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Neues Labor: BELANO medical baut Mikrobiom-Forschung aus

Neues Labor: BELANO medical baut Mikrobiom-Forschung aus

Einblick ins Labor von BELANO medical: Mikrobiom-Forschung für neue mikrobiotische Wirkstoffe

Hennigsdorf b. Berlin, 18. Februar 2020 – Die Erkenntnisse zur Bedeutung des Mikrobioms für gesunde Haut erweitern die Möglichkeiten für eine moderne medizinische Hautpflege. Um neue alternative und Mikrobiom-basierte Wirkstoffe und Formulierungen zu entwickeln, die die herkömmliche Behandlung unter anderem von Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen ergänzen und verbessern können, hat die BELANO medical AG an ihrem Standort in Hennigsdorf bei Berlin ein neues Labor in Betrieb genommen.

„Das neue Labor ermöglicht uns eine größere Unabhängigkeit von externen Laboratorien als bisher. Dadurch können wir zeitlich schneller und inhaltlich flexibler agieren“, erläutert Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand für Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG. In den neuen Räumen können unterschiedliche Bakterien, deren positive Wirkmechanismen für die menschliche Gesundheit und für gesunde Haut sowie deren Nutzen für pharmazeutische Produkte erforscht werden. Auch Hefen oder Pilze sowie Enzyme aus Bakterien können in Wirkungstests untersucht und deren Verwendung für Prozesse und Produkte in verschiedenen pharmazeutischen Bereichen und für die Gesundheitsvorsorge geklärt werden.

Auf Basis der mikrobiellen Forschung hat BELANO medical in der Vergangenheit bereits mehrere Wirkweisen von Bakterien nutzen und daraus mikrobiotische Wirkstoffe und Formulierungen für medizinische Hautpflege (Wirkstoff „ibiotics stimulans“) und andere pharmazeutische und medizinische Bereiche entwickeln können. Dazu gehören zum Beispiel biobasierte Stoffe gegen bakterielle Wundinfektionen und Infektionen unter anderem im Hals- und Rachenraum (Wirkstoff „salvans“) sowie Produkte zur Vorbeugung und ergänzenden Behandlung von Helicobacter-Infektionen (Wirkstoff „ventrisana“).

Im Rahmen der bisherigen Labor-Untersuchungen hat BELANO medical auch ein bioaktives Bakterium gefunden, das effektiv gegen multiresistente Keime (MRSA) wirkt, dabei aber die gesunden Bakterien und damit die natürliche schützende Mikroflora erhält (Wirkstoff „aureosan“).

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern.

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„Schaffst du!“ – Motto der 55. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

"Schaffst du!" - Motto der 55. Wettbewerbsrunde von "Jugend forscht"

Das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ lautet „Schaffst du!“. (Bildquelle: Stiftung Jugend forscht e. V)

Bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb können naturwissenschaftlich- und technikbegeisterte Mädchen und Jungen auch in diesem Jahr ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte präsentieren. Der Regionalwettbewerb Hessen-Süd 2020 findet am 20. Februar 2020 beim Fraunhofer IGD in Darmstadt statt.

Die 55. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Schaffst Du!“. Mit diesem Gedanken sollen die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ermuntert werden, sich Herausforderungen zu stellen, eigenständig ein Forschungsprojekt zu erarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dabei zählt jedes einzelne MINT-Talent!

Schon 13 Jahre in Folge unterstützen die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Dr. Jens Stadlmann vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 59 Schülerinnen und Schüler teil, die 31 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte. Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 20. Februar 2020 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14:00 – 16:00 Uhr Öffentliche Präsentation der Projekte
– 15:30 – 16:00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16:00 – 18:00 Uhr Feierstunde mit Ehrungen und einem Impulsvortrag von Dr. Jens Stadlmann vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung; Verabschiedung von Dr. Paul Schlöder
– Ab 18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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clickworker unterstützt von der US-Regierung gefördertes Forschungsprojekt zum barrierefreien Arbeiten im Web

clickworker unterstützt von der US-Regierung gefördertes Forschungsprojekt zum barrierefreien Arbeiten im Web

clickworker, einer der führenden Anbieter von Crowdsourcing-Lösungen und Microtasks, unterstützt mit seinem fundierten Know-How und seiner Online-Plattform die Entwicklung eines Brain Computer Interfaces (BCI). Dieses BCI wird es Menschen mit Behinderungen ermöglichen, webbasierte Jobs auszuführen.

Entwickelt wird die Schnittstelle von der Quantum Applied Science and Research, Inc. ( QUASAR) und dem National Center for Adaptive Neurotechnologies ( NCAN), die hierfür ein Forschungsstipendium vom National Institute on Disability, Independent Living, and Rehabilitation Research ( NIDILRR) erhalten haben.

Menschen mit Behinderungen sind doppelt so häufig arbeitslos wie Menschen ohne Behinderungen. Das Projekt zur Entwicklung einer Brain-Computer-Schnittstelle (BCI) von QUASAR und NCAN soll dieser Situation entgegenwirken und Menschen mit Behinderungen das Arbeiten im Web ermöglichen. Daher unterstützt das National Institute on Disability, Independent Living, and Rehabilitation Research das BCI-Projekt mit einem Forschungszuschuss.

Über Brain-Computer-Interfaces werden Signale vom Gehirn an einen Rechner gesendet, in Steuersignale bzw. Befehle umgewandelt und vom Computer oder von computergesteuerten Geräten ausgeführt. Sie werden heute vor allem eingesetzt, um körperlich behinderten Menschen Mobilität zu verschaffen, diese zu erhöhen oder ihnen die Kommunikation mit der Außenwelt zu ermöglichen. QUASAR und NCAN entwickeln nun gemeinsam ein BCI, das es Menschen mit motorischen oder kommunikativen Behinderungen ermöglichen wird, an bezahlter Online-Arbeit teilzunehmen.

clickworker wurde als global tätiges Mikrotasking-Unternehmen als Partner für das Projekt ausgewählt, um den Entwicklern des BCI das benötigte Know-How zu Ablauf, Aufbau, Funktionen und Herausforderungen von onlinebasierten Arbeiten zu vermitteln und zu beraten. Das BCI wird zudem in verschiedenen Phasen der Entwicklung an die Microtasking-Plattform von clickworker angebunden und hierüber getestet.

„Stetig optimieren wir unsere Plattform hinsichtlich der Usability und Technologie, um unserer weltweit ansässigen Crowd ortsunabhängiges, komfortables Bearbeiten von Aufgaben auf unserer Plattform zu ermöglichen. Hierbei berücksichtigen wir auch stets das Thema Barrierefreiheit. Neben speziellen Design- und Bedienelementen und Vorleseoptionen stoßen wir hier aber schnell an die Grenzen des Machbaren. Daher freuen wir uns sehr, als Projektpartner QUASAR und NCAN mit unserem langjährigen Wissen und unserer Plattform tatkräftig zu unterstützen. Wir sind begeistert von der Idee, dass onlinebasiertes Arbeiten bald für wirklich alle möglich ist“, so Christian Rozsenich, Geschäftsführer der clickworker GmbH.

Über clickworker

Mit mehr als 1,9 Mio. Freelancern – sog. Clickworker – in Europa, Amerika und Asien ist clickworker einer der führenden Anbieter von Paid Crowdsourcing.
clickworker bietet skalierbare Lösungen rund um die Themen Trainingsdaten für KI, Texterstellung, Kategorisierung und Tagging, Umfragen, Web-Recherche, Mobile Crowdsourcing und Produktdatenpflege in 18 Sprachen und in mehr als 30 Zielmärkten.
clickworker ist Full-Service-Dienstleister und bietet sowohl standardisierte wie auch individuelle Lösungen zur Umsetzung von datenorientierten Projekten seiner Kunden. Diese Projekte werden automatisiert in Mikrojobs zerlegt und durch qualifizierte Clickworker aus der Crowd bearbeitet. Alle Ergebnisse werden qualitätsgesichert wieder zusammengefügt und an den Kunden übermittelt.
Für kleinere und standardisierte Aufgaben aus den Bereichen Texterstellung, Umfragen und Sentiment-Analysen bietet clickworker darüber hinaus eine Self-Service-Lösung über den Online-Marktplatz.
Die praxiserprobten Verfahren bieten zuverlässige und hochqualitative Ergebnisse bei hohem Durchsatz, hervorragender Skalierbarkeit und zu geringeren Kosten als mit herkömmlichen Ansätzen.

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Sepsis: Bei welchen Patienten bricht das Immunsystem zusammen?

Sepsis: Bei welchen Patienten bricht das Immunsystem zusammen?

(Mynewsdesk) ?Die  ?Oncgnostics GmbH erforscht als Teil eines neuen EU-Konsortiums Diagnosemöglichkeiten des Immunkollaps nach einer Sepsis.

Täglich sterben mehr als 140 Menschen in Deutschland an einer Sepsis, umgangssprachlich auch als Blutvergiftung bezeichnet. Zwei Drittel von ihnen erliegen dabei nicht den außer Kontrolle geratenen Entzündungsreaktionen im gesamten Körper, sondern den Folgen einer anschließenden Unterfunktion des Immunsystems. Welche Patienten gefährdet sind und wie man den gefährlichen Zusammenbruch des Immunsystems möglichst früh diagnostizieren kann, wollen Wissenschaftler aus Deutschland, Belgien und Österreich nun gemeinsam im Rahmen des neuen Verbundprojekts SEPSDIA (Development of an epigenetics-based blood test to detect immunosuppression in patients with sepsis) erforschen. Ziel ist es, Marker im Blut der Patienten zu identifizieren, die für einen Frühtest herangezogen werden können. Als Spezialist für epigenetische Biomarker begleitet die oncgnostics GmbH das Projekt wissenschaftlich und führt Analysen durch.

Das im Verbundprojekt federführende belgische Unternehmen Diagenode ist für die Entwicklung des Testkits zuständig, die Platomics GmbH aus Österreich liefert die Software zur Auswertung der Testergebnisse. Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik für Anästhesiologie Heidelberg untersucht die molekularen Mechanismen einer Sepsis.

Die Sepsis entwickelt sich als Folge einer Infektion, wie beispielsweise einer Lungenentzündung, infizierten Verletzungen oder als Komplikation nach großen Operationen: Ausgehend vom Infektionsherd breitet sich die Immunreaktion aus, der Organismus gerät in einen Schockzustand, Organe versagen. Doch dieser höchst lebensbedrohliche Zustand ist dank moderner Behandlungskonzepte in der intensivmedizinischen Versorgung heute nicht mehr die Haupttodesursache bei Sepsis: So dramatisch die anfängliche Über- und Fehlfunktion des Immunsystems verlaufen kann, so leise, aber nicht weniger gefährlich ist die darauffolgende Phase, in der das Immunsystem zusammenbricht. Bei diesen Patienten treten immer neue Infektionen mit Erregern auf, die sehr typisch für ein geschwächtes Immunsystem sind. Sie müssen oft wochen- oder monatelang intensivmedizinisch versorgt werden, teilweise versagen die Antibiotikatherapien.

