Schlagwort: Gemeinden

Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York: Hootsuite

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.“

„Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht“, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. „Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.“

Hootsuite ist die meist genutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1.000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media-DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
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Aktivkohlefilter müssen regelmäßig ausgetauscht werden, damit der Gestank ausbleibt

coalsi: Herbstrevision der Kanäle für den Filtertausch nutzen

Aktivkohlefilter müssen regelmäßig ausgetauscht werden, damit der Gestank ausbleibt

Im Herbst stehen in vielen Gemeinden wieder die turnusgemäße Überprüfung und Wartung der Straßengullis und Kanalschächte an. Sand, Laub und Zweige werden aus den Schmutzfängern entfernt, damit das Regen- und Schmelzwasser ungehindert ablaufen kann. In zahlreichen Gemeinden werden auch die Aktivkohlematten der Geruchsfilter geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. „Das geschieht in der Regel alle ein bis eineinhalb Jahre“, sagt Helmut Kiertscher, Sales Manager von coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik.

coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter, die in Kanalschächte eingebaut werden, beseitigen effektiv unangenehme Gerüche, die insbesondere in den Sommermonaten auftreten. Das geschieht durch ein biologisches Verfahren in Verbindung mit hochwertigen und handlichen Bauteilen. Neutralisiert werden die vielfältigsten organischen Verbindungen, vor allem aus sauerstoffarmen (anaeroben) Abbauvorgängen, aber auch anorganische Substanzen wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak, die starke und zuweilen gesundheitsschädliche Geruchsemissionen verursachen können.
Geruchssperre für Kanalschächte
Speziell für Abwasser-Kanalschächte entwickelt, sind die Filter auch in Straßenabläufen im Einsatz. Die Entwässerungsfähigkeit der Schachtabdeckung bleibt dabei vollständig erhalten. Ob für den Fahrbahnbereich oder Seiteneinläufe durch das patentierte Siphonsystem, das eine gleichmäßige Verteilung des Luftstroms über Aktivkohlematten gewährleistet, kann der Kanal das Abwasser trotz Geruchssperre vollständig aufnehmen.

Das System ist einfach und sicher zu handhaben und gewährleistet die dauerhafte Belüftung des Kanalsystems. Auch ein Nachwässern der Filter erübrigt sich – selbst nach langen Trockenperioden.
Aufgrund der hohen Standzeiten der Filter, die durch den Einsatz unterschiedlicher chemischer, physikalischer und biologischer Matten gewährleistet werden, sind die Folgekosten gering. Ein Wechsel ist erst nach ein bis eineinhalb Jahren erforderlich. Die durchschnittliche Standzeit beträgt im Regelfall ein Jahr und variiert je nach Beaufschlagung und Konzentration.

Austausch ist ein kleiner Mehraufwand

Der Austausch geschieht im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstkontrollen der Schächte. „Die Arbeiten müssen ohnehin erledigt werden, insofern ist ein Austausch der Aktivkohlematten nur ein kleiner Mehraufwand“, betont Kiertscher. Neben der Kontrolle der Kanaldeckel und Schmutzfänger werden Schächte und Kanalabschnitte gereinigt und Ablagerungen entfernt. Gerade diese sind oftmals Auslöser für die üblen Gerüche aus den Kanälen.

Der innovative Filter coalsi arbeitet dem zusätzlich entgegen. Dafür wurden physikalische, chemische und biologische Verfahren in einer Systemlösung kombiniert, die den Gestank quasi wegfiltern. Genutzt werden dabei die Van-der-Waals-Kräfte. Das sind relativ schwache, nicht-kovalente Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen. So kann auch Gewebe, dotiert mit stark polaren bzw. unpolaren Stoffen, zum Einsatz kommen. Zum anderen werden die Gasmoleküle chemisch durch eine Anreicherung im Kohlematerial des Filters zurückgehalten. „Durch die Dotierungen mit speziellen Stoffen wirken die Filter puffernd, adsorbierend oder durch katalytisch wirkende Oberflächen“, erklärt Kiertscher.
Puffer als Nähstoffreservoir
Vor der eigentlichen Verwendung werden Mikroorganismen auf der Polyurethanaktivkohlematrix der Filtermatten fixiert. Aufgrund der Durchströmung der Matten mit belasteter Abluft werden die Mikroorganismen mit „Nährstoffen“ versorgt und können so einen Biofilm aufbauen. Dieser schützt die kleinen Geruchsfresser in Form eines Puffers vor starken Schwankungen der äußeren Einflüsse, wie z.B. dem pH-Wert oder vor einem veränderten osmotischen Druck. Gleichzeitig dient der Puffer als Nährstoffreservoir und Depot für Abbauprodukte. Irgendwann ist dieser allerdings aufgebraucht und komplett irreversibel belegt. Daher werden auch in diesem Herbst wieder zahlreiche Filter gewechselt, damit die Anwohner auch im nächsten Jahr wieder freudig durchatmen können. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System, neutralisiert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen
Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und
Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und zersetzen sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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coalsi Aquastop verhindert bei Platzregen die Überlastung von Kanalsystemen

