Schlagwort: Freiberufler

Marktstudie: „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“: Der Stundensatz steht wieder im Vordergrund

Reutlingen, 09.09.2019 – Freiberufler können eine hohe Auslastung im ersten Halbjahr vorweisen und auch der Ausblick bleibt positiv. Verändert haben sich dabei die Entscheidungskriterien für ein Projekt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“, für die der Projektdienstleister zwischen Juni und September 2019 die 11.396 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 854 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen: Hohe Projektauslastung

Freiberufler konnten sich im ersten Halbjahr über eine sehr gute Projektauslastung freuen. So hatte die Hälfte der Umfrageteilnehmer mehr als die durchschnittliche Vollauslastung von 100 Prozent. Für ein Drittel hat sich dabei die Projektauslastung verbessert, bei etwa der Hälfte liegt sie damit auf dem Niveau des Vorjahres. Auch mussten sie für ein Projekt weniger Vorstellungstermine wahrnehmen als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig war nur ein sehr geringer Anteil der Umfrageteilnehmer während der Befragung in keinem Projekt.

Stundensätze stagnieren
Der entscheidende Faktor für die Projektwahl war in den ersten sechs Monaten wieder der Stundensatz, die Aufgabe spielte hingegen eine weniger wichtige Rolle als noch im vergangenen Jahr.

Bei der Frage zur Entwicklung der Stundensätze wird auch klar, warum sie in den Vordergrund rückten. So ist die Mehrheit der befragten Freiberufler der Meinung, dass diese gegenüber dem Vorjahr stagniert sind. Knapp jeder Zehnte sieht sogar einen Rückgang.
Deutlich optimistischer sind die Umfrageteilnehmer dagegen bei der Projektauslastung für das Gesamtjahr. Knapp die Hälfte erwartet hier eine Verbesserung, nur etwa jeder Zehnte eine Verschlechterung.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: “ Der Projektmarkt zeigt sich äußerst robust gegenüber den Unsicherheiten der Gesamtwirtschaft. Korrespondierend zu den Ergebnissen der Umfrage erwarten auch wir weiteres Wachstum, von dem Freiberufler profitieren werden.“

1. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2019?
Fast die Hälfte der befragten Freiberufler arbeitet mehr als die durchschnittliche Vollauslastung von 100 Prozent, das ist eine Verdopplung des Wertes aus 2018. Halbiert hat sich hingegen der Anteil für eine schwache Auslastung von unter 25 Prozent. Der kumulierte Wert für eine gute Auslastung von über 50 Prozent ist mit 90,5 Prozent deutlich höher als im vergangenen Jahr, dort lag er bei 81,9 Prozent (Werte 2018 in Klammern).

0 % – 25 % – 5,2% (12,8%)
26 % – 50 % – 4,3% (5,4%)
51 % – 75 % – 11,6% (10,5%)
76 % – 100 % – 32,1% (48,1%)
– > 100 % – 46,8% (23,3%)

2. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird?
Der Anteil der befragten Freiberufler, die zum Zeitpunkt der Umfrage in keinem Projekt waren, hat sich halbiert und liegt nun bei 6,5 Prozent. Gleichzeitig ist sich eine deutliche Mehrheit sicher, dass ihr Projekt verlängert wird.

Skeptisch bezüglich einer Weiterbeschäftigung sind hingegen zusammengenommen 24,5 Prozent, geringfügig weniger im Vergleich zu den 25,7 Prozent aus dem Vorjahr (Werte 2018 in Klammern).

Bin momentan in keinem Projekt – 6,5% (13,7%)
Wird nicht verlängert – 18,2% (15,4%)
Unsicher – 6,3% (10,2%)
Relativ sicher – 43,1% (38,7%)
Absolut sicher – 25,9% (22,1%)

3. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen?
Neun von zehn Umfrageteilnehmer gaben an, nur zwischen einem und fünf Vorstellungstermine wahrnehmen zu müssen, um eine Beauftragung zu bekommen, knapp 10 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig hat sich jedoch die Anzahl der Freiberufler verdoppelt, die dafür mehr als zehn Versuche nutzen mussten. Deutlich weniger als in 2018 brauchten dafür sechs bis zehn Anläufe (Werte 2018 in Klammern).

1 – 5 – 88,9% (80,7%)
6 – 10 – 3,7% (16,3%)
Mehr als 10 – 7,4% (3,1%)

4. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl? (Mehrfachnennungen möglich)
Nur noch etwa jedem fünfzigsten Umfrageteilnehmer ist es primär wichtig, überhaupt an ein Projekt zu kommen, noch einmal weniger, als im vergangenen Jahr.

Nachdem im vergangenen Jahr noch die Aufgabe der wichtigste Faktor war, ist nun wieder der Stundensatz mi 83,1 Prozent das wichtigste Kriterium.
Auch die räumliche Nähe spielt eine kleinere Rolle als im vergangenen Jahr. Dazu passend wurde bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ häufig die Möglichkeit eines Remote-Arbeitsplatzes angegeben (Werte 2018 in Klammern).

Mir ist primär wichtig, ein Projekt zu bekommen – 1,7% (2,9%)
Räumliche Nähe – 35,9% (54,8%)
Stundensatz – 83,1% (72,4%)
Laufzeit – 38,6% (51,2%)
Aufgabe – 69,8% (75,4%)
Unternehmen – 17,2% (14,7%)
Sonstige – 2,7% (1,7%)

5. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt?
Während in 2018 die Mehrheit noch steigende Stundensätze gesehen hat, wird in diesem Jahr eine Stagnation erwartet. Zwar gehen noch immer 43,7 Prozent hier von einem Wachstum aus, das sind jedoch 13,1 Prozent weniger. Einen Rückgang befürchten nun 8,9 Prozent, 3,7 Prozent mehr als in der Umfrage vor einem Jahr (Werte 2018 in Klammern).

Gestiegen – 43,7% (56,8%)
Stagniert – 47,4% (38,1%)
Gesunken – 8,9% (5,2%)

6. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2019 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?
Für mehr als jeden Dritten hat sich die Projektauslastung in 2019 bislang verbessert, 8,1 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig ist der Anteil der Befragten, die eine schwächere Entwicklung wahrgenommen haben, weiter rückläufig und liegt nun bei 13,4 Prozent.
Nach wie vor sieht die Mehrheit den Projektmarkt auf gleichem Niveau wie im Vorjahr (Werte 2018 in Klammern).

Verbessert – 37,3% (29,2%)
Verschlechtert – 13,4% (15,8%)
Auf gleichem Niveau – 49,3% (54,9%)

7. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das Gesamtjahr 2019?
Bei der Projektauslastung für das Gesamtjahr 2019 geht eine kumulierte Mehrheit von 44,5 Prozent von einer Verbesserung aus, das sind 5,4 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Eine Verschlechterung befürchten zusammengenommen 14,4 Prozent, der Wert befindet sich etwa auf dem Vorjahr. Trotz eines Rückgangs gehen noch immer vier von zehn der Umfrageteilnehmer davon aus, dass die Projektauslastung auf einem konstanten Niveau bleibt (Werte 2018 in Klammern).

Deutliche Verbesserung – 11,3% (14,5%)
Leichte Verbesserung – 33,2% (24,6%)
Deutliche Verschlechterung – 3,5% (9,3%)
Leichte Verschlechterung – 10,9% (4,9%)
Konstantes Niveau – 41,1% (46,7%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“.

Layout:
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Zur Umfrage:
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Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2019: Projektinvestitionen steigen weiter

Reutlingen, 30.07.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat im zweiten Quartal 2019 weiter deutlich zugelegt und steht bei 101,95 Punkten. Test-/Qualitätsmanagement erstmals mit höchstem Stundensatz. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im zweiten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 3,18 Punkte gestiegen und steht nun bei 101,95 Punkten. Damit liegt er erstmals wieder seit dem dritten Quartal 2018 über dem Referenzwert 100.

Nach den eher durchwachsenen letzten beiden Quartalen hat sich der Projektmarkt-Index im zweiten Quartal wieder erholt. Dabei befinden sich drei der vier Werte über dem Referenzquartal und sorgten so für den positiven Verlauf. Vor allem die Werte, die den Index aus Sicht der Unternehmen bewerten, die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte und Entwicklung der Projektausschreibungen sind mit 103,13 bzw. 102,7 Punkten deutlich über 100.

Dies bestätigt den Trend der vergangenen Quartale, dass Unternehmen weiterhin stark investieren und Projekte schnellstmöglich besetzen wollen.

Auch die durchschnittlichen Stundensätze sind im zweiten Quartal weiter angestiegen, auf 102,68 Punkte und befanden sich im Juni sogar auf einem neuen Rekordhoch. Freiberufler profitieren von der guten Auftragslage der Unternehmen.

Lediglich die Anzahl der Bewerbungen seitens Freiberufler ist noch immer sehr hoch, was den Wert negativ beeinflusst. Zwar konnte sich dieser gegenüber dem Vorquartal erholen, befindet sich jedoch mit 99,93 Punkten noch immer unter dem Referenzwert.

Test-/Qualitätsmanagement mit höchsten Stundensätzen

Bei den Qualifikationen waren im zweiten Quartal erneut Experten in der SAP Beratung am häufigsten gefragt. Weiter abwärts ging es dagegen für den Bereich Java-Entwicklung.

Deutlich gewachsen sind hingegen erneut SPS-Programmierung sowie Test-/Qualitätsmanagement. Korrespondierend dazu konnte sich letzteres auch bei den Stundensätzen erstmals an die Spitze setzen. Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erstmals aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von der Automobilindustrie.

Bei den Einzelmonaten konnten sowohl der April als auch der Mai Wachstumswerte aufweisen. Im Juni hingegen war die Entwicklung leicht rückläufig. Dies lag an einer deutlich angestiegenen Anzahl an Bewerbungen seitens Freiberuflern. Die anderen Werte setzten ihren positiven Verlauf fort.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Der Projektmarkt zeigt sich, unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist weiterhin hoch, wovon auch Freiberufler profitieren.“

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im zweiten Quartal 2019 weiter erholt und steht bei 101,95 Punkten. Damit liegt er 3,18 Punkte über dem Vorquartal und zudem nach zuletzt schwächeren Quartalen über dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal befinden. Lediglich der Wert für die Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung liegt, trotz Zuwachs, mit 99,93 Punkten noch darunter.

Nach oben ging es außerdem für die Werte für Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte und den Stundensatz, beide liegen mit 101,13 bzw. 102,68 Punkten über der Referenz. Trotz leichtem Verlust befindet sich dort auch der Wert für die Entwicklung der Projektausschreibungen.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals liegen nur April und Mai über dem Referenzwert. Der Juni zeigte wieder leichte Verluste.

Einzelfaktoren

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q2/2019 (Vorquartalswerte in Klammern)

1.(6.) Test-/ Qualitätsmanagement
2.(1.) Beratung SAP
3.(3.) Projektleitung E-Commerce
4.(5.) Softwareentwicklung SAP
5.(2.) Beratung Prozessmanagement
6.(10.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(12.) Softwareentwicklung Mobile/App
9.(7.) Safety Management
10.(9.) Projektleitung Softwareentwicklung

Erstmals konnten im Test-/Qualitätsmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Im vergangenen Quartal lag es noch auf Rang sechs. Beratung SAP rutschte entsprechend einen Rang nach unten auf zwei. Deutlich nach unten ging es zudem für Beratung Prozessmanagement, Safety Management und Projektleitung Softwareentwicklung.

Verbessern hingegen konnten sich Softwareentwicklung SAP, Projektleitung Automotive, Projektleitung Bauwirtschaft und Softwareentwicklung Mobile/App, dass in das Ranking zurückgekehrt ist.

Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat verbessern und lag im Juni auf einem neuen Höchstwert.

