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DIAGONAL Gruppe will mehr: Die neuen Ziele als PSP!

Geschäftsführer Philipp Kadel punktet mit modernsten Payments, Produkten und Technologie – Rundum-Sorglos-Paket beflügelt das Wachstum.

DIAGONAL Gruppe will mehr: Die neuen Ziele als PSP!

Freude bei Philipp Kadel: Die DIAGONAL Gruppe ist jetzt ein Payment Service Provider.

Buchholz, 20. 02. 2020 – Ab dem neuen Jahrzehnt präsentiert sich die DIAGONAL Gruppe als ein sogenannter „Payment Service Provider“ (PSP). Das Unternehmen bietet seinen Auftraggebern ein Komplettangebot entlang der gesamten Bezahlkette an. Inhaber und Geschäftsführer Philipp Kadel erläutert den Schritt zum PSP und die Vorteile und Chancen der digitalen Revolution.

Frage: Die digitale Entwicklung verändert die Payment-Branche nachhaltig: Übernahmen, neue Technologien und der Ausbau von Dienstleistungen sorgen für enorme Bewegung am Markt. Die DIAGONAL Gruppe positioniert sich als PSP. Was sind die Vorteile?

Philipp Kadel: „Wir werden unser Komplettangebot um neue Bezahlmethoden wie Apple Pay oder Alipay erweitern. Diese Bausteine vervollständigen unser Fullservice-Angebot von der Bonitätsprüfung über das Risikomanagement, das Forderungs- und Rechnungsmanagement, der Debitorenbuchhaltung, dem volldigitalisierten kaufmännischen Mahnwesen, dem vorgerichtlichen Inkasso sowie der Titulierung mit Langzeitüberwachung. Unsere Partner bekommen alle Dienstleistungen dieser Wertschöpfungskette aus einem System, ohne Medienbruch, ohne Informationsverlust in einem stringenten Prozess.“

Frage: Ist die intelligente Paymentsteuerung als weiteres Tool eine zusätzliche Skalierung?

Philipp Kadel: „Stimmt! Wir haben unsere technische Infrastruktur enorm erweitert. Wir verarbeiten und steuern den Zahlungsverkehr auf Basis unserer Daten. Wir wissen in Echtzeit, welche Zahlungslösungen für den Kunden im aktuellen Kaufprozess relevant sind. Durch eine einfache Anbindung docken wir an eine Vielzahl gängiger Shopsysteme an.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe hat ein besonderes Augenmerk auf die Prozessoptimierung. Ist diese jetzt zweitrangig?

Philipp Kadel: „Nein! Wir analysieren und optimieren in Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern beispielsweise die Abbruchquote im Checkout-Prozess je Zahlungsverfahren. Eine Hauptaufgabe ist es auch, die digitale Identität der Verbraucher zu managen. Das bringt vielen Unternehmen schöne Wettbewerbsvorteile. Mit diesem Rundum-Sorglos-Paket aus Payments, Paymentsteuerung und Prozessoptimierung sind unsere Partner bestens für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters gerüstet.“

Frage: Damit nicht genug. Die DIAGONAL Gruppe macht die Anbieter von Lastschrift und Kauf auf Rechnung glücklich.

Philipp Kadel: „Die Entwicklungen rund um das Payment, das Einkaufsverhalten, die Bezahlgewohnheiten der Verbraucher und neue Zahlungsverfahren am Markt verändern den E-Commerce. Die DIAGONAL Gruppe bietet mit der gesicherten Lastschrift und dem gesicherten Kauf auf Rechnung zwei attraktive Lösungen an. Mit unserer garantierten Auszahlung erhalten unsere Auftraggeber eine sichere Liquidität. Sie haben die Chance, ihr Geschäft risikofrei voranzubringen – wir übernehmen das Risiko. Maßgeblicher Vorteil dabei ist, dass bei unserer Lösung „der Kunde im Shop nicht verkauft wird“. Das soll heißen, wir liefern stets vollständige Transparenz und der Shopbetreiber kann die Kundenhistorie weiter pflegen. So verhindern wir ganz gezielt spätere Abhängigkeiten. Der Shopbetreiber bleibt in der Debitorenhoheit.“

Frage: Das Zeitfenster für Unternehmen, den digitalen Einstieg zu packen, wird kleiner. Die DIAGONAL Gruppe wächst dank ihres Angebotsportfolios und moderner Technik. Hat sich das Unternehmen zu einem Tech-Konzern entwickelt?

Philipp Kadel: „Wir sind als ein mittelständisches Unternehmen ein Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Microsoft, Google, Amazon oder Apple sind für uns soweit entfernt wie der Eskimo von der Sahara. Doch durch den Einsatz unser eigenen und leistungsstarken IT-Technologie sowie innovativer Softwarelösungen erzielen wir für Geschäftsprozesse ausgezeichnete Ergebnisse für unsere Auftraggeber. Wir laufen keinen Trends hinterher, sondern nutzen Chancen aktiv, um unseren Qualitätsanspruch zu festigen. Unsere Auftraggeber sind überzeugt von unserer Komplettlösung und unserer Infrastruktur. Wir sind innovativ, die breite Produktpalette funktioniert phantastisch und wird sehr gut nachgefragt. Die DIAGONAL Gruppe ist somit unabhängiger von Wachstums-Schwankungen in einzelnen Branchen. Wir sind exzellent aufgestellt und wachsen weiter!“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Immobilien für eine grüne Zukunft rüsten

Immobilienwirtschaft muss in E-Ladestationen investieren +++ E-Mobilität frühzeitig in der Planung von Gebäuden berücksichtigen +++ Förderprogramme nutzen +++ Wettbewerbsvorteil sichern +++ Rechtssich

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Das neue Jahr 2020 bietet viel Zeit für kühne Visionen und Innovationen: Weltweit investieren beispielsweise Autokonzerne hohe Milliardenbeträge in die E-Mobilität. Auch hierzulande fahren die Automobilhersteller die Produktion von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen hoch. Erste deutsche Konzerne wollen bereits in zwei Jahren über eine Million Elektroautos auf den Markt bringen. Ambitionierte Ziele werden nahezu täglich verkündet. Das ist nicht zuletzt auch der intensiven Debatte rund um den Klimawandel geschuldet.

Zweifelsfrei wollen immer mehr Menschen individuelle, aber eben auch klimafreundlichere Mobilität nutzen. Tatsache aber ist, die Elektro-Entwicklung hinkt in Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Nicht nur unsere Automobil- und Zulieferwirtschaft wird vor große Herausforderungen gestellt – auch die Immobilienlandschaft muss sich in ihrer Infrastruktur umfassend an die besonderen Erfordernisse der Elektromobilität anpassen.

Derzeitige Ladeinfrastruktur muss massiv ausgebaut werden

Die E-Mobilität in Deutschland wird nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, in der Immobilienwirtschaft flächendeckend ausreichend Ladestationen aufzubauen. Die Fakten sprechen leider eine ganz andere Sprache: Wir haben zurzeit eine völlig unzureichende Ladeinfrastruktur, die ein wesentlicher Grund für die insgesamt noch recht zögerliche Akzeptanz von Elektroautos ist. Wer sein E-Auto nicht auf seinem privaten Grundstück, in Garagen oder am Haus laden kann, wird weiterhin gezwungenermaßen einen Wagen mit Verbrennungsmotor nutzen.

Laut Masterplan Ladeinfrastruktur (Stand: August 2019) der Bundesregierung soll bis 2030 mit 9,3 Milliarden Euro die Errichtung von einer Million Ladepunkten gefördert werden. Bis 2022 soll es 65.000 öffentlich zugängliche Ladestationen geben – aktuell sind es nur 24.000 -, so das Ziel. Davon soll die Automobilwirtschaft 15.000 Ladepunkte beisteuern!

Immobilienbranche gefragt: Frühzeitig investieren

Bisher zweifelt eine Mehrheit in der Immobilienwirtschaft stark an, dass sich Elektroautos hierzulande wirklich durchsetzen werden. Anstatt Bedenken zu streuen, sollte jetzt jedoch besser an der richtigen Stelle investiert werden. Immobilienbranche und Hauseigentümer sind gefordert, die absehbare Wende zum Elektroauto mit voranzutreiben. Der öffentlichen Hand wird das nicht alleine gelingen. Geeignete Stromtankstellen benötigen wir nicht nur in öffentlichen Parkhäusern, in Einkaufszentren und an den Arbeitsplätzen, sondern vor allem auch in Wohnhäusern. 80 Prozent der derzeitig gut 220.000 E- und Plug-in Hybrid-Autos in Deutschland werden zuhause oder am Arbeitsplatz geladen.