Starkregen überfordert Kanäle und Kläranlagen

coalsi Aquastop verhindert bei Platzregen die Überlastung von Kanalsystemen

coalsi Aquastop verhindert den ungewollten Zulauf von Regenwasser in Kanalsysteme. Bild: coasli

Starkregen, wie er in den vergangenen Wochen immer wieder aufgetreten ist, kann einem Kanalnetz und der angeschlossenen Infrastruktur einer Kläranlage ganz schön zu schaffen machen. Große Wassermassen rauschen durch die Kanäle und müssen in den Kläranlagen gereinigt werden. Das verursacht für Gemeinden und Städte enorme Kosten. Um das zu verhindern, sollte der unkontrollierte Zulauf von Regenwasser in die Kanalisation verhindert werden. Hilfreich ist dabei coalsi Aquastop von Fritzmeier Umwelttechnik.

Zulauf von Regenwasser verhindern

„Bei Starkregen muss oft die acht- bis zehnfache Menge des Trockenwetterablaufes kurzfristig in die Abwasserkanalisation aufgenommen werden“, beschreibt Helmut Kiertscher, Sales Manager für coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik die Herausforderung. Bei getrennten Kanalsystemen verhindert ein Fremdwasserverschluss den Zulauf von Regenwasser in den Schmutzwasserkanal. Nach dem Regen läuft der Aquastop langsam leer und die Belüftung des Kanals ist sichergestellt.

Die Investitionskosten für Städte und Gemeinden sind im Vergleich zu der Mehrbelastung bei überfluteten Kanälen und Kläranlagen gering. Der Einbau ist einfach und unproblematisch und kann im Rahmen der Revisionsarbeiten erledigt werden. Auch die Reinigung ist unkompliziert. Die Modelle gibt es in unterschiedlichen Einbautiefen und Größen.

Speziell für Abwasser-Kanal-Schächte entwickelt

Die coalsi Produktreihe mit ihren Hybrid-Aktivkohlefiltern wurde entwickelt, um Gerüche aus Kanalschächten und die damit verbundenen Belästigungen und Gefahren dauerhaft zu beseitigen. Das System kombiniert physikalische, chemische und biologische Verfahren in einem Filter. Speziell für Abwasser-Kanal-Schächte entwickelt, sind die Filter auch für Straßenabläufe erhältlich. Besonders geruchsintensive Gasemissionen werden durch Mehrfachkammerfilter neutralisiert. Diese erlauben selbst den Einsatz in beengten Einbausituationen. Das Modell Aquastop gibt es mit und ohne Belüftung. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System, neutralisiert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen
Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und
Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und zersetzen sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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TÜV NORD-Fachtagung „Besuchersicherheit bei Veranstaltungen“

Erfahrungen und Erkenntnisse in der praktischen Umsetzung auf Fachtagung am 18.10.2016 in Hamburg

TÜV NORD-Fachtagung "Besuchersicherheit bei Veranstaltungen"

Das Team der Technische Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.KG

Rockkonzerte und Sportveranstaltungen, Stadtfeste und Jahrmärkte – ob in einer Halle, im Stadion oder im Freien, wir alle besuchen gern Veranstaltungen. Wir wollen Spaß haben und eine schöne Zeit erleben. Wenn es um die Sicherheit geht, vertrauen wir dem Veranstalter, den Ordnungsdiensten und den zuständigen Behörden. Doch leider kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Oftmals sind die Gründe dafür fehlende oder falsche Einschätzungen bezüglich der Sicherheit. In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an das Sicherheitsmanagement von Veranstaltungen nachhaltig verändert. So müssen beispielsweise Gefährdungsanalysen durchgeführt und Sicherheitskonzepte geschrieben werden und auch die Einbeziehung der Belange aller Beteiligten ist von Anfang an notwendiger denn je.

