Schlagwort: Flüchtlinge

Seehofer-Pläne zur Seenotrettung: Wichtiges Zeichen für europäische Migrationspolitik

„Aufnahme der geretteten Menschen ist humanitäre Selbstverständlichkeit“

Stuttgart, 20. September – Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach begrüßt das Vorhaben von Innenminister Horst Seehofer (CSU), in Zukunft 25 Prozent der aus dem Mittelmeer aus Seenot geretteten Menschen zu übernehmen. Seehofers Vorstoß sieht Merkelbach als ersten und zielführenden Schritt, um die Migrationspolitik in Europa zu regeln. „Wir brauchen eine breitere Solidarität auf europäischer Ebene und verlässliche Absprachen, was jeder europäische Staat zur Rettung der Menschen beitragen will.“ Der Caritasdirektor rief heute in Stuttgart dazu auf, klar Farbe für Menschlichkeit zu bekennen und die aus Seenot geretteten Menschen offen aufzunehmen. „Staat und Gesellschaft können die Aufnahme dieser Menschen gut leisten, wenn wir den Geflüchteten mit entsprechender Haltung gegenüberstehen“, so der Caritasdirektor.

Merkelbach betonte, dass nach wir vor Tag für Tag vier Menschen auf der Flucht im Mittelmeer ertrinken. „Wir wünschen uns ein Ende der unsäglichen und zynischen Diskussion, ob Menschen aus Seenot gerettet werden sollen. Diese Menschen aufzunehmen, muss eine humanitäre Selbstverständlichkeit sein. Hysterie und Kritik an Seehofers Haltung, die jetzt wieder ritualhaft aus einschlägigen Kreisen anklingt, führen in der Sache nicht weiter.“ Gefragt seien vielmehr Vorschläge, wie legale Wege der Asylsuche und Migration in Europa aussehen können. Gerade das Fehlen von legalen Wegen treibe die Menschen in die Hände von Schleppern.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

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Der Pianist aus den Trümmern liest und spielt am 10.05.2019 in Hofheim

Der Volksbildungsverein Hofheim lädt am Freitag 10.05.2019 zur Lesung mit Klavierbegleitung: Aeham Ahmad, der „Pianist aus Yarmuk“, zu Gast in Hofheim

Der Pianist aus den Trümmern liest und spielt am 10.05.2019 in Hofheim

Beethovenpreisträger zu Gast in Hofheim: Der Pianist Aeham Ahmad spielt am 10.05.2019 Klavier (Bildquelle: Bild: Aeham Ahmad)

Mit seinem Klavierspiel zauberte er Zuversicht im Flüchtlingslager von Damaskus: Und am Freitag, den 10.05.2019 spielt der palästinensisch-syrische Pianist Aeham Ahmad auf Einladung des VolksBildungsVereins ab 19:30 Uhr im Haus der Vereine in Hofheim.

Vom Musik-Konservatorium neben dem syrischen Präsidentenpalast nach Deutschland
Kurz vor dem Ende seines Studiums der Musikpädagogik am Konservatorium von Damaskus und Homs brach 2011 in Syrien der Bürgerkrieg aus. Als 2013 Jarmuk komplett eingekesselt wurde, begann Aeham Ahmad sein öffentliches Klavierspiel. Im umkämpften Lager inmitten von Trümmern spendete er mit seiner Musik Trost und Zuversicht. Nach dem Einmarsch der IS-Truppen im April 2015 warnte sogar der UN-Generalsekretär vor der Situation in Yarmuk. Zurecht: Als Ahmad am 17. April 2015 für Kinder im Flüchtlingslager spielte, zerstörte der IS sein Klavier. Nach diesem Ereignis flüchtete Aeham Ahmad um sein eigenes Leben zu schützen und kam auf abenteuerlichen Wegen nach Deutschland.

