Schlagwort: Freiberufler

Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2020“ – Stagnation auf hohem Niveau

Reutlingen, 26.02.2020. Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit sind die Erwartungen der Freiberufler, trotz gutem 2019, für das laufende Jahr gedämpft – sowohl für sich persönlich als auch für den Projektmarkt allgemein. Energiesektor mit großen Wachstumspotenzialen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2020“, für die der Projektdienstleister zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 die 11.602 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 743 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Vorsichtige Erwartungen
Freiberufler blicken zufrieden auf ein erfolgreiches Jahr zurück. So gaben mehr als drei Viertel der Befragten an, dass sie eine sehr gute Auslastung hatten. Doch die wirtschaftliche Unsicherheit macht sich auch am Projektmarkt bemerkbar – beim Ausblick auf das laufende Jahr sind sie verhaltener.
Für ihre persönlichen Projektchancen erwarten sie keine Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr. Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch bei diesen gehen die Umfrageteilnehmer von einer Stagnation im laufenden Jahr aus. Im vergangenen Jahr waren die befragten Freiberufler noch deutlich optimistischer.

IT-Sicherheit bleibt Top-Thema
Beim allgemeinen Blick auf den Projektmarkt sind die Erwartungen der Umfrageteilnehmer ebenfalls vorsichtiger. Auch hier sieht eine klare Mehrheit eher eine Stagnation, denn weiteres Wachstum. Im vergangenen Jahr waren die Vorzeichen noch umgekehrt.
Die größten Potentiale haben nach Meinung der befragten Freiberufler auch in diesem Jahr in erster Linie IT-Sicherheit, gefolgt von Cloud Computing. Auch Automatisierung und Big Data werden erneut große Chancen zugerechnet. Wenig Veränderungen gab es zudem bei den Branchen mit den höchsten Wachstumserwartungen. Hier liegt erneut Dienstleistung an erster Stelle, gefolgt vom Energiesektor, der seinen Wert im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln konnte.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die wirtschaftliche Unsicherheit macht sich auch am Projektmarkt bemerkbar und dämpft etwas die Erwartungen. Aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen Jahren befindet sich dieser allerdings noch immer auf einem hohen Niveau. Ein Einbruch ist sehr unwahrscheinlich.“

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2019?
Die Werte für eine schwache Auslastung haben sich im vergangenen Jahr noch einmal knapp halbiert und liegen nun zusammen bei 3,8 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil der befragten Freiberufler, die mehr als die durchschnittliche Vollauslastung tätig waren, auf über ein Drittel erhöht.
Eine gute Auslastung zwischen 50 und 100 Prozent hatten knapp sechs von zehn Umfrageteilnehmern (Werte 2019 in Klammern).

0 % bis 25% – 1,5% (3,8%)
26 % bis 50% – 2,3% (3,4%)
51 % bis 75% – 16,4% (10,7%)
76 % bis 100% – 44,7% (52,8%)
Mehr als 100% – 35,1% (29,3%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2020 im Vergleich zum Vorjahr…
Mit 53,4 Prozent erwartet die Mehrheit der befragten Freiberufler für das laufende Jahr eine Stagnation, das sind 16,2 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Nur noch vier von zehn Teilnehmern gehen für 2020 von einem Wachstum aus. Obwohl sich der Anteil, der einen schrumpfenden Markt erwartet, leicht erhöht hat, liegt er mit 6,3 Prozent noch immer im niedrigen Bereich (Werte 2019 in Klammern).

…wachsen – 40,2% (58,1%)
…stagnieren – 53,4% (37,2%)
…schrumpfen – 6,3% (4,7%)

3. Die Stundensätze werden 2020…
Auch bei den Stundensätzen erwartet mit 57,9 Prozent eine deutliche Mehrheit ein zu 2019 gleichbleibendes Niveau. Während im vergangenen Jahr noch etwa zwei Drittel der Umfrageteilnehmer steigende Stundensätze erwartet haben, sind es in diesem Jahr nur noch etwas mehr als ein Drittel. Weniger Geld pro Stunde befürchtet jedoch nur eine Minderheit von 5,8 Prozent (Werte 2019 in Klammern).

…steigen – 36,3% (62,3%)
…stagnieren – 57,9% (34,4%)
…sinken – 5,8% (3,2%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2020?
Während bei der Befragung im vergangenen Jahr die Mehrheit noch von verbesserten persönlichen Projektchancen für sich ausging, erwartet diese in 2020 keine Veränderungen. Etwa ein Drittel geht von mehr Projekten aus, 15,9 Prozent von weniger – 6,3 Prozent mehr als bei der Befragung im vergangenen Jahr (Werte 2019 in Klammern).

Besser – 29,5% (49,2%)
Unverändert – 54,6% (41,2%)
Schlechter – 15,9% (9,6%)

5. Welche Themen/Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2020? (Mehrfachnennungen möglich)
Auch 2020 bleibt IT-Sicherheit der Bereich mit den größten Marktchancen, allerdings mit weniger Nennungen als im vergangenen Jahr. Knapp dahinter mit 44,1 Prozent liegt nun das Cloud Computing. Etwas abgerutscht auf nun Rang drei liegt die Automatisierung mit 39,7 Prozent.
Prozentual überdurchschnittlich zulegen konnten SAP, Künstliche Intelligenz, Governance, Risk & Compliance sowie E-Mobilität.
Weniger genannt hingegen wurden die Themen Big Data, Internet of Things und Connected Car. Auch der Bereich Virtual bzw. Augmented Reality spielt mit 3,6 Prozent kaum noch eine Rolle.
Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist die Gesamtanzahl der Nennung leicht nach unten gegangen, es wurden insgesamt weniger Antwortmöglichkeiten ausgewählt (Werte 2019 in Klammern).

IT Security – 46,3% (50,8%)
Cloud Computing – 44,1% (38,4%)
Automatisierung – 39,7% (50,2%)
Big Data – 38,6% (44,6%)
SAP – 35,8% (22,4%)
Künstliche Intelligenz – 32,4% (25,8%)
Industrie 4.0 – 31,9% (36,8%)
E-Mobilität – 31,2% (22,7%)
Internet Of Things – 26,8% (35,1%)
Business Intelligence – 24,5% (26,7%)
Governance, Risk / Compliance – 23,4% (14,2%)
Software as a Service – 20,9% (24,4%)
Prozessmanagement – 20,6% (18,8%)
Virtualisierung – 16,7% (13,8%)
Connected Car – 16,6% (23,7%)
IT Service Management – 14,3% (17,9%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 11,4% (16,5%)
Blockchain – 11,3% (21,6%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 11,2% (18,1%)
Skalierbarkeit – 5,7% (9,4%)
Augmented- / Virtual Reality – 3,6% (4,9%)
Sonstiges – 1,1% (2,5%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2020 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Knapp zwei Drittel gehen davon aus, dass die Dienstleistungsbranche die größten Wachstumspotenziale im laufenden Jahr hat. Das sind noch einmal 19,2 Prozent mehr als in der Umfrage im vergangenen Jahr. Auf Rang zwei liegt nun die Energiebranche, die ihren Wert im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelte. Dahinter liegt Transport & Logistik, das nur leicht zulegen konnte. Mehr Stimmanteile bekamen zudem Medien & Unterhaltung, Handel und Investitionsgüter. Weniger Marktchancen werden Gesundheit, Finanzen und Pharma zugerechnet, die jedoch noch immer stabil über 20 Prozent liegen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt (Werte 2019 in Klammern).

Dienstleistung – 61,8% (42,6%)
Energie – 37,8% (21,4%)
Transport / Logistik – 29,7% (25,1%)
Gesundheit – 27,2% (33,9%)
Finanzen – 23,8% (30,3%)
Pharma – 22,7% (33,7%)
Automobil – 19,8% (32,2%)
Telekommunikation – 17,2% (22,8%)
Medien / Unterhaltung – 14,9% (13,1%)
Elektronik – 13,7% (18,3%)
Öffentlicher Sektor – 12,1% (21,3%)
Handel – 11,8% (7,8%)
Investitionsgüter – 10,5% (3,1%)
Bildungswesen – 9,7% (6,1%)
Konsumgüter – 7,9% (8,9%)
Chemie – 4,7% (12,3%)
Sonstiges – 2,6% (0,8%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Die wirtschaftliche Situation von Freiberuflern“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sechs Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Kostenlos IT-Projekte ausschreiben und Experten finden auf freelanceprojects.de

München, den 05.02.2020. Die Plattform freelanceprojects.de bringt Unternehmen und Freelancer kostenlos zusammen. Selbstständige IT-Experten erwarten kontinuierlich neue und spannende Projekte.

Auf dem Marktplatz von freelanceprojects.de können IT-Profis ihre aussagekräftigen Profile veröffentlichen. Über die Plattform können wertvolle Kontakte hergestellt werden. Die ausgeschriebenen Projekte geben Aufschlüsse über wichtige Tendenzen der Marktentwicklung. Ob in Festanstellung oder als Freiberufler, kurz- oder langfristige Zusammenarbeit, auf dem Onlineportal finden Freiberufler das perfekte Projekt. Ein professionelles Profil kann sich jeder Freelancer einfach online erstellen. Unternehmen profitieren davon, dass der IT-Experte bereits bei anderen Firmen Erfahrungen mit ähnlichen Projekten gesammelt hat und diese Expertisen einbringt.

Erfolgreiche Selbstständigkeit für Freelancer

Wöchentlich werden auf dem Portal zahlreiche neue Projektaufträge eingestellt. Marktübliche Konditionen und ein fairer Stundenlohn sind auf der Plattform freelanceprojects.de eine Selbstverständlichkeit. Die vorgestellten Projekte sprechen beispielsweise Designer, Techniker, Ingenieure, IT-Experten und Web-Entwickler an. Sowohl Bewerbungen als auch eine erste Kontaktaufnahme sind direkt über die Plattform für Job-Suchende, Freiberufler und Unternehmen möglich.

Geeignete IT-Experten für Unternehmen

Unternehmen finden auf der Plattform den perfekt geeigneten IT-Experten. In der Vergangenheit haben sich zahlreiche Erstkontakte und langfristig wertvolle, geschäftliche Beziehungen entwickelt. Die Suche nach einem Freiberufler mit den gewünschten Qualifikationen ist anhand der Kategorien schnell möglich. Firmen müssen ihr Unternehmen lediglich in die Datenbank eintragen, um einen Experten zu finden, welcher genau zum Projekt passt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

freelanceprojects.de
Herr S. Piwczyk
Riesstr. 67
80993 München
Deutschland

fon ..: 015151097001
web ..: https://www.freelanceprojects.de
email : sebib1@yahoo.de

Kostenlos IT-Projekte ausschreiben und passende Experten finden. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wie Existenzgründer kalkulieren lernen

„Aller Anfang ist schwer“, so sagt man. Und das gilt es recht, wenn man Existenzgründer ist und den Weg in die Selbständigkeit wagt.

Doch warum ist der Anfang so schwer?

Die erste Schwierigkeit kommt schon deshalb zustande, dass man anfangs ein „unbeschriebenes Blatt“ ist und die Kunden weder die Person noch die Qualität der Leistung kennen. Und deswegen muss der junge Unternehmer zunächst einmal Vertrauen bei den potenziellen Kunden schaffen, bevor man dann irgendwann seine Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen kann.

