Schlagwort: franken

Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Andreas Franken

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

Kontakt
FRANKEN-CONSULTING
Andreas Franken
Ortbeckstraße 5
45894 Gelsenkirchen
0209 3187586
af@franken-consulting.org
https://franken-consulting.org

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ist-das-ende-der-fleischindustrie-bereits-eingelaeutet/

Wandern, wo der Rotwein wächst

Wein und Kultur auf dem Fränkischen Rotwein Wanderweg

Im Grünen wandern und „den Roten“ genießen – der in Deutschland einzigartige ­Fränkische Rotwein Wanderweg durchquert die vielseitigen Weinlagen Churfrankens an der Westflanke des Spessarts, oberhalb des Maintals.

Ein wohl gefülltes Rotweinglas markiert den Verlauf des Fränkischen Rotwein Wanderweges (FRW) entlang seiner 79 Kilometer langen Wegeführung. Der Startpunkt im Norden ist die Gemeinde Großwallstadt, der Endpunkt der inzwischen wohl bedeutendste Rotweinort Frankens, die Winzergemeinde Bürgstadt – einer der 100 Genussorte Bayerns. Die Strecke des FRW ist in sechs Etappen aufgeteilt, die unabhängig voneinander in Angriff genommen werden können.

Probier’s mal mit Gemütlichkeit
Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt als „mittel“ anzugeben – je nach gewählter Etappe sind Aufstiege von rund 200 Höhenmetern und ebensolche Abstiege zu bewältigen. Die sehr gut ausgebauten und gepflegten Wege lassen sich allerdings durchweg bequem laufen. So strengt es auch nicht sonderlich an, während der Wanderung Gespräche miteinander zu führen. Wer den Komfort des Wanderns ohne Gepäck zu schätzen weiß, nutzt den Transfer-Service und lässt sich oder seiner Reisegruppe diese Last von den Schultern nehmen (von ts-touristik.de). Entlang des Weges laden zahlreiche Gasthäuser und Häckerwirtschaften zum Einkehren sowie eine Vielzahl von Weinfesten zum Mitfeiern ein. Auskünfte zu Häcken und Weinfesten gibt der alljährlich erscheinende ChurfrankenWeinkalender. Das Bioweingut Stritzinger (weinbau-stritzinger.de) bietet dazu den Service eines Picknicks im Weinberg und liefert alles Erforderliche an Ort und Stelle.

Weinproben und Klosterbesuche
Man sieht nur, was man weiß: Gruppenreisende können zertifizierte „Gästeführer/innen Weinerlebnis Franken“ buchen, die mit ihren Informationen zu Land, Leuten und regionaler (Rot)Weinkultur den Erlebniswert einer Wanderung auf dem FRW markant erhöht – und sogar zu einer kleinen Weinprobe einladen.
Der FRW schlängelt sich durch eine besonders sonnenverwöhnte Region Bayerns. Es sind die warmen Rottöne des Buntsandsteins, die das liebliche Landschaftsbild Churfrankens und die Augenweide-Architektur seiner Weinorte, Schlösser, Burgen und Klöster prägen. Entlang der Route sind nicht allein die vielen Weinorte besuchenswert: Das Kloster Engelberg und die Festspiel-Ruine Clingenburg zu erkunden, ist nahezu ein Muss. Der am Wege gelegene Churfranken-Kräutergarten und der ihm direkt benachbarte Churfranken-Klettersteig sind ein weiteres empfehlenswertes „Kann“. Eine interaktive Wanderkarte ermöglicht es, Wanderungen auf den Etappen des FRW genau zu planen. Alle relevanten Reiseinformationen, von Infobroschüren (digital und print) über interaktive Karten bis hin zu Wissenswertem für die Reiseplanung, stellt der Tourismusverband Churfranken auf www.churfranken.de zur Verfügung.

Autor: Mainland Miltenberg – Churfranken e.V.
Bilder: Churfranken e.V. / News Verlag

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wandern-wo-der-rotwein-waechst/

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

Hans Thomann, Geschäftsführer und Inhaber vom Musikhaus Thomann, erhält den diesjährigen Award of Excellence vom Club 55, der European Community of Experts in Marketing and Sales

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Leidenschaft für Musik in Verbindung mit Geschäftssinn: Die höchste Auszeichnung des Club 55, den Award of Excellence, erhielt in diesem Jahr Hans Thomann. Vor mehr als 100 Marketing- und Sales-Spezialisten wurde in feierlichem Ambiente in Marbella (Spanien) der Award überreicht. Der Preisträger nahm emotional stark berührt den Preis auf der Bühne entgegen. Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten Club 55 verleiht im Rahmen des jährlichen Kongresses in der Branche anerkannte Awards.

Seit seinem zwölften Lebensjahr verbrachte er die Zeit vorwiegend im Familienunternehmen. Unter dem Motto „Kunden bestimmen unser Handeln“ zeigt Hans Thomann heute als Geschäftsführer im Musikhaus Thomann kluges Unternehmertum. Seine Leidenschaft für die Musik verbindet ihn mit den zahlreichen Hobby- und Profimusikern, die sich von seiner Firma beraten und ausstatten lassen.

Freudentränen beim Ausnahmeunternehmer

„Musik ist sein Geschäft – und was für eins“, sagte Michael Ehlers, Präsident des Club 55 bei der offiziellen Preisverleihung an Hans Thomann. „Es ist die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte eines Ausnahmeunternehmers. Spaß an der Veränderung zu haben, das Angebot und den Service konstant weiter zu perfektionieren und insgesamt immer besser zu werden – das hat uns dazu bewogen, diesen besonderen Menschen mit dem Award of Excellence auszuzeichnen.“

Bei stehenden Ovationen des Expertenpublikums war der Preisträger sichtbar stark gerührt. „Ich habe schon so viele Preise und Auszeichnungen erhalten – doch das heute ist für mich der absolute Höhepunkt“, sagte Hans Thomann. „Es ist mir eine große Ehre, von der Creme de la Creme der Spezialisten in Marketing und Vertrieb ausgezeichnet zu werden, das weiß ich zu schätzen. Vor allem auch, weil alle bereits vorher geehrten Personen so hochkarätige Persönlichkeiten sind.“

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Online-Riesen Amazon in den Schatten gestellt

In einem Dorf, in dem es nicht einmal Handyempfang gibt, hat sich ein Unternehmen zum größten Onlinehändler der Welt entwickelt: Im oberfränkischen Treppendorf – einer kleinen Gemeinde mit gerade einmal 138 Einwohnern – arbeitet der Mann, der mit dem umsatzstärksten Musikalienhandel weltweit sogar den Online-Riesen Amazon in den Schatten stellt. Im April 2015 schaffte Hans Thomann es damit auf die Titelseite des renommierten Wirtschaftsmagazins „brand eins“ – die Schlagzeile lautete: „Der Mann, der Amazon schlug“.

„Das liegt nur daran, dass die anderen so schlecht sind – wir sind eben besser“, sagte Thomann schmunzelnd beim Interview vor der Club 55 Preisverleihung. Gleichzeitig ist er eine ungewöhnliche Führungskraft, nicht nur, weil bei ihm der Handschlag noch als Vertrag gilt. Der Chef kennt viele von seinen 1200 Mitarbeitern beim Vornamen – und die bekommen strahlende Augen, wenn er sich in einer Abteilung blicken lässt. Für Thomann ist die Geschäftsbeziehung und das Verhältnis zu den Angestellten vor allem ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Alles basiert bei ihm auf Leidenschaft und Professionalität, höchsten Qualitätsstandards und Glaubwürdigkeit. Und genau diese lebt der Firmeninhaber täglich vor.

Wo der Himmel voller Gitarren hängt

Im Musikhaus Thomann sind 6000 verschiedene Gitarren erhältlich, davon werden derzeit 1200 ausgestellt. Thomann: „Die Abteilung wird kommendes Jahr nochmals verdoppelt.“ Ob symphonisches Orchester oder Classic Drums, ob Instrumente für Jazzer oder Rocker: Im Musikhaus Thomann sind 82.000 Produkte im Portfolio. Die Verkäufer sind Vollprofis an ihren Instrumenten – zum Beispiel gehört der Bassist von Michael Jackson und Frank Zappa zum Team. Unter dem Anspruch der absoluten Kundenorientierung erhält jeder Kunde eine eigene und passgenaue Ansprache.

Daten und Fakten zu Thomann
-Das Musikhaus Thomann wurde 1954 von Hans Thomann Senior gegründet. Der Junior Hans Thomann ist seit 1990 Geschäftsführer des Fachbetriebes.
-Mittlerweile arbeiten in der fränkischen Provinz mehr als 1200 Mitarbeiter und teilen mit den mehr als 7,5 Millionen Kunden die gemeinsame Leidenschaft zur Musik.
-Daraus resultiert ein Jahresumsatz von 715 Millionen Euro.
-50 Millionen Euro Jahresumsatz werden sogar mit der eigenen DJ-Abteilung gemacht.
-Seitdem das Musikhaus Thomann den Schritt vom Offline- zum Onlinehandel wagte, ist es eine starke Marke im E-Commerce und hat den Online-Riesen Amazon abgehängt.
-Seit 20 Jahren macht der Onlineshop 80 Prozent des Umsatzes aus.
-Thomann gehören 30 Prozent Marktanteil in der Branche.
-174 Mitarbeiter sind im Service beschäftigt, 17 Meister kümmern sich um die Instrumente und ihre Inhaber.
-50 Angestellte prüfen vor allem die handgefertigte Ware – gerade im Low Price Bereich ist das ein wichtiges Anliegen des Unternehmens.
-Die Thomann-Mitarbeiter decken 17 Sprachen ab und kennen auch die unterschiedlichen Mentalitäten an Käufern.
-Samstags besuchen bis zu 1500 Kunden das Ladengeschäft.
-Derzeit werden 1200, zukünftig 3000 Pakete pro Stunde in die Aussendung gegeben.
-65 Prozent der Ware wird ins Ausland exportiert, vor allem nach Frankreich und Spanien.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

Firmenkontakt
Club 55 Pressekontakt
Simone Dr. Richter
Postwiesenstraße 5a
70327 Stuttgart
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.club55-experts.com

Pressekontakt
Titania PR
Simone Dr. Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/freudentraenen-beim-ausnahmeunternehmer/

Wandern in Deutschland: die Favoriten 2017

Schluchtensteig, Altmühltal, Frankenweg sind die Top 3 der Wikinger-Gäste

Wandern in Deutschland: die Favoriten 2017

Abenteuer Natur: der Schluchtensteig. Bei den Wikinger-Wanderern rangiert der „Superweg“ auf Platz 1

HAGEN – 9. MAI 2017. Verwunschene Schluchten und sanfte Flussauen, Wasserfälle, „Urwälder“ und Höhlenlandschaften. Das „wanderbare Deutschland“ entdecken Aktivurlauber auf vom Deutschen Wanderverband zertifizierten Qualitätswegen. Bei Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, sind Schluchtensteig, Altmühltal-Panoramaweg und Frankenweg die aktuellen Favoriten. Geführt in kleinen Gruppen oder individuell mit detaillierten Tourenvorschlägen inklusive, Wander-App, vorgebuchten Hotels und Gepäcktransport.

