Schlagwort: Gelenke

Multi Artro Wohl – Helfen mit den Kräutern der Natur

Eine Empfehlung von Mutter Freihild von Arnheim

Multi Artro Wohl - Helfen mit den Kräutern der Natur

Bewährte Qualität in neuer Dose.

Dieser Sommer zeigt sich in all seinen Facetten: Mal mit schönstem Sonnenschein, dann regnet es wieder. Nass, kalt, warm, trocken – viele Menschen haben durch den ständigen Wechsel von Temperatur und Luftfeuchtigkeit Probleme mit den Gelenken.

Geplagte, die sich im Alltag durch Schmerzen in den Knien, der Schulter oder in den Armen, oftmals stark eingeschränkt fühlen, finden selbst mit den unterschiedlichsten Medikamenten keine Hilfe. Sie machen die Erfahrung, dass mit chemisch hergestellter Medizin oft nur der Schmerz aber nicht die Ursache behandelt wird. Schlimme Nebenwirkungen sind die Folge.

Dabei liegt die Lösung ganz nah: In der Apotheke unserer Mutter Natur.

Mutter Freihild von Arnheim hat es sich zur Aufgabe gemacht, das wertvolle Wissen um die Kraft aus der Apotheke der Natur zu nutzen, um damit Betroffenen zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude zu verhelfen.

Sie hat in Multi Artro Wohl sechs natürliche Helfer in optimaler Kombination vereint. Mit Glucosamin, Chondroitin, Teufelskralle, Weihrauch, Ingwer und Vitamin C ist in einer Kapsel Multi Artro Wohl eine besonders vielseitige Mischung natürlicher Gelenk-Vitalstoffe gegen schmerzende und steife Gelenke enthalten. In bewährter Qualität und neuer Dose ist Multi Artro Wohl ein wahrer Segen für Menschen mit Rheuma-Problemen, Gelenkschmerzen oder Arthritisproblemen.

Ausführlich informiert Mutter Freihild von Arnheim in ihrem aktuellen KRÄUTER BRIEF über das natürliche Nahrungsergänzungsmittel Multi Artro Wohl und seine rein natürlichen Inhaltsstoffe. Betroffene und Interessierte können den kostenlosen KRÄUTER BRIEF sowie das Nahrungsergänzungsmittel Multi Artro Wohl per Brief oder einfach telefonisch (0800 – 100 413 001 / gebührenfrei aus dem dt. Festnetz von Mo-Fr 8-18 Uhr) bestellen. Ein Bezug von Multi Artro Wohl im Abonnement wird nicht angeboten.

Mutter Freihild von Arnheim
Postfach 11 67
22801 Norderstedt

Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem

Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: kunden@garten-gethsemane.de
Telefon: 0800 0 00 08 93 11 (gebührenfrei)

Mutter Freihild von Arnheim ist „Helferin mit den Kräutern der Natur“. Schon bei der Neuanlage ihres Heilkräutergartens auf dem Klostergelände im Frühjahr 2017 betrug die Zahl der verschiedenen Heilpflanzen und Sträucher über 225. Die Besonderheit ihres Kräutergartens, den sie mit ihren Schwestern pflegt und erntet, ist die Anordnung der Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt Mutter Freihild von Arnheim bei all ihrem Tun stets in den Vordergrund. Sie kombiniert jahrhundertealtes Kräuterwissen mit den neuesten naturmedizinischen Erkenntnissen. Durch ihre enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten und medizinischen Einrichtungen gelingt Mutter Freihild von Arnheim die perfekte Verbindung von Fortschritt und ihrem Wissen aus den wertvollen Überlieferungen ihrer Schwestern.

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Älterwerden war nie schöner

Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen

Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe.

Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an.

Fit und erholt im Ruhestand
Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige Bewegung eine große Rolle. Daneben sorgen vor allem kleine Auszeiten vom Alltag für ein ausgeglichenes Wohl­be­finden. Das weiß auch das „The Monarch Hotel“ in Bayerns einzigartigem Kurort Bad Gögging, und bietet der Altersgruppe ab 60 so einiges, das ihnen das Leben versüßt. Das Angebot des Hauses geht dabei weit über die reguläre Nutzung des „The Monarch SPA“ mit Thermal-Innen und Außenpool, Sauna sowie Infrarot- und Fitnessraum hinaus. Best-Ager können nachmittags beispielsweise an einem Wassergymnastik-Kurs teilnehmen. Dieser Sport ist auch deshalb so vorteilhaft für Rentner, weil er die Gelenke schont und dadurch den ganzen Körper entlastet. Für Entspannung sorgt hinterher eine klassische Massage oder eine Naturmoorpackung für den Rücken. Stärken kann man sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen oder im Anschluss bei einem vitaminreichen Abendessen. Weitere Infos und Buchung unter www.monarchbadgoegging.com.

Autor: bfs
Bilder: The Monarch Hotel

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Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Meenas Geschichte berichtet über erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund

Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund.