Konzert der Hoffnung und Lesung am 10.05.2019 in Hofheim
Auf Einladung des VolksBildungsVereins Hofheim liest die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger aus Aeham Ahmads Autobiographie. Birgit Gröger ist Grundschullehrerin in Frankfurt am Main und unterrichtet dort auch geflüchtete und traumatisierte Kinder. In seiner Autobiographie „Und die Vögel werden singen – Ich, der Pianist aus den Trümmern“ erzählt Ahmad von seiner Kindheit im friedlichen Syrien, von seinem blinden Vater, dem Instrumentenbauer und seinen Freunden, mit denen er durch die Straßen von Damaskus zog, berichtet von den Kriegszeiten und von seiner lebensgefährlichen Flucht nach Deutschland. Aeham Ahmad begleitet die Lesung auf dem Klavier. Mit seinen Kompositionen baut er Brücken von der arabischen Musik zu Klassik und Jazz. Ahmad wurde mit dem internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte ausgezeichnet und spielte mittlerweile u.a. mit den Sportfreunden Stiller, dem Edgar-Knecht-Trio, sowie Martha Argerich. Mit seiner zeitlos aktuellen Musik überwindet er Grenzen und sendet eine Botschaft der Menschlichkeit und Hoffnung für den Alltag. Dies wird auch für die Zuhörer in Hofheim eindrucksvoll erlebbar sein.

Veranstaltungsort:
Freitag, 10.05.2019, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärenstraße, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 15,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Hattersheimer Straße 1 / Pfälzer Hof
65719 Hofheim am Taunus
Telefon: 06192 – 22826
Email: info@vbv-hofheim.de
Internet: www.vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Beschäftigung von geflüchteten Menschen“

Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Unternehmen sehen rechtliche Hürden bei der Einstellung von geflüchteten Menschen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt kommt voran. Die Zahl der Unternehmen, die Flüchtlinge eingestellt haben, hat sich im Vergleich zu Anfang 2016 mehr als verdreifacht, von 7 auf 22 Prozent, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Das liegt auch daran, dass die ersten Integrationsmaßnahmen Früchte tragen und das Sprachniveau steigt. Dieses stellte vor rund anderthalb Jahr noch die größte Hürde dar. Haben die Flüchtlinge diese erstmal genommen, machen rechtliche Rahmenbedingungen den Unternehmen in der Praxis das Leben schwer, so die aktuelle Studie. Als größtes Hindernis sehen die befragten Personalchefs dabei den Aufenthaltsstatus der Geflüchteten (45 Prozent) und die Dauer behördlicher Verfahren (36 Prozent).

Weitere Herausforderungen, die von den Umfrage-Teilnehmern genannt werden, sind das Beschäftigungsverbot bei Geflüchteten aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), die behördliche Zustimmung (31 Prozent) und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (22 Prozent). „Bei unseren Bewerber- und Infotagen merken wir, dass das Sprachniveau bei vielen recht gut ist. Bei einigen läuft auch bereits das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Für viele Bewerber ist das behördliche Prozedere aber eine große Herausforderung – allein schon das Ausfüllen der Unterlagen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Ausgebildete Integrationsmentoren beim Personaldienstleister Randstad zum Beispiel unterstützen die Mitarbeiter bei Behördengängen und begleiten im Berufsalltag.

Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls zentrale Themen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
33 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung an, dass sie Geflüchtete als Auszubildende beschäftigen, 43 Prozent als Praktikanten. „Aus Gesprächen mit Kandidaten merken wir, dass sie hier in Deutschland am liebsten direkt an ihren alten Beruf anknüpfen würden. Hier ist noch viel Info- und Erklärungsbedarf nötig, denn in der Regel sind hierfür Qualifizierungen und Weiterbildungen notwendig“, so Dr. Christoph Kahlenberg.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Walter stellt überregionales „nifo“-Projekt auf Malta vor

AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V. (Bildquelle: first floor, Aalen)

Die wichtigste Veranstaltung des Jahres für das europäische Sozial-Netzwerk (ESN) ist die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens (ESSC). Sie findet vom 26. bis 28. Juni in Valletta auf Malta statt.
Dabei findet auch eine thematische Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“ statt. Drei Länder dürfen hier ihre Expertise vorstellen – die AJO e.V. aus Aalen für Deutschland, die Stadt Soderham für Schweden und Belgien.
Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., wird zum Thema „Neue Netzwerk-Ansätze für die berufliche Integration von Flüchtlingen“ referieren und danach im Plenum diskutieren. Inhalt wird das nifo-Projekt sein – das „Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg“.