Doch die Problematik liegt nicht nur in der Gewinnung von Kunden bzw. dem Vertrauensaufbau, sondern es gibt noch weitere „unbekannte Größen“, mit denen der Existenzgründer bislang noch konfrontiert war und man deshalb noch keine Erfahrungswerte hat sammeln können.

Kalkulation: Buch mit sieben Siegeln?

Eines dieser „unbekannten Größen“, die Existenzgründer zu bewältigen haben, ist die Kalkulation ihrer Produkte bzw. Dienstleistungen. Wie muss man als Freiberufler eigentlich seinen Tagessatz kalkulieren, damit man ein angemessenes Einkommen hat? und was muss der Online-Shop-Betreiber oder auch der Restaurantbesitzer auf seine Waren bzw. Speisen hinzurechnen, damit am Ende des Monats noch etwas übrig bleibt?

Webinar für Existenzgründer

Diese und andere Fragen wird das Institut Wupperfeld in einem zweistündigen Webinar klären, das Ende März 2020 erstmals angeboten wird. Inhaber Ingo Wupperfeld ist überzeugt, dass es Existenzgründern helfen wird, um seriöse Angebote bzw. Warenpreise zu kalkulieren: „Zu Beginn meiner freiberuflichen Tätigkeit wusste ich auch nicht, wie ich meinen Tagessatz kalkulieren soll. Und dann war mir auch nicht klar, welche Kosten denn im Tagessatz enthalten sind und welche nicht. Heute aber sind mir die Zusammenhänge klar und es ist kein Problem mehr für mich, Tagessätze oder gar ganze Projekte zu kalkulieren.“

Von daher werden im Webinar grundlegende Kenntnisse vermittelt, Kalkulationsbeispiele vorgeführt und zum Schluss noch auf Fragen der Teilnehmer eingegangen. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer noch ein Excel-Tool herunterladen, mit dem sie ihre persönliche Kalkulation aufbauen können.

Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten gibt es im Online-Shop des Instituts Wupperfeld unter: https://shop.iw-beratung.de/de/webinare/kalkulation-kleinunternehmer2001.html.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q4/2019: Energiebranche rüstet sich für den Wandel

Reutlingen, 21.01.2020. Der SOLCOM Projektmarktindex ist im vierten Quartal zurückgegangen und steht nun bei 97,40 Punkten. Zudem gab es eine deutlich gestiegene Nachfrage von Unternehmen aus dem Bereich Energieversorgung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im vierten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 3,09 Punkte gefallen und steht nun bei 97,40 Punkten. Mit 2,60 Punkten unter dem Referenzquartal ist es zudem der niedrigste Wert in 2019.

Für diesen Rückgang waren in erster Linie die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten verantwortlich. Aufgrund der hohen Auslaufquote von Projekten zum Jahresende hin sind diese im Dezember deutlich angestiegen. Da der Wert den Index aus Sicht der Freiberufler beurteilt, wirkt sich dies negativ auf den Verlauf des Index aus. Ebenfalls dem Jahresende bzw. der Urlaubszeit über Weihnachten und Neujahr sowie auslaufender Budgets geschuldet ist der Rückgang des Wertes für die Anzahl der Projektausschreibungen, der mit 91,04 Punkten sogar auf einen neuen Tiefstwert steht.

Im vierten Quartal gab es aber auch positive Entwicklungen, die jahreszeitbedingten Verluste bei den anderen Werten konnten damit allerding nicht kompensiert werden. Die durchschnittlichen Stundensätze sind weiter angestiegenen und liegen nun mit 105,42 Punkten auf einem neuen Höchststand. Zudem ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position auf 101,56 Punkten. Damit liegt dieser sowohl über dem Niveau des Vorquartals als auch über der Referenz

SAP mit höchsten Stundensätzen
Bei den Qualifikationen waren im vierten Quartal in erster Linie wieder Experten für SAP-Beratung und Java gefragt. Interessant ist hier zudem eine deutliche Zunahme der Anfragen von Unternehmen aus der Energieversorgung vor allem in den Bereichen Bau- und Projektleitung.
Bei den Stundensätzen stehen SAP-Qualifikationen ebenfalls ganz oben. Abgerutscht ist dagegen der Bereich Test-/Qualitätsmanagement.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die Rückgänge bei den einzelnen Werten bewegen sich im jahreszeitlich bedingten Rahmen. Lässt man dies außen vor, deutet nichts auf einen Abschwung am Projektmarkt hin. Der Bedarf wird auch im kommenden Jahr hoch bleiben. Ebenfalls wenig überraschend ist die gestiegene Nachfrage nach freiberuflichen Experten aus der Energiebranche. Dies verdeutlicht den Modernisierungsdruck in diesem Bereich.“

Bei den Einzelmonaten hat sich der positive Verlauf am Ende des dritten Quartals nicht fortgesetzt. In der Einzelbetrachtung lagen Oktober, November und besonders Dezember unter dem Vorquartal.

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Auswertung Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 97,40 Punkten. Der Index liegt mit 2,60 Punkten unter dem Referenzquartal und 3,09 Punkte unter den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Besonders die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten ist zum Jahresende deutlich nach oben gegangen, was sich mit einem Wert von 91,59 negativ auf den Index auswirkt. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen ging jahreszeitbedingt ebenfalls nach unten und erreichte nur 91,04 Punkte – ein neuer Tiefstwert.

Im Gegensatz dazu ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 101,56 sowohl über dem Niveau des Vorquartals, als auch über der Referenz. Gestiegen sind zudem erneut die Stundensätze, diese liegen nun bei 105,42 Punkten.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, ist in erster Linie der Dezember für den Rückgang des Index verantwortlich, nicht ungewöhnlich für die Jahreszeit.

Einzelfaktoren

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q4/2020 (Vorquartalswerte in Klammern)

1.(2.) Beratung SAP
2.(3.) Softwareentwicklung SAP
3.(1.) Test-/ Qualitätsmanagement
4.(5.) Projektleitung Softwareentwicklung
5.(8.) Beratung Prozessmanagement
6.(4.) Projektleitung E-Commerce
7.(13.) Softwareentwicklung ERP
8.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
9.(10.) Beratung ERP
10.(6.) Safety Management

Bei den Stundensätzen im vierten Quartal konnte der SAP-Bereich zulegen und belegt nun die ersten beiden Plätze – mit Beratung auf eins und Softwareentwicklung auf zwei. Nach unten auf Rang drei ging es dagegen für Test-/Qualitätsmanagement.
Ebenfalls niedrigere durchschnittliche Stundensätze gab es in den letzten Monaten des Jahres für Projektleitung E-Commerce, Projektleitung Bauwirtschaft und Safety Management.
Nach oben ging es dagegen für Projektleitung Softwareentwicklung, Beratung Prozessmanagement, Beratung ERP und Softwareentwicklung ERP, die erstmals hier im Ranking vertreten ist.

Bei der Betrachtung der einzelnen Monate innerhalb des Quartals gab es eine kontinuierliche Steigerung der Stundensätze mit einem neuen Höchstwert im Dezember.

Meistnachgefragte Qualifikationen Q4/2020 (Vorquartalswerte in Klammern)

1.(1.) SAP-Beratung
2.(2.) Java-Entwicklung
3.(9.) Embedded Software-Entwicklung
4.(10.) Bauleitung
5.(3.) SPS-Programmierung
6.(4.) SAP-Entwicklung
7.(11.) Requirements Engineering
8.(7.) C#-Programmierung Safety Management
9.(13.) Konstruktion
10.(6.) System Engineering

Bei den meistnachgefragten Qualifikationen im vierten Quartal liegen, wie bereits bei der letzten Erhebung, SAP-Beratung und Java-Entwicklung auf eins und zwei. Dahinter hat sich Embedded Software-Entwicklung platziert, die zuvor auf Rang neun lag.
Nach oben ging es ebenfalls für Bauleitung, Requirements Engineering und Konstruktion, die sich damit wieder im Ranking platzieren konnte.
Weniger nachgefragt als im vierten Quartal wurden hingegen SPS-Programmierung, C#-Programmierung und System Engineering.

Die meisten Anfragen im Betrachtungszeitraum kamen aus der Automobilindustrie, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau, zudem gab es einen starken Anstieg der Nachfragen aus der Energieversorgungsbranche, vor allem in den Bereichen Bau- und Projektleitung.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Web: http://www.solcom.de

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Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
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RGP Deutschland übernimmt den Online-Provider expertence.com

Die deutsche Tochter des US-Beratungshauses RGP übernimmt die führende digitale Vermittlungsplattform für Manager und Berater

RGP Deutschland übernimmt den Online-Provider expertence.com

Die deutsche Dependance des weltweit operierenden Beratungsunternehmens RGP (Resources Global Professionals) hat den Online-Provider expertence ( Link zur Webseite) erworben. Das 2016 gegründete Portal verfügt über ein Netzwerk mit mehr als 3.500 selbstständigen Beratern, Interim- und Projektmanagern aus nahezu allen Branchen und Funktionsbereichen.

expertence-Gründer Uwe Sunkel wird ab sofort die operativen Geschäfte der RGP Deutschland führen und den Ausbau der Plattform sowie die Weiterentwicklung der bestehenden Geschäftsbeziehungen verantworten. Das Management Team der von München aus operierenden RGP Deutschland Gruppe wird durch Jens Christophers, Kristin Gölkel und Helge Lautenbach ergänzt.

Durch diesen strategischen Schachzug ist RGP in der Lage, die gesamte Bandbreite an temporären Projekt- und Managementleistungen anzubieten. Im Premiumsegment bietet RGP mit der Marke taskforce weiterhin C-Level Interim- und Programm Management an. Die breit gefächerten Segmente für Berater und Projektmanager werden ab sofort durch RGP Deutschland bedient.

Jens Christophers, CEO der Gruppe in Deutschland, zu der Akquisition: „Mit expertence gewinnt RGP Deutschland das führende digitale Portal für Vermittlungsdienstleistungen und mit Uwe Sunkel einen überaus profilierten Recruiting-Experten mit über 30 Jahren Markterfahrung. Wir freuen uns über den Zuwachs von mehr als 3.500 gelisteten Freiberuflern aus dem expertence-Netzwerk und die dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten für unsere Kunden. Über die Plattform bieten wir suchenden Unternehmen und anbietenden Managern einen hoch effizienten und professionellen Vermittlungsprozess. Zugleich richten wir das Geschäftsmodell von RGP in Deutschland konsequent digital aus und stärken nachhaltig unsere Vertriebsinfrastruktur.“

expertence-Gründer Uwe Sunkel sagt zum erfolgreichen Abschluss: „RGP ist als Global Player der ideale Partner für uns, um unser in Deutschland bereits erfolgreiches Geschäftsmodell der professionellen Online-Vermittlung von Management- und Fachressourcen weiter zu entwickeln und schrittweise international auszurollen. Mit dem Netzwerk und der Brand-Power eines weltweit agierenden Beratungshauses und uns als deutschem Know-how- und Technologieführer erreichen wir eine ganz neue Leistungskraft nicht nur im Deutschen Markt. Davon profitieren maßgeblich unsere Kunden, sei es als suchende Unternehmen oder als selbständige Anbieter.“

RGP ist ein NASDAQ gelistetes internationales Beratungsunternehmen mit einem jährlichen Umsatz von ca. 700 Millionen US-Dollar. RGP arbeitet im Segment zur Umsetzung anspruchsvoller Transformationsaufgaben mit einem Hybrid Consulting Operating Model. Spezialisiert auf Senior Plug & Play Interim-Executives, unabhängige Berater und Experten sowie Projektmanager betreut die RGP-Gruppe mit über 80 Standorten weltweit über 2.800 Unternehmen, davon alleine 45 der „Global Fortune 50“. 1996 in den USA gegründet, ist RGP heute in Europa an 13 Standorten vertreten.