Was hilft bei Arthrose beim Hund, fragte sich Anke Heinemann mit Blick auf ihre Berner Sennenhündin „Meena“, 5,5 Jahre alt. Im September 2016 wurde Meena in der Dinslakener Tierarztpraxis Dr. Busert erfolgreich mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe gegen ihre Arthrose in vier Gelenken behandelt. Dabei kam die durch www.Stammzellen-Konzepte.com propagierte Therapieform zum Einsatz. „Diese sehr positiven Resultate durfte man mit Blick auf die Röntgenaufnahme der Gelenke nicht zwingend erwarten,“ stellt Dr. Busert beeindruckt fest.

Für Meena endet somit ein langer Leidensweg, da bereits mit ihrem ersten Lebensjahr erhebliche Arthrose diagnostiziert wurde. Diese beeinträchtigte zunehmend ihre Lebensqualität – von Problemen beim Aufstehen, über das beschwerliche Laufen im Rahmen nur kurzer Spaziergänge, Lahmheit, bis hin zu einem getrübten Gemütszustand, wie Meenas Halterin, Frau Anke Heinmann, berichtet. Andere Behandlungswege, wie jene im Rahmen einer zuvor durchgeführten Arthroskopie, führten nicht zu den erhofften nachhaltigen Verbesserungen. Die dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln bei Gelenkschmerzen als Arthrosemittel für Hunde hätte unerwünschte Nebenwirkungen gehabt.

Meenas Halterin erfuhr über Bekannte von der Möglichkeit der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Vor allem die Aussicht auf einen nur kleinen Eingriff ließ sie diesen Weg beschreiten. Denn alternativ hätten nur äußerst massive chirurgische Maßnahmen zur Wahl gestanden.

Innerhalb nur einer einzigen Behandlungssitzung führte der zum Netzwerk für Regenerative Veterinärmedizin „Stammzellen-Konzepte.com“ gehörende Tierarzt Dr. Rudolf Busert aus Dinslaken, die Stammzellentherapie an Meena durch.

Einmal in Narkose gelegt, wurde dem Berner Sennenhund zunächst eine kleine Menge eigenen Fettgewebes entnommen und daraus direkt in der Tierarztpraxis, also vor Ort, die im Fettgewebe enthaltenen Stammzellen isoliert und anschließend in beide Ellbogen und in beide Kniegelenke injiziert. Innerhalb eines Tages war somit die Stammzellentherapie vollständig vollzogen und Meena konnte direkt danach die Heimreise antreten.

Bereits zwei Wochen nach Durchführung der Stammzellentherapie gegen Hunde-Arthrose, stellten Meenas Halter deutliche Verbesserungen fest. Sechs Wochen nach der Stammzellen-Behandlung sind die Therapieerfolge unübersehbar. „Der Gang ist leichter und lockerer, Meena hat keine Probleme beim Aufstehen mehr, sie rennt, wirkt gut gelaunt und entspannter“, berichtet Frau Heinemann begeistert. Und sie ergänzt: „Jetzt können wir viel längere Spaziergänge mit unserer Meena machen.“

Stammzellen sind regenerative Zellen, die sich in jedem Körper befinden und Reparatur- und Erneuerungsaufgaben übernehmen. Sie können sich in verschiedene Gewebetypen wandeln sowie Schmerzen und Entzündungen reduzieren. Ihr Einsatz hilft den Grad der Beweglichkeit zu erhöhen und stimuliert z. B. die Regeneration von Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe. Neben der Arthrose beim Hund, können Behandlungen mit Stammzellen auch im Falle weiterer Gelenkerkrankungen, wie der Hüftdysplasie HD und der Ellbogendysplasie ED, ohne die z. B. im Falle eines künstlichen Hüftgelenks notwendige große Operation, zu deutlichen Verbesserungen führen und Schmerzen auf natürliche Weise reduzieren.

Mehr zur Wissenschaft der Stammzellmedizin, welche übrigens vor allem in der Humanmedizin eingesetzt wird, finden Leser unter www.Stammzellen-Konzepte.com/Stammzellen .

Die Effekte einer Stammzellenkur sind universell zu beobachten. Die Behandlung der Arthrose mit Stammzellen kann deshalb auch wertvollen Diensthunden im Zoll, als Rettungshunde oder Schäferhunde den Weg zurück in den Einsatz ermöglichen. Dabei profitieren im Falle der Arthrose bei Hunden nicht nur wie in diesem Fallbeispiel Berner Sennenhunde, sondern z. B. auch American Staffordshire Terrier, Labrador, Bull Terrier, die Französische Bulldogge genau so wie ein Rottweiler oder auch Staffordshire Bull Terrier, aber auch Spaniel, Hovawart, Pudel, Australian Shepherd, Dobermann, Deutsche Dogge, Dalmatiner, Golden Retriever, Bullmastiff, Border Collie, Bulldog, Boxer, Dackel, Deutscher Schäferhund, Jack Russell Terrier oder Neufundländer, Irischer Wolfshund finden in einer Stammzelltherapie ein potenzielles Arthrosemittel zur Behandlung von Arthrose beim Hund.

