Schlagwort: Gehälter

Haustec.de-Gehaltsreport 2019: Bauboom sorgt für gute Gehälter in der Gebäudetechnik-Branche

Einkommen in der Gebäudetechnik über dem Bundesdurchschnitt / Entscheidende Größen sind Bildungsabschluss und Berufserfahrung

Stuttgart, 18. September 2019. Die Beschäftigten der Gebäudetechnik-Branche verdienen gut – ihre Gehälter liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, die sich vor allem auf den Bildungsabschluss und die Berufserfahrung gründen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Gehaltsumfrage des Fachportals haustec.de.

Mehr als 70 Prozent der Betriebe im Bau- und Ausbaugewerbe vermelden eine gute Geschäftslage. Das berichtet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem Konjunkturbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019.

Und es zeigt sich: Der Bauboom sorgt nicht nur für volle Auftragsbücher, er spiegelt sich auch in den Gehältern der beteiligten Branchen wider. So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen aller Teilnehmer an der haustec.de-Umfrage mit 48.705 Euro um mehr als 2.000 Euro über dem Bundesdurchschnitt der Gehälter für Vollzeiterwerbstätige (alle Angaben in diesem Pressetext sind gerundet und betreffen Bruttojahresgehälter).

Entscheidend: die Ausbildung
Wenig überraschend: Der Bildungsabschluss, aber auch die Berufserfahrung sind die wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um die Höhe des Einkommens geht. So verdienen 40 Prozent der befragten Gesellen weniger als 35.000 Euro. Wer hingegen einen akademischen Abschluss hat, bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel mehr als 50.000 Euro jährlich überwiesen. Die Spitze markieren Inhaber eines Universitäts-Diploms mit durchschnittlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

Was Qualifikation und Berufserfahrung der Umfrageteilnehmer betrifft, zeigt sich ein ausgewogenes Bild: 31 Prozent der befragten Gebäudetechnik-Profis haben eine Ausbildung zum Gesellen erfolgreich absolviert, 29 Prozent führen einen Meistertitel oder sind Techniker, und 39 Prozent besitzen einen akademischen Abschluss. Mehr als 44 Prozent der Umfrageteilnehmer üben ihren Beruf schon länger als zehn Jahre aus, 29 Prozent blicken auf vier bis zehn Jahre Berufserfahrung zurück, und 26 Prozent arbeiten drei Jahre oder weniger in ihrem Beruf.

Die Gehälter der Fachprofis im Vergleich
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Höhe der Vollerwerbsgehälter in Deutschland im Jahr 2018 bei etwa 46.500 Euro. Fach- und Führungskräfte verdienten im Schnitt etwa 59.000 Euro, so eine Studie des Jobportals Stepstone. Vor diesem Hintergrund liegen die Durchschnittsgehälter aller Umfrageteilnehmer der Gehalts-Studie von haustec.de mit 48.705 Euro gut im Rennen. Allerdings: Die Hälfte aller Befragten verdient weniger als 42.000 Euro.

Wie stark sich der Berufsabschluss auf das Gehalt auswirkt, wird deutlich, wenn man die Gehälter nach Abschluss betrachtet. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt der befragten Gesellen 37.367 Euro. Und immerhin verdienen 44 Prozent von ihnen zwischen 35.000 und 50.000 Euro.

Wer einen Meistertitel erworben hat, erzielt laut Umfrage ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 53.217 Euro. Mehr als ein Drittel der Meister unter den Umfrageteilnehmern verdient jedoch zwischen 50.000 und 70.000 Euro. Dies gilt auch für Techniker, deren Durchschnittsgehalt mit 55.299 Euro um rund 2.000 Euro pro Jahr über den Meistergehältern liegt.

