Schlagwort: Funktionsanalyse

Wesendorf-Wittingen-Gifhorn: Richtig beißen – ein komplexes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer

Funktionsanalyse des Kausystems für den perfekten Biss

Wesendorf-Wittingen-Gifhorn:  Richtig beißen - ein komplexes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer

Problemlos abbeißen, kauen, den Mund öffnen – das erscheint den meisten Menschen als selbstverständlich. Doch hinter dem perfekten Biss verbirgt sich ein hochkomplexes Zusammenspiel von Zähnen, Zahnhalteapparat, Kieferknochen, Kiefergelenk und Kaumuskulatur. Im normalen Zustand arbeiten alle Teile des Kausystems reibungslos zusammen und die Zähne treffen beim Zusammenführen beider Kiefer punktgenau aufeinander – der „richtige Biss“ (Okklusion). Eine richtige Statik im Biss ist wichtig für das körperliche Wohlbefinden.

Immer mehr Menschen leiden heute jedoch an Funktionsstörungen im Kauorgan, der sogenannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD), die sich oftmals durch Schmerzen im Kopf- und Gesichtsbereich, Hals- und Lendenwirbelsäulenprobleme, ständige Verspannungen und sogar Sehstörungen und Tinnitus äußert. Der Grund dafür liegt darin, dass Gelenke im Kiefer, Kopf und Beckenbereich durch Nerven miteinander verbunden sind, so dass beispielsweise Zahnlücken oder schlechtsitzender Zahnersatz, aber auch der Zahnabrieb durch nächtliches Zähneknirschen zu Beschwerden im ganzen Körper führen können. Mehr zur CMD, ihren Ursachen und Folgen erfährt man im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Funktionsdiagnostik – Der Ursache für Beschwerden auf den Grund gehen
Vielen Menschen, die häufig unter unspezifischen Kopfschmerzen und Verspannungen im Nackenbereich leiden, können Dr. Imberg & Kollegen mit einer Funktionsdiagnostik helfen – die elektronische Vermessung und Analyse der Bisslage gibt ihnen präzise Auskunft über die Ursache der Beschwerden. Die Praxis verwendet die Kiefergelenksregistrierung mit dem Zebris-JMA-Messystem, einem 3D-Ultraschall-Messgerät, das strahlungsfrei arbeitet. Damit können die Zahnärzte die Bewegungsabläufe des Kiefers exakt nachvollziehen, d. h. sie analysieren und dokumentieren die Bewegungen des Unterkiefers sowie das Verhältnis des Unterkiefers zum Schädel.
Das Zebris JMA-System besteht aus einem Gesichtsbogen, der an das Gesicht angelegt wird und einem ebenso leichten und handlichen Unterkiefersensor. Die Vermessung der Kieferbewegungen – Kieferposition und Bewegungsabläufe der Gelenke – erfolgt mittels Ultraschallimpulsen und wird direkt an einen Computer übertragen und gespeichert. Die Aufzeichnung der Bewegungsabläufe erfolgt in mehreren Schritten, die interaktiv gesteuert werden. Gerne zeigt Dr. Harry Imberg seinen Patienten die Kieferbewegungen als 3D-Darstellung direkt am Bildschirm. Auf Basis der Ergebnisse stimmt er den weiteren Behandlungsablauf differenziert mit ihnen ab.

Zahnersatz muss perfekt passen
„Neben der Ästhetik ist besonders die Funktionalität bei der Planung und Anfertigung von Zahnersatz von grundlegender Bedeutung“, sagt Dr. Harry Imberg. „Wenn man die genaue Anatomie des Kiefers mit seinen Bewegungsmustern kennt, lassen sich Zahnkronen und -brücken passgenau und funktionsgerecht auf den individuellen Zusammenbiss herstellen. So können wir mit einer präzisen Funktionsdiagnostik Funktionsstörungen durch ungenau sitzende Brücken, Kronen oder zu hochstehende Füllungen in aller Regel ausschließen“.

