Schlagwort: Fragen

Das ganze Leben ist Verkauf

Richtiges Verkaufen ist in jeder Lebenslage von Vorteil – auch in solchen, die auf den ersten Blick nichts mit Verkaufen zu tun haben

Das ganze Leben ist Verkauf

Marcus Kutrzeba weiß, dass das ganze Leben Verkauf ist.

Verkauf spielt in allen Lebenslagen eine Rolle – auch in solchen, die auf den ersten Blick nichts mit Verkaufen zu tun haben. „Wenn du mit deinen Kindern redest, wenn du mit deren Lehrern und dem Elternverein kommunizierst, wenn du bei deinem Chef ein Projekt durchsetzen oder einen Mitarbeiter überzeugen willst: Das ganze Leben ist Verkauf“, weiß Marcus Kutrzeba.

Gute Verkäufer können stets von ihrem Wissen profitieren. So auch in Situationen, die vermeintlich nichts mit Verkauf zu tun haben. „Neulich auf der Autobahn war ich zu schnell unterwegs und rauschte gedankenverloren die Straße entlang. Erst als ein blaues Licht hinter mir auftauchte, wurde mir mein Vergehen bewusst“, erzählt der Verkaufsexperte aus eigener Erfahrung. „In dieser Situation gingen sofort meine Verkaufsantennen an. Wie kann ich am besten mit den Polizisten sprechen, sodass die Strafe milde ausfällt“, berichtet Kutrzeba weiter.

Der österreichische Verkaufsexperte hielt sich an folgende goldene Regeln: Gib deinem Gegenüber recht und stelle eine Frage. In dieser Beispielsituation klang das folgendermaßen, erklärt Kutrzeba: „Ich habe, noch bevor der Polizist etwas sagen konnte, meinen Fehler eingestanden, dass ich viel zu schnell gefahren bin. Und zwar ohne mich zu rechtfertigen oder ihm mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden zu kommen. Ich sah ebenfalls vollkommen ein, dass dies eine Strafe mit sich bringt und fragte also: „Gibt es irgendeine Möglichkeit, das an Ort und Stelle aus der Welt zu schaffen?“ Der Polizist zögerte einen Moment und gab sich dann gelassen.“

Wer Menschen also überzeugen möchte, solle sich nicht rechtfertigen, sondern dem Gegenüber recht geben. „So verkauft man erfolgreich in jeder Lebenssituation“, schließt Marcus Kutrzeba.

Nähere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie weitere Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter www.marcuskutrzeba.com.

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

Ardex: Live dabei - Interaktive Schulungen auf Facebook

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Auf Fragen gekonnt kontern

Auf Fragen gekonnt kontern

Nicola Schmidt

Warum werden Fragen gestellt? Klar, einmal weil der Fragende interessiert ist. Allerdings gibt es auch Zeitgenossen, die Fragen stellen um den anderen zu verunsichern. Doch wie gelingt es, dabei gelassen zu reagieren? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt gibt Aufschluss:

Stellen Sie sich vor, Sie halten einen Vortrag und präsentieren ein völlig neues Konzept. Schon kommen mittendrin Fragen aus dem Publikum. Interessierte Fragen und auch besonders kritische Fragen sowie Fragen, die verunsichern.

Mach‘ ne Pause.
Bevor Sie in Hektik verfallen, um die Frage schnell zu beantworten ist es besser einmal tief durchzuatmen. Legen Sie eine Pause ein, schließlich haben Sie das Ruder in der Hand. Diese Gelassenheit verschafft Ihnen einen klaren Kopf sachlich und souverän zu antworten.
Ein zu viel an Schlagfertigkeit passt hier nicht gut. Schlagfertige Menschen haben oft Gegner oder neidvolle Bewunderer. Schlagfertigkeit in Form von Rückfragen sind jedoch gut, wenn wir mehr Zeit für unsere Antwort gewinnen möchten. Zum Beispiel: „Was meinen Sie damit konkret?“
Mit Schlagfertigkeit auf Kosten anderer verscherzen wir uns die Sympathie der Unterlegenen. Eine Pause stattdessen signalisiert: Ich denke nach. Denkpausen sind souverän.

Zeit gewinnen durch Überbrücken
Die Pausen zum Nachdenken können wir ganz einfach mit folgender Antwort überbrücken. „Es freut mich, dass Sie das fragen.“ Oder „Das ist eine sehr wichtige (interessante, spannende) Frage.“
Auch Gegenfragen sind ein gutes Hilfsmittel: „Was genau verstehen Sie unter ….?“ Eine andere Möglichkeit ist es, ganz schlicht zu sagen, dass Bedenkzeit nötig ist. Zum Beispiel: „Lassen Sie mich kurz nachdenken, damit ich Ihre Frage so konkret wie möglich beantworten kann.“

Fragen sammeln
Nach einem Vortrag oder Präsentation sammeln Sie zunächst die Fragen der Zuhörer. So können Sie in der in der Reihenfolge antworten, in der es Ihnen am leichtesten fällt. Das gibt Sicherheit. Räumen Sie sich ruhig das Recht ein, nicht alles zu wissen. Das macht Sie menschlich.
Der Versuch sich herauszureden und sich in Ausflüchte zu verlieren, provozieren dann nur noch mehr Fragen, in in dieselbe Kerbe hauen. Wenn Ihnen irgendetwas nicht bekannt ist, können Sie demjenigen beispielsweise anbieten, dass Sie sich informieren um seine Frage schnellstens zu beantworten.

Analysieren
Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit Fragen umzugehen. Angenommen, jemand stellt Ihnen eine manipulative Frage. Hier ist es sinnvoll, vor der eigentlichen Antwort erst mal den Inhalt der Äußerung einzuordnen: „Ihre Frage enthält einen Punkt, den ich nicht teile. Zu Ihrem angesprochenen Punkt meine ich …“
Auf eine gestellte Frage können wir ankündigen, wie die Antwort aufgebaut ist: „Sie sprechen drei verschiedene Aspekte an. Ich gehe zunächst auf . . . ein, dann auf . . . und anschießend auf . . .“

Fällt Ihnen die Antwort schwer, können Sie die Frage einengen oder ausweiten. Zum Beispiel Einengen: „Ich beantworte Ihre Frage mit einem konkreten Beispiel.“ Ausweiten: „Ich möchte Ihre Frage in einen größeren Zusammenhang einordnen.“

Richtig zuhören.
Nach einer Präsentation fragt die Vortragende: „Hat Ihnen Ihr Vortrag gefallen?“ Dann sollte die Antwort schlicht und einfach „Ja“ lauten.
Fragen jedoch hören viele Menschen mit ihrem Kritikohr. Auch diese Frage können wir als Aufforderung zur Kritik sehen. Jedoch wurden Sie nicht gefragt, ob Sie den Vortrag schlecht fanden.
Mein Tipp: Nehmen Sie Fragen, die keine Wertungen beinhalten, wörtlich. Damit fällt auch die Antwort leichter. Fragen sind ein Mittel der Verständigung. Die Antworten brauchen weder eine Rechtfertigung noch Verteidigung, denn schließlich stehen Sie nicht vor Gericht.
Selbst wenn eine kritische Frage der Vortragenden gestellt wird, nach dem Motto: „War das nicht etwas viel Theorie auf Kosten der Praxis?“ Die Vortragende kann selbstbewusst bestätigen: „Für mich ist es wichtig, meine Aussagen auf neue Erkenntnisse zu stützen.“ Wer der Tendenz widersteht, nur mit dem „Kritik-Ohr“ zu hören und sich deshalb unnötig zu rechtfertigen, kann gelassen und souverän mit kritischen Fragen umgehen. Selbstbewusst kontern mit einer kurzen Antwort, lautet die Devise.

Unsachliche Fragen
Es gibt Fragen, bei denen eindeutig zu sehen ist, dass es nicht um die Sache geht, sondern darum zu verunsichern. Beispiel: „Ist das ein ernsthafter Vorschlag?“ Oder „Meinen Sie das wirklich?“
Was tun? Bevor wir ins Stammeln kommen, erst mal Luft holen. Unsachliche Fragen sollten wir niemals persönlich nehmen. So schützen wir uns davor, unter unserem Niveau zu reagieren und mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ein italienisches Sprichwort sagt es sehr treffend: „Wer mit dem Schornsteinfeger ringt wird schwarz, egal, ob er gewinnt oder verliert.“
Auf die beiden unsachlichen sollten wir einfach mit „Ja“ antworten.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
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Erben, Vererben & Schenken aus steuerlicher Sicht – Was ist neu?

ERBEN, VERERBEN, SCHENKEN

“ DAS NEUE ERBSCHAFTSTEUERRECHT „

Wir laden alle Interessierten herzlich zum SK Steuer-Talk in unsere Kanzlei ein. Dieser Steuer-Talk ist der erste Teil unserer neuen Veranstaltungsreihe, bei der wir interessante Themen aus der Steuer- und Gesetz-Szene gemeinsam mit Ihnen erläutern und diskutieren möchten.

DAS PROGRAMM
Erben, Vererben und Schenken bedeuten auch das Risiko, Erbschaft- oder Schenkungsteuer zahlen zu müssen. Durch das neue Erbschaftsteuergesetz haben sich gegenüber der früheren Rechtslage diverse Änderungen ergeben. Diese Veränderungen werfen Fragen auf, die eine rechtssichere Nachfolge komplizieren können. Was bedeutet das konkret für die Praxis?

