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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Rückenschmerzen weit verbreitetes Phänomen bei Kids

Bewegungsmangel schlägt aufs Kreuz

sup.- „Inzwischen sind Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen und haben in den letzten Jahren massiv zugenommen“, warnt Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit (www.kindergesundheit.de). Die Ursachen hierfür sind nur selten organisch bedingt, meist ist ein den Rücken belastender Lebensstil verantwortlich. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage bei 100 Kinder- und Jugendärzten begünstigen vor allem Bewegungsmangel in der Freizeit, eine hohe Nutzungsdauer von digitalen Medien sowie fehlende Förderung der motorischen Entwicklung durch die Eltern die Last mit dem Kreuz. Die beste Prävention von Rückenschmerzen in jungen Jahren lautet entsprechend, Eltern sollten für einen bewegungsaktiven Alltag ihrer Sprösslinge sorgen und in dieser Hinsicht auch selbst ein Vorbild sein. Tipps und Anregungen, wie dies gelingen kann, geben Experten z. B. auf den Ratgeber-Portalen www.familienaufstand.de, www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Deutsche bevorzugen einfache und schnelle Zubereitung

Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Foto: Fotolia / Halfpoint (No. 5779)

sup.- Der tägliche Einkauf von frischen Zutaten und das stundenlange Kochen von Mahlzeiten sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Für die Mehrheit der Bundesbürger (55 Prozent) steht im Vordergrund der Lebensmittelauswahl die schnelle und einfache Zubereitung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen für den Ernährungsreport 2017. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung zur Zeit sparenden Essenszubereitung bei Frauen (63 Prozent) und Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 29 Jahren (72 Prozent). Das Bedürfnis zur schnellen Küche und damit zu Fertiggerichten geht einher mit einer sich verfestigenden Kochunlust der Deutschen: Nur noch 39 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) kochen täglich selbst. Der Anteil derjenigen, die gar nicht mehr am Herd stehen, liegt bei zwölf Prozent.

Diese Entwicklung mag man beklagen, sie spiegelt aber nun einmal die heutige gesellschaftliche Realität wieder. Fraglich ist zudem, ob das tradierte Bild von einer täglich stundenlang in der Küche hantierenden Frau wirklich so erstrebenswert ist. Fakt ist: Die Lebenssituationen der Menschen sind Einpersonenhaushalte, Familien mit arbeitenden Eltern, deren Kinder versorgt werden müssen sowie Menschen, die statt lange zu kochen im Interesse ihrer Fitness in der Freizeit lieber Sport treiben. Und es sind Haushalte mit älteren Menschen, die sich bequem selbst versorgen wollen und müssen, weil die Gemeinschaft früherer Großfamilien fehlt. Für all diese Menschen sind jederzeit verfügbare Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, der mit wenig Aufwand eine schnelle Küche ermöglicht, von Vorteil. Die große Auswahl an teilfertigen oder verzehrfertigen Produkten ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die aus den veränderten gesellschaftlichen Realitäten resultierenden Anforderungen. In punkto Sicherheit, Qualität und Transparenz bieten diese Lebensmittel, die den zeitlichen Aufwand für die Mahlzeiten-Zubereitung erheblich verkürzen, ein sehr hohes Niveau. Keine andere Branche unterliegt so strengen Regularien und Kontrollen wie die Lebensmittelwirtschaft. Nicht nur das nationale, sondern auch das europäische Lebensmittelrecht greift von der landwirtschaftlichen Produktion über alle Stufen des Herstellungsprozesses bis zum Endprodukt ein.

Soweit zu den Fakten und der Realität, alles also im grünen Bereich? Mitnichten, glaubt man dem nahezu täglich wachsenden Heer der meist selbsternannten Ernährungsexperten, ist die Menschheit auf dem besten Wege, sich mit dem Trend zu Fertiggerichten umzubringen. Die Lebensmittelwirtschaft und ihr Angebot an Convenience-Food sollen vor allem an der bedrohlichen Übergewichts-Epidemie und den mit dieser Entwicklung verbundenen Folgekrankheiten schuld sein. Besonders im Fokus steht bei den Ernährungsapokalyptikern dabei seit vielen Jahren der angeblich heimlich von der Industrie in den Produkten versteckte Zucker, der uns dick, krank und süchtig machen soll.

Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen zwar Unsinn, doch Fake News sind bekanntlich mittlerweile meinungsführend geworden. Das Fatale ist: Die komplett ideologisch geprägte, industriefeindliche Ernährungs- und Gesundheitsdebatte unserer Tage verstellt den Blick auf die wahren Probleme des modernen Lebensstils und damit auch auf die Chancen, gesundheitsfördernde Weichen zu stellen. Die eigentlichen Dickmacher sind nicht Fertiggerichte oder einzelne Nährstoffe wie Zucker, sondern eine insgesamt unausgewogene Energiebilanz durch die Aufnahme von zu vielen Kalorien, denen ein zu geringer Verbrauch durch körperliche Aktivität gegenübersteht. Hinzu kommen oft chronischer Schlafmangel und Stress. Und auch die Gene spielen beim Thema Übergewicht eine nicht unerhebliche Rolle. „Für einen gesunden Lebensstil muss kein Mensch auf Zucker und mit Zucker zubereitete Fertiggerichte verzichten, sondern vor allem unter dem Strich Maß halten und Freude an Bewegung haben“, bestätigen der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in ihrem gesellschaftskritischen Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Doch solche simplen Weisheiten will wohl kaum jemand hören, weil sie die Verantwortung auf den Einzelnen übertragen.

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Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Frankfurt am Main, 23. Februar 2017. Deutsche Firmengründer stecken in das eigene Unternehmen nicht nur viel Herzblut, sondern auch Geld: 72 Prozent der Entrepreneure finanzieren ihr Start-up aus der eigenen Tasche. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express hervor. Außerdem zählt bei 77 Prozent der Gründer die Erhöhung der Liquidität zu den wichtigsten monetären Zielen.

Deutsche Gründer glauben an ihre Ideen und den Erfolg ihres Unternehmens. Daher nutzen sie überwiegend das eigene Ersparte als Startkapital für ihr Start-up. Lediglich ein Viertel der Unternehmer (26 Prozent) startet mithilfe von Risikokapital in die Zukunft. Andere Kapitalquellen wie staatliche Fördermittel (22 Prozent) nehmen die Entrepreneure weniger in Anspruch. Damit stellen viele Start-ups ihre Finanzierung nicht von Beginn an auf eine breite sichere Basis und müssen zunächst mit relativ geringen finanziellen Ressourcen auskommen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express.* Während in Deutschland die Gesamtzahl der Gründungen leicht zurückgeht, wächst laut Kfw Gründungsmonitor der Anteil von besonders fortschrittlichen Start-ups mit digitalen Lösungen. Dieser vorherrschende Gründergeist ist eine wichtige Stütze für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Finanzplanung ist Chefsache

In nahezu jedem Start-up kümmert sich der Geschäftsführer selbst um die Finanzplanung (92 Prozent) und trägt die volle finanzielle Verantwortung. Darüber hinaus kalkuliert fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) ihre Einnahmen und Ausgaben nur für die kommenden zwölf Monate und damit eher kurzfristig. Lediglich knapp ein Drittel (31 Prozent) der Finanzentscheider holt sich extern Hilfe und zieht einen Steuerberater zu Rate. „Dabei ist Unterstützung von außen ein wichtiger Erfolgsfaktor – nicht zuletzt um die Liquidität des Start-ups zu erhöhen und damit Wachstum zu fördern“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Das sind ja schließlich auch die wichtigsten Ziele der jungen Unternehmer.“

Bei den bedeutendsten monetären Zielen der Gründer steht die Erhöhung des Umsatzes (95 Prozent) auf Platz eins. Am zweitwichtigsten ist ihnen eine höhere Liquidität (70 Prozent), gefolgt von der Gewinnoptimierung auf Rang drei mit 64 Prozent. „Neben einer geringen Gesamtkapitalquote zählt mangelnde Liquidität zu den häufigsten Ursachen für Insolvenzen. Daher sollten Unternehmer diese besonders im Blick haben“, erläutert Hoffmeyer. „Als externer Partner mit langjähriger Expertise hilft American Express Start-ups bei der Erhöhung ihrer Liquidität, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Nutzen die jungen Unternehmer die American Express Kreditkarte, profitieren sie beispielsweise von einem verlängerten Zahlungsziel und können dadurch Rechnungen flexibler begleichen.“

