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Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
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http://www.foodjobs.de

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foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

– Beste Zufriedenheit bei den Bewerbern von foodjobs.de
– foodjobs.de als bestbewerteste Jobbörse der Lebensmittelbranche

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

Mehr als 1.200 Online-Jobbörsen sowie zahlreiche Online-Jobsuchmaschinen bieten Kandidaten und Unternehmen ihre Dienste in Deutschland an, für beide Seiten ein zunehmend schwerer zu durchschauendes Dickicht. Der Jobbörsen-Kompass des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide bringt mit seiner im Frühjahr 2016 gestarteten Nutzerumfrage nun Licht in dieses Anbieter-Dunkel. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchenden gesammelt und aktuell ausgewertet. Die Informationen und ihre Analyse helfen zukünftig Jobsuchenden und Recruitern schneller zu finden und gefunden zu werden.

Haben bei den Generalisten unter den Jobbörsen bekannte Namen wie StepStone und XING die Nasen vorne, so führt Staufenbiel die Spezialisten vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Wäre nicht das Thema Reichweite, so würde sich in dieser Kategorie die Spezialisten-Jobbörse der Lebensmittelindustrie foodjobs.de noch deutlicher in der Recruiting-Szene absetzen. Hier hat ein Nischenanbieter mit dem Fokus auf einer einzigen Branche gegenüber den branchenübergreifenden Spezialisten das Nachsehen, denn die monatliche Reichweite eines Portals bemisst sich über die Anzahl der Besucher auf dem Portal.

Fokussiert und hoch spezialisiert: Bestnoten für foodjobs.de

Aufgrund der Spezialisierung auf die Lebensmittelwirtschaft verfehlt foodjobs.de durch die Gewichtung des Parameters Reichweite einen der ersten drei Spitzenplätze in der Kategorie Spezialjobbörsen. In allen anderen Kategorien wie Zufriedenheit, Suchqualität und Weiterempfehlungsrate jedoch belegt das Team um Geschäftsführerin Bianca Burmester den ersten Platz und erhält damit das Gütesiegel Gold als Top Newcomer: „Wir sind begeistert von den sehr guten Noten, die uns unsere Kandidaten/Bewerber ausstellen und bedanken uns herzlich dafür! Diese Ergebnisse bestätigen uns in der klaren Fokussierung auf die Lebensmittelwirtschaft genauso, wie in den zahlreichen Aktivitäten, die uns helfen, nah an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Branche zu bleiben.“

Selektive Einzelergebnisse
Bei den Spezialjobbörsen erzielten folgende Jobbörsen die höchste durchschnittliche Zufriedenheit: (in Klammern die Anzahl Bewertungen)
1 Foodjobs.de 6,02 (217 Bewertungen)
2 Staufenbiel 5,78 (2.813)
3 T5-Karriereportal 5,66 (116)

Die durchschnittliche Suchqualität wurde wie folgt beurteilt:
1 Foodjobs.de 5,93
2 Staufenbiel 5,57
3 T5-Karriereportal 5,46
4 LZ Jobs Lebensmittelzeitung 5,42
5 UNICUM Karrierezentrum 5,32

Bei der Weiterempfehlungsrate punkteten folgende Jobportale:
1 Foodjobs.de 98%
2 TW Jobs Textilwirtschaft 97%
3 T5-Karriereportal 96%
4 Staufenbiel 96%

Spezialisten-Jobbörsen liegen im Trend

Auf der Suche nach spannenden Stellenausschreibungen haben die Spezialisten-Portale in der Gunst der Kandidaten die Nase deutlich vorne, das beweist der Blick auf die Zufriedenheitsskala der einzelnen Jobbörsen-Gattungen. Laut Jobbörsen-Kompass erzielen die Spezialisten auf einer Skala von 7 (sehr gut) bis 1 (überhaupt nicht gut) einen Wert von 4,76 und damit die höchste Zufriedenheitsquote. Während die durchschnittliche Zufriedenheit der Nutzer von Generalisten-Jobbörsen, zu denen Anbieter wie StepStone, Indeed oder Monster gehören, bei 4,37 liegt. Abgeschlagen auf Platz 3 im Ranking liegen die Jobsuchmaschinen mit 4,21 und noch weiter dahinter die Social Media Portale mit einem Wert von nur noch 3,78. Eine Erfahrung, die Bianca Burmester relativiert: „Social Media Kanäle, wie etwa Facebook oder Xing sind für foodjobs.de Teil des komplexen Recruitingprozesses und somit nicht wegzudenken. Sie gehören für uns in der Ansprache der Kandidaten unbedingt dazu und ergänzen das Online-Portal foodjobs.de.“

