Schlagwort: Fuhrpark

Professionelles Fuhrparkmanagement von Easytrack

Flottenmanagement neu definiert

Professionelles Fuhrparkmanagement von Easytrack

Professionale Beratung mit qualifizierten Ergebnissen

In großen sowie in kleinen Unternehmen kann Professionelles Flottenmanagement zu einem erheblichem Zeit- und Kosten- aufwand führen. Dank der heutigen Technologie und einem zuverlässigen Produkt können wir diese Prozesse jedoch minimieren und auf einfachere Weise durchführen. GPS-Tracker sind eine Lösung für Ihre Probleme, und erleichtern Ihnen nachhaltig Ihre Arbeit und Ihr Leben.

Doch wie wird dies erreicht?

Wir sprechen über ein kleines Gerät, mit dem Sie mühelos große Flotten steuern können. Durch ständigen Informationsaustausch sind Sie immer Up To Date und können Ihre Fahrzeuge jederzeit kontrollieren. Das Gerät wird nicht sichtbar in der Fahrzeugkabine verbaut sodass Fremde oder unerwünschte Fahrer das Gerät nicht erkennen. Nun können alle Routen all Ihrer Fahrzeuge verfolgt und auf allen Ihren Geräten ausgewertet werden. Ob Tablet, Smartphone, Laptop oder PC unsere Software bietet die perfekte Ergänzung zum GPS Tracker. Übersichtlich und leicht zu bedienen, so wird es Ihnen nicht schwer fallen all Ihre benötigten Informationen die für Ihre Branche notwendig sind auszuwerten.

Um noch mehr Informationen zu bekommen lassen sich unsere Geräte mit Zusatz Sensoren ausstatten. Wodurch es zum Beispiel möglich ist einen Alarm beim über oder unterschreiten einer gewissen Solltemperatur einzurichten. Sollte dies geschehen bekommen Sie eine Benachrichtigung und sind sofort in der Lage zu reagieren.

Wir, als Vertreiber von Hard- und Software von GPS-Tracker, sind in der Lage auf Ihre individuellen Wünsche einzugehen und personalisierte Benachrichtigungen einzustellen. Wie etwa: Serviceintervalle, Bewegung außerhalb der Betriebszeiten, Bewegung ohne Identifikation des Fahrers mittels ID Card, Bewegung außerhalb Örtlicher Grenzen etc.

Und all das kombiniert mit den Vorteilen eines Automatischen Fahrtenbuches das gemäß den gesetzlichen Bestimmungen rechtskräftig ist.

So funktioniert Flottenmanagement heute. Für weitere Informationen und Angebote, besuchen Sie unsere Website.

Easytrack legt Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit. Überzeugen Sie sich von unseren freundlichen Service, Qualitäten und mit den Kundenreferenzen.

Große Ziele werden mit großen Schritten erreicht, lassen Sie uns einen großen Schritt zusammen machen.

Firma Easytrack GPS Ortungssysteme, welche seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems ist bietet allen Unternehmen, Partnern und Geschäftskunden eine professionelle Beratung und Analyse des eigenen Fuhrparks um die möglichen Schwächen festzustellen. Dank der eigenen GPS Hardware/ GPS Softwarelösung aus eigener Entwicklung gelingt es uns die Bedürfnisse unserer Kunden in hohem Ausmaß mit nachhaltigem Erfolg zu erfüllen.

Easytrack GPS Ortungssysteme und Arvento ist auf Telematik- und Asset Tracking spezialisiert.

Arvento ist auch in Europa ein renommiertes Technologieunternehmen, welches 2015 als das 5. Größte GPS-Fuhrparksystemunternehmen weltweit ausgezeichnet wurde und hat mehr als 90.000 Kunden und 900.000 verbaute Ortungssysteme.
Aufgrund der individuellen Anpassung und Flexibilität gegenüber dem Markt und dem Kunden umfasst unsere Hard und Softwarelösung viel mehr als nur Fahrzeugortung.

Unser System unterscheidet sich im Gegensatz zu anderen durch den umfangreichen Leistungsumfang! Durch die gemeinsame und eigene Herstellung werden Hard und Software optimal miteinander abgestimmt. Ortung von Personen/Tieren sowie Überwachung von Baumaschinen, Baufahrzeugen, Kleingeräten, Stapler, Container, Fahrräder, Motorräder, Kräne uvm. Mit unserer Lösung haben Sie eine perfekte Lösung.

Mit unseren Easytrack GPS Ortungssystemen haben Sie nicht nur Ihren Fuhrpark rund um die Uhr im Überblick sondern steigern die Produktivität und senken die Betriebskosten.

Mit großem Stolz können wir verkünden, dass 98% unserer Kunden, Easytrack GPS Ortungssysteme weiterempfehlen würden und über 30% unserer Kunden aus Empfehlungen stammen.

Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, seit 2017 proEthik Mitglied und seit 2019 Austrian Logistics Markenpartner..

Kontakt
Easytrack GPS Ortungssysteme
Ivana Mijailovic
Tenschertstraße 8
1230 Wien
+43 1 615 61 63
info@easytrack.at
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E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Grünes Licht für „Umweltbonus“ / Plug-in Hybride schonen in der Praxis nicht die Umwelt / Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Axel Schäfer: Aufnahme der Plug-in Hybride in die Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden

Mannheim, im Februar 2020. Jetzt ist sie endlich auch durch die Brüsseler Gremien genehmigt: Die Kaufprämien für Elektro-Fahrzeuge, der so genannte Umweltbonus. Allerdings ist es für viele Experten nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum auch Hybridfahrzeuge in den Genuss der Prämie kommen, auch wenn sie niedriger ausfällt.

Die Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen sollte gestärkt werden, so das Ziel der Bundesregierung. „Das Wort umweltschonend ist meist fett hervorgehoben. Die Erfahrung zeigt aber, dass Plug-in Hybride insbesondere durch falsche Nutzung diesen Anforderungen nicht gerecht werden und damit die Nachfrage nach umweltschonenderen Alternativen wie Vollelektrischen Fahrzeugen oder Erdgasfahrzeugen bremsen und kannibalisieren“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Seit für Plug-in Hybride auch der halbierte Satz des geldwerten Vorteils nutzbar ist, werden die Fahrzeuge von Dienstwagenfahrer vermehrt nachgefragt. Zum Leidwesen der Entscheider, die unnötige Diskussionen führen müssen. Denn die Unternehmen wollen in der Regel keine Plug-in Hybride anschaffen, weil es keine typischen Flottenfahrzeuge sind. Unternehmen entscheiden nach Nutzungsart. Wenn der Nutzungsradius gering ist und viel Kurzstrecke gefahren wird, verliert ein Plug-in Hybrid gegen ein vollelektrisches Fahrzeug sowohl nach ökologischen wie auch nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Bei häufigen Langstreckeneinsätzen und vermehrtem Einsatz des Verbrenners ist der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum normalen Verbrenner zu hoch, weil die Fahrzeuge das Zusatzgewicht des zweiten Antriebs und der Batterie mit sich schleppen. Ebenfalls ein Kosten- und ein Umweltthema. Im Volllastbetrieb kommt dann der deutlich erhöhte Mehrverbrauch des Benziners gegenüber einem vergleichbaren Diesel noch hinzu. Gerade bei Dienstwagennutzern, die viel auf Autobahnen unterwegs sind, ist dies ein zusätzlich verstärkender Faktor in Richtung schlechte Umweltbilanz.

