Schlagwort: Fuhrparkmanagement

Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Jean-Sébastien Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Unterschleißheim/Colombes, 10. Oktober 2019 – Jean-Sébastien Durand hat bei der französischen Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Group die Leitung der neugeschaffenen Abteilung „Strategy & Marketing“ übernommen. Als Mitglied des Group`s Executive Committee berichtet er direkt an Fraikin-CEO Philippe Mellier. Durand war zuletzt Managing Director von DriveOne, ein Start-up mit marktführender Position im Bereich fahrerbasierter Pkw-Mobilitätslösungen.

Seine berufliche Laufbahn startete der diplomierte Finanzexperte, Controller und Wirtschaftsprüfer 1998 bei KPMG in Luxemburg und Paris. Danach arbeitete Durand als Finanzdirektor bei Leaseplan. Stationen danach waren Alphabet France und Service Affaires. Laut Fraikin-Chef Mellier sollen insbesondere Durands ökonomisches Knowhow sowie seine Erfahrungen bei Branchengiganten und innovativen Start-ups dazu beitragen, Fraikins führende Marktstellung trotz eines unruhiger gewordenen globalen Umfeldes weiter auszubauen.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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VMF stellt sich breiter auf

VMF stellt sich breiter auf

Der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) hat die Trends und Veränderungen im Mobilitätsmarkt analysiert und richtet sich strategisch neu aus. „Sich alleine nur auf herstellerunabhängiges Fahrzeugleasing zu konzentrieren, ist künftig zu kurz gesprungen, denn neue Technologien, geänderte Mobilitätsverhalten und neue Formen des Fahrzeugbesitzes wie Carsharing und Free-Floating beeinflussen jetzt und zukünftig den Markt. Jedes VMF-Mitglied muss teilweise schon heute für seine Kunden spartenübergreifend ganzheitliche Konzepte und Lösungen anbieten. Der VMF steht diesen und allen Mobilitätsdienstleistern als Rat- und Impulsgeber zur Seite“, erläutert VMF-Vorstandsvorsitzender Marcus Schulz. Der Verband öffnet daher seinen Mitgliederkreis für alle herstellerunabhängigen Anbieter von fahrzeugorientierten Mobilitätslösungen, unabhängig von deren Zielkundschaft. Willkommen sind somit alle Dienstleister rund um motorisierte Fortbewegungsmittel wie beispielsweise Anbieter von E-Bike- und E-Scooter-Konzepten, mit den Leistungsarten Leasing (mit und ohne Services), Miete, Bereitstellung bzw. Verwaltung der Fahrzeuge.

Zusammen mit den bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Fördermitgliedern (Premiumpartnern) will das VMF-Branchennetzwerk den markenunabhängigen Markt mobilitätsübergreifend mitgestalten. In Form von Projektsynergien, gemeinsamen Workshops und Fachaustausch werden Fortbewegungsmittel-übergreifende Ideen und spezifisches Know-how zusammengeführt. Mitglieder und Fördermitglieder profitieren so von unterschiedlichen Sichtweisen auf den Mobilitätsmarkt und entwickeln gemeinsam Studien, Branchenstandards, umfassende Strategien und Lösungen im Sinne ihrer derzeitigen und zukünftigen Kunden. Aber nicht nur für die Kunden und Partner der Mitglieder entstehen durch diese Ideen- und Supportfabrik Vorteile. Die Mitglieder selbst genießen unmittelbar Unterstützung durch die Kernaufgaben des Verbandes: Er stärkt und vertritt seine Mitglieder im Markt und in der Öffentlichkeit durch eine starke Stimme, setzt Qualitätsstandards, führt Studien durch und unterstützt sie mit Rat und Ideen bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Um den Vorstand zu entlasten und die Mitglieder mit ihren Kunden besser bedienen zu können, hat der VMF zudem eine Geschäftsstelle light ins Leben gerufen. Dieter Brandl als Geschäftsstellenleiter, vormals Director Operations bei der Arval Deutschland GmbH, und Helmuth Barth, vormals Prokurist bei der Deutschen Leasing Fleet GmbH sowie Geschäftsführer der AutoExpo GmbH, unterstützen den Vorstand bei der Mitglieder- und Premiumpartnergewinnung, sowie bei strategischen Fragen und der Kommunikation.

„Die strategische Neuausrichtung zeigt unser Bestreben, der unabhängige Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt in der Zukunft zu sein und auch weiterhin Standards zu setzen“, bringt es der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Rösel auf den Punkt. Allein der neueste Gesetzesbeschluss über E-Scooter zeigt, dass der VMF mit seiner Strategie richtig liegt: Die Zukunft der Mobilität ist weiter gefasst als es zur Gründung des Verbandes vor 21 Jahren der Fall war. Der VMF handelt eben nach seinem Selbstverständnis und setzt nicht nur Fuhrpark-, sondern jetzt auch Mobilitätsstandards.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

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Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Reverse-Logistics-Konzept sorgt für Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel

Fast-Food-Logistik: Martin Brower und Fraikin optimieren Nachhaltigkeit

Der Fahreralltag ist bei Martin Brower voll digitalisiert

Unterschleißheim/Colombes, 19. Juli 2019 – Um den rasant steigenden Herausforderungen von Verkehrsdichte und Umweltbelastung gerecht zu werden, forciert die französische Fraikin Group ihre Zusammenarbeit mit Anwendern, Fahrzeugherstellern und Zubehörlieferanten. So hat die Nutzfahrzeugvermieterin mit dem auf Fast-Food-Restaurantketten wie McDonald’s spezialisierten, in 19 Ländern aktiven US-Logistikanbieter Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt.

Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2006 bei der Flottenmanagement-Optimierung und haben nach eigenen Angaben diverse Innovationen zu Branchenstandards entwickelt. Beim ersten Fahrzeug handelte es sich beispielsweise um einen Iveco GNV 330 (26 t) mit Multitemperatur-Aufbau, Allison-Transmission-Automatikgetriebe und anderen technischen Finessen.

Zu den Lösungen gehört auch der erste 2009 in Frankreich eingesetzte und nach dem niederländischen Geräuschemissionsstandard „Piek“ zertifizierte Sattelauflieger. Inzwischen entspricht der gesamte französische Brower-Fuhrpark diesem maximal 60 Dezibel erlaubenden Standard bei Be- und Entladung. Außerdem fahren jetzt alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“.

„Die Entwicklung von nachhaltigen Logistikkonzepten hat bei Martin Brower eine lange Tradition“, betont Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump. „Und wir freuen uns, dazu in verschiedenen europäischen Ländern mit unseren innovativen Mobilitätslösungen beitragen zu können.“

Auch in Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Singapur umfasst das Reverse-Logistics-Konzept des global agierenden Fast-Food-Logistikers inzwischen die sinnvolle Konvertierung von Speiseöl und Küchenabfällen in Biodiesel.

Alle 74 Martin Brower-Betriebe sind nach der Umweltsystemnorm ISO 14001 zertifiziert. Die Routenoptimierung zu den weltweit rund 25.000 bedienten Systemrestaurants erfolgt durch zeitgemäße Software-Programme und Telematik-Systeme. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Digitale Supply-Chain-Management-Bausteine der vor über 60 Jahren gegründeten Brower-Gruppe sind MBSync (Stakeholder-Infoportal), Demand and Supply Planning, Restaurant Order Planning, Restaurant Storage Optimization und Digital Supply Chain. Martin Brower gehört seit 1998 zur Reyes Holdings LLC in Chicago, beschäftigt 11.000 Mitarbeiter und beliefert in Nord- und Südamerika, Europa, Mittelost und Asien rund 16.000 McDonald’s-Filialen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden sorgen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /

Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre im Kurhotel Bad Nauheim statt.