Kontakt
RGP Deutschland GmbH
Jens Christophers
Beethovenplatz 2
80336 München
+49 89 130122920
jens.christophers@rgp.com
https://expertence.com

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SOLCOM Marktstudie: Digitalisierung kommt nur schleppend voran

Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler

Reutlingen, 03.12.2019. IT-Freiberufler sehen in der Digitalisierung eine große Chance für die Wirtschaft und sich selbst, allerdings auch nur eine langsame Umsetzungsgeschwindigkeit in den Unternehmen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“, für die der Projektdienstleister zwischen September und November 2019 die 11.521 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Die Umfrage wurde im Jahr 2016 schon einmal durchgeführt. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 864 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Chancen für Freiberufler
Die Digitalisierung wird von den befragten Freiberuflern klar als eine Chance für die deutsche Wirtschaft angesehen, nur ein Bruchteil befürchtet hier Gefahren. Auch für sich selbst sind sie optimistisch, so erwarten neun von Zehn in erster Linie Vorteile – Nachteile befürchten dagegen nur etwa ein Prozent.

Dies zeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Freiberufler die digitale Transformation keineswegs als Problem sieht. Sie sehen ihre Nische zwischen den Chancen der Digitalisierung und der langsamen Umsetzung durch Unternehmen. Die meisten Durchsetzungschancen geben sie der Automatisierung, gefolgt von Cloud Computing und Industrie 4.0. Big Data, welches das Ranking in der Befragung aus dem Jahr 2016 angeführt hatte, rutschte dagegen ab.

Fehlendes Know-how
Weniger optimistisch sind die Umfrageteilnehmer bei der Implementierung. So sind, laut der Projekterfahrung der befragten Freiberufler, die Unternehmen in Deutschland nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet. Gleichzeitig erkennen nicht einmal drei Prozent der Befragten eine schnelle und weitreichende Umsetzung der Technologien in der Wirtschaft. Im Vergleich zu der Umfrage 2016 sind die Umfrageteilnehmer damit deutlich pessimistischer. Die größten Hindernisse sind dabei in erster Linie fehlendes Personal bzw. Know-how, aber auch eine fehlerhafte Managementstrategie.

1. Sehen Sie die Digitalisierung als Chance oder Gefahr für die deutsche Wirtschaft?

Für mehr als 80 Prozent der Umfrageteilnehmer ist die Digitalisierung eine Chance für die deutsche Wirtschaft – eine deutliche Mehrheit. Nur knapp sieben Prozent befürchten hier Gefahren. Jeder Zehnte steht dieser Frage neutral gegenüber.

Chance: 81,4%
Gefahr: 6,7%
Weder noch: 11,9%

2. Was erwarten Sie von der Digitalisierung für sich persönlich?
Für sich persönlich erwarten sogar mehr als 90 Prozent der teilnehmenden Freiberufler einen Vorteil von der Digitalisierung, das sind noch einmal 12 Prozent mehr als bei der Umfrage 2016. Nur ein Prozent befürchten Nachteile für sich selbst. Für 7,3 Prozent wird sich der eigenen Einschätzung nach nichts verändern.

Von Vorteil: 91,6%
Von Nachteil: 1,2%
Keine Veränderungen: 7,3%

3. Aus Ihrer Projekterfahrung heraus: Die Unternehmen in Deutschland sind…
Nur knapp über zwei Prozent der befragten Freiberufler sehen die deutschen Unternehmen gut auf die Digitalisierung vorbereitet. Im Vergleich zu der Umfrage aus dem Jahr 2016 hat sich dieser Wert noch einmal halbiert. Im Gegenzug hat sich der Anteil der Freiberufler, die Unternehmen gar nicht als vorbereitet sehen, mehr als verdoppelt.

Wie in der Umfrage 2016 sieht die Mehrheit (57,3 Prozent) die Unternehmen nur in einem geringen Maße auf die Digitalisierung vorbereitet.

… gut auf die Digitalisierung vorbereitet: 2,4%
… sind größtenteils vorbereitet, haben aber Nachholbedarf: 11,6%
… mehrheitlich auf die Digitalisierung vorbereitet: 24,4%
… nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet: 57,3%
… sind gar nicht auf die Digitalisierung vorbereitet: 4,3%

4. Wie schätzen Sie die Umsetzungsgeschwindigkeit bei Digitalisierungsprojekten in deutschen Unternehmen ein?
Mit 44,2 Prozent sieht eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer in deutschen Unternehmen zwar eine langsame Umsetzung bei Digitalisierungsprojekten, dafür ist diese weitreichend. Nicht einmal drei Prozent erleben, dass dies auch schnell passiert.

Mehr als ein Drittel ist sogar komplett kritisch und sieht nur eine langsame Umsetzung und das auch nur in wenigen Bereichen. In der Umfrage 2016 waren die Befragten noch deutlich optimistischer, dort erwartete ein Drittel zumindest eine schnelle Umsetzung in manchen Bereichen.

Unternehmen werden schnell und weitreichend umsetzen: 2,8%
Schnelle Umsetzung mancher Technologien: 13,9%
Langsame, aber weitreichende Umsetzung: 44,2%
Langsame Umsetzung in wenigen Bereichen: 39,1%

5. Wo sehen Sie die größten Hindernisse bei der Umsetzung? (Mehrfachnennungen möglich)

Das größte Hindernis bei der Umsetzung ist für Umfrageteilnehmer das fehlende Personal bzw. Know-how, über 85 Prozent gaben dies an. Zwei Drittel sehen eine falsche Managementstrategie und über die Hälfte gaben Datenschutzanforderungen und rechtliche Schwierigkeiten an. Gerade letzteres hat sich im Vergleich zur letzten Umfrage deutlich erhöht.

Etwa ein Viertel nannten Sicherheitsrisiken und hohe Investitionskosten. Keine Hindernisse nehmen nur knapp drei Prozent aller Befragten wahr. Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem eine fehlende Unterstützung aus der Politik bemängelt.

Fehlendes Personal / Know-how: 85,2%
Fehlende bzw. fehlerhafte Managementstrategie: 67,1%
Rechtliche Schwierigkeiten: 56,6%
Datenschutzanforderungen: 53,2%
Fehlende Infrastruktur: 41,9%
Sicherheitsrisiken: 29,1%
Hohe Investitionskosten: 27,2%
Sonstige: 4,4%
Keine Hindernisse: 3,1%

6. Welchen großen Trends rechnen Sie die meisten Chancen zu? (Mehrfachnennungen möglich)

Drei Viertel und damit die Mehrheit rechnet der Automatisierung die größten Chancen im Rahmen der Digitalisierung zu, gefolgt von Cloud Computing und Industrie 4.0 mit 54,1 Prozent bzw. 44,9 Prozent.

Big Data, welches das Ranking in der Befragung 2016 angeführt hatte, rutschte mit 40,4 Prozent auf den fünften Platz. Weniger Chancen werden zudem den Themen Blockchain und (autonome) Mobilität zugrechnet, die beide nur knapp über zehn Prozent liegen. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Automatisierung: 74,7%
Cloud Computing: 54,1%
Industrie 4.0: 44,9%
Künstliche Intelligenz: 43,6%
Big Data: 40,4%
Vernetzung: 28,4%
Semantische / Kognitive Technologien: 20,8%
Internet der Dinge: 18,4%
Blockchain: 15,6%
(Autonome) Mobilität: 14,9%
Weitere: 1,9%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2020“.

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Marktstudie: „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“: Der Stundensatz steht wieder im Vordergrund

Reutlingen, 09.09.2019 – Freiberufler können eine hohe Auslastung im ersten Halbjahr vorweisen und auch der Ausblick bleibt positiv. Verändert haben sich dabei die Entscheidungskriterien für ein Projekt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“, für die der Projektdienstleister zwischen Juni und September 2019 die 11.396 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 854 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen: Hohe Projektauslastung

Freiberufler konnten sich im ersten Halbjahr über eine sehr gute Projektauslastung freuen. So hatte die Hälfte der Umfrageteilnehmer mehr als die durchschnittliche Vollauslastung von 100 Prozent. Für ein Drittel hat sich dabei die Projektauslastung verbessert, bei etwa der Hälfte liegt sie damit auf dem Niveau des Vorjahres. Auch mussten sie für ein Projekt weniger Vorstellungstermine wahrnehmen als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig war nur ein sehr geringer Anteil der Umfrageteilnehmer während der Befragung in keinem Projekt.

Stundensätze stagnieren
Der entscheidende Faktor für die Projektwahl war in den ersten sechs Monaten wieder der Stundensatz, die Aufgabe spielte hingegen eine weniger wichtige Rolle als noch im vergangenen Jahr.

Bei der Frage zur Entwicklung der Stundensätze wird auch klar, warum sie in den Vordergrund rückten. So ist die Mehrheit der befragten Freiberufler der Meinung, dass diese gegenüber dem Vorjahr stagniert sind. Knapp jeder Zehnte sieht sogar einen Rückgang.
Deutlich optimistischer sind die Umfrageteilnehmer dagegen bei der Projektauslastung für das Gesamtjahr. Knapp die Hälfte erwartet hier eine Verbesserung, nur etwa jeder Zehnte eine Verschlechterung.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: “ Der Projektmarkt zeigt sich äußerst robust gegenüber den Unsicherheiten der Gesamtwirtschaft. Korrespondierend zu den Ergebnissen der Umfrage erwarten auch wir weiteres Wachstum, von dem Freiberufler profitieren werden.“

1. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2019?
Fast die Hälfte der befragten Freiberufler arbeitet mehr als die durchschnittliche Vollauslastung von 100 Prozent, das ist eine Verdopplung des Wertes aus 2018. Halbiert hat sich hingegen der Anteil für eine schwache Auslastung von unter 25 Prozent. Der kumulierte Wert für eine gute Auslastung von über 50 Prozent ist mit 90,5 Prozent deutlich höher als im vergangenen Jahr, dort lag er bei 81,9 Prozent (Werte 2018 in Klammern).

0 % – 25 % – 5,2% (12,8%)
26 % – 50 % – 4,3% (5,4%)
51 % – 75 % – 11,6% (10,5%)
76 % – 100 % – 32,1% (48,1%)
– > 100 % – 46,8% (23,3%)

2. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird?
Der Anteil der befragten Freiberufler, die zum Zeitpunkt der Umfrage in keinem Projekt waren, hat sich halbiert und liegt nun bei 6,5 Prozent. Gleichzeitig ist sich eine deutliche Mehrheit sicher, dass ihr Projekt verlängert wird.

Skeptisch bezüglich einer Weiterbeschäftigung sind hingegen zusammengenommen 24,5 Prozent, geringfügig weniger im Vergleich zu den 25,7 Prozent aus dem Vorjahr (Werte 2018 in Klammern).

Bin momentan in keinem Projekt – 6,5% (13,7%)
Wird nicht verlängert – 18,2% (15,4%)
Unsicher – 6,3% (10,2%)
Relativ sicher – 43,1% (38,7%)
Absolut sicher – 25,9% (22,1%)

3. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen?
Neun von zehn Umfrageteilnehmer gaben an, nur zwischen einem und fünf Vorstellungstermine wahrnehmen zu müssen, um eine Beauftragung zu bekommen, knapp 10 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig hat sich jedoch die Anzahl der Freiberufler verdoppelt, die dafür mehr als zehn Versuche nutzen mussten. Deutlich weniger als in 2018 brauchten dafür sechs bis zehn Anläufe (Werte 2018 in Klammern).