– Chancen und Risiken vom neuen Erbschaftsteuergesetz
– Vermögensweitergabe: Worauf Sie achten müssen!
– Die Bedeutung für Familienunternehmen.
– Wie werden Unternehmen bewertet?
– Begünstigtes Betriebsvermögen: Wie wird es definiert und ermittelt?
– Wie sieht die geforderte Verschonungsbedarfprüfung aus?

Wir werden Ihnen an Beispielen, allgemein und im Einzelnen, die Neuerungen darstellen. Ihre Fragen werden wir in der anschließenden Fragerunde beantworten. Zum Abschluss erwartet Sie ein gemütlicher Ausklang bei kleinen Snacks und Erfrischungen. Zur Vertiefung dieses Themas erhalten alle Teilnehmer/innen ein informatives Skript mit Übersichten zur aktuellen Rechtslage sowie Tipps und Informationen.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 26. Mai 2017. Leider ist die Zahl der Plätze begrenzt, so dass wir Ihre Zusagen nach Eingang berücksichtigen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre SK
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Zur online Anmeldung
Standort: Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Strasse: Zeilweg 42
Ort: 60439 – Frankfurt am Main (Deutschland)
Beginn: 31.05.2017 17:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.sk-wpg.de/extras/0/

Die SK GmbH ist eine unabhängige, partnerschaftlich geführte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft und berät mittelständische und international tätige Unternehmen, gemeinnützige Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit über die Partner in der BPG Gruppe sowie international innerhalb des Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. Das Frankfurter Team aus Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten berät in allen steuerlichen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen und unterstützt seine Mandanten mit pass-genauen Lösungen.

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Ruth Glaeske
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60439 Frankfurt am Main
+49 (0) 69 97 12 31-0
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Arbeitgeber will Arbeitnehmer über Kollegen ausfragen – wie sollte man reagieren?

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, im Gespräch mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Arbeitgeber will Arbeitnehmer über Kollegen ausfragen - wie sollte man reagieren?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger:

Arbeitsrechtlich ist das wohl eher ein Randthema, in der Praxis aber mit Sicherheit von nicht unerheblicher Bedeutung für Arbeitnehmer: Wie soll man sich verhalten, wenn der Arbeitgeber anfängt, Fragen über Arbeitskollegen zu stellen?

Fachanwalt Bredereck:

Da kommt es natürlich erst einmal auf die Art der Fragen an. Wenn der Chef wissen will, wann einer der Kollegen Geburtstag hat, wird sich daran in der Praxis wohl niemand stören. Weitere Möglichkeit: Der Arbeitgeber will wissen, womit ein Arbeitskollege, der gerade nicht anwesend ist, aktuell beschäftigt ist. Er möchte dann z.B. in Erfahrung bringen, ob er ihm noch mit anderen Sachen beauftragen kann. Dabei besteht ein klarer Bezug zum Arbeitsverhältnis und solche Fragen müssen dann auch von anderen Arbeitnehmern, wenn möglich, beantwortet werden.

Maximilian Renger:

Nun kann es ja aber auch etwas heikler werden. Was gilt denn bei Fragen über Kollegen, die in den persönlichen Bereich gehen?

Fachanwalt Bredereck:

Geht es um persönliche Dinge einen Kollegen betreffend, wird die ganze Sache tatsächlich zu einer heiklen Gratwanderung für den Betroffenen. Verständlicherweise will man dem Arbeitgeber nicht direkt ins Gesicht sagen, dass man ihm keine Auskunft geben will, und ihn damit vor den Kopf stoßen. Auf der anderen Seite ist es im Hinblick auf ein ordentliches Verhältnis zu den Kollegen auch dringend zu empfehlen, nicht zur Klatsch-Quelle zu werden. Das macht generelle Hinweise an dieser Stelle zu geben schwer. Diskrete Arbeitnehmer fahren nach meiner Erfahrung aber insgesamt besser. Deshalb lieber ausweichend antworten oder notfalls schlicht schweigen, wenn der Arbeitgeber einen wirklich mit unangemessenen Fragen überrumpeln will.

Maximilian Renger:

Das hört sich alles etwas unsicher an. Eine eindeutige Verhaltensanleitung gibt also wohl nicht?

Fachanwalt Bredereck:

Ich verstehe natürlich, dass man als Arbeitnehmer gerne eindeutige Hinweise zu dem Thema hätte. Es ist aber bei Arbeitsverhältnissen nun einmal so, dass hier ganz unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen und miteinander umgehen müssen und dabei können die verschiedensten Probleme auftreten. Dabei spielt dann für die Frage, wie man sich in Situationen, wie der oben beschriebenen verhält, nicht zuletzt auch die eigene Haltung eine entscheidende Rolle. Stellt der Arbeitgeber Fragen über einen Kollegen, der Schwierigkeiten hat und möglicherweise auf der Abschussliste steht, kann man entweder zu diesem auf Distanz gehen oder sich aber gerade schützend vor ihn stellen. Beides lässt sich unter den jeweiligen Umständen nachvollziehen. Insgesamt ist es aber jedenfalls nach meiner Erfahrung so, dass diskrete Arbeitnehmer auf lange Sicht besser fahren, als solche, die breitwillig Informationen preisgeben oder streuen. Auch wenn man vielleicht eine Zeitlang die Mehrheit der Kollegen auf seiner Seite hat, kann sich das auch wieder ändern und dann steht man unter Umständen alleine da.

Maximilian Renger:

Letzten Endes also wohl eher eine persönliche als eine rechtliche Frage. Danke fürs Gespräch.

23.2.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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http://www.youtube.com/v/mIXVkO-JBEM?hl=de_DE&version=3

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Immobilienmakler sichtbar machen

Genau das ist die Profession von Personal Branding-Experte Ben Schulz

Immobilienmakler sichtbar machen

Sichtbar machen – genau das ist die Profession von Personal Branding-Experte Ben Schulz

Irgendwo leben muss jeder von uns – deshalb herrscht auch jederzeit ein Bedarf an Immobilienmaklern. Doch vielen Immobilienmaklern fällt immer mehr auf, dass sie trotz hervorragender Ausbildung und vielen Jahren Erfahrung nicht genug Kunden haben. „Auch auf Empfehlungen kann sich heute kein Immobilienmakler mehr verlassen“, weiß der Personal-Branding-Experte Benjamin Schulz. Mit seinem Team der Agentur werdewelt ist er bekannt dafür, Menschen zu Marken zu machen.

„Häufig werden Immobilienmakler nur als Dienstleister gesehen“, so Schulz. „Dabei sind sie für Kunden Partner und Vertraute“. In welcher Gegend möchte der Kunde leben und warum? Wie viele Zimmer braucht er? Welche Wünsche hat er an seinen neuen Wohnraum? Das sind alles Fragen, deren Antwort ein Immobilienmakler kennen muss, um eine geeignete Wohnung zu finden. „Um an diese Antworten zu kommen, braucht es zwischen Kunde und Immobilienmakler vor allem eines: Vertrauen“, weiß Schulz.

Und genau das ist, was Personal Branding in der Lage ist, aufzubauen, ohne dass sich Kunde und Immobilienmakler auch nur einmal über den Weg gelaufen sind. „Die Marketingstrategie nutzt die Persönlichkeit des Immobilienmaklers, um ihn so zu vermarkten, dass er für seine potentiellen Kunden nicht nur ein lächelndes Gesicht unter vielen ist, sondern jemand, der authentisch rüberkommt“, so Schulz.

Nähere Informationen unter www.personal-branding.werdewelt.info/immobilienmakler/

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Genuss ist eine Frage der Antworten – miperto

Ernährungsexperten beantworten Userfragen bei miperto.

Das genussbetonte Essen und Trinken ist keine Erfindung aus der Zeit der täglichen Kochshows im Fernsehen. Bereits vor vielen Jahrhunderten legten die Menschen neben der täglichen Ernährung wert darauf, genussvolle Speisen und Getränke zu kreieren. Zweifelsohne leisteten sich diesen Luxus die Vermögenden. Salz und Zucker waren ein Luxusgut und teurer. Gleiches galt für Gewürze aus dem fernen Südamerika und Indien. Heute steht der finanzielle Aspekt dem genussreichen Essen und Trinken hierzulande nichts entgegen. Vielmehr fehlt vereinzelt das Wissen um die Genüsse, was bei der richtigen Lagerung beginnt und bei der geeigneten Zubereitung aufhört. Schön ist es, wenn ausgewiesene Experten unverbindlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Lifestyle-Plattform miperto bietet mit ihrem Angebot kompetente Hilfe rund ums Thema Essen und Trinken .