Dem Motto „V8-Power für Ihr Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement“ entsprechend steht ein „persönliches Tuning“ der Teilnehmer*innen in acht wichtigen Themen im Vordergrund. Unter anderem wird nach einer optimalen Tank- und Servicekarte gesucht, es geht es um Versicherungsprämien und wie man sie beeinflussen kann, um alternative Antriebe und ihre Einbindung in die Car Policy, um die Effizienzsteigerung beim Corporate Carsharing oder den Sinn und Unsinn bei Assistenzsystemen für den Pkw. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen auf einen Einblick in das Geschäftsmodell von Leasinggesellschaften, ein Rechtsfragen-Quiz und eine interaktive Gerichtsverhandlung zum Thema Halterhaftung freuen. „Wer die Verbandsmeetings kennt weiß, langweilig ist anders. Wir sind dankbar über das Engagement unserer Mitglieder und Verbandsjuristen und weiteren Inputgebern, die die Workshops leiten“, unterstreicht Schäfer. Dazu kommt das Fachwissen aller Teilnehmer*innen und ein wirklich erfrischender, intensiver Erfahrungsaustausch zu allen Themen, die gerade aktuell auf den Tischen liegen.

Das Verbandsmeeting in Bad Nauheim ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 8.10. um 12 Uhr und wird am 9.10.2019 gegen 13 Uhr 30 enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group wurde jetzt auf die Niederlande ausgedehnt

Flottenmanagement: LKW-Vermieter Fraikin europaweit auf dem Vormarsch

Fraikin-MAN TGS 26.360 mit Junghanns-Plattformaufbau

Unterschleißheim/Colombes, 17. Juni 2019 – Die zu den führenden europäischen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin Group baut ihre Aktivitäten weiter aus. Nach Mitteilung des französischen Unternehmens stieg der Gruppenumsatz von 683 im Jahr 2017 auf 716 Mio. Euro im vergangenen Jahr. Deutlich über Plan lag dabei laut Geschäftsführer Steffen Rump auch die Entwicklung der Fraikin Deutschland GmbH, deren Marktposition bei der Vermietung von Sattelzugmaschinen und Sattelaufliegern sowie Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeugen weiter gefestigt werden konnte.

Um die Niederlande erweitert wurde unlängst eine bereits in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Belgien bestehende Kooperation mit der Loxam Group, die in 22 Ländern über 350.000 Spezialeinheiten für den Bau-, Produktions-, Handels- und Eventbereich vermietet. Konzeptionell fokussieren beide Partner dabei auf Pilotfahrzeuge als zukünftige Benchmarks im Segment Transporter und Tieflader.

Zu den neuesten deutschen Fahrzeugen gehört ein MAN TGS 26.360 6×2-2 BL mit einem Plattform-Aufbau von Junghanns (inklusive hydraulischer Winde und Rampen). „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, unseren internationalen Kunden Loxam auch in Deutschland von den Vorteilen der Nutzfahrzeugmiete und der Fraikin-Leistungsfähigkeit zu überzeugen“, betont Rump weiter. Im Zuge der Zusammenarbeit nutze Loxam die innovativen Mobilitätslösungen von Fraikin schon in ihren Niederlassungen Berlin, Leipzig und Mannheim. Ein weiterer kurzfristiger Ausbau der Kooperation sei ebenfalls geplant.

Als Baustein seiner Expansionsstrategie ist Fraikin auch seine ersten „Brand-Licensing“-Partnerschaften mit lokalen Nutzfahrzeugspezialisten in den vier französischen, zur Europäischen Union (EU) gehörenden Überseegebieten Martinique, Guadeloupe, Französisch Guayana und La Reunion eingegangen. „Sollten sich diese als sinnvoll erweisen, könnten sie durchaus als Grundlage unserer weiteren, weltweiten Expansionsstrategie dienen“, heißt es hierzu aus Paris.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 716 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Renault.

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Do’s and don’ts im Fuhrpark

19. Verbandsmeeting in Augsburg / Machbares und Grenzen / Von der Unfallabwicklung über Wirtschaftlichkeitsvergleiche bis hin zu Trends

Diesmal treffen sich die Fuhrparkverantwortlichen im schönen Augsburg.

Der Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF) lädt am 14./15. November zu seinem 19. offenen Verbandsmeeting nach Augsburg ein. „Es geht diesmal um Do“s and Don“ts – wo gibt es Grenzen und wie sehen gangbare Wege im Fuhrparkmanagement aus“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Es sind oft Feinheiten und Details, die die machbaren vom unmöglichen Entscheidungen trennen. Fachwissen und Erfahrungen sind daher wertvoller denn je. Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Der Fuhrparkverband hat wieder ein spannendes Programm zusammengestellt mit genügend Raum für Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Inhaltlich geht es beispielsweise um einen Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Antriebsarten, den der Vorstandsvorsitzende des BVF, Marc-Oliver Prinzing, vorstellen wird. Zuvor präsentiert Markus Falk, Fuhrparkleiter von SAP SE, Tipps und Praxisbeispiele zum Thema Elektromobilität im Fuhrpark bzw. dem Aufbau einer Ladeinfrastruktur. Die rechtlichen Aspekte beim Laden von Elektrofahrzeugen skizziert Rechtsanwalt Dr. Christian de Wyl.

Am zweiten Tag geht es aktuelle Themen, aber auch um die Zukunft und Trends. Rechtsanwalt Roman Kasten referiert beispielsweise darüber, worauf man bei Mietwagen im Rahmen der Unfallabwicklung achten sollte. Und die Fachreferenten des BVF stellen Neuigkeiten aus ihrem Themengebiet vor. Abschließend geht es um Compliance-Fragen und wie man Tricksereien und Betrügereien von Fahrzeugnutzern erkennen kann. „Wir werden aber auch über Führungsthemen, Zusammenarbeit und Konfliktmanagement sprechen“, so Schäfer.

Das Verbandsmeeting in Augsburg ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen, beginnt am 14.11. um 12 Uhr und wird am 15.11.2017 gegen 13 Uhr enden. Im direkten Anschluss findet die Mitgliederversammlung statt. Am Vormittag des 14.11. treffen sich vor der Veranstaltung außerdem die Kolleginnen und Kollegen des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“. Mitglieder aus kommunalen Betrieben oder Vertreter kommunaler Fuhrparks, die noch nicht Mitglied sind, sind auch hier herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Diesel: VMF nimmt Stellung zur Zukunft des Dieselantriebs

Verbot und „Einbruch“ der Zulassungszahlen nicht in Sicht / Gebrauchtwagenpreise noch relativ stabil / Expertise und Feedback der herstellerunabhängigen Gesellschaften wichtig /

Diesel: VMF nimmt Stellung zur Zukunft des Dieselantriebs

Michael Velte: „Zum Diesel gibt es noch keine wirkliche, marktreife Alternative für lange Strecken“

Private und gewerbliche Dieselkunden, aber auch alle anderen Marktteilnehmer, sind seit September 2015 beunruhigt und aktuell häufen sich die Presseanfragen, wie es mit dem Diesel weitergeht. Das nimmt der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) zum Anlass, sich die Entwicklung noch einmal genauer anzusehen und ein Resümee zu ziehen.