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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Bei anhaltenden Rückenschmerzen hilft oft die Thermo-Denervation

Studie der Avicenna-Klinik lässt gute Erfolge erkennen

Bei anhaltenden Rückenschmerzen hilft oft die Thermo-Denervation

Dr. Munther Sabarini, Avicenna Klinik Berlin, bei der Thermodenervation

Viele Patienten leiden unter anhaltenden oder ständig wiederkehrenden Rückenschmerzen, ohne dass hierfür eine spezielle Diagnose gefunden werden kann. „Schuld“ an diesen Schmerzen ist meist ein natürlicher, altersbedingter Verschleiß – eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Wenn konservative Behandlungen, wie Spritzen, Tabletten und Physiotherapien nicht mehr helfen, können per Thermo-Denervation die kleinen gereizten Nerven an den Gelenken verödet, dass heißt stillgelegt werden.

Der Gelenkspalt ist von einer Kapsel umschlossen und wird mit der Zeit immer kleiner. Zunehmend geht Knorpelgewebe kaputt. Es entstehen Verkalkungen im Gelenk und um das Gelenk. Diese drücken dann auf kleinste Nerven. Über sogenannte Nervenäste wird der Schmerz weitergeleitet an die großen Nerven im Rückenmark und von dort an das Gehirn.

Bei der Thermo-Denervation führt der Arzt unter Bildwandler-Kontrolle eine Spezial-Kanüle genau an der Stelle ein, wo sich die gereizten Nerven (Äste des Spinalnervs) befinden. Der kleine Nerv wird mit der Nadel gereizt (stimuliert), um zu sehen, ob die richtige Stelle getroffen ist (Neurostimulation). Danach wird ein Laser, der per Glasfasern durch die Nadel kommt, direkt auf die betroffene Stelle geleitet. Die Hitze der Laserenergie legt den betroffenen Nerv dann still (Denervation).

Der Eingriff erspart vielen eine große Operation. Er dauert weniger als eine Stunde und wird unter Vollnarkose über eine Punktion durchgeführt (kein Schnitt). Dies hat den Vorteil, dass dabei keine Muskeln, Knochen oder Bänder durchschnitten oder abgetragen werden. Weil außerhalb des Spinalkanals gearbeitet wird, ist das Risiko äußerst gering. Bereits nach 2-3 Tagen Schonzeit kann der Patient mit einer Physiotherapie beginnen, um sich ein rückengerechtes Verhalten anzutrainieren.

Da es für die Thermo-Denervation bislang keine langfristigen Beobachtungen gab, führte die Avicenna-Klinik von 2004 bis 2016 eine eigene Studie anhand der behandelten Patienten durch. Die Ergebnisse sind überwältigend: über 80 Prozent der Patienten hatten für mehrere Jahre (im Schnitt 3 Jahre) keine Schmerzen mehr. Während die meisten Patienten auf einer Schmerzskala von 1 (geringer Schmerz) bis 10 (unaushaltbarer Schmerz) mit einer „8“ (starker Schmerz) zur Thermo-Denervation kamen, gaben sie noch 6-8 Jahre später im Durchschnitt eine „2,7“ (= leichter Schmerz) an. Mit diesen deutlich reduzierten Schmerzen können die Patienten ihre Bewegungstherapien wahrnehmen. Während die kleinen Nerven nach einigen Jahren anfangen, sich wieder zu regenerieren, schafft es bis dahin die Muskulatur, die Last der Wirbel zu übernehmen, so dass oft keine erneute Denervation nötig ist.

Die Avicenna Klinik ist eine internationale Klinik in Berlin. Sie ist auf Hirn-, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen spezialisiert und bietet stets Therapiekonzepte nach modernstem Stand.Schonende, minimalinvasive Behandlungsverfahren bilden einen besonderen Schwerpunkt. Erst nach ausführlichem Patientengespräch, Untersuchung und Diagnostik erfolgt die eigentliche Therapie. Jeder Patient erhält dadurch eine individuell abgestimmte Behandlung. Erst wenn konservative oder minimalinvasive Therapien keine Wirkung zeigen, kommen weitere moderne Operationen in Betracht.

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Baden bei Rheuma? Kein Problem!

Neue Website: www.dasbadekissen.de informiert zum Thema.

Baden bei Rheuma? Kein Problem!

Sicher und entspannt: Ein Badekissen bietet mehr Komfort als jeder Wannenlifter.

Bei Rheuma und anderen Erkrankungen von Gelenken und Bewegungsapparat kann ein warmes Wannenbad eine wahre Wohltat mit hohem therapeutischen Nutzen sein. Für manche Menschen bietet es sogar die einzige Möglichkeit, schmerzfreie Intervalle zu erleben. Schade nur, dass es gerade bei motorischer Unsicherheit oft schwierig bis unmöglich ist, in die Wanne ein- und vor allem wieder aus der Wanne auszusteigen. Die neue Website www.dasbadekissen.de informiert zum Thema und zeigt eine Möglichkeit auf, jederzeit sicher, genussvoll und selbstbestimmt ein Entspannungsbad zu genießen.