Mehr über die Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass (powered by Crosswater Job Guide) finden Sie unter:

-Die besten Jobbörsen 2016 ( http://crosswater-job-guide.com/archives/60054)
-Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen ( http://crosswater-job-guide.com/archives/59882)

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

– Praktikanten wollen verantwortungsvolle Aufgaben und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft
– Nestle, Storck und Roche unter den TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber in

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

Top 25 beliebteste Unternehmen in der Lebensmittelbranche

13.07.2016, Düsseldorf.
Auch im dritten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist wie im Vorjahr auf einem hohen Niveau: Rund 89 % der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Verantwortungsvolle Arbeit, Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für ein erfolgreiches Praktikum. Junge Talente möchten vom ersten Tag an als Teammitglied aufgenommen und akzeptiert werden, Erfahrungen sammeln und vielfältige Einblicke in die Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Um so besser, wenn der Praktikant zudem einen persönlichen Ansprechpartner hat.

Wenn etwas nicht gefiel, dann lag es meistens an monotonen, uninteressanten oder minderwertigen Aufgaben, die die Praktikanten unterfordern. Und Work-Life-Balance ist mehr denn je ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers auf Zeit. Schlechte Arbeitsbedingungen insbesondere Überstunden bringen Negativpunkte. Keine Vergütung bzw. die schlechte Bezahlung stand vor der Einführung des Mindestlohngesetztes noch ganz oben auf der Badlist, nun ist kein oder zu geringer Verdienst dieses Jahr erst auf Position fünf zu finden.

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft sind im Ranking sehr dicht beieinander, was ein Indiz für die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen ist. Die TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber von Praktikanten sind in diesem Jahr Nestle, Roche und Storck. In der Lebensmittelbranche machten diese Unternehmen sich nach Meinung ihrer Praktikanten besonders verdient, um Praktikanten mit ihren Erwartungen an erste Berufserfahrungen zufrieden zu stellen.

Die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten weist jene Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten aus. Unzählige Unternehmen mit nur einer Bewertung haben ebenfalls Höchstwerte bekommen, ergänzend ist besonders auf die Neuzugänge unter den beliebtesten Unternehmen in 2016 zu verweisen: Bizerba, British America Tobacco, EDEKA, Meggle, Rational und Ulrich Walter.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2016 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Bizerba GmbH & Co. KG
British American Tobacco (Germany) GmbH
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
EDEKA AG
Ehrmann AG
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Nestle Deutschland AG
Rational AG
Roche Diagnostics GmbH
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Ulrich Walter GmbH
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
Zott SE & Co. KG

Zur Studie: Bei der Online-Umfrage von foodjobs.de haben im Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 1.136 Studenten und Absolventen teilgenommen.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2016“:
Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de – Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

– Mindestlohngesetz steigert Vergütung von Praktika
– Praktikumsgehalt in den Branchen Süßwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch am höchsten
– Nestle, Roche und Storck unter den Top 3 der beliebtesten Unternehmen

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de -  Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

Infografik zur Praktikantenstudie 2016

06.07.2016, Düsseldorf.

Die Online-Umfrage von foodjobs.de bestätigt die hohe Zufriedenheit der Praktikanten in der Lebensmittelwirtschaft. So sind es wieder 89% zufriedene Praktikanten, gleichzeitig steigerte sich die Weiterempfehlungsrate um einen Prozentpunkt auf 89%. Wie im Vorjahr sind die Praktikanten durchschnittlich 24 Jahre alt und absolvierten im Schnitt ein Praktikum von fünf Monaten.