Anhaltende Schmerzen und Verspannungen können sehr belastend sein. Deshalb sollte man auch einmal an die Zähne denken, denn das Kausystem könnte aus dem Gleichgewicht geraten sein. Gerne führen Dr. Imberg & Kollegen eine Funktionsdiagnostik durch und helfen, das Wohlbefinden ihrer Patienten wiederherzustellen. Oftmals sorgt schon eine Schienentherapie für Entlastung.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-imberg.de

Dr. Imberg & Kollegen bieten in ihren Zahnzentren für Zahngesundheit in Gifhorn, Wesendorf und Wittingen zeitgemäße, moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Implantologie, ästhetische Zahnmedizin und Kieferorthopädie. Bei ihrer Arbeit haben sie die Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik der Zähne stets im Blick. Um Patienten vorübergehende Zahnlosigkeit und provisorischen Zahnersatz zu ersparen, wird das innovative Behandlungskonzept All-on-4® in der Praxis eingesetzt. Damit können auch komplett zahnlose Patienten innerhalb weniger Stunden implantatgetragenen Zahnersatz erhalten, ohne vorherigen Kieferknochenaufbau.

Kontakt
Zentrum für Zahngesundheit – Dr. Imberg & Kollegen
Dr. med. dent. Harry Imberg
Konrad-Adenauer-Str. 33
38518 Gifhorn
(05371) 93 72 317
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Doc Grosch informiert: Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt?

Eine Fehlstellung in den Kiefergelenken kann zu Beschwerden im ganzen Körper führen. Eine Funktionsanalyse beim Zahnarzt schafft Klarheit.

Doc Grosch informiert: Mit Kopfschmerzen zum Zahnarzt?

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Beschwerden wie Schwindel, Gesichts-, Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen oder auch unter Ohrgeräuschen (Tinnitus) – die Ursache dafür bleibt aber oft im Unklaren. Nur selten werden diese Beschwerden in einen Zusammenhang mit einer funktionellen Störung des Kiefergelenks gebracht. Bei einem Besuch in der Zahnarztpraxis wird regelmäßig geprüft, ob der Patient auch „richtig beißt“. Das heißt, es wird kontrolliert ob bei Ober- und Unterkiefer optimal aufeinandertreffen. Sollte das nicht der Fall sein, kann das Kiefergelenk für diesen „falschen Biss“ verantwortlich sein und sollte genauer untersucht werden.

Über den Unterkiefer sind das rechte und das linke Kiefergelenk miteinander verbunden und ermöglichen die aktive Bewegung. Gleichzeitig wird ebenfalls die Kaumuskulatur aktiviert, die wiederum mit unserer Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden ist. Letztendlich bilden sämtliche Muskeln, Gelenke und Knochen des Körpers eine exakt vom Kiefergelenk ausbalancierte Funktionseinheit und schon kleinere Veränderungen stören diese Balance.

> CMD – Gestörtes Gleichgewicht im Kiefergelenk

Die Zähne, der Kiefer, Kiefergelenke und die Kaumuskeln haben einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Körperhaltung. Kommt es zu einer durch Kiefer und Zähne verursachten Funktionsstörung, spricht man hier von einer Craniomandibulären Dysfunktion, auch kurz CMD genannt. Zum Craniomandibulären System gehören Zähne, Zahnhalteapparat, Kaumuskulatur, Kiefergelenke und Kieferknochen. Die wichtigsten Funktionen dieses Systems sind das Kauen und das Sprechen.

Ausgelöst wird die CMD oftmals durch eine unnatürliche Abnutzung der Zähne, meist aufgrund von nächtlichem Zähneknirschen (z.B. bei Stress). Aber auch genetische Veranlagung, Zahnlücken oder schlecht angepasster Zahnersatz können dafür verantwortlich sein, dass die Zähne nicht mehr korrekt zusammenpassen und zu den oben beschriebenen körperlichen Beschwerden führen.