Die Aufnahme der Plug-in Hybride in diese Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden. Analysen sollten ernst genommen werden, die zeigen das diese Fahrzeuge oft von den Nutzern gar nicht aufgeladen werden. Natürlich könnten leichte Plug-in-Hybride, die für kurze Strecken wie dem täglichen Arbeitsweg genutzt und überwiegend elektrisch betrieben werden, einen positiven Effekt auf die Klimaschutzziele haben. „Die Realität sieht allerdings anders aus – und deswegen ist die Prämie unter umweltpolitischen Erwägungen eine fatale Fehlentscheidung“, so Schäfer.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Axel Schäfer
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RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

(Mynewsdesk) Die Factoring-Plattform RECHNUNG.de und Deutschlands größter Online-Marktplatz für Fahrzeugüberführungen haben eine clevere Lösung gefunden, um selbstständigen Transportfahrern eine sichere und schnelle Bezahlung zu ermöglichen. Mithilfe von RECHNUNG.de können die Dienstleister, denen ONLOGIST Transportaufträge vermittelt, schon in wenigen Stunden ihr Geld erhalten.

Fahrzeuge von Autovermietern wie SIXT, HERTZ, Enterprise oder Europcar werden nicht nur gefahren, wenn sie vermietet sind. Diese müssen auch zur Werkstatt gebracht oder aus dem Ausland zurückgeholt werden. In Anspruch nehmen sie dafür spezialisierte Dienstleister, von denen mehr als 4.000 bei ONLOGIST registriert sind. Auch Carsharing-Unternehmen oder Werkstattketten nutzen ONLOGIST für regionale, bundes- und europaweite Überführungsaufträge. Seit 2014 betreibt das Hamburger Unternehmen einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jedes Jahr werden dort über 400.000 Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste vermittelt.

Die Plattform RECHNUNG.de bietet Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, durch Rechnungsvorfinanzierung, dem sogenannten Factoring, schnell liquide zu werden. Den Nutzern wird ermöglicht, sich vor dem Zahlungsausfall ihrer Kunden zu schützen und die Zahlungseingänge ihrer Rechnungen im Blick zu behalten. Sie können sich auf ein professionelles Forderungsmanagement verlassen, digital ihre Rechnungen schreiben oder rechtssichere Verträge mit wenigen Klicks erstellen. Das Factoring-FinTech erarbeitet auch Lösungen für Partner, mit denen diese ihre Prozesse vereinfachen oder ihren Nutzern mehr bieten können. So auch in Zusammenarbeit mit ONLOGIST.

Die digitale Schnittstelle von RECHNUNG.de ermöglicht den selbstständigen Transportfahrern, zu entscheiden, ob sie ihr Geld gegen eine kleine Gebühr sofort bekommen wollen oder ihnen die Zahlungsgarantie genügt. Das gibt ihnen Planungssicherheit sowie den Schutz vor Zahlungsausfall.

Die Vernetzung mit RECHNUNG.de lohnt sich aber auch für ONLOGIST selbst. Von der Auftragsannahme bis zur Rechnungslegung findet alles online sowohl über die ONLOGIST-App als auch über den Webbrowser statt. „Mit RECHNUNG.de können wir allen registrierten Dienstleistern die Option des Factorings und ein garantiertes Zahlungsziel anbieten“, erklärt Head of Operations Jan Bischoff. „Bei den Auftraggebern muss nur ein Kreditor in der Buchhaltung hinterlegt werden, was den administrativen Aufwand auf ein Minimum reduziert.“

Durch die Anbindung über die Schnittstelle (API) von RECHNUNG.de wird die Erstellung und Verarbeitung von Rechnungen vollautomatisiert. Das spart allen Beteiligten Zeit und Aufwand. Die Partnerschaft beider Plattformen ist zukunftsweisend. Vor allem aber werden durch die Kooperation mit ONLOGIST und RECHNUNG.de tausenden Dienstleistern in der Transportlogistik viele Mühen und Sorgen abgenommen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

ONLOGIST betreibt seit 2014 einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jährlich vermittelt das Hamburger Digitalunternehmen mehr als 400.000 solcher Auto-Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: http://www.onlogist.com

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme erhalten. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der Decimo GmbH, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt. www.rechnung.de

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Warum GPS Ortungsgeräte in Fahrzeugen notwendig sind?

Warum GPS Ortungsgeräte in Fahrzeugen notwendig sind?

Sorgenfrei Überblick im Fuhrpark behalten

Der GPS Tracker hat sich weltweit zu einem weit verbreiteten Produkt entwickelt. Die Ortungsgeräte, die von den wachsenden Unternehmen der Branche bevorzugt werden, werden jetzt auch von vielen Kleinunternehmen bevorzugt und sind fast notwendig. Vor allem die Unternehmen die Kurierdienste anbieten, sowie Transportunternehmen und Hausverwaltungen. Diese sind in letzter Zeit sehr populär geworden.

Motorrad als Einsatzbereich in Hinblick auf Kraftstoffersparnis und Geschwindigkeit im Dienstleistungssektor, ist ein Produkt der Wahl. Licht- und Schlosssicherheit können jedoch leicht geknackt werden und Diebstahl wird auch als sehr wichtig angesehen. GPS Tracker Geräte sollten zur einfachen Überwachung von Fahrzeugen verwendet werden, z. B. zum Tracking und zur Kontrolle. Darüber hinaus bieten sie Kontrolle des Straßenzustandes und deren Bedingungen.

Ein Lizenziertes GPS Kartenmaterial ist eine Plattform, die Ihnen in jeder Hinsicht Komfort bietet.

GPS Geräte von Arvento Mobile Systems können in Fahrzeugen und teure Baumaschinen eingesetzt werden. Es ist sehr wichtig, dass Fahrzeuge und teure Gegenstände LIVE zu verfolgen sind. Die Betriebs- und Ruhezeiten dieser Maschinen werden ebenfalls von GPS -Ortungsgeräten überwacht.

Da die Fahrzeuge schwer sind, müssen sie zusätzlich gesichert werden, da sie am Ende der erfolgten Arbeitszeit nicht vom Nutzungsbereich getrennt werden können. Dies geschieht durch den GPS Tracker, der Online-Plattform und der Überwachung die rund um die Uhr erfolgt. Das automatische Abrufen von Auswertungen und Berichten zur Routenhistorie ist eine Funktion, mit der der Zuständige Mitarbeiter später die Arbeits- und Stehzeiten kontrollieren kann bzw. ob ein Fahrzeug/Maschine sich an einem „verbotenen Standort befindet“.

GPS Geräte sind einfach einzubauen und die GPS Tracker Software ist einfach zu bedienen, bequem für den langfristigen Gebrauch, sparen Zeit und reduzieren unnötige Gespräche mit ihren Mitarbeitern. GPS Tracker (Ortungsgeräte), die in einem separaten Paket für jeden Sektor und Einsatz angeboten werden, können durch einen einfachen Klick auf unserer Webseite erworben werden. Wenn Ihnen Ihre Zeit und Ihr Geld wertvoll sind, dann sollten Sie den GPS Tracker so schnell wie möglich auch in Ihrem Fuhrpark einsetzen.

Sie ersparen sich nicht nur viel Zeit und haben einen effektiven Schutz vor Missbrauch und Diebstahl, sondern schützen Ihre Mitarbeiter, Ihre Fahrzeuge und Ihre Maschinen.

Firma Easytrack GPS Ortungssysteme, welche seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems ist bietet allen Unternehmen, Partnern und Geschäftskunden eine professionelle Beratung und Analyse des eigenen Fuhrparks um die möglichen Schwächen festzustellen. Dank der eigenen GPS Hardware/ GPS Softwarelösung aus eigener Entwicklung gelingt es uns die Bedürfnisse unserer Kunden in hohem Ausmaß mit nachhaltigem Erfolg zu erfüllen.