„Kernstück unseres Unternehmens ist der Nachweis von charakteristischen Veränderungen von Krebszellen auf Basis von epigenetischen Markern. Diese Expertise wenden wir nun auf ein für uns neues Themengebiet an. Das macht für uns den Reiz aus, an diesem Projekt aktiv durch Identifikation und Charakterisierung von DNA-Methylierungsmarkern mitzuwirken“, erklärt oncgnostics-Geschäftsführerin Dr. Martina Schmitz.

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Die Jenaer oncgnostics GmbH hat sich auf die Früherkennung von Krebs spezialisiert. Ihre Tests weisen Veränderungen nach, die für die DNA von Krebszellen charakteristisch sind. Das 2012 gegründete Unternehmen brachte 2015 GynTect auf den Markt. Im Rahmen der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung klärt der Test ab, ob bereits Gebärmutterhalskrebs oder Vorstufen davon vorliegen. Die oncgnostics GmbH forscht außerdem an Abklärungstests für weitere Krebsarten. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter http://www.oncgnostics.com

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NEM Tagung Altersforschung am 24.04.2020 in Mainz

Gesundes langes Leben

NEM Tagung Altersforschung am 24.04.2020 in Mainz

Am 24.04.2020 noch nichts vor?

Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme bei der NEM Tagung „Altersforschung – Gesundes langes Leben!“ im Favorite Parkhotel Mainz.

Weltweit ist die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen. Dank moderner Medizin, gesunder und bewusster Ernährung und einer gesunden Lebensweise gelingt es heute mehr Menschen als je zuvor, ein hohes Alter zu erreichen. Dies ist zwar ein großer und erfreulicher Fortschritt. Doch es bedeutet auch eine große Herausforderung für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. Namenhafte Vertreter aus der Wissenschaft stellen sich den aktuellen Fragen zum GESUND Älter werden.

Herr Dr. med. Dipl. Biol. Bernd-Michael Löffler berichtet über die Bedeutung von Vitamin-Mängel für die Demenz-Entwicklung.

Des Weiteren wird Frau Prof. Dr. habil Brigitte König ein Vortrag halten zum Thema Kampf dem Alterungsprozess – Welchen Weg weist uns die Wirtschaft.

Erfahren Sie in dem Vortrag „Gesund und fit bis ins hohe Alter“ von Herrn Dipl. Ing. Philipp Gebhardt,

– welche Rolle Telomere im Alterungsprozess spielen,
– wie Vitamine und Mineralstoffe das Altern beeinflussen und wie Mikronährstoffe gezielt präventiv und therapeutisch eingesetzt werden können.

Herr Dr. jur. Thomas Büttner, Rechtsanwalt für Lebensmittelrecht und Kosmetikrecht, Kanzlei PHARMA-LAWYERS Forstmann & Büttner wird Ihnen neues aus der aktuellen Rechtsprechung, vorstellen .

Erfahren Sie mehr über aktuelle Rechtsgrundlagen und Rechtsprechung:
– Allergenkennzeichnung
– Health Claims
. Neue Rechtsprechung zur Verkehrsfähigkeit

MELDEN SIE SICH JETZT AN!

Setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte:
Sie haben die Möglichkeit in einer großen Runde vorab eingereichte Fragen zu besprechen. Senden Sie uns gerne ein E-Mail an: info@nem-ev.de. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften! Nutzen Sie den Austausch und die Erfahrung der Experten vor Ort!

Hier gelangen Sie zum Programm:
https://www.nem-ev.de/nem/termine/nem-veranstaltungskalender/

Wir sehen uns!

Der NEM e. V. vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels sowie Unternehmen in Sachen Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, Medizinprodukte, funktionale Lebensmittel, Kosmetik und vieles mehr. Weiterhin verstehen wir uns als verbraucheraufklärende Institution rundum Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel und Gesundheit.

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Neue Vorgehensweise für methodisches Toleranzmanagement an mechatronischen Komponenten

Forschungsprojekt „TolMan“

Neue Vorgehensweise für methodisches Toleranzmanagement an mechatronischen Komponenten

Koordinatenmesstechnik – Tastkopf einer Koordinatenmessmaschine (Bildquelle: IFAF Berlin)

Fehler in der Produktion verursachen Kosten – insbesondere bei mechatronischen Komponenten. Das Toleranzmanagement soll diese reduzieren, ein computergestütztes Verfahren zur Berücksichtigung aller Einflüsse gibt es bisher dafür jedoch nicht. Mit dem Forschungsprojekt „TolMan“ leisten die Beuth Hochschule für Technik Berlin und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin einen großen Beitrag, um der Industrie dieses nun bereitzustellen. Das Projekt ist gefördert durch das Institut für angewandte Forschung Berlin (IFAF). Projektpartner sind OSRAM, Te Connectivity, Phoenix Contact Electronics und Dynardo sowie CADFEM und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als assoziierte Projektpartner.

Die Sicherstellung der Produkt-Qualität, -Funktion und -Fertigungsfähigkeit erfolgt maßgeblich mittels Festlegung und Umsetzung von geometrischen Toleranzen der Einzelteile und Baugruppen. Bedeutendes Entwicklungswerkzeug ist die Toleranzanalyse mit Rückführung fertigungsbedingter Abweichungen in das Toleranzmodell bzw. -design aus der Qualitätssicherung. Geeignetes Toleranzmanagement führt zu Prozess-Vereinfachung und Kostensenkung in Fertigung und Montage, da Toleranzvorgaben den Betriebsmitteleinsatz sowie Abläufe wie die Montagereihenfolge und die intelligente Anordnung von Einzelteilen und Baugruppen maßgeblich beeinflussen. Eine bisher nicht verfügbare computergestützte Umsetzung von Richtlinien zur optimalen Toleranzfestlegungen würde dieses beheben. Basishaft zeigen sich ebenfalls die Zusammenführung von Toleranzoptimierung mit real vermessenen, geometrischen Verteilungsfunktionen sowie Kopplung mit elektromechanischen Eigenschaften.

Die Forscher der beiden Berliner Hochschulen entwickeln im Rahmen des „TolMan“-Forschungsprojekts deshalb das dringend benötigte computergestützte Toleranzmanagement für Konstruktion, Produktion und Montage. Dazu wird das übliche Toleranzmodell mit den real gemessenen Bauteilverformungen ergänzt und gekoppelt, um daraus eine neue Betrachtungsweise bzw. ein Simulationswerkzeug für das Toleranzmanagement bereitzustellen. Methodisch werden dazu die Messdaten der realen Bauteileigenschaften in Toleranzanalysen überführt und anhand dieser ein neues Toleranzmodell erstellt. Im Anschluss erfolgt dessen Validierung und – darauf basierend – die Optimierung der relevanten Zielgrößen über z.B. Metamodelle. Den Abschluss des Forschungsprojekts bildet die Definition einer Richtlinie für eine allgemeingültige Tolerierungsmethode. Per Leitfaden kann dann ein fertigungs- und kostenoptimiertes Toleranzdesign insbesondere für mechatronische Systeme erarbeitet werden. Unter anderem Produkt-Miniaturisierungen und Kosteneinsparung ließen sich so gezielt schneller vorantreiben.

Geleitet wird das vom IFAF geförderte Projekt von Prof. Dr.-Ing. Karsten Pietsch, Beuth Hochschule für Technik Berlin, und Prof. Dr.-Ing. Bernd Gawande von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Die Koordination erfolgt durch das Kompetenzzentrum Ingenieurwissenschaften. Projektpartner sind die Berliner Unternehmen bzw. Niederlassungen von OSRAM, TE Connectivity und PHOENIX CONTACT Electronics sowie Dynardo aus Weimar. Assoziierte Projektpartner sind CADFEM und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit ihrem Lehrstuhl für Konstruktionstechnik, Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack. Die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse ist für den 31.03.2020 vorgesehen.

Zu den Projektwebseiten:
https://www.ifaf-berlin.de/projekte/tolman/
https://projekt.beuth-hochschule.de/tolman/

11. SAXSIM – SAXON SIMULATION MEETING. Chemnitz, 26.03.2019:
https://monarch.qucosa.de/landing-page/?tx_dlf[id]=http%3A%2F%2Fmonarch.qucosa.de%2Fapi%2Fqucosa%253A34094%2Fmets

.

Kontakt
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Prof. Dr.-Ing. Karsten Pietsch
Luxemburger Str. 10
D-13353 Berlin
+49-(0)30-4504-5189
pietsch@beuth-hochschule.de
https://www.beuth-hochschule.de/

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft schreibt ihre Forschungsförderung für 2020 aus

Deutsche Alzheimer Gesellschaft schreibt ihre Forschungsförderung für 2020 aus

(Mynewsdesk) Berlin, 17. Dezember 2019. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2020 eine Summe von maximal 200.000 € für die Unterstützung von Vorhaben im Bereich der Versorgungsforschung aus. Die Ergebnisse sollen zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen erkennbar beitragen.

Zusätzliche Förderung für Grundlagenforschung

Gleichzeitig werden weitere 200.000 € für die Grundlagenforschung ausgeschrieben, die der DAlzG von der Förderstiftung Dierichs zur Verfügung gestellt werden. Bewerben können sich zum Beispiel Forschungsprojekte, die noch keine unmittelbare Anwendung am Menschen haben, jedoch auf dem Weg dazu sind. Beispiele hierfür sind die Verfeinerung von diagnostischen Methoden oder die Entwicklung innovativer Therapieverfahren.

Informationen zum Bewerbungsverfahren

In einem ersten Bewerbungsschritt sollte zunächst eine Antragsskizze von maximal drei Seiten eingereicht werden, die folgende Aspekte umfasst:

* Projektbeschreibung
* Handelt es sich um ein neues Projekt oder um ein bereits laufendes Forschungsvorhaben?
* Bei laufenden Forschungsvorhaben: Auf welche Weise trägt die Förderung der DAlzG zum Gelingen der Forschung bei?
* Kostenabschätzung
Die eingegangenen Antragsskizzen werden vom Vorstand der DAlzG gesichtet. Antragsteller von Forschungsthemen, die aus Sicht von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als besonders interessant erscheinen, werden im Anschluss aufgefordert, eine ausführliche Bewerbung einzureichen.

Der Fachliche Beirat der DAlzG beurteilt die ausführlichen Bewerbungsunterlagen und spricht eine Empfehlung aus. Die Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung von Förderanträgen erfolgt durch den Vorstand der DAlzG, bei Anträgen zur Grundlagenforschung ergänzend durch die Gremien der Förderstiftung Dierichs. Die geförderten Projekte werden am 10. Oktober 2020 auf dem Alzheimer-Kongress in Mülheim an der Ruhr bekannt gegeben.