Die Fachtagung
Die Fachtagung „Besuchersicherheit bei Veranstaltungen“ des TÜV NORD gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen, zeigt an praktischen Beispielen die Notwendigkeit eines effizienten Sicherheitskonzeptes und regt zur fachgerechten Umsetzung an. Die Veranstaltung zeigt menschliches Verhalten in Gefahrensituationen und stellt eindringlich die Wichtigkeit der richtigen Kommunikation in solchen Krisenzuständen dar. Die kompetenten und praxiserfahrenen Referenten berichten hierbei von ihren Erfahrungen, leiten die Diskussion und beantworten nachfolgend die Fragen der Fachteilnehmer.

Auch dieses Jahr unterstützt Olaf Jastrob, Fachplaner und Sachverständiger für sichere Veranstaltungen, mit seinem Team die Fachtagung mit einem interessanten Vortrag zum Thema „Was ist eigentlich Sicherheit?“ Erneut wird er als Moderator der Fachtagung auftreten und mit themenbezogenen Anregungen und Diskussionen durch das Veranstaltungsprogramm führen.

Themenschwerpunkte
Anknüpfend an die Themen der Fachtagung „Besuchersicherheit 2015“, laden in diesem Jahr folgende Schwerpunkte zum fachlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein:
-Welche Haftungsfragen sind rund um die Veranstaltungsleitung zu beachten?
-Wie wird die Sonderbauverordnung für Versammlungsstätten und Kongresszentren umgesetzt? – Hier erwartet Sie ein Best- Practice-Bericht über die erfolgreiche Etablierung der gesetzlichen Vorgaben.
-Was ist eigentlich Sicherheit? – Lernen Sie anhand von Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit die Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung kennen.
-Wie ist die Veranstalterhaftpflichtversicherung oder Betriebshaftpflicht im Kontext zu Risiken bei kleinen und großen Veranstaltungen einzuschätzen?
-Lernen Sie am Beispiel der Stadt Rostock und dem Warnemünder Turmleuchten Best-Practice-Beispiele kennen.
(Programmänderungen vorbehalten)

Teilnehmerkreise
Die Veranstaltung gibt Handlungshilfen für Vertreter von Städten und Gemeinden, die Veranstaltungen genehmigen oder organisieren Sie richtet sich vornehmlich an Konzertveranstalter, Eventmanager, Betreiber von Versammlungsstätten, verantwortliche Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, Vertreter der Feuerwehren, Polizei und der Rettungsdienste.

Anmeldung und Kontakt
Weitere Informationen zu den Teilnahmegebühren und Anmeldemöglichkeiten für die Fachtagung finden Sie auf der Website des TÜV NORD: http://seminarsuche.tuev-nord.de/details.jsp?Marke=134715&A_OUTPUTSIZE=5&T_OUTPUTSIZE=5&Z_OUTPUTSIZE=5&SQL_VER.VER_ID@V@=478866
Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich zudem schriftlich oder telefonisch an folgende Ansprechpartnerin wenden:
Clarissa Jakubzig, Tel: +49 40 8557 2920, Fax: +49 40 8557 2958, E-Mail: cjakubzig@tuev-nord.de
Gerne stellen wir Ihnen den Text und das Bild unter Angabe des Copyrights zur freien Verfügung. Wir bitten um ein Belegexemplar bzw. um Bekanntgabe des Links bei Veröffentlichung.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Herausforderung mit Flüchtlingen meistern – Wehrfritz bietet Lösungen

— /via JETZT-PR/ —

BildWehrfritz unterstützt Kommunen, Träger und Einrichtungen bei dieser großen Herausforderung

Gewalt, Krieg, politische Verfolgung und Diskriminierung zwingen immer mehr Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Besonders Flüchtlingskinder und jugendliche Flüchtlinge sind betroffen: Sie werden aus ihrer Kindheit gerissen und ihrer Hoffnungen und Perspektiven für ihre Zukunft beraubt.

Der aktuelle Flüchtlingszustrom nach Deutschland stellt Schulen, Kindergärten und Krippen vor verschiedene Herausforderungen. Die Wehrfritz GmbH möchte soziale Einrichtungen und Schulen bei dieser großen Aufgabe unterstützen: mit passenden Angeboten und aktuellen Informationen auf einen Blick.