Kundengewinnung ist größte Herausforderung

Obwohl 88 Prozent der Finanzentscheider in den Start-ups mit der Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahres (2016) zufrieden sind, sehen sie sich auch einigen Herausforderungen gegenüber. Die größte Schwierigkeit besteht für mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) darin, neue Kunden zu gewinnen. Nahezu genauso wichtig ist es ihnen (68 Prozent), das Unternehmen bekannter zu machen. Die drittgrößte Herausforderung für mehr als die Hälfte der befragten Start-ups (51 Prozent) ist es, geeignetes Personal zu finden. „Damit Start-ups ihre monetären Ziele nicht aus dem Blick verlieren, sollten sie gerade in finanziellen Dingen auf die Kompetenz externer Experten setzen“, sagt Hoffmeyer. „Bereits mit diesem Schritt schaffen Gründer eine wichtige Voraussetzung, um mit dem Unternehmen durchzustarten und die eigene Idee zur Erfolgsgeschichte zu machen.“

* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 30. November 2016 und dem 5. Januar 2017 wurden 252 Start-ups in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

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Über den Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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Ursachen für Rückenschmerzen bei Kids

Ärzte machen Lebensstil verantwortlich

sup.- Früher die Ausnahme, heute fast schon die Regel: Rückenschmerzen sind inzwischen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen mit steigender Tendenz. Verantwortlich hierfür machen Ärzte vor allem den modernen Lebensstil. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter hundert Kinder- und Jugendärzten wird von den Medizinern mit 98 Prozent als Hauptursache für Rückenleiden mangelnde Bewegung in der Freizeit genannt und mit 95 Prozent zu viel Zeit, die vor digitalen Medien verbracht wird. Eine Bestätigung von 91 Prozent erhält zudem die Vermutung, dass Eltern die motorische Entwicklung ihres Nachwuchses zu wenig anregen. Die Ärzte appellieren deshalb an die Erziehungsberechtigten, bewegungsfreudige Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihren Sprösslingen gemeinsame körperliche Aktivität entfalten. Anregungen hierzu finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen

Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen

(Mynewsdesk) Geht es um das „Internet der Dinge“ erscheint für die Mehrheit der Berliner noch ein großes Fragezeichen in den Köpfen. Das hat die repräsentative forsa-Umfrage ergeben, die das Branchennetzwerk media:net berlinbrandenburg e.V. im November 2016 in Auftrag gegeben hat.

Die Vernetzung der Dinge mit dem Internet „Internet of Things“ (IoT) wird allgemein als das nächste große Ding im Online-Business angesehen. Wenn Geräte wie Waschmaschine und Kühlschrank über Chips und Sensoren mit dem Internet kommunizieren, ist das erst der Anfang. Smart Homes oder intelligente Autos sollen in naher Zukunft den Alltag erleichtern. Der Branchenverband media:net hat bei der forsa eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, die die Einstellung der Berliner dazu erfragt.

Das Ergebnis der Umfrage zeigt zwar, dass sich mehr als die Hälfte der Berliner stark für technische Entwicklungen und Neuerungen im Alltag interessieren, dennoch haben nur 23 Prozent der 1001 Befragten schon einmal etwas vom Begriff „Internet der Dinge“ gehört. Mehr als die Hälfte dagegen kann sich darunter nichts vorstellen.

Unabhängig von der Begrifflichkeit wurde die Nutzung von Smart-Home- und Smart-Car-Technologien sowie von E-Health-Anwendungen abgefragt. Diese Neuerungen werden aktuell nur von einer Minderheit der Berliner tatsächlich verwendet und für die Mehrheit kommt eine Nutzung auch in Zukunft nicht in Frage. Grundsätzlich jedoch ist es die ältere Generation der Berliner, die den Entwicklungen kritischer gegenüber steht. Offenere Antworten gaben zudem über alle Fragen hinweg technisch interessierte und männliche Befragte.