„Ihre Beweglichkeit ist unsere Stärke“: Unter diesem Motto stellt das walisische Unternehmen Mangar International seit 35 Jahren starke Lösungen für mehr Beweglichkeit und Unabhängigkeit her. Mit der Gründung 1981 kam der erste mechanisch betriebene Badelifter auf den Markt: ein Erfolgsprodukt in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Dem eigenen Motto folgend entwickelt Mangar seitdem zuverlässige Qualitätsprodukte, die in der Notfallversorgung, in der ambulanten und stationären Pflege wie auch im privaten Bereich dazu beitragen, verunfallten oder motorisch eingeschränkten Menschen kräftesparend zu helfen oder diesen mehr Souveränität zu verschaffen. Mangar ist in diesem Segment international führend und mehrfach ausgezeichnet. Die kompressorbetriebenen, überall schnell einsetzbaren, leichten und handlich verstaubaren Luftkissenlösungen wie Hebe- und Badekissen kommen rund um die Welt zum Einsatz. Mangar International ist Mitglied im Britischen Gesundheitshandelsverband (British Healthcare Trades Association BHTA) und unterliegt den strengen Qualitätsvorgaben des britischen Instituts für Handelsstandards (Trading Standards Institute, TSI). Alle Mangar-Produkte sind ISO:9001 zertifiziert und besitzen das CE-Zeichen.

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Faszien-Training für Fitness und Wohlbefinden

Faszien-Training für Fitness und Wohlbefinden

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber „Faszien“ erklärt, warum das Bindegewebe so wichtig ist und wie es geschmeidig bleibt. Faszien umhüllen Muskeln, schützen Organe und geben unserem Körper Halt. Die Sport-Journalistin und Fitness-Expertin Nora Reim beschreibt die faszinierenden Funktionen des Bindegewebes und zeigt, wie regelmäßige Übung Beschwerden vorbeugt und lindert.

Faszien sind endlich im Fokus Faszien führten lange Zeit – hinter Knochen, Muskeln und Sehnen – ein stiefmütterliches Dasein in unserem Körper: Sie wurden von Sportwissenschaftlern und Orthopäden nicht beachtet oder gar als unwesentlich abgetan. Erst mit der Fußball-WM 2006 kam der Trend aus den USA nach Europa, und das Bindegewebe erhielt beim Fascia Research Congress in Boston 2007 vielversprechende Aufmerksamkeit durch die Fachwelt – besonders durch den deutschen Faszien-Forscher und Humanbiologen Dr. Robert Schleip.

Der Experte betrachtet im Vorwort zum neuen Kompakt-Ratgeber Faszien-Training als langfristige Investition in die Gesundheit – ähnlich einem Bausparvertrag: „Bei regelmäßiger Wiederholung wird Ihr Körper nach sechs bis 36 Monaten Prämien ausschütten: Beweglichkeit, körperliche Entspannung und ganzheitliches Wohlbefinden“, weiß der ausgebildete Rolfing- und Feldenkrais-Lehrer.

Faszinierende Funktionen und Anwendungsgebiete Der Begriff „fascia“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Verbund, Bündel, Verbinden“. Unter Faszien versteht man also ein Bündel von einzelnen Fasern, die zusammen das Bindegewebe in unserem Körper ausmachen. Das durchsichtige Gewebe durchdringt unseren ganzen Körper und gibt ihm seine Form – ein körperweites, modellierendes Netzwerk.

Man unterscheidet zwischen oberflächlicher und tiefliegender Faszie: Erstere befindet sich im Unterhautgewebe und reicht bis in die Lederhaut, also die Schicht zwischen Ober- und Unterhaut. Sie umschließt Organe sowie Drüsen und füllt an zahlreichen Stellen in unserem Körper freien Raum aus. Die oberflächliche Faszie speichert Fett und Wasser, filtert die Lymphe, Nerven und Blutgefäße, außerdem federt sie Stöße von außen ab. Unter der tiefen Faszie versteht man dagegen die dichte, faserreiche Bindegewebsschicht: Sie durchdringt unseren Körper und umschließt Muskeln, Knochen, Nervenbahnen sowie Blutgefäße. Das Faszien-Netz ist so gigantisch, dass unser Bindegewebe als größtes Sinnesorgan überhaupt gilt: Es ist flächenmäßig sogar größer als die gesamte Haut.

Erste Hilfe bei Rückenschmerzen & Co. Wer körperliche Einschränkungen im Alltag hat oder bestimmte Bewegungen nur unter Schmerzen ausführen kann, kommt dem Übeltäter mit diesem Ratgeber auf die Spur: In den meisten Fällen sind nicht mangelndes Krafttraining oder schwache Bandscheiben schuld daran, sondern das zu wenig beachtete Bindegewebe. Damit dessen faserige Struktur bis ins hohe Alter geschmeidig bleibt, muss ein wenig Zeit und Mühe investiert werden. Denn Faszien wollen – wie Muskeln, Sehnen und Bänder – trainiert werden. Bereits zweimal pro Woche jeweils zehn Minuten reichen völlig aus.

Allerdings sollte ein Faszien-Training langfristig angelegt sein, da mindestens drei Monate benötigt werden, um sich an die neuen Reize anzupassen und dadurch den Muskeltonus, also den Spannungszustand unseres Körpers, zu erhöhen. Wer regelmäßig etwas für sein Gewebe tut, der beugt nicht nur Schmerzen in Knien, Schultern und Rücken vor, sondern leistet auch einen Beitrag zur persönlichen Altersvorsorge. Besonders im Rückenbereich können damit große Erfolge erzielt werden, ohne dass Medikamente oder operative Eingriffe erforderlich sind – ganz zu schweigen vom geringen Zeit- und Kostenaufwand!