Der Dieselskandal war ein Schock für alle. „Made in Germany“ hat dadurch einen Imageschaden davongetragen, Hersteller, Leasinggesellschaften und vor allem auch die Kunden sind verunsichert. Die VMF-Gesellschaften versuchen diese Verunsicherung und sämtliche weiteren Negativauswirkungen wie Restwertabsenkung, einen möglichen höheren Treibstoffverbrauch nach dem Update der Software etc. durch intensive Beratung in Kundengesprächen und Aufklärung abzufedern.

VMF sieht aktuell keinen Einbruch von Diesel-Fahrzeugen in Fuhrparks
In deutschen Fuhrparks ist der Diesel überproportional hoch vertreten. Trotz der weiter unklaren Gemengelage und da bisher noch keine Erfahrungswerte vorliegen, sind die Chancen für den Diesel derzeit nicht schlecht. 45,9 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge waren 2016 mit Dieselantrieb ausgestattet. Das waren laut Kraftfahrtbundesamt zwei Prozentpunkte weniger als 2015. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis vor dem Hintergrund der damals herrschenden Dieselskandale verschiedener Hersteller“, so Velte. Inwiefern es in 2017 speziell in Firmenfuhrparks zu weiteren spürbaren Rückgängen kommt, bleibt noch abzuwarten. Bekanntlich hat dieser Teilmarkt ganz andere Gesetzmäßigkeiten als der Privatmarkt. Dort ist die aktuelle Verunsicherung schon deutlich an Zulassungszahlen des Diesels abzulesen. Auf der anderen Seite gibt es auch noch keine wirkliche, marktreife Alternative für lange Strecken, die den Diesel unter betriebswirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten ablösen könnte. Dieselantriebe sind nach wie vor die Leistungsstärksten, nicht nur bei Transportern und Lkw. Elektrofahrzeuge sind bisher einfach noch nicht so weit – weder was die Reichweite, die Wirtschaftlichkeit, noch die flächendeckenden Lademöglichkeiten betrifft. Auch ein generelles, regionales Dieselverbot sieht der VMF bisher nicht. „Wichtig ist, dass die Politik Rahmenbedingungen für echte Alternativen schafft. Elektromobilität ist nur eine Alternative, aber langfristig müsste es weitere Möglichkeiten und Technologien geben. Alleine auf die E-Mobilität zu setzen ist zu kurz gegriffen“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF.

Softwareupdate und Restwerte
Die Informationen durch Volkswagen über den Abgasskandal an die Kunden und die Nachrüstungen liefen schleppend. Doch nun sind diese Wogen wieder geglättet, wenn man nur die Technik um den Dieselskandal betrachtet. „Allerdings waren daraufhin die Gebrauchtwagenpreise bei den vom Skandal betroffenen Dieselfahrzeugen aus dem VW Konzern um einige Prozentpunkte abgesackt und werden sich aus unserer Sicht auf diesem niedrigeren Niveau jetzt stabilisieren“, so Velte. Insofern ist ein möglicher Wertverlust alleine durch die negative Diskussion um den Diesel bei diesen Fahrzeugen schon vorweggenommen. Inwiefern die Restwerte für Dieselfahrzeuge und speziell für Leasingrückläufer auch von anderen Herstellern mittelfristig nachgeben werden, bleibt noch abzuwarten. Wenn der DAT auch mit seiner Umfrage bei 700 Autohändlern im Mai 2017 feststellt, dass gebrauchte Dieselfahrzeuge aktuell wegen der Kundenverunsicherung zwar im Durchschnitt 12 Tage länger auf dem Hof stehen, aber ansonsten kein tatsächlich spürbarer Wertverlust eingetreten ist, sollte man die täglichen Standkosten von circa EUR 24,– pro Tag nicht außer Acht lassen. Wichtig ist, potenziellen Käufern wieder Sicherheit in die Dieseltechnologie zu geben. Denn nach jetzigem Stand wird es entsprechende Möglichkeiten der Nachrüstung von EU 5 auf EU 6 geben.

Zwischenfazit zur Dieseldiskussion
Fuhrparkbetreibern und ihren Beratern aus den Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften wird Flexibilität abverlangt und eine regelmäßige Marktbeobachtung ist unerlässlich – besonders bei einigen Modellen. Die Car Policies müssen ggf. an die Situation angepasst werden. Jeder sollte vor allem schauen, welche Schritte die Politik auf Betreiben der Hersteller unternimmt und an welchen Stellschrauben gedreht wird. „Zurzeit wird Elektromobilität gepuscht und dabei kann man sich fragen, ob die angestrebte Stückzahl von Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen politisch nicht auf Kosten des Dieselantriebs erreicht werden soll“, hinterfragt Velte die aktuellen Nachrichten aus Berlin und Brüssel. Zumindest ist es der Politik gelungen, erheblichen Druck bei den Herstellern aufzubauen. Nun gilt es für die Politik ebenso, diese Diskussion wieder zu entschleunigen. Welcher Politiker will schon – und das auch noch vor einer Bundestagswahl – massive volkswirtschaftliche Verwerfungen riskieren. Denn an dieser Technologie hängen eine ganze Menge Arbeitsplätze.

Entscheidend für Flottenbetreiber ist jetzt einmal mehr, dem richtigen Leasinggeber bei seiner Beratung in der Auswahl der Fahrzeuge zu vertrauen. Er trägt nicht nur das spätere Vermarktungsrisiko, sondern hat auch langjährige Erfahrungswerte und wird adäquate Vorkehrungen treffen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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Leasing-Fuhrparks: Ford baut Führung weiter aus

VMF-Bestandsanalyse 2016: Fast jedes fünfte Fahrzeug ein Ford / VMF Vertragsbestand steigt auf rund 543.000 Fahrzeuge / Audi verliert Anteile / Fuhrparkkunden wollen neutrale Beratung

Leasing-Fuhrparks: Ford baut Führung weiter aus

Ford bleibt die beliebteste Fuhrparkmarke (Quelle: VMF Bestandsanalyse 2016)

Im vierten Jahr in Folge ist der Vertragsbestand der Mitglieder des Verbands der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) gestiegen, diesmal um 2,6 Prozent auf 543.469 Fahrzeuge. Dabei werden 121.760 Fahrzeuge im reinen Fuhrparkmanagement betreut, im Eigentum der Gesellschaften befinden sich 421.709 Fahrzeuge (bilanzierter gewerblicher Bestand). „Besonders im Fullservice-Leasing sind unsere Anteile stark gewachsen – um 15.000 Einheiten“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet GmbH. Das zeigt die Analyse des gemanagten VMF-Flottenbestandes zum 31.12.2016.

Mit 83.348 Fahrzeugen (+ 5.000 Fahrzeuge) und einem Anteil von 19,8 Prozent am selbst bilanzierten VMF-Bestand hat Ford die Spitzenposition 2016 weiter ausbauen können. „Fast jedes fünfte Fahrzeug in unserem gewerblichen Bestand kaufen wir derzeit bei Ford“, sagt Velte. „Ein Argument unserer Kunden ist auch, dass der Hersteller VMF Service Plus® – unseren automatisierten Managementprozess bei Wartung und Inspektion – von Anfang an eingeführt hat. Ähnlich wie Opel. Das spüren die Kunden und Werkstätten positiv durch kürzere Wartezeiten und einen wesentlich schnelleren Prozess, die Werkstätten über die schnelle Zahlung“, fährt Velte fort. Volkswagen konnte sich ebenfalls leicht verbessern, legte aber nur um 1.500 Fahrzeuge auf 17,8 Prozent des Bestandes zu. Auf Platz drei landeten kumuliert die Importeure, die mit über 60.000 Fahrzeugen (+ 3.200/ Vorjahr + 10.000) im Bestand inzwischen eine feste Größe sind und Opel auf Platz vier verwiesen haben. Opel und Audi verzeichneten Rückgänge: Opel um rund 4.000 Fahrzeuge, Audi-Bestellungen gingen seitens der VMF-Kunden sogar um 5.000 Neufahrzeuge zurück. „Die Entwicklung von Mercedes Benz ist erfreulich, hier zeigt sich die aktuell sehr gelungene Modellpolitik“, meint Velte. BMW bot im Vergleich zum Vorjahr ein leichtes Plus, wurde aber dennoch von Mercedes Benz (MB) auf den siebten Platz verdrängt. MB legte in den VMF-Fuhrparks um 4.200 Fahrzeuge auf 47.708 Fahrzeuge zu und überholte BMW damit um 500 Fahrzeuge.