Der Markt an Lebensmitteln ist überschwemmt mit Produkten. Von der Bio-Nahrung vom heimischen Bauern über exotische Chia-Samen aus Mexiko bis hin zum Wildlachs aus Kanada ist nahezu alles erhältlich, was das Herz begehrt. Einschlägige Internetseiten, Zeitschriften und Sendungen im Fernsehen informieren über die aktuellen Trends in Sachen Genuss. Seit einigen Jahren sind beispielsweise kreative Streetfoods, Craft Beer und Ramen-Nudeln nachgefragt. Mögen sich die Rezeptideen und Präferenzen über die Jahrhunderte hinweg geringfügig geändert haben, eines ist bis heute gleich geblieben: Der Genuss wird mit einem gehobenen Lebensstil gleichgesetzt. Er zeugt von Bildung, der Liebe zum Genießen und der Wertschätzung von Nahrungsmitteln. Mit Stäbchen picken wir Chinanudeln in rasanter Schnelligkeit auf und exzeptionelle Smoothies gelingen uns ohne Probleme. Die stetig neuen Food-Trends und Entwicklungen sind es, die es zu einer Herausforderung werden lassen, Wissenslücken zu schließen und auf dem Laufenden zu bleiben.

Ein köstliches Gericht zu kochen stellt für den einen oder anderen eine Hürde dar. Damit ist es nicht genug. Ernährungswissenschaftler und Mediziner stellen uns ein breites Wissen rund um die Ernährung zur Verfügung, was das Genießen noch erschwert. Wie viel Zucker ist pro Tag für mich zulässig? Wie lange ist es ratsam Bratwürste im Gefrierschrank unterzubringen? Wie bereite ich Flohsamen auf leckere Weise zu? Etliche Fragen tun sich auf, die an Brisanz gewinnen, wenn Nahrungsmittelunverträglichkeiten bestehen. Forscher beobachten eine Zunahme an diesen Unverträglichkeiten in der westlichen Gesellschaft. Da besteht von Zeit zu Zeit die Notwendigkeit, dass für das Weihnachtsfest glutenfreie Kekse, laktosefreie Torten oder kohlenhydratreduzierte Beilagen gefragt sind, um die komplette Familie zufrieden zu stellen. Wer jetzt nicht hinreichend informiert ist, fühlt sich schnell überfordert.

Unabhängig davon, ob es um Gesundheit oder Genuss geht, kompetente Antworten zu Fragen rund um das Thema Essen und Trinken gibt es bei miperto.de. Hinter der Rubrik dieser Website verbirgt sich ein Expertenteam aus den Bereichen Ernährung, Kochen und Lebensmittel. Unverbindlich stellen Verbraucher eine Frage an dieses, ohne sich anzumelden oder die Identität zu offenbaren. Auf die Frage antwortet einer der Experten. Das Wunderbare darin ist: Der Fragesteller sieht, wer geantwortet hat. Das gewährleistet, dass kein Internettroll die Antworten verfasst hat, sondern sie von einem ausgewiesenen Experten stammt. Außerdem ist der Service komplett kostenfrei. Nur wer eine tiefere, eingehendere Beratung wünscht, nimmt mit einem Experten seiner Wahl Kontakt auf. Damit geht miperto einen spannenden Weg im Internet. Immerhin verschmilzt dort die Anonymität des Fragestellers mit der öffentlichen Bekanntmachung der Identität des Experten.

Das Berliner Online Startup miperto ist ein Lifestyleportal das interessierte Internetnutzer mit Fachexperten aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammenbringt.
miperto erreicht damit eine Nutzergruppe die Fragen zu Produkten, Inhalten im Netz oder der eigenen persönlichen Lebenssituation hat.

Essen & Trinken: http://www.miperto.de/Essen-Trinken-Antworten-175/

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miperto
Rene Schaloske
Hönower Straße 35
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Small Talk! Was sage ich nur?

Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt gibt Tipps zum Thema Small Talk – Die Kunst des kleinen Gesprächs

Small Talk! Was sage ich nur?

Nicola Schmidt

Small Talk – Hilfe! Was sage ich? Worüber soll ich mit dem anderen reden, den kenne ich doch gar nicht. Was mache ich, wenn das Gespräch abstirbt? Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt hat einige

Tipps zum Thema Small Talk:
Während es in vielen Ländern völlig normal ist, sich dem Small Talk ausgiebig zu widmen, graut es vielen Menschen hierzulande davor. Schauen wir uns doch von den Beziehungskulturen etwas ab, denn hier steht das menschliche, also die Beziehung im Vordergrund. In den nördlichen Ländern hingegen stehen nach wie vor Daten und Fakten an erster Stelle.
Dabei spielt die Kunst des kleinen Gespräches beim Knüpfen von Kontakten eine sehr große Rolle. Vorteil des Small Talks ist, dass ein festgefahreneres Gespräch auf diesem Wege wieder entschärft werden kann. Mit dieser Kunst der Konversation können Gespräche locker begonnen und Sympathien aufgebaut werden. So bleiben wir in angenehmer Erinnerung.

Kennen Sie auch solche Situationen, wie: „An den fachlichen Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedoch an das angenehme zwischenmenschliche Gespräch erst übers Wetter und dann über gemeinsame Interessen.“

Auch das ist Small Talk: Sich für den anderen interessieren gemeinsame Interessen abzuklopfen. Es gibt eine Regel: Small Talk Themen sollten immer positiv sein, schließlich geht es auch darum, eine gute Stimmung zu unterstützen.

Jetzt ist nicht jedem Menschen diese soziale Kompetenz in die Wiege gelegt worden. Allerdings lässt sich diese Sprachkunst durchaus erlernen, denn in vielen Branchen ist der Small Talk der Schlüssel zum Erfolg. Der Beginn eines Gesprächs, beim Geschäftsessen, auf Veranstaltungen sowie auf Empfängen und die Mittagspause bieten viele Gelegenheiten für das kurze Gespräch. Doch wie geht man am besten vor?

Angenommen, Sie sind auf einer Tagung. Wer ist alles vor Ort? Wer interessiert Sie? Meistens sind solche Veranstaltungen mit Stehtischen versehen. Da bietet sich die Gelegenheit, sich dazu zustellen.

Grüßen Sie die anderen und stellen sich vor. Sie haben einen Namen nicht verstanden? Fragen Sie ruhig nach, dass zeigt Interesse. Tauschen Sie die Visitenkarten aus, das erleichtert das Merken von Namen. Sprechen Sie Ihr Gegenüber ruhig direkt mit Namen an, das wirkt verbindlicher.

Alltägliche Dinge wie das Wetter oder die Anreise ist erste Eisbrecher. Wer mag, gibt seinem Gegenüber ein Kompliment mit. Doch sind Sie damit bitte immer ehrlich. Alles Geflunkere merkt Ihr Gesprächspartner. Achten Sie auf die Wirkung der Worte. Es macht nämlich einen Unterschied, wenn Sie zum Beispiel sagen: „Die Farbe sieht gut aus.“ oder „Diese Farbe steht Ihnen ausgezeichnet.“

Zeigen Sie Interesse am anderen, indem Sie Fragen stellen. Zum Beispiel, wie dem anderen die Veranstaltung gefällt. Mir fällt nämlich immer wieder auf, dass die meisten Gespräche fast nur aus Aussagen bestehen. Oftmals redet jeder nur von sich. So erstirbt irgendwann die Kommunikation.

Aktives Zuhören und offene Fragen stellen hält ein Gespräch lebendig. Was offene Fragen sind? Das sind Fragen, die mit Fragewörtern beginnen, wie zum Beispiel: „Wo waren Sie im Urlaub?“ oder „Wie haben Sie von der Veranstaltung erfahren?“ Vermeiden Sie jedoch das Fragewort „Warum“. Das klingt schnell nach Vorwurf.

Interesse zeigen wirkt sich auch auf Körpersignale wie Blickkontakt, lächeln und zunicken aus. Zeigen Sie Ihrem gegenüber die Hände und verstecken diese nicht in den Hosentaschen. Schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Auch der ständige Blick auf das Smartphone hat in dieser Situation nichts zu suchen. Das Gesprochene unterstreichen Sie mit natürlicher Mimik und Gestik.

Zeigen Sie eine offene Körperhaltung und wenden sich Ihrem Gesprächspartner voll zu. Die 90-Grad-Sitzposition ist am optimalsten. Sitzen Sie nämlich gegenüber, bildet sich schneller eine Gesprächsbarriere.

Lieblingsthemen sind ja gut und schön, allerdings wird das irgendwann den Gesprächspartner langweilen. Es ist daher sinnvoller, zu neutraleren Themen überzuwechseln. Olympia in Rio bietet zum Beispiel eine sehr gute und aktuelle Grundlage dafür.

Zum Kennenlernen und auch Kontakteknüpfen reichen fünf bis zehn Minuten für das kurze Gespräch aus. Angenommen, Sie haben einen wichtigen längeren Besprechungstermin. Der Small Talk sollte hier maximal zehn bis fünfzehn Prozent betragen.

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben.

Vorsicht mit Witzen! Erstens passen sie oft nicht in die Situation, zweitens ist eine berufliche Veranstaltung oder Termin kein Stammtisch. Drittens erfinden viele Menschen Witze als flach, verletzend und anstößig.

NoGo“s sind außerdem politische Debatten, Religion, Ablästern über andere Teilnehmer und Veranstaltung. Auch sehr private Dinge wie Krankheiten, Geldthemen sowie Partnerschaftsdinge gehören nicht in den Small Talk.