1 – 5 – 88,9% (80,7%)
6 – 10 – 3,7% (16,3%)
Mehr als 10 – 7,4% (3,1%)

4. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl? (Mehrfachnennungen möglich)
Nur noch etwa jedem fünfzigsten Umfrageteilnehmer ist es primär wichtig, überhaupt an ein Projekt zu kommen, noch einmal weniger, als im vergangenen Jahr.

Nachdem im vergangenen Jahr noch die Aufgabe der wichtigste Faktor war, ist nun wieder der Stundensatz mi 83,1 Prozent das wichtigste Kriterium.
Auch die räumliche Nähe spielt eine kleinere Rolle als im vergangenen Jahr. Dazu passend wurde bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ häufig die Möglichkeit eines Remote-Arbeitsplatzes angegeben (Werte 2018 in Klammern).

Mir ist primär wichtig, ein Projekt zu bekommen – 1,7% (2,9%)
Räumliche Nähe – 35,9% (54,8%)
Stundensatz – 83,1% (72,4%)
Laufzeit – 38,6% (51,2%)
Aufgabe – 69,8% (75,4%)
Unternehmen – 17,2% (14,7%)
Sonstige – 2,7% (1,7%)

5. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt?
Während in 2018 die Mehrheit noch steigende Stundensätze gesehen hat, wird in diesem Jahr eine Stagnation erwartet. Zwar gehen noch immer 43,7 Prozent hier von einem Wachstum aus, das sind jedoch 13,1 Prozent weniger. Einen Rückgang befürchten nun 8,9 Prozent, 3,7 Prozent mehr als in der Umfrage vor einem Jahr (Werte 2018 in Klammern).

Gestiegen – 43,7% (56,8%)
Stagniert – 47,4% (38,1%)
Gesunken – 8,9% (5,2%)

6. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2019 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?
Für mehr als jeden Dritten hat sich die Projektauslastung in 2019 bislang verbessert, 8,1 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig ist der Anteil der Befragten, die eine schwächere Entwicklung wahrgenommen haben, weiter rückläufig und liegt nun bei 13,4 Prozent.
Nach wie vor sieht die Mehrheit den Projektmarkt auf gleichem Niveau wie im Vorjahr (Werte 2018 in Klammern).

Verbessert – 37,3% (29,2%)
Verschlechtert – 13,4% (15,8%)
Auf gleichem Niveau – 49,3% (54,9%)

7. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das Gesamtjahr 2019?
Bei der Projektauslastung für das Gesamtjahr 2019 geht eine kumulierte Mehrheit von 44,5 Prozent von einer Verbesserung aus, das sind 5,4 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Eine Verschlechterung befürchten zusammengenommen 14,4 Prozent, der Wert befindet sich etwa auf dem Vorjahr. Trotz eines Rückgangs gehen noch immer vier von zehn der Umfrageteilnehmer davon aus, dass die Projektauslastung auf einem konstanten Niveau bleibt (Werte 2018 in Klammern).

Deutliche Verbesserung – 11,3% (14,5%)
Leichte Verbesserung – 33,2% (24,6%)
Deutliche Verschlechterung – 3,5% (9,3%)
Leichte Verschlechterung – 10,9% (4,9%)
Konstantes Niveau – 41,1% (46,7%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2019: Projektinvestitionen steigen weiter

Reutlingen, 30.07.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat im zweiten Quartal 2019 weiter deutlich zugelegt und steht bei 101,95 Punkten. Test-/Qualitätsmanagement erstmals mit höchstem Stundensatz. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im zweiten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 3,18 Punkte gestiegen und steht nun bei 101,95 Punkten. Damit liegt er erstmals wieder seit dem dritten Quartal 2018 über dem Referenzwert 100.

Nach den eher durchwachsenen letzten beiden Quartalen hat sich der Projektmarkt-Index im zweiten Quartal wieder erholt. Dabei befinden sich drei der vier Werte über dem Referenzquartal und sorgten so für den positiven Verlauf. Vor allem die Werte, die den Index aus Sicht der Unternehmen bewerten, die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte und Entwicklung der Projektausschreibungen sind mit 103,13 bzw. 102,7 Punkten deutlich über 100.

Dies bestätigt den Trend der vergangenen Quartale, dass Unternehmen weiterhin stark investieren und Projekte schnellstmöglich besetzen wollen.

Auch die durchschnittlichen Stundensätze sind im zweiten Quartal weiter angestiegen, auf 102,68 Punkte und befanden sich im Juni sogar auf einem neuen Rekordhoch. Freiberufler profitieren von der guten Auftragslage der Unternehmen.

Lediglich die Anzahl der Bewerbungen seitens Freiberufler ist noch immer sehr hoch, was den Wert negativ beeinflusst. Zwar konnte sich dieser gegenüber dem Vorquartal erholen, befindet sich jedoch mit 99,93 Punkten noch immer unter dem Referenzwert.

Test-/Qualitätsmanagement mit höchsten Stundensätzen

Bei den Qualifikationen waren im zweiten Quartal erneut Experten in der SAP Beratung am häufigsten gefragt. Weiter abwärts ging es dagegen für den Bereich Java-Entwicklung.

Deutlich gewachsen sind hingegen erneut SPS-Programmierung sowie Test-/Qualitätsmanagement. Korrespondierend dazu konnte sich letzteres auch bei den Stundensätzen erstmals an die Spitze setzen. Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erstmals aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von der Automobilindustrie.

Bei den Einzelmonaten konnten sowohl der April als auch der Mai Wachstumswerte aufweisen. Im Juni hingegen war die Entwicklung leicht rückläufig. Dies lag an einer deutlich angestiegenen Anzahl an Bewerbungen seitens Freiberuflern. Die anderen Werte setzten ihren positiven Verlauf fort.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Der Projektmarkt zeigt sich, unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist weiterhin hoch, wovon auch Freiberufler profitieren.“

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im zweiten Quartal 2019 weiter erholt und steht bei 101,95 Punkten. Damit liegt er 3,18 Punkte über dem Vorquartal und zudem nach zuletzt schwächeren Quartalen über dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal befinden. Lediglich der Wert für die Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung liegt, trotz Zuwachs, mit 99,93 Punkten noch darunter.

Nach oben ging es außerdem für die Werte für Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte und den Stundensatz, beide liegen mit 101,13 bzw. 102,68 Punkten über der Referenz. Trotz leichtem Verlust befindet sich dort auch der Wert für die Entwicklung der Projektausschreibungen.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals liegen nur April und Mai über dem Referenzwert. Der Juni zeigte wieder leichte Verluste.

Einzelfaktoren

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q2/2019 (Vorquartalswerte in Klammern)

1.(6.) Test-/ Qualitätsmanagement
2.(1.) Beratung SAP
3.(3.) Projektleitung E-Commerce
4.(5.) Softwareentwicklung SAP
5.(2.) Beratung Prozessmanagement
6.(10.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(12.) Softwareentwicklung Mobile/App
9.(7.) Safety Management
10.(9.) Projektleitung Softwareentwicklung

Erstmals konnten im Test-/Qualitätsmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Im vergangenen Quartal lag es noch auf Rang sechs. Beratung SAP rutschte entsprechend einen Rang nach unten auf zwei. Deutlich nach unten ging es zudem für Beratung Prozessmanagement, Safety Management und Projektleitung Softwareentwicklung.

Verbessern hingegen konnten sich Softwareentwicklung SAP, Projektleitung Automotive, Projektleitung Bauwirtschaft und Softwareentwicklung Mobile/App, dass in das Ranking zurückgekehrt ist.

Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat verbessern und lag im Juni auf einem neuen Höchstwert.

Meistangefragte Qualifikationen Q2/2019

1.(1.) SAP-Beratung
2.(2.) SPS-Programmierung
3.(5.) Test-/Qualitätsmanagement
4.(3.) SAP-Entwicklung
5.(11.) Safety Management
6.(8.) C#-Programmierung
7.(4.) Java-Entwicklung
8.(15.) Eplan-Konstruktion
9.(10.) Embedded Software-Entwicklung
10.(10.) Bauleitung

Bei den meist nachgefragte Qualifikationen gab es bei den ersten beiden Plätzen keine Veränderung, nach wie vor liegen SAP-Beratung und SPS-Programmierung auf Rang eins bzw. zwei. Steigern konnten sich Test-/Qualitätsmanagement, C#-Programmierung, Embedded Software-Entwicklung, Safety Management und Eplan-Konstruktion, die letztgenannten sind wieder bzw. erstmals im Ranking vertreten. Nach unten ging es hingegen erneut für SAP-Entwicklung und Java-Entwicklung sowie für Bauleitung.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erstmals aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von der Automobilindustrie.

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Marktstudie: „Gesucht: Spezialist oder Allrounder?“ – Unternehmen schätzen den breit aufgestellten Freiberufler

Reutlingen, 25.06.2019. Nur wenige Freiberufler sind auf ein Thema spezialisiert und orientieren sich damit am Kundenbedarf. Projektmanagement ist häufigster fachlicher Schwerpunkt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gesucht: Spezialist oder Allrounder?“, für die der Projektdienstleister zwischen März und Juni 2019 die 11.304 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 854 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Arbeitserfahrung entscheidend
Die meisten Umfrageteilnehmer haben ihren fachlichen Schwerpunkt im Bereich Projektmanagement, gefolgt von SAP und IT-Sicherheit. Sechs von zehn der befragten Freiberufler haben dabei einen IT-Hintergrund, ein Drittel kommt aus dem Ingenieurwesen, nur etwa jeder Zwanzigste aus den Wirtschaftswissenschaften.
Die wichtigste Qualifikation in der Freiberuflichkeit sehen die Umfrageteilnehmer jedoch in ihrer Arbeitserfahrung, gefolgt von der Auffassungsgabe. Zertifikate hingegen spielen laut den Befragten keine Rolle.

Breit aufgestellte Allrounder
Eine absolute Mehrheit der befragten Freiberufler ist hinsichtlich ihrer Qualifikation breit aufgestellt bzw. sie sind Allrounder, nur ein sehr kleiner Anteil hat sich nur auf ein Thema spezialisiert. Damit richten sie sich nach den Kundenwünschen. Denn auch hier fordern nur sehr wenige reine Spezialisten. Der Bedarf liegt klar auf breit aufgestellte Fachkräfte.
Daran hat sich laut der Mehrheit der Umfrageteilnehmer auch in den letzten Jahren wenig verändert. Nur etwa jeder Zehnte hat hier einen deutlichen Wandel bei den Kundenwünschen wahrgenommen.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Bekanntermaßen ist es die Stärke von Freiberuflern, sich schnell nach dem Kundenbedarf auszurichten. Entsprechend decken sich die Ergebnisse der Umfrage mit unseren Erfahrungen.“

1. Aus welchem Fachbereich kommen Sie?
Eine überwiegende Mehrheit von 58,9 Prozent der befragten Freiberufler kommt aus dem Fachbereich der Informationstechnologie. Etwa ein Drittel hat einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund und 6,8 Prozent einen wirtschaftswissenschaftlichen. Bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ wurden die Sozialwissenschaften am häufigsten genannt.