Nicht zwingend besser sind die Gehaltschancen im Bau- und Ausbaugewerbe für Akademiker – hier zählt vor allem die Höhe des akademischen Abschlusses. So liegen die Durchschnittsgehälter für Umfrageteilnehmer mit Bachelor- oder Master-Abschluss zwischen 52.254 Euro (Bachelor FH) und 59.155 Euro (Master Universität). Erst mit Diplom sieht die Sache deutlich anders aus: Mit FH-Diplom beläuft sich das Durchschnittsentgelt pro Jahr auf 70.488 Euro. Angestellte mit einem Universitäts-Diplom verdienen durchschnittlich sogar 102.680 Euro.

„Ich würde jungen Menschen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Der Gehaltsreport zeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten gerade bei der momentanen Auftragslage überdurchschnittlich gut sind und durch entsprechende Weiterbildung noch steigen“, ordnet Stephan von Oelhafen, Chefredakteur Haustec.de, die Umfrageergebnisse ein.

Mehr Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Gehältern 2019 finden sich auf www.haustec.de.

Abdruck bei Nennung von www.haustec.de frei. Beleg erbeten.

Über www.haustec.de
Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

Über den Alfons W. Gentner Verlag
Die Verlagsgruppe Gentner ist ein inhabergeführtes Fachmedien-Unternehmen mit umfangreichen Aktivitäten im In- und Ausland. Im Stammhaus in Stuttgart entstehen insgesamt 14 Fachzeitschriften und Onlineangebote aus den Bereichen Handwerk/Technik sowie Medizin. Ein breites Angebot von Fachbüchern, Katalogen, Sonderpublikationen und digitalen Produkten rundet das Produktportfolio ab.

Kontakt
haustec.de / Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
Stephan von Oelhafen
Forststraße 131
70193 Stuttgart
+49 (0) 0711 / 63 67 28 18
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„Fußball regiert die Welt“ und auch die Gehälter im Sport Business

Goldmedia veröffentlicht Gehaltsstudie Sport Business 2017

"Fußball regiert die Welt" und auch die Gehälter im Sport Business

© Goldmedia 2016, Gehaltsstudie Sport Business 2017

München/Berlin, den 15. Dezember 2016. Fußballer verdienen Spitzengagen, und auch die Manager und Topentscheider der Fußballbundesliga sind im Ranking der Gehälter ganz vorn. Erfolgsrisiko und Popularität des Sports sind im Sport Business besonders relevante Vergütungsfaktoren. Dies zeigt die Gehaltsstudie Sport Business 2017 der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com), die erstmals Einblick in das Gehaltsgefüge der Entscheider und Führungskräfte der Sportindustrie gibt.

Digitalisierungsprozesse haben das Sport Business und die Anforderungen auf allen Führungsebenen stark verändert. So entwickeln sich Vereine, Verbände und Ligen heute zu Unternehmen und werden selbst Medien mit großer Strahlkraft auch auf die internationalen Märkte. Das macht die Sportindustrie auch attraktiv für Experten und High-Potentials aus anderen Branchen.

Studieninhalte

Die Gehaltsstudie Sport Business 2017 erfasst die Durchschnittsgehälter und
-vergütungen von Führungskräften aus allen Bereichen des Sport Business (keine Sportler). Dazu wurde das Top-Management von Vereinen, Verbänden und Rechtehaltern, Agenturen, Beratungen, Dienstleistern, Technologieanbietern und Medien befragt (Umfrage August/September 2016). Die Studie enthält auch Experteninterviews mit Top-Managern des Sports, die ihre Sicht auf Unternehmensführung und Führungskompetenz geben, darunter Fußball-Legende und Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, Marco Bode, sowie der Direktor Vertrieb, Marketing und Business Development von Borussia Dortmund, Carsten Cramer.