Sie haben sich nun gut unterhalten. Doch wie beenden Sie das Gespräch? Machen Sie es kurz: „Über unser Kennenlernen habe ich mich sehr gefreut.“

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben. Gute Themen können Architektur, Kultur, Landschaft und das gute Essen sein. Und natürlich auch das Wetter.
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Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Die Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Somit gewinnen Sie noch mehr Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

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Was Kommunikation mit Strategiespielen gemein hat

Nur wer geschickt und vorausdenkend formuliert, erreicht sein Ziel

Was Kommunikation mit Strategiespielen gemein hat

Wie man strategisch klug agiert, zeigt Peter A. Worel in seinen Seminaren und Einzeltrainings. (Bildquelle: Stilwelt®)

Minutenlange Monologe, gekünsteltes Fachchinesisch, auswendig gelernte Gesprächsleitfäden voller Floskeln: So manch ein Verkäufer glaubt, damit den Kunden für sich zu gewinnen – schließlich kann dieser doch bei solch guten Argumenten gar nicht widersprechen, oder? Was derart agierende Verkäufer jedoch dabei vergessen: Gespräche bestehen aus der Kommunikation beider Gesprächspartner. Und der potenzielle Kunde spürt sehr schnell, wie ernst seine Wünsche genommen werden. Effektiver ist es deshalb, den Kunden nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu fragen. Dadurch ergeben sich wertvolle Informationen, die einen positiven Verkaufsabschluss wesentlich erleichtern, oder oftmals überhaupt erst ermöglichen. Der erfahrene Managementtrainer und Buchautor Peter A. Worel zeigt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie man durch eine kundenorientierte Gesprächsführung und strategisch kluge Fragen sein Gegenüber für sich gewinnt – ohne dabei verkrampft oder aufdringlich zu wirken.

Für einen sehr guten Verkäufer sind neben einem selbstbewussten und stimmigen Auftreten auch zwei weitere Eigenschaften von Vorteil: Ein Gespür für die Wünsche und Bedürfnisse seines Gegenübers und die Fähigkeit, strategisch klug darauf einzugehen.

Unabhängig davon, ob man im Verkauf oder als Führungskraft Gespräche führt: das Ziel, das mit dem Gespräch erreicht werden soll, sollte man immer im Blick haben. Darauf basierend muss natürlich die Gesprächs- und Fragestrategie aufgebaut werden. Flexibel agieren kann, wer möglichst viele Fragearten beherrscht. Zwei Hauptgruppen bieten sich zunächst an: offene und geschlossene Fragen. Offene Fragen aktivieren den Gesprächspartner und sind daher für die Informationsgewinnung essenziell. Die Spannbreite der offenen Fragen reicht von Alternativfragen über Betroffenheits- und Suggestivfragen bis hin zu sogenannten Ultima-Ratio-Fragen. Im Gegensatz dazu sollen geschlossene Fragen nur eine Tatsache bestätigen oder ablehnen. Deshalb werden sie meist im Entscheidungsprozess eingesetzt. Ganz wichtig: Eine gute Frage ist kurz und knapp formuliert und endet mit dem Fragezeichen. Das heißt: Immer nur eine Frage stellen, die Antwort abwarten und den Gesprächspartner ausreden lassen. Das zeugt von Respekt. Dabei gilt es, niemals das Ziel der Konversation aus den Augen zu verlieren.

Entscheidend für eine erfolgreiche Konversation: Der strategisch kluge Einsatz der Fragen. Will ich meinen Gesprächspartner gedanklich und emotional eher an ein Problem oder an die Lösung heranführen? Ein Beispiel: Wird der Kunde gefragt, was ihm am Angebot nicht gefällt oder welche schlechten Erfahrungen er mit einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung gemacht hat, wird dieser zwangsläufig die negativen Aspekte aufzählen, die der Verkäufer dann zunächst entkräften muss. Und der Kunde wird mit dieser unklugen Strategie entsprechend negative Emotionen verspüren. Besser wäre zu fragen: „Welche Erwartungen haben Sie an das Produkt?“ oder „Wie muss das Angebot aussehen, damit es Ihre Zustimmung erhält?“ Mit dieser Strategie lässt sich die Aufmerksamkeit des Gesprächspartners auf die positiven Aspekte einer möglichen Zusammenarbeit lenken. Und: Durch direktes Rückfragen, Blickkontakt und zustimmende Gesten gibt man Signale, die Interesse an der Meinung des Kunden symbolisieren. Wichtig: Wenn man sich nicht hundertprozentig sicher ist, dass der Gesprächspartner die Dinge genauso sieht wie man selbst, sollte man sich noch einmal vergewissern. Denn nichts kann im Verlauf der Zusammenarbeit fataler sein, als falsche Annahmen, die schließlich zur Unzufriedenheit des Kunden führen.

Souveränes Auftreten durch strategisch kluge Fragen
Die gute Nachricht: Eine souveräne Gesprächsführung und strategisch kluges Fragen lässt sich lernen. Der Experte für überzeugendes Auftreten und Geschäftsführer von Stilwelt® Peter A. Worel zeigt in seinen Einzeltrainings und Coachings Führungskräften und Vertriebsmitarbeitern in verkaufs-psychologischen Rollenspielen, was es bedeutet, im Verkaufsgespräch strategisch klug zu agieren und durch eine individuelle Gesprächsführung dem Kunden wertschätzend und zugleich lösungsorientiert zu begegnen.

Weitere Informationen zu Seminaren, Vorträgen und Coachings von Peter A. Worel erhalten Sie unter http://www.die-stilwelt.de

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier \\\“Türöffner\\\“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder \\\“dressiert\\\“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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Vertriebs-Optimierung beginnt mit den richtigen Fragen

Der Erfolg jeder Vertriebsoptimierung hängt davon ab, dass Sie sich zu Beginn die richtigen Fragen stellen. Hier finden Sie erste Anregungen.

Vertriebs-Optimierung beginnt mit den richtigen Fragen

Peter Klesse, Geschäftsführer Best Practice Sales Consultants

Welche Ziele wollen Sie mit Ihrem Vertrieb erreichen? Welche Chancen wollen Sie nutzen, welche Risiken beherrschbar machen? Was wollen Sie konkret bis wann erreicht haben und welchen Wert wollen Sie schaffen oder verteidigen? Die passenden Fragen sind bereits der beste Anfang. Die folgenden Beispiele geben Ihnen Anregungen, die richtigen Fragen zu formulieren:

A) Wo steht mein Vertrieb?
Wenn man nicht weiss, wo das eigene Unternehmen und der Vertrieb stehen, dann ist das wie Stochern im Nebel oder Autofahren mit Augenbinde … Fragen Sie sich:
1) Welche Stärken, Schwächen und Defizite hat mein Vertrieb?
2) Mit welchen Risiken und Chancen ist zu rechnen?
3) Wo könnte der Vertrieb in 1-2 Jahren stehen?
4) Warum geht das heute noch nicht?
5) Was müsste dafür jetzt getan werden?
6) Welcher Wert würde für das Unternehmen dadurch geschaffen?
7) Welche Maßnahmen müssten mit welchem Aufwand und bei welchen Risiken ergriffen werden?
8) …

B) Wo und wie kann mein Unternehmen wachsen?
Wenn ein Unternehmen wachsen möchte ohne zuvor den eigenen Standort bestimmt zu haben und ohne zu wissen, wie und wo Wachstum überhaupt möglich ist, dann ist das wie Blumenzüchten ohne Wasser oder Kühlschränke an Eskimos / Inuit verkaufen zu wollen … Fragen Sie sich:
1) Wo – Kunden, Märkte, Produkte, Anwendungen – und wie könnte mein Unternehmen am ehesten und schnellsten wachsen?
2) Was hindert uns heute daran, diese Wachstumschancen zu ergreifen?
3) Was muss geändert, was getan werden, um das Wachstum zu realisieren?
4) Welche Wachstumsziele – Wert und Zeit – sind realistisch und sollten gesetzt werden?
5) Welche Maßnahmen schaffen am ehesten Wachstum?
6) Welcher Aufwand muss dazu betrieben werden?
7) Welche zusätzlichen Risiken gehen wir damit möglicherweise ein?
8) Wer sollte dafür verantwortlich sein, wer soll es umsetzen?
9) …

C) Wie kann ich meinen Vertrieb auf die Zukunft ausrichten?
Wenn Sie Ihren Vertrieb auf die Zukunft ausrichten wollen ohne die entsprechenden Stellschrauben zu kennen, dann ist das wie Flugzeug fliegen ohne Pilotenschein oder Golf spielen ohne Regelkenntnis … Fragen Sie sich:
1) Warum soll der Vertrieb überhaupt optimiert werden? Chancen, Risiken, Veränderungen – Zwang von außen oder Initiative von innen?
2) Welche Hebel, welche Elemente müssen optimiert werden?
3) Wie können wir Kunden gewinnen, begeistern und dauerhaft binden
4) Welche Prozesse sind besonders kritisch und sollten optimiert – oder überhaupt erst eingeführt werden?
5) Was soll erreicht werden: Schneller werden – effizienter, kostengünstiger – zuverlässiger – wirksamer?
6) Was muss unterstützend getan, um die Prozesse zu optimieren?
7) Müssen die Strukturen und Rollen angepasst werden?
8) Passen die Mitarbeiter zu den Rollen und Anforderungen, sind sie motiviert und gut genug ausgebildet?
9) Muss unser Angebot – Produkte, Leistungen, Konditionen, Kanäle – verbessert werden?
10) Sind die ITC-Systeme wettbewerbsfähig?
11) Sind die Marketing-Aktivitäten „state-of-the art“?
12) …

D) Wie plane und steuere ich meinen Vertrieb?
Wenn Sie Ihre Vertriebsziele sicher erreichen wollen ohne professionelle Vertriebssteuerung, dann ist das wie Segeln ohne Kompass und Steuerrad oder Kuchenbacken ohne Thermometer und Uhr … Fragen Sie sich:
1) Welche Ziele wollen wir erreichen?
2) Wie kann die Ziellerreichung gemessen werden?
3) Wie kann sichergestellt werden, dass Zielabweichungen rechtzeitig erkannt werden?
4) Wie kann bestmöglich gesteuert werden – Mitteleinsatz und Mitarbeiter?
5) Wie sollten die Mitarbeiter provisioniert oder bonifiziert werden?
6) Wie können Führungskräfte sich am besten als Unternehmer einsetzen?
7) ,,,

Stellen Sie die richtigen Fragen. Wir von Best Practice Sales können Ihnen sowohl beim Fragenstellen als auch bei den Antworten helfen. Auf Basis erprobter Methoden und unseres Vertriebsmodells .