IT – 58,9%
Ingenieurwesen – 30,7%
Wirtschaftswissenschaften – 6,8%
Sonstiges – 3,6%

2. Welche der folgenden Qualifikationen/Aspekte erachten Sie in der Freiberuflichkeit als besonders wichtig?
Etwa die Hälfte und damit die Mehrheit der befragten Freiberufler sieht die Arbeitserfahrung als wichtigen Aspekt in ihrer Tätigkeit. Ein Viertel hält hingegen die Auffassungsgabe für entscheidend. Im einstelligen Prozentbereich und daher als weniger wichtig eingeschätzt werden professionelle Netzwerke, Spezialisierung, Weiter- und Fortbildungen (z.B. Seminare, Workshops, etc.) sowie Zertifikate. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Arbeitserfahrung – 49,2%
Auffassungsgabe – 26,1%
Professionelle Netzwerke – 7,7%
Spezialisierung – 9,6%
Weiter- und Fortbildungen (z.B. Seminare, Workshops etc.) – 4,2%
Zertifikate – 2,0%
Sonstiges – 1,2%

3. Sind Sie eher spezialisiert auf einen fachlichen Schwerpunkt (z.B. SAP, Java…) bzw. ein Thema oder breit aufgestellt?
Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, bei ihren Qualifikationen breit aufgestellt bzw. ein Allrounder zu sein. Nur 3,3 Prozent hingegen haben sich genau auf ein Thema spezialisiert. Jeweils etwa ein Viertel der Befragten konzentriert sich auf wenige bzw. auf mehrere Themen.

Auf ein Thema spezialisiert – 3,3%
Auf wenige Themen spezialisiert – 23,7%
Auf mehrere Themen spezialisiert – 21,2%
Breit aufgestellt/Allrounder – 51,9%

4. Was wird heute von Ihren Kunden eher gefordert?
Die Ergebnisse der vorherigen Fragen entsprechen dem Kundenwunsch. So gaben lediglich 2,2 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass Kunden nur Spezialisten fordern. Im Umkehrschluss werden aber auch keine Alleskönner ohne eine spezielle Qualifikation gesucht, 32 Prozent gaben dies an.
Jeweils etwa die Hälfte ist der Meinung, dass Kunden hauptsächlich Spezialisten bzw. hauptsächlich Allrounder suchen.

Nur Spezialisten – 2,2%
Hauptsächlich Spezialisten – 49,1%
Hauptsächlich Alleskönner/Allrounder – 45,6%
Nur Alleskönner/Allrounder – 3,2%

5. Hat sich dieser Bedarf in den letzten Jahren verändert?
Der Bedarf hat sich damit laut den Umfrageteilnehmern nur leicht verändert, mehr als die Hälfte gab dies so an. Ein Drittel ist sogar der Meinung, dass sich hierbei gar nichts geändert hat.
Nur für etwa jeden Zehnten dagegen hat sich die Lage komplett gedreht.

Komplett verändert – 12,6%
Leicht verändert – 53,3%
Nicht verändert – 34,1%

6. Was ist Ihr fachlicher Schwerpunkt bzw. Ihre Spezialisierung?
Bei dieser Antwort gab es keine Auswahlmöglichkeiten, sondern nur ein Freitext-Feld. Die vielen genannten Spezialisierungen wurden dabei zur besseren Übersicht in übergreifende Bereiche zusammengefasst.
Dabei gab eine Mehrheit an, im Umfeld des Projektmanagements tätig zu sein. An zweiter Stelle liegen die Qualifikationen im Bereich SAP. Am dritthäufigsten wurde alles rund um das Thema IT-Sicherheit genannt, gefolgt von .Net. Komplettiert werden die Top-fünf von Tätigkeiten im Support.

1. Projektmanagement
2. SAP-Bereich
3. IT-Sicherheit
4. .Net
5. Support

Neue Umfrage
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SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2019: Unternehmen haben weiterhin hohen Modernisierungsbedarf

Reutlingen, 27.05.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. SAP-Beratung ist weiterhin an der Spitz der meist nachgefragten Qualifikationen. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im ersten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 4,06 Punkte gestiegen und steht nun bei 98,77 Punkten. Damit liegt er jedoch noch immer unter dem Referenzwert 100.

Drei der vier Werte befinden sich über dem Referenzquartal bzw. genau auf diesem, doch noch immer ist die Anzahl der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung sehr hoch, was den Index entscheidend negativ beeinflusst. Zwar gab es ein leichtes Wachstum gegenüber dem Vorquartal, mit 88,15 Punkten ist der Wert allerdings noch immer 11,85 Punkte unter der Referenz. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zum Jahresstart die Anzahl der Bewerbungen nach oben geht, allerdings zeigt der steile Anstieg noch einmal die hohe Auslaufquote Ende 2018. Dieser Umstand macht sich entsprechend auch beim Stundensatz bemerkbar, der Wert dafür ist ebenfalls gefallen.
Im Zusammenhang mit der hohen Auslaufquote steht auch das starke Wachstum der Projektausschreibungen seitens der Unternehmen. Die Budgets für IT- bzw. Engineering-Projekte sind bei Unternehmen also weiterhin vorhanden. Gleichzeitig wollen sie diese schnellstmöglich besetzen.

Nachfrageplus bei SPS-Programmierung
Bei den Qualifikationen waren im ersten Quartal besonders Experten in der SAP Beratung gefragt. Dies wirkt sich auch auf die Stundensätze aus, denn auch dort konnte sich die Qualifikation an die erste Stelle setzen. Eine deutlich gestiegene Nachfrage gab es bei SPS-Programmierung und bei Bauleitung. Weniger gesucht wurden hingegen auch in diesem Quartal wieder Java-Experten. Die meisten Anfragen kamen zwar auch im ersten Quartal erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.
Bei den Stundensätzen konnte neben SAP auch der Bereich E-Commerce noch einmal zulegen. Unternehmen setzen weiterhin auf die Modernisierung ihres Handels.

Bei den Einzelmonaten war lediglich der Februar über dem Referenzwert von 100, sowohl Januar als auch März lagen darunter. SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die typischen Jahreszeiteffekte, wie die hohe Auslaufquote im Vorjahr, haben das erste Quartal beeinflusst. Gleichzeitig gibt es eine gewisse Unsicherheit aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Doch die die positiven Werte seitens der Unternehmen zeigen, dass Modernisierung im Rahmen von Engineering- und IT-Projekten ein wichtiger Faktor bleiben wird. Entsprechend bleibt unser Ausblick für den Markt positiv.“

1. Projektmarkt-Index
Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. Damit liegt er zwar 4,06 Punkte über dem Vorquartal, aber noch immer unter dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Nach dem jahreszeitbedingten Rückgang der Projektausschreibungen im letzten Quartal ist dieser Wert wieder deutlich angestiegen. Dies gilt auch für die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten, der Wert liegt allerdings noch klar unter der Referenzmarke 100.
Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren hingegen die Werte für die Stundensätze und für die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte. Letzteres liegt mit 100 Punkten genau auf dem Referenzwert. Über diesem liegen – trotz des Rückgangs – noch immer die Stundensätze mit 102,26 Punkten.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, liegt nur der Februar über dem Referenzquartal, Januar und März hingegen bleiben deutlich darunter.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,8 Punkte.
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 100,00 Punkte.
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 88,15 Punkte.
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,26 Punkte.

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q1/2019 (Platzierung Vorquartal in Klammern)
1.(3.) Beratung SAP
2.(1.) Beratung Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(13.) Test-/Qualitätsmanagement
7.(6.) Safety Management
8.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
9.(8.) Projektleitung Softwareentwicklung
10.(10.) Projektleitung Automotive

Zu Beginn des Jahres konnte erstmals Beratung SAP die höchsten Stundesätze vorweisen. Nach unten ging es entsprechend für Beratung Prozessmanagement, das lange Zeit das Ranking angeführt hat und für Projektleitung Prozessmanagement, das zuvor auf Rang zwei lag. Wieder nach oben auf den dritten Rang ging es für Projektleitung E-Commerce. Ebenfalls höhere Stundensätze erzielen konnte Test-/Qualitätsmanagement, welches sich deutlich vom 13 auf den sechsten Platz steigern konnte.
Nach unten ging es für Safety Management, Projektleitung Bauwirtschaft und Projektleitung Softwareentwicklung.
Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals lag in jedem Monat über Vorquartal, war im März jedoch leicht rückläufig.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2019
1.(1.) SAP-Beratung
2.(5.) SPS-Programmierung
3.(2.) SAP-Entwicklung
4.(3.) Java-Entwicklung
5.(4.) Testmanagement
6.(7.) Bauleitung
7.(9.) Konstruktion
8.(12.) C#-Programmierung
9.(14.) C++-Programmierung
10.(10.) Embedded Software-Entwicklung

Auch im neuen Jahr bleibt SAP-Beratung an der Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen. Einen großen Sprung nach oben konnte SPS-Programmierung machen und liegt nun auf Rang zwei. SAP-Entwicklung, zuvor auf diesem Platz, rutschte um einen Rang nach unten auf drei. Weniger nachgefragt wurden zudem JAVA-Entwicklung und Testmanagement.
Nach oben ging es dagegen für Bauleitung, Konstruktion, C#-Programmierung und C++ Programmierung.
Keine Veränderung gab es bei Embedded Software-Entwicklung auf Rang zehn.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Digitalen Zeiterfassung: Ab in die Cloud

Gerade Freiberufler sind oft mit diesem einen Zeit Dilemma konfrontiert: Wie Viel quantitativer Aufwand erfordert eigentlich ein Projekt, eine Aufgabe, ein einzelne Rechnung? Dies betrifft aber auch Angestellte, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind. Um all diese geleistete Arbeit richtig und bequem zu erfassen, kann man sich vielerlei Tools und Software-Werkzeuge bedienen.

Zeit manuell oder automatisiert erfassen

Vor allem bei wenigen Einzelprojekten oder immer wiederkehrenden Arbeiten lässt sich die eigene Arbeitszeit mit hilfe bereits vorhandener Software wie Microsoft Excel oder ähnlichen Tools erfassen. Viel bequemer ist die Erfassung der Zeitarbeit aber mithilfe eines geeigneten Zeiterfassungsprogramms, die es in vielfacher Weise am Markt gibt. Damit wird die eigene Arbeitszeit entweder automatisiert erfasst oder mithilfe eines mobilen Geräts wie dem Smartphone oder Tablet.

Mit Cloud-Software die Arbeitszeit dezentral erfassen und zentral auswerten

Cloud-basierte Zeiterfassungssysteme wie TimeStatement von TimeStatement AG bieten all die folgenden Vorteile – und mehr. Zudem erfolgt die Erfassung der Arbeitszeiten eines jeden Mitarbeiters entweder seitens des Unternehmens – oder durch den Anwender selbst, indem er Anfang und Ende seines Arbeitstags mithilfe seines Computers, Smartphones oder Tablets selbst erfasst.