> Funktionsanalyse kann Zusammenhänge mit dem Kiefergelenk aufzeigen

Sollte eine Erstuntersuchung Hinweise auf eine Funktionsstörung des Kiefergelenks ergeben, bespricht der Zahnarzt mit dem Patienten, ob und in welchem Umfang weitere Maßnahmen erforderlich sind. Mittels einer manuellen Funktionsanalyse kann ermittelt werden, welche Strukturen geschädigt sein könnten. Die Kaumuskulatur wird gründlich untersucht und es wird abgeklärt, wie sich der Bewegungsspielraum sowie die Bewegungsabläufe im Kiefergelenk darstellen. Eine noch präzisere Diagnostik ermöglicht dann eine instrumentelle Funktionsanalyse. Hierbei zeichnet ein elektronisches Messgerät dreidimensional die Unterkieferbewegungen schnell und unkompliziert auf und vermisst genauestens das Zusammenspiel zwischen Zähnen und Kiefergelenken. Jede kleinste Fehlstellung kann Beschwerden auslösen und grundsätzlich gilt, je früher Kiefergelenksbeschwerden diagnostiziert werden, desto effektiver kann Langzeitschäden entgegengewirkt werden.

In der Therapie können schon kleine Veränderungen der Bissposition eine deutliche Besserung der Beschwerden bewirken. Es kann zum Beispiel sein, dass Füllungen, Brücken, Kronen oder Implantate nicht optimal angepasst sind. In diesem Fall kann man durch minimales Abschleifen eine korrekte Ausrichtung erreichen und Schmerzen an anderer Stelle lindern. Ist eine Versorgung mit herausnehmbarem oder fest verankertem Zahnersatz geplant, empfiehlt es sich, den optimalen Biss mithilfe einer Funktionsanalyse schon im Vorfeld zu ermitteln.

> Eine Schiene gegen den „falschen Biss“

In der Funktionstherapie ist häufig eine Aufbiss-Schiene das Mittel der Wahl gegen eine Fehlstellung des Kiefergelenks. Sie wird aus transparentem Kunststoff individuell im Labor angefertigt und normalerweise nachts getragen. Die Schiene führt den Biss in eine vorher bestimmte, optimale Position und bewirkt, dass die Kiefergelenke beim Zusammenbeißen wieder gleichmäßig belastet werden. Das dauerhafte Tragen der Aufbiss-Schiene gewährleistet die langfristige Regulierung des Kiefergelenks. Sie besteht aus einer schmalen Kunststoff-Apparatur, die im Unterkiefer getragen wird, von außen nicht sichtbar ist und auch nicht beim Sprechen behindert. Die Aufbiss-Schiene ist eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung.

Für weitere Infomationen stehen auf der Website Doc Grosch zur Verfügung.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind Schwerpunkte der Zahnarztpraxis Doc Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

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Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Uwe Grosch
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Hindenburgstr. 5
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0 95 61-705 92 40
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Pattensen: Computergestützte Funktionsanalyse für den perfekten Biss 66 Jahre hochmoderne Zahnmedizin bei Dr. Köhler & Partner

Pattensen: Computergestützte Funktionsanalyse für den perfekten Biss  66 Jahre hochmoderne Zahnmedizin bei Dr. Köhler & Partner

Das Kiefergelenk ist das sensibelste und zugleich aktivste Gelenk des Körpers. Seine einwandfreie Stellung hängt von einer optimalen Bisslage und entspannter Kiefermuskulatur ab. Bei einem naturgesunden Gebiss trifft jeder Zahn senkrecht auf seinen Partner der anderen Seite und beide Kiefer erfahren eine gleichmäßige Belastung. Für eine gute Funktion ist das richtige Zusammenspiel von Gelenkköpfchen und Gelenkpfanne, Gelenkzwischenscheibe, Bandapparat, Muskulatur und Zähnen notwendig. Arbeiten die Kiefergelenke einwandfrei, nimmt man sie kaum wahr. Doch nicht selten macht das Kiefergelenk Probleme: es knackt, schmerzt und man kann den Mund kaum noch richtig öffnen oder schließen. Auch die Zähne leiden, wenn man nachts mit den Zähnen knirscht, denn dadurch wird der Zahnschmelz abgenutzt.

