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Benefizgala zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Dank Comedy, Artistik, Tanz und Zauberkunst erhält die Stiftung Menschen für Menschen 23.333 Euro

Benefizgala zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Künstler bei der Benefiz-Gala in Freiburg. (Bildquelle: @Alexander Ratzing)

München/Freiburg, 17. September 2019. Eine abwechslungsreiche Show mit einem außergewöhnlichen Künstlerteam erlebten am Sonntag (15. September) über 750 Gäste im Stadttheater Freiburg. Der Magier und Illusionist Willi Auerbach (Magic Man) hatte zu einer Benefizgala eingeladen, deren Erlös die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe erhielt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Menschen für Menschen kann sich nun über eine Zuwendung in Höhe von 23.333 Euro freuen. Alle Künstler verzichteten für den guten Zweck komplett auf die Gage.

Geboten wurde am Sonntag ein abwechslungsreiches Abendprogramm voller Comedy, Artistik, Musik, Tanz und Zauberkunst. Während dem Einlass und in der Pause beeindruckte Benedikt Weigmann mit seiner Fingerfertigkeit am edlen Konzertflügel. Seine Musik begeisterte das Publikum und war ein gelungener Auftakt für einen vielversprechenden Abend.

Nach einer persönlichen Videobotschaft der prominenten Ehrlich Brothers, die den Zuschauern einen kurzweiligen Abend in Freiburg wünschten, startete Willi Auerbach ( www.magic-man.de) mit seiner Wettbewerbsnummer, mit welcher er bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst in Südkorea teilgenommen hatte und zuvor bei den Deutschen Meisterschaften den zweiten Platz belegte. Bei dieser Darbietung flog ein überdimensionaler Rubiks-Cube frei durch die Luft, in welchem dann eine Assistentin verschwand, um gleich danach wieder im Publikum aufzutauen.

Die Showgruppe Provocation, unter der Leitung von Elena Auerbach, begeisterten das Publikum mit gekonnten Tanzeinlagen. Abgerundet mit Gesang von Jenna Benos und einer Stepptanzeinlage von Ina Yeutushenka tanzten sich die acht Tänzerinnen in die Herzen der Zuschauer. „Händetainment“ mit viel Fingerspitzengefühl hieß es dann bei dem aus Freiburg stammenden Schattenspieler und Bauchredner Günter Fortmeier. Bei dem Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württembergs waren die Zuschauer wahrlich in guten Händen. Belohnt wurde dies mit viel Applaus der Zuschauer.

Eine Fingerfertigkeit der anderen Art bewies Paul Klain mit seiner Kontaktjonglage. Wie eine optische Täuschung für den Zuschauer und scheinbar schwerelos tanzten die Objekte durch den Raum. Der in Stuttgart geborene Künstler verstand es, sein Publikum für die Welt der Schwerelosigkeit zu begeistern.

Mit seinem Charme und Humor brachte Tobias Gnacke, der Preisträger des Publikumspreises 2016 beim Emmendinger Kleinkunstpreis, das Stadttheater zum Lachen und imitierte gekonnt Stars aus der Musikszene. Der Parodist und Musiker sorgte für kurzweilige und abwechslungsreiche Unterhaltung.

Mit ihrer Pole-Akrobatik-Nummer brachte Natalia Macauley das Publikum schon bei ihrer ersten Darbietung zum Stauen. Und bei ihrem zweiten Auftritt, bei der sie in einer überdimensionalen Plexiglas Kugel, hoch über den Köpfen der Zuschauer akrobatische Einlagen präsentierte, hielten die Gäste den Atem an.

Zwischen den anderen Acts zauberte der Willi Auerbach, der seit 2017 auch Botschafter von Menschen für Menschen ist, immer wieder und zerteilte dabei unter anderem seine Assistentin Julia, flog scheinbar schwerelos durch die Luft – eine Illusion, die nur wenige Zauberkünstler weltweit beherrschen – und brachte die Zuschauer mit seinem „Spiel des Lebens“ zum Nachdenken.

Der MAGIC MAN führte als Conferencier durch das Programm und verkündete im Finale das Spendenergebnis von 21.000 Euro. Renate Sick-Glaser (Freiburg) rundete dann den Betrag auf 23.333 Euro auf.

„Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die großartige Unterstützung. Ohne die Künstler, die freiwilligen Helfer und Sponsoren wäre ein so hohes Spendenergebnis nicht möglich geworden“ freute sich Willi Auerbach.

Kontakt zu Willi Auerbach
Mobil: 0177 4205432
E-Mail: info@magic-man.de

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unter www.menschenfuermenschen.de, bei Facebook und YouTube

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Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children´s Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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Magic Man zaubert für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Benefizgala mit dem Magier und Illusionist Willi Auerbach in Freiburg

Magic Man zaubert für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Benefizgala zugunsten der Stiftung Menschen für Menschen

Freiburg/München,10. September 2019. Nach dem großen Erfolg 2017 organisiert der Magier und Illusionist Willi Auerbach auch dieses Jahr wieder eine Varieté-Benefizgala zu Gunsten der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe in Freiburg. Eigens dafür stellt der amtierende deutsche Vizemeister der Zauberkunst eine bunte Mischung von Künstlern zusammen, die am Sonntag, dem 15. September 2019 um 18.00 Uhr in Großen Haus des Freiburger Theaters einem abwechslungsreichen Programm präsentieren werden. Der Erlös fließt in vollem Umfang in die Projekte der Stiftung Menschen für Menschen.

Zum Programm gehören Schattenspiel, Musikparodie, Bauchrednerei und Zauberkunst, ein breitgefächertes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

Bei der Benefizgala werden auftreten: Zauberkünstler, Moderator und Illusionist: THE MAGIC MAN, Willi Auerbach (www.magic-man.de), Musik-Parodist und Komiker: Tobias Gnacke (www.toby-entertainment.de), Luftartistik: Natalia Macauley (www.nataliamacauley.com, Schattenspieler und Bauchredner: Günter Fortmeier (www.hands-up-comedy.de), Kontaktjonglage: Paul Klain (www.paulklain.de), Showtanz und Gesang: Showtanzgruppe Provocation von Elena Auerbach (www.provocation.dance), Musik: Benedikt Weigmann (www.benediktweigmann.de).

Doch wozu all diese Bemühungen?

Willi Auerbach unterstützt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bereits seit über 15 Jahren mit verschiedenen Charity-Veranstaltungen und konnte so bereits über 30.000 Euro für die Projekte in Äthiopien an Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe übergeben.

Seit 2017 ist Auerbach auch ehrenamtlicher Botschafter der Organisation. Der Magier zieht seine Zuschauer nicht nur in Deutschland in seinen Bann. In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba Verzauberte er im Jahr 2011 die Gäste bei der Feier zum 30-jährigen Bestehen von Menschen für Menschen. Der Illusionist nutzte die Gelegenheit und besuchte das Projektgebiet Illubabor, um sich selbst ein Bild vom ländlichen Äthiopien und der Stiftungsarbeit vor Ort zu machen. Der integrierte Ansatz der Stiftung Menschen für Menschen und dessen Umsetzung überzeugte ihn.

„Der Mann mit den Stachelhaaren“ – wie ihn die kleinen Äthiopier/innen des Kinderheims Abdii Borii seit seinem Besuch 2011 nennen – besuchte 2017 erneut mehrere Projektgebiete von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Mir ist sehr wichtig zu sehen, was mit dem gespendeten Geld geschieht“, so Willi Auerbach. Vor Ort begeisterten ihn nicht nur die Fortschritte in den laufenden Projekten, sondern auch die nachhaltigen Veränderungen in abgeschlossenen Projekten. Denn Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe stellt die Projekte so auf, dass sie sich nach 12 bis 15 Jahren aus der Region erfolgreich zurückziehen kann. Während diesem Zeitraum leistet die Stiftung Hilfe zur Selbstentwicklung, indem sie notwendige Maßnahmen mit der Bevölkerung ausarbeitet und durchführt. Beispielsweise werden Schulen und Brunnen erbaut, aber auch verschiedene Bildungsangebote zu moderner Landwirtschaft, Familienplanung oder Hygiene geschaffen. Willi Auerbach hielt die eindrucksvollsten Momente seine Reise in einem sehenswerten Video (https://www.youtube.com/watch?v=yVcurPmbJD0&t=318s) fest.

Benefizgala 2019

Die Vorbereitungen für die Benefizgala 2019 laufen derzeit auf Hochtouren. Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie Tickets unter: https://www.magic-man.de/benefizgala.html

Mitarbeiter/innen der Stiftung Menschen für Menschen sowie der Vorstandssprecher Dr. Sebastian Brandis werden am 15. September 2019 vor Ort sein und über die Arbeit der Stiftung in Äthiopien informieren.

Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

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Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner sehr bekannt gewordenen Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) durchgängig seit 1992. Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. Darüber hinaus wird noch ein Kinderheim (Abdii Borii Children´s Home) sowie das Agro Technical & Technology College (ATTC) von Menschen für Menschen betrieben.

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mytaxi stellt sein Mobilitätsangebot in Deutschland noch breiter auf

mytaxi stellt sein Mobilitätsangebot in Deutschland noch breiter auf

(Bildquelle: @mytaxi)

– Europas erfolgreichste Taxi-App weitet ihren Service in neun Städten aus
– Über 50 Prozent mehr Anfragen im Vergleich zum Vorjahr in mittelgroßen Städten und Kleinstädten
– Auch unter der neuen Marke FREE NOW wird das Taxigeschäft weiter ausgebaut

Hamburg, 22. Mai 2019 – mytaxi erweitert sein Angebot in Deutschland und geht ab sofort noch offensiver in Bremen, Hannover, Leipzig, Braunschweig, Freiburg, Karlsruhe, Dresden, Magdeburg und Oberhausen in den Markt. Mit einer groß angelegten Fahrerkampagne und weiteren Marketinginvestitionen möchte Europas erfolgreichste Taxi-App mehr Fahrer in mittelgroßen Städten erreichen, um allen Kunden einen flächendeckenden sowie noch schnelleren Service anzubieten.

