Schlagwort: Geldanlagen

Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

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Preiswert Geld anlegen in ETF

DeinAnlageberater.de: Warum es sich auch für Kleinanleger lohnt, in ETF zu investieren

Preiswert Geld anlegen in ETF

Gute Beratung bei DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © Thomas Francois – Fotolia.com)

Wer nicht gleich mit dem großen Vermögen daherkommt, der ist bei Banken oft schlecht beraten. Zu gering schätzen diese ihre Aussichten ein, bei Renditen und Erträgen mitzuverdienen. Vor allem in Zeiten, in denen die Zinssätze in klassischen Anlageformen gegen null tendieren, lohnt sich das Ausweichen auf den Aktienmarkt. Für Kunden sind damit, wenn sie einem Aktienmanager vertrauen, meist jedoch hohe Gebühren verbunden, die die Rendite drücken und die Anlage wiederum unattraktiv machen. Anders sieht das bei sogenannten Exchange Trades Funds (ETF) aus. DeinAnlageberater.de setzt konsequent auf diese Form der Geldanlage, die langfristig noch von keinem aktiv gemangten Fond geschlagen wurde.

Einfach genial: Geld anlegen in ETF zahlt sich aus

Exchange Trades Funds – was genau steckt dahinter? Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1976 zurück. Damals gründete der Amerikaner John Bogle im Bundesstaat Pennsylvania eine Fondgesellschaft namens Vanguard und verkaufte Anlegern sogenannte Indexfonds. Was amerikanische Börsenmagazine damals noch als eine „Verrücktheit“ kennzeichneten, hat sich mittlerweile zu einem revolutionären Erfolg entwickelt. Denn Bogles Idee war nicht verrückt, sie war nahezu perfekt. ETF bilden die Entwicklung eines Börsenindex exakt nach, und Anleger müssen dafür kaum Gebühren zahlen, weil die Indexfonds nicht aktiv gemanagt werden. Bogle war davon überzeugt, dass kein Fondmanager der Welt tatsächlich vorher wissen kann, wie sich welche Aktien und Anleihen besser entwickeln. Heute hat eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien diesen Zusammenhang untermauert.

Geld anlegen in ETFs ist vor allem für Kleinanleger interessant

Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de ist überzeugt: „Vor allem ganz normale Anleger profitieren enorm von dieser großartigen Entwicklung. Sie können sich als Gewinner sehen, denn sie können wie Großanleger zu niedrigsten Gebühren ETF kaufen – und das zahlt sich bei den Renditen aus.“ Der Experte ist überzeugt: „DeinAnlageberater.de spricht unabhängige Anlageempfehlungen auf Basis der persönlichen Ziele und der individuellen Risikobereitschaft aussprechen, rund um die Uhr und unabhängig.“

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Geld anlegen mit Köpfchen

Warum eine Online-Anlageberatung Sinn macht, erklart Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Geld anlegen mit Köpfchen

Online Geldanlage Beratung ist einfach. (Bildquelle: © pichetw – Fotolia.com)

Bei der Geldanlage ist es wie in allen Verkaufsgesprächen: Ein Berater in einer Bank wird die Anlageempfehlung aussprechen, bei der die Bank am meisten mitverdient. Mit der vielgepriesenen Unabhängigkeit ist es somit meist nicht weit her. Wie können Anleger sichergehen, dass sie genau die Anlageempfehlung erhalten, von der sie selbst am meisten profitieren? Die Online-Anlageberatung ist auf den Vormarsch, das Selbstmanagement des Vermögens zeitgemäß, werten Fachjournalisten. Denn hier ist die Unabhängigkeit sozusagen systemimmanent. „Online-Anlageberatung ist einfach und kostengünstig“, bestätigt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Denn: Hier wird die Anlageempfehlung mit Hilfe eines neutralen Algorithmus errechnet. Nicht der Bankberater empfiehlt bestimmte Produkte, sondern anhand individueller Anlageziele wird eine Empfehlung auf Basis von Exchange Trades Funds (ETF) ausgesprochen.

Geld anlegen in ETF – kein Aktienmanager ist langfristig erfolgreicher als der Index

Exchange Trades Funds funktionieren nach einem recht einfachen Prinzip, erklärt Dr. Claus Huber: „Sie bilden einfach die Entwicklung eines von tausenden Indizes der Finanzwelt ab. Also: Steigt der Index wie beispielsweise der DAX oder der Vanguard S&P 500 um drei Prozentpunkte, legt auch der ETF um drei Prozentpunkte zu. Quasi eine spiegelbildliche Entwicklung.“ Heißt im Umkehrschluss, verliert der Index an Wert, verliert auch der ETF. Aber, schränkt Huber ein: „In der Realität hat es noch kein Aktienmanager geschafft, längerfristig erfolgreicher als der Index zu sein. Verlusten wird durch den breiten Anlagemix, den ein ETF beinhaltet, entgegengewirkt. „Wir schützen unsere Anleger vor schlechtem und teuren Fondmanagement – und das zu deutlich niedrigeren Gebühren“, betont Huber. Denn anders als bei einem klassischen Fond werden ETFs nicht aktiv gemanagt, weil sich kein hochbezahlter Fondmanager Gedanken um die Auswahl der richtigen Wertpapiere macht.

Geld anlegen: Unabhängige Empfehlungen von DeinAnlageberater.de

Den Siegeszug der ETFs vergleichen Experten in ihren Auswirkungen mit dem Ablösen der Schreibmaschine durch den Computer. „Kein Wunder“, stellt Dr. Claus Huber fest, „ist doch das Prinzip dahinter überzeugend einfach und dadurch transparent nachvollziehbar für die Anleger.“ DeinAnlageberater.de spricht auf Grundlage individueller Anlageziele und der eigenen Risikobereitschaft eine unabhängige Anlageempfehlung aus. Dabei spielt auch eine Rolle, wie liquide die Anlageform sein soll. „Und Emotionen bleiben außen vor, denn unsere Anlageempfehlung wird exakt berechnet und individuell ausgerichtet“, schildert Huber.

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So macht Geld anlegen wieder Spaß

Indexfonds, sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) sind populärr, weil sie einfach und günstig sind

So macht Geld anlegen wieder Spaß

ETF eine Zeitwende in Sachen Geld Anlage. (Bildquelle: © tashatuvango – Fotolia.com)

Experten sprechen über eine „Zeitenwende“ an den Finanzmärkten, wenn sie ETF in den Blick nehmen. Ihre Entstehung geht auf eine Idee des Amerikaners John Bogle aus dem Jahr 1976 zuruck. Damals noch eher belächelt, legte Bogle den Grundstein für eine geniale Idee, die heute nach Einschätzung von Fachleuten die Finanzwelt in ihren Grundfesten erschüttert. Bogles Einfall war es, sogenannte Indexfonds zu verkaufen. Damit bereitete er den Weg zur Entwicklung von ETFs, die sich vor allem durch zwei entscheidende Vorteile auszeichnen: Erstens: Sie bilden die Wertentwicklung eines Börsenindex wie zum Beispiel des Dax oder des amerikanische S&P 500 exakt nach und entwickeln sich wie der Wert dieser Indizes. Konkret heißt das: Legt der Dax um drei Punkte zu, gewinnt auch der ETF um drei Punkte. Das gleiche Prinzip gilt beim Wertverlust. Verlusten wird jedoch gleichzeitig durch eine breite Streuung der Anlageformen entgegengewirkt. Zweitens: ETFs sind eine günstige Art Geld anzulegen, denn anders als bei klassischen Fonds verdient kein Fondmanager mit, weil er die Wertpapiere auswählt.