Förderung und Wettbewerbsvorteile sichern

Bauunternehmer und Immobilienbesitzer gleichermaßen dürfen bei diesem Thema nicht auf die Bremse gehen, sondern sollten vielmehr Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften werden. Denn die E-Mobilität birgt für die Immobilienwirtschaft ein enormes Potenzial: Diejenigen Häuser, die über praktikabel nutzbare Stromtankstellen verfügen, werden sich auch künftig einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil auf dem Immobilienmarkt sichern. Immerhin will die Bundesregierung allein in diesem Jahr 50 Millionen Euro zur Förderung der Errichtung von privaten Stromtankstellen bereitstellen. Das ist gut angelegtes Geld, wenngleich es die Kosten nicht decken wird, und sollte genutzt werden, um 2020 einen innovativen Meilenstein setzen.
Rechtssicherheit für Wohnungseigentümer.

Zu betonen ist, dass in vermieteten Bestandsimmobilien noch organisatorische Hürden aus dem Weg geräumt werden müssen: Das Wohneigentumsgesetz sollte reformiert werden, denn derzeit wird noch die Zustimmung aller Eigentümer benötigt, wenn elektrische Leitungen in Tiefgaragen installiert werden sollen. Unverzichtbar ist, dass ein intelligenter und sicherer Abrechnungsservice dafür sorgt, dass der richtige Nutzer den Strom in Rechnung gestellt bekommt. Zur grünen Zukunft zählt auch, dass selbst produzierter Solarstrom für die eigene Elektromobilität genutzt werden kann.

Ladeinfrastruktur in Immobilien wird Pflichtsache

Um höhere Folgekosten zu vermeiden, sollten E-Ladestationen frühzeitig in die Planungen einbezogen werden, bei Neubauten wie bei umfänglichen Sanierungen. Die Ladeinfrastruktur in Immobilien wird ohnehin bald zur Pflichtsache, denn die EU will ab 2025 Eigentümer verpflichten, in allen größeren Gebäuden Ladestationen einzurichten.

Noch steht der offizielle EU-Beschluss aus, aber auf die Immobilienwirtschaft werden in fünf Jahren unweigerlich klare Vorgaben zur Förderung der Elektromobilität zukommen. Diese dynamische Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Es gilt, Förderprogramme zu nutzen und das Thema grüne Zukunft auch in Immobilien selber in die Hand zu nehmen. Optimieren wir den CO2-Fußabdruck der Immobilien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info@prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Margit Schmitt
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50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

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Neues Jahr, neue Förderung!

Das ändert sich 2020 für Bauherren und Immobilienbesitzer

Neues Jahr, neue Förderung!

PSD Bank Hannover eG – Ihr Geheimtipp seit 1872

Ab 1. Januar gibt es neue Regeln bei Förderungen und Fristen, die Hauseigentümer und Bauherren kennen sollten.

Steuervergünstigung für energetische Sanierungen
Wer als Hauseigentümer das Klima schont, wird zusätzlich belohnt: Maßnahmen für eine bessere Energieeffizienz und das Heizen mit erneuerbaren Energien werden auch steuerlich gefördert. Davon profitiert, wer etwa die alte Heizung austauscht, neue Fenster einbaut oder Dach, Keller und Außenwände dämmt. Auch Kosten für Energieberater sollen künftig als Aufwendungen für energetische Maßnahmen gelten. 20 Prozent der Ausgaben, maximal aber 40.000 Euro können über drei Jahre verteilt steuerlich abgezogen werden. Die Voraussetzungen: Es handelt sich um selbstgenutztes Wohneigentum und die Immobilie ist mindestens zehn Jahre alt. Zusätzlich können Eigentümer weiterhin von den etablierten Förderprogrammen für energetische Sanierungen profitieren, etwa von der KfW.

Abwrackprämie für die Ölheizung
Wer seine alte Ölheizung durch ein klimaschonendes Modell ersetzt, zum Beispiel eine Luft-Wärmepumpe oder eine Holz-Pelletheizung, erhält eine Förderung vom Bund. Derzeit laufen in Deutschland rund 5,6 Mio. Heizanlagen mit Öl, das ist jede vierte Heizung. Die Anschaffung einer Heizanlage, die erneuerbare Energieformen nutzt, zahlt sich nicht nur wegen der sogenannten Abwrackprämie aus: Ab 2021 muss der CO2-Ausstoß fossiler Brennstoffe über Zertifikate kompensiert werden. Der Preis pro Tonne CO2 soll bei 25 Euro liegen und in den Folgejahren weiter ansteigen. Er wird auf den Öl- und Gaspreis umgelegt. Laut einer Berechnung der TU Dortmund erhöhen sich dadurch die Heizkosten für eine durchschnittliche Wohnung mit 70 Quadratmetern auf 134 Euro.

Baukindergeld: Förderung noch bis Ende 2020
Das Baukindergeld fördert Familien, die selbst in ihre erste eigene Immobilie einziehen: Förderberechtigte Eltern können von der KfW-Bank über zehn Jahre verteilt insgesamt 12.000 Euro pro Kind für den Erwerb von Wohneigentum erhalten. Achtung: Wer den Zuschuss erhalten will, muss den Kaufvertrag bis Ende 2020 beim Notar unterzeichnet haben.

Austauschpflicht für den Kamin
Ältere Kamine müssen bis Ende 2020 ausgetauscht werden. Das sieht die erste Bundesimmissionsschutzverordnung vor. Öfen mit Baujahr 1994 und älter müssen Ende 2020 stillgelegt oder nachgerüstet werden. Hintergrund ist das Gesundheitsrisiko durch die Feinstaubbelastung. Bei Fragen zur Nachrüstung ihrer Kaminöfen sind die Schornsteinfeger für Hauseigentümer die richtige Adresse.

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft schreibt ihre Forschungsförderung für 2020 aus

Deutsche Alzheimer Gesellschaft schreibt ihre Forschungsförderung für 2020 aus

(Mynewsdesk) Berlin, 17. Dezember 2019. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2020 eine Summe von maximal 200.000 € für die Unterstützung von Vorhaben im Bereich der Versorgungsforschung aus. Die Ergebnisse sollen zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen erkennbar beitragen.

Zusätzliche Förderung für Grundlagenforschung

Gleichzeitig werden weitere 200.000 € für die Grundlagenforschung ausgeschrieben, die der DAlzG von der Förderstiftung Dierichs zur Verfügung gestellt werden. Bewerben können sich zum Beispiel Forschungsprojekte, die noch keine unmittelbare Anwendung am Menschen haben, jedoch auf dem Weg dazu sind. Beispiele hierfür sind die Verfeinerung von diagnostischen Methoden oder die Entwicklung innovativer Therapieverfahren.

Informationen zum Bewerbungsverfahren

In einem ersten Bewerbungsschritt sollte zunächst eine Antragsskizze von maximal drei Seiten eingereicht werden, die folgende Aspekte umfasst:

* Projektbeschreibung
* Handelt es sich um ein neues Projekt oder um ein bereits laufendes Forschungsvorhaben?
* Bei laufenden Forschungsvorhaben: Auf welche Weise trägt die Förderung der DAlzG zum Gelingen der Forschung bei?
* Kostenabschätzung
Die eingegangenen Antragsskizzen werden vom Vorstand der DAlzG gesichtet. Antragsteller von Forschungsthemen, die aus Sicht von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als besonders interessant erscheinen, werden im Anschluss aufgefordert, eine ausführliche Bewerbung einzureichen.

Der Fachliche Beirat der DAlzG beurteilt die ausführlichen Bewerbungsunterlagen und spricht eine Empfehlung aus. Die Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung von Förderanträgen erfolgt durch den Vorstand der DAlzG, bei Anträgen zur Grundlagenforschung ergänzend durch die Gremien der Förderstiftung Dierichs. Die geförderten Projekte werden am 10. Oktober 2020 auf dem Alzheimer-Kongress in Mülheim an der Ruhr bekannt gegeben.

Bewerbungsschluss ist am 22. Februar 2020. Alle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der  Internetseite der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von mehr als 130 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

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Durchbruch: Photovoltaik-Förderdeckel wird abgeschafft

BIGGE ENERGIE unterstützt Kunden bei Umsetzung

PRESSEMITTEILUNG
BIGGE ENERGIE
12. Dezember 2019

Förderbegrenzung für Solarstromerzeugung wird abgeschafft

Betreiber dürfen sich auch in Zukunft über Bezuschussung ihrer Photovoltaik freuen

Zur Freude derer, die bei der Stromerzeugung auf erneuerbare Energien setzen, tagten bereits im September Vertreter von Union und SPD, um die Rahmenbedingungen für das Klimaschutzprogramm 2030 festzulegen. Dabei taucht in der 22-seitigen Abschrift ebenfalls ein Abschnitt zum „Ausbau des Anteils der Erneuerbaren Energien auf 65%“ auf, um, wie es heißt, „die Akzeptanz […] der Erneuerbaren Energien zu erhöhen.“

Hieran knüpft eine Regelung an, die die Fördergrenze zum Ausbau von Photovoltaikanlagen ab einer in Kraft tretenden Gesammtnennleistung von 52 Gigawatt aufheben wird. Betreiber, deren Anlagen eine Höchstleistung von bis zu 750 Kilowatt aufweisen, erhalten also auch in Zukunft staatliche Förderung für ihre Photovoltaik. Dies ist jedoch nicht nur aus Sicht von Anlagenbesitzern erfreulich – auch können auf diese Weise ökologisch nachhaltige Stromkapazitäten freigesetzt werden, die vor allem vor dem Hintergrund des gesetzlich verabschiedeten Atom- und dem angedachten Kohleausstiegs nötig sind.