„Häufige Ursachen für Kiefergelenksbeschwerden sind nichtpassender Zahnersatz oder Zahnverlust. Oft ist auch Stress mit dem damit verbundenen „Zähne zusammenbeißen“ die Ursache“, sagt Zahnarzt Steffen Köhler und fügt hinzu: „Es entstehen Asymmetrien in den Kieferbewegungen, die nicht nur zu Kopf- und Kieferschmerzen sowie Migräne führen, sondern auch Auslöser für Beschwerden wie Tinnitus oder Rücken-, Schulter- und Gelenkschmerzen sein können. Selbst Verspannungen im Becken- und Wirbelsäulenbereich sind oft durch Dysbalancen im Kiefergelenk erklärbar“.

Funktionsdiagnostik – vermessen für den optimalen Biss

5-10 % der Bevölkerung leiden an einer funktionellen Störung des Kauorgans, die auch als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet wird. Ziel einer CMD-Behandlung ist es, das Kiefergelenk wieder in eine natürliche und beschwerdearme Position zu bringen. „Mit einer Kiefergelenkvermessung können wir ganz präzise Störstellen aufspüren und feststellen, weshalb der Kiefer „aus dem Lot“ geraten ist“, erklärt Steffen Köhler, der die CMD-Funktionsdiagnostik zu seinen Schwerpunkten zählt. „In unserer Praxis in Pattensen nutzen wir die Axiographie (Condylographie). Über einen Gesichtsbogen, den wir am Kopf und am Kiefer unseres Patienten befestigen, werden alle Bewegungen der Kiefergelenke – zwei- und dreidimensional – in verschiedenen Situationen digital erfasst und an einen Computer übertragen. Die aus den Messungen gewonnenen Ergebnisse übertragen wir in den sogenannten Artikulator, eine Art Gelenksimulator, in den wir Präzisionsmodelle der Ober- und Unterkieferzahnreihen des Patienten montieren. Mit dem Artikulator können wir die Kiefergelenksbewegungen simulieren und somit präzise abegutachten. Über die Analyse der genauen Bewegungsmuster der Kiefergelenke, die Lage des Unterkiefers zum Schädel sowie die Position der Zähne zueinander können wir zuverlässig feststellen, wo genau die Störung im Kausystem hervorgerufen wird. Die so gewonnenen Erkenntnisse helfen uns nicht nur, die „Ist-Situation“ des Kauorgans zu bestimmen, sondern auch, die Position der Kiefergelenke so zu planen, dass sich die Bisslage normalisiert.

Mit Schienentherapie gegen Schieflage im Gebiss

Oft bewirken kleine Veränderungen der Biss-Position bereits eine deutliche Besserung der Beschwerden. Die wirkungsvollste Sofort- und Dauermaßnahme ist die Aufbissschiene (Äquilibrierungsschiene, Michiganschiene, Knirschschiene). Sie wird an die individuelle Zahnbogenform angepasst und dient der Harmonisierung des Zusammenspiels von Kiefergelenken und Kaumuskulatur. Zudem schützt sie die Zähne und Gelenke während der Nacht vor Über- und Fehlbelastungen durch Knirschen und Pressen.