Geld anlegen in ETF – keine Anlageform hat sich in den vergangenen Jahren besser entwickelt

Eine unglaubliche Summe von 3.300 Milliarden Dollar haben Anleger in den ETFs investiert. „ETFs sind so extrem attraktiv, weil sie in vielerlei Hinsicht Vorteile beim Geld anlegen mit sich bringen“, lautet die Einschätzung von Dr. Claus Huber vom Anlageportal DeinAnlageberater.de. Vor allem Kleinanleger profitieren seiner Meinung nach ganz wesentlich von ETFs. Denn: Sie können zu niedrigen Gebühren ETF kaufen und gleichzeitig dadurch von höheren Renditen profitieren. DeinAnlageberater.de hat sich auf Basis eines ausgefeilten Algorithmus darauf spezialisiert, ausgehend von den persönlichen Zielen des Anlegers die passende Anlageempfehlung aus unzähligen Indizes herauszusuchen. Risikobereitschaft wird dabei ebenso mit einbezogen wie die Lebenssituation und die Ziele. „Wir sprechen unabhängige Anlageempfehlungen aus und das im Vergleich zu klassischen Anlageberatern für geringe Gebühren“, schildert Dr. Huber.

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Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geld anlegen in passiv gemanagten ETFs: Sichere Rendite, kleine Gebühren

Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geldanlagen in ETFs sind eine gute Wahl. (Bildquelle: © pogonici – Fotolia.com)

Wer sich von einer Bank bei der Geldanlage beraten lässt, der ist oft überrascht von den hohen Gebühren, die für Beratung und Vermittlung anfallen. Experten sagen: Die von Kreditinstituten oder Finanzberatern empfohlenen Produkte sind oft zu teuer. Wie findet ein Anleger im Finanzdschungel dennoch die richtigen Produkte, die zu seiner ganz individuellen Anlagestrategie passen? Passiv gemanagte Indexfonds gelten als kostengünstige Alternative zu einem aktiven Fondsmanagement, das den Verdienst des Finanzverwalters immer mit einrechnen muss. Im Vergleich zum aktiven Fondsmanagement, das gezielt Einzeltitel analysiert, Marktentwicklungen in den Blick nimmt und vorteilhafte Ein- oder Ausstiegszeiten aufspürt, wird beim passivem Management keine eigenständige Anlageentscheidung getroffen. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, den individuellen Anlagemix zu finden.

Vorteile beim Geld anlegen in Exchange Traded Funds (ETF)

„Es gibt viele Argumente, warum ETFs im Vergleich zum aktiv verwalteten Depot eine solide Alternative darstellen. Eines davon: Im Vergleich zu klassischen Investmentfonds sind ETFs unschlagbar was die Kosten angeht“, erklärt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Während bei einem Investmentfond Gebühren für die Verwaltung, das Management, Personal wie Vertrieb zu finanzieren sind, die zunächst einmal über die Geldanlage erwirtschaftet werden müssen, sind die Kosten beim Anlegen mit ETFs mittelfristig im Vergleich bis zu 80 Prozent günstiger. DeinAnlageberater.de zum Beispiel analysiert die individuellen Anlagebedürfnisse und spricht gegen eine erstaunlich geringe Gebühr eine Empfehlung für die Geldanlage in ETFs aus. ETF besitzen die Eigenschaft, bekannte Indizes wie den Eurostoxx50 vorbildgetreu und kostengünstig abzubilden. Damit erreichen die Anleger zudem hohe Transparenz über die Werte in ihrem Depot.

Volle Transparenz, hohe Diversifikation und Liquidität sprechen dafür, Geld in ETFs anzulegen

Mit DeinAnlageberater.de haben Anleger zu jeder Zeit die volle Transparenz über ihre Geldanlage. Aktive Fonds versuchen, besser als ein Index wie der DAX zu rentieren. Dabei kann es jedoch auch dazu kommen, dass das aktive Management schlechter als der Index abschneidet. Nach Gebühren bleibt in der Regel von einer möglichen höheren Rendite des aktiven Managements so gut wie nichts mehr übrig. ETFs dagegen versuchen erst gar kein aktives Management, sondern bilden den Index 1:1 ab. Verlusten wird durch die breite Streuung in verschiedenen Assetklassen entgegengewirkt. Auch wenn sich wie bei Aktienfonds auch bei ETFs ein langer Atem auszahlt, ist die Anlage im Bedarfsfall auch schnell liquide.

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Geld anlegen: Das Problem der Banken mit kleinen Kunden

Kleinanleger: Kein großes Vermögen und trotzdem Erträge erzielen beim Geld anlegen

Geld anlegen: Das Problem der Banken mit kleinen Kunden

Erträge mit kleinen Geldanlagen erzielen. (Bildquelle: © electriceye – Fotolia.com)

Wer wenig Affinität zu Geldgeschäften hat, geht meist zur Bank seines Vertrauens oder beauftragt jemanden, der sich damit auskennt. Vor allem Anleger, die keine großen Summen investieren möchten, sind jedoch bei Banken schlecht bedient bzw. stoßen erst gar nicht auf großes Interesse. Aktives Fondmanagement, ob durch eine Bank oder durch einen Vermögensberater, kostet jedoch immer Geld. Banken machen dabei ein einfaches Rechenspiel auf: Je höher der Anlagebetrag, desto höher der Gewinn der Bank. Umgekehrt gilt jedoch: Je kleiner die Geldanlage, desto kleiner ist auch der zu erzielende Gewinn für die Bank. Was können Kleinanleger tun, wenn es für Banken nicht mehr attrativ ist, ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen?

Geld anlegen in Exchange Traded Funds mit kleinem Budget

Vor allem für kleine Anlagevermögen lohnt sich die Geldanlage in Exchange Traded Funds (ETF). Sie werden nicht aktiv gemanagt, das heißt, es fallen keine teuren Fondmanagementgebühren an. Für die Gewichtung in einem ETF ist der Anleger selbst verantwortlich und kann dadurch eigene Stratgien entwickeln, was die Verteilung auf die verschiedenen Assets angeht. Es handelt sich also um eine passive Anlagestrategie, die durch ihre Systematik die Ziele der klassischen Geldanlage erfüllt: Sicherheit, Diversifikation und wenn nötig rasche Liquidität. Auf die Anlage in ETFs hat sich das Portal DeinAnlageberater.de spezialisiert. Der Online-Marktplatz für ETFs verhilft auch Kunden mit einem kleinen Budget zur richtigen Anlagestrategie und gibt Empfehlungen auf Grundlage individueller Ziele ab.

DeinAnlageberater.de empfiehlt Kunden passive Anlagestrategien beim Geld anlegen

„Wenn der Ertrag eines kleinen Beratungskunden die Kosten der Bank nicht deckt, ist es für Banken unattraktiv kleine Anlagen zu verwalten. Das Dilemma der Banken: Sie können Beratungsqualität und Profitabilität nicht gewinnbringend miteinander kombinieren. Hier setzt DeinAnlageberater.de an“, erklärt Dr. Claus Huber. Das Portal bietet eine neue Dienstleistung, die auf Professionalität und Unabhängigkeit für jede Geldanlage setzt. Das Prinzip: Gegen eine kleine Gebühr von maximal sechs Euro, die bei einem geringen Bruchteil der Bankgebühren liegt, erhält der Anleger eine Empfehlung auf Basis von ETFs – egal wie viel er investieren möchte.

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Beim Geld anlegen den eigenen Werten folgen

Sich selbst treu bleiben, darauf kommt es beim Geld anlegen entscheidend an, sagen Anlageexperten

Beim Geld anlegen den eigenen Werten folgen

Wichtig ist bei der Geldanlage: Sich treu bleiben. (Bildquelle: © Mario – Fotolia.com)

Beim Geld anlegen ist es wie im richtigen Leben: Ein bisschen Lust und Leidenschaft sind das Salz in der Suppe. Wer immer nur rational und nicht auch emotional handelt, der macht zwar langfristig gesehen mehr aus seinem Geld, heißt es in der einschlägigen Anlageberatung. „Da ist sicher auch etwas Wahres dran“, sagt Finanzexperte Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Doch vor allem komme es darauf an, Authentizität an den Tag zu legen, also seinen eigenen Werten bzw. seiner eigenen Strategie konsequent zu folgen. Das ist für den einen die konservative Geldanlage in sicheren Anlageformen und der Blick über den Börsentag hinaus. Für den anderen dagegen ist es der variable Teil seiner Anlagen, der ihm Spielraum für die eigene Kreativität und den Einfluss der eigenen Strategien auf die Entwicklung seines Depots gibt, der seiner Vorstellung von Geldanlage am ehesten entspricht. Wichtig für beide Anlegertypen: Den gewählten Strategien treu bleiben.