Fördergrenze wurde eigentlich fürs kommende Frühjahr prognostiziert

Im Zuge des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches von der Bundesregierung 2012 initiiert wurde, sollte die Förderung ursprünglich ein Ende finden. Hierzu wurde eine Höchstgrenze von 52 Gigawatt ausgerufen, die von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bereits für das kommende Frühjahr prognostiziert wurde. Entscheidend für diese Rechnung sind alle Photovoltaikanlagen, die nach dem Gesetz ans Netz gingen und die entsprechende Nennleistung von 52 Gigawatt gemeinsam erreichen.

Die nun festgelegte Aufhebung sorgt nicht nur bei zukünftigen Anlagenbetreibern für Zuversicht, sondern ist auch ganz im Sinne des Bundesverband für Solarwirtschaft. Hierzu BWS-Geschäftsführer: „Die Unternehmen verlassen sich darauf, dass die Marktöffnung für Solardächer wie versprochen noch in diesem Jahr erfolgt.“ Zuvor hatte die CSU-Politikerin Anja Weinberger in einem Statement zugesichert, man wolle jenes Gesetz noch 2019 vorlegen.

BIGGE ENERGIE unterstützt Kunden, die sich für eigene Photovoltaik interessieren

Hiervon profitieren allen voran Anlagenbetreiber, für die Photovoltaik in Zukunft eine lukrative Alternative zur Stromerzeugung darstellt. BIGGE ENERGIE unterstützt Interessenten bei der Umsetzung staatlich geförderter Photovoltaik und steht Kunden ebenfalls bei der Inbetriebnahme als zuverlässiger Partner zur Seite.

Wörter: 330
Zeichen inkl. Leerzeichen: 2.556

HINWEIS

Weitere Informationen zu Ihrer persönlichen Photovoltaik erhalten Sie bei der Bundesnetzagentur oder direkt unter www.bigge-energie.de.

Bei Fragen steht Ihnen BIGGE ENERGIE gerne unter der Telefonnummer 02761 896-2222 zur Verfügung.

Oder per Mail: info@bigge-energie.de

BIGGE ENERGIE GmbH & Co. KG

BIGGE ENERGIE ist der Energieversorger rund um die Bigge. Ehrlich, bodenständig, zukunftsorientiert und gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort, bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.

www.bigge-energie.de

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
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Coaching ist nicht gleich Coaching

Holger Hagenlocher unterstützt ab jetzt Unternehmen im Rahmen des Steinbeis-Unternehmenscoachings

Coaching ist nicht gleich Coaching

Holger Hagenlocher – berät als Coach im Rahmen des Steinbeis-Unternehmenscoachings

– Wandel in der Wirtschaft bedeutet neue Herausforderungen für Unternehmen
– Steinbeis-Unternehmenscoaching unterstützt konkret und begleitet kontinuierlich
– Förderung durch Land und Bund möglich
Holger Hagenlocher – Steinbeis Unternehmenscoaching

Der permanente strukturelle Wandel und die damit verbundenen Anpassungen stellen viele Unternehmen, unabhängig vom Unternehmensalter, vor große Herausforderungen. Die digitale Transformation, der Umbruch in der Automobil-Branche sowie das nachhaltige, klimaneutrale Wirtschaften, sind aktuelle Beispiele dafür.
Im Rahmen des Steinbeis-Unternehmenscoachings unterstützt und begleitet der Singener Unternehmensberater Holger Hagenlocher Unternehmen jetzt bei der Lösung von betrieblichen Problemen.

„Coaching ist nicht gleich Coaching“, so Hagenlocher, der auch als Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen und als Dozent an Akademien lehrt. „Das Steinbeis-Unternehmenscoaching hat mich mit seinem Ansatz überzeugt“, berichtet er. „Ziel des Coachings ist es, Unternehmen in herausfordernden Phasen zu begleiten und unter Anleitung Probleme durch gezielte Maßnahmen zu lösen. So werden Unternehmen darauf vorbereitet, bei vergleichbaren Aufgaben zukünftig selbst schnell zu reagieren und richtig zu entscheiden.“

Auf der Suche nach Lösungen beschäftigt sich das Steinbeis-Unternehmenscoaching unter anderem mit der Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit, der Anpassungsfähigkeit an geänderte Rahmenbedingungen, mit Innovationsvorhaben, klimafreundlichen Maßnahmen, dem Generationswechsel und der Unternehmensübergabe oder der Fachkräftesicherung.

Ziel der Beratung ist, die Unternehmenssituation zu analysieren, gemeinsam mit dem Unternehmen einen individuellen Maßnahmenplan zur Überwindung der Schwächen und Stärkung der Potenziale zu erarbeiten und diesen unter Anleitung erfolgreich in die Betriebspraxis umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Mobilisierung von Leistungsreserven, die Erschließung innovativer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen sowie marktorientierte und nachhaltige Maßnahmen.

Das Coaching kann Unternehmen kontinuierlich oder projektbezogen bei der Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien unterstützen. So bedeutet das sehr individuelle Coaching in der Regel eine längerfristige vertrauensvolle Begleitung.

„So erhalten Unternehmen Unterstützung im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung wirtschaftsstruktureller Veränderungen und bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Hagenlocher, der sich neben seinem Marketing-Schwerpunkt momentan intensiv mit der Stärkung der Innovationsfähigkeit und dem richtigen Mindset für die digitale Transformation beschäftigt.

Holger Hagenlocher – Steinbeis Unternehmenscoaching

Das Qualitätsmanagementsystem des Steinbeis-Beratungszentrums Unternehmenscoaching ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Interessenten wenden sich direkt an:

Steinbeis-Beratungszentrum Unternehmenscoaching, Projektbüro Singen, Herrn Holger Hagenlocher, Telefon: +49 (07731) 799 7011, E-Mail: holger.hagenlocher@stw.de

Förderung für Unternehmen aus Baden-Württemberg

Für Unternehmen aus Baden-Württemberg können Zuschüsse im Rahmen der Förderprogramme des Europäischen Sozialfonds [ESF] für die folgend aufgelisteten Vorhaben beantragt werden. Das Steinbeis-Beratungszentrum Unternehmenscoaching ist vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg autorisiert, die Coachings durchzuführen.

Innovationsvorhaben und Umstrukturierung / Veränderungsprozesse

Ein Coaching in diesem thematischen Schwerpunkt kann sich insbesondere erstrecken auf:
-die Erschließung innovativer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse sowie den Aufbau eines betrieblichen Innovationsmanagements
-Ausbau einer wettbewerbsfähigen Marktpositionierung
-organisatorische Neuausrichtung
-und weitere Themenfelder

Klimafreundliche Geschäftstätigkeiten

Ein Coaching zu klimafreundlicher Geschäftstätigkeit / klimafreundlichen Technologien kann sich insbesondere erstrecken auf die Erschließung von Marktchancen, die Ausweitung oder Spezialisierung der Geschäftstätigkeit durch die Generierung neuer Ideen bis hin zur Koordination der Umsetzung in Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen im Hinblick auf:
-Elektromobilität einschließlich der zugehörigen Wartungs- und Versorgungsinfrastruktur
-Erneuerbare Energien und / oder Energieeffizienz
-Leichtbau und / oder Ressourcen- und Materialeffizienz
-und weitere Themenfelder

Unternehmensübergabe

Ein Übergabecoaching kann sich insbesondere erstrecken auf die Planung des Übergabeprozesses (z.B. Analyse der Ausgangssituation, Erörterung der Übergabealternativen, Grobbewertung des Unternehmens, Entwicklung eines konkreten Übergabekonzepts) bis hin zur Begleitung der Umsetzung.