Integration geht über eine Grundversorgung hinaus

Flüchtlinge besitzen bei ihrer Ankunft oft nicht viel mehr als die Kleidung, die sie am Leib tragen. Gebraucht werden daher Kleidung, alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört, sowie Möbel. Flüchtlingsunterkünfte und Übergangsheime sind meist nur mit einer qualitativ minderwertigen Minimalmöblierung ausgestattet.

Möbel für Flüchtlingsunterkünfte

Auf integration-flüchtlinge.de wurden günstige Möbelpakete – speziell für Gemeinschaftsunterkünfte – zusammengestellt, die sich je nach Personenanzahl individualisieren und den aktuellen Bedürfnissen anpassen lassen.

Die Möbel von Wehrfritz werden im oberfränkischen Bad Rodach (Kreis Coburg) unter einem Dach entwickelt, gefertigt und geprüft. Das garantiert beste Qualität. Die variablen Raumkonzepte mit praktischen, robusten und kinderfreundlichen Einzelelementen bieten zudem eine Wohlfühlatmosphäre für alle Zufluchtsuchenden.

Aktuelles zur Flüchtlingsthematik im Newsfeed

Durch den eingerichteten RSS-Feed auf integration-flüchtlinge.de können Sie sich bequem über aktuelle Meldungen zur Flüchtlingsthematik vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) informieren. Es ist nicht mehr notwendig, einzelne Webseiten direkt und einzeln aufzurufen. Sobald eine Änderung auf der ausgewählten Webseite durchgeführt wird, erhält der User automatisch eine Meldung. Neben dieser Möglichkeit gibt es auch weitere hilfreiche Verweise zu den unterschiedlichsten Flüchtlings-Themen.

Der wichtigste Schlüssel zur Integration ist die Sprache

Die Sprache ist Voraussetzung für eine Zukunft in Deutschland und gewährt Zugang zu Bildung, Beruf, sozialer Einbindung und vielem mehr. Damit Sprachbarrieren bei jungen Flüchtlingen nicht zu unüberwindlichen Hürden werden, sind fördernde Spiel-, Lehr- und Lernmaterialien gefragt, um den Start in Schule, Kindergarten & Co. zu erleichtern.

Der neue Wehrfritz-Shop geht in der Kategorie „Integration von Flüchtlingen“ auf verschiedenste Bereich ein, um Kinder und Jugendliche willkommen zu heißen, zu begleiten und sie an Bildung, Kultur und Gesellschaft teilhaben zu lassen.

Neben hilfreichen Materialien mit Spielcharakter zur Sprachförderung, Beschäftigung und musikalischen Erziehung sowie Kooperationsspielen, die den Zusammenhalt in der Gruppe fördern, sind auch Dinge des persönlichen Bedarfs wichtig. Gebraucht wird alles, was zur Grundausstattung eines Haushalts gehört wie z.B. Bettwäsche, Handtücher, Geschirr und Besteck. Wehrfritz unterstützt Sie auch in diesem Bereich mit Haushaltswaren und vielem mehr.

Wehrfritz im Internet:
http://www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook, Twitter, YouTube und Pinterest:
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August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
Deutschland

fon ..: 09564-9292523
web ..: http://www.wehrfritz.de
email : presse@wehrfritz.de

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Schwemme von Frühsommer-Kätzchen

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen als einzige Chance gegen Katzen-Schwemme

Schwemme von Frühsommer-Kätzchen

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Gerade jetzt im Frühsommer im Mai und Juni wird eine wahre Schwemme von wildgeborenen jungen Kätzchen befürchtet und viele von ihnen haben kaum Überlebenschancen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der verwilderten und ausgesetzten Katzen in Deutschland seine Forderung nach Einführung einer bundesweiten Kastrationspflicht für freilaufende Katzen bekräftigt. Nach Schätzungen nehmen die Tierheime in Deutschland jährlich weit über 100.000 Katzen auf – Tendenz steigend. Viele Tierheime sind angesichts der Katzenschwemme finanziell völlig überfordert, denn viele der Tiere sind unterernährt oder krank. Einzige Chance im Kampf um das Leben der Katzen und gegen die Katzenschwemme ist die Kastrationspflicht.