Easytrack GPS Ortungssysteme und Arvento ist auf Telematik- und Asset Tracking spezialisiert.

Arvento ist auch in Europa ein renommiertes Technologieunternehmen, welches 2015 als das 5. Größte GPS-Fuhrparksystemunternehmen weltweit ausgezeichnet wurde und hat mehr als 90.000 Kunden und 900.000 verbaute Ortungssysteme.
Aufgrund der individuellen Anpassung und Flexibilität gegenüber dem Markt und dem Kunden umfasst unsere Hard und Softwarelösung viel mehr als nur Fahrzeugortung.

Unser System unterscheidet sich im Gegensatz zu anderen durch den umfangreichen Leistungsumfang! Durch die gemeinsame und eigene Herstellung werden Hard und Software optimal miteinander abgestimmt. Ortung von Personen/Tieren sowie Überwachung von Baumaschinen, Baufahrzeugen, Kleingeräten, Stapler, Container, Fahrräder, Motorräder, Kräne uvm. Mit unserer Lösung haben Sie eine perfekte Lösung.

Mit unseren Easytrack GPS Ortungssystemen haben Sie nicht nur Ihren Fuhrpark rund um die Uhr im Überblick sondern steigern die Produktivität und senken die Betriebskosten.

Mit großem Stolz können wir verkünden, dass 98% unserer Kunden, Easytrack GPS Ortungssysteme weiterempfehlen würden und über 30% unserer Kunden aus Empfehlungen stammen.

Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

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Erfahrungsbericht mit Live-GPS Ortung/Fuhrparkmanagement

Erfahrungsbericht mit Live-GPS Ortung/Fuhrparkmanagement

Mit einem Klick transparente Fuhrparkmanagement

Ortungssystem und Fuhrparkmanagement

Flottenmanagement easy gemacht

In der Regel und erfahrungsgemäß, sind Unternehmen auf der Suche nach vereinfachten Lösungen, um Ihren eigenen Fuhrpark in den Griff zu bekommen. Mit unsere GPS-Lösungen, unterstützen wir nicht nur einen transparenten Fuhrpark zu gestalten, sondern auch den schnelllebigen Alltag zu optimieren. Branchenunabhängig gibt es Erfahrungsberichte von unseren Kunden die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Als Besitzer eines kleinen Taxiunternehmens, habe ich in den letzten Jahren immer wieder versucht selbständig meinen Fuhrpark unter Kontrolle zu haben und zu organisieren. Mit den Jahren ist jedoch mein Unternehmen immer größer geworden, immer mehr Fahrzeuge kamen hinzu – dies erschwerte die Fuhrparkverwaltung um einiges. Ich verlor nach und nach den Überblick über meine Mitarbeiter, sowie meine Fahrzeuge. Leider kam es hierbei immer wieder zu Schwarzfahrten, das heißt einige meiner Mitarbeiter beförderten Passagiere ohne meine Kenntnis und ohne diese Fahrten in das System zu buchen. Ich hatte trotz steigender Aufträge sogar Verluste.

Ein guter Freund von mir, ebenfalls Taxiunternehmer, empfahl mir aus diesem Grund ein GPS Tracker, Arvento imt.11. Er riet mir dazu, um mir mein Leben zu erleichtern – und er hatte Recht!

Mit einem GPS Ortungsgerät ist die Fuhrparkverwaltung nun kinderleicht:

Aufgrund einer ausführlichen Auswertung mit dem digitalen Fahrtenbuch und der Live-GPS Ortung, kann ich nun meine Mitarbeiter besser einplanen und koordinieren. So muss ich nicht mehr lange herumtelefonieren um herauszufinden, welcher Mitarbeiter am schnellsten beim Kunden sein kann. Ebenfalls konnte ich mithilfe des GPS Trackers Schwarzfahrten verhindern. Meine Fahrzeuge sind nun alle mit einem Türsensor ausgestattet, der das Öffnen und Schließen der Fahrzeugtüre aufzeichnet. So kann ich am Ende des Tages berechnen, wie viele Fahrgäste mein Mitarbeiter hatte und ob er diese auch in mein System gebucht hat. So konnte ich (leider) schon einigen untreuen Fahrern auf die Schliche kommen. Auch neue Fahrer informiere ich sofort über diese Funktion, weswegen sie erst gar nicht in die Versuchung kommen, meine Gutmütigkeit auszunutzen. Es ist wirklich angenehm und einfach geworden seine Mitarbeiter im Auge zu behalten und ersparte mir schon so einige unangenehme Diskussionen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich separate Auswertungen über die Fahrgäste anlegen kann. Schließlich müssen meine Fahrer bei einer Anzahl von mehr als fünf Fahrgästen einen Aufpreis verlangen, was auch einige meiner Mitarbeiter nicht gemacht haben. Mithilfe des neuen Systems ist es mir nun möglich herauszufinden, wie viele Personen der Fahrer tatsächlich chauffiert.

Auch die Gebietsverteilung durch die Festlegung von Geofencing-Zonen hat es mir ermöglicht eine Menge Sprit zu sparen und diesen Verbrauch zu senken. Egal, ob meine Mitarbeiter sich am Flughafen oder in der inneren Stadt befinden – dank des GPS Ortungssystems kann ich sofort koordinieren wer schneller am Ziel sein kann.

Mithilfe der LIVE GPS Ortung, spare ich spürbar Zeit und Kosten und verliere keines meiner Fahrzeuge mehr aus den Augen. Meine Routen sowie mein Flottenmanagement, kann ich dadurch perfekt optimieren und meine Kosten merklich senken können.

Der zusätzliche Support aufgrund durchgehender Datenaufzeichnung mittels elektronischem Fahrtenbuch, bietet ebenso der fixierte Einbau einen Diebstahlschutz und ergibt somit ein Gefühl der Sicherheit.
Meine Kunden sind äußert zufrieden – und das macht mich zu einem zufriedenen Kunden der Firma Easytrack GPS Ortungssysteme. Ich kann ohne Zweifel, jeden dieses Ortungssystem von Arvento empfehlen, der sich im Sinne der Verwaltung und Koordinierung des Fuhrparks erleichtern möchte!

Firma Easytrack GPS Ortungssysteme, welche seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems ist bietet allen Unternehmen, Partnern und Geschäftskunden eine professionelle Beratung und Analyse des eigenen Fuhrparks um die möglichen Schwächen festzustellen. Dank der eigenen GPS Hardware/ GPS Softwarelösung aus eigener Entwicklung gelingt es uns die Bedürfnisse unserer Kunden in hohem Ausmaß mit nachhaltigem Erfolg zu erfüllen.

Easytrack GPS Ortungssysteme und Arvento ist auf Telematik- und Asset Tracking spezialisiert.

Arvento ist auch in Europa ein renommiertes Technologieunternehmen, welches 2015 als das 5. Größte GPS-Fuhrparksystemunternehmen weltweit ausgezeichnet wurde und hat mehr als 90.000 Kunden und 900.000 verbaute Ortungssysteme.
Aufgrund der individuellen Anpassung und Flexibilität gegenüber dem Markt und dem Kunden umfasst unsere Hard und Softwarelösung viel mehr als nur Fahrzeugortung.

Unser System unterscheidet sich im Gegensatz zu anderen durch den umfangreichen Leistungsumfang! Durch die gemeinsame und eigene Herstellung werden Hard und Software optimal miteinander abgestimmt. Ortung von Personen/Tieren sowie Überwachung von Baumaschinen, Baufahrzeugen, Kleingeräten, Stapler, Container, Fahrräder, Motorräder, Kräne uvm. Mit unserer Lösung haben Sie eine perfekte Lösung.

