Schlagwort: Führungskräfte

SkillRoad: Bewerberstudie 2019 zu chinesischen Talenten

SkillRoad, die Personalberatung für Fach- & Führungskräfte mit China-Erfahrung, veröffentlicht große Studie zu chinesischen Talenten in Deutschland.

SkillRoad: Bewerberstudie 2019 zu chinesischen Talenten

Chinesische Studierende in Deutschland sind attraktive Mitarbeiter für Firmen mit China-Geschäft

China war 2018 zum dritten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Immer mehr deutsche Unternehmen sind auf dem chinesischen Markt aktiv und China-Erfahrung wie auch Sprachkenntnisse spielen eine zunehmend große Rolle für Arbeitgeber.

SkillRoad, die in Tübingen angesiedelte Personalberatung mit China-Fokus, macht chinesische Young Professionals, die in Deutschland studiert haben, als ideale Bewerberzielgruppe für deutsche Unternehmen aus. Tom Frense, Geschäftsführer und bei SkillRoad zuständig für das Recruiting, erklärt die Stärken dieser Talente: „In Deutschland bilden die über 37.000 chinesischen Studierenden die größte Gruppe an Auslandsstudierenden. Sie kennen beide Kulturen, glänzen meist mit hervorragenden Qualifikationen und großer Leistungsbereitschaft“.

STUDIE BELEUCHTET CHINESISCHE FACHKRÄFTE MIT DEUTSCHLAND-ERFAHRUNG

Informationen über die genaue Zusammensetzung der Gruppe chinesischer Young Talents mit Deutschland-Erfahrung und über ihre Präferenzen bei der Arbeitgebersuche sind jedoch rar. Aus diesem Grund hat SkillRoad im Sommer 2019 eine umfangreiche Bewerberstudie unter Chinesen in Deutschland durchgeführt, deren Ergebnisse nun erstmalig veröffentlicht werden.

Die SkillRoad-Studie „Chinesische Talente in Deutschland 2019“ zeichnet ein detailliertes Bild der attraktiven Arbeitnehmer-Gruppe für deutsche Unternehmen mit China-Engagement. Zwischen Mai und Juli 2019 wurden über 1.300 Chinesinnen und Chinesen zu ihren persönlichen Hintergründen, zur ihrem Ausbildungsniveau und zu ihren beruflichen Zielen befragt.

Über die Hälfte der Teilnehmer studiert IT, Ingenieur- oder Naturwissenschaften, was auch den Branchenschwerpunkt von SkillRoad widerspiegelt. Die deutsch-chinesische Personalberatung hat sich auf die Berufsfelder spezialisiert, für die einerseits ein hoher Fachkräftemangel in Deutschland besteht, und die andererseits bei jungen Chinesinnen und Chinesen als besonders attraktive Studienfächer gelten.

CHINESISCHE YOUNG TALENTS SIND AN MITTELSTÄNDISCHEN ARBEITGEBERN INTERESSIERT

Robert Reinartz, ebenfalls Geschäftsführer von SkillRoad, hat die Studie als Projektleiter begleitet und freut sich über die aussagekräftigen Ergebnisse: „Besonders spannend für deutsche Mittelständler ist, dass 34% der Befragten gerne in einem mittelständischen Betrieb arbeiten würden. Hier reizen die Überschaubarkeit und die Aufstiegsmöglichkeiten junge Chinesinnen und Chinesen besonders“, führt der Sinologe aus.

Weitere relevante Erkenntnisse konnte SkillRoad im Bereich der Einflussfaktoren bei der Stellensuche gewinnen. „Neben einem sicheren Arbeitsplatz werden ein hohes Gehalt, internationale Aufstiegschancen und auch die Work-Life-Balance als wesentlich erachtet“, berichtet Reinartz. Hiermit bietet sich deutschen Unternehmen ein klares Profil, um chinesische Young Talents erfolgreich ansprechen zu können.

SKILLROAD STELLT DIE KOMPLETTEN STUDIENERGEBNISSE KOSTENFREI ZUR VERFÜGUNG

Als Service für interessierte Unternehmen stellt SkillRoad die kompletten Ergebnisse der Studie mit allen Details und Kennziffern kostenlos zur Verfügung. Die digitalen Studienergebnisse können unter www.skillroad.de/umfrage gratis abgerufen werden.

Hier Ergebnisse der SkillRoad-Studie gratis anfordern

SkillRoad ist eine Personalberatung für Fach- & Führungskräfte mit China-Erfahrung in den Bereichen Ingenieurwesen und IT. SkillRoad bietet Unternehmen und chinesischen Arbeitnehmern kompetente Beratung im Bereich Personalwesen. Zu den wichtigsten Dienstleistungen gehören Unterstützung beim Recruiting und bei der Personalbindung in China und in Deutschland sowie Services für Bewerber mit China-Hintergrund. SkillRoad ist eine Ausgründung der Universität Tübingen und wurde durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

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30 Jahre Fürstenberg Institut – mit dabei Leadership-Experte Thomas Reichart

Das Fürstenberg Institut München lädt zum Open House am 17. Oktober – im Expertentalk Thomas Reichart

30 Jahre Fürstenberg Institut - mit dabei Leadership-Experte Thomas Reichart

Thomas Reichart ist Keynote Speaker bei der Open House Veranstaltung des Fürstenberg Instituts. (Bildquelle: © Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

„We can change! Wie Veränderung zwischen Agilität und Achtsamkeit gelingen kann“ – so lautet das Motto der Open House Veranstaltung des Fürstenberg Instituts, die am 17. Oktober 2019 in München stattfindet. In unterschiedlichen Formaten stellt sich das Institut Themen und Entwicklungen, die die Arbeitswelt aktuell bewegen, und schärft den Blick für den erfolgreichen Umgang mit Transformationsprozessen.

Seit 30 Jahren bietet das Institut Gesundheitsberatung und Coachings für alle Mitarbeiter und Führungskräfte einer Organisation nach dem amerikanischen EAP Prinzip (Employee Assistance Program). Das bundesweit ausgerichtete Fürstenberg Institut mit neun Hauptstandorten und mehr als 170 Mitarbeitern unterstützt als Systemanbieter Unternehmen dabei, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter, ihrer Führungskräfte und der gesamten Organisation nachhaltig zu verbessern und so individuelle Potenziale zu fördern.

Die Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 30-jährigen Ehrentages bietet ein hochkarätiges Programm. Darunter Vorträge zur Burn-out-Prävention und zur Unternehmensgesundheit. Thomas Reichart, Autor, Speaker und Leadership-Experte, widmet sich dem Thema Change und weckt Neugierde auf seine Keynote: „Wie lernen moderne, schnelle Organisationen agiles Leadership? Und warum ist dies so wichtig? Wer nach Antworten auf diese zentralen Fragen sucht, ist herzlich zum Expertentalk eingeladen.“

Der in München, der Schweiz und dem Silicon Valley tätige Experte erläutert anhand von Best-Practice-Beispielen, wie der Change bei internationalen Projekten gelingen kann. „In fünf südamerikanischen Ländern haben wir die von uns entwickelten Learning Pathways bereits umgesetzt, die den Unternehmen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu mehr Wirksamkeit in die Hand geben. In diesem Kontext haben wir uns abteilungs-, länder- und grenzübergreifend intensiv mit dem Mindset Enabling von Führungskräften und Mitarbeitern sowie agilen Methoden im Leadership beschäftigt“, erklärt Thomas Reichart. Wer wissen möchte, wie das gelungen ist und wie Unternehmen diese Learning Pathways für ihren Change-Prozess nutzen können, hat jetzt noch die Möglichkeit, sich für die Open House Veranstaltung am 17. Oktober anzumelden.

