Schlagwort: Förderung

Sonder-Liquidität: Süßer die Kassen nie klingeln!

Mit der Auszahlung des Weihnachtsgeldes ergibt sich für Unternehmen ein saisonaler Impuls, um offene Forderungen zu retten.

Sonder-Liquidität: Süßer die Kassen nie klingeln!

Philipp Kadel weiss, wie Unternehmen durch die Sonder-Liquidität ihre Ansprüche sichern. können.

(Buchholz, 14.11.2019) – Der November ist ein guter Monat – und das ist gut. In einem kleinen Zeitfenster gibt es ein Konjunktur-Hoch: Arbeitnehmer erhalten Weihnachtsgeld! Unternehmen können in dieser Zeit offene Zahlungsansprüche geltend machen und diesen saisonalen Impuls für Sondererträge nutzen. „Ich möchte allen Unternehmern Mut machen, das Geld nicht zu verschenken und rechtzeitig die Ansprüche zu retten. Unternehmen stärken ihre Bilanz und haben mehr Luft zum Atmen“, ermuntert Philipp Kadel jetzt zu Handeln und fragt: „Warum sollen Unternehmen ihre Verbindlichkeiten fristgerecht erfüllen und säumige Schuldner nicht?“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz in der Nordheide beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. „Das Vertrauen unserer Auftraggeber ist unser Pfund“, freut sich Philipp Kadel über die vielen positiven Referenzen. „Wir sparen unseren Auftraggebern durch langjährige Kompetenz viel Zeit, Geld und Nerven und verbessern mit unseren Maßnahmen ihre Liquidität . Mit unserer modernen und leistungsstarken Technik bearbeiten wir Kleinst- und Massenvolumen zügig und außerordentlich erfolgreich.“ Die DIAGONAL Gruppe ist spezialisiert auf das Forderungs- und Rechnungsmanagement, dem volldigitalisierten kaufmännischen Mahnwesen, dem vorgerichtlichen Inkasso sowie der Titulierung mit Langzeitüberwachung.

Wenn Kunden nicht zahlen, kann es für Unternehmen schnell zu Liquiditätsengpässen kommen. Seit Jahren hat die DIAGONAL Gruppe gute Erfahrungen gemacht, mit dem Schuldner einen eigenen Weg zu erarbeiten, den der Schuldner auch bedienen kann. „Der Schuldner identifiziert seinen Vorteil und entwickelt ein hohes Eigeninteresse, die Forderung zu bedienen“, beschreibt Philipp Kadel eine erfolgreiche Maßnahme für die Auftraggeber und bringt es auf den Punkt: „Wir sind ein Liquiditätsbeschaffer“.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Vernachlässigung ist in Deutschland noch immer ein aktuelles und weit verbreitetes Problem. Allerdings erleben meist nur Kinder Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Jugendliche werden dagegen für ihre Probleme selbst verantwortlich gemacht. Annika Quednau zeigt in Jugend. Eine vernachlässigte Generation, dass nicht aufgearbeitete Traumata aus der Kindheit in Jugendlichen nachwirken. Ihr Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen.

Bei 13- bis 18-Jährigen ist das Risiko einer Depression oder sogar eines Suizids besonders hoch. Sie stehen vor emotionalen Herausforderungen, die prägend für ihre weitere Entwicklung sind. Viel zu oft werden sie dabei alleingelassen. Annika Quednau hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, auf die Sorgen und Bedürfnisse von Jugendlichen aufmerksam zu machen. Sie führt Interviews mit Experten aus der Jugendhilfe und betroffenen Jugendlichen. In ihrem Buch Jugend. Eine vernachlässigte Generation erklärt sie, welche Folgen Vernachlässigung bei Jugendlichen hat.

Immer mehr Jugendliche gehen verloren

In der sozialen Arbeit gibt es immer wieder Trends, die die Gesellschaft vorgibt. Im Moment liegt Frühförderung im Trend, sodass vor allem sehr junge Kinder gefördert werden. Verbunden ist das mit der Annahme, dass es ab einem gewissen Alter zu spät ist, um noch etwas zu bewirken. Ältere Kinder und Jugendliche erhalten deshalb oft nicht die notwendigen Hilfen. Sie werden aufgegeben und marginalisiert. Auch die Politik nimmt Jugendliche nicht ernst, das zeigt sich deutlich anhand der „Fridays für future“-Bewegung. Jugendliche müssen heutzutage ihren Platz finden in einer pluralen Leistungsgesellschaft, die sich im Umbruch befindet. Immer mehr Jugendliche gehen dabei verloren. Annika Quednau richtet sich mit ihrem Buch „Jugend. Eine vernachlässigte Generation“ deshalb an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher sowie Politiker.

Über die Autorin

Annika Quednau ist Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin. Schon früh hat sie sich ehrenamtlich für Schwächere in der Gesellschaft eingesetzt und zahlreiche Praktika im sozialen Bereich absolviert. Dabei arbeitete sie mit Kindern und Jugendlichen, die misshandelt, missbraucht und vernachlässigt wurden. Seit 2009 engagiert sie sich im CJD Jugendmigrationsdienst Uelzen, dessen Leitung sie im Januar 2018 übernommen hat. Besonders wichtig sind ihr die offenen Angebote für 12- bis 23-Jährige.

Das Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-03112-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/501049

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Vernachlässigung ist in Deutschland noch immer ein aktuelles und weit verbreitetes Problem. Allerdings erleben meist nur Kinder Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Jugendliche werden dagegen für ihre Probleme selbst verantwortlich gemacht. Annika Quednau zeigt in Jugend. Eine vernachlässigte Generation, dass nicht aufgearbeitete Traumata aus der Kindheit in Jugendlichen nachwirken. Ihr Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen.

Bei 13- bis 18-Jährigen ist das Risiko einer Depression oder sogar eines Suizids besonders hoch. Sie stehen vor emotionalen Herausforderungen, die prägend für ihre weitere Entwicklung sind. Viel zu oft werden sie dabei alleingelassen. Annika Quednau hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, auf die Sorgen und Bedürfnisse von Jugendlichen aufmerksam zu machen. Sie führt Interviews mit Experten aus der Jugendhilfe und betroffenen Jugendlichen. In ihrem Buch Jugend. Eine vernachlässigte Generation erklärt sie, welche Folgen Vernachlässigung bei Jugendlichen hat.

Immer mehr Jugendliche gehen verloren

In der sozialen Arbeit gibt es immer wieder Trends, die die Gesellschaft vorgibt. Im Moment liegt Frühförderung im Trend, sodass vor allem sehr junge Kinder gefördert werden. Verbunden ist das mit der Annahme, dass es ab einem gewissen Alter zu spät ist, um noch etwas zu bewirken. Ältere Kinder und Jugendliche erhalten deshalb oft nicht die notwendigen Hilfen. Sie werden aufgegeben und marginalisiert. Auch die Politik nimmt Jugendliche nicht ernst, das zeigt sich deutlich anhand der „Fridays für future“-Bewegung. Jugendliche müssen heutzutage ihren Platz finden in einer pluralen Leistungsgesellschaft, die sich im Umbruch befindet. Immer mehr Jugendliche gehen dabei verloren. Annika Quednau richtet sich mit ihrem Buch „Jugend. Eine vernachlässigte Generation“ deshalb an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher sowie Politiker.

Über die Autorin

Annika Quednau ist Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin. Schon früh hat sie sich ehrenamtlich für Schwächere in der Gesellschaft eingesetzt und zahlreiche Praktika im sozialen Bereich absolviert. Dabei arbeitete sie mit Kindern und Jugendlichen, die misshandelt, missbraucht und vernachlässigt wurden. Seit 2009 engagiert sie sich im CJD Jugendmigrationsdienst Uelzen, dessen Leitung sie im Januar 2018 übernommen hat. Besonders wichtig sind ihr die offenen Angebote für 12- bis 23-Jährige.