Bei der Frage nach den Vorteilen, die die intelligente Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet mit sich bringt, zeigt sich ein gespaltenes Bild: Zwei Drittel der Berliner (66 Prozent) sind der Meinung, dass das Internet der Dinge allgemein einige bis viele Vorteile mit sich bringt. Vorteile im persönlichen Alltag sehen dagegen nur 39 Prozent.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie anbei im PDF-Dokument.

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Stressbelastung bei Schülern nimmt zu

Digitale Medien überfordern die Kids

sup.- 86 Prozent der Lehrer sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage davon überzeugt, dass die Stressbelastung von Schülern in den letzten zehn Jahren zugenommen hat. An erster Stelle bei den Ursachen sehen sie dabei mit 91 Prozent die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. Sinnvolle, kontrollierbare Grenzen im Umgang mit IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen, gehört deshalb heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben von Eltern wie auch Erziehern. Der wichtige Rhythmus zwischen Anforderungen und Entspannungs-Phasen ist bei vielen Kids durch die nahezu permanente Online-Präsenz gestört. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert.

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Hauptverdächtiger für Übergewicht wird ignoriert

Einseitige Schuldzuweisungen sind einfacher

Hauptverdächtiger für Übergewicht wird ignoriert

Foto: Fotolia / contrastwerkstatt (No. 5615)

sup.- Die Tendenz ist seit Jahren eindeutig: Die Deutschen werden immer dicker. Zwei Drittel der Männer (67 Prozent) und die Hälfte der Frauen (53 Prozent) sind laut Zahlen des Robert Koch-Instituts übergewichtig. Rund ein Viertel von ihnen ist sogar stark übergewichtig (adipös). Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig. Genetische Faktoren, Stress, Schlafmangel, Ernährungsverhalten sowie Bewegungsdefizite begünstigen die Übergewichtsproblematik. Unter dem Strich entscheidend ist aber die Energiebilanz. Erwachsene, die nicht mehr Energie über die Nahrung aufnehmen als sie über die körperliche Aktivität verbrauchen, müssen sich keine Gedanken über ihr Gewicht machen. Aber exakt dieses Gleichgewicht gelingt der Mehrzahl der Bundesbürger nicht mehr, weil ihr Energieverbrauch in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gesunken ist.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage bezeichnet sich fast jeder zweite Deutsche heute als Sportmuffel (30 Prozent) oder sogar als Antisportler (18 Prozent). Dementsprechend bekennen sich 42 Prozent der Bundesbürger abends zum Couch-Potato. Die mangelnde Motivation zur körperlichen Aktivität erklären 37 Prozent u. a. mit Krankheit oder Übergewicht, 34 Prozent geben schlechtes Wetter als geeignete Ausrede an und 35 Prozent behaupten, sie hätten schlicht keine Zeit für Sport.

Was die meisten Menschen aus eigener Erfahrung wissen, bestätigt auch eine Vielzahl von Studien: Gravierend verändert hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch. Dennoch wird der Hauptverdächtige für die Entstehung von Übergewicht gerne ignoriert oder zumindest nicht angemessen in den Mittelpunkt gestellt. Stattdessen stehen vor allem die Ernährung und die Lebensmittelindustrie am Pranger. Insbesondere Zucker und mit Zucker zubereitete Nahrungsmittel gelten aktuell Nichtregierungsorganisationen, selbsternannten Ernährungspäpsten und auch Politikern als die eigentlichen Übeltäter für Übergewicht. Sie lassen sich bei ihren einseitigen Schuldzuweisungen auch nicht durch statistische und wissenschaftliche Fakten irritieren, verunsichern dafür aber die Verbraucher und versperren damit den Blick auf die ausschlaggebende Ursache für eine unausgeglichene Energiebilanz, den nachweislich weit verbreiteten Bewegungsmangel.

