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Kaffee-Mythen im Faktencheck – Verbraucherinformation der DKV

Wie der Wachmacher im Körper wirkt

Kaffee-Mythen im Faktencheck - Verbraucherinformation der DKV

Kaffeebohnen enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. (Bildquelle: ERGO Group)

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. „Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. „Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.“ Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. „Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit“, ergänzt der DKV Experte. „Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.“

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? „Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend“, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. „Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. „Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen“, so der DKV Experte. „Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.“ Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.
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Vorsicht vor Datenverlust! Temperatur-Unterschiede sorgen für Kondenswasser auf Festplatten

DATARECOVERY® Datenrettung aus Leipzig gibt Tipps zur Vermeidung von Flüssigkeits- und Kondenswasser-Schäden an Festplatten

Vorsicht vor Datenverlust! Temperatur-Unterschiede sorgen für Kondenswasser auf Festplatten

Flüssigkeitsschäden gehören zu den TOP10 Datenverlusten bei DATARECOVERY® Datenrettung (Leipzig)

Sobald die Außentemperaturen wieder niedriger werden, häufen sich Anfragen beim Datenretter DATARECOVERY® ( DATARECOVERY® Homepage ) in Leipzig. Schuld sind Temperaturunterschiede, die zur Bildung von Kondensat führen und damit die eigentliche Ursache für einen Defekt von Festplatten mit Datenverlust darstellen.
Wenn ein PC, Notebook oder auch Tablet Computer aus einer kalten Umgebung in Räumlichkeiten mit deutlich höheren Temperaturen gelangt, entsteht – physikalisch bedingt – Kondenswasser. Dieses lagert sich an den Oberflächen im Inneren der Geräte und Datenträger ab.

Akklimatisation schützt vor Schäden durch Feuchtigkeit

Aus diesem Grund sollten elektronische Geräte und Datenträger nach dem Einbringen aus einer kalten Umgebung ins Warme immer erst nach ca. einer Stunde Zwischenlagerung eingeschaltet und verwendet werden.

Datenverlust durch Feuchtigkeit

Nicht nur Kondensat führt zum Ausfall von Festplatten, SSD und anderen Speichergeräten. Auch der direkte Kontakt mit Flüssigkeiten gehört in die TOP-10 der Datenverluste bei DATARECOVERY® Kunden.

„Wir haben jedes Jahr Hunderte Aufträge, bei denen vor allem Mobiltelefone in Toiletten fallen oder auch ganze Server im Wasser gestanden haben. Glücklicherweise konnten wir in fast allen Fällen einen Weg zur Wiederherstellung der Daten finden, so dass die Betroffenen noch Glück im Unglück hatten.“, berichtet Werkstattleiter Lars Müller von DATARECOVERY® aus Leipzig.

Die Wiederherstellung von Daten nach Flüssigkeitsschaden ist eine häufige angefragte Dienstleistung. Zur Vermeidung von Feuchtigkeit im Inneren von PCs, Smartphones und Festplatten sollte immer auf eine geeignete Verpackung und den sorgfältigen Umgang geachtet werden.
Zum Schutz von externen Festplatten bieten sich beispielsweise wasserdichte Gehäuse wie z.B. der RAIDSONIC ICY BOX BI-276U3 an, die im IT-Fachhandel bereits für unter 20 Euro verfügbar sind.

Weitere Informationen: Artikel über Flüssigkeitsschäden an Festplatten und anderen Datenträgern

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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Rosenstein & Söhne Getränke-Sprudler für Softdrinks und Saft

Weltneuheit mit patentierter Technik: sprudelt sogar Tee, Säfte & Co. auf

Rosenstein & Söhne Getränke-Sprudler für Softdrinks und Saft

Rosenstein & Söhne Getränke-Sprudler für Soda-Wasser, Softdrinks, Saft-Schorle, www.pearl.de

So kann der Sommerkommen: Erfrischende Lieblings-Getränke jetzt besonders prickelnd genießen.

Sprudeln was man will: Ein Extraschuss Kohlensäure, und schon schmecken Wasser, Tee & Co. noch spritziger. Dank patentierter Technik sprudeln sogar Süßgetränke auf! Ideal für eigene Getränke-Kreationen aus Bowle, Eis-Tee u.v.m.

Das lästige Tragen von Wasserkästen sparen: Im Nu verwandelt der Soda-Maker Leitungswasser in prickelnden Sprudel. Genau wie man ihn haben wollen – die Kohlensäure-Menge bestimmt man selbst! Dabei ganz flexibel handelsübliche Kohlesäure-Kartuschen verwenden.

Überall mit dabei: In der praktischen Halterung lässt sich der Trinkwassersprudler von Rosenstein & Söhne samt Zubehör transportieren. Z.B. mit ins Büro sorgt er für Erfrischung und einen kühlen Kopf.