Geld in Exchance Traded Funds anlegen, das ist Lust, Laune und Transparenz in Kombination

Verhaltensökonomische Studien zeigen: Bei der Geldanlage kommt es darauf an, eine einmal gewählte Strategie nachhaltig zu verfolgen. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn die Strategie auch wirklich zum individuellen Anlageverhalten und den Intentionen bei der Geldanlage passt. Sei es das Aktienpaket oder ein ETF, also ein Indexfond, der die Kursentwicklung an den Börsen spiegelbildlich wiedergibt und als transparente und sichere Geldanlage gilt. Wichtig bei einer einmal getroffenen Anlageentscheidung ist vor allem das konsequente Festhalten daran. „Durchhalten heißt die Devise“, erklärt Dr. Claus Huber. Denn das ständige Wechseln von Strategien kostet meist Geld. Aktien kaufen, kurz danach wieder verkaufen – das belastet nicht nur das Gebührenkonto, sondern oft auch die Nerven. Alle Bedürfnisse, die nach Lust und Laune wie die nach Sicherheit und Verlässlichkeit, bedient die Geldanlage in ETFs, die sich aus einer großen Portion Vernunft zusammensetzt und durch ihre Rationalität im Portfolio Spielraum für Strategien eröffnet. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, sein individuelles Anlageverhalten nachhaltig und effizient umzusetzen.

Auch weniger risikobereiten Anlegern kann Geld anlegen in EFTS Spass machen

Ein ETF ist eine rationale Form der Geldanlage, weil er breit aufgestellt ist, weil es für fast alle Assetklassen einen oder mehrere Anbieter gibt und weil er rechtlich abgesichert ist. Wer beim Anlegen seines Vermögens weniger auf Adrenalin als auf Wertzuwachs aus ist, für den ist die Investition in ETFs das sanfte Ruhekissen in seinem Depot. Niemand kann vorhersagen, wie sich einzelne Aktienkurse entwickeln. Deshalb ist es sinnvoll, sein Geld in verschiedenen Anlageformen zu streuen – Aktien wie Anleihen. Über die richtige Zusammensetzung entscheidet der Anleger selbst, das ist der kreative Teil der Rationalität. „Bei ETFs lässt sich das besonders kostengünstig verwirklichen – eine solide Anlageform, die Spaß macht, weil Verlusten durch den breiten Anlagemix entgegengewirkt wird“, zeigt sich Dr. Claus Huber überzeugt.

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Verstärkung für das UDI-Team

Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

BildSeit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

„Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen“, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. „Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!“

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.
Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
web ..: http://www.udi
email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

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Verstärkung für das UDI-Team

Kurz gemeldet: Personalie

Verstärkung für das UDI-Team

(NL/8432154521) Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

Seit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.

Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

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10 Millionen für erneuerbare Energien

Den Interessen der Atom- und Kohlelobby zum Trotz schieben Privatanleger die Energiewende weiter an.

10 Millionen für erneuerbare Energien

(NL/2749529419) Allein die rund 15.900 Anleger der UDI-Gruppe in Nürnberg ermöglichten mit ihren Geldanlagen den Bau von 380 Windanlagen, 48 Biogasanlagen und 73 Solarprojekten. So wundert es nicht, dass auch der UDI Energie Festzins 10 bereits nach wenigen Wochen platziert werden konnte.

Das Engagement der Bürger für eine dezentrale Energiewende ist enorm. Schade nur, dass viele Politiker dieses große Potential immer noch verkennen. Ein erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten erneuerbaren Stroms wurde durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Dabei steht immer auch die Idee nachhaltigen Wirtschaftens im Vordergrund. Die politischen Kapriolen in Sachen Energiewende können weder uns noch unsere Kunden beirren. Wir empfinden das beständige Vertrauen unserer Anleger als wunderbares Kompliment, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der in den letzten 10 Jahren mehr als 100 grüne Geldanlagen anbieten konnte. Der Erfolg gibt ihm Recht.

In kürzester Zeit haben 848 private Anlegerinnen und Anleger zehn Millionen Euro in den UDI Energie Festzins 10 einbezahlt. Somit ist die Festzinsanlage platziert. Das Kapital dient zur Finanzierung ausgewählter Erneuerbare-Energien-Projekte zur Nutzung von Wind, Sonne, Biogas, aber auch für nachhaltige grüne Immobilien.

Dass nahezu alle UDI-Festzinspapiere in der Vergangenheit pünktlich die vereinbarte Verzinsung zahlen konnten, spricht für die langjährige Erfahrung und die gute Kenntnis der Szene. Unser Branchennetzwerk ist groß und wir kennen unsere Partner sehr genau, so Hetz weiter. Es gehe bei den Geldanlagen immer um einzelne Projekte und nie darum, Summen von über hundert Millionen Kundengeldern aufzunehmen. So erkläre sich das relativ kleine Volumen von wenigen Millionen. Das eingezahlte Kapital ist also zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Das macht sicher auch den Erfolg des UDI-Energie Festzins 10 aus. Wir haben diese Anlageform natürlich auch weiterhin im Angebot allerdings mit etwas reduzierten Zinserträgen.

Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom, den die UDI mit ihren Anlegern bisher möglich macht, können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.900 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 430 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Fondswissen Investmentfonds – ein Einblick

Die Situation ist für Geldanleger schwierig genug. Wer sich jedoch
gut mit Geldanlagen auskennt, ist im Vorteil.

Fondswissen Investmentfonds - ein Einblick

Bild: Uwe Hanenberger, Mail: uwe.hanenberger@R-Volksbank.de, Tel: 06142/857-5910

Die Situation ist für Geldanleger schwierig genug. Wer sich jedoch
gut mit Geldanlagen auskennt, ist im Vorteil. Was die immer beliebter
werdenden Investmentfonds genau sind und wie der Fondspreis
zustande kommt.

Platz drei auf dem Treppchen haben sie schon erreicht. Investmentfonds
steigen stetig in der Gunst der Anleger. Dies zeigt das Anlegerbarometer
von Union Investment aus dem vierten Quartal 2015. Vor ihnen liegen
nur die beiden Klassiker Immobilien und Gold. Ganz besonders sind es
Aktienfonds, die Kunden zufrieden machen – und das mit deutlichem
Abstand zu zinsgebundenen Produkten wie Fest- und Tagesgelder, die
sich dagegen am Ende der Skala finden. Verständlich, denn schließlich
gibt es hier angesichts der gegenwärtigen niedrigen Zinsen kaum Rendite.
Zwar wollen immerhin fast die Hälfte (48 Prozent) der Befragten nun ihr
Anlageverhalten überdenken. Doch noch immer ist es nur jeder sechste
Anleger, der Fonds zu seinen Finanzanlagen zählt. Trotz ihrer Attraktivität
gerade in der derzeitigen Marktsituation ändert sich das Anlageverhalten
nur langsam. „Das liegt häufig an mangelndem Wissen darüber,
wie Fonds funktionieren und welche Chancen sie bieten“, sagt Uwe Hanenberger, Berater
bei der Rüsselsheimer Volksbank.