Bewerbungsschluss ist am 22. Februar 2020. Alle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der  Internetseite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von mehr als 130 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Forschung zum frühen Stadium der Alzheimer-Demenz: Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

Forschung zum frühen Stadium der Alzheimer-Demenz: Deutsche Alzheimer Gesellschaft vergibt Forschungsförderung

(Mynewsdesk) Berlin, 10. Dezember 2019. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) unterstützt mit ihrer Forschungsförderung 2019 vier Projekte, die sich der patientenorientierten Erforschung der Demenz vom Typ Alzheimer im Frühstadium widmen. Die Fördersumme wird 2019 einmalig vergeben und stammt aus einer zweckgebundenen Erbschaft an die Deutsche Alzheimer Stiftung. Unter den mehr als 30 eingereichten Antragsskizzen für Forschungsvorhaben wählte der Vorstand der DAlzG nach einer Begutachtung durch den Fachlichen Beirat vier Projekte für die Förderung aus. Mitglieder des Vorstands überreichten die Förderurkunden im Rahmen des Festaktes zum 30-jährigen Jubiläum der DAlzG am 6. Dezember in Berlin.

Neue Beratungsmodelle für Menschen im Frühstadium einer Alzheimer-Erkrankung bzw. im Rahmen einer Demenzvorhersage

Die Fördersumme von 150.000 € erhält das Projekt „Gut beraten: Neue multimodale und standardisierte Beratungsmodelle für Menschen im Frühstadium einer Alzheimer-Erkrankung bzw. im Rahmen einer Demenzvorhersage“ von Universitätsmedizin Göttingen (Institut für Ethik und Geschichte der Medizin sowie Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) und IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Eingereicht wurde der Antrag von Prof. Dr. Silke Schicktanz, Julia Perry, Dr. Katrin Radenbach und Benjamin Herten. Biomarker ermöglichen die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung bereits viele Jahre vor dem Auftreten erster klinischer Symptome. Allerdings fehlen für diese Form der Demenzrisikovorhersage konkrete zielgruppengerechte, qualitätsgesicherte, niederschwellige und flexible Informations- und Beratungsangebote. Das Forschungsvorhaben will diese Lücke schließen und dabei an bereits bestehende internationale und nationale Beratungskonzepte zur frühen Diagnose der Alzheimer-Erkrankung anschließen.

Entwicklung eines Instrumentes für die differenzierte Erfassung von Alltagsbeeinträchtigungen aufgrund kognitiver Abbauprozesse

Eine Fördersumme von 126.144 € erhält das Projekt „Entwicklung eines Instrumentes für die differenzierte Erfassung von Alltagsbeeinträchtigungen aufgrund kognitiver Abbauprozesse – Ein Ansatz zur Verbesserung der Früherkennung und Diagnostik von Demenzen und deren Vorstufen Leichter Neurokognitiver Störungen in Forschung und Praxis“ des Instituts für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) & Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Nordhausen gemeinsam mit dem Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Auch wenn nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten vorliegen, wird eine frühzeitige Diagnostik demenzieller Erkrankungen empfohlen. Ziel des Vorhabens von Prof. Dr. Tobias Luck und Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller ist daher die Bereitstellung eines standardisierten deutschsprachigen Instrumentes für die differenzierte Erfassung von Alltagsbeeinträchtigungen aufgrund neurodegenerativer Abbauprozesse.

Einwilligungsfähigkeit in Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer Typ im Frühstadium

Mit einer Summe von 151.000 € wird das Forschungsprojekt „Einwilligungsfähigkeit in Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer Typ im Frühstadium“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gefördert. In diesem Projekt von Univ.-Prof. Dr. med. Heiner Fangerau, Vasilija Rolfes und Priv.-Doz. Dr. med. Martin Haupt soll die Einwilligungsfähigkeit von Patienten mit Demenz vom Alzheimer Typ im Frühstadium in Bezug auf Therapieoptionen untersucht werden: Können sich die betreffenden Personen kritisch mit ihrem Gesundheitszustand und vorgeschlagenen Therapien auseinandersetzen? Auf Basis der erhaltenen Erkenntnisse sollen Vorschläge zur Verbesserung der Aufklärung und Einwilligung dieser Personen entwickelt werden.

Validierung der Checkliste für leichte Verhaltensbeeinträchtigungen (C-LVB)

Die Fördersumme von 61.560 € erhält das Forschungsvorhaben „Validierung der Checkliste für leichte Verhaltensbeeinträchtigungen (C-LVB)“ des Instituts für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig. Mithilfe des diagnostischen Konzepts für leichte Verhaltensbeeinträchtigungen (LVB) können Personen mit einem erhöhten Demenzrisiko frühzeitig identifiziert werden. Ziel des Vorhabens von Dr. rer. med. Susanne Röhr und Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller ist die Überprüfung und Validierung einer deutschsprachigen Checkliste für leichte Verhaltensbeeinträchtigungen. 

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Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von mehr als 130 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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3D-Druckertreiber Cuttlefish von Fraunhofer jetzt auch für Mimaki-Drucker

3D-Druckertreiber Cuttlefish von Fraunhofer jetzt auch für Mimaki-Drucker

Teilweise transluzentes 3D-Anatomie-Modell: Mimaki 3DUJ-553 mit Cuttlefish von Fraunhofer IGD.

Dem 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD ist ein weiteres Roll-out gelungen. Der Druckerhersteller Mimaki hat nun auch seine Schnittstellen für Cuttlefish geöffnet. So können noch mehr Nutzer als bisher von den Funktionen des universellen Druckertreibers profitieren.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf 3D-Druckern verschiedener Hersteller um. Er ermöglicht es außerdem, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben und den Ausdruck auf dem Bildschirm vorab zu simulieren. Auch Nutzer des 3D-Druckers 3DUJ-553 von Mimaki können sich nun für den Treiber entscheiden, der ebenso Stratasys Polyjet 3D-Drucker unterstützt. Dafür wurde die Software an die Besonderheiten des Druckers angepasst und ein entsprechend kalibriertes Farbprofil inklusive Transluzenz erstellt. Der Wechsel zwischen Druckern beider Hersteller ist unkompliziert möglich. „Die Kombination des 3DUJ-553 mit Cuttlefish bietet im 3D-Farbdruck ganz neue Möglichkeiten, mit denen wir uns auch zukünftig beschäftigen werden,“ erklärt Mimakis General Manager für 3D Forschung und Entwicklung, Masakatsu Okawa, die Entscheidung, die Schnittstellen für das Fraunhofer IGD zu öffnen. Vor allem bei der Kontinuität der Farbwerte, der Verarbeitung transluzenter Designs und der geometrischen Genauigkeit punktet der Druckertreiber.

Cuttlefish unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Damit lassen sich partiell oder komplett durchsichtige Materialien problemlos drucken und kombinieren. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen. Die Lichtstreuung eines Objekts und die Veränderung von Farbe und Oberflächenstrukturen je nach Lichteinfall werden ebenfalls berücksichtigt. Ein beispielhaftes 3D-Anatomie-Modell, gedruckt auf dem Mimaki 3DUJ-553, zeigt die Möglichkeiten, die sich Nutzern aus Industrie und Medizintechnik ergeben. Jedem der insgesamt 28 Teile wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixel Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden durch simple Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt. 3D-Modelle, die auf RGBA-Daten basieren, werden von Standard-3D-Dateiformaten und den meisten Design- und Textierungstools unterstützt. Auch die gängigen Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop können mit RGBA-Texturen arbeiten. Das macht Cuttlefish zu einem universell einsetzbaren Tool im professionellen 3D-Druck, das die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck schließt.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-druck
www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Erfahren Sie auf der Futex Taipei 2019, wie medizinische und biotechnologische Innovationen Gesundheit und Leben verbessern

Medizinische Fortschritte für einen gesünderen Lebensstil

Erfahren Sie auf der Futex Taipei 2019, wie medizinische und biotechnologische Innovationen Gesundheit und Leben verbessern

Taipei, Taiwan, 31. Oktober – Auf der Futex Taipei 2019 werden die neuesten Innovationen in den Bereichen Biotechnologie, medizinische Behandlungen und Geräten gezeigt, die so vielfältig sind wie die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit, ein Endometrium-Gewebekrebs-Detektor und eine neue Lunge-on-Chip-Lösung zur Überwachung des Verschmutzungsgrades. Die Veranstaltung findet vom 5. bis 8. Dezember 2019 im Taipei World Trade Center, Halle 1 in Taipei, Taiwan statt. Veranstalter der Veranstaltung Futex Taipei 2019 ist das taiwanesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST).

Futex Taipei 2019 soll der Öffentlichkeit zeigen, welche zukunftsweisenden Forschungsergebnisse und Veränderungen des medizinischen Fortschritts dazu beitragen können, das Leben der Menschen zu erhalten und zu verbessern. Futex Taipei 2019 würdigt die Arbeit von Wissenschaftlern und Forschern und zeigt die Fähigkeiten Taiwans, die medizinische Forschung voranzutreiben. Darüber hinaus demonstriert Futex Taipei 2019 Taiwans revolutionäre Durchbrüche in der intelligenten Präzisionsmedizintechnik.

Laut dem Global Competitiveness Report des Weltwirtschaftsforums für das Jahr 2019 liegt Taiwan in der Kategorie „Innovationsfähigkeit“ an vierter Stelle im globalen Wettbewerb nach Deutschland, den USA und der Schweiz. Es belegte den 12. Platz von insgesamt 141 Volkswirtschaften.

Frische Ideen: Von Innovationen im Bereich Lebensmittelsicherheit bis hin zu Lungenkrebs- Lösungen
An der National Central University in Taiwan arbeiten Forscher an einem revolutionären IoT-Gerät zum Nachweis von Lebensmittelallergenen. Nach Angaben der Forscher können sie hohe Vorkonzentrationen von Nano-Magnetkügelchen nutzen, um mithilfe einer hochentwickelten Materialbeschichtung Allergene verfolgen und deren Fortschritte überwachen. In Versuchen können einfache unspezifische Absorptionsprobleme erkannt werden, bevor sie auftreten. Der schnellere Nachweis von Hormonen in der Umwelt, Pestiziden und Nahrungsquellen mithilfe von DNA bietet Ärzten die Möglichkeit, entsprechende Symptome zu identifizieren.