2 praktische PET-Flaschen bieten genügend Platz für erfrischend-spritzige Getränke. Und dank Dosierungs-Markierungen weiß man immer, wie viel Flüssigkeit noch hineinpasst.

– Portabler Trinkwassersprudler und Soda-Maker für Wasser, Saft, Tee, Eis-Tee, Bowle u.v.m.
– Patentierte Technik: sprudelt auch Süßgetränke auf
– 2 PET-Flaschen mit Dosierungs-Markierungen: 1 l und 0,5 l
– Abnehmbarer Kohlensäure-Spender-Aufsatz: kompatibel mit handelsüblichen Kohlensäure-Kartuschen
– Tragbare Halterung für Flaschen, Kohlensäure-Spender-Aufsatz und Druckventil
– Kohlensäure individuell dosierbar
– Leicht zu reinigen
– Farben: weiß, schwarz
– Maße der Halterung (mit Aufsatz und Flaschen): 41 x 28 x 12 cm, Gewicht: 1,2 kg
– Kohlensäure-Spender-Aufsatz inklusive Kohlensäure-Druckventil, 2 PET-Flaschen, Halterung und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5583
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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„Kinder vor Giften im Haushalt schützen“ – Verbraucherinformation der DKV

Hilfreiche Vorsichtsmaßnahmen und wichtige Hinweise für den Notfall

"Kinder vor Giften im Haushalt schützen" - Verbraucherinformation der DKV

Eine vergessene Flasche Abflussreiniger unter der Spüle, ein paar Zigaretten auf dem Couchtisch – und schon ist es passiert: Rund 100.000 Anrufe erhalten die deutschen Giftinformationszentren jährlich von besorgten Eltern, deren Kinder eine möglicherweise giftige Substanz geschluckt haben. Besonders groß ist die Gefahr für Zwei- bis Dreijährige, denn sie erforschen ihre Umwelt auch mit dem Mund. Welche Vorsichtsmaßnahmen Eltern treffen können und was zu tun ist, wenn bei ihrem Kind Vergiftungsverdacht besteht, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Kleine Kinder sind voller Entdeckerdrang: Alles, was ihre Neugier anregt, stecken sie sich in den Mund. Dass manche Substanzen schädlich sind, müssen sie noch lernen. „Dabei befindet sich in den meisten Haushalten weit mehr Giftiges als viele Eltern ahnen“, warnt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Ob Wasch- oder Reinigungsmittel, Kosmetikartikel, Lampenöl, Medikamente, Pflanzenteile, Zigaretten oder Alkohol – Gefahren für die Kleinen lauern überall in Haus und Garten. Arzneimittel stellen dabei die größte Gefahr dar: 50 Prozent der mit einer Vergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Kleinkinder hatten unbeaufsichtigt Medikamente zu sich genommen. „Die Unfälle können tödlich ausgehen“, so der DKV Gesundheitsexperte. „Umso wichtiger ist, dass gefährliche Substanzen gar nicht erst in die Reichweite von Kinderhänden gelangen.“ Bei Reinigungsmitteln gilt: Am besten, Eltern verzichten auf giftige oder ätzende Chemikalien. Sie sollten kritisch prüfen, ob sie den aggressiven Reiniger wirklich brauchen – denn oft gibt es sanftere Mittel, die den gleichen Zweck erfüllen, aber im Fall des Verschluckens selten lebensgefährliche Folgen haben.

Duftöle, Giftpflanzen, Möbelpolitur
Grundsätzlich müssen Eltern darauf achten, dass weder Putz- und Reinigungsmittel noch Duschgels oder Parfums für ihre Kinder zugänglich sind. Tabletten sollten nie auf dem Nachttisch liegen – Medikamente gehören in ein verschließbares Schränkchen. Auf Öllampen oder Duftöle sollten Eltern kleiner Kinder besser ganz verzichten. Und auch wer Tabak, volle Aschenbecher und Alkohol herumstehen lässt, handelt grob fahrlässig. „Selbst wenn die Eltern in der Nähe sind – oft reicht ein Moment der Unachtsamkeit und schon hat das Kind die Flasche mit der Möbelpolitur in der Hand“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. Daher lohnt es sich auch, nur Putzmittel mit kindersicherem Verschluss zu kaufen – und die Kappe zwischen zwei Arbeitsschritten immer zuzudrehen. Eine gute Idee ist, Reiniger mit einem speziellen Bitterzusatz zu verwenden: Dieser Stoff schmeckt so bitter, dass die Kleinen die Flüssigkeit sofort wieder ausspucken. Und solange die Kinder noch klein sind, haben giftige Pflanzen, wie zum Beispiel Engelstrompete oder Blauer Fingerhut im Gartenbeet oder Alpenveilchen im Wohnzimmer, grundsätzlich nichts verloren.