Gesunder Schlaf ohne Schnarchen dank Zahnschiene

Beim Schlafen ist man in der Regel völlig entspannt, auch die Muskulatur. Der Unterkiefer fällt mit der Zunge nach hinten, dadurch wird der Atemweg eingeengt. Schnarchen entsteht, wenn jetzt Muskeln und Weichteile im Rachen „flattern und schwingen“. Ruhestörendes Schnarchen kann durch den Einsatz von Zahnschienen, sogenannten Unterkiefer-Protrusionsschienen (Volksmund „Schnarcherschiene“), behandelt werden.
Mehr zu den Möglichkeiten einer Schienentherapie erfahren im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite .

66 Jahre moderne Zahnheilkunde in Pattensen

Die Zahngesundheit ihrer Patienten ist dem Zahnärzte- und Praxisteam Dr. Köhler & Partner in Pattensen sehr wichtig und das seit nunmehr 66 Jahren. Seit drei Zahnarztgenerationen bilden Qualifikation, Qualität und Service die Basis für das Wohlbefinden der Patienten. Sie sollen sich in jeder Beziehung gut betreut und behandelt fühlen. Durch die unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkte der Zahnmediziner – Funktionsdiagnostik rund um das Kiefergelenk, Parodontologie, Endodontie, Kinderzahnheilkunde und Implantologie – bietet die Praxis der ganzen Familie eine umfassende zahnmedizinische Versorgung nach aktuellem wissenschaftlichem Standard.
Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Schulenburg OT Pattensen nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
Am Anger 16 a
30982 Pattensen
+49 (0) 5069 – 459
+49 (0) 5069 – 909 744
praxis@zahnarzt-dr-koehler.de
http://www.zahnarzt-dr-koehler.de

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Zähne sind oftmals Auslöser für Kopfschmerzen

Zahnarzt Steffen Köhler leitet Studiengruppe zu CMD

Zähne sind oftmals Auslöser für Kopfschmerzen

Immer mehr Menschen leiden heutzutage unter Kopf-, Gesichts- und Nackenschmerzen oder auch unter Ohrgeräuschen (Tinnitus). Selten bringen sie diese Beschwerden jedoch in einen Zusammenhang mit einer funktionellen Störung ihres Kiefergelenks. Zähne, Kiefergelenke und Muskulatur bilden eine funktionelle Einheit: Wenn die Bisslage verschoben ist, etwa durch eine überstehende Füllung oder Krone, verspannt sich die Kaumuskulatur. Gerät das Kausystem aus der Balance, kann das zu Schmerzen in entfernten Körperteilen führen und sogar die Funktion und den Stoffwechsel von Organen verändern. So bewirkt eine Fehlstellung der Zähne unter Umständen Verspannungen der Muskulatur und Schmerzen in Hals, Rücken und Schultern. Knackgeräusche im Kiefergelenk, Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Ohrenschmerzen bis hin zum Ohrensausen (Tinnitus), all dies kann seinen Ursprung in einem „falschen Biss“ haben. Auch wer nachts mit den Zähnen knirscht oder die Zähne fest aufeinander presst und so „Stress abbaut“, überlastet Kiefergelenke und Zahnhalteapparat und verschleißt zudem seine Zähne. „Etwa ein Drittel aller Menschen hat Kiefergelenksprobleme oder ernsthafte Zahnschäden, die vom Zähneknirschen oder Pressen kommen“ sagt dazu Zahnarzt Steffen Köhler aus Pattensen.

> Funktionsanalyse überprüft den „richtigen Biss“

Genauso vielfältig wie die Auswirkungen sind auch die Ursachen für Kiefergelenksprobleme: Fehlstellungen der Zähne, fehlerhafte Zahnfüllungen, schlecht sitzender Zahnersatz oder auch Funktionsstörungen der Kiefergelenke oder der Kiefer- bzw. Kaumuskulatur können für die sogenannte craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) verantwortlich sein. Mehr zum Zusammenspiel von Kiefergelenk und Zähne erfährt der interessierte Leser im Patienteninformations-System auf der Website der Zahnärzte Dr. Köhler & Partner .