Best Practice Sales Consultants ist als Unternehmensberatung auf Vertriebsthemen, Interimmandate und Projektmanagement spezialisiert. Schwerpunkt sind Vertriebs-Knowhow, Methodentransfer und Umsetzungsstärke. Best Practice Sales verbindet Erfahrung aus Top-Beratungsunternehmen mit eigener Praxiserfahrung aus Vertrieb und Unternehmensleitung. Typischerweise arbeitet Best Practice Sales nicht mit eigenen, großen Teams, sondern bildet Kundenmitarbeiter für die Projektarbeit aus und führt diese in kundeneigenen Teams. Dadurch kann nachhaltiger Umsetzungserfolg sichergestellt werden, bei zugleich moderaten Kosten.

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Best Practice Sales Consultants Ltd.
Peter Klesse
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
01715550111
021113866284
klesse@bpsales.de
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Besinnlichkeit Last-Minute: Entspannt online einkaufen mit dem Schörle Verlag

Last-Minute Geschenkideen für alle Weihnachtsmänner und -frauen vom Schörle Verlag

Besinnlichkeit Last-Minute: Entspannt online einkaufen mit dem Schörle Verlag

Für Weihnachtsmänner und -frauen gibt es beim Schörle Verlag viele schöne Präsente (Bildquelle: Schörle Verlag)

Weihnachtsmänner und -frauen sind in den letzten Vorbereitungen, der Adventskranz angezündet und die trüben Wintertage laden ein, es sich zuhause gemütlich zu machen: der Countdown für die Feiertage läuft. Laut einer aktuellen Weihnachtsumfrage kaufen viele Befragten ihre Geschenke Last-Minute und auch gerne online. Aber wo und was? Damit kann der Schörle Buch und Bild Verlag dienen: hier kann man bequem online noch schöne Bücher, Kalender und Kartensets für Freunde, Bekannte, Kollegen und die Liebsten bestellen – nicht nur zur Weihnachtszeit. Bei den Last-Minute-Geschenketipps vom Schörle Verlag geht es um Besinnlichkeit, Kreativität und Freude.

FragenMagie Kalender: ist der Kalender zu den 99Fragen-Büchern. Jede Woche eine Frage mit in den Alltag nehmen und auf sich wirken lassen. Und dabei offen bleiben für das, was entsteht, wenn man nach Antworten sucht. Über einen schönen Wandkalender als Geschenk freuen sich viele. Und so kommt dieser Kalender 2016, der einem täglich eine Frage stellt – mit einem auserlesenen Design und passenden Bildern – als etwas Besonderes daher. Und diese Bilder kann man auch an die Wand hängen. Denn inzwischen entstehen in der „kreativen Manufaktur“ nicht nur Kalligrafien in den Büchern, sondern auch auf Leinwänden. Mehr Informationen bietet die Website http://www.schoerle.de/shop/Buecher-Kalender/FragenMagie-der-Wochenkalender-2016::271.html

Fragenbücher: Schon bei „99 Wege zur Dankbarkeit“ wurde das Fragekonzept und die Buchreihe geboren. In diesem Jahr war Schörle zur Präsentation seiner Buchkunst sogar in Brüssel beim Börsenverein des dt. Buchhandels eingeladen worden. Beim Wettbewerb von Ecobookstore wurde die Rezension von „99 Schlüssel zu deiner Kreativität“ sogar auf Platz 1 gewählt. Darin heißt es. „Dieses Buch erschafft Raum und Zeit“ . Und das sind die beiden Voraussetzungen, um in Kontakt zu seinem Inneren Ich zu kommen. Aber auch, um besinnliche Weihnachten zu feiern. Denn dies lädt sich und andere ein in die Welt der Gedanken, der eigenen Gedanken.

Die Fragen gibt es auch als 10 Klappkarten mit Kuvert: diese sind für eine gemeinsame Abendunterhaltung bestens geeignet, aber auch zum (Selbst-) Coaching ist das schöne Kartenset verwendbar. Die Fragenkarten mit Einlegeblatt in einer Baumwolltasche sind kalligrafisch gestaltet und auf hochwertigen Leinenkarton gedruckt. Jede Frage ist ein kleines Kunstwerk für sich. Die Fragen sind aus dem Buch „99 Türen zu Dir“ z.B. Kennst du deine Grenzen? gehst du darüber hinaus? Hast du magische Kräfte? Hörst du deine Seele sprechen? Warst du in deinem Leben schon einmal am Meer? Liebst du?

Es gibt aber auch für Neugierige und Sternegucker ein 12 Sternzeichen-Karten Fantasy-Edition mit Sternzeichentexten mit Einlegeblatt und Kuvert. Der Druck ist auf hochwertigen Leinenkarton, die Vorderseite mit Sternzeichenmotiv, die Rückseite mit Infotext zu den Sternzeichen und in den Innenseiten ist Platz für den eigenen Text. Was gibt es Schöneres und Unterhaltsameres als das Jahr oder die Silvesterfeier mit diesem Set zu beginnen?!

Damit bietet der Schörle Verlag und sein Schörle Shop für alle eine besinnliche Weihnachtszeit 2015 und einen kreativen und vergnüglichen Start in das Neue Jahr 2016. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

Über den Schörle Verlag: Bereits 1986 fand die Gründung des Buch & Bild Verlages als Ergänzung zur Werbeagentur statt. Mit dem Buch „PferdeTräume“ wurde ein erster Meilenstein für den Verlag gesetzt. Das Buch ist inzwischen auch auf Englisch erhältlich und in Deutschland bereits in der 4ten Auflage. Nach dem Roman „Julie und der Klang des Meeres“ folgte das umfangreiche Projekt „99 Türen zu Dir“. Inzwischen entstehen in der „kreativen Manufaktur“ nicht nur Kalligrafien in den Büchern, sondern auch auf Leinwänden. Lesungen, Workshops und Kreativ-Veranstaltungen runden das Angebot ab. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

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Informationsflut begegnen – Texte und Begriffe durch Fragen zu hinterfragen lernen

Gunnar Schanno erläutert in „Informationsflut im Griff der Fragen“, wie man Informationen kritisch verarbeiten kann.

BildFragen zielen nicht nur darauf, eine Antwort zu erhalten. Im Zusammenhang des Fragens geht es auch um eine Haltung, sich nicht mit dem Vordergründigen zufrieden zu geben. Im Erfassen der Informationsflut über die Massenmedien, in Print oder in elektronischen (Internet-)Formaten ist es hilfreich, in fragend-analytischer Geübtheit den Fakten, Meinungen, Behauptungen aller Medieninhalte zu begegnen. Gunnar Schanno stellt in „Informationsflut im Griff der Fragen“ ein Fragekonzept vor, dass auch die immer aktivere Rolle des Lesers/Zuschauers als Mitbeteiligter, etwa in Social Media, berücksichtigt. Aus diesem Grund steht auch die mit der größten Informationspower in den Medien repräsentierte Politik/Zeitgeschichte im Mittelpunkt der Fragen.

Das Buch gibt Bestärkung darin, über eine im eigenen Kopf sich verselbständigende Technik des Fragens der Informationsflut „kritisch-gekonnter“ zu begegnen. Schanno zeigt in seinem praxisnahen Buch Fragebeispiele, die Blickschärfe vor allem für textliche Inhalte und Begriffe aufzeigen. Sein detailreiches Sachbuch richtet sich an mündige Bürger unserer Informationsgesellschaft und erläutert, wie wir der Informationsflut, die täglich auf uns eindringt, sinnvoll begegnen können.

„Informationsflut im Griff der Fragen“ von Gunnar Schanno ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-6091-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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Der Schörle Verlag hilft mit Leitfaden für Autoren und Fragenmagie

Der Verleger Hajo Schörle publiziert Autoren-Leitfaden und Kalendermagie

Der Schörle Verlag hilft mit Leitfaden für Autoren und Fragenmagie

Schörle hilft mit Autorentipps

Der Verlag als Nadelöhr verliert an Bedeutung: denn immer mehr Menschen verlegen Bücher selbst. Doch es gibt viele Stolperfallen bis zur erfolgreichen Publikation. Hajo Schörle weiß, wovon er spricht: er gibt in seinem Verlag auch eigene Bücher heraus und hat viele Anfragen von Autoren. Nun gibt er sein Wissen weiter und bietet Broschüre und individuelle Betreuung bis zur Publikation des eigenen Werkes. Außerdem bietet er auch Seminare und Workshops für Firmen und Mitarbeiter, Medien und Macher.