Fondspreise: Täglich berechnet

U. Hanenberger erklärt zunächst, was ein Investmentfonds ist: „Fondsgesellschaften,
wie unser Partner Union Investment, bündeln das Geld vieler Anleger
typischerweise in einem Sondervermögen. Dann legen es die
Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Fondsstrategie an. Für ihre
Einzahlung erhalten die Anleger Fondsanteile. Sie werden so Miteigentümer
am Fondsvermögen und haben Anspruch an den Erträgen des
Fonds, zum Beispiel den Dividenden, Zinsen oder Kursgewinnen.“
Wie kommt nun der Preis eines Fondsanteils zustande, den die Fondsgesellschaft
täglich ermittelt? Es ist eine im Grunde einfache Rechenvorschrift,
die da lautet: aktuelles Fondsvermögen geteilt durch die
Fondsanteile im Umlauf. Doch in der Praxis ist dies ein komplexer Prozess
mit zahlreichen Beteiligten und aufwendiger technischer Unterstützung.
Eine ganze Reihe von Daten sind Grundlage für die Preisberechnung:
Kapitalmaßnahmen, wie Kapitalerhöhungen, Dividendenausschüttungen
oder Aktienzusammenlegungen, die Schlusskurse des Vortages
der im Fonds enthaltenen Wertpapiere, die Mittelzu- und Mittelabflüsse
sowie Gebühren. Nahezu alle Kosten, die innerhalb eines Fonds anfallen,
werden täglich abgegrenzt, sind also im Fondspreis jeweils anteilig
enthalten. Dazu zählen insbesondere die Pauschal- und die Verwaltungsvergütung.
Der vermutlich wichtigste Einflussfaktor für die Entwicklung
des Fondspreises ist jedoch die regelmäßige Überprüfung der
Fondszusammensetzung (Asset Allocation) und die daraus resultierenden
Transaktionen und Entscheidungen des Fondsmanagers.

Gute Beratung ist gefragt

Je mehr Finanzkenntnisse Anleger haben, desto besser. Denn es geht
schließlich ums Geld und damit um den eigenen Wohlstand. Eine
Schlüsselrolle kommt dabei den Beratern zu. So meint auch U. Hanenberger:
„Nehmen Sie dazu ruhig unsere Zeit in Anspruch und lassen Sie sich
detailliert über alles informieren. Ein gutes Verständnis von Fonds lohnt
sich im wahrsten Sinne des Wortes. Denn diese Geldanlagen bieten viele
Chancen. Aber natürlich lassen wir Sie auch wissen, welche Risiken
es unter Umständen geben kann.“ Auch wer schon Fondsbesitzer sei
und zum Beispiel Fragen zu seinem jährlichen Depotauszug habe, könne
sich gerne an einen Berater der Rüsselsheimer Volksbank wenden. Denn die
Jahresabschlussunterlagen für das Jahr 2015 seien gerade jetzt zum Jahresbeginn
an die rund vier Millionen Kunden des Fondspartners versendet.
Rüsselsheimer Volksbank

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Biogas kann auch ohne Trassen!

Ob Gas oder Strom, mit Biogas ist alles möglich.

Biogas kann auch ohne Trassen!

(NL/1677202623) Die Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien braucht eine flexible und nachfrageorientierte Energieerzeugung auch um die Schwankungen von Solar- und Windenergie auszugleichen. Da ist Biogas die beste Alternative. Es steht Tag und Nacht und bei jedem Wetter zur Verfügung.

Wenn Biogas durch ein spezielles Verfahren aufbereitet wird, kann es direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Die Möglichkeit, es jederzeit auch verstromen zu können, macht diese erneuerbare Energie besonders wertvoll. Biogas kann aber auch zu 100 Prozent oder mit Erdgas gemischt zum Heizen verwendet werden. Das geht über Anbieter wie beispielsweise Naturstrom. Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden ist der größte Energiespeicher Deutschlands, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie, die Erdgasinfrastruktur. Wir brauchen für unser Biogas keine neuen Trassen. Durch das Einspeisen ins Gasnetz können zum Beispiel Stadtwerke überall in Deutschland auf das Gas zugreifen und Ihre Blockheizkraftwerke betreiben.

Sicher war dies mit ein Grund für die Gemeinde Naundorf in Nordsachsen, dem Bau einer Biogasanlage der UDI-Gruppe zuzustimmen. Inzwischen arbeitet die Biogasanlage Raitzen uneingeschränkt und störungsfrei. In der Biogasaufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und zu 100 Prozent ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können. Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2.

Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit. Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen, so Harald Felker weiter. Momentan haben wir eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.

Woraus wird Biogas gewonnen?

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Reststoffe, Gülle, Biomüll oder Energiepflanzen, alles taugt zur Energieerzeugung. Am effektivsten ist aber immer noch der Mais, weiß Felker. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.

Inzwischen ist die Ernte abgeschlossen und auch die Silos in Raitzen sind mit Energiepflanzen aus der Region gefüllt. Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage. Natürlich haben wir auch über die Verwendung anderer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Miscanthus, nachgedacht. Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn sie weit mehr als bisher unter gesamtökologischen Gesichtspunkten stattfindet, so Harald Felker. Wir setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden.

Die Biogasanlage Raitzen läuft seit der Inbetriebnahme 2015 störungsfrei. Für die UDI Gruppe ist es eine weitere Anlage, finanziert durch das Kapital privater Anleger, die ihr Geld in umweltfreundliche Projekte der UDI investieren.

Mehr Infos unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits mehr als 15.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 47 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Wissen wir genug über Geld?

Veranstaltungshinweis:
BörsenTAG kompakt in Nürnberg
Samstag, den 14. 11. 2015, von 9:30 bis 16 Uhr
in der Meistersingerhalle Nürnberg

BildDer BörsenTAG kompakt hilft Privatanlegern, Wissenslücken zu schließen.

„Der Umgang mit Geld ist den Wenigsten in die Wiege gelegt“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Leider fehlt auch heute bei vielen immer noch das Wissen um ökonomische Zusammenhänge.“ Der Unternehmer mit langjähriger Erfahrung im Bereich ökologischer Geldanlagen begrüßt den Börsentag in Nürnberg, der sich speziell an Privatanleger richtet und komprimiert Fachwissen bietet. Besucher und Anbieter können direkt ins Gespräch kommen und das Vortragsprogramm informiert rund um Geldanlage und Börse. Es finden immer zwei Vorträge parallel statt. So kann sich jeder Besucher sein Tagesprogramm individuell zusammenstellen.

In der Vortragsreihe der Fachleute greift Georg Hetz das Thema „Langfristig Zinsen sichern – flexibel mit Ausstiegsoptionen bleiben“. Die UDI zählt zu den Pionieren für grünes Geld und beschäftigt sich bereits seit siebzehn Jahren mit ökologischen und nachhaltigen Geldanlagen. „Wer hohe Renditen will, muss Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar braucht und großen Wert auf Sicherheit legt, muss er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen“, erläutert Hetz. Es ist für den Anleger gar nicht so einfach abzuwägen, was ihm wichtiger ist. Sich dann einen Überblick zu verschaffen, auch dafür ist der Börsentag ideal. „Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre hat so mancher Privatanleger Geld verloren. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich auch damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich!“

Vor diesem Hintergrund ist der Börsentag kompakt am 14. November in der Meistersingerhalle in Nürnberg wichtiger denn je. Er liefert Antworten und individuelle Beratung. Die UDI freut sich auf die Besucher am Stand. „Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlangen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten“, führt Hetz aus.
Der Eintritt zum Börsentag kompakt sowie der Besuch der Vorträge sind kostenfrei. Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI-GRUPPE
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/929055-0
web ..: http://www.udi.de
email : jaeger-schroedl@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 47 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Vermögen anlegen – Trotz Nullzinsumfeld auf Erträge setzen

Vermögen anlegen - Trotz Nullzinsumfeld auf Erträge setzen

Vermögen anlegen – Trotz Nullzinsumfeld auf Erträge setzen

Wer Wert auf Sicherheit legt, muss derzeit mit klassischen Geldanlagen ohne nennenswerte Erträge leben. Fondskonzepte , die gezielt unabhängig von Trends investieren, können Abhilfe schaffen.