Aus über 60 Bewerbungen wurde nifo ausgewählt. „Es ist eine besondere Ehre für uns, dass wir hier unser nifo-Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen auf einer so wichtigen Konferenz vorstellen dürfen“, so Petra Walter, deren Vortrag auf englisch, französisch, italienisch und spanisch übersetzt werden wird. „nifo“ selbst ist ein überregionales Projekt der AJO e.V. in Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen und dem AWO Kreisverband Heidenheim e.V.. „nifo“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Inzwischen besuchen über 400 europäische Fach- und Führungskräfte aus allen Verwaltungsebenen, privaten Unternehmen und Organisationen des Dritten Sektors die Sozialkonferenz. Sie alle eint die Aufgabe, das Leben der Menschen zu verbessern und öffentliche und soziale Dienste zu entwickeln.
Die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens findet in Zusammenarbeit mit der maltesischen Regierung statt, die bis Juni den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat. Motto der Konferenz ist „Leben durch Innovationen und Technologien verändern“. Es geht darum, wie innovatives Tun und Technologien gesellschaftliche Ausgrenzung reduzieren und bessere Sozialdienste direkt vor Ort schaffen können. So wird sich der Input der AJO e.V. aus Aalen durch Diskussionen, Austausch von Best Practice Erfahrungen und Vernetzung innerhalb ganz Europa verbreiten können.

Kontakt und weitere Informationen:
AJO e.V., Petra Walter, Geschäftsführerin
Aalstraße 14/1, 73430 Aalen
T 07361/556195-0
www.nifo.online

Link zum Sozialkongress:
www.essc-eu.org/german/

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Caritas: Es geht um eine gute Zukunft der Flüchtlinge

Welttag der Flüchtlinge: Migranten sollen bei Rückkehrberatung Perspektive für ihr Leben entwickeln können

Stuttgart/Freiburg, 19. Juni – „Wir setzen uns dafür ein, dass Flüchtlinge eine Perspektive für ihr Leben haben, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren. Wir wollen sie nicht einfach nur loswerden“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Anlässlich des Welttags der Flüchtlinge kritisieren sie die derzeit auch in Baden-Württemberg gängige Praxis der Politik, mittels einer Rückkehrberatung Migranten möglichst schnell und auch zwingend in ihr Heimatland zurückzuführen. „Auf die Flüchtlinge wird so ein enormer Druck aufgebaut. Vielmehr soll eine Rückkehrberatung die Geflüchteten darin unterstützen, für sich eine realistische Zukunfts-perspektive zu entwickeln“, so die Caritasvorstände.

Die Abschiebezahlen zu erhöhen, ist laut Caritas derzeit erklärtes Ziel von Bund und Ländern. Entsprechend beschränkt sich die Rückkehrberatung durch Ausländerbehörden oft darauf, über die Rückkehrbedingungen zu informieren. Die Beratung dient dann etwa dazu, eine finanzielle Unterstützung für die Ausreise zu beantragen.

Eine ergebnisoffene und unabhängige Rückkehrberatung hat allerdings ein anderes Ziel: So soll die Beratung die Flüchtlinge in die Lage versetzen, eigenverantwortlich über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Sie will den Flüchtlingen die notwendigen Informationen an die Hand geben, damit die jeweilige Person abwägen kann, ob sie noch eine Aufenthaltsperspektive in Deutschland sieht und wie ihre Reintegrationschancen im Herkunftsland sind. Die individuelle Situation der Menschen steht im Mittelpunkt. Dabei hängt die Frage, ob eine Rückkehr möglich, erwünscht oder gar unumgänglich ist, von den Umständen des konkreten Einzelfalls ab. Die bestehenden sozialen Netze einer Person, ihre Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu sichern, die familiäre Situation oder der Gesundheitszustand spielen eine wichtige Rolle.

Die Caritas Baden-Württemberg spricht sich für eine nachhaltige, verantwortbare Beratungsstruktur aus, die es ermöglicht, mit den Flüchtlingen eine für sie tragbare Lösung zu entwickeln. „Nur wenn das Ergebnis der Beratung offen ist, kann auch eine Vertrauensbasis aufgebaut werden. Sie ist Voraussetzung, damit die tatsächlichen Möglichkeiten einer Person ausgelotet werden“, so die Caritasvorstände. Eine Ausreise um jeden Preis zu erzwingen entspreche nicht den menschenrechtlichen Standards der deutschen und europäischen Wertegemeinschaft.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

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Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

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Deutschland und Europa am Scheideweg – Beobachtungen über die aktuelle politsche und gesellschaftliche Lage

Ole Mabelsson wirft in „Deutschland und Europa am Scheideweg“ einen profunden Blick auf den Konflikt zwischen Deutschland und Europa.