Die Hälfte der Praktikanten verdient mehr als 750 Euro. Hier zeigt der Mindestlohn Wirkung: 23% aller Praktikanten erhalten 1.400 Euro und mehr, vornehmlich in den Branchen Süß- und Dauerbackwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch und Molkereiprodukte. Zu den Topverdienern mit durchschnittlich 1.000 Euro zählen jene Studenten, die entweder ein freiwilliges Praktikum absolvieren oder den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften angehören.

Weniger bezahlt wird nach wie vor in den Branchen Brot- und Backwaren, Fleisch / Wurst / Geflügel, Obst / Gemüse sowie Feinkost. Hier pendelt sich das Praktikumsgehalt zwischen 680 bis 600 Euro ein. Lebensmitteltechnologen und Ernährungswissenschaftler bzw. Ökotrophologen, die ihre ersten Erfahrungen in den Abteilungen Forschung & Entwicklung, Produktion / Technik sowie im Bereich Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung sammeln, verdienen mit durchschnittlich monatlich 750 Euro bis 600 Euro weniger gut. Grundsätzlich gilt, dass je größer das Unternehmen, desto höher fällt die Praktikumsvergütung aus. Der Vergleich nach Unternehmensgröße macht die Unterschiede überdeutlich.

Verantwortungsvolle Aufgaben, Wertschätzung und Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für die Studenten, um einem Praktikum das Prädikat „erfolgreich“ zu verleihen. Junge Talente möchten Praxiserfahrungen gewinnen und vielfältige Einblicke in Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Gut ist es, wenn sie einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die meisten Unternehmen kennen die Bedürfnisse ihrer Praktikanten. Am besten darauf eingestellt sind unter den 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche Nestle, Roche und Storck. Sie wurden von den meisten Praktikanten am besten bewertet.

„Die Praktikantenstudie zeigt, dass Geld als Hygienefaktor langsam in den Hintergrund rückt. Verantwortungsvolle Aufgaben und der respektvolle Umgang miteinander sind den jungen Talenten wichtig. Verbesserungspotential gibt es bei den Arbeitszeiten für den Nachwuchs. Auch in Firmen, in denen Überstunden aufgrund von mangelndem Personal nötig sind, sollten Praktikanten hiervon verschont bleiben.“ führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus.

Grundlage der vorliegenden Ergebnisse bilden die Antworten von 1.136 Studenten und Absolventen, die vom Juni 2015 bis zum Mai 2016 bei der Online-Umfrage teilgenommen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

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foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass – Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

– www.foodjobs.de/ stellt sich den Erfahrungen und Meinungen seiner
Nutzer
– Mit Jobbörsen-Kompass.de Zeit und Budget noch besser einsetzen
bei der Wahl der Jobbörse

foodjobs.de setzt auf Jobbörsen-Kompass - Transparenz für Arbeitgeber und Kandidaten

Homepage des Jobbörsen-Kompass

18.05.2016, Düsseldorf.

Welche Jobbörse bringt mir die passenden Bewerber? Wo finde ich die
interessantesten Stellenausschreibungen? Ab sofort sorgt der Jobbörsen-Kompass ( http://jobboersen-kompass.de/ ) fur mehr Durchblick im Dickicht der zahlreichen Jobportale, indem er Unternehmen und Bewerbern wertvolle Analysen und Informationen liefert. Die hier gesammelten Kandidaten- und Arbeitgeber-Bewertungen bringen Licht in das Dunkel der richtigen Jobbörsen-Auswahl fur Arbeitgeber und Jobsucher. Die Plattform ist angelegt als Dauerumfrage, so dass im Laufe der Zeit ein valides und vor allem neutrales Bild des Leistungsvermögens der
jeweils bewerteten Jobbörse entsteht.

Gerhard Kenk, Betreiber des „Crosswater-Job-Guide“, kennt den Markt der Online-Jobbörsen seit mehr als 16 Jahren und schägt mit dem Jobbörsen-Kompass ein weiteres Kapitel auf. Das Besondere an diesem Bewertungsportal fur Karriereportale beschreibt Kenk wie folgt: „Ohne Einschränkungen kann sich Jedermann durch die Ergebnis-Datenbanken klicken und selbst die Jobbörsen-Gütesiegel werden kostenfrei an die besten Jobbörsen verliehen. Anstatt Profit zählt hier lediglich die
Objektivität, Neutralität und die Nutzerrelevanz. Jobbörsen-Kompass.de ist komplett neutral – eine ganz wichtige Voraussetzung, wenn das oberste Ziel Transparenz lautet.“

Drei Komponenten geben beim Jobbörsen-Kompass Aufschluss: Eine Arbeitgeber-Umfrage über die Nutzung und Zufriedenheit von Jobbörsen, eine Bewerber-Umfrage und eine Ergebnis-Datenbank. Die Ergebnisse sind für jeden User frei zugänglich und kostenlos. Eine Basis, auf der jeder Bewerber oder Arbeitgeber eine bessere, handfeste Entscheidung treffen kann.