Mehr Informationen sowie die Anmeldung zur Open House Veranstaltung finden Sie unter:
www.fuerstenberg-institut.de

Mehr Informationen über Thomas Reichart finden Sie unter: www.thomas-reichart.com

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Ebene zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

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4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

Führungskräfte-Symposium dieses Jahr im THE VIEW

4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

4. Kölner Dialog 2019

Köln, 19.09.2019 – Am 25. September findet der 4. Kölner Dialog mit herrlichem Blick auf den Dom in THE VIEW COLOGNE statt. Das Entscheider-Symposium bringt Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, die zum Thema „Zukunftsmusik – Führung in Zeiten des digitalen Beats“ diskutieren. Dabei werden spannende Einsichten in die Herausforderungen moderner Führung und die Zusammenarbeit in Teams vermittelt.
Dr. Peter Kreuz, Unternehmer und Spiegel-Bestsellerautor, wird Inspirationen zur Mitarbeiterführung geben. Als Querdenker ist er regelmäßig Referent bei Führungskräfteveranstaltungen und Konferenzen. Sein Beitrag steht unter dem Leitspruch „JAZZ MINDSET: Führung, Teamarbeit und Innovation in Zeiten des Wandels“. Darin zeigt Dr. Kreuz, wie man mit einem Minimum an Regeln ein Höchstmaß an Kreativität und Zusammenspiel erreichen kann und wie man lernt, mit Risiken, Ungewissheiten, Veränderung und Fehlschlägen umzugehen.
Auch der Gründer des Drum Cafe Deutschland, Matthias Jackel, sieht musikalisches Zusammenspiel als eine perfekte Metapher für Führung und Teamarbeit. Der Leitgedanke seines Vortrags lautet passend dazu: „Führung ist die Kunst, Menschen zu verbinden. Rhythmus verbindet Menschen“.
Der Moderator des Abends, Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk, begrüßt neben den Referenten auch Entscheider der Deutschen Telekom, ARAG, RWE, Rheinenergie und weiterer großer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich, dass wir dieses tolle Event bereits zum 4. Mal durchführen – noch dazu mit so hochkarätigen Gästen“, so Markus Stratmann, als Geschäftsführer von ARKADIA Veranstalter des Abends. Interessenten können sich noch unter www.koelnerdialog.de für die Veranstaltung anmelden.

ARKADIA Management Consultants GmbH ist ein Kölner Beratungsunternehmen, das auf die Umsetzung von Strategien spezialisiert ist. ARKADIA Berater sind insbesondere im Bank- und Finanzdienstleistungssektor, bei Energieversorgern sowie bei führenden Telekommunikationsunternehmen im Einsatz. Das Unternehmen steht für innovative und partnerschaftliche Zusammenarbeit, die messbare Erfolge bringt. ARKADIA ist führend bei der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit und als ein „kununu Top Company“ Unternehmen ausgezeichnet.
ARKADIA Management Consultants ist Teil der ARKADIA Gruppe, die neben Management Consulting auch IT-Consulting sowie Leistungen im Bereich von Forschung und Entwicklung umfasst.

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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Barbara Liebermeister, Leiterin des IFIDZ

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Egoleading®: Selbstführung- und Selbstmanagement-Programm für Führungskräfte

Mit dem Online-Programm können sich (künftige) Führungskräfte berufsbegleitend die Skills aneignen, die eine reife Führungspersönlichkeit bzw. einen „Ego-Leader“ auszeichnen.

Egoleading®: Selbstführung- und Selbstmanagement-Programm für Führungskräfte

Egoleading-Programm: Entwickler Joachim Simon

Wie kann ich das Lernen in meinen Lebens- und Arbeitsalltag integrieren? Das fragen sich viele beruflich und privat stark engagierte Personen, die sich zu einer Führungskraft entwickeln möchten oder sich als solche weiterbilden möchten; außerdem Führungskräfte, die eine eigene Leadership-ID entwickeln möchten, um mehr Wirkung zu entfalten.

Speziell für diesen Personenkreis hat der Braunschweiger Managementberater sowie Führungskräftetrainer und -entwickler Joachim Simon im Rahmen seiner Online-Academy ein sogenanntes Egoleading®-Programm entwickelt. Es ermöglicht (potenziellen) Führungskräften, sich berufs- oder studienbegleitend die Skills anzueignen, die sie noch brauchen, um ein „Ego-Leader“ zu sein – also eine Person, die
-weiß, was ihre Entwicklungsziele sind,
-ihre berufliche und persönliche Entwicklung eigenverantwortlich und -initiativ steuert,
-ihren Lern- und Entwicklungsbedarf eigenständig oder mit selbstorganisierter Unterstützung analysiert,
-sich mit den erforderlichen Tools die noch fehlenden Kompetenzen hochmotiviert aneignet und
-dabei regelmäßig reflektiert „Bin ich noch auf dem richtigen Weg, um meine Ziele zu erreichen?“ und
-ihr eigenes Ego bewusst führt und sich nicht durch falsche Führungs-Ideale verführen lässt.

Personen, die über die genannten Fähigkeiten und Eigenschaften verfügen, sind – wie neben der Praxis zahlreiche Studien zeigen – überdurchschnittlich erfolgreich. Sie faszinieren zudem andere Menschen, weil sie ihr Leben und Lebensumfeld selbstbewusst und aktiv gestalten. Deshalb verfügen viele Top-Manager und Unternehmer über diese Merkmale.

Das Egoleading-Programm®, das bereits mehrere Unternehmen erfolgreich zur Entwicklung ihrer Führungskräfte nutzen, können nun auch Einzelpersonen buchen, die eine qualifizierte Führungskraft und reife Führungspersönlichkeit werden möchten. Das Programm besteht aus einer Vielzahl von (audio-visuellen) Lerneinheiten. Diese können die Teilnehmer, nachdem sie das für sich relevante Thema gewählt haben, online eigenständig bearbeiten – und zwar wann sie möchten. Dabei haben sie eine große Auswahl von Lerneinheiten zum Themenkomplex Selbstführung, -entwicklung und -management.

Jede Lerneinheit startet mit einer Einführung ins Thema. Danach erfolgt eine Selbstreflexion – zum Steigern der Lernmotivation und zum Schärfen des Bewusstseins über den eigenen Lern- und Entwicklungsbedarf. Dann folgen Übungen, die u.a. folgende Ziele haben:
-sich als Person die Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen und gezielt einsetzen, die für das Erreichen der individuellen Ziele nötig sind (Selbststeuerung), und
-das persönliche Lebens- und Arbeitsumfeld so gestalten, dass dieses mit den (Entwicklungs-)Zielen harmoniert (Umfeldsteuerung).

Die Lernmodule bzw. Lern-Nuggets der Lerneinheiten sind jeweils so konzipiert, dass sie z.B. im Verlauf eines Arbeitstags bearbeitet werden können – und zwar dann, wenn gerade Mal „etwas Luft ist“ und so, dass dies keine Mehrbelastung ist. Dieses sogenannte Micro-Learning hat den Vorzug, dass das Lernen ein integraler Bestandteil des Alltags wird.