Gelingende Ausbildung

Ein Coaching zur gelingenden Ausbildung kann sich insbesondere erstrecken auf:
-eine betriebsspezifische Ausbildungskonzeption mit Fokus auf inländische Nachwuchskräfte
-die individuelle Unterstützung eines gelingenden Ausbildungsverhältnisses,

Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen

Ein Coaching zur Wachstumsorientierung frauengeführter Unternehmen kann sich insbesondere erstrecken auf:
-den Aufbau neuer und den Ausbau bestehender Geschäftsfelder,
-die Erschließung neuer geografischer Märkte einschließlich Internationalisierung,
-die Erschließung neuer Zielgruppen,
-Kooperationen
-Wachstumsfinanzierung
-und weitere Themenfelder

Fachkräftesicherung

Ein Coaching zur Fachkräftesicherung kann sich insbesondere auf folgende Aspekte erstrecken:
-eine systematische Personalentwicklung, auch zielgruppenspezifisch z. B. für an- und ungelernte Mitarbeiter/innen, geringqualifizierte Beschäftigte, Fachkräfte, Frauen oder ältere Mitarbeiter/innen;
-eine lebensphasenorientierte Personalpolitik;
-die Schaffung von alterns- und altersgerechten Arbeitsmodellen;
-und weitere Themenfelder

Unternehmen in ganz Deutschland können die BAFA-Förderung beantragen

Wer wird gefördert?

-Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind
-Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung
-Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden
Unternehmen, die der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entsprechen: KMU mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland mit bis zu 250 Beschäftigten und einem Vorjahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR oder einer Vorjahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. EUR.

Wie wird gefördert?

Die Förderung besteht in der Gewährung eines anteiligen Zuschusses an den Beratungsausgaben und richtet sich nach Unternehmensart und Standort;
in der Regel:
-Junge Unternehmen: Fördersatz: 50%; maximaler Zuschuss: 2.000 EUR
-Bestandsunternehmen: Fördersatz: 50%; maximaler Zuschuss: 1.500 EUR
-Unternehmen in Schwierigkeiten: Fördersatz: 90%; maximaler Zuschuss: 2.700 EUR

Welche Themen werden gefördert?

Allgemeine Beratung
-Zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung

Spezielle Beratung
-Beratungen von Unternehmen, die
-von Frauen,
-von Migrantinnen oder Migranten, oder
-von Unternehmer/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden

Beratungen zur
-Fachkräftegewinnung und -sicherung
-besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund
-Arbeitsgestaltung für Mitarbeiter/innen mit Behinderung
-Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
-altersgerechten Gestaltung der Arbeit
-Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz

Unternehmenssicherungsberatung (für Unternehmen in Schwierigkeiten):
-Zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit
-Zusätzlich kann eine weitere allgemeine Beratung zu diesem Thema folgen

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Marketing- und PR-Berater und ist seit rund 25 Jahren beruflich im Marketing-Bereich aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt. Langjährige Erfahrung im IT-Umfeld (Software, Hardware, Beratung) sowie in der Betreuung von öffentlichen Institutionen und Organisationen.
Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der DHBW Mosbach im Fachbereich BWL-Handel (Schwerpunkt Marketing) „Public Relations“ sowie an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang das Fach „Public Affairs Management“ und „Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung“.

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Sonder-Liquidität: Süßer die Kassen nie klingeln!

Mit der Auszahlung des Weihnachtsgeldes ergibt sich für Unternehmen ein saisonaler Impuls, um offene Forderungen zu retten.

Sonder-Liquidität: Süßer die Kassen nie klingeln!

Philipp Kadel weiss, wie Unternehmen durch die Sonder-Liquidität ihre Ansprüche sichern. können.

(Buchholz, 14.11.2019) – Der November ist ein guter Monat – und das ist gut. In einem kleinen Zeitfenster gibt es ein Konjunktur-Hoch: Arbeitnehmer erhalten Weihnachtsgeld! Unternehmen können in dieser Zeit offene Zahlungsansprüche geltend machen und diesen saisonalen Impuls für Sondererträge nutzen. „Ich möchte allen Unternehmern Mut machen, das Geld nicht zu verschenken und rechtzeitig die Ansprüche zu retten. Unternehmen stärken ihre Bilanz und haben mehr Luft zum Atmen“, ermuntert Philipp Kadel jetzt zu Handeln und fragt: „Warum sollen Unternehmen ihre Verbindlichkeiten fristgerecht erfüllen und säumige Schuldner nicht?“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz in der Nordheide beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. „Das Vertrauen unserer Auftraggeber ist unser Pfund“, freut sich Philipp Kadel über die vielen positiven Referenzen. „Wir sparen unseren Auftraggebern durch langjährige Kompetenz viel Zeit, Geld und Nerven und verbessern mit unseren Maßnahmen ihre Liquidität . Mit unserer modernen und leistungsstarken Technik bearbeiten wir Kleinst- und Massenvolumen zügig und außerordentlich erfolgreich.“ Die DIAGONAL Gruppe ist spezialisiert auf das Forderungs- und Rechnungsmanagement, dem volldigitalisierten kaufmännischen Mahnwesen, dem vorgerichtlichen Inkasso sowie der Titulierung mit Langzeitüberwachung.

Wenn Kunden nicht zahlen, kann es für Unternehmen schnell zu Liquiditätsengpässen kommen. Seit Jahren hat die DIAGONAL Gruppe gute Erfahrungen gemacht, mit dem Schuldner einen eigenen Weg zu erarbeiten, den der Schuldner auch bedienen kann. „Der Schuldner identifiziert seinen Vorteil und entwickelt ein hohes Eigeninteresse, die Forderung zu bedienen“, beschreibt Philipp Kadel eine erfolgreiche Maßnahme für die Auftraggeber und bringt es auf den Punkt: „Wir sind ein Liquiditätsbeschaffer“.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Vernachlässigung ist in Deutschland noch immer ein aktuelles und weit verbreitetes Problem. Allerdings erleben meist nur Kinder Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Jugendliche werden dagegen für ihre Probleme selbst verantwortlich gemacht. Annika Quednau zeigt in Jugend. Eine vernachlässigte Generation, dass nicht aufgearbeitete Traumata aus der Kindheit in Jugendlichen nachwirken. Ihr Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen.

Bei 13- bis 18-Jährigen ist das Risiko einer Depression oder sogar eines Suizids besonders hoch. Sie stehen vor emotionalen Herausforderungen, die prägend für ihre weitere Entwicklung sind. Viel zu oft werden sie dabei alleingelassen. Annika Quednau hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, auf die Sorgen und Bedürfnisse von Jugendlichen aufmerksam zu machen. Sie führt Interviews mit Experten aus der Jugendhilfe und betroffenen Jugendlichen. In ihrem Buch Jugend. Eine vernachlässigte Generation erklärt sie, welche Folgen Vernachlässigung bei Jugendlichen hat.

Immer mehr Jugendliche gehen verloren

In der sozialen Arbeit gibt es immer wieder Trends, die die Gesellschaft vorgibt. Im Moment liegt Frühförderung im Trend, sodass vor allem sehr junge Kinder gefördert werden. Verbunden ist das mit der Annahme, dass es ab einem gewissen Alter zu spät ist, um noch etwas zu bewirken. Ältere Kinder und Jugendliche erhalten deshalb oft nicht die notwendigen Hilfen. Sie werden aufgegeben und marginalisiert. Auch die Politik nimmt Jugendliche nicht ernst, das zeigt sich deutlich anhand der „Fridays für future“-Bewegung. Jugendliche müssen heutzutage ihren Platz finden in einer pluralen Leistungsgesellschaft, die sich im Umbruch befindet. Immer mehr Jugendliche gehen dabei verloren. Annika Quednau richtet sich mit ihrem Buch „Jugend. Eine vernachlässigte Generation“ deshalb an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher sowie Politiker.

Über die Autorin

Annika Quednau ist Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin. Schon früh hat sie sich ehrenamtlich für Schwächere in der Gesellschaft eingesetzt und zahlreiche Praktika im sozialen Bereich absolviert. Dabei arbeitete sie mit Kindern und Jugendlichen, die misshandelt, missbraucht und vernachlässigt wurden. Seit 2009 engagiert sie sich im CJD Jugendmigrationsdienst Uelzen, dessen Leitung sie im Januar 2018 übernommen hat. Besonders wichtig sind ihr die offenen Angebote für 12- bis 23-Jährige.

Das Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-03112-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/501049

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Wie unsere Gesellschaft Jugendliche vernachlässigt

Vernachlässigung ist in Deutschland noch immer ein aktuelles und weit verbreitetes Problem. Allerdings erleben meist nur Kinder Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. Jugendliche werden dagegen für ihre Probleme selbst verantwortlich gemacht. Annika Quednau zeigt in Jugend. Eine vernachlässigte Generation, dass nicht aufgearbeitete Traumata aus der Kindheit in Jugendlichen nachwirken. Ihr Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen.