„Faszien wollen – wie Muskeln, Sehnen und Bänder – trainiert werden! Darum gönnen Sie Ihrem Bindegewebe regelmäßige Bewegung: Bereits zweimal pro Woche, jeweils zehn Minuten reichen völlig aus. Wie das im Einzelnen geht, erfahren Sie in diesem Ratgeber.“
Dr. biol. hum. Robert Schleip, Faszien-Experte (aus dem Vorwort)

Buchtipp:
Nora Reim: Faszien. Kompakt-Ratgeber. Warum unser Bindegewebe so wichtig für Knie, Schultern und Rücken ist. Was Sie für Ihr Faszien-Training brauchen und wie es funktioniert. Mit drei wirkungsvollen Übungsprogrammen. Vorwort von Faszien-Experte Dr. Robert Schleip; Mankau Verlag, 1. Aufl. Februar 2016, Klappenbroschur, durchgeh. farbig, 126 S., 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A); ISBN 978-3-86374-287-4.

Link-Empfehlungen:

* Mehr zum Kompakt-Ratgeber „Faszien“
* Leseprobe im PDF-Format
* Mehr über die Autorin Nora Reim
* Internetforum mit Nora Reim

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Die richtige Ernährung bei Arthrose: Die Gelenke essen mit!

Die richtige Ernährung bei Arthrose: Die Gelenke essen mit!

(Mynewsdesk) Für den Erhalt funktionsfähiger und schmerzfreier Gelenke ist das Zusammenspiel aus einem gesunden BMI, ausreichend moderater Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung wichtig. Sie sind sozusagen die Eckpfeiler zur Aufrechterhaltung der Gelenkgesundheit. Eine bewusste, gelenkfreundliche Ernährung kann wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen liefern, aber auch zur Verringerung von Übergewicht beitragen, das vor allem die Kniegelenke belastet. Der Zusammenhang zwischen dem Gelenkverschleiß und den Essgewohnheiten wird daher auch zunehmend wissenschaftlich untersucht. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen neben einem gesunden Speiseplan zusätzlich durch eine ausgewogen dosierte Nährstoff-Kombination, wie z. B. die ergänzende bilanzierte Diät Orthomol arthroplus®.

Es gibt durchaus Nahrungsmittel, die den Verlauf von Arthrose negativ oder postiv beeinflussen können. Zwar wächst ein einmal zerstörter Knorpel nicht mehr nach. Dennoch kann man mit der richtigen Ernährung einiges dafür tun, die Nährstoffversorgung und damit die Knorpelqualität zu verbessern. Daher lohnt es sich, die eigene Ernährungsstrategie einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls umzustellen, denn unsere Gelenke essen mit.

Der „Arthrose-Speiseplan“

Wer seinen Gelenken etwas Gutes tun möchte, sollte einen „gelenkgesunden“ Ernährungsplan aufstellen und den einen oder anderen einfachen Tipp beherzigen. Die Umstellung der Ernährung muss dabei aber keinesfalls Verzicht auf alles Leckere bedeuten. Wichtig ist es, wie bei jeder Ernährungsumstellung, das richtige Maß für sich zu finden und einen Blick auf die besonderen Eigenschaften der enthaltenen Nährstoffe zu haben.
Ratsam ist eine möglichst fettarme, vitaminreiche und vielseitige Ernährung. Freie Radikale sind offenbar an den Entzündungsprozessen des Gelenkverschleißes beteiligt. Daher ist es sinnvoll, bei den Mahlzeiten besonders auf Vitamin E und C sowie Zink, Kupfer, Selen und Mangan zu achten. Diese Mikronährstoffe fangen freie Radikale ab und tragen so zur Reduktion von oxidativem Stress bei. Während Vitamin E und C überwiegend in Karotten, Paprika, Blattgemüse, Zitrus- und Beerenfrüchten vorkommen, finden sich Kupfer und Selen eher in Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und Pilzen. Viel frisches Obst und Gemüse hilft zudem dabei, den durch den Gelenkverschleiß erhöhten Bedarf an wichtigen Mikronährstoffen abzudecken. Saisonal und regional verfügbares Obst und Gemüse enthält die meisten Mikronährstoffe. Apropos Obst und Gemüse: Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) rät zu fünf Portionen am Tag [1]. Einfach zu messen: Eine Portion entspricht einer eigenen Hand voll. Auch Dinkel oder Magermilchprodukte dürfen gerne und viel verzehrt werden. Ein ideales Frühstück z. B. mit einem fettarmen Obstjoghurt hilft dabei, gesund in den Tag zu starten.
Unsere Ernährungsweise hat auch einen Einfluss auf die entzündlichen Prozesse in unserem Körper. So gilt es, Lebensmittel, die entzündungsfördernde Eigenschaften aufweisen, zu vermeiden. Bei Arthrose sollten tierische Fette aus Wurst- und Fleischwaren vom Speiseplan möglichst verschwinden. Diese fügen dem Körper Arachidonsäure zu. Aus der Omega-6-Fettsäure werden im Körper Entzündungsbotenstoffe gebildet. Der Botenstoff steckt u. a. auch in fetter Milch, Käse, Eiern und Butter.
Wichtig für die Gelenkgesundheit sind hingegen Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren. Bekannte Omega-3-Fettsäuren sind EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Sie befinden sich in fettreichen Kaltwasser- oder Meeresfischen, wie z. B. Hering, Makrele und Lachs. Gerne darf daher zwei bis drei Mal pro Woche Fisch auf den Tisch. Ergänzt durch Gemüse oder Kartoffeln stellt dies eine gesunde Grundlage z.B. für ein leckeres Mittagessen dar.
Als leichtes, gelenkfreundliches Abendessen bietet sich ein gemischter Salat mit Vollkornbrot an. Für die Zubereitung von Salaten und anderen Speisen sind kaltgepresste Öle aus Oliven, Sesam, Disteln, Walnüssen oder Raps ideal. Auch garniert werden dürfen Speisen nach Herzenslust, denn mit Kräutern und Gewürzen schmeckt jede Mahlzeit gleich doppelt so gut.

