Schlagwort: Führungskraft

Neues Whitepaper Vertrieb und Service für Unternehmen in der Transformation

Zusammenspiel von Vertrieb und Service – ein kritischer Erfolgsfaktor nachhaltigen Wachstums

Neues Whitepaper Vertrieb und Service für Unternehmen in der Transformation

pk Peter Kuhle – Interim Manager für zukunftsorientierten Kundenservice (Bildquelle: Kornelia Danetzki)

Bad Honnef, 05.09.2019. Die prämierten Interim Executives Peter Kuhle, Experte für zukunftsorientierten Kundenservice, und Siegfried Lettmann, Experte für Transformation im Vertrieb, beleuchten in ihrem gemeinsam erstellten Whitepaper die weitreichende Bedeutung des Zusammenspiels von Vertrieb und Service für eine nachhaltig positive Unternehmensentwicklung. Unternehmern liefern sie damit einen aufschlussreichen Überblick der Herausforderungen und Möglichkeiten, die sie in ihrer Praxis in zahlreichen Unternehmen erlebt und gemeistert haben.

Das aktuelle Marktumfeld ist geprägt durch schnellen Wandel, kurze Produktzyklen und große Entwicklungsschritte, insbesondere auch durch die Digitalisierung. Gleichzeitig verlangen immer höhere Kundenanforderungen perfekt abgestimmte Customer Journeys. Das optimale Zusammenspiel von Vertrieb und Service gewinnt deshalb entscheidend an Bedeutung. Heute reicht es nicht mehr aus, mit „passenden“ Angeboten bei den Kunden aufzuwarten. Es überlebt das Unternehmen, das die besten Leistungspakete bietet. Das verlangt einen Gleichklang von Vertrieb und Service – gemeinsam und eng aufeinander abgestimmt stellen diese Bereiche einen wichtigen Teil des Wertversprechens dar.

Auf Basis ihrer Erfahrung geben die beiden Experten in ihrem Whitepaper Antworten auf die folgenden Fragen:

– Warum ist das Zusammenspiel von Vertrieb und Service der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg?
– Welche Kundenerwartungen muss der Service eigentlich befriedigen?
– Warum sind Digitalisierung und Vertriebstransformation die Basis für neuen Erfolg?
– Was hat das mit Leadership und Unternehmenskultur zu tun?
– Wie gestaltet man die Schnittstellen zwischen Vertrieb und Service effizient – immer mit dem optimalen Blick auf den Kunden?

Als Experte für zukunftsorientierten Kundenservice bringt Peter Kuhle für seine Kunden vielfältige Erfahrung aus Mandaten und verantwortlichen Positionen bei z.B. Unitymedia, der Liftstar-Gruppe oder dem Telekom-Konzern ein. Mit Blick auf das Whitepaper hebt er deutlich hervor, dass man „nur durch die gut abgestimmte, interne und disziplinübergreifende Zusammenarbeit nach außen hin wirklich geschlossen auftreten kann und so ein nahtloses Kundenerlebnis gewährleistet.“ Auch beim Kundenfokus sieht Kuhle bei vielen Unternehmen noch Luft nach oben.

Co-Autor Siegfried Lettmann, Interim Manager für Transformationsprojekte im Vertrieb, greift auf seine Praxis- und Führungserfahrung aus einer Vielzahl erfolgreicher Mandate sowie aus Führungspositionen bei z.B. Miele und Kärcher zurück. Ein erfolgreiches Zusammenspiel von Vertrieb und Service sei eine Notwendigkeit geworden, um Kunden dauerhaft zu binden: „Das Ziel sind nicht „zufriedene Kunden“, denn die wechseln still und unbemerkt zum Wettbewerb, sobald dieser ein besseres Wertangebot ins Spiel bringt. Das erklärte Ziel können heutzutage nur mehr begeisterte Kunden sein.“

Interim Management ist heute ein anerkanntes Instrument, um Veränderungen in Unternehmen aktiv anzugehen, so auch in den Bereichen Vertrieb und Service. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management, die führende Branchen- und Wirtschaftsvereinigung für professionelles Interim Management, fördert die Entwicklung der Manager auf Zeit und leistet damit einen wichtigen Beitrag, damit der Wirtschaft eine flexibel einsetzbare Ressource zur Verfügung steht, die die Zukunft der Unternehmen sichert.

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, begrüßt die Zusammenarbeit von Kuhle und Lettmann: „Hier zeigt sich, wie Interim Manager ticken. Sie sind offen für Austausch, sie erkennen, dass „eins und eins größer zwei“ sind und sie blicken immer über den Tellerrand. Man sieht, dass hier erfahrene Praktiker am Werk sind, die gelernt haben, dass moderne Erfolgsstrategien disziplinübergreifend gestaltet und am Kunden ausgerichtet sein müssen. Ich freue mich über solche Initiativen.“

Interessenten können das Whitepaper „Zusammenarbeit von Vertrieb und Service“ von Peter Kuhle und Siegfried Lettmann auf den Internetseiten der Autoren sowie bei der DDIM kostenfrei als PDF-Datei abrufen.

Über Peter Kuhle
Peter Kuhle (geb. 1974) ist freiberuflicher Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „[Field] Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Service & Sales sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche. Für sein Mandat „Neuausrichtung Field Service Operations“ bei der Unitymedia GmbH wurde er mit dem „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ ausgezeichnet.
www.peterkuhle.com

Über Siegfried Lettmann
Diplom-Kaufmann Siegfried Lettmann, SLIM Management GmbH, ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt auf der TRANSFORMATION IM VERTRIEB. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Veränderungssituationen, Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Er ist mehrfacher Preisträger des Constantinus Awards auf nationaler und internationaler Ebene, Interim Manager des Jahres (DÖIM) und Träger des Interim Management Excellence Awards der DDIM. Seit 2019 ist er auch Studienleiter des Interim Executive Programme an der European Business School (EBS).
www.lettmann-interim.com

Über DDIM
Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ist der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland. Sie agiert als Interessenvertretung für ihre Mitglieder sowie als Stimme der Branche. DDIM-Mitglieder sind erfahrene Führungskräfte auf Zeit, DDIM-Partner professionelle Dienstleister in der Interim-Management-Branche.
www.ddim.de

Foto:
Kornelia Danetzki

Pressekontakt:
Peter Kuhle
Im Gier 34
D-53604 Bad Honnef
+49 151 5858 0808
info@peterkuhle.com
www.peterkuhle.com

Peter Kuhle (geb. 1974) ist freiberuflicher Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „[Field] Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Service & Sales sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche. Für sein Mandat „Neuausrichtung Field Service Operations“ bei der Unitymedia GmbH wurde er mit dem „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ ausgezeichnet.