Mit dieser Expansionsstrategie reagiert mytaxi auf die steigende Nachfrage der Kunden nach digitalen Mobilitätslösungen. Darüber hinaus soll das lizenzierte Taxigeschäft weiter ausgebaut und damit ein klares Zeichen an die Branche gesendet werden. „Die Menschen organisieren Mobilität vermehrt digital. Das beobachten wir nicht nur in den Großstädten. Auch in kleineren Märkten steigen die Anfragen über unsere App Tag für Tag. Diese sind hier im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Zusammen mit unseren Fahrern, unseren wichtigsten Partnern, wollen wir allen Kunden einen exzellenten Service und eine schnelle Verfügbarkeit in allen deutschen Städten bieten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von mytaxi.

Wachsende Mobilität für Deutschland
Auch jenseits der Metropolen soll Mobilität neu gedacht werden. Daher stellt mytaxi sein Angebot noch breiter auf und sorgt für eine komfortable und einfache Fortbewegung. Unter der neuen Marke FREE NOW, die noch in diesem Sommer startet, soll diese Strategie weiter verfolgt werden. Die Taxibranche spielt hierbei eine außerordentlich wichtige Rolle. Alexander Mönch ergänzt: „Taxi ist nach wie vor ein wichtiger Teil unserer DNA. Das wird sich auch unter der neuen Marke nicht ändern. Wir wollen Mobilität für alle Zielgruppen an allen Orten verfügbar machen. Das kann nur gelingen, wenn wir partnerschaftlich zusammenarbeiten. Wir werden das Taxigewerbe auch in Zukunft mit Produktinnovationen sowie gezielten Aktionen unterstützen, um gemeinsam ein attraktives Angebot für den Kunden im Mobilitätsmix zu schaffen.“

Die Erweiterung des Mobilitätsangebotes läuft bereits seit dem 1. Mai dieses Jahres. Weitere Städte sollen noch in diesem Sommer dazu kommen, bestehende Märkte werden sukzessive ausgebaut.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit Februar 2019 ist mytaxi Teil von FREE NOW, dem Ride-Hailing Joint Venture von BMW und Daimler. Im Laufe des Jahres 2019 wird mytaxi in diesem Zusammenhang zu FREE NOW rebranden.
Mit seinen mehr als 600 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 Städten in neun europäischen Ländern aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst.

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FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

(Mynewsdesk) Mit einer traditionellen Zeremonie und zahlreichen geladenen Gästen feierte die FZ-Objektgesellschaft als Bauträgerin des Immobilienprojekts LivingArt Zähringen am 27. Juni 2017 ab 11:30 Uhr die offizielle Grundsteinlegung in der Freiburger Lameystraße/Ecke Zähringer Straße. Die Bauarbeiten hatten bereits vor einigen Wochen begonnen.

„LivingArt ist ein bedeutendes Projekt, bei dem es im Vorfeld schon einige Hürden zu meistern galt. Dank der tollen Kooperation aller Beteiligten ist uns das sehr gut gelungen. Der Gebäudekomplex wird einen markanten Punkt hier in Zähringen markieren“, sagte Michael Löffler, Geschäftsführer der Bauträgerin FZ-Objektgesellschaft GmbH in seiner Rede.

Gäste weihen gemeinsam den Grundstein

Rund 25 Gäste hatten sich in Freiburg-Zähringen bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden, um nach guter alter Tradition die Weihe des symbolischen Grundsteins zu feiern. Neben der Geschäfts- und Projektleitung des beauftragten Bauunternehmens weisenburger bau gmbh waren unter anderem der Architekt Thomas Eschen, Vertreter der Sparkasse Freiburg, der Sparkassen Immobilien GmbH und der Stadt Freiburg anwesend. Auch ein junges Interessenten-Pärchen hatte sich spontan zu den Feiernden gesellt. Laut FZ-Objektgesellschaft sind aktuell bereits 56 % der Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt 65 Eigentumswohnungen von 26 qm bis ca. 120 qm und insgesamt ca. 1.600 qm Gewerbefläche in drei Einheiten bilden den Gebäudekomplex mit dem klangvollen Projektnamen LivingArt.

Ein multifunktionales Objekt für Freiburg-Zähringen

„Der Projekttitel LivingArt Zähringen – Wohnen, leben, arbeiten im Herzen Freiburgs kennzeichnet ein multifunktionales Gebäude, auf das sich alle freuen dürfen. Wir als Bauunternehmen haben das Glück, Dinge zu schaffen, die noch lange Bestand haben und mit zahlreichen bedeutungsvollen Feierlichkeiten geehrt werden“, betonte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von weisenburger.

Drei Hammerschläge besiegelten gutes Gelingen

Gemeinsam mit dem vorherigen Grundstückseigner Guido Boehlkau, Michael Löffler von der FZ-Objektgesellschaft und Nicole Farrelly von der Sparkasse Freiburg legte Matthias Ryzlewicz den offiziellen Grundstein. Vorab wurde dieser mit einer „Zeitkapsel“ versehen. Die Kassette enthält die Tageszeitung vom 27. Juni 2017, die Baugenehmigung und ein paar Münzen. Damit der Hausbau allen Beteiligten Glück bringt, versetzten die vier den Grundstein mit Hammerschlägen – der erste für den Bauherren, der zweite für die künftigen Bewohner und der dritte Hammerschlag galt den Bauarbeitern für ein unfallfreies Gelingen. Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Gäste über Erfrischungen und mexikanische Köstlichkeiten vom eigens bestellten Foodtruck.

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Unternehmensprofil

LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de/ ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf: www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

(Mynewsdesk) Am 27. Juni 2017 um 11:30 Uhr feiert die FZ-Objektgesellschaft die Grundsteinlegung des Immobilienprojekts LivingArt in Freiburg Zähringen. Unter den geladenen Gästen werden Vertreter der Stadt Freiburg, der Sparkassen Freiburg und Karlsruhe, der FZ-Objektgesellschaft und des beauftragten Bauunternehmens Weisenburger anwesend sein.

Startschuss für eine gute Investition in die Zukunft: Unter dem Projektnamen „LivingArt Zähringen“ verwirklicht die FZ-Objektgesellschaft zeitlos moderne Architektur und ein zukunftsweisendes Energiekonzept für Wohn- und Gewerbeeigentum. Die Grundsteinlegung wird am Vormittag des 27. Juni 2017 in Anwesenheit zahlreicher Gäste gebührend gefeiert. Lange war das einst als „Zähringer Turm“ bezeichnete Projekt umstritten, bis sich die FZ-Objektgesellschaft der Planung annahm. In bester Citylage entsteht jetzt ein für Investoren und Eigennutzer attraktives Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. Ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um dem Wohnungsmangel der Stadt entgegenzuwirken. Denn seit einigen Jahren übersteigt auf dem Freiburger Immobilienmarkt die Nachfrage das Angebot.

LivingArt Zähringen als attraktives Anlageobjekt

Vor allem Eigentumswohnungen im Neubau sind rar, entsprechend begehrt – und teuer. Immobilienprofis geben dem Aufwärtstrend noch mindestens weitere zehn bis 20 Jahre. Wer sich rechtzeitig ein attraktives Anlageobjekt wie „LivingArt Zähringen“ der FZ-Objektgesellschaft sichert, profitiert langfristig. Die Bevölkerungsprognose 2014-2030 des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) sowie die Wohnungsmarktanalyse „Studie Wohnen“ geht in einer Grundprognose davon aus, dass bis zum Jahr 2030 ein Neubaubedarf in Höhe von 14.600 Wohnungen für die Stadt besteht.

Moderne Bauweise trifft Energieeffizienz

Das für Kapitalanleger höchst interessante Projekt „LivingArt Zähringen“ baut die FZ-Objektgesellschaft, Tochterunternehmen der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH, derzeit im Herzen Freiburgs. In der Lameystraße im Stadtteil Zähringen entsteht ein moderner Gebäudekomplex aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. 65 Eigentumswohnungen von 26 m2 bis ca. 120 m2 und insgesamt ca. 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten sind derzeit in der Umsetzung. Die Architektur besticht durch eine moderne Gestaltung mit schlichter zeitloser Linienführung und einem zukunftsweisenden Energiekonzept nach dem Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 für Wohngebäude und Effizienzhaus-Standard 70 für Gewerbeeinheiten. Das Objekt liegt nur wenige Minuten vom Rathausplatz und der historischen Freiburger Altstadt entfernt, über den ÖPNV ist es direkt an die City angebunden. Eine Bus- und Tramhaltestelle liegt direkt vor der Haustür der zukünftigen Bewohner.

Kaufpreise im Vergleich zum Freiburger Durchschnitt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in Freiburg im Breisgau liegt bei 4.412,90 €/m², wobei hier nicht nur Neubauprojekte, sondern auch ältere Immobilien inbegriffen sind. Im neuen Gebäudekomplex „LivingArt Zähringen“ kostet eine 1-Zimmer-Wohnung von 26 m2 und 31 m2 zwischen 146.500 bis 196.400 Euro. Für eine 2-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von knapp 40 m2 bis 81 m2 werden 237.100 bis 391.100 Euro veranschlagt. Mehr Platz bieten die 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 81 m2 und 106 m2 für 398.800 Euro bis maximal 497.300 Euro. 4-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 111 m2 und 120 m2 groß und kosten 518.400 bis 551.600 Euro. Die meisten Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Terrasse, auch eine große Anzahl an Tiefgaragenstellplätze steht zur Verfügung. Gut ein Drittel der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Besonders die 2- und 3-Zimmer-Wohnungen sind derzeit besonders stark nachgefragt.

Gute Rendite – nachhaltige Mieteinnahmen

Ein besonders wertstabiles Kapitalanlageobjekt stellen die 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in „LivingArt Zähringen“ dar. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 15,88 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich lag im Januar 2017 laut dem Immobilienportal immonet.de der Durchschnittsmietpreis für neue wie ältere Mietobjekte in Freiburg nur knapp 3 Euro darunter.

