf Platz eins bei einer Untersuchung unter den Münchner Filialbanken.“
Auch der Gesamtbestand der Kundenkredite ging um 2,2 Prozent nach oben auf 4,7 Milliarden Euro (31. Dezember 2018: 4,6 Milliarden Euro).

Fonds sind weiterhin sehr gefragt
Geldanlagen in Fonds sind beliebt. Dementsprechend positiv entwickelte sich der Fondsbestand: Mit insgesamt 1,0 Milliarden Euro verwaltete die Sparda-Bank München einen um 14 Prozent höheren Bestand als noch Ende 2018.

Nachhaltige Geldanlage
Mit „PrivatFonds: Nachhaltig“ von Vertriebspartner Union Investment bietet die Sparda-Bank München ihren Mitgliedern seit Februar 2019 eine nachhaltige Geldanlage. Basierend auf einer ausführlichen Nachhaltigkeitsanalyse werden nach dem Multi-Asset-Konzept überwiegend ökologisch und sozial verantwortungsvolle Titel und Anlageinstrumente in das Fondsportfolio aufgenommen.

„MeinInvest“
Ergänzend dazu gibt es seit März 2019 mit „MeinInvest“ eine zeitgemäße Anlagemöglichkeit, bei der die Kunden online eine fondsbasierte Geldanlage abschließen können, die im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird. Die Nutzung des digitalen Anlage-Assistenten beim Abschluss ist gezielt einfach gehalten: Nach der Eingabe der persönlichen Daten, des bevorzugten Anlagezeitraums und -ziels sowie der Risikopräferenzen wird automatisiert die passende Geldanlage ermittelt. Der Kunde kann jederzeit die Sparrate verändern oder aussetzen, auch Einmalzahlungen sind möglich.

Erstes Angebot für Freiberufler und Selbstständige
Seit Juli 2019 bietet die Sparda-Bank München speziell für Selbstständige und Freiberufler eine private Baufinanzierung und ein privates Girokonto an. Bereits in der Pilotphase in 2018 konnte das genossenschaftliche Finanzinstitut damit ein Volumen in Höhe von 45 Millionen Euro zusagen.

Engagement für Gesellschaft und Umwelt
Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München als Pionierunternehmen für die Gemeinwohl-Ökonomie. Die kürzlich veröffentlichte vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Geschäftsjahre 2015 bis 2017 misst das Engagement der Bank für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. In ihrem aktuell veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) berichtet sie ebenfalls transparent über ihre Aktivitäten für einen Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

Ausblick
Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, blickt optimistisch auf das zweite Halbjahr und erklärt für die kommenden Monate: „Wir gehen konsequent unseren Weg weiter, ein nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten zu werden. Gleichzeitig fokussieren wir uns auf unsere digitalen Services.“ Für einen schnellen und umfassenden Ausbau des Digitalangebots hat die Sparda-Bank München gemeinsam mit anderen Sparda-Banken in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile-/Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Herbst 2019 verfügbar sein.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
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Gemeinwohl-Ökonomie: Christian Felber erhält ZEIT WISSEN-Preis

Sparda-Bank München als Pionierunternehmen des alternativen Wirtschaftsmodells – Engagement für ethische Marktwirtschaft – Dritte Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht

Gemeinwohl-Ökonomie: Christian Felber erhält ZEIT WISSEN-Preis

Preisträger Christian Felber (Bildquelle: José Luis Roca)

München – Für seine Idee eines alternativen, am Gemeinwohl orientierten Wirtschaftsmodells ist Christian Felber heute in Hamburg mit dem ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ in der Kategorie WISSEN ausgezeichnet worden. Die von Felber initiierte Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie basiert auf Werten wie Menschenwürde, ökologische Nachhaltigkeit, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz und misst unternehmerischen Erfolg anhand des Beitrags zum Gemeinwohl. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland engagiert sich auch die Sparda-Bank München für die Initiative und veröffentlichte im vergangenen Jahr bereits ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz. „Der ZEIT WISSEN-Preis würdigt herausragende Beiträge für mehr Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Wissenschaft“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Wir freuen uns sehr mit Christian Felber über diese renommierte Auszeichnung, die unserer gemeinsamen Überzeugung einmal mehr Gewicht verleiht. Wenn sich auf diese Weise sogar weitere Unterstützer und Nachahmer finden, kommen wir unserem Ziel von einer Wirtschaft zum Wohle aller ein gutes Stück näher.“

Ein gutes Leben für alle
Als Genossenschaftsbank hat die Sparda-Bank München das Wohl der Gesellschaft bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1930 im Blick. „Vor sieben Jahren sind wir auf die Idee von Christian Felber aufmerksam geworden“, blickt Helmut Lind zurück. „Seine Vision von einer Zukunft, die dem Miteinander gehört und in der Menschlichkeit und Ökonomie wieder näher beieinanderliegen, hat uns sofort begeistert. 2011 haben wir unsere erste Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben.“ Felbers alternatives Wirtschaftsmodell steht für eine ethische Marktwirtschaft, die nicht die Vermehrung von Kapital zum Ziel hat, sondern ein gutes Leben für alle Menschen.