Das Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-03112-9).

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Weiterbildung wird künftig stärker gefördert

Mehr staatliche finanzielle Unterstützung für Menschen, die eine Weiterbildung absolvieren – REFA Hessen fordert nun umgehende konkrete Ausgestaltung

Weiterbildung wird künftig stärker gefördert

Mehr staatliche finanzielle Unterstützung für Menschen, die eine Weiterbildung absolvieren

Kassel 27.09.2019. Ab dem nächsten Jahr sollen Menschen, die eine Weiterbildung absolvieren, finanziell stärker unterstützt werden. Über eine Reform des Aufstiegs-BAföG sind künftig höhere Zuschüsse für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren vorgesehen. Das hat das Bundeskabinett jetzt bekanntgegeben. Aus Sicht von REFA Hessen fehlt aber noch die konkrete Ausgestaltung. Diese müsse nun schnellstmöglich erfolgen, damit Bildungsträger dies schnellstmöglich einplanen können.

Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) mitteilt, hat das Bundeskabinett am Mittwoch die zuvor angekündigte Reform der sogenannten Aufstiegs-BAföG, das frühere Meister-BAföG, beschlossen. Wer sich etwa zum Meister oder Fachwirt weiterbildet, profitiert künftig von mehr Geld bei den Zuschüssen für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren.

Deutlich mehr Geld vom Staat für die Lebenshaltungskosten erhalte zudem, wer eine Weiterbildung in Vollzeit macht und über wenig Einkommen und Vermögen verfügt. Weiteres Plus: das Aufstiegs-Bafög soll dann für bis zu drei statt bisher eine Fortbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen werden können. Der Gesetzentwurf des Bundesbildungsministeriums muss nun noch durch Bundestag und Bundesrat. In Kraft treten soll der Plan am 1. August 2020. Vorgesehen sind Mehrkosten von 350 Millionen Euro.

Die Förderung sollte deutlich höher erfolgen

Für REFA Hessen, Bildungsspezialist im Bereich Aus- und Fortbildungen im Bereich Metall-, Elektrotechnik und Logistik, ein positives Signal. Durch die stärkere staatliche Förderung der Abschlüsse zum Meister, Fachwirt und Betriebswirt werde die immense Bedeutung dieser Berufsabschlüsse für die deutsche Wirtschaft herausgestellt, sagt REFA Hessen-Vorstand Berthold Königs. „Zum Glück ist die Gleichwertigkeit der IHK-Abschlüsse von Meister, Fachwirt mit den Hochschulabschlüssen des Bachelors bzw. der Abschluss zum Gepr. Technischen Betriebswirt IHK mit einem Masterabschluss im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) festgeschrieben worden. Dieses wurde endlich von der Bundesregierung erkannt und der Meister, Fachwirt und Betriebswirtabschluss wird zukünftig stärker gefördert.“

Jetzt fehlt aber noch die konkrete Ausgestaltung des Aufstiegs-BAföG, sagt Alexander Appel, Leiter des Seminarzentrums Kassel und ebenfalls Vorstand von REFA Hessen. „Dies muss nun schnellstmöglich erfolgen, damit wir Bildungsträger dies schnellstmöglich einplanen können. Die neue Förderung sollte rückwirkend zum 01.08.2019 gelten, damit auch derzeitige Teilnehmer noch davon profitieren können.“ Folgende Fragen sollten schnellstmöglich beantwortet werden: „Wie hoch ist der zukünftige prozentuale Zuschuss zu den Weiterbildungskosten? Wie hoch fällt die monatliche Unterstützung beim Lebensunterhalt aus?“

REFA Hessen hofft, dass die Förderung deutlich höher erfolgt, damit man in Deutschland nicht den Anschluss verliere. „Die Arbeitswelt wird sich durch den digitalen Wandel drastisch verändern und nur mit einer hohe Qualifikation der Beschäftigten werden wir uns weiterhin im globalen Wettbewerb behaupten können. Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den wir in Deutschland haben.“

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

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Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Am Stichtag 31. Dezember enden rechtliche Ansprüche aus 2016. Die DIAGONAL Gruppe weiß, wie sich Gläubiger ihr Geld zurückholen.

Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Philipp Kadel weiss, wie Gläubiger durch die Verjährungsfrist kein Geld verlieren.

(Buchholz, 25.09.2019) – Verlustrisiko durch Verjährungsfrist! Die DIAGONAL Gruppe ist Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso und rettet Gläubigern die Forderungen. Zum Jahreswechsel lösen sich nicht nur die Feuerwerkskörper in Rauch auf. Es verpuffen zehntausende Zahlungsansprüche. Die gesetzliche Verjährungsfrist für finanzielle Forderungen beträgt drei Jahre (nach § 195 BGB).

„Am 31. Dezember 2019 verjähren alle Forderungen aus dem Jahr 2016. Deshalb sollten Gläubiger ihren Anspruch gegenüber einem Schuldner rechtzeitig geltend machen. Die DIAGONAL Gruppe spart Auftraggebern durch langjährige Kompetenz Zeit, Geld und Nerven“, macht Geschäftsführer Philipp Kadel allen Gläubigern Mut, das Geld nicht zu verschenken.

Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren beginnt zum Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Handwerksleistungen, Warenlieferungen, Nebenkosten, Lohn- und Gehaltsansprüche sowie Forderungen aus Handwerks – oder anderen Dienstleistungen, Schadensersatzansprüche – alles hat ein Ende. Jährlich verfallen viele Millionen Euro durch die außer Acht gelassene Verjährungsfrist von Zahlungsansprüchen. Rechtzeitiges Handeln zahlt sich aus!

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, seine Forderung gerichtlich feststellen zu lassen und einen Titel zu erwirken. Ist die Forderung tituliert, ist der Anspruch für 30 Jahre gesichert“, macht Philipp Kadel auf einen wichtigen Aspekt aufmerksam. Die Zwangsvollstreckung ist das letzte Mittel der Wahl. „Wir machen seit Jahren sehr gute Erfahrungen damit, mit dem Schuldner einen Weg zu erarbeiten, den er bedienen kann. So hat er ein hohes Eigeninteresse, die Forderung tatsächlich zu bezahlen ohne die zusätzlichen Kosten einer Zwangsvollstreckung zu tragen“, ist Philipp Kadel stolz auf die exzellenten Ergebnisse der DIAGONAL Gruppe.

Aber auch für Klein- und Kleinstforderungen gibt es sehr gute Möglichkeiten, diese vor der Verjährung zu retten. Mit unserer modernen und leistungsstarken Technik bearbeitet die DIAGONAL Gruppe Kleinst- und Massenvolumen zügig und außerordentlich erfolgreich“, sagt Philipp Kadel. Die DIAGONAL Gruppe bekommt die Mahnungen von Gläubigern in den Griff. Sie sichert Ansprüche, damit das Feuerwerk an Sylvester in guter Erinnerung bleibt.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Mehr als 95% laut crebita ohne Absicherung

Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Jahrelang kannte die deutsche Wirtschaft nur eine Richtung: Nach oben. Das Bruttoinlandsprodukt stieg seit 2010 unaufhaltsam um fast ein Drittel auf einen neuen Rekordwert. Die Unternehmensumsätze wuchsen im In- und Ausland. Die Unternehmensinsolvenzen sanken auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Der Aufschwung hat viele Unternehmen scheinbar sorglos werden lassen. Denn die Zahl der Forderungsabsicherungen von Unternehmen ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft seit 2010 nur um 1 Prozent auf insgesamt 43.300 Warenkreditverträge gewachsen.
Inzwischen sind mehr als 95 Prozent der relevanten Unternehmen in Deutschland nach einer Untersuchung von crebita ohne Absicherung, wenn Forderungen ausfallen.Dabei ist eine Warenkreditversicherung eine erforderliche Maßnahme, die für alle Unternehmen sinnvoll ist, die Waren ausliefern oder Dienstleistungen erbringen und sich vor Zahlungsverzug und -ausfällen schützen möchten. Für kleinere Unternehmen sind die Kosten und Gefahren für verspätete oder gar nicht erfolgende Zahlungen oft höher, da sie meist weniger Kunden haben. Eine Warenkredit- oder Delkredere-Versicherung schützt Lieferanten für den Fall, dass ein Abnehmer die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Ein Insolvenzverfahren des Abnehmers ist dafür nach GDV Angaben nicht nötig. Immerhin sind Forderungsausfälle die Ursache für jede dritte Firmeninsolvenz in Deutschland. Die bereits deutlich eingetretene Wachstumsverlangsamung wird die Zahl der Forderungsausfälle und damit auch die Insolvenzzahlen auf deutlich mehr als 20.000 in diesem Jahr erhöhen.
Mit crebita können Unternehmer hierauf reagieren und für eine beruhigende Unternehmensabsicherung in stürmischen werdenden Zeiten sorgen. Erstmals können gezielt einzelne Risiken vollständig digital absichert werden. Das Besondere ist die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten digital dokumentierten Schutz vor Forderungsausfall für einen einzelnen Abnehmer mit Entscheidungen in Echtzeit zu erhalten. Damit ist die Forderungsabsicherung nur noch einen Mausklick weit entfernt und die mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden und immerhin 70 Prozent aller Arbeitsplätze sichern, können risikoloser in die Zukunft blicken. Bei crebita gibt es Forderungsabsicherungen gegen selbst ausgewählte Kunden mit einem Limit von 50.000 Euro schon ab 200 Euro Prämie, also nur ein Bruchteil dessen, was auf dem Spiel stehen kann: Je Insolvenzfall entsteht in Deutschland ein Schaden von über 900.000 Euro. Tendenz steigend.

Finanzmarktstudien, Researchs

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Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dabei gab es von der Firma f-secure Einblicke in die IT-Sicherheit. Als langjähriger Partner von MSOFT gab der Gastreferent einen Einblick in Hackerangriffe und wie die digitalen Angreifer ticken. „Lassen Sie sich hacken“, war die provokante Aussage zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Denn – so das Fazit – nur wer sich einen Fachmann frühzeitig ins Haus holt und Schwachstellen feststellen lässt, kann sich ausreichend schützen.

Weiter ging es mit der Mobilisierung von Mitarbeitern. Welche Möglichkeiten sich von der digitalen Zeiterfassung mit einer klassischen Kommt/Geht-Erfassung bis hin zu einer mobilen Auftragsbearbeitung und App für Wartungsarbeiten bieten, präsentierte Theo König, Experte für mobile Lösungen im Hause MSOFT.
Gerade bei diesem Thema zeigte sich schnell, dass die Arbeitsweise in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Umso wichtiger ist es dabei, auf eine Lösung zu setzen, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

Als besondere Neuheit gab es für die Teilnehmer der Digitaltage einen Einblick in das Dokumentenmanagementsystem MSOFT DMS. Neben dem DMS von ELO, welches MSOFT vertreibt, ist dies eine Archivierungslösung für kleinere Betriebe. Neben der rechtlich sicheren Archivierung von Geschäftsbelegen nach GoBD-Richtlinien ist vor allem die strukturierte Ablage nach Vorgängen und die sekundenschnelle Suche z.B. dank der Verschlagwortung ein wichtiger Aspekt für eine digitale Ablage.

Das MSOFT DMS lässt sich in die Lösungen zur Auftragsbearbeitung von MSOFT integrieren und auch an dritte Produkte anbinden.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Klaus Schouler. Der Unternehmensberater für das Handwerk besticht alleine durch seinen Lebenslauf. Nach einer handwerklichen Ausbildung wechselte er nach Jahren in den kaufmännischen Bereich und arbeitete mehr als 25 Jahre in diversen Banken. Heute berät er Handwerksunternehmen und begleitet sie z.B. bei ihren Bankgesprächen. Schouler betonte, wie viel Geld alleine durch späte Rechnungslegung auf der Straße liegen bleibt – Rechnungen erst zwei Wochen nach Projektende sind keine Seltenheit – und wie sich dieses auf die Liquidität und somit auch auf Konditionen zur Kreditvergabe für die Unternehmen auswirkt.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den lauen Sommerabend bei kühlen Getränken, einer ordentlichen Stärkung am Barbecue und weiteren intensiven Gesprächen zu Digitalisierungsmöglichkeiten.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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go-digital – Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

go-digital - Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Baden-Württemberg hat das Förderprogramm, go-digital, ins Leben gerufen, mit dem Ziel den deutschen Mittelstand und das Handwerk für die Digitalisierungswelle vorzubereiten. Die Digitalisierung scheint in Deutschland kleinere Unternehmen wie einen unerwarteten Sturm zu treffen und verschont dabei kaum eine Branche oder Industrie. Wie entscheidend die richtige Reaktion seitens der Unternehmen ist und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsmarkt haben, soll der folgende Artikel verdeutlichen.

Eine vom Zentralverband des deutschen Handwerks erstellte Umfrage, bei der 8.912 deutsche Betriebe befragt wurden, ergab das lediglich ein Viertel dieser Betriebe die Durchführung von Digitalisierungsmaßnahmen für 2018 plante. Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt das laut dem Digitalisierung Index, Unternehmen, die ihr Geschäft bereits erfolgreich digitalisieren konnten, eine Umsatzsteigerung von mindestens 10 % nachweisen können. An dieser Stelle versteht es sich von selbst, dass ein höherer Umsatz sicherlich auch mehr Arbeit bedeutet – und dass mehr Arbeit natürlich zu mehr Arbeitsstellen führt. Somit sollte die Entscheidung, das eigene Geschäft digital zu optimieren, nicht allein dem Umsatz wegen fallen – vor allem sollte aber die Digitalisierung der Erhaltung von Arbeitsplätzen dienen.

Warum zögert also der deutsche Mittelstand und das Handwerk, wenn es um die digitale Markterschließung geht?

Einer von vielen, aber mit Sicherheit der entscheidendste Grund, ist der Mangel an Ressourcen, wie finanzielle Mittel, Zeit und Personal, die für die Digitalisierung zwingend notwendig sind. Bei diesen Investitionen, die für Big Player wie Amazon oder Zalando nicht wirklich ins Gewicht fallen, stoßen aber kleine und mittelständische Unternehmen oftmals schon an ihre Grenzen. Das ist genau der Punkt, wo go-digital in Kraft tritt und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die KMU und das Handwerk durch finanzielle Mittel unter die Arme greifen möchte. Ganze 50% der Kosten für die digitale Markterschließung übernimmt der Staat, für förderfähige Unternehmen die mit staatlich autorisierten Beratungsunternehmen zusammenarbeiten. Ein großer Teil der notwendigen finanziellen Ressourcen entfällt somit – doch wie sieht es mit dem Faktor Zeit und Personal aus?

Auch hierfür wurden vom BMWi Vorkehrungen getroffen, denn die genannten Beratungsunternehmen begleiten die Unternehmen durch den ganzen Prozess und übernehmen dabei den kompletten bürokratischen Aufwand. Hat man eine staatlich autorisierte Agentur gefunden, übernimmt diese jegliche Schritte, von der Antragstellung über die Umsetzung der Online Marketing Maßnahmen bis hin zur Berichtserstattung beim Bundesministerium. So wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten, sich ihren eigentlichen Geschäftsabläufen wie gewohnt zu widmen und den Prozess der digitalen Markterschließung professionellen Fachleuten zu überlassen. Das Förderprogramm go-digital spricht dabei gezielt kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und das Handwerk mit technologischem Potenzial an. Aber auch Start-ups mit deutlichem Geschäftsbetrieb und bereits nachweisbaren Umsätzen können von der Förderung profitieren.