Gehältervergleich nach Sektoren

Für den Vergleich der Gehaltsniveaus wurden die Unternehmen des Sport Business in sieben Sektoren eingeteilt (siehe Grafik). Das mit 295.000 Euro höchste durchschnittliche Jahresgehalt wird in den überwiegend großen Unternehmen im Bereich Sportsponsoring gezahlt (Sektor „Corporate Sponsors“). Zu diesem Sektor gehören auch viele neue Player aus dem Bereich Sportwetten, die im Wettbewerb um geeignete Führungskräfte das Gehaltsniveau befeuern.
Auf Platz 2 im Gehälterranking folgen die Profi-Clubs und -Teams von Sportarten wie Fußball, Basketball, Handball, Eishockey u.a. (Sektor „Clubs & Teams“), deren Führungskräfte ein durchschnittliches Jahresgehalt von 280.000 Euro erzielen. Am wenigsten wird in Medienunternehmen und bei Service Providern gezahlt.

Fußball toppt alle Gehälter

In allen Analysen der Gehaltsstrukturen zeigt sich die Ausnahmestellung des Fußballs. Die Führungskräfte in den Clubs der Fußballbundesliga sind die Meistverdiener. In den drei Profi-Ligen der Bundesliga verdienen die Entscheider im Jahr durchschnittlich 302.000 Euro. Die Gehälter in der 1. Bundesliga liegen bei etwa 452.000 Euro und sind damit rund dreimal so hoch wie die der 2. Bundesliga. Und auch die Vergütung der dritten Führungsebene der Erstligisten liegt noch über der in der ersten Führungsebene der 3. Liga.

Gehälter nach Führungsebenen

Analysiert wurden die Entscheider auf den ersten drei Führungsebenen. Die Jahresgehälter der ersten Führungsebene (Geschäftsführer, Vorstände u.a.) liegen über alle Unternehmenssektoren hinweg mit rund 356.000 Euro mehr als doppelt so hoch wie die der zweiten Führungsebene. Die Gehälter der dritten Ebene wiederum liegen nur knapp ein Drittel unter dem Niveau der zweiten.
Auf der ersten Führungsebene variieren die Gehälter stark. Das betrifft vor allem die Sektoren „Corporate Sponsors“ sowie „Clubs & Teams“: Vorstände und Geschäftsführer großer Marken und Sportvorstände in den Clubs verdienen besonders viel. Die niedrigsten Gehälter auf der ersten Führungsebene werden im Mediensektor bezahlt.

Einfluss der Berufserfahrung auf das Gehaltsniveau

Die berufliche Erfahrung hat einen direkten Effekt auf die Höhe der gezahlten Durchschnittsgehälter, unabhängig von einzelnen Sektoren, Funktionen oder Unternehmensgröße. Hier gilt: Je größer die Erfahrung, desto höher die Gehälter.
Die allermeisten Top-Manager der ersten Ebene können auf mindestens 15 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Die größten Zuwächse in der Gehaltsentwicklung sind ab einer Berufserfahrung von mehr als 10 Jahren zu erzielen.

Gehälter nach Unternehmensgrößen

Klammert man den Sektor der oft Top-Gehälter zahlenden Vereine und Sportklubs aus, so haben Unternehmensumsatz und Mitarbeiterzahl einen direkten Einfluss auf das Gehaltsniveau. Größere Unternehmen zahlen im Durchschnitt auch höhere Gehälter. Dies gilt auch für die variablen Gehaltsbestandteile (Prämien, Boni und sonstige, erfolgsabhängige Vergütungen), deren Anteil mit der Größe des Unternehmens zunimmt. Eine Ausnahme bilden Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 1 Mio. Euro – häufig kleinere und sehr spezialisiert arbeitende Service-Provider und Agenturen mit hohem Expertenstatus.