Top 1: Schluchtensteig im Südschwarzwald
„Abenteuer Natur: der Schluchtensteig“. Dieser Titel ist Programm. Der Qualitätsweg im Südschwarzwald führt durch Wutach-, Gauchach-, Lotenbach- und Hohwehraschlucht. Vorbei am Schluchsee und zu den Schleifenbach- und Windbergwasserfällen. Bei den Wikinger-Wanderern rangiert der 119 Kilometer lange „Superweg“ aktuell auf Platz eins.

Kleine Gruppen erobern ihn in sechs Tagesetappen – mit Gehzeiten bis zu sechs Stunden. Hochmoore, Weiden und Wiesen, der Hotzenwald, Todtmoos und das Wehratal: Jeder Schritt eröffnet neue Perspektiven.

Die individuelle Tour ist flexibel angelegt: Wanderfans haben täglich die Wahl zwischen leichteren und anspruchsvolleren Routen im gut markierten Wegenetz. Ihr Naturpark-Hotel im Kurort Schluchsee ist ein idealer Ausgangspunkt dafür.

Top 2: Altmühltal-Panoramaweg
Top 2 der Wikinger-Aktivurlauber ist der Altmühltal-Panoramaweg: 200 Kilometer lang schlängelt er sich durch Flussauen, Wacholderheiden und Buchenwälder. Ziele sind Eichstätt und Beilngries, Kloster Weltenburg und der Donaudurchbruch. Im Altmühltal bietet der Aktivspezialist u. a. ein geführtes „natürlich gesund“-Programm an: mit Vier-Sterne-Hotel, Gesundheitswanderungen, Nordic Walking, Pilates, Rad- und Schiffstour. Individualurlauber erwandern den Qualitätsweg acht Tage lang von Ort zu Ort.

Top 3: Frankenweg
Auf Rang drei folgt der Frankenweg – vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb. Über 500 Kilometer Abwechslung pur: mit Höhlen in der Fränkischen Schweiz, Burgen rund um die Frankenalb, Seen und der Juralandschaft Richtung Altmühltal. Kulturfans entdecken die traditionsreiche Flößerei, Genießer die fränkische Küche. Bei den geführten Gruppen heißt das Motto „Die grüne Krone Bayerns – auf Franken- und Burgenweg“. Für individuelle Wanderurlauber geht es in acht Tagen vom wildromantischen Höllental bis in die „heimliche“ Bierhauptstadt Kulmbach.
Text 2.385 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Schluchtensteig
Abenteuer Natur: der Schluchtensteig – 8 Tage ab 775 Euro, Mai – Juli, September und Oktober, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Hochschwarzwald: Schluchten und Seen – 8 Tage ab 580 Euro, von April bis Oktober ist die tägliche Anreise ab 1 Teilnehmer möglich.
Altmühltal
Natürlich gesund im Altmühltal – 8 Tage ab 785 Euro, Mai, Juni, September und Oktober, min. 18, max. 16 Teilnehmer
Der Panoramaweg überm Altmühltal – 8 Tage ab 548 Euro, von April bis Oktober ist die tägliche Anreise ab 1 Teilnehmer möglich.
Frankenweg
Die grüne Krone Bayerns – auf Franken- und Burgenweg – 7 Tage ab 528 Euro, Juni, September und Oktober, min. 12, max. 20 Teilnehmer
Fränkisch gut: der Frankenweg! 8 Tage ab 540 Euro, von März bis Oktober ist die tägliche Anreise ab 1 Teilnehmer möglich.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 904711
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 463078
02331 473 58 35
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wandern-in-deutschland-die-favoriten-2017/

Handball-Bundesliga: HC Erlangen gewinnt auch in Stuttgart

Der HC Erlangen schlägt den TVB Stuttgart mit 24:27 und konnte den vierten Sieg in Folge zu feiern

Handball-Bundesliga: HC Erlangen gewinnt auch in Stuttgart

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen, v.l.): Pavel Horák brachte den HCE auf die Siegerstraße

(Erlangen) – Der HC Erlangen hat am heutigen Nachmittag erneut eine starke Endphase dazu genutzt den vierten Sieg in Folge zu feiern. Die Franken gewannen beim TVB Stuttgart mit 24:27 (15:14) und festigten damit den achten Tabellenplatz der DKB Handball-Bundesliga.

Die über 200 Fans aus Franken feierten lautstark
Die Porsche-Arena zu Stuttgart hatte sich zum Duell des Aufsteigers mit dem TVB aus Stuttgart herausgeputzt und über 6.000 Handballfans kamen. Zu Beginn der Partie feierten aber zunächst die über 200 Franken, die Ihre Mannschaft über 60 Minuten nach vorne peitschten. Einer starken Abwehr fehlte in der Anfangsviertelstunde ein wenig die Unterstützung des Torhüters, was die Offensive mit einer fast fehlerfreien Ausbeute der Chancen ausglich. Mitte der ersten Halbzeit zeigten sich auf Stuttgarter Seite genau die beiden Spieler, vor denen Robert Andersson im Vorfeld gewarnt hatte. Michael Kraus (6 Tore) und Dominik Weiß (9 Tore) bekamen die Franken nicht wirklich in den Griff. Die Folge war, dass der TVB auf vier Tore davon zog. Aber der HC Erlangen zeigte in den letzten Minuten vor der Pause, dass man sich nicht so leicht geschlagen geben wollte. Innerhalb von fünf Minuten glich der HC Erlangen aus und musste so nur mit einem Tor Rückstand in die Katakombe der Porsche-Arena gehen.

Stuttgart konnte sich nicht absetzen
Nach dem Wechsel schaffte es der TVB Stuttgart nicht davon zu ziehen und je länger die Partie eng blieb ahnten die über 6000 Zuschauer, was kommen musste. Torwart Nikolas Katsigiannis fand im zweiten Durchgang zu seinen starken Leistungen der letzten Monate zurück und brachte die Stuttgarter Offensiv-Kräfte reihenweise zur Verzweiflung. Dazu entwickelte sich ein starker Pavel Horák zu dem Mann, der das Spiel heute zu Gunsten der Franken entscheiden sollte. Der baumhohe Tscheche riss das Spiel an sich und glitt durch die Schwabenabwehr wie ein heißes Messer durch Butter. Mit seiner Urgewalt ließ er den starken Johannes Bitter im TVB-Tor die Bälle reihenweise aus den Maschen herausholen und brachte den HCE auf die Siegerstraße.

HCE baute Vorsprung in aller Ruhe aus
Gegen eine lauter werdende Porsche-Arena hatte der HC Erlangen immer die richtige Antwort und erlosch jede Euphorie auf den Rängen umgehend. Sechs Minuten vor dem Ende führte der Gast aus Bayern mit vier Toren und ließ sich auch nicht mehr aus dem Konzept bringen. Wieder einmal zeigten die Mannen von Cheftrainer Robert Andersson die Stärke, die sie schon seit Monaten auszeichnet und spielten in einer Seelenruhe ihre Angriffe erfolgreich zu Ende. Der HC Erlangen ist nach der Niederlage der HSG Wetzlar nun punktgleich mit den siebtplatzierten Hessen und kann am kommenden Samstag mit einem Sieg gegen den TSV GWD Minden einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Markus Baur (Trainer des TVB Stuttgart): „Wir haben es in der Phase vor der Halbzeit nicht geschafft eine 4-Tore-Führung mit in die Pause zunehmen. Eine Mannschaft wie Erlangen, die kaum Fehler macht, bestraft diese Dinge und so haben sie auch verdient gewonnen.“

Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Ich muss meiner Mannschaft heute ein riesen Kompliment aussprechen. In dieser Halle eine Schwächephase so wegzustecken und mit diesem Willen zurückzukommen. Das muss ihr erst einmal jemand nachmachen.“

Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen hl-studios unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist die Werbeagentur die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Informationen unter:
DKB Handball-Bundesliga: HC Erlangen

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/handball-bundesliga-hc-erlangen-gewinnt-auch-in-stuttgart/

FineArtReisen Reiseführer September 2016 – Franken

FineArtReisen Reiseführer September 2016 - Franken

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für September 2016 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Reiseführers „Franken“ einzureichen. Das Reiseziel Franken wird im September 2016 als Reiseführer in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge zur Franken dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten bitten wir ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://fineartreisen.de/html/20150208_141288.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz „Reisen mit Genuss“ – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind „Best-Of“-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial sollen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation dem Reiseziel „Franken“ verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Reiseführers September 2016 – Franken publizieren möchten, bitten wir, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.06.2016 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell AUSSCHLIESSLICH Beiträge für den Reiseführer September 2016 „Franken“ anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Sächsische Schweiz – Oktober 2016
Weinland Mosel – November 2016
Breisgau / Baden – Dezember 2016
Aarhus (Dänemark) / Paphos (Zypern) – Januar 2017
Neanderland – Februar 2017
Hvelland – März 2017
Queensland – April 2017
Ostbelgien – Mai 2017
Britische Kanalinseln – Juni 2017
Gardasee – Juli 2017
Algarve – August 2017
Genfer See – September 2017

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Kontakt
FineArtReisen
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
nachrichten@fineartreisen.de
http://fineartreisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fineartreisen-reisefuehrer-september-2016-franken/

17 Weitwanderwege in Deutschland erobern

Individuell oder in kleinen Gruppen – vom Altmühltal-Panoramaweg bis zum Rheinsteig

17 Weitwanderwege in Deutschland erobern

Am Erzgebirge-Kammweg

HAGEN – 26. April 2016. Abwechslungsreich, genussvoll, gut markiert und möglichst wenig Asphalt unter den Füßen: So sieht eine gute Wanderstrecke aus. Spezialist Wikinger Reisen bietet allein in Deutschland 17 zertifizierte Weit- und Fernwanderwege an, auf denen jeder Schritt Spaß macht. Vom Altmühltal-Panoramaweg – ein Renner – über Frankenweg, Goldsteig und Harzer-Hexen-Stieg bis zu Rheinsteig oder Westweg.

Abwechslungsreiche Strecke, natürliche Wegbeschaffenheit, gute Infrastruktur
„Eine kurzweilige Strecke ist das A und O des Wandererlebnisses“, so Christine Sperling, Produktmanagerin für Deutschland bei Wikinger Reisen. „Qualitäts- und Premiumwege punkten mit Naturattraktionen und Sehenswürdigkeiten. Und einer guten Infrastruktur – mit schönen Restaurants und Unterkünften. Weitere Kriterien sind möglichst natürliche Wegbeschaffenheit und professionelle Ausschilderung“, unterstreicht Sperling.

