Schlagwort: Führungskräfteentwicklung

Reden für den guten Zweck mit Ulrich Mahr von m2m consulting

Deutschlandweiter Rednerabend gastiert in Karlsruhe – Speaker motivieren und sammeln Geld

Reden für den guten Zweck mit Ulrich Mahr von m2m consulting

Motivation, Unterhaltung und Austausch – und das alles für einen guten Zweck. Das versprechen die Organisatoren des deutschlandweit veranstalteten Charity-Speakerabends, der am 16. November von 17.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der evangelischen Jakobusschule Karlsruhe Station macht. Acht Redner aus dem Businesskontext – unter ihnen Ulrich Mahr, Gründer und Geschäftsführer der m2m consulting GmbH & Co. KG in Ettlingen, der Buchautor Frank Fuhrmann aus Aalen sowie der Keynotespeaker Jürgen Zwickel aus Hilpoltstein – tragen 15 Minuten lang auf der Bühne ihre Herzensangelegenheit vor und geben den Zuhörern neue Impulse für ihr Berufs- und Privatleben. Themen sind unter anderem „Mit Fußball die Arbeitswelt 4.0 verstehen“, „Speed Reading“ oder „Kernkompetenzen für die neue Arbeitswelt“. Pro gesprochener Minute werden zehn Euro an den Verein „Tischlein Deck Dich“ in Karlsruhe gespendet. Das vom Verein betriebene „KiKoMo“ (KinderKochMobil) wird mit interessanten Informationen vor Ort präsent sein.

Veranstaltungskoordinator in der Fächerstadt ist Joachim Beyer-Wagenbach (Coach für Stimme und Stimmigkeit), der in seiner Motivationsrede dem Publikum das Geheimnis einer starken Stimme nahebringt.

Mehr unter: www.inspirationszeit.com

Weitere Infomationen gibt der Koordinator vor Ort: Joachim Beyer-Wagenbach, Mail: info@die-Macht-der-Stimme.de, mobil: 0177 68 85 883, Tel. 0721 66973635.

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m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung, Team, Kommunikation, Stressmanagement und Change. Sie agieren als Motivator für das Thema Veränderung und sind ebenfalls Konzeptentwickler für die Anliegen ihrer Kunden sowie Veränderungsbegleiter, die alle Faktoren für nachhaltiges Verändern kennen und bearbeiten. Das Beratungsunternehmen versteht sich als Gefährten, die ihre Kunden als Partner auf Augenhöhe eine bestimmte Wegstrecke lang begleiten. Neben der Beratung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter Weiterbildungsangebote in Form einer Akademie wie auch individuellen Inhouse-Trainings – mit absolutem Fokus auf den Menschen und dessen Bedürfnisse.

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Egoleading®: Selbstführung- und Selbstmanagement-Programm für Führungskräfte

Mit dem Online-Programm können sich (künftige) Führungskräfte berufsbegleitend die Skills aneignen, die eine reife Führungspersönlichkeit bzw. einen „Ego-Leader“ auszeichnen.

Egoleading®: Selbstführung- und Selbstmanagement-Programm für Führungskräfte

Egoleading-Programm: Entwickler Joachim Simon

Wie kann ich das Lernen in meinen Lebens- und Arbeitsalltag integrieren? Das fragen sich viele beruflich und privat stark engagierte Personen, die sich zu einer Führungskraft entwickeln möchten oder sich als solche weiterbilden möchten; außerdem Führungskräfte, die eine eigene Leadership-ID entwickeln möchten, um mehr Wirkung zu entfalten.

Speziell für diesen Personenkreis hat der Braunschweiger Managementberater sowie Führungskräftetrainer und -entwickler Joachim Simon im Rahmen seiner Online-Academy ein sogenanntes Egoleading®-Programm entwickelt. Es ermöglicht (potenziellen) Führungskräften, sich berufs- oder studienbegleitend die Skills anzueignen, die sie noch brauchen, um ein „Ego-Leader“ zu sein – also eine Person, die
-weiß, was ihre Entwicklungsziele sind,
-ihre berufliche und persönliche Entwicklung eigenverantwortlich und -initiativ steuert,
-ihren Lern- und Entwicklungsbedarf eigenständig oder mit selbstorganisierter Unterstützung analysiert,
-sich mit den erforderlichen Tools die noch fehlenden Kompetenzen hochmotiviert aneignet und
-dabei regelmäßig reflektiert „Bin ich noch auf dem richtigen Weg, um meine Ziele zu erreichen?“ und
-ihr eigenes Ego bewusst führt und sich nicht durch falsche Führungs-Ideale verführen lässt.

Personen, die über die genannten Fähigkeiten und Eigenschaften verfügen, sind – wie neben der Praxis zahlreiche Studien zeigen – überdurchschnittlich erfolgreich. Sie faszinieren zudem andere Menschen, weil sie ihr Leben und Lebensumfeld selbstbewusst und aktiv gestalten. Deshalb verfügen viele Top-Manager und Unternehmer über diese Merkmale.

Das Egoleading-Programm®, das bereits mehrere Unternehmen erfolgreich zur Entwicklung ihrer Führungskräfte nutzen, können nun auch Einzelpersonen buchen, die eine qualifizierte Führungskraft und reife Führungspersönlichkeit werden möchten. Das Programm besteht aus einer Vielzahl von (audio-visuellen) Lerneinheiten. Diese können die Teilnehmer, nachdem sie das für sich relevante Thema gewählt haben, online eigenständig bearbeiten – und zwar wann sie möchten. Dabei haben sie eine große Auswahl von Lerneinheiten zum Themenkomplex Selbstführung, -entwicklung und -management.

Jede Lerneinheit startet mit einer Einführung ins Thema. Danach erfolgt eine Selbstreflexion – zum Steigern der Lernmotivation und zum Schärfen des Bewusstseins über den eigenen Lern- und Entwicklungsbedarf. Dann folgen Übungen, die u.a. folgende Ziele haben:
-sich als Person die Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen und gezielt einsetzen, die für das Erreichen der individuellen Ziele nötig sind (Selbststeuerung), und
-das persönliche Lebens- und Arbeitsumfeld so gestalten, dass dieses mit den (Entwicklungs-)Zielen harmoniert (Umfeldsteuerung).

Die Lernmodule bzw. Lern-Nuggets der Lerneinheiten sind jeweils so konzipiert, dass sie z.B. im Verlauf eines Arbeitstags bearbeitet werden können – und zwar dann, wenn gerade Mal „etwas Luft ist“ und so, dass dies keine Mehrbelastung ist. Dieses sogenannte Micro-Learning hat den Vorzug, dass das Lernen ein integraler Bestandteil des Alltags wird.

Interessierte Führungskräfte und Personen, die sich zu einer Top-Führungskraft entwickeln möchten, finden nähere Infos über das Egoleading-Programm® auf der Webseite www.joachimsimon.info in der Rubrik „Online-Academy“. Dort werden sie eingeladen, einen Test zu machen, der ihnen aufzeigt, was ihre Führungsmotive sind und inwiefern Egoleading® der richtige nächste Schritt für die eigene Karriereentwicklung ist. Sofern gewünscht können interessiere Personen und Organisationen auch direkt den Entwickler und Anbieter des Programms Joachim Simon kontaktieren (Tel.: 0531 356 24 86; E-Mail: info@joachimsimon.info).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen Simonconsult ist auf die Themenfelder Personal- & Organisationsentwicklung spezialisiert. Sein Inhaber ist Joachim Simon, der vor seiner Selbstständigkeit unter anderem als Personal- und Organisationsentwickler bei den Unternehmen T-Mobile Deutschland GmbH und RWE Power AG beschäftigt war.

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Aus Aon Talent Solutions wird Kincentric

Spencer Stuart startet neue Marke nach Übernahme von Aon-Geschäftseinheiten

Aus Aon Talent Solutions wird Kincentric

Frankfurt, 29. Juli 2019 – Spencer Stuart, ein führendes Beratungsunternehmen in den Bereichen Führungskräftesuche und Leadership Advisory, hat im Rahmen einer am 1. Juli 2019 abgeschlossenen Transaktion mehrere Geschäftseinheiten des Versicherungs-, Risikomanagement- und Beratungskonzerns Aon übernommen: Die Abteilungen Culture & Engagement, Leadership Assessment & Development sowie HR & Talent Advisory bilden künftig bei Spencer Stuart einen neuen Geschäftsbereich und firmieren unter der Marke „Kincentric: A Spencer Stuart Company“.

Die in Kincentric vereinten Geschäftseinheiten verfügen über langjährige Expertise darin, Klienten durch Transformations- und Wachstumsprozesse zu begleiten, und stützen sich dabei auf ein globales Expertenteam, tiefgehende Markteinblicke und intuitive Technologien. Diese umfassende Erfahrung ergänzt nun das Portfolio von Spencer Stuart im Bereich Leadership Advisory – darunter Assessment und Führungskräfteentwicklung, Planung und Begleitung der CEO-Nachfolge, Effizienzsteigerung von Teams und Aufsichtsgremien, Aufbau und Transformation der Unternehmenskultur sowie die Beratung rund um HR-Aspekte bei Unternehmensfusionen.