Im Unterschied zur Finanzbilanz eines Unternehmens zählen in der Gemeinwohl-Bilanz ethische, soziale und nachhaltige Aspekte. Ziel dieser Bilanz ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Analyse, inwiefern sich das Unternehmen für das Gemeinwohl engagiert. Anhand eines vorgegebenen Kriterienkatalogs wird ein ausführlicher Gemeinwohl-Bericht erstellt, der auch durch externe Auditoren überprüft und bewertet werden kann. Das Endergebnis wird in Punkten ausgewiesen. Dabei ist es erst einmal sekundär, wie viele Punkte ein teilnehmendes Unternehmen erreicht. Es geht nicht ums Punktesammeln, sondern darum, authentische Veränderungsprozesse anzustoßen und Denkweisen zu verändern.
Schwerpunkte im Engagement der Sparda-Bank München für das Gemeinwohl sind unter anderem Gleichstellung am Arbeitsplatz, innerbetriebliche Demokratie und Transparenz, faire Kundenbeziehungen und der Beitrag zum Gemeinwesen.

Weitere Informationen zum Engagement der Sparda-Bank München für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie unter http://zum-wohl-aller.de/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Bank zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Herbst 2016 hat die Sparda-Bank München für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Erfolgreicher Klimaherbst-Talk bei Sparda-Bank München über Gemeinwohl-Ökonomie

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichteten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium

Erfolgreicher Klimaherbst-Talk bei Sparda-Bank München über Gemeinwohl-Ökonomie

Die Podiumsteilnehmer des Klimaherbst-Talks (Bildquelle: Johann Miedl)

München – Großen Anklang fand die Talkrunde zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ der Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Rund 70 Unternehmer und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen waren ins Cafe Sparda in der Arnulfstraße gekommen, um sich über die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie und nachhaltiges Wirtschaften zu informieren.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München und einer der Referenten auf dem Podium, freute sich: „Die hohe Nachfrage und die vielen positiven Rückmeldungen zum Klimaherbst-Talk zeigen uns, wie viel bisher ungenutztes Potenzial für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft steckt. Wir hoffen, dass wir mit unseren Erfahrungen zahlreiche Unternehmer für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie begeistern konnten.“

Neben Helmut Lind hatten Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG, auf dem Klimaherbst-Podium Platz genommen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Klimaherbst-Talk: Wie man als Unternehmen nachhaltig wirtschaften kann

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium – Eintritt frei

München – Unter dem Motto „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ lädt die Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 ab 19 Uhr zu einer Talkrunde im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Die Veranstaltung richtet sich an Firmen aus dem Münchner Raum, die sich für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und für nachhaltiges Wirtschaften interessieren. Auf dem Podium berichten fünf Unternehmen, die bereits Mitglieder der Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung sind, von ihren Erfahrungen und geben praktische Tipps für den Weg zur Nachhaltigkeit. Dabei sind: Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG. Die Veranstaltung findet im Café Sparda in der Arnulfstraße 15 statt, der Eintritt ist frei. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Achim Bogdahn, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Gemeinwohl- statt Finanzbilanz
Bei der Gemeinwohl-Ökonomie wird der Erfolg an Zielen wie zum Beispiel Lebensqualität und Gemeinwohl gemessen. Die Gemeinwohl-Bilanz bewertet unter anderem, wie ethisch das Beschaffungs- und Finanzmanagement ausgerichtet ist, die Arbeitsplatzqualität und Gleichstellung, die Solidarität im Unternehmen sowie den Beitrag zum Gemeinwesen. In Bayern gibt es seit 2015 den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V., der die GWÖ-Aktivitäten bündelt und um weitere Unterstützer wirbt.

Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg vereinen
Die Sparda-Bank München ist seit 2011 Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und die einzige Gemeinwohl-Bank in Deutschland. Im Frühjahr hat die Bank bereits ihre dritte Bilanz veröffentlicht. Helmut Lind erklärt: „Wir wünschen uns, dass Münchens Wirtschaft noch gemeinwohlorientierter wird. Für Unternehmen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich nachhaltig auszurichten. Auf diesem Weg möchten wir sie gerne begleiten.“ Jan Lorch von VAUDE ergänzt: „Wir können anderen Firmen aufzeigen, dass man wirtschaftlich Erfolg haben und gleichzeitig fair und umweltfreundlich agieren kann.“

Talkrunde „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“
Termin: Dienstag, 25. Oktober 2016
Einlass: ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Café Sparda in der Zentrale der Sparda-Bank München eG,
Arnulfstraße 15, 80335 München
Eintritt: frei
Zielgruppe: Unternehmer, CSR-Beauftragte, Kommunikationsverantwortliche
Anmeldung: per E-Mail bis 21. Oktober 2016 an presse@sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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