Mit unseren Easytrack GPS Ortungssystemen haben Sie nicht nur Ihren Fuhrpark rund um die Uhr im Überblick sondern steigern die Produktivität und senken die Betriebskosten.

Mit großem Stolz können wir verkünden, dass 98% unserer Kunden, Easytrack GPS Ortungssysteme weiterempfehlen würden und über 30% unserer Kunden aus Empfehlungen stammen.

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Die Logistikbranche und das Internet of Things

Anwendung von IoT in der Logistikbranche

Die Logistikbranche und das Internet of Things

Mehr Transparenz, mehr Sicherheit, mehr Überblick. Easytrack, professionelle Fuhrpark Lösungen

Da sich immer mehr Objekte mit dem Internet verbinden und daten ohne menschliche Hilfe austauschen, erfährt die Welt nach wie vor einen bedeutenden Wandel. Das Internet of Things erfreut sich auch in verschiedenen Wirtschaftszweigen wie der Landwirtschaft, dem Einzelhandel, dem Gesundheitswesen und der Sicherheit immer größerer Beliebtheit. Für die Logistikbranche ist die Zukunft noch viel interessanter, da mit IoT Bereitstellungen in der Branche zwei Billionen US Dollar erzielt wurden.
Lassen Sie uns fünf der vielen Anwendungen des IoT in der Logistikbranche erkunden.

Standortermittlung durch GPS Tracker

IoT kann ein intelligentes Standortverwaltungssystem erstellen, mit dem Unternehmen Fahreraktivitäten, Fahrzeugstandort und Lieferstatus problemlos nachverfolgen können. Durch die Platzierung kleiner, kostengünstigeren Ortungsgeräten können Unternehmen Bestandsartikel leicht verfolgen, ihren Status und ihre Position überwachen und ein intelligentes Lagersystem erstellen.

Mit Hilfe der IoT-Technologie werden die Mitarbeiter in der Lage sein, Verluste erfolgreich zu verhindern, eine sichere Lagerung der Waren zu gewährleisten und einen benötigten Gegenstand effizient zu lokalisieren. Sobald Waren geliefert oder an einem bestimmten Ort angekommen sind, wird der Fuhrparkleiter durch eine Push-Nachricht benachrichtigt. Die Möglichkeit, Produkte durchgängig zu überwachen, erhöht die Sicherheit und erhöht die Qualität der Produkte. Dies hilft den Leitern, pünktliche Lieferungen zu gewährleisten, Diebstahl zu minimieren und einen Überblick über den Vorgang zu haben, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Alarme und Benachrichtigungen von GPS Trackern

Derzeit ist einer der größten Interessenbereiche von Top Unternehmen in der Logistikbranche die Reduzierung des Diebstahls von Waren, Eigentum oder Produkten. Mit dem IoT können Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um den Diebstahl Ihrer Waren und Ihres Eigentums für eine minimale Investition zu reduzieren. Alarmsensoren, die auf der IoT-Technologie basieren, können verwendet werden, um Diebstahl zu erkennen und die Ladungssicherheit zu verbessern. Die Kennzeichnung von Artikeln trägt auch zur Diebstahlsicherung bei, da aktive RFID-Sensoren in Kombination mit Positionssensoren die Identifikation bei Anwesenheit zuverlässig ermitteln können der Angestellten. Es sendet sofort Warnungen, wenn jemand einen eingeschränkten Bereich betritt. Beim Verlassen sperren sie automatisch die PC-PCs und den Netzwerkzugriff.

IoT-Geräte können so konzipiert werden, dass Sie auf Manipulationen aufmerksam gemacht werden, und das gesamte System kann so konfiguriert werden, dass die Sicherheit auch dann gewährleistet ist, wenn ein bestimmter Sensor beschädigt wurde.

Frachtzustand

Einige Fabriken erhalten regelmäßig Sendungen mit verderblichen oder empfindlichen Waren, die nur für kurze frisch bleiben und/oder bestimmte Umweltbedingungen erfordern, um die Qualität aufrechtzuerhalten. Mithilfe von Sensoren, können Sie nun eine Kiste Eier oder ein Fass Milch kennzeichnen und die Luftfeuchtigkeit im Lagerbereich, die Temperatur des Produkts sowie die Schock und Vibrationsniveaus überwachen, die diese Artikel während des Transports erfahren. Diese Informationen können Sie verwenden um Ihre LKW-Fahrer lange vor dem Eintreffen in Ihrem Werk über beschädigte Sendungen zu informieren und eine neue Sendung auf den Weg zu bringen.

Vorausschauende Wartung

Eine vorausschauende Wartung ermöglicht es, in der Logistikbranche, Maschinen zu überwachen und Qualitätsprobleme sowie bevorstehende Wartungsarbeiten rechtzeitig zu planen, um Störungen des normalen Betriebs zu minimieren. Statt das Unternehmen dazu zu zwingen, auf plötzliche, unerwartete Ausfälle zu reagieren. Durch Einblicke, wann und wo Teile benötigt werden, lassen sich die teuren Transportkosten für Ersatzteile erheblich reduzieren, wo durch sich das Geld sparen lässt.

Die vorausschauende Wartung kann auch die Überstundekosten reduzieren, indem genaue Prognose über wahrscheinliche bevorstehende Probleme bereitgestellt werden, indem das hochqualifizierte Personal eingeplant wird. Wartungssysteme reduzieren die zeitaufwändige Wartung und erhöhen so die Verfügbarkeit der Flotte.

Drohnen

Drohnen mit dem höchsten Potenzial im Einzelhandel, in der Landwirtschaft und im elektronischen Handel können die Arbeitsumgebung schneller und effizienter machen. In der Logistikbranche sorgen Drohnen für die Automatisierung von Geschäftsprozessen durch intelligente Bestandsverfolgung, schnellen Transport von Waren und sofortige Lieferung in den Filialen. Noch besser, sie lösen Lieferprobleme der letzten Meile.

Die Drohne ist mit einem optischen System ausgestattet, das mit Computer Vision kombiniert wird. Wenn es einen zugewiesenen Ort passiert, prüft es Inventaretiketten visuell und macht Fotos des zu zählenden Inventars. Die digitalen Bilder werden dann in Echtzeit verarbeitet, um eine Zählung zu generieren. Nach der Bestandsaufnahme stellt die Anwendung dem Bediener einen Bericht zur Verfügung, der ein Foto zur Bestätigung der Zählung betrachten und das System bei Bedarf aktualisieren kann.

Fazit

Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie IoT zur Transformation der Logistikbranche eingesetzt werden kann. Die neue Technologie kann noch viel mehr dazu beitragen, die Herausforderungen vieler Frachtunternehmen zu lösen. Die Transformation hat bereits begonnen, aber in den nächsten zwei bis drei Jahren wird noch mehr erwartet.

Wir aber haben die Lösungen für Sie, die Ihre Arbeit erleichtern. Mehr dazu unter Easytrack GPS Ortungssysteme.

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Arvento ist auch in Europa ein renommiertes Technologieunternehmen, welches 2015 als das 5. Größte GPS-Fuhrparksystemunternehmen weltweit ausgezeichnet wurde und hat mehr als 90.000 Kunden und 900.000 verbaute Ortungssysteme.
Aufgrund der individuellen Anpassung und Flexibilität gegenüber dem Markt und dem Kunden umfasst unsere Hard und Softwarelösung viel mehr als nur Fahrzeugortung.

