Schlagwort: Gartenarbeit

Ein unaufgeräumter Garten bietet Tieren Lebensraum

Bund deutscher Tierfreunde e.V.: Garten im Herbst der Natur überlassen

Ein unaufgeräumter Garten bietet Tieren Lebensraum

Die letzten warmen Sonnentage im Herbst sind das Startzeichen für die Wintervorbereitungen in vielen Gärten. Viele Hobbygärtner, aber auch Profis, nutzen die schönen Herbsttage zum Aufräumen des heimischen Gartens. Alles soll winterfest gemacht werden – dabei wäre ein unaufgeräumter Garten der bessere Natur- und Tierschutz. Darauf weist der überregionale Tierschutzverein Bund Deutschen Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen hin. Wer ein Herz für Tiere hat, sollte im Herbst den Garten ruhig der Natur überlassen. Zu viel Ordnung schadet nur. „Faulheit“ bei der Gartenarbeit ist besonders im Herbst aktiver Tierschutz, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Die Reste, die beim Beschneiden und Zurückschneiden von Bäumen, Hecken und Sträuchern entstehen, sollten beispielsweise nicht entsorgt werden. Es ist völlig ausreichend, sie zu einem Haufen zusammenzukehren. Schon mit so wenig Anstrengung und Arbeit lässt sich der ideale Überwinterungsplatz für Igel schaffen, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. In den Haufen und zwischen den Ästen finden zudem viele Eidechsen und Kröten Schutz und Nahrung und damit Alles was sie zum Überleben brauchen.
Bestes Vogelfutter bieten beispielsweise Blumenreste und viele Stauden besonders mit Fruchtresten oder Nüssen. Finken, Ammern und Zeisige als typische Körnerfresser bedienen sich an den Samen von Blumen. Auch andere Sträucher wie beispielsweise Schneeball oder Heckenrosen sind Nahrung für viele hungrige Vögel, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Verblühte Blumen und Pflanzen, Laubreste und Reisigreste sollten zudem nicht völlig beseitigt oder im Abfall entsorgt werden, da sie im Winter vielen Tieren Schutz und Überleben sichern können.
Was viele „faule“ Gärtner besonders schätzen werden: Selbst abgemähter Rasen oder Laub kann liegen bleiben: Er bietet viele Bodenlebewesen wie etwa Regenwürmern reichlich Nahrung für die lange Winterzeit, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Und noch ein positiver Nebeneffekt für den Gartenfreund: Der Boden und die Wurzeln der Pflanzen werden vor Frost geschützt. „Faule“ Gärtner sind also die wahren Natur- und Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Streit und Unfälle bei der Obsternte vermeiden – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Kirschen aus Nachbars Garten

Streit und Unfälle bei der Obsternte vermeiden - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Viele unterschätzen das Risiko, bei der Obsternte von Leitern oder Ästen zu stürzen. (Bildquelle: ERGO Group)

Der Sommer ist für viele Hobbygärtner die schönste Zeit des Jahres: Der Kirschbaum im Garten trägt saftige Früchte, wenige Wochen später sind die Pflaumen-, Birn- und Apfelbäumen reif für die Ernte. Doch das Obst im Garten kann auch schnell Anlass für einen Nachbarschaftsstreit sein. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), erläutert, wem Überhang und Fallobst gehören. Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO, gibt Tipps für die sichere Obsternte und erklärt, wie sich Hobbygärtner beispielsweise gegen die Folgen eines Leitersturzes absichern können.

Kleinkrieg am Gartenzaun

Jeder dritte Deutsche hat schon mal Streit mit seinen Nachbarn gehabt. Neben Lärm, Grillgeruch, Haustieren oder spielenden Kindern sind auch immer wieder Äste, die über die Grundstücksgrenze hinausragen, Anlass für Ärger. Denn der Überhang kann nicht nur einen unerwünschten Schatten in Nachbars Garten werfen. Häufig entfacht auch das daran wachsende Obst Streitereien. Aus juristischer Sicht sieht die Lage so aus: „Überhängende Äste müssen Nachbarn tolerieren, solange der Wuchs die Benutzung des Grundstücks nicht erheblich beeinträchtigt“, so Michaela Rassat. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie das daran wachsende Obst auch ernten dürfen: „Der Ertrag gehört grundsätzlich dem Eigentümer des Grundstücks, auf dem der Baum gepflanzt ist.“ Mit einem speziellen Obstpflücker darf er die überhängenden Zweige abernten. „Wenn er hingegen das Grundstück des Nachbarn betreten muss, um die Früchte zu erreichen, benötigt er dessen Einwilligung“, erklärt die D.A.S. Expertin.