Die Gelenke essen mit

Bei der Aufstellung des richtigen Ernährungsplans für Arthrose ist es also wichtig, abwechslungsreich und mit frischen Produkten zu kochen. Schließlich soll die Umstellung nicht nur den Gelenken Spaß machen. Fällt es mal besonders schwer, auf bestimmte Lebensmittel, wie fetthaltige Produkte zu verzichten, sollte man sich nichts verbieten, die Mengen aber zumindest deutlich senken. So kann man z.B. den Fleischkonsum auf einen Tag in der Woche reduzieren und dann eher mageres Geflügel- als fettigeres Schweinefleisch verwenden. Zu viel Alkohol und Koffein sind ebenfalls nicht zuträglich für unsere Gelenkgesundheit. Besser ist es natürlich, auf Wasser oder Tee zurückzugreifen. Wichtig ist es, sich konsequent und langfristig an den Arthrose-Speiseplan zu halten, damit die Zufuhr der richtigen Nährstoffe für die Gelenke gewährleistet ist und eine mögliche Gewichtsreduktion erreicht werden kann. Dann freuen sich am Ende nicht nur die Gelenke.

Zusätzliche Nährstoffe für die Gelenke

Oftmals ist es schwierig, den im Falle einer Arthrose erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen ausschließlich über die Nahrung abzudecken. Neben einer ausgewogenen Ernährung kann es daher sinnvoll sein, seine Gelenke zusätzlich mit einer Nährstoff-Kombination, wie z. B. Orthomol arthroplus®, zu unterstützen. Für sportlich aktive Menschen gibt es diese auch als Milchproteinriegel, der ganz praktisch in jede Tasche oder den Rucksack passt und sich somit bestens für Menschen eignet, die gerne viel an der frischen Luft unterwegs sind. Orthomol arthroplus® enthält wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Knorpel und Knochen bei. Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt. Vitamin D und Vitamin K sowie Magnesium, Zink und Mangan tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei. Mangan trägt zu einer normalen Bildung von Bindegewebe bei. Kupfer trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei. Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B2 (Riboflavin) sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. D-Glucosamin ist ein Aminozucker, der im Körper in Form von Glykosaminoglykanen vorkommt. Glykosaminoglykane, zu denen auch Chondroitinsulfat gehört, sind Bestandteile der Knorpelgrundsubstanz. Hyaluronsäure, ein langkettiges Molekül, das u. a. Glucosamin enthält, findet sich insbesondere in der Gelenkflüssigkeit. Zu den Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fischöl vorkommen, zählen insbesondere EPA und DHA. Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die u. a. Bestandteile von Zellmembranen sind.

[1] www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/5-am-tag/

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=== Die Gelenke essen mit: mit einem gesunden Frühstück gut in den Tag kommen. (Bild) ===

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Orthomol arthroplus® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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Borchert & Schrader PR GmbH
Kristina van Kempen
Antwerpener Straße 6-12
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Sportlich mit Arthrose welche Sportarten eignen sich?

Sportlich mit Arthrose  welche Sportarten eignen sich?

(Mynewsdesk) Bei der Entstehung einer Arthrose spielen meist Übergewicht oder angeborene Fehlstellungen eine Rolle. Auch Leistungssportarten mit Körperkontakt können den Knorpelverschleiß begünstigen. (1) Vor allem Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- und auch die Handgelenke sind anfällig für Arthrose. Betroffene neigen nicht selten dazu, sich in eine Schonhaltung zurückzuziehen und sportliche Aktivitäten zu meiden. Doch auch bei Arthrose ist Bewegung ausgesprochen wichtig. Neue Therapieansätze zeigen positive Effekte bezüglich der Verbesserung der Knorpelqualität, der Funktionalität und der Schmerzlinderung. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen zusätzlich durch eine gesunde Ernährung und eine ausgewogen dosierte Nährstoff-Kombination, wie z. B. die ergänzende bilanzierte Diät Orthomol arthroplus®.