Topseller bei individuellen Wanderurlaubern: das Altmühltal
Auf individuelle Wanderer warten elf Routen – darunter der Pfälzer Weinsteig und der Harzer-Hexen-Stieg. Topseller ist der Altmühltal-Panoramaweg, den Naturfans im eigenen Tempo von Ort zu Ort erobern: vorbei an den steinernen „Zwölf Apostel“, der Gungoldinger Wacholderheide, Schloss Hirschberg und dem Felsentor über Unteremmendorf. Abschlusshighlight ist der Donaudurchbruch – per Schiff geht es vom Kloster Keltenburg nach Kelheim.

Die „Sahnestücke“ des Rheinsteigs: individuelle Genusstour
Auf dem Rheinsteig erleben Aktivurlauber das „Sahnestück“ zwischen Moselmündung und Rheingau von vier Standorten aus. Eine genussorientierte 2-Stiefel-Tour mit sechs Burgen, Loreley, Weinorten und Winzerstuben. „Unsere Gäste übernachten in wanderfreundlichen 3- und 4-Sterne-Hotels mit guter Küche. In Rüdesheim mit Weingut und Vinothek“, erklärt Sylvia Böcker aus dem individuellen Produktmanagement. Vorgebuchte Unterkünfte, Transfers, Gepäcktransport, detaillierte Wegbeschreibungen und Karten mit markierten Routen sorgen für komfortablen und erholsamen, gut organisierten Wanderspaß.

Geführte Wanderreise: in kleinen Gruppen über den Frankenweg
Wer Lust auf gemeinsame Wandererlebnisse, lockere Atmosphäre und kompetente Reiseleiter hat, der bekommt Weitwanderwege auch als geführte Tour. Etwa den

Kammweg im Erzgebirge, den Werra-Burgen-Steig oder auch den Altmühltal-Panoramaweg. Aktueller Renner ist der Frankenweg. Kleine Wikinger-Gruppen erwandern die schönsten Passagen der 520-Kilometer-Strecke in sieben Tagen. Sie genießen das Tal der Wilden Rodach, erklimmen den Gipfel des Staffelbergs, entdecken die Bierstadt Kulmbach samt Brauereimuseum und die Festung Rosenberg über Kronach.
Text 2.629 Zeichen inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.

Individuelle Wanderreise von Ort zu Ort
„Rheinsteig: Wandern auf hohem Niveau“ , 8 Tage ab 580 Euro, Termine: April bis Oktober
Individuelle Wanderreise von Ort zu Ort
„Der Panoramaweg überm Altmühltal“ , 8 Tage ab 550 Euro, Termine: April bis Oktober
Geführte Wanderreise
„Die grüne Krone Bayerns – auf Franken- & Burgenweg“ , 7 Tage, ab 498 Euro, Termine von Juni bis September

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 904711
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 463078
02331 473 58 35
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/17-weitwanderwege-in-deutschland-erobern/

Consato bietet Kennenlern-Service zum Schutz vor Cybergefahren

Fränkisches IT-Systemhaus hilft Unternehmen aus der Region, sich vor Cyberattacken und Erpressungsversuchen zu schützen.

BildForchheim, 23. März 2016 – Die Consato GmbH, ein führendes Systemhaus für Sicherheit und Effizienz im IT-Betrieb, bietet in der Region Franken einen ungewöhnlichen Service: Mit einem Kennenlern-Angebot gehen die IT-Experten aus Forchheim für potentielle Neukunden in Vorleistung und beraten sie kostenlos und unverbindlich zu einem aktuellen IT-Problem. Die aktuell vermehrt auftretenden Cyber-Angriffe mit Viren und Trojanern waren für das Unternehmen der Anlass, ein spezielles Beratungspaket für IT-Sicherheit zu schaffen und so die lokale Wirtschaft in der Abwehr von Cyberattacken und Erpressungsversuchen zu unterstützen. Das Kennenlern-Angebot richtet sich an Unternehmen, Kanzleien und andere Organisationen mit mindestens zehn PC-Arbeitsplätzen, die die Daten ihrer Kunden sicher schützen möchten.

Auch viele Unternehmen im Fränkischen von Cyberattacken betroffen

Im gesamten Bundesgebiet werden derzeit Unternehmen und Organisationen von Trojanern wie Locky und Co. angegriffen. Auch die Wirtschaft in Franken ist davon nicht verschont geblieben. Im unterfränkischen Dettelbach hat im Februar ein Erpressungs-Trojaner mit dem Namen „Tesla-Crypt“ die Stadtverwaltung weitgehend lahmgelegt, so dass sich die Behörde gezwungen sah, das verlangte Lösegeld zu zahlen. Der Trojaner „Locky“ infizierte im Februar an einem einzigen Tag rund 17.000 Rechner in Deutschland. Auch rund 60 Rechner des Fraunhofer-Instituts im oberfränkischen Bayreuth waren davon betroffen. Und die Anzahl der Angriffe und Infektionen steigt weiter kontinuierlich.

Bei den aktuellen Trojaner-Angriffen werden massenhaft Mails mit bösartigen Anhängen wie beispielsweise Office-Dateien versendet. Leider sind die Angriffe so professionell gemacht, dass die entsprechenden Mails unverdächtig daherkommen und „echt“ wirken. So nutzen sie sehr geschickt die Unachtsamkeit von Anwendern aus und infizieren auf diese Weise Systeme. Zudem ändern manche Kampagnen ihr Verhalten und Aussehen so schnell, dass auch professionelle und laufend aktualisierte Anti-Virus/Anti-Malware-Systeme – zumindest in den ersten Stunden einer Kampagne – versagen. Abhilfe kann hier nur ein ganzheitliches Konzept für IT-Sicherheit bieten, das technische und organisatorische Maßnahmen mit einer umfassenden Aufklärung und Schulung der Mitarbeiter verbindet.

Kennenlern-Angebot legt optimalen Grundstein

Mit einem kostenlosen Kennenlern-Projekt zum Thema bietet Consato aus Forchheim potentiellen Neukunden eine gute Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Kunde erhält nicht nur einen individuellen Check seiner IT-Sicherheit, sondern kann im Projekt auch gleich einen neuen verlässlichen Partner in der Region kennenlernen.

In einem Vorgespräch mit einem Senior-Consultant der Consato wird zunächst geklärt, wie die Infrastruktur des Kunden ist und an welcher Stelle Unterstützung bzw. Analysen nötig sind. In einem zweiten Termin werden dann die Systeme und Sicherheitskonzepte des Kunden mit Blick auf die ausgewählte Fragestellung geprüft. Die Ergebnisse der Prüfungen werden im Gespräch und einem Abschlussbericht dargestellt. So erhält der Kunde konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen, um seine Sicherheit zu verbessern – kostenlos und unverbindlich. Der zeitliche Rahmen für diese kostenlose Beratung ist mit vier Stunden so bemessen, dass wirklich relevante Sachverhalte geprüft werden können. Außerdem profitieren Kunden natürlich von der hohen Expertise und Effizienz der IT-Sicherheitsexperten von Consato, die die Praxiserfahrung aus unzähligen Projekten mitbringen.

„Von der aktuellen Bedrohungslage durch Erpressungstrojaner sind alle Unternehmen und Organisationen von der kleinen Kanzlei oder dem Handwerksbetrieb bis zum mittelständischen Fertigungsunternehmen betroffen. Mit dem Kennenlern-Angebot bieten wir potentiellen Kunden die Möglichkeit, sich vor der Bedrohung fundiert zu wappnen und ohne finanzielle Verpflichtung einen neuen, verlässlichen IT-Partner kennenzulernen“, sagt Robert Sappert-Ernst, Geschäftsführer bei Consato.

Auch Unternehmen und Organisationen aus der Region, die bereits von Trojanern, Viren und Co betroffen sind, können sich direkt an die Sicherheitsexperten von Consato wenden. Consato bietet dazu spezielle Soforthilfekonzepte an.

Hintergrundinformationen zur derzeitigen Welle an Trojaner-Angriffen mit Locky & Co finden Sie auch im Blog von Consato:
http://www.consato.de/blog-und-aktuelles/locky-ransomware-schutz-fuer-die-it-in-unternehmen-teil1.html

Weitere Informationen zum Kennenlern-Angebot von Consato finden Sie hier:
http://www.consato.de/kennenlern-angebot.html

Über:

Consato GmbH
Herr Robert Sappert-Ernst
Hainbrunnenstr. 4
D-91301 Forchheim
Deutschland

fon ..: +49 9191/35398-0
web ..: http://www.consato.de
email : kontakt@consato.de

Die Consato GmbH aus dem fränkischen Forchheim wurde 2009 als Systemhaus gegründet und konzentriert sich auf die Bereiche Server, Netzwerke, Systembetreuung und Beratung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Fullservice-Betrieb der EDV, über Beratung und Dienstleistungen im Rechenzentrum sowie Fehleranalyse und Behebung von Software-, Computer- und Drucker-Problemen bis zur Beschaffung und Installation von hochverfügbaren Servern, Netzwerkkomponenten, PCs und Notebooks.
Fachlich verfügt Consato über höchste Kompetenz in den Bereichen Server-Optimierung und Virtualisierung mit Hyper-V oder VMWare, Netzwerk und VPN, Private- und Inhouse-Cloud, Datensicherung (Backup) und Datenrettung, IT-Sicherheit mit Firewalls, IT-Betrieb mit Monitoring, Ticketmanagement, Netzwerkmanagement und Patch-Management sowie mit der Integration von Datev-Lösungen für Kanzleien und Unternehmen auf den Plattformen Windows, Linux und iOS. Um seinen Kunden optimalen Support liefern zu können, pflegt Consato intensive Partnerschaften mit führenden Anbietern wie Aagon, Avira, Dell, Microsoft, Veeam und VMware.
Consato legt höchsten Wert auf eine fundierte, partnerschaftliche Beratung und pragmatische Hilfe für seine Kunden. Besonders kundenfreundlich ist das Kennenlern-Angebot, bei dem Consato mit vier Stunden kostenloser Beratung zu einem definierten Thema in Vorleistung geht, damit Kunden die Zusammenarbeit ohne Risiko testen können. Auch das Soforthilfe-Angebot, mit dem Consato bei einem akuten Fehler im Netzwerk, Server oder PC direkt einspringt, ist ein Zeichen dieser Kundenorientierung.
Consato betreut Kunden aus Branchen wie Fertigung, Steuerberatung, Dienstleistung und Handel mit Unternehmensgrößen von zwei bis zu mehreren hundert Arbeitsplätzen. Regional ist Consato besonders in Franken aktiv – speziell im Großraum Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Nürnberg und Fürth.
Weitere Informationen finden Sie unter www.consato.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
D-78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/consato-bietet-kennenlern-service-zum-schutz-vor-cybergefahren/

Consato schützt fränkische Wirtschaft vor Cybergefahren

Schutz vor Cyberattacken und Erpressungsversuchen durch Beratung und Prüfung der IT-Sicherheitskonzepte. Kennenlern-Projekt bietet konkrete Hilfestellung und schafft Vertrauen.