Sicheres Anlageobjekt: Langzeitmieter Alnatura in großer Gewerbeeinheit

In der Langzeile des Gebäudekomplexes entstehen 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten. Die kleinste bietet mit ca. 117 m2 Räumlichkeiten für eine Arztpraxis. Die mittlere 160 m2 große Gewerbeeinheit eignet sich beispielsweise für ein Büro, einen Dienstleister oder einen kleinen Laden. Das ca. 1.293 m2 große Ladengeschäft ist langfristig an den Biosupermarkt Alnatura vermietet. Zu jeder Gewerbeeinheit stehen Tiefgaragenplätze im UG zum Verkauf.

Geplante Fertigstellung: Oktober 2018

Der Baustart für den Wohn- und Geschäftskomplex an der Zähringer Straße/Ecke Lameystraße erfolgte im Januar dieses Jahres. Der Rohbau wird ca. Anfang November 2017 beendet sein, die Fertigstellung von „LivingArt Zähringen“ ist knapp ein Jahr später vorgesehen.

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LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf:  www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Wissenswertes über die traditionelle Thai Massage

Was man über die traditionelle Thaimassage wissen sollte, die Freiburger Thaimassage Herdern berichtet.

Wissenswertes über die traditionelle Thai Massage

Team der Freiburg Thai Massage Herdern

Die traditionelle Thaimassage wurde vor ungefähr 2500 Jahren über Indien nach Südostasien und somit auch nach Thailand überliefert. Dort wird sie seit Jahrhunderten zur Heilbehandlung und Gesundheitsvorsorge angewand.
Die Thaimassage ist stark mit dem Buddhismus verbunden, früher wurde sie fast ausschliesslich in Tempeln ausgeübt und gelehrt. Massagepraxen ausserhalb der Tempel ist eher neuzeitlich.
Energielinien laufen durch den gesamten Körpfer, deren Akupressurpunkte werden massiert und so Engeriepunkte stimuliert. Es ist dadurch eine Behandlung des gesamten Körpers und der inneren Organe möglich. Grundsätzlich gilt es Blockaden der Engerielinien zu lösen und den freien Fluss der Lebensenergie anzuregen mit dem Ziel den Zustand des Wohlbefindens zu verbessern.
Wie die Freiburger Thaimassage Herdern berichtet ist inzwischen dieses fernöstliche Angebot in fast allen Städten Deutschlands beheimatet. Eine genaue Anzahl der Massagepraxen ist nicht bekannt, Schätzungen zufolge sollen es über 2300 sein.
Die Thaimassage ist in Deutschland nicht anerkannt, deswegen wird die Massage oft als Wellness- oder Wohlfühlmassage angeboten bzw genannt. Ebenso oder auch deswegen gibt es keinen einheitlichen Standart, vorallem rund um das Thema Ausbildung. Diese bewegt sich zwischen „angelernt“ bs zu mehrmonatigen Kursn welche z.T. auch in Thailand staatlich anerkannt sind. Als Ausbildungszentrum mit der besten Reputation ist wohl der thailändische Tempel Wat Pho zu nennen welcher seit 1955 neben Thai-Hebammen-Krankenschwester auch Thai-Praxis, Thai-Apotheke und Thai-Massage in seinen Kursen anbietet.
Kunden von Thaimassage sollten auf jeden Fall auf den Hygienezustand der Praxis achten und die Mitarbeiter vor Ort nach Ihrem Ausbildungsstand fragen, ggf sich die Zertifikate zeigen lassen (auch wenn diese in Thaischrift sind)
Neben den unglaublich vielen positiven Auswirkungen die diese Massagetechnik auf Körper Geist und Seele haben kann gibt es einige Gründe dort fern zu bleiben wie zb Fieber, Herz- und Venenleiden, starkes Rheuma, Bluthochdruck, starke Dieabetis sowie frische Knochenbrüche oder Operationen. Im Zweifelsfalle sollte man seinen Hausarzt berfragen.
Die Dauer einer Behandlung soll laut der Freiburger Thaimassage mindestens 60 Min., besser 120 Min. daueren und im Abstand einiger Tage mehrfach wiederholt werden.
Die Kosten sind regional sehr unterschiedlich, die Masse bewegt sich aber von 35 – 60 Euro/Stunde.
Viele Massagepraxen bieten auch ein halbstündiges Kennenlernangebot an, so kann man kostengünstig Tendenzen feststellen ob sich durch die Thaimassage das Wohlbefinden verbessert.
Da es sich rechtlich um keine medizinische Leistung handelt werden von der gesetzlichen Krankenkasse keine Kosten getragen, bei Privatversicherten kann man nachfragen (in der Regel werden auch dort die Kosten nicht übernommen)

Die Thaimassage für Freiburg und Umgebung nach dem Motto:
„Thaimassage wie in Thailand – nur eben in Freiburg“

Kontakt
Freiburger Thaimassage Herdern
Thanaisawan Kleile
Hauptstrasse 76
79104 Freiburg
0761 51975268
freiburger-thaimassage-herdern@web.de
http://www.freiburger-thaimassage-herdern.de

https://www.youtube.com/v/oQZDat1QED0?hl=de_DE&version=3

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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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NewTec beteiligt Mitarbeiter am Geschäftserfolg

Mitarbeiter erhalten Erfolgsprämie für 2016

Pfaffenhofen an der Roth / Mannheim, 02. März 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Der Umsatz konnte auf mehr als 14 Mio. EUR gesteigert werden, der Rohertrag um mehr als 10%. An diesem Geschäftserfolg beteiligt das Unternehmen nun alle Mitarbeiter mit einer Prämie in Höhe von 2.000 EUR. Die Auszahlung ist für den März vorgesehen.

„Wir sind stolz darauf, auf diese Mitarbeiter bauen zu können und NewTec gezielt auf einen klaren Wachstumskurs in unseren Zielbranchen Industrie, Medizintechnik und Automotive/Transport zu führen“, sagt Matthias Wolbert, Leiter Marketing und Vertrieb bei NewTec. „An allen unseren Standorten, also Pfaffenhofen an der Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und am neuen Standort Bremen, suchen wir qualifizierte und begeisterungsfähige neue Mitarbeiter, die uns auf dem Weg als einer der führenden Hersteller von Safety- und Security-Lösungen begleiten wollen.“

Der neue NewTec-Standort Bremen befindet sich im Technologie Park BITZ, direkt am Campus der Universität. Die Anschrift lautet: Fahrenheitstraße 1, 28359 Bremen.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Bummeln, Wandern, Schauen und Gutes genießen in Breisgau und Ortenau

Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Grün-bunter-Frühling und erwanderbare Burgruinen im Schwarzwald. (Foto-Montage: presseweller)

Siegen. 21. Februar 2017 (DiaPrW). Der Frühling bahnt sich seinen Weg. Hier und da kann auf den Höhen wie im Schwarzwald noch Schnee liegen oder nochmals neu kommen, aber bald zeigen sich die Täler mit Frühlingsboten, Blumen und Sträucher erwachen zu neuem bunten Leben. In Deutschland strömt der Frühling zuerst im Oberrheingraben ein: in Markgräfler Land, Breisgau rund um Freiburg, zum Kaiserstuhl und weiter in die Ortenau – ein Stück früher als in nördlichen Regionen. Nach und nach gewinnen auch in den höheren Lagen Sonne und Wärme die Oberhand. Bei unseren März-April-Besuchen konnten wir beides erleben, verschneite Hochflächen und bunte Täler. Deshalb eilen wir hier der Zeit etwas voraus, um auf den „ersten Frühling“ einzustimmen.

Mit dem Frühling im südwestlichen Baden-Württemberg in Breisgau und Ortenau kommen auch die ersten Störche. Vielerorts sind Storchennester zu sehen. Tiefe Wälder auf den Höhenzügen, Weinreben und Obstbäume sind Begleiter. Städte und Städtchen sowie verträumte Orte laden zum Bummeln, oft noch mit schmucken Häusern in braun-weißem Fachwerk. Hinter mancher Fassade „verbergen“ sich treffliche Restaurants. Schließlich pflegt man in der Region gutes Essen. Die badische Küche, oft mit Einflüssen aus dem Elsass, gibt den guten Geschmack vor. Ob gut bodenständig oder fein – wir konnten schon so vieles verkosten. Wem es passt, der genießt dazu einen badischen Wein.

Auf Wander- und Ausflugstouren
Wen im Frühlingssonnenschein die Wanderlust packt, hat alle Möglichkeiten, ob über Höhenwege oder entlang der Flüsse wie im Renchtal und im Elztal. Fahrradfahrer finden ebenfalls ihr Terrain. Wer sich auspowern will, fährt über passartige Strecken wie über die Straße zum Kandel – und dann in vielen Kurven abwärts ins bekannte Glottertal (auf Bike-Click bei www.presseweller.de gelangt man zur Tourbeschreibung). Bummel-Spaziergänge mit Schaufenster-Guck können ebenfalls auf dem Plan stehen, zum Beispiel in Oberkirch mit der neuen (bei unserem vorigen Besuch schon zum Teil fast fertigen) Fußgängerzone, in Emmendingen mit Gassen und großem Park, im romantischen Sexau oder hoch oben in St. Peter mit der barocken Kirche und dem früheren Benediktinerkloster. Und natürlich lädt Freiburg mit seinem bekannten Münster zum Bummeln und Schauen ein.