Viele haben bereits ein Buch geschrieben und sind nun auf der Suche nach dem passenden Verlag, der ihr Werk angemessen veröffentlicht, viele haben auch schon verschiedene Verlage angeschrieben, mit oder ohne Druckkostenzuschuss und Absagen oder Vertragsangebote erhalten. Einige sind bei Ihrer Suche auch über Anzeigen von Verlagen gestolpert, die mit der Überschrift: „Autoren gesucht“ werben und müssen nun eine Entscheidung treffen. Da sich seriöse und weniger seriöse Angebote oft nicht so ohne weiteres voneinander unterscheiden lassen, ist es immer wieder schwer, sich als Autor zurechtzufinden. Aus über 30 Jahren Erfahrung, als Inhaber einer Werbeagentur und eines unabhängigen Verlages hat nun Hajo Schörle in 7 Punkten zusammengetragen, wie die nächsten Schritte aussehen können, wenn man ein Manuskript zum Buch machen will.

Für Autoren gibt es einen 7-Punkte-Leitfaden bei Schörle
Deshalb gibt es nun Broschüre und Workshops: http://www.schoerle.de/shop/Buecher-Kalender/7-Punkte-fuer-Autoren-Verlag-suchen-oder-selbst-verlegen-Sieben-Schritte-auf-dem-Weg-zum-Buch::275.html
Hajo Schörle sagt dazu: „Mit diesem Leitfaden möchte ich Ihnen die wichtigsten Basisinformationen vermitteln, die nötig sind um als Autor eine gute Entscheidung für die Art der Veröffentlichung ihres Manuskripts zu treffen. Je mehr man als Autor über den Prozess der Veröffentlichung weiß, umso leichter wird es sein, sich zu entscheiden, welcher Verlag passt, welche Möglichkeiten hat man als Selbstverleger bzw. welche Form der Unterstützung benötigt man für die Veröffentlichung.“ Und deshalb startet Schörle nun sein Autorenprojekt: mit Broschüre und Seminaren – und mit spezieller Fragenmagie. Es geht darum, durch Fragen den eigenen Wahrnehmungsraum zu erweitern, sich zu öffnen und Neues zu entdecken. Zu dem Fragen-Projekt gibt es inzwischen die Buchreihe, einen Monats- und einen Wochen-Kalender 2016 und die Fragen als Kalligraphie im Original oder auf Leinwandgedruckt. Das Projekt wird ständig erweitert.

Auch für Firmen gibt es vom Schörle Verlag Unterstützung und Hilfe zum Jahresendgeschäft. Seinen Fragenmagie-Wandkalender2016 können Firmen individuell bedrucken lassen. Das kommt an. Denn über seine schön gestalteten Fragen freuen sich bereits viele. Inzwischen entstehen in der „kreativen Manufaktur“ nicht nur Kalligrafien in den Büchern, sondern auch auf Leinwänden. Weitere Informationen auf www.schörle.de

Über Schörle: Bereits 1986 fand die Gründung des Buch & Bild Verlages als Ergänzung zur Werbeagentur statt. Mit dem Buch „PferdeTräume“ wurde ein erster Meilenstein für den Verlag gesetzt. Das Buch ist inzwischen auch auf Englisch erhältlich und in Deutschland bereits in der 4ten Auflage. Nach dem Roman „Julie und der Klang des Meeres“ folgte das umfangreiche Projekt „99 Türen zu Dir“. Inzwischen entstehen in der „kreativen Manufaktur“ nicht nur Kalligrafien in den Büchern, sondern auch auf Leinwänden. Der Kalender FragenMagie 2016 ist soeben erschienen. Seminare und Workshops können individuell gebucht und vereinbart werden.

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Hausbau-Profis der Wilms AG bauen auf miperto.de

Das Hausbauunternehmen Wilms AG beantwortet Fachfragen auf miperto.de

„Wie können wir mit unseren Angeboten mehr Menschen begeistern und die Sichtbarkeit unserer Standorte im Internet erhöhen?“ – Solche und ähnliche Fragen bewegen aktuell Unternehmen aus der Hausbaubranche, wie die Wilms AG, innovative Wege einzuschlagen. „Um neue Kundenkreise zu erschließen und das Vertrauen in unser Unternehmen durch unsere regionale Hausbaukompetenz zu erhöhen, haben wir entschieden, mit unseren Unternehmen Teil des Expertenportals miperto.de zu werden“, so das Vorstandsmitglied Dipl. Kfm. Jürgen Görlitz.

Auf miperto.de beantwortet die Wilms AG, den eigenen Möglichkeiten und Kapazitäten entsprechend, kostenlos baufachliche Basisfragen von Hausbauinteressenten. Die Idee dahinter hat sich bereits bewährt: Im Frage-Antwort-Prozess fassen die Portalbesucher Vertrauen zu dem jeweiligen regionalen Experten. Viele dieser Nutzer werden später zu Kunden, wenn sie sich schließlich etwa für den eigenen Hauskauf entscheiden oder konkrete Unterstützung im Rahmen des Hausbaus benötigen. Doch das Portal miperto.de hat Besuchern und Experten noch weitaus mehr zu bieten.

Vom Ratgeber zum Auftragnehmer
„Bei der Entscheidung für einen Dienstleister oder ein Produkt spielt Vertrauen eine zentrale Rolle“, erklärt miperto-Gründer Rene Schaloske. „Um dieses Vertrauen zu schaffen, sind detaillierte Informationen, persönliche Empfehlungen und ein überzeugender Erstkontakt eine große Hilfe.“ Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung in der Online-Marketing-Unterstützung von Beratern in ganz Deutschland entwickelte der Berliner Unternehmer mit seinem Team miperto. Das Portal wird von seinem bestehenden Expertennetzwerk und neuen Partnern wie der Wilms AG bereits hervorragend angenommen. Für die Besucher von miperto ist die Nutzung denkbar einfach. Sie tragen ihre Frage kostenlos und unverbindlich in ein Online–Formular ein und dürfen sich auf einen zeitnahen Expertenrat freuen. Währenddessen wird die Frage im Hintergrund an die mit einem eigenen Profil vertretenen regionalen Bauexperten für das jeweilige Fachgebiet weitergeleitet. Diese können antworten und Kontakt zu dem jeweiligen potentiellen Kunden aufnehmen.

Portalsuche nach regionalen Hausbaufachleuten
Alternativ haben die Portalbesucher die Möglichkeit, direkt auf der Plattform nach Spezialisten in ihrer Region zu recherchieren und mit diesen Kontakt aufzunehmen. Ein Marketinginstrument, das die Präsentation mit einer eigenen Webseite sowie verknüpften Social-Media-Profilen optimal ergänzt und im Bedarfsfall sogar ersetzen kann. Die Besucher erfahren im Profil, welche Fragen der Experte bereits beantwortet hat, welche Kompetenzen er zu welchem Umfang besitzt, auf welchen Themengebieten er Spezialist ist, in welchem Umfeld man ihn erreicht und wie sie online und offline Kontakt aufnehmen können. Besonders ausschlaggebend ist zudem die Bewertung von Gesamteindruck, Termintreue, Erreichbarkeit, Beratungsqualität und Freundlichkeit, zu der jeder Kunde sich hier äußern kann. Derweil freut sich Vorstandsmitglied Jürgen Görlitz von Seiten der Wilms AG über das gute Feedback: „Wir finden das miperto.de ein spannender Vertriebsansatz ist, der unsere anderen Marketingaktivitäten optimal ergänzt.“

Das Berliner Startup miperto.de bietet interessierten Besuchern die Möglichkeit Fachfragen an ausgewählte Experten kostenlos, unverbindlich und direkt zu stellen.
Die Multisite-Plattform vermittelt dadurch Interessentenkontakte an regionale und überregionale Fachexperten.

Kontakt
miperto.de | Fragen. Finden. Experten.
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Hönower Straße 35
10318 Berlin
030 53080337
portal@miperto.de
http://www.miperto.de

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miperto.de hilft kostenlos bei Immobilienfragen weiter

Das Berliner Startup miperto.de lässt Immobilien-Experten auf Immobilienfragen antworten.

Beim Thema Immobilien geht es oft darum die richtige Entscheidung zu treffen. Egal ob es das eigene Hausbauvorhaben, der Kauf einer Eigentumswohnung oder die Mieterhöhung der genutzten Wohnung ist. Jeder Immobiliennutzer findet sich hin und wieder in einer Situation wieder, die er mit seinem eigenen Wissen nicht bewältigen kann. Der professionelle Expertenrat und die persönliche Betreuung hilft folgenschwere Fehler zu vermeiden. Einen vertrauenswürdigen Immobilienexperten für das jeweilige Fachgebiet zu finden, war jedoch lange Zeit eine große Herausforderung. Während in Großstädten mitunter ein Überangebot an Immobilienmaklern, Baugeldexperten oder Hausbauberatern die Wahl erschwert, erscheint es in ländlichen Regionen manchmal unmöglich, in der näheren Umgebung jemanden zu finden, der kompetente Unterstützung leisten kann. Das neue Startup mipert.de setzt genau hier an und bietet Fachexperten eine innovative Gelegenheit, ihre regionale sowie überregionale Erreichbarkeit zu erhöhen und durch das direkte Beantworten von Immobilienfragen ihre Fachkompetenz unter Beweis zu stellen.