Unabhängige Gesellschaften gewinnen – Neutralität als Erfolgsfaktor
Die VMF-Mitglieder sind mit ihrem wachsenden Bestand bedeutende Kunden der deutschen und internationalen Hersteller sowie der entsprechenden Markenwerkstätten. „Es werden sehr viele gute Autos mit hoher Qualität gebaut – in Deutschland, aber auch international“, unterstreicht Velte. Die Endkunden schätzen vor allem die neutrale, markenunabhängige, wirtschaftlich-ökologische Beratung der VMF-Mitglieder. „Wir beraten mit dem Ziel, die beste Lösung für den Kunden umzusetzen. Dabei sind für uns alle Marken und Modelle erst einmal gleichrangig. Entscheidend ist das geeignete für den unternehmensrelevanten Bedarf auszuwählen“, sagt Velte. Das käme den Kunden und den Herstellern zu Gute, denn die Empfehlung seitens des VMF dient alleine der Kundenzufriedenheit sowie der Motivation von deren Mitarbeiter.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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Fuhrparks: Herausforderung Datenmanagement

Telematik, eCall, autonomes Fahren – mit der Digitalisierung kommt einiges auf die Fuhrparkmanager zu / Verbandsmitglieder diskutieren mit Experten

Fuhrparks: Herausforderung Datenmanagement

Prinzing: „Datensicherheit hat oberste Priorität“

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) beschäftigt sich mit relevanten Themen, die die Arbeit von Fuhrparkmanagern beeinflussen. Mit einem Büro in Berlin werden zudem die politischen Kontakte im Sinne der inzwischen rund 350 Mitglieder ausgebaut und laufend neue Online- und Offline-Tools zur Wissensvermittlung und dem persönlichen Erfahrungsaustausch entwickelt. Dazu gehören Fachreferenten zu wichtigen Themen, die E-Learningplattform „Fleetinstruct“, die Anwenderworkshops und Mediathek „Fuhrpark konkret“, die Online-Bibliothek „Fuhrparkcockpit“ und einiges mehr. Beim 18. Verbandsmeeting in Bonn ging es um die Digitalisierung und das Datenmanagement. Die mehr als 80 teilnehmenden Fuhrparkverantwortlichen und Fördermitglieder des BVF tauschten sich im Rahmen der Veranstaltung aus. Thema: „Fuhrpark- oder Datenmanager? Auswirkungen der Digitalisierung“. Anregungen zum Meinungsaustausch gab dabei das Insiderwissen der referierenden Experten.

Klaus Heimgärtner von der Juristischen Zentrale des ADAC e.V. stellte zunächst fest, dass unsere Autos bereits Festplatten auf Rädern sind und die Eigentumsfrage für Daten nach wie vor nicht geregelt sei. Es bestehe außerdem eine große Unsicherheit, welche Daten überhaupt erhoben würden. „Nur Hersteller und Zulieferer kennen Details“, so Heimgärtner. Peter Schaar, der ehemalige Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, griff das Thema auf, und behandelte die Frage, ob das Kfz als Datensammler ein Grund zur Sorge sei. Da Fuhrparks nur über Datennutzung und -analyse zu steuern seien und auch autonomes Fahren nur durch permanente Kommunikation und Datenaustausch möglich sein wird, würde sich dieses Problem laut Schaar eher noch verstärken. „Die Rahmenbedingungen müssen daher von den politischen Entscheidern mit höchster Priorität angegangen werden. Der rechtskonforme Umgang mit Daten und der Schutz von Persönlichkeitsrechten hat dabei absoluten Vorrang“, ergänzte BVF-Vorstandsvorsitzender Marc-Oliver Prinzing. Das neben den Optimierungsfragen die Digitalisierung auch Leben retten kann, beschrieb Dr. Claus Habiger von Telematics Pro e.V.. Durch die Einführung von E-Call könnten in Europa bis zu 2.000 Verkehrstote gerettet werden, dadurch dass die Rettungskräfte früher an der Unfallstelle eintreffen würden. E-Call wird ab dem 1. April 2018 in jedem neuen Automobilmodell gesetzlich vorgeschrieben sein. Die jeweils zuständige Rettungsleitstelle würde informiert, der Datenschutz sei hier vollständig gewährleistet. Um das Zukunftsmodell autonomes Fahrens ging es in dem Vortrag von Prof. Dr. Volker Lüdemann von der Hochschule Osnabrück „Warum lieben Google, Apple & Co. Auf einmal Autos?“. Er stellte die Entwicklungsschritte bis zum vollständig autonomen Fahren dar und sagte, dass es nicht von ungefähr komme, dass die IT-Konzerne sich diesem Thema besonders widmen. „Neben dem SmartHome, ist das Fahrzeug die wichtigste Datenquelle der Zukunft“, so Lüdemann. Und wer das Betriebssystem für das autonome Fahren liefert, hätte die Hoheit über die Daten und könne diese für sich nutzen. Google und weitere IT-Unternehmen haben diese Entwicklung frühzeitig erkannt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrpark konkret: Anwenderworkshops starten

UVV, Rechtssicherheit, Kommunikation und Konfliktmanagement sowie Leasingausschreibungen sind erste Themen / Nur für Mitglieder

Fuhrpark konkret: Anwenderworkshops starten

Der Fuhrparkverband hat ein neues Format für Mitglieder entwickelt: Fuhrpark konkret

Der Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) hat ein neues, eigenes Format für seine Mitglieder entwickelt – „Fuhrpark konkret“. Dahinter verbirgt sich eine Workshop-Reihe, bei der komplett auf Präsentationen und Vorträge verzichtet wird. „Wir haben ein relevantes Thema, die Erfahrung der Teilnehmer und der eingeladenen Themenexperten – und dann geht es los“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Die Themen werden von maximal zehn Teilnehmern konkret be- und erarbeitet. „Ganz im Stile eines Planspieles. Wir sind sehr gespannt, welche Resultate wir hier gemeinsam erzielen“, so Schäfer.

Folgende Themen und Termine sind derzeit geplant:
13.06.2017 – Umsetzung der UVV im eigenen Fuhrpark / Ort: Stuttgart / Moderator: Michael Schulz
19.09.2017 – Rechtssicheres managen des eigenen Fuhrparks / Ort: voraussichtlich Fulda / Moderator: RA Peter Rindsfus
21.09.2017 – Kommunikation und Konflikte mit Mitarbeiter/innen /Ort: noch offen / Moderator: Jochen Stelter
10.10.2017 – Die Gestaltung eigener Leasingausschreibungen / Ort: Mannheim / Moderator: Axel Schäfer

Die Teilnehmer bringen eigene Konzepte, bisherige Umsetzungen, Erfahrungen mit ein und erarbeiten gemeinsam, wie der Ist-Zustand optimiert werden kann. Darüber hinaus entsteht ein individueller Umsetzungsplan.