Geschichtsspuren folgen und einkehren
Alten Zeiten und ihrer Geschichte können Interessierte nahezu überall nachgehen Die Burgruine Schauenburg – mit Burgwirtschaft – steht in Oberkirch im Focus. Die Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Vom Hotel Renchtalblick auf der gegenüberliegenden Seite hatten wir einen Blick auf den Höhenzug mit der Burgruine. Noch ein Stück näher kamen wir ihr in Gaisbach auf dem Schlossgelände mit Kapelle und Restaurant. Von hier bergauf geht es zur Anlage, um die auch ein rund drei Kilometer langer Rundweg führt. Wem das Werk „Simplicissimus“ ein Begriff ist, der ist in Gaisbach im Restaurant „Silberner Stern“ richtig. Dort lebte und wirkte viele Jahre Hans Jakob Grimmelshausen, der bedeutende Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert. Im Haus ist es eine Freude, sich mit Gutem aus Keller und Küche verwöhnen zu lassen.
In Mundingen bei Emmendingen haben wir Ausblick auf die Burgruine Landeck. Wandert oder fährt man vom Ort Richtung Freiamt, sind bald die großen Ruinen-Gebäude erreicht, die links auf einem Fels stehen und deren Geschichte im 13. Jahrhundert beginnt. Gleich gegenüber ist ein Restaurant mit Café und großer Terrasse, das zur Einkehr lockt. Uns hat es dort geschmeckt. Von diesen „Aussichtspunkten“ aus reicht der Blick weit übers Land bis zum Kaiserstuhl. Je nach Standort und Witterung sind im Breisgau auch die Vogesen zu sehen.
Viele Orte und Städtchen der Regionen lohnen schon von den Baulichkeiten her einen Bummel. Abstecher wie in den Hochschwarzwald oder nach Frankreich sind kilometermäßig überschaubar. Ringsum aber bietet die Frühlingslandschaft die Bühne für Aktivitäten, Erholung und gute Einkehr, ob mittags, zur Kaffeezeit oder abends. (jw)

Hinweise: Unterkunftsmöglichkeiten gibt es in allen Regionen, von der Ferienwohnung über Pensionen und Gasthöfe bis zu Hotels. Auf den Regionsseiten lassen sich ebenfalls spezielle Möglichkeiten für Urlaub mit Kindern finden. Verschiedene Ausflugsziele bieten Abwechslungsreiches für Familien mit Kindern!

Der komplette Reisebericht mit Fotos ist ohne Anmeldung über die folgende Internetseite aufrufbar:
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Infoadressen: www.rechntal-tourismus.de; www.tourismus-emmendingen.de; www.freiburg.de – unter Tourismus; www.schwarzwald-tourismus.info

Reiseberichte und mehr gibt es immer auf der Webseite: http://www.presseweller.de

Das Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 30 Jahren Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen im benachbarten Europa. Neben allgemeinen Reiseberichten werden auch immer wieder Spezialthemen aufgegriffen. So gibt es zum Beispiel zahlreiche Tourenvorschläge für Radler und Motorbiker, die auf dem Presseweller-Portal unter „Bike-Click“ aufgerufen werden können. Online-Magazine zu Reisedestinationen und Videos runden das Portfolio ab. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Autothemen, inklusive Autotests unterschiedlichster Marken und Modelle.

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Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird im Mai 2017 bereits zum 10. Mal vergeben. Der Smart Green Tower von Frey Architekten ist unter den Top 3 in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis.

Weltweit größter Umweltpreis GreenTec Awards feiert 10jähriges

Smart Green Tower als Siegerkandidat des Galileo Wissenspreises 2017

Berlin, 13.02.2017 – Der weltweit größte Umweltpreis GreenTec Awards wird am 12. Mai 2017 in Berlin vergeben und mit einer Medienpräsenz von über 100 Millionen Zuschauern im Fernsehen übertragen. Zur jährlichen Preisverleihung kommen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Pioniere der nachhaltigen Zukunft zusammen. Dieses Jahr feiern die GreenTec Awards ihr 10jähriges Bestehen. Unter den Top 3 und somit mit Chancen auf den Sieg in der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis ist der Smart Green Tower von Frey Architekten.

Die GreenTec Awards schaffen seit 2008 eine internationale Plattform zur Kommunikation und Distribution zukunftsorientierter Lösungen und Visionen. Die jährlich stattfindende Preisverleihung bringt unterschiedliche Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und zahlreichen Medien zusammen. Anhand strenger Kriterien wie Innovationsgrad, ökologische Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit entscheidet eine unabhängige und interdisziplinäre Jury über den Sieger in den jeweils 14 Kategorien. Auch die Meinung des Publikums wird in Form von Online-Votings und Publikumspreisen wahrgenommen. Partnerland ist dieses Jahr Kanada.

In der Kategorie ProSieben Galileo Wissenspreis gehört der Smart Green Tower von Frey Architekten zu den Top 3. Es ist ein gemeinsames Projekt mit Siemens und dem Fraunhofer Institut.

Der Smart Green Tower zeichnet sich durch neuartige Technologien wie Hochleistungs-Photovoltaik-Module mit intelligenter Gebäudesteuerung, Spitzenlast-Management des angrenzenden Stadtquartieres durch Einbindung der Energieversorgung mit Bestandgebäuden im Smart Grid, Batteriespeicher in der Megawattklasse und Aquaponik aus.

„Als intelligentes Gebäude in einem Smart Grid wäre er ein Leuchtturmprojekt für eine Infrastruktur, von der Planer hoffen, dass sie Städte robuster und nachhaltiger macht“, schreibt Siemens. „Im Smart Green Tower werden nachhaltige Architektur und innovatives Energiemanagement durch das hochmoderne Desigo-Room-Automation-System und die Managementplattform Desigo CC ergänzt, die von Siemens Building Technologies geliefert werden.“

Doch der Smart Green Tower ist mehr als nur ein Gebäude mit innovativen Ideen. Er bietet Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichen Berufen sowie Menschen mit und ohne Behinderung ein würdevolles Zuhause. Denn Nachhaltigkeit bedeutet für Frey Architekten ebenfalls hohe soziale und gesellschaftsorientierte Verantwortung.

So wie der Smart Green Tower mit Nachbar- und Bestandsimmobilien „kommuniziert“, so werden auch die Bewohner sich gemeinsam in ihrem Lebensraum einbinden und einbringen. „Was macht einen guten Stadtraum aus?“, fragt Architekt Wolfgang Frey, Inhaber des verantwortlichen Architekturbüros: „Wenn die Menschen aus Überzeugung sagen „meins!“. Wenn der Lebensraum Spiegel ihrer individuellen Persönlichkeiten wird und die Menschen sich angekommen, sicher und zugehörig fühlen.“

Die GreenTec Awards und der Smart Green Tower schaffen es, sowohl Technologien als auch Menschen zusammen zu bringen und miteinander zu vernetzen. Bewerbungen aus 18 Ländern und die starke Medienresonanz zeigen deutlich, dass der gemeinsame Weg in eine nachhaltige Zukunft ein weltweit äußerst präsentes und diskussionswürdiges Thema ist.

Über die GreenTec Awards

Die „grünsten“ Projekte werden 2017 am 12. Mai 2017 im Rahmen einer Gala in Berlin geehrt. Die Awards feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Ziel der GreenTec Awards ist es, grünen Lifestyle zu fördern und mit Erfolgsbeispielen ökologischer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit zu inspirieren. Dieses Projekt unterstützen über 100 namhafte Sponsoren und Partner.

Links

http://www.greentec-awards.com/de

http://www.freyarchitekten.com/projekte/smart-green-tower/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Colossus Dienstleistungen

Haushaltsauflösungen vom Profi Dienstleister aus Freiburg

Neueröffnung:

Colossus Dienstleistungen stellt die Branche der Entrümpler und Haushaltsauflösungen in Freiburg und der Umgebung auf den Kopf.
Mit seinem jungen und dynamischen Team, das familiär und harmonisch miteinander arbeitet und als Partner und Freund an Ihrer Seite steht, wird auch jede noch so schwere Arbeit qualitativ hochwertig erledigt.
Denn nicht nur Muskeln und Kraft sind wichtig in dieser Branche, Nein, auch Köpfchen ist gefragt in einer Sparte in der man erst mal große Muskelmänner erwartet die dumpf die angestaubten und schweren Möbel, endlose Treppen hinuntertragen. Doch es gehört viel mehr dazu, angefangen bei der ersten Besichtigung, der Planung einer jeden Haushaltsauflösung, über die Organisation der Materialien und Kontaktaufnahme mit den Kunden, bis schliesslich hin zur Durchführung der zu erledigenden Arbeit, sowie die Entsorgung verschiedenster Dinge, nach dem deutschen Abfallentsorgungsgesetz. Letztendlich muss ja auch jemand Rechnungen schreiben und analysieren, um die richtigen Daten formgerecht auf Papier zu bekommen.
Wie Sie sehen ist dies eine Branche in der wir uns als erfolgreiches und einfühlsames Team etablieren wollen, und auch mit anderen Dienstleistern gerne kooperieren werden, mit denen wir uns in einer tollen Art und Weise gegenseitig Unterstützen werden um unsere gemeinsamen Kunden auf das höchsten Gefühl der Zufriedenheit empor zu heben.
Unterstützen auch Sie uns mit einem Klick auf unsere Webseite, einer Anfrage oder einem Anruf.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr professioneller Partner in Sachen fachgerechter Haushaltsauflösung, Wohnungsauflösung, Entrümpelung und Hausmeisterservice in Freiburg und Umgebung.

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Colossus Dienstleistungen
Wilko Röderer
Im Stegen 30
79241 Ihringen
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Tomasi Sulu“ape bei ZDF „sonntags“: Unsere Haut – Spiegel der Seele?

Tattoos als Teil der eigenen Identität

Tomasi Sulu"ape bei ZDF "sonntags": Unsere Haut - Spiegel der Seele?

Samoanischer Tattoomeister Tomasi Sulu’ape bei ZDF„sonntags“: Tattoos als Teil der eigenen Identität

12 Millionen Deutsche, also jeder 6., tragen heute ein Tattoo. Ob spontan oder lange geplant, im Katalog ausgesucht, aus Spaß oder selbst gezeichnet: der Hautschmuck ist in unserer Gesellschaft angekommen und etabliert, soll aber vor allem eines: gut aussehen. „Die aus der polynesischen Kultur stammende ursprüngliche Tätowierung dagegen erzählt viel über die Menschen, die sie tragen“, berichtet der Tattoomeister Tomasi Sulu“ape in der ZDF Sendung „sonntags“: „Unsere Haut – Spiegel der Seele?“.