Unser System unterscheidet sich im Gegensatz zu anderen durch den umfangreichen Leistungsumfang! Durch die gemeinsame und eigene Herstellung werden Hard und Software optimal miteinander abgestimmt. Ortung von Personen/Tieren sowie Überwachung von Baumaschinen, Baufahrzeugen, Kleingeräten, Stapler, Container, Fahrräder, Motorräder, Kräne uvm. Mit unserer Lösung haben Sie eine perfekte Lösung.

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Rechtliches konkret: E-Fahrzeuge im Fuhrpark

Exklusives Seminarangebot mit dem Fokus Elektromobilität / Rechtsfragen umfassend behandeln / Einmalige Profi-Tipps vom Verbandsjuristen RA Lutz D. Fischer

Mannheim, im September 2019. Viele Unternehmen und Organisationen denken heute über eine Elektrifizierung ihres Fuhrparks nach. Da es von der Beschaffung bis zur Aussteuerung viele Besonderheiten und Rechtsfragen zu beachten gibt, lädt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) zu einem in seinem Fokus und Umfang neu für die Praxis entwickelten Seminar zum Thema am 7. November nach Mannheim ein. „Ein Seminar, das in dieser Form und Intensität das Thema Elektromobilität betrachtet, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum nicht. Sämtliche für einen Fuhrpark relevanten, rechtlichen Aspekte stehen auf der Tagesordnung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Rechtsanwalt Lutz D. Fischer hat sich intensiv mit allen Rechtsfragen auseinandergesetzt, die beim Thema Elektrofahrzeuge im Fuhrpark eine Rolle spielen. „Es geht um rechtliche Aspekte von A bis Z. Die Teilnehmer erfahren, worauf Sie ganz besonders achten müssen und wie die Rechtslage ausgestaltet ist“, so der Verbandsjurist. Beleuchtet werden dabei alle fuhrparkrelevanten steuer-, arbeits- und datenschutzrechtlichen Aspekte. Fischer gibt außerdem einen ganzheitlichen Blick zu rechtlichen auf den „Lebenszyklus“ des E-Mobils im Fuhrpark bezogenen Aspekte.

Dies fängt bei den Fördermöglichkeiten, der Beschaffung und der Fahrzeugzulassung an, geht über Kauf und Leasing von Elektrofahrzeugen sowie Fragen der UVV, bis hin zur Handhabung der Ladeinfrastruktur im Unternehmen als Voraussetzung der E-Mobilität. Außerdem ist das Thema „Daten und die Privatsphäre der Nutzer“ zu betrachten, denn die neuen Fahrzeuge sind sehr häufig „connected“. Dies sind nur einige der Anforderungen, mit denen sich Praktiker befassen müssen.

Im Nachgang erhalten alle Teilnehmer für die Dauer von zwei Wochen weitergehende und vertiefende Informationen über die E-Learning Plattform des Fuhrparkverbandes zum Abruf. So können Sie Ihr Wissen zeit- und ortsunabhängig vertiefen. Fischer steht den Teilnehmern in dieser Zeit auch für Fragen zum Seminarinhalt zur Verfügung.

Das Seminar findet am 7.11.2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Mannheim statt und steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Weitere Informationen zu den Kosten und dem genauen Programm sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website des Verbandes: www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Mit der elektronischen Aufzeichnung zu einer einfachen Fahrtenbuchlösung…

Bleiben Sie immer auf der Spur Ihrer Fahrzeuge

Mit der elektronischen Aufzeichnung zu einer einfachen Fahrtenbuchlösung...

Innovative Lösungen von Weltweit führenden Telematik Anbieter

Das elektronische Fahrtenbuch bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Fahrten einfach und lückenlos aufzuzeichnen. Angaben über Datum, Uhrzeit, Positionsangabe sowie automatische Kilometerdifferenzberechnung ganz einfach herausfinden. Sie ersparen sich Zeit und handschriftliche Aufzeichnungen.

Mit neuen Geräten und der sich rasant entwickelnden Digitalisierung können wir mehrere Produkte in einer vernetzten Weise einsetzen. Dank des Internets sind wir in der Lage, ihre Kontrollen schnell und zuverlässig zu machen.

Elektronische Fahrtenbücher bieten eine Vielzahl von Vorteilen die für frühere Generationen von Fahrern, Disponenten und Flottenmanagern nicht vorstellbar sind. Diese Vorteile gehen über die bloße Einhaltung des Gesetzes hinaus. Natürlich möchten Sie diese Gesetze einhalten.

Wir bieten Telematik Lösungen die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse aus Ihrem Bereich und Ihrer Branche abgestimmt sind. Möchten Sie sich einen Überblick verschaffen wo sich Ihre Fahrzeuge befinden? Möchten Sie Kraftstoff sparen?

Wir stellen innovative Lösungen für Unternehmen, Flottenbetreiber sowie Unternehmen im Bereich Transport und Verkehr, zur Verfügung. Easytrack stellt ausgereifte GPS-Ortungslösungen sowie Flottenmanagementsysteme zur Verfügung. Durch die Routenoptimierung und die optimale Auslastung des Fuhrparks steigern Unternehmen nicht nur Ihre Wettbewerbsfähigkeit, sondern tragen ebenso einen aktiven Teil zur Klimaschutzmaßnahme bei.

In diesem Zeitalter von Technologie und Informationen haben Sie alles mit unseren Lösungen, was Sie brauchen, um ein Experte für Flottenmanagement zu sein.
Die elektronischen Fahrtenbücher bieten die Möglichkeit, die Branche zu revolutionieren, indem Ausfallzeiten reduziert, die Effizienz und die Sicherheit erhöht werden.

98% unserer befragten Kunden sind zufrieden mit unserem Service und unseren Produkten. Warum so eine hohe Kundenzufriedenheit? Ganz einfach, wir bieten persönliche Kundenbetreuung vom Kauf und weiterer langjähriger Zusammenarbeit, sowie ein freundliches und kompetentes Callcenter. After Sales und laufender Support in allen Anliegen. Easytrack definiert mit Ihnen was Sie benötigen um Ihre Fuhrparkkosten laufend zu senken.
Nachhaltigkeit und hohe Zufriedenheit zeichnen uns aus!

Das Team der Firma Easytrack freut sich mit Ihnen, Ihren Fuhrpark mit unserer Lösung professionell zu optimieren.

Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Arvento Mobile Systems ist auch in Europa ein renommiertes Technologie unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Tracking Technologien und Telematik Lösungen. Es wurde von ABI Research als 5. das Weltgrößte GPS-Fuhrparksystemunternehmen ausgezeichnet und hat heute mehr als 90.000 zufriedene Kunden. Seine Technologien und Lösungen werden in mehr als 950.000 Fahrzeuge in 23 verschiedenen Ländern eingesetzt.

Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, seit 2017 proEthik Mitglied und seit 2019 Austrian Logistics Markenpartner.