Die Nationale Tsing Hua Universität zeigt ein Diagnosegerät zur Überwachung von abnormalem, endometrialem Gewebewachstum. In Tests erkennt das Gerät signifikant, ob die VEGF- und IL-6-Werte zu hoch sind. Frauen können jetzt physiologische Erkrankungen oder unnatürliche Blutungen selbst überwachen. Das Gerät kann gleichzeitig nach VEGF und IL-6 suchen, wenn eine Frau vaginale Ausflüsse aufweist, und ist eine der ersten innovativen Lösungen, bei denen Frauen dies bequem von zu Hause aus durchführen können.

An der Nationalen Chiao Tung-Universität haben medizinische Forscher einen komfortablen Lunge-on-Chip zur Überwachung der Luftverschmutzung entwickelt. Das System schafft eine alternative Methode in der Tierforschung, um eine genauere und zuverlässigere Lösung für präklinische Versuchsdaten zu generieren. Derartige Fortschritte bei der Bewertung feiner Aerosole und die Schaffung einer Plattform für ein vollständiges Modell zur Bewertung der Luftverschmutzung werden unzählige Fortschritte bringen und Menschen ein besseres Leben verschaffen.

Erfahren Sie jetzt mehr über Futex Taipei 2019 unter: www.futuretech.org.tw

Die Liste der Gewinner des FutureTech Breakthrough Award 2019: https://www.futuretech.org.tw/futuretech/index.php?action=winner_list&web_lang=en-us

Über die Futex Taipei 2019
Die Futex Taipei 2019 zeigt Taiwans Innovationen in Bereichen wie künstliche Intelligenz, grüne Energie, Biotechnologie, Pharmazeutika und Nanomaterialien, die für die Lebensgrundlage der Menschen und die Entwicklung der Gesellschaft sowie einer industriellen Ökonomie von entscheidender Bedeutung sind. Die alljährliche Veranstaltung fand erstmals 2017 statt und wird vom Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST) organisiert.

Um die Fähigkeiten Taiwans in Bezug auf das Beherrschen praktischer Schlüsseltechnologien für die Industrie aufzuzeigen, umfassen die Auswahlkriterien sowohl die industrielle Anwendbarkeit als auch die wissenschaftliche Innovation. Innovationen werden sorgfältig aus Forschungseinrichtungen, Wissenschaftsparks und vielen anderen Quellen ausgewählt. Durch diese Ausstellung, die dazu genutzt wird, die praktische Kreativität der taiwanesischen Industrie, Wissenschaft und Forschung öffentlich und für die ganze Welt zu demonstrieren, verbessert Taiwan seine bereits starke Position als globale Quelle innovativer Wissenschaft und Technologie.

Um Taiwans Fähigkeit zu demonstrieren, wichtige praktische Technologien für die Industrie zu beherrschen, umfassen die Auswahlkriterien die industrielle Anwendbarkeit sowie wissenschaftliche Innovation. Innovationen werden sorgfältig aus Forschungsinstituten, Wissenschaftsparks und vielen anderen Quellen ausgewählt. Durch die Nutzung dieser Ausstellung, um die praktische Kreativität der taiwanesischen Industrie, Wissenschaft und Forschung zu teilen und bekannt zu machen, baut Taiwan seine bereits starke Position als globale Quelle innovativer Wissenschaft und Technologie aus. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.futuretech.org.tw

Über das Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MOST)
Wissenschaftliche und technologische Innovationen sind wichtige Impulsgeber für Wirtschaftswachstum und nationalen Fortschritt. Das Ministerium für Wissenschaft und Technologie (Ministry of Science and Technology, MOST) ist führend bei der Erforschung und Entwicklung der neuesten Technologien in Taiwan. Es ist der Nachfolger des 1967 gegründeten National Science Council (NSC). Das MOST fördert die Entwicklung von Wissenschaft und Technologie, unterstützt und fördert zukunftsorientierte akademische Forschung und beaufsichtigt Taiwans Wissenschaftsparks – kritische Impulsgeber für Innovation und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie, die Taiwan zu einem der wichtigsten Anbieter praktischer Technologien gemacht haben, die weltweit von Milliarden von Menschen genutzt werden. Das Ministerium ist bestrebt, Wissenschaft und Technologie mit den Geisteswissenschaften in Einklang zu bringen, um die Originalität und internationale Wettbewerbsfähigkeit Taiwans zu fördern. Das MOST bietet strategische Leitlinien auf höchster Ebene für die nationale Politik, indem es den Nationalen Wissenschafts- und Technologieentwicklungsplan erstellt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.most.gov.tw

Taipei Computer Association (TCA), established in 1974, is the leading industrial organization in Taiwan. Its 4,000 members engages various fields such as software, hardware, semiconductors and components, manufacture, sales, network communication service, etc., thereby generating over 80% of the total production value of Taiwan“s Information Communication Technology (ICT). TCA offices are located in Taipei, Taichung and Kaohsiung as well as overseas offices in China, Japan and India.

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Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

IMCOR als Partner des LIMS-Forum

Labor-Management digital: LIMS-Forum 2019

LIMS Funktionsmodule

Endspurt zum LIMS-Forum 2019. Das jährliche Seminar-Ereignis für Labor-IT Lösungen findet dieses Mal im Oktober vom 22. – 23.10.2019 statt, wie gewohnt am bewährten Veranstaltungsort im Forschungszentrum Jülich in großzügigen Räumlichkeiten und guter Infrastruktur. Das LIMS-Forum bietet in fokussierter Form, die Gelegenheit, sich über moderne Softwarelösungen als Produktivitätshilfsmittel im Labor zu informieren und einen Blick auf Digitalisierungstrends zu werfen.

1) Veranstaltungsschwerpunkte
Das Seminar konzentriert sich vor allem auf die Einsatzmöglichkeiten von Labor- Informations- und Management-Systemen (LIMS) und bezieht darüber hinaus verwandte Applikationen wie LES (Lab Execution Systems) oder Software zur Rohdatenarchivierung ein. Diese Datenmanagementlösungen eignen sich für Labors in der klassischen Analytik und Qualitätskontrolle, wie auch für Forschungsbereiche oder Labors der öffentlichen Hand.
Wie in den letzten Jahren, wird die Veranstaltung vom Seminaranbieter Klinkner & Partner mit Unterstützung des Beratungsunternehmens IMCOR GmbH ausgerichtet. Zudem bringt sich das Forschungszentrum Jülich bei der Organisation und mit forschungsbezogenen Fachbeiträgen ein.

Eine besondere Praxisnähe erzielt das Seminar durch die Teilnahme von über 25 etablierten Herstellern von LIMS und anderer Labor-IT Software, die ihre Produkte in einer begleitenden Ausstellung präsentieren. Damit ist es eine ideale Plattform, um sich in kurzer Zeit einen repräsentativen Überblick über den Markt und die spezifischen Funktionalitäten moderner IT-Lösungen für das Labor zu verschaffen.
Anwender- und Hersteller-Vorträge, Workshops und ein Diskussionsforum erlauben die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des IT-Einsatzes in chemisch-analytischen wie in Pharma bzw. Life Science Labors. Das Seminar bietet dabei auch zeitliche Freiräume für den Erfahrungsaustausch mit Referenten und Anwendern sowie für die Diskussion mit den Softwareherstellern über Lösungskonzepte oder Funktionalität.

Das LIMS Forum umfasst ein breites Themenspektrum. Neben Grundlagen zum Labordatenmanagement und Anwendervorträgen zur Systemeinführung, bilden die Einbindung von Laborgeräten sowie Schnittstellenstandards bis hin zur Datenarchivierung im geregelten Bereich einen Schwerpunkt. Darüber hinaus stehen Themen wie LIMS-Einsatz in kleinen Labors, Qualitätsmanagement oder auch die Nutzung von LES oder Cloudservices auf dem Programm, abgerundet durch spezifische Applikationsbeispiele einiger Anbieter sowie dem Blick auf Digitalisierungsansätze im Labor bis hin zu maschinellem Lernen.

Die IMCOR GmbH begleitet die Veranstaltung von fachlicher Seite. Als neutrales Beratungsunternehmen für Labor-IT und LIMS -Lösungen bringt IMCOR spezifische Projekterfahrung ein. Neben einem Grundlagenbeitrag über Einsatzbereiche von LIMS stehen Workshops zur Laborgeräteintegration sowie zur erfolgreichen Durchführung von Labor-IT Projekten im Vordergrund. Gemeinsam mit Referenten von Anbieterseite werden im Innovationsforum neue Techniken und Fragestellungen thematisiert.

2) Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar spricht Verantwortliche und Mitarbeiter aus Analytik, Forschung und Qualitätskontroll-Labors an, aber auch Vertreter der IT-Abteilung. Das Programm zur Veranstaltung ist online abrufbar.

Die IMCOR GmbH ist seit 1993 als spezialisierter Dienstleister bei der Planung und der Realisierung von Datenmanagement-Systemen für Labors unterschiedlicher Ausprägung und Branchen tätig. Der Schwerpunkt liegt auf neutraler, herstellerunabhängiger Beratung und Einführungsunterstützung von Labor-Informations- und Management-Systemen (LIMS) und verwandten Applikationen. Prozess- und Organisationsanalyse, fundierte Anforderungskonzepte bis hin zur Systemauswahl sowie Projekt-Coaching in der Realisierungsphase sind typische Leistungen. IMCORs Kunden finden sich in der Industrie, der Forschung, im Bereich der Servicelabore wie auch in der öffentlichen Hand.

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Neutrino Energie – der Weg in ein neues Zeitalter

Wissenschaftliche Forschung auf Hochtouren

Neutrino Energie - der Weg in ein neues Zeitalter

Mit Neutrino Energie kommt eine neue Zeit (Bildquelle: @ jozsitoeroe)

Ein Bericht von Marcel Thiele – Die moderne Wertekultur befindet sich im Wandel und neue aktuelle Probleme, z.B. beim Klimaschutz, benötigen handfeste Lösungen. Um genau diese Ziele zu erreichen, muss sich etwas grundlegendes verändern. Hierbei stellt sich allerdings die Frage nach der Richtung dieser Veränderung. Mit Neutrino Energy wird derzeit in vielen Branchen und Bereichen daran gearbeitet, eine neue Richtung vorzugeben und die Zukunft neu und positiv zu gestalten.

Umwelteinfluss wird zum entscheidenden Kriterium

Zu Zeiten der Globalisierung lagen bisher vor allem Wirtschaftskraft, monetäre Entwicklungen und Wachstum um jeden Preis im Fokus. Durch den steigenden Einfluss des Klimas und die Bedeutung für viele Menschen, wird nunmehr endlich auch die Umwelt zu einem immer elementareren Thema. Produktivität funktioniert in dieser Hinsicht nicht mehr alleine durch die rücksichtslose Umsetzung spezifischer Einzelinteressen, sondern auch Bedürfnisse und Erwartungen der Gemeinschaft finden mehr und mehr Berücksichtigung. Um die weitere wirtschaftliche Entwicklung allerdings im Kontext mit den Klimaschutzanstrengungen rund um Energie und Entwicklung im Gleichgewicht zu halten, sind möglichst konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 nötig ohne die wirtschaftliche Entwicklung zu bremsen.