BildDer bevorstehende Brexit ist nur eines der Anzeichen dafür, dass die europäische Union nicht ganz gesund ist und jede Menge Probleme vorliegen. Die gesamte Weltlage ist dank machtgieriger und korrupter Politiker und extremer Gruppen sehr brisant geworden. Die explosive Bevölkerungsentwicklung und die zu erwartende Klimakatastrophe werfen ihre Schatten voraus. Kriege, Terrorismus und Wanderbewegungen von Volksteilen und ganzen Völkern sind die Folge. Europa, vor allem Deutschland, ist für viele Menschen das „Kap der guten Hoffnung“.

Die Politik steht laut „Deutschland und Europa am Scheideweg“ von Ole Mabelsson vor einer der größten Herausforderung in seiner Geschichte. Wie kann Deutschland, wie kann Europa den Herausforderungen gerecht werden? Politik, Moral, Ethik und christliche Nächstenliebe sind auf dem Prüfstand. Deutschland und Europa stehen am Scheideweg. Lesern bringt Ole Mabelsson die Fakten in seinem Sachbuch auf verständliche Weise näher und öffnet diesen die Augen für einige der signifikantesten Probleme unserer Zeit.

„Deutschland und Europa am Scheideweg“ von Ole Mabelsson ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8877-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Arvato Financial Solutions spendet 5000 Euro an terre des hommes

Arvato Financial Solutions spendet 5000 Euro an terre des hommes

Arvato Financial Solutions übergibt Spende an terre des hommes

Arvato Financial Solutions sieht sich im Zuge seiner unternehmerischen Verantwortung nicht nur verpflichtet, sich in der unmittelbaren Umgebung zu engagieren, sondern unterstützt als international tätiges Unternehmen auch immer wieder Projekte in Krisengebieten. Das Unternehmen spendete in diesem Zusammenhang 5.000 Euro an die Kinderhilfsorganisation terre des hommes für die Unterstützung von Flüchtlingskindern.

Die Projekte von terre des hommes zielen dabei vor allem auf die Herkunftsländer wie z.B. den Nordirak, Syrien und Afghanistan ab. Die Unterstützung dient nicht nur der Bildung und medizinischen Betreuung sondern auch der psychologischen Beratung, Traumahilfe und Betreuung der gesamten Familie. Ein Beispiel dafür ist das Projekt für die Opfer des Sumangali-Systems. Sumangali bezeichnet dabei die Arbeit junger Frauen in Indien für den Brautpreis. Die Organisation leistet hier medizinischen und rechtlichen Beistand – mit hoher Erfolgsquote.

Kai Günzel, Geschäftsleitung infoscore Forderungsmanagement GmbH, eines Unternehmens von Arvato Financial Solutions, erläutert die Spende: „Neben unserem Engagement in Deutschland ist es wichtig, auch Projekte zu unterstützen, die Kindern und ihren Familien in von Krieg und Katastrophen betroffenen Ländern helfen. So verbessern wir die Bedingungen vor Ort, so dass Menschen in ihrer Heimat so glücklich und frei wie möglich leben können.“

Stephan Stolze, Referatsleiter Spenden bei terre des hommes, freute sich über die Spende: „Mit der Spende von Arvato Financial Solutions haben wir die Möglichkeit, aktuelle Projekte wie die Betreuung von Flüchtlingskindern in Deutschland und die Verbesserung der Lebensumstände in deren Heimatländern zu fördern sowie weltweit Kindern und Jugendlichen zu ihren Grundrechten zu verhelfen.“

Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes lindert seit 50 Jahren weltweit die Not von Kindern. Durch die Unterstützung einheimischer Initiativen mit Spenden und die Betreuung und Hilfestellung bei organisatorischen Vorgängen schützt die Organisation Kinder vor Sklaverei und Ausbeutung, hilft Flüchtlingskindern und kümmert sich um die Opfer von Krieg, Gewalt und Missbrauch. In den letzten fünf Jahrzehnten hat das internationale Kinderhilfswerk rund 7000 Projekte unterstützt und half dabei 15 Millionen Mädchen und Jungen. Die unterstützten Projektpartner vor Ort organisieren Selbsthilfeprojekte und betreuen die Kinder z.B. in sicheren Kinderschutzzentren. In Deutschland engagierten sich Freiwillige an 120 Standorten mit über 400 Projekten für ausgebeutete und benachteiligte Kinder.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tdh.de
www.tdh.de