Im Euroraum wird das Nullzinsumfeld wohl noch einige Zeit bestehen bleiben. Und dass Aktienmärkte schwanken – mal mehr, mal weniger -, liegt in der Natur der Sache. Was bedeutet das für eher risikoscheue Menschen, die auf der Suche nach attraktiven Geldanlagen sind? Die kaum nennenswerten Zinsen und gar einen realen Verlust bei
Anleihen zu akzeptieren, jedoch mit dem Gefühl von Sicherheit? Oder doch lieber Aktien kaufen, die zwar höhere Renditechancen besitzen, aber auch mal Turbulenzen oder Kursverluste aufweisen können? Zu wenig Ertrag oder zu viel Risiko – sind das die einzigen Alternativen?

Fakt ist, dass laut einer Forsa-Studie rund 60 Prozent der Deutschen großen Wert auf Sicherheit legen. Deren Entscheidung für oder gegen eine Geldanlage ist in erster Linie durch ihre Einstellung zum Risiko geprägt. Doch gleichzeitig besteht der Wunsch nach einem positiven Ertrag – und das in möglichst vielen Marktphasen.

Innovatives Fondskonzept im Nullzinsumfeld

Sind Wunsch und Wirklichkeit miteinander vereinbar? „Es gibt moderne Fondslösungen, die möglichst unabhängig von den Entwicklungen am Kapitalmarkt investieren“, informiert Timo Schmuck, Experte bei der Rüsselsheimer Volksbank, und nennt zwei Anlegerkreise, für die solche Konzepte eine denkbare Alternative sein könnten. Zum einen seien dies Interessenten, die bereit seien, ein mäßiges Risiko in Kauf zu nehmen, aber eine reine
Aktienanlage scheuten. Zum anderen handele es sich um Anleger, die ihre Vermögensstruktur gezielt um marktunabhängige Strategien erweitern wollen.

„Solche Fonds formulieren einen absoluten Ertrag als Anlageziel, beispielsweise in Form eines Gewinns in Höhe von X Prozent über dem Geldmarktniveau“, beschreibt T. Schmuck die Funktionsweise. „Dazu legen Fondsmanager die Gelder zur Stabilität der Anlage in sogenannte „marktneutrale“ Positionen an und kombinieren dies zusätzlich mit zeitweisen Investitionen in Märkte, für die eine positive Renditeerwartung besteht.“ Das bedeute, dass Gewinne in vielen Phasen möglich seien; ganz egal, ob die Märkte steigende oder fallende Kurse verzeichneten. Dabei könne das Renditeziel auch über- oder unterschritten werden und sei nicht als Garantie zu verstehen.

T. Schmuck weist auch darauf hin, dass Anleger für eine solche Geldanlage bereit sein sollten, mäßige Risiken einzugehen und einen mittelfristigen Anlagehorizont ins Auge zu fassen. Er rät zu einer umfassenden Beratung in der Rüsselsheimer Volksbank, die, genau wie ihr Fondspartner Union Investment, zur genossenschaftlichen FinanzGruppe gehört. Im persönlichen Gespräch erkläre er ausführlich auch immer Risiken, beispielsweise das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko.

Den deutschen Sparern entgehen unter der Annahme eines um 2 Prozentpunkte niedrigeren Zinsniveaus in fünf Jahren mehr als 200 Milliarden Euro auf ihre ge-samten Spareinlagen, pro Haushalt sind das mehr als 5600 Euro. Das ist ein wesentliches Ergebnis einer ökonomischen Analyse der Effekte des Niedrigzins-umfeldes in Deutschland durch das Center for Financial Studies (CFS) an der Goethe-Universität Frankfurt im Auftrag von Union Investment.

Die Volksbank Rüsselsheim ist der Partner für Finanzangelegenheiten in der Region. Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt zum Kunden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen optimal zu bedienen. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Finanzplanung: Finger weg von heißen Tipps anderer, die nicht zu den eigenen Zielen passen

Finanzplanung: Finger weg von heißen Tipps anderer, die nicht zu den eigenen Zielen passen

Gute Investitionen sind diejenigen, die Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen (Bildquelle: Carl Richards / Sutor Bank)

Die Sutor Bank veröffentlicht auf dem Blog Anlage-Wissen.de einen weiteren Beitrag des New York Times-Kolumnisten und -Zeichners Carl Richards. Darin macht der Finanzexperte deutlich, dass die besten Tipps für Geldanlagen nur gute Tipps sein können, wenn sie zu den persönlichen Zielen des Einzelnen passen.

Viele Investoren, vor allem die privaten, machen den Fehler und treffen Investitionsentscheidungen nur, weil andere es auch tun und getan haben, und das führt unweigerlich zu großen Problemen.

Deshalb ist es sehr wichtig für den Erfolg, dass man sich über die eigenen Ziele im Klaren ist und nur Investmententscheidungen trifft, die zu den eigenen Zielen führen.

Carl Richards sagt: Finger weg von heißen Tipps und Empfehlungen anderer, die nicht dazu beitragen, die eigenen Zielvorgaben zu erreichen.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

Kontakt
Sutor Bank
Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
presse@sutorbank.de
www.sutorbank.de

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Warum Banken beim Finanzcheck oft einseitig beraten

Gerade klassische Filialbanken werben mit ihrer Beratung am hart umkämpften Markt der Finanzdienstleistung.

Das Beratungsangebot für die beste Geldanlage ist oft das Argument, um höhere Gebühren im Vergleich zu Direktbanken und Online-Brokern zu rechtfertigen. Doch hält die Beratung der Institute das, was sie verspricht – auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden abgestimmte Lösungen, die einen echten Mehrwert bieten? Zweifel sind angebracht.

Finanzberatung oder Vertrieb

Sicher ist die Finanzberatung zur richtigen Geldanlage der Banken nicht per se schlecht. Es gibt viele Berater, die sich tatsächlich um Kunden bemühen. Und auch im Bankgeschäft ist man sich des Zusammenhangs zwischen Beratung, die einen echten Mehrwert bietet, und langfristiger Kundenbindung bewusst.

Dennoch besteht potentiell ein Spannungsverhältnis zwischen Beratung und Vertrieb. Beratung orientiert sich am Kundennutzen und will die für den Kunden beste Lösung bieten, beim Vertrieb geht es um den Verkauf von Finanzprodukten und die Gewinnerwirtschaftung. Geraten beide Prinzipien miteinander in Konflikt, siegt oft der Vertriebsgedanke. Dafür sorgen nicht nur die institutseigenen Vertriebsvorgaben, an denen die Berater gemessen werden.

Auch die Vergütungs- und Provisionssysteme sind so konzipiert, dass eher der Verkauf als die – produktunabhängige – Beratung begünstigt wird. Der Erfolgs- und Ergebnisdruck im Bankgewerbe tut ein Übriges, um ‚Beratung‘ in eine bestimmte Richtung zu lenken. Das Ergebnis ist: das was als Finanzberatung vermarktet wird, ist häufig tatsächlich Vertrieb.

Finanzcheck ist nur ein Marktausschnitt

Dessen sollte man sich als Kunde bewusst sein, wenn man einen Beratungstermin bei seiner Bank wahrnimmt. Wer zu seiner Bank geht, wird wahrscheinlich bevorzugt Geldanlage-Produkte des eigenen Hauses oder von Kooperations- und Vertriebspartnern empfohlen bekommen. Dabei stehen vor allem solche Geldanlagen im Fokus, die der Bank und/oder dem Berater hohe Ergebnisbeiträge oder Provisionserträge bringen. Jedenfalls bekommt der Kunde bei seiner Bank sehr oft nur einen Marktausschnitt präsentiert.