Fallobst – meins oder deins?

Anders ist die Situation, wenn die Früchte vom Baum gefallen sind – dann gehen sie in das Eigentum des Nachbarn über (§ 911 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)). Das gilt auch dann, wenn der Baumbesitzer die Zweige schüttelt, damit das Obst herabfällt. „Umgekehrt ist es dem Nachbarn nicht erlaubt, selbst durch Schütteln „nachzuhelfen“, um an die Früchte zu gelangen“, weiß Rassat. Wem das Fallobst des Nachbarn ein Dorn im Auge ist, kann unter Umständen dagegen vorgehen – aber nur, wenn es sein Grundstück maßgeblich beeinträchtigt. Bildet sich beispielsweise starker Fäulnisgeruch oder ziehen die Früchte zahlreiche Wespen an, kann er die Beseitigung des Fallobstes durch den Baumeigentümer verlangen. Besondere Regeln gelten übrigens, wenn ein Baum direkt auf der Grundstücksgrenze wächst. In diesem Fall gehört nämlich das Obst – nicht nur das Fallobst – beiden Nachbarn je zur Hälfte. Rassat rät generell zur gegenseitigen Nachsicht: „Viele Konflikte lassen sich vermeiden, wenn Nachbarn miteinander sprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Vielleicht freut sich der Nachbar über einen Teil der Ernte, den der Baumbesitzer selbst gar nicht verwerten könnte.“

Nur nicht runterfallen

Wer hoch hinaus muss, kann auch tief fallen: Viele unterschätzen das Risiko, bei der Obsternte von Leitern oder Ästen zu stürzen. Durch einfache Sicherheitsvorkehrungen lässt sich das Verletzungsrisiko aber erheblich minimieren. „Wer seinen Garten neu anlegt, sollte zu sogenannten Spindelbüschen greifen“, rät Dimitar Gouberkov. „Im Gegensatz zu hochstämmigen Bäumen erreichen Obstspindeln lediglich eine Höhe von maximal zwei bis drei Metern. Wer sie aberntet, braucht in der Regel keine Leiter.“ Bei altem Baumbestand sieht das häufig anders aus. Hier hilft ein Obstpflücker – ein langstieliges Gerät zum Ernten hoch wachsender Äpfel oder Birnen. Eine praktische Steighilfe für kleinere Bäume ist der sogenannte Pflückschlitten mit einer Höhe von etwa 60 bis 70 Zentimetern und zwei Trittstufen. „Ist eine Leiter unbedingt notwendig, beispielsweise bei größeren Kirsch- oder Pflaumenbäumen, sollten Hobbygärtner ein Alu-Modell mit ummantelten Plastikfüßen oder – je nach Untergrund – mit Spitzen aus Metall wählen“, erklärt Gouberkov. Einen sicheren Halt garantieren diese Erdspitzen, wenn sie mindestens sieben Zentimeter lang sind und fest im Boden stecken. Aber Vorsicht: Sie sollten nicht im eigenen Fuß landen. „Wichtig ist außerdem, dass die Leiter am Kopfende mit einem Zurrgurt fixiert ist und rutschsicher auf einem stabilen, gesunden Ast aufliegt“, betont der Unfallexperte. Damit die Leiter stabil steht, sollte der Gärtner am Fußende der Leiter auf einen Anlegewinkel von 70 Grad achten. Bei einer Stehleiter gilt es zu prüfen, ob die Spreizsicherung gespannt ist. „Wer auf einer Leiter steht, sollte sich nicht zu weit zur Seite beugen, Äste mit Kraft heranziehen oder über die viertletzte Sprosse hinaus steigen“, rät der Experte von ERGO. Wichtig ist außerdem rutschfestes Schuhwerk. „Darüber hinaus ist der Einsatz einer Pflücktasche empfehlenswert. So kann der Gärtner mit einer Hand ernten und sich gleichzeitig mit der anderen Hand festhalten.“