Meistangefragte Qualifikationen Q2/2019

1.(1.) SAP-Beratung
2.(2.) SPS-Programmierung
3.(5.) Test-/Qualitätsmanagement
4.(3.) SAP-Entwicklung
5.(11.) Safety Management
6.(8.) C#-Programmierung
7.(4.) Java-Entwicklung
8.(15.) Eplan-Konstruktion
9.(10.) Embedded Software-Entwicklung
10.(10.) Bauleitung

Bei den meist nachgefragte Qualifikationen gab es bei den ersten beiden Plätzen keine Veränderung, nach wie vor liegen SAP-Beratung und SPS-Programmierung auf Rang eins bzw. zwei. Steigern konnten sich Test-/Qualitätsmanagement, C#-Programmierung, Embedded Software-Entwicklung, Safety Management und Eplan-Konstruktion, die letztgenannten sind wieder bzw. erstmals im Ranking vertreten. Nach unten ging es hingegen erneut für SAP-Entwicklung und Java-Entwicklung sowie für Bauleitung.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erstmals aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von der Automobilindustrie.

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Marktstudie: „Gesucht: Spezialist oder Allrounder?“ – Unternehmen schätzen den breit aufgestellten Freiberufler

Reutlingen, 25.06.2019. Nur wenige Freiberufler sind auf ein Thema spezialisiert und orientieren sich damit am Kundenbedarf. Projektmanagement ist häufigster fachlicher Schwerpunkt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gesucht: Spezialist oder Allrounder?“, für die der Projektdienstleister zwischen März und Juni 2019 die 11.304 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 854 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Arbeitserfahrung entscheidend
Die meisten Umfrageteilnehmer haben ihren fachlichen Schwerpunkt im Bereich Projektmanagement, gefolgt von SAP und IT-Sicherheit. Sechs von zehn der befragten Freiberufler haben dabei einen IT-Hintergrund, ein Drittel kommt aus dem Ingenieurwesen, nur etwa jeder Zwanzigste aus den Wirtschaftswissenschaften.
Die wichtigste Qualifikation in der Freiberuflichkeit sehen die Umfrageteilnehmer jedoch in ihrer Arbeitserfahrung, gefolgt von der Auffassungsgabe. Zertifikate hingegen spielen laut den Befragten keine Rolle.

Breit aufgestellte Allrounder
Eine absolute Mehrheit der befragten Freiberufler ist hinsichtlich ihrer Qualifikation breit aufgestellt bzw. sie sind Allrounder, nur ein sehr kleiner Anteil hat sich nur auf ein Thema spezialisiert. Damit richten sie sich nach den Kundenwünschen. Denn auch hier fordern nur sehr wenige reine Spezialisten. Der Bedarf liegt klar auf breit aufgestellte Fachkräfte.
Daran hat sich laut der Mehrheit der Umfrageteilnehmer auch in den letzten Jahren wenig verändert. Nur etwa jeder Zehnte hat hier einen deutlichen Wandel bei den Kundenwünschen wahrgenommen.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Bekanntermaßen ist es die Stärke von Freiberuflern, sich schnell nach dem Kundenbedarf auszurichten. Entsprechend decken sich die Ergebnisse der Umfrage mit unseren Erfahrungen.“

1. Aus welchem Fachbereich kommen Sie?
Eine überwiegende Mehrheit von 58,9 Prozent der befragten Freiberufler kommt aus dem Fachbereich der Informationstechnologie. Etwa ein Drittel hat einen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund und 6,8 Prozent einen wirtschaftswissenschaftlichen. Bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ wurden die Sozialwissenschaften am häufigsten genannt.

IT – 58,9%
Ingenieurwesen – 30,7%
Wirtschaftswissenschaften – 6,8%
Sonstiges – 3,6%

2. Welche der folgenden Qualifikationen/Aspekte erachten Sie in der Freiberuflichkeit als besonders wichtig?
Etwa die Hälfte und damit die Mehrheit der befragten Freiberufler sieht die Arbeitserfahrung als wichtigen Aspekt in ihrer Tätigkeit. Ein Viertel hält hingegen die Auffassungsgabe für entscheidend. Im einstelligen Prozentbereich und daher als weniger wichtig eingeschätzt werden professionelle Netzwerke, Spezialisierung, Weiter- und Fortbildungen (z.B. Seminare, Workshops, etc.) sowie Zertifikate. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Arbeitserfahrung – 49,2%
Auffassungsgabe – 26,1%
Professionelle Netzwerke – 7,7%
Spezialisierung – 9,6%
Weiter- und Fortbildungen (z.B. Seminare, Workshops etc.) – 4,2%
Zertifikate – 2,0%
Sonstiges – 1,2%

3. Sind Sie eher spezialisiert auf einen fachlichen Schwerpunkt (z.B. SAP, Java…) bzw. ein Thema oder breit aufgestellt?
Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, bei ihren Qualifikationen breit aufgestellt bzw. ein Allrounder zu sein. Nur 3,3 Prozent hingegen haben sich genau auf ein Thema spezialisiert. Jeweils etwa ein Viertel der Befragten konzentriert sich auf wenige bzw. auf mehrere Themen.

Auf ein Thema spezialisiert – 3,3%
Auf wenige Themen spezialisiert – 23,7%
Auf mehrere Themen spezialisiert – 21,2%
Breit aufgestellt/Allrounder – 51,9%

4. Was wird heute von Ihren Kunden eher gefordert?
Die Ergebnisse der vorherigen Fragen entsprechen dem Kundenwunsch. So gaben lediglich 2,2 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass Kunden nur Spezialisten fordern. Im Umkehrschluss werden aber auch keine Alleskönner ohne eine spezielle Qualifikation gesucht, 32 Prozent gaben dies an.
Jeweils etwa die Hälfte ist der Meinung, dass Kunden hauptsächlich Spezialisten bzw. hauptsächlich Allrounder suchen.

Nur Spezialisten – 2,2%
Hauptsächlich Spezialisten – 49,1%
Hauptsächlich Alleskönner/Allrounder – 45,6%
Nur Alleskönner/Allrounder – 3,2%

5. Hat sich dieser Bedarf in den letzten Jahren verändert?
Der Bedarf hat sich damit laut den Umfrageteilnehmern nur leicht verändert, mehr als die Hälfte gab dies so an. Ein Drittel ist sogar der Meinung, dass sich hierbei gar nichts geändert hat.
Nur für etwa jeden Zehnten dagegen hat sich die Lage komplett gedreht.

Komplett verändert – 12,6%
Leicht verändert – 53,3%
Nicht verändert – 34,1%

6. Was ist Ihr fachlicher Schwerpunkt bzw. Ihre Spezialisierung?
Bei dieser Antwort gab es keine Auswahlmöglichkeiten, sondern nur ein Freitext-Feld. Die vielen genannten Spezialisierungen wurden dabei zur besseren Übersicht in übergreifende Bereiche zusammengefasst.
Dabei gab eine Mehrheit an, im Umfeld des Projektmanagements tätig zu sein. An zweiter Stelle liegen die Qualifikationen im Bereich SAP. Am dritthäufigsten wurde alles rund um das Thema IT-Sicherheit genannt, gefolgt von .Net. Komplettiert werden die Top-fünf von Tätigkeiten im Support.

1. Projektmanagement
2. SAP-Bereich
3. IT-Sicherheit
4. .Net
5. Support

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Zwischenbilanz Projektmarkt 2019“.

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Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
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SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2019: Unternehmen haben weiterhin hohen Modernisierungsbedarf

Reutlingen, 27.05.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. SAP-Beratung ist weiterhin an der Spitz der meist nachgefragten Qualifikationen. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im ersten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 4,06 Punkte gestiegen und steht nun bei 98,77 Punkten. Damit liegt er jedoch noch immer unter dem Referenzwert 100.

Drei der vier Werte befinden sich über dem Referenzquartal bzw. genau auf diesem, doch noch immer ist die Anzahl der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung sehr hoch, was den Index entscheidend negativ beeinflusst. Zwar gab es ein leichtes Wachstum gegenüber dem Vorquartal, mit 88,15 Punkten ist der Wert allerdings noch immer 11,85 Punkte unter der Referenz. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zum Jahresstart die Anzahl der Bewerbungen nach oben geht, allerdings zeigt der steile Anstieg noch einmal die hohe Auslaufquote Ende 2018. Dieser Umstand macht sich entsprechend auch beim Stundensatz bemerkbar, der Wert dafür ist ebenfalls gefallen.
Im Zusammenhang mit der hohen Auslaufquote steht auch das starke Wachstum der Projektausschreibungen seitens der Unternehmen. Die Budgets für IT- bzw. Engineering-Projekte sind bei Unternehmen also weiterhin vorhanden. Gleichzeitig wollen sie diese schnellstmöglich besetzen.

Nachfrageplus bei SPS-Programmierung
Bei den Qualifikationen waren im ersten Quartal besonders Experten in der SAP Beratung gefragt. Dies wirkt sich auch auf die Stundensätze aus, denn auch dort konnte sich die Qualifikation an die erste Stelle setzen. Eine deutlich gestiegene Nachfrage gab es bei SPS-Programmierung und bei Bauleitung. Weniger gesucht wurden hingegen auch in diesem Quartal wieder Java-Experten. Die meisten Anfragen kamen zwar auch im ersten Quartal erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.
Bei den Stundensätzen konnte neben SAP auch der Bereich E-Commerce noch einmal zulegen. Unternehmen setzen weiterhin auf die Modernisierung ihres Handels.

Bei den Einzelmonaten war lediglich der Februar über dem Referenzwert von 100, sowohl Januar als auch März lagen darunter. SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die typischen Jahreszeiteffekte, wie die hohe Auslaufquote im Vorjahr, haben das erste Quartal beeinflusst. Gleichzeitig gibt es eine gewisse Unsicherheit aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Doch die die positiven Werte seitens der Unternehmen zeigen, dass Modernisierung im Rahmen von Engineering- und IT-Projekten ein wichtiger Faktor bleiben wird. Entsprechend bleibt unser Ausblick für den Markt positiv.“

1. Projektmarkt-Index
Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. Damit liegt er zwar 4,06 Punkte über dem Vorquartal, aber noch immer unter dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Nach dem jahreszeitbedingten Rückgang der Projektausschreibungen im letzten Quartal ist dieser Wert wieder deutlich angestiegen. Dies gilt auch für die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten, der Wert liegt allerdings noch klar unter der Referenzmarke 100.
Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren hingegen die Werte für die Stundensätze und für die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte. Letzteres liegt mit 100 Punkten genau auf dem Referenzwert. Über diesem liegen – trotz des Rückgangs – noch immer die Stundensätze mit 102,26 Punkten.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, liegt nur der Februar über dem Referenzquartal, Januar und März hingegen bleiben deutlich darunter.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,8 Punkte.
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 100,00 Punkte.
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 88,15 Punkte.
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,26 Punkte.