Interessierte Führungskräfte und Personen, die sich zu einer Top-Führungskraft entwickeln möchten, finden nähere Infos über das Egoleading-Programm® auf der Webseite www.joachimsimon.info in der Rubrik „Online-Academy“. Dort werden sie eingeladen, einen Test zu machen, der ihnen aufzeigt, was ihre Führungsmotive sind und inwiefern Egoleading® der richtige nächste Schritt für die eigene Karriereentwicklung ist. Sofern gewünscht können interessiere Personen und Organisationen auch direkt den Entwickler und Anbieter des Programms Joachim Simon kontaktieren (Tel.: 0531 356 24 86; E-Mail: info@joachimsimon.info).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen Simonconsult ist auf die Themenfelder Personal- & Organisationsentwicklung spezialisiert. Sein Inhaber ist Joachim Simon, der vor seiner Selbstständigkeit unter anderem als Personal- und Organisationsentwickler bei den Unternehmen T-Mobile Deutschland GmbH und RWE Power AG beschäftigt war.

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PRESSE-MITTEILUNG

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Daniel Cibach (Trainer Führungskräfteseminar)

Fundierte Weiterbildung für Führungskräfte: Wirtschaftsakademie Am Ring führt innovatives Führungskräfteseminar ein

Köln, 17. Juni 2019 – „Führungsnachwuchs bekommt man nicht in neun Monaten.“ Galt dieses Sprichwort in der Vergangenheit schon, so ist es heute umso aktueller. Heutzutage werden viele Positionen mit vielversprechendem Personal besetzt, die zwar fachlich brillieren können, praktisch jedoch noch keine Erfahrung haben, wenn es um betriebliche Organisation und Menschenführung geht. Die oftmals konstruktiven, fachlichen Glanzleistungen werden relativiert durch unzureichende Kompetenzen bezüglich der Führungsqualität.

Genau hier wird die „Wirtschaftsakademie Am Ring“ aus Köln aktiv: Das Seminar „Erfolgreich als Führungskraft“ vermittelt in einem Zeitraum von einem Jahr in sechs Modulen das Wissen, um als Führungskraft nicht nur zu bestehen, sondern stetig besser zu werden. Schwerpunkte der Module sind: Persönlichkeiten, Teamarbeit, Kommunikation, Zeit- und Stressmanagement, Führungsverhalten und Souveränität. Inhaltlich gefüllt sind die Module nicht nur mit theoretischen Wissen über verschiedene Persönlichkeitstypen, Kommunikationsfehler, Konfliktbewältigung, Führungsalltag und Selbstdarstellung, sondern auch mit vielfältigen Beispielen aus der täglichen Führungspraxis.

Dozent des Seminars ist Daniel Cibach. Cibach weist Führungserfahrung in 18 verschiedenen Ländern nach und hat als Führungskräfte-Coach mehrere hundert Seminare und Workshops erfolgreich abgehalten. Dabei beweist er immer wieder, dass er mit seinen inspirierenden Beispielen aus der Praxis die Seminarteilnehmer nicht nur fesseln, sondern auch motivieren kann, die Seminarinhalte auf die Praxis zu übertragen. Zielsetzung ist es, Führungskräfte für die demografischen Herausforderungen der Zukunft fit zu machen, Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung zu visualisieren sowie Netzwerke zu schaffen und Führungskräfte zu qualifizierten Menschenführern zu machen. Angesprochen sind mit dem Seminar Nachwuchsführungskräfte und Führungskräfte, die bislang kein adäquates Führungskräfte-Coaching genießen konnten. „Unsere Kunden zu begeistern und dabei nachhaltigen Mehrwert zu schaffen, ist bei uns nicht nur eine Floskel, sondern höchste Priorität“, so die Geschäftsführerin Julia Frey-Ilhardt.

Über die Wirtschaftsakademie Am Ring
Mit einem exklusiven Standort am Konrad-Adenauer-Ufer und besten Aussichten auf den Rhein wird bei der Wirtschaftsakademie Am Ring Bildung großgeschrieben. Seit mehr als 20 Jahren führt die Wirtschaftsakademie Am Ring aus Köln erfolgreich Seminare, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Coachings durch und verfügt damit als eine der wenigen Bildungseinrichtungen über langjährige Schulungs-, Prüfungs- und Arbeitsmarkterfahrungen.

Kontakt:
Nathalie Reuber
Marketing Referentin
Email: reuber@akademie-koeln.de
Tel.: 0221 35 50 50 3-33
Web: www.akademie-koeln.de

Mit einem exklusiven Standort am Konrad-Adenauer-Ufer und besten Aussichten auf den Rhein wird bei der Wirtschaftsakademie Am Ring Bildung großgeschrieben. Seit mehr als 20 Jahren führt die Wirtschaftsakademie Am Ring aus Köln erfolgreich Seminare, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Coachings durch und verfügt damit als eine der wenigen Bildungseinrichtungen über langjährige Schulungs-, Prüfungs- und Arbeitsmarkterfahrungen.

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„Was Menschen wirklich wollen“ … ist im Business eine der wichtigsten Fragen

Neues Buch verstärkt die „Menschenkenntnis auf einen Blick mit Profiling³

"Was Menschen wirklich wollen" ... ist im Business eine der wichtigsten Fragen

Waldshut-Tiengen, 24.05.2019 – Vor dieser Herausforderung steht wirklich Jeder täglich: sein Gegenüber richtig zu „lesen“. „Was will mein Verhandlungspartner, Mitarbeiter, Kunde denn jetzt gerade WIRKLICH?“, „Was meint er mit diesen Worten, was will sie mit jener Formulierung EIGENTLICH erreichen?“, „Wie tickt er oder sie, was sind ihre inneren MOTIVATOREN – und wie gehe ich am besten damit um?“
… diese Fragen stellen sich alle Menschen und besonders auch Führungskräfte in Unternehmen, Teamleader, Personalleiter, Kollegen, aber auch Recruiter im Gespräch mit Bewerbern jeden Tag hunderte Male. Ganz zu schweigen von Verkäufern und Vertriebsmitarbeitern, die in jeder Verhandlung versuchen müssen, den Kunden zu „lesen“, um erfolgreich zum Abschluss zu kommen.

Profiling – die richtigen Leute finden
In ihrem neuen Business-Ratgeber „Was Menschen wirklich wollen. Menschenkenntnis auf einen Blick mit Profiling³“ liefern Frank M. Scheelen und Oliver Vogelhuber mit der Systematik „Profiling³“ einfach und nachvollziehbar begründete Antworten auf diese Fragen.
Um die jeweilige Persönlichkeitsstruktur zu erkennen, nutzt Profiling³ mit INSIGHTS MDI® ein renommiertes Persönlichkeitsdiagnostiktool, mit dem sich die eigene Persönlichkeitsstruktur und die anderer Menschen leichter erkennen lässt – mit vielen Vorteilen:
– Menschen besser einschätzen und verstehen können
– Effektiver verhandeln und einfacher verkaufen
– Zielführender kommunizieren
– Besser und individueller führen
– Leistungsfähige Teams zusammenstellen
– Mehr Spaß und Begeisterung bei der Arbeit erleben

PRESSESERVICE – PRESSESERVICE – PRESSESERVICE –
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– ein Rezensionsexemplar von „Was Menschen wirklich wollen“
– einen Fachbeitrag oder ein Interview zum Thema für Ihre Publikation
Dann melden Sie sich einfach unter redaktion@text-ur.de oder 0221 – 168 21 231

Über die Autoren:

Frank M. Scheelen
ist erfolgreicher Unternehmer, mehrfach ausgezeichneter Vortragsredner und renommierter Fachbuchautor. Mit der SCHEELEN® AG ist er exklusiver Lizenzgeber für Insights MDI für Zentraleuropa – mit über 1200 Partnern und mehr als 5000 ausgebildeten Insights MDI®-Beratern. Weltweit wird im Schnitt alle zehn Sekunden eine Insights MDIR-Analyse durchgeführt. www.scheelen-institut.com

Oliver Vogelhuber
bringt als Diplom-Psychologe und Master of Business Administration, Coach und Vortragsredner die optimale Mischung zum „Profilen“ mit. Seine Spezialitat ist das „Profiling“ – Menschen zu lesen und zu verstehen -, woraus er den Ansatz „Profiling3“ entwickelt hat. www.vogelhuber.de

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Weite erzeugen – wirksam werden

Sie möchten erfahren, wie Sie verzwickte Situationen durch erweiterte Perspektiven lösen können? Wolfgang Müller bietet Ihnen die nötigen Perspektiven

Weite erzeugen - wirksam werden

Wolfgang Müller über verzwickte Situationen und nötige Perspektiven im Handeln.