Bei 13- bis 18-Jährigen ist das Risiko einer Depression oder sogar eines Suizids besonders hoch. Sie stehen vor emotionalen Herausforderungen, die prägend für ihre weitere Entwicklung sind. Viel zu oft werden sie dabei alleingelassen. Annika Quednau hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, auf die Sorgen und Bedürfnisse von Jugendlichen aufmerksam zu machen. Sie führt Interviews mit Experten aus der Jugendhilfe und betroffenen Jugendlichen. In ihrem Buch Jugend. Eine vernachlässigte Generation erklärt sie, welche Folgen Vernachlässigung bei Jugendlichen hat.

Immer mehr Jugendliche gehen verloren

In der sozialen Arbeit gibt es immer wieder Trends, die die Gesellschaft vorgibt. Im Moment liegt Frühförderung im Trend, sodass vor allem sehr junge Kinder gefördert werden. Verbunden ist das mit der Annahme, dass es ab einem gewissen Alter zu spät ist, um noch etwas zu bewirken. Ältere Kinder und Jugendliche erhalten deshalb oft nicht die notwendigen Hilfen. Sie werden aufgegeben und marginalisiert. Auch die Politik nimmt Jugendliche nicht ernst, das zeigt sich deutlich anhand der „Fridays für future“-Bewegung. Jugendliche müssen heutzutage ihren Platz finden in einer pluralen Leistungsgesellschaft, die sich im Umbruch befindet. Immer mehr Jugendliche gehen dabei verloren. Annika Quednau richtet sich mit ihrem Buch „Jugend. Eine vernachlässigte Generation“ deshalb an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher sowie Politiker.

Über die Autorin

Annika Quednau ist Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin. Schon früh hat sie sich ehrenamtlich für Schwächere in der Gesellschaft eingesetzt und zahlreiche Praktika im sozialen Bereich absolviert. Dabei arbeitete sie mit Kindern und Jugendlichen, die misshandelt, missbraucht und vernachlässigt wurden. Seit 2009 engagiert sie sich im CJD Jugendmigrationsdienst Uelzen, dessen Leitung sie im Januar 2018 übernommen hat. Besonders wichtig sind ihr die offenen Angebote für 12- bis 23-Jährige.

Das Buch ist im September 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-03112-9).

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Weiterbildung wird künftig stärker gefördert

Mehr staatliche finanzielle Unterstützung für Menschen, die eine Weiterbildung absolvieren – REFA Hessen fordert nun umgehende konkrete Ausgestaltung

Weiterbildung wird künftig stärker gefördert

Mehr staatliche finanzielle Unterstützung für Menschen, die eine Weiterbildung absolvieren

Kassel 27.09.2019. Ab dem nächsten Jahr sollen Menschen, die eine Weiterbildung absolvieren, finanziell stärker unterstützt werden. Über eine Reform des Aufstiegs-BAföG sind künftig höhere Zuschüsse für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren vorgesehen. Das hat das Bundeskabinett jetzt bekanntgegeben. Aus Sicht von REFA Hessen fehlt aber noch die konkrete Ausgestaltung. Diese müsse nun schnellstmöglich erfolgen, damit Bildungsträger dies schnellstmöglich einplanen können.

Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) mitteilt, hat das Bundeskabinett am Mittwoch die zuvor angekündigte Reform der sogenannten Aufstiegs-BAföG, das frühere Meister-BAföG, beschlossen. Wer sich etwa zum Meister oder Fachwirt weiterbildet, profitiert künftig von mehr Geld bei den Zuschüssen für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren.

Deutlich mehr Geld vom Staat für die Lebenshaltungskosten erhalte zudem, wer eine Weiterbildung in Vollzeit macht und über wenig Einkommen und Vermögen verfügt. Weiteres Plus: das Aufstiegs-Bafög soll dann für bis zu drei statt bisher eine Fortbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen werden können. Der Gesetzentwurf des Bundesbildungsministeriums muss nun noch durch Bundestag und Bundesrat. In Kraft treten soll der Plan am 1. August 2020. Vorgesehen sind Mehrkosten von 350 Millionen Euro.

Die Förderung sollte deutlich höher erfolgen

Für REFA Hessen, Bildungsspezialist im Bereich Aus- und Fortbildungen im Bereich Metall-, Elektrotechnik und Logistik, ein positives Signal. Durch die stärkere staatliche Förderung der Abschlüsse zum Meister, Fachwirt und Betriebswirt werde die immense Bedeutung dieser Berufsabschlüsse für die deutsche Wirtschaft herausgestellt, sagt REFA Hessen-Vorstand Berthold Königs. „Zum Glück ist die Gleichwertigkeit der IHK-Abschlüsse von Meister, Fachwirt mit den Hochschulabschlüssen des Bachelors bzw. der Abschluss zum Gepr. Technischen Betriebswirt IHK mit einem Masterabschluss im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) festgeschrieben worden. Dieses wurde endlich von der Bundesregierung erkannt und der Meister, Fachwirt und Betriebswirtabschluss wird zukünftig stärker gefördert.“

Jetzt fehlt aber noch die konkrete Ausgestaltung des Aufstiegs-BAföG, sagt Alexander Appel, Leiter des Seminarzentrums Kassel und ebenfalls Vorstand von REFA Hessen. „Dies muss nun schnellstmöglich erfolgen, damit wir Bildungsträger dies schnellstmöglich einplanen können. Die neue Förderung sollte rückwirkend zum 01.08.2019 gelten, damit auch derzeitige Teilnehmer noch davon profitieren können.“ Folgende Fragen sollten schnellstmöglich beantwortet werden: „Wie hoch ist der zukünftige prozentuale Zuschuss zu den Weiterbildungskosten? Wie hoch fällt die monatliche Unterstützung beim Lebensunterhalt aus?“

REFA Hessen hofft, dass die Förderung deutlich höher erfolgt, damit man in Deutschland nicht den Anschluss verliere. „Die Arbeitswelt wird sich durch den digitalen Wandel drastisch verändern und nur mit einer hohe Qualifikation der Beschäftigten werden wir uns weiterhin im globalen Wettbewerb behaupten können. Bildung ist der wichtigste Rohstoff, den wir in Deutschland haben.“

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

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0561 – 581401
0561 – 5851947
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Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Am Stichtag 31. Dezember enden rechtliche Ansprüche aus 2016. Die DIAGONAL Gruppe weiß, wie sich Gläubiger ihr Geld zurückholen.

Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Philipp Kadel weiss, wie Gläubiger durch die Verjährungsfrist kein Geld verlieren.

(Buchholz, 25.09.2019) – Verlustrisiko durch Verjährungsfrist! Die DIAGONAL Gruppe ist Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso und rettet Gläubigern die Forderungen. Zum Jahreswechsel lösen sich nicht nur die Feuerwerkskörper in Rauch auf. Es verpuffen zehntausende Zahlungsansprüche. Die gesetzliche Verjährungsfrist für finanzielle Forderungen beträgt drei Jahre (nach § 195 BGB).

„Am 31. Dezember 2019 verjähren alle Forderungen aus dem Jahr 2016. Deshalb sollten Gläubiger ihren Anspruch gegenüber einem Schuldner rechtzeitig geltend machen. Die DIAGONAL Gruppe spart Auftraggebern durch langjährige Kompetenz Zeit, Geld und Nerven“, macht Geschäftsführer Philipp Kadel allen Gläubigern Mut, das Geld nicht zu verschenken.

Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren beginnt zum Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Handwerksleistungen, Warenlieferungen, Nebenkosten, Lohn- und Gehaltsansprüche sowie Forderungen aus Handwerks – oder anderen Dienstleistungen, Schadensersatzansprüche – alles hat ein Ende. Jährlich verfallen viele Millionen Euro durch die außer Acht gelassene Verjährungsfrist von Zahlungsansprüchen. Rechtzeitiges Handeln zahlt sich aus!

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, seine Forderung gerichtlich feststellen zu lassen und einen Titel zu erwirken. Ist die Forderung tituliert, ist der Anspruch für 30 Jahre gesichert“, macht Philipp Kadel auf einen wichtigen Aspekt aufmerksam. Die Zwangsvollstreckung ist das letzte Mittel der Wahl. „Wir machen seit Jahren sehr gute Erfahrungen damit, mit dem Schuldner einen Weg zu erarbeiten, den er bedienen kann. So hat er ein hohes Eigeninteresse, die Forderung tatsächlich zu bezahlen ohne die zusätzlichen Kosten einer Zwangsvollstreckung zu tragen“, ist Philipp Kadel stolz auf die exzellenten Ergebnisse der DIAGONAL Gruppe.