Consato schützt fränkische Wirtschaft vor Cybergefahren

Consato bietet Unternehmen aus der Region Franken ein exklusives Kennenlern-Angebot.

Forchheim, 23. März 2016 – Die Consato GmbH, ein führendes Systemhaus für Sicherheit und Effizienz im IT-Betrieb, bietet in der Region Franken einen ungewöhnlichen Service: Mit einem Kennenlern-Angebot gehen die IT-Experten aus Forchheim für potentielle Neukunden in Vorleistung und beraten sie kostenlos und unverbindlich zu einem aktuellen IT-Problem. Die aktuell vermehrt auftretenden Cyber-Angriffe mit Viren und Trojanern waren für das Unternehmen der Anlass, ein spezielles Beratungspaket für IT-Sicherheit zu schaffen und so die lokale Wirtschaft in der Abwehr von Cyberattacken und Erpressungsversuchen zu unterstützen. Das Kennenlern-Angebot richtet sich an Unternehmen, Kanzleien und andere Organisationen mit mindestens zehn PC-Arbeitsplätzen, die die Daten ihrer Kunden sicher schützen möchten.

Auch viele Unternehmen im Fränkischen von Cyberattacken betroffen

Im gesamten Bundesgebiet werden derzeit Unternehmen und Organisationen von Trojanern wie Locky und Co. angegriffen. Auch die Wirtschaft in Franken ist davon nicht verschont geblieben. Im unterfränkischen Dettelbach hat im Februar ein Erpressungs-Trojaner mit dem Namen „Tesla-Crypt“ die Stadtverwaltung weitgehend lahmgelegt, so dass sich die Behörde gezwungen sah, das verlangte Lösegeld zu zahlen. Der Trojaner „Locky“ infizierte im Februar an einem einzigen Tag rund 17.000 Rechner in Deutschland. Auch rund 60 Rechner des Fraunhofer-Instituts im oberfränkischen Bayreuth waren davon betroffen. Und die Anzahl der Angriffe und Infektionen steigt weiter kontinuierlich.

Bei den aktuellen Trojaner-Angriffen werden massenhaft Mails mit bösartigen Anhängen wie beispielsweise Office-Dateien versendet. Leider sind die Angriffe so professionell gemacht, dass die entsprechenden Mails unverdächtig daherkommen und „echt“ wirken. So nutzen sie sehr geschickt die Unachtsamkeit von Anwendern aus und infizieren auf diese Weise Systeme. Zudem ändern manche Kampagnen ihr Verhalten und Aussehen so schnell, dass auch professionelle und laufend aktualisierte Anti-Virus/Anti-Malware-Systeme – zumindest in den ersten Stunden einer Kampagne – versagen. Abhilfe kann hier nur ein ganzheitliches Konzept für IT-Sicherheit bieten, das technische und organisatorische Maßnahmen mit einer umfassenden Aufklärung und Schulung der Mitarbeiter verbindet.

Kennenlern-Angebot legt optimalen Grundstein

Mit einem kostenlosen Kennenlern-Projekt zum Thema bietet Consato aus Forchheim potentiellen Neukunden eine gute Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Kunde erhält nicht nur einen individuellen Check seiner IT-Sicherheit, sondern kann im Projekt auch gleich einen neuen verlässlichen Partner in der Region kennenlernen.

In einem Vorgespräch mit einem Senior-Consultant der Consato wird zunächst geklärt, wie die Infrastruktur des Kunden ist und an welcher Stelle Unterstützung bzw. Analysen nötig sind. In einem zweiten Termin werden dann die Systeme und Sicherheitskonzepte des Kunden mit Blick auf die ausgewählte Fragestellung geprüft. Die Ergebnisse der Prüfungen werden im Gespräch und einem Abschlussbericht dargestellt. So erhält der Kunde konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen, um seine Sicherheit zu verbessern – kostenlos und unverbindlich. Der zeitliche Rahmen für diese kostenlose Beratung ist mit vier Stunden so bemessen, dass wirklich relevante Sachverhalte geprüft werden können. Außerdem profitieren Kunden natürlich von der hohen Expertise und Effizienz der IT-Sicherheitsexperten von Consato, die die Praxiserfahrung aus unzähligen Projekten mitbringen.

„Von der aktuellen Bedrohungslage durch Erpressungstrojaner sind alle Unternehmen und Organisationen von der kleinen Kanzlei oder dem Handwerksbetrieb bis zum mittelständischen Fertigungsunternehmen betroffen. Mit dem Kennenlern-Angebot bieten wir potentiellen Kunden die Möglichkeit, sich vor der Bedrohung fundiert zu wappnen und ohne finanzielle Verpflichtung einen neuen, verlässlichen IT-Partner kennenzulernen“, sagt Robert Sappert-Ernst, Geschäftsführer bei Consato.

Auch Unternehmen und Organisationen aus der Region, die bereits von Trojanern, Viren und Co betroffen sind, können sich direkt an die Sicherheitsexperten von Consato wenden. Consato bietet dazu spezielle Soforthilfekonzepte an.

Hintergrundinformationen zur derzeitigen Welle an Trojaner-Angriffen mit Locky & Co finden Sie auch im Blog von Consato:
http://www.consato.de/blog-und-aktuelles/locky-ransomware-schutz-fuer-die-it-in-unternehmen-teil1.html

Weitere Informationen zum Kennenlern-Angebot von Consato finden Sie hier:
http://www.consato.de/kennenlern-angebot.html

Die Consato GmbH aus dem fränkischen Forchheim wurde 2009 als Systemhaus gegründet und konzentriert sich auf die Bereiche Server, Netzwerke, Systembetreuung und Beratung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Fullservice-Betrieb der EDV, über Beratung und Dienstleistungen im Rechenzentrum sowie Fehleranalyse und Behebung von Software-, Computer- und Drucker-Problemen bis zur Beschaffung und Installation von hochverfügbaren Servern, Netzwerkkomponenten, PCs und Notebooks.
Fachlich verfügt Consato über höchste Kompetenz in den Bereichen Server-Optimierung und Virtualisierung mit Hyper-V oder VMWare, Netzwerk und VPN, Private- und Inhouse-Cloud, Datensicherung (Backup) und Datenrettung, IT-Sicherheit mit Firewalls, IT-Betrieb mit Monitoring, Ticketmanagement, Netzwerkmanagement und Patch-Management sowie mit der Integration von Datev-Lösungen für Kanzleien und Unternehmen auf den Plattformen Windows, Linux und iOS. Um seinen Kunden optimalen Support liefern zu können, pflegt Consato intensive Partnerschaften mit führenden Anbietern wie Aagon, Avira, Dell, Microsoft, Veeam und VMware.
Consato legt höchsten Wert auf eine fundierte, partnerschaftliche Beratung und pragmatische Hilfe für seine Kunden. Besonders kundenfreundlich ist das Kennenlern-Angebot, bei dem Consato mit vier Stunden kostenloser Beratung zu einem definierten Thema in Vorleistung geht, damit Kunden die Zusammenarbeit ohne Risiko testen können. Auch das Soforthilfe-Angebot, mit dem Consato bei einem akuten Fehler im Netzwerk, Server oder PC direkt einspringt, ist ein Zeichen dieser Kundenorientierung.
Consato betreut Kunden aus Branchen wie Fertigung, Steuerberatung, Dienstleistung und Handel mit Unternehmensgrößen von zwei bis zu mehreren hundert Arbeitsplätzen. Regional ist Consato besonders in Franken aktiv – speziell im Großraum Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Nürnberg und Fürth.
Weitere Informationen finden Sie unter www.consato.de

Firmenkontakt
Consato GmbH
Robert Sappert-Ernst
Hainbrunnenstr. 4
D-91301 Forchheim
+49 9191/35398-0
kontakt@consato.de
www.consato.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
D-78050 Villingen-Schwenningen
+49 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/consato-schuetzt-fraenkische-wirtschaft-vor-cybergefahren/

Der Winter beginnt in Bayreuth am Donnerstag um halb elf

Einzigartig in ganz Deutschland, das erste Weihnachtsdorf öffnet!

BAYREUTH. Jetzt kommt der Winter – zumindest nach Bayreuth. Denn am 22. Oktober um 10.30 Uhr öffnet das Winterdorf mitten in der Festspielstadt seine Pforten. „Mit dem Beginn sind wir wieder der erste Weihnachtstreff in ganz Deutschland“, sagt Dorfwirt Dieter Reil. Seit 2004 wird auf einer Fläche von 580 Quadratmetern ein komplettes Hüttendorf neben den noch geöffneten Eisdielen und Außencafes aufgebaut. „Länger als ein Jahrzehnt Winterdorf beweist, dass zahlreiche Menschen – pro Jahr rund 120.000 – sich bereits vor dem 1. Advent auf einen Glühwein, heißen Caipi, Tiroler Jagertee oder heißen Hugo freuen.“ Und von den Getränkevariationen gibt es in Bayreuth nicht nur zwei oder drei, sondern 16 verschiedene Sorten. Neu in diesem Jahr ist die rote und weiße „Zimdzigge“, ein ganz besonderer Glühwein, der speziell für das Winterdorf komponiert wurde – mit einer guten Prise Zimt und weiteren „Geheimzutaten“. Deftige Schmankerl stehen ebenso auf der Speisekarte. „Neu in dieser Saison ist deshalb auch unsere Bratwurst mit Hopfen und Malz“, verrät Dieter Reil. Das Ganze rundet ein täglich wechselndes Programm ab, dazu gehört unter anderem das Tiroler Wochenende, ein Almfest mit eigens mitgebrachten Hütten, Schnapserln mit original Tiroler Schmankerln und Tiroler Livemusik mit Tanzbruck oder der Besuch des original Coca-Cola-Weihnachtstrucks. Für die Auszeichnung als schönstes Herbst/Winter-Event Bayerns wurde das Dorf 2014 in der Zeitschrift Bunte prämiert. Doch auch was früh beginnt, währt nicht ewig: Mit der letzten Silvester-Rakete bricht auch das Winterdorf wieder seine Zelte bzw. Hütten ab. Und damit enden die heißen Bayreuther „Winter-Festspiele.

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen finden Sie unter http://www.bayreuther-winterdorf.de im Bereich „PRESSE“.