„In unserem Geschäft stehen die Menschen im Mittelpunkt – das symbolisiert auch der neue Name Kincentric“, sagt Kevin Connelly, CEO von Kincentric sowie ehemaliger Chairman und CEO von Spencer Stuart. „Wir werden auch weiterhin Unternehmen und Institutionen in erster Linie dabei unterstützen, sich von innen heraus zu wandeln – indem wir neue Wege aufzeigen, wie Führungskräfte, Mitarbeiter und Teams zusätzliche Kräfte freisetzen können.“

Ben Williams, CEO von Spencer Stuart, ergänzt: „Dies ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, unsere Beratungskapazitäten noch weiter zu verbessern und auszubauen. Führungskräfte müssen sich zunehmend mit den Themen Leadership, Kultur und Engagement auseinandersetzen, um Transformationsprozesse anzustoßen und einen positiven Wandel zu erzielen. Spencer Stuart und Kincentric sind nun einzigartig aufgestellt, um Führungs- und Aufsichtsgremien noch intensiver bei der Klärung dieser Fragen zu unterstützen.“

Kincentric vereint 50 Jahre Erfahrung im Bereich Kultur und Engagement, Führungskräfteauswahl- und entwicklung sowie HR Advisory und ist global mit über 100 Niederlassungen und 500 Mitarbeitern vertreten. Das Team um Dr. Stefan Mauersberger, Market Leader Central and Southern Europe bei Kincentric, ehemals Talent Practice Leader Central Europe bei Aon, ist weiterhin ein starker Partner für die Entwicklung nachhaltiger kultureller Veränderung in Unternehmen. Kincentric kombiniert qualifizierte Beratung, erstklassige Technologien und leistungsstarke Analysen, um den kontinuierlichen Dialog mit Mitarbeitern im Unternehmen zu fördern, Veränderungsprozesse anzuregen und diese zu begleiten. Die Lösungen tragen dazu bei, Talente zu fördern und bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Mehr über Kincentric erfahren Sie unter www.kincentric.com

Kincentric ist Deutschlands und Europas größter Anbieter für Mitarbeiterbefragung über den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus, Führungskräfteassessment- und Entwicklung sowie Talent Advisory. Kincentric ist ein eigenständiger Geschäftsbereich von Spencer Stuart und global mit über 100 Niederlassungen und 500 Mitarbeitern vertreten. Ehemals ein Teil von Aon, wendet Kincentric seine jahrzehntelange Expertise, bewährten Ansätze und modernste Technologien jährlich bei über 12.500 Organisationen weltweit an. Kincentrics holistischer Ansatz beruht auf den Prinzipen People, Insights und Technology. Dadurch ist Kincentric gemeinsam mit seinen Kunden Vorreiter in der Umsetzung nachhaltiger kultureller Veränderung.

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Vom Beta- zum Alphatier – Der Leitfaden für die moderne Führungskraft

Im Dschungel der Arbeitswelt fühlen Sie sich wie unter Wölfen?

Vom Beta- zum Alphatier - Der Leitfaden für die moderne Führungskraft

Werden Sie mit diesem Buch zum Asphaltier!

Dieses gratis Angebot für Führungskräfte und die, die es werden wollen, dürfen Sie sich nicht durch die Lappen gehen lassen!

Im Dschungel der Arbeitswelt fühlen Sie sich wie unter Wölfen? Werden Sie zum Leittier! Vom 27.- 31.05.19 können Sie „Ich bin dann mal Chef – 8 ultimative Strategien und Anleitungen für die moderne Führung“ von Ralph Schmauder unverbindlich und kostenfrei als elektronisches Buch bei Amazon herunterladen. Begeben Sie sich auf den aufschlussreichen Pfad des Erfolges im Bereich der Mitarbeiterführung. Hier vom 27. – 31.05.19 kostenlos downloaden.

Durchblick in der Personalentwicklung

Lernen Sie Kausalitäten der Personalentwicklung kennen und bestimmen. Eine vollständige Schritt für Schritt Anleitung mit konkreten Beispielen im Bereich Personalmanagement finden Sie in diesem Leitfaden. Es bietet Führungskräften eine Hilfe, das große Puzzle des Mitarbeitermanagements fundiert und leicht verständlich zu durchblicken. Lernen Sie weltweit erfolgreich umgesetzte Führungsprozesse anzuwenden. Erfahren Sie, welche Kriterien von Relevanz sind und welche Möglichkeiten der Motivation es als Führungskraft gibt, positiven Einfluss zu nehmen. Ferner, wie die intrinsische Motivation konkret genutzt werden kann, um aus einer Standortbestimmung einen Zukunftsplan zu machen. Arbeiten Sie sich durch die Analyse der emotionalen Bindungsrelevanz von Mitarbeitern. Der Autor Ralph Schmauder weiß, „eine gute Führung erfüllt kontinuierlich die zentralen Bedürfnisse und grundlegenden Erwartungen der Mitarbeiter – diese muss gelernt, gelebt und fortlaufend optimiert werden.“ Leitung und Vertrieb sind seit 30 Jahren sein Metier und hier besonders Trainings und Coachings zur Erfolgssteigerung.

Praxiserprobtes Erfolgskonzept

Dieses praxiserprobte Sachbuch, richtet sich an alle die eine professionelle, zeitgemäße und erfolgsversprechende Führungsverantwortung übernehmen oder künftig erhalten wollen. Dieser Leitfaden dient als präventives Mittel und beinhaltet zusätzlich ein Workbook, das theoretisches Hintergrundwissen mit konkreten praktischen Anleitungen verknüpft. Vermeiden Sie Konflikte mit und unter Mitarbeitern, erklimmen Sie die Hierarchiestufen bis zur Spitze und führen Sie Ihr Wolfrudel zum Erfolg.

Hier geht es direkt zum gratis Buch „Ich bin dann mal Chef – 8 ultimative Strategien und Anleitungen für die moderne Führung“ von Ralph Schmauder vom 27.- 31.05.19 zum Download bei Amazon.de

Veränderungen in der Mitarbeiterführung herbeiführen, effektiv und nachhaltig umsetzen, Menschen und Prozesse in symbiotischen Einklang bringen. Hierfür ist betaConcept Ihr Beratungs- und Trainingsspezialist.
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Intrinsische Motivation: Führungskräfte-Entwicklungsprogramm „Individuell führen“

In dem ilea-Programm lernen Führungskräfte, ihre Mitarbeiter intrinsisch zu motivieren und so die Leistung ihres Bereichs zu steigern.

Intrinsische Motivation: Führungskräfte-Entwicklungsprogramm "Individuell führen"

Motivberater, Motivationsberater: Michael Schwartz

In der modernen Arbeitswelt müssen Unternehmen viel häufiger und rascher als früher auf Veränderungen in ihrem Umfeld reagieren. Hierfür benötigen sie intrinsisch motivierte Mitarbeiter, die Verbesserungschancen eigenständig erkennen und aktiv nutzen. Das setzt einen Führungsstil voraus, bei dem sich die Mitarbeiter als Persönlichkeit wahrgenommen und als Individuum gewertschätzt fühlen. Ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen, fällt vielen Führungskräften noch schwer.

Deshalb hat das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut), Esslingen bei Stuttgart, ein Führungskräfteentwicklungsprogramm speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt, die den Einstieg in das Thema „Individuell führen“ anstreben – mit dem übergeordneten Ziel, auch künftig eine High Performance-Organisation zu sein.

Das Programm besteht aus drei Modulen beziehungsweise Bausteinen, die auch einzeln buchbar sind. Im ersten Baustein wird mit Hilfe des Analysetools MotivStrukturAnalyse (MSA) ermittelt, wie ausgewählte Top-Entscheider beispielsweise im HR-Bereich des betreffenden Unternehmens ticken, was sie persönlich motiviert und antreibt. Hierfür füllen die Teilnehmer zunächst vertraulich einen Online-Fragebogen aus. Die Ergebnisse der Auswertung werden ihnen anschließend in einem circa zweistündigen Einzelgespräch von einem ilea-Berater mitgeteilt. Zudem erfahren sie, welche Vorteile ein solch motivationaler Ansatz für die Personalentwicklung ihres Unternehmens bietet. Hierfür zahlen die Unternehmen 570 Euro pro Teilnehmer (zzgl. MwSt. und Reisekosten, inkl. Lizenz).

Den zweiten Baustein des Entwicklungsprogrammes bildet ein dreistündiger firmeninterner Mini-Workshop „Individuell führen“ für maximal sechs HR-Verantwortliche und ausgewählte Führungskräfte. In ihm lernen die Teilnehmer die Prinzipien individuell-motivationaler Führung kennen. Außerdem erfahren sie, wie sie die intrinsische Motivationen bei sich und anderen entdecken und im Führungsalltag für eine nachhaltige Steigerung der Performance nutzen können. Der Workshop wird von zwei ilea-Trainern und -Beratern geleitet. Sein Preis: 1200 Euro (zzgl. MwSt. und Reisekosten).

Der dritte Baustein ist ein Inhouse-Seminar „Individualisten führen und motivieren“, das sozusagen dem firmeninternen Rollout auf der Führungskräfteebene dient. In diesem dreitägigen Seminar befassen sich die Führungskräfte zunächst mit der Frage, was ihre eigenen Motivausprägungen sind, bevor sie sich mit der Frage beschäftigen, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit dem Analysetool MSA die Motivationsprofile der Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend befassen sie sich mit der Frage, wie sie ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert; außerdem wie sie die „Potenzialträger“ in ihrem Team so führen, dass diese ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren.

Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer anhand konkreter Herausforderungen im Führungsalltag. Abschließend werden Einsatzfelder des Analyseinstruments MSA für die Personalauswahl und -entwicklung und zum Bearbeiten von Konflikten aufgezeigt.

Nähere Informationen über das Entwicklungsprogramm „Individuell führen“ finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Leistungen. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de ).

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Menschen mit Informationstechnologie verbinden

Braunschweiger CKC Group entwickelt Führungskräfteprogramm mit Spitzentrainer Joachim Simon

Menschen mit Informationstechnologie verbinden

Joachim Simon gehört zu den renommiertesten Führungskräfteentwicklern unserer Zeit (Bildquelle: Joachim Simon)

Braunschweig, 26. Mai 2017.
Selbst hochtechnische Produkte erfordern ein menschliches Gespür. So lässt sich wohl die Kooperation zwischen der Braunschweiger CKC Group, einem IT-Unternehmen, das sich auf flexible IT-Lösungen in komplexen Umwelten spezialisiert hat, und dem ebenfalls aus Braunschweig stammenden Führungskräfteentwickler Joachim Simon zusammenfassen. Der Spitzentrainer und Leadership-Experte begleitet die CKC Group langfristig bei der Persönlichkeits- und Kommunikationsentwicklung des Führungskräftenachwuchses.

„Wir verbinden Menschen mit Informationstechnologie“, sagt Dr. Felicitas Pudwitz, Personalmanagerin der CKC. Gerade dort, wo besonders erklärungsbedürfte Themen eine entscheidende Rolle spielen oder sogar den Arbeitsalltag bestimmen, sind Menschen, die unmittelbar Lösungen anbieten, unabdingbar. Nähe und Nahbarkeit, Kommunikationsgeschick und das tiefe Verständnis sowohl für menschliche und emotionale Prozesse als auch für technische, mache einen guten IT-Dienstleister aus. Das müsse jede Führungskraft nicht nur wissen, sondern auch leben. „Die Frage, was ein Mensch gerade am dringendsten benötigt, ist die entscheidende – im Kundenkontakt, in der IT und im Personalmanagement“, so Pudwitz. Mit Joachim Simon habe die CKC Group einen Profi gewonnen, der individuell, flexibel und perspektivisch die notwendigen Themen angehe und die CKC-Führungskräfte in diese Richtung entwickle.