Keinesfalls das Kind zum Erbrechen bringen!
Falls Verdacht besteht, dass das Kind etwas Giftiges verschluckt hat, gilt vor allem: Ruhe bewahren! Wer unüberlegt handelt, riskiert, alles nur noch schlimmer zu machen. „Die Eltern dürfen das Kind keinesfalls zum Erbrechen bringen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. „Sonst können ätzende Substanzen die Speiseröhre verletzen und in die Atemwege gelangen.“ Da bei Vergiftungen jede Sekunde zählt, ist schnelles Handeln wichtig: Bei lebensbedrohlichen Symptomen wie Atemnot, Krämpfen oder Bewusstlosigkeit müssen die Eltern sofort den Notruf 112 alarmieren. Richtig handelt, wer die Reste der verschluckten Substanz aus dem Mund des Kindes entfernt und Erbrochenes dem Arzt gibt, damit dieser das Gift bestimmen kann. Hat das Kind eine Chemikalie getrunken, sollten die Eltern die Flasche zur Hand haben. „Als Sofortmaßnahme ist es sinnvoll, dem Kind etwas zu trinken zu geben“, rät der DKV Experte. „Am besten stilles Wasser oder Tee. Keine Milch, sie kann die Aufnahme des Gifts sogar beschleunigen. Auch kohlensäurehaltige Getränke oder Kochsalzlösung sind hier eher schädlich.“ Aber: Hat das Kind versehentlich Spülmittel getrunken, also eine Substanz, die Schaum bildet, darf es anschließend auf keinen Fall etwas trinken! Denn dann bildet sich vermehrt Schaum. Im Zweifel können die Eltern den Giftnotruf kontaktieren und sich zum weiteren Vorgehen beraten lassen. Der Tipp der DKV: die Nummer vorsorglich neben dem Telefon bereithalten. Eine Liste der regionalen Giftnotrufe bietet das Giftinformationszentrum-Nord der Universitätsmedizin Göttingen unter www.giz-nord.de.
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Kurzfassung:
Vorsicht: Vergiftungsgefahr im Haushalt!
Vorsichtsmaßnahmen für Kinder und Notfall-Tipps von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung

– Vorsichtsmaßnahmen im Haushalt

-Nur Reinigungsmittel ohne giftige und ätzende Chemikalien verwenden
-Putz- und Reinigungsmittel, Duschgels und Parfums außer Reichweite von Kinderhänden aufbewahren
-Medikamente sicher in einem verschließbaren Schränkchen verwahren
-Öllampen und Duftöle vermeiden
-Nie Alkohol oder Tabak offen stehen lassen

– Was hilft in einem Notfall?

-Notruf 112 sofort alarmieren bei Atemnot, Krämpfen oder Bewusstlosigkeit
-Regionalen Giftnotruf kontaktieren
-Kein Erbrechen erzwingen
-Mund von Resten der verschluckten Substanz und Erbrochenem befreien
-Sofortmaßnahme: Stilles Wasser oder Tee verabreichen (nicht bei Spülmittel)
-Niemals Milch, kohlensäurehaltige Getränke oder Kochsalzlösung zu trinken geben
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

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Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Ölverschmutzung auf Wasseroberflächen beseitigen

Von der Leckage auf kleinen Gewässern bis hin zu großen Ölunfällen im Meer hat MAKRO IDENT eine Vielzahl unterschiedlicher Ölbindemittel aus Polypropylen, die nachfolgend vorgestellt werden.

BildFür die industrielle und Marineanwendung hat MAKRO IDENT ölbindende Tücher im Programm (SPC100, SPC200, SPC300). Sie adsorbieren Flüssigkeiten auf Öl- und Mineralölbasis. Die Tücher haben eine verbesserte Oberfläche und fusseln weniger und sind sehr strapazierfähig. Die Tücher sind sehr einfach einzusetzen, ob zu Wasser oder zu Lande. Erhältlich sind die ölbindenden Tücher in drei Ausführungen: Schwere Ausführung für hohes Adsorptionsvermögen, mittelschwere und leichte Ausführung für Anwendungen mit geringeren Anforderungen. Die Tücher gibt es in den Maßen 30 x 30 cm, 41 x 51 cm oder 84 x 100 cm.

Zum Aufnehmen und Eingrenzen von Ölverschmutzungen auf dem Wasser eignen sich die SPC-Öladsorptionssperren SPC810, SPC816, SPC510. Sie sind wasserabweisend und saugen gleichzeitig Flüssigkeiten auf Öl- und Mineralölbasis auf. Die Sperren weisen eine unbegrenzte Schwimmfähigkeit auf, auch nachdem sie viel Öl aufgenommen haben. Metallklipse- und ringe ermöglichen ein einfaches Verbinden er Sperren. Die Ölsperren sind mit einem robusten Außenschlauch ummantelt. Die Sperren sind in einer Länge von 3 oder 5 Metern und einem Durchmesser von 13 oder 20 cm erhältlich.