Mehr erfahren Sie unter:

http://www.bayreuther-winterdorf.de

Kontakt
Bayreuther Winterdorf
Dieter Reil
Am Ehrenhof / Altes Schloss Maximilianstr. 12-14
95444 Bayreuth
Tel.: 0163 4232204
mail@bayreuther-winterdorf.de
http://www.bayreuther-winterdorf.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-winter-beginnt-in-bayreuth-am-donnerstag-um-halb-elf/

AlixPartners: Währungsschock bedroht immer noch jeden fünften Schweizer Arbeitsplatz

Aktuelle Umfrage unter Schweizer Unternehmen

– 90 Prozent der Schweizer Wirtschaft von Währungsschock erfasst
– Firmen rechnen mit um 10 Prozent reduzierten Gewinnmargen
– Großunternehmen zeigen sich widerstandsfähiger als der Mittelstand
– Bis 2018 sind diverse weitere Standortverlagerungen geplant

AlixPartners Schweiz hat im Rahmen einer detaillierten Befragung von Schweizer Unternehmen untersucht, wie die Schweizer Wirtschaft seit der Wechselkursfreigabe im Januar mit den Herausforderungen des Frankenkurses umgeht. Trotz zumeist bereits erfolgter Personalkürzungen zeigen die Umfrage-Ergebnisse, dass 20 Prozent der Schweizer Arbeitsplätze weiter in Gefahr sind. Die Unternehmen rechnen in den nächsten Jahren mit einer wachsenden Zahl von Standortverlagerungen. Davon sollen diesmal auch verstärkt Forschungs- und Servicebereiche betroffen sein.

Zürich, 26. August 2015 – Der Währungsschock hat 90 Prozent der Schweizer Wirtschaft erfasst. Die von AlixPartners befragten Unternehmen rechnen damit, dass sich ihre Gewinnmargen im Schnitt um 10 Prozent reduzieren werden. In den ersten sechs Monaten zeigten sich Große Unternehmen deutlich widerstandsfähiger als kleine und mittlere, die es mehr als doppelt so hart traf.

AlixPartners hat danach gefragt, wie sich die Erhöhung des Schweizer Frankens auf die Profitabilität der Unternehmen ausgewirkt hat und welche unmittelbaren Gegenmaßnahmen sie ergriffen haben. Ferner hat das global tätige Beratungsunternehmen die Firmen gebeten, sich zum Thema möglicher Standortverlagerungen und zum Wirtschaftsstandort Schweiz zu äußern.

Schweizer Firmen haben nach eigener Auskunft in der Regel sehr schnell reagiert und zahlreiche Gegenmaßnahmen eingeleitet. Sie haben Verträge mit Zulieferern optimiert, ihre Preise angepasst, Einstellstopps verhängt, Personal reduziert und auch bisher schon Standorte ins Ausland verlagert.

Wer alle nötigen Maßnahmen ergriffen hat, geht davon aus, die Auswirkungen des Währungsschocks von 10 Prozent auf eine negative Marge von 4 Prozent des EBITDA eingrenzen zu können. Große Unternehmen sind laut der AlixPartners-Umfrage hier im Vorteil. Ihnen ist es nach eigenen Aussagen gelungen, die anfänglich drohenden Auswirkungen um 75 Prozent zu reduzieren. Kleinen und mittleren Unternehmen gelang dies immerhin noch zu 50 Prozent.

Laut der Umfrage von AlixPartners gehen Schweizer Firmen davon aus, dass ihr Anteil an den Schweizer Inlandsumsätzen von 39 Prozent im laufenden Jahr auf 35 Prozent im Jahr 2018 fällt. Bei konstantem Weltumsatz entspräche dies einem Rückgang ihres Inlandsumsatzes von insgesamt 12 Prozent. Auf die Zahl der Arbeitsplätze in der Schweiz wird sich dies nach Einschätzung der Unternehmen noch drastischer auswirken: Sie erwarten einen Rückgang inländischer Arbeitsplätze um 20 Prozent.

Denn eine wachsende Zahl der Unternehmen plant Standortverlagerungen. „Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft bewegt sich derzeit weg von Europa. Viele Unternehmen in der Schweiz überlegen, wie sie dieser Entwicklung am besten Rechnung tragen“, erläutert Joost Geginat, Managing Director im Züricher Büro von AlixPartners. „Das sogenannte Offshoring wird dabei ein breiteres Spektrum von Business-Funktionen als bisher umfassen – einschließlich Forschungs- & Entwicklungsabteilungen sowie Verwaltungseinheiten. Allerdings bleibt abzuwarten, inwieweit die Unternehmen in der Lage sind, geplante Änderungen in einem dreijährigen Zeitraum umzusetzen und gleichzeitig die erheblichen Kosten zu stemmen, die mit umfassenden strukturellen Änderungen verbunden sind.“

Unternehmen sehen Zukunft des Fertigungsstandorts Schweiz skeptisch

„Die befragten Unternehmen zeigen sich skeptisch, was die Zukunft des Werkplatzes Schweiz betrifft“, erklärt Beatrix Morath, Country Head Schweiz bei AlixPartners. „Als Standort für Firmenholdings halten viele die Schweiz weiter für hervorragend geeignet. Viele zeigen sich aber signifikant weniger zuversichtlich, wenn es um die Schweiz als Standort für Verwaltungs-Hubs und auch für die Fertigung von Premium-Produkten geht“, so Morath.

Die erste Anpassungsphase ist laut Umfrage sehr erfolgreich verlaufen. Derzeit bereiten die Unternehmen zahlreiche weitere Maßnahmen vor. Während die Senkung von Betriebskosten ihren Höhepunkt erreicht hat, stehen jetzt in vielen Schweizer Firmen Produkt- und Preisanpassungen bevor sowie die Optimierung der globalen Supply Chain.

Woran Schweizer Unternehmen jetzt denken müssen

„Es gibt zahlreiche Fragen, die sich Schweizer Führungskräfte angesichts der unsicheren Wirtschaftslage jetzt stellen müssen“, sagt Geginat. Dazu gehöre, wie stark das eigene Unternehmen bisher von langfristigen Verträgen und dem niedrigen Ölpreis profitiert habe und ob dies auch im Jahr 2016 so bleiben werde. Oder ob die bislang eingeleiteten Maßnahmen den gewünschten nachhaltigen Effekt erzielen – auch unter möglicherweise schlechteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im kommenden Jahr.

Welche Standorte eignen sich für welche Teile der Wertschöpfungskette?

„Wie lässt sich die Produktivität weiter steigern? Welche weiteren strukturellen Maßnahmen kann ich ergreifen?“, nennt Morath weitere relevante Fragen. Sie rät Unternehmern genau zu prüfen, welcher Teil ihrer Wertschöpfungskette an welchem Standort in und außerhalb Europas am besten aufgehoben ist. „Dazu gehört natürlich auch die Frage“, so Morath, „ob man an Geschäftsbereichen festhält, die unter den neuen wirtschaftlichen Bedingungen nicht länger zur Wertschöpfung beitragen“.

Über die AlixPartners-Umfrage
„The Swiss economy after the currency shock“ basiert auf Experteninterviews und der Auswertung der Finanzkennzahlen von ausgewählten Schweizer Unternehmen ein halbes Jahr nach der Kurserhöhung des Schweizer Frankens. Vom globalen Konzern bis hin zu kleinen und mittleren Unternehmen in den sechs Industrie-Clustern Industriegüter, Life Science/Chemie, Konsumgüter/Einzelhandel, Business Services, Transportwesen sowie Luft- und Raumfahrtindustrie hat AlixPartners rund 50 Schweizer Unternehmen befragt.

AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.

AlixPartners hat 1.400 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2014 mit einem eigenen Büro in der Schweiz vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.com

Firmenkontakt
AlixPartners
Angela Kettl
Sendlinger Straße 12
80331 München
+49 89 20 30 40 00
akettl@alixpartners.com
http://www.alixpartners.de/

Pressekontakt
Ira Wülfing Kommunikation
Ira Wülfing
Ohmstraße 1
80802 München
089 2000 30 30
ira@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/alixpartners-waehrungsschock-bedroht-immer-noch-jeden-fuenften-schweizer-arbeitsplatz/

Ein „Seidla“ auf dem Keller – ein Festbier auf der „Kinderzeche“: Sommer-Genüsse in Franken

Ein "Seidla" auf dem Keller - ein Festbier auf der "Kinderzeche": Sommer-Genüsse in Franken

Nirgendwo auf der Welt ist die Brauereidichte größer als in Franken. Zahlreiche Brauereigasthöfe und Biergärten laden dazu ein, die Vielfalt der fränkischen Biere kennenzulernen. In manchen Gegenden zieht es Einheimische und Besucher in guter Tradition „auf den Keller“, wo früher die Biere kühl gelagert wurden. Dort wird das erfrischende Getränk meist im „Seidla“, einem Halbliterkrug, ausgeschenkt. Auch zahlreiche Feste rund um den süffigen Gerstensaft machen Frankens einzigartige Bierkultur erlebbar. Immer wieder neue, thematische Stadtrundgänge, wie die „Erlanger BierKul-Tour“, vermitteln zudem viel Wissenswertes zu dem beliebten Getränk und erklären, was es mit Seidla, Kellern und der „Kinderzeche“ auf sich hat.

Bierkeller über und Führungen unter Tage
Eine typisch fränkische Institution sind die Bierkeller. Vor allem in der Region um und zwischen Bamberg, Bayreuth und Nürnberg haben sie eine lange Geschichte. Als im Sommer die traditionellen Bierkeller aus allen Nähten platzten, suchten die Brauer Alternativen, um das Bier kühl zu lagern. So gruben sie im 17. Jahrhundert tiefe Kellerhöhlen in die Felsen der Berg- und Böschungshänge – und fingen an, das Getränk gleich dort „auf dem Keller“ auszuschenken. Heute gibt es allein in und um Bamberg gut 30 solcher Keller, auf denen Gäste im Sommer rund 50 ober- und untergärige Sorten genießen können. Der „Wilde Rose Keller“ auf dem Stephansberg mit seiner mehr als 200-jährigen Tradition ist nur einer davon. In Bayreuth sitzt man beispielsweise im Herzogkeller über den alten Felsgewölben der Stadt. Wer die labyrinthartigen Felsenkeller selbst erleben möchte, schließt sich einer Führung durch die jahrhundertealten und kilometerlangen unter der Bayreuther Bierbrauerei AG liegenden Tunnel- und Kellersysteme an. Auch in Nürnberg können Besucher das historische Kellersystem der Stadt bei einer Besichtigungstour erkunden. Dabei wird unter anderem das Rotbier verkostet, eine Nürnberger Spezialität, die dort bereits seit dem Mittelalter und ausschließlich mit Gerstenmalz produziert wird.