So einfach funktioniert miperto.de
Portalbesucher können auf miperto.de kostenlos Fragen rund um das Thema Immobilien stellen. Über das System wird das Anliegen an regionale Immobilienexperten weitergeleitet, die entsprechend ihres Fachgebietes und ihrer Kapazitäten die Chance haben, darauf zu antworten.
Gleichzeitig haben die Nutzer des Expertenportals die Möglichkeit, direkt nach Spezialisten in ihrer Region zu suchen, sich in deren Profil eingehend zu informieren und zu schauen, wie andere ehemalige Kunden den jeweiligen Anbieter beurteilen. Profitieren sollen davon letztendlich beide Seiten: Die Interessenten auf der Suche nach kompetenten Antworten und die Immobilienexperten, die besser im Internet gefunden werden möchten und den Kontakt zum Interessenten suchen.

miperto.de als erste Station zum persönlichen Kontakt
Dennoch ist miperto keineswegs dafür gedacht, die persönliche Konsultation von Immobilienexperten zu ersetzen und Dienstleistungen, die eigentlich kostenpflichtig sind, ohne Gegenwert gratis anzubieten. Initiator Rene Schaloske, der bereits seit vielen Jahren Unternehmen und Einzelberater bei ihrem Online-Marketing unterstützt, erklärt den Hintergrund: „Unsere Besucher nutzen miperto.de oft spontan, weil sie bei einer bestimmten Fachfrage allein nicht weiterkommen. Das können beispielsweise Fragen zur Finanzierung einer Eigentumswohnung, der Begutachtung des eignen Hausbaus oder der Nutzung eines Homestagingservice sein. Durch die Frage-Antwort-Funktion lernen sie einen vertrauenswürdigen Immobilienprofi in ihrem Umfeld kennen, an den sie sich anschließend meistens auch wenden. Erfahrungsgemäß geht es am Ende um komplexe Fragestellungen und deren Problemlösungsansätze. Auch wenn am Anfang meist eine einfache Frage vom Interessenten gestellt wurde.“

Das Berliner Startup miperto.de bietet interessierten Besuchern die Möglichkeit Fachfragen an ausgewählte Experten kostenlos, unverbindlich und direkt zu stellen.
Die Multisite-Plattform vermittelt dadurch Interessentenkontakte an regionale und überregionale Fachexperten.

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Kulturelle Genüsse, kreative Feuer und Beifall – der Schörle-Verlag feiert mit Gästen

Kulturelle Genüsse, kreative Feuer und Beifall  - der Schörle-Verlag feiert mit Gästen

Das Geschwisterpaar Armgard und Hajo Schörle wurde von zwei Künstlerinnen musikalisch begleitet (Bildquelle: Buch und Bild Verlag Schörle)

Mit einem bunten und kreativen Rahmenprogramm stellte der Buch und Bild Verlag Schörle am vergangenen Sonntag in den Räumlichkeiten des Verlagshauses in Nagold seine neu erschienenen Fragebücher vor.

Buchpräsentation „99 Schlüssel zu deiner Kreativität“

Ausstellung – Lesung – Livemusik – Feuershow mit Armgard Schörle (Text), Hajo Schörle (Kalligraphie), Sabine Schuwerk (Feuer-Show), Live-Musik und Buffet

Die Suche nach mehr Zufriedenheit und Glück ist ein zentrales Thema des Verlagsprogramms, so auch „99 Schlüssel zu deiner Kreativität – Deine Quelle der 99 Fragen“, erhältlich im Schörle Shop: http://www.schoerle.de/shop/Buecher/99-Schluessel-zu-deiner-Kreativitaet-Deine-Quelle-der-99-Fragen-Farbdruck::238.html . Nach den ersten beiden Fragebüchern „99 Türen zu Dir“ und „99 Spuren der Dankbarkeit“ führte das Geschwisterpaar Schörle die Leser nun in eine neue Welt der eigenen Kreativität. Das neueste Buch hat auch wieder 99 Fragen, bebildert mit Fotos, ergänzt mit anregenden Gedanken und Fragen. Auch die Farbe Blau spielte eine Rolle und die Frage: „Was bist du bereit zu geben?“ Die Autoren wollten mit dem Buch und den Fragestellungen dazu verhelfen, diesen Schlüssel zu benutzen: Selbständig und kreativ zu sein. Das bedeutet auch kreuz und quer denken, eigen – willig sein. Und so war das Programm auch einzigartig, künstlerisch und inspiriert. Das bestätigten auch die zahlreichen Gäste und ihr Beifall am Ende des Abends.

Anwesend waren – neben eingeladenen Gästen und Medienvertretern auch Karten-Gewinner von business on Süddeutschland (Südbaden und Stuttgart) – das Geschwisterpaar Hajo und Armgard Schörle und eingeladene Künstler. Der Abend wurde eröffnet mit einem kleinen Einblick in den farbintensiven Schaffensprozess von Hajo Schörle und einer Präsentation seiner aktuellen Werke zum Thema Kreativität und Inspiration. Er sagt dazu: „Mich frei zu machen von allen Begrenzungen, überraschen zu lassen von der Wechselwirkung zwischen Frage, Gestaltung und Betrachter, das ist Inspiration.“

Im Anschluss entführte die Lesung von Armgard Schörle die Besucher in die vielfältigen Welten der kreativen Schöpfungsprozesse. Eingerahmt wurde die Lesung von einem musikalisch passenden Programm mit Gesang und Piano. „Somewhere over the Rainbow“ stimte dann auch die Zuhörer ein auf den ersten Part der Lesung: hier wurde nun eine Frage aus dem Buch an die Besucher gestellt: „Kannst Du zuhören?“ und mit Lyrik und einer Kurzgeschichte aufbereitet. Einzelne Fragen hingen auch als Bilder an der Wand und wurden nochmals auf eine Wand projiziiert, um die Besucher anzuregen.

Nicht nur im Schörle Shop, sondern auch live zu kulturellen Genüssen und Kreativität

Mit Livemusik und einem Buffet wurden die Gäste dann mit weiteren Genüssen versorgt. Auch das Wetter machte trotz leichtem Regenschauer mit. Zur Feuershow klarte der dunkle Abendhimmel auf, und die brennenden Kordeln der Performerin zeichneten leuchtende Ornamente in den Garten und vor die ebenfalls leuchtenden Augen der Zuschauer. Die Leidenschaft für das Spiel mit dem Feuer, dessen Licht und Urkraft seit jeher die Menschen fasziniert, präsentierte Sabine Schuwerk. Es wirkte als Sinnbild für die kreative Leidenschaft des Künstlers generell und die Wärme von poetischen Worten und Texten. Und so wird auch der Schörle Verlag weiter die Herzen seiner Leser und Gäste wärmen. Denn die Präsentation am Sonntag war der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe „Kunst und Lyrik“. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

Über Schörle: Mit seinem unabhängigen Buch & Bild Verlag Hajo Schörle deckt der Verleger den gesamten Prozess von der Idee bis zur Realisierung eines Buches ab. Seine kreative Manufaktur geht mit viel positiver Energie und Herzblut in das Jahr 2015 – mit Fachbüchern zu Pferdecoaching, 99 Fragen, außergewöhnlichen Romanen und schönem Design. Aktuell startete die Veröffentlichung des neuen Fragenbuchs zum Thema Kreativität. Hierzu ist auch eine Seminar- und Workshopreihe geplant – u.a. mit der Schwester des Verlegers, Autorin und Pferdecoach Armgard Schörle. Zum Welttag des Buches wurde Hajo Schörle mit seiner Buchkunst vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Landesvertretung Baden-Württemberg nach Brüssel eingeladen. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

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Happy mind im Trend: das neue Buch mit 99 Fragen für Kreativität und Glück

Fragen liegen beim Schörle Verlag und seinen Lesern im Trend

Sein Glück findet man nur bei sich selbst, aber oft können einem andere dabei helfen – vor allem auch Bücher & Autoren. Die Suche nach mehr Zufriedenheit und Glück ist ein zentrales Thema des Verlagsprogramms, so auch „99 Schlüssel zu deiner Kreativität – Deine Quelle der 99 Fragen“, erhältlich im Schörle Shop: http://www.schoerle.de/shop/Buecher/99-Schluessel-zu-deiner-Kreativitaet-Deine-Quelle-der-99-Fragen-Farbdruck::238.html