Dass sich Handwerksbetriebe und kleine und mittelständische Unternehmen, in Regionen wie dem Schwarzwald, weiterhin sicher fühlen, mag an der relativ stabilen Wirtschaftslage liegen oder aus der Illusion „Das wird schon irgendwie wieder …“ hervorgehen. Fakt ist aber, dass der „digitale Tsunami“, wie es Matthias Weik bei Digitalisierung: Der Tsunami der auf uns zu rollt! treffend ausdrückt, vor der Tür steht und kaum eine Branche oder Industrie verschont.
„So machen wir das schon immer und sind erfolgreich …“, reicht an dieser Stelle wohl kaum mehr als Strategie aus. Unternehmer sollten sich an dieser Stelle besser mit den bevorstehenden Gefahren beschäftigen, das Potenzial der Digitalisierung erkennen und sich ihrer Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern bewusst sein.

Noch ist genügend Zeit, um zu handeln und das Potenzial der digitalen Welt für sein Unternehmen maximal auszuschöpfen. Durch die finanzielle Unterstützung des Staates in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratungsunternehmen, spricht nichts dagegen den Weg in die digitale Transformation zu wagen. Die Marketing Agentur Softfolio.OnTop, mit Sitz in Schramberg, ist seit 2019 als Beratungsunternehmen im Schwarzwald-Baar Kreis autorisiert. Steffen Hoss, Geschäftsführer von Softfolio.OnTop, und sein Team konnten bereits einige Projekte für Unternehmen aus der Region durch das Förderprogramm finanzieren lassen und erfolgreich umsetzten. Die Agentur bietet für interessierte Unternehmer die Möglichkeit sich unverbindlich diesbezüglich beraten zu lassen und die Förderfähigkeit des eigenen Unternehmens zu prüfen.

Weitere Informationen:

https://godigital.softfolio-ontop.de/

Softfolio.OnTop ist eine Digital Marketing Agentur aus Baden-Württemberg. Als staatlich autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital begleiten sie Ihre Partner durch den kompletten Prozess der digitalen Markterschließung. Das Team setzt dabei die neuesten Trends, in den Bereichen Online-Marketing, Webdesign und Social-Media Marketing individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens um.

Leidenschaft, Teamgeist und Kreativität sind dabei die Werkzeuge.

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BUMBLE FEMALE FILM FORCE 2019 – SHORTLIST

Bumble gibt die Finalistinnen der diesjährigen The Female Film Force Initiative bekannt und führt ein brandneues Mentorin-Programm ein

BUMBLE FEMALE FILM FORCE 2019 - SHORTLIST

(Bildquelle: @Bumble)

Berlin, 17. Mai 2019 – Nach einem erfolgreichen Eröffnungsjahr in Großbritannien und Irland und der Ausweitung der Initiative auf Frankreich und Deutschland freut sich Bumble, die Top 11 Filmemacherinnen bekannt zu geben, die es bis in die Endrunde von The Female Film Force 2019 geschafft haben, und das aus über 1300 Bewerbungen.

Die Social Networking App konzentriert sich darauf, Frauen zu bestärken, ihre Ziele zu verfolgen. Um neben The Female Film Force allen Bumble UserInnen die Möglichkeit zu geben, Zugang zu einem starken Netzwerk von Branchenvertretern zu erhalten, ruft Bumble zum ersten Mal ein offenes Film-Mentoring-Programm ins Leben, zu dem man sich über die App anmelden kann. Dies ist ein weiterer Schritt und ein Teil von Bumbles Engagement, das Geschlechterungleichgewicht in der Filmindustrie zu verändern.

Die Finalistinnen der The Female Film Force 2019
Von Animationen, die sich mutig mit Fragen der psychischen Gesundheit befassen, bis hin zu Komödien, die ein Licht auf unsere altersgerechten Gesellschaften werfen; von surrealen Dramen, die das Selbstvertrauen des Körpers erforschen, bis hin zu einem bewegenden königlichen Porträt der postnatalen Depression – die diesjährigen Filme in der engeren Auswahl untersuchen Themen, die Frauen jeden Alters und aus ganz Europa betreffen.

Die Top 11 der The Female Film Force Initiative setzt sich aus hochmotivierten Filmemacherinnen mit unterschiedlichsten Backgrounds zusammen, deren Ideen sich auf starke zentrale weibliche Charaktere und Erzählungen konzentrieren, welche auf unseren Bildschirmen oft unterrepräsentiert sind. Unter den Top 11 befinden sich folgende Namen: Emilia Kurylowicz (DE), Noumia Film (DE), Julie Robert (FR), Pauline Quinonero (FR), Karen Healy (IR), Megan Moroney (IR), Clarice Laus (UK), Helen Gladders (UK), Joan Iyiola (UK), Joy Wilkinson (UK) und Theresa Varga (UK).

Bumble wird aus den Top 11 fünf Gewinnerinnen ziehen und die fünf Kurzfilmprojekte der Autorinnen, Regisseurinnen und Produzentinnen vollständig finanzieren. Dabei wird darauf geachtet, dass auch am Set eine Geschlechterverteilung von mind. 50/50 besteht. Die Teams erhalten jeweils 22.000 EUR (20.000 ) für ihre Projekte und werden während des gesamten Prozesses mit Hilfe eines Mentoring Programms betreut, um die Frauen auch während der Produktion zu unterstützen und das Geschlechterungleichgewicht in der globalen Filmindustrie gezielt anzugehen.

Die fünf Teams der Filmemacherinnen, die den Wettbewerb gewinnen, werden Anfang Juni bekanntgegeben. Die Auswahl wird von einer hochkarätigen Jury aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien getroffen, vor der die Bewerberinnen ihre Filmidee in einem Pitch präsentieren müssen.

Zu den Supporterinnen, die auch in der Jury sitzen, gehören die folgenden Branchenexpertinnen (in alphabetischer Reihenfolge):
Amma Asante, MBE, British Ghanaian Filmemacherin und Drehbuchautorin
Nicole Ackermann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Mouna Studios, Lehrstuhl für Frauen in Film und Fernsehen Deutschland, Vorstandsmitglied von WIFT International
Christiana Ebohon-Green, Regisseurin
Jane Featherstone, Gründerin Schwester Pictures, Executive Producer Broadchurch, Spooks und Utopia
Phoebe Fox, Britische Schauspielerin
Emma Freud, Fernsehsprecherin, Drehbuchautorin und Executive Producer des Red Nose Day
Alma Jodorowsky, Französische Schauspielerin, Model und Sängerin
Kate Kinninmont MBE, Geschäftsführerin der f Word Media Company und ehemalige CEO von Women in Film & TV (UK)
Stacy Martin, Französische Schauspielerin
Archie Panjabi, Britische Schauspielerin und Executive Producerin
Marianne Slot, Französische Filmproduzentin
Anna Smith, in London lebende Filmkritikerin, Vorsitzende des „London Film Critics‘ Circles und Host des rein weiblichen Podcasts „Girls On Film“
Louise Troen, VP International Marketing & Communications, Bumble

The Female Film Force Mentoring Programm
Nach dem Feedback der letztjährigen Gewinner-Teams war die Mentoring-Unterstützung unglaublich wertvoll – wenn nicht sogar wertvoller als die finanzielle Unterstüzung. Deshalb freut sich Bumble in diesem Jahr ein offizielles Mentoring-Programm anzukündigen, das allen Bumble UserInnen offen steht. Es richtet sich an alle, die nicht das Selbstvertrauen hatten, sich zu bewerben – aber vor allem auch an diejenigen, die sich beworben haben und nicht ausgewählt wurden.