Kontakt
pk Peter Kuhle
Peter Kuhle
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Vom Beta- zum Alphatier – Der Leitfaden für die moderne Führungskraft

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Erweiterung der Geschäftsführung der AL-KO Gardentech

Die Geschäftsführung der AL-KO Gardentech wird um ein weiteres Mitglied ergänzt:
Sergio Tomaciello wird zum 1. Mai 2019 als Geschäftsführer des Unternehmensbereichs bestellt.

Erweiterung der Geschäftsführung der AL-KO Gardentech

Sergio Tomaciello (Geschäftsführer AL-KO Gardentech) (Bildquelle: AL-KO KOBER SE / Fotograf André Becker, custompix)

Sergio Tomaciello wird in dieser neuen Funktion das bestehende Geschäftsführungsteam um Peter Kaltenstadler und Dr. Johannes Fues ergänzen.

„Die Position als Geschäftsführer der AL-KO Geräte GmbH ist eine verantwortungsvolle Herausforderung, der ich mich mit aller Kraft stellen werde. Es warten viele wichtige Entscheidungen und Maßnahmen auf mich, um das Unternehmen für die Zukunft auszurichten und unsere Position am Markt zu sichern. Ich freue mich darauf, diese Aufgaben mit dem bestehenden Management Team und unseren engagierten Mitarbeitern aktiv anzugehen und erfolgreich umzusetzen“, so Tomaciello. In seiner bisherigen Laufbahn kann er auf eine bereits 16-jährige AL-KO Karriere zurückblicken. Im Jahr 2003 übernahm er als Geschäftsführer der italienischen Gardentech-Niederlassung seine erste Führungsposition im Unternehmen. Ab 2014 wirkte er als Vertriebsleiter für die DACH-Region und erweiterte ein Jahr später seinen Verantwortungsbereich auf den internationalen Vertrieb.

Peter Kaltenstadler, CEO AL-KO KOBER SE: „Wir freuen uns, mit Sergio Tomaciello eine erfahrene Führungskraft und ausgewiesenen Vertriebsexperten für die Leitung der Gardentech-Sparte gewonnen zu haben. Mit seiner wertvollen Erfahrung aus der operativen Bereichstätigkeit stellt Herr Tomaciello eine weitere wichtige Säule der künftigen Unternehmensführung dar, mit der wir uns positiv entwickeln wollen.

Weitere Informationen zu AL-KO Gardentech finden Sie hier.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit rund 2.700 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit tätig. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die AL-KO KOBER GROUP einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Christian Stehle zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an technologieorientierten Unternehmen in zukunftsträchtigen Märkten. Die PRIMEPULSE Unternehmensgruppe erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 850 Millionen Euro und beschäftigt 4.200 Mitarbeiter weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Klaus Weinmann, Raymond Kober und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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Ausbau der Seminarreihe

Leadership Masterclass stärkt Führungsprofil

Ausbau der Seminarreihe

Heilbronn, 7. April 2017

Das im letzten Jahr eingeführte Seminarprogramm Leadership Masterclass der German Graduate School of Management and Law (GGS) wird weiter ausgebaut. In diesem Jahr finden noch fünf Seminare statt, die sich an erfahrene Führungskräfte richten und diese bei der Selbstreflexion sowie der Stärkung ihres Persönlichkeitsprofils unterstützen.

Herausforderungen erfolgreich meistern

Das Thema „Digitalisierung im Mittelstand: Von der Strategieentwicklung bis zur organisatorischen Umsetzung“ steht am 5. Juli im Mittelpunkt. Darin diskutieren die Teilnehmer unterschiedliche Digitalisierungsstrategien und reflektieren vor deren Hintergrund die Struktur und Abläufe in ihrer eigenen Organisation. „Netmapping – Vernetztes Denken im Management“ ist am 26. September der Titel des zweiten Seminars, das ein ganzheitliches Denken und eine systematische Herangehensweise an Projekte fördert. Am 12. Oktober rücken „Ausgewählte Aspekte der Unternehmensfinanzierung“ in den Fokus. Neben betriebswirtschaftlichen Punkten, etwa zur optimalen Kapitalstruktur, werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Unternehmensfinanzierung diskutiert. Wie aktuelle Trends und Innovationen in der technologischen Entwicklung für das Digitale Marketing genutzt und dadurch Wettbewerbsvorteile gesichert werden können, erfahren die Teilnehmer des Bootcamps „Digital-Marketing für Führungskräfte“ am 23. und 24. November. Im zweitägigen (4. und 5. Dezember) Kurs „Low Performer oder Minderleister – Eine Frage der Führung?“ geht es schließlich darum, wie man die eigene innere Haltung reflektieren und Low Performance vorbeugen kann. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie das Arbeitsrecht im Konfliktfall sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer stärken kann.

Alle Seminare der Leadership Masterclass finden in der GGS auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung, Bildungscampus 2, 74076 Heilbronn, statt. Die Teilnahmegebühren belaufen sich auf 845 Euro für die eintägigen und 1.320 Euro für die zweitägigen Seminare, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Weitere Informationen gibt es unter: www.ggs.de/leadership-masterclass.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Die Sehnsucht nach dem starken Mann

Warum das „Trump-Syndrom“ nur noch in der Welt der Paviane Erfolg verspricht

Von Ansgar Lange +++ Sie galt lange Zeit als überwunden: die Sehnsucht nach dem starken Mann. Doch seit Erdogan, Putin und Trump ihr (Un-)Wesen treiben, kommt man ins Grübeln, ob die Menschheit aus ihrer Geschichte gelernt hat. „Das Modell des starken Mannes funktioniert nur bedingt in der Politik. Langfristig halten sich Personen mit dem Naturell der drei genannten Herren aber nur an der Macht, indem sie Feindbilder schaffen und permanente Unruhe erzeugen. Sie treten auf wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen und schaden dabei letztlich ihren Ländern, vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht. In der Geschäftswelt haben solche Charaktere gar nichts zu suchen. Als Personalberatungsunternehmen suchen wir nach starken und in sich gefestigten Persönlichkeiten, aber sicher nicht nach kleinen Diktatoren mit Allmachtsfantasien.“ Mit diesen Worten beschreibt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Unternehmen Centomo http://www.centomo.de, warum seiner Ansicht nach für Manager und Firmenchefs mit dem „Trump-Syndrom“ keine goldenen Zeiten anbrechen.