„Das Problem ist die uferlose Vermehrung der Katzen“, so Gerhard Kipper, Geschäftsführer von Tiere in Not e.V. in Bochum Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde und Katzenexperte. „Die Katzen leben ein elendes Leben. Sie sind unterernährt, so dass sie so eben am Leben bleiben, aber sie bekommen trotz der schlechten körperlichen Verfassung Babys.“ Die Kinder einer unterernährten Katze würden von der schwachen Mutter keine Abwehrstoffe weitergegeben bekommen und sich krank weiter fortpflanzen. Katzenkrankheiten werden so mit jedem Wurf weitergegeben. Das Problem verschärft sich noch, weil sich Freigänger mit den Tieren paarten. Dadurch breiten sich auch Katzenseuchen und Krankheiten einfacher aus, können Freigänger anstecken – und letztlich sogar dem Menschen gefährlich werden.

Schon jetzt gilt in mehr als 250 Städten und Gemeinden – in NRW beispielsweise in Bonn und Detmold – eine entsprechende Verpflichtung, doch reichen diese regionalen Regelungen nicht aus. Der Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen forderte eine bundesweite verbindliche Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang. Auch in einigen EU-Staaten wie etwa Belgien oder Österreich wurden Halter von sogenannten „Freigängern“ zur Kastration verpflichtet.

Kastration ist nach Auffassung von Tierexperten und Tierschützern die einzige Möglichkeit, die Flut an verwilderten Katzen einzudämmen. Regionale Regelungen auf Städte oder Gemeindeebenen sind zwar ein erster Schritt, so der Bund Deutscher Tierfreunde, durch die ständig wachsende Zahl der ausgesetzten Katzen und die Wanderbewegungen der Tiere reichten sie jedoch.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung spricht von rund zwei Millionen Katzen auf den Straßen in Deutschland. Rund 8,2 Millionen Katzen leben demnach in deutschen Haushalten. Andere Schätzungen sprechen von weitaus mehr freilebenden Katzen. Eine Zählung gibt es naturgemäß nicht. Auffällig ist, dass vermehrt Meldungen etwa bei der Zentrale des Bundes Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort über freilebende Katzenkolonien eintreffen. Verschärft wird das Problem durch nicht kastrierte Hauskatzen mit Freigang, die sich unkontrolliert mit freilebenden Katzen verpaaren. Bei einer ungehinderten Vermehrung droht eine „Katzen-Explosion“, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung betont, dass eine etwa den österreichischen Regeln entsprechende Verordnung in Deutschland nur auf Bundesebene eingeführt werden könnte. Auch der Bund Deutscher Tierfreunde hält eine Regelung auf Bundesebene für die beste Lösung. In Österreich gilt: Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern das Tier nicht zur kontrollierten Zucht verwendet wird oder in bäuerlicher Haltung lebt. In Belgien gilt eine ähnliche Regelung.

Der Bund Deutscher Tierfreunde lässt alle Katzen in seiner Obhut kastrieren und unterstützt auch andere regionale Initiativen beim Kampf gegen die Katzenflut. Nur durch Kastration kann Tierleid schon im Vorfeld verhindert werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde betreibt zwei eigene Tierheime und unterstützt Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Kontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

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Hilfe für deutsche Kommunen: Norm zum Einsatz von Zinssicherungsinstrumenten verfügbar.

Spekulationen können vermieden werden. Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung verfasst Norm als Grundlage zum kontrollierten Einsatz von Zinssicherungsinstrumenten für deutsche Kommunen.

BildDurch die Finanz- und Wirtschaftskrise stehen viele deutsche Kommunen vor dem Problem steigender Ausgaben und zugleich wegbrechender Einnahmen. Die Zinsbelastung aus bestehenden Krediten stellt regelmäßig einen mächtigen Ausgabeposten im kommunalen Haushalt dar, der durch die verminderten Einnahmen nochmals schwerer wiegt. Um die Belastung bei steigenden Zinsen nicht weiter ansteigen zu lassen und sie zudem bei gleichbleibenden Zinsen zu reduzieren, ist das Betreiben einer professionellen Zinssteuerung für viele Kommunen unerlässlich.
Ziel der kommunalen Zinssteuerung ist die professionelle Absicherung des Kreditportfolios oder des Zinsbuches (Anlage- und/oder Kreditportfolio) gegen Zinsänderungsrisiken. Dabei kommen ausschließlich bewährte und einfach nachvollziehbare Sicherungsinstrumente zum Einsatz.
Im Gegensatz zu den strukturierten Swap-Produkten mit hochspekulativen Elementen dürfen für kommunale Haushalte ausschließich klassische Zinstauschverträge (plain vanilla swaps) zum Einsatz kommen. Damit die in der Vergangenheit aufgetretenen katastrophalen Schäden durch Finanzspekulationen mittels Zinsspekulationen ab sofort nicht mehr auftreten, hat der Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V. erstmals ein Norm zum Einsatz der Zinssteuerung für Gemeinden erstellt.
Mit dieser Norm ist die Grundlage zum kontrollierten Einsatz von Zinssicherungsinstrumenten für Kommunen und kommunalen Einrichtungen gelegt.
Das umfangreiche Know-how aus zahlreichen kommunalen Prüfungen floss dabei in die Normungsarbeit mit ein.