Bumble veranstaltet im Rahmen dieses Programmes Fortbildungs-Workshops mit Branchenexperten in Großbritannien, Irland, Frankreich und Deutschland, für die sich angehende Filmemacherinnen über die App im Bumble’s Bizz-Modus bewerben können.

Verfolgen kann man das Projekt via #FemaleFilmForce und @bumble bzw. @bumble_germany.

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Kleiner Aufwand – hohe Förderung

Die Modernisierung der Heizung wird derzeit besser gefördert denn je

Kleiner Aufwand - hohe Förderung

Kleiner Aufwand – hohe Förderung (Bildquelle: @Shutterstock/istock)

Geretsried, im Juni 2017 – Er ist in aller Munde: der Sanierungsstau bei den alten Heizanlagen. Dabei ist es höchste Zeit, in eine moderne Heizung mit Flüssiggas zu investieren. Doch viele Bauherren scheuen vor dem Heizungswechsel zurück. Denn es fehlt die Orientierung im Fördermittel-Dschungel.

In Deutschland gibt es ca. 600 Förderungen für Gasheizungen, Wärmepumpen und BHKW. Zuschüsse und besonders günstige Förderkredite helfen sparen. Denn Bund, Länder, Landkreise, Städte und Gemeinden beteiligen sich an Ihren Kosten. Bei einem Zuschuss kann man mit mindestens 10 % der Kosten rechnen, teils auch mehr.

Deshalb unterstützt Tyczka Totalgaz Bauherren, bei der Modernisierung ihrer Heizanlage die richtige und maximale Förderung auszuschöpfen. Das können lohnende Zuschüsse sein oder ein zinssparender Förderkredit. Beides spart bares Geld.

Stufe 1 dieses Angebots ist die Fördermittel-Auskunft. Diese ist kostenlos. Der Bauherr gibt einfach wenige Eckdaten zum Haus ein, wählt die geplante Heizungsmodernisierung und schon ermittelt die Datenbank die passenden Förderprogramme. Alle wichtigen Informationen sind sofort online zu sehen und können auch als pdf-Dokument abgespeichert werden.

Stufe 2 ist der Förderservice. Dieser ist kostenpflichtig und bietet maßgeschneiderte Unterstützung an. Denn versierte Berater und KfW-gelistete Sachverständige übernehmen alle Formalitäten, prüfen spezifisch die Fördermöglichkeiten und stellen individualisierte Förderanträge aus. Dazu wird lediglich das Heizungsangebot benötigt und die vom Bauherrn ausgefüllte Förderservice-Checkliste.

Mehr Infos und die Checkliste finden Sie online unter www.tytogaz.de

Tyczka Totalgaz ist ein Gemeinschaftsunternehmen zweier bedeutender Gesellschafter: Tyczka Beteiligung Holding, Geretsried, und TOTAL Deutschland, Berlin. Als einer der bundesweit führenden Spezialisten im Bereich Flüssiggas baut Tyczka Totalgaz auf eine 90-jährige Erfahrung. Das Unternehmen verfügt über eine hohe Logistikkompetenz durch den direkten Zugriff auf Bohrlöcher, Umschlagterminals, Raffinerien, Kesselwagen und Tanklager.

Der Hauptsitz von Tyczka Totalgaz ist in Geretsried. Zwei ServiceCenter in Geretsried und Leipzig sowie über ein Dutzend Läger und Abfüllwerke sichern die flächendeckende Versorgung der Kunden.

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„SOcool“ spielt in der Champions League des Mittelstands

SunOyster Systems (SOS), Hersteller der konzentrierenden Solartechnologie SunOyster für solare Kraft-Wärme-Kopplung, wird unter der EU KMU-Instrument gefördert

"SOcool" spielt in der Champions League des Mittelstands

SunOyster-Installation mit thermischer Kälte in Shanxi, China

Brüssel/Hamburg, 19. Mai 2017: Die SunOyster Systems GmbH (SOS), welche die CPVT-Technologie SunOyster zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme herstellt, hat sich mit dem Projekt „SunOyster cooling – SOcool“ für die Förderung der Phase II unter dem angesehenen KMU-Instrument der EU qualifiziert und erhält über zwei Jahre eine Förderung in siebenstelliger Höhe.

Die SunOyster nutzt parabolische Spiegel, um die Direktstrahlung der Sonne auf einen hybriden Receiver zu konzentrieren, welcher die Strahlung mit Konzentrator-Photovoltaik-Zellen (CPV) zu 30% in elektrische Energie und gleichzeitig zu 45% in thermische Energie (CPV-T) mit bis zu 170°C umwandelt.

Das KMU-Instrument ist ein unter dem Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 neu eingeführtes Förderprogramm für innovative kleine und mittlere Unternehmen, um vielversprechende Produkte von mindestens Technology Readiness Level TRL 6 (Prototyp) bis zur Serienreife (TRL 8) zu begleiten. In der ersten Phase des Instruments – die SOS bis Februar 2017 absolviert hat – wird eine Machbarkeitsstudie mit 50,000 Euro gefördert. Die zweite Phase mit einer 70prozentigen Förderung und einem Förderbetrag von bis zu 2,5 Millionen Euro ist so begehrt, dass die Erfolgsquote für deutsche Unternehmen typischerweise nur 3 bis 5 Prozent beträgt. Das Programm wird deshalb auch als „Champions League“ der innovativen KMUs bezeichnet. Bei der Ausschreibungsrunde vom 6. April 2017 wurden unter EU-weit hunderten von Bewerbern nur zwei deutsche Unternehmen zur Förderung ausgewählt – beide übrigens aus dem Bereich Energiewende. Der Antrag von SOS wurde durch das Hamburger Büro der EurA AG begleitet.

Nach Abschluss des erforderlichen Grant Agreements wird SOS über eine Projektlaufzeit von zwei Jahren daran arbeiten, Kombinationen aus der SunOyster und aus thermischen Kältemaschinen unterschiedlicher Größe und verschiedener Hersteller zur Marktreife zu entwickeln. Dabei soll gerade die von einer SunOyster produzierte Wärme mit einer Leistung von 7,5 kW und einer Temperatur von bis zu 170°C in Kälte umgewandelt werden, weil die Wärme vor Ort verbraucht werden muss und in sonnigen und heißen Ländern der Erde oft mehr Kälte als Wärme benötigt wird. Der kogenerierte Strom mit einer Leistung von bis zu 5 kW kann dagegen für andere Zwecke verwendet werden – oder für weitere Kühlung im Zusammenspiel mit konventionellen elektrischen Kältemaschinen wie den handelsüblichen Split-Klimageräten.

Vor diesem Hintergrund will SOS attraktive Produktpakete bestehend aus SunOystern, der jeweils optimalen thermischen Kältemaschine und den weiteren Systemkomponenten für folgende drei Anwendungen auf den Markt bringen:
-Hotels haben durchgängig einen großen Wärme- und Kältebedarf. Hier kann die Abwärme der thermischen Kältemaschine noch zum Vorwärmen von Brauchwasser oder zum Heizen des Swimming-Pools genutzt werden. Durch diese „Tri-Generation“ werden bei der SunOyster aus 15 kW Direktstrahlung der Sonne satte Leistungen von 5 kW Strom, 5 kW Kälte und 12,5 kW Nutzwärme. Die insgesamt 22,5 kW Nutzleistung bedeuten einen Gesamtwirkungsgrad von 150 %!

-Bei Bürogebäuden gibt es in heißen Ländern eine besonders gute Gleichzeitigkeit von Sonnenschein und Kältebedarf, was der Wirtschaftlichkeit der solaren Kühlung zu Gute kommt. Hier wie ebenso bei den beiden anderen Anwendungen erwartet SOS auf das SOcool-Paket bei Einsatz von Investitionsdarlehen eine Rückzahlzeit von nur ein bis zwei Jahren.