Doch wie sieht die Führungskraft der Zukunft aus? „Schickt die Helden in die Wüste“ fordert auch der Personalberater Albrecht v. Bonin https://www.linkedin.com/pulse/schickt-die-helden-w%C3%BCste-albrecht-v-bonin Statt Mitarbeiter zu kommandieren und zu kontrollieren, sei „es besonders in unsicheren Zeiten des Wandels wichtiger, sie mitzunehmen auf dem Weg zum Ziel, Meinungsvielfalt zuzulassen, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen“. Die One-Man-Show sei von gestern. „Autoritäre Chefs, die keine Talente erkennen und fördern, stoßen auf Widerspruch oder im besten Fall auf Distanz – die innere Kündigung ist dann oft unausweichlich. So demotiviert man sein Team“, meint auch Zondler.
Führungskraft der Zukunft

Albrecht von Bonin formuliert dies folgendermaßen: „Den Mitarbeitern nur zu sagen, was sie zu tun haben, macht keinen guten Chef aus. Eine echte Führungskraft geht mit guten Beispiel voran, sie schaut nicht nur zu und kritisiert, sondern tut selbst das, was sie von ihren Leuten verlangt. Das schafft Vertrauen und Wertschätzung. Während die Führungskraft von gestern ihre Macht über ihre „Amtsautorität“ geltend machen konnte, nimmt der echte Anführer der Zukunft dann Einfluss (Influence), wenn er ansteckend ist wie eine Grippe (Influenza) und die Menschen für sich, die gemeinsamen Ideen, Visionen und Ziele begeistern kann.“

Sie verbreiteten als Vorbilder (Botschafter) diese Werte im gesamten Betrieb. Das spreche sich auch im Arbeitsmarkt herum. Schritt für Schritt werde so das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber, bei dem man gern beschäftigt sein möchte. „Centomo ist nun zum vierten Mal in Folge vom Magazin Focus in die Liste der Top-Personaldienstleister aufgenommen worden. Unsere vielfältigen Awards und Auszeichnungen haben wir aber nur als Team gewonnen, nicht als Einzelkämpfer. Jüngst sind wir für den German Brand Award nominiert worden. Natürlich macht uns dann stolz und glücklich. Doch am meisten Spaß hat uns die Arbeit an der Bewerbung gemacht, weil wir uns als Mannschaft gegenseitig angefeuert und beflügelt haben“, so Zondler.

Welche Folgen ein autoritärer Führungsstil haben kann, hat vor kurzem Nicole Rütti in der „Neuen Zürcher Zeitung“ http://www.nzz.ch geschildert. Wie Forschungsarbeiten und Interviews mit über fünfzig Nokia-Führungskräften der französischen Kaderschmiede Insead aufzeige, sei Nokia aufgrund einer weit verbreiteten Angstkultur zugrunde gegangen: „Die Angst vor Statusverlust innerhalb des Konzerns habe dafür gesorgt, dass offensichtliche Missstände wie unrealistische Zielvorgaben, die Unzulänglichkeit der eigenen Software-Plattform oder allzu dürftige technologische Fortschritte bei der Weiterentwicklung totgeschwiegen worden seien.“ Und der Management-Professor Jack D. Wood wird in dem Artikel mit den Worten zitiert: Der autoritäre Führungsstil habe ausgedient. Dieser sei möglicherweise in der Welt der Paviane erfolgreich, nicht aber beim Menschen.

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Vorbildfunktion – Chefs in Deutschland schneiden schlecht ab

Randstad Arbeitsbarometer: Führungskräfte im europäischen Vergleich

Vorbildfunktion - Chefs in Deutschland schneiden schlecht ab

Deutschlands Chefs schneiden in punkto Vorbildfunktion schlecht ab.

Für Führungspositionen braucht man besondere Eigenschaften. Eine davon: Als Chef sollte man seinen Mitarbeitern ein Vorbild sein. Doch in diesem Punkt schneiden Deutschlands Chef im europäischen Vergleich fast am schlechtesten ab. Sie rangieren auf dem vorletzten Platz. Nur 64 Prozent der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik attestieren ihrem Vorgesetzten, dass er die Unternehmenskultur vertritt und Vorbildcharakter hat, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Schlechtere Ergebnisse erzielen nur noch die Manager in Luxemburg (60 Prozent).

Die vorbildlichsten Chefs gibt es laut Umfrage in Schweden, Spanien und Portugal. Hier sagen jeweils 76 Prozent der Arbeitnehmer, dass ihr direkter Vorgesetzter für die Unternehmenskultur eintritt und mit gutem Beispiel vorangeht. „Wir leben in einer sich stetig wandelnden Wirtschaftswelt, die sich durch Digitalisierung und Co. immer schneller dreht. Da ist es wichtig, dass Führungskräfte Richtungsgeber für ihre Mannschaft sind. Das heißt, sie sollten die Werte selbst vorleben, die sie von ihren Mitarbeitern einfordern. Wenn man sich die Ergebnisse aus Deutschland anschaut, gibt es hier noch deutlich Luft nach oben“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland. In punkto Arbeitsatmosphäre schneiden die Chefs besser ab. Hier geben 73 Prozent der Befragten in der Bundesrepublik an, dass ihr Vorgesetzter eine wichtige Rolle für den Teamgeist spielt.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Top-Unternehmensergebnisse – wie geht das?

Andreas Hoffmann weiß, wie Unternehmen in die Champions League aufsteigen

Top-Unternehmensergebnisse - wie geht das?

Andreas Hoffmann weiß, wie Unternehmen in die Champions League aufsteigen

Im Geschäftsalltag haben wir es häufig damit zu tun, dass wir oder unsere Mitarbeiter eigentlich vorhandene Performance nicht abrufen können. Die Folgen: Frust unter allen Beteiligten, Unternehmensziele werden nicht erreicht, Kosten erhöhen sich, Kunden werden verärgert usw. „Doch nicht immer ist die Schwachstelle das fehlende Know-how, manche bringen eine innere Blockade mit, die sie davon abhält, ihr Potenzial abzurufen“, weiß Andreas Hoffmann. Als Taktikgeber, Motivator und Weggefährte begleitet er mit seinem Team Unternehmen zu Top-Ergebnissen.

Er selbst hat 20 Jahre als Führungskraft hinter sich und weiß: Führung, das gibt es auch in Gut. „Heute bin ich der Überzeugung, dass viele Führungskräfte gerne erfolgreich und gut führen würden“, so Hoffmann. Doch wer selbst in der Mühle drinsteckt, kann gar nicht den Überblick bekommen. Seit zehn Jahren zeigt Hoffmann, wie Menschen zu guter Führung gelangen können. Dabei geht er direkt, ehrlich und offen mit Schwachstellen um: „Ich nehme kein Blatt vor den Mund, denn mein Ziel ist nicht, dass mich jeder mag, sondern dass Führungskraft und Mitarbeiter weiterkommen.“

Am Anfang der Zusammenarbeit macht er eine eingehende Analyse des Status quo. Im Anschluss wird die Vorgehensweise gemeinsam erarbeitet. „Der Kunde bringt das Know-how seines Unternehmens mit, ich meine Erfahrung und die passenden Werkzeuge, die für eine erfolgreiche Umsetzung gebraucht werden.“ Aus dieser Herangehensweise resultiert, dass jede Dienstleistung individuell und ganz konkret auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten wird.