Absicherung für den Ernstfall

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Wer sich vorausschauend verhält und leichtsinnige Aktionen bei der Ernte bewusst meidet, kann sein Unfallrisiko deutlich senken. Doch auch bei hohen Sicherheitsvorkehrungen sind Unfälle nicht gänzlich ausgeschlossen. Die Gartenarbeit gilt als Freizeitaktivität, weshalb der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei einem Sturz von der Leiter nicht greift. Die Krankenversicherung trägt zwar die Kosten für die medizinische Versorgung, mögliche Folgeschäden deckt sie jedoch nicht ab. Nur eine private Unfallversicherung fängt die Kosten für längere Therapien, dauerhafte Pflege oder gar den behindertengerechten Umbau des Wohnraums auf. Daneben entlastet die private Unfallversicherung mit Hilfe- und Rehaleistungen. Es gibt sogar Tarife, die die wöchentliche Gartenpflege übernehmen.
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Ein unaufgeräumter Garten bietet Tieren Lebensraum

Faule Gärtner als Tierschützer – Bund deutscher Tierfreunde e.V.: Garten der Natur überlassen

Ein unaufgeräumter Garten bietet Tieren Lebensraum

Jetzt an den letzten Herbstwochenenden wird in vielen Gärten kräftig aufgeräumt – dabei wäre ein unaufgeräumter Garten der bessere Natur- und Tierschutz. Darauf weist der überregionale Tierschutzverein Bund Deutschen Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen hin. Wer also ein Herz für Tiere hat, sollte im Herbst den Garten ruhig der Natur überlassen. Zu viel Ordnung schadet nur. Verblühte Blumen und Pflanzen, Laubreste und Reisigreste sollten beispielsweise nicht völlig beseitigt oder im Abfall entsorgt werden, da sie im Winter vielen Tieren Schutz und Überleben sichern können. Faulheit bei der Gartenarbeit ist besonders im Herbst aktiver Tierschutz, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bestes Vogelfutter bieten beispielsweise Blumenreste und viele Stauden besonders mit Fruchtresten oder Nüssen. Finken, Ammern und Zeisige als typische Körnerfresser bedienen sich an den Samen von Blumen. Auch andere Sträucher wie beispielsweise Schneeball oder Heckenrosen sind Nahrung für viele hungrige Vögel, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Und auch die Reste, die beim Beschneiden und Zurückschneiden von Bäumen, Hecken und Sträuchern entstehen, sollten nicht entsorgt werden. Es ist völlig ausreichend, sie zu einem Haufen zusammenzukehren. Schon mit so wenig Anstrengung und Arbeit lässt sich der ideale Überwinterungsplatz für Igel schaffen, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. In den Haufen und zwischen den Ästen finden zudem viele Eidechsen und Kröten Schutz und Nahrung und damit Alles was sie zum Überleben brauchen.
Was viele „faule“ Gärtner besonders schätzen werden: Selbst abgemähter Rasen oder Laub kann liegen bleiben: Er bietet viele Bodenlebewesen wie etwa Regenwürmern reichlich Nahrung für die lange Winterzeit, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Und noch ein positiver Nebeneffekt für den Gartenfreund: Der Boden und die Wurzeln der Pflanzen werden vor Frost geschützt. „Faule“ Gärtner sind also die wahren Natur- und Tierfreunde, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Kostenlose Warnschilder zum Schutz der Igel

Kostenlose Warnschilder zum Schutz der Igel

Das Kleintierkrematorium im Rosengarten stellt Warnschilder zum Igelschutz zur Verfügung. (Bildquelle: @ Kleintierkrematorium im Rosengarten)

Oktober 2016 – Um Igel zu schützen und Autofahrer um Vorsicht zu bitten, hat das Kleintierkrematorium im Rosengarten Warnschilder herstellen lassen, welche sie kostenlos an alle Igel-Freunde abgibt. „Der Oktober ist die Zeit, in denen viele Menschen ihre Gärten fit für den Winter machen und in dem Igel auf der Suche nach einem sicheren Platz für den Winterschlaf sind. Menschen, die Igel in ihrem Garten haben, sollten diese Warnschilder am Zaun befestigen, damit die stacheligen Säugetiere nicht überfahren werden“, erklärt der Pressesprecher des Kleintierkrematoriums Emanuel Holle.