-Bei SOcool Pool schließlich geht es um die komplette Energieversorgung von Pool-Villen mit Strom, Wärme und Kälte. In manchen sonnenreichen Ländern wie den USA oder Australien entfällt schon heute der Großteil der neu installierten solarthermischen Anlagen auf die Erwärmung von Swimming Pools. Mithilfe der SunOyster und der Tri-Generation bei der solaren Kühlung kann dies auf ein ganz neues Niveau gehoben werden. Die SunOyster kann so bei gleicher Dachfläche gegenüber den Solardachziegeln von Tesla ein Mehrfaches an Nutzenergie ernten.

Gründer Dr. Carsten Corino erklärt: „Wir sind sehr froh, dass durch diese Förderung unsere vierjährigen Entwicklungsarbeiten an der SunOyster gewürdigt werden. Da durch unsere solare Kraft-Wärme-Kopplung die Wärme zum preiswerten Nebenprodukt des Stroms wird, möchten wir mit diesem Projekt der thermischen Variante der solaren Kühlung zum Durchbruch verhelfen.“

SunOyster Systems ist ein Start-up aus dem Raum Hamburg, das die konzentrierende Solartechnologie SunOyster herstellt.

Kontakt
SunOyster Systems GmbH
Carsten Corino
Poststr. 46
25469 Halstenbek
04101 808767
cc@sunoyster.com
http://www.sunoyster.com

https://www.youtube.com/v/hBSYI3lBciM?hl=de_DE&version=3

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DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

Die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. meldet sich als Rechtsnachfolgerin der DSK Leasing Verwaltung AG über die Kanzlei Dr. May, Hofmann und Kollegen aus Karlsruhe und fordert die Anleger der DSK Leasing AG und Co. KG zur Zahlung auf.

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffene Anleger wissen sollten – von Dr. Tintemann, Rechtsanwalt

Viele Anleger sind verwundert. Sie dachten, dass nach dem Jahr 2012, in welchem die DSK Leasing AG und Co. KG ihnen Aktien der Autobank zur Verfügung gestellt und die Liquidation angekündigt hatte, nichts mehr von der Anlagegesellschaft hören würden. Nun meldet sich deren Komplementärin, also die Gesellschaft, die die Haftung für die Kapitalanlage übernommen hatte und fordert die DSK Leasing-Anleger zur Zahlung auf.

Betroffene DSK Leasing-Anleger Fragen: Warum?

Hintergrund der Zahlungsaufforderung ist angeblich, dass die nunmehr tätige DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch Geld erhalten soll. Es wird mitgeteilt, der Anspruch bestehe in Höhe von ca. 1,4 Mio Euro. Daher sollen die Anleger für die Schulden der Anlagegesellschaft aufkommen. Begründet wird dies mit einer Vorschrift aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), wonach Kommanditisten gegenüber Dritten, denen gegenüber die Anlagegesellschaft Schulden hat, dann haften, wenn ihre Einlage nicht vollständig eingezahlt ist.

Angebot für die Anleger: Einigung durch Vergleich – Welche Auswirkungen hat der Vergleich für die betroffenen Anleger?

Den Anlegern wird angeboten, sich auf einen Vergleich zu einigen, indem die DSK Leasing GmbH i.L. auf die genannte, aber nicht konkret belegte vermeintliche Forderung zum Teil verzichtet. Der Anleger soll dann nur noch die Hälfte der angeblichen Schuld bezahlen müssen.
Das allein ist schon merkwürdig. Allerdings wird es noch interessanter, da die Anleger nahezu zeitgleich mit dem Forderungschreiben ein Schreiben der Kanzlei Dr. Greger Rechtsanwälte aus Regensburg erhalten haben, in denen Hilfe angeboten wird. Meldet sich der betroffene Anleger auf das Hilfsangebot, wird dem Anleger angeboten, die Forderung in Höhe von 50% noch einmal um weitere 50% im Wege eines über die Anwaltskanzlei Dr. Greger vermittelten Vergleichs zu reduzieren.

Die Gesellschaft ist also bei Einschaltung anwaltlicher Hilfe bereit auf 75% ihrer Forderung zu verzichten. Wie kann das sein?

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte in Berlin, beschäftigt sich seit Jahren mit der DSK Leasing AG und Co. KG. Folgende Ratschläge und Hinweise für ein sinnvolles Vorgehen der betroffenen und verunsicherten Anleger:

1. Betroffene Anleger sollten sich die konkrete Forderung, die gegen sie als Anleger geltend gemacht wird von der Gesellschaft nachweisen lassen. Erst wenn eine konkrete Berechnung vorliegt, wissen die Anleger, ob und ggf. was sie schulden.

2. Die Behauptung, dass die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der ursprünglichen Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch einen Betrag in Höhe von 1,4 Mio Euro erhalten würde, ist nicht belegt. Woher sollen die Anleger wissen, was zwischen Anlagegesellschaft und ehemaliger Komplementärin, die auch die Geschäftsführung inne hatte vereinbart worden ist. Hier müsste die Gesellschaft erst einmal Forderungsgrund und Forderungshöhe konkret belegen.

3. Da die Anleger seit einigen Jahren nichts von der DSK Leasing AG und Co. KG gehört haben, stellt sich auch die Frage, ob die Ansprüche nicht längst gegen die Anleger verjährt sind. Prüfen ob gegen den Anspruch erst einmal die Einrede der Verjährung erhoben werden kann.

4. Die Aktien der Autobank AG werden in dem Schreiben an die Anleger mit einem sehr hohen Wert angesetzt. Dieser Wert ist in vielen Fällen nicht korrekt. Die Anleger haben die Aktien erst zu einem Zeitpunkt ins Depot eingebucht bekommen, als die Aktien schon wesentlich weniger Wert hatten. Dies müsste ggf. bei der Berechnung einer vermeintlichen Schuld berücksichtigt und einberechnet werden.

5. Ob überhaupt ein Anspruch der Komplementärin gegen die ehemaligen Anleger aus den genannten Vorschriften des HGB besteht, ist ebenfalls zweifelhaft. Die Anleger werden sich Großteils als sog. Treuhandkommanditisten im Rahmen einer mittelbaren Treuhand über einen Treuhänder an der Gesellschaft beteiligt haben. Daher ist eher nicht davon auszugehen, dass die Anleger Dritten gegenüber direkt auf Zahlung von Schulden der Gesellschaft haften. Dies müsste sich ggf. direkt aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben.

6. Unklar ist auch, welche Forderungen bei allen Anlegern insgesamt geltend gemacht wurden und wie viele Anleger bereits bezahlt haben. Wurden z.B. Anleger zur Zahlung von insgesamt 6 Mio Euro an die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. aufgefordert, wäre es nicht verwunderlich, warum die Gesellschaft sich insgesamt mit einem Viertel der Forderung zufrieden gibt. Es werden schließlich nach Aussage der Gesellschaft auch nur etwa 1,4 Mio Euro geschuldet. Wenn allerdings einige Anleger mehr bezahlten, kann es sein, dass die Gesamtforderung der DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. bald getilgt ist. Gegen Anleger, die bis dahin nicht gezahlt haben, würde dann keine Forderung mehr durchsetzbar sein. Es kann sich aus diesem Grund lohnen, eine Zahlung hinauszuzögern bzw. zu verweigern.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen den betroffenen Anlegern und deren Familien die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030. 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Die Brennstoffzelle als Energieerzeuger in der Heizungsanlage produziert Wärme nicht durch einen Verbrennungsprozess sondern durch eine chemische Reaktion. Der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff wird in Verbindung mit Sauerstoff zu Wasser. Das hierdurch erzeugte Energieprodukt ist die Wärme, die sofort genutzt werden kann. Derlei Wärmeproduktion zählt auf dem Heizungsmarkt in Deutschland noch zu den Neuheiten. Die Vorteile von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle erläutert der Experte.