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q1/2019 (Platzierung Vorquartal in Klammern)
1.(3.) Beratung SAP
2.(1.) Beratung Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(13.) Test-/Qualitätsmanagement
7.(6.) Safety Management
8.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
9.(8.) Projektleitung Softwareentwicklung
10.(10.) Projektleitung Automotive

Zu Beginn des Jahres konnte erstmals Beratung SAP die höchsten Stundesätze vorweisen. Nach unten ging es entsprechend für Beratung Prozessmanagement, das lange Zeit das Ranking angeführt hat und für Projektleitung Prozessmanagement, das zuvor auf Rang zwei lag. Wieder nach oben auf den dritten Rang ging es für Projektleitung E-Commerce. Ebenfalls höhere Stundensätze erzielen konnte Test-/Qualitätsmanagement, welches sich deutlich vom 13 auf den sechsten Platz steigern konnte.
Nach unten ging es für Safety Management, Projektleitung Bauwirtschaft und Projektleitung Softwareentwicklung.
Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals lag in jedem Monat über Vorquartal, war im März jedoch leicht rückläufig.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2019
1.(1.) SAP-Beratung
2.(5.) SPS-Programmierung
3.(2.) SAP-Entwicklung
4.(3.) Java-Entwicklung
5.(4.) Testmanagement
6.(7.) Bauleitung
7.(9.) Konstruktion
8.(12.) C#-Programmierung
9.(14.) C++-Programmierung
10.(10.) Embedded Software-Entwicklung

Auch im neuen Jahr bleibt SAP-Beratung an der Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen. Einen großen Sprung nach oben konnte SPS-Programmierung machen und liegt nun auf Rang zwei. SAP-Entwicklung, zuvor auf diesem Platz, rutschte um einen Rang nach unten auf drei. Weniger nachgefragt wurden zudem JAVA-Entwicklung und Testmanagement.
Nach oben ging es dagegen für Bauleitung, Konstruktion, C#-Programmierung und C++ Programmierung.
Keine Veränderung gab es bei Embedded Software-Entwicklung auf Rang zehn.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.

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Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Digitalen Zeiterfassung: Ab in die Cloud

Gerade Freiberufler sind oft mit diesem einen Zeit Dilemma konfrontiert: Wie Viel quantitativer Aufwand erfordert eigentlich ein Projekt, eine Aufgabe, ein einzelne Rechnung? Dies betrifft aber auch Angestellte, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind. Um all diese geleistete Arbeit richtig und bequem zu erfassen, kann man sich vielerlei Tools und Software-Werkzeuge bedienen.

Zeit manuell oder automatisiert erfassen

Vor allem bei wenigen Einzelprojekten oder immer wiederkehrenden Arbeiten lässt sich die eigene Arbeitszeit mit hilfe bereits vorhandener Software wie Microsoft Excel oder ähnlichen Tools erfassen. Viel bequemer ist die Erfassung der Zeitarbeit aber mithilfe eines geeigneten Zeiterfassungsprogramms, die es in vielfacher Weise am Markt gibt. Damit wird die eigene Arbeitszeit entweder automatisiert erfasst oder mithilfe eines mobilen Geräts wie dem Smartphone oder Tablet.

Mit Cloud-Software die Arbeitszeit dezentral erfassen und zentral auswerten

Cloud-basierte Zeiterfassungssysteme wie TimeStatement von TimeStatement AG bieten all die folgenden Vorteile – und mehr. Zudem erfolgt die Erfassung der Arbeitszeiten eines jeden Mitarbeiters entweder seitens des Unternehmens – oder durch den Anwender selbst, indem er Anfang und Ende seines Arbeitstags mithilfe seines Computers, Smartphones oder Tablets selbst erfasst.

Die Hauptfunktionen von TimeStatement:

  • Rechnungen in jeder Sprache ausstellen
  • Einfache und schnelle Leistungs- und Arbeitszeit Verfolgung
  • Professionelle Abrechnung von erfassten Leistungen
  • Projekt-, Kunden- und Teammanagement
  • Kostenerfassung
  • Beste Excel-Alternative / Erweiterung
  • Excel- und PDF-Export für Berichte von Anwendern, Projekten und Kunden
  • Berichte können jederzeit erstellt und versendet werden.
  • Zwischenberichte können jederzeit mit einem Klick versendet werden.
  • Unterstützt Mehrsprachigkeit und internationale Währungen
  • Cloud-basiert und ohne Installation
  • Jederzeit und von überall über das Internet verfügbar – plattformunabhängig
  • Die Identifikation erfolgt automatisch über die IP-Adresse
  • Als SaaS-Lösung werden regelmäßig Updates und Backups durchgeführt.
  • Auf Wunsch selbst gehostete Inhouse-Lösung
  • Dies sind nur wenige von vielen Vorteilen der online Leistungserfassung

 

Eine Kostenlose Vollversion bietet TimeStatement allen Nutzer an. Diese Version ist für 1 Benutzer mit 2 Projekten auf der Homepage beziehbar, ganz ohne Installation: https://timestatement.com

Ausserdem wurde TimeStatement dank der neuen Technologie von Swisscom in die “Swisscom FinTech Startup Map” aufgenommen: http://fintechnews.ch/fintech/swiss-fintech-startup-map-for-january/24699/

TimeStatement AG · Bahnhofstrasse 9 · 6340 Baar · Schweiz · Telefon +41 41 500 77 90 · https://timestatement.com

Quelle: Michael Hülskötter, Montag, 7. Januar 2019, https://www.it-techblog.de/software-zur-digitalen-zeiterfassung-ab-in-die-cloud/01/2019/

 

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2018 für SOLCOM erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte

Reutlingen, 18.04.2019. Der Projektdienstleister kann Umsatz und Mitarbeiterzahl weiter steigern und wurde von der WirtschaftsWoche in das Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ aufgenommen. Das Compliance-Management wurde durch den TÜV-Rheinland auditiert und bestätigt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 erzielte die Reutlinger SOLCOM GmbH einen Umsatz von 117,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 6,7 Prozent mehr. Im Schlussquartal des letzten Jahres betrug der Umsatz 30,9 Millionen Euro, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Gleichzeitig wurde auch personell noch einmal deutlich aufgestockt. In den bundesweit sieben Niederlassungen sind mittlerweile interne 240 Mitarbeiter tätig, gegenüber dem gleichen Zeitpunkt in 2018 ist das ein Plus von etwa 20 Prozent.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Im vergangenen Jahr konnten wir uns in allen Bereichen steigern. Besonders erfreulich sind zudem die hervorragenden Abschlusszahlen und Auftragseingänge im vierten Quartal. Diese haben eine gute Grundlage für den weiteren Wachstumskurs im laufenden Jahr gelegt.“

Compliance Management System auditiert
Zu Beginn des Jahres hat SOLCOM erneut sein Compliance Management System nach der Norm TR 101:2015 einem Audit unterzogen. Dieses wurde nach mehrtägiger Prüfung durch den TÜV Rheinland erfolgreich abgeschlossen, dabei bescheinigten die Prüfer dem Gesamtunternehmen einen sehr guten Eindruck.

SOLCOM Geschäftsführer Dr. Martin Schäfer: „Die wiederholte, intensive Überprüfung und das daraus resultierende Zertifikat gibt sowohl uns, unseren Kunden als auch Projektpartnern die höchstmögliche Sicherheit. Entsprechend werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. So haben wir beispielsweise die personellen Ressourcen im Bereich Compliance deutlich erhöht.“

Beste Mittelstandsdienstleister
Die SOLCOM GmbH ist 2019 erstmals im aktuellen WirtschaftsWoche-Ranking „Beste Mittelstandsdienstleister“ vertreten. SOLCOM ist dabei das einzige top-platzierte Unternehmen der Projektdienstleistungsbranche in der Kategorie „Personaldienstleistung“.

Für das Ranking hat das Marktforschungsinstitut ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche über 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen zu Dienstleistern aus 33 Branchen befragt. Betrachtet wurde bei der Befragung die Qualität von unterschiedlichen Leistungsmerkmalen, wie etwa die Beratungs- und Betreuungsleistung, die Kundenzufriedenheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Keine Freizeit als Freelancer? freelance.de-Ranking zu den Wochenarbeitszeiten von Freischaffenden

Freelancer haben im Durchschnitt eine 40-Stunden-Woche / Die Bandbreite variiert stark innerhalb der Berufsgruppen

München, 9. Oktober 2017__ Diese Geschichte geistert schon lange durch die Köpfe: Wer sich selbstständig macht, der mag zwar sein eigener Chef sein, doch am Ende beutet er sich nur selber aus und verzichtet zugunsten von Projektarbeit auf seine Freizeit. Doch stimmt das wirklich? freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat unter den angemeldeten Freelancern nachgefragt und ein Ranking erstellt: Wie lange arbeiten Freelancer in der Woche im Durchschnitt?

Das Ranking zeigt, welche Berufsgruppen unter den Freelancern durchschnittlich am längsten arbeiten sowie den jeweils höchsten und niedrigsten angegebenen Wert.

1. Ingenieurwesen
– 44,4 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 30 Stunden

2. Versicherungen, Finanzen, Recht
– 44,3 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

3. Einkauf, Handel, Logistik
– 44 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 50 Stunden
– niedrigster Wert: 35 Stunden

4. Marketing, Vertrieb, Kommunikation
– 42,9 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert 90 Stunden
– niedrigster Wert 30 Stunden

5. Management, Beratung, Strategie
– 42,1 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 60 Stunden
– niedrigster Wert: 20 Stunden

6. IT, Entwicklung
– 41,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 24 Stunden

7. Design, Kunst
– 40,2 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 28 Stunden

8. Forschung, Wissenschaft, Bildung
– 37,6 Stunden pro Woche im Durchschnitt
– höchster Wert: 70 Stunden
– niedrigster Wert: 12 Stunden

Das Ranking zeigt, dass Freelancer bei der Arbeitszeit im Durchschnitt sehr nah an die 40-Stunden-Woche kommen. Unterschiede unter den Branchen gibt es zwar, sie sind allerdings nicht besonders auffällig. Lediglich die Freien aus dem Wissenschafts- und Bildungsbereich sind ein Ausreißer mit durchschnittlich unter 40 Stunden pro Woche Arbeitszeit. Das Ranking macht aber vor allem deutlich: Eine Pauschalaussage über Freelancer lässt sich nicht treffen. Den Puls hochtreibende 70-Stunden-Wochen sind genauso üblich wie angenehme 20 Stunden pro Woche.

„Das spiegelt einen der wichtigsten Vorteile am Arbeiten als Freier wieder“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de und früher selber Freelancer. „Es gibt Zeitabschnitte in der Karriere, da will man viel arbeiten, um viel zu erreichen. Genauso gibt es aber Zeiten, in denen man öfter zu Hause sein möchte, zum Beispiel, wenn man eine Familie gründet. Das geht als Angestellter nicht immer so einfach. Vor allem die Rückkehr von der Halbtagsarbeit in die Vollzeit wird oft erschwert. Als Freelancer ist man viel flexibler.“

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ARAG Verbrauchertipps

Gewerbesteuer/Erbschaft/Kreisverkehr

Rentenberater ist kein Freiberufler
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass das Berufsbild eines selbstständigen Rentenberaters nicht mit dem eines Steuerberaters oder Rechtsanwaltes zu vergleichen ist. Damit unterliegen die Einkünfte für solch eine Tätigkeit der Gewerbesteuer. In einem konkreten Fall machte sich eine Spezialistin in den Rechtsgebieten „Gesetzliche Rentenversicherung“ und „Versorgungsausgleichsrecht“ selbstständig. Zudem verfügte sie über eine Erlaubnis, fremde Rechtsangelegenheiten in ihrem Sachbereich sogar gerichtlich zu regeln. In ihren Augen war ihre Tätigkeit damit vergleichbar mit der eines Steuerberaters oder Rechtsanwaltes, die als freiberuflich anerkannt sind und damit keiner Gewerbesteuer unterliegen. Doch laut ARAG Experten ist die Ausbildung der Rentenberaterin zwar durch eine hochgradige Spezialisierung gekennzeichnet. Dennoch ist ihr Aufgabenbereich, in dem sie tätig werden darf, sehr begrenzt und daher nicht mit Katalogberufen wie Rechtswanwalt oder Steuerberater vergleichbar (Finanzgericht Düsseldorf, Az.: 2 K 3950/14 G, nicht rechtskräftig).