Neue „Erlanger BierKul-Tour“: Zu Besuch bei den Traditionsbrauereien
Tief in die lange Braugeschichte der Stadt taucht die neue „BierKul-Tour“ in Erlangen ein. Sie umfasst Besichtigungen der zwei Traditionsbrauereien Kitzmann und Steinbach, zudem führt sie zu ausgesuchten bierhistorischer Stätten. Die Verkostung verschiedener Bierspezialitäten und eine zünftige Brotzeit sorgen für leibliche Genüsse, während den Teilnehmern auf unterhaltsame Art die Stadtgeschichte aus der Perspektive des Gerstensafts vermittelt wird. Die „Erlanger BierKul-Tour“ startet Ende Juli. Der Teilnahmebeitrag beträgt 36 Euro pro Person.

Biertradition hautnah erleben: „Kinderzeche“ und Kärwa
Im Sommer laden in Franken auch zahlreiche Feste dazu ein, das Bier und die fränkischen Traditionen zu erleben. Eines der ältesten ist die „Kinderzeche“ in Dinkelsbühl. Sie feiert alljährlich die Geschichte, dass die Türmerstochter Lore mit einer Gruppe von Kindern erreichte, was die Ratsherren nicht schafften: Sie brachten während des Dreißigjährigen Krieges die schwedischen Eroberer davon ab, die Stadt zu zerstören und auszuplündern. Die zehntägige Veranstaltung mit Festspiel und Umzug in Kostümen des 17. Jahrhunderts findet in diesem Jahr vom 17. bis 26. Juli statt. Das traditionelle Festbier kommt von der Brauerei Hauf, der ältesten Brauerei Dinkelsbühls. Anders als der Name „Kinderzeche“ vermuten lässt, wird auch in Dinkelsbühl Bier erst an Jugendliche ab 16 Jahren ausgeschenkt.

Gleich vier spezielle Festbiere werden anlässlich der Kulmbacher Bierwoche gebraut. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, die Kulmbach – auch heimliche Hauptstadt des Bieres genannt – dem Getränk beimisst. Die Festlichkeit beginnt jedes Jahr am letzten Juli-Samstag, im Jahr 2015 vom 25. Juli bis 02. August.

In Fürth findet vom 03. bis 14. Oktober 2015 mit der Michaeliskirchweih die größte bayrische Straßenkirchweih statt. Das Fest erstreckt sich über 3,5 Kilometer Länge und verwandelt die Innenstadt in einen einzigen Rummelplatz. Das offizielle Michaeliskirchweih-Festbier wird neben Erzeugnissen von rund 25 verschiedenen Brauereien an allen Ständen und Gaststätten ausgeschenkt. Der Erntedankfestzug am Bauernsonntag, bei dem auch Wagen der örtlichen Brauereien vertreten sind, stellt alljährlich den Höhepunkt der „Kärwa“ dar.

Informationen zu den 14 Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Die fränkischen Städte“ – auch über das Bier hinaus – findet man auf www.die-fraenkischen-staedte.de. Die Website www.franken-bierland.de liefert zudem zahlreiche Informationen und einen Veranstaltungskalender zum fränkischen Gerstensaft. Sämtliche Inhalte der Website mit detaillierten Kartenmaterial und umfangreichen Infos lassen sich als kostenlose App fürs iPhone und Smartphone herunterladen.

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft \“Die Fränkischen Städte\“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Kulturschätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg künden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. www.die-fraenkischen-staedte.de

Firmenkontakt
FrankenTourismus
Verena Bäuerlein
Wilhelminenstr. 6
90461 Nürnberg
+49 911 94151-0
info@frankentourismus.de
http://www.frankentourismus.de

Pressekontakt
noble kommunikation GmbH
Marina Noble
Luisenstraße 7
63263 Neu-Isenburg
+49 6102 36660
info@noblekom.de
http://noblekom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ein-seidla-auf-dem-keller-ein-festbier-auf-der-kinderzeche-sommer-genuesse-in-franken/

Jüdisches Leben in den fränkischen Städten: Neue Ausstellungen und „Auf das Leben!“-Kulturwoche

Jüdisches Leben in den fränkischen Städten: Neue Ausstellungen und "Auf das Leben!"-Kulturwoche

Das jüdische Leben in ihrer Region stellen 14 fränkische Städte erstmals in den Vordergrund ihrer Reiseangebote. Einen Anlass, sich verstärkt mit Geschichte und Traditionen des Judentums in Franken zu beschäftigen, bietet der 800. Geburtstag des Rabbi Meir ben Baruch, der in Rothenburg o.d.T. lebte. Diesem Ereignis widmet sich vom 18. bis 25. Oktober 2015 die 5. Jüdische Kulturwoche „Le Chaijm“. Dies bedeutet übersetzt „Auf das Leben!“ und soll die Lebenslust und Fröhlichkeit der jüdischen Religion symbolisieren.

Museen in Bamberg und Würzburg beleuchten mit neuen Ausstellungen unterschiedliche Aspekte der Religionsgemeinschaft. Tiefe Einblicke gibt in Fürth das „Jüdische Museum Franken“, zu dem ein Ritualbad im Keller und eine historische Laubhütte im Dachgeschoss gehören. Bayreuth saniert seine Barock-Synagoge und baut ein jüdisches Kultur- und Glaubenszentrum mit Museumsräumen, koscherem Cafe und einer Talmud-Thoraschule.

Die fränkischen Städte waren lange ein Zentrum jüdischer Kultur. Fast 1.000 Jahre Geschichte haben große Gelehrte hervorgebracht und etliche Synagogen entstehen lassen. Davon zeugen historische Gebäude, Erinnerungstafeln und Mahnmale – auch in Ansbach, Aschaffenburg, Bayreuth, Coburg und Nürnberg. Im Raum Dinkelsbühl gibt es sogar einen speziellen fränkisch-jüdischen Dialekt „Lachoudisch“, der heute noch gesprochen wird. Weitere Informationen enthalten die Broschüre „Reisetipps 2015“ der Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ (anzufordern beim Tourismusverband Franken, Tel: 0911-94151-0) und die Website www.die-fraenkischen-staedte.de.

Rothenburg o.d.T.: Kulturwoche feiert das Leben des Rabbi Meir ben Baruch
Rothenburg ob der Tauber, auf Grund seiner Lage oberhalb des Taubertals auch als „Fränkisches Jerusalem“ bezeichnet, erlebte in der Mitte des 13. Jahrhunderts eine Hochblüte jüdischer Kultur durch das Wirken des weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Talmud-Gelehrten Rabbi Meir ben Baruch. Nach seinen Studien in Würzburg, Mainz und Paris lebte Meir mehr als 40 Jahre in Rothenburg o.d.T., wo er eine jüdische Hochschule gründete, die Schüler aus ganz Europa anzog. Der Rabbi wurde zu einer der wichtigsten Autoritäten in jüdischen Rechtsfragen. Seinem 800. Geburtstag in diesem Jahr widmet sich die 5. Jüdische Kulturwoche „Le Chaijm“ vom 18. bis 25. Oktober. Der Titel „Le Chajim“ bedeutet übersetzt „Auf das Leben!“ und steht für die Lebenslust und Fröhlichkeit der jüdischen Religion. Es werden Filme, Diskussionen, Vorträge, musikalische Beiträge und Führungen angeboten, die sich um das Thema Judentum drehen und sich mit seiner Geschichte auseinandersetzen. An Meir ben Baruch erinnert auch das Rabbi-Meir-Gärtchen, in dessen Mauern jüdische Grabsteine aus der Zeit des Gelehrten eingelassen sind.

Neue Ausstellungen in Bamberg und Würzburg – „Jüdisches Museum Franken“ in Fürth
Das Leben der Bamberger Juden seit dem Mittelalter beleuchtet die neue Dauerausstellung „Jüdisches in Bamberg“ im Historischen Museum. Mit einem modernen Ansatz zeigt die Schau Spuren auf, die die in der Stadt lebenden Juden hinterlassen haben. Für die Ausstellung wurden historische Quellen und Objekte sowie private Erinnerungsstücke zusammengetragen. Über den historischen Ausstellungsteil hinausgehend ist die jüngste Geschichte jüdischen Lebens in Bamberg seit der Nachkriegszeit dargestellt. „900 Jahre Juden in Unterfranken“ veranschaulichen die Ausstellungen des Würzburger Johanna-Stahl-Zentrums – mal in der Gesamtschau, mal in Einzelthemen. Im Jahr 2015 zeigt eine Kabinettausstellung am Beispiel der Familie Seligsberger 150 Jahre jüdische Geschichte – von der Gründung eines bedeutenden Möbel- und Antiquitätengeschäfts bis hin zur Vertreibung und Ermordung eines Teils der Familie.

Verschiedenen Aspekten jüdischer Kultur widmen sich auch Museen und Ausstellungen in Aschaffenburg, Bayreuth, Dinkelsbühl, Nürnberg und Rothenburg o.d.T. Besonders tiefe Einblicke gibt das „Jüdische Museum Franken“ in Fürth – die Stadt wird ebenfalls „Fränkisches Jerusalem“ genannt. Errichtet in einem Wohnhaus des 17. Jahrhunderts erklärt es den jüdischen Alltag. Mit einem Kombiticket kann der Besuch des Museums mit der Stadtführung „Fürth – Zentrum jüdischen Lebens“ verbunden werden. Weitere Führungen haben bekannte jüdische Fürther wie Henry Kissinger oder Leopold Ullstein zum Thema.

Bayreuth saniert Barock-Synagoge – „reinste Mikwe Europas“
Bayreuth saniert derzeit seine seit 1760 bestehende Barock-Synagoge, die älteste religiös genutzte ihrer Art in Deutschland. Bereits seit dem Jahr 2013 fertiggestellt und eingeweiht ist die neue Mikwe, das rituelle Tauchbad. Sie wird von einem artesischen Brunnen (Bohrung ins Grundwasser) gespeist und ist laut dem Londoner Spezialisten Rabbi Meir Posen die „reinste Mikwe Europas“. Gegenüber der Synagoge entsteht ein jüdisches Kultur- und Glaubenszentrum mit Museumsräumen, Archiv und Bibliothek, koscherem Cafe, Räumen für die jüdische Gemeinde und einer Talmud-Thoraschule, wie es sie in Bayreuth schon im 14. Jahrhundert gab. Dort wird auch die, bei ersten Renovierungsarbeiten im Jahr 2010, im Dachstuhl der Synagoge entdeckte Genisa, ein Hohlraum zur Aufbewahrung nicht mehr genutzter liturgischer Schriften, zu betrachten sein. Zum jüdischen Friedhof der Stadt gehört darüber hinaus ein bemerkenswertes Jugendstil-Taharahaus, in dem die Leichenwaschungen durchgeführt wurden.