Durch die Arbeitgeber-Umfrage werden Recruiter in die Lage versetzt, zu beurteilen, wie die Jobbörsen bezüglich Zufriedenheit, Bewerberresonanz und Weiterempfehlungsquote abschneiden. Recruiter können zusätzlich ermitteln, bei welchen Jobbörsen ihre Wettbewerber Stellenanzeigen schalten. Dabei kann differenziert werden nach Unternehmensgröße, Branche, Region oder Berufsfeld. Und erleichtert so die Entwicklung und Umsetzung der unternehmensspezifischen Recruitingstrategie. Denn zukünftig wird sich mit Hilfe des Jobbörsen-Kompass fur den Recruiter einfacher analysieren lassen, auf welcher Jobbörse er in Sachen Reichweite, Service und Matching mit der ausgeschriebenen Position die besten Treffer erwarten kann.

„Hinter dem Jobbörsen-Kompass steckt viel Knowhow und Kompetenz des Betreibers Crosswater Job Guide. Die Beurteilungen hinsichtlich der Zufriedenheit helfen auch spezialisierten Jobbörsen wie foodjobs.de, wichtige Kunden-Einschätzungen objektiv und neutral einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de und führt weiter aus, „Im Bemuhen um Transparenz unterstützt dieses Bewertungsportal die Arbeit unserer,
auf den Lebensmittelmarkt und die angeschlossenen Branchen und Unternehmen, spezialisierten Jobbörse. Wichtige Kundeneinschätzungen und -erfahrungen zu foodjobs.de sind auf diese Weise objektiv und neutral sowie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Und dies kostenlos, aktuell und ohne Zugangsbeschränkung – fur unsere beiden Zielgruppen ein echter Mehrwert!“

Weitere Informationen zum Jobbörsen-Kompass: http://jobboersen-kompass.de/

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Frisch gebacken – foodjobs.de zeigt Karrierewege in der Brot- und Backwarenbranche

-Brot- und Backwarenindustrie bietet vielfältige Karrierewege
-foodjobs erweitert die Rubrik „Karrierewege“ um Brot- und Backwarenbranche
-Bester Verdienst in der Süßwarenbranche

Frisch gebacken - foodjobs.de zeigt Karrierewege in der
Brot- und Backwarenbranche

Karriereweg Brot- und Backwarenbranche – foodjobs.de

Bäckereien sind voll von genussvollen Leckereien wie Brot, Brötchen oder auch Croissants. Wie wäre es, diese Leckereien selbst herzustellen und einen Einstieg in diese Branche zu finden? foodjobs.de zeigt in der Rubrik „Karrierewege“, welche Möglichkeiten es für Berufseinsteiger in der Brot- und Backwarenbranche gibt.

Wellness und Gesundheit sind Trumpf gerade auch bei den Backwaren: 67 % der Verbraucher kaufen gesundheitsbewusst ein, Bio-Brot und -Backwaren werden immer häufiger nachgefragt – Tendenz steigend! Und dem Verlangen nach mehr Convenience, dem so genannten bequemen Essen, ist alleine mit abgepackten Broten und Backwaren noch längst nicht genüge getan. In Zeiten von Zeitknappheit, Online-Shopping und einem echten Revival der „Abendbrotkultur“ steht einem stetigen Absatzwachstum wenig im Weg.
Profitieren von den veränderten Gewohnheiten können auch die Mittelständler und Familienunternehmen, die in Deutschland rund 68 % Marktanteil besitzen.