Die Kernthesen der Norm lauten:
Finanzinstrumente (Derivate) sind zur Absicherung von Risiken in Grundgeschäften (Zahlungsstrom- und Wertänderungsrisiken) einzusetzen, damit werden sie zu Sicherungsinstrumenten.
Werden Finanzinstrumente (Derivate) eingesetzt, ist ein funktionsfähiges Risikosteuerungssystem einzurichten.
Finanzinstrumente (Derivate) sind wirtschaftlich einzusetzen.
Auch die Bedeutung der Derivate in Form der Standardsicherungsinstrumente wird wieder in das richtige Licht gerückt: als flexible Sicherungsinstrumente zu reinen Absicherungszwecken.
Die komplette Norm finden Sie auf den Seiten des Bundesverbandes.

Über:

Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V.
Herr Richard E. Sperl
Offenbachstr. 41
81245 München
Deutschland

fon ..: +49 89 82994640
fax ..: +49 89 82994646
web ..: http://www.boez.org/
email : presse@bundesverband-zinssteuerung.org

Der Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V. mit Sitz in München ist eine Vereinigung von Städten, Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen, die sich intensiv mit der Thematik der professionellen Steuerung von Zinsänderungsrisiken bei institutionellen Kreditportfolios befasst. Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, das im Mai 2009 in Kraft trat, wurde erstmals im HGB eine gesetzliche Grundlage für die Absicherung von finanziellen Risiken geschaffen. Ergänzend zu den HGB-rechtlichen Bestimmungen erarbeitete der Bundesverband nun erstmals eine Norm, die den öffentlichen Haushalten eine Entscheidungsgrundlage liefert, wie und in welcher Form Zinsinstrumente zur Absicherung von Zinsänderungsrisiken einsetzbar sind.

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Bundesverband öffentlicher Zinssteuerung e.V.
Herr Gerhard Radetzky
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Zinssteuerung bei saarländischen Kommunen erfolgreich

Positive Bilanz bei Erfahrungsaustausch von saarländischen Finanzverantwortlichen zum Thema kommunale Zinssteuerung. Aktives Zinsmanagement zahlt sich aus – in mehrfacher Hinsicht.

BildDurch die Finanz- und Wirtschaftskrise stehen auch viele saarländische Kommunen vor dem Problem steigender Ausgaben und zugleich weg brechender Einnahmen. Die Zinsbelastung aus Krediten stellt regelmäßig einen mächtigen Ausgabeposten im kommunalen Haushalt dar, der durch die verminderten Einnahmen nochmals schwerer wiegt. Um die Belastung bei steigenden Zinsen nicht weiter ansteigen zu lassen und sie zudem bei gleichbleibenden Zinsen zu reduzieren, ist das Betreiben einer professionellen Zinssteuerung für viele saarländische Kommunen unerlässlich.
Mitte Mai trafen sich in Nohfelden Bürgermeister und Finanzverantwortliche von zwölf saarländischen Städten und Gemeinden, die sich in dieser komplexen Zinsthematik von einer finanzmathematisch tiefgehenden Beratungsdienstleistung begleiten lassen, zum Erfahrungsaustausch.
Aufgabe der sogenannten Zinssteuerung ist es, durch den Einsatz von ausschließlich bewährten, einfach nachvollziehbaren Finanzinstrumenten die Zinsänderungsrisiken aktiv bei steigenden Zinsen zu begrenzen und den Zinsaufwand nachhaltig, auch bei gleichbleibenden Zinsen, zu senken.
Dabei werden die kommunalen Kreditportfolios professionell gegen Zinsänderungsrisiken abgesichert und Opportunitätskosten aus bestehenden Darlehensverbindlichkeiten reduziert.
Bei der Zinssteuerung kommen nur konservative, bewährte und einfach nachvollziehbare Zinstauschverträge zum Einsatz. Kommunalrechtlich werden keine Spekulationsgeschäfte betrieben, die hoheitliche Entscheidung über den Einsatz der Instrumente verbleibt bei den Kommunen.
Die Dienstleistung durch ein renommiertes Beratungsinstitut zahlt sich in barer Münze für die zwölf Kommunen aus. Durch den Einsatz von Zinstauschverträgen konnten seit Beratungsbeginn bereits über 14 Millionen Euro auf der Haben-Seite verbucht werden, davon allein über 4,5 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014, ein Ergebnis, mit dem die Bürgermeister und Finanzverantwortlichen hochzufrieden sind.