Aber es ist natürlich auch einfacher, einzelne Nährstoffe zu verdammen, als täglich zu mehr körperlicher Aktivität aufzurufen. Zu denken sollte allerdings geben: Der Pro-Kopf-Absatz von Zucker liegt in Deutschland seit über 40 Jahren nahezu unverändert bei jährlich 35 Kilo. Damit befindet sich der Zuckerkonsum im Rahmen der Zufuhrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) von maximal zehn Prozent der Gesamtenergiezufuhr pro Tag. Eine nur annähernd vergleichbar konstante Bilanz bezüglich des Bewegungsniveaus der Bundesbürger gibt es hingegen nicht. Zeit für mehr Ehrlichkeit also fordert auch der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswerten Buches
Die Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro): „Auf jedem TV-Gerät oder Spielkonsole, auf jedem Laptop oder Smartphone müsste der Hinweis angebracht werden: Kann zu Übergewicht, Diabetes mellitus und weiteren Folgeerkrankungen führen.“

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Stress-Faktoren bei Kindern

Mediale Reizüberflutung ist Nummer eins

Stress-Faktoren bei Kindern

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Schon Kinder fühlen sich zunehmend gestresst. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit, bei der 500 Lehrerinnen und Lehrer der Klassenstufen 1 bis 6 interviewt worden sind. 31 Prozent der Lehrer bestätigen, dass die Stressbelastung der Schüler in den letzten zehn Jahren stark zugenommen hat. Dass sich der Druck zumindest etwas erhöht hat, sagen weitere 55 Prozent der Befragten. Nur zwölf Prozent der Lehrer sehen in dieser Hinsicht keine Veränderung, magere zwei Prozent vermuten eine Abnahme von Stress.

Bei der Einschätzung der Ursachen von Stress steht die mediale Reizüberflutung durch Fernsehen, Computer, Handy & Co. mit 91 Prozent an erster Stelle. Die Ausstattung von Grundschülern mit digitalen Medien ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Deshalb gehört es heute zu den ganz wesentlichen Aufgaben insbesondere der Eltern, aber auch der Erzieher, sinnvolle und kontrollierbare Grenzen im Umgang mit den IT-Geräten zu vermitteln und durchzusetzen.

Im Bereich der schulischen Leistungen sind die Eltern hingegen gefordert, keinen überzogenen Erwartungsdruck aufzubauen. Denn während sich nur 36 Prozent der Kinder von den Anforderungen in der Schule gestresst fühlen, gilt dies hinsichtlich der Ansprüche der Eltern für 83 Prozent. Weniger Ehrgeiz und stattdessen mehr Gelassenheit sowie Verständnis, wenn es mit den Noten mal nicht so klappt, würde so manchen Kindern gut tun und sie entlasten. Stressbedingte Faktoren wie zu wenig selbstbestimmte freie Zeit (59 Prozent) und zu viele außerschulische Aktivitäten (45 Prozent) signalisieren ebenfalls, dass die wichtige Balance zwischen Anforderungen und Entspannung bei Kids heute oft gefährdet ist. Das Zauberwort heißt in diesem Zusammenhang Rhythmus. „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel. Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, Wechsel zwischen Konzentration und Loslassen“, erläutert die Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), die sich für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de sowie das Projekt www.fitte-schule.de engagiert. Die Physiotherapeutin rät Eltern, nicht nur mit ihren Kindern Geduld zu haben, sondern ebenso mit sich selber. Denn nur wenn die Erziehungsberechtigten Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen, kann sich diese Haltung auch auf die Kinder übertragen.

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Anstieg von Gesundheitsproblemen bei Schülern

Bewegungsdefizite und ihre Folgewirkungen

Anstieg von Gesundheitsproblemen bei Schülern

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Schon in jungen Jahren wird die Basis für ein gesundes Erwachsenenleben gelegt. Besorgnis erregend sind deshalb die Resultate der aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Die repräsentative Lehrer-Befragung (Klassenstufen 1 bis 6) zeigt, dass die Anzahl der Kinder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den letzten zehn Jahren stark zugenommen hat. So leiden immer mehr Schüler an Konzentrationsproblemen – dieser Meinung sind 54 Prozent der Lehrkräfte. Einen starken Anstieg beobachten Lehrer außerdem bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten (45 Prozent), motorischen Defiziten (36 Prozent), psychosomatischen Problemen (27 Prozent), Störungen der Sprachentwicklung (20 Prozent) sowie Übergewicht (14 Prozent).