Der Weg in eine dynamische Branche mit viel Raum für Neues

Im Mittelpunkt der Ausbildung zum „Bäcker/in“ stehen unter anderem Zutaten, Gärungsprozesse oder auch Lebensmittelhygiene. Eine Weiterbildung führt nach einjähriger bzw. zweijähriger Berufspraxis zum „Bäckereitechniker/in“ oder zum „Bäckermeister/in“. Und wie immer gilt: Die Ausrichtung und Struktur des Ausbildungsbetriebes ist verantwortlich für die Qualität und Vielfalt des Erlernten und legt durchaus wichtige Grundlagen für die weiteren Karriereschritte. Praktika und frühzeitiges Informieren und Netzwerken helfen Interessierten ihre Entscheidungen gut vorzubereiten.

Was genau macht ein(e) Bäckereitechniker/in? Neben der Beschäftigung in Großbäckereien, besteht die Möglichkeit sich auf die Herstellung von Dauerbackwaren, wie Kekse, Schokolade zu spezialisieren oder gar die Seiten zu wechseln, und sich bei der Entwicklung und Produktion von Maschinen für das Ernährungsgewerbe einzubringen.

Die Verdienstspanne in der Brot- und Backwarenbranche beläuft sich für Lebensmitteltechniker als Bäckereitechniker von 30.000 Euro bis 38.000 Euro jährlich. Bei einer Anstellung in der Süßwarenbranche fällt der Verdienst höher aus als in der Brot-und Backwarenbranche, das ergab die online-Umfrage von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche.

„Wir möchten mit www.foodjobs.de jungen Menschen bei der Berufswahl und Karriere neue, frische Impulse anbieten und aufzeigen, wo spannende Entwicklungen in der Lebensmittebranche auch Spielräume für die eigene Entwicklung ermöglichen“, so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.
Weitere und ausführliche Informationen zu den Karrierewegen und Gehältern in der Brot- und Backwarenbranche gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Karrierewege-in-der-Brot-und-Backwarenbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Süße Aussichten für Berufseinsteiger – foodjobs.de zeigt Karrierewege in der Süßwarenbranche

– Süßwarenindustrie bietet vielfältige Karrierewege
– foodjobs.de erweitert die Rubrik „Karrierewege“ um Süßwarenbranche
– Bester Verdienst in der Süßwarenbranche

Süße Aussichten für Berufseinsteiger - foodjobs.de zeigt Karrierewege in der Süßwarenbranche

Karrierewege in der Süßwarenbranche

26.01.2016, Düsseldorf.

Süßigkeiten wie Schokolade und Gummibärchen erwecken in vielen Menschen eine Leidenschaft. Und was gibt es da Schöneres, als die eigene Leidenschaft zum Beruf zu machen? Über welche Wege das machbar ist, zeigt www.foodjobs.de in der Rubrik „Karrierewege“.

Die Süßwarenindustrie bietet in der Lebensmittelbranche vielfältige Möglichkeiten für den Einstieg. Der Ausbildungsberuf „Süßwarentechnologe/in“ beschäftigt sich zum Beispiel mit der Herstellung und Entwicklung neuer Süßwaren. 50% der Azubis haben einen Realschlussabschluss, jedoch muss hier nicht Schluss sein. Eine Weiterbildung führt nach einjähriger bzw. zweijähriger Berufspraxis zum „Technischen Fachwirt bzw. Technischer Fachwirtin“ oder zum „Industriemeister/zur Industriemeisterin“ der Fachrichtung Süßwaren.

Auch anstrebenden Studenten wird punkto Süßwaren einiges geboten. Der Studiengang Lebensmitteltechnologie mit Studienrichtung Back- und Süßwaren (Bachelor) qualifiziert die Absolventen zum vielfältigen Einsatz in den Bereichen Lebensmittelproduktion, Qualitätssicherung, Produktentwicklung, Vertrieb und Organisation in der Lebensmittelindustrie. Ab dem 01. August 2016 wird sogar erstmalig ein duales Studium angeboten.