Elektrische Energie in Eigennutzung

Stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzelle bieten Immobilienbesitzer interessante Aspekte in der Heiztechnik:
Durch die chemische Reaktion wird in dieser Heizungsanlage sowohl Wärme als auch Strom produziert. Der eigenproduzierte und eigengenutzte Strom verringert die Stromrechnung des Stromanbieters für den Eigeheimbesitzer. Der dabei entstehende, nicht eigengenutzte Strom wird finanziell entlohnend ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlage ist ihre Umweltfreundlichkeit:
Bei der Produktion von Strom und Wärme werden ca. fünfzig Prozent weniger CO2 ausgestoßen als bei herkömmlichen Heizungsanlagen.

Ideale Heiztechnik für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungsanlagen bilden stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzelle eine Einheit aus wenigen Elementen. Dies führt zu einem geringeren Wartungsaufwand und erhöht die Laufleistung der Anlage, da die Reparaturkosten niedrig gehalten werden.
Die Heiztechnik wird in unterschiedlichen Modellen angeboten, ganz individuell angepasst an das Eigenheim des Immobilienbesitzers. Mikro-KWK-Anlagen eignen sich sowohl für kleine Ein- wie auch Zweifamilienhäuser. Die kleinen, stromerzeugenden Anlagen laufen sehr geräuscharm.

Staatliche Förderung für Mikro-KWK-Anlagen

Während viele Hausbesitzer sich durch die hohen Anschaffungskosten einer stromerzeugenden Heizungsanlage bislang haben abschrecken lassen, wird der Erwerb einer stromerzeugenden Heizungsanlage inzwischen durch attraktive Fördergelder für Hauseigentümer immer interessanter.
So gibt es laut KWK-Gesetz für den Besitzer einer Mikro-KWK-Anlage eine Fördersumme für den eigengenutzten und ins öffentliche Netz eingespeiste Strom. Weitere Förderquellen sind die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sowie länderbezogene Steuererstattungen durch entsprechende Fördermaßnahmen.

Sowohl beim Hausbau als auch bei der Sanierung von Altbauten greifen Fördertöpfe, jedoch aus unterschiedlichen finanziellen Quellen. Mit guter Beratung durch den Heizungsexperten lassen sich individuell die richtigen Quellen nutzen.

EW Energy World als Marktführer für stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist der vertrauensvolle Partner für die individuelle Beratung auf dem Weg zur neuen Heizungsanlage. Mit EW Energy World findet jeder Interessent die für seine Bedürfnisse beste Heizungsanlage. Dafür nutzt der Heizungsexperte die Zusammenarbeit mit namhaften Händlern und einem deutschlandweiten Netz von Handwerkern. Auch nach Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage ist das Expertenteam an der Seite seiner Kunden.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
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Psychologie und Schule – Sachbuch über die fachunabhängige Förderung von Schüler/innen

Tim Breker zeigt in „Psychologie und Schule“ wie Lehrer ihre Schüler/innen wirklich bei ihrer Entfaltung helfen können.

BildEs fallen immer mehr Verantwortungen auf Lehrer, da Eltern immer weniger Zeit (und Lust) haben, sich um die Erziehung ihrer eigenen Kinder zu kümmern. Lehrer müssen nicht mehr nur Wissen vermitteln, sondern spielen in vielen Fällen auch die Rolle eines Erziehers und Mentors. Lehrer können die Charaktere und das Leben von ihren Schülern bleibend beeinflussen, doch tun dies oft nicht auf eine effektive, geplante Weise. Das vorliegende Sachbuch, das sich an Lehrer und andere Erzieher wendet, zeigt, welche Rolle die Psychologie für Schulen spielt und welche Ansätze aus diesem Bereich verwendet werden können, um Schüler fachübergreifend zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sich ihre Persönlichkeit positiv entwickelt.

Als Ratgeber für die Schulpraxis stellt das Buch „Psychologie und Schule“ von Tim Breker die Potenzialentfaltungsbox als Diagnose- und Förderwerkzeug vor und gibt Lehrkräften damit erstmals eine strukturierte Handlungsempfehlung zur nicht-fachlichen Förderung ihrer Schüler/innen an die Hand. Mit der Potentialentfaltungsbox können Lehrkräfte schulform- und fächerunabhängig die Potenzialentfaltung ihrer SchülerInnen fördern. Brekers Buch zeigt auf ansprechende und inspirierende Weise, dass es beim Unterrichten von Kindern und Jugendlichen um viel mehr als nur das Vermitteln von Wissen geht. Ansätze, wie sie hier vorgestellt werden, sollten von allen Lehrkräften erlernt und angewendet werden.

„Psychologie und Schule“ von Tim Breker ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0485-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

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SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

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Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Unabhängigkeit ist für viele Hauseigentümer ein erstrebenswerter Zustand. Dies zeigt sich insbesondere im Sektor der Energieversorgung. Daher geht der Trend von der konventionellen zentralen Heiztechnologie mit Gas und Öl weg, hin zu der Anschaffung zu stromerzeugenden Heizungsanlagen. Diese erzeugen nicht nur sowohl Wärme und Strom sondern sind zudem ökologisch von enormem Wert. Dies erkennt auch der Staat und belohnt die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage mit Brennstoffzelle seit Ende letzten Jahres mit einer beachtlichen Fördersumme.

Heizung mit Brennstoffzelle als vorteilhafte Energieerzeugung

Die stromerzeugende Heizungsanlage mit Brennstoffzelle funktioniert mit Hilfe einer chemischen Reaktion, der sogenannten „kalten Verbrennung“ durch die Wärme und Strom entsteht. Damit es zu dieser chemischen Reaktion kommt, wird Erdgas benötigt, dem für den chemischen Prozess der Wasserstoff entzogen wird. Für den verlangsamten Verlauf der chemischen Redoxreaktion schützt eine gasdurchlässige Membran vor dem direkten Zusammentreffen der hochreaktiven Stoffe Wasserstoff und Sauerstoff. Die dadurch entstandene Energie wird einerseits zur Eigennutzung von Strom und Erwärmung von Wasser und andererseits zur Einspeisung ins öffentliche Netz des nicht eigengenutzten Stroms gebraucht.

Die gewonnene Energie kann so gut wie ohne Verlust genutzt werden. Hierdurch werden nicht nur die Kosten für Wärme und Strom im Eigenheim enorm reduziert, sondern auch umweltbewusst die CO2-Emission reduziert.
Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen gewähren durch ihre langlebige Konstruktion eine wartungsarme Nutzungsdauer. Die kleinen, kompakten Anlagen laufen zudem geräuscharm.

Beratung und Dienstleistungspaket vom Marktführer

Die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage bringt dank des ökologischen Vorteils eine staatliche Förderung mit sich und beschert dem Hausbesitzer ein gutes Stück Unabhängigkeit vom Energieversorger und der kontinuierlichen Steigerung der Energiepreisspirale.

Der Einbau einer Heizung mit Brennstoffzelle empfiehlt sich durch den Marktführer EW Energy World GmbH, da sich hierbei die jahrelange Erfahrung des Expertenteams im Bereich der stromerzeugenden Heizungsanlagen für die Kunden rentiert.

Das marktführende Unternehmen im Verbau und Vertrieb von Brennstoffzellenheizungen aus Köln bietet deutschlandweit eine professionelle Erstberatung vor Ort sowie eine weiterführend professionelle, serviceorientierte Zusammenarbeit mit dem Kunden von der Planung über den Einbau, die Fördermittelbeantragung sowie die Betreuung bei der Wartung.

EW Energy World bietet sein Dienstleistungspaket zu den energieerzeugenden Heizungsanlagen Interessierten bundesländerübergreifend an und erfreut sich als starkes Unternehmen mit Branchenpartnern wie Viessmann und Elcore eines stetig wachsenden Kundenstamms.