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E-Scooter: Dienstliches Nutzungsverbot empfohlen

Berufsgenossenschaftliche Vorschriften sind einzuhalten / Gefährdungsbeurteilung / Haftpflicht greift nicht / Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter

E-Scooter: Dienstliches Nutzungsverbot empfohlen

Fuhrparkverband kann betriebliche Nutzung nicht empfehlen

Mannheim, im August 2019. Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Riskant kann es vor allem werden, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Das sollten Mobilitätsmanager im Blick haben und informieren. Die Menschen sind die schnellen lautlosen Roller noch nicht gewohnt, so dass Fußgänger und Roller-Fahrer im öffentlichen Straßenraum mit neuartigen und noch nicht vorhersehbaren Risiken umgehen müssen. Ein besonderes Problem kann entstehen, wenn Mitarbeiter*innen aus Unwissenheit den privaten E-Scooter auf Dienstreisen nutzen und einen Unfall verursachen. Vor allem seien Mitarbeiter*innen dann überrascht, welche Haftungsrisiken das birgt. Die Nutzer haben im betrieblichen Kontext besondere Pflichten einzuhalten. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Die romantische Ansicht, mit dem E-Scooter einen wesentlichen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, sieht der BVF skeptisch. Die Fahrzeuge machen vielen Menschen Spaß, es geht jedoch selten darum, dass die letzte Meile mit dem Scooter gefahren wird. „Der betriebliche Einsatz und der Umgang mit den Fahrzeugen ist darüber hinaus vom Gesetzgeber und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer noch nicht zu Ende gedacht“, so Schäfer. Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc.. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften. „Die Elektrokleinstfahrzeuge fallen unter den Anwendungsbereich der Betriebssicherheitsverordnung und der Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge. Sie müssen somit auch regelmäßig geprüft und in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden“, bestätigt Dr. Klaus Ruff, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Prävention der BG Verkehr. Die BG Verkehr hat deshalb zusammen mit anderen Unfallversicherungsträgern alle relevanten Informationen zum Einsatz der eKF zusammengestellt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Wie exakt wird der Energieverbrauch erfasst?

Wohnnebenkosten hängen von Messgeräten ab

sup.- Kein Wohnkomfort ohne die Nutzung von Wasser, Strom und Wärmeenergie: Diese für ein behagliches Zuhause unverzichtbaren Ausgabenposten erfordern zuverlässige Zähleranlagen zur Verbrauchserfassung. Andernfalls könnten fehlerhafte Messwerte die Wohnebenkosten beeinflussen. Das gilt vor allem für den Brennstoffbedarf zum Heizen, der in Privataushalten fast immer die höchsten Ausgaben verursacht. Hier sollte stets auf die gültige Eichung der Verbrauchszähler geachtet werden. Was aber, wenn die Mengenerfassung nicht über den Zähler im Keller, sondern beispielsweise bei Heizöl-Lieferungen über die Messvorrichtung des Tankwagens erfolgt? In diesem Fall sollten sich die Brennstoffkunden vor einer Bestellung die Zuverlässigkeit des Lieferanten durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigen lassen. Händler, die dieses Prädikat führen dürfen, müssen ihren gesamten Fuhrpark kontinuierlich überwachen lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei diesen Qualitäts-Checks kommen vor allem Abgabe- und Messtechnik, Preistransparenz sowie die Einhaltung aller eichrechtlichen Bestimmungen auf den Prüfstand.

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Eine neue Art des Fahrtenbuches

automatisch und unkompliziert …

Eine neue Art des Fahrtenbuches

das elektronische Fahrtenbuch automatisiert und vereinfacht

Große Unternehmen mit großem Fuhrpark wissen wie sehr das Führen eines Fahrtenbuches zur Qual werden kann. Das Managen vieler Mitarbeiter ist zu einem großen Problem geworden. Damit Unternehmen ihre Flotten kontrollieren können, musste bisher jeder Mitarbeiter seine Fahrzeiten in ein Buch eintragen. Bei diesem langwierigen Prozess wurden viel Zeit und Produktivität verschwendet. Firmeninhaber wissen, dass die Aufbewahrung des Fahrtenbuches eine rechtliche Notwendigkeit ist. Es ist jedoch durchaus alltäglich, dass Manager mit hunderten von Menschen arbeiten, die eine ständige Überwachung benötigen. In einem solchen Fall war es für den Inhaber/Manager/Disponent bisher sehr schwierig, jeden Mitarbeiter kontinuierlich zu kontrollieren.

Ab dem Zeitpunkt der Abholung/Abreise, von wo aus der Person das Fahrzeug startet müssen im Fahrtenbuch manuell die Fahrtdaten ausgefüllt werden, wohin die Fahrt geht und sogar die Kilometeranzahl. Dies wird leider oft vergessen und die Daten werden rückwirkend oft nicht korrekt nachgetragen.

In gemeinsamer Geschäftspartnerschaft von uns Easytrack GPS Ortungssysteme und Arvento Mobile Systemshaben wir ein System entwickelt, um all diese Probleme zu beseitigen.
Nachstehende Informationen werden bei unserer Lösung digital und automatisch erfasst:

-Abfahrtszeit von der Firma/Zuhause
-Reiseplan/Routenvorgabe und Dauer
-Fahrabsicht/Zweck der Fahrt
-Kilometerstand von A nach B
-Ob die Reise privat oder geschäftlich ist

Mithilfe unserer digitalen Fahrtenbuch-Anwendung wollen wir Unternehmen dabei helfen, sich das Leben zu erleichtern und manuelle, lückenlose und nicht anerkannte Fahrtenbücher zu ersparen. Mit unserem System stehen Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die Uhr online zur Verfügung. Diese Anwendung, läutet eine neue Zeit des Fahrtenbuches ein, die Zeit der GPS Tracker – digitale Fahrtenbücher.
Lassen Sie Ihre Aufzeichnungen in Zukunft vollautomatisch von unseren Telematik Systemen schreiben, einfach und unkompliziert! Wir bieten Ihnen Branchenbasierte, Maßgeschneiderte GPS Tracker Lösungen.

Wenn Sie auch auf langfristige Kundenbeziehungen viel Wert legen dann sind Sie bei uns in guten Händen. Auf unsere Referenzen und Partner sind wir stolz!

Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Arvento Mobile Systems ist auch in Europa ein renommiertes Technologie unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Tracking Technologien und Telematik Lösungen. Es wurde von ABI Research als 5. das Weltgrößte GPS-Fuhrparksystemunternehmen ausgezeichnet und hat heute mehr als 90.000 zufriedene Kunden. Seine Technologien und Lösungen werden in mehr als 950.000 Fahrzeuge in 23 verschiedenen Ländern eingesetzt.

Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

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Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /

Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre im Kurhotel Bad Nauheim statt.

Dem Motto „V8-Power für Ihr Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement“ entsprechend steht ein „persönliches Tuning“ der Teilnehmer*innen in acht wichtigen Themen im Vordergrund. Unter anderem wird nach einer optimalen Tank- und Servicekarte gesucht, es geht es um Versicherungsprämien und wie man sie beeinflussen kann, um alternative Antriebe und ihre Einbindung in die Car Policy, um die Effizienzsteigerung beim Corporate Carsharing oder den Sinn und Unsinn bei Assistenzsystemen für den Pkw. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen auf einen Einblick in das Geschäftsmodell von Leasinggesellschaften, ein Rechtsfragen-Quiz und eine interaktive Gerichtsverhandlung zum Thema Halterhaftung freuen. „Wer die Verbandsmeetings kennt weiß, langweilig ist anders. Wir sind dankbar über das Engagement unserer Mitglieder und Verbandsjuristen und weiteren Inputgebern, die die Workshops leiten“, unterstreicht Schäfer. Dazu kommt das Fachwissen aller Teilnehmer*innen und ein wirklich erfrischender, intensiver Erfahrungsaustausch zu allen Themen, die gerade aktuell auf den Tischen liegen.

Das Verbandsmeeting in Bad Nauheim ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 8.10. um 12 Uhr und wird am 9.10.2019 gegen 13 Uhr 30 enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
www.bnpparibas.de

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+49 (0)89 41 95 99-92
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Easytrack ist Partner der Dachmarke AUSTRIAN LOGISTICS

Die Dachmarke AUSTRIAN LOGISTICS wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Rahmen der Logistikinitiative gegründet.

Easytrack ist Partner der Dachmarke AUSTRIAN LOGISTICS

Dachmarke AUSTRIAN LOGISTICS steht für Exzellenz und Innovation in der Disziplin Logistik.