Anmeldungen zu den Workshops sind ab sofort über die Homepage möglich (nur für Mitglieder): https://www.fuhrparkverband.de/weiterbildung/seminare-workshops.html Ordentliche Mitglieder zahlen keine Teilnahmegebühr, Akademie und Probemitglieder können zu günstigen Konditionen teilnehmen.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Kommunales Fuhrparkmanagement: Fachkreis lädt zu speziellen Themen ein

Mitglieder und Nicht-Mitglieder des Fuhrparkverbands können teilnehmen / Themen: Verkehrsleiter, Güterverkehr, Kostenstruktur- und Verantwortung

Kommunales Fuhrparkmanagement: Fachkreis lädt zu speziellen Themen ein

Der stellvertretende Vorstandsvositzende des BVF, Dieter Grün, freut sich auf den Austausch.

Im Rahmen des Verbandsmeetings in Bonn treffen sich wieder die Mitglieder des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“ des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF).

Im Fachkreis unter Leitung von Stefan Jacob, DREWAG Netz GmbH, besprechen Kolleginnen und Kollegen aus Kommunen und kommunalen Betrieben besondere Aspekte des Fuhrparkmanagements in diesem Segment und tauschen Erfahrungen aus. Diesmal stehen die Themen „Notwendigkeit und Bestellung eines Verkehrsleiters“ (Moderation und Impuls Dieter Grün, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze) und „Kostenstruktur und -Verantwortung

im kommunalen Fuhrpark“ (Moderation und Impuls Dipl.-Ing. Stefan Jacob, Leiter Fuhrparkmanagement DREWAG NETZ GmbH) auf der Agenda.
Die Teilnahme zum Fachkreis-Meeting ist für alle Fuhrparkverantwortlichen kommunaler Fuhrparks (i.w.S) kostenfrei möglich. Eine Mitgliedschaft im Verband wird nicht vorausgesetzt. „Wir heißen auch Nicht-Mitglieder willkommen, die die Arbeit des Fachkreises kennenlernen wollen. Wer anschließend am gesamten Programm des Verbandsmeetings teilnehmen möchte, kann dies zum Mitgliederpreis tun“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer.

Das Fachkreis-Meeting findet am 9. Mai, von 9 bis 12 Uhr im Hilton Hotel, Bonn, statt. Anmeldungen können formlos an info@fuhrparkverband.de gesendet werden. Details werden dann zugeschickt. Nach dem Mittagsimbiss beginnt das 18. offene Verbandsmeeting des Fuhrparkverbands. Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrpark- oder Datenmanager?

Veranstaltungsankündigung: 18. Verbandsmeeting in Bonn / Über Auswirkungen der Digitalisierung im Fuhrparkmanagement / Intensiver Austausch für Fuhrparkpraktiker

Fuhrpark- oder Datenmanager?

Prinzing: „Sind wir noch Fuhrpark-, oder schon Datenmanager?“

Der Fuhrparkverband lädt am 9./10. Mai zu seinem 18. offenen Verbandsmeeting nach Bonn ein. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Digitalisierung. Die Märkte sind in Bewegung, neue Geschäftsmodelle und neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Unternehmen und Fuhrparkleiter entstehen. Eingeladen sind alle Mitglieder des Verbandes, aber auch interessierte Nicht-Mitglieder, die das Thema Flottenmanagement in ihren Unternehmen begleiten.

„Sind wir eigentlich noch Fuhrparkmanager, oder im Schwerpunkt schon Datenmanager?“ Diese Frage versucht zu Beginn Marc-Oliver Prinzing, der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF), zu beantworten. Rechtliche Themen, der Datenschutz, Chancen und Auswirkungen der Digitalisierung werden in weiteren Vorträgen, Diskussionsrunden und im Austausch mit Fachkollegen diskutiert und besprochen. Namhafte Experten konnten als Referenten gewonnen werden. So spricht der ehemalige Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, über das Fahrzeug als Datensammler und ob das ein Grund zur Sorge ist. Wem die Daten eigentlich gehören, darüber referiert Rechtsanwalt Klaus Heimgärtner von der Juristischen Zentrale beim ADAC in München. Warum Google, Apple und Co. plötzlich Autos lieben, versucht Prof. Dr. Volker Lüdemann darzulegen, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und als Sachverständiger auch für den Verkehrsausschuss des Bundestages arbeitet. Das Thema eCall – Einführung und Auswirkungen – beleuchtet Dr. Claus Habiger von Telematics Pro. „Das wird eine sehr spannende Veranstaltung mit Themen, die den meisten Kollegen unter den Nägeln brennen“, sagt Axel Schäfer, der Geschäftsführer des BVF.

Das Verbandsmeeting ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager sowie Fuhrparkmitarbeiter offen und beginnt mit einem Mittagsimbiss am 9. Mai im Hilton Hotel in Bonn.

Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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CeBIT 2017: Mobile Zeiterfassung und zuverlässige Sicherheitstechnik von AZS System AG

CeBIT 2017: Mobile Zeiterfassung und zuverlässige Sicherheitstechnik von AZS System AG

(Mynewsdesk) Die AZS System AG präsentiert vom 20.-24. März 2017 auf der CeBIT Lösungen für den erhöhten Sicherheitsbedarf in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Neben der Zutrittskontrolle werden Anwendungen zur digitalen Zeiterfassung und zum Personalmanagement gezeigt. Partner BDE stellt am Messestand D18 in Halle 5 zusätzlich Lösungen zur Betriebsdatenerfassung und Steuerung der Produktionsprozesse vor.

AZS System AG präsentiert Lösungen zur Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Personalwirtschaft als Helfer bei der digitalen Transformation. In diesem Jahr zeigen die Hamburger IT-Spezialisten die Veränderungen und erweiterten Möglichkeiten der modernen Zeiterfassung und zuverlässigen Sicherheitstechnik. In Halle 5, Stand D18 werden die aktuellsten Software-Lösungen, neue Schnittstellen und neue Hardware vorgestellt. In Halle 12 im 360° dc Pavillon stehen weitere Sicherheitslösungen insbesondere für Rechenzentren im Fokus, wie z.B. für Serverschränke.

Ein Schwerpunkt am Messestand in Halle 5 ist der Zeiterfassung und dem Personalwesen gewidmet. Erhöhte Präzision, beschleunigte Abrechnungsprozesse, effiziente Begleitkalkulation. Ob stationäre Erfassung per Terminal, Telefon und Desktop oder mobile Erfassung via Smartphone App und via Web, die Lösungen der AZS System AG passen sich den individuellen Anforderungen in der Praxis an. „Unsere Kunden wollen integrationsfähige Lösungen ohne Medienbrüche und unnötigem Mehraufwand in der Verwaltung“, stellt Eberhard Fabricius, Vorstandsvorsitzender der AZS System AG fest. „Die Nachfrage nach ganzheitlichen Systemen ist in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen.“ Die Datenerfassung erfolgt schnell, präzise und manipulationssicher, Freigabe- und Abrechnungsprozesse werden beschleunigt, Unabhängig von Einsatzort und Erfassungsmethodik überträgt das System die Zeitbuchungen der Mitarbeiter unmittelbar auf die Server. So haben Verwaltung und Geschäftsführung einen permanenten Überblick über die Arbeitszeiten, die auf ein bestimmtes Projekt oder eine Kostenstelle gebucht werden.