Seinen deutschen Namen hat Tomasi Sulu“ape schon vor langer Zeit ablegt. Auf einer Weltreise blieb er im Südpazifik hängen und begann auf Samoa sein neues Leben. Tomasi Sulu“ape blieb auf der Insel und lernte die Familie Sulu“ape kennen. Viele Meister der samoanischen Tätowierkunst gehören zu den Sulu“apes und auch Tomasi entdeckte seine Leidenschaft für traditionelle samoanische Tatau – wie diese im polynesischen genannt werden. Er wurde Teil der Familie Sulu“ape und wie ein Sohn in die samoanische Gemeinschaft aufgenommen, lernte dort das Handwerk von der Pike auf.

„Die Tatau sind für Samoaner weit mehr als reiner Körperschmuck, sie zeigen Status und Herkunft, spenden Lebenskraft und können die eigene Lebensgeschichte gezielt beeinflussen“, so Tomasi Sulu“ape. Heute tatauiert er in seinem Atelier in Freiburg. Doch kommerzielle Tätowierungen, die aus dem Katalog ausgesucht werden, gibt es bei Tomasi nicht. Tomasi tätowiert auf traditionelle Weise, die Technik folgt uralten Abläufen und seine Kunden wissen anfangs nicht, was in ihre Haut gehämmert wird. Tomasi nutzt keine Schablone, zeichnet lediglich grobe Strukturen. Das wirkliche Tattoo entsteht erst richtig auf dem Körper.

Bevor es ans Tätowieren geht, muss der Kunde sich Tomasi offenbaren. Jede seiner Tätowierungen ist einzigartig, die Kombination der Tattoomuster erzählen die persönliche Lebensgeschichte der Träger. Je mehr Tomasi von seinem Kunden weiß, umso leichter findet er die passenden Muster, denn jedes Motiv hat mehrere Bedeutungen und wird vom Tattoomeister ganz individuell kombiniert.

Nähere Informationen zu Tomasi Sulu“ape unter: http://www.tatau-samoa.com
Der ZDF-„sonntags“-Beitrag ist in der Mediathek unter folgendem Link abrufbar (Beitrag beginnt ab Minute 10:10):
https://www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/unsere-haut—spiegel-der-seele-100.html

Nach vielen Reisen und Aufenthalten in den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt, traf Tomasi in Barcelona jemanden, der ihn tief beeindruckte und nicht losließ. Er folgte den Spuren dieses Mannes – Sua Sulu“ape Paulo – nach Neuseeland, die Suche nach ihm führte ihn schlussendlich nach Samoa, wo glückliche Fügungen ihn mit der Familie dieses Mannes zusammenbrachten, der Familie Sulu“ape. Auf Samoa ist diese Familie bekannt für ihre vererbte traditionelle samoanische Tätowierkunst.

Hier wurde er Mitglied der Familie Sulu“ape und an die traditionelle samoanische Tattookunst herangeführt, lernte die Technik sowie die Tradition. Nachdem er zehn Jahre gereist war, kehrte er nach Deutschland zurück. Seitdem trägt er die traditionelle samoanische Tätowierkunst mit großer Verantwortung in die Welt. Dazu zählt, dass er Treffen für Künstler, Tätowierer und Freunde wie Interessierte organisiert, häufig zu Gast auf Tattoo Conventions ist, wo er vor Publikum tätowiert und Tätowierer aus der ganzen Welt empfängt, um einen Austausch zu ermöglichen.

Zusätzlich ist er auch Referent an den Universitäten Freiburg, Wien und Zürich für Ethnologie und Anthropologie. Damit möchte er Kulturen zusammenbringen und für Verständnis sorgen. Als Mitglied der Black Crack Sessions, der National Tattoo Association of America und der Pacific Tattoo Association of Australia, hat er internationale Tattoo Events organisiert, darunter die dritte Samoanische Convention in Erinnerung an Sua Sulu“ape Paulo in Apia. Darüber hinaus setzt er seine Kunst mittlerweile in Designs, Kundenprojekten, Kunst und Fashion um.

Kontakt
Tomasi Sulu‘Ape
Tomasi Sulu‘Ape
Gerberau 17
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (0) 176 – 70 29 89 72

tomasi@tatau-samoa.com
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Workshop „Die Trompete“ mit Solotrompeter Simon Schäfer

Eintritt frei am 19.02.2017 um 14:30 Uhr im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg

Workshop "Die Trompete" mit Solotrompeter Simon Schäfer

Solo-Trompeter Simon Schäfer stellt die Trompete vor

Endlich ein Instrument zu erlernen ist auch von vielen Erwachsenen ein lang ersehnter Wunsch, der oft in der Jugend nicht erfüllt werden konnte. Viele fragen sich, ob das Erlernen von Flöte, Trompete, Saxophon, Posaune oder einem anderen Instrument als Erwachsener zu schwer ist. Aber es ist möglich in jedem Alter ein Instrument zu erlernen! Wie wäre es beispielsweise mit der Trompete? Simon Schäfer, der unter anderem als Solotrompeter bei den Mannheimer Philharmonikern konzertiert, informiert am So. 19.02.2017 um 14:30 Uhr im Rahmen des 2. Freiburger Infotags „Musik zum Anfassen“ im Bürgerhaus am Seepark über sein Instrument „Die Trompete“. Bei freiem Eintritt können sich alle Interessenten über die unterschiedlichen Trompetenarten, deren Aufgaben, Spielweisen und Klänge informieren. Und im Anschluss an das Seminar darf auch selbst unter Anleitung von Simon Schäfer ausprobiert werden.

Simon Schäfer wurde 1989 in Nürtingen geboren. Bereits mit fünf Jahren bekam er seinen ersten Trompetenunterricht und spielte schon in jungen Jahren zusammen mit verschiedenen Ensembles als Solist. Mit 15 Jahren folgte ein Jungstudium bei Prof. Wolfgang Bauer, Professor für Trompete an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Im Jahr 2007 begann er sein Musikstudium der klassischen Trompete an der Musikhochschule in Freiburg, welches er 2011 mit Auszeichnung abschloss. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen im In- und Ausland teil. Seine Konzertreisen führten ihn durch viele Länder Europas. Neben seinen Tätigkeiten als Solotrompeter bei den Mannheimer Philharmonikern und als Solist unterrichtet er an der Musikschule der Orchestergemeinschaft Seepark.

Infotag „Musik zum Anfassen“ am So. 19.02.2017 im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg

Der Workshop „Die Trompete“ findet im Rahmen des 2. Freiburger Infotags „Musik zum Anfassen“ statt. Alle Erwachsenen, aber auch Jugendliche lädt die Musikschule der Orchestergemeinschaft Seepark am Sonntag 19.02.2017 ab 14 Uhr in das Bürgerhaus am Seepark in Freiburg ein. Denn gerade wenn Erwachsene Instrumente lernen wollen und noch nie mit Noten in Berührung kamen, ist die Hemmschwelle oft übertrieben hoch. Aber was ein Kind durch schnelles Behalten auszeichnet, das machen Erwachsene durch schnelle Auffassungsgabe und logisches Denken genauso gut. Daher lohnt sich sicherlich ein Besuch am großen Infotag „Musik zum Anfassen“. Denn alle Besucher haben die Möglichkeit über 30 verschiedene Instrumente eines sinfonischen Blasorchesters auszuprobieren und sich über die Ausbildung zu informieren. Dabei stehen Musiker und Ausbilder Rede und Antwort. Musikalisch wird der Tag umrahmt durch verschiedene Instrumental-Ensembles der Orchestergemeinschaft Seepark. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und originalen Hassler´s Münsterplatz-Würsten gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen im Internet unter: http://infotag.orchestergemeinschaft.de

Die Musikschule der Orchestergemeinschaft Seepark ist Ausbildungs- und Weiterbildungsträger des gleichnamigen sinfonischen Blasorchesters aus Freiburg im Breisgau. Derzeit sind in der Musikschule über 150 Musiker in Ausbildung, rund 65 aktive Musikerinnen und Musikern im Alter von 17 bis 54 Jahren im Hauptorchester tätig, sowie im Jugendorchester rund 35 Kinder und Jugendliche. Die musikalische Leitung liegt seit 2001 bei dem Freiburger Dirigenten Michael Schönstein.

Kontakt
Musikschule der Orchestergemeinschaft Seepark
Michael Kott
Käferweg 11
79110 Freiburg
0761-85897
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http://www.orchestergemeinschaft.de

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NewTec auf der i+e 2017 in Freiburg

Live-Demonstrationen und Fachvortrag zur funktionalen und IT-Sicherheit bei Industrie 4.0 und IoT

Pfaffenhofen an der Roth / Freiburg, 18. Januar 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Industriemesse i+e der Schwarzwald AG vom 1. bis 3. Februar 2017 in Freiburg mit einem eigenen Stand in Halle 2, Stand L106 vertreten. Auf dem NewTec-Messestand sowie auf einem Fachvortrag können sich Besucher über die neuesten Entwicklungen bei der funktionalen Sicherheit (Safety) und der IT-Sicherheit (Security) von Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT informieren. Die Messe wird alljährlich vom Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wivb) veranstaltet.

Zu den Highlights des Messeauftritts von NewTec zählt ein Demonstrationssystem, das wichtige Aspekte von Industrie 4.0 auf anschauliche Art und Weise darstellt: Automatisierung, Sicherheit (Safety & Security) sowie Vernetzung – inkl. drahtloser Kommunikation (NFC, WLAN), Web-Services und Smartphone-Apps.

Damit können Standbesucher per Tablet über das Internet ein Produkt konfigurieren und bestellen, welches sofort mit Hilfe eines intelligenten Werkstücks produziert und zur Auslieferung bereitgestellt wird. Das intelligente Werkstück kommuniziert per NFC mit dem System. Ein integrierter Roboterarm übernimmt die Montage und demonstriert auch die implementierten Sicherheitsfunktionen (u.a. Safe Stop 2 gemäß DIN EN 61800-5-2 im Fehlerfall und bei Betreten des Sicherheitsbereichs).