Aber auch für Klein- und Kleinstforderungen gibt es sehr gute Möglichkeiten, diese vor der Verjährung zu retten. Mit unserer modernen und leistungsstarken Technik bearbeitet die DIAGONAL Gruppe Kleinst- und Massenvolumen zügig und außerordentlich erfolgreich“, sagt Philipp Kadel. Die DIAGONAL Gruppe bekommt die Mahnungen von Gläubigern in den Griff. Sie sichert Ansprüche, damit das Feuerwerk an Sylvester in guter Erinnerung bleibt.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Mehr als 95% laut crebita ohne Absicherung

Konjunkturrisiko: Nur wenige Unternehmen abgesichert

Jahrelang kannte die deutsche Wirtschaft nur eine Richtung: Nach oben. Das Bruttoinlandsprodukt stieg seit 2010 unaufhaltsam um fast ein Drittel auf einen neuen Rekordwert. Die Unternehmensumsätze wuchsen im In- und Ausland. Die Unternehmensinsolvenzen sanken auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Der Aufschwung hat viele Unternehmen scheinbar sorglos werden lassen. Denn die Zahl der Forderungsabsicherungen von Unternehmen ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft seit 2010 nur um 1 Prozent auf insgesamt 43.300 Warenkreditverträge gewachsen.
Inzwischen sind mehr als 95 Prozent der relevanten Unternehmen in Deutschland nach einer Untersuchung von crebita ohne Absicherung, wenn Forderungen ausfallen.Dabei ist eine Warenkreditversicherung eine erforderliche Maßnahme, die für alle Unternehmen sinnvoll ist, die Waren ausliefern oder Dienstleistungen erbringen und sich vor Zahlungsverzug und -ausfällen schützen möchten. Für kleinere Unternehmen sind die Kosten und Gefahren für verspätete oder gar nicht erfolgende Zahlungen oft höher, da sie meist weniger Kunden haben. Eine Warenkredit- oder Delkredere-Versicherung schützt Lieferanten für den Fall, dass ein Abnehmer die Rechnung nicht bezahlen kann oder will. Kommt es zu Forderungsausfällen oder längerfristigen Zahlungsverzögerungen, wird die Rechnung vom Kreditversicherer beglichen. Ein Insolvenzverfahren des Abnehmers ist dafür nach GDV Angaben nicht nötig. Immerhin sind Forderungsausfälle die Ursache für jede dritte Firmeninsolvenz in Deutschland. Die bereits deutlich eingetretene Wachstumsverlangsamung wird die Zahl der Forderungsausfälle und damit auch die Insolvenzzahlen auf deutlich mehr als 20.000 in diesem Jahr erhöhen.
Mit crebita können Unternehmer hierauf reagieren und für eine beruhigende Unternehmensabsicherung in stürmischen werdenden Zeiten sorgen. Erstmals können gezielt einzelne Risiken vollständig digital absichert werden. Das Besondere ist die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten digital dokumentierten Schutz vor Forderungsausfall für einen einzelnen Abnehmer mit Entscheidungen in Echtzeit zu erhalten. Damit ist die Forderungsabsicherung nur noch einen Mausklick weit entfernt und die mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden und immerhin 70 Prozent aller Arbeitsplätze sichern, können risikoloser in die Zukunft blicken. Bei crebita gibt es Forderungsabsicherungen gegen selbst ausgewählte Kunden mit einem Limit von 50.000 Euro schon ab 200 Euro Prämie, also nur ein Bruchteil dessen, was auf dem Spiel stehen kann: Je Insolvenzfall entsteht in Deutschland ein Schaden von über 900.000 Euro. Tendenz steigend.

Finanzmarktstudien, Researchs

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Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dabei gab es von der Firma f-secure Einblicke in die IT-Sicherheit. Als langjähriger Partner von MSOFT gab der Gastreferent einen Einblick in Hackerangriffe und wie die digitalen Angreifer ticken. „Lassen Sie sich hacken“, war die provokante Aussage zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Denn – so das Fazit – nur wer sich einen Fachmann frühzeitig ins Haus holt und Schwachstellen feststellen lässt, kann sich ausreichend schützen.

Weiter ging es mit der Mobilisierung von Mitarbeitern. Welche Möglichkeiten sich von der digitalen Zeiterfassung mit einer klassischen Kommt/Geht-Erfassung bis hin zu einer mobilen Auftragsbearbeitung und App für Wartungsarbeiten bieten, präsentierte Theo König, Experte für mobile Lösungen im Hause MSOFT.
Gerade bei diesem Thema zeigte sich schnell, dass die Arbeitsweise in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Umso wichtiger ist es dabei, auf eine Lösung zu setzen, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

Als besondere Neuheit gab es für die Teilnehmer der Digitaltage einen Einblick in das Dokumentenmanagementsystem MSOFT DMS. Neben dem DMS von ELO, welches MSOFT vertreibt, ist dies eine Archivierungslösung für kleinere Betriebe. Neben der rechtlich sicheren Archivierung von Geschäftsbelegen nach GoBD-Richtlinien ist vor allem die strukturierte Ablage nach Vorgängen und die sekundenschnelle Suche z.B. dank der Verschlagwortung ein wichtiger Aspekt für eine digitale Ablage.

Das MSOFT DMS lässt sich in die Lösungen zur Auftragsbearbeitung von MSOFT integrieren und auch an dritte Produkte anbinden.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Klaus Schouler. Der Unternehmensberater für das Handwerk besticht alleine durch seinen Lebenslauf. Nach einer handwerklichen Ausbildung wechselte er nach Jahren in den kaufmännischen Bereich und arbeitete mehr als 25 Jahre in diversen Banken. Heute berät er Handwerksunternehmen und begleitet sie z.B. bei ihren Bankgesprächen. Schouler betonte, wie viel Geld alleine durch späte Rechnungslegung auf der Straße liegen bleibt – Rechnungen erst zwei Wochen nach Projektende sind keine Seltenheit – und wie sich dieses auf die Liquidität und somit auch auf Konditionen zur Kreditvergabe für die Unternehmen auswirkt.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den lauen Sommerabend bei kühlen Getränken, einer ordentlichen Stärkung am Barbecue und weiteren intensiven Gesprächen zu Digitalisierungsmöglichkeiten.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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go-digital – Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

go-digital - Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Baden-Württemberg hat das Förderprogramm, go-digital, ins Leben gerufen, mit dem Ziel den deutschen Mittelstand und das Handwerk für die Digitalisierungswelle vorzubereiten. Die Digitalisierung scheint in Deutschland kleinere Unternehmen wie einen unerwarteten Sturm zu treffen und verschont dabei kaum eine Branche oder Industrie. Wie entscheidend die richtige Reaktion seitens der Unternehmen ist und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsmarkt haben, soll der folgende Artikel verdeutlichen.

Eine vom Zentralverband des deutschen Handwerks erstellte Umfrage, bei der 8.912 deutsche Betriebe befragt wurden, ergab das lediglich ein Viertel dieser Betriebe die Durchführung von Digitalisierungsmaßnahmen für 2018 plante. Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt das laut dem Digitalisierung Index, Unternehmen, die ihr Geschäft bereits erfolgreich digitalisieren konnten, eine Umsatzsteigerung von mindestens 10 % nachweisen können. An dieser Stelle versteht es sich von selbst, dass ein höherer Umsatz sicherlich auch mehr Arbeit bedeutet – und dass mehr Arbeit natürlich zu mehr Arbeitsstellen führt. Somit sollte die Entscheidung, das eigene Geschäft digital zu optimieren, nicht allein dem Umsatz wegen fallen – vor allem sollte aber die Digitalisierung der Erhaltung von Arbeitsplätzen dienen.

Warum zögert also der deutsche Mittelstand und das Handwerk, wenn es um die digitale Markterschließung geht?

Einer von vielen, aber mit Sicherheit der entscheidendste Grund, ist der Mangel an Ressourcen, wie finanzielle Mittel, Zeit und Personal, die für die Digitalisierung zwingend notwendig sind. Bei diesen Investitionen, die für Big Player wie Amazon oder Zalando nicht wirklich ins Gewicht fallen, stoßen aber kleine und mittelständische Unternehmen oftmals schon an ihre Grenzen. Das ist genau der Punkt, wo go-digital in Kraft tritt und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die KMU und das Handwerk durch finanzielle Mittel unter die Arme greifen möchte. Ganze 50% der Kosten für die digitale Markterschließung übernimmt der Staat, für förderfähige Unternehmen die mit staatlich autorisierten Beratungsunternehmen zusammenarbeiten. Ein großer Teil der notwendigen finanziellen Ressourcen entfällt somit – doch wie sieht es mit dem Faktor Zeit und Personal aus?