„Wir haben uns für Joachim Simon entschieden, weil wir keine Lösungen von der Stange wollten, kein 08/15-Standardprogramm, sondern etwas ganz Eigenes, einen Maßanzug, in dem sich alle Beteiligten wiederfinden und entwickeln können“, erklärt die erfahrene Personalleiterin. Die CKC leiste sich das, weil menschliche Führung und persönliche Entwicklung Zukunftsthemen seien. „Führung bedeutet Selbsterkenntnis und persönliche Weiterentwicklung. Führung bedeutet Kommunikations- und Teamfähigkeit. Und Führung bedeutet ein strategisches und systemisches Verständnis für Zusammenhänge“, so ihre Erklärung. In diesem Spannungsfeld bewege man sich gern und profitiere von Simons Expertise.

Leistungen, so Pudwitz, seien austauschbar, gerade in der IT. Der Mensch hingegen mache den Unterschied. „Die CKC ist ein außergewöhnliches Unternehmen in der IT-Welt“, macht Joachim Simon seinerseits deutlich. Neben Einsen und Nullen, Datenbanken und Apps, Projekten und Prozessen sei die CKC bereit, sich auf das Menschliche einzulassen, was jedem Business inne wohne, was aber allzu oft verloren ginge. „Gute Führung, der Einklang der Führungsrolle mit der eigenen Persönlichkeit und dem Unternehmen als Ganzes sowie die eigene Leadership-Identität sind Garanten dafür, dass die besten Mitarbeiter gewonnen und gebunden würden. In der IT keine Selbstverständlichkeit.“

Die Zusammenarbeit zwischen der CKC Group und Joachim Simon besteht seit mehreren Jahren. Aktuell startet ein neuer Trainingszyklus.

Weitere Informationen über den Führungskräfteentwickler Joachim Simon, seine besonderen Trainings und Programme, seine Leadership-ID Online-Academy sowie zu den Themen Führung und Selbstmanagement gibt es unter www.joachimsimon.info und www.egoleading.de Mehr über die CKC Group gibt es unter www.ckc-group.de

Hintergrund ckc group

Kräfte bündeln – Kraft entfalten.

Die ckc group zählt zu den führenden IT- und Business-Consulting-Anbietern in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren entwickeln wir flexible IT-Lösungen für renommierte Großunternehmen und Mittelstandskunden. Mit der konzentrierten Kraft unserer Unternehmensgruppe beraten wir unsere Kunden und verbinden Menschen mit Informationstechnologie, die ganz auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Wir bieten ein branchenübergreifendes Know-how. Mit über 375 Mitarbeitern sind wir regional vor Ort tätig. Neben unserem Hauptsitz in Braunschweig ist die ckc group heute an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Unsere Kompetenzen liegen im Bereich der Informationstechnologie. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in ihrem Wertschöpfungsprozess mit innovativer Managementberatung, Business-Consulting sowie der Entwicklung individueller Softwarelösungen zu unterstützen. Unsere Lösungskompetenz beruht auf langjähriger Erfahrung unserer Mitarbeiter. Mit diesem Konzept sind die erforderlichen Voraussetzungen geschaffen worden, um für die wachsenden Anforderungen des IT-Marktes gut positioniert zu sein.

Mehr über die ckc group unter www.ckc-group.de

Joachim Simon gehört zu den renommiertesten Führungskräfteentwicklern unserer Zeit. Mit seiner Unterstützung als Mentor, Berater, Trainer und Coach haben bereits mehr als 7.000 Führungskräfte aus nationalen und internationalen Unternehmen der IT-, Automotive-, Chemie- und Finanzbranche sowie aus den Bereichen Handel und Dienstleistung ihre ganz persönliche Leadership-ID entwickelt. Joachim Simon verhilft Führungskräften zu ihrem unverkennbaren Fingerabdruck und macht sie so zu den besten Führungspersönlichkeiten, die sie sein können – zum Wohle ihrer eigenen Prioritäten, des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Kunden. Bevor sich Joachim Simon als Leadership-Experte einen Namen machte, arbeitete er viele Jahre als unternehmensinterner Personal- und Organisationsentwickler für einen internationalen Telekommunikationskonzern, einen großen Energieversorger und eine Unternehmensberatung. Seine Qualifikationen sind so umfangreich wie vielfältig. So absolvierte er einen Master in Human Ressource Development an der TU Kaiserslautern, ein Diplom als Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln und eine Ausbildung als systemsicher Unternehmensberater nach dem „Neuwaldegger Curriculum“. Darüber hinaus verfügt er über zahlreiche Abschlüsse und Zertifikate verschiedenster Persönlichkeitsentwicklungs-, Coaching- und Interventionstools. Zu seinen Auftraggebern gehören DAX-Konzerne, namhafte Mittelständler und innovative Start-ups. Joachim Simon ist Augenöffner, Befähiger und Mutmacher. Er entwickelt Menschen zu Führungspersönlichkeiten, damit sie erkennen, was für sie stimmig ist, können, was wichtig ist und den Mut haben zu tun, was richtig ist. Der zugleich tiefgründige und humorvolle Joachim Simon ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu den Themen Persönlichkeit und Führung und stellt sein Wissen auch im Rahmen seiner Leadership-ID Online-Academy zur Verfügung. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Joachim Simon ist Mitglied zahlreicher Expertenzirkel, Fachverbände und Qualitätsgemeinschaften.

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m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Das Team der m2m consulting GmbH & Co. KG

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

Wer mit Personal zu tun hat, setzt sich unweigerlich auch mit dem Thema Führung auseinander. Einer der Experten auf diesem Gebiet ist das Beratungsunternehmen
m2m consulting GmbH & Co. KG. Daher ist es für m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr und sein Team selbstverständlich, auf der Personal Süd zu zeigen, wie Führen und Entwickeln dazu beitragen kann, dass Veränderung zum Besseren möglich wird. Zu finden sind die Experten für Leadership in Halle 1, Stand F.22.

Gerade mit dem Thema Komplexität ist jeder mittlerweile konfrontiert. „Hier braucht es eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen“, so Ulrich Mahr, der mit seinem Team nicht nur als Konzeptentwickler komplexer Anforderungen für Unternehmen da ist, sondern auch als Umsetzer und Gefährte. „Wir begleiten auch eine Wegstrecke lang durch schwieriges Gelände, wenn der Kunde das wünscht.“

Die Personal Süd gilt als das HR-Event in Süddeutschland und kann in diesem Jahr mit über 300 Top-Ausstellern aufwarten. Ulrich Mahr wird dort am Mittwoch, dem 10.05.2017, einen Vortrag halten mit dem Titel: Wie sich Leadership 4.0 das Leben nimmt. Impulse für eine VUCA-robuste Führungskräfteentwicklung. Dieser Vortrag wird im Praxisforum 3, Halle 1, ab 10:50 Uhr stattfinden.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting auf der Personal Süd – Halle 1, Stand F.22.

Mehr Informationen zur m2m consulting GmbH & Co. KG finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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m2m Consulting auf der Personal Nord

Spezialist für Führung und Veränderung m2m ist in diesem Jahr auf der Personal Nord 2017 in Hamburg

m2m Consulting auf der Personal Nord

m2m consulting GmbH & Co. KG auf der Personal Nord 2017

Sie sind die Experten für das Thema Leadership 4.0: m2m consulting GmbH & Co. KG. In diesem Jahr sind die m2m-Berater auf der Personal Nord 2017 und stellen Konzepte rund um das Thema agile Führung vor – von innovativen Lern-Events und Trainings bis zu Coaching und Führungskräfteentwicklung.

„Wer in der immer komplexer werdenden Welt bestehen möchte, benötigt eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen. Mit uns hat er dafür den richtigen Partner an seiner Seite“, bestätigt der m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr. Die m2m-Berater verstehen sich als Konzeptentwickler für die komplexen Anforderungen ihrer Kunden wie auch als Umsetzer und Gefährte, die auf einer Wegstrecke lang Begleitung durch schwieriges Gelände bieten.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting – haben ihren Stand auf der Personal Nord 2017 in Hamburg in Halle A4, Stand A.31.

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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Führungskräfteentwicklung ohne eierlegende Wollmilchsau

Bremer Führungskräfteentwickler arbeiten dem Trend entgegen, dass Führungskräfte jeden neuen Hype mitmachen müssen

Führungskräfteentwicklung ohne eierlegende Wollmilchsau

Die Perspektive ändern – in Bremen zielt Führungskräfteentwicklung auf jede einzelne Persönlichkeit.

Der Markt für Angebote zur Führungskräfteentwicklung ist groß. Stetig tauchen neue Instrumente, neue Megatrends und neue Strategien auf, die das große Heil versprechen. Meist findet sich alter Wein in neuen Schläuchen hinter den nach aller Kunst des Marketing – 1×1 aufgepusteten Veranstaltungen. Das macht es Unternehmen zunehmend schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen und das passende Angebot für ihre Mitarbeiter auszuwählen. Die Steinbeiser von führungsfrage.de aus Bremen leben Führungskräfteentwicklung bodenständig: klar, persönlich und hanseatisch bescheiden.

Die Transferquote und die Erfahrungsberichte sprechen für sich
„Was haben Sie mit meinem Mitarbeiter gemacht?“ lautet gerne die Frage, wenn Karola Jamnig-Stellmach und Larissa Ney nach einem sechsmonatigen Zertifikatslehrgang „Führungs- und Innovationskultur“ zu Besuch in die Firma ihrer Teilnehmer kommen. „Der ist richtig gut: strukturiert, vorausdenkend, spricht sich ab, ist organisiert und kommt auf den Punkt – bei den Mitarbeitern und den Kunden gegenüber. So ein Wandel nach einer Weiterbildung, das habe ich noch nie erlebt!“ Die beiden Frauen freuen diese Erfahrungen besonders, denn sie zeigen, dass ihre Idee aufgeht.