Als Konsequenz des offensichtlich hohen Bedarfs an Gesundheitsförderung in den deutschen Schulen hat die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Cleven-Stiftung das Präventionsprojekt fit4future ins Leben gerufen. Die Umsetzung erfolgt im engen Austausch mit dem Bundesgesundheitsministerium sowie in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Prävention und Sportmedizin (Technische Universität München). Ziel des Projektes, mit dem rund 600.000 Kinder an 2.000 Schulen erreicht werden sollen, ist es, mit Methoden, Medien und Materialien zu den Modulen Bewegung, Ernährung und Brainfitness die Lebensgewohnheiten der Kids nachhaltig positiv zu beeinflussen.

Aber nicht nur die Schulen sind aufgerufen, mehr für die Gesundheit der Kinder zu leisten. Eine ganz wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang natürlich auch die Eltern. Ganz anders als bei früheren Generationen müssen sie heute insbesondere dafür sorgen, dass ihre Sprösslinge nicht zu Stubenhockern vor elektronischen Medien verkümmern, sondern sich regelmäßig für körperliche Aktivität und sportliches Engagement als unverzichtbaren Bestandteil der Freizeit begeistern. Denn eine ganz wesentliche Ursache für gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Kindern – von Konzentrationsschwächen über motorische Defizite bis hin zu Übergewicht – ist nachweislich der weit verbreitete Bewegungsmangel. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung des jungen Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst. Selbst konkrete Lernschwierigkeiten können mit Unterstützung eines Sportprogramms leichter behoben werden“, bestätigt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Initiativen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Wer Qualität sucht, braucht fachkundige Beratung

Verbraucher schätzen persönliche Ansprechpartner

Wer Qualität sucht, braucht fachkundige Beratung

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sup.- Fehlkäufe, die sich als ungeeignet oder allzu kurzlebig erweisen, sind immer eine Enttäuschung. Besonders ärgerlich für die Kunden ist es natürlich, wenn Produkte mit einem hohen Anschaffungswert nicht den Erwartungen entsprechen. Die Bedeutung einer individuellen, kompetenten Verkaufsberatung steigt deshalb mit dem Preis der Ware. Und trotz aller Online-Shops und Auktionsportale ist dies den meisten Verbrauchern durchaus bewusst. 85 Prozent der Deutschen wünschen sich bei Ausgaben von mehr als 500 Euro vor der Kaufentscheidung eine persönliche Beratung im Geschäft oder zu Hause. 80 Prozent sind auch bereit, für fundierte Informationen sowie die Beantwortung konkreter Fragen mehr Geld auszugeben. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Managementberatung Porsche Consulting. Danach würde ein knappes Drittel der Befragten sogar Aufpreise von mehr als 20 Euro akzeptieren, wenn sie sich dadurch gut beraten fühlen.

Die Mehrzahl der Verbraucher, so ein weiteres Studienergebnis, legt neben der Gelegenheit zum Testen und Probieren auch nach dem Kauf großen Wert auf kundengerechten Service. Wer Qualitätsprodukte erwirbt, möchte z. B. bei einer Reklamation nicht in der Warteschleife einer überlasteten Hotline landen. Ein fester Ansprechpartner für Garantiefälle ist den Käufern deshalb meistens wichtiger als eine Kundenkarte. Damit werden von den Verbrauchern Erwartungen formuliert, die den Anbietern einiges an Aufwand abverlangen und längst nicht auf allen Vertriebswegen realisierbar sind. So können Discount-Händler im Internet, die auf eigene Verkaufsfläche sowie ausgebildetes Personal verzichten und damit erhebliche Kosten einsparen, zwar die Preise lokaler Einzelhändler unterbieten, aber nicht mit bedarfsgerechten Servicepaketen punkten.