Bewegung gegen Schmerzen

Lebensqualität wird häufig über Bewegungsqualität definiert. Denn wer rastet, der rostet – dies gilt besonders für unsere Gelenke. Ohne Bewegung können wichtige Nährstoffe nicht in den Knorpel „eingewalkt“ werden.
Gute Nachricht also für alle, die aktiv etwas für ihre Lebensqualität tun wollen: Sport und Arthrose schließen einander keinesfalls aus. Achtsamkeit ist allerdings bei der Wahl der richtigen Sportart gefragt. Laut Professor Dr. Klaus Baum, Physiologe und Inhaber eines Medical Fitness Studios in Köln, eignen sich für Arthrose-Patienten „generell Sportarten, die keinen Gegnerkontakt haben und Trainingseinheiten, bei denen die Bewegungen kontrolliert durchgeführt werden können.“ Das sind zum Beispiel Sportarten wie Nordic Walking, Krafttraining, Aqua Jogging oder auch Radfahren. Dabei wird besonders dem gezielten Krafttraining eine äußerst große Rolle zuteil. Das Training kann zwar die Quantität des Knorpels nicht verbessern, da ein einmal geschädigter Knorpel nicht wieder aufgebaut werden kann. „Die Struktur und damit die Qualität hingegen kann durch gezielte Übungen deutlich ansteigen “, erläutert Klaus Baum, der sich seit vielen Jahren mit der Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit von Arthrose-Patienten im Seniorenalter beschäftigt.
Zielgerichtetes und individuell angepasstes Krafttraining wird sowohl für ältere als auch für jüngere Patienten als durchaus sinnvoll eingestuft: Umfangreiche Studien zur Trainingswirksamkeit belegen, dass der Gelenkschmerz mit Hilfe von Kraftsport reduziert werden kann. (2) Daneben werden die Alltagsbewältigung verbessert und die gesamte körperliche Fitness gestärkt.
„Das Krafttraining stärkt die Muskeln und kann so die Gelenke entlasten und die Schmerzen reduzieren, “ kommentiert Baum.

Neuer Therapieansatz: Vibrationstraining

Eine noch recht neue Therapiemethode für Arthrose-Patienten ist das sogenannte Vibrationstraining. Profitieren können von dieser Trainingseinheit ebenfalls Menschen mit geringer Muskelleistung. Wie auch das Krafttraining kann diese noch nicht so weit verbreitete Methode den Patienten Schmerzlinderung verschaffen. Klaus Baum: „Die Forschung zu diesem speziellen Training steht noch in den Anfängen. Einige wissenschaftliche Publikationen dazu machen Hoffnung. Auch aus meinem Studio kann ich schon von ersten positiven Praxiserfahrungen berichten.“
Den Vorteil dieser Trainingsmethode sieht Baum vor allem darin, dass durch die Vibration ausreichend Gelenkflüssigkeit (Synovia) in den Knorpel einmassiert und der dadurch mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird.

Der Fitness-Studio-Check

Regelmäßiges Krafttraining kann belastete Gelenke gezielt unterstützen. Die Muskulatur wird gekräftigt und das Gelenk erhält mehr Stabilität. Durch eine gewisse Regelmäßigkeit kann sich die Beweglichkeit verbessern. Doch sowohl beim Kraft- als auch beim Vibrationstraining ist ein individuell ausgerichteter Trainingsplan unabdingbar. Auch die Wahl des richtigen Fitnessstudios ist enorm wichtig. Damit der Besuch im Studio zu einem Erfolg wird, kann es sinnvoll sein, einige hilfreiche Tipps zu beachten:

1. Generell sind solche Studios empfehlenswert, die den gesundheitlichen Status zunächst durch ein ausführliches Gespräch (Anamnese) erfassen, eine Diagnostik des aktuellen Leistungsvermögens durchführen und aus dieser Kombination einen adressatengerechten Trainingsplan aufstellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Übungen richtig ausgewählt sind und effektiv trainiert wird.
2. Die Geräte sollten in kleinen Belastungsschritten abstufbar sein, um die richtige Intensität gewährleisten und gleichzeitig Überlastungen vermeiden zu können. Das gilt insbesondere für Krafttrainingsgeräte.
3. Nicht zu vergessen ist natürlich der Wohlfühlfaktor: Eine angenehme Atmosphäre ist unabdingbar. Nur wer sich wohlfühlt, kann effektiv trainieren.

Wer nur ungern ein Fitnessstudio aufsucht, dem bleiben zahlreiche andere Möglichkeiten, sich auch mit Arthrose fit zu halten. Sportarten wie Schwimmen, Aquacycling und Nordic Walking eignen sich sehr gut für Betroffene. Auch gezielte Gymnastik ist äußerst ratsam. Übungen mit einem elastischen Band können ganz unkompliziert zu Hause ausgeübt werden und in Bewegung halten. Aber auch mit dem eigenen Körpergewicht und mit alltäglichen Gegenständen wie Handtücher lässt sich sehr effektiv trainieren. Ratsam ist es, beim Training darauf zu achten, dass in Maßen trainiert wird. „Empfehlenswert ist dabei ein Trainingsintervall von 2- bis 3-mal wöchentlich “, meint Professor Dr. Klaus Baum.