Kompetenzentwicklung ernst nehmen, heißt auf die Person schauen
Lernen funktioniert, wenn die Inhalte für die Teilnehmer eine Bedeutung haben. Die entsteht durch Dialog. „Menschen sind unsere Leidenschaft, Führung ist unser Spezialgebiet“ ist auf der ersten Seite der führungfrage-Homepage zu lesen. Das ist für Karola Jamnig-Stellmach und Larissa Ney Programm. Fachwissen wird zur Verfügung gestellt, aber nicht auf 80 Powerpoint-Folien vorgetragen. Die Stärke liegt in der methodischen Arbeit auf der Reflexions- und Handlungsebene und im entschiedenen Nachfragen. Entwicklung von Führungskräften ist letztlich Arbeit an der Persönlichkeitsentwicklung. Dazu braucht es die Stellungnahme als Trainer, aber auch den Positionsbezug der Teilnehmer. Erst dann kann mit Bedeutung und Leidenschaft diskutiert und damit zentrale Führungsthemen als persönliches Anliegen verankert werden.

Zeit und Energieeinsatz zahlen sich am Ende aus
Nachdenklich stimmt der Trend Weiterbildungen immer noch kleiner und noch kürzer zu machen. Das funktioniert nur für reine Wissensvermittlung, nicht aber, wenn es um Kompetenzen geht. Gleichzeitig herrscht in der Auswahl von Dozenten eine einseitige Perspektive vor: wer genug Expertenwissen hat, gilt als fähig. Dass er das jedoch nur ist, wenn er sein Wissen so aufbereiten kann, dass die anderen es verstehen und vor allem auf ihren Arbeitsalltag anwenden können, wird häufig nicht berücksichtigt. Das Ergebnis zeigt sich in der allgemeinen Unternehmenserfahrung, dass der Transfer eher gering ausfällt.

Lessons-learned nach dem Zertifikatslehrgang Führungs- und Innovationskultur
Aus dem persönlichen Kontakt zu den Teilnehmern entstehen neue Veranstaltungen, die wieder auf die konkrete Lösung praktischer Alltagsprobleme in Unternehmen zugeschnitten sind. „Nehmen wir zum Beispiel den Begriff Digitalisierung. Das ist für viele Unternehmen ein Thema. Nach meiner eigenen Erfahrung sind die Veranstaltungen dazu häufig heiße Luft und Zeitverschwendung“, so Karola Jamnig-Stellmach, „für uns ist es wichtig die Themen hinter den aktuellen Begriffen zu finden. Meistens sind die Fähigkeiten in den Unternehmen bereits vorhanden. Es fehlt nur die Zeit zur bewussten Reflexion und Justierung der Perspektive. Wir helfen unseren Teilnehmern, darauf zu schauen und so gezielt neue Wege zu beschreiten. So ist unser konkretes Angebot zum Thema Digitalisierung entstanden, das wir ausbauen und ab Herbst auch in einem weiteren Zertifikatslehrgang „Digitale Transformation von Organisationen“ anbieten werden.“

Digitalisierung, Konfliktlösung und Werte kompakt
Das Seminar „Verträge zur Zusammenarbeit im Team als Instrument zur Auflösung von Widerstand in digitalen Veränderungsprozessen“ ist ab Frühjahr 2017 neu ins Programm aufgenommen worden. Flankiert wird es durch das Thema Konfliktlösung in „Konflikt Kompakt: Systemisches Fragen als Führungsinstrument zur Konfliktlösung in Projektteams“. Der dritte Neuzugang kümmert sich um das Thema eigene Werte als Führungskraft: „Auf den Punkt gebracht! Eigene Prinzipien klar formulieren als Instrument zur Klärung und Strukturierung von Führungssituationen“. Bestehen bleibt als zentrales Weiterentwicklungsprogramm für Führungskräfte der Zertifikatslehrgang „Führungs- und Innovationskultur“ (5 Module mit je 3 Tagen). In Arbeit ist hierzu ein Alumni-Programm, um den Führungskräften Raum und Zeit zu geben, sich darüber hinaus in lockerer Folge zu aktuellen Themen auszutauschen.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

Kontakt
Steinbeis-Transferzentrum SIK
Karola Jamnig-Stellmach
Tiefer 2
28195 Bremen
0421 24 34 975
info@fuehrungsfrage.de
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Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

In einem Seminar des ilea-Instituts trainieren Führungskräfte zu ermitteln, was ihre hochqualifizierten und selbstbewussten Mitarbeiter motiviert, und diese so zu führen, dass sie Spitzenleistungen erbringen.

Führungskräfteseminar: Selbstbewusste Mitarbeiter führen und motivieren

Führungskräftetrainer Michael Schwartz –Stuttgart, Esslingen

„Individualisten führen und motivieren“ – so lautet der Titel eines offenen Seminars, das das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea), Esslingen, vom 5. bis 7. April 2017 in Weinstadt bei Stuttgart durchführt. Das dreitägige Seminar wurde laut Aussagen des Institutsleiters Michael Schwartz speziell für Führungskräfte „von High-Performance-Unternehmen konzipiert – „und solche, die sich hierzu entwickeln möchten“. Sie lernen in dem Seminar, „hochqualifizierte Mitarbeiter mit einem ausgeprägten Ego und einem individuellen Wertesystem“ so zu führen, dass sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und Spitzenleistungen erbringen.

Eine Beschäftigung mit diesem Thema ist laut Michael Schwartz, der mit der Co-Trainerin Andrea Stemberger das Seminar leitet, wichtig, weil für hochqualifizierte Mitarbeiter meist gilt: Sie lassen sich nicht nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ führen. Sie müssen vielmehr individuell als Mitstreiter gewonnen werden – unter anderem durch die Art, wie ihre Führungskraft mit ihnen kommuniziert und sie in ihre Entscheidungen integriert. Das setzt voraus, dass die Führungskraft nicht nur weiß, was ihre Mitarbeiter antreibt und motiviert, sondern auch ihre eigenen Motivprägungen kennt.

Deshalb werden in dem Workshop zunächst mit Hilfe des Reiss Profiles die Motivationsprofile der einzelnen Teilnehmer ermittelt. Hieraus leiten diese dann unter anderem ab, was ihre „blinden Flecken“ sind, die ihre Wirksamkeit als Führungskraft schmälern. Hierauf aufbauend beschäftigen sie sich mit der Frage, wie sie einschätzen oder sogar ermitteln können, was ihre Mitarbeiter motiviert – zum Beispiel mit Hilfe des Reiss Profiles oder einem vom ilea-Institut entwickelten Fremdeinschätzungs-Fragebogen; des Weiteren wie sie die „Potenzialträger“ so führen können, dass sie ihre Leistungsreserven für das Unternehmen mobilisieren. Wie dies in der Praxis funktioniert, reflektieren und trainieren die Teilnehmer an konkreten Herausforderungen im Führungsalltag. Ausführlich wird zudem erörtert, wie das Diagnoseinstrument Reiss Profile für Stellen- und Rollenbesetzungen, für die Personalauswahl und zur Konfliktbearbeitung genutzt werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Individualisten führen und motivieren“ nahe Stuttgart vom 5. bis 7. April 2017 kostet 1690 Euro (+ MwSt.). Nähere Informationen über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de) in der Rubrik Veranstaltungskalender. Sie können das Institut auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de). Auf Wunsch führt das ilea-Institut das Seminar auch firmenintern durch.

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

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Joachim Simon: Persönlichkeitsentwicklung ist eine weltweite Aufgabe

Braunschweiger Führungsexperte engagiert sich für Streetkids International e.V.

Joachim Simon: Persönlichkeitsentwicklung ist eine weltweite Aufgabe

Der Leadership-Trainer Joachim Simon engagiert sich für Kinder in Tansania

Braunschweig, 3. März 2017.
Der Braunschweiger Führungskräfteentwickler, Leadership-Trainer und Unternehmer Joachim Simon engagiert sich für Straßenkinder in Tansania. Schon vor etwas mehr als zehn Jahren hat er zusammen mit dem Gründer der Initiative Streetkids International e.V. Daniel J. W. Preuß Tansania besucht und das afrikanische Land in sein Herz geschlossen. Heute unterstützt er den mildtätigen Verein mit Spenden, aber auch persönlich mit Kontakten und im Rahmen seiner Trainertätigkeit. So referiert Preuß in einigen Seminaren von Joachim Simon über Fragen von Führung aus der Sicht eines Entwicklungshelfers. „Was agiles Arbeiten und Management unter großer Unsicherheit und Volatilität angeht, kann man von der Arbeit in Tansania sehr viel und sehr anschaulich lernen“, meint Joachim Simon.

„Wir haben es immer mehr mit hochvolatilen Umwelten zu tun. Aber auch interkulturelle Themen werden immer wichtiger. Eine große Herausforderung, für die es bisher von Business Schools oder großen Konzernen keine oder nur sehr unbefriedigende Antworten gibt“, stellt Simon fest. Unlängst hat Joachim Simon 1200,- Euro an Streetkids International gespendet, was dem Jahresgehalt eines Pflegevaters in Tansania entspricht. In mehreren Kinderheimen und in Pflegfamilien werden in Tansania ehemalige Straßenkinder aufgenommen und zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickelt – beruflich, charakterlich und pädagogisch. So können sie später einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung des Landes leisten.

Joachim Simon wünscht sich, dass mehr Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Training und Coaching, aber auch mehr Unternehmen sich für die internationale Entwicklungszusammenarbeit engagieren. „In einer globalen Welt reicht es nicht aus, sich auf die Probleme vor der eigenen Haustür zu konzentrieren. Führungsverantwortung ist heute häufig global, vernetzt und dadurch hoch komplex, sagt er. Eine Perspektive, die in der Führungskräfteentwicklung stärker einbezogen werden müsse. Für ihn passe sein Engagement für eine bessere und moderne Führung perfekt zusammen mit seinem Einsatz für Tansania und Streetkids International.