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Jobcenter darf Erbschaft nicht zurückfodern
Das Jobcenter ist manchmal nicht zimperlich: Obwohl es erst zwölf Jahre alt war und gerade seinen Vater verloren hatte, sollte das Mädchen rund 20.000 Euro an das Jobcenter zurückzahlen. Der Grund: Ihr Vater, der eine Zeit lang Hartz-IV-Leistungen bezogen hatte, hatte ihr 35.000 Euro hinterlassen, nicht zuletzt dank der Erbschaft einer verstorbenen Tante. Das Jobcenter sah die Zwölfjährige daraufhin in der Pflicht, als Erbin ersatzweise die dem Vater gewährten Hartz-IV-Leistungen zurückzuzahlen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass der Vermögenszuwachs erst nach Ende des Hartz-IV-Bezugs erfolgt sei, so dass das Jobcenter gar keinen Anspruch auf eine Rückzahlung hatte (Sozialgericht Heilbronn, Az.: S 3 AS 682/15, nicht rechtskräftig).

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Radfahrer haben im Kreisverkehr nicht immer Vorfahrt
ARAG Experten weisen darauf hin, dass Radler im Kreisverkehr auf den Radwegen, die den Kreis umschließen, Vorfahrt vor ein- und ausfahrenden Fahrzeugen haben. Doch es gibt Ausnahmen. Zunächst einmal muss es sich um einen echten Kreisverkehr handeln, also eine Rundstraße mit einer Mittelinsel und der entsprechenden Beschilderung. Ansonsten gilt rechts vor links. Zudem kann die Vorfahrt der Radfahrer durch eigene Verkehrzeichen untergeordnet geregelt werden. Dann müssen sie warten. Ebenso wie Fahrzeuge, die in den Kreisverkehr einfahren wollen, dem Verkehr auf der Kreisfahrbahn Vorfahrt gewähren müssen. Wer aus dem Kreis herausfahren will, muss den Blinker setzen bzw. als Radler das entsprechende Handzeichen geben.

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freelance.de-Studie: Kreative verdienen in Hessen am meisten

Höchsten Stundensatz im Bundesdurchschnitt erzielen Männer zwischen 50 und 59 Jahren / Kreative Frauen verdienen im Schnitt weniger als männliche Kollegen

München, 23. Mai 2017_ freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat die Stundensätze deutscher Kreativer analysiert: Im Bundesdurchschnitt erhalten diese 55,08 Euro pro Stunde für ihre Dienste. „Die Honorare sind abhängig von soziogeografischen Faktoren. Neben der angebotenen Dienstleistung und der Region sind Alter und Geschlecht entscheidend für den erzielten Stundensatz“, berichtet Simon Gravel, Geschäftsführer bei freelance.de.

Hessen: das Schlaraffen(bundes)land für Freelancer

Regional verdienen Freischaffende der Kreativ-Branchen in Hessen am meisten, hier sind es im Schnitt 61,15 Euro pro Stunde, Frauen sogar etwas mehr als Männer. Dahinter liegt Hamburg (58,41 EUR/h), gefolgt von Bayern (57,95 EUR/h) und Baden-Württemberg (57,20 EUR/h). Vor allem in Baden-Württemberg ist das Geschlechtergleichgewicht in puncto Honorar etwas größer: Frauen erhalten hier im Durchschnitt 8,51 Euro pro Stunde weniger als Männer. Noch deutlicher auseinander klafft die Gender-Schere in Sachsen (17,34 EUR/h), Niedersachsen (14,75 EUR/h) und Bremen (13,88 EUR/h). Die niedrigsten Stundensätze bekommen Freiberufler im Saarland, hier gibt es für weibliche Freelancer immerhin noch 33,75 Euro pro Stunde, für männliche nur 31,50 Euro pro Stunde.

Umso älter der Freelancer, desto mehr verdient er

Auch die Korrelation Alter und Honorar wird in der Studie deutlich: In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 65,38 Euro pro Stunde – mit einem Höchstsatz von 68,87 Euro pro Stunde für die männlichen Kreativen. Frauen verdienen im Alter von 60+ Jahren am meisten, ihr Honorar liegt dann bei 59,80 Euro pro Stunde. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne mit dem Alter steigen; Erfahrung wird somit von den Kunden honoriert“, erklärt Simon Gravel.

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Marktstudie: „Stressfaktor Freiberuflichkeit“ – Höhere Belastung durch selbständige Tätigkeit

Marktstudie: "Stressfaktor Freiberuflichkeit" - Höhere Belastung durch selbständige Tätigkeit

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 22.05.2017. Viele Freiberufler fühlen sich über die Maßen gestresst. Jeder Zehnte musste zudem schon professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Stressfaktor Freiberuflichkeit“, für die der Technologiedienstleister zwischen März und Mai 2017 die 9.983 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 674 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Hohe Anzahl Wochenstunden.
Mehrarbeit ist nicht ungewöhnlich für Freiberufler. So arbeiten neun von zehn Freiberuflern mehr als 40 Stunden die Woche und ein Teil davon sogar deutlich darüber. Gleichzeitig fühlen sich vier von zehn Umfrageteilnehmer in ihrer Tätigkeit über die Maßen gestresst und jeder Dritte zumindest manchmal.
Entsprechend sieht sich mehr als die Hälfte in ihrer selbständigen Tätigkeit größerem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung. Jeder Dritte hingegen empfindet die Rolle als Arbeitnehmer anstrengender und etwa 15 Prozent sehen hier keinen Unterschied.

Zahlreiche Stressfaktoren
Knapp 10 Prozent der Befragten hat schon einmal, aufgrund von Überlastung, professionelle Hilfe in Anspruch genommen oder tut dies momentan. Zudem hat jeder Fünfte bereits darüber nachgedacht. Die größten Stressfaktoren sind dabei vor allem der Zeit- und Ergebnisdruck sowie die wirtschaftliche Unsicherheit einer selbständigen Tätigkeit.
Die meistgenutzten Maßnahmen zum Ausgleich sind laut den Umfrageteilnehmern die sozialen Kontakte mit Freunden und Familie sowie Sport. Unter zwei Prozent der Befragten greifen auf Arzneimittel zurück.

1. Wie oft in den letzten Monaten fühlten Sie sich über die Maßen gestresst?
Zusammengenommen mehr als 40 Prozent der befragten Freiberufler fühlten sich in den letzten Monaten in ihrer Tätigkeit über ein Normalniveau gestresst, 13,5 Prozent sogar sehr oft. Etwa jeder Dritte erlebt dieses Gefühl zumindest manchmal.
Nur 6,7 Prozent gaben an, sich niemals überlastet zu fühlen und circa jeder Fünfte hat selten eine solche Situation.

Nie – 6,7%
Selten – 22,4%
Manchmal – 30,9%
Häufig – 26,6%
Sehr oft – 13,5%

2. Wie viele Wochenstunden arbeiten Sie durchschnittlich als Freiberufler?
Mit kumuliert 87,5 Prozent arbeitet die große Mehrheit der Befragten mehr als 40 Stunden die Woche. Bei knapp der Hälfte sind es dabei zwischen 40 und 50 Stunden. Noch einmal ein Drittel sind zwischen 50 und 60 Stunden beruflich tätig und 6,2 Prozent sogar mehr.
Knapp über zehn Prozent haben weniger als 40 Wochenstunden, davon jeder Zwanzigste unter 30.

Weniger als 30 Stunden – 4,9%
Zwischen 30 und 40 Stunden – 7,6%
Zwischen 40 und 50 Stunden – 48,2%
Zwischen 50 und 60 Stunden – 33,91
Mehr als 60 Stunden – 6,2%

3. Fühlen Sie sich in Ihrer Tätigkeit als Freiberufler höherem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung?
15,1 Prozent der Befragten sehen ihr Stresslevel als Freiberufler auf dem gleichem Niveau wie in einer Festanstellung. Ein Drittel empfindet dagegen deutlich mehr Stress in seiner selbständigen Tätigkeit, jeder Fünfte geht von etwas mehr aus. Kumuliert sind dies 54,9 Prozent und damit mehr als die Hälfte.
Weniger Stress als mit einem festen Arbeitsvertrag sehen zusammengenommen etwa drei von zehn der Umfrageteilnehmer, 12,8 Prozent davon sogar deutlich weniger.

Deutlich weniger Stress – 12,8%
Etwas weniger Stress – 17,2%
Gleich viel Stress – 15,1%
Etwas mehr Stress – 20,3%
Deutlich mehr Stress – 34,6%

4. Haben Sie schon einmal aufgrund von Stress professionelle Hilfe in Anspruch genommen oder nehmen Sie diese aktuell in Anspruch bzw. haben Sie darüber nachgedacht?
Fast jeder Zehnte Freiberufler nimmt oder nahm schon einmal professionelle Hilfe aufgrund von Stress in Anspruch. Zudem hat mit 22,1 Prozent mehr als jeder Fünfte zumindest darüber nachgedacht oder tut dies im Moment.
Mit 68,2 Prozent gaben jedoch mehr als zwei Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass dies für sie nicht nötig ist.

Ja, in Beratung / Behandlung (gewesen) – 9,6%
Denke darüber nach / Habe darüber nachgedacht – 22,1%
Nein, nicht nötig – 68,2%

5. Was sind die größten Stressfaktoren? (Mehrfachnennungen möglich)
Der größte Stressfaktor für Freiberufler ist laut den Umfrageteilnehmern der Zeit- bzw. Ergebnisdruck, mit 54,7 Prozent gab dies mehr als die Hälfte an. Etwa ein Drittel der Befragten nannten auf Platz zwei und drei Unsicherheit (37,8 Prozent) bzw. schlechte Planbarkeit der selbständigen Tätigkeit (32,2, Prozent) als Grund für Stress.
Für knapp ein Drittel sind zudem die Faktoren wirtschaftlicher Druck und die mangelnde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben Gründe für Überlastung, ein Viertel der Umfrageteilnehmer nannte als Antwort die Vertrags- bzw. Stundensatzverhandlungen oder die Vorgaben der Kunden.
Eher geringer gewertet werden die Faktoren ständige Erreichbarkeit, familiäre bzw. persönliche Probleme sowie Aufgaben und Wettbewerbsdruck.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Zeit- / Ergebnisdruck – 54,7%
Unsicherheit – 37,8%
Schlechte Planbarkeit – 32,2%
Keine Trennung zwischen Arbeit und Privatleben – 31,3%
Wirtschaftlicher Druck – 29,2%
Vertrags-/Stundensatzverhandlungen – 25,1%
Vorgaben der Kunden – 23,6%
Ständige, elektronische Erreichbarkeit – 17,8%
Familiäre / persönliche Probleme – 13,9%
Schlecht zu bewältigende Aufgaben – 13,2%
Wettbewerbsdruck – 8,2%
Sonstige – 4,2%

6. Welche Maßnahmen ergreifen Sie gegen Stress? (Mehrfachnennungen möglich)
Die wichtigsten Maßnahmen für Freiberufler gegen Stress sind soziale Kontakte und sportliche Betätigung – mehr als die Hälfte gab dies an. Die ersten drei Plätze komplettiert mit 44,2 Prozent der ausreichende Schlaf.
Knapp dahinter und bei etwa jedem Dritten der Befragten zum Ausgleich beliebt sind Hobbies (36,6 Prozent), andere Arbeiten (33,7 Prozent), gesunde Ernährung (32,3 Prozent), der Urlaub (31,8 Prozent) und ein geistiger Ausgleich (28,9 Prozent).
Weniger genutzt werden eine verbesserte Organisation der eigenen Tätigkeit und Entspannungsübungen wie Yoga.
Korrespondierend zu Frage 4 nutzt knapp jeder Zehnte Therapiemaßnahmen und etwa 2 Prozent greifen zu Arzneimitteln.
Unter Sonstiges gaben 1,8 Prozent der Teilnehmer an, keinen Ausgleich zu benötigen.