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

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Integration lohnt sich

Warum Unternehmer sich engagieren sollten

BildZum Tag der Arbeit am 1. Mai rufen die Gewerkschaften wieder bundesweit zu
Kundgebungen auf. Unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins!“ plädieren sie für eine
solidarische und gerechte Flüchtlings- und Migrationspolitik – auch vor dem Hintergrund,
dass eine erfolgreiche Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt den
Fachkräftemangel behebt und das wirtschaftliche Wachstum Deutschlands sichert.
In seinem Buch „Sinnstifter. Wie Unternehmen davon profitieren, soziale
Verantwortung zu übernehmen“ zeigt Jürgen Schöntauf, dass es sich für Unternehmer
lohnt, in die Integration von Zuwanderern zu investieren: „Wer gesellschaftliche
Verantwortung unternimmt und sich sozial engagiert, ist wirtschaftlich erfolgreicher.“

Ein Beispiel in seinem Buch sind die Schmitz-Werke in Emsdetten. Dan Schmitz,
geschäftsführender Gesellschafter des mittelständischen Unternehmens der Textilindustrie:
„Ich sehe die Flüchtlinge, die zurzeit nach Europa kommen, als absolute Chance für uns.
Natürlich gibt es Hürden, wie zum Beispiel mangelnde Sprachkenntnisse, die bewältigt
werden müssen.“ Deshalb hat er sich mit anderen Unternehmern zusammengetan und
stellt Räumlichkeiten, in denen nun Deutschunterricht abgehalten wird. Diese Maßnahme
hat sich bereits mehrfach gelohnt. Gut integrierte und motivierte Mitarbeiter haben die
Gewinne der Schmitz-Werke im Exportbereich deutlich erhöht.

„Neue Kulturen“, so Jürgen Schöntaufs Plädoyer, „bringen neue Ideen und Denkweisen mit
sich, die für Unternehmen einen enormen Intelligenzgewinn darstellen.“ Unternehmer wie
Dan Schmitz bezeichnet er als „Sinnstifter“. Zahlreiche weitere Beispiele in seinem Buch
belegen, dass es längst, vor allem mittelständische Unternehmer gibt, die sich sozial oder
ökologisch engagieren. Schöntauf motiviert, selbst den Weg eines Sinnstifters zu gehen.
Konkrete Anleitung dazu geben die »7 MindShift-Steps« zu den Themen
Unternehmenskultur und Werte, Führung, Vernetzung, Beziehungen, Leidenschaft, Bildung
und Gewinn.

Das Buch ist ein Lichtblick im Dschungel der negativen Berichterstattung über
eigensüchtige und verantwortungslose Unternehmer und demonstriert die positiven Effekte,
die gesellschaftliches Engagement auf die deutsche Wirtschaft hat.

Über:

Jürgen Schöntauf – Keynote Speaker
Herr Jürgen Schöntauf
Untere Hardt 7
53773 Hennef
Deutschland

fon ..: 02242-90166-0
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Jürgen Schöntauf ist Zukunftsdenker und Optimist aus Überzeugung. In seinen Vorträgen, Büchern und Artikeln zeigt er anhand zahlreicher Beispiele, dass die Welt besser ist, als viele glauben, und wir sie gerade deshalb noch besser machen können. Seit über 20 Jahren zeigt er Unternehmern und Führungskräften, wie sie ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können. Der gefragte Keynote-Speaker und Berater engagiert sich in der Wertekommission – Initiative Werte Bewusste Führung e. V., der World Future Society und ist Future Circle Member des Zukunftsinstituts.

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Protokoll eines Berliner Herbstes und Winters – Momentaufnahmen aus der deutschen Hauptstadt

Rahel von Wroblewsky teilt in ihrer romanhaften Biografie „Protokoll eines Berliner Herbstes und Winters“ Erinnerungen und Beobachtungen aus dem alltäglichen Leben.

BildTagebücher bieten oft faszinierenden Lesestoff. Dies ist auch bei „Protokoll eines Berliner Herbstes und Winters“ der Fall. Rahel von Wroblewsky lässt die Leser in ihr eigenes Tagebuch blicken. Es geht hierbei unter anderem um das Ende einer persönlichen Beziehung, aber vor allem um das Leben in der deutschen Hauptstadt: Berlin. Es ist ein Protokoll der Begegnungen auf den Straßen, des Berliner Frusts und Humors, der stillen und lauten Momente ebenso wie es Reflexionen sind über Sprache, Kunst und Literatur, über die Vergangenheit, das Glück, die Träume und die Merkwürdigkeiten der Liebe in den Zeiten des Internets.