Als erfahrener Spezialist für Funktionsdiagnostik kann Zahnarzt Steffen Köhler mittels einer Funktionsanalyse genau feststellen, wie Ober- und Unterkiefer zueinander stehen. Die Bewegungen, die der Kiefer beim Kauen oder Sprechen ausführt, misst er präzise elektronisch und zeichnet sie dreidimensional auf. Die durch die Axiographie bzw. Condylographie ermittelten Daten bilden dann seine Basis für das individuelle Behandlungskonzept seiner Patienten.

„Wenn wir eine Kieferfehlfunktion feststellen, bewirken oftmals bereits kleine Veränderungen der Biss-Position eine deutliche Besserung der Beschwerden. So schützt zum Beispiel eine Schienentherapie das Kiefergelenk und die Zähne vor zunehmender Belastung und lindert akute Schmerzzustände, so zum Beispiel Kopf- und Nackenschmerzen“, erklärt der Zahnmediziner und fügt hinzu: „Wegen der Komplexität und Vielfalt der Symptome arbeiten wir fachübergreifend eng mit Kieferorthopäden, HNO-Ärzten, Orthopäden, Osteopathen, Logopäden und Physiotherapeuten zusammen. So können wir gewährleisten, dass der gesamte Organismus unserer Patienten wieder ins Gleichgewicht gelangt.“

> Studiengruppe Mitte: Wissen teilen und ergänzen

Im Rahmen einer überregionalen Studiengruppe (Studiengruppe Mitte), die von Zahnarzt Steffen Köhler aus Pattensen geleitet wird, beschäftigen sich in regelmäßigen Abständen Zahnärzte, Kieferorthopäden, Oralchirurgen sowie Kieferchirurgen mit der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) und deren Therapie. Ebenso sind auch andere medizinische Disziplinen wie zum Beispiel Orthopäden, Psychologen und Physiotherapeuten mit eingebunden. Diskutiert werden, wie neue Erkenntnisse aus Studien in den eigenen Praxisalltag sinnvoll und wirtschaftlich integriert werden können. Steffen Köhler sagt dazu: „Es ergeben sich durch die Gespräche oft interessante Diskussionsthemen, beispielsweise durch die Vorstellung besonderer Krankheitsbilder oder die neuesten Erkenntnisse und sinnvolle Entwicklungen im Bereich der Funktionsdiagnostik und -therapie. In den Diskussionsrunden und -foren teilen wir unser eigenes Wissen und ergänzen es durch die Erfahrungen anderer Studiengruppenteilnehmer.“

Die Zahnärzte Dr. Volker Köhler, Steffen Köhler und Dr. Irina Köhler in Pattensen haben sich auf unterschiedliche Behandlungsschwerpunkte mit besonderen Kompetenzen in der Funktionsdiagnostik rund um das Kiefergelenk, Parodontologie, Endodontie, Kinderzahnheilkunde und Implantologie spezialisiert.

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Mit Rückenschmerzen zum Zahnarzt?

Eine Funktionsanalyse kann Zusammenhänge mit dem Kiefergelenk aufzeigen.

Mit Rückenschmerzen zum Zahnarzt?

Viele Menschen leiden an Schwindelgefühl, Ohren-, Gesichts-, Kopf-, Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen, ohne die Ursache dafür zu kennen. Bei einem Zahnarztbesuch kann sich ergeben, dass das Kiefergelenk dafür verantwortlich ist, z.B. weil Ober- und Unterkiefer nicht optimal aufeinander treffen. Denn die Muskeln unseres Kausystems sind mit der Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden. Die Überprüfung des sogenannten Craniomandibulären Systems gehört bei Zahnarzt Dr. Gerd Bade zur regulären Kontrolluntersuchung.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) als Ursache für vielfältige Beschwerden

Zum Craniomandibulären System gehören Zähne, Zahnhalteapparat, Kaumuskulatur, Kiefergelenke und Kieferknochen. Die wichtigsten Funktionen dieses Systems sind das Kauen und Sprechen. Störungen im Zusammenspiel werden als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet. Dieses Krankheitsbild kann sich durch ganz unterschiedliche Symptome bemerkbar machen: Schon kleinste Abweichungen können Probleme auslösen, und zwar nicht nur „vor Ort“. Knackgeräusche im Kiefergelenk, Spannungskopfschmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich, Zähneknirschen im Schlaf, Ohrenschmerzen und Tinnitus, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden sind mögliche Symptome.