Jeder Mensch hat seine eigene Sichtweise und jeder bildet sich seine ganz persönliche Meinung. Dies führt vor allem im Job immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten. So weit muss es jedoch nicht kommen, weiß Wolfgang Müller, Coach und Trainer für Führungskräfte. „Verstehen kommt vor verstanden werden! Und wenn mein Partner sich von mir verstanden fühlt, wird er deutlich leichter bereit sein, auch mich und meine Wahrheit zu verstehen“, weiß der Experte.

Dennoch falle dies vielen Menschen schwer, da die Annahme besteht, dass jemanden zu verstehen auch bedeutet, dessen Meinung übernehmen zu müssen. Wolfgang Müller gibt dazu folgenden Rat: „Verstehen ist ungleich einverstanden sein. Wenn wir uns gegenseitig verstehen, haben wir viele Möglichkeiten, daraus Entscheidungen abzuleiten. Erneut tut sich Weite auf.“

Grundlegend für die Vermeidung von Konflikten sei auch die richtige Kommunikation. Dabei sei vor allem das Wort „aber“ aus dem Wortschatz zu streichen. „Die Sowohl-als-auch-Haltung hingegen wird durch das Wörtchen „und“ gekennzeichnet. „Und“ lässt beide Seiten gleichberechtigt stehen. „Und“ ermöglicht Weite“, weiß Wolfgang Müller, der seinen Kunden als Wirksam-Macher, Mind-Opener und Ratgeber zur Seite steht.

Ebenso hilfreich sei es, seinem Gegenüber offene Fragen zu stellen, die sogenannten „W-Fragen“. Dies sorgt schließlich für mehr Verständnis der Gesprächspartner und für das Vermeiden von Missverständnissen.

„What you see is all there is“ sei die falsche Denkweise. Jedoch wird sie, so der Experte, jedem Menschen immer wieder in seinem Leben begegnen. Dazu rät Wolfgang Müller abschließend: „Wir alle sind nicht frei davon. Auch wir Trainer und Coaches nicht. Wir können nur immer wieder aufmerksam sein und uns wohlwollend kritisch hinterfragen und weiterentwickeln.“

Nähere Informationen zu Wolfgang Müller und zum Thema „Wirksamkeit“ finden Sie unter: https://www.wolfgang-mueller.coach

Wolfgang Müller hat sich eines zum Ziel gesetzt: Unternehmen wirksam vorantreiben. Durch seine langjährige Erfahrung im Führungskontext kennt er die Brennthemen für Führungskräfte. Als Mind-Opener, Geschichtenerzähler, Ratgeber und Wirksam-Macher bietet er Perspektiven und Handlungsoptionen, die neue Wege aufzeigen, um wichtige Entscheidungen im Unternehmen zu treffen und diese erfolgreich umzusetzen. Seine zahlreichen Trainings, Coachings und Seminare bringen mehr Flexibilität in das Handlungsspektrum von Führungskräften, damit sie auch in Zukunft eines bleiben können: wirksam.

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Meta-Studie 2019: Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter

Meta-Studie des IFIDZ zeigt: Die Kompetenzanforderungen an Führungskräfte werden vielschichtiger und komplexer, doch der zentrale Erfolgsfaktor bleibt die Beziehung von Mensch zu Mensch.

Meta-Studie 2019: Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter

IFIDZ-Meta-Studie: Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter

„Welche Kompetenzen benötigen Führungskräfte, um im Zeitalter der Digitalisierung erfolgreich zu sein?“ Um dies herauszufinden, hat das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, eine Metastudie erstellt, für die 61 im Zeitraum 2012 bis 2018 erschienene Studien und Umfragen zum Themenfeld „Führung & Leadership“ ausgewertet wurden.

Ziel der Metastudie war es unter anderem zu ermitteln:
-Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte – den analysierten Studien zufolge – im digitalen Zeitalter?
-Welche neuen Kompetenzen werden von ihnen erwartet? Und:
-Welche Kompetenzen haben für den Führungserfolg die höchste Relevanz?
Untersucht wurden hierfür 61 Studien und Befragungen zum Themenkomplex Führung unterschiedlichen Charakters, an denen insgesamt über 100,000 Personen teilnahmen – meist Führungskräfte, zum Teil jedoch auch Mitarbeiter und Wissenschaftler.

Die Inhalte dieser Primärstudien wurden für die Metastudie primär formal-deskriptiv ausgewertet. Das heißt, analysiert wurde vor allem, in wie vielen Studien werden gewisse Kompetenzen als relevante Führungskompetenzen genannt. Danach wurde von diesen Kompetenzen wiederum entsprechend der Häufigkeit ihrer Nennung in der Metastudie ein Kompetenz-Ranking erstellt.

Insgesamt werden in dem Ranking 86 Führungskompetenzen aufgelistet, die den Primärstudien zufolge eine Relevanz für den Führungserfolg haben. Die absolut am häufigsten genannten Kompetenzen sind:
-Kommunikationsfähigkeit (57 Prozent),
-Veränderungsfähigkeit (39 Prozent) und
-Wertschätzung/Mitarbeiterorientierung (33 Prozent).
Dabei werden in der Studie und in dem Kompetenz-Ranking jedoch drei Kompetenz-Arten unterschieden.
-„Analoge“ Kompetenzen: Sie umfassen Kompetenzen, die bereits im „vor-digitalen Zeitalter“ (z. B. in den 1980er Jahren) bekannt und relevant waren und die sich in ihrem Wesen und Inhalt nicht oder nur marginal geändert haben.
-„Analogitale“ Kompetenzen: Sie umfassen Kompetenzen, die zwar schon im „vor-digitalen Zeitalter“ bekannt und relevant waren, die sich aber durch die Digitalisierung in ihrem Wesen und Inhalt signifikant verändert haben.
-„Digitale“ Kompetenzen: Sie umfassen Kompetenzen, die im „vor-digitalen Zeitalter“ entweder noch nicht existierten oder kaum Bedeutung hatten und erst im Kontext der Digitalisierung relevant wurden.

Die in den Primärstudien am häufigsten genannten „analogen“ Kompetenzen sind:
-Veränderungsfähigkeit (39 Prozent),
-Wertschätzung (33 Prozent) und
-Innovationsfähigkeit (30 Prozent).
Die am häufigsten genannten „analogitalen“ Kompetenzen sind:
-Kommunikationsfähigkeit (57 Prozent)
-Netzwerkfähigkeit (26 Prozent) und
-Entscheidungsfähigkeit (25 Prozent).
Die am häufigsten genannten „digitalen“ Kompetenzen sind:
-Transparenzorientierung (31 Prozent),
-Digital-/IT-Kompetenz (28 Prozent) und
-Heterarchiefähigkeit (26 Prozent).

Aus der Auswertung der Primärstudien, die der Metastudie zugrunde liegen, lässt sich dem IFIDZ zufolge unter anderem folgender Schluss ableiten: Das
das Anforderungsprofil an Führungskräfte im digitalen Zeitalter scheint – angesichts der 86 Kompetenzen, die in den Primärstudien genannt werden – so vielschichtig und komplex zu sein, dass die perfekte Führungskraft als „Master of the Universe“ erscheint.

Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden: In den Primärstudien ist der Begriff „Kompetenz“ nicht eineindeutig definiert. Zudem stehen die genannten Kompetenzen (bzw. Fähigkeiten, Fertigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale) oft in einer Wechselbeziehung zueinander und variiert sowie ändert sich die Begrifflichkeit. So werden zum Beispiel in den bis 2015 publizierten Studien recht häufig die Begriffe „Schnelligkeit“ und „Flexibilität“ als Kompetenzen genannt, in den später erschienenen Studien hingegen dominiert eher der Begriff „Agilität“. Zudem ist in den Studien mal von „Motivationsfähigkeit“, mal von „Inspirationsfähigkeit“ und mal von damit verknüpften Eigenschaften wie „Vorbild sein“ oder „Visionär sein“ oder „optimistisch sein“ die Rede. Deshalb ist das Fazit zulässig: Führung im digitalen Zeitalter ist zwar anspruchsvoll, jedoch keine Aufgabe, die nur Menschen mit Superkräften bewältigen können.

Ein weiterer interessanter Befund ist dem IFIDZ zufolge: Die Anforderungen an Führung im digitalen Zeitalter scheinen „analoger“ zu sein als die Digitalisierung der Wirtschaft bzw. des Business der Unternehmen vermuten lässt. Kategorisiert man nämlich die 86 Kompetenzen hinsichtlich ihrer Beziehung zur Digitalisierung, ergibt sich folgendes Bild: Von den 86 Kompetenzen können
– 72 Prozent als analoge,
– 15 Prozent als analogitale und
– 13 Prozent als digitale
eingestuft werden.

Das heißt, der Führungsprozess ist auch im digitalen Zeitalter ein weitgehend analoger, denn: Menschen führen Menschen. Die Digitalisierung hat zwar einen großen Einfluss auf die Arbeits- und Kommunikationsprozesse, sie ersetzt die menschliche Beziehung aber nicht. Keinesfalls sollte, warnt das IFIDZ, jedoch angesichts dieser Tatsache die Bedeutung der „digitalen und analogitalen Kompetenzen“ unterschätzt werden, denn: Von den Top-15-Kompetenzen haben acht, also mehr als die Hälfte einen entsprechenden Charakter.

Nähere Infos über die „Metastudie 2019: Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter“ finden Interessierte auf der Webseite des IFIDZ (www.ifidz.de). Dort können sie in der Rubrik „Studien“, sofern gewünscht, auch kostenlos ein Management-Summary der Metastudie anfordern.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Die Metamorphose der Führungskräfte

Emotionale Kompetenz ersetzt Fachautorität

Die Metamorphose der Führungskräfte

Thomas Dierberger, Geschäftsleiter, Team Dr. Rosenkranz GmbH

Der neue Projektleiter (25) hat sein Team im Griff, die Stimmung ist gut. Auch fachlich läuft alles rund, der Zeitplan wird eingehalten. Nur einer ist unzufrieden: der Chef des Projektleiters (50). Er fühlt sich übergangen, seiner Kompetenzen beraubt. Sein Projektleiter hat ihn kein einziges Mal um eine fachliche Entscheidung gebeten, die wurden alle im Team getroffen. Dabei war es doch genau dieses Expertenwissen, das ihn zum Chef gemacht hat. Er hat das Gefühl, als wäre ihm seine Führungs-Befugnis genommen worden.

Zurück auf „Los“

Diese oder ähnliche Situationen sind in Unternehmen heute häufig. Für Führungskräfte bedeutet das: sie müssen sich komplett umstellen. Gefragt ist emotionale Kompetenz. Um fachliche Entscheidungen kümmert sich das Team. Ein harter Schritt für die 50-jährigen Manager. Die sogenannten Softskills wie Empathie, Motivations- und Feedbackfähigkeiten spielten für ihre Qualifikation als Führungskraft nur eine untergeordnete Rolle. Heute hat sich das Blatt gewendet. „Die Arbeitnehmer, die jetzt in die Unternehmen kommen, wollen Wertschätzung und Respekt. Dazu gehört es, dass sie Verantwortung übernehmen dürfen. Fachliche Entscheidungen wollen sie selbst zumindest mit treffen. Managemententscheidungen überlassen sie gerne dem Chef“, sagt Thomas Dierberger, Geschäftsleiter beim Team Dr. Rosenkranz. Für die Führungskräfte in den „Golden 50ies“ heißt das: lernen, die Fachkompetenz abzugeben, als Backup zur Verfügung zu stehen und sich emotionale Kompetenz als Führungsmethode anzueignen.

Die sieben Bausteine emotionaler Kompetenz

Das erwarten Mitarbeiter von ihren Chefs heute:

– Empathie. Ein offenes Ohr für die Wünsche und Nöte ihrer Mitarbeiter. Verstanden und akzeptiert zu werden ist Vielen heute wichtiger als eine Gehaltserhöhung oder das Firmenhandy.
– Flexibilität. Die Führungskraft merkt, wie stark jemand geführt werden möchte und passt seinen Führungsstil entsprechend an.
– Vertrauen: die fachliche Autorität übertragen, entsprechende Entscheidungen ihren Mitarbeitern überlassen. Dieses Vertrauen signalisiert Wertschätzung und motiviert das Team, Höchstleistungen zu erbringen.
– Fehlertoleranz. Fehler zulassen, einen offenen Umgang mit ihnen fördern, eigene Fehler zugeben. Ein guter Manager sieht Fehler als Chance für neue Erfahrungen und neues Wissen.
– Selbstreflexion. Wie wirke ich auf andere? Was bewirke ich in der Gruppe, in meinem Team? Was kann und möchte ich ändern, um das volle Potenzial der Gruppe zu entfalten? Nur wer seine eigene Wirkung kennt und sich seiner sicher ist, kann andere führen.
– Feedback nehmen und geben können. Ein guter Manager ist offen für nicht verletzendes und gewaltfreies Feedback. Was er davon annimmt oder nicht, entscheidet er selbst. Umgekehrt gibt er seinen Mitarbeitern Feedback, ohne dass sie ihr Gesicht verlieren.
– Aufgeschlossenheit. Eine gute Führungskraft ist offen für agile Entwicklungen und bereit, neues Wissen anzunehmen. Sie teilt ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen teilen, um das volle Potenzial in Teams zu entfalten.

Emotionale Kompetenz kann man lernen

Vielen fällt es schwer, aus ihren alten Führungsmustern auszubrechen und sich auf neue Methoden einzulassen. Sie haben oftmals nicht das notwendige Wissen geschweige denn Erfahrungen, auf die sie bauen könnten. Sich die geforderten Kompetenzen anzueignen braucht Übung und Unterstützung von erfahrenen Experten. Die nachweislich erfolgreichste Coaching-Methode der Gegenwart, um emotionale Kompetenz zu lernen, ist das aktive Erleben. Vom Team Dr. Rosenkranz wird sie seit über 40 Jahren praktiziert und kontinuierlich weiterentwickelt. „Aktives Erleben ist das beste Rezept, das haben uns 95 Prozent unserer Kunden bestätigt. Wer unmittelbar gespiegelt bekommt, wie er auf andere wirkt und welchen Einfluss er auf ein Team ausübt, kann aktiv an sich arbeiten. Wichtig ist, dass er die Veränderung selbst möchte. Nur dann kann er seine neue Rolle annehmen und authentisch ausfüllen“, so Dierberger. Und weiter: „Die Führungskraft kann andere Menschen nicht ändern, nur sich selbst.“

Über die Team Dr. Rosenkranz GmbH

Das Institut mit über 20 Trainern begleitet Einzelpersonen, Teams und ganze Organisationen bei ihrer Entwicklung. Das Leistungsspektrum umfasst offene Seminare rund um die Themen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, kundenspezifische unternehmensinterne Maßnahmen wie Seminare, Trainings, Team- und Organisationsentwicklung und Coaching sowie berufsbegleitende Studiengänge zum Trainer, Coach, Professional Leader, Prozess- und Organisationsberater. Trendseminare, die einmal jährlich zu jeweils aktuellen Führungsthemen stattfinden, runden das Angebot ab. Didaktisches Prinzip ist die Methode des aktiven Erlebens, die nachweislich erfolgreichste Lehrmethode der Gegenwart. Nach dem Prinzip „sense – reflect and decide – practice“ lernen die Teilnehmer, indem sie handeln und erleben, die Wirkung ihres Verhaltens in Feedbackprozessen prüfen und Neues einüben. Sitz des Instituts ist Gräfelfing bei München.