Nur mit einer neuen Form der Energiepolitik und mit einem bleibenden Ansatz für nachfolgende Generationen kann es nun möglich werden, eine passende Lösung zu entwickeln, die den Forderungen der einzelnen Akteure gerecht wird und dennoch unser Klima nicht weiter belastet. Unsere Zeit lebt von echten Veränderungen, weshalb bloße Wünsche ohne konkrete Maßnahmen nicht zum Erfolg führen können. Neutrino Energy schafft es als globales Projekt allerdings, die vielen Erwartungen zu bündeln und zu entsprechen und zu einem gemeinschaftlichen Mehrwert zu formen. Genau diese wissenschaftlichen Erkenntnisse und daraus resultierenden Möglichkeiten, können zur Grundlage einer global funktionierenden völlig neuartigen dezentralen Energieversorgung werden.

Die Energie- und Automobilbranche ist global im Wandel

Bereits heute zeigt sich der Einfluss der innovativen Projekte rund um Neutrino Energy. Durch dieses Konzept bestehen konkrete Vorschläge, wie sich die Gesellschaft vom aktuellen Strommix trennen und den CO2-Ausstoß weiter deutlich minimieren kann. Es ist die nun viel zu spät kommende Einsicht, was die fehlgeleitete Energiepolitik der letzten Jahrzehnte anbelangt , die die Politik nun immer häufiger zu unüberlegten Entscheidungen führt, für die es keine klaren Begründungen gibt. Das Ruderrad hin und her reißen , Umweltschutz ist in dieser Hinsicht immer mehr eine Art Gefühlsthema, das durch Forderungen nach Verboten bestimmt wird. Die grünen Parteien rund um den Globus verzeichnen gerade 2 stellige % Zuwächse und die etablierten Parteien versuchen sich nun auch beim Thena Umweltschutz neu zu erfinden, weil sie zurecht um Wählerstimmen fürchten.

Hierzu wäre es jedoch von Seiten der Politik erforderlich, bei der Wissenschaft vorbeizuschauen, die eigenen veralteten Denkansätze auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu hinterfragen und auf der Grundlage des heute bereits tatsächlich möglichen dann sinnvoll anzupassen. Mit dem Wandel hin zu Neutrinovoltaic, wird sich erstmals ein Konsens aus Technik, Wissenschaft und Wirtschaft finden lassen, der gleichzeitig den Herausforderungen des Klimawandels entspricht und dennoch nachhaltig moderne Lösung für eine wirtschaftliche und technologische Weiterentwicklung darstellen kann.

Wissenschaftliche Forschung auf Hochtouren

Um die Politik mit wirklichen Ergebnissen zu überzeugen, wird bereits auf Hochtouren geforscht. So wird es relativ schnell und unkompliziert möglich, kosten- und umwelteffizient zu handeln und die modernen Säulen der wirtschaftlichen Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit dennoch aufrechtzuerhalten. Mit Neutrinovoltaik ist in dieser Hinsicht ein vollkommen neuer Ansatz entstanden, der die Bereitstellung von Energie nicht mehr automatisch mit der Belastung der Umwelt verknüpft. Die bisherige noch überwiegende zentrale Energieversorgung und die Belastungen für Umwelt und Natur, die auf Basis dieser überholten Energiebereitstellung entstehen, sollen in wenigen Jahrzehnten überwunden werden. Wissenschaftlich und technologisch wäre das bereits heute überhaupt kein Problem.

Durch die Ansätze der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie ist dies in der Theorie bereits möglich. Denn diese nichtsichtbaren Strahlenspektren sind an jedem Ort 365/24 dezentral verfügbar und ermöglichen eine direkte Wandlung in elektrischen Strom. Auf diese Dezentralität setzt auch das zukünftige E-Automodell Pi, das ebenfalls durch durch die Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren elektrisch versorgt werden kann. Wenn dieser Schritt auch in der Praxis bald möglich ist, zeigen sich die positiven Folgen dieser Entwicklung. Die bisherigen Strukturen mit Ladestationen sind nämlich alles andere als alternativlos, weshalb Neuerungen und wegweisende Innovationen auch entsprechend gefördert werden müssen.

Mit Neutrino Energie kommt eine neue Zeit

Wer den Planeten und die Wirtschaft schützen möchte, muss neue Wege finden und der Wissenschaft vertrauen. Die Versorgung mit elektrischen Strom aus dem Wandel nichtsichtbarer Strahlenspektren ist hierbei ein Projekt mit wahrer Tiefe, durch das ausreichend Strom für das tägliche Leben und gleichzeitig die nötige Hoffnung für den Klimaschutz erhalten bleiben. Neutrinovoltaic, der konsequent nächste Schritt im elektrischen Zeitalter.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaik: eine neue Form der Energie

Ein Bericht von Magdalena Klavens –
Zwischen Masse und Energie besteht ein direkter Zusammenhang. Dies konnte bereits Einstein mit seiner bekannten Formel E=mc2 belegen. Masse muss sich hierzu in Bewegung befinden. Als Antrieb der Natur und Motor der zahlreichen Bewegungen befindet sich Energie aus diesem Grund überall. Und genau diese Wirkung ist für uns jederzeit beobachtbar. Warum also nicht die stetig uns umgebende Energie kosmischer Strahlung abgreifen und zu einem neuen Konzept der Energiegewinnung formen?

Die unglaublichen Weiten des Universums

Genau nach diesem Ansatz versucht die Neutrino Energy Group die Forschung vollkommen neu auszurichten und auf Basis von Energieumwandlungen Erfolg zu haben. Nach dem Satz der Thermodynamik geht Energie nicht verloren, sondern wird jederzeit vollständig umgewandelt. Diese Struktur findet sich vor allem im Universum in verschiedensten Ausführungen und Strukturen, da dieses vor allem aus Energie besteht. Ein Teil dieser Energie ist auch die kosmische Strahlung, die bereits seit vielen Jahren als akzeptierte Beobachtung gilt und die Grundlage der neuen Energieform darstellt.

Im Kosmos gelten wiederum vollkommen andere Energiezusammensetzungen, gewaltige Energien, die für uns Menschen gar nicht vorstellbar sind. Einen Teil davon nehmen wir in dieser Hinsicht als direkte Sonnenstrahlung wahr. Die anderen Teile kennen wir nur oberflächlich, wissen in vielen Bereichen noch nicht vollständig über deren Bedeutung und Wirkungen Bescheid. Doch genau diese kleinen und unsichtbaren Teilchen verfügen nun nachweisbar sogar über eine eigene Masse, wodurch zwangsläufig auch ein Zusammenhang zu Energie besteht. Rund um diese Form der neuesten erneuerbaren Energie entstehen seit dieser Feststellung viele neue Ideen.

So entsteht die neue erneuerbare Energie

Auf diesen Ansatz berufen sich seit der Feststellung zahlreiche Forscher in unterschiedlichen Gebieten, die auf Basis der neuen Erkenntnisse auf der Suche nach innovativen Lösungen sind. Daher werden die Neutrinos nun als Grundlage zur Bereitstellung einer erneuerbaren Energie genutzt, auf deren Grundlage die Umwelt nicht belastet wird. Um die genauen Potenziale der hochenergetischen Teilchen zu ermitteln, wird zunächst noch die exakte Masse festgestellt. Nur so wird es auch möglich, die zu generierende Energie mathematisch festzustellen und die Kapazität der neuen Energieform herauszufinden. Prof. Dr. Strauß , ein Atomphysiker stellte fest, „es erreichen und jeden Tage tausende Jahre Weltenergiebedarf an unsichtbaren Strahlenspektren, ungenutzt, wir müssen diese nur technisch in Strom wandeln“. Prof. Dr. K. Meyl ergänzt und bestätigt , „diese Form der Energie reicht für den Weltenergiebedarf, wir müssen uns nur den technischen Herausforderungen stellen diese Energie jetzt in elektrischen Strom zu wandeln“.

Laut bisherigen Erkenntnissen verfügen die Neutrinos nur über geringe Wechselwirkungskräfte, da liegt die Herausforderung in der technischen Umsetzung, auch hierzu muss zunächst weiter exakt gemessen werden, um eine valide Aussage zu erhalten. Was jedoch bereits nach groben ersten Berechnungen bleibt, ist die Feststellung dieses enormen Energieüberschusses.

An jedem Ort der Welt die nötige Energie

Durch die stetige Verfügbarkeit unabhängig von Tageszeit oder Witterung, lässt sich die Wandlung dieser Art von Energie an jedem Ort der Welt grundsätzlich erfüllen. Die Neutrinos sind hierzu überall vorhanden und gelangen aus den Tiefen des Universums in unsere Atmosphäre. Die komplexe Produktion von Energie in großen zentralen Einheiten so wie wir es derzeit noch kennen, ist hierbei in Zukunft nicht mehr notwendig, da der Aufwand einer solchen Umwandlung auf ein Minimum reduziert wird und Energie damit immer und überall dezentral zur Verfügung steht, klimaneutral und lokal. Wie bei der Fotovoltaik, allerdings unabhängig vom Licht; also vergleichbar einer Solarzelle die durch die nichtsichtbaren Strahlenspektren auch in völliger Dunkelheit arbeitet. Dezentral und permanent, wodurch Neutrino Energy zu einem Rundum-Paket wird. Unabhängig von Tageszeit und Witterung steht immer eine konstante Menge der Strahlungsenergie zur Verfügung, die sich an jedem Ort in elektrischen Strom umwandeln lässt.