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email : kontakt@magral.de

Als unabhängiges und neutrales Finanzinstitut ist die MAGRAL AG der anerkannte Partner für Zinssteuerung, klassische Vermögensverwaltung sowie die verantwortungsvolle Vermittlung von Geldern im Kapitalmarkt. Seit der Gründung am 01. Oktober 1996 hat sich die MAGRAL AG im deutschen Finanzwesen einen exzellenten Ruf aufgebaut.

Seit dem Jahr 2000 besitzt die MAGRAL AG die Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Finanzportfolioverwaltung, die in der Folge auf die Durchführung des Zinsmanagements ausgedehnt wurde.

Die MAGAL AG berät bzw. verwaltet mit modernen, konservativen Zinsinstrumenten Zinsportfolios in Milliardenhöhe für die öffentliche Hand einschließlich Länderebene, Banken und große Unternehmen. Pro Jahr bis zu EUR 1 Milliarde arrangiertes Anlage- und Kreditkapital v.a. der deutschen Kommunen und Wohnungsunternehmen unterstreicht darüberhinaus die herausragende Marktpositionen bei der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft.

Gemeinsam bauten die beiden Brüder Gresser ab 1996 die MAGRAL AG zu einem erfolgreichen Finanzdienstleistungsinstitut auf. Das Unternehmen bietet folgende Dienstleistungen:

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Aktives Schuldenmanagement in Schiffweiler erfolgreich

Gerade die Kommunen im Saarland hat der Strukturwandel besonders hart erwischt. Neue Strategien sind gefragt, neue Wege müssen gegangen werden.