Neben der Zeiterfassung unterstützen die Werkzeuge der Personalwirtschaft, wie z. B. die digitale Personalakte, das Bewerbermanagement auch online, sowie Fuhrpark-, Inventar- und Urlaubsmanagement die Verwaltung mit durchgängigen Lösungen ohne redundante Datenhaltung in einer zentralen Datenbank.

Im 360° dc Pavillon in Halle 12 gibt AZS System AG einen Überblick über die intelligente Zutrittsorganisation und Schließsysteme in Unternehmen und Rechenzentren. Anwendungen wie digitale und mechatronische Schließzylinder, biometrische Verfahren und hochsichere Handvenenerkennung ermöglichen eine Vielzahl sicherer Nutzungsmöglichkeiten zur einfachen, sicheren Öffnung von Türen. Unternehmensweite Sicherheitstechnik für den räumlich-zeitlichen Zutritt zu Gebäuden als auch für den Zugang zu Netzwerken und Rechnern.

Ferner unterstützt AZS System AG Unternehmen bei der Umsetzung der Sicherheitsanforderungen der AEO (Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter / Bekannter Versender) mit einem Sicherheitskonzept und den benötigten Komponenten: Zutrittskontrolle (mit der Option Zeiterfassung), Videoüberwachung, Einbruchmeldetechnik, Zaunanlage, Drehkreuze, Schrankenanlage, Gefahrenmanagement-System, Wachdienst. Bereits vorhandene Komponenten werden, wenn die Technik es zulässt, vollständig in das Sicherheitskonzept einbezogen und zu integrierten Gesamtlösungen je nach Bedarf und Anforderungsfall zusammengeführt und erweitert.

Die digitale Transformation führt dazu, das moderne Infrastrukturen immer wieder neu entwickelt und angepasst werden. Hier entfalten die Lösungen von AZS System AG ihr volles Potential. Sie vernetzen unternehmensweit und reduzieren Kosten. AZS System AG bietet vor allem Investitionssicherheit, da bei einem Systemwechsel auch bestehende Hardware (Zeiterfassungs- und Zutrittsterminals) von vielen Marktbegleitern weiterverwendet werden können. Während viele Hersteller inzwischen aufgekauft wurden und namhafte Dienstleister verschwanden, hat sich die AZS System AG nicht nur behauptet, sondern konnte seine Position in den letzten Jahren weiter ausbauen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AZS System AG

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Fleetinstruct: Unterweisung nach UVV jetzt mehrsprachig

Onlinekurs ist jetzt auch in englischer Sprache erhältlich / Vorschriften kurz und kompakt erfüllen und dokumentieren / Pflicht für alle Unternehmen

Fleetinstruct: Unterweisung nach UVV jetzt mehrsprachig

Alle Unternehmen haben die Pflicht, ihre Dienstwagenfahrer und Fahrzeugnutzer mindestens einmal jährlich, bei Bedarf öfter zu unterweisen. Die Unterweisung muss dokumentiert werden. Der Fuhrparkverband unterstützt Fuhrparkverantwortliche mit einem eigens entwickelten Onlinekurs bei der professionellen und vor allem systematischen Umsetzung. „Bei Mitarbeitern, die nicht oder nur wenig deutsch sprechen, konnte der Unterweisungskurs bisher nicht eingesetzt werden. Hier konnten wir den Wunsch vieler Mitglieder erfüllen, haben eine englischsprachige Version erstellt und können damit nahezu hundert Prozent aller betroffenen Mitarbeiter erreichen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die einen Dienstwagen dauerhaft oder aus dem Fahrzeugpool nutzen sind gem. UVV-Vorschriften zu unterweisen. Dies ist in der Praxis oft schwer, da der Aufwand Mitarbeiter zu konventionellen Schulungen einzuladen zu groß ist. Um eine Unterweisung einfach und präzise umzusetzen und nachhalten zu können, ist vom Verband unter Mitwirkung von Michael Schulz (Fachkraft für Arbeitssicherheit und Fuhrparkmanager der WSW Wuppertaler Stadtwerke) der Unterweisungskurs entwickelt worden, der auf der „Fleetinstruct“-Lernplattform des Fuhrparkverbandes angeboten wird. Das Online-Tool inklusive der Fragen und Themen zur Fahrzeugnutzung dient der grundlegenden Unterweisung auf Basis der Vorschrift Nummer 70 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und ist kurz und kompakt gehalten. Zu den Inhalten gehören eine Lernlektion, Checklisten und ein Abschlusstest als Pflichtbestandteile. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch ein downloadbares Teilnahmezertifikat. Individuelle, auf das eigene Unternehmen abgestimmte Anpassungen der Inhalte sind möglich.

Der Fuhrparkverband bietet seinen Mitgliedern den Kurs in Deutsch oder Englisch zu sehr günstigen Konditionen an. Neben einer einmaligen Durchführungspauschale von 75,00 EUR beträgt die Kursgebühr (einmalig pro Kurs) nur drei Euro. Nichtmitglieder können den Kurs ebenfalls nutzen. Hier beträgt die Teilnahmegebühr (einmalig pro Kurs) nur fünf Euro.

Der Kurs wurde aktuell vollständig überarbeitet und erneuert und wird als vollständig HTML5-basierte Version angeboten. Zur Nutzung erforderlich sind ein aktueller Internetbrowser und ein Lautsprecher/Kopfhörer für die Tonausgabe.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Kursbestellung unter https://www.fuhrparkverband.de/weiterbildung/fleetinstruct-onlinekurse.html

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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VMF Service Plus: Werkstätten wickeln mehr als 10.000 Vorgänge im Monat ab

Rund 2.000 Werkstätten nutzen den automatisierten Prozess für Wartung & Inspektion / VMF Service Plus mit starkem Wachstum / Alle gewinnen

VMF Service Plus: Werkstätten wickeln mehr als 10.000 Vorgänge im Monat ab

Erfolgreich: Immer mehr Werkstätten mit Kunden von Leasinggesellschaften nutzen VMF Service Plus

Bad Homburg, Januar 2017. Gut vier Jahre nach der Markteinführung von VMF Service Plus (VSP, inzwischen eine eingetragene Dienstleistungsmarke) ist der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) und der technische Dienstleister ControlExpert mehr als zufrieden mit den Ergebnissen. Von den rund 2.000 Werkstätten wurde Ende 2016 erstmals die Marke von 10.000 abgewickelten Inspektionen oder Reparaturen pro Monat überschritten. Im vierten Quartal 2016 waren es monatlich im Durchschnitt 10.807 Vorgänge im Monat. Dadurch, dass eine hohe Transparenz bei den Werkstätten herrscht, was ein Leasingvertrag beinhaltet oder nicht, können die Reparaturfreigaben, Rechnungsprüfungen und Zahlungen voll elektronisch und sehr zügig laufen. Die gesamte Bearbeitung hat durchschnittlich weniger als 5 Minuten in Anspruch genommen.

Alle Beteiligten möchten eine unkomplizierte, schnelle Abwicklung – Kunde und Leasinggesellschaft. Die Hersteller, die freie oder Markenwerkstatt ebenso, wobei die schnelle Rechnungsfreigabe und Zahlung für das Unternehmen enorm wichtig ist. „Mit Forderungen können wir keine Rechnungen bezahlen“, sagt einer der Pioniere. „Die Geschäftsleitung ist in der Regel schnell überzeugt von den Vorteilen von VMF Service Plus“, sagt Michael Velte, VMF-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. „In dem ersten Jahr hatten wir einige hundert Werkstattpartner, heute haben wir schon über 2.000 Werkstätten, weitere werden in den nächsten Monaten folgen.“ Bei den Mitarbeitern würde schnell die Skepsis und die Befürchtung ein weiteres System anwenden zu müssen, weichen. – „Durch kurze, effektive Schulungen und die wirklich einfache Handhabung treten die ersten positiven Erfahrungen sehr schnell ein“, so Velte weiter.