Easytrack ist ab sofort Partner der Dachmarke AUSTRIAN LOGISTICS

Die EASYTRACK GPS ORTUNGSSYSTEME, ist mit Wirkung vom Mai 2019 Partner von AUSTRIAN LOGISTICS, der Dachmarke des österreichischen Logistik-Sektors. Mit der Verleihung der Partnerschaft wurde Easytrack von den Markenträgern – unter der Leitung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie – hervorragende Logistikqualität bestätigt. EASYTRACK GPS ORTUNGSSYSTEME bekennt sich zum Ziel, den Standort Österreich und die Branche durch wegweisende, ressourcenschonende und hochwertige Logistikleistungen weiter zu stärken.

EASYTRACK GPS ORTUNGSSYSTEME – Ivana Mijailovic: „Wir schätzen uns glücklich, dass wir für den Standort Österreich zur Logistikinitiative auch ein Beitrag leisten dürfen um die österreichische Logistik hervorzuheben. Durch die von uns zur Verfügung gestellte smarter Technik, haben sowohl unsere Kunden als auch deren Kunden höchste Flexibilität und die Fähigkeit, Prozesse im Kundenbereich bis ins Detail zu durchblicken.“

Die Dachmarke AUSTRIAN LOGISTICS wurde geschaffen, um die exzellenten Leistungen österreichischer Logistik-Unternehmen international stärker zu positionieren und ihre große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich im Inland breiter bewusst zu machen. Die Marke wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gegründet – gemeinsam mit dem Zentralverband Spedition & Logistik, der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer Österreich, dem Verein Netzwerk Logistik und der Bundesvereinigung Logistik Österreich. Nähere Informationen zur Dachmarke sind verfügbar unter www.austrianlogistics.at

Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.
Durch der effizienten Fahrverhaltenauswertung werden, durch die Verbesserung des Fahrverhaltens mit Ausstattung unserer Lösung mehr als 25% Fuhr und Betriebskosten im Jahr eingespart, was zu einem geringeren CO² Ausstoß führt und zum Umweltschutz dient.

Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

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Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

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Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

Tankwagen-Kontrollen als Qualitätsmerkmal

Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

Foto: Fotolia / Thaut Images (No. 5765)

sup.- Nicht nur in Gewerbegebieten abseits der Gasversorgungsnetze sind leitungsunabhängige Energien wie Heizöl oder Flüssiggas bewährte Wärmebrennstoffe. Die Energieversorgung vieler Betriebe ist deshalb auf eine Belieferung durch Tankwagen angewiesen. Diese Fahrzeuge sowie ihre Besatzung bilden meistens die wichtigste Schnittstelle zwischen Versorgern und Verbrauchern. Es ist also nachvollziehbar und völlig legitim, wenn der äußere Eindruck der Tankwagen und das Verhalten des Lieferpersonals als Kriterien bei der Händlerauswahl gewertet werden. Klar ist aber auch: Für den technischen Zustand des Fuhrparks, die Produktgüte der Brennstoffe oder die korrekte Mengenerfassung bei der Tankbefüllung sind diese Eindrücke kein Beleg.

Betriebe, die ihre Energieeinkäufe nachhaltiger absichern möchten, sollten deshalb bei ihrem Anbieter auf einen weiteren Hinweis achten: Mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel belegen Lieferanten die Teilnahme an einem aufwändigen Kontrollverfahren auf freiwilliger Basis. Dabei führen neutrale Sachverständige unangemeldete Prüfungen nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. durch. Im Mittelpunkt dieser Überwachung stehen neben der Produktgüte und dem Schulungsstand der Mitarbeiter vor allem die Fahrzeugtechnik sowie die Messgenauigkeit und die Eichgültigkeit der Zähleranlagen. Über diese externen Prüfungen hinaus verpflichten sich die Lieferunternehmen zu einer täglichen Eigenkontrolle ihrer Fahrzeuge vor Fahrtantritt. Vorgeschriebene Ausrüstungsgegenstände wie Warntafeln, Feuerlöscher, Handlampen, Warnwesten sowie alle erforderlichen Begleitpapiere werden dabei auf Vollständigkeit geprüft. Die Protokolle dieser Fuhrpark-Checks sind den Sachverständigen ebenfalls vorzulegen. Der Brennstoffkunde hat so die Gewissheit, dass nicht nur die Optik, sondern auch die „inneren Werte“ der Tankwagen höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Alle Energiehändler, denen das RAL-Gütezeichen bereits verliehen wurde, lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de auflisten.

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Enterprise Rent-A-Car zählt zu den besten Mittelstandsdienstleistern in Deutschland

Eschborn, 27. Januar 2017 – Der international führende Autovermieter Enterprise Rent-A-Car zählt beim deutschen Mittelstand zu den beliebtesten Dienstleistern im Bereich Fuhrpark- und Car-Management. Darüber hinaus ist Enterprise der beste Autovermieter in dieser Kategorie. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des deutschen Marktforschungsinstituts ServiceValue im Auftrag des Wirtschaftsmagazins WirtschaftsWoche.

Bei der Studie wurden insgesamt 16.817 Bewertungen von 5.819 Entscheidern, Einkäufern und Nutzern aus mittelständischen Unternehmen analysiert. Die Befragten bewerteten insgesamt 236 Unternehmen aus 25 Branchen. Dabei konnten sie nur Unternehmen beurteilen, die explizit Dienstleistungen für den Mittelstand anbieten und bei denen sie in den vergangenen zwölf Monaten Kunde waren. Enterprise erreichte in der Branche Fuhrpark- und Car-Management als einziger Autovermieter eine Platzierung unter den Top 4.

Enterprise Rent-A-Car ist seit Jahrzehnten auf Firmenkunden spezialisiert und bietet mit seinem Business Rental-Programm das branchenweit umfangreichste B2B-Angebot für Kurz- und Langzeitmiete. Die Kunden profitieren von Sonderkonditionen und Extraleistungen, die stets individuell kalkuliert werden. Grundlage für jede Kooperation ist eine ausführliche Analyse und Beratung seitens Enterprise, wie Firmenkunden durch den Einsatz von Mietwagen den eigenen Fuhrpark sowie das Geschäftsreisemanagement optimieren und entsprechend Kosteneinsparungen erreichen können.

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland, zu der Auszeichnung: „Mittelständische Unternehmen sind sehr anspruchsvoll in Bezug auf Mobilität und die Effizienz ihres Fuhrparks. Umso mehr freuen wir uns über die Top-Bewertung unserer Firmenkunden bei dieser Studie. Auszeichnungen wie diese sind für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, die Erwartungen unserer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.“

Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car unter www.enterprise.de


Über Enterprise Rent-A-Car:
Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings. Enterprise Holdings verfügt über mehr als 9.600 Standorte mit mehr als 1,9 Millionen Fahrzeugen weltweit und ist gemessen am Umsatz, der Flottengröße und der Mitarbeiterzahl der größte Autovermieter der Welt.

Neben den eigenen Standorten erweitert Enterprise seine weltweite Präsenz an Flughäfen und in wichtigen Ballungszentren kontinuierlich durch Franchise-Vereinbarungen und Partnerschaften mit unabhängigen lokalen Anbietern. Weltweit ist Enterprise in über 85 Ländern und Regionen vertreten.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit über 160 eigene Standorte mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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FULL-SERVICE HOCH IM KURS

Aktuelles CVO Fuhrpark-Barometer zeigt erneut große Bedeutung von Leasing mit Kilometervertrag

Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode für Firmenwagen in Deutschland. Vor allem bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ist das sogenannte Full-Service-Leasing mit seinen Dienstleistungen beliebter als im restlichen Europa. Doch auch der Kauf ist weiterhin relevant: Die Finanzierungsmethode ist vor allem bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Wachstumskurs. Das zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2016, das dieses Jahr erstmals nur die Ergebnisse der Befragung von Unternehmen ab 10 Mitarbeitern darstellt. Die gesamte Studie kann kostenlos über kontakt@arval.de bezogen werden.