Ein guter Berater wird dabei Kundenbedürfnisse und die hausinternen Vorgaben in eine Balance bringen können, das Beratungsergebnis ist dann trotz der Produkteinschränkungen durchaus von Wert. Schlechte Berater ignorieren dagegen den Kundenbedarf und versuchen, bestimmte Geldanlage-Produkte aufzudrängen. Das Problem dabei ist: für den beratenen Kunden ist nicht immer ohne weiteres erkennbar, welchen Berater-Typ er vor sich hat. Die Informationsverteilung zwischen Bankberater und Kunde ist asymmetrisch. In der Regel kennt der Kunde sich weniger gut mit den Finanzmärkten und Produkten aus als der Berater selbst. Das macht ihn anfällig, zum Opfer schlechter Beratung zu werden.

Wann Finanzberatung schlecht ist

Wann ist Vorsicht angebracht? Hierzu einige Hinweise:

– Der Berater rät häufig zu Umstrukturierungen, Portfolio-Optimierungen und Umschichtungen. Dann liegt der Verdacht nahe, dass an Provisionen beim Verkauf und Kauf von Papieren verdient werden soll

– Es wird Termindruck mit zeitlich befristeten Angeboten, vermeintlichen Schlussterminen und Zeichnungsfristen erzeugt. Damit sollen Kunden zum Abschluss gedrängt werden, ohne Angaben kritisch zu hinterfragen

– Angeblicher Handlungsbedarf wird als Verkaufsargument eingesetzt: die Rentenlücke, Änderungen bei gesetzlichen Rahmenregelungen, unzureichender gesetzlicher Schutz usw.

– Produkte mit besonderen Vorteilen werden überdeutlich angepriesen: zum Beispiel Anlagen mit Kapitalgarantie oder Verlustbegrenzung. Mehr Sicherheit bedeutet aber in der Regel deutliche Renditeeinschnitte

– Komplexe Geldanlage Produkte wie Zertifikate oder Derivate werden ohne ausreichende Erklärung und Hinweis auf die Risiken empfohlen.

Es ist daher grundsätzlich ratsam, nicht unvorbereitet in ein Beratungsgespräch zum finden der richtigen Geldanlage zu gehen. Zumindest sollte vorher Klarheit über die eigene finanzielle Lage, die persönliche Einstellung zu Risiko und Rendite sowie den konkreten Bedarf bestehen. Auch zu schnellen Entscheidungen sollte man sich nicht drängen lassen.

Honorarberatung – eine Lösung?

Seitens der Verbraucherschutz-Politik wird mehr unabhängige Finanzberatung unterstützt. Mit dem Honorar-Anlageberatungsgesetz ist kürzlich erstmals das gesetzliche Berufsbild des Honorar-Anlageberaters geschaffen worden. Er darf nur auf Honorarbasis beraten und keine Provisionen annehmen. Auch Banken können honorarbasierte Finanzberatung anbieten, müssen sie aber personell-organisatorisch strikt von der herkömmlichen provisionsorientierten Finanzberatung trennen. Ob die Institute von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen, bleibt abzuwarten. Bisher zeigt sich die Branche eher zurückhaltend.

Welche ist die beste Geldanlage für mich?

Anleger ist nicht gleich Anleger. Jeder, der sein Geld in eine Geldanlage investiert, verbindet damit bestimmte Erwartungen, verfolgt persönliche Ziele und legt auf gewisse Eigenschaften bei Finanzprodukten Wert. So individuell wie der Mensch im Allgemeinen ist, so ist er es auch in Bezug auf Finanzanlagen.

Geldanleger – Die einzelnen Kategorien

Dementsprechend ist die Anleger-Bandbreite groß. Trotz dieser Vielfalt wird versucht, Typisierungen vorzunehmen und Geldanleger nach charakteristischen Merkmalen einzuordnen. Das ist zum Beispiel wichtig, wenn es darum geht, in der Beratung Produkte und Lösungen zu empfehlen.

Aber auch für die persönliche Standortbestimmung kann es nützlich sein, sich über das eigene Anlageverhalten klar zu werden. Entscheidend: Position zu Rendite und Risiko der Geldanlage Entscheidende Merkmale für die Bildung von Geldanleger-Kategorien sind immer die Einstellungen zu Rendite und Risiko.

Das sind die beiden Faktoren, die die Wertschätzung von Finanzprodukten in der Regel vor allen anderen beeinflussen. Eine gewisse Rolle spielt auch noch die Verfügbarkeit oder Liquidität. Sie kann dabei aber auch im Zusammenhang mit dem Risiko gesehen werden.

Zwischen Rendite und Risiko besteht ein konfliktäres Verhältnis. Anleger möchten am Markt eine möglichst hohe Rendite bei möglichst geringem Risiko realisieren. Höhere Renditen sind bei Geldanlagen aber nur dann zu erzielen, wenn auch ein höheres Risiko eingegangen wird. Das Rendite-Plus kann nämlich ökonomisch als Entschädigung für das zusätzliche Risiko gesehen werden.

Das ist der Grund, warum Aktien im Schnitt rentierlicher sind als das klassische Sparbuch oder zum Beispiel Renten- beziehungsweise Aktienfonds. Diese machen den gefürchteten Totalverlust unwahrscheinlicher und lassen den sicherheitsorientierten Geldanleger ruhiger schlafen.
Typische Geldanleger im Überblick

Anleger müssen sich daher im Zweifel entscheiden, was sie vorziehen: die höhere Rendite bei höherem Risiko oder eine niedrigere Verzinsung bei mehr Sicherheit. Dies bildet den Ansatz, um zwischen unterschiedlichen Anlegertypen zu differenzieren. Grundsätzlich werden dabei drei Anlegertypen und Risikoklassen unterschieden:

spekulative Anlegertyp
risikobewusste Anlegertyp
sicherheitsorientierte Anlegertyp

Der spekulative Geldanleger

Der Spekulant ist von allen Anlegertypen am risikofreudigsten. Er ist bereit, für praktisch jede Chance auf einen zusätzlichen Gewinn ein höheres Risiko in Kauf zu nehmen. Der spekulative Anleger denkt und handelt eher auf kurze Sicht. Er fokussiert sich auf schnelle Rendite-Möglichkeiten und versucht selbst kleinste Vorteile mitzunehmen. Dafür riskiert er gegebenenfalls auch Verluste. Dieser Anleger-Typ agiert bevorzugt an den Börsen mit aktien.

Mehr noch als klassische Handelsgüter wie Aktien stehen dabei Derivate – Optionen und andere Arten von Termingeschäften – im Mittelpunkt, denn hierbei handelt es sich um Geldanlagen bei denen die Kursausschläge und damit die Chancen auf hohe Zusatzgewinne am größten sind. Wer sich diesem Anlegertyp zugehörig fühlt, bewegt sich in der Welt der Daytrader, die versuchen kurzfristige Kursschwankungen und -differenzen von anleihen zu nutzen und das damit verbundene Risiko in Rendite zu wandeln.
Der risikobewusste Anlegertyp

Er berücksichtigt den Zusammenhang von Rendite und Risiko. Er nimmt bis zu einem gewissen Grad Risiken in Kauf, wenn damit zusätzliche Rendite-Chancen verbunden sind. Im Unterschied zum spekulativen Anleger ist der risikobewusste Anleger nicht grenzenlos risikofreudig. So versucht er, Risiken zum Beispiel durch Fonds zu streuen und zum Teil auch abzusichern sowie unnötige Risiken wie z.b durch einzelne Aktien zu vermeiden. In diesem Sinne setzen risikobewusste Anleger auch nicht auf eine einzige Anlagekategorie, sondern investieren in mehreren Geldanlageformen, zum Beispiel Aktien, Immobilien, Renten, Rohstoffen und klassischen Einlagen.