Er rät, dass Gartenarbeiten mit Augenmaß erledigt werden sollten, damit die Igel nicht aufgeschreckt werden: Büsche und Sträucher sollten nur mit Vorsicht geschnitten und gelagerte Strohballen und Laub – wenn überhaupt – nur mit Bedacht entfernt werden. Werden die Igel tagsüber überrascht, geraten die nachtaktiven Tiere in Panik und das fordert immer Opfer, weiß Holle. Die Rücksicht auf die Igel nützt auch den Gärtnern, denn Igel fressen Insekten und auch Schnecken – Obst und Gemüse rühren sie dagegen nicht an.
Das Kleintierkrematorium im Rosengarten unterstützt mit dieser Aktion unter anderem das bundesweit einzigartige Tier-Igelzentrum in Laatzen bei Hannover. Betrieben wird dieses Igelasyl durch den gemeinnützigen Verein „Igel-Schutz-Initiative e.V.“ (IGSI e.V.). Im Igelzentrum können jährlich etwa 1.000 verletzte oder hilfsbedürftige „Meckies“ aufgenommen und fachkundig versorgt werden.
Die Schilder können kostenlos angefordert werden: Entweder per Email an mail@kleintierkrematorium.de oder über den facebook-Auftritt des Kleintierkrematoriums im Rosengarten.

Haustiere sind heute zunehmend Familienmitglieder, die Halt und Zuflucht bieten. Wer ein Haustier kauft, trifft je nach Rasse eine Entscheidung für die nächsten fünf bis 25 Jahre. Wenn das geliebte Haustier stirbt, möchten sich die Tierhalter auch im Todesfall gebührend von ihm verabschieden. Das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN aus Badbergen bietet seit über zehn Jahren individuelle Hilfe und Beistand in dieser schwierigen Zeit und ermöglicht bundesweit eine würdige Haustierbestattung.

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Unbegrenzte Gartenfreuden

Mit richtiger Belüftung wachsen Pflanzen im Gewächshaus optimal heran

Unbegrenzte Gartenfreuden

Bei optimalen Luft- und Lichtverhältnissen im Gewächshaus wachsen Pflanzen (Bildquelle: Princess Gewächshäuser)

(epr) Pflanzen brauchen im Sommer regelmäßig Wasser, besonders wenn es sehr heiß ist. Auch für Besitzer eines Gewächshauses ist tägliches Gießen während der warmen Sonnentage ein Muss. Von enormer Wichtigkeit ist zudem ein optimales Luft- und Lichtverhältnis im Glashaus, das sowohl an Außentemperaturen als auch die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanzen angepasst wird. Mit dem richtigen Gewächshaus sowie passendem Zubehör ist dies ein Leichtes!

Oft hört man, einen heißen und trockenen Sommer gebe es in Deutschland nicht mehr. Dennoch müssen Besitzer eines Gartens und Gewächshauses auf etwaige Tage vorbereitet sein. Bei starker Sonneneinstrahlung kann die Temperatur im Glashaus schnell einmal auf über 35 Grad Celsius steigen. Je nach Pflanzenart kann sich dies nachteilig auf ihr Wachstum auswirken, weshalb Lüftungsklappen oder -schlitze unerlässlich sind. Gut beraten sind Kunden des Unternehmens Princess Gewächshäuser, das bereits seit über 44 Jahren erfolgreich Gewächshäuser herstellt. Die in drei verschiedenen Größen lieferbaren Lichtinseln sind allesamt mit einer UV-beständigen und lichtdurchlässigen Acrylverglasung sowie Dach- und Seitenwandkippflügeln ausgestattet. Wird eine automatische Belüftung über die Kippflächen durchgeführt, entstehen große, zugfreie, nur leicht gelüftete Zonen – besonders in Bodennähe und entlang der geschlossenen Schiebewand. Solche Plätze sind für empfindliche Pflanzen bestens geeignet, doch ab Juni reicht diese Lüftung oft nicht mehr aus.