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Business Models für Teams – Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt

Business Models für Teams  - Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

Kein Buch hat den Markt der Business-Bücher in den vergangenen Jahren so aufgemischt, wie „Business Model Generation“. „Business Models für Teams“ (BMT) von Tim Clark und Bruce Hazen adaptiert die vielfach erfolgreich eingesetzte Business Model Canvas nun erstmals auch für die Arbeit in Teams und Organisationen. Die Autoren zeigen, wie interne Abläufe verbessert und die Effektivität der Führungskräfte erhöht werden können. Darüber hinaus schaffen sie eine nie zuvor dagewesene Klarheit über Strukturen und Beziehungen zwischen internen und externen Kunden.

Tim Clark und Bruce Hazen haben das Teamwork-Toolkit für die Alltagspraxis geschrieben. Das Buch ist – wie auch seine erfolgreichen Vorgänger – im Dialog entstanden: 225 Menschen aus 38 Nationen haben die Kapitel auf einer Online-Plattform kommentiert und weiterentwickelt. So profitiert BMT von über 5000 Jahren Berufserfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen. Im ersten Teil vermitteln die Autoren neue Führungs- und bessere Arbeitsmethoden, für einen Kulturwandel vom „Ich“ zum „Wir“. Der zweite Teil zeigt, wie mit der Business Model Canvas Geschäfts- und Teammodelle sowie Personal Business Models erstellt werden. Die bewährte Methode bietet die Möglichkeit, Strukturen im Unternehmen, im Team oder selbst für den eigenen Arbeitsplatz einfach und aufschlussreich zu visualisieren. Im dritten Teil präsentieren die Autoren neue Tools zur Stärkung des Teamwork. Teil vier ist ein Anwendungsleitfaden, mit zahlreichen Praxisbeispielen, die bei der Umsetzung im eigenen Unternehmen hilfreich sind.

Auf Unternehmensebene, auf Teamebene oder ganz individuell: Business Models für Teams verbessert und erleichtert die tägliche Arbeit. Die einfachen und intuitiv anwendbaren Methoden können mühelos in alle Organisationen übertragen werden. So lässt sich bildlich erkennen, wie das Team funktioniert und welchen Platz jedes einzelne Mitglied in der gemeinsamen Mission hat. Und es versetzt jeden Mitarbeiter in die Lage, jederzeit zu erfassen, was getan werden muss. Einen praktischeren Weg zum Unternehmenserfolg gibt es nicht.

Die Autoren
Tim Clark ist Unternehmer, Trainer und Autor von „Business Model You“. Auch an dem Buch „Business Model Generation“, von dem mehr als 1 Million Exemplare in 30 Sprachen verkauft wurden, war er als Koautor beteiligt. Bruce Hazen ist Karriere- und Managementberater und Chef der Firma Three Questions Consulting.

Tim Clark; Bruce Hazen
Business Models für Teams
So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt
Aus d. Engl. Jordan T. A. Wegberg
2017, kartoniert, 256
EUR 34,95/EUA 36,00/sFr 42,60
ISBN 978-3-593-50770-5
Erscheinungstermin: 05.10.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Der Coach Ingo Schwan vermittelt in seinen Coachings Führungskräften, Projektleitern und Spezialisten in der Produktion die Kompetenz, Probleme eigenständig zu lösen.

Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Coach Produktion: Ingo Schwan

In der modernen Arbeitswelt stehen die Mitarbeiter in der Produktion von Unternehmen sowie in deren produktionsnahen Bereichen regelmäßig vor neuen Fragen und Herausforderungen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Führungskräfte, Projektleiter oder hochqualifizierte Spezialisten handelt. Und nicht selten müssen sie – u.a. aufgrund des rasanten technischen Fortschritts sowie der sich verändernden Kundenwünsche – ganz neue Problemlösungen entwickeln.

Hieraus resultiert häufig ein neuer Qualifikationsbedarf bei den Mitarbeitern – ein Qualifikationsbedarf, der durch zentral, beispielsweise durch die Personalabteilung konzipierte Qualifizierungsmaßnahmen wie Trainings und Seminare nur bedingt befriedigt werden kann, da der Bedarf zu individuell ist und das Unternehmen dann nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit auf die jeweilige Herausforderung reagieren könnte.

Diese Qualifikationslücke schließt der Produktionsberater, -trainer und -coach sowie Lean Six Sigma Master Black Belt Ingo Schwan, Wartenberg bei München, mit seinen Coachings für die Mitarbeiter auf der wertschöpfenden Ebene von Unternehmen sowie deren Führungskräfte. Sie zielen alle darauf ab, deren aktuellen Qualifikationsbedarf zeitnah, bedarfsorientiert und nachhaltig zu befriedigen – und zwar nicht, indem ihnen Schwan sozusagen als Besserwisser das erforderlich Know-how vermittelt, sondern indem sie – alleine oder im Team – unter Anleitung des produktionserfahrenen Coaches, Antworten auf ihre aktuellen Fragen und Lösungen für die Herausforderungen, vor denen sie im Betriebsalltag stehen, suchen.

Diese Coachings, die sich jeweils über einen im Vorfeld definierten Zeitraum erstrecken, haben laut Schwan stets ein kurz- und ein mittel- bzw. langfristiges Ziel. Das kurzfristige Ziel lautet: Antworten auf aktuelle Fragen sowie Lösungen für akute Probleme bzw. Herausforderungen in der Produktion zu finden. Zugleich zielen die Coachings jedoch stets darauf ab, „die Kompetenz der Produktionsmitarbeiter und ihrer Führungskräfte, eigenständig Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen, dauerhaft und mit System zu erhöhen“. Deshalb leisten die Coachings auch einen Beitrag zur Kontinuierlichen Verbesserung in der Produktion und dazu, dass sich das den Coach Schwan beauftragende Unternehmen in Richtung lernende Organisation entwickelt.