Für die industrielle oder Marineanwendung sind die ölbindenden SPC Standardrollen SPC150 und SPC152 erhältlich. Sie adsorbieren Flüssigkeiten auf Öl- und Mineralölbasis. Dieses Produkt besteht aus einem starken, sehr strapazierfähigem Material sowie einer außergewöhnlichen Oberflächenausführung für eine höhere Abriebfestigkeit. Die Rollen eignen sich hervorragend zum Abdecken großer Flächen für ein schnelles Beseitigen verschütteter, ausgelaufener oder tropfender Flüssigkeiten auf dem Wasser. Verfügbar sind die Rollen in einer Breite von 48 oder 96 cm und einer Gesamtlänge von 44 Metern.

Der Saugschleicher vom Typ SPC1900 verfügt über eine abriebfeste, blaue Spinnvlies-Decklage für zusätzliche Stärke und Strapazierfähigkeit. Ein eingearbeitetes, durchgehendes Nylonband sorgt dafür, dass der Saugschleier an eine Ölsperre angebunden oder von einem Boot aus geschleppt werden kann. Das verstärkte Band erlaubt auch ein aneinander koppeln mehrerer Saugschleier und vereinfacht das Einholen des Saugschleiers, wenn dieser mit Öl voll gesogen ist. Erhältlich sind die Saugschleier mit 48 cm Breite und 30,5 Metern Länge. Ein Saugschleier hat eine Adsoprtionskapazität von 94 Litern Öl.

Die Ölfänger ONO30 und Ölschleppfänger ONO08 sind ideale Bindemittel zum Aufnehmen von Schwerölen wie z.B. Bunker C, Rohöl und Öle Nr. 4, 5 und 6 auf Gewässern. Ein Ölschleppfänger besteht aus 30 Ölfängern, die an einem 15 Meter langen Seil in regelmäßigen Abständen zusammen gehalten sind. Die Adsorptionskapazität pro Ölschleppfänger bzw. den 30 Ölfängern beträgt 182 Liter Öl.

Um auslaufendes Öl auf eine kontrollierte Stelle einzugrenzen, gibt es schwimmende Sperren aus PVC, die für ruhige Gewässer mit leichten Strömungen einzusetzen sind. Verfügbar sind 7,5 Meter lange Minisperren (SPCMR) mit einer Gesamthöhe von 25 cm. 10 cm hoch ist der Schwimmer und die Schürze 15 cm und 15 bzw. 30 Meter lange Juniorsperren SPCJR mit einer Gesamthöhe von 45 cm (15 cm Schwimmer und 30 cm Schürze).

Auf eine der weltweit größten ökologischen Katastrophen, dem Sinken des Tankers Exxon Valdez in Alaska, trat 1990 das Gesetz gegen Ölverschmutzung (OPA) in Kraft (USA). Seitdem gibt es für Öltanker, Schiffe sowie für Besitzer und Betreiber von Öltankern gesetzliche Regelungen zur Verhinderung und Bekämpfung von Ölverschmutzungen. Konform mit diesem Gesetz hat MAKRO IDENT eine Reihe von OPA90-Sets im Programm, die den OPA90-Vorschriften entsprechen. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten www.sorptionsmittel.de.

Über:

MAKRO IDENT e.K. – SORBENTS
Frau Angelika Wilke
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Deutschland

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fax ..: 089-615658-25
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email : info@sorptionsmittel.de

MAKRO IDENT Sorbents bietet verschiedene Lösungen für den Sicherheits- und Umweltschutz in Industrie, Laboratorien und Marine an. Für den Schutz von Mitarbeitern, Anlagen, Gewässern und Straßen erhalten Sie ein großes Sortiment verschiedener Sorptionsmittel (Bindemittel und Bindevliese) für Industrie-Unternehmen, Marine (z.B. Öltanker), Labore, Bahn- und Verkehrsbetriebe usw.

Neben den synthetischen, reißfesten Tüchern und Rollen erhalten Sie auch Kissen, Skimmer, Bodenmatten, Auffangwannen, Auffangsysteme usw. an, die helfen, Anlagen und Arbeitsplätze betriebssicher und sauber zu halten. Hinzu kommen speziell entwickelte Öl-bindende Marine-Produkte, die zum Einsatz auf verschiedenen Gewässern eingesetzt werden wie z.B. auf Bächen, Flüssen, Seen und auf dem Meer.

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