Investitionen sind gefragt und Investitionen bedeuten Schulden. Von 52 Gemeinden im Saarland sind 32 Sanierungsfälle! Die Schulden und der daraus resultierende Schuldendienst zwingt zum Umdenken. Die Gemeinde Schiffweiler ist eine der ersten, die aktiv den Risiken möglicher Zinsänderungen entgegengetreten ist.Bürgermeister Fuchs entschied sich bereits 2011 für die Hilfe von Spezialisten in der Absicherung von Zinsänderungsrisiken. „Die Ausgangslage war kritisch: Gemeinde Schiffweiler hatte eine Gesamtverschuldung von annähernd 70 Millionen EUR (80 Darlehensverträge mit unterschiedlichsten Zinsbindungs- und Tilgungsstrukturen). Daraus ergab sich eine jährliche Zinsbelastung von fast 3 Mio. EUR. Bedenkt man, dass derzeit die größte Einzelinvestition in der Gemeinde der Neubau einer Kindertagesstätte mit ca. 4,1 Mio. EUR ist – für die wir lange gekämpft haben – so sieht man mehr als deutlich, welchen Stellenwert eine Zinssteuerung im kommunalen Finanzmanagement mittlerweile hat. Der Neubau der Kindertagesstätte wäre – rein fiktiv natürlich – mit der Zinslast von noch nicht einmal zwei Jahren zu finanzieren.“
Warum ein externer Dienstleister?
„Aktives Schuldenmanagement verlangt Ressourcen, Personal und spezielle IT-Infrastruktur. Bei der Größe der Gemeinde Schiffweiler und dem genannten Schuldenvolumen ist der Einsatz von externem Fachwissen zu favorisieren.
Die Wahl für die MAGRAL AG war eine Entscheidung der Transparenz. Die MAGRAL Finanzexperten zeigten anschaulich die in unserem Darlehensportfolio versteckten Risiken und auch die Möglichkeiten, hier gegenzuwirken.
Die Risikofaktoren wurden durch die MARAL AG deutlich und verständlich dargelegt. So war die an und für sich komplexe Materie auch bei der Entscheidungsfindung zum Abschluss eines Beratungsvertrages in den Gremien durchaus nachvollziehbar.“
Effizienz und Effektivität stehen im Vordergrund.
„Durch die Vorgaben der kommunalen Schuldenbremse müssen die Gemeinden Maßnahmen umsetzen, mit der sie in der Lage sind, ab dem Jahr 2020 ohne neue Liquiditätskredite wirtschaften zu können. Das heißt, der oben aufgeführte Schuldenberg wird sich voraussichtlich weiter erhöhen und muss dann sukzessive abgebaut werden. Wir als Verantwortliche der kommunalen Finanzen sind auf werthaltige und aktuelle Informationen angewiesen. Mit unserem Zinssteuerungs-Dienstleister sind wir jederzeit in der Lage, die Entwicklung und den aktuelle Stand der Zinssicherungsinstrumente zu beurteilen.
Grundsätzlich beinhaltet jedes Darlehensportfolio ein Zahlungsstromänderungsrisko (für nicht feste Darlehen bei steigenden Zinsen) und ein Wertänderungsrisiko (für feste Darlehen bei sinkenden Zinsen). Betrachtet man sich die Zinsentwicklung in den vergangenen 30 Jahren so wurde aus meiner Sicht insbesondere das Wertänderungsrisiko in der Vergangenheit zu wenig beachtet bzw. von den entsprechenden Marktteilnehmern teilweise auch geleugnet. Somit dürften viele Darlehensportfolios teilweise erhebliche Opportunitätskosten enthalten.“
Schiffweiler war Vorreiter – ein gutes Beispiel für andere saarländische Kommunen
Im Saarland fand organisiert durch den Dachverband, dem „Saarländischen Städte- und Gemeindetag“, ein mehrwöchiger Workshop zum Thema interkommunale Zusammenarbeit beim Schuldenmanagement statt. Wegen des Haftungsfrage ist ein gemeinsames Schuldenmanagement derzeit nur schwer vorstellbar. Die Schulungsreihe lief jedoch unter der Überschrift: „Vom Passiven Schuldenmanagement … zum aktiven Schuldenmanagement“. Das Wissen um die Notwendigkeit der Zinssicherung war gelegt.
„Unser erfolgreicher Weg in der Zusammenarbeit mit der MAGRAL AG ist exemplarisch. Andere Gemeinden betreiben mittlerweile – ebenso erfolgreich – die Absicherung Ihrer Zinsen mittels externer Dienstleister.“
Eine Strategie für die nächsten Jahre
„Es wird weiterhin eine streng konservative Strategie in der Zinssteuerung eingehalten werden, bei der nur sogenannte Plain-Vanilla Swaps, also Standardzinstauschverträge zum Einsatz kommen werden. Dies sind der Payer- (= Festzinszahler) und der Receiver- (= Festzinsempfänger) Swap, mit denen ein gesundes Mischverhältnis in der Zinsbindungsstruktur zwischen Zahlungsstrom- und Wertänderungsrisko gefunden werden soll.
Die Zahlen geben uns Recht. Veränderungen des Zinsniveaus sind für unseren kommunalen Haushalt keine Gefahr mehr. Gerade bei dem aktuellen, weltweiten Zinstief ist dies ein beruhigender Gedanke.“

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Als unabhängiges und neutrales Finanzinstitut ist die MAGRAL AG der anerkannte Partner für Zinssteuerung, klassische Vermögensverwaltung sowie die verantwortungsvolle Vermittlung von Geldern im Kapitalmarkt. Seit der Gründung am 01. Oktober 1996 hat sich die MAGRAL AG im deutschen Finanzwesen einen exzellenten Ruf aufgebaut.

Seit dem Jahr 2000 besitzt die MAGRAL AG die Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Finanzportfolioverwaltung, die in der Folge auf die Durchführung des Zinsmanagements ausgedehnt wurde.

Die MAGAL AG berät bzw. verwaltet mit modernen, konservativen Zinsinstrumenten Zinsportfolios in Milliardenhöhe für die öffentliche Hand einschließlich Länderebene, Banken und große Unternehmen. Pro Jahr bis zu EUR 1 Milliarde arrangiertes Anlage- und Kreditkapital v.a. der deutschen Kommunen und Wohnungsunternehmen unterstreicht darüberhinaus die herausragende Marktpositionen bei der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft.

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