Die Lösung wurde mit dem NewTec-Produkt SafeFlex™ realisiert, einer umfassenden Entwicklungsplattform für funktionale Sicherheit. Das SafeFlex™ Functional Safety Development Kit unterstützt Anwender bei der Entwicklung von FPGA-basierten Sicherheitsmodulen bis SIL 3 gemäß IEC 61508 und Pl e Kategorie 4 der Maschinenrichtlinie 13849. Mehr Informationen gibt es unter www.safeflex-fsdk.de.

Außerdem hält Dieter Metternich, Leiter Consulting Safety und Security bei NewTec, im Rahmen des wvib-Fachforums einen Vortrag zum Thema „Industrie 4.0 braucht Safety und Security“. Er zeigt auf, welchen neuen Herausforderungen sich Hersteller sicherer Produkte im Kontext von Internet of Things und Industrie 4.0 zukünftig stellen müssen und widmet sich dabei insbesondere dem meist vernachlässigten Thema „Security“ – dem Verhindern von Manipulation und Sabotage in vernetzten Embedded-Systemen. Der Fachvortrag findet am Mittwoch, dem 1.Februar 2017, um 16 Uhr im Konferenzraum 1 statt.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Wo Hilfe so weit weg sein kann

Deutsche Organisation betreut Krankenhausprojekt in Syrien.

Wo Hilfe so weit weg sein kann

Renovierungsarbeiten am Krankenhaus Ariha

Der Verein Vision Hope International e.V. möchte in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Bau eines Krankenhauses in Ariha, Syrien, ermöglichen, um die medizinische Betreuung von 3.000 Schwangeren und 3.000 Neugeborenen zu sicherzustellen. Das Krankenhaus soll noch im Juni 2016 eröffnet werden.

Durch den andauernden Bürgerkrieg in Syrien ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes völlig zerstört – so auch in Ariha, der Hauptstadt des Idlib-Gouvernements. Die Region ist auf Hilfe dringend angewiesen, nachdem sie seit 2015 von Oppositionellen kontrolliert und somit von der syrischen Regierung nicht mehr als legitimer Teil des Staatsgebiets anerkannt wird. Für die Bewohner der Provinz hat das zur Folge, dass weder ihre Sicherheit, noch ihre dauerhafte Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, Konsumgütern oder Strom gewährleistet ist. Einer der schwersten Mängel ist jedoch die mangelnde medizinische Versorgung.

Ziel des Projekts

Hier setzt das Krankenhaus-Projekt von Vision Hope International an: 3.000 schwangere Frauen sollen dadurch Vorsorge und Hilfe bei der Entbindung erhalten, sowie ihre Neugeborenen in der Nachsorge betreut werden. Dazu wird das Gebäude renoviert und dann mit entsprechendem medizinischem Gerät ausgestattet, u.a. wird es über 4 Brutkästen verfügen.

Yasser B., 42, ist als Projektmanager vor Ort tätig und leitet die Umsetzung des Krankenhausbaus. „Wir haben ein bereits bestehendes Gebäude gemietet, um darin das Krankenhaus einzurichten. Momentan sind wir noch in der Phase der Einrichtung, die wir eigentlich bereits Ende Mai abschließen wollten. Nun haben sich aufgrund der schwierigen Sicherheitssituation mit vielen Luftangriffen, zeitliche Verzögerungen in der Sanierung des Gebäudes ergeben, welche die Eröffnung um zwei Wochen verzögern werden, sodass das Haus Mitte Juni eröffnet werden wird“, teilt er mit.

BMZ wichtiger Geldgeber

Wichtigster Förderer des Projektes ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), welches als Hauptgeldgeber 410.000 Euro für den Bau des Krankenhauses und dessen Inbetriebnahme bereitstellt. Darüber hinaus sollen weitere Spenden gesammelt werden, da ja auch der nachhaltige Betrieb der Einrichtung mit über 30 Mitarbeitern sichergestellt werden muß.

Kooperation mit syrischen Projektträger

Für die Umsetzung des Projektes setzt Vision Hope International auf die Unterstützung durch die staatlichen Strukturen, die in der Region bereits entstanden sind. Neben dem Gesundheitsdirektorat Idleb, das für die Verbesserung der medizinischen Versorgung im Nordwesten des Landes zuständig ist, wird das Projekt durch die syrische Nichtregierungs-Organisation VIOLET umgesetzt. Die Organisation ist auch Implementierungspartner der Vereinten Nationen und wird von Vision Hope International geschult, um das Krankenhaus-Projekt in Ariha nach seinem Start im Juni 2016 selbständig betreuen zu können.

Standort Ariha von großer Bedeutung

Der Standort wurde dabei ganz bewusst von den Verantwortlichen ausgewählt. Ariha ist als Hauptstadt des mit etwa 300.000 Einwohnern dicht besiedelten Idlib-Gouvernements von großer Bedeutung für das Engagement von Entwicklungshilfeorganisationen. Über die nahe Grenze zur Türkei können zudem Güter wie Medikamente oder medizinisches Gerät vergleichsweise unkompliziert geliefert werden.

Durch die Wirren des Krieges haben jedoch zahlreiche gut ausgebildete Akademiker und Ärzte das Land verlassen, sodass die Rekrutierung von medizinischem Personal zu einem der Hauptprobleme für VIOLET wurde, wie Yasser Baroudy bekräftigt:

„Unsere Personalplanung ist zwar schon weit fortgeschritten, aber wir haben bislang noch keine ausreichende Zahl von Gynäkologen gefunden. Wir werden aber auch dieses Problem lösen und das Krankenhaus trotzdem eröffnen. In einem Projekt im Kriegsgebiet gibt es immer viele Probleme, doch am Ende findet man eine Lösung“.

Der Bau des Krankenhauses dient also nicht nur der medizinischen Versorgung der Frauen und Neugeborenen, sondern schafft auch Arbeitsplätze und hilft der strukturschwachen Region, den weiteren Abzug von gutausgebildeten Menschen (den sogenannten „Brain-Drain“) zu verhindern. Vision Hope International e.V. setzt in der Ausbildung des Personals auf einen gemeindeorientierten Ansatz, der die Menschen befähigen soll, Geburtshilfe in ihrer Gemeinde zu leisten.

Insgesamt plant Vision Hope International die Einrichtung von 34 Jobs und möchte das Krankenhaus unterstützen, dauerhaft für den Unterhalt aufzukommen und neues Personal zu rekrutieren.

Vision Hope International e.V. ( www.vision-hope.org ) ist ein internationales Hilfswerk, das 2002 in Lahr, Schwarzwald gegründet wurde und sich auf die Arbeit in Krisenregionen spezialisiert hat.
Der Verein hat u.a. in Jordanien zwei Trauma-Kindergärten gegründet, in denen syrische Kinder in der Verarbeitung ihrer Trauma-Erfahrungen begleitet und unterstützt werden.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

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Haushaltsauflösung Freiburg

Haushaltsauflösung in Freiburg benötigt? Dann sind Sie hier genau richtig. Fachgerechte Entrümpelung & Entsorgung.

Haushaltsauflösung Freiburg

Ihre professionelle Haushaltsauflösung Freiburg

Wir sind eine Firma in Freiburg, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alles rund um das Thema Entrümpelungen, Entsorgungen und mehr für Sie zu erledigen. Dazu gehört auch die Haushaltsauflösung in Freiburg . Wer sich näher mit dieser Thematik beschäftigt, wird schnell feststellen, wie häufig professionelle Hilfe bei einer Haushaltsauflösung die beste Idee sein kann, um auftretende Probleme dabei zu lösen.

Wenn es beispielsweise um einen Umzug geht, haben wir das Fachpersonal, das zunächst einmal dabei hilft, die alten Sachen aus der Wohnung zu räumen. Alleine schon das Gewicht mancher Möbelstücke kann zum Problem werden, wenn keine kräftigen Helfer vorhanden sind, um beim Tragen zu helfen. Wir haben gutes Fachpersonal, das bei einer Haushaltsauflösung in Freiburg schnell und zupackend beim Entrümpeln helfen kann. Wir wissen auch, wohin mit den alten Sachen.

Andererseits sind nicht alle alten Möbel und Gegenstände nicht mehr brauchbar. Wir haben auch Erfahrung darin, darunter zuweilen ungeahnte Schätze zu entdecken und kaufen diese Antiquitäten unseren Kunden zu einem guten Preis ab. Denn auch das verstehen wir unter dem Begriff Haushaltsauflösung in Freiburg. Warum sollen Sie Geld verschenken?

Wir sind generell im Falle jeder nur erdenklichen Haushaltsauflösung in Freiburg der richtige Ansprechpartner für Sie. Das gilt für private Haushalte genauso wie für Geschäftsräume, wo wir selbstverständlich auch professionell beim Entrümpeln zur Stelle sind. Es gibt viele Gründe für eine Haushaltsauflösung. Das können plötzliche Todesfälle, aber auch Unterbringungen in einer medizinischen Einrichtung oder eine Zwangsräumung sein. Wir können in solchen Fällen spontan bei der nötigen Haushaltsauflösung helfen.

Im Falle einer längeren, aber nur vorübergehenden Abwesenheit, wo eine Wohnung aber aufgelöst werden muss, ist es uns auch möglich, die Möbel und anderen wichtigen Dinge sowie Wertgegenstände für Sie vorübergehend einzulagern, bis Sie die Sachen wieder bei uns abholen können. Auch das gehört zu unserem Service Haushaltsauflösung Freiburg.

Ein weiterer Service von uns ist es, dass wir selbstverständlich auch die verlassenen Räumlichkeiten für Sie fachgerecht renovieren können, denn das wird in Altmietverträgen ja häufig bei einem Umzug verlangt. Wir haben das entsprechende Personal, das jede dieser Arbeiten wie gewünscht für Sie durchführen kann. Sprechen Sie uns einfach deshalb an.