Die Hauptfunktionen von TimeStatement:

  • Rechnungen in jeder Sprache ausstellen
  • Einfache und schnelle Leistungs- und Arbeitszeit Verfolgung
  • Professionelle Abrechnung von erfassten Leistungen
  • Projekt-, Kunden- und Teammanagement
  • Kostenerfassung
  • Beste Excel-Alternative / Erweiterung
  • Excel- und PDF-Export für Berichte von Anwendern, Projekten und Kunden
  • Berichte können jederzeit erstellt und versendet werden.
  • Zwischenberichte können jederzeit mit einem Klick versendet werden.
  • Unterstützt Mehrsprachigkeit und internationale Währungen
  • Cloud-basiert und ohne Installation
  • Jederzeit und von überall über das Internet verfügbar – plattformunabhängig
  • Die Identifikation erfolgt automatisch über die IP-Adresse
  • Als SaaS-Lösung werden regelmäßig Updates und Backups durchgeführt.
  • Auf Wunsch selbst gehostete Inhouse-Lösung
  • Dies sind nur wenige von vielen Vorteilen der online Leistungserfassung

 

Eine Kostenlose Vollversion bietet TimeStatement allen Nutzer an. Diese Version ist für 1 Benutzer mit 2 Projekten auf der Homepage beziehbar, ganz ohne Installation: https://timestatement.com

Ausserdem wurde TimeStatement dank der neuen Technologie von Swisscom in die “Swisscom FinTech Startup Map” aufgenommen: http://fintechnews.ch/fintech/swiss-fintech-startup-map-for-january/24699/

TimeStatement AG · Bahnhofstrasse 9 · 6340 Baar · Schweiz · Telefon +41 41 500 77 90 · https://timestatement.com

Quelle: Michael Hülskötter, Montag, 7. Januar 2019, https://www.it-techblog.de/software-zur-digitalen-zeiterfassung-ab-in-die-cloud/01/2019/

 

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2018 für SOLCOM erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte

Reutlingen, 18.04.2019. Der Projektdienstleister kann Umsatz und Mitarbeiterzahl weiter steigern und wurde von der WirtschaftsWoche in das Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ aufgenommen. Das Compliance-Management wurde durch den TÜV-Rheinland auditiert und bestätigt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 erzielte die Reutlinger SOLCOM GmbH einen Umsatz von 117,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 6,7 Prozent mehr. Im Schlussquartal des letzten Jahres betrug der Umsatz 30,9 Millionen Euro, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Gleichzeitig wurde auch personell noch einmal deutlich aufgestockt. In den bundesweit sieben Niederlassungen sind mittlerweile interne 240 Mitarbeiter tätig, gegenüber dem gleichen Zeitpunkt in 2018 ist das ein Plus von etwa 20 Prozent.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Im vergangenen Jahr konnten wir uns in allen Bereichen steigern. Besonders erfreulich sind zudem die hervorragenden Abschlusszahlen und Auftragseingänge im vierten Quartal. Diese haben eine gute Grundlage für den weiteren Wachstumskurs im laufenden Jahr gelegt.“

Compliance Management System auditiert
Zu Beginn des Jahres hat SOLCOM erneut sein Compliance Management System nach der Norm TR 101:2015 einem Audit unterzogen. Dieses wurde nach mehrtägiger Prüfung durch den TÜV Rheinland erfolgreich abgeschlossen, dabei bescheinigten die Prüfer dem Gesamtunternehmen einen sehr guten Eindruck.

SOLCOM Geschäftsführer Dr. Martin Schäfer: „Die wiederholte, intensive Überprüfung und das daraus resultierende Zertifikat gibt sowohl uns, unseren Kunden als auch Projektpartnern die höchstmögliche Sicherheit. Entsprechend werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. So haben wir beispielsweise die personellen Ressourcen im Bereich Compliance deutlich erhöht.“

Beste Mittelstandsdienstleister
Die SOLCOM GmbH ist 2019 erstmals im aktuellen WirtschaftsWoche-Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ vertreten. SOLCOM ist dabei das einzige top-platzierte Unternehmen der Projektdienstleistungsbranche in der Kategorie „Personaldienstleistung“.

Für das Ranking hat das Marktforschungsinstitut ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche über 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen zu Dienstleistern aus 33 Branchen befragt. Betrachtet wurde bei der Befragung die Qualität von unterschiedlichen Leistungsmerkmalen, wie etwa die Beratungs- und Betreuungsleistung, die Kundenzufriedenheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Keine Freizeit als Freelancer? freelance.de-Ranking zu den Wochenarbeitszeiten von Freischaffenden

Freelancer haben im Durchschnitt eine 40-Stunden-Woche / Die Bandbreite variiert stark innerhalb der Berufsgruppen

München, 9. Oktober 2017__ Diese Geschichte geistert schon lange durch die Köpfe: Wer sich selbstständig macht, der mag zwar sein eigener Chef sein, doch am Ende beutet er sich nur selber aus und verzichtet zugunsten von Projektarbeit auf seine Freizeit. Doch stimmt das wirklich? freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat unter den angemeldeten Freelancern nachgefragt und ein Ranking erstellt: Wie lange arbeiten Freelancer in der Woche im Durchschnitt?

Das Ranking zeigt, welche Berufsgruppen unter den Freelancern durchschnittlich am längsten arbeiten sowie den jeweils höchsten und niedrigsten angegebenen Wert.

1. Ingenieurwesen
– 44,4 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 30 Stunden

2. Versicherungen, Finanzen, Recht
– 44,3 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

3. Einkauf, Handel, Logistik
– 44 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 50 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

4. Marketing, Vertrieb, Kommunikation
– 42,9 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert 90 Stunden
– niedrigster Wert 30 Stunden

5. Management, Beratung, Strategie
– 42,1 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 20 Stunden

6. IT, Entwicklung
– 41,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 24 Stunden

7. Design, Kunst
– 40,2 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 28 Stunden

8. Forschung, Wissenschaft, Bildung
– 37,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 12 Stunden

Das Ranking zeigt, dass Freelancer bei der Arbeitszeit im Durchschnitt sehr nah an die 40-Stunden-Woche kommen. Unterschiede unter den Branchen gibt es zwar, sie sind allerdings nicht besonders auffällig. Lediglich die Freien aus dem Wissenschafts- und Bildungsbereich sind ein Ausreißer mit durchschnittlich unter 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit. Das Ranking macht aber vor allem deutlich: Eine Pauschalaussage über Freelancer lässt sich nicht treffen. Den Puls hochtreibende 70-Stunden-Wochen sind genauso üblich wie angenehme 20 Stunden pro Woche.

„Das spiegelt einen der wichtigsten Vorteile am Arbeiten als Freier wieder“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de und früher selber Freelancer. „Es gibt Zeitabschnitte in der Karriere, da will man viel arbeiten, um viel zu erreichen. Genauso gibt es aber Zeiten, in denen man öfter zu Hause sein möchte, zum Beispiel, wenn man eine Familie gründet. Das geht als Angestellter nicht immer so einfach. Vor allem die Rückkehr von der Halbtagsarbeit in die Vollzeit wird oft erschwert. Als Freelancer ist man viel flexibler.“

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ARAG Verbrauchertipps

Gewerbesteuer/Erbschaft/Kreisverkehr

Rentenberater ist kein Freiberufler
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass das Berufsbild eines selbstständigen Rentenberaters nicht mit dem eines Steuerberaters oder Rechtsanwaltes zu vergleichen ist. Damit unterliegen die Einkünfte für solch eine Tätigkeit der Gewerbesteuer. In einem konkreten Fall machte sich eine Spezialistin in den Rechtsgebieten „Gesetzliche Rentenversicherung“ und „Versorgungsausgleichsrecht“ selbstständig. Zudem verfügte sie über eine Erlaubnis, fremde Rechtsangelegenheiten in ihrem Sachbereich sogar gerichtlich zu regeln. In ihren Augen war ihre Tätigkeit damit vergleichbar mit der eines Steuerberaters oder Rechtsanwaltes, die als freiberuflich anerkannt sind und damit keiner Gewerbesteuer unterliegen. Doch laut ARAG Experten ist die Ausbildung der Rentenberaterin zwar durch eine hochgradige Spezialisierung gekennzeichnet. Dennoch ist ihr Aufgabenbereich, in dem sie tätig werden darf, sehr begrenzt und daher nicht mit Katalogberufen wie Rechtswanwalt oder Steuerberater vergleichbar (Finanzgericht Düsseldorf, Az.: 2 K 3950/14 G, nicht rechtskräftig).

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Jobcenter darf Erbschaft nicht zurückfodern
Das Jobcenter ist manchmal nicht zimperlich: Obwohl es erst zwölf Jahre alt war und gerade seinen Vater verloren hatte, sollte das Mädchen rund 20.000 Euro an das Jobcenter zurückzahlen. Der Grund: Ihr Vater, der eine Zeit lang Hartz-IV-Leistungen bezogen hatte, hatte ihr 35.000 Euro hinterlassen, nicht zuletzt dank der Erbschaft einer verstorbenen Tante. Das Jobcenter sah die Zwölfjährige daraufhin in der Pflicht, als Erbin ersatzweise die dem Vater gewährten Hartz-IV-Leistungen zurückzuzahlen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass der Vermögenszuwachs erst nach Ende des Hartz-IV-Bezugs erfolgt sei, so dass das Jobcenter gar keinen Anspruch auf eine Rückzahlung hatte (Sozialgericht Heilbronn, Az.: S 3 AS 682/15, nicht rechtskräftig).

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Radfahrer haben im Kreisverkehr nicht immer Vorfahrt
ARAG Experten weisen darauf hin, dass Radler im Kreisverkehr auf den Radwegen, die den Kreis umschließen, Vorfahrt vor ein- und ausfahrenden Fahrzeugen haben. Doch es gibt Ausnahmen. Zunächst einmal muss es sich um einen echten Kreisverkehr handeln, also eine Rundstraße mit einer Mittelinsel und der entsprechenden Beschilderung. Ansonsten gilt rechts vor links. Zudem kann die Vorfahrt der Radfahrer durch eigene Verkehrzeichen untergeordnet geregelt werden. Dann müssen sie warten. Ebenso wie Fahrzeuge, die in den Kreisverkehr einfahren wollen, dem Verkehr auf der Kreisfahrbahn Vorfahrt gewähren müssen. Wer aus dem Kreis herausfahren will, muss den Blinker setzen bzw. als Radler das entsprechende Handzeichen geben.

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freelance.de-Studie: Kreative verdienen in Hessen am meisten

Höchsten Stundensatz im Bundesdurchschnitt erzielen Männer zwischen 50 und 59 Jahren / Kreative Frauen verdienen im Schnitt weniger als männliche Kollegen

München, 23. Mai 2017_ freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat die Stundensätze deutscher Kreativer analysiert: Im Bundesdurchschnitt erhalten diese 55,08 Euro pro Stunde für ihre Dienste. „Die Honorare sind abhängig von soziogeografischen Faktoren. Neben der angebotenen Dienstleistung und der Region sind Alter und Geschlecht entscheidend für den erzielten Stundensatz“, berichtet Simon Gravel, Geschäftsführer bei freelance.de.

Hessen: das Schlaraffen(bundes)land für Freelancer

Regional verdienen Freischaffende der Kreativ-Branchen in Hessen am meisten, hier sind es im Schnitt 61,15 Euro pro Stunde, Frauen sogar etwas mehr als Männer. Dahinter liegt Hamburg (58,41 EUR/h), gefolgt von Bayern (57,95 EUR/h) und Baden-Württemberg (57,20 EUR/h). Vor allem in Baden-Württemberg ist das Geschlechtergleichgewicht in puncto Honorar etwas größer: Frauen erhalten hier im Durchschnitt 8,51 Euro pro Stunde weniger als Männer. Noch deutlicher auseinander klafft die Gender-Schere in Sachsen (17,34 EUR/h), Niedersachsen (14,75 EUR/h) und Bremen (13,88 EUR/h). Die niedrigsten Stundensätze bekommen Freiberufler im Saarland, hier gibt es für weibliche Freelancer immerhin noch 33,75 Euro pro Stunde, für männliche nur 31,50 Euro pro Stunde.