Auch hierfür wurden vom BMWi Vorkehrungen getroffen, denn die genannten Beratungsunternehmen begleiten die Unternehmen durch den ganzen Prozess und übernehmen dabei den kompletten bürokratischen Aufwand. Hat man eine staatlich autorisierte Agentur gefunden, übernimmt diese jegliche Schritte, von der Antragstellung über die Umsetzung der Online Marketing Maßnahmen bis hin zur Berichtserstattung beim Bundesministerium. So wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten, sich ihren eigentlichen Geschäftsabläufen wie gewohnt zu widmen und den Prozess der digitalen Markterschließung professionellen Fachleuten zu überlassen. Das Förderprogramm go-digital spricht dabei gezielt kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und das Handwerk mit technologischem Potenzial an. Aber auch Start-ups mit deutlichem Geschäftsbetrieb und bereits nachweisbaren Umsätzen können von der Förderung profitieren.

Dass sich Handwerksbetriebe und kleine und mittelständische Unternehmen, in Regionen wie dem Schwarzwald, weiterhin sicher fühlen, mag an der relativ stabilen Wirtschaftslage liegen oder aus der Illusion „Das wird schon irgendwie wieder …“ hervorgehen. Fakt ist aber, dass der „digitale Tsunami“, wie es Matthias Weik bei Digitalisierung: Der Tsunami der auf uns zu rollt! treffend ausdrückt, vor der Tür steht und kaum eine Branche oder Industrie verschont.
„So machen wir das schon immer und sind erfolgreich …“, reicht an dieser Stelle wohl kaum mehr als Strategie aus. Unternehmer sollten sich an dieser Stelle besser mit den bevorstehenden Gefahren beschäftigen, das Potenzial der Digitalisierung erkennen und sich ihrer Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern bewusst sein.

Noch ist genügend Zeit, um zu handeln und das Potenzial der digitalen Welt für sein Unternehmen maximal auszuschöpfen. Durch die finanzielle Unterstützung des Staates in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratungsunternehmen, spricht nichts dagegen den Weg in die digitale Transformation zu wagen. Die Marketing Agentur Softfolio.OnTop, mit Sitz in Schramberg, ist seit 2019 als Beratungsunternehmen im Schwarzwald-Baar Kreis autorisiert. Steffen Hoss, Geschäftsführer von Softfolio.OnTop, und sein Team konnten bereits einige Projekte für Unternehmen aus der Region durch das Förderprogramm finanzieren lassen und erfolgreich umsetzten. Die Agentur bietet für interessierte Unternehmer die Möglichkeit sich unverbindlich diesbezüglich beraten zu lassen und die Förderfähigkeit des eigenen Unternehmens zu prüfen.

Weitere Informationen:

https://godigital.softfolio-ontop.de/

Softfolio.OnTop ist eine Digital Marketing Agentur aus Baden-Württemberg. Als staatlich autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital begleiten sie Ihre Partner durch den kompletten Prozess der digitalen Markterschließung. Das Team setzt dabei die neuesten Trends, in den Bereichen Online-Marketing, Webdesign und Social-Media Marketing individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens um.

Leidenschaft, Teamgeist und Kreativität sind dabei die Werkzeuge.

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BUMBLE FEMALE FILM FORCE 2019 – SHORTLIST

Bumble gibt die Finalistinnen der diesjährigen The Female Film Force Initiative bekannt und führt ein brandneues Mentorin-Programm ein

BUMBLE FEMALE FILM FORCE 2019 - SHORTLIST

(Bildquelle: @Bumble)

Berlin, 17. Mai 2019 – Nach einem erfolgreichen Eröffnungsjahr in Großbritannien und Irland und der Ausweitung der Initiative auf Frankreich und Deutschland freut sich Bumble, die Top 11 Filmemacherinnen bekannt zu geben, die es bis in die Endrunde von The Female Film Force 2019 geschafft haben, und das aus über 1300 Bewerbungen.

Die Social Networking App konzentriert sich darauf, Frauen zu bestärken, ihre Ziele zu verfolgen. Um neben The Female Film Force allen Bumble UserInnen die Möglichkeit zu geben, Zugang zu einem starken Netzwerk von Branchenvertretern zu erhalten, ruft Bumble zum ersten Mal ein offenes Film-Mentoring-Programm ins Leben, zu dem man sich über die App anmelden kann. Dies ist ein weiterer Schritt und ein Teil von Bumbles Engagement, das Geschlechterungleichgewicht in der Filmindustrie zu verändern.

Die Finalistinnen der The Female Film Force 2019
Von Animationen, die sich mutig mit Fragen der psychischen Gesundheit befassen, bis hin zu Komödien, die ein Licht auf unsere altersgerechten Gesellschaften werfen; von surrealen Dramen, die das Selbstvertrauen des Körpers erforschen, bis hin zu einem bewegenden königlichen Porträt der postnatalen Depression – die diesjährigen Filme in der engeren Auswahl untersuchen Themen, die Frauen jeden Alters und aus ganz Europa betreffen.

Die Top 11 der The Female Film Force Initiative setzt sich aus hochmotivierten Filmemacherinnen mit unterschiedlichsten Backgrounds zusammen, deren Ideen sich auf starke zentrale weibliche Charaktere und Erzählungen konzentrieren, welche auf unseren Bildschirmen oft unterrepräsentiert sind. Unter den Top 11 befinden sich folgende Namen: Emilia Kurylowicz (DE), Noumia Film (DE), Julie Robert (FR), Pauline Quinonero (FR), Karen Healy (IR), Megan Moroney (IR), Clarice Laus (UK), Helen Gladders (UK), Joan Iyiola (UK), Joy Wilkinson (UK) und Theresa Varga (UK).

Bumble wird aus den Top 11 fünf Gewinnerinnen ziehen und die fünf Kurzfilmprojekte der Autorinnen, Regisseurinnen und Produzentinnen vollständig finanzieren. Dabei wird darauf geachtet, dass auch am Set eine Geschlechterverteilung von mind. 50/50 besteht. Die Teams erhalten jeweils 22.000 EUR (20.000 ) für ihre Projekte und werden während des gesamten Prozesses mit Hilfe eines Mentoring Programms betreut, um die Frauen auch während der Produktion zu unterstützen und das Geschlechterungleichgewicht in der globalen Filmindustrie gezielt anzugehen.

Die fünf Teams der Filmemacherinnen, die den Wettbewerb gewinnen, werden Anfang Juni bekanntgegeben. Die Auswahl wird von einer hochkarätigen Jury aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien getroffen, vor der die Bewerberinnen ihre Filmidee in einem Pitch präsentieren müssen.

Zu den Supporterinnen, die auch in der Jury sitzen, gehören die folgenden Branchenexpertinnen (in alphabetischer Reihenfolge):
Amma Asante, MBE, British Ghanaian Filmemacherin und Drehbuchautorin
Nicole Ackermann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Mouna Studios, Lehrstuhl für Frauen in Film und Fernsehen Deutschland, Vorstandsmitglied von WIFT International
Christiana Ebohon-Green, Regisseurin
Jane Featherstone, Gründerin Schwester Pictures, Executive Producer Broadchurch, Spooks und Utopia
Phoebe Fox, Britische Schauspielerin
Emma Freud, Fernsehsprecherin, Drehbuchautorin und Executive Producer des Red Nose Day
Alma Jodorowsky, Französische Schauspielerin, Model und Sängerin
Kate Kinninmont MBE, Geschäftsführerin der f Word Media Company und ehemalige CEO von Women in Film & TV (UK)
Stacy Martin, Französische Schauspielerin
Archie Panjabi, Britische Schauspielerin und Executive Producerin
Marianne Slot, Französische Filmproduzentin
Anna Smith, in London lebende Filmkritikerin, Vorsitzende des „London Film Critics‘ Circles und Host des rein weiblichen Podcasts „Girls On Film“
Louise Troen, VP International Marketing & Communications, Bumble

The Female Film Force Mentoring Programm
Nach dem Feedback der letztjährigen Gewinner-Teams war die Mentoring-Unterstützung unglaublich wertvoll – wenn nicht sogar wertvoller als die finanzielle Unterstüzung. Deshalb freut sich Bumble in diesem Jahr ein offizielles Mentoring-Programm anzukündigen, das allen Bumble UserInnen offen steht. Es richtet sich an alle, die nicht das Selbstvertrauen hatten, sich zu bewerben – aber vor allem auch an diejenigen, die sich beworben haben und nicht ausgewählt wurden.

Bumble veranstaltet im Rahmen dieses Programmes Fortbildungs-Workshops mit Branchenexperten in Großbritannien, Irland, Frankreich und Deutschland, für die sich angehende Filmemacherinnen über die App im Bumble’s Bizz-Modus bewerben können.

Verfolgen kann man das Projekt via #FemaleFilmForce und @bumble bzw. @bumble_germany.