Die Anlageperspektive ist eher mittel- bis langfristig. Der risikobewusste Anleger will Rendite-Chancen auf längere Sicht nutzen und dabei sein Risiko zu begrenzen. Rentenfonds oder auch Fonds im allgemeinen sind dafür gut geeignet da diese das Risiko über verschiedene Geldanlagen streuen und als konservative Geldanlage dabei die warscheinlichkeit eines Totalverlusts deutlich minimieren im vergleich zu einem Aktien depot das nur aus wenigen Geldanlagen besteht.
Der sicherheitsorientierte Anlegertyp

Er möchte möglichst gar kein Risiko eingehen. Der sicherheitsorientierte Anleger nimmt daher auch niedrige Renditen in Kauf, wenn nur sein Geld gegen Verluste geschützt ist. Der deutsche Sparer ist tendenziell sicherheitsorientiert. Nur so ist zu erklären, das nach wie vor ein Gros des privaten Geldvermögens in Deutschland in klassischen Bankeinlagen wie dem Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld investiert wird. Die Sicherheit wird dabei vor allem durch den gesetzlichen Einlegerschutz und fehlende Kursrisiken gewährleistet.

Häufig übersehen wird der schleichende Wertverlust durch eine Verzinsung unterhalb der Inflationsrate. Der sicherheitsorientierte Anleger ist eher langfristig orientiert, er möchte sich auch um seine Geldanlage nicht intensiver kümmern müssen. Er bevorzugt aus diesem Grund vor allem einfache überschaubare Produkte. ein Beispiel sind auch dabei Rentenfonds. Dieses eher konservative Geldanlage eignet sich häufig besonders gut für den sicherheitsorientierten Anlegertyp.

Eine Vereinfachung

Sicher sind diese Typisierungen vereinfachend. In der Reinform sind sie selten verwirklicht. So lassen sich bei risikobewussten Anlegern theoretisch wieder mehrere Abstufungen der Risikobereitschaft unterscheiden. Je höher dabei die Risikobereitschaft ist, umso größer wird der Anteil risikobehafteter Investments im Portfolio sein. Auch andere Anlegertypen können noch näher analysiert werden.

Anlegertyp und Lebensphasen

Manchmal werden Anleger-Typen in Zusammenhang mit Lebensphasen gebracht. So ist nachvollziehbar, dass junge Anleger am Beginn ihres Berufslebens sich mehr Risikobereitschaft leisten können, als Sparer, die schon älter sind und für ihr Alter oder eine Familie sorgen müssen.

Bei Berufseinsteigern wird man daher mehr spekulative oder risikobewusste Anleger vermuten als bei Mitfünfzigern, die sich dem Ruhestand nähern. Dennoch ist bei solchen Verallgemeinerungen Vorsicht angebracht. Die Zugehörigkeit zu einem Anlegertyp ist immer eine Frage der persönlichen Einstellung, Mentalität und Lebenssituation. Auch die Lebensplanung spielt eine wichtige Rolle.
Hilfreich für eigene Entscheidungen

Es hilft zu wissen, welcher Anlegertyp man ist, denn dann fällt manche Anlageentscheidung leichter. Bestimmte Geldanlage-Produkte scheiden von vorneherein aus, andere kommen dagegen eher in Frage. Die Komplexität der Geldanlage-Produkte und das eigene Finanzwissen beantworten dann auch die Frage, inwieweit bei der Geldanlageentscheidung auf externe Beratung zurückgegriffen werden sollte oder nicht.

Das Angebot auf http://ökologischekapitalanlagen.de umfasst eine Auswahl attraktiver Angebote rund um das Thema Grüne Geldanlagen, Beteiligung Solar und Windenergieanlagen. Ausführliche Informationen rund um das Thema Erneuerbare Energien werden geboten.Weiterhin werden Infos über Wasserkraftanlagen und Ökofonds angeboten.
Wir haben es uns zum Inhalt gemacht, die besten grünen Geldanlagen zu suchen und zu veröffentlichen. Unser Produktgeber löst sich von gewohnten Strukturen und definiert die Verantwortung der Beratung neu. Unsere Fachleute bündeln ihre über Jahrzehnte gesammelte Kompetenz und Erfahrung, um nachhaltige Anlagestrategien für Sie zu entwickeln und zu optimieren. Neben ökologischen Aspekten sind langfristig planbare Renditechancen – unter Einhaltung hoher Sicherheitsaspekte – wichtiger Bestandteil der angebotenen Lösungsansätze.

Kontakt
ÖkologischeKapitalanlagen.de – Stefan Alisch Einzelunternehmung
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13409 Berlin
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stefan.alisch@oekologische-kapitalanlagen.com
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Geldanlagen verändern die Welt der Verbraucher des IDV Privatinstituts

Geldanlagen sind so vielfältig und komplex wie nie. Nur was macht ein Anleger eigentlich mit meinem Geld ?

BildWas machen Anleger eigentlich mit meinem Geld, das ich Ihnen anvertraue? Diese Frage wurde vom IDV Privatinstitut gestellt und scheinbar gewinnt diese für immer mehr Menschen an Bedeutung – und das nicht erst seit der weltweiten Finanzkrise. Schon länger gilt wieder, was der Volksmund sagt: „Trau – schau wem.“ Politik und Verwaltung praktizieren das und vergeben keine öffentlichen Aufträge mehr an Unternehmen, die durch Preisabsprachen, Kartellbildung, Öko- oder Sozialdumping aufgefallen sind. Verbraucherschutzorganisationen und Menschenrechtsgruppen prangern die Arbeitsbedingungen nicht nur bei der Textilherstellung an, wo in der Dritten Welt unter unzumutbaren Bedingungen und bei fehlendem Brandschutz produziert wird. Das kann zu Umsatzeinbußen führen und zu Imageschäden bei bekannten Labels. Das sehen die Befragten der IDV genauso und prangern diese haltlosen Zustände an und pochen auf Veränderung.

Geld ist weder gut noch schlecht

Geld an sich ist weder negativ noch positiv- es kommt darauf an, was damit gemacht wird. Wem es egal ist, wie die Gewinne entstehen, Hauptsache, die Rendite stimmt, wird die Welt verschlechtern und sich dabei irgendwann selbst schaden. Ein solches System wiederholt die Bankenkrise von den Lehman-Brothers bis zum finanziellen Zusammenbruch des griechischen Staates. Wer ökologisch oder sozial investiert, stellt andere Fragen, zum Beispiel diese: Wie kann ich mit meiner Anlage dazu beitragen, die Welt nach meinen Vorstellungen zu verbessern?
Es gibt inzwischen Banken, die garantieren, das Geld ihrer Kunden nur in „saubere“ Projekte zu investieren. Dennoch können sie bei sozial korrekten Anlageformen eine anständige Rendite garantieren. Sie investieren zum Beispiel in ökologische Projekte der Dritten Welt, mit denen die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung verbessert werden. Das sind umweltschonende Geräte und nachhaltige Anbaumethoden, allgemeine Bildung und fachliche Ausbildung der Menschen. Dabei geht es vor allem um die positive Diskriminierung von Frauen und Mädchen. Darin liegt – das ist schon länger bekannt – ein wichtiger Schlüssel zur Lösung der Dritte-Welt-Probleme. Eine solche Anlage ist „politisch korrekt“ und dieses Kriterium wird immer wichtiger für das öffentliche Ansehen von Investoren – und ihre Gewinnaussichten.

Energiegewinnung ohne Zerstörung

Das klassische Feld der ökologischen Investition sind die erneuerbaren Energien. Windrad statt Kohlekraftwerk, Biomasse statt Atommüll, Sonnenkollektoren statt Ölheizung heißen dabei die Schlagwörter. Es gibt Banken und Berater, die sich auf Geldanlagen in diesem Bereich spezialisiert haben. Sie verfolgen, welche politischen Kräfte welche Entscheidungen zu diesen Themen anstreben und wie sich das auswirkt auf die Rendite-Aussichten ihrer Anleger. Sie beweisen: Kaufmännisch reizvolle Profitraten sind möglich, ohne Mensch und Umwelt zu zerstören.
Der Kontakt zu den ökologisch und sozial korrekten Anlagemöglichkeiten führt über die Internetseiten, Faltblätter und Informationsveranstaltungen von Menschenrechtsgruppen, Bürgerrechtsbewegungen sowie Verbänden und Parteien, die ihre Wurzeln in Dritte Welt-, Naturschutz- und Antiatom-Bewegungen besitzen.