„Wir möchten mit www.foodjobs.de Transparenz und Orientierung geben, und zwar all denjenigen, die in der Lebensmittelwirtschaft auf und einsteigen möchten.“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.
Die Verdienstmöglichkeiten sehen in der Süßwarenbranche im Vergleich zu anderen Branchen in der Lebensmittelwirtschaft sehr gut aus. Das zeigen die Ergebnisse der Online-Umfrage von foodjobs.de. So können zum Beispiel Absolventen mit einem überdurchschnittlichen Einstiegsgehalt von 36.000 Euro brutto im Jahr rechnen.
Ausführliche Informationen zu den Karrierewegen und Gehältern in der Süßwarenbranche gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Karrierewege-in-der-Suesswarenbranche

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Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

– Praktikanten sind leistungsbereit und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft

Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelbranche 2015

01.12.2015, Düsseldorf. Auch im zweiten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist im Vergleich zum Vorjahr sogar deutlich gestiegen: Rund 88 Prozent der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein. Immerhin sieben Prozent mehr, als noch 2014.

Den wichtigsten Ausschlag für ein erfolgreiches Praktikum aus Sicht der Nachwuchskräfte bilden gemäß der Studie die Faktoren Arbeitsklima, Aufgaben und Wertschätzung. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Die Voraussetzungen dafür sind eine gelungene Zusammenarbeit mit netten Kollegen sowie die Möglichkeit, in einem gewissen Rahmen selbstständig und verantwortungsvoll mitzuarbeiten. Und ganz besonders hoch gewertet wird die Wertschätzung dem Praktikanten sowie seiner Arbeit entgegengebracht wird.

Geld spielt eine untergeordnete Rolle, ist aber ein wichtiger Hygienefaktor. So macht ein hohes Monatsgehalt nicht automatisch zufriedener, hingegen führen keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt deutlich zu Unzufriedenheit bei den jungen Talenten. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern oder sogar ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.

Der Blick auf die beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft bestätigt die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen. Sechs Neuzugänge lassen sich in der Liste der 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft ausmachen: HARIBO GmbH & Co. KG, Mast-Jägermeister SE, Unternehmensgruppe Theo Müller, Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG, ZIEMANN International GmbH, Zott SE & Co. KG.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2015 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Ehrmann AG
Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Hochland Deutschland GmbH
Mast-Jägermeister SE
Mondelez International Inc.
Nestle Deutschland AG
Roche Diagnostics International AG
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
ZIEMANN International GmbH
Zott SE & Co. KG

Aus den aggregierten Werten der Jahre 2014 und 2015 ermittelte foodjobs.de die Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten. Dafür gaben insgesamt 722 Praktikanten über 353 Unternehmen ihr Urteil ab.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter: info@foodjobs.de.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
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http://www.foodjobs.de

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Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

-Vergütung von Praktika gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen

-Praxistest Praktikum bereitet gut auf den Berufseinstieg vor

-Große Unternehmen haben im Ranking bei den jungen Talenten die Nase vorn

Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

02.11.2015, Düsseldorf. Nach einer durchschnittlichen Praktikumsdauer von fünf Monaten sind 89% der Teilnehmer der foodjobs.de-Praktikantenstudie mit ihrem Praktikum zufrieden, fast genauso viele (88%) würden ihr Praktikum sogar weiterempfehlen und die überwiegende Mehrheit (75%) verdient monatlich mehr als 500 Euro. Generell decken sich die Erfahrungen, Bedürfnisse und Erwartungen der Praktikanten der Lebensmittelwirtschaft mit denen aus anderen Branchen der deutschen Wirtschaft. Zwar haben auch in der Lebensmittelindustrie die Vergütungen zugelegt, dennoch sind aber Unterschiede je nach Unternehmensgröße, Branche oder Funktionseinheit auffällig und unterstreichen die Besonderheit der Branche insgesamt.

Das Praktikum gehört längst ganz selbstverständlich zur Ausbildung und spielt eine wichtige Rolle im Vorfeld des Berufseinstiegs. Für die meisten Teilnehmer, 310 junge Talente (58%) von den insgesamt 534 Teilnehmern der Online-Umfrage von foodjobs.de, war das Praktikum bereits Pflicht. Die Nase vorn bei der Vergütung hatten jedoch diejenigen, die ein freiwilliges Praktikum absolvierten, sie verdienten durchschnittlich deutlich mehr.