Brennstoffzelle erhält in 2017 höhere staatliche Förderung

Durch die hocheffektive Nutzbarkeit der gewonnenen Energie und der stark verringerten CO2-Emission gelten stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnik als so umweltfreundlich, dass sie seit Ende letzten Jahres eine höhere staatliche Fördersumme als herkömmliche Mikro-KWK-Anlagen erhalten.

Ein Einbau einer Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage durch EW Energy World bedeutet gleichzeitig die damit einhergehende Serviceleistung des Ausbaues der alten Anlage, die persönliche Zusammenarbeit bei der Fördermittelbeantragung und auch anderer relevanten Fragen bis zur Inbetriebnahme durch das Team der Technikexperten. Darüber hinaus bietet die Firma Wartungsverträge an, damit sich die Kunden auch mit der Anlage gut aufgehoben fühlt. Für dieses Servicepaket stehen dem Unternehmen viele Kooperationspartner vertrauensvoll zur Seite. Die Anlagen werden von namhaften Herstellern bezogen, das Expertenteam beruft sich auf ein deutschlandweit tätiges Netz von Handwerkern und arbeitet eng mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der KfW zusammen.

Als Marktführer und erfahrener Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen bietet EW Energy World seinen Kunden ein deutschlandweites Servicepaket, das durch seine Leistung und ökologische Bilanz brilliert.

EW ENERGY WORLD GmbH:
Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Kontakt
EW ENERGY WORLD GMBH
Nicole Doering
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
0221 139566-0
n.doering@ew-energy-world.de
http://ew-energy-world.de

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Energie sparen mit dem hydraulischen Abgleich

Interview mit Thomas Königstein

Energie sparen mit dem hydraulischen Abgleich

Thomas Königstein (Bildquelle: Thomas Königstein)

Sehr geehrter Herr Königstein, für Förderanträge bei der KfW Bank oder dem BAFA müssen Fachhandwerker und Planer seit dem 1.01.2017 andere Nachweis-Formulare als bisher ausfüllen.

Was ist überhaupt der hydraulische Abgleich?

Thomas Königstein: Der Abgleich beschreibt ein Verfahren, mit dem z.B. innerhalb einer Heizungsanlage jede Heizfläche exakt mit der Wärmemenge versorgt wird, die nötig ist, um die für die einzelnen Räume gewünschte Raumtemperatur bei unterschiedlichen Außentemperaturen sicherzustellen. Der Ingenieur Bern Scheithauer hat es kurz so beschrieben: „Die richtige Wassermenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“ Hydraulisch abgeglichen werden u.a. Lüftungs-, Warmwasserzirkulations- oder Heizungsanlagen.

Wann muss er durchgeführt werden?

Gemäß EnEV und DIN 4701-10 ist beim Neubau für alle zu installierenden Heizungsanlagen der hydraulische Abgleich vorgeschrieben. Auf Grundlage der DIN EN 12831 ist deshalb eine fachgerechte Planung mit Heizlast-, Rohrnetz- und Heizflächenberechnung durchzuführen: Neben der Größe des Wärmeerzeugers werden auch die Heizflächengrößen über die Raumheizlasten berechnet, woraus sich die für den Abgleich notwendigen Volumenströme ergeben. Diese werden dann z.B. bei 2-Rohranlagen an den eingebauten voreinstellbaren Thermostatventilen an den einzelnen Heizkörpern entsprechend eingestellt. Neben dem Planer ist auch der Handwerker als Fachunternehmer nach VOB Teil C bzw. DIN 18380 verpflichtet, den hydraulischen Abgleich durchzuführen oder nachzuweisen, den er z.B. dann auf der Rechnung bestätigen muss.
Auch im Bestandsgebäude ist der hydraulische Abgleich heute zwingend erforderlich, sobald eine Heizungsanlage erneuert wird und dafür Fördermittel des BAFA (z.B. für einen Pelletkessel) oder der KfW (z.B. Einzelmaßnahme Heizungspaket im Programm 430) in Anspruch genommen werden. Was die wenigsten wissen: Auch das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ schreibt den hydraulischen Abgleich vor, sobald mehr als 50 % der wärmeübertragenden Gebäudehülle wärmeschutztechnisch verbessert, also gedämmt wird. Der hydraulische Abgleich ist dann gemäß VdZ-Formular Verfahren B durchzuführen und vom Fachunternehmer zu unterschreiben.
Ich führe als Referent der Plattform Energieberater-weiterbildung.info z.B. Beratungen und Seminare durch, bei denen zum einen die Vorgehensweise vorgestellt und zum anderen die Berechnung manuell und per Software erklärt und geübt wird.

Was kostet ein hydraulischer Abgleich und welche Einsparung kann dadurch erzielt werden?

Die Frage nach den Kosten lässt sich wie so häufig nicht so einfach beantworten. Es kommt immer auf den Einzelfall sowie den Berechnungs- und Investitionsaufwand an. Bei der Kesselerneuerung in einem Einfamilienhaus mit 10 Heizkörpern dürften sich die Kosten für die Raumheizlastberechnung, die Berechnung der Volumenströme und den Einbau von neuen Thermostatventilen im Bereich von 1.000 EUR bewegen.
Was der Abgleich bringt? Zuallererst die einwandfreie Funktion einer Heizungsanlage. Erst dadurch werden gleichmäßige Aufheizzeiten und ein gutes Regelverhalten der Thermostatventile erreicht. Heizkörper werden gleichmäßig warm, Ventile machen keine Geräusche mehr und die geplanten Vor- und Rücklauftemperaturen werden erreicht. Eine Energieverschwendung aufgrund eines falschen Nutzerverhaltens wird durch die Begrenzung der verfügbaren Wärmemenge minimiert – bei einem nicht voreingestellten Ventil werden bis zu 300 Liter Heizungswasser pro Stunde durch einen Heizkörper gepumpt, bei einem richtig eingestellten Ventil je nach Situation nur zwischen 20 und 100 Liter pro Stunde.
Deshalb bringt der hydraulische Abgleich auch eine beachtliche Stromeinsparung: Die Pumpenleistung kann anschließend meist bis zu 80 % geringer ausfallen. Zusätzlich lohnt es sich aktuell, gleich die BAFA-Förderung von 30 % der Nettokosten für den Einbau einer neuen hocheffizienten Umwälzpumpe und den hydraulischen Abgleich „mitzunehmen“. Unter Umständen lässt sich bei einem Brennwertkessel auch Brennstoff einsparen, da erst jetzt die Rücklauftemperatur so niedrig ist, dass sich ein Brennwerteffekt überhaupt einstellt. Das Portal co2 online gibt einen Einsparwert von im Schnitt 110 Euro Heizkosten jährlich in einem Einfamilienhaus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche an, wenn ein hydraulischer Abgleich vorgenommen wird.

Wie wird der hydraulische Abgleich durchgeführt?

Am Anfang steht immer die Heizlastberechnung! Und hier liegt der Teufel im Detail. Bei der Heizlastberechnung im Gebäudebestand tun sich Planer wie Installateure schwer, wenn es z.B. um die Bestimmung der U-Werte geht. Sind die Heizlasten der Räume berechnet, müssen diese ins Verhältnis zu den eingebauten Heizkörpern gesetzt werden, um vorhandene Überdimensionierungen (Unterdimensionierungen gibt es nur selten) richtig zu berücksichtigen. Bei der Berechnung der Ventilgrößen und -einstellungen wie auch bei der Festlegung der Vor- und Rücklauftemperaturen und der richtigen Heizkennlinie wird sich dann am ungünstigsten Heizkörper (kleinste Überdimensionierung) orientiert. Bei einem Einfamilienhaus lassen sich alle Berechnungen durchaus „zu Fuß“ durchführen, bei allen anderen Gebäuden kommt man um den Einsatz einer Software nicht herum.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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Mittelstr. 19
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0049 6033 746634
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