Was denken Sie ? Nehmen Sie teil unter www.idv-befragung.de oder besuchen Sie unsere Google+ Seite.

Über:

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Herr Peter Niemüller
Hansaring 68-70
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fax ..: 022129191601
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IDV Institut: Das Privatinstitut für Deutsche Verbraucher zu Köln führt deutschlandweit im Auftrag verschiedener Unternehmen Meinungs- und Marktforschungen durch und bietet zudem kostenfreie Informationsgespräche ganz ohne Werbecharakter an.

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Zu beachten bei Geldanlagen

Die jüngsten Vorwürfe gegenüber der S&K-Gruppe zeigen, wie wichtig es für Anleger ist, ihr Geld sicher anzulegen.

BildDie Intract GmbH hat dafür einige Informationen zusammengetragen, die es bei Geldanlagen zu beachten gilt.
Im Beratungsgespräch sollte auf die verwendeten Worte geachtet werden. Wiederholen sich im Beratungsgespräch immer wieder die Worte wie „sicher“, „tatsächlich“, „unbedenklich“, „gewiss“ und „garantiert“, sollte genauer nachgefragt werden. Werden daraufhin Fachbegriffe verwendet, die für den potentiellen Anleger nicht nachzuvollziehen sind, sollte das Beratungsgespräch kritisch hinterfragt werden. Ähnliches gilt, wenn der Berater auf Nachfragen mit verschachtelten, undurchsichtigen und unkonkreten Satzkonstruktionen reagiert.
Mit Besonderer Skepsis sollte der potentielle Anleger reagieren, wenn der Berater den Anleger unter Zeitdruck setzt. Hier sollte dem potentiellen Anleger bewusst sein, dass es dem Berater wahrscheinlich um einen möglichst raschen Abschluss geht.
Der Abschluss einer Geldanlage sollte gut überlegt und zu den individuellen Bedürfnissen des Anlegers passen. Daher sollte sich der Anleger für einen Abschluss ausreichend Zeit nehmen. Lassen Sie sich nicht drängen.
Gehören Sie zu den bereits Geschädigten, dann melden Sie sich bei uns. Wir vertreten Sie gerne.
Luxembourg, 2013 März

Autor: Marco Karger, Rechtsanwalt, eingetragen in der Rechtsanwaltskammer Berlin
und Geschäftsführer der INTRACT GmbH für deutsches Recht

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INTRACT GmbH ist seit 1995 erfolgreich aktiv und handelt bei fehlgeschlagenen Geldanlagen.

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ökologische Fonds – Wie sicher und rentabel sind die Kapitalanlagen der Zukunft?

Für die Energiewende wird immer mehr Geld in den Ausbau Erneuerbarer Energien investiert. Ein Finanzmarkt, auf dem auch zunehmend Verbraucher Ihr Kapital aufgrund hoher Renditeversprechen anlegen.

Berlin/München 09.03.2013 – Die Möglichkeiten für eine Geldanlage in Deutschland sind überschaubar. Entweder minimale Zinsen bei hoher Sicherheit. Oder hohe Rendite bei hohem Risiko, bis hin zum Totalverlust für den Privatanleger oder gar einer Nachschusspflicht. Eine vernünftige Finanzplanung im Bereich der Kapitalanlagen ist für den Laien nur schwer möglich. Interessierte man sich früher für Kapitalanlagen, ging man zur Bank, dort gab es zumindest Zinsen, die knapp über der Inflationsrate lagen. Heute? Bekommt man für sein Sparbuch selten mehr als 1% p.a. Rendite.Höher verzinste Anlagen werden lediglich vermittelt, die Haftung der Bank mit Ihrem Einlagensicherungsfonds greift dann für die Kapitalanlagen aber nicht mehr. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Alles Papiere mit mehr oder weniger hohem Risiko. Und wenn es dann doch einmal – wie bei Aktienkursen möglich – ein sattes Plus gibt, muss man dafür erstmal ordentlich Steuern zahlen.
Nun gibt es für den Kapitalanleger seit einigen Jahren neue Anlageformen im Bereich ökologische Kapitalanlagen. Auf diesem Kapitalmarkt kann der Privatanleger seine Anlage in neue Energien investieren. Und tut dies auch zunehmend! Nach den veröffentlichungen zahlreicher Pleiten bei Schiffsfonds, der Immobilie oder Immobilienfonds werden Ökofonds oder Beteiligungen an Stromkraftanlagen immer öfter frequentiert. Investierten Anleger Ihr Geld bis vor kurzem noch eher in Denkmalschutz Immobilien in Frankfurt oder Berlin, So ziehen Sie nun immer öfter eine Kapitalanlage im Bereich der Neuen Energien vor. 2002 wurden weltweit lediglich 22 Mrd. U$D in regenerative Energien investiert. 2005 stieg der Betrag auf 60 Mrd. $ und 2008 schließlich auf 155 Mrd. US-Dollar. Ein weiterer Anstieg scheint vorprogrammiert, da es kaum negative Meldungen über die Ökofonds-Anbieter gibt.
Bei den Rahmenbedingungen ist es auch schwer möglich, zu versagen. Über 150 Staaten weltweit subventionieren Projekte im Bereich der Neuen Energien, meist über einen Zeitraum von 20 Jahren. Anleger, die Ihre Altersvorsorge in diesen Finanzmarkt investieren erhalten dadurch eine Rendite von oftmals über 7 Prozent Zinsen jährlich. Zum einen partizipieren sie durch die Gewinne am Verkauf des produzierten Ökostroms zum anderen anteilig an den erwirtschafteten Subventionen. Die Auszahlung der Gewinne für diese Geldanlagen erfolgt über Ausschüttungen im Quartal, monatlich oder jährlich. Meist wird eine Beteiligung an einem Projekt eingegangen, oder wie beim bekanntesten Anbieter Prokon Genussrechte herausgegeben. Im Falle eines Fehlmanagements haftet der Anleger mit seiner gesamten Einlage. Aber seit der Bankenkrise wissen die Anleger, dass keine Geldanlage vollkommene Sichereit bietet. Im Ökofondsbereich gab es bislang nur 2-3 Pleiten. Daher streuen viele Verbraucher Ihr Geld in Fonds verschiedener Öko-Initiatoren und hoffen so, im Falle einer Pleite die Verluste durch die hohen Renditen der übrigen Kapitalanlagen auffangen zu können.

Über:

Ökologische-Kapitalanlagen.com Kapitalanlagen
Frau Larissa Schäfer
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Ökologische-Kapitalanlagen.com ist ein Anbieter Grüner Geldanlagen. Es hat sich zum Inhalt gemacht, die besten grünen Geldanlagen zu suchen und zu veröffentlichen. Der Initiator Proton Energy löst sich von gewohnten Strukturen und definiert die Verantwortung der Beratung neu. Wir verbinden kraftvoll strukturierte Konzepte mit den persönlichen Zielen des Kunden unter Berücksichtigung von ökologisch sinnvollen und nachhaltigen Anlagestrategien. Die Gründungsidee des Unterehmens Proton (altgr.: „das erste“) beruht auf dem sinnvollen Zusammenschluss von Finanz-, Immobilien- und Energieexperten. Unsere Fachleute bündeln ihre über Jahrzehnte gesammelte Kompetenz und Erfahrung, um nachhaltige Anlagestrategien für Sie zu entwickeln und zu optimieren. Neben ökologischen Aspekten sind langfristig planbare Renditechancen – unter Einhaltung hoher Sicherheitsaspekte – wichtiger Bestandteil der angebotenen Lösungsansätze.

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