Um in den wärmsten Monaten des Jahres eine Art „Freilandklima“ zu erhalten, sind offenstehende Schiebe- oder Klappelemente von unschätzbarem Nutzen. Denn wenn die Temperaturen im Innen- und Außenbereich gleich sind, wachsen Obst und Gemüse noch viel besser heran. Wer zusätzlich sogenannte „Lüftchecks“ einbaut, kann sich darauf verlassen, dass die Seitenwandkippflügel in kühlen Nächten automatisch von selbst schließen. Auch nachträglich lassen sich viele Änderungen, wie zahlreiche Tür- und Lüftungselemente, jederzeit umsetzen, denn bei Princess Gewächshäuser versucht man immer, allen Kundenwünschen mehr als gerecht zu werden. Weitere Informationen zu den praktischen Gewächshäusern sowie Hinweise für die Bauplanung gibt es unter www.princess-glashausbau.at

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Gartenarbeit zu jeder Jahreszeit

Das Lieblingshobby mit individuellen Gewächshäusern ganzjährig ausleben

Gartenarbeit zu jeder Jahreszeit

Ein Gewächshaus von Princess zeichnet sich als solide und korrosionsbeständige Konstruktion aus. (Bildquelle: Princess Gewächshäuser)

(epr) Von einem eigenen Gewächshaus mit selbstangebautem Obst und Gemüse träumen viele. Doch bevor das Gartenprojekt umgesetzt werden kann, müssen einige Fragen beantwortet werden: Soll das überdachte Biotop schon im Frühjahr zum Vorziehen von Jungpflanzen genutzt werden oder favorisiert man ein Überwinterungshaus? Und wie viel Platz steht überhaupt zur Verfügung? Sind alle Fragen geklärt, gilt es nur noch, einen geeigneten Hersteller zu finden.

Bei der Fülle an verschiedenen Anbietern und Varianten fällt es nicht immer leicht, das richtige Gewächshaus auszuwählen. Eine einwandfreie Betreuung erhalten Verbraucher bei dem österreichischen Unternehmen Princess – dort wird den Wünschen der Kunden viel Platz eingeräumt. In drei verschiedenen Größen lieferbar, erweisen sich ihre Gewächshäuser als solide und absolut korrosionsbeständige Konstruktionen. Aus glasklarer, langlebiger und UV-Licht-stabiler Acrylverglasung hergestellt, bestechen die Lichtinseln außerdem durch eine hochwertige Wärmeisolation. Gut geschützt vor jeglichen Witterungseinflüssen können die zarten Pflänzchen somit in einem optimalen Klima heranwachsen. Maximale Lüftungsflächen wie Türen, Fenster und Kippflügel gleichen Temperaturschwankungen zudem verlässlich aus. Wer sich sein favorisiertes Grünhaus im Frühjahr oder Sommer zulegt, sollte dennoch Wert auf eine frostsichere Bauart legen, denn früher oder später schaut der Winter wieder vorbei. Wichtig ist hierbei ein solides Fundament, das dem Gebäude nicht nur Halt und Stabilität gibt, sondern bei ausreichender Grabentiefe auch gewährleistet, dass sich das Fundament bei Minusgraden nicht anhebt.

Princess bietet hierfür einen Unterbau mit Außenisolierung inklusive einer integrierten Fundamentabdeckung an. So können Gartenfans zu allen Jahreszeiten und auf lange Zeit von ihrem Treibhaus profitieren. Hinzu kommt, dass sich auch über 40 Jahre alte Modelle ganz unkompliziert modernisieren, erweitern oder im Schadensfall reparieren lassen. Denn bei Princess wird vielseitig, individuell und vor allem bedarfsorientiert geplant, sodass das motivierte Team auch für Sonderbauten wie Schildkröten-Häuser oder Schwimmbadüberdachungen bestens gerüstet ist. Mehr zu den nützlichen Gewächshäusern gibt es unter www.princess-glashausbau.at

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Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Pistolen-Look für den Spaß-Faktor bei der Gartenbewässerung!

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung

Royal Gardineer Pistolen-Sprühbrause mit Wasserstrahl-Regulierung, www.pearl.de

Hände hoch oder ich gieße! Mit der robusten Pistolen-Brause aus Alu/Zink-Legierung ist man gut für die Gartenbewässerung gerüstet. An der verstellbaren Düse lässt sich der Strahlwinkel stufenlos bestimmen. Über einen Hebel wird der Wasserdruck reguliert.