Soziale Kontakte (Familie, Freunde, etc.) – 59,2%
Sport – 52,1%
Genügend Schlaf – 44,2%
Hobbies – 36,6%
Andere Arbeiten erledigen (z.B. handwerkliche) – 33,7%
Gesunde Ernährung – 32,3%
(Kurz-) Urlaub – 31,8%
Geistiger Ausgleich – 28,9%
Besser organisieren (z.B. Regeln für Erreichbarkeit) – 22,6%
Entspannungsübungen (z.B. Meditation / Yoga) – 13,8%
Therapie – 8,3%
Arzneimittel – 1,6%
Sonstige – 3,3%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Der Weg in die Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage: https://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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PR-Etat: ELEMENT C kommuniziert für freelance.de

München, 11. Mai 2017__ ELEMENT C, inhabergeführte Agentur für PR und Design, betreut ab sofort den Kommunikations-Etat von freelance.de und wird den Marktplatz bei allen PR-Aktivitäten begleiten. Der Schwerpunkt liegt auf der Etablierung des Unternehmens als Spezialist in dem dynamischen Umfeld der Freiberufler und Projektarbeit.

freelance.de ist in Deutschland der größte Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. freiberuflichen Experten unterstützt. Seit April 2007 bietet freelance.de einen Mix aus „State of the Art“-Technologie und persönlichem Kontakt im deutschsprachigem Raum.

„Als Marktplatz sind wir das Bindeglied zwischen Freelancer und Auftraggeber und legen großen Wert auf individuelle Beratung sowie fachliche Expertise – genau das suchen wir auch bei einem Partner. Mit ELEMENT C haben wir genau die richtige Agentur für unsere PR-Arbeit gefunden“, sagt Simon Gravel, CEO von freelance.de.

Christoph Hausel, Co-Owner & Managing Director von ELEMENT C, ergänzt: „Bei freelance.de können Kunden mit den Besten aus jeder Branche arbeiten – das ist auch unser Anspruch. Somit freuen wir uns, eine weitere spannende Brand unterstützen zu dürfen.“

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. einem freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de bietet ein regionales Profil- und Projektportfolio und gewährleistet hierbei höchste Qualitätsstandards, zertifiziert nach PCI DSS.
freelance.de wurde 2007 gegründet und zielt mit mehr als 128.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region.
Weitere Informationen unter www.freelance.de

Über ELEMENT C
ELEMENT C ist eine inhabergeführte Agentur für PR und Design in München. Seit 15 Jahren entwickelt die Agentur strategisch passgenaue und individuelle Kommunikationskonzepte. Durch das interdisziplinäre Zusammenspiel von zielgruppengenauer PR und unvergesslichem Design verankert ELEMENT C Unternehmen und Brands erfolgreich und langfristig im Markt. Mit einem eigenen, weltweiten Netzwerk an Partneragenturen deckt ELEMENT C auch optimal Herausforderungen in internationalen Märkten ab.
Weitere Infos unter www.elementc.de

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Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

SOLCOM Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

Wirtschaftlich blieb der Projektmarkt 2016 für Freiberufler unter den Prognosen. Der Ausblick für das laufende Jahr hingegen ist deutlich optimistischer, gerade bei den Themen Big Data sowie IT-Sicherheit und für die Dienstleistungsbranche.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2016 und März 2017 die 9.869 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 582 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Optimistisch für 2017
Anders als in den vorherigen Jahren hat sich, laut der befragten Freiberufler, das Wachstum im Projektmarkt 2016 aufgrund der schwächeren Projektauslastung weit weniger dynamisch gezeigt. Für 2017 erwarten hingegen knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch hier geht die Mehrheit von einer besseren Vergütung als im vergangenen Jahr aus, nur jeder Zwanzigste befürchtet ein Rückgang. Bei den persönlichen Chancen erwartet zwar die Hälfte keine Veränderungen im Vergleich zu 2016, jedoch sehen auch nur knapp über drei Prozent eine Verschlechterung, zehnmal so viele hingegen eine Verbesserung.

SAP wieder mit Verlusten
Digitalisierungstrends werden auch in diesem Jahr den Markt bestimmen. Unter anderem konnte sich Big Data weiter deutlich verbessern, fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer rechnen dem Thema die größten Marktchancen ein. Es folgt IT-Sicherheit, die ebenfalls im Jahresvergleich weiterhin zulegen konnte. Im Gegensatz dazu musste SAP, nach einem Aufschwung im vergangenen Jahr, wieder Verluste hinnehmen, nicht einmal jeder Fünfte sieht hier Potenziale.
Zahlreiche Verschiebungen gab es bei den Branchen. Hier werden dem Dienstleistungsbereich die größten Wachstumschancen zugeschrieben, dieser konnte seinen Wert fast verdoppeln. Knapp dahinter, ebenfalls mit starkem Zuwachs, liegt die Automobilbranche mittlerweile auf Rang zwei. Verloren hat hingegen Transport & Logistik, die im vergangenen Jahr noch den ersten Platz belegte.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2016?
Im Vergleich zu 2015 zeigt sich bei dieser Frage eine rückläufige Tendenz. So hat sich der Anteil der Befragten mit einer Auslastung von über 50 Prozent zwar mit 84,9 Prozent im Vergleich zu den 87,5 Prozent in 2015 nur leicht abgeschwächt, doch gerade die Werte für eine hohe Auslastung haben verloren. Waren in 2015 noch vier von zehn Umfrageteilnehmer über 100 Prozent beschäftigt, war es im vergangenen Jahr nicht einmal mehr jeder Dritte.
Gleichzeitig war mit 5,3 Prozent auch jeder Zwanzigste unterbeschäftigt mit einer Projektauslastung von unter 25 Prozent.

0% bis 25% – 5,3% (2015: 1,9%)
26% bis 50% – 9.8% (2015: 10,6%)
51% bis 75% – 20,6% (2015: 13,2%)
76% bis 100% – 35,4% (2015: 32,7%)
Mehr als 100% – 28,9% (2015: 41,6%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2017 im Vergleich zum Vorjahr…
Für 2017 blicken die befragten Freiberufler dagegen optimistisch auf den Projektmarkt. So geht mit 65,1 Prozent knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer von einem Wachstum für 2017 aus. Im vorherigen Jahr war dies nur etwas mehr als die Hälfte. Gleichzeitig erwarten 3,3 Prozent einen schrumpfenden Markt, damit hat sich dieser Wert im Vergleich zu 2016 halbiert.
Knapp ein Drittel erwartet für 2017 eine Stagnation, dies sind etwa 8 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung.

…wachsen. – 65,1% (2016: 52,7%)
…stagnieren. – 31,6% (2016: 39,5%)
…schrumpfen. – 3,3% (2016: 7,8%)

3. Die Stundensätze werden 2017…
Bei der Frage zu den Stundensätzen zeigt sich ein ähnlich positives Bild: Während für das vergangene Jahr eine deutliche Mehrheit noch von stagnierenden Stundensätzen ausgegangen war, erwartet nun die Hälfte der Befragten für 2017 eine Steigerung – eine Verdopplung des Wertes von 2016. Eine Stagnation erwarten zwar noch immer 45,7 Prozent, dies sind jedoch 14,2 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
Nur jeder Zwanzigste befürchtet sinkende Stundensätze, dieser Wert hat sich um 9,2 Prozent verringert.

…steigen. – 49,1% (2016: 25,7%)
…stagnieren. – 45,7% (2016: 59,9%)
…sinken. – 5,2% (2016: 14,4%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2017?
Bei dieser Frage werden die positiven Erwartungen für 2017 bestätigt. Nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzt ihre persönlichen Projektchancen im laufenden Jahr als schlechter ein – das ist ein Rückgang um 5,1 Prozent im Vergleich zu 2016. Von einer Besserung im laufenden Jahr hingegen gehen 43,1 Prozent der Teilnehmer aus, ein Wachstum um 8,7 Prozent.
Die Hälfte und damit die Mehrheit beurteilen die eigenen persönlichen Marktchancen im laufenden Jahr als unverändert. Dieser Wert hat sich geringfügig verschlechtert.

Besser – 43,1% (2016: 34,4%)
unverändert. – 53,3% (2016: 56,9%)
Schlechter – 3,6% (2016: 8,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2017? (Mehrfachnennungen möglich)
Konnte sich in 2016 Big Data an die Spitze der Themen mit den größten Marktchancen setzen, festigt der Trend in diesem Jahr seine Position mit 61,7 Prozent – das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr. Einen ähnlichen Zuwachs erhielt auch das Thema IT-Security, das mit 58,1 Prozent auf Rang zwei liegt. Knapp dahinter folgen Internet of Things mit 52,2 Prozent und Cloud Computing mit 51,4 Prozent. Beide konnten mit 22,1 Prozent bzw. 16,2 Prozent ebenfalls stark zulegen.
Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer rechnet den Bereichen Industrie 4.0 und Connected Car für 2017 große Marktchancen ein. Ebenfalls wachsende Potenziale werden den Trends Governance, Risk & Compliance sowie Unified Communications eingeräumt.
Deutlich an Stimmanteil verloren haben die Themen SAP (Minus 10,8 Prozent), Software as a Service (Minus 8,2 Prozent) und Mobility (Minus 8,0 Prozent). Auch Prozessmanagement, Green IT und IT Service Management konnten ihre Stimmanteile nicht halten und mussten Prozentpunkte und damit Plätze in der Rangliste einbüßen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 61,7% (2016: 45,2%)
IT Security – 58,1% (2016: 43,7%)
Internet of Things – 52,2% (2016: 30,1%)
Cloud Computing – 51,4% (2016: 35,2%)
Industrie 4.0 – 34,4% (2016: 24,4%)
Connected Car – 32,3% (2016: 25,3%)
Business Intelligence – 30,8% (2016: 20,4%)
Governance, Risk & Compliance – 23,7% (2016: 6,2%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 20,4% (2016: 22,9%)
Virtualisierung – 19,6% (2016: 13,8%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,7% (2016: 12,1%)
SAP – 17,4% (2016: 28,2%)
Software as a Service – 15,6% (2016: 23,8%)
Unified Communications – 14,9% (2016: 1,7%)
Emobility – 14,3% (2016: 5,3%)
Mobility – 13,6% (2016: 21,6%)
Prozessmanagement – 13,1% (2016: 18,3%)
IT Service Management – 12,9% (2016: 15,3%)
Green IT – 9,5% (2016: 11,7%)
Customer Relationship Management – 6,2% (2016: 14,7%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 4,8% (2016: 8,1%)
Skalierbarkeit – 4,1% (2016: 7,2%)
Sonstiges – 1,5% (2016: 2,6%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Während in den vergangenen Jahren Transport & Logistik immer unter den Top 3 der Branchen mit den besten Marktchancen lag, ist diese nun mit 26,6 Prozent auf den fünften Platz zurückgefallen. Deutlich zulegen hingegen konnten Dienstleistung (plus 20,3 Prozent) und Automobil (plus 12,6 Prozent), die nun auf den ersten beiden Plätzen bei den Branchen mit dem größten Wachstumspotenzial liegen. Etwas an Prozentwerten verloren und auf den dritten Platz zurückgefallen ist Gesundheit, doch noch immer ein Drittel rechnet hier mit großen wirtschaftlichen Chancen im laufenden Jahr.
Zulegen konnten zudem die Telekommunikation, Energie und Finanzen, die alle ebenfalls noch über der 20 Prozent-Marke liegen.
Hohe Verluste musste, neben der bereits erwähnten Transport & Logistik Branche, auch Medien & Unterhaltung hinnehmen. Mit 15,3 Prozent erwarten im Vergleich zum vergangenen Jahr nur noch halb so viele Umfrageteilnehmer besondere Potenziale. Auch der Öffentliche Sektor und die Konsumgüterbranche werden im Vergleich zu 2016 weniger Wachstumschancen zugerechnet, sie haben 3,2 Prozent bzw. 7,4 Prozent verloren.
Ohne große Veränderungen und weiterhin im einstelligen Bereich bleiben die Branchen Chemie, Bildungswesen und Investitionsgüter.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Dienstleistung- 42,6% (2016: 22,3%)
Automobil – 42,1% (2016: 29,5%)
Gesundheit – 34,2% (2016: 36,9%)
Pharma – 27,3% (2016: 30,4%)
Transport & Logistik – 26,6% (2016: 38,2%)
Telekommunikation – 25,6% (2016: 17,6%)
Energie – 23,4% (2016: 16,6%)
Finanzen – 22,7% (2016: 15,7%)
Medien & Unterhaltung – 15,3% (2016: 33,8%)
Handel – 14,1% (2016: 11,2%)
Elektronik – 12,4% (2016: 9,6%)
Öffentlicher Sektor – 11,7% (2016: 14,9%)
Konsumgüter – 11,3% (2016: 18,7%)
Chemie – 8,2% (2016: 9,1%)
Bildungswesen – 7,9% (2016: 5,1%)
Investitionsgüter – 5,8% (2016: 4,2%)
Sonstiges – 0,7% (2016: 1,1%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Stressfaktor Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

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Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für Unternehmen

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volksverschlüsselung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volksverschlüsselung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Die notwendige individuelle Registrierung der ausgewählten Unternehmen erfolgt durch Ausweiskontrolle im Internet-Video-Chat.