Weitere Informationen über den Führungskräfteentwickler Joachim Simon, seine besonderen Trainings und Programme, seine Leadership-ID Online-Academy sowie zu den Themen Führung und Selbstmanagement gibt es unter www.joachimsimon.info und www.egoleading.de Mehr über Streetkids International sowie deren Entwicklungshilfe und Projekte finden Interessenten unter www.helfensie.de

Joachim Simon gehört zu den renommiertesten Führungskräfteentwicklern unserer Zeit. Mit seiner Unterstützung als Mentor, Berater, Trainer und Coach haben bereits mehr als 7.000 Führungskräfte aus nationalen und internationalen Unternehmen der IT-, Automotive-, Chemie- und Finanzbranche sowie aus den Bereichen Handel und Dienstleistung ihre ganz persönliche Leadership-ID entwickelt. Joachim Simon verhilft Führungskräften zu ihrem unverkennbaren Fingerabdruck und macht sie so zu den besten Führungspersönlichkeiten, die sie sein können – zum Wohle ihrer eigenen Prioritäten, des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Kunden. Bevor sich Joachim Simon als Leadership-Experte einen Namen machte, arbeitete er viele Jahre als unternehmensinterner Personal- und Organisationsentwickler für einen internationalen Telekommunikationskonzern, einen großen Energieversorger und eine Unternehmensberatung. Seine Qualifikationen sind so umfangreich wie vielfältig. So absolvierte er einen Master in Human Ressource Development an der TU Kaiserslautern, ein Diplom als Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln und eine Ausbildung als systemsicher Unternehmensberater nach dem „Neuwaldegger Curriculum“. Darüber hinaus verfügt er über zahlreiche Abschlüsse und Zertifikate verschiedenster Persönlichkeitsentwicklungs-, Coaching- und Interventionstools. Zu seinen Auftraggebern gehören DAX-Konzerne, namhafte Mittelständler und innovative Start-ups. Joachim Simon ist Augenöffner, Befähiger und Mutmacher. Er entwickelt Menschen zu Führungspersönlichkeiten, damit sie erkennen, was für sie stimmig ist, können, was wichtig ist und den Mut haben zu tun, was richtig ist. Der zugleich tiefgründige und humorvolle Joachim Simon ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu den Themen Persönlichkeit und Führung und stellt sein Wissen auch im Rahmen seiner Leadership-ID Online-Academy zur Verfügung. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Joachim Simon ist Mitglied zahlreicher Expertenzirkel, Fachverbände und Qualitätsgemeinschaften.

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Platz 1 heißt: Benchmark sein

Ingenics AG als „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ zertifiziert

Platz 1 heißt: Benchmark sein

Manfred Loistl, Ingenics Vorstand Personal (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Düsseldorf) – Die Ingenics AG ist Deutschlands Top Arbeitgeber Mittelstand. Das begehrte Zertifikat vergab das international tätige Top Employers Institute am 21. Februar 2017 in Düsseldorf.

In ihren jährlichen Evaluierungsverfahren analysieren die Top Employers Institutes weltweit führende Top Arbeitgeber, die exzellente Mitarbeiterbedingungen bieten, Talente in allen Unternehmensbereichen fördern und sich in der Mitarbeiterorientierung stetig weiterentwickeln. Alle Teilnehmer des Top Arbeitgeber Zertifizierungsprogramms durchlaufen einen einheitlichen Untersuchungsprozess, indem sie die Erfüllung definierter und standardisierter Anforderungen nachweisen müssen. Um die Aussagekraft und Wertigkeit des Zertifizierungsprozesses abzusichern, werden alle Antworten und Belege einer unabhängigen Analyse unterzogen. Die aktuelle Auditierung belegt die außergewöhnlichen Leistungen der Ingenics AG in der Mitarbeiterorientierung und den berechtigten Anspruch auf den Spitzenplatz in der exklusiven Gemeinschaft zertifizierter Top Employers.

In der Kategorie „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ bewertete das Top Employers Institute die Arbeitgeberqualitäten der Ingenics AG in den Kategorien
-Talentstrategie
-Personalplanung
-Onboarding
-Training und Entwicklung
-Performance Management
-Führungskräfteentwicklung
-Karriere & Nachfolgeplanung
-Compensation & Benefits
-Unternehmenskultur.

Als Ergebnis des unabhängigen Untersuchungsprozesses bestätigte das Top Employers Institute der Ingenics AG eine Vorreiterrolle im Bereich Human Resources durch zukunftsorientiertes Denken, kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfelds und stetige Investition in die Mitarbeiterentwicklung. „Optimale Mitarbeiterbedingungen führen dazu, dass sich Menschen im Privatleben sowie im Berufsleben weiterentwickeln“, erklärte Steffen Neefe, Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz des Top Employers Institutes anlässlich der feierlichen Verleihung der „Awards“ beim „Top Employers Certification Dinner“ auf den Düsseldorfer Rheinterrassen. Das Audit habe beste Voraussetzungen für die vorbildhafte Entwicklung und das gesunde Wachstum des Unternehmens bestätigt. „Unsere detaillierte Untersuchung hat ergeben, dass die Ingenics AGein herausragendes Mitarbeiterumfeld geschaffen hat und eine große Bandbreite von kreativen Initiativen bietet. Diese reichen von sekundären Vorteilen und Arbeitsbedingungen bis hin zu einem Leistungsmanagement, welches im vollen Einklang mit der Unternehmenskultur steht.“

Als erstplatziertes Unternehmen ist die Ingenics AG der Maßstab für eine herausragende Personalpolitik im Mittelstand

Dass sich die Ingenics AG als erstplatziertes Unternehmen nicht nur als „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ bezeichnen darf, sondern als Benchmark der Maßstab für eine herausragende Personalpolitik ist, bestätigt Personalvorstand Manfred Loistl, Vorstand Personal, auf der ganzen Linie. „Die Ingenics AG investiert kontinuierlich in ihre Mitarbeiter und wir sind stolz darauf, dass diese Investition immer wieder anerkannt und ausgezeichnet wird – wie jetzt in Form der Zertifizierung durch das Top Employers Institute“, so Manfred Loistl, der gemeinsam mit den Branch Managern Heiko Kramer und Alexander Stolz, Personalassistentin Martina Schulz und Department Manager Recruiting Markus Werner in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt gefahren war.

Dass man sich in diesem Jahr nicht mehr wie in der Vergangenheit um die Zertifizierung als TopEmployer Ingenieure beworben hat, sondern es gleich mit dem gesamten Mittelstand „aufnahm“, erklärt Manfred Loistl so: „Wir sind inzwischen ein großes mittelständisches Unternehmen und beraten viele Kunden aus dem Mittelstand sowohl bei der Organisationsentwicklung und Effizienzsteigerung als auch bei der Persönlichkeitsentwicklung in unseren Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation.“ Deshalb suche man längst nicht mehr nur Ingenieure, sondern auch immer mehr IT-Fachleute, Logistiker und Betriebswirtschaftler.

Als attraktiver Arbeitgeber und Auftragnehmer nicht nur konkurrenzfähig, sondern sogar Benchmark zu sein, sei umso wertvoller. „Wir sind sehr stolz auf diesen ersten Platz. Dass wir die Rahmenbedingungen unserer Arbeitswelt konsequent über den Dialog mit unseren Mitarbeitern gestalten und die Weiterentwicklung stets unter Einbindung des Teams erfolgt, ist eine ganz wichtige Grundlage für dieses Resultat. Für mich ist eine wesentliche Botschaft, dass niemals das Topmanagement allein bestimmt, sondern alle wesentlichen Entscheidungen über die Entwicklung der Arbeitswelt im engen Dialog mit den Mitarbeitern und im Team getroffen werden.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Leadership-Experte Joachim Simon: „Agiles Arbeiten bedeutet zuallererst, sich selbst zu führen und das eigene Ego zu kontrollieren“

Führungskräfte brauchen nicht mehr Führungskompetenz, sondern mehr Persönlichkeit

Leadership-Experte Joachim Simon: "Agiles Arbeiten bedeutet zuallererst, sich selbst zu führen und das eigene Ego zu kontrollieren"

Joachim Simon gehört zu den renommiertesten Führungskräfteentwicklern unserer Zeit

Braunschweig, 14. Februar 2017.
Wo Hierarchien verschwinden, Arbeitszeiten individualisiert werden und Arbeitsorte bis hin zur Strandbar variieren, funktioniert das klassische Führungsmodell von Führen und Folgen nicht mehr. Agile Unternehmen und agil arbeitende Projekt-Teams brauchen eine andere Führung als die statischen Strukturen, die über Jahrzehnte hinweg die Wirklichkeit unzähliger Chefs und Mitarbeiter geprägt haben. Wo anstelle der Hierarchie echtes und wirkungsvolles Teamwork tritt, müssen Führungskräfte ein neues Selbstverständnis entwickeln. Dazu gehört zuallererst, sich selbst zurücknehmen zu können und das Team in den Vordergrund zu stellen. Sonst wird selbstorganisiertes Arbeiten nicht gelingen. Neben neuen agilen Organisationsformen braucht es daher vor allem eine Weiterentwicklung auf der persönlichen Ebene – bei den Führungskräften und den Mitarbeitern. Denn agiles Arbeiten bedeutet vor allem, sich selbst führen zu können und das eigene Ego zu kontrollieren.

„Nur wer sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse genau kennt, kann sich auch selbst führen. Und nur wer sich selbst gut führen kann, kann in agilen Strukturen einen wertvollen Beitrag leisten und erfolgreich sein „, erklärt Joachim Simon. Der Leadership-Experte aus Braunschweig entwickelt seit vielen Jahren mit Führungskräften deren „Leadership-ID“, die ganz persönliche Handschrift eines Vorgesetzten. Wichtig dabei sind Themen wie Werte und wertebasiertes Führen, aber auch die Kontrolle des eigenen Egos. Das nämlich, so der Führungskräfteentwickler und internationale Spitzentrainer, müsse manchmal gezügelt werden. „Es geht um den Einklang des „wahren Ich“, der Führungsaufgabe und des Egos, das glaubt, alles kontrollieren zu müssen und alles besser zu wissen“, so seine Erklärung. Agile Strukturen brauchten Führungskräfte, die im wahrsten Sinne des Wortes die Kraft besäßen, anderen zu vertrauen. „Wir können nicht einerseits eine Vertrauenskultur etablieren und zugleich alles kontrollieren wollen“, macht Joachim Simon klar. Wer Agilität wolle, müsse die Persönlichkeiten dafür aufbauen und zulassen, dass diese in einem definierten Rahmen frei agieren.