Nähere Infos über die Coachings für die Produktionsmitarbeiter und deren Führungskräfte von Unternehmen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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Globalisierung auch im Headhunting

Joint-Venture mit amerikanischer Gesellschaft

Globalisierung auch im Headhunting

Global Executive Search

Unternehmen und Märkte haben sich in den letzten Jahren einer verschärfenden Globalisierung ausgesetzt gesehen. Transnationale Konzerne haben längst Strukturen geschaffen, die über Ländergrenzen hinweg bei den Kunden und Abnehmern agieren. Dieses Thema hat zunehmend auch die Frage des globalen Headhuntings erfasst: multinationale Konzerne wünschen sich einen zuverlässigen Dienstleister, der global die benötigten Top-Managerinnen und -Manager sucht. Deswegen hat nun die Dr. Krüger Executives, ein Spezialist aus NRW für die Suche von Top-Führungskräften in Deutschland, ein Joint-Venture mit der amerikanischen Allen Austin Gruppe, Houston, Texas vereinbart. Der Geschäftsführer und Gründer Dr. Volker Krüger dazu: „Wichtig ist den Konzernlenkern dabei, egal an welchem globalen Standort auch die Führungskraft angeheuert werden soll, dass an allen Standorten des mit der Suche beauftragten Headhunters die gleichen, überragenden Qualitätsanforderungen an die Kandidaten gestellt werden.“ Die Dr. Krüger Executive Search ist seit 13 Jahren sehr erfolgreich am Markt fest etabliert. Allen Austin gehört zu den global Top 40 Unternehmens- und Personalberatungsfirmen. Weltweit wird man nun durch diesen Zusammenschluss Top-Führungskräfte vermitteln – und zwar auf allen Kontinenten und, so Rob Andrews, CEO von Allen Austin: „auf einem gemeinsamen globalen Qualitätsstandard.“ Globale Player brauchen globale Partner.

Die Dr. Krüger Executives ist ein auf Führungskräfte spezialisiertes Direct-Search-Unternehmen, welches seit 2005 für Industrie-Unternehmen das klassische Headhunting im direkten Wettbewerbsumfeld anbietet. Allen Austin ist eine globale Top 40 Unternehmens- und Personalberatungsfirma, die seit mehr als 20 Jahren ihren Hauptsitz in Houston, Texas, USA hat.

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Dr. Krüger Personalberatung GmbH
Volker Krüger
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57482 Wenden
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9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Die neue Online-Plattform für die Analyse der Wertesysteme von Personen, Teams und Organisationen ist da

9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Darstellung einer Werteanalyse im Report Center der neuen 9 Levels-Plattform

94 % der CEOs und Geschäftsführer halten Unternehmenskultur für einen wichtigen Erfolgsfaktor. Um diese wissenschaftlich fundiert zu analysieren und damit zum Ausgangspunkt für erfolgreiche Veränderungsprozesse zu machen, hat Rainer Krumm basierend auf der Forschung von Clare W. Graves die 9 Levels of Value Systems entwickelt. Zertifizierte 9 Levels-Berater analysieren die Wertesysteme von einzelnen Personen, Teams und ganzen Organisationen über eine Online-Plattform. Diese wurde nun einem Upgrade unterzogen und bietet den 9 Levels-Beratern und ihren Kunden weitaus mehr als ihr Vorgängermodell.

Sonja Wittig, die Geschäftsführerin von 9 Levels Deutschland, freut sich über die vielen Erweiterungen und die damit einhergehende Professionalisierung: „Die Plattform bietet einerseits aus technischer Sicht deutliche Verbesserungen wie die individuelle Integration statistischer Fragen, vollständig anonymisierte Analysen oder das Teilen der Ergebnisse über personalisierte Kunden-Accounts. Mit der neuen Messung von Widerständen gegen die einzelnen Wertelevel, hat sich das Tool auch inhaltlich stark weiterentwickelt.“

„Mit dieser neuen Plattform ist mittlerweile ein viel tieferes Arbeiten möglich, was damit auf einem ganz anderen Niveau angekommen ist“, bestätigt Rainer Krumm, Gründer des 9 Levels Institute für Value Systems, das diese Plattform entwickelt und nun einem Upgrade unterzogen hat.

9 Levels Deutschland ist die zentrale Anlaufstelle für 9 Levels im deutschen Markt. Die nächste Zertifizierung zum 9 Levels-Berater startet Ende Juni 2017.

Mehr Informationen zu den 9 Levels of Value Systems und alle Zertifizierungstermine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

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Einkommen von Führungskräften in Chemie und Pharma um vier Prozent gestiegen

2016 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Insgesamt betrug das mittlere Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in den Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in Deutschland knapp 129.000 Euro pro Jahr, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber 2015 entspricht. „Diese Entwicklung ist aus Sicht der Führungskräfte absolut angemessen“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. „VAA-Mitglieder zeigen als Verantwortungsträger in ihren Unternehmen großen Einsatz und leisten eine hervorragende Arbeit, von der sowohl die Unternehmen als auch die gesamte Belegschaft profitieren.“

Während die Fixgehälter 2016 um 2,6 Prozent gestiegen sind, ist der Zuwachs bei den Boni mit 8,4 Prozent nochmals um 3,1 Prozentpunkte stärker ausgefallen als 2015. „Damit setzt sich die Tendenz aus dem Vorjahr fort: Der konjunkturell bedingte Bonusrückgang aus den Vorjahren wird kompensiert“, erläutert der VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem für Führungskräfte sei die variable Vergütung ein sehr wichtiger Einkommensbaustein. „Die Boni bewegen sich nach wie vor auf einem maßvollen Niveau, auch im Vergleich zu anderen Branchen der deutschen Wirtschaft.“ Es gebe aber gerade bei den variablen Einkommensbestandteilen zum Teil große Unterschiede zwischen den Unternehmen.

Eine entscheidende Rolle für die Höhe des Einkommens spielt die Größe eines Unternehmens: In Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern sind die Gesamteinkommen um circa 31 Prozent höher als in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. „Ähnliches gilt für die Bonushöhe: Je größer die Unternehmen, desto höher ist auch der Bonusanteil“, betont Nachtrab.

Wissenschaftlich begleitet wird die VAA-Einkommensumfrage, an der Anfang 2017 rund 5.100 VAA-Mitglieder verschiedener Unternehmen der Branche teilgenommen haben, von der RWTH Aachen University. Durch die Längsschnittbetrachtung liefert die auf Medianwerten basierende Studie einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklungen von Führungskräften in der Branche.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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ULA gewinnt EWMD Germany als neuen Mitgliedsverband

Die Führungskräftevereinigung ULA hat mit dem European Womens Management Development International Network (EWMD Germany) einen weiteren Mitgliedsverband hinzugewonnen.

(Mynewsdesk) Damit erhöht sich die Zahl der unter dem Dach der ULA zusammengeschlossenen Verbände für Fach- und Führungskräfte auf sechzehn. „Mit der Aufnahme des EWMD Germany verstetigt die ULA ihr Engagement für und mit den Frauenführungskräfteverbänden“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Was läge da näher, als den spezifischen Anliegen der Spitzenfrauen auch in der Gesellschaftspolitik mehr Raum zu geben.“

In ihrer Rolle als politische Interessenvertretung hat die ULA immer wieder darauf hingewiesen, dass sich auch viele Männer heute mehr Partnerschaft bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere sowie eine entsprechende Rückendeckung des Gesetzgebers wünschen. Dazu ULA-Präsident Leroux: „Ich bin überzeugt, dass dies mit Unterstützung der EWMD noch besser gelingen kann. Unser neuer Mitgliedsverband bringt ein reiches Erfahrungswissen ein, das sich insbesondere aus einem dichten und gut funktionierenden Netzwerk hochkarätiger weiblicher Führungskräfte speist.“

Die Präsidentin von EWMD Germany Sieglinde Schneider ergänzt: „Für ein Netzwerk ist es essenziell, sich mit anderen Gleichgesinnten weiter zu vernetzen, um mehr Schlagkraft zu gewinnen, mehr Türen zu öffnen und seine Interessen durchzusetzen.“ Als international tätiges Business-Netzwerk von Frauen werde der EWMD dazu beitragen, die Vielfalt der ULA als Dachorganisation der Führungskräftevereinigungen noch zu erweitern. „Die gemeinsame Klammer ist klar: das Engagement für Management- und Leadership-Development und das Einsetzen für Gender-Diversity in den Führungspositionen der Wirtschaft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, diese Themen auf die Berliner Agenda sowie in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zu bringen und die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern im Management zu beschleunigen.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Erfahrungswissen für die Zukunft der Caritas sichern