„Nach dem Start der kostenlosen Volksverschlüsselung für Bürger haben zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen bei uns nachgefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der Email-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen“, sagt Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per Email austauschen wollten. Deshalb hat Herfert mit seinem Team eine Version der Volksverschlüsselung entwickelt, die sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Firmen richtet und zum Beispiel auch erweiterte Backup-Funktionalitäten besitzt.

Selbständige oder Unternehmen, die am Praxis-Test teilnehmen möchten, können sich im Internet registrieren. Entsprechend Entwicklungsstand und Eignungskriterien werden dann die Teilnehmer für den kostenlosen Praxistest ausgewählt. Im Rahmen dieser Erprobungsphase testet Fraunhofer SIT auch neue Registrierungsmöglichkeiten wie die Identitätsprüfung per Video-Chat.

Die Volksverschlüsselung wird vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Dort können sich Privatnutzer auch einen kostenlosen Registrierungscode abholen, der die sonst notwendige Identifizierung über das Internet ersetzt. Mit ihm lässt sich die Volksverschlüsselung unmittelbar nutzen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

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„Nach dem Start der kostenlosen Volksverschlüsselung für Bürger haben zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen bei uns nachgefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der Email-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen“, sagt Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per Email austauschen wollten. Deshalb hat Herfert mit seinem Team eine Version der Volksverschlüsselung entwickelt, die sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Firmen richtet und zum Beispiel auch erweiterte Backup-Funktionalitäten besitzt.

Selbständige oder Unternehmen, die am Praxis-Test teilnehmen möchten, können sich im Internet registrieren. Entsprechend Entwicklungsstand und Eignungskriterien werden dann die Teilnehmer für den kostenlosen Praxistest ausgewählt. Im Rahmen dieser Erprobungsphase testet Fraunhofer SIT auch neue Registrierungsmöglichkeiten wie die Identitätsprüfung per Video-Chat.

Die Volksverschlüsselung wird vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Dort können sich Privatnutzer auch einen kostenlosen Registrierungscode abholen, der die sonst notwendige Identifizierung über das Internet ersetzt. Mit ihm lässt sich die Volksverschlüsselung unmittelbar nutzen.

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Sämtliche Finanzen im Unternehmen noch leichter überblicken und verwalten

Launch von StarMoney Business 8

Sämtliche Finanzen im Unternehmen noch leichter überblicken und verwalten

Hamburg, 9. März 2017. Ab sofort ist StarMoney Business 8, die professionelle Banking-Software für den Selbstständigen bis zum Mittelstand, verfügbar. Das Programm aus dem Hause der Star Finanz bietet Nutzern für die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs über alle Konten hinweg ein noch höheres Maß an Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Bis zu 25 Mitarbeiter können gleichzeitig auf StarMoney Business 8 zugreifen und den Zahlungsverkehr sämtlicher Konten übersichtlich abwickeln. Gegenüber dem Online-Banking für jedes einzelne Bankkonto separat wird dadurch viel Zeit gespart und ein optimaler Überblick über die gesamten Finanzen des Unternehmens ermöglicht. Und jetzt sogar ein Blick in die Zukunft.

Zahlungskalender für die Finanz- und Liquiditätsplanung
Neu gegenüber StarMoney Business 7 ist die Darstellung der zukünftigen Zahlungen in Form eines Kalenders, in dem auch Erinnerungen eingestellt werden können. Alle anstehenden Zahlungen, Daueraufträge und Terminaufträge werden in dem Zahlungskalender übersichtlich dargestellt. Regelmäßige Zahlungen und Abbuchungen können unabhängig davon, ob sie monatlich, quartalsweise oder jährlich anfallen, in den Zahlungskalender übernommen werden. Die optische Darstellung der zukünftigen Kontostände erleichtert somit die vorausschauende Finanz- und Liquiditätsplanung.

Digitalisierung = Arbeitserleichterung
Die Digitalisierung von Prozessen erleichtert das Arbeiten mit StarMoney Business 8. Ein Beispiel dafür ist die Bezahlung von Rechnungen.
Mit StarMoney Business 8 entfällt die manuelle Erfassung vollständig, denn digital vorliegende Rechnungen können automatisch in ein Zahlungsformular eingelesen werden – auch bei Rechnungen im neuen Rechnungsformat nach ZUGFeRD. Das fehleranfällige Abtippen von IBAN und Zahlungsdetails ist nicht mehr nötig. Auch bei Rechnungen auf Papier wird die Arbeit erleichtert. Diese können mit einem Smartphone fotografiert werden und die Zahlungsdetails dann vom digitalen Foto direkt in StarMoney Business 8 eingelesen werden.

„Wir entwickeln StarMoney für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler im Dialog mit unseren Kunden ständig weiter. Bei der aktuellen Version StarMoney Business 8 stand neben der Nutzerfreundlichkeit insbesondere die Optimierung von Prozessen und Abläufen im Fokus. Dementsprechend haben wir die Software in diesen Bereichen nachhaltig weiter verbessert“, sagt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz GmbH.

Ein weiterer Beleg für die Kundenorientierung ist das erweiterte Rollenkonzept. Bis zu 25 Nutzer im Unternehmen können mit StarMoney Business 8 im Rahmen einer Lizenz arbeiten. Um jedem Nutzer aber nur genau das anzuzeigen, was er oder sie benötigt, wurden jetzt noch weitere Benutzer-Rollen definiert. Neu sind die Rollen „Leser“ und „Eingeschränkter Erfasser“. So kann auch Mitarbeitern Zugriff auf StarMoney Business gewährt werden, die ausschließlich lesen sollen oder nur solche Zahlungen bearbeiten können, die sie selbst angelegt haben.

Arbeitserleichterungen ergeben sich zusätzlich durch individuell zu gestaltende Auswertungen, neue übersichtliche Monatsauswertungen und die automatische Datenübergabe an DATEV und andere Systeme.

Neuester Sicherheitsstandard
Die Sicherheit der Daten und des Bankings wird bei StarMoney groß geschrieben. Die maximale Sicherheit wird durch den Schutz vor Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch – selbst auf infizierten Rechnern – gewährleistet. Das Sicherheitssystem von StarMoney baut auf der langjährigen Erfahrung der Sparkassen- Finanzgruppe auf, nutzt Promon-Technologie und ist TÜV-zertifiziert.

Ab sofort zum Download verfügbar: Link und Preise
StarMoney Business 8 ist ab sofort für 7,20 Euro monatlich im Abo unter www.starmoney.de verfügbar. Im Gegensatz zur Kaufversion für 129,90 Euro bietet das Abo automatische Aktualisierungen auf die jeweils nächste Version inklusive neuester Sicherheitsstandards ohne Aufpreis sowie dem Premium Support. Für Nutzer von StarMoney Business 6.0 bzw. StarMoney Business 7 kostet das Update auf die neue Version 75,90 Euro oder 7,20 Euro im Abo. Das PlusPaket mit weiteren Funktionen kostet als Vollversion einmalig 274,90 Euro bzw. 14,89 Euro im Abo und als Update 144,00 Euro.

Eine kostenlose Testversion von StarMoney Business 8 mit allen Funktionalitäten kann unter www.starmoney.de heruntergeladen werden, die Nutzungsdauer beträgt 60 Tage.

Für weitere Informationen oder Fragen:
Birte Bachmann
Pressesprecherin
Star Finanz-Software Entwicklung und Vertriebs GmbH Grüner Deich 15, 20097 Hamburg
Telefon +49 40 23728-336 Telefax +49 40 23728-350 presse@starfinanz.de http://www.starfinanz.de

Marco Luterbach
redRobin. Strategic Public Relations
Virchowstraße 65b, In der alten Fassfabrik, 22767 Hamburg Telefon +49 40 692 123-29
Telefax +49 40 692 123-11
luterbach@red-robin.de
http://www.red-robin.de

Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als fünfzehn Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 150 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassenfinanz-Gruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 14 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des S-Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen- Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Flüchtlingsjobprojekt gewinnt Demografie Exzellenz Award

Der Initiator von Jobs-fuer-Fluechtlinge.de erhielt jetzt den Demografie Exzellenz Award in der Kategorie „innovativ und digital“.

Flüchtlingsjobprojekt gewinnt Demografie Exzellenz Award

(Bildquelle: Demografie Exzellenz Award 2016)

Als Initiator von www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de erhielt die Stuttgarter Internetfirma Freelance-Market.de dieses Jahr den Demografie Exzellenz Award in der Kategorie „innovativ und digital“.

Die Verleihung fand am 17.11.2016 im Rahmen einer feierlichen Gala im Hamburger Hafen statt. Insgesamt wurden Preise in sieben Kategorien vergeben. Zu den sieben Gewinnern gehörten dieses Jahr neben Freelance-Market auch Caritas, Daimler und Coca Cola.

Der bundesweite Demografie Exzellenz Award wurde ausgeschrieben, um nachahmenswerte demografieorientierte Projekte, Produkte und Dienstleistungen auszuzeichnen. Partner der Initiative sind unter anderem Ernst&Young, Kienbaum, die Bundesagentur für Arbeit, DGB, BDU und die Techniker Krankenkasse. Moderiert wurde die Preisverleihung von dem deutsch-iranischen Fernsehmoderator Michel Abdollahi. Die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks wies in ihrer Rede darauf hin, dass gerade die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen zu den brennenden demografischen Themen gehört.

Ausschlaggebend für die Vergabe war laut Jury, dass Freelance-Market einen dritten Weg bei der Arbeitsmarktintegration eingeschlagen hat, zusätzlich zur klassischen Arbeitsvermittlung und dem Arbeitsmarkteinstieg über Praktika. Freelance-Market ermöglicht den Flüchtlingen den Arbeitsmarkteinstieg als Selbstständiger und Freiberufler. Das hat für die Unternehmen viele Vorteile. So ist es leichter, Aufträge an Selbstständige abzugeben, im Gegensatz zu Praktika oder normalen Anstellungsverhältnissen, wo viele Formalitäten zu beachten sind. Deswegen fand die Jury, dass der Ansatz von Freelance-Market ein sehr guter Weg ist, um sehr schnell zu guten Ergebnissen zu kommen und um den Flüchtlingen, die oftmals sehr qualifiziert sind, sehr schnell eine Möglichkeit zu geben, sich in ihren jeweiligen Berufen beweisen zu können. So können Erfahrungen gesammelt werden, die Flüchtlinge können übernommen werden oder, falls die Flüchtlinge das wünschen, können diese gar Unternehmen gründen.