Zähne knirschen schadet nicht nur den Zähnen

So soll mindestens ein Drittel aller Erwachsenen im Laufe des Lebens zeitweise mit den Zähnen knirschen. Im Idealfall liegen die Kiefergelenke symmetrisch aufeinander und die Kaumuskulatur arbeitet entspannt – ohne zu knacken und zu knirschen. Das Knirschen ist ein Zeichen für eine mögliche Fehlfunktion. Daraus können sich Schäden am Kauapparat entwickeln. Ein Abrieb an den Kauflächen führt dazu, dass die Zähne nicht mehr optimal aufeinander passen. Muskelverspannungen sind die Folge und so kommt eins zum anderen.

Funktionsanalyse mit elektronischer Messung und eine Schiene für den richtigen Biss

Wenn die Erstuntersuchung Hinweise auf eine Funktionsstörung ergibt, bespricht Zahnarzt Dr. Gerd Bade mit seinen Patienten, ob und in welchem Umfang weitere Maßnahmen erforderlich sind. Mit einer manuellen Funktionsanalyse ermittelt er, welche Strukturen geschädigt sein könnten. Für eine präzise Diagnose dient eine instrumentelle Funktionsanalyse. Dabei zeichnet ein elektronisches Messgerät die Unterkieferbewegungen schnell und unkompliziert auf. Je früher Kiefergelenksbeschwerden diagnostiziert werden, desto effektiver kann Langzeitschäden entgegengewirkt werden.

Oft bewirken schon kleine Veränderungen der Bissposition eine deutliche Besserung der Beschwerden. Es kann sein, dass Füllungen, Brücken, Kronen oder Implantate nicht optimal angepasst sind. In diesem Fall sollte durch minimales Abschleifen eine korrekte Ausrichtung erreichen und Schmerzen an anderer Stelle lindern. Wenn eine Versorgung mit herausnehmbarem oder fest verankertem Zahnersatz geplant ist, empfiehlt es sich, den optimalen Biss mithilfe einer Funktionsanalyse schon im Voraus zu ermitteln.

Die übliche Therapie bei einer Fehlstellung des Kiefergelenks erfolgt mit einer Schiene. Sie wird aus transparentem Kunststoff individuell im Labor angefertigt und normalerweise nachts getragen. Mit der Biss-Schiene sollen Unter- und Oberkiefer an ihre ideale Position angeglichen werden, wodurch sich die muskulären Strukturen entspannen und neu ausrichten können. Das entlastet die Kiefergelenke und wirkt sich auf die gesamte Körperhaltung aus. Eine zusätzliche Verbesserung kann auch die Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und Fachärzten bringen.

Alle Informationen zur Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen stehen online zur Verfügung. Die neue Praxis-Website http://www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis und ist auch für die Nutzung auf Mobilgeräten (Smartphone, Tablet …) optimiert. Das Team freut sich auf Ihre Anfrage unter Tel. 030-98 69 46 69.

Die Zahnarztpraxis von Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen bietet ihren Patienten eine moderne Zahnheilkunde mit den Schwerpunkten Endodontie (Wurzelbehandlung) und Funktionstherapie. Neben individuellen Prophylaxe-Programmen und der effektiven Behandlung von Parodontose, stehen großen und kleinen Patienten weitere hochwertige Zahnarzt-Leistungen rund um die Zahngesundheit zur Verfügung. Die Zahnartpraxis von Dr. Bade ist ein zertifizierter TruDent-Partner.

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