Quelle: Gehaltsstudie Sport Business 2017, Goldmedia Dez. 2016

Die Gehaltsstudie Sport Business 2017 erfasst die Durchschnittsgehälter und -vergütungen von Führungskräften aus allen Bereichen des Sport-Business (keine Sportler). Basis der Studie bildet eine Online-Befragung im August/September 2016 und die Datenbank der Goldmedia. Neben den Gehältern flossen auch alle Formen von variable Vergütungskomponenten wie etwa Boni und Tantiemen und weitere Leistungen des Arbeitgebers ein. Die Ergebnisse in Form von Durchschnitts- bzw. Mittelwerten geben einen Überblick über das aktuell marktübliche Gehaltsgefüge.
Diese Studie bietet Führungskräften und Unternehmen gleichermaßen Orientierung im Bereich der Vergütungsstrukturen im Sport Business. Die Ergebnisse erlauben erstmals Einblicke in die Verdienstmöglichkeiten einzelner Sektoren, Funktionen und Positionen. Sie zeigen den Einfluss von Führungsebene, Personalverantwortung, Ausbildung, Berufserfahrung sowie Unternehmensgröße und -standort auf die Gehälter.

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de – Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

– Mindestlohngesetz steigert Vergütung von Praktika
– Praktikumsgehalt in den Branchen Süßwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch am höchsten
– Nestle, Roche und Storck unter den Top 3 der beliebtesten Unternehmen

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de -  Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

Infografik zur Praktikantenstudie 2016

06.07.2016, Düsseldorf.

Die Online-Umfrage von foodjobs.de bestätigt die hohe Zufriedenheit der Praktikanten in der Lebensmittelwirtschaft. So sind es wieder 89% zufriedene Praktikanten, gleichzeitig steigerte sich die Weiterempfehlungsrate um einen Prozentpunkt auf 89%. Wie im Vorjahr sind die Praktikanten durchschnittlich 24 Jahre alt und absolvierten im Schnitt ein Praktikum von fünf Monaten.

Die Hälfte der Praktikanten verdient mehr als 750 Euro. Hier zeigt der Mindestlohn Wirkung: 23% aller Praktikanten erhalten 1.400 Euro und mehr, vornehmlich in den Branchen Süß- und Dauerbackwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch und Molkereiprodukte. Zu den Topverdienern mit durchschnittlich 1.000 Euro zählen jene Studenten, die entweder ein freiwilliges Praktikum absolvieren oder den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften angehören.

Weniger bezahlt wird nach wie vor in den Branchen Brot- und Backwaren, Fleisch / Wurst / Geflügel, Obst / Gemüse sowie Feinkost. Hier pendelt sich das Praktikumsgehalt zwischen 680 bis 600 Euro ein. Lebensmitteltechnologen und Ernährungswissenschaftler bzw. Ökotrophologen, die ihre ersten Erfahrungen in den Abteilungen Forschung & Entwicklung, Produktion / Technik sowie im Bereich Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung sammeln, verdienen mit durchschnittlich monatlich 750 Euro bis 600 Euro weniger gut. Grundsätzlich gilt, dass je größer das Unternehmen, desto höher fällt die Praktikumsvergütung aus. Der Vergleich nach Unternehmensgröße macht die Unterschiede überdeutlich.

Verantwortungsvolle Aufgaben, Wertschätzung und Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für die Studenten, um einem Praktikum das Prädikat „erfolgreich“ zu verleihen. Junge Talente möchten Praxiserfahrungen gewinnen und vielfältige Einblicke in Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Gut ist es, wenn sie einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die meisten Unternehmen kennen die Bedürfnisse ihrer Praktikanten. Am besten darauf eingestellt sind unter den 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche Nestle, Roche und Storck. Sie wurden von den meisten Praktikanten am besten bewertet.

„Die Praktikantenstudie zeigt, dass Geld als Hygienefaktor langsam in den Hintergrund rückt. Verantwortungsvolle Aufgaben und der respektvolle Umgang miteinander sind den jungen Talenten wichtig. Verbesserungspotential gibt es bei den Arbeitszeiten für den Nachwuchs. Auch in Firmen, in denen Überstunden aufgrund von mangelndem Personal nötig sind, sollten Praktikanten hiervon verschont bleiben.“ führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus.