Im neuen Fragenbuch geht es um Kreativität im weitesten Sinne und in der zweiten Ebene um die Kontroversen, die dieses Thema begleiten. Fragen statt Antworten, einen Gang zurückschalten, sich Zeit nehmen – das ist der neue Trend. Dazu passt offensichtlich, Bücher nicht nur zu konsumieren, sondern zu genießen. Auch für den Verleger des Buch und Bild Verlags Hajo Schörle haben Bücher eine besondere Bedeutung: „Für mich sind Bücher Ausdruck von Kreativität. Mich reizt das Neue, das ich in den Büchern erfahre. Für mich sind der Prozess und die Idee zum Buch das Spannende, da man in diesem Prozess immer wieder neue Aspekte entdecken kann, die man vorher nicht bedacht hatte.“

Im Schörle Verlags-Shop findet man Dankbarkeit, Fragen und Kreativität
Schon bei „99 Wege zur Dankbarkeit“ wurde das Fragenkonzept und die Buchreihe geboren. Nun ist Schörle zur Präsentation seiner Buchkunst sogar in Brüssel beim Börsenverein des deutschen Buchhandels eingeladen worden. Beim Wettbewerb von ecobookstore wurde die Rezension von „99 Schlüssel zu deiner Kreativität“ sogar auf Platz 1 gewählt. Darin heißt es. „Dieses Buch erschafft Raum und Zeit – die beiden Voraussetzungen, um in Kontakt zu seinem Inneren Ich zu kommen. Denn es lädt ein in die Welt der Gedanken, der eigenen Gedanken (nicht wie bei den zahlreichen Selbsthilfebüchern, die einem Rezepte in die Hand geben und Anleitungen, was man genau tun soll). 99 Schlüssel zu deiner Kreativität: hier ist das kleine Wort dein wichtig. Es signalisiert, dass es für jeden Leser einen eigenen Weg und einen eigenen Schlüssel gibt. Und dieser Schlüssel wird nicht vorgegeben, sondern hält jeder selbst in der Hand.“ Die positive Resonanz bestärkte das Autorenpaar Schörle dazu, weiterhin Fragen zu stellen. Zum Thema Kreativität gab es bereits Seminare, die fortgesetzt werden. Auch ein neues Fragebuch ist in Arbeit – neue Begleiter für ganz besondere Musestunden. Diese bieten gute Voraussetzungen für Kreativität und Glück. Dafür kann man dem Schörle Verlag und seinen Autoren dankbar sein. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

Über den Schörle Verlag: Bereits 1986 fand die Gründung des Buch & Bild Verlages als Ergänzung zur Werbeagentur statt. Mit dem Buch „PferdeTräume“ wurde ein erster Meilenstein für den Verlag gesetzt. Das Buch ist inzwischen auch auf Englisch erhältlich und in Deutschland bereits in der 4ten Auflage. Nach dem Roman „Julie und der Klang des Meeres“ folgte das umfangreiche Projekt „99 Türen zu Dir“. Das neueste Buch „99 Schlüssel zu deiner Kreativität“ ist im Frühjahr erschienen. Vom Börsenverein des dt. Buchhandels wurde Schörle nach Brüssel eingeladen zur Präsentation seiner Buchkunst. Inzwischen entstehen in der „kreativen Manufaktur“ nicht nur Kalligrafien in den Büchern, sondern auch auf Leinwänden und Holzkisten. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

Über Schörle: Mit seinem unabhängigen Buch & Bild Verlag Hajo Schörle deckt der Verleger den gesamten Prozess von der Idee bis zur Realisierung eines Buches ab. Seine kreative Manufaktur geht mit viel positiver Energie und Herzblut in das Jahr 2015 – mit Fachbüchern zu Pferdecoaching, 99 Fragen, außergewöhnlichen Romanen und schönem Design. Aktuell startete die Veröffentlichung des neuen Fragenbuchs zum Thema Kreativität. Hierzu ist auch eine Seminar- und Workshopreihe geplant – u.a. mit der Schwester des Verlegers, Autorin und Pferdecoach Armgard Schörle. Zum Welttag des Buches wurde Hajo Schörle mit seiner Buchkunst vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Landesvertretung Baden-Württemberg nach Brüssel eingeladen. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

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Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

(Mynewsdesk) Dr. Wormers neuer Kompakt-Ratgeber räumt mit Irrtümern auf und beantwortet alle Fragen rund um die Schmerzkrankheit

Der Arzt und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer informiert in seinem neuen Buch umfassend über die chronische Erkrankung. Neben Theorien, Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie und ihren typischen Symptomen werden medizinische Therapie- und Selbsthilfekonzepte vorgestellt.

Hoher Informationsbedarf zur Fibromyalgie

Fibromyalgie oder FMS (Fibromyalgie-Syndrom) ist eine chronische, bislang nicht heilbare Erkrankung unbekannter Ursache. Weit streuende Schmerzen wechselnder Lokalisation und Intensität, vor allem in der Muskulatur, eine generell erhöhte Reizempfindlichkeit sowie Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfung sind die Hauptsymptome.

Viele Ärzte und die breite Öffentlichkeit sind über die Schmerzkrankheit nach wie vor unzureichend informiert. Und dies, obwohl die Erkrankung nicht nur Betroffene schwer beeinträchtigt, sondern auch deren gesamtes persönliches Umfeld nachhaltig in Mitleidenschaft zieht: Beruf, Partnerschaft und Familienleben. Allzu schnell führt dieses Unwissen dazu, Menschen mit Fibromyalgie als „Simulanten“ oder „eingebildete Kranke“ zu etikettieren. Der hohe Anteil von Fehldiagnosen und die große Zahl nicht behandelter Patienten weisen auf den dringend nötigen Informationsbedarf hin. Der Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“ klärt über den derzeitigen Stand des Wissens auf und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung.

Schmerzen – das unbekannte Leiden

„Chronische Schmerzen wirken zerstörerisch auf den ganzen Menschen. Der eigene Bewegungsspielraum wird eingeschränkt. Die Welt schrumpft. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich, stimmt nicht mehr mit der Wahrnehmung Außenstehender überein. Jede Wahrnehmung und Erfahrung des schmerzkranken Menschen ist vom Dunst der Schmerzen durchdrungen. Eine unüberwindliche Mauer trennt den Schmerzkranken vom Rest der Welt.“ So beschreibt Dr. med. Wormer den Leidensweg der Betroffenen.

Die Vielfalt an Beeinträchtigungen ist ein Grund für deren Verzweiflung und die Unsicherheit der Mediziner. Denn eine allgemeingültige, überzeugende und brauchbare Definition der Fibromyalgie fehlt noch. Darüber hinaus mangelt es auch an verlässlichen Kenntnissen über die Ursachen. Heute deutet man die rätselhafte FMS-Befindlichkeit als Zustand einer in allen Körpersystemen permanent überdurchschnittlich erhöhten Sensibilität. Da entsprechende Anpassungsreaktionen über Jahre fixiert wurden, steht man vor der schier unlösbaren Aufgabe, die Fehlfunktionen zu korrigieren, um wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können. Die Zukunft der Schmerztherapie liegt in einer vernünftigen Kombination unterschiedlicher Behandlungsmethoden.

Erfolg durch Eigeninitiative

Die besten Erfolgschancen für die Behandlung der Fibromyalgie bieten zurzeit ganzheitliche und multimodale Konzepte, die auf die Eigeninitiative der Betroffenen setzen. „Sie selbst sind die erste Instanz bei allen Entscheidungen“, rät Dr. med. Wormer deshalb. „Sie selbst kennen Ihre Schmerzen und Ihre Symptome am besten. Niemand sonst kann Ihre Situation wirklich nachempfinden. Es ist Ihr persönlicher Schmerz und Ihre persönliche Leidensgeschichte. Nur Sie selbst werden mit kleinen Schritten, von Etappensieg zu Etappensieg, den Weg zur Schmerzfreiheit finden.“

Betroffene haben viele Möglichkeiten, aus dem Angebot an Informationen das beste Konzept für sich zu finden. Mit deren Hilfe und Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen, die Schmerzkrankheit zu bewältigen. Es wird zwar keinen schnellen Sieg, aber zunehmend kleine Fortschritte in Richtung einer besseren Lebensqualität geben.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Fibromyalgie. Kompakt-Ratgeber. Chronischen Schmerz erfolgreich bewältigen. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 127 S., 11,5 x 16,5 cm, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-211-9.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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(K)Ein Monster unterm Bett – neues Buch erzählt (Monster-)Geschichten für Kinder

Sebastian Feldt stellt in seinem Kinderbuch „(K)Ein Monster unterm Bett“ Kurzgeschichten vor, mit denen Kinder die Welt entdecken können.

BildKinder wollen die Welt erforschen und haben viele Fragen. Manch ein Erwachsener kommt bei diesen Fragen manchmal vom Regen in die Traufe, wenn er oder sie nicht immer die passende Antwort direkt parat hat. Sebastian Feldt schafft mit seinem Buch „(K)Ein Monster unterm Bett“ Abhilfe. 19 Monster-Geschichten erklären Fragen mit viel Witz und Humor auf anschauliche Weise.

„(K)Ein Monster unterm Bett“ nimmt Kindern nicht nur die Angst vor Monstern, sondern erklärt auf anschauliche und spannende Weise die Welt. Beim gemeinsamen Lesen und Entdecken kann die ganze Familie noch etwas lernen und Kinder haben Spaß an den ulkigen Zeichnungen. „(K)Ein Monster unterm Bett“ – ein monstermäßiges Vergnügen.

„(K)Ein Monster unterm Bett“ von Sebastian Feldt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-9908-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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