Bei der Kampagne Jobs-fuer-Fluechtlinge.de werden qualifizierte Flüchtlinge und Asylempfänger in Deutschland kostenlos an Unternehmen vermittelt. Zahlreiche Projekte konnten inzwischen an Flüchtlinge vermittelt werden, von der Softwareentwicklung, Neubauprojektierung, Datenbankauswertung, Kundenbindungskonzepten, Maschinenbau-Konstruktionserstellung bis hin zur Entwicklung von Datenübertragungswerkzeugen. „Der Preis ist natürlich auch als Anerkennung für die beiden anderen Kampagnenpartner zu sehen, dem Asienhaus Stuttgart e. V. und dem Junior Business Team von der Universität Hohenheim“ sagt Dr. Kurz, Geschäftsführer von Freelance-Market.

Die Flüchtlinge kommen überwiegend aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak, haben ein abgeschlossenes Studium und eine fundierte Berufserfahrung in ihrem Heimatland. Arbeitgeber waren unter anderem die Syrische Nationalbank, das Afghanische Fernsehen und BP.

Ein Beispiel für qualifizierte Flüchtlinge ist Hani Alfaval, der Anfang 2015 nach Deutschland kam. Den neunundzwanzigjährigen Syrer hat der Bürgerkrieg während seines Literatur- und Amerikanistikstudiums in Damaskus überrascht. Trotz seines hervorragenden Englisch ist es für Ihn sehr schwierig, in Deutschland Aufträge als Journalist zu finden. So hatte er 300 Bewerbungen versandt, aber bisher keine einzige Einladung zum Jobinterview erhalten. Dank eines Stipendiums kann der Syrer jetzt Vollzeit Deutsch lernen, hat sich aber gleichzeitig auch als Freelancer eingetragen. „Ich freue mich, schon bald die ersten Aufträge auf Deutsch zu machen.“

Auch der 47-jährige Syrer Samir Mkaled, der in Speyer Zuflucht gefunden hat, ist bei Freelance-Market.de registriert. „Ich bin Anfang des Jahres nach Deutschland gekommen, da ich in meiner Heimat keine Perspektive mehr sah, ein sicheres Leben zu führen. Es ist schwierig, Deutsch zu lernen und parallel einen Job zu finden, wenn man auf sich alleine gestellt ist.“ Samir Mkaled hat einen Master-Abschluss in Ingenieurwesen und ein Diplom in Controlling und Computertechnologie der Universität Damaskus. 13 Jahre war er in Syrien als Elektroingenieur selbstständig. Er spricht Arabisch, Russisch, Englisch und ist dabei Deutsch zu lernen. Wegen des Fachkräftemangels in Deutschland interessieren sich zahlreiche Firmen für derartig qualifizierte Akademiker. „Ich bin sehr dankbar für die Hilfe von Freelance-Market und sehe die freiberufliche Arbeit als guten Start ins Arbeitsleben, da das deutsche System sehr langsam arbeitet und eine Festanstellung für mich momentan fast unmöglich scheint.“, spricht der sichtlich motivierte Syrer.

Der 26-jährige Grafikdesigner Mashaan Samer aus Homs sagt: „Ich bin auf die Hilfe von Menschen angewiesen und hoffe, dass meine Qualifikationen dabei helfen, einen Job zu bekommen. Als Freelancer zu arbeiten sehe ich als echte Chance, um in Deutschland Fuß zu fassen.“.

Die Initiative stößt auf viel positive Resonanz. So befürwortet auch Ruth Ratter, Mitglied der Grünen und Abgeordnete des Landtags von Rheinland-Pfalz, das ehrenamtliche Projekt „Jobs für Flüchtlinge“. „Ich bin sehr erfreut über das Engagement des Projektteams“, lobt die bildungs- und kulturpolitische Sprecherin die Initiative.

Auch freie Träger, wie die Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt oder der Caritasverband Stuttgart, reagieren positiv. „Flüchtlinge, die den Anforderungen von Freelance-Market entsprechen, werden sofort über das Projekt informiert“, äußert sich ein Ehrenamtlicher des Caritasverbands.

Möglich war der Erfolg nicht zuletzt auch durch die intensive Mitarbeit von Studenten des Junior Business Teams, einer studentischen Unternehmensberatung der Universität Hohenheim. Verschiedene Sprachkurse, wie beispielsweise die Akademie Seehof und die Otto-Benecke-Stiftung verteilen inzwischen Flyer, um qualifizierte Flüchtlinge auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Die Initiative nutzt diverse Kanäle, um qualifizierte Flüchtlinge anzusprechen. Kontakte zu freien Trägern, Sprachkursen, Flüchtlingsunterkünften und Politikern wurden aufgenommen. Auch Social-Media-Plattformen und die Presse werden aktiv genutzt. So berichteten bereits zahlreiche Medien, wie die Stuttgarter Zeitung, Radio Antenne 1, die Stuttgarter Nachrichten und Le Dauphine Libere aus Grenoble von der Initiative.

So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen sich für die Flüchtlinge interessieren. Ein Diplominformatiker aus Damaskus wurde sogar zweimal innerhalb von zwei Wochen angefragt, sowohl von einer Rechnungsprüfungskanzlei als auch von einem Börsenhändler. Da die Beauftragung der Flüchtlinge projektbezogen erfolgt (kein Arbeitsvertrag), kann man die Flüchtlinge im Rahmen eines kurzen Projekts testen oder auf Wunsch des Unternehmens auch direkt einstellen.

Für die Auswahl und Beauftragung brauchen Unternehmen nur www.freelance-market.de/flüchtling (deutschsprachige Flüchtlinge) oder www.freelancer.international/refugee (englischsprachige Flüchtlinge) aufzurufen. Da völlig kostenlos vermittelt wird, kommen 100% des bezahlten Stundensatzes bei den Flüchtlingen an.

Im Rahmen der Jobs-für-Flüchtlinge-Initiative ist die Nutzung von Freelance-Market für die Neuankömmlinge völlig kostenlos. Voraussetzungen sind allerdings gute Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch, ein akademischer Abschluss und ein anerkannter Aufenthaltsstatus. So sind mittlerweile hochqualifizierte Flüchtlinge auf den Seiten Freelance-Market.de und auf dessen englischsprachiger Partnerplattform Freelancer.International registriert, beispielsweise als Architekt, Berater, Buchhalter, Elektroingenieur, Grafiker, Journalist, Programmierer oder Übersetzer.

Um die Nachfrage nach qualifizierten Flüchtlingen besser abzudecken, werden zahlreiche weitere Flüchtlinge gesucht. Flüchtlinge, die sich registrieren möchten schreiben bei der Eintragung „Kostenlose Nutzung von Freelance-Market, da ich anerkannter Flüchtling / Asylempfänger in Deutschland bin“. Bei den Kontoangaben kann „kein Bankkonto“ eingegeben werden, da das Unternehmen die Flüchtlinge direkt bezahlt.

Presseinformationen:

Jobs für Flüchtlinge, Plettenbergstr. 19, 70186 Stuttgart
Tel.: + 49 – 711 – 64 51 39 – 11, Fax: -10
Pressekontakt: Dr. Rainer Kurz, rainer.kurz@jobs-fuer-fluechtlinge.de, Mobil: +49-163-3873785.

Der Artikel ist zum Abdruck freigegeben. Sinngemäße Kürzungen und Anpassungen sind zulässig. Dr. Kurz steht für Interviews am Telefon zur Verfügung.

Verfügbares Bildmaterial:
o Porträtfotografie von Dr. Kurz, Screenshots der Internetseite, Dienstleister-Gruppenbild, Preiszeremonie (Fotos+Video). Das Bildmaterial ist frei von Copyright und für den Abdruck freigegeben.
o Download: drive.google.com/drive/folders/0BzQ1XYMA2zC9Wmk3ODRfV1ZLbVk
o Selbstverständlich können Sie auch eigene Screenshots von Freelance-Market.de anfertigen.

Die sieben Preise des Demografie-Exzellenz-Awards 2016 wurden wie folgt vergeben:
Kategorie fremd & heimisch: Caritasverband Scheinfeld und Landkreis Neustadt/Aisch
Kategorie alt & jung: Bäckerei K&U
Kategorie arbeiten & glücklich leben: Eifel DLG
Kategorie coachen & lernen: Daimler AG
Kategorie unternehmen & optimieren: Coca-Cola Deutschland
Kategorie innovativ & digital: Freelance-Market
Kategorie kommunal & vernetzt: Saarpfalz-Kreis

Freelance-Market wurde 2004 zusammen mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten entwickelt, um schnell und höchsteffizient Freelancer zu vermitteln. Freelance-Market bietet im Rahmen seiner Pro-Bono-Kampagne qualifizierten Flüchtlingen und Asylempfängern in Deutschland die Nutzung seiner Plattform vollkommen kostenlos an. Als Deutschlands transparentester Freelancer-Marktplatz nutzen uns Firmen aller Art, vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen, wie Bosch, Lufthansa und Siemens.

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Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de vermittelt qualifizierte Flüchtlinge kostenlos an Unternehmen und wurde jetzt für den Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert.

Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

Teamfoto der Initiative Jobs-für-Flüchtlinge.de

Als Initiator von www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de wurde die Stuttgarter Internetfirma Freelance-Market.de dieses Jahr für den Demografie Exzellenz Award nominiert. Eine hochkarätig besetzte Jury wird am 17.11.2016 in Hamburg entscheiden, wer unter den drei Nominierten den Preis in der Kategorie „innovativ und digital“ erhält. Der Gewinner wird anschließend bei einer abendlichen Gala im Hamburger Hafen bekannt gegeben.

Der bundesweite Demografie Exzellenz Award wurde ausgeschrieben, um nachahmenswerte demografieorientierte Projekte, Produkte und Dienstleistungen auszuzeichnen. Partner der Initiative sind unter anderem Ernest &Young, Kienbaum, Bundesagentur für Arbeit, DGB, BDU, Personalmagazin und die Techniker Krankenkasse.

Freelance-Market hat die Kampagne Jobs-fuer-Fluechtlinge.de initiiert, bei der qualifizierte Flüchtlinge und Asylempfänger in Deutschland kostenlos an Unternehmen vermittelt werden. Weiterer Partner sind das Asienhaus Stuttgart e. V. und das Junior Business Team, eine studentische Unternehmensberatung der Universität Hohenheim. Zahlreiche Projekte konnten inzwischen an Flüchtlinge vermittelt werden, von der Softwareentwicklung, Neubauprojektierung, Datenbankauswertung, Kundenbindungskonzepten, Maschinenbau-Konstruktionserstellung bis hin zur Entwicklung von Datenübertragungswerkzeugen.

Die Flüchtlinge kommen überwiegend aus Syrien, Afghanistan oder Irak, haben ein abgeschlossenes Studium und eine fundierte Berufserfahrung in Ihrem Heimatland. Arbeitgeber waren unter anderem die Syrische Nationalbank, das Afghanische Fernsehen und BP.