Wenn Sie es wünschen, können wir uns auch in Ihrem Auftrag darum kümmern, Einrichtungsgegenstände, die nach dem Umzug nicht mehr benötigt werden, für Sie zu einem guten Preis zu verkaufen. Wir haben Erfahrung darin, wie hoch der Wert gebrauchter Möbel und mehr ist. Bei solchen Verkäufen sind Sie deshalb bei uns in allerbesten Händen, wenn es darum geht, einen guten Preis auszuhandeln.

Selbstverständlich verfügt unser Unternehmen für Haushaltsauflösungen in Freiburg und Umgebung auch über einen Fuhrpark mit diversen Transportern, die nur darauf warten, dass Sie uns beauftragen. Wir kommen übrigens auf Wunsch im Raum Freiburg auch an Sonn- und Feiertagen. Machen Sie einfach einen Termin mit uns ab, wir sind jederzeit für Sie und Ihre Anliegen da.

Das Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche bietet Ihnen erstklassige Leistungen rund um den Bereich Haushaltsauflösung, Entrümpelung und Entsorgungen in Freiburg.

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Felix Burda Award kommt nach München.

Felix Burda Award kommt nach München.

(Mynewsdesk) Auf glamouröser Bühne ehrt die Felix Burda Stiftung Engagement gegen Darmkrebs.München, 05.04.2016 – Am 17. April 2016 lädt die Felix Burda Stiftung zur 14. Verleihung des Felix Burda Awards. Die Gala hatte zuletzt im Jahr 2005 in München stattgefunden und kehrt nun anlässlich des 15. Stiftungsjubiläums in die bayerische Metropole zurück. In drei Kategorien werden innovative Projekte und engagierte Persönlichkeiten für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt. Rund 500 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Showbusiness werden in der Münchner BMW Welt erwartet. Thomas Hermanns – Vater der Deutschen Stand-up-Comedy – knüpft an seine Moderation aus dem Jahr 2010 an und wird das Publikum erneut humorvoll durch den Abend begleiten. Zu den prominenten Gästen zählen unter anderem Paul Breitner, Frank Elstner, Uschi Glas, Monika Gruber, Wolfgang Stumph, Marianne & Michael Hartl, Verona Pooth, Nina Ruge, Eckart Witzigmann, Erol Sander sowie Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml.
Wenn Wissenschaftler, Politiker, Unternehmenschefs, engagierte Persönlichkeiten und prominente Gäste aufeinandertreffen, dann findet die jährliche Verleihung der Felix Burda Awards statt. In den letzten Jahren hat sich der Gala-Abend in Berlin immer mehr zu einem Netzwerktreffen der Entscheider und Vordenker beim Thema Darmkrebsprävention entwickelt. Zum 15-jährigen Jubiläum der Felix Burda Stiftung wird der Felix Burda Award in diesem Jahr an den Stiftungssitznach München zurückgeholt. Geehrt werden erneut die innovativsten Projekte, Studien und Ideen des vergangenen Jahres. Die 26-köpfige Jury hat 9 Projekte in folgenden Kategorien nominiert: „Betriebliche Prävention“, „Engagement des Jahres“ und „Medizin & Wissenschaft“.

Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über Darmkrebs und der Durchführung von Präventions-Aktionen. Als Vizepräsident Gesundheitsförderung der BASF SE wird Dr. Stefan Webendörfer den Award für „Betriebliche Prävention“ überreichen. Diese Auszeichnung prämiert innerbetriebliche Projekte, die den Mitarbeitern Präventionsangebote gegen Darmkrebs im Unternehmen ermöglichen und sie wirkungsvoll zur Teilnahme motivieren.

Die nominierten Projekte sind:

Audi AG: „Krebs aktiv begegnen“
Dr. Matthias Finell, Dr. Eva-Maria Dienstdorf, Dr. Ute Heinrich, Dr. Horst Mann
Die Darmkrebsprävention ist seit zehn Jahren fester Bestandteil des konzernweiten Audi Check ups, den ca. 90 Prozent der Belegschaft in Anspruch nehmen. Zusätzlich zum regelmäßigen Angebot des immunologischen Stuhltests für alle Mitarbeiter ab 45 Jahren wurde im Rahmen der Aktion „Krebs aktiv begegnen“ intensiv über primäre, sekundäre und tertiäre Präventionsmöglichkeiten aufgeklärt. Die Aktion zeichnet sich durch eine besonders starke Nachhaltigkeit aus.

ExxonMobil Central Europe Holding GmbH: „Darmgesundheit im Mittelpunkt des Körpers”
Dr. Helena Auber, Regina Jordan, Birgit Pieper, Susanne Wenzel
ExxonMobil hat an neun deutschlandweiten Standorten allen Mitarbeitern kostenlos einen immunologischen Stuhltest angeboten und dabei gezielt auch über Risikogruppen informiert. Die starke Einbindung der Betriebsärzte und des Managements zählen zu den Erfolgsfaktoren des Programms. Besonders die sehr hohe Teilnahme- und Rücklaufquote zeichnen dieses Projekt aus.

Universitätsklinikum Freiburg und Universität Freiburg: „Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Freiburg, der Universitätsklinik und des Universitätsherzzentrum Freiburg – Bad Krozingen“

Dr. Jürgen Pietsch, Birte Janson, Prof. Dr. Robert Thimme, PD Dr. Hannes Neeff
Mit dem Angebot der Darmkrebsvorsorge an allen Unternehmensstandorten und dem Einsatz des Betriebsarztes für die Versorgung der positiv getesteten Mitarbeiter hat das Projekt Vorbildcharakter für andere Klinikzentren in Deutschland. Verschiedene Fachabteilungen wurden in der Vorbereitung eingebunden. Das Projekt konnte eine sehr gute Rücklaufquote von 49% generieren.

Die Jury zeichnet in der Kategorie „Engagement des Jahres“ Kampagnen, Projekte und Aktionen aus, die sich an die Bevölkerung wenden, durch persönliches Engagement über die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklären und mehr Akzeptanz bei der Zielgruppe erreichen. Die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler überreicht den mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbundenen Award (gestiftet von der AOK Bayern).

Die nominierten Projekte sind:

Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“
Peter Kirschke, Daniela Romano, Susanne Peters, Yvonne Bauer, Jörg Gundelach
Im Februar 2011 gründete Daniela Romano nach dem Darmkrebstod ihres Vaters diese facebook-Gruppe. Mittlerweile betreuen 5 ehrenamtliche Administratoren – vier davon sind selbst an Darmkrebs erkrankt – die auf rund 1170 Mitglieder angewachsene geschlossene Gruppe. Die Mitglieder – Betroffene und Angehörige – helfen sich gegenseitig, bieten Rat und Trost und Gesprächspartner. Fachärzte in der Gruppe stehen stets für medizinische Fragen zur Verfügung.

Die ExtraDosis Darmkrebsvorsorge für Sachsen
Prof. Dr. Jochen Hampe, Holger Ostermeyer (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden), Dr. Gerhard Heptner (Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands), Michael Doerwald (Ketchum Pleon)
An dem normalerweise geschlossenen Mittwochnachmittag haben 33 vorsorgeberechtigte Praxen aus ganz Sachsen eine „ExtraDosis“ – sprich 244 zusätzliche Koloskopien angeboten. Über eine eigens installierte Hotline konnten die Interessenten unkompliziert einen Termin vereinbaren. Innerhalb von zwei Tagen war die komplette „ExtraDosis“ vergeben. In 97 Fällen wurden Polypen abgetragen, davon waren neun high-grade Polypen und drei mit Verdacht auf ein Karzinom.

Bayerischer Rundfunk: „Dahoam is Dahoam“
Daniela Boehm
Das gesellschaftsrelevante Thema Darmkrebsvorsorge wurde über sechs Folgen á 30 Minuten realistisch und sensibel in der täglichen Vorabendserie „Dahoam is Dahoam“ bespielt. Die Serie ist mit rund 1600 Folgen, einem durchschnittlichen Marktanteil von 3,6% und über 1 Mio. Zuschauern pro Folge das Erfolgsformat des Bayerischen Fernsehens. Erzählt werden die Geschichten eines fiktiven bayerischen Ortes und seiner Bewohner in mundartlich gefärbten Dialogen.

In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden aktuelle wissenschaftliche Studien und Forschungsprojekte, die nachhaltig und durch neue Ansätze oder Erkenntnisse die Prävention von Darmkrebs vorantreiben, ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. Otmar Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, überreicht die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung (gestiftet von Olympus).

Die nominierten Projekte sind:

„Validierung des Fragebogens des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum familiären und hereditären Darmkrebsrisiko“
Prof Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch (Goethe-Universität Frankfurt), Jasper Plath, M.Sc. (Deutsches Krebsforschungszentrum), Dr. Insa Koné (Goethe-Universität Frankfurt), Sylvia Schulz-Rothe (Goethe-Universität Frankfurt)
Bislang existiert kein flächendeckendes, deutschlandweites Programm, in dem die Identifizierung von Personen mit einem familiär erhöhten Risiko für Darmkrebs berücksichtigt wird. Das Projekt ist Teil der Studie FRIDA.Frankfurt und zeigt erstmals, dass mithilfe des Fragebogens eine valide Einschätzung des familiären Darmkrebsrisikos in der Hausarztpraxis möglich ist.

„Mikrobielle Biomarker zur Früherkennung von Dickdarmkrebs“
Prof. Dr. Peer Bork, Dr. Georg Zeller, Dr. Anita Voigt und Jessica Oberheim (European Molecular Biology Laboratory)
Das Team am EMBL in Heidelberg erforscht die Entwicklung eines bakterienbasierten Ansatzes für einen neuen Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs. Mithilfe modernster Metagenomik haben die Wissenschaftler genaue Assoziationen des Darmmikrobioms mit Darmkrebs, insbesondere in frühen Stadien, ermittelt. Bestimmte Bakterienkonstellationen könnten damit als Warnsignal für Darmkrebs dienen.