Auf diese Weise fordert und entwickelt Hoffmann Führungskräfte wie Mitarbeiter so weit, dass sie fit für ihr tägliches To-do sind. Mit dem Ergebnis, dass sie autonom, handlungsfähig und erfolgreich werden.

Nähere Informationen unter www.andreas-hoffmann-und-team.de

Andreas Hoffmann begleitet, fordert und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen als Taktikgeber, Motivator und Weggefährte. Zusammen mit seinem Team hat er schon das eine oder andere kurz vorm Abstieg stehende Unternehmen in die Champions League katapultiert. Seine Expertise zieht er aus seinen eigenen Erfahrungen als Führungskraft. Diese gepaart mit dem richtigen Werkzeug und der zusammen mit dem Kunden erarbeiteten Strategie führen langfristig zu Erfolg.

Kontakt
HPPO GmbH
Andreas Hoffmann
An der alten AWG 66a
08294 Lößnitz
+49 (0) 3771 21 69 81
+49 (0) 3771 59 88 68
kontakt@hppo.de
http://www.andreas-hoffmann-und-team.de

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Erfolgreich reden, erfolgreich präsentieren, erfolgreich Gruppen leiten

Intensiv-Seminar „Training Kompakt“

Erfolgreich reden, erfolgreich präsentieren, erfolgreich Gruppen leiten

Train-the-Trainer

Langweilige Präsentationen? Ineffiziente Meetings? Endlose Ansprachen? Es geht auch anders!

Ob als Führungskraft, Trainer, Teamleiterin oder Präsentator: Im Arbeitsleben sind wir immer wieder in der Situation, souverän und selbstsicher vor Gruppen auftreten zu müssen. Und natürlich ergeben sich auch im Privatleben Situationen, in denen wir „das Wort ergreifen“ müssen – oder dürfen! Denn der Auftritt vor Publikum – egal ob bei einer Vorstandspräsentation, einer Geburtstags-Laudatio oder einer Teamsitzung – kann großen Spaß machen.

Für alle, die mit Teams und Gruppen arbeiten und diese kompetent führen möchten, bietet V.I.E.L Coaching + Training, viertägige Intensiv-Seminare.

Im „Training Kompakt“ lernen die Teilnehmer, überzeugend vor Gruppen zu sprechen. „Gemeinsam stärken wir ihre positive Außenwirkung und kommunikativen Fähigkeiten“, so V.I.E.L-Gründer Tom Rückerl. Am Ende des Kurses sei jeder Teilnehmer in der Lage, eine Rede, einen Vortrag oder eine Präsentation faszinierend und souverän zu gestalten.

Zielgruppe sind Manager, Teamleiter, Referenten, Berater, Verkäufer, Selbstständige, Lehrende, Ärzte und alle, die besser oder noch besser vor Gruppen auftreten und kommunizieren wollen.

Die Kurse sind Voraussetzung für die Ausbildung zum zertifizierten Business-Trainer. Und nach der Ausbildung? Rückerl: „Die Besten werden Teil unseres Netzwerks. Darüber haben wir schon vielen eine gute Starthilfe gegeben.“

Die Training Kompakt-Seminare finden regelmäßig in Hamburg statt. Die nächsten Termine: 22.-25. September und 17.-20. November 2016.

Weitere Informationen unter
http://www.viel-coaching.de/nc/ausbildung/training-kompakt-seminar/

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

Kontakt
V.I.E.L Coaching + Training
Ulrich Tormin
Elbberg 1
22767 Hamburg
040 85 41 87 97
ulrich.tormin@viel-coaching.de
http://www.viel-coaching.de

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Technischer Betriebswirt/in IHK: Karrierechancen

Unternehmen führen als Mittler zwischen den Welten

Technischer Betriebswirt/in IHK: Karrierechancen

Karriere als Technischer Betriebswirt/in IHK (Bildquelle: Pixarbay)

Technischer Betriebswirt/in IHK – das klingt zunächst einmal gut. Aber was kann ich damit hinterher anfangen? Dr. Marius Ebert beleuchtet in seinem Gratis-Video ausführlich die Karrierechancen, die sich mit diesem IHK-Abschluss bieten.

Die Ausbildung Technischer Betriebswirt/in IHK (kurz TBW) ist eine interessante Option für alle diejenigen, die bereits technisches Wissen erworben haben, etwa als Industrie- oder Handwerksmeister oder durch ein Ingenieurstudium, und die dieses Wissen durch betriebswirtschaftliches Wissen ergänzen möchten. Der Technische Betriebswirt/in ist damit in der Lage, beide Perspektiven zu betrachten, nämlich die technische und die betriebswirtschaftliche, und diese Perspektiven miteinander in Einklang zu bringen – und das kann für ein Unternehmen von unschätzbarem Wert sein.

Zwei Karriere-Chancen als Technischer Betriebswirt/in IHK

Und genau hier setzen die Karrierechancen ein. Dr. Ebert nennt dabei zwei wesentliche Möglichkeiten:
Die erste Möglichkeit besteht darin, ein kleines mittelständiges Unternehmen (KMU) im Rahmen einer Selbständigkeit zu führen. Dies kann zum Beispiel durch die Gründung eines eigenen Unternehmens erfolgen oder durch Übernahme eines bereits bestehenden Unternehmens, etwa im Rahmen einer Unternehmenskooperation.

Als zweite Möglichkeit einer Karriere als Technischer Betriebswirt/in IHK bietet sich eine Führungsposition in einem Unternehmen an, nämlich genau an der Schnittstelle zwischen Technikern und Kaufleuten. Denn beide sprechen erfahrungsgemäß eine eigene Sprache und leben in unterschiedlichen Welten. Der TBW kennt sich in beiden Welten aus und kann diese zusammenbringen. Wenn ein Techniker bei der Konstruktion, Entwicklung und Konstruktion eines Produktes, eines technischen Produktes auch an Marketingaspekte und an Kundennutzen denkt, dann kann er großen Erfolg haben, auch im Bereich von Selbständigkeit. Technik und Betriebswirtschaft unter einen Hut zu bringen ist die Basis von Innovation. Erfolgreich vorgelebt wird dies beispielsweise von dem Unternehmen Apple.

Das komplette, kostenlose Video “ Technischer Betriebswirt IHK, Karrierechancen “ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube .

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Übrigens: Wer sich für eine eventuelle Karriere als Technischer Betriebswirt/in mit IHK-Abschluss interessiert, sollte sich zunächst auch darüber im Klaren sein: Diesen Abschluss erreicht man nur durch eine Prüfung, die eben vor der Industrie- und Handelskammer, kurz IHK abgelegt werden muss. Diese Prüfung kann jedoch nicht jeder ablegen. Vielmehr sind dazu einige Voraussetzungen zu erfüllen, die in der entsprechenden Prüfungsordnung festgelegt sind. Dabei sind sowohl inhaltliche als auch formale Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen. Die inhaltlichen werden durch das das Studium abgedeckt. Einen Überblick über die formalen Zugangsvoraussetzungen können die Zuschauer des Videos bei Dr. Ebert kostenlos und unverbindlich als PDF anfordern.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK oder Wirtschaftsfachwirt/in IHK.

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Mit Personalberater Hans Ulrich Gruber gelang der Branchenwechsel

Dank Branchenwechsel zur Wunschposition: Vertriebsleiterin mit Gestaltungsmöglichkeiten

Mit Personalberater Hans Ulrich Gruber gelang der Branchenwechsel

Dank Branchenwechsel zur Wunschposition: Vertriebsleiterin mit Gestaltungsmöglichkeiten (Bildquelle: Symbolfoto: © Shutterstock / cristovao)

Menschen in die Position bringen, in der sie ihre besten Leistungen abrufen und sich im Unternehmen wohlfühlen können: Dafür arbeitet ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber mit seinem Team. Für ein namhaftes Metallbauunternehmen in Oberfranken hat er eine neue Vertriebsleiterin vermittelt.

Ein Branchenwechsel nach vielen Jahren ist gerade für Top-Spezialisten mit Herausforderungen verbunden. Zu häufig werden sie auf ein Spezialgebiet festgelegt. Personalberater Hans Ulrich Gruber ist überzeugt: Die Kompetenzen fähiger Führungskräfte sind nicht ausschließlich an eine Branche gebunden. Diese Erfahrung macht nun auch ein renommiertes Metallbauunternehmen in Bamberg.

Wer es in der Automobilbranche schafft, schafft es überall, so sagt man. In kaum einem anderen Bereich sind die Ansprüche an Führungskräfte und Teams höher. Strenge Deadlines, perfekte Qualität, gleichbleibend hohe Teamperformance und stetige Innovation. Einer Managerin gelang es, sich in dieser anspruchsvollen Branche durchzusetzen. Sie machte Karriere: Von der Projektmanagerin zur Key-Account-Managerin. Dann wurde es Zeit für eine neue Herausforderung.
„Der Kontakt mit Herrn Gruber war sehr angenehm. Nach wenigen Gesprächen hatte er ein gutes Bild von mir, meinen Fähigkeiten und Wünschen. Er hat sich sehr individuell um mich gekümmert und mich der richtigen Person vorgestellt. Das Vertrauen zu ihm war gleich da und das war mir besonders wichtig. Immerhin ging es für mich um eine Lebensentscheidung.“
„Nach 15 Jahren habe ich mich nach Abwechslung gesehnt“, erzählt sie. „Ich wünschte mir eine Position mit mehr Gestaltungsspielraum in einer anderen Branche.“ Diese hat sie nun dank Personalberater Hans Ulrich Gruber als Vertriebsleiterin bei der Metallbaufirma gefunden. Eine mittelfristige Übernahme der Geschäftsführung ist geplant.

„Der Kontakt mit Herrn Gruber war sehr angenehm. Nach wenigen Gesprächen hatte er ein gutes Bild von mir, meinen Fähigkeiten und Wünschen“, erzählt die Managerin. „Er hat sich sehr individuell um mich gekümmert und mich der richtigen Person vorgestellt. Das Vertrauen zu ihm war gleich da und das war mir besonders wichtig. Immerhin ging es für mich um eine Lebensentscheidung.“ Bei der aktuellen Firma fühlt sich die Führungskraft wohl und hat bereits tatkräftig angefangen, den Vertrieb voranzubringen.

Für das renommierte Familienunternehmen hat sie bereits einige Ideen entwickelt und umgesetzt. Unter Anderem ist eine neue Marketingstrategie in Bearbeitung. Vor allem aber, sagt die neue Vertriebschefin, gehe es in jeder Branche um eines: Gute Beziehungen zu den Kunden aufzubauen und zu unterhalten. Genau wie bei Personalberater Gruber stehen für sie die Menschen im Mittelpunkt.

Weitere Informationen unter: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Wer fragt, der führt: Die 3 wichtigsten Missverständnisse zu Humble Inquiry

Gute & sichere Produkte und Abläufe durch ungewöhnliche Führungsmethoden

Wer fragt, der führt: Die 3 wichtigsten Missverständnisse zu Humble Inquiry

Michael Czerwinski, M.A., Coach (FH)

Im klassische Rollenmuster der meisten Unternehmen sieht sich die Führungskraft als „Kapitän“ ihres Teams. Sie bestimmt den Kurs und gibt klare Anweisungen, die durch die „Matrosen“ (Teammitglieder) zu befolgen sind. Dieser Ansatz ist in der Praxis notwendig Limitierungen unterworfen. Wird kein Rückkanal zugelassen, unterliegen die Entscheidungen des Chefs gravierenden Einschränkungen im Hinblick auf Informationen und Erfahrung. Um im Bild zu bleiben, der Matrose erkennt ein Problem mit dem Motor, traut sich aber nichts zu sagen oder wird nicht gehört. Anders ausgedrückt ist in einer direktiven Umgebung das Team notwendig nur so schlau wie die Führungskraft. Die Folge sind Fehlentscheidungen aufgrund mangelnder Information oder Statusdenkens. Das hat teilweise verheerenden Folgen für die Qualität von Produkten und Prozessen im Unternehmen.

Der Organsationspsychologe Edgar H. Schein stellt dieser „Kapitäns-Kultur“ (von ihm bezeichnet als „Culture of Do and Tell“) einen Vorschlag zu einem alternativen Führungsstil entgegen, den er als Humble Inquiry bezeichnet – zu deutsch vielleicht am besten übersetzt mit „Führen durch Fragen“. Die direkte deutsche Übersetzung – „bescheidene Nachfrage“ – hört sich im Management-Kontext zunächst etwas sperrig und seltsam an, weshalb die entsprechende Publikation (siehe Amazon: www.amazon.de ) den englischen Originaltitel behalten durfte. Die Grundidee dieses Ansatzes ist, durch eine geeignete Kommunikationskultur das Wissen und die Erfahrungen der Mitarbeiter für Prozesse und Produkte im vollen Umfang nutzbar zu machen und zu mehr Sicherheit und insgesamt besseren Ergebnissen zu kommen. Statt Entscheidungen zu verkünden, befragt die Führungskraft kurz gesagt ihre (für das Problem oder die Entscheidung relevanten) Mitarbeiter nach Informationen und wie sie entscheiden würden. Entscheidend ist, dass das Gespräch keinen Verhörcharakter hat, sondern auf Augenhöhe erfolgt.