Unter den Nutzern befinden sich große und bekannte Werkstattgruppen. Zwei Hersteller – Opel und Ford – haben VSP mit der PostMaster® Plattform von ControlExpert zentral eingeführt, alle anderen deutschen Hersteller sind ebenfalls mit an Bord über ihre Niederlassungen bzw. Großbetriebe. Mit Mercedes Benz ist – in leicht modifizierter Form- eine bundesweite Pilotphase sehr erfolgreich verlaufen, so dass jetzt der Feinschliff für den Regelbetrieb in der letzten Abstimmung ist. „VMF Service Plus® ist die Zukunft“, das meint nicht nur Michael Velte, sondern auch die meisten Werkstattpartner, die regelmäßig Feedback geben und vom VMF zusammen mit ControlEURxpert zu so genannten „Werkstattgesprächen“ eingeladen werden.

Alle in Deutschland ansässigen Werkstattbetriebe haben die Möglichkeit, den Prozess mit seinen vielen Vorzügen in ihren Ablauf zu integrieren. Bei den Kunden der VMF-Mitglieder geht es um mehr als 500.000 Fahrzeuge. Derzeit arbeiten die VMF-Mitglieder mit über 2.000, meist Fabrikatswerkstätten, in einem regelmäßigen Umfang partnerschaftlich zusammen. Da zu den Regelterminen für Services wie Inspektionen noch die Verschleißreparaturen hinzukommen, haben Werkstätten Jahr für Jahr über eine Million Mal ein VMF-Fahrzeug auf dem Hof stehen. Velte: „VMF Service Plus ist eine zukunftsweisende elektronische Unterstützung, die den Werkstattprozess schnell, zeitsparend und sehr wirtschaftlich macht. Jeder hat etwas davon: die Kfz-Werkstatt, der Kunde und die Fuhrparkmanagementgesellschaft.“ Der besondere Vorteil: VMF Service Plus ist mit den wichtigsten Dealer Management Systemen kompatibel. Die oft befürchteten und bei anderen Systemen tatsächlich nötigen doppelten Eingaben müssen hier nicht gemacht werden.

Für die Werkstätten ist die Handhabung denkbar einfach. Dennoch bietet der VMF für jede dazu kommende Werkstatt Schulungen gemeinsam mit ControlEURxpert an, dem Technikdienstleister, der VSP im Auftrag des VMF entwickelt und umgesetzt hat.

Zum Prozess: VMF Service Plus®
Wichtigstes Ziel des automatisierten Managementprozesses für Wartung & Inspektion ist es, die Kundenzufriedenheit zu steigern – sowohl im Sinne des Leasingnehmers, der Werkstatt als auch der Leasinggesellschaft. Für die Werkstatt liegen die Vorteile von VMF Service Plus® mit der PostMaster® Plattform von ControlExpert als Technik in den schlankeren, schnelleren Prozessen, den geringeren Kosten für Mitarbeiter und Archivierung, der hohen Transparenz darüber, welche Leistungen durch den Leasingvertrag tatsächlich abgedeckt sind und gerade in der schnellen Zahlung. So reduziert sich die Zeit, bis eine Rechnung bezahlt wird, um circa die Hälfte zur herkömmlichen manuellen Handhabung. Gerade deshalb, weil nachträgliche, zeitraubende Reklamationen gänzlich entfallen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

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Anders und teurer, als verspochen: Die Pkw-Maut

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes zum Verhandlungserfolg von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).

Mannheim, im Dezember 2016. Nun ist es also geschafft: Die Pkw-Maut ist ausverhandelt und kann 2018 kommen. Einer der größten Erfolge für Alexander Dobrindt, auch wenn es letztendlich ziemlich anders kam, als deutschen Fahrzeugführern versprochen wurde. Gemäß der Vorgaben der EU werden ausländische Fahrer deutlich geringer belastet als ursprünglich geplant. Und auch die Eins zu Eins-Entlastung der deutschen Autofahrer ist Geschichte. Aber: Der Inländer bekommt sogar noch etwas zurück, wenn das Fahrzeug umweltfreundlich ist.

Was genau „umweltfreundlich“ ist, wurde noch nicht definiert. Man darf gespannt sein. Wie so oft, soll bei unerfreulichen Maßnahmen das Wörtchen „umweltfreundlich“ vor allzu vielen Diskussionen schützen und auch die unsinnigste Maßnahme in ein positives Licht gerückt werden.

Fazit: Nach jahrelangen Diskussionen und Streitigkeiten kommt eine Lösung, die voraussichtlich mehr kostet, als sie bringt? Wer dies glaubt ist naiv! Dies ist der erste konsequente Schritt zu einer elektronischen, entfernungsabhängigen Maut, gemäß dem schon öfters geforderten „wer viel fährt, soll auch mehr bezahlen“. Dabei wird übersehen, dass wer heute viel fährt, bereits mehr bezahlt (Mineralölsteuer) und meist auch ganz wesentlich zu unserem wirtschaftlichen Erfolg und damit zu einem höheren Steueraufkommen sorgt, nämlich die Betreiber gewerblicher Fuhrparks. Anstatt eine konsequente Ausrichtung auf eine nachhaltige und wirtschaftliche verträgliche Verkehrspolitik zu betreiben, wird reflexartig der einfachste Weg gewählt. Wir haben bereits öfters davor gewarnt, dass auf Unternehmen – auch bei der ursprünglich als kostenneutral verkauften Version – einiger Aufwand, Bürokratie und Kosten zugekommen wären. Dieses Szenario wird nun noch schlechter für Unternehmen ausfallen. Und davon, dass Einnahmen aus der Maut auch ausschließlich und zweckgebunden für verkehrsverbessernde Infrastrukturprojekte eingesetzt werden, haben wir auch noch nichts gehört. Schade, eigentlich.

Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes, Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

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Auf Abruf: Fuhrparkexperte erklärt Fahrereinweisung

Qualifizierung: Fuhrparkverband bringt Lernvideo für Mitglieder heraus / Thema praxisnah von erfahrenem Kollegen erklärt / Regelmäßige Ein- und Unterweisung ist Pflicht

Auf Abruf: Fuhrparkexperte erklärt Fahrereinweisung

Fuhrparkleiter im Hauptberuf – und Trainer im Lernvideo für Kolleginnen und Kollegen: Michael Schulz

Moderne Aus- und Weiterbildung ist schon lange nicht mehr auf klassische Präsenz-Seminare fixiert. Beim komplexen und oft sträflich vernachlässigten Thema Unterweisung gibt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) bereits seit zwei Jahren Hilfestellung durch den Online-Kurs Fleetinstruct. „Es gibt Gesetze und Verordnungen, die nicht nur einmalige, sondern regelmäßige Unterweisungen vorschreiben“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Fleetinstruct unterstützt dabei. Ergänzend feierte jetzt ein Lernvideo Premiere mit Michael Schulz, Fuhrparkleiter und engagiertes Mitglied des BVF.

In dem kurzen Film mit dem Titel „Einweisung in Pkw – so geht das!“ erklärt Schulz direkt am Fahrzeug, worauf es bei der Fahrereinweisung ankommt. Für Mitglieder ist die Nutzung exklusiv und kostenlos.