Umso älter der Freelancer, desto mehr verdient er

Auch die Korrelation Alter und Honorar wird in der Studie deutlich: In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 65,38 Euro pro Stunde – mit einem Höchstsatz von 68,87 Euro pro Stunde für die männlichen Kreativen. Frauen verdienen im Alter von 60+ Jahren am meisten, ihr Honorar liegt dann bei 59,80 Euro pro Stunde. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne mit dem Alter steigen; Erfahrung wird somit von den Kunden honoriert“, erklärt Simon Gravel.

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Marktstudie: „Stressfaktor Freiberuflichkeit“ – Höhere Belastung durch selbständige Tätigkeit

Marktstudie: "Stressfaktor Freiberuflichkeit" - Höhere Belastung durch selbständige Tätigkeit

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 22.05.2017. Viele Freiberufler fühlen sich über die Maßen gestresst. Jeder Zehnte musste zudem schon professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Stressfaktor Freiberuflichkeit“, für die der Technologiedienstleister zwischen März und Mai 2017 die 9.983 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 674 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Hohe Anzahl Wochenstunden.
Mehrarbeit ist nicht ungewöhnlich für Freiberufler. So arbeiten neun von zehn Freiberuflern mehr als 40 Stunden die Woche und ein Teil davon sogar deutlich darüber. Gleichzeitig fühlen sich vier von zehn Umfrageteilnehmer in ihrer Tätigkeit über die Maßen gestresst und jeder Dritte zumindest manchmal.
Entsprechend sieht sich mehr als die Hälfte in ihrer selbständigen Tätigkeit größerem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung. Jeder Dritte hingegen empfindet die Rolle als Arbeitnehmer anstrengender und etwa 15 Prozent sehen hier keinen Unterschied.

Zahlreiche Stressfaktoren
Knapp 10 Prozent der Befragten hat schon einmal, aufgrund von Überlastung, professionelle Hilfe in Anspruch genommen oder tut dies momentan. Zudem hat jeder Fünfte bereits darüber nachgedacht. Die größten Stressfaktoren sind dabei vor allem der Zeit- und Ergebnisdruck sowie die wirtschaftliche Unsicherheit einer selbständigen Tätigkeit.
Die meistgenutzten Maßnahmen zum Ausgleich sind laut den Umfrageteilnehmern die sozialen Kontakte mit Freunden und Familie sowie Sport. Unter zwei Prozent der Befragten greifen auf Arzneimittel zurück.

1. Wie oft in den letzten Monaten fühlten Sie sich über die Maßen gestresst?
Zusammengenommen mehr als 40 Prozent der befragten Freiberufler fühlten sich in den letzten Monaten in ihrer Tätigkeit über ein Normalniveau gestresst, 13,5 Prozent sogar sehr oft. Etwa jeder Dritte erlebt dieses Gefühl zumindest manchmal.
Nur 6,7 Prozent gaben an, sich niemals überlastet zu fühlen und circa jeder Fünfte hat selten eine solche Situation.

Nie – 6,7%
Selten – 22,4%
Manchmal – 30,9%
Häufig – 26,6%
Sehr oft – 13,5%

2. Wie viele Wochenstunden arbeiten Sie durchschnittlich als Freiberufler?
Mit kumuliert 87,5 Prozent arbeitet die große Mehrheit der Befragten mehr als 40 Stunden die Woche. Bei knapp der Hälfte sind es dabei zwischen 40 und 50 Stunden. Noch einmal ein Drittel sind zwischen 50 und 60 Stunden beruflich tätig und 6,2 Prozent sogar mehr.
Knapp über zehn Prozent haben weniger als 40 Wochenstunden, davon jeder Zwanzigste unter 30.

Weniger als 30 Stunden – 4,9%
Zwischen 30 und 40 Stunden – 7,6%
Zwischen 40 und 50 Stunden – 48,2%
Zwischen 50 und 60 Stunden – 33,91
Mehr als 60 Stunden – 6,2%

3. Fühlen Sie sich in Ihrer Tätigkeit als Freiberufler höherem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung?
15,1 Prozent der Befragten sehen ihr Stresslevel als Freiberufler auf dem gleichem Niveau wie in einer Festanstellung. Ein Drittel empfindet dagegen deutlich mehr Stress in seiner selbständigen Tätigkeit, jeder Fünfte geht von etwas mehr aus. Kumuliert sind dies 54,9 Prozent und damit mehr als die Hälfte.
Weniger Stress als mit einem festen Arbeitsvertrag sehen zusammengenommen etwa drei von zehn der Umfrageteilnehmer, 12,8 Prozent davon sogar deutlich weniger.

Deutlich weniger Stress – 12,8%
Etwas weniger Stress – 17,2%
Gleich viel Stress – 15,1%
Etwas mehr Stress – 20,3%
Deutlich mehr Stress – 34,6%

4. Haben Sie schon einmal aufgrund von Stress professionelle Hilfe in Anspruch genommen oder nehmen Sie diese aktuell in Anspruch bzw. haben Sie darüber nachgedacht?
Fast jeder Zehnte Freiberufler nimmt oder nahm schon einmal professionelle Hilfe aufgrund von Stress in Anspruch. Zudem hat mit 22,1 Prozent mehr als jeder Fünfte zumindest darüber nachgedacht oder tut dies im Moment.
Mit 68,2 Prozent gaben jedoch mehr als zwei Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass dies für sie nicht nötig ist.

Ja, in Beratung / Behandlung (gewesen) – 9,6%
Denke darüber nach / Habe darüber nachgedacht – 22,1%
Nein, nicht nötig – 68,2%

5. Was sind die größten Stressfaktoren? (Mehrfachnennungen möglich)
Der größte Stressfaktor für Freiberufler ist laut den Umfrageteilnehmern der Zeit- bzw. Ergebnisdruck, mit 54,7 Prozent gab dies mehr als die Hälfte an. Etwa ein Drittel der Befragten nannten auf Platz zwei und drei Unsicherheit (37,8 Prozent) bzw. schlechte Planbarkeit der selbständigen Tätigkeit (32,2, Prozent) als Grund für Stress.
Für knapp ein Drittel sind zudem die Faktoren wirtschaftlicher Druck und die mangelnde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben Gründe für Überlastung, ein Viertel der Umfrageteilnehmer nannte als Antwort die Vertrags- bzw. Stundensatzverhandlungen oder die Vorgaben der Kunden.
Eher geringer gewertet werden die Faktoren ständige Erreichbarkeit, familiäre bzw. persönliche Probleme sowie Aufgaben und Wettbewerbsdruck.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Zeit- / Ergebnisdruck – 54,7%
Unsicherheit – 37,8%
Schlechte Planbarkeit – 32,2%
Keine Trennung zwischen Arbeit und Privatleben – 31,3%
Wirtschaftlicher Druck – 29,2%
Vertrags-/Stundensatzverhandlungen – 25,1%
Vorgaben der Kunden – 23,6%
Ständige, elektronische Erreichbarkeit – 17,8%
Familiäre / persönliche Probleme – 13,9%
Schlecht zu bewältigende Aufgaben – 13,2%
Wettbewerbsdruck – 8,2%
Sonstige – 4,2%

6. Welche Maßnahmen ergreifen Sie gegen Stress? (Mehrfachnennungen möglich)
Die wichtigsten Maßnahmen für Freiberufler gegen Stress sind soziale Kontakte und sportliche Betätigung – mehr als die Hälfte gab dies an. Die ersten drei Plätze komplettiert mit 44,2 Prozent der ausreichende Schlaf.
Knapp dahinter und bei etwa jedem Dritten der Befragten zum Ausgleich beliebt sind Hobbies (36,6 Prozent), andere Arbeiten (33,7 Prozent), gesunde Ernährung (32,3 Prozent), der Urlaub (31,8 Prozent) und ein geistiger Ausgleich (28,9 Prozent).
Weniger genutzt werden eine verbesserte Organisation der eigenen Tätigkeit und Entspannungsübungen wie Yoga.
Korrespondierend zu Frage 4 nutzt knapp jeder Zehnte Therapiemaßnahmen und etwa 2 Prozent greifen zu Arzneimitteln.
Unter Sonstiges gaben 1,8 Prozent der Teilnehmer an, keinen Ausgleich zu benötigen.

Soziale Kontakte (Familie, Freunde, etc.) – 59,2%
Sport – 52,1%
Genügend Schlaf – 44,2%
Hobbies – 36,6%
Andere Arbeiten erledigen (z.B. handwerkliche) – 33,7%
Gesunde Ernährung – 32,3%
(Kurz-) Urlaub – 31,8%
Geistiger Ausgleich – 28,9%
Besser organisieren (z.B. Regeln für Erreichbarkeit) – 22,6%
Entspannungsübungen (z.B. Meditation / Yoga) – 13,8%
Therapie – 8,3%
Arzneimittel – 1,6%
Sonstige – 3,3%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Der Weg in die Freiberuflichkeit“.

Layout:
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Zur Umfrage: https://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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PR-Etat: ELEMENT C kommuniziert für freelance.de

München, 11. Mai 2017__ ELEMENT C, inhabergeführte Agentur für PR und Design, betreut ab sofort den Kommunikations-Etat von freelance.de und wird den Marktplatz bei allen PR-Aktivitäten begleiten. Der Schwerpunkt liegt auf der Etablierung des Unternehmens als Spezialist in dem dynamischen Umfeld der Freiberufler und Projektarbeit.

freelance.de ist in Deutschland der größte Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. freiberuflichen Experten unterstützt. Seit April 2007 bietet freelance.de einen Mix aus „State of the Art“-Technologie und persönlichem Kontakt im deutschsprachigem Raum.

„Als Marktplatz sind wir das Bindeglied zwischen Freelancer und Auftraggeber und legen großen Wert auf individuelle Beratung sowie fachliche Expertise – genau das suchen wir auch bei einem Partner. Mit ELEMENT C haben wir genau die richtige Agentur für unsere PR-Arbeit gefunden“, sagt Simon Gravel, CEO von freelance.de.

Christoph Hausel, Co-Owner & Managing Director von ELEMENT C, ergänzt: „Bei freelance.de können Kunden mit den Besten aus jeder Branche arbeiten – das ist auch unser Anspruch. Somit freuen wir uns, eine weitere spannende Brand unterstützen zu dürfen.“

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. einem freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de bietet ein regionales Profil- und Projektportfolio und gewährleistet hierbei höchste Qualitätsstandards, zertifiziert nach PCI DSS.
freelance.de wurde 2007 gegründet und zielt mit mehr als 128.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region.
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ELEMENT C ist eine inhabergeführte Agentur für PR und Design in München. Seit 15 Jahren entwickelt die Agentur strategisch passgenaue und individuelle Kommunikationskonzepte. Durch das interdisziplinäre Zusammenspiel von zielgruppengenauer PR und unvergesslichem Design verankert ELEMENT C Unternehmen und Brands erfolgreich und langfristig im Markt. Mit einem eigenen, weltweiten Netzwerk an Partneragenturen deckt ELEMENT C auch optimal Herausforderungen in internationalen Märkten ab.
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Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

SOLCOM Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

Wirtschaftlich blieb der Projektmarkt 2016 für Freiberufler unter den Prognosen. Der Ausblick für das laufende Jahr hingegen ist deutlich optimistischer, gerade bei den Themen Big Data sowie IT-Sicherheit und für die Dienstleistungsbranche.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2016 und März 2017 die 9.869 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 582 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Optimistisch für 2017
Anders als in den vorherigen Jahren hat sich, laut der befragten Freiberufler, das Wachstum im Projektmarkt 2016 aufgrund der schwächeren Projektauslastung weit weniger dynamisch gezeigt. Für 2017 erwarten hingegen knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch hier geht die Mehrheit von einer besseren Vergütung als im vergangenen Jahr aus, nur jeder Zwanzigste befürchtet ein Rückgang. Bei den persönlichen Chancen erwartet zwar die Hälfte keine Veränderungen im Vergleich zu 2016, jedoch sehen auch nur knapp über drei Prozent eine Verschlechterung, zehnmal so viele hingegen eine Verbesserung.