„Lachoudisch“ – Fränkisch-Jiddischer Dialekt
In Schopfloch bei Dinkelsbühl lässt sich ein bis heute lebendiges Überbleibsel jüdischen Alltags hören. Viele der dort ansässigen Juden waren Viehhändler und nutzten das aus dem Jiddischen entstandene „Lachoudisch“, eine Art geheimer Geschäftssprache – eine Mischung aus fränkischem Dialekt und Jiddisch. Diese Sprache übernahmen auch christliche Dorfbewohner, um fremde Zuhörer auszuschließen. Noch heute wird sie von manchen genutzt.

Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Kulturschätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg künden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. www.die-fraenkischen-staedte.de

Firmenkontakt
FrankenTourismus
Verena Bäuerlein
Wilhelminenstr. 6
90461 Nürnberg
+49 911 94151-0
info@frankentourismus.de
http://www.frankentourismus.de

Pressekontakt
noble kommunikation GmbH
Marina Noble
Luisenstraße 7
63263 Neu-Isenburg
+49 6102 36660
info@noblekom.de
http://noblekom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/juedisches-leben-in-den-fraenkischen-staedten-neue-ausstellungen-und-auf-das-leben-kulturwoche/

Mädchen besuchen PLAYMOBIL-Produktion – Spannende Einblicke in technische Berufe beim Girls´Day

Mädchen besuchen PLAYMOBIL-Produktion - Spannende Einblicke in technische Berufe beim Girls´Day

(Mynewsdesk) Traumberuf Verfahrensmechanikerin für Kunststofftechnik? Warum nicht?! Im Rahmen des Girls´Day 2015 hatten Mädchen im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der PLAYMOBIL-Produktion zu werfen und selbst in den betriebseigenen Lehrwerkstätten aktiv zu werden.

Bereits zum vierten Mal beteiligte sich Deutschlands größter Spielzeughersteller an diesem bundesweiten und von den Ministerien für Bildung und Familie geförderten Projekt. Sechzehn Mädchen aus unterschiedlichen Schulen besuchten die PLAYMOBIL-Standorte in Zirndorf und Dietenhofen und informierten sich aus erster Hand über technische Ausbildungsberufe.

Die Leiter der PLAYMOBIL-Lehrwerkstätten, Karl-Heinz Helmer (Dietenhofen) und Michael Krieger (Zirndorf), führten die Schülerinnen durch die technischen Abteilungen Arbeitsvorbereitung und Formenbau. Die Mädchen stellten Fragen zu den unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten und erprobten im Anschluss in einem kleinen Workshop ihre praktischen Fähigkeiten.

Derzeit werden bei PLAYMOBIL in Zirndorf und Dietenhofen 53 junge Frauen und Männer zu Verfahrens-, Werkzeug- und Industriemechanikern ausgebildet. Der Girls´Day soll das Interesse von Mädchen wecken, sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung in einem technischen Beruf zu bewerben.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei PLAYMOBIL: www.playmobil.de/ausbildung

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/r9ti2l

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/maedchen-besuchen-playmobil-produktion-spannende-einblicke-in-technische-berufe-beim-girls-day-76865

Über den Girls´Day Mädchen-Zukunftstag
Am Girls´Day öffnen Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland ihre Türen für
Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Berufe in Technik, IT, Handwerk und
Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Der Girls´Day ist
das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr
2001 haben mehr als 1,5 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2014 erkundeten rund
103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften.

Über PLAYMOBIL und die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG
Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der
Hersteller von PLAYMOBIL und damit Deutschlands größter Spielzeugproduzent. Die 7,5 cm
großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten
Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen
Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit
1974 wurden bereits 2,8 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen
werden in mehr als 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter-Gruppe mit
Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2013 einen
Gesamtumsatz von 612 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.000 Mitarbeiter. Das
innovative Unternehmen steht für Premium Spielzeugqualität made in Europe.

   

Kontakt

Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
http://shortpr.com/r9ti2l

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/maedchen-besuchen-playmobil-produktion-spannende-einblicke-in-technische-berufe-beim-girlsday/

IBsolution GmbH nun Mitglied im IT-Netzwerk connect.IT

Heilbronn, 26.01.2015 – Die IBsolution GmbH ist der „connect.IT“, dem IT-Netzwerk für Heilbronn-Franken, beigetreten. Das Heilbronner Beratungshaus möchte sich so noch stärker in der Region engagieren.

IBsolution GmbH nun Mitglied im IT-Netzwerk connect.IT

Die IBsolution GmbH veranstaltete in der Vergangenheit bereits eigene Partnerinfotage, um sich mit kooperierenden Unternehmen auszutauschen und Synergien zu erzeugen. Im vergangnenen Jahr stellte man dann der Initiative connect.IT bereits schon einmal die Räumlichkeiten für die Präsentation der Untersuchungsergebnisse ihrer Trendstudie Stammdatenqualität zur Verfügung. Eine Mitgliedschaft ist nun der nächste logische Schritt. Das Netzwerk bietet eine regionale Plattform, um das für die IBsolution GmbH so wichtige Thema Partnerschaften weiter auszubauen und die Präsenz in der Region zu stärken.

Das Projekt „connect.IT – Das IT-Netzwerk für Heilbronn-Franken“ wurde von Vertretern aus regionalen Verbänden, existierenden Netzwerken, interessierten Unternehmen, IHK und Wirtschaftsförderung, sowie der Hochschule Heilbronn initiiert. Das Netzwerk sieht sich als Sprachrohr für die Menschen der Region Heilbronn-Franken, die im IT-Sektor aktiv sind oder werden wollen. Es verfolgt das Ziel, die Kommunikation zwischen Unternehmen, Anbietern, Herstellern, potentiellen Mitarbeitern, Studenten und Schülern zu fördern und regionale Veranstaltungskonzepte miteinander zu vernetzen.

Die IBsolution GmbH ist ein kompetentes IT-Beratungsunternehmen und ein vertrauensvoller Partner, der seine Kunden durch Spezialwissen in den Bereichen Business Intelligence, Prozessoptimierung und Technologie Beratung erfolgreich macht. Das Beratungshaus wurde 2003 von drei ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet und ist heute an fünf Standorten europaweit vertreten: Heilbronn (Headquarters), München, Neuss, Sofia (Bulgarien), Zürich (Schweiz).

Kontakt
IBsolution GmbH
Dorothee Fritzsch
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ibsolution-gmbh-nun-mitglied-im-it-netzwerk-connect-it/

Die barrierefreie Küche aus Massivholz für Rollstuhlfahrer

Zwei junge Damen kochen gemeinsam in der neuen barrierefreien Küche ihrer Tante. Eine im Rollstuhl, die andere im Stehen, was durch die höhenverstellbaren Arbeitsplatten problemlos möglich ist.

BildAls Spezialisten für Massivholz haben die Möbelmacher aus dem Nürnberger Land die erste barrierefreie Küche aus Massivholz vorgestellt. Wie alle Massivholzküchen, entsteht auch die rollstuhlgerechte Variante in Einzelanfertigung und sie wurde speziell auf die Behinderung der Kundin abgestimmt. Deren beiden Nichten haben die Küche mit dem Rollstuhl getestet und so entstand eine ausführliche Dokumentation über die Besonderheiten dieser rollstuhltauglichen Küche.

Natürlich lassen sich die Koch- und die Spülenarbeitsplatte in der Höhe verstellen und auch die Oberschränke fahren in die für Rollstuhlfahrer erreichbare Höhe. Die Kundin leidet an einer starken Bewegungseinschränkung der linken Hand, der Einbau eines Induktionswok-Kochfeldes mit Vertiefung erlaubt das Rühren, ohne dass sich der Wok dadurch verschieben kann.

Zusätzlich entstand einen Spezialsekretär mit Auszug für die Küchenmaschine, die einhändige Schneidarbeiten für die Rollstuhlfahrerin erledigen kann. Der Dunstabzug ist zusätzlich über eine Fernbedienung steuerbar und der Apothekerschrank öffnet sich auf Klopfzeichen elektrisch.

Behindertengerechte Küchen müssen stets auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt werden, die Einzelanfertigung ermöglicht hier optimale Funktionalität bei absoluter stilistischer Freiheit was das Aussehen der Küche angeht. Die Wahl von Massivholz bietet zusätzlich die Möglichkeit, durch Rollstuhlräder und -Fußraster stark beanspruchte Kanten und Korpusteile durch Nachölen und Schleifen ein Leben lang ansehnlich zu halten.

Alle Details zur barrierefreien Küche auf der Homepage der Möbelmacher.

Das „Making of des Videos“ mit den Nichten der Kundin im Nachhaltigkeitsblog.

Über:

die-moebelmacher.de
Herr herwig Danzer
Unterkrumbach 39
91241 Kirchensittenbach
Deutschland

fon ..: 09151 862 999
web ..: http://die-moebelmacher.de
email : herwig.danzer@die-moebelmacher.de

Das Unternehmen wurde 1988 von Gunther Münzenberg und herwig Danzer in Hersbruck bei Nürnberg als ganzheitlich orientierte Möbelmanufaktur gegründet. 1997 bezog die neugegründete Die Möbelmacher GmbH mit inzwischen rund 17 Mitarbeitern (vier Lehrlinge) den ökologischen Neubau in Unterkrumbach, wo Möbel und Küchen aus dem Massivholz der Region in Einzelanfertigung hergestellt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die komplette Einrichtung von Küche, Wohn- und Arbeitswelt von der Beleuchtung über die Polstermöbel bis zu den Flachbildschirmen. Sie wurden ausgezeichnet mit dem Nachhaltigkeitspreis der Stadt Nürnberg, zum Umweltbotschafter Bayerns ernannt, sie gewannen den Thalhoferpreis und seit dem Handwerkspreis 2005 dürfen sie sich zu den sieben besten deutschen Handwerksbetrieben zählen. 2010 gewannen sie den Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis.

<

p>Pressekontakt:

die-moebelmacher.de
Herr herwig Danzer
Unterkrumbach 39
91241 Kirchensittenbach

fon ..: 09151 862 999
web ..: http://die-moebelmacher.de
email : herwig.danzer@die-moebelmacher.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-barrierefreie-kueche-aus-massivholz-fuer-rollstuhlfahrer/

Essen wie Gott in Franken, neuer Onlineshop macht fränkische Spezialitäten deutschlandweit verfügbar.

Der neue Onlineshop ,,Genuss aus Franken“ (www.genussausfranken.de) liefert fränkische Lebensmittel-Spezialitäten deutschlandweit.