Ein wirkungsvoller Ersatz für die Beendigung der Zeit fossiler Energieträger

Die Verantwortung für ein derart großes Projekt liegt nun bei der Politik und der Industrie. Hierbei gilt es, den neuen Ansatz der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie zu verstehen und die Förderung der Anwendbarkeit zu beschleunigen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl, so müssen die letzten Reserven davon, nicht mehr zum Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen und Streitigkeiten werden. Die neuen Ansätze sind davon vollkommen unabhängig. Denn es besteht ein gigantischer Energieüberschuss, den wir uns nur zu Nutze machen müssen. Genau dieser Überschuss trägt das grundlegende Potenzial für viele globale Verbesserungen und positive Veränderungen , die sich mit dem Konzept Neutrinovoltaic-Technologie nachhaltig und zeitgemäß erwirken lassen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Heizöl als Hightech-Energieträger

Forschung verbessert Produkteigenschaften

Heizöl als Hightech-Energieträger

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sup.- „Papa, wo kommt eigentlich die Wärme in unserer Heizung her?“ Besitzer einer Ölheizung sind bei dieser Kinderfrage wohl nicht um eine Antwort verlegen. Dass das Öl tief in der Erde oder unter dem Meeresgrund liegt und von dort durch Bohrungen nach oben geholt wird, ist leicht erklärt. Auch dass es wegen seines organischen Ursprungs viel Energie enthält und deshalb beim Verbrennen Wärme erzeugt, ist nachvollziehbar. Je nach Alter gibt sich der wissbegierige Nachwuchs damit vermutlich schon zufrieden. Aber natürlich ist diese Auskunft nur die halbe Wahrheit. Dass die entscheidenden Schritte zur Wärmeenergie des Hauses in der Raffinerie erfolgen, ist manchem Eigentümer wahrscheinlich selbst nicht bewusst. Aber Fakt ist: Erst hier vollzieht sich die Verwandlung vom vielseitig nutzbaren Naturprodukt Erdöl zum Energieträger Heizöl – ein komplexer, technisch anspruchsvoller Fertigungsprozess. Dieser Prozess ermöglicht einheitliche Gütestandards sowie, was viele nicht wissen, die Chance auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Produkteigenschaften.

Der Begriff „Heizöl“ umfasst nämlich mittlerweile eine ganze Produktfamilie, die je nach Bedarf die passende Variante bereithält. So wurde längst der Schwefelgehalt dieses Brennstoffs so weit reduziert, dass ein Einsatz in modernen Brennwertheizungen praktisch nicht mehr wahrnehmbar ist. Außerdem gibt es heute ausgewähltes Heizöl mit 10-prozentigem Bioanteil sowie die so genannten Premiumsorten: Heizöl, dessen Alterungsstabilität oder Verbrennungseigenschaften durch die Beimischung spezieller Additive gezielt verbessert werden. Diese Inhaltsstoffe reduzieren beispielsweise die Bildung von Ablagerungen am Boden des Heizöltanks und erhöhen damit auch die Betriebssicherheit der Heizungsanlage.

Hinter diesen Optionen verbirgt sich viel Forschungsarbeit im Labor. Deren Ergebnisse machen aus dem Rohstoff Erdöl einen zeitgemäßen Hightech-Energieträger, der äußerst effizientes Heizen erlaubt. Um dies dauerhaft zu gewährleisten, sollten Verbraucher den Heizölkauf durch eine anerkannte Kennzeichnung absichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt eine Kontrolle von Produkteigenschaften, Qualitätsstandards und Lieferzuverlässigkeit, die der Käufer selbst nicht wahrnehmen kann (www.guetezeichen-energiehandel.de). Jeder Brennstoffhändler, der das Gütezeichen führen darf, unterliegt nämlich mitsamt seiner Lager und Lieferfahrzeuge der engmaschigen Überwachung durch neutrale Experten.

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Neutrino Energy – der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy - der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy: e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Über viele Jahre war der Ansatz rund um die Neutrino Physik stark umstritten, weshalb sich auch politische Institutionen und staatliche Forschungseinrichtungen wenig mit den Potenzialen der Teilchenphysik auseinandergesetzt haben. Seit Vergabe des Physiknobelpreises im Herbst 2015 hat sich dieser Ansatz jedoch grundsätzlich geändert, sodass heute unzählige Möglichkeiten für gravierende Verbesserungen im Bereich der Neutrino Physik geschaffen werden können.

2015 begann der Weg für eine neue Forschung

Zwei Forscher haben es im Jahr 2015 vollbracht, den Massenachweis für Neutrinos umzusetzen. Durch neue und bisher unerforschte Messmethoden gelang es dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald sowie dem Japaner Takaaki Kajita, den Neutrinos eine eindeutige Masse zuzuordnen. Vor diesen Erkenntnissen wurden die Teilchen aufgrund ihres Verhaltens in Bezug auf Materie hingegen als masselos eingestuft. Durch die eindeutigen Messmethoden gehörte diese Einschätzung dann allerdings der Vergangenheit an.

Was allerdings auch nach der Vergabe des Nobelpreises noch wie ein kleineres Detail auf dem Weg zu wirklich großen Lösungen aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Projekt höchster Relevanz. Die weiteren Forschungen rund um den hochenergetischen Partikelstrom und die damit verbundene Omnipräsenz in Hinblick auf die Partikel ließen den Gedanken zu, dass die Neutrinos zur Grundlage der Energiequelle der Zukunft werden können. Besonders die Dezentralität der Teilchen stellt hierbei ein zentrales Argument für den weitreichenden Nutzen des Konzepts dar.

e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Auch ohne tiefgründige Kenntnisse in der Relativitätstheorie sind die Zusammenhänge der Formel e=mc2 im Kontext der Neutrinos nicht schwer zu verstehen. Diese basiert darauf, dass jede Masse in Bewegung über Energie verfügt. Experimente belegten diese Theorie, doch in der theoretischen Wissenschaft ist diese nie wirklich angekommen. Dennoch zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass immer mehr Forscher ebenfalls von den bisherigen Publikationen überzeugt werden.

Das Konzept Neutrino Energy setzt in dieser Hinsicht auf die Umwandlung der Bewegungsenergie des Partikelstroms, die zu elektrischer Energie wird. So funktionieren die Neutrino-Zellen im Vergleich zu klassischen Solarzellen auch im Dunkeln. Durch die Verknüpfung mit den eigens entwickelten Neutrino-Wandler besteht keine direkte Abhängigkeit zur Lichteinstrahlung, da die Umwandlung allein auf den Teilchen beruht. Diese ermöglichen vollkommen neue Potenziale für den Energiemarkt und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, in denen es auf derartige Innovationen ankommt.

Auch in Deutschland auf dem Weg zu neuen Lösungen

Gestartet ist das Neutrino Energy Projekt hierbei in Amerika. Die NEUTRINO Deutschland GmbH tritt hierbei als Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens auf und setzt auf zahlreiche Verknüpfungen zu renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen. So wird an technischen Geräten gearbeitet, durch die sich die Strahlungsenergie in Strom umwandeln lässt. Auf diese Weise soll es in einem ersten Teilziel möglich werden, kleinere Elektrogeräte kabellos anzutreiben. Das zweite Ziel ist dann die Modernisierung und Neuauslegung der Elektromobilität.

Mit derartigen Entwicklungen in der Technik sollen Fahrzeuge vom lästigen Warten an der Steckdose befreit werden und auch der Handyakku ohne Schwierigkeiten funktionieren. Die dezentrale Bereitstellung der Energie durch die Neutrino-Power-Cubes sorgt für eine Verringerung der bisherigen Abhängigkeit, sodass der lange Transport der elektrischen Energie sowie der damit verbundene Energieverlust möglichst eingespart werden kann. Auch aus Gründen der Kapazität und den steigenden Potenzialen rund um die Energiegewinnung ist Neutrino Energy eine gute Wahl.

Energiegewinnung der Zukunft – Neutrino Energy

Basierend auf dem Grundsatz der Energie in bewegender Masse wird nun auch das Konzept rund um Neutrino Energy zunehmend alltagsfähiger gemacht. Für die Menschheit entsteht auf diese Weise eine einmalige Chance, die Energieproduktion umweltfreundlich und effizient zugleich zu gestalten und in allen Regionen der Erde für eine gewisse Gleichheit zu sorgen. Fossile Energieträger sind hierbei keineswegs die Lösung, weshalb neue Ansätze wie die Teilchenphysik den gewünschten Wandel im Bereich der Energiepolitik bedeuten können.

Die Politik hat hierbei heute die Verantwortung, die entscheidenden Weichen für morgen zu stellen und auf diese Weise auf neue Innovationen zu setzen. Der wichtigste Schritt ist es aus diesem Grund jetzt, die Entwicklungen aus dem Labor auch in den Alltag zu bringen und die zentralen Elemente der Energiegewinnung zu verinnerlichen. Mit Neutrino Energy wird es daher jetzt möglich, den gewünschten Wandel herbeizuführen und auf eine Technik zu setzen, die den neusten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden kann.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.:  Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Jeder 5. Bundesbürger war schon beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor, so eine Forsa-Umfrage. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) parallel zur zeitgleich in Bad Nauheim stattfindenden Jahrestagung des Weltdachverbandes der Osteopathie, der Osteopathic International Alliance (OIA), beschäftigen sich die mehr als 400 Teilnehmer aus aller Welt in Vorträgen und Workshops unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von Kindern, Asthma, gynäkologischen Aspekten und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Als der VOD sich vor 25 Jahren gegründet hat, war die Osteopathie hierzulande noch weitestgehend unbekannt. Heute, im Jubiläumsjahr des ersten und größten deutschen Berufsverbandes mit mehr als 4700 Mitgliedern, ist sie zu einem wichtigen Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems geworden. „Unser diesjähriger Jubiläumskongress wird in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, Gastgeber für Osteopathinnen und Osteopathen aus der ganzen Welt zu sein und im Jubiläumsjahr eine besondere Plattform für unsere Mitglieder, Experten aus dem In- und Ausland, Pioniere der ersten Stunde und für viele junge Osteopathinnen und Osteopathen zu sein. Das wird ein ganz spannendes Wochenende“, unterstreicht die Vorstandsvorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann.

Gemeinsam mit renommierten internationalen Referenten wie etwa Prof. Renzo Molinari (GB) und Bruno Ducoux (Frankreich) wird das 25-jährige Bestehen unter dem Motto „Wir sind Osteopathie“ vom 04. bis 06. Oktober 2019 im Hotel Dolce in Bad Nauheim gefeiert und nach einem Blick in die Vergangenheit vor allem auch Gegenwart und Zukunft der Osteopathie beleuchtet. Dabei steht neben diversen Vorträgen und praktischen Workshops der direkte Austausch mit Osteopathen aus aller Welt an.

Bereits am Donnerstag, 03. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) neueste wissenschaftliche Studien zu den positiven Auswirkungen von Osteopathie auf Menstruationsbeschwerden und Osteopathie im Rahmen der Anschlussheilbehandlung bei Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk.

Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party und festlichem Abend ist auf der Website osteopathie-kongress.de zu finden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

www.osteopathie-kongress.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4700 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

  

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kfgn erweitert ihr Portfolio um neues Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“

Der Service soll die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, schließen.

kfgn erweitert ihr Portfolio um neues Geschäftsfeld "Recruitment Innovation"

Hamburg, 29.08.2019 Klinische Studien sind ein wichtiger Bestandteil des medizinischen Fortschrittes und Grundbaustein für die Anwendungssicherheit von neuen Medikamenten und Therapien. In diesem Rahmen ist eine ausreichende Menge an auswertbaren Daten erforderlich. Kommt die dafür benötigte Anzahl an Studienteilnehmern aber nicht zu Stande, ist die Etablierung neuer Behandlungen in Gefahr. Neben dem finanziellen Aspekt für die Auftraggeber von Studien, ist dies ein großer Verlust für Wissenschaft und Gesellschaft.