Ein Beispiel für qualifizierte Flüchtlinge ist Hani Alfaval, der Anfang 2015 nach Deutschland kam. Den neunundzwanzigjährigen Syrer hat der Bürgerkrieg während seines Literatur- und Amerikanistikstudiums in Damaskus überrascht. Trotz seines hervorragenden Englisch ist es für Ihn sehr schwierig, in Deutschland Aufträge als Journalist zu finden. So hatte er 300 Bewerbungen versandt, aber bisher keine einzige Einladung zum Jobinterview erhalten. Dank eines Stipendiums kann der Syrer jetzt Vollzeit Deutsch lernen, hat sich aber gleichzeitig auch als Freelancer eingetragen. „Ich freue mich, schon bald die ersten Aufträge auf Deutsch zu machen.“

Auch der 47-jährige Syrer Samir Mkaled, der in Speyer Zuflucht gefunden hat, ist bei www.Freelance-Market.de registriert. „Ich bin Anfang des Jahres nach Deutschland gekommen, da ich in meiner Heimat keine Perspektive mehr sah, ein sicheres Leben zu führen. Es ist schwierig, Deutsch zu lernen und parallel einen Job zu finden, wenn man auf sich alleine gestellt ist.“ Samir Mkaled hat einen Master-Abschluss in Ingenieurwesen und ein Diplom in Controlling und Computertechnologie der Universität Damaskus. 13 Jahre war er in Syrien als Elektroingenieur selbstständig. Er spricht Arabisch, Russisch, Englisch und ist dabei Deutsch zu lernen. Wegen des Fachkräftemangels in Deutschland interessieren sich zahlreiche Firmen für derartig qualifizierte Akademiker. „Ich bin sehr dankbar für die Hilfe von Freelance-Market und sehe die freiberufliche Arbeit als guten Start ins Arbeitsleben, da das deutsche System sehr langsam arbeitet und eine Festanstellung für mich momentan fast unmöglich scheint.“, spricht der sichtlich motivierte Syrer.

Der 26-jährige Grafikdesigner Mashaan Samer aus Homs sagt: „Ich bin auf die Hilfe von Menschen angewiesen und hoffe, dass meine Qualifikationen dabei helfen, einen Job zu bekommen. Als Freelancer zu arbeiten sehe ich als echte Chance, um in Deutschland Fuß zu fassen.“.

Die Kampagne stößt auf viel positive Resonanz. So befürwortet auch Ruth Ratter, Mitglied der Grünen und Abgeordnete des Landtags von Rheinland-Pfalz, das ehrenamtliche Projekt „Jobs für Flüchtlinge“. „Ich bin sehr erfreut über das Engagement des Projektteams“, lobt die bildungs- und kulturpolitische Sprecherin die Initiative.

Auch freie Träger, wie die Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt oder der Caritasverband Stuttgart, reagieren positiv. „Flüchtlinge, die den Anforderungen von Freelance-Market entsprechen werden sofort über das Projekt informiert“, äußert sich ein Ehrenamtlicher des Caritasverbands.

Verschiedene Sprachkurse, wie beispielsweise die Akademie Seehof und die Otto-Benecke-Stiftung verteilen inzwischen Flyer, um qualifizierte Flüchtlinge auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Die Initiative nutzt diverse Kanäle, um qualifizierte Flüchtlinge anzusprechen. Kontakte zu freien Trägern, Sprachkursen, Flüchtlingsunterkünften und Politikern wurden aufgenommen. Auch Social-Media-Plattformen und die Presse werden aktiv genutzt. So berichteten bereits zahlreiche Medien, wie die Stuttgarter Zeitung, Radio Antenne 1, die Stuttgarter Nachrichten und Le Dauphine Libere aus Grenoble von der Initiative.

So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen sich für die Flüchtlinge interessieren. Ein Diplominformatiker aus Damaskus wurde sogar zweimal innerhalb zwei Wochen angefragt, sowohl von einer Rechnungsprüfungskanzlei als auch von einem Börsenhändler. Da die Beauftragung der Flüchtlinge projektbezogen erfolgt (kein Arbeitsvertrag), kann man die Flüchtlinge im Rahmen eines kurzen Projekts testen oder auf Wunsch des Unternehmens auch direkt einstellen.

Für die Auswahl und Beauftragung brauchen Unternehmen nur www.freelance-market.de/flüchtling (deutschsprachige Flüchtlinge) oder www.freelancer.international/refugee (englischsprachige Flüchtlinge) aufzurufen. Da völlig kostenlos vermittelt wird, kommen 100% des bezahlten Stundensatzes bei den Flüchtlingen an.

Im Rahmen der Jobs-fuer-Fluechtlinge-Initiative ist die Nutzung von Freelance-Market für die Neuankömmlinge völlig kostenlos. Voraussetzungen sind allerdings gute Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch, ein akademischer Abschluss und ein anerkannter Aufenthaltsstatus. So sind mittlerweile hochqualifizierte Flüchtlinge auf den Seiten www.Freelance-Market.de und auf dessen englischsprachiger Partnerplattform www.Freelancer.International registriert, beispielsweise als Architekt, Berater, Buchhalter, Elektroingenieur, Grafiker, Journalist, Programmierer oder Übersetzer.

Um die Nachfrage nach qualifizierten Flüchtlingen besser abzudecken, werden zahlreiche weitere Flüchtlinge gesucht. Flüchtlinge, die sich registrieren möchten schreiben bei der Eintragung „Kostenlose Nutzung von Freelance-Market, da ich anerkannter Flüchtling / Asylempfänger in Deutschland bin“. Bei den Kontoangaben kann „kein Bankkonto“ eingegeben werden, da das Unternehmen die Flüchtlinge direkt bezahlt.

Wer mitfeiern möchte, kann am 17. November ab 18 Uhr bei der Preisverleihung des Demografie Exzellenz Awards dabei sein. Ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Tickets für die Galaveranstaltung im Hamburger Hafen gibt es unter www.demografie-exzellenz.de/dea-event

Freelance-Market wurde 2004 zusammen mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten entwickelt, um schnell und höchsteffizient Freelancer zu vermitteln. Freelance-Market bietet im Rahmen seiner Pro-Bono-Kampagne qualifizierten Flüchtlingen und Asylempfängern in Deutschland die Nutzung seiner Plattform vollkommen kostenlos an. Als Deutschlands transparentester Freelancer-Marktplatz nutzen uns Firmen aller Art, vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen, wie Bosch, Lufthansa und Siemens.

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Factoring-Anbieter Decimo verzeichnet starkes Wachstum / Zwischenfinanzierung mit neuem Gesellschafter

Factoring-Anbieter Decimo verzeichnet starkes Wachstum / Zwischenfinanzierung mit neuem Gesellschafter

(Mynewsdesk) Zwischenfinanzierung soll gute Firmenentwicklung bei FinTech Decimo unterstützen:

-Rechnungs-Vorfinanzierer für Freelancer vermeldet starkes Auftragswachstum

-Zwischenfinanzierung mit neuem und bestehenden Gesellschaftern

Berlin, 02. November 2016 – Das FinTech-Unternehmen Decimo ( www.decimo.de) meldet ein monatliches Wachstum des vorfinanzierten Rechnungsvolumens von über 30 Prozent. Derzeit wird auf dem Portal pro Monat bereits eine vierstellige Zahl von Rechnungen zur Vorfinanzierung (Factoring) eingereicht, Tendenz: steigend. Um das weitere Firmenwachstum und die Investitionen in die Plattform zu sichern, haben sich die Altgesellschafter sowie ein weiterer Investor zu einer Zwischenfinanzierung in sechsstelliger Höhe entschlossen. Decimo ist das einzige deutsche FinTech-StartUp, das von der BaFin für die Finanzdienstleistung Factoring lizenziert ist.

Seit Gründung 2014 wurde schon ein Rechnungsvolumen im zweistelligen Millionenbereich vorfinanziert. Vor allem Freelancer, Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen nutzen diese bequeme Lösung, um ein häufiges Problem zu lösen: Der verzögerte Zahlungseingang nach einem ausgeführten Auftrag. Firmen übergeben Decimo das komplette Forderungsmanagement und sichern sich gleichzeitig ihre eigene Liquidität, da sie den Rechnungsbetrag umgehend erhalten.

Die Grundlage für die Skalierbarkeit von Decimos Geschäftsmodell liefert eine leistungsfähige Plattform. Deren Kernstück ist eine selbstentwickelte Daten-getriebene Scoring- und Risk-Assessment-Technologie für die automatische Bewertung und den Ankauf der Rechnungen. Gründer Andreas Dubrow: „Dank unserer einzigartigen Algorithmen ist unsere Plattform in der Lage, den Nutzern online eine einfache & günstige Rechnungsvorfinanzierung anzubieten.“

Feedback von Markt und Kapitalgebern bestätigt Wachstumsstrategie

Bestehende Gesellschafter und ein neuer Kapitalgeber haben sich aufgrund der aktuellen, positiven Firmenentwicklung zu einer Zwischenfinanzierung entschlossen. Bis zur nächsten geplanten Finanzierungsrunde fließt dem Unternehmen damit weiteres Kapital in sechsstelliger Höhe zu.

Partner, wie zum Beispiel Agenturen, die mit Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen arbeiten, können den Service seit kurzem direkt auf der eigenen Website integrieren. Freelancer können dabei bei der Abrechnung den Button „zur Vorfinanzierung einreichen“ wählen und das Geld sofort über Decimo erhalten.

Decimo steht als lizensiertes Factoring-Unternehmen unter Aufsicht der BaFin, deshalb werden die höchsten Standards bei Datenschutz und Umgang mit Kundendaten eingehalten.

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Über Decimo:

Das Berliner FinTech-Startup wurde 2014 gegründet und hat im Gegensatz zu den meisten FinTech-StartUps eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Decimo bietet als erstes Unternehmen online-basiertes Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen. Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht wurde.

Decimo ist als erstes FinTech-StartUp Mitglied im Deutschen Factoring Verband www.factoring.de: http://www.factoring.de/

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FinTech-Start Up Decimo stellt Schnittstelle zur Rechnungsvorfinanzierung bereit:

FinTech-Start Up Decimo stellt Schnittstelle zur Rechnungsvorfinanzierung bereit:

(Mynewsdesk) Auftraggeber können Vorfinanzierungsangebot in eigene Plattform integrieren / Komfortable Abrechnungsoption für Freelancer

Berlin, 29. September 2016 – Die Decimo GmbH , stellt ab sofort eine Schnittstelle zur Anbindung ihres Online-Factoring-Systems an externe Anwendungen bereit. Damit können Anbieter von Vermittlungsplattformen, Handelsplätzen, sowie Plattformen zur Rechnungsstellung und Buchhaltung wie Fastbill, Lexware, etc. ihren Kunden eine komfortable Möglichkeit zur Rechnungsvorfinanzierung bereitstellen.

Über diese API können zum Beispiel Agenturen, die mit Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen arbeiten, den Service direkt auf der eigenen Website integrieren. Freelancer können bei der Abrechnung den Button „zur Vorfinanzierung einreichen“ wählen und das Geld sofort über Decimo erhalten. (Gebühr ab 2,9%) Wiederholte Fragen wie „Wann kommt das Geld?“ entfallen.

Für abrechnende Agenturen und Plattformen reduziert sich darüber hinaus der Aufwand signifikant: Statt vieler Einzelrechnungen von Freelancern geht eine Abrechnung von Decimo ein. Das schafft bessere Liquidität und ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal bei der Akquise von Auftragnehmern. Darüber hinaus zahlt Decimo laufende Vermittlungsprovisionen auf Grundlage der eingenommenen Factoring-Gebühren.

Decimo löst ein Problem für Selbstständige und Kleinunternehmer

Nach einem ausgeführten Auftrag dauert die Bezahlung oft sehr lange. Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen können ihre eigene Liquidität sichern, indem sie ihre Rechnungen auf www.decimo.de einreichen und den Rechnungsbetrag umgehend erhalten. Decimo übernimmt das komplette Forderungsmanagement und das Risiko der Insolvenz des Rechnungsempfängers

Diesen Verkauf offener, unstrittiger Forderungen, um damit Liquidität zu sichern und das aufwändige Rechnungsmanagement auszulagern, nennt man Factoring.

Decimo, als lizensiertes Factoring-Unternehmen, steht unter Aufsicht der BaFin, deshalb werden höchste Standards an Datenschutz und Umgang mit Kundendaten eingehalten.

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Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der
Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen.
Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch
einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht
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