BildSeit dem 11. Oktober können fränkische Spezialitäten im neuen Onlineshop gekauft werden. Von der fränkischen Bratwurst und fränkischem Holzofenbrot aus natürlichen Zutaten bis hin zu handgemachten fränkischen Pralinen und edlen Bränden gibt es alles, was das Herz begehrt. Natürlich auch beste fränkische Wurstwaren für eine zünftige Brotzeit. Ein ganz besonderer Schatz im Angebot sind Bamberger Süßholzprodukte, wie Schinken, Würste und Süßholz Senf. Präsentkörbe können Nutzer sogar selbst im einzigartigen Präsentkorbkonfigurator von Genuss aus Franken individuell zusammenstellen. Für Unternehmen, die Geschenke für Geschäftspartner oder Mitarbeiter suchen, ist der Unternehmensservice des Shops das Richtige.

Im Genuss aus Franken Shop werden Lebensmittel aus kleinen, fränkischen Betrieben verkauft, die den hohen Qualitätsansprüchen der Shopbetreiber genügen. Jedes Produkt wird gründlich geprüft. Der Shop möchte die hervorragenden fränkischen Lebensmittel deutschlandweit bekannt machen und damit auch kleinen Betrieben helfen, ein breiteres Publikum anzusprechen. Zum Start liegt besonders Oberfranken, das als „Genussregion“ bekannt ist, im Fokus des Shops.

Dass alles handwerklich und mit viel Liebe hergestellt wird, schmeckt man bereits beim ersten Bissen. Hier wird keine Industrieware verkauft, sondern echte Schätze in Spitzenqualität, die man sonst lange suchen muss.

Die Ware wird immer frisch direkt von den Produzenten geholt und sofort verschickt. Frischer geht es nicht.

Bei Genuss aus Franken gibt es das alles bequem nach Hause geliefert, ab 60 Euro Warenwert sogar kostenlos. Zahlen kann man bequem per Kreditkarte, PayPal, SofortÜberweisung oder Vorkasse.
Bis 30.11. bestellen Neukunden sogar versandkostenfrei.

Über:

Genuss aus Franken
Herr Thorsten Schweigert
Bergstr. 4
96250 Ebensfeld
Deutschland

fon ..: 999999
web ..: http://www.genussausfranken.de
email : tschweigert@genussausfranken.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Genuss aus Franken
Herr Thorsten Schweigert
Bergstr. 4
96250 Ebensfeld

fon ..: 999999
web ..: http://www.genussausfranken.de
email : tschweigert@genussausfranken.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/essen-wie-gott-in-franken-neuer-onlineshop-macht-fraenkische-spezialitaeten-deutschlandweit-verfuegbar/

Daphne de Luxe gewinnt den Dattelner Kleinkunstpreis „Das Dattelner NachtSchnittchen“

Das Publikum kürte Daphne de Luxe beim 6. Dattelner Kleinkunstpreis am 20. Juni 2013 in der Stadthalle Datteln zur Gewinnerin des „NachtSchnittchens“ 2013.

BildEinmal im Jahr wird im Rahmen des „Best of NachtSchnittchen“ der Dattelner Kleinkunstpreis „Das Dattelner NachtSchnittchen“ vergeben. Dazu hat das Kulturbüro Datteln in enger Zusammenarbeit mit Moderator Helmut Sanftenschneider auch in diesem Jahr wieder vier herausragende Kandidatinnen und Kandidaten eingeladen. Wer den Preis mit nach Hause nimmt, entscheidet allein das Publikum. Und das bewies auch beim 6. Dattelner Kleinkunstpreis am 20. Juni 2013 wieder exzellenten Geschmack und kürte Daphne de Luxe, die „XL-Barbie der deutschen Comedyszene“, zur Gewinnerin des „NachtSchnittchens“ 2013.

Die gebürtige Oberfränkin (Kronach) und Wahl-Hannoveranerin ist eine Meisterin der Selbstironie und nimmt sich am liebsten selbst auf die Schippe. Damit erobert die blonde Powerfrau die Herzen ihres Publikums, das ihren Auftritt in Datteln mit stehenden Ovationen bejubelte. Und was sie nicht wortgewandt ausspricht, ist ihrem vielsagenden Gesichtsausdruck zu entnehmen. Daphne de Luxe ist, in allem was sie auf der Bühne präsentiert, authentisch und überzeugt mit bemerkenswerter Präsenz und Schlagfertigkeit.

Die Preisübergabe übernahm der Vorjahressieger John Doyle – diese Aufgabe wird im nächsten Jahr dann dem neuen „NachtSchnittchen“ Daphne de Luxe zuteil. Zu den bisherigen Gewinnern zählen Sascha Korf (2008), Frieda Braun (2009), Heinrich del Core (2010), Knacki Deuser (2011) und John Doyle (2012).

Nach dem Publikums-Kleinkunstpreis „Stockstädter Römerhelm“ in 2010 und dem Fränkischen Kabarettpreis in 2011 reiht sich in 2013 nun mit dem „Dattelner NachtSchnittchen“ auch ein Kleinkunstpreis des Ruhrgebietes ein. Daphne de Luxe gehört in diesem Jahr zudem noch zu den Finalisten für „Tegtmeiers Erben“, den Wettbewerb für Bühnenoriginale, die vom 20. bis 23. November 2013 auf Ruhrgebietstournee gehen. Sie ist außerdem noch nominiert für den Kelkheimer Comedy Preis „Thron der Nachtrevue“, der am 29.06.2013 in Kelkheim (Taunus) stattfinden wird.

Termine: www.daphnedeluxe.de/termine.html
Internet: www.daphnedeluxe.de
Youtube: www.youtube.com/daphnedeluxe
Facebook: www.facebook.de/daphnedeluxe

Über:

Daphne de Luxe
Frau Daphne de Luxe vertreten durch booking.text.buero
Käthe-Kollwitz-Str. 9
68519 Viernheim
Deutschland

fon ..: 0160/97536241
web ..: http://www.daphnedeluxe.de
email : buero@daphnedeluxe.de

Daphne de Luxe ist Entertainerin mit Leib und Seele und bringt getreu ihrem Slogan ,,Comedy in Hülle und Fülle“ auf die Bühne. Dahinter verbirgt sich ein ausgewogenes Showkonzept aus Comedy, Kabarett, Live-Gesang und hautnahem Kontakt zum Publikum. Die Humoristin überzeugt mit ihrer ganz besonderen Mischung aus amüsanter Unterhaltung, Selbstironie, Tiefgang, Authentizität und berührendem Gesang. Stegreif und Improvisationen sind neben ihrer rauchigen Gesangsstimme die Eckpfeiler ihres Konzeptes. Sie greift aktuelle gesellschaftliche Themen auf und nimmt sich vor allem selbst nie zu ernst.

Pressekontakt:

Simone Hofmann | booking.text.buero
Frau Simone Hofmann
Käthe-Kollwitz-Str. 9
68519 Viernheim

fon ..: 0160/97536241
web ..: http://www.daphnedeluxe.de
email : buero@daphnedeluxe.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/daphne-de-luxe-gewinnt-den-dattelner-kleinkunstpreis-das-dattelner-nachtschnittchen/

Relaunch des Biershops www.Hier-gibts-Bier.de

Neuer Internetaufritt und Sortimentserweiterung des Onlinebierhändlers „Hier gibts Bier“. Jetzt über 120 verschiedene Biere aus der Genussregion Franken online bestellbar!

Eckersdorf, November 2012. www.Hier-gibts-Bier.de hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet und neu gestaltet. Pünktlich zum Start in das Weihnachtgeschäft 2012, präsentiert sich der Onlineshop des Eckersdorfer Versandhändlers für Fränkische Biere im modernen Design. Mit Fokus auf benutzerfreundliche Ergonomie und noch übersichtlichere Präsentation des umfangreichen Produktsortiments von fränkischen Lebensmittelspezialitäten, wartet der Versandhändler nun auf. „Die Genussregion Franken, im Norden Bayerns, beschreibt eine Region mit der höchsten Dichte an Brauereien weltweit. Oberfranken bietet traditionelle Handwerkskunst in Verbindung mit einer unglaublichen Auswahl an Spezialitäten. Exakt vor diesem Hintergrund möchten wir Genießern fränkischer Bierspezialitäten die Möglichkeit bieten, sich ein Stück fränkische Lebenskultur für sich,Freunde, Familie oder Geschäftspartner nach Hause zu holen“, sagt Geschäftsführer
Johannes Barthelmes. „Unser neuer Internetauftritt soll zum Einen ein Aushängeschild für unser Unternehmen sein und darüber hinaus weiterführende Informationen zu unseren Produkten liefern“, so Barthelmes weiter. Geplant und realisiert wurde die Internetpräsenz von Hier-gibts-Bier.de in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Lareus Webdesign – Bayreuth.
Neu eingerichtet: Pressebereich mit vielfältigen Informationen
Neu auf der Homepage ist der eigens für Vertreter der Presse eingerichtete Bereich. Hier können sich Journalisten und andere Interessierte in der Rubrik „Presse“ eingehend informieren: Hinterlegt sind wichtige Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten, ebenso wie aktuelle Pressemitteilungen zum Download. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in eine Bilddaten-Bank einzuloggen. „Unser Ziel ist es, den Pressevertretern, die sich über Hier-gibts-Bier.de informieren möchten, die Recherche und die Kontaktaufnahme zu erleichtern“, ergänzt Lerch.
Intensiver Dialog mit den Kunden
„Mit der neu gestalteten Internetpräsenz möchten wir das Potenzial des World Wide Web als Imageträger noch besser nutzen“, erläutert Matthias Lerch. Die benutzerfreundliche Struktur sowie prägnante Inhalte sollen den intensiven Dialog mit den Endverbrauchern fördern und zur Kundenzufriedenheit maßgeblich beitragen. Kurze, informative Texte, vielfältige Einstiegsmöglichkeiten und Querverweise auf ergänzende Inhalte sollen zum weiterführenden Informieren anregen. Fürs Auge gibt es appetitliche, detailgetreue Produktabbildungen. „Mit unserem neuen Internet-Auftritt positionieren wir uns als verantwortungsvoller Versandhändler leckerer und qualitativ hochwertiger Bierspezialitäten, welche die Fränkische Lebenskultur auszeichnen – und bringen Brautradition gepaart mit regionaler Verbundenheit zum Ausdruck.“
Hier-gibts-Bier.de mit ihrem Sitz im oberfränkischen Eckersdorf, wurde 2011 von den Unternehmenseignern Matthias Lerch und Johannes Barthelmes gegründet.

Über:

Hier gibts Bier GbR
Herr Johannes Barthelmes
Johannes-Linke-Str. 4
95488 Eckersdorf
Deutschland

fon ..: 0921 75869462
web ..: http://www.hier-gibts-bier.de
email : admin@hier-gibts-bier.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Hier gibts Bier GbR
Herr Johannes Barthelmes
Johannes-Linke-Str. 4
95488 Eckersdorf
fon ..: 0921 75869462
web ..: http://www.hier-gibts-bier.de
email : admin@hier-gibts-bier.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/relaunch-des-biershops-www-hier-gibts-bier-de/