Laut einer Erhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von 2013, scheitert jede dritte klinische Studie daran, dass die notwendige Teilnehmerzahl nicht zustande kommt. Nur etwa 5% der Patienten sind bereit, an einer klinischen Studie teilzunehmen und für 10% aller klinischen Studien kann nicht ein einziger Patient rekrutiert werden. (Daniel Diezi, www.zuehlke.com, 15.10.2018). Forschende Pharma-Unternehmen reagieren auf diesen Umstand zunehmend mit einer Umverteilung des Budgets zugunsten einer umfassenderen Studienvorbereitung. Maßnahmen wie die frühzeitige Prüfung der Umsetzbarkeit von Ein- und Ausschlusskriterien, und die Entwicklung von entsprechenden Strategien zum erfolgreichen Einschluss von passenden Patienten in die Studie bekommen eine neue Wichtung. Zunehmend geschieht dies bereits in der Entwurfsphase eines Studienprotokolls in Zusammenarbeit mit Betroffenen und durchführenden Prüfzentren / Ärzten. Die somit entstehenden Aufgaben erfordern eine Bündelung fachübergreifender Kompetenzen. Als strategischer Partner gibt die kfgn mit dem neuen Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“ eine Antwort auf diese Herausforderung. Neben Studiendurchführung und -management, bietet sie damit ab sofort die deutschlandweite Leistung als Rekrutierungs-Vendor an. Ziel ist es, die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten zu unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, zu schließen.

Auf Basis der jahrelangen Erfahrung unterstützt die kfgn Auftraggeber bei theoretischer Planung und operativer Durchführung. Im persönlichen Gespräch werden Ziele, Bedarf, Rahmenbedingungen und Timelines der geplanten Studie erfasst. Basierend darauf, erhebt die kfgn eine Machbarkeitseinschätzung des Projektes. Unter Einbeziehung der in Deutschland geltenden Behandlungsstandards, und der Vertretbarkeit von Maßnahmen gegenüber den Patienten, ergibt sich eine zu erwartende Teilnehmerzahl. Anschließend erfolgt die Entwicklung einer individuellen Strategie zur Identifizierung passender Patienten. Inhaltlich soll diese nicht nur, mittels zielgruppenadaptierter Werbemaßnahmen, Studienteilnehmer in ausreichender Anzahl ansprechen und über die Möglichkeit einer Teilnahme aufklären. Kernkompetenz der kfgn ist die ausführliche Information von Interessenten über den Ablauf der Studie und die Qualifikation für die Teilnahme. Umgesetzt wird dies durch medizinisch ausgebildetes Personal der kfgn mit langjähriger Erfahrung in der Studiendurchführung. Im persönlicher Patientenkontakt wird die Eignung zur Teilnahme, sowohl hinsichtlich der Ein- und Ausschlusskriterien als auch der Motivation und Zuverlässigkeit, erfasst. Im Bedarfsfall ergänzend durch Hinzuziehung eines erfahrenen kfgn Prüfarztes und telemedizinischer Anwendungen. Passende Teilnehmer übermittelt die kfgn anschließend an Prüfzentren in der näheren Umgebung des Patienten. Grundsatz des Service ist die transparente Aufklärung und das Begleiten des Patienten auf dem Weg in die Studie.

Durch den bereits vorhanden Patientenpool der kfgn und die Reichweite in sozialen Medien ergeben sich noch weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel kann die Teilnahmebereitschaft an geplanten Projekten durch Umfragen erfasst und mit gezielter Aufklärung erhöht werden. Die Erfahrung zeigt, dass umfassende Information über Inhalt, Ziel und Rahmenbedingungen einer Studie, die Compliance der Patienten deutlich verbessert. Daraus resultiert eine höhere Teilnehmerzahl und weniger Abbrüche während der Durchführungsphase. Ein weiterer innovativer Service ist eine frühzeitige, dem Studienstart vorgelagerte Identifizierung von Interessenten. Auf deren Basis kann die kfgn Auftraggeber bei der die Auswahl von Prüfzentren in der Umgebung vieler potentieller Teilnehmer unterstützen. Es entsteht ein optimales Verhältnis von Betroffenen zu durchführenden Zentren. Somit ist die reine geografische Erreichbarkeit kein Hindernis für Patienten und teils aufwendige Anreisewege zu Studienvisiten werden von Vornherein vermieden. Damit werden gleich mehrere Lösungsansätze für limitierende Faktoren angeboten.

In diesem Modell profitieren Auftraggeber und Patienten im gleichen Maße von den Vorteilen dieses im Studiengeschäft erfahrenen Rekrutierungs-Vendors. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Synergieeffekte durch die Kombination von Rekrutierungsleistungen und Studiendurchführung zu nutzen. Im Hinblick auf die Zahl einzuschließender Studienteilnehmer unterstützt der Service forschende Unternehmen dabei, schnellere Fortschritte zu machen und Betroffenen den Zugang zu dringend benötigten Therapien zu eröffnen. Die kfgn zeigt sich damit als lösungsorientiertes Unternehmen und differenziert sich deutlich von anderen Rekrutierungs-Vendoren.

Die kfgn | Site Operations & Services GmbH wurde 1995 gegründet und ist seit mehr als 20 Jahren Spezialist und erfahrener Dienstleister in der Rekrutierung und Durchführung klinischer Prüfungen. Das Unternehmen versteht sich als lernende Organisation und steht unter der Geschäftsführung von Christian Plückebaum. Im Auftrag der forschenden Pharmaindustrie führt die kfgn klinische Therapiestudien in sechs deutschen Prüfzentren mit dem Schwerpunkt auf den Phasen Ib – IV durch und hält die dafür notwendigen Services bereit. Zu den Auftraggebern gehören pharmazeutische Firmen, Contract Research Organizations (CRO) und Firmen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizinprodukte.

Kontakt
kfgn | Site Operations & Services
Anja Quietzsch
Hoheluftchaussee 18
20253 Hamburg
Tel.: +49 (351) 20 52 78 – 17
quietzsch@kfgn.de
http://www.kfgn.de

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Offizieller Startschuss für Großprojekt zur Technologieforschung in der Ostsee

Der erste Schritt auf dem Weg zum Ocean Technology Campus in Rostock

Offizieller Startschuss für Großprojekt zur Technologieforschung in der Ostsee

Das Digital Ocean Lab (DOL) ermöglicht die Entwicklung und Erprobung von Unterwassertechnik. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Im Rahmen der Digital Ocean Convention Rostock – einer internationalen Fachveranstaltung zum Thema Unterwassertechnologie – fiel am 9. August 2019 der symbolische Startschuss zum Beginn eines einzigartigen Großprojekts in der Ostsee, der großen Vision für die Hansestadt Rostock: dem Ocean Technology Campus (OTC). Das Leuchtturmprojekt wurde in den letzten sechs Jahren intensiv von Fraunhofer, der Hanse- und Universitätsstadt, Rostock Business, der Landesregierung und Industriepartnern vorangetrieben und geht nun in die Umsetzung.

Das Herzstück des Projekts, ein Unterwassertestfeld, das sogenannte Digital Ocean Lab (DOL) und der dazugehörende landseitige Neubau mitsamt Forschungsgruppe, läuft an. Forciert vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entsteht auf dem Gelände des Rostocker Fracht- und Fischereihafens eine Forschungsumgebung rund um die Entwicklung und Erprobung von Hochtechnologie mit Meerestauglichkeit. Durch den engen Schulterschluss zwischen Industrie und Forschung, Lokalmatadoren und Neuansiedlungen wird sich hier ein Campus für Meeres- und Tiefseetechnologie etablieren.

Während der Veranstaltung übergab der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Reimund Neugebauer, symbolisch das Positionspapier Smart Ocean Technologies: Lösungen für eine verantwortungsvolle Nutzung der Meere an Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin, Bettina Martin, sowie an die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Maritime Technik e.V., Petra Mahnke. Dabei betonte Prof. Neugebauer die Rolle der Wissenschaft zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen: „Der Startschuss zum Ocean Technology Campus ist ein Meilenstein auf dem Weg zur verantwortungsvollen, nachhaltigen Nutzung der Meere zum Wohle Aller. Darüber hinaus ist er ein wichtiger Schritt für die gezielte Stärkung der Leistungsfähigkeit Deutschlands im Wettbewerbsfeld der maritimen Technologien sowie der schnellen Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung, um die Balance zwischen Nutzung und Schutz der Meere aktiv mitzugestalten.“

Unterwasserforschung vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns
Ausgangspunkt des neuen Unterwassertestfeldes in der Ostsee wird das künstliche Riff vor Nienhagen, das vor 16 Jahren für die Fischereiforschung erbaut wurde und seitdem von der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern betrieben wird. Das Riff wird künftig vom Fraunhofer IGD im Rahmen des Unterwassertestfeldes (DOL) genutzt, ein entsprechender Nachnutzungsantrag wurde dem zuständigem Ministerium in Schwerin bereits vorgelegt. Ausgehend vom bestehenden Riff sollen weitere Flächen – unter Berücksichtigung des bestehenden Fischereischutzgebietes – zu dem neuen Unterwassertestfeld ergänzt werden. Welche genau das sein werden, wird im Rahmen des im Herbst 2019 startenden Genehmigungsverfahrens geklärt. Ziel ist das dauerhafte Bereitstellen von Unterwasserflächen für Projekte: Verschiedene Unterwassergärten sollen wichtige Anwendungsgebiete der Unterwassertechnik wie etwa Kabelortung, Wartung an Offshore-Bauwerken oder Umgang mit Munitionsaltlasten abdecken. Dies gestattet sowohl der Forschung als auch der Industrie gleichermaßen, ihre Entwicklungen unter realen Bedingungen im Meer strukturiert zu testen. Der Bedarf an solchen Testmöglichkeiten ist immens. Die Möglichkeiten für effiziente Tests unter realistischen Bedingungen sind weltweit jedoch extrem begrenzt, weshalb internationales Interesse an den Plänen in Rostock besteht.

Forschungsstandort: Campus Rostocker Fracht- und Fischereihafen
Bereits im November 2018 kam ein Beschluss des Bundestages über 15 Millionen Euro für die technische Infrastruktur und Aufbauinvestitionen des DOL sowie der landseitigen Laborausstattung für die Operationszentrale. Von dort aus werden alle Unterwasser-Projekte vorbereitet und überwacht. Diese wird sich im Institutsneubau des Fraunhofer IGD auf dem Gelände des zukünftigen OTC befinden. In den Neubau des Instituts, das seinen Standort vollständig von der Südstadt in den Fischereihafen verlegen wird, investiert die Fraunhofer-Gesellschaft durch Baumittel des Bundes 12 Millionen Euro, das Land Mecklenburg-Vorpommern steuert weitere 12 Millionen Euro bei. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2022 geplant.