Der Trend zum Leasing ist ungebrochen. Insgesamt 67 Prozent der deutschen Studienteilnehmer setzen auf Leasing mit Restwert- oder Kilometervertrag. Bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern zeigt sich vor allem die steigende Beliebtheit des Leasings mit Kilometervertrag: Rund 58 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland entscheiden sich in dieser Kategorie dafür. Die Finanzierungsform wird damit hierzulande häufiger eingesetzt als im restlichen Europa. Dort sind es allerdings immer noch 54 Prozent.

Betrachtet man die zeitliche Entwicklung der Hauptfinanzierungsmethoden, wird deutlich: Full-Service-Leasing wird bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auch in Zukunft die am stärksten genutzte Finanzierungsart sein. 32 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen mittlerer Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsart weiter auszubauen. In großen Unternehmen möchten 41 Prozent der Flottenentscheider ihr bisheriges Angebot zudem erweitern und sogar 52 Prozent der Fuhrparkmanager sehr großer Unternehmen geben an, sich verstärkt für Leasing mit Kilometervertrag entscheiden zu wollen.

Kauf versus Leasing

Trotz der klaren Tendenz zum Leasing kaufen viele Unternehmen nach wie vor ihre Dienstwagen. Traditionell sind dies vor allem Betriebe ab 10 Mitarbeitern. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 stellt jedoch fest, dass der Kauf auch bei großen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern als Hauptfinanzierungsmethode stark genutzt wird: Von 22 Prozent im Jahr 2015 ist deren Nutzung auf 25 Prozent im Jahr 2016 gestiegen – zu Lasten des Leasings mit Kilometervertrag. Tatsächlich ist diese Finanzierungsart bei der entsprechenden Unternehmensgröße verglichen mit dem Vorjahr von 58 Prozent auf 53 Prozent gesunken. Diese Entwicklung steht jedoch in Zusammenhang mit der aktuellen für Unternehmen günstigen Zinssituation, die einen Kauf sinnvoll erscheinen lässt und ist daher nicht als langfristiger Trend einzuschätzen.

„Wir beobachten eine immer stärkere Nachfrage nach Leasing mit Kilometervertrag – im Gegensatz zum reinen Finanzleasing oder Kauf. Denn Fuhrparkverantwortliche gestalten ihre Flotte zunehmend strategischer und berücksichtigen sowohl Umweltaspekte als auch die Gesamtkosten“, kommentiert Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval und Sprecher für das CVO in Deutschland, die Studienergebnisse. „Dank der umfassenden Dienstleistungen des Full-Service-Leasings, wie etwa der Organisation von Wartungsterminen, Reifenwechsel oder dem Schadenmanagement tendieren die Unternehmen immer stärker zum Outsourcing im Fuhrpark.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2016 die Ergebnisse der Befragung von 2.993 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 200 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
www.bnpparibas.com

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Carsharing zum Kennenlernen für Unternehmen

Carsharing betrieblich nutzen: Dafür bietet der Mobilitätsexperte Ubeeqo (www.ubeeqo.com) mit Ubeeqo Office nun eine einstiegsfreundliche Möglichkeit ohne lange Bindung.

BildBerlin, 08. Dezember 2016 – Ubeeqo (www.ubeeqo.com), Experte für Mobilitätslösungen, bietet Unternehmen mit Ubeeqo Office in Paris, London, Brüssel, Berlin und Hamburg ein neues Mobilitätskonzept an. Mit dem neuen Modell können Firmen Kosten im Bereich von Dienstfahrten einsparen und ihren Mitarbeitern verschiedene Transportlösungen – auch privat – anbieten.

In dem jeweiligen Unternehmen wird eine private Carsharing-Station integriert, die exklusiv von den Mitarbeitern genutzt werden und kurzfristig eingerichtet werden kann. Mit separaten Zugängen erhalten Mitarbeiter Zugriff auf Carsharing-Fahrzeuge und können so zusätzlich, auch auf alle von Ubeeqo angebotenen Mobilitätslösungen zugreifen (neben Carsharing stehen auch ein Fahrdienst, sowie Mietwagen zur Verfügung).

„Unser Ziel ist es eine echte Alternative zum Autobesitz zu liefern, sowohl für private- als auch für geschäftliche Wege. Mit Ubeeqo Office ist uns diese Synergie gelungen. Kurz nachdem wir unseren Carsharingservice in den ersten europäischen Hauptstädten ausgerollt haben, kamen die ersten Firmenanfragen, die eine Carsharing-Station direkt an ihren Büros haben wollten. So entstand die Idee für Ubeeqo Office. Man braucht kein eigenes Auto mehr, wenn man eines zuhause vor der Türe hat und eines bei der Arbeit – und das ist unsere Vision“ so Max Kury, Managing Director von Ubeeqo Deutschland.

Heute gebucht, morgen da – von Ubeeqo finanziert und gestellt, sorgt der Mobilitätsexperte auch für die Wartung und Reinigung der Fahrzeuge. Alles was interessierte Unternehmen tun müssen, ist Parkplätze für die gewünschte Anzahl an Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung zu stellen. Nur bei Nutzung der Fahrzeuge fallen für die Firma Kosten an, in denen Benzin und die Versicherung inbegriffen sind. Hierbei wird zwischen privater und geschäftlicher Nutzung unterschieden. Es stehen verschiedene Fahrzeugmodelle zur Wahl.

Durch die Nutzung von Ubeeqo Office entfällt auch die Vielzahl an einzelnen Reisekostenabrechnungen aller Mitarbeiter. Stattdessen erhalten Unternehmen nur eine transparente Monatsendabrechnung und haben so die volle Nutzungs- und Kostenübersicht. Ubeeqo Office ist ein Einstiegsprodukt zum Kennenlernen ohne lange Vertragslaufzeiten, es kann monatlich gekündigt werden. Anpassungen an sich ändernde Mobilitätsbedürfnisse können mit Ubeeqo jederzeit und für jede Unternehmensgröße innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden.

Über Ubeeqo
Ubeeqo (www.ubeeqo.com) ist eine europäische Mobilitäts-Plattform, die sich auf Flotten- und Transportlösungen für Endkonsumenten sowie Firmenkunden spezialisiert hat. Seit 2015 ist Europcar, Europas führender Automobil-Miet-Service, Mehrheitsgesellschafter von Ubeeqo, um ihren Kunden einfache und flexible Transportmöglichkeiten zu bieten. Per App werden dem Nutzer an seine spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen angeboten: von Carsharing, über Mietwagen bis Taxifahrten, die er mit wenigen Klicks buchen kann. Ubeeqo ist bei Deloitte’s Technology Fast50 als eines der 30 high-growth Technologie-Unternehmen gelistet. Das Unternehmen wurde 2008 von Benoit Chatelier und Alexandre Crosby in Frankreich gegründet und operiert derzeit auch in Belgien, England, Spanien und Deutschland.

Über:

Ubeeqo
Herr Max Kury
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 20 07 59 92
web ..: http://www.ubeeqo.com
email : info@ubeeqo.com

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Tonka PR
Herr Joschka Rugo
Alt-Moabit 93
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fon ..: 030 2759597314
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