Anspruchsvolle Verbraucher sind vor diesem Hintergrund zunehmend irritiert, wenn sie die aktuellen Maßnahmen des Bundeskartellamtes verfolgen. Dort wird nämlich seit einiger Zeit ein „Discountry“ auf unterstem Preisniveau zum erwünschten Modell der deutschen Handelslandschaft erklärt. Beratung, Erreichbarkeit, Langzeit-Service – also all das, was Kunden heute wünschen – soll nicht in die Preisgestaltung einer Ware oder einer Dienstleistung einfließen dürfen. Stattdessen gilt den Wettbewerbshütern der jeweils billigste Marktauftritt als verbindliche Richtschnur für den Vertrieb und zur Vermeidung von Sanktionen. Nach Ansicht des Wirtschaftspublizisten Detlef Brendel greift die Wettbewerbsbehörde damit fahrlässig in die unternehmerische Gestaltung von Distribution und Produktplatzierung ein: „Durch Missbrauchsverfahren versucht sie, in einer Vollkostenkalkulation relevante Serviceleistungen aus der Preisgestaltung herauszunehmen und damit Geschäftsmodelle zu kippen“, heißt es in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Der Wunsch der Kunden nach hochwertigem Service wird auf diese Weise völlig ignoriert und die Bereitschaft der Händler zu entsprechenden Leistungen mittelfristig unbezahlbar gemacht.

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Online-Journal „Jenseite“: So denkt Deutschland über Tod und Trauer

Online-Journal "Jenseite": So denkt Deutschland über Tod und Trauer

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Obwohl kein Mensch gern über die eigene Sterblichkeit nachdenkt, spielt das Thema Tod bei immer mehr Bürgern auch im Alltag eine Rolle. „Der Hauptgrund dafür ist, dass die nachfolgenden Generationen im Trauerfall nicht auf der Verantwortung und den Kosten sitzen gelassen werden sollen“, erklärt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der „Jenseite“. Im neuen Themenmonat geht das Online-Journal der Frage nach, warum trotz des wachsenden Bewusstseins für eine Generationenverantwortung so wenige Vorsorgeverfügungen abgeschlossen werden. Zudem beschäftigt sich die Redaktion im November mit dem Projekt „30 Gedanken zum Tod“ und stellt das Buch „Drei Liter Tod“ von Juliane Uhl vor.

Hamburg, 11. November 2015 – Dem Tod gegenüber sind alle Menschen gleich: Niemand kann ihm ausweichen. Dennoch weigert sich ein Großteil der Deutschen, sich mit dem Sterben intensiv auseinanderzusetzen. Nicht nur, weil große Angst vor der eigenen Sterblichkeit vorherrscht, sondern vielmehr, weil Millionen Bürger nicht wirklich wissen, wie genau sie wichtige Vorsorge-Verfügungen aufsetzen können. Hier will das Online-Magazin „Jenseite“ im neuen Themenmonat aufklären und im Auftrag der Generationenverantwortung assistieren. Auf Basis einer aktuellen forsa-Umfrage geht die Redaktion der Frage nach, was die Menschen über Tod, Trauer- und Bestattungsvorsorge wirklich denken und ob sie Verfügungen für Angehörige und Vertraute hinterlegt haben.

Von Arzt bis Bestatter: 30 persönliche Sichtweisen auf das Lebensende

Was bedeutet Tod? Lehrt er Furcht – oder ist er gar eine Chance? Diesen Fragen widmet sich das Projekt „30 Gedanken zum Tod“, das Interessierte anregen will, sich über den Tod auszutauschen, zu diskutieren, neue Sichtweisen kennenzulernen und die eigene vielleicht zu hinterfragen. „Der Diskurs will 30 ganz persönliche wie unterschiedliche Gedanken zum Tod dokumentieren und zwar von jeweils zehn Personen, die den Tod in unserer Gesellschaft definieren, die ihn durchleben und die ihn diagnostizieren“, so Chefredakteur Dr. Rainer Demski. Zu Wort kommen Patienten sowie Pathologen, Seelsorger und Ethikrat.

Als Leitfaden zieht sich der Abschied vom Leben auch durch das Buch „Drei Liter Tod“ von Juliane Uhl. Die Schriftstellerin arbeitet in einem Krematorium und geht der Frage auf den Grund, was es bedeutet, tot zu sein. Im Themenmonat November stellt die Redaktion der „Jenseite“ das bemerkenswerte Buch vor und gibt darüber hinaus Tipps rund um Sorgerechtsverfügungen.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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