Die in diesem Areal schon heute ansässigen Akteure wie Baltic Taucher, AFZ (Aus- und Fortbildungszentrum Rostock), Thünen Institut und SLV (Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt) bilden die Basis für den Campus. Parallel zu den Neubauplänen des Forschungsinstituts setzt auch die Kraken Power GmbH ihre Pläne zum Neubau ihres Firmensitzes auf dem Gelände der SAB Marina um: Ab Herbst 2019 beginnen die Bauarbeiten des ersten neuen Industrievertreters im Ocean Technology Campus.

„Wir unterstützen und promoten das Projekt seit 2013 und schaffen die Grundlage für die Entwicklung des Campus gemeinsam mit der Hansestadt und dem Rostocker Fracht- und Fischereihafen. Spannende Ansiedlungsprojekte von Hightech-Unternehmen laufen bereits und zahlreiche innovative Arbeitsplätze werden so in Rostock entstehen“, berichtet Christian Weiß, Geschäftsführer Rostock Business.

Start der Forschungsarbeiten steht unmittelbar bevor
Durch die Nutzung bestehender Infrastruktur am künstlichen Riff können bereits jetzt erste Forschungsarbeiten unter Wasser starten. Auch externe Projekte können schon umgesetzt werden. Eine neu in Rostock aufzubauende Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft vertritt ab Herbst mit einem Team aus ca. zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachrichtungen am Fischereihafen, zur Diskussion stehen auch hier die neuen Räume der SAB Marina. Mittelfristig ist der Ausbau auf über 25 Mitarbeiter vorgesehen, deren Forschungsschwerpunkte auf interdisziplinären Fragestellungen liegen werden. Zum Aufbau der personellen Strukturen für die Forschungsarbeiten im DOL hat der Bund 8 Millionen Euro an Projektmitteln bewilligt, das Land weitere 5 Millionen Euro. Der personelle Aufbau gestaltet sich sukzessive bis zum Neubau und Start der Operationszentrale.
Durch einen Beschluss des Landes erhält außerdem die Universität Rostock ein Budget von 4 Millionen Euro für Vorlaufforschung zur digitalen Unterwassertechnik.

„Durch die Digital Ocean Convention wird sichtbar, dass zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft derzeit an einem neuen Kapitel Stadtgeschichte schreiben, das im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe geht. Damit eröffnen sich für unseren maritimen Wissenschaftsstandort viele neue und spannende Perspektiven“, so Roland Methling, Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Damit die Pläne allerdings auch wirklich Früchte tragen, sei eine übergeordnete Koordination der verschiedenen Akteure im OTC unbedingt erforderlich, ist sich auch Eva Thiede, CEO der Kraken Power GmbH, sicher: „Wir ziehen hier alle an einem Strang und haben lange auf das OTC hingearbeitet. Als wichtigen nächsten Schritt brauchen wir ein professionelles Campus-Management. Hierzu prüfen wir aktuell die Finanzierungsmöglichkeiten, um entsprechende Strukturen aufzubauen.“

Weiterführende Informationen:
Infos zur Veranstaltung: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/digital-ocean-convention-rostock
Infos zum OTC: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/ocean-technology-campus-rostock
Weiteres Bild- und Videomaterial: https://fh-igd.de/DOC-presse

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Virtuell abtauchen – Fraunhofer IGD entwickelt in Rostock digitale Unterwassertechnologien

Virtuell abtauchen - Fraunhofer IGD entwickelt in Rostock digitale Unterwassertechnologien

Neues modular aufgebautes Unterwasserfahrzeug vom Fraunhofer IGD mit intelligenter Kamera. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Selbst die Rückseite des Mondes ist besser erforscht als die Tiefen der Meere. Das Fraunhofer IGD entwickelt am Standort Rostock zukunftsweisende digitale Unterwassertechnologien, die die Erforschung der Ozeane ein gutes Stück voranbringen.

Unterwasserforschung ist aufwändig, weil der Mensch zu großen Teilen nur unter sehr erschwerten Bedingungen Zugang erhält oder gar persönliche Gefahren in Kauf nehmen müsste. Dafür gibt es ferngesteuerte (ROV) oder komplett autonom agierende (AUV) Fahrzeuge. Mit unterwassertauglicher Kamera- und Sensortechnik ausgestattet, liefern sie wertvolle Aufnahmen und Erkenntnisse, die Wissenschaftlicher ohne ihren Einsatz nicht erhalten würden. In der Ostsee kommen die Tauchroboter unter anderem zur Wartung von Offshore-Anlagen, zur archäologischen Untersuchung von Schiffswracks oder zur Munitionsdetektion zum Einsatz.

Intelligente Kamera für eine neue ROV-Generation

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt MiroBase entwickeln mehrere Partner, darunter das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD am Standort Rostock, bis Ende 2020 einen einsatzbereiten Prototyp einer neuen Unterwasserfahrzeug-Generation. Dieser soll wendiger, flexibler und mit besserer Technik ausgestattet sein als Fahrzeuge, die heute im Einsatz sind. Anhand zwei unterschiedlicher Testsysteme – einem Standard-ROV und einem eigens entwickelten bionischen Fahrzeug nach dem Vorbild der Meeresschildkröte – wird ein modulares Fahrzeugsystem entwickelt, das ausgestattet mit einer Vielzahl an Funktionen für unterschiedlichste Zwecke zum Einsatz kommen kann. Eben diese fehlende Multifunktionalität ist ein Manko der derzeit gängigen Standard-ROVs. Im Rahmen des Projektes entwickelt das Fraunhofer IGD eine intelligente Kamera, die in Echtzeit Unterwasseraufnahmen verbessert, also Trübe, Unschärfe, Lichtbrechungen herausrechnet und so das Bild – aufgenommen bei Tauchgängen mit den Unterwasserfahrzeugen – deutlich klarer macht. Gleichzeitig können ihre Algorithmen Objekte eigenständig detektieren und die bereits optimierte Ansicht sowie weitere Informationen live an den Operator des Fahrzeugs übermitteln. So dienen die Aufnahmen nicht nur wie bis dato zur Analyse nach der Tauchfahrt, sondern können noch während des Tauchgangs als wertvolle Datensammlung die Entscheidung über die nächsten Schritte beeinflussen. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband für Unterwasserarchäologie Mecklenburg-Vorpommern e.V. werden in den nächsten Wochen bei Test-Tauchgängen zu Schiffswracks in der Warnow und Ostsee Standard-ROV-Systeme auf Herz und Nieren geprüft, um Anforderungen an eine detailliertere Steuerungsmechanik abzuleiten und den derzeitigen Entwicklungsstand des Kamerasystems zu testen.

Unsichtbares sichtbar machen – mit den hörenden Augen

Um auch in extremen Tiefen verwertbare Bildinformationen zu erhalten, müssen Unterwasserfahrzeuge mit leistungsfähigen Sensor- und Sonarsystemen ausgestattet werden, die Augen und Ohren ersetzen. Etablierte Systeme auf Basis von optischen oder akustischen Sensoren haben heute noch erhebliche Defizite. Sie können oft nur in der Kombination verschiedenartiger Systeme und spezieller Trägerfahrzeuge ein hinreichend genaues und robustes Bild der Unterwassersituation, wie Bodenstrukturen, Kabel- oder Pipelineinstallationen, Organismenbesiedlung oder Rohstoffverteilung liefern. Auch hier arbeitet das Fraunhofer IGD gemeinsam mit Partnern an einer Lösung: im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Akustisches Auge wird ein neuartiges akustisches 3D-Bildgebungs- und Vermessungssystem entwickelt. Bionische Erkenntnisse aus der Signalverarbeitung von Fledermäusen und Delphinen ermöglichen die Gewinnung und Echtzeitauswertung von komplexen akustischen Raum- und Spektralinformationen. Dank der Datenaufbereitung und Live-Visualisierung kann der Operator eines ROVs mittels einer Datenbrille die Beschaffenheit des Meeresbodens, teilweise sogar unterhalb der sichtbaren Oberfläche erkennen. Das kann nicht nur zur schnelleren Detektion von Schiffswracks beitragen, sondern auch verlegte Kabel oder Pipelines auf Lecks untersuchen oder zur Sondierung natürlicher Manganvorkommen genutzt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese mit einer aufwändigen manuellen Ausmessung eines Gebiets mit anschließenden Bodenproben verbunden. Als intelligentes Sensorsystem in Unterwasserfahrzeugen übernimmt und erleichtert das Akustische Auge Ausmessung, Detektion und genaue Definition des Manganvorkommens.

Mangel an Testmöglichkeiten unter realen Bedingungen

Egal ob die Entwicklung neuer Steuerungseinheiten oder Sensorsysteme für Fahrzeuge, das Testen von Bildverbesserungsalgorithmen oder die Erprobung neuester Schutzmaterialien für Offshore-Anlagen – alle Unterwassertechnologien haben eins gemein: es fehlt bislang an der Möglichkeit, neue Entwicklungen unter echten Bedingungen zu testen. Strömung, Salzgehalt, Sichtbedingungen und alle weiteren natürlichen Einflüsse im offenen Meer lassen sich in Forschungsbecken und Drucktanks nur bis zu einem bestimmten Grad künstlich herstellen. Abhilfe soll das Digital Ocean Lab schaffen, das vor der Küste Nienhagens eingerichtet wird und unter der Leitung des Fraunhofer IGD Industrie wie Forschung mit verschiedenen angelegten Feldern eine optimale Umgebung für Praxistests unter realen Bedingungen bietet. Das Vorhaben ist der Ausgangspunkt für Rostocks Großprojekt Ocean Technology Campus, in dem der technologische Wissenstransfer verschiedener Akteure im Unterwasserbereich aus Wissenschaft und Wirtschaft durch optimale Rahmenbedingungen gelingen kann. Ein Forschungsverbund verschiedener Fraunhofer-Institute wird bereits im Herbst 2019 seine Arbeit im Rostocker Fischereihafen aufnehmen. Im Rahmen der internationalen Fachveranstaltung Digital Ocean Convention Rostock am 9. August 2019 fällt unter der Beteiligung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der symbolische Startschuss für die Ausbauarbeiten des Digital Ocean Lab.

Weitere Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/miro-base-system-plattform-fuer-modulare-ferngesteuerte-unterwasserfahrzeuge
www.igd.fraunhofer.de/projekte/akustisches-auge-innovatives-akustisches-3d-bildgebungs-und-vermessungssystem-nach
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/digital-ocean-convention-rostock

DIGITAL OCEAN CONVENTION Rostock 2019 / 9. August 2019:
– Innovationscluster Unterwassertechnologie – Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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