Das neue Internetportal „Caritas Senior Services“ in Baden-Württemberg ist online

Stuttgart/Freiburg, 31. Mai 2017 – Ehemalige Fachleute der Caritas, die jetzt im Ruhestand sind, können und sollen ihre Expertise und Erfahrung weiterhin in die Arbeit des Wohlfahrtsverbands einbringen. Das ist die erklärte Absicht eines neuartigen Netzwerks, das die beiden Diözesan-Caritasverbände Freiburg und Rottenburg-Stuttgart, die Keppler-Stiftung in Sindelfingen, der Caritasverband Stuttgart und das Entwicklungszentrum Gut altwerden GmbH in Sindelfingen ins Leben gerufen haben. „Caritas Senior Services“ (CaSeS) heißt das neue Netzwerk, das auf einer geschützten Internetplattform registrierte Expertinnen und Experten mit Caritasverbänden und karitativen Trägern zusammenbringt. Das Ziel ist, Fach- und Führungskräfte nach ihrer aktiven Berufsphase zur Unterstützung von Caritaseinrichtungen ehrenamtlich oder vergütet zu gewinnen.

Die Projektträger versprechen sich davon neue Möglichkeiten für Führungskräfte und Fachleute der Caritas, die ihren Übergang in den Ruhestand kreativ gestalten und weiterhin ihr wertvolles Erfahrungswissen in die Caritas einbringen wollen. „Die Bereitschaft dazu ist erfahrungsgemäß hoch“, so die beiden Caritasvorstände Mathea Schneider (Freiburg) und Dr. Rainer Brockhoff (Stuttgart). Erfahrungen in Wirtschaftsunternehmen zeigen, dass dies ein wichtiger Baustein sein kann, um im demografischen Wandel qualifiziertes Personal für die Zukunft zu sichern. Mögliche Einsatzgebiete für die Caritas Seniorexperten sind zum Beispiel Prozessbegleitung, Beratung, Mitarbeit in Projekten, Coaching von Führungskräften und Nachwuchskräften, Übernahme von Interimsaufgaben bei Vakanzen, Schulungen und Vorträge. Caritasunternehmen stellen auf der Plattform Anfragen und Aufträge ein und können gezielt nach geeigneten Expertinnen und Experten suchen.

Das Pilotprojekt ist zunächst auf Baden-Württemberg beschränkt, soll aber bei Erfolg für weitere Caritas-Unternehmen in angrenzenden Regionen ausgeweitet werden, um das Potential der Seniorexpertinnen und -experten in der Caritas zu halten und auszuschöpfen. Die CaSeS-Plattform im Internet: www.caritas-ses.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Führungskräfte: Zeitfenster für Reformen in Europa nutzen

Für Deutschlands Führungskräfte ist die Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten der französischen Republik eine große Chance für Reformen in der EU.

(Mynewsdesk) Dabei kommt es für die Führungskräftevereinigung ULA vor allem auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland an. „Nur der deutsch-französische Motor kann nach dem Brexit und dem sich abzeichnenden Rückzug der USA von der internationalen Bühne die Europäische Integration voranbringen“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Insbesondere in der Sicherheits-, Handels- und Klimapolitik muss Europa mehr Führung übernehmen.“ Nach Ansicht der ULA eröffnet sich ein Zeitfenster von etwa vier wahlfreien Jahren, um die deutsch-französische Freundschaft wieder zu beleben und sie zur Vertiefung der europäischen Integration zu nutzen. „Insbesondere nach den Parlamentswahlen in Frankreich und den Wahlen zum Bundestag in Deutschland sind die Chancen für ein Vorankommen gut.“ So sei eine Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der Eurozone sinnvoll.

Mit der Stabilisierung und Weiterentwicklung der EU befasst sich der Verband auch auf dem ULA-Sprecherausschusstag am 30. und 31. Mai 2017 in Berlin. Rund 70 gewählte betriebliche Interessenvertreter der leitenden Angestellten in deutschen Großunternehmen diskutieren aktuelle Herausforderungen und Chancen der EU mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Verbänden.

Im Vorfeld der Veranstaltung hat die ULA Ergebnisse ihres Manager Monitors präsentiert, einer eigenen Umfrage mit über 250 Teilnehmern aus den 16 ULA-Mitgliedsverbänden. Sie verdeutlicht den Stellenwert, den Europa für die Führungskräfte hat. Die Stärkung des innereuropäischen Zusammenhalts ist für 90 Prozent eine Kernaufgabe der neu gewählten Bundesregierung. Die weitere Koordinierung der Flüchtlingspolitik (87 Prozent) und Antworten auf die Kritik an deutschen Exportüberschüssen (67 Prozent) sind weitere Aufgaben, die aus Sicht der Umfrageteilnehmer weit oben auf der Prioritätenliste der künftigen Regierung stehen.

Ein möglicher Ansatz, innerhalb Europas vorhandene Brücken und Verbindungen auszubauen sind mehr Investitionen. Eine Erhöhung von Investitionen in Bildung und Infrastruktur erzielt die höchsten Zustimmungsraten unter den möglichen innenpolitischen Maßnahmen einer neuen Regierung, mit deutlichen Abstand vor Steuer- und Abgabensenkungen. Roland Leroux: „Die EU ist für uns Deutsche nicht irgendein ‚Deal‘. Wir müssen dazulernen, dass wir uns die offenen Märkte und die Freundschaft mit unseren Nachbarn etwas kosten lassen sollten. Manche Investitionen werden wir künftig im Wissen tätigen, dass die Dividende vielleicht nicht in Euro zu bemessen ist, sie uns aber die Zukunft sichern.“

Die vollständige Auswertung der Umfrage wurde unter www.ula.de/umfragen veröffentlicht. Weitere Informationen zum Sprecherausschusstag gibt es auf www.sprecherausschusstag.de.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

Firmenkontakt
ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
030 3069630
klaus.hofmann@ula.de
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Konflikte nicht nur erkennen, sondern auch gewinnbringend lösen?

Troubleshooting ist die Profession von Sparringspartnerin Andrea Langhold

Konflikte nicht nur erkennen, sondern auch gewinnbringend lösen?

Wo organisatorische oder personelle Veränderungen stattfinden, kommt es zu Rollenunklarheiten, Missverständnissen, Positionierungskämpfen und Spannungsfeldern bis hin zu Konflikten. Die Auseinandersetzung mit diesen schwierigen Themen ist nicht jeder Mann´s/ Frau´s Sache, vor allem dann nicht, wenn man selber zum Konfliktpartner oder sogar Auslöser geworden ist. Das ist Sache von Andrea Langhold.

Als Sparringspartnerin und Troubleshooterin berät sie Unternehmen, Führungskräfte und Teams ihre Konflikte gewinnbringend für die einzelnen Konfliktpartner und für die Organisation zu lösen. „Konflikte heben Potentiale, bringen Energie, Kraft und Bewegung für Veränderung mit“, so Langhold, deshalb sollten sie genutzt werden, statt sie unter den Teppich zu kehren.

„Ja-Sager und Wohlfühlstimmung haben nur selten zur Verbesserung beigetragen“, weiß Langhold. Als ehemaliger Einsatzleiterin von Austrian Airlines sind Probleme und deren zügige Lösung nichts Ungewöhnliches für sie. Mit Humor und der Perspektive von außen findet sie mit Leichtigkeit neue und unkonventionelle Lösungen. Weil: „Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.“

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen
Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com

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