Die neue Aufgabe von Führungskräften sei es daher vor allem, Menschen zu entwickeln und zu entfalten. Das aber könne nur eine Führungskraft, die mit sich selbst im Reinen sei und die Führungsposition nicht zur Befriedigung des eigenen Egos missbrauche. „Wer in agilen Strukturen erfolgreich sein möchte, braucht einen sehr hohen Reifegrad“, macht Simon klar. Der alte Chef, der alles besser weiß und alle Fäden in der Hand halten will, habe ausgedient. Es gehe darum, Sinn zu vermitteln und dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit Kompetenz, Bedeutsamkeit, Selbstbestimmung und Einflussmöglichkeiten erfahren und erleben.

Führungskräfte müssten ihre Mitarbeiter so entwickeln, dass diese sich selbst führen lernen und in ihre Persönlichkeit investieren. Auch die Mitarbeiter müssten „Egoleading“ und Selbstführung betreiben. Die Verantwortung des Einzelnen in agilen und dezentralen Strukturen sei erheblich größer als in den starren Hierarchieordnungen der Vergangenheit. Denn den Chef, der alles kontrolliert und der es in der Not schon richtet, gebe es nicht mehr. „Die Persönlichkeit der Führungskräfte entscheidet über das Gelingen oder das Scheitern der neuen Formen der Zusammenarbeit. Bislang scheitern leider zu viele Unternehmen an den Egos ihrer Führungskräfte“, so Joachim Simon abschließend.

Weitere Informationen über den Führungskräfteentwickler Joachim Simon, seine besonderen Trainings und Programme, seine Leadership-ID Online-Academy sowie zu den Themen Führung und Selbstmanagement gibt es unter www.joachimsimon.info und www.egoleading.de

Joachim Simon gehört zu den renommiertesten Führungskräfteentwicklern unserer Zeit. Mit seiner Unterstützung als Mentor, Berater, Trainer und Coach haben bereits mehr als 7.000 Führungskräfte aus nationalen und internationalen Unternehmen der IT-, Automotive-, Chemie- und Finanzbranche sowie aus den Bereichen Handel und Dienstleistung ihre ganz persönliche Leadership-ID entwickelt. Joachim Simon verhilft Führungskräften zu ihrem unverkennbaren Fingerabdruck und macht sie so zu den besten Führungspersönlichkeiten, die sie sein können – zum Wohle ihrer eigenen Prioritäten, des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Kunden. Bevor sich Joachim Simon als Leadership-Experte einen Namen machte, arbeitete er viele Jahre als unternehmensinterner Personal- und Organisationsentwickler für einen internationalen Telekommunikationskonzern, einen großen Energieversorger und eine Unternehmensberatung. Seine Qualifikationen sind so umfangreich wie vielfältig. So absolvierte er einen Master in Human Ressource Development an der TU Kaiserslautern, ein Diplom als Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln und eine Ausbildung als systemsicher Unternehmensberater nach dem „Neuwaldegger Curriculum“. Darüber hinaus verfügt er über zahlreiche Abschlüsse und Zertifikate verschiedenster Persönlichkeitsentwicklungs-, Coaching- und Interventionstools. Zu seinen Auftraggebern gehören DAX-Konzerne, namhafte Mittelständler und innovative Start-ups. Joachim Simon ist Augenöffner, Befähiger und Mutmacher. Er entwickelt Menschen zu Führungspersönlichkeiten, damit sie erkennen, was für sie stimmig ist, können, was wichtig ist und den Mut haben zu tun, was richtig ist. Der zugleich tiefgründige und humorvolle Joachim Simon ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu den Themen Persönlichkeit und Führung und stellt sein Wissen auch im Rahmen seiner Leadership-ID Online-Academy zur Verfügung. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Joachim Simon ist Mitglied zahlreicher Expertenzirkel, Fachverbände und Qualitätsgemeinschaften.

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Mit Pferden Führen erleben

Das weltweite Konzept des pferdegestützten Führungskräfte- und Teamtrainings

Mit Pferden Führen erleben

Das HorseDream Konzept zur Führungskräfteentwicklung und zum Teamtraining basiert auf einer fein abgestimmten Balance zwischen praktischem Erlebnislernen und theoretischem Transfergespräch. Es wurde von Gerhard und Karin Krebs ab 1996 entwickelt und wird heute in mehr als 35 Ländern auf vier Kontinenten in Unternehmen aller Größenordnungen eingesetzt.

Die Seminarteilnehmer gehen durch eine Reihe von praktischen Pferdeübungen, die alle aufeinander abgestimmt sind. Der Entwicklungsprozess setzt bereits in der ersten Übungen ein. Es geht um das Beobachten und das Ableiten von Schlüssen. „You can only see, what you can see.“ Im anschließenden Transfergespräch werden die Erkenntnisse diskutiert.

Egal, ob man sich selbst oder andere führt, in diesem Prozess wird schlaglichtartig klar, von welchen intuitiven Verhaltensweisen man gesteuert wird. Dabei geht es niemals um richtig oder falsch, sondern immer nur um das „Wie“. Das Transfermodell zu dieser Übung dient dazu, die eigene Position zu erkennen und, wenn nötig, zu verändern.

„Führen kann man nicht lernen, Führen ist lernen,“ schreibt Peter B. Vaill. Das Lernen im pferdegestützten Seminar erfolgt durch drei Perspektiven: Durch das eigene Erleben, durch das Beispiel der anderen TeilnehmerInnen und durch die nachträgliche Sicht von außen, per Video. Führung soll verinnerlicht werden und damit zu etwas Selbstverständlichen werden.

Um die eigene Komfortzone zu erweitern, muss man sie verlassen. Das geht nur mit Vertrauen in sich selbst, in andere und in die gesamte Situation. Die Seminaratmosphäre ermöglicht das Verlassen der Komfortzone. Unsere Pferde sind gewohnt, mit Menschen umzugehen, die noch niemals etwas mit Pferden zu tun hatten. Die Seminarleitung sorgt für das physische und psychische Wohlergehen.

Distanz und Nähe sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. In dieser Übung geht es um Authentizität. Das Pferd gibt ungefiltertes Feedback auf unbewusste Reaktionen des Menschen. So kann z.B. Körpersprache einladend oder abweisend wirken. Selbstsicherheit kann echt oder aufgesetzt sein. Selbstzweifel können Erfolg verhindern. Das Transfermodell „Pferd und Persönlichkeit“ stellt nach der Übung die Business-Zusammenhänge her.

Der Weg ist das Ziel – das kann durchaus Sinn machen. Allerdings geht es im Unternehmensmanagement um Zielerreichung. Das HorseDream Konzept ist zielorientiert. Hindernisse und Herausforderungen sollen erkannt werden. Das Ziel soll im Fokus sein. Ziel und Führung haben viel miteinander zu tun. Das Pferd folgt einem Menschen dann, wenn er weiß, wohin er will.

Die HorseDream Pferde bringen die Menschen im Seminar näher zusammen. Sie sind sozusagen emotionale Brücken. Sie reduzieren Kommunikation auf das Wesentliche. Das HorseDream Teamtraining führt zu einem besseren Verständnis, zu mehr Offenheit und Wohlwollen. Gemeinsames Arbeiten wird danach reibungsloser. Probleme werden besser und schneller angegangen und behoben.

Alle HorseDream Pferdeübungen werden freiwillig absolviert. Es gibt keinen Gruppenzwang. Man kann sich auch nicht „blamieren“. Wer etwas nicht mitmachen möchte, lernt vom Zuschauen. Die HorseDream Pferde sind außergewöhnlich kooperativ. Auch in herausforderndsten Übungen sind sie absolut zuverlässig.

„Zusammen ein Ziel erreichen“ hieß das allererste öffentliche HorseDream Seminar. Inzwischen ist aus diesem Titel eine Schlussübung geworden. Gemeinsamer Erfolg motiviert für neue Aufgaben. Die letzte Stunde des Seminars ist den (Selbst-)Erkenntnissen und Impulsen gewidmet. Die Lernergebnisse sind vielfältig und individuell verschieden. Das Pferd holt im wahrsten Sinne des Wortes jeden genau dort ab, wo er gerade steht.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

http://www.youtube.com/v/YVcZ9FQ9-UQ?hl=de_DE&version=3

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Wollen muss man auch wollen

Wollen muss man auch wollen

Eine Heerschar von Tipps werden täglich in Seminaren und Ratgebern für Führungskräfte verbreitet. Eine wirkliche Veränderung zum Besseren tritt in der Vielzahl der Unternehmen und Organisationen nicht ein.Trotz immer mehr Fokus auf die Führungskräfte- und Personalentwicklung tendieren die Reibungsverluste zwischen Führung und Geführten seit einiger Zeit wieder nach oben.
TUI fly ist das aktuellste Beispiel.Warum senkt sich die Fehlerquote in Unternehmen nicht mit dem Fortschritt der Human Factor Forschung?
Ich sehe aus der Erfahrung mit dem Crew-Resource-Management sechs Faktoren, die erfüllt sein müssen, bevor eine wirklich positive Veränderung in der Führungs- und damit Unternehmenskultur eintritt:

1.ich muss das Problem „eigenes Führungsverhalten“ als solches erkennen
2.ich brauche dafür einen klar verständlichen, erprobten und praktikablen Lösungsansatz
3.ich brauche qualifizierte Begleitung von außen
4.ich brauche einen verbindlichen, von allen akzeptierten, verständlichen Regel- und Verhaltenskodex
5.ich brauche den Willen, es zu tun
6.ich muss es trainieren können

Es gibt ja positive Beispiele, dass das in Unternehmen gelingt. Meist jedoch nur bei inhabergeführten Gesellschaften wie bei Bodo Janssen (Upstalsboom) oder der Drogeriemarktkette DM. Sehr selten kann es aus dem inneren Antrieb einer kleinen Gruppe, die sich innerhalb des Unternehmens gebildet hat, gelingen. Eine solche Ausnahme ist wohl Eckes-Granini, wie in „Führen mit Hirn“ von Sebastian Purps-Pardigol beschrieben.
So gut wie nie waren Berater der Auslöser.

Taugen die meisten Ansätze, wirklich Veränderungen in der Führung von Menschen auszulösen?
Ein wenig Selbstkritik der Berater- und Coachingbranche ist da schon angebracht.

Schon bei Punkt 2 [praktikabler, erprobter Lösungsansatz] meiner Liste sind doch Fragen offen.