Abzug drücken, Wasser los: So geht die Gartenarbeit spielend leicht von der Hand. Kleine Pflänzchen werden behutsam mit sanftem Sprühnebel bewässert und mit dem gebündelten Wasserstrahl reinigt man souverän und mühelos Hof und Terrasse.

Dank ergonomischem Griff und Feststellmöglichkeit für den Wasserstrahl kann man auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem gießen. Hochwertig verarbeitet mit Zink und Aluzink-Anteilen ist die Brause zudem langlebig und tropfsicher.

Weil dank direkter Verbindung zum Gartenschlauch der Wassernachschub nie ausgeht, gewinnt man mit dieser Pistole von Royal Gardineer natürlich auch jedes Wasserduell! So motiviert man sogar Kinder ganz einfach zur Gartenarbeit.

Pistolen-Sprühbrause für Gartenschläuche
Stufenlose Wasserstrahl-Einstellung und Wasserdruck-Regulierung
Steckanschluss: kompatibel mit allen gängigen Schlauch-Klicksystemen
Material: Alu-Zink-Legierung, TPR-Kunststoff
Maße: 21 x 17 x 4 cm, Gewicht: 300 g
Pistolen-Sprühbrause

Preis: 9,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 19,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5338
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX5338-3506.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Fußboden saniert, Knie kaputt: Heimwerker sollten Gelenke schonen

Fußboden saniert, Knie kaputt: Heimwerker sollten Gelenke schonen

Fußboden saniert, Knie kaputt: Heimwerker sollten Gelenke schonen

Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 16. April 2015. Parkett abschleifen, Laminat verlegen, Teppich anpassen: Ein neuer Fußboden ist für geschickte Heimwerker kein Problem. Doch die sollten dabei auch an ihre Knie denken. „Wer viel und lange kniend oder im Fersensitz arbeitet, kann schmerzhafte Schäden davontragen, etwa eine Entzündung des Schleimbeutels oder eine Meniskuserkrankung“, warnt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Sein Rat: Knieschoner tragen und den Gelenken zwischendurch eine Pause gönnen.

Wenn sich die Arbeiten im Knien nicht vermeiden lassen, sind Schutzmaßnahmen ein Muss. Kniepolster, Knieschoner oder auch Kniekissen sorgen beispielsweise für Entlastung. „Wichtig ist, dass der Knieschutz gut passt, normgeprüft ist und das CE-Zeichen trägt“, so R+V-Experte Thorn. Regelmäßige Pausen und wechselnde Körperhaltungen, etwa entspanntes Sitzen oder lockeres Gehen, wirken ebenfalls ausgleichend. „Spätestens nach einer halben Stunde auf Knien ist eine Pause fällig.“ Wer Schmerzen verspürt, sollte sofort mit der Arbeit aufhören und das Gelenk schonen. Wenn es nicht besser wird, hilft nur noch ein Arztbesuch.

Weitere Tipps für Heimwerker des R+V-Infocenters:
– Immer vorsichtig in die Knie gehen, nicht fallen lassen – ein harter Aufprall stresst das Gelenk zusätzlich.
– So oft es geht im Stehen arbeiten, also beispielsweise am Tisch zuschneiden.
– Auch Gartenarbeit kann die Knie belasten, deshalb im Freien ebenfalls Schutzmaßnahmen beachten.
– Schutzkleidung tragen: Je nach anfallenden Arbeiten sind Arbeits-handschuhe, festes Schuhwerk, Mundschutz und Schutzbrille sinnvoll.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\“Ängste der Deutschen\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mit dem Fiskars Unkrautstecher gegen Jakobskreuzkraut vorgehen

Einfaches Entfernen der giftigen Pflanze

Mit dem Fiskars Unkrautstecher gegen Jakobskreuzkraut vorgehen

(NL/2854050570) Mit dem Fiskars Unkrautstecher zieht man nicht nur Löwenzahn, Disteln oder Ampfer samt Wurzeln aus dem Boden, sondern auch das für Menschen und Tiere giftige Jakobskreuzkraut.