„Monozyten zur Früherkennung des Kolorektalkarzinoms“
Dr. Alexander Hamm (Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg), Prof. Massimiliano Mazzone (VIB Vesalius Research Center, Leuven), Prof. Hans Prenen (GI Oncology / University Hospital Leuven)
Auf Basis der Wechselwirkung zwischen Darmtumoren und bestimmten Zellen im Blut verfolgt die Forschungsgruppe die Entwicklung eines blutbasierten Früherkennungstest für Darmkrebs. Dabei konnten erstmals spezifische Reaktionen der Monozyten (Zellen des Immunsystems) nachgewiesen werden, die vom Tumor durch ausgesandte lösliche Botenstoffe verursacht werden. Diese genetischen Veränderungen der Monozyten im Blut könnten als Marker zur Diagnose von Darmkrebs dienen.

Der Felix Burda Award 2016 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, AOK Bayern, Magen-Darm-Ärzte, Norgine, BMW BKK, Recordati Pharma, EndoChoice und Springer Medizin.

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am morgen des 18.04.2016 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.
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Gesundheitsfürsorge für Mütter und Neugeborene in Syrien

Vision Hope International – unser neues Projekt: Verbesserung der Gesundheitsfürsorge für Mütter und Neugeborene in Ariha, Syrien (April 2016)

In Syrien hat sich die Situation zu einer mehr als fünf Jahre anhaltenden Krise entwickelt. Ariha liegt im Nordwesten des Landes und beherbergt circa 300.000 Menschen – Einwohner sowie Binnenvertriebene aus ganz Syrien. Die Region ist unter Kontrolle der Opposition. Es fehlt an Gesundheitseinrichtungen sowie dem medizinischem Personal. Vor allem schwangeren Frauen fehlt es an einer adäquaten medizinischen Behandlung. Der Weg zur Entbindung ist weit und gefährlich.

Schritt für Schritt Hoffnung dorthin bringen, wo alles hoffnungslos scheint, ist unsere Mission. Mit unserem neuen Projekt verfolgen wir das Ziel die lebensrettende, geburtshilfliche Versorgung für gefährdete Frauen und ihre Neugeborenen in Ariha zu verbessern.
Die vorgesehene Laufzeit unseres Projektes beträgt ein Jahr, beginnend im April 2016. Unsere direkte Zielgruppe spezifiziert sich auf Frauen in der Entbindung und Vorsorge, Neugeborene sowie Säuglinge und Kleinkinder zur Nachsorge. Jährlich sollen circa 3.000 Frauen behandelt und eben so viele Neugeborene zur Welt gebracht werden. Zusätzlich sollen zukünftig 300 Brutkästen zur Verfügung stehen.
Aufgrund der Bevölkerungsdichte sowie dem Bedarf an Gesundheitsfürsorge eignet sich Ariha als Projektstandort. Zudem herrscht aktuell ein relativ hohes Sicherheitsrisiko mit einer möglichen Versorgung von der türkischen Seite vor. Die Rehabilitierung des lokalen Krankenhauses sowie die Beschaffung der notwendigen medizinischen Ausstattung schafft die Grundlage für einen funktionierenden Gesundheitssektor. Zu dem werden langfristig etwa 34 neue Arbeitsplätze sowie Fortbildungsmöglichkeiten geschaffen. Indirekt werden ungefähr 140.000 Menschen in der Region als Zielgruppe gewertet. Mobiltechnologie wird als unterstützendes Kommunikationsmittel mit den Zielgruppen verwendet.

Das Projekt folgt einem gemeindebasierten Ansatz: es werden Voraussetzungen geschaffen, um Geburtshilfe in der Gemeinde zu leisten und Unterstützung für schwangere Frauen sowie ihre Neugeborenen und Kleinkinder zu gewährleisten. Der Druck für die Frauen ihr Leben zu riskieren, um in weit entfernte Entbindungskliniken zu fahren, wird reduziert. Durch die Investitionen in das Krankenhaus werden die Grundlagen für die Schaffung von staatlichen medizinischen Strukturen unter dem Free Idleb Health Directorate (FIHD) gefördert und damit die Resilienz erhöht. Das Projekt wird gemeinsam mit der syrischen NGO VIOLET und in Kooperation mit FIHD durchgeführt – Partnerschaft steht für uns im Vordergrund.

Unser Projekt wird durch das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit einem Betrag von 410.000 Euro gefördert. Dennoch sind wir auf weitere Hilfe angewiesen: es fehlt, beispielsweise, an einer Erstausstattung mit Kleidung für die Neugeborenen oder weitere Brutkästen. Leider sind unsere Mittel beschränkt: wir freuen uns über jegliche Unterstützung und nehmen dankbar finanzielle Zuwendung entgegen, um unser Engagement in Syrien zu stärken.

Unser Ziel ist sowohl eine akute als auch langfristige Verbesserung der medizinischen Situation für Mütter und ihre Neugeborenen in Ariha, Syrien. Durch unser Engagement stärken wir die gefährdete Region im Wiederaufbau in jeglicher Hinsicht; wir schaffen Hoffnung auf eine neue Lebensmöglichkeit durch die Kombination von medizinischen und wirtschaftlichen Aspekten.

Vision Hope International Vision Hope International e.V.
Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdiges Leben zu geben. Unsere derzeitige Unterstützung kommt Projekten im Jemen, in Afghanistan und seit 2013 syrischen Flüchtlingen in Jordanien zu gute.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

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Kunden profitieren von der Digitalisierung im Handwerk

www.repaexpress24.de – neues Online-Portal für Reparatur-Annahme

Kunden profitieren von der Digitalisierung im Handwerk

repaexpress24.de – Reparaturen einfach & schnell

(Freiburg, 8. Februar 2016) – Die Digitalisierung im Handwerk ist in diesem Jahr nicht nur das Schwerpunktthema der „Internationalen Handwerksmesse“, sondern auch die Strategie von vielen traditionellen Handwerksbetrieben, die sich dem digitalen Wandel anschließen wollen oder auch müssen. Die Möglichkeiten und Perspektiven für das Handwerk und seine Kunden sind vielfältig. Ein großes Potential liegt in der Beschleunigung der organisatorischen Abläufe wie z.B. Auftragserfassung, Terminbestätigung, Dokumentation und Abwicklung. Mit repaexpress24.de startet nun ein neues Online-Portal, das genau dort ansetzt und mit digitalen Workflows und Prozessen die Effizienz deutlich verbessert und beschleunigt.
In der bisherigen traditionellen Arbeitswelt müssen Handwerker viel Verwaltungsarbeit investieren. Aufträge prüfen, Material bestellen, Angebote kalkulieren, Termine koordinieren und die Ausführung der Arbeiten organisieren und überwachen. Also viel Aufwand, oft mit wenig Ertrag.

Traditionelles Handwerk in moderner Form

Der Handwerksmeister Markus Gentner aus Freiburg hat mit seinem Team die Online-Plattform www.repaexpress24.de entwickelt, die zukünftig die Abläufe für alle Beteiligten effizienter, schneller und wirtschaftlich sinnvoller gestalten soll. „Mit dem neuen www.repaexpress24.de bieten wir ein Portal, auf dem Kunden direkt Schäden melden, Kosten kalkulieren und Termine direkt online vereinbaren – und das 24 Stunden rund um die Uhr. Die gesamten Abläufe sind mit digitalen Workflows hinterlegt um den Beteiligten mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben des Tages zu verschaffen“, so Markus Gentner, der Gründer und Geschäftsführer der Repaexpress24 GmbH. Schnittstellen zu Handwerker-Branchensoftware, aber auch zu Mainstream Techniken wie Google Maps oder Google Kalender, waren bei der Entwicklung von Repaexpress24.de die schwierigsten Herausforderungen. Das Zusammenspiel dieser Module ermöglicht eine hohe Effizienzsteigerung. So kann der Kunde nun direkt Kosten kalkulieren und einen verbindlichen Terminvorschlag auswählen. Im Hintergrund wählt die Plattform bspw. über den Kalender des Handwerkers bei Prüfung der Anfahrtswege und Verkehrssituation gleich den nächst möglichen Termin aus und bietet diesen zur Auswahl. Die Kosten für die Kalkulation berücksichtigen die Entfernung und liefern die Werte direkt aus der Handwerker-Branchensoftware. Dorthin wird auch der Auftrag dann übergeben, wenn der Kunde verbindlich bucht. Der Handwerker kann dann leicht die Belege steuern und mit wenigen Klicks von Auftrag bis zur Rechnung wandeln.
Das Portal startet zu Beginn mit den Gewerken des Glaserhandwerks, Schreinerhandwerks, Einbruchschutz und Bauservice. Weitere Gewerke wie z.B. Sanitär, Elektro, Maler, Fliesenleger und Gartenbau folgen nun stufenweise.

Premium Service für Firmen

Gleichzeitig startet ein kostenfreies Premium-Angebot für Firmen. Auf http://premium.repaexpress24.de können sich Handwerker, Dienstleister, Hausverwaltungen und weitere interessierte Anbieter kostenfrei registrieren und erhalten einen individuellen Kundenbereich. Diese können dort Anfragen verwalten, Aufträge erfassen, Arbeitsstände überwachen.

Die Firma Repaexpress24 GmbH wurde im September 2015 zum Zwecke der schnellen Erfassung und Vermittlung von Reparatur-Aufträgen zwischen Kunden, Handwerksbetrieben und Dienstleistern gegründet. Repaexpress24 ist Service Partner für Reparaturen an Glas, Fenstern, Türen, Beschlägen, Bauelementen und vielem mehr. Die Mitarbeiter und Dienstleister von Repaexpress24 kümmern sich bspw. bei Einbruchschäden schnell um die Behebung der Schäden an Haus bzw. Wohnung. Gründer und Geschäftsführer ist Markus Gentner aus Freiburg, der als zertifizierter Handwerks-Meister im Glaser- und Schreinerhandwerk auf eine langjährige Handwerkserfahrung blickt.

Kontakt
Repaexpress24 GmbH
Markus Gentner
Am Lusbühl 16
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http://www.repaexpress24.de

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