Vollständige Pressemitteilung

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Kleiner Aufwand – hohe Förderung

Die Modernisierung der Heizung wird derzeit besser gefördert denn je

Kleiner Aufwand - hohe Förderung

Kleiner Aufwand – hohe Förderung (Bildquelle: @Shutterstock/istock)

Geretsried, im Juni 2017 – Er ist in aller Munde: der Sanierungsstau bei den alten Heizanlagen. Dabei ist es höchste Zeit, in eine moderne Heizung mit Flüssiggas zu investieren. Doch viele Bauherren scheuen vor dem Heizungswechsel zurück. Denn es fehlt die Orientierung im Fördermittel-Dschungel.

In Deutschland gibt es ca. 600 Förderungen für Gasheizungen, Wärmepumpen und BHKW. Zuschüsse und besonders günstige Förderkredite helfen sparen. Denn Bund, Länder, Landkreise, Städte und Gemeinden beteiligen sich an Ihren Kosten. Bei einem Zuschuss kann man mit mindestens 10 % der Kosten rechnen, teils auch mehr.

Deshalb unterstützt Tyczka Totalgaz Bauherren, bei der Modernisierung ihrer Heizanlage die richtige und maximale Förderung auszuschöpfen. Das können lohnende Zuschüsse sein oder ein zinssparender Förderkredit. Beides spart bares Geld.

Stufe 1 dieses Angebots ist die Fördermittel-Auskunft. Diese ist kostenlos. Der Bauherr gibt einfach wenige Eckdaten zum Haus ein, wählt die geplante Heizungsmodernisierung und schon ermittelt die Datenbank die passenden Förderprogramme. Alle wichtigen Informationen sind sofort online zu sehen und können auch als pdf-Dokument abgespeichert werden.

Stufe 2 ist der Förderservice. Dieser ist kostenpflichtig und bietet maßgeschneiderte Unterstützung an. Denn versierte Berater und KfW-gelistete Sachverständige übernehmen alle Formalitäten, prüfen spezifisch die Fördermöglichkeiten und stellen individualisierte Förderanträge aus. Dazu wird lediglich das Heizungsangebot benötigt und die vom Bauherrn ausgefüllte Förderservice-Checkliste.

Mehr Infos und die Checkliste finden Sie online unter www.tytogaz.de

Tyczka Totalgaz ist ein Gemeinschaftsunternehmen zweier bedeutender Gesellschafter: Tyczka Beteiligung Holding, Geretsried, und TOTAL Deutschland, Berlin. Als einer der bundesweit führenden Spezialisten im Bereich Flüssiggas baut Tyczka Totalgaz auf eine 90-jährige Erfahrung. Das Unternehmen verfügt über eine hohe Logistikkompetenz durch den direkten Zugriff auf Bohrlöcher, Umschlagterminals, Raffinerien, Kesselwagen und Tanklager.

Der Hauptsitz von Tyczka Totalgaz ist in Geretsried. Zwei ServiceCenter in Geretsried und Leipzig sowie über ein Dutzend Läger und Abfüllwerke sichern die flächendeckende Versorgung der Kunden.

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„SOcool“ spielt in der Champions League des Mittelstands

SunOyster Systems (SOS), Hersteller der konzentrierenden Solartechnologie SunOyster für solare Kraft-Wärme-Kopplung, wird unter der EU KMU-Instrument gefördert

"SOcool" spielt in der Champions League des Mittelstands

SunOyster-Installation mit thermischer Kälte in Shanxi, China

Brüssel/Hamburg, 19. Mai 2017: Die SunOyster Systems GmbH (SOS), welche die CPVT-Technologie SunOyster zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme herstellt, hat sich mit dem Projekt „SunOyster cooling – SOcool“ für die Förderung der Phase II unter dem angesehenen KMU-Instrument der EU qualifiziert und erhält über zwei Jahre eine Förderung in siebenstelliger Höhe.

Die SunOyster nutzt parabolische Spiegel, um die Direktstrahlung der Sonne auf einen hybriden Receiver zu konzentrieren, welcher die Strahlung mit Konzentrator-Photovoltaik-Zellen (CPV) zu 30% in elektrische Energie und gleichzeitig zu 45% in thermische Energie (CPV-T) mit bis zu 170°C umwandelt.

Das KMU-Instrument ist ein unter dem Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 neu eingeführtes Förderprogramm für innovative kleine und mittlere Unternehmen, um vielversprechende Produkte von mindestens Technology Readiness Level TRL 6 (Prototyp) bis zur Serienreife (TRL 8) zu begleiten. In der ersten Phase des Instruments – die SOS bis Februar 2017 absolviert hat – wird eine Machbarkeitsstudie mit 50,000 Euro gefördert. Die zweite Phase mit einer 70prozentigen Förderung und einem Förderbetrag von bis zu 2,5 Millionen Euro ist so begehrt, dass die Erfolgsquote für deutsche Unternehmen typischerweise nur 3 bis 5 Prozent beträgt. Das Programm wird deshalb auch als „Champions League“ der innovativen KMUs bezeichnet. Bei der Ausschreibungsrunde vom 6. April 2017 wurden unter EU-weit hunderten von Bewerbern nur zwei deutsche Unternehmen zur Förderung ausgewählt – beide übrigens aus dem Bereich Energiewende. Der Antrag von SOS wurde durch das Hamburger Büro der EurA AG begleitet.

Nach Abschluss des erforderlichen Grant Agreements wird SOS über eine Projektlaufzeit von zwei Jahren daran arbeiten, Kombinationen aus der SunOyster und aus thermischen Kältemaschinen unterschiedlicher Größe und verschiedener Hersteller zur Marktreife zu entwickeln. Dabei soll gerade die von einer SunOyster produzierte Wärme mit einer Leistung von 7,5 kW und einer Temperatur von bis zu 170°C in Kälte umgewandelt werden, weil die Wärme vor Ort verbraucht werden muss und in sonnigen und heißen Ländern der Erde oft mehr Kälte als Wärme benötigt wird. Der kogenerierte Strom mit einer Leistung von bis zu 5 kW kann dagegen für andere Zwecke verwendet werden – oder für weitere Kühlung im Zusammenspiel mit konventionellen elektrischen Kältemaschinen wie den handelsüblichen Split-Klimageräten.

Vor diesem Hintergrund will SOS attraktive Produktpakete bestehend aus SunOystern, der jeweils optimalen thermischen Kältemaschine und den weiteren Systemkomponenten für folgende drei Anwendungen auf den Markt bringen:
-Hotels haben durchgängig einen großen Wärme- und Kältebedarf. Hier kann die Abwärme der thermischen Kältemaschine noch zum Vorwärmen von Brauchwasser oder zum Heizen des Swimming-Pools genutzt werden. Durch diese „Tri-Generation“ werden bei der SunOyster aus 15 kW Direktstrahlung der Sonne satte Leistungen von 5 kW Strom, 5 kW Kälte und 12,5 kW Nutzwärme. Die insgesamt 22,5 kW Nutzleistung bedeuten einen Gesamtwirkungsgrad von 150 %!

-Bei Bürogebäuden gibt es in heißen Ländern eine besonders gute Gleichzeitigkeit von Sonnenschein und Kältebedarf, was der Wirtschaftlichkeit der solaren Kühlung zu Gute kommt. Hier wie ebenso bei den beiden anderen Anwendungen erwartet SOS auf das SOcool-Paket bei Einsatz von Investitionsdarlehen eine Rückzahlzeit von nur ein bis zwei Jahren.

-Bei SOcool Pool schließlich geht es um die komplette Energieversorgung von Pool-Villen mit Strom, Wärme und Kälte. In manchen sonnenreichen Ländern wie den USA oder Australien entfällt schon heute der Großteil der neu installierten solarthermischen Anlagen auf die Erwärmung von Swimming Pools. Mithilfe der SunOyster und der Tri-Generation bei der solaren Kühlung kann dies auf ein ganz neues Niveau gehoben werden. Die SunOyster kann so bei gleicher Dachfläche gegenüber den Solardachziegeln von Tesla ein Mehrfaches an Nutzenergie ernten.

Gründer Dr. Carsten Corino erklärt: „Wir sind sehr froh, dass durch diese Förderung unsere vierjährigen Entwicklungsarbeiten an der SunOyster gewürdigt werden. Da durch unsere solare Kraft-Wärme-Kopplung die Wärme zum preiswerten Nebenprodukt des Stroms wird, möchten wir mit diesem Projekt der thermischen Variante der solaren Kühlung zum Durchbruch verhelfen.“

SunOyster Systems ist ein Start-up aus dem Raum Hamburg, das die konzentrierende Solartechnologie SunOyster herstellt.

Kontakt
SunOyster Systems GmbH
Carsten Corino
Poststr. 46
25469 Halstenbek
04101 808767
cc@sunoyster.com
http://www.sunoyster.com

https://www.youtube.com/v/hBSYI3lBciM?hl=de_DE&version=3

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