Wie viele der gepriesenen Ratschläge gibt es nur im theoretischen Kokon, unpräzise, ohne jeden Nachweis der praktischen Tauglichkeit.Ich nenne Ihnen ein Beispiel:“Führungskräfte sollen authentisch und emotional sein.“
Ohne klaren Kontext, der festlegt, was mit „authentisch“ gemeint ist, ist dieser Begriff untauglich für Verhaltensänderungen.

Ein cholerischer Chef schreit ständig in der Firma rum. Er ist super authentisch, macht er zuhause auch. Er ist halt so, ihn muss man zu nehmen wissen.

Emotional ist auch gut: ich treffe Entscheidungen aus dem Bauch. Ist das gemeint?

Der Begriff „emotional“ wird in der psychologischen Forschung* anders verwendet und taugt kaum dazu die Top-Skills einer guten Führungskraft zu beschreiben.
Emotionale oder auch Bauch-Entscheidungen sind psychologisch gesehen weder gut noch böse, haben keinen Vernunftaspekt, keine Moral, können sich komplett widersprechen und der Bauch kennt kein „du“.

Bei Punkt 4 [akzeptierter Verhaltenskodex] gibt es in der Praxis leider klare Klassenunterschiede.
Es gilt immer für die anderen, nicht für mich.

Wenn ich dann noch, wie schon von Beratern gelesen, die Absolution in der Form erteile, dass eine Führungskraft NICHT IMMER Vorbild zu sein braucht, wird das gerade von diesem Personenkreis als Rechtfertigung für eigene Regelverstöße gesehen.Eine Führungskraft muss IMMER Vorbild sein, zumindest in der zugedachten Führungsrolle.Sie darf aber Fehler machen.
Die sollte sie dann offen benennen und korrigieren, das ist auch ein vorbildhaftes Verhalten.
Bei Firmen, in denen der Wandel zu einer guten Führungskultur gelungen ist, wurde immer oben angefangen: in der 1. Führungsebene.

Die größte Herausforderung sehe ich jedoch im Punkt 5 [Der Wille, es zu tun].

Selbst wenn alle anderen Faktoren erfüllt sind, scheitert jeder Veränderungsprozess daran, wenn der Wille zur EIGENEN Veränderung fehlt. Um den Willen eines Menschen wirklich positiv zu beeinflussen braucht es schon mehr als nur Fakten und Zahlen. Es braucht einen sehr klar beschriebenen Weg zur Verbesserung der eigenen Situation und das Bewusstsein, was Wille* überhaupt ist. Die Äußerung „ich will“ deckt sich häufig nicht mit dem Willen, den die moderne Psychologie definiert.
Es wird schnell daher gesagt und meint häufig „na ja, können wir vielleicht mal versuchen“.

Ich bin immer mehr ein Freund klarer Sprache und eindeutiger Worte geworden. Ich weigere mich Begriffe wie „emotional“ „Vorbild“ oder „authentisch“ frei floatend zu verwenden.
Ich halte mich an DIE Wissenschaft, die Führungskräfte- und Personalentwicklung ausmacht, und die der wesentliche Faktor für den bahnbrechenden Erfolg des
Crew-Resource-Managements ist – die moderne Psychologie.
Im Wörterbuch Psychologie von Werner D. Fröhlich kommt daher der Begriff „authentisch“ gar nicht vor.
In der Psychologie wird von Eigenschaften wie Demut oder Tugend* gesprochen, immer exakt erklärt. Als ich diese beiden bedeutenden Eigenschaften einer Führungskraft zum ersten Mal gehört habe, dachte ich:
„Oh Schreck, da schlagen ja die Leute die Hände überm Kopf zusammen, wenn ich mit solchen Kamellen von Oma komme.“
Hier dachte der Unwissende.
Mir wurde mehr und mehr klar, dass ich mich unbedingt mit der wissenschaftlichen Psychologie auseinandersetzen muss, auch ohne selbst Psychologe zu sein.
Ich bekomme immer tieferen Einblick in die Welt der Psychologie – und es eröffnet sich mir das unglaublich klare Fundament, auf dem der Erfolg des Crew-Resource-Managements als Führungsmodell fußt.

Dabei gefällt mir ein herausragender Wissenschaftler von Anfang an sehr gut, wegen seiner praxistauglichen Ansätze. Prof. Dr. Dr. Raphael Bonelli aus Wien (wo auch sonst her ;)) versteht es, die Welt des menschlichen Verhaltens auch für Nicht-Wissenschaftler so verständlich und einleuchtend zu beschreiben, dass es einen hohen praktischen Wert in meiner täglichen Arbeit als Trainer, Coach, Seminarleiter und Führungskraft hat.
Denn mein Ziel ist es, dass Menschen nicht nur die Veränderung wollen, sondern auch noch wollen wollen – und das beginnt immer bei einem selbst.Das nachfolgende Video von Raphael Bonelli erklärt sehr schön und kurzweilig, warum der Wille das Entscheidende und so wichtig für das Gelingen von Veränderungsprozessen ist. Und es deckt den verklärenden Umgang mit dem Modebegriffen „Bauchgefühl“ und „Emotionen“ auf.

*Selber Schuld, Prof. Dr. Dr. Raphael Bonelli http://www.selber-schuld.com
Führen mit Hirn http://sebastian-purps-pardigol.com/fuehren-mit-hirn/

Video Bonelli https://youtu.be/kxI5cI6fHvQ

Führen – Kommunizieren – Entscheiden.
Seminare und Coaching im Cockpit eines original Airbus-A320-Simulators in Hamburg

Das Crew-Resource-Management (CRM)
im Verkehrsflugzeug ist das erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell der Welt

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Wenn Hierarchie toxisch wirkt und Schweigen tötet

Wenn Hierarchie toxisch wirkt und Schweigen tötet

Folgen, egal was kommt (Bildquelle: @Fotolia)

Wenn Hierarchie toxisch wirkt und Schweigen tötet

… dann fliegt eine ganze Cockpitcrew – samt Passagieren – sehenden Auges in den Tod. Das klingt unglaublich, ist aber leider traurige Wahrheit gewesen. So zum Beispiel 1978 die UAL 173, wie Jan U. Hagen in seinem Buch Fatale Fehler sehr spannend auf deutsch geschildert hat. (Dazu hier der NTSB-Untersuchungsbericht der USA-Luftfahrtbehörde.)

Es folgten viele Jahre Analyse und Forschung und dabei die Entwicklung des CRM , des Crew-Resource-Managements für die Verkehrsluftfahrt. Aber auch die Unfallforschung in anderen Industriezweigen kommt zum selben Ergebnis: Toxische Hierarchie und tödliches Schweigen sind fast immer die Gründe für fatale Verluste.

Es sind auch die Ursachen, warum prosperierende Unternehmen auf einmal scheitern oder ganze Branchen um ihre Existenz fürchten müssen. Schauen wir dazu nur auf den Kaufhaus-, Verlags- und Bankensektor oder auf die großen Ex-Unternehmen der deutschen Unterhaltungselektronik.
In diesen Branchen war Geld über Jahrzehnte kein Problem, man konnte sich die besten Berater und Mitarbeiter leisten und ist gescheitert – oder kurz davor.

In diesen Fällen werden zwar keine Menschen getötet, aber es wird Menschen unnötiges Leid zugefügt. Sie verlieren ihren Arbeitspatz und geraten nicht selten in existentielle Krisen.

Ist das nötig? Wie lässt sich das ändern?
Versagen nicht alle Bemühungen der Führungskräfte- und Personalentwicklung sowie des Recruiting seit Jahren in diesem Punkt?

Warum braucht die z.B. die deutsche Bankenbranche nun schon fast zehn Jahre, ein neues Geschäftsmodell zu finden?
Warum folgen hochqualifizierte Mitarbeiter in leitender Funktion einem Konzernchef mit krimineller Energie, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen und schädigen dabei unter den Augen des Vorstandes und Aufsichtsrates einen Auto-Weltkonzern bis hin zur Existenzkrise. Gleiches gilt für ein großes deutsches Bankhaus?
Eine Diskussion darüber, sachlich, fundiert und nüchtern rege ich an dieser Stelle einmal an und bin gespannt auf Ihre Meinung.
Mir geht es dabei um die Ursachenforschung und nicht um Anklagen von Personen oder Unternehmen. Nur was man ursächlich versteht, kann man zukunftweisend verändern, das ist meine Überzeugung und ein wesentlicher Faktor für den unvergleichlichen Erfolg des
Crew-Resource-Management in der Luftfahrt.
Was denken Sie?

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Goldene Regeln der Kommunikation

Best Practice im Cockpit

Goldene Regeln der Kommunikation

Sagen heißt nicht automatisch verstehen (Bildquelle: @Fotolia)

Sie haben in meinen Beiträgen schon viel über das weltweit erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell gelesen: das Crew-Resource-Management (CRM) in der Verkehrsluftfahrt.

Immer wieder werde ich gefragt, was denn die Regeln aus dem Cockpit mit dem Alltag einer Führungskraft zu tun haben.

Gerne berichte ich Ihnen dazu zwei Beispiele.

1. Beispiel: „Kartenspiel“

Nicht nur damals, in der Einführungsphase des CRM, widersprachen die einzuhaltenden Regeln dem, was viele von uns empfinden: Vorbehalte, mit Menschen zu sprechen, die sehr weit über oder unter uns in der Hierarchie stehen.
In BEIDE Richtungen sollte also reibungslos kommuniziert werden: Von oben nach unten UND von unten nach oben. Das ist das Ziel.
Besonders den „alten Hasen“ unter den Kapitänen fiel es schwer, die überkommenen hierarchischen Spielregeln hinter sich zu lassen. Und das, obwohl sie längst eingesehen hatten, wie vorteilhaft das CRM ist.

Was tut man in der Luftfahrt in solchen Fällen? Man schafft Hilfen in Form von Checklisten und ähnliches. Diese führen schnell und prägnant durch neue oder von der eingefahrenen Routine abweichende Situationen.

So kamen Psychologen und Methodik-Spezialisten auf die Idee, die goldenen Regeln der Kommunikation aus dem CRM auf kleine, knapp postkartengroße Karten zu drucken.
Viele Airlines bieten diese an, und auch ältere und hocherfahrene Kapitäne sind mit diesen Kärtchen unterwegs. Sie nennen das liebevoll ihr „CRM-Toolkit“.