Viele Führungskräfte, die von diesem Ansatz gehört haben, sich aber nicht tiefer mit der praktischen Durchführung beschäftigen konnten, empfinden ihn als wenig pragmatisch. Dies hat meiner Erfahrung nach vor allem drei Ursachen, mit denen sich dieser Artikel beschäftigt und damit ermutigen will, sich mit Humble Inquiry als Führungsparadigma auseinander zu setzen. Ausführliche Informationen finden Sie in Edgar H. Scheins Buch „Humble Inquiry: Vorurteilsloses Fragen als Methode effektiver Kommunikation“ (Amazon: www.amazon.de ).

1. Missverständnis: Wer fragt, zeigt sich schwach
Hinter diesem Missverständnis steht die Annahme, als Führungskraft über alles Bescheid wissen zu müssen. Manche Firmenkulturen befördern diese Sichtweise, die meiner Meinung nach für die Unternehmen überwiegend ungesund ist. Als Führungskraft besteht Ihre Aufgabe hauptsächlich darin, die Arbeit Ihrer Mitarbeiter so zu organisieren, dass sie einen optimalen Beitrag zum Gesamterfolg leisten, nicht, alles besser zu wissen oder zu beherrschen. Im Gegenteil: Mitarbeitern, die durch ihre Einbindung in das operative Tagesgeschäft im Detail besser Bescheid wissen als der Chef, fällt es schwer, diesen ernst zu nehmen, wenn er ihrer Erfahrung nach realitätsfremde Vorgaben und Anweisungen gibt. In diesem Sinne ist nicht der Chef schwach, der sinnvolle Fragen stellt, sondern der, der durch abgehobene Entscheidungen zeigt, dass er sich mit dem Tagesgeschäft nicht auskennt und seine Limitierungen nicht sieht.

2. Missverständnis: Humble Inquiry heißt Basisdemokratie
Auch wenn Sie Ihre Mitarbeiter bitten, auf Basis ihrer Informationen und Erfahrungen Entscheidungsvorschläge zu machen und zu begründen, heißt das nicht, dass Sie diese 1:1 durchwinken müssen. Sie tragen die Verantwortung für Ihre Entscheidungen – wenn das bedeutet, dass Sie einem bestimmten Vorschlag nicht folgen, auch wenn dieser von der Mehrheit Ihres Teams getragen wird, ist dies ggf. begründungsbedürftig, um Ihre Mitarbeiter nicht zu frustrieren. Auch bei diesem Führungsansatz liegt die Direktionsbefugnis bei Ihnen.

3. Missverständnis: Humble Inquiry bedeutet, als Chef Coach zu sein
Die aktuell angesagte Tendenz, als direkter Vorgesetzter eigene Mitarbeiter im Sinne einer professionellen berufsbezogenen Beratung zu coachen, halte ich für schwierig, manchmal gefährlich, da hier schnell Grenzen überschritten werden. Scheins Vorschlag Humble Inquiry bleibt zu jedem Zeitpunkt auf der Sachebene und enthält sich psychologisch fundierter Fragetechniken, z.B. zu inneren Motiven und Empfindungen des Gegenüber, die vom Vorgesetzten angewandt in den Augen des Mitarbeiters schnell nach Manipulation aussehen.

Mehr zu ähnlichen Themen und meinem Coaching-Angebot finden Sie unter http://www.coach-wi.de .

Business Coaching & Lösungsorientierte Kurzzeitberatung – Konsequent an Ihrem Bedarf orientiert
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Michael Czerwinski, M.A. – Business Coaching
Michael Czerwinski
Wilhelmstr. 16
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Einsame Gipfelstürmer – Coaching als Werkzeug der Selbstreflexion bei Führungskräften

6 Dinge, die Sie bei der Auswahl Ihres Coachs beachten sollten

Einsame Gipfelstürmer - Coaching als Werkzeug der Selbstreflexion bei Führungskräften

Michael Czerwinski, M.A.
Coach (FH)

Ein Ursprung des Coachings, der berufsbezogenen Prozessberatung, wie wir sie heute kennen, ist die Erkenntnis auf den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, dass Top-Manager häufig keine Möglichkeit haben, sich über aktuelle Fragen der Unternehmensführung mit einer Person ihres Vertrauens auszusprechen, wie dies z.B. auf Mitarbeiterebene in der Regel der Fall ist. Management Coaching oder Führungskräftecoaching in diesem Sinne dient in erster Linie dazu, mit einer unabhängigen, interessierten Person einen vertrauensvollen Blick auf die eigene Führungsrolle zu nehmen. War Management Coaching früher den Spitzenkräften vorbehalten, diffundiert dieser Beratungsansatz mittlerweile in der Unternehmenshierarchie nach unten – auch mittlere Führungskräfte haben häufig nicht die Möglichkeit, sich im notwendigen Maß über ihre Arbeit mit ihnen wohl gesonnenen Kollegen auszutauschen. Insbesondere, wenn die betroffene Führungskraft neu in ihrer Rolle ist (entweder neu als Führungskraft oder neu im Unternehmen), bestehen häufig Befürchtungen, dass eine allzu offene Kommunikation eigene Schwächen aufdecken und die eigene Karriere im Unternehmen beschränkt. Das Resultat kann neben ungenutztem Potential der Führungskraft eine psychische Belastung sein, die seine Leistungsfähigkeit und die Qualität der Mitarbeiterführung einschränkt.
Viele, vor allem größere Unternehmen bieten regelhaft ihren Mitarbeitern Führungskräftecoaching an, wenn diese in eine Führungsposition gelangen oder sich innerhalb dieser verändern. Vor allem in kleinen und mittleren Betrieben ist der Vorteil einer entsprechenden Beratung für Unternehmen, Mitarbeiter und die Führungskraft selbst häufig noch nicht erkannt. Manager im Mittelstand machen sich daher vermehrt auf die Suche nach einem Coach, den sie beauftragen.
Leider tun sich viele Führungskräfte ohne die entsprechenden Marktkenntnisse schwer, einzuschätzen, welcher Coaching-Anbieter für sie geeignet ist. Aus der Interaktion mit meinen Kunden und den von ihnen berichteten Erfahrungen habe ich hier die fünf aus meiner Sicht wichtigsten Punkte zusammen gestellt, auf die Sie – meiner Meinung nach – bei der Auswahl eines Coachs achten sollten, wenn Sie Ihre Führungsrolle reflektieren möchten. Mehr Informationen zu meiner Arbeit und meinem Beratungsansatz finden Sie unter http://www.coach-wi.de .

Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl
Um mit einem Coach erfolgreich zusammen zu arbeiten, benötigen Sie eine gute Arbeitsbeziehung – der Fachausdruck ist Rapport. Wenn wir einen Menschen kennen lernen, haben wir in der Regel ein „Bauchgefühl“ zu diesem Menschen – entweder wir haben den Eindruck, dass uns ein sympathischer Mensch gegenüber sitzt, mit dem wir gern mehr Zeit verbringen würden, oder wir spüren einen Fluchtimpuls oder Antipathie. Im Geschäftsleben ist es häufig notwendig, auch mit Partnern zu arbeiten, denen wir nicht spontan Sympathie entgegen bringen. Im Coaching wäre dies der völlig falsche Ansatz – verspüren Sie bei dem Menschen, der Ihnen im Erstgespräch gegenüber sitzt, nicht das Gefühl, mit ihm gemeinsam an Ihren Fragestellungen arbeiten zu wollen und sind nicht zuversichtlich, zu sinnvollen Lösungen zu kommen, sollten Sie die Zusammenarbeit vermutlich nicht aufnehmen. Es geht nicht darum, dass der Coach seine Arbeit nicht gut machen würde – das können Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen. Aber es hat, völlig ohne persönliche Wertung, ohne eine entsprechende persönliche Passung in diesem Rahmen einfach keinen Sinn, zusammen zu arbeiten. Coachees, die anfänglich ihr (schlechtes) Bauchgefühl ignoriert haben, geben die Zusammenarbeit irgendwann genervt auf, da sie nicht zu für sie sinnvollen Resultaten führt.

Kennenlernen ohne Eintrittsgeld
Weil professionelle Coaches wissen, wie wichtig diese persönliche Arbeitsbeziehung ist, werden die meisten Ihnen ein kostenfreies kurzes Kennenlerngespräch anbieten oder dieses Gespräch mit späteren Sitzungen verrechnen. Ein Coach, der nicht unter finanziellem Druck steht, hat wie Sie das Ziel, nur solche Aufträge anzunehmen, die auf Basis eines guten Rapports zu guten Ergebnissen führen. Daher wird ein professioneller Coach Ihnen zurück melden, wenn auf seiner Seite im Vorgespräch der Eindruck entstanden ist, dass es keine gute Basis für die Zusammenarbeit gibt.

Formale Qualifikation und Fortbildung
Die fachliche Qualifikation eines Coachs ist für den Laien schwer abzuschätzen. Hinweise geben Zertifizierungen, sofern diese von anerkannten Stellen ausgesprochen wurden (z.B. große Coaching-Verbände oder öffentliche Hochschulen) sowie regelmäßige Fortbildungen und Supervision/Intervision (anonymisierte Fallbesprechung mit fachkundigen Dritten).

Arbeitsumgebung
Schon im Vorgespräch können Sie in der Regel abschätzen, ob der Coach in der Lage ist, eine störungsfreie und angenehme Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen. Räume im eigenen Unternehmen der Führungskraft sind, vor allem bei kleineren und mittleren Betrieben, in der Regel weniger geeignet. Häufig gelingt hier weniger der Blick von außer auf die eigene Arbeit, und die Vertraulichkeit ist nicht immer vollständig zu gewährleisten.

Finanzielle Unabhängigkeit
Viele Coaches beraten im Nebenberuf oder neben einer zweiten Haupttätigkeit her, wenn es sich nicht gerade um Stars der Szene handelt, die sich vor Anfragen kaum retten können. Der Hintergrund davon ist nicht, dass es sich um schlechte Coaches handeln würde, die nicht in Vollzeit tätig sein könnten. Vielmehr entscheiden sich viele Kollegen bewusst zu diesem Ansatz, um Coaching-Mandate gezielt auswählen zu können und nicht in finanzielle Abhängigkeit und damit in die Versuchung zu geraten, Aufträge zu bearbeiten, für die sich Coaching nicht eignet oder denen keine tragfähige Arbeitsbeziehung zugrunde liegt. Aus Ihrer Sicht als Coachee ist die Frage legitim, wie sehr Ihr Coach auf Ihren Auftrag angewiesen ist.

Verzicht auf Expertentun
Wichtig ist es schließlich, verstanden zu haben, dass es sich bei Coaching nicht um eine Experten-, sondern Prozessberatung handelt. Das bedeutet, dass es z.B. nicht ausschlaggebend ist, ob der Coach Führungserfahrung hat oder sich in Ihrer Industrie oder Ihrem Gewerbe auskennt. Konkret: Wenn Sie Fragestellungen zur Mitarbeiterführung bearbeiten, ist der Coach kein Experte, der Ihnen sagt, wie Sie Ihre Mitarbeiter zu führen haben. Vielmehr begleitet er Sie durch einen strukturierten Prozess, der Ihnen ermöglicht, Ihr eigenes Führungsverhalten in Frage zu stellen und zu optimieren. Wohlgemerkt: Wie viel Expertentum dem Coaching gut tut, ist fachlich eine umstrittene Frage. Aus meiner Sicht ist es (vor allem für die konstruktive Arbeitsbeziehung) entscheidend, dass Sie als Coachee eine Zuversicht darein entwickeln, mit dem Coach, der Ihnen gegenüber sitzt, Ihre Fragestellungen erfolgreich zu bearbeiten. Kenntnisse in Ihrer Fachdomäne können hier hilfreich sein, um eine gemeinsame Sprache zu finden. Zu große Ähnlichkeit oder vermeintlich tiefe fachliche Kenntnisse Ihrer betrieblichen Zusammenhänge können beim Coach den Blick dafür verstellen, was für Sie hilfreich wäre.

Mehr Informationen zu mir, meiner Arbeit und meinem Beratungsansatz finden Sie unter a href=“http://www.coach-wi.de“>http://www.coach-wi.de.

Business Coaching & Lösungsorientierte Kurzzeitberatung – Konsequent an Ihrem Bedarf orientiert
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Von der Führungskraft zum Leader

Seminarleiter und Speaker Achim Wiedemann zeigt in seinem Seminar »Leader Personality«: Führung braucht Persönlichkeit

Von der Führungskraft zum Leader

Leader Personality am 31. Mai im MERCURE Hotel Koblenz: zweitägiges Seminar von Achim Wiedemann.

„Führungskräfte haben heute mit ganz eigenen Herausforderungen zu kämpfen“, so Achim Wiedemann, der sich als ehemaliger Manager und Burnout-Kandidat mit diesem Thema gut auskennt. In seinem neuen Seminar Leader Personality zeigt er den Teilnehmern, wie sie sich zu starken Führungspersönlichkeiten entwickeln – die ein Vorbild für andere sind und sie somit ebenfalls zu einer Top-Performance inspirieren.