Einmal reicht nicht
Wenn es zu einem Unfall kommt, ist das Unternehmen in der Beweispflicht, muss dokumentieren, was zur Sicherheit der Mitarbeiter getan wurde. Sonst kann es passieren, dass sich der Fuhrparkverantwortliche – als betriebliche Führungskraft und Beauftragter der Unternehmensleitung – von Staatsanwaltschaft oder Versicherungen unangenehmen Fragen ausgesetzt sieht oder hohe Regressansprüche zu erwarten hat. Ein Blick ins Arbeitsschutzgesetz (§ 12) oder in die Unfallverhütungsvorschriften BGV (§ 4) geben die Bedeutung und Brisanz des Themas deutlich wieder, die Betriebssicherheitsverordnung (§9) oder das Betriebsverfassungsgesetz präzisieren dann die Verantwortung der Führungskraft. Sie tragen Mitverantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und sind per Gesetz und Verordnungen verpflichtet als Arbeitgebervertreter jeden Angestellten über die spezifischen Gefahren seines Arbeitsplatzes und deren Vermeidung zu informieren. „Solange nichts passiert wird es von den Unternehmen oft toleriert, dass die Einweisung gar nicht oder nur einmal zu Beginn durchgeführt wird. Das ist ein großer Fehler“, sagt Schäfer. Der Fuhrparkverband gibt daher durch die Online-Kurse pragmatische Hilfestellung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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VMF Service Plus®: Branchenstandard für Werkstattbetriebe

Managementprozess für Wartung und Inspektion setzt sich weiter durch / Kosten- und Zeitersparnis / Alle Premiumhersteller nutzen die Vorteile / Schnelle Freigabe und Abwicklung

Bad Homburg, November 2016. Die Anzahl der mit VMF Service Plus® (VSP) arbeitenden Kfz-Werkstattbetriebe wächst weiter „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir ein Plus von rund 19 Prozent bei den Standorten und 20 Prozent bei den Vorgängen verzeichnet“, berichtet Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. Jede Werkstatt die Leasingfahrzeuge ihrer Kunden betreut, kann mit dem Tool die Prozesse optimieren.

Bis Ende des dritten Quartals wurden 85.300 Vorgänge (+18,5) von mehr als 1.480 Werkstätten aller Marken mit dem automatisierten Prozess für Wartung und Inspektion bearbeitet, darunter freie und markengebundene Betriebe aller Premiumhersteller. Alleine 70 der bedeutendsten 100 Autohäuser sind von den Vorteilen überzeugt. „Bei Werkstätten von Audi und Volkswagen setzen inzwischen bereits jeweils gut 300 Standorte VMF Service Plus aktiv ein. Auch die Mehrheit des Opel- und Ford-Händlernetzes sind angeschlossen, bei BMW sind bereits viele Niederlassungen sowie einzelne Händler aktiv so Velte. Das Feedback sei weiterhin sehr positiv. Die Betriebe berichten von zum Teil mehr als 30 Prozent Zeit- und Kostenersparnis pro Vorgang, nachdem der eine oder andere Prozess im Autohaus effizienter wurde. Zeit, die für die intensivere Kundenberatung eingesetzt werden kann.

Der vom VMF gemeinsam mit ControlEURxpert entwickelte automatisierte Managementprozess für Wartung und Inspektion – VMF Service Plus® mit dem PostMaster® – ist damit ein erfolgreicher Qualitätsstandard, der allen Branchenteilnehmern nutzt. Der Prozess ist in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert worden, beispielsweise wurde die Akkreditierung vereinfacht und Themen wie Kulanz oder das Reporting angepasst. Neue Bausteine wurden gemeinsam mit beteiligten Werkstätten getestet und eingeführt. Fazit: VMF Service Plus ist ein kostengünstiges Arbeitsinstrument, das vor allem die Kommunikation der beteiligten Unternehmen vereinfacht und beschleunigt. Mühsame und langwierige Telefonate und Abstimmungsprozesse über den Inhalt der vertraglichen Vereinbarung zwischen VMF-Leasinggeber und -Nehmer entfallen. Korrekte Aussagen über den Inspektions- und Wartungsumfang und somit auch Termin können dem Kunden beispielsweise direkt ohne Wartezeiten gegeben werden, ohne bei der Leasinggesellschaft rückfragen zu müssen. Daher gibt es keine Unklarheiten bei der Abrechnung zu den Rahmenverträgen – und kein Papier. Rechnungen werden in weniger als 10 Werktagen bezahlt.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

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Pkw-Maut: Fahrzeughalter sollen doch zahlen

Wahlversprechen: Kompromiss kippt Steuerentlastung deutscher Autofahrer / EU will auf angekündigte Klage angeblich verzichten / Bürokratiemonster im Anflug? /

Pkw-Maut: Fahrzeughalter sollen doch zahlen

Axel Schäfer, Geschäftsführer des Fuhrparkverbandes: „Das Wahlversprechen bleibt auf der Strecke“.

Verkehrsminister Alexander Dobrindt freut sich über einen angeblichen Kompromiss mit der EU. Nachdem einige – öffentlich noch nicht konkretisierte – Zugeständnisse besprochen worden seien. Zu hören war aber, dass es erheblich günstigere Kurzzeit-Vignetten geben soll und die Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge zum bestimmenden Faktor für die Entlastungshöhe deutscher Autofahrer bei der Kfz-Steuer werden soll. Eine Eins zu Eins Kompensation der Maut-Kosten ist damit ebenfalls vom Tisch. Dafür soll es dann grünes Licht aus Brüssel geben und die Umsetzung starten. Denn das beschlossene Gesetzt liegt seit dem Sommer 2015 auf Eis.

„Unser Eindruck ist, dass der Verkehrsminister und seine Partei das geliebte Projekt auf Biegen und Brechen durchsetzen möchte – auch wenn das zentrale Wahlversprechen, die Maut für deutsche Autofahrer kostenneutral zu gestalten – auf der Strecke bleibt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). Zudem steht zu befürchten, dass nun auch für den privaten Bereich ein Bürokratiemonster geschaffen wird, denn irgendjemand müsse ja die vielen Ausnahmen und Berechnungen prüfen und vornehmen. So oder so: Durch die Pkw-Maut wartet auf die Unternehmen in Deutschland auf jeden Fall viel Arbeit und Mehr-Aufwand.

Der BVF hat bereits vor über zwei Jahren darauf hingewiesen, dass auch in der ursprünglich gedachten, kostenneutralen Version für Unternehmen ein erheblicher Aufwand entstehen kann. Stichwort: Geldwerter Vorteil. Wird die Pkw-Maut vom Arbeitgeber zum Beispiel auch bei Privatfahrten übernommen, so muss der Betrag entsprechend zusätzlich als Arbeitslohn versteuert werden. Vom Arbeitgeber übernommene Mautgebühren und Vignettenkosten sind nach dem Zweck der einzelnen Fahrt gesondert zu beurteilen. „Auch das wird nach dem heutigen Stand der Regelungen sehr kompliziert und müsste sehr aufwendig nachgehalten werden“, sagt BVF-Vorsitzender Marc-Oliver Prinzing.

„Außerdem sollte endlich rechtssicher festgelegt werden, dass die Einnahmen aus der Maut auch ausschließlich und zweckgebunden für verkehrsverbessernde Infrastrukturprojekte eingesetzt werden müssen“, fordert Schäfer. Ein solches Bekenntnis fehle immernoch.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter IDEAL Lebensversicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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