Auf einer Karte mit der Überschrift „Effektive Kommunikation“ steht geschrieben (eigene Übersetzung):
-Sei klar – vermeide unpräzise Begriffe
-Sei direkt – vermeide Andeutungen
-Sei prägnant – sag nur, was für diese Botschaft nötig ist
-Sei rechtzeitig – spreche es an, wenn es die Situation erfordert

Eine andere wichtige Karte ist „Erkenne Warnzeichen“:
-Nicht mehr reden
-Nicht mehr zuhören
-Hektik
-Unsicherheit
-Verwechslungen

2. Beispiel: „Zaubersatz“

Nun, diese Warnzeichen zu erkennen ist das eine. Das andere ist, zu wissen, wie man darauf reagiert.

In diesem Zusammenhang ist allen Beteiligten im CRM-Training dieser „Zaubersatz“ eingeprägt worden: „Was hielten Sie für angemessen?“ („What would you be comfortable with?“)

Und alle verwenden diesen Satz nun reichlich und gerne.

Hierzu erzähle ich Ihnen ein Beispiel aus dem Alltag:

Vor einem Flug von Lanzarote nach Hamburg erwähnte der erste Offizier (F/O), dass er Bedenken wegen der knappen Kraftstoffreserve an Bord habe.
Der Kapitän war überzeugt, es sei mehr als genug davon in den Tanks.
Anstatt dem F/O über den Mund zu fahren: „Da fehlt Dir die Erfahrung, ich bin der Kapitän und ich sage Dir, es ist genug Sprit an Bord“, ging er auf ihn ein.
Gemeinsam besprachen sie die Möglichkeiten:
„Wir können nicht mehr Sprit mitnehmen da wir sonst unser maximales Abfluggewicht überschreiten.“
„Eine Zwischenlandung – z. B. in Sevilla – würde mindestens eine Stunde Verspätung bedeuten und die Airline fast 10.000 EUR kosten – ganz zu schweigen von den verpassten Anschlüssen.“
Sie diskutierten wenige Minuten.
Schließlich fragt der Käpt“n: „Was hielten Sie für angemessen“?
Sie einigten sich darauf, öfter als vorgeschrieben den Kraftstoffverbrauch und die Wetterlage zu überprüfen und beim ersten Anzeichen von Spritmangel in Sevilla zwischenzulanden.
„Das ist prima“, freute sich der F/O. Der Kapitän hatte seine Bedenken ernst genommen. Er hat vermieden, den ganzen Flug in einer gespannten menschlichen Atmosphäre zu verbringen.
Das Team funktionierte so, wie es sollte, mit voller zwischenmenschlicher Leistungsfähigkeit.

Dabei hatte der Kapitän es noch einfach, denn der F/O zögerte nicht, seine Bedenken gegenüber dem ihm menschlich unbekannten und vorgesetzten Kapitän zu äußern. Er war im CRM-Training als junger Flugzeugführer dafür ausgebildet worden.

Ich finde, es ist ein gutes (tatsächlich erlebtes) Beispiel wie in einer Hierarchie auf Augenhöhe und wertschätzend miteinander gelebt und gearbeitet werden kann, egal ob im Cockpit, im Unternehmen, einer Bank oder in der Klinik.

Die Luftfahrt hat schon bewiesen, welche enormen Vorteile aus diesem Vorgehen erwachsen. Und dieselben großen Potentiale kann jedes Unternehmen nutzen!

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Arbeiten wie die Besten

Ein Vortrag für neue Perspektiven

Arbeiten wie die Besten

Sichere Entscheidungen mit dem Crew-Resource-Management

Lernen Sie das weltweit erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell in einem spannenden Vortrag kennen: das Crew-Resource-Management (CRM) der Verkehrsluftfahrt.

Ich verspreche Ihnen 40 Minuten spannende und zukunftweisende Perspektiven für Ihren Alltag als Führungskraft.

Jahrzehnte als Unternehmer und Change Manager aktiv, kenne ich viele Branchen und Aufgaben aus der Sicht einer Führungskraft.
Als Kapitän von Business- und Verkehrsflugzeugen mit vielen tausend Flugstunden wurden mir früh und umfassend die Inhalte des Crew-Resource-Managements der Verkehrsluftfahrt vertraut.

Die einzigartigen Erfolge dieses Führungsmodells – auch in anderen Unternehmen – habe ich seit seiner Entwicklung vor mehr als 25 Jahren sehr schätzen gelernt.

In unserem Seminarzentrum in Hamburg trainieren Führungskräfte aller Ebenen aus Unternehmen, Banken und Kliniken im Cockpit eines professionellen A320-Simulators nach den Inhalten des CRM.

Eine dafür von mir, zusammen mit Trainingsspezialisten, entwickelte Methodik sorgt für den nachhaltigen Transfer in Ihren Unternehmensalltag.

Auf Ihr Interesse an einem Vortragstermin freue ich mich!

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Der Alpha-Mensch – Führung mit (fatalen) Folgen

Der Alpha-Mensch - Führung mit (fatalen) Folgen

Alpha-Typen führen mit gefährlichen Skills (Bildquelle: @Fotolia)

Das Crew-Resource-Management (CRM) blickt, nach seiner verbindlichen Einführung Ende der 1980er-Jahre, auf fast drei Jahrzehnte praktische Erfahrung zurück.War es in der ersten Stufe nur für Cockpitcrews gedacht, erweiterten es die Verantwortlichen in der zweiten Stufe Anfang der 1990er-Jahre auf die gesamte Flugzeugcrew.Auslöser waren schwere Flugzeugunfälle, die auf eine mangelhafte Kommunikation sowie ein falsches hierarchisches Verständnis zwischen Kabine und Cockpit zurückzuführen waren.

Es dauerte nur wenige Jahre, da erkannte man auch die Techniker am Boden als wichtigen Bestandteil eines fehlerfreien Fluges. Sie wurden in das CRM-Ausbildungs-System integriert. Die Stufe 3 des CRM war geboren.
Seit dem Unglück in Überlingen am Bodensee wurde klar, dass auch dringend die Fluglotsen eines solchen Systems bedurften. Es war die vierte Stufe in der CRM-Entwicklung, Anfang des Jahrtausends.

Seit knapp 8 Jahren erkennen nicht nur die Luftverkehrsgesellschaften, dass auch die gesamte Unternehmung eines solchen Systems bedarf um die recht hohe Zahl schwerwiegender Fehlentscheidungen zu reduzieren.

Das Crew-Resource-Management verfolgt von Anfang an vor allem ein Ziel:
Die Anzahl der Fehler in Prozessen und bei Entscheidungen deutlich zu reduzieren und damit die Verkehrsfliegerei als sichersten und fehlerärmsten Arbeitsplatz zu gestalten.

Als primärer Auslöser von Unfällen und Fehlern wurde von den Forschern schon bei der Einführung des CRM der „Human Factor“ ausgemacht.Über 80 % aller Flugzeugunfälle waren auf menschliches Versagen zurückzuführen – nicht einer Person, sondern des gesamten Führungs-, Kommunikations- und Entscheidungsmechanismus.

Diese Erkenntnis lässt sich nach aktueller CRM-Forschung 1:1 auf jedes Unternehmen übertragen. Es hat nichts mit der speziellen Aufgabe von Flugzeugcrews zu tun! Es sind Probleme, die sich aus den Eigenschaften und Verhaltensweisen von Menschen ergeben.Besonders überraschend war die Feststellung, dass diese Symptome nichts mit dem Bildungsgrad und der Intelligenz des Menschen zu tun haben.
Ein Typus hat sich dabei von Anfang an als besonders anfällig für das Verursachen fataler Fehler gezeigt: der sogenannte Alpha-Mensch.

Er verfügt über Eigenschaften, die ihn schnell an die Spitze von Hierarchien bringen.
Hohes Durchsetzungsvermögen, schnelle Entscheidungsbereitschaft und eine ausgeprägte „ich kann das“ Mentalität gehen oft mit dem Gefühl der Unverletzlichkeit daher.Dazu, so beschreiben die NASA-Psychologen Dr. Tony Kern und Jack Barker den Alpha-Menschen, kommt ein ausgeprägtes Omnipotenzgefühl gepaart mit einer guten Portion Impulsivität. Sie wollen stets sofort die Führung übernehmen und ihre ad-hoc getroffenen Entscheidungen unbedingt durchsetzen.
Der Gegenpol zu dieser übersteigerten Selbstsicherheit, so Kern und Barker, ist der gefährliche Zustand der Resignation. In Krisensituationen führt das oft ins Verderben oder, in der Luftfahrt, in den Tod. Die vermeintliche Unerreichbarkeit eines Ziels aufgrund der getroffenen Entscheidung verärgert den Alpha-Menschen derartig, dass er, wie Kern und Barker es bezeichnen, in einen „emotionalen Jetlag“ gerät und zu keiner zielführenden Handlung mehr fähig ist.In der Luftfahrt trifft man diesen Typus vor allem unter den erfahrenen Kapitänen an.

Alpha-Menschen gibt es in vielen Hierarchien, je weiter oben, desto häufiger.

Die Stufen 1-4 der CRM-Entwicklung haben sich im Wesentlichen mit der „Bändigung“ des Alpha-Wesens „Kapitän“ und seinen Folgen beschäftigt. Es wurde ein lehrbares Regelwerk für gute Führung entwickelt. Die positiven Eigenschaften von Führungspersönlichkeiten werden darin gestärkt, die Aufgaben des Teams klar definiert, die Hierarchien konstruktiv gestaltet und die beschriebenen Verhaltensdefizite für gutes Leadership eliminiert.

Die Stufe 5 des CRM setzt sich seit gut 10 Jahren mit der doch so klaren Erkenntnis auseinander, dass Menschen trotz aller positiven Führungs- und Verhaltensmuster Fehler machen. Fehler, die letztlich durch technischen Einsatz nicht verhindert oder behoben werden können. Vor allem nicht in komplexeren Prozessen wie der Luftfahrt, der Chemie, in der Hochtechnologie oder Medizin.So befasst sich unter anderem der Brite James Reason, Erfinder des bekannten Schweizer-Käse-Modells , in der CRM-Stufe 5 mit dem Fehlermanagement. Voraussetzung für ein gutes Fehlermanagement sind das grundsätzliche Funktionieren des CRM in der Crew.

Dazu in einem der nächsten Artikel mehr.

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Die Entscheidungs-Findungs-Modelle und
Crew-Resource-Management-Systeme
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