SAP wieder mit Verlusten
Digitalisierungstrends werden auch in diesem Jahr den Markt bestimmen. Unter anderem konnte sich Big Data weiter deutlich verbessern, fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer rechnen dem Thema die größten Marktchancen ein. Es folgt IT-Sicherheit, die ebenfalls im Jahresvergleich weiterhin zulegen konnte. Im Gegensatz dazu musste SAP, nach einem Aufschwung im vergangenen Jahr, wieder Verluste hinnehmen, nicht einmal jeder Fünfte sieht hier Potenziale.
Zahlreiche Verschiebungen gab es bei den Branchen. Hier werden dem Dienstleistungsbereich die größten Wachstumschancen zugeschrieben, dieser konnte seinen Wert fast verdoppeln. Knapp dahinter, ebenfalls mit starkem Zuwachs, liegt die Automobilbranche mittlerweile auf Rang zwei. Verloren hat hingegen Transport & Logistik, die im vergangenen Jahr noch den ersten Platz belegte.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2016?
Im Vergleich zu 2015 zeigt sich bei dieser Frage eine rückläufige Tendenz. So hat sich der Anteil der Befragten mit einer Auslastung von über 50 Prozent zwar mit 84,9 Prozent im Vergleich zu den 87,5 Prozent in 2015 nur leicht abgeschwächt, doch gerade die Werte für eine hohe Auslastung haben verloren. Waren in 2015 noch vier von zehn Umfrageteilnehmer über 100 Prozent beschäftigt, war es im vergangenen Jahr nicht einmal mehr jeder Dritte.
Gleichzeitig war mit 5,3 Prozent auch jeder Zwanzigste unterbeschäftigt mit einer Projektauslastung von unter 25 Prozent.

0% bis 25% – 5,3% (2015: 1,9%)
26% bis 50% – 9.8% (2015: 10,6%)
51% bis 75% – 20,6% (2015: 13,2%)
76% bis 100% – 35,4% (2015: 32,7%)
Mehr als 100% – 28,9% (2015: 41,6%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2017 im Vergleich zum Vorjahr…
Für 2017 blicken die befragten Freiberufler dagegen optimistisch auf den Projektmarkt. So geht mit 65,1 Prozent knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer von einem Wachstum für 2017 aus. Im vorherigen Jahr war dies nur etwas mehr als die Hälfte. Gleichzeitig erwarten 3,3 Prozent einen schrumpfenden Markt, damit hat sich dieser Wert im Vergleich zu 2016 halbiert.
Knapp ein Drittel erwartet für 2017 eine Stagnation, dies sind etwa 8 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung.

…wachsen. – 65,1% (2016: 52,7%)
…stagnieren. – 31,6% (2016: 39,5%)
…schrumpfen. – 3,3% (2016: 7,8%)

3. Die Stundensätze werden 2017…
Bei der Frage zu den Stundensätzen zeigt sich ein ähnlich positives Bild: Während für das vergangene Jahr eine deutliche Mehrheit noch von stagnierenden Stundensätzen ausgegangen war, erwartet nun die Hälfte der Befragten für 2017 eine Steigerung – eine Verdopplung des Wertes von 2016. Eine Stagnation erwarten zwar noch immer 45,7 Prozent, dies sind jedoch 14,2 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
Nur jeder Zwanzigste befürchtet sinkende Stundensätze, dieser Wert hat sich um 9,2 Prozent verringert.

…steigen. – 49,1% (2016: 25,7%)
…stagnieren. – 45,7% (2016: 59,9%)
…sinken. – 5,2% (2016: 14,4%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2017?
Bei dieser Frage werden die positiven Erwartungen für 2017 bestätigt. Nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzt ihre persönlichen Projektchancen im laufenden Jahr als schlechter ein – das ist ein Rückgang um 5,1 Prozent im Vergleich zu 2016. Von einer Besserung im laufenden Jahr hingegen gehen 43,1 Prozent der Teilnehmer aus, ein Wachstum um 8,7 Prozent.
Die Hälfte und damit die Mehrheit beurteilen die eigenen persönlichen Marktchancen im laufenden Jahr als unverändert. Dieser Wert hat sich geringfügig verschlechtert.

Besser – 43,1% (2016: 34,4%)
unverändert. – 53,3% (2016: 56,9%)
Schlechter – 3,6% (2016: 8,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2017? (Mehrfachnennungen möglich)
Konnte sich in 2016 Big Data an die Spitze der Themen mit den größten Marktchancen setzen, festigt der Trend in diesem Jahr seine Position mit 61,7 Prozent – das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr. Einen ähnlichen Zuwachs erhielt auch das Thema IT-Security, das mit 58,1 Prozent auf Rang zwei liegt. Knapp dahinter folgen Internet of Things mit 52,2 Prozent und Cloud Computing mit 51,4 Prozent. Beide konnten mit 22,1 Prozent bzw. 16,2 Prozent ebenfalls stark zulegen.
Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer rechnet den Bereichen Industrie 4.0 und Connected Car für 2017 große Marktchancen ein. Ebenfalls wachsende Potenziale werden den Trends Governance, Risk & Compliance sowie Unified Communications eingeräumt.
Deutlich an Stimmanteil verloren haben die Themen SAP (Minus 10,8 Prozent), Software as a Service (Minus 8,2 Prozent) und Mobility (Minus 8,0 Prozent). Auch Prozessmanagement, Green IT und IT Service Management konnten ihre Stimmanteile nicht halten und mussten Prozentpunkte und damit Plätze in der Rangliste einbüßen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 61,7% (2016: 45,2%)
IT Security – 58,1% (2016: 43,7%)
Internet of Things – 52,2% (2016: 30,1%)
Cloud Computing – 51,4% (2016: 35,2%)
Industrie 4.0 – 34,4% (2016: 24,4%)
Connected Car – 32,3% (2016: 25,3%)
Business Intelligence – 30,8% (2016: 20,4%)
Governance, Risk & Compliance – 23,7% (2016: 6,2%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 20,4% (2016: 22,9%)
Virtualisierung – 19,6% (2016: 13,8%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,7% (2016: 12,1%)
SAP – 17,4% (2016: 28,2%)
Software as a Service – 15,6% (2016: 23,8%)
Unified Communications – 14,9% (2016: 1,7%)
Emobility – 14,3% (2016: 5,3%)
Mobility – 13,6% (2016: 21,6%)
Prozessmanagement – 13,1% (2016: 18,3%)
IT Service Management – 12,9% (2016: 15,3%)
Green IT – 9,5% (2016: 11,7%)
Customer Relationship Management – 6,2% (2016: 14,7%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 4,8% (2016: 8,1%)
Skalierbarkeit – 4,1% (2016: 7,2%)
Sonstiges – 1,5% (2016: 2,6%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Während in den vergangenen Jahren Transport & Logistik immer unter den Top 3 der Branchen mit den besten Marktchancen lag, ist diese nun mit 26,6 Prozent auf den fünften Platz zurückgefallen. Deutlich zulegen hingegen konnten Dienstleistung (plus 20,3 Prozent) und Automobil (plus 12,6 Prozent), die nun auf den ersten beiden Plätzen bei den Branchen mit dem größten Wachstumspotenzial liegen. Etwas an Prozentwerten verloren und auf den dritten Platz zurückgefallen ist Gesundheit, doch noch immer ein Drittel rechnet hier mit großen wirtschaftlichen Chancen im laufenden Jahr.
Zulegen konnten zudem die Telekommunikation, Energie und Finanzen, die alle ebenfalls noch über der 20 Prozent-Marke liegen.
Hohe Verluste musste, neben der bereits erwähnten Transport & Logistik Branche, auch Medien & Unterhaltung hinnehmen. Mit 15,3 Prozent erwarten im Vergleich zum vergangenen Jahr nur noch halb so viele Umfrageteilnehmer besondere Potenziale. Auch der Öffentliche Sektor und die Konsumgüterbranche werden im Vergleich zu 2016 weniger Wachstumschancen zugerechnet, sie haben 3,2 Prozent bzw. 7,4 Prozent verloren.
Ohne große Veränderungen und weiterhin im einstelligen Bereich bleiben die Branchen Chemie, Bildungswesen und Investitionsgüter.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Dienstleistung- 42,6% (2016: 22,3%)
Automobil – 42,1% (2016: 29,5%)
Gesundheit – 34,2% (2016: 36,9%)
Pharma – 27,3% (2016: 30,4%)
Transport & Logistik – 26,6% (2016: 38,2%)
Telekommunikation – 25,6% (2016: 17,6%)
Energie – 23,4% (2016: 16,6%)
Finanzen – 22,7% (2016: 15,7%)
Medien & Unterhaltung – 15,3% (2016: 33,8%)
Handel – 14,1% (2016: 11,2%)
Elektronik – 12,4% (2016: 9,6%)
Öffentlicher Sektor – 11,7% (2016: 14,9%)
Konsumgüter – 11,3% (2016: 18,7%)
Chemie – 8,2% (2016: 9,1%)
Bildungswesen – 7,9% (2016: 5,1%)
Investitionsgüter – 5,8% (2016: 4,2%)
Sonstiges – 0,7% (2016: 1,1%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Stressfaktor Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
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Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für Unternehmen

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volksverschlüsselung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volksverschlüsselung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Die notwendige individuelle Registrierung der ausgewählten Unternehmen erfolgt durch Ausweiskontrolle im Internet-Video-Chat.

„Nach dem Start der kostenlosen Volksverschlüsselung für Bürger haben zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen bei uns nachgefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der Email-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen“, sagt Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per Email austauschen wollten. Deshalb hat Herfert mit seinem Team eine Version der Volksverschlüsselung entwickelt, die sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Firmen richtet und zum Beispiel auch erweiterte Backup-Funktionalitäten besitzt.

Selbständige oder Unternehmen, die am Praxis-Test teilnehmen möchten, können sich im Internet registrieren. Entsprechend Entwicklungsstand und Eignungskriterien werden dann die Teilnehmer für den kostenlosen Praxistest ausgewählt. Im Rahmen dieser Erprobungsphase testet Fraunhofer SIT auch neue Registrierungsmöglichkeiten wie die Identitätsprüfung per Video-Chat.

Die Volksverschlüsselung wird vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Dort können sich Privatnutzer auch einen kostenlosen Registrierungscode abholen, der die sonst notwendige Identifizierung über das Internet ersetzt. Mit ihm lässt sich die Volksverschlüsselung unmittelbar nutzen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
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oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
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