Zusätzliche Unterstützung für die Gelenke

Zusätzliche Unterstützung für belastete Gelenke bieten eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, mäßig (rotem) Fleisch sowie eine ausgewogene Nährstoff-Kombination mit wichtigen Mikronährstoffen und Knorpelbestandteilen, wie z. B. Orthomol arthroplus®. Neu für zwischendurch gibt es den Milchproteinriegel, der ganz praktisch in jede Tasche passt und sich somit bestens für sportbegeisterte Menschen eignet. Orthomol arthroplus® enthält wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Knorpel und Knochen bei. Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt. Vitamin D und Vitamin K sowie Magnesium, Zink und Mangan tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei. Mangan trägt zu einer normalen Bildung von Bindegewebe bei. Kupfer trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei. Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B2 (Riboflavin) sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. D-Glucosamin ist ein Aminozucker, der im Körper in Form von Glykosaminoglykanen vorkommt. Glykosaminoglykane, zu denen auch Chondroitinsulfat gehört, sind Bestandteile der Knorpelmartix. Hyaluronsäure, ein langkettiges Molekül, das u. a. Glucosamin enthält, findet sich insbesondere in der Gelenkflüssigkeit. Zu den Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fischöl vorkommen, zählen insbesondere EPA und DHA. Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die u. a. Bestandteile von Zellmembranen sind.

(1) Tveit M et al. Am J Spots Med 2012;40(3):527-33)
(2) Uthman et al. Br J Sports Med 2014; 48(21):1579

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=== Gezielte Outdoor-Gymnastik stärkt die Muskeln und entlastet die Gelenke. (Bild) ===

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Orthomol arthroplus® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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Schluss mit schmerzhaften Gelenken

Millionen leiden unter Rheuma. Natürliche Selbsthilfe kann Leid lindern.

Schluss mit schmerzhaften Gelenken

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 12. Februar 2015. Egal, ob nun die kleinen Gelenke der Finger und der Zehen, oder die großen Gelenken der Hüfte und der Knien betroffen sind – Gelenkschmerzen sind mit das unangenehmste, was einen Menschen quälen kann. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de zeigt Lösungswege auf.

Millionen Menschen sind betroffen von Gelenkschmerzen

Immerhin sind es rund zwanzig Millionen Deutsche, die an einem Beschwerdebild leiden, das sich Rheuma nennt, so die Deutsche Rheuma-Liga e.V. (www.rheuma-liga.de). Dabei ist Rheuma nur der Oberbegriff für rund einhundert verschiedene Erscheinungsformen. Im allgemeinen Sprachgebrauch unterscheiden wir im Wesentlichen das entzündliche Rheuma, bei dem Infekte eine Rolle spielen, von dem degenerativen Rheuma als Folge des Alterungsprozesses. Viele haben sich damit abgefunden, dass sie lediglich mit Medikamenten versuchen, das Leid so erträglich wie möglich zu machen.

Ganzheitliche Betrachtung der Gelenkschmerzen tut Not

Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist das aber zu kurzsichtig. Medikamente haben auch Nebenwirkungen, sehr oft sogar genau dort, woher sie die Quelle des Übels vermuten. Sie suchen die Ursachen vor allem in Störungen des Stoffwechsels, aber auch im Entgiftungs- und Hormonsystem. Kommt es in diesen Systemen zu Regulationsstörungen, bilden sich Stoffe, die letztlich in den Gelenken als Lagerstätten wiederzufinden sind. Der Körper reagiert darauf mit immer wieder aufflammenden Entzündungsprozessen, die das Symptombild des Rheumas bedeuten. So ihre These und klare Empfehlung, das Rheuma ganzheitlich anzugehen, wenn man langfristig wirklich etwas bewirken will. Mit Hilfe der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie und immer öfter auch der Bioresonanz gehen sie das Thema an.

Aber jeder Betroffen kann auch selbst etwas dafür tun, dass die Beschwerden sich lindern. Dazu gehören eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, sowie ausreichend Bewegung, idealerweise an der frischen Luft. Eine wichtige Rolle spielt dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu verbessern. Dazu trägt eine überwiegend basische Ernährung bei, die mit Hilfe von Basenpulvern unterstützt werden kann. Aber auch ein basisches Bad kann sehr wohltuend sein. Dabei werden bei einem warmen Wasserbad entsprechende Zusätze, ähnlich den Basenpulvern, dem Badewasser zugegeben. Sie wirken über die Haut. Eine Kombination mit einem basischen Getränk, beispielsweise einem Basen-Tee, verstärkt den Effekt.

Wichtig ist: Man sollte frühzeitig reagieren, noch bevor es zu ernsthaften Schädigungen der Gelenke gekommen ist. Menschen mit Stoffwechselproblemen, bei sich selbst oder in der Familie bekannt, sollten frühzeitig darauf bedacht sein, den Prozessen entgegen zu wirken. Je früher man dran ist, desto länger kann man sich gesunder Gelenke erfreuen.

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