Gefahr für Weidetiere

Die bis zu einem Meter hohen Pflanzen sind in Deutschland auf dem Vormarsch und breiten sich schnell aus. Sie sind auf Weiden, Wiesen oder Straßenböschungen zu finden. Das Jakobskreuzkraut (Senecio jacobea) ist eine heimische, meist zweijährige Pflanze, die aus Blattrosetten wächst. Das Kraut enthält giftige Pyrrolizidinalkaloide, die tödliche Leberschäden verursachen können. Wenn Tiere die Stoffe fressen, entstehen beim Abbau in der Leber toxische Verbindungen, die Funktionsstörungen der Organe hervorrufen.

Blühendes Jakobskreuzkraut enthält das meiste Gift, schmeckt aber bitter und riecht beim Zerreiben unangenehm. Im Rosettenstadium dagegen sind die Pflanzen nicht bitter und werden von Weidetieren gefressen. Die Entfernung von Kreuzkraut ist somit besonders für Landwirte wichtig. Ebenfalls gefährlich ist getrocknetes Jakobskreuzkraut, wenn es auf gemähten Weiden liegen bleibt oder in das Futtermittel gerät. Es verliert den bitteren Geschmack, aber nicht das Gift.

Als Rosette sieht Jakobskreuzkraut fast wie Rucola oder Löwenzahn aus und kann damit verwechselt werden. Daher ist auch im heimischen Garten, in dem Kinder spielen, Vorsicht angesagt. Im ersten Jahr entwickeln sich bei der Pflanze zunächst die Rosetten, im zweiten Jahr bilden sich Sprossachsen (Stängel) mit Blütenständen. Das Kreuzkraut sollte idealerweise im Rosettenstadium, spätestens in der Blütezeit zwischen Juni und Oktober entfernt werden, bevor es sich mit seinen pusteblumenähnlichen Samen weiter verbreitet. Achtung: Bereits blühende Pflanzen dürfen nicht einfach auf den Kompost geworfen werden oder liegen bleiben, da sie noch aussamen können.

Jakobskreuzkraut entfernen

Das Ausgraben der giftigen Pflanzen mit der Hand ist sehr mühselig. Die Stängel können außerdem schnell abreißen und die Wurzeln treiben wieder aus. Für die Entfernung von Jakobskreuzkraut ist der Fiskars Unkrautstecher ideal geeignet. Mit ihm kann das giftige Kraut im Rosettenstadium (siehe Abbildungen) rückenschonend und bequem im Stehen entfernt werden. Bei bereits blühenden Pflanzen ist es wichtig, die Greifarme des Unkrautstechers dicht an der Stängelbasis in den Boden zu stechen, um das Kraut zu entfernen. Der Fiskars Unkrautstecher packt die Pflanzen mit den Greifarmen von allen Seiten tief im Boden und man kann sie samt Wurzelbart herausziehen.

Eigenschaften der innovativen Fiskars Unkrautstecher

* Bequemes Unkrautstechen in komfortabler Arbeitshaltung
* Greifen des Unkrauts aus verschiedenen Richtungen durch tief in den Boden reichende Arme
* Einfaches Entfernen des Unkrauts aus den Greifarmen durch Schieben des Zusatzgriffs
* Telescopic Unkrautstecher für große Benutzer oder Benutzer unterschiedlicher Körpergröße:
Optimale Arbeitshöhe durch teleskopierbaren Stiel

Gartenarbeit neu definieren

Die Fiskars Unkrautstecher sind bemerkenswerte Beispiele für den Anspruch des Unternehmens, die Gartenarbeit durch den Einsatz moderner Techniken und Materialien neu zu definieren. Wir sind davon überzeugt, dass selbst die einfachsten Dinge verbessert und optimiert werden können damit die Arbeit im Garten noch leichter und effizienter von der Hand geht und vor allem auch Spaß macht.

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Frühjahrskur für einen gesunden, tiefgrünen Rasen

Praktisch ohne Vertikutieren erstrahlt die Rasenfläche wieder in frischem Grün

Frühjahrskur für einen gesunden, tiefgrünen Rasen

Wer sich jetzt um seinen Rasen kümmert, strahlt bald schon mit dem satten Untergrund um die Wette. (Bildquelle: epr/CUXIN DCM)

(epr) Viele Naturfreunde können schon im Winter den Beginn des Frühjahrs kaum noch erwarten. Nicht nur, dass ihnen das Vogelgezwitscher morgens wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert und die Temperaturen so langsam aber sicher das Genießen der frischen Luft unter freiem Himmel zulassen – Gartenliebhaber erfreuen sich auch wieder an einer bunten Blütenpracht in der Oase hinter dem Haus. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf, ist ein satter, grüner Rasen. Umso wichtiger ist es, den saftigen „Teppich“ für die neue Gartensaison fit zu machen – zum Beispiel mit einer wirksamen Frühjahrskur.