„Im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem bei den Vergütungen einiges in Bewegung gekommen“, führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus und erläutert weiter: „Durch das Mindestlohngesetz werden deutlich höhere Praktikumsgehälter gezahlt. Und nur noch sieben Prozent der Praktikanten müssen auf eine Entlohnung verzichten. Die Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2015 belegt dies eindrücklich. Damit bringen wir beiden Seiten mehr Überblick und Orientierung.“ So ist die Höhe der Vergütung von Praktika maßgeblich abhängig von der Unternehmensgröße. Je größer das Unternehmen, desto höher fällt die monatliche Vergütung der Praktikanten in der Lebensmittelbranche aus. Die Nase vorn haben auch in der Lebensmittelindustrie die Wirtschaftswissenschaftler, während in den Funktionsbereichen jene Praktikanten das meiste Geld verdienen, die sich in der Forschung & Entwicklung einbringen dürfen.

Für die Zufriedenheit mit dem Praktikum sind den jungen Talenten vorrangig Aspekte, wie ein gutes Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben und gegenseitige Wertschätzung wichtig. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Geld ist dabei nur ein Hygienefaktor. Ein hohes Monatsgehalt alleine macht nicht automatisch zufriedener, aber keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt machen unzufrieden. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern und ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen der Lebensmittelbranche die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.
Insbesondere für die großen Unternehmen sind die Praktika elementarer Bestandteil ihres Recruitings für Fachkräfte, dies bestätigt der Blick auf die 25 beliebtesten Unternehmen aus Praktikantensicht in der foodjobs.de-Studie. Mittelständische und kleine Unternehmen geraten da leicht ins Hintertreffen. Das Dilemma der kleinen und mittelständischen Betriebe sind die knappen Ressourcen, um die Betreuung der Praktikanten optimal zu gewährleisten.

Erlebbare Arbeitgeberqualität bescheinigen 36% der Praktikanten ihren Unternehmen und wünschen sich genau in diesem Unternehmen den Einstieg, sogar 45% würden ein entsprechendes Jobangebot direkt annehmen.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Graphiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

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Auf foodjobs.de über Aus- und Weiterbildung in der Lebensmittelbranche informieren

– Neue Rubrik „Karrierewege“ in der Lebensmittelbranche

– Mehr Transparenz über Ausbildung, Studiengänge und Weiterbildung in der Lebensmittelwirtschaft

Auf foodjobs.de über Aus- und Weiterbildung in der Lebensmittelbranche informieren

Karrierewege in der Fleischbranche

21.10.2015, Düsseldorf.
Keine andere Branche ist so vielfältig und vielschichtig in seinen Karrierewegen wie die Lebensmittelbranche. So hat jede Produktgruppe – wie Milch, Fleisch, Brot- und Backwaren, Süßwaren, Getränke u. a. – ihren eigenen Ausbildungsberuf bzw. ihren eigenen Studiengang. Natürlich gibt es auch Berufe und Studiengänge, bei denen man sich hinterher für eine Teilbranche entscheidet.

Welche Bildungsmöglichkeiten gibt es in den verschiedenen Branchen der Lebensmittelwirtschaft? Gibt es ein passendes Studium oder eine Weiterbildung? Um Licht ins Dunkle zu bringen, gibt es auf www.foodjobs.de nun die Rubrik „Karrierewege“. Diese richtet sich an alle Menschen, die sich in der Lebensmittelbranche aus- und weiterbilden möchten.

foodjobs.de startet mit der Fleischbranche, die immer noch die umsatzstärkste Branche der Lebensmittelwirtschaft ist. Betrachtet man die Beschäftigtenzahl, so liegt die Fleischbranche auf Platz 2 hinter der Herstellung von Brot- und Backwaren. 2014 waren insgesamt über 249 000 Personen in der Fleischbranche tätig, davon 106.000 Beschäftigte in der Fleischindustrie (Statistisches Bundesamt) und über 143.000 Beschäftigte im Fleischerhandwerk (Deutscher Fleischer-Verband).

„Wir möchten unseren Nutzern die vielseitigen Bildungsrichtungen in der Lebensmittelbranche näherbringen und zeigen, welche Berufs- und Karrierechancen es gibt.“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.

Die Rubrik wird von nun an regelmäßig erweitert und ausgebaut.
Mehr zu den Karrierewegen: http://www.foodjobs.de/Karrierewege

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