Grundlage der vorliegenden Ergebnisse bilden die Antworten von 1.136 Studenten und Absolventen, die vom Juni 2015 bis zum Mai 2016 bei der Online-Umfrage teilgenommen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Loehne/Gehaelter international vergleichen und diskutieren

Verdienst der Kollegen ist schon lange kein Tabu mehr!

Loehne/Gehaelter international vergleichen und diskutieren

„Viele Arbeitnehmer behalten es lieber für sich – aber wer möchte, darf frei mit Kollegen über sein Gehalt sprechen. Der Chef kann niemanden zur Verschwiegenheit zwingen, urteilte jetzt ein Gericht.
Ein Tabu-Thema weniger: Arbeitnehmer dürfen frei über ihr Gehalt reden.
Das ergibt sich aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommerns in Rostock (Az.: 2 Sa 237/09), auf das die Rechtsanwaltskammer in Düsseldorf hinweist. So seien Klauseln im Arbeitsvertrag unwirksam, die zum Stillschweigen über die Höhe der Bezüge verpflichten.“ Zitat: SZ.de
D.h.: „Eine Klausel, wonach der Arbeitnehmer verpflichtet ist, über seine Arbeitsvergütung auch gegenüber Arbeitskollegen Verschwiegenheit zu bewahren, ist unwirksam, da sie den Arbeitnehmer daran hindert, Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz im Rahmen der Lohngestaltung gegenüber dem Arbeitgeber erfolgreich geltend zu machen. Darüber hinaus verstößt sie gegen Art. 9 Abs. 3 GG.“ Zitat: LAG Mecklenburg-Vorpommern
Global Salary Data Exchange
bietet dazu international eine kostenlose Möglichkeit für alle Teilnehmer,die sich registrieren und darüber diskutieren wollen.

SalaryDataExchange.info
offers a service of user contributed data about global Salary (Compensation&Benefits), Data-Sharing and -Analyzing for the international management and their proffessional employees. Specialists,supervisors and executives in all business areas. On mobile screens!

Kontakt
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Walter F.W. Michelmann
Seegersweg 24
27578 Bremerhaven
047149025153
047149025154
pr@salarydataexchange.info
http://www.salarydataexchange.info

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Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

– Mehrheit der Berufseinsteiger in der Lebensmittelbranche ist mit ihrem Einstiegsgehalt zufrieden
– Männer verdienen schon zu Beginn 10% mehr als Frauen
– 46% der Absolventen finden sofort nach dem Studium einen Job

Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

Infografik-Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche-2015

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt die Studie von foodjobs.de.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen für Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Deswegen legt foodjobs.de erstmalig fundierte Aussagen über die Einstiegsgehälter nach Funktionsbereichen und Branchen in der Lebensmittelbranche vor und bietet damit Orientierung und Hilfestellung für alle, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten.

Auf Basis einer online-basierten Umfrage, bei der Berufseinsteiger und Young Professionales Auskunft erteilen, wurden ab Mitte Juni 2015 in den ersten zehn Wochen repräsentative Werte ermittelt und für die aktuell vorliegende Studie ausgewertet. „In all unseren Bewerbertrainings und Messeauftritten fällt die Frage nach dem Einstiegsgehalt. Grund genug für uns, hier genauer hinzuschauen. Wir waren positiv überrascht von der hohen Resonanz von 539 Teilnehmern, die damit den Weg bereitet haben – für mehr Transparenz und Orientierung“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de ihren Ansatz.

Die Studie liefert aufschlussreiche Ergebnisse und sorgt für die eine oder andere Überraschung. So kristallisierte sich heraus, dass Berufseinsteiger mit überdurchschnittlicher Gehaltsvorstellung dafür beste Chancen in der Branche „Milch“ und „Molkereiprodukte“ finden. Auch die Branchen „Getränke“ und „Süßwaren/Dauerbackwaren“ bezahlen überdurchschnittlich gut gegenüber „Brot- und Backwaren“ und „Fleisch/Wurst/Geflügel“.