Der Begriff „Leadership“ ist derzeit in aller Munde, doch Wiedemann zählt zu den wenigen, die wissen, dass es mehr braucht als Fachkenntnisse und Methoden, um zu einer starken Führungskraft zu werden: „Ich möchte Ihnen zeigen, was Sie tun müssen, damit eine Bewusstheit für die eigene Person heranreift, die Ihnen so das Entscheidungen-Treffen erheblich erleichtern.“ Denn: Ohne Selbstführung, so zeigt er auf, ist erfolgreiche Führung nicht möglich.

Wiedemann sieht sich selbst vor allem als Veränderer und Motivator. Er hat für sich den Leitsatz „Be the Change!“ geprägt und möchte mit dieser Philosophie andere anstecken, vor allem Führungskräfte: „Der Wandel können Sie nur selbst sein“, erklärt er. „Ich gebe Ihnen das strategische Denken als Grundlage für Ihre Persönlichkeitsentwicklung – damit Sie in Zukunft noch erfolgreicher sind.“

Führungs- und Wachstumsstrategien, wirkungsvolle Incentives für das Team, Wege, Potenziale und Stärken an die Oberfläche zu holen – diese und weitere wertvolle Inhalte erwarten die Teilnehmer des zweitägigen Seminars. „Danach Sie sind vor allem in der Lage, Ihre „Success Stories“, also ihre Erfolgsgeschichten zu erzählen“, fügt Wiedemann hinzu. „Denn es ist sehr wichtig, dass Sie Ihre Erfolge bekanntgeben können.“ Erfolge, die nicht auf sich warten lassen werden, wenn Menschen anfangen, mit der Kraft ihrer Persönlichkeit in die Führung zu gehen.

Das Seminar ‚Leader Personality‘ findet vom Dienstag, dem 31. Mai bis zum Mittwoch, dem 1. Juni statt – zwei Tage Expertenwissen, neue Ideen, frische Energie und Kraft, die aus dem eigenen Selbst kommt. Veranstaltungsort ist das MERCURE Hotel in Koblenz, das direkt am Ufer des Rheins gelegen ist und den Seminarteilnehmern ein inspirierendes Panorama bietet. Anmeldeschluss ist der 30.05.

Wer mit dabei sein möchte, informiert sich jetzt auf www.achim-wiedemann.de und sichert sich dort direkt Plätze.

Als ehemaliger Manager und Business-Leader kennt Achim Wiedemann die Herausforderungen, mit denen Führungskräfte heute kämpfen. Perfektionsstreben und Dauerbelastung führten bei ihm selbst zu einem Krieg im Kopf, der beinahe in einem Burnout endete. Heute hilft der führende Experte für Persönlichkeitsentwicklung anderen Menschen dabei, ihren Krieg im Kopf zu beenden – ohne Medikamente, sondern nur durch die Kraft des eigenen Willens. Der Motivator und Veränderer Wiedemann zeigt auf, wie man befreiter durch den Alltag gehen und sich zu einer starken Persönlichkeit entwickeln kann, die zum Vorbild für Andere wird. Er stellt Führungskräften und anderen Menschen die Sinnfrage und zeigt ihnen, wie sie eine befriedigende Antwort finden. Die Botschaft Be the Change! transportiert er nicht nur in seinen Seminaren oder als Coach, sondern auch als Speaker auf der Bühne.

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Achim Wiedemann
Achim Wiedemann
Kornpfortstraße 15
56068 Koblenz
0261 45099433
info@achim-wiedemann.de
www.achim-wiedemann.de

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Arbeitsrecht Aktuell – Erfolgreich in der Führung

Grundlagen im Arbeitsrecht

BildUnser Seminar schult Sie in den Grundlagen des Arbeitsrechts:

> Geringe Kompetenzen und Motivation der Mitarbeiter -Was tun?
> Persönliche Hürden und Ablehnung- Psychologische Spiele erkennen und richtig damit umgehen
> Das müssen Sie wissen – Die Grundlagen des Arbeitsrechts
> Führung von schwierigen Mitarbeitern – Typische arbeitsrechtliche Fehler vermeiden
> Variable Vergütungssysteme rechtlich sicher umsetzen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

03.-04.05.2016 in Köln
28.-29.06.2016 in München
22.-23.09.2016 in Leipzig

Ihr Nutzen:

Tag 1
> Schlechte Leistung, geringe Motivation, Widerstand bei neuen Aufgaben – Führungssituationen im Grenzbereich
> Persönliche Hürden von Mitarbeitern beseitigen – Einstellung und Verhalten gezielt verändern

Tag 2
> Ihre Handlungsspielräume und Pflichten im Arbeitsrecht
> Typische Fallen und Irrtümer im Arbeitsrecht
> Variable Vergütung rechtssicher gestalten

Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten u.a. zu den Themen:
+ S&P Leitfaden: Low- Performer systematisch identifizieren
+ Checkliste: Persönliche Schwierigkeiten des Mitarbeiters erkennen
+ S&P Checkliste: Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Zielgruppe:

Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen, Führungskräfte, Teamleiter

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
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email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Seminar zum Thema Arbeitsrecht

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Führung und Arbeitsrecht

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Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
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Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: http://www.sp-unternehmerforum.de
email : service@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

S&P Unternehmerforum GmbH
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Arbeitsrecht – Rechtssicherheit in der Führung

Grundlagen im Arbeitsrecht

BildUnser Seminar schult Sie in den Grundlagen des Arbeitsrechts:

> Geringe Kompetenzen und Motivation der Mitarbeiter -Was tun?
> Persönliche Hürden und Ablehnung- Psychologische Spiele erkennen und richtig damit umgehen
> Das müssen Sie wissen – Die Grundlagen des Arbeitsrechts
> Führung von schwierigen Mitarbeitern – Typische arbeitsrechtliche Fehler vermeiden
> Variable Vergütungssysteme rechtlich sicher umsetzen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

03.-04.05.2016 in Köln
28.-29.06.2016 in München
22.-23.09.2016 in Leipzig

Ihr Nutzen:

Tag 1
> Schlechte Leistung, geringe Motivation, Widerstand bei neuen Aufgaben – Führungssituationen im Grenzbereich
> Persönliche Hürden von Mitarbeitern beseitigen – Einstellung und Verhalten gezielt verändern

Tag 2
> Ihre Handlungsspielräume und Pflichten im Arbeitsrecht
> Typische Fallen und Irrtümer im Arbeitsrecht
> Variable Vergütung rechtssicher gestalten

Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten u.a. zu den Themen:
+ S&P Leitfaden: Low- Performer systematisch identifizieren
+ Checkliste: Persönliche Schwierigkeiten des Mitarbeiters erkennen
+ S&P Checkliste: Zielvereinbarungs- und Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Zielgruppe:

Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen, Führungskräfte, Teamleiter

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Arbeitsrecht – Verständlich und sicher!

Grundlagen im Arbeitsrecht

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