Die erste Wahl für die Behandlung von Rasenflächen, die mit Problemen wie Moos, Pilzen oder schlechtem Wachstum zu kämpfen haben, sind die hochwertigen Spezialprodukte aus dem Hause CUXIN DCM. Um einer Versauerung des Bodens vorzubeugen, sollte Grün-Kalk angewendet werden. Dieser einfach streubare Spezialkalk ist schnell wasserlöslich und erhöht den pH-Wert des Bodens. Der hohe Magnesiumgehalt sorgt außerdem für eine schöne Grasfarbe. Bei Rasen auf Kalkböden mit einem hohen pH-Wert optimiert der CUXIN DCM Bodenaktivator den Zustand des Untergrundes; auch schwere und sandige Böden werden hinsichtlich ihres Gefüges verbessert. Der Bodenaktivator enthält zusätzlich pflanzenverfügbaren Phosphor, was einen stimulierenden Effekt auf die Wurzelbildung hat. So kann der Rasen eine kräftige Grasnarbe entwickeln und erhält eine hohe Trittfestigkeit.

Nach der Kalkung und Bodenverbesserung sollte der Rasen mit dem CUXIN DCM Mikrorasen-Dünger behandelt werden. Dieser ist angereichert mit speziellen Mikroorganismen, die zusammen mit den Bodenbakterien den abgestorbenen Wurzelfilz in natürliche Pflanzennahrung verwandeln und Moos verdrängen. Wichtig dabei: Der Dünger benötigt Außentemperaturen ab zehn Grad. Die staubarmen, homogenen MINIGRAN® Kleinst-Granulate fallen beim Streuen übrigens direkt an die Pflanze und lösen sich wie bei Instantprodukten sofort auf. So gelangen die Komponenten und Wirkstoffe direkt an jede Pflanzenwurzel und es entstehen kräftige und gesunde Rasenpflanzen. Vertikutieren ist praktisch nicht mehr notwendig. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.cuxin-dcm.de.

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Überstehende Äste müssen abgesägt werden

Die meisten Grenzkonflikte zwischen Nachbarn ließen sich bei Kenntnis der Rechtslage und etwas gutem Willen vermeiden.

Gerichtliche Auseinandersetzungen können dagegen teuer werden. Die Wüstenrot Bausparkasse, ein Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, weist auf einen vom Oberlandesgericht Koblenz (3 U 631/13) entschiedenen Fall hin. Der Eigentümer eines Baumgrundstücks, der nicht freiwillig bereit war, ins Nachbargrundstück hinüberragende Äste abzusägen, musste neben den Gerichtskosten für zwei Instanzen die Rechnung eines Baumdienstes zahlen.

Der Nachbar hatte ihn zuvor mehrmals mündlich und schriftlich aufgefordert, die weit in sein Grundstück hineinragenden Äste abzusägen. Auch ein Schlichtungs¬versuch beim Schiedsmann der Gemeinde blieb erfolglos. Daraufhin beauftragte der Nachbar einen Baumdienst, die überstehenden Äste abzusägen. Die Rechnung von 6.700 Euro wollte er vom Eigentümer des Baumgrundstücks ersetzt haben. Da dieser nicht freiwillig zahlte, klagte der Nachbar und bekam vor dem Landgericht Koblenz recht. Das Oberlandesgericht bestätigte nach eingelegter Berufung die Entscheidung.

Laut Gericht war der Nachbar durch die herüberragenden Äste erheblich beeinträchtigt. So könnten Menschen, die sich auf dem Nachbargrundstück aufhalten, vor allem bei Sturm und Schneelasten durch herabfallende Äste gefährdet werden. Nicht gelten ließ das Gericht den Einwand, dass eine andere Firma die Baumpflege wesentlich billiger ausgeführt hätte.

Über:

Wüstenrot Bausparkasse AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg
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fon ..: 0714116-0
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Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist
Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist ,,Der Vorsorge-Spezialist“ für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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