Neben den Gehältern der Lebensmittelbranche, die der Orientierung und der optimalen Vorbereitung für Bewerbungsgespräche dienen sollen, sei daran erinnert, dass Gehalt nicht alles ist – Arbeitszeiten, Urlaubstage und auch das Arbeitsumfeld sollten stets gegenüber gestellt werden.

Die Infografik und weitere Vergütungskurven sind zu finden unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie kann unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail angefordert werden.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Fernsehanwaltswoche vom 4.3.2015 u.a. zu den Themen Edathy & Gesetz zur Tarifeinheit

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, u.a. zur Einstellung des Strafverfahrens gegen Edathy und dem Gesetz zur Tarifeinheit.

Heute unter anderem mit folgenden Themen:

Edathy – Einstellung des Strafverfahrens gegen Geldauflage nach § 153 a StPO

Das Strafverfahren unter anderem wegen Besitzes kinderpornographischer Dateien wurde gegen Geldauflage (Zahlung von 5000 EUR) an den Kinderschutzbund eingestellt. Insbesondere weil Edathy trotz der mit der Staatsanwaltschaft abgestimmten geständigen Einlassung nunmehr auf Facebook ausdrücklich erklärt, die Tat nicht gestanden zu haben, schlagen die Gemüter hoch. Ist er nun zu billig davon gekommen? Oder handelt es sich um ein normales Prozedere und hat die Staatsanwaltschaft nicht gerade damit dokumentiert, dass es keinen Prominentenbonus aber auch keinen Prominentenmalus gibt?

Gesetz zur Tarifeinheit: Verfassungswidrig, laut wissenschaftlichem Dienst des Bundestages?

Seit Beginn der Diskussion um ein Gesetz zur Tarifeinheit haben wir immer wieder darauf hingewiesen, dass hier erhebliche verfassungsrechtliche Tretminen liegen. Wir konnten uns nicht vorstellen, wie das Gesetz verfassungsgemäß verabschiedet werden soll. Nun erklärt sogar der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages verfassungsrechtliche Bedenken. Darf so ein Gesetz verabschiedet werden?

Offenlegung der Gehälter: potentieller Zankapfel in der Belegschaft, unnötige Bürokratie oder eine gute Idee für mehr Gleichberechtigung?

Familienministerin Schwesig will Firmen verpflichten, ihre Gehaltsstrukturen offenzulegen. Was genau offen gelegt werden soll, ob die Strukturen, einzelne Gehaltsgruppen oder sogar individuelle Gehälter und ab welcher Größe der Firma, scheint noch nicht klar. Ist mehr staatlich verordnete Transparenz bei den Gehältern grundsätzlich eine gute Idee? Führt sie zu mehr Gleichberechtigung? Kann man möglicherweise dann sogar ein höheres Gehalt einklagen?

Urteil der Woche vom Bundesarbeitsgericht: Befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Erreichen des Rentenalters (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.2.2015, Aktenzeichen 7 AZR 17/13)

Befristungen sind im Arbeitsrecht nur unter besonderen Umständen wirksam vereinbar. Das Bundesarbeitsgericht hat nun entschieden, dass die Vereinbarung einer befristeten Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Erreichen des Renteneintrittsalters des Arbeitnehmers wirksam sein kann. Die Befristung kann insbesondere sodann sachlich gerechtfertigt sein, wenn der Arbeitnehmer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht und die befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses der Einarbeitung einer Nachwuchskraft dient. Klargestellt hat das Bundesarbeitsgericht aber auch, dass allein der Bezug von Altersrente für sich genommen noch nicht die befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Eintritt des Renteneintrittsalters rechtfertigt (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.2.2015, Aktenzeichen 7 AZR 17/13).

4.3.2015

Auf www.fernsehanwalt.com sehen Sie die „Fernsehanwaltswoche“ einmal wöchentlich mit aktuellen Berichten über juristische Themen, Urteile und Entwicklungen.

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
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