Die Autorin Rahel von Wroblewsky zelebriert in ihrer romanhaften Biografie „Protokoll eines Berliner Herbstes und Winters“ den deutschen Zeitgeist. Ihr Werk liefert einen aktuellen Einblick in das Leben in Deutschland und in die Berliner Seele. Darin stellt sie zeitaktuelle Themen in den Mittelpunkt, aber auch um Dinge, die für Menschen seit jeher eine gewichtige Rolle spielen, Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt, Trennungen, Hoffnungen und Verluste.

„Protokoll eines Berliner Herbstes und Winters“ von Rahel von Wroblewsky ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9560-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

(Mynewsdesk) Kästner sagte „Tue Gutes und rede darüber“. Manche machen einfach und tun Gutes – doch wir müssen darüber reden. Reden über #BIKEYGEESe.V. – die jetzt auch der Hatun-Sürücü-Preis 2017 bekamen. Seit gut einem Jahr bringen die Gründerinnen Annette Krüger und Dr. Anne Seebach geflüchteten Frauenin Berlin das Radfahren bei. Klingt einfach – ist es auch – doch bei genauer Betrachtung erkennt man gesellschaftliches Engagement par excellence.

Im Herbst 2015, zur Hochphase ankommender Schutzsuchender, halfen Annette Krüger undAnne Seebach, wie viele Ehrenamtliche, in Berlins Notunterkünften. Beide wollten mehr machen, effektiver helfen, Gutes tun und fanden schnell einen ganz eigenen Weg. Mit nur drei Fahrrädern, fünf Freundinnen und einem leeren Supermarktparkplatz gab es zuerst spontanen und dann immer organisierteren Fahrradunterricht für geflüchtete Frauen. Gemeinsam erfand man #BIKEYGEES –eine Kombination aus Fahrrad / Bike und Flüchtling / Refugees – die Aktion wurde ein voller Erfolg. Der Unterricht ist für ab Frauen ab 14 Jahre und Status, Herkunft sowie Religion sind dafür einerlei.

Mittlerweile haben Annette Krüger und Anne Seebach nicht nur einen eigenen gemeinnützigen Verein – sondern fast 300 Frauen können Dank #BIKEYGEES Radfahren. Zusätzlich wurden fast 50 Fahrräder und Sicherheitssets an Frauen übergeben. Die Fahrräder sind natürlich verkehrssicher und zu den Sets gehören Helm, Schloss, Korb, Verkehrsregeln und Bike-Map. Zu Praxis gehört auch Theorie, also bietet #BIKEYGEES kostenlose Reparatur-Kurse und mehrsprachigen Verkehrsunterricht.

#BIKEYGEES finanziert sich ausschließlich aus Spenden – gerade deswegen ist dieaktuelle Verleihung des Hatun-Sürücü-Preises einewillkommene Anerkennung. Dazu die Gründerinnen Annette Krüger & Anne Seebach: „Diese Auszeichnung ist ganzbesonders für uns und es ist eine tolle Wertschätzungfür unsere Arbeit. Gemeinsam können wir schnell underfolgreich mehr Freiräume für Frauen schaffen – in dieser Stadt und in den Herzen der Menschen. Wir brauchen mehr Mittel, vor allem Geld –aber nicht nur, um mehr Trainings anzubieten. Diese Anerkennung und die vielen dankbaren Frauen helfen uns, weiter zu wachsen.“

#BIKEYGEES vereint ganz unterschiedliche Aspekte wie Empowerment, Unabhängigkeit, CO2-neutrale Mobilität, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Darüber hinaus schlägt #BIKEYGEES die Brücke zwischen körperlicher Bewegung, Ausgelassenheit und Freude zum aktiven Einsatz des neu erworbenen Sprachschatzes. Das gemeinsame Ziel führt zum Abbau von Berührungsängsten auf allen Seiten. Man kann nur wünschen, dass sich Unterstützung und auch Nachahmerinnen finden, um diese geniale Idee wachsen zu lassen.

Helfen Sie mit und berichten über #BIKEYGEES oder unterstützend Sie nach ihren Möglichkeiten.

www.bikeygees-berlin.org

https://www.facebook.com/bikeygeesberlin/

#BIKEYGEES e.V. // KONTAKT 

Annette Krüger //  annette@bikeygees.org

Anne Seebach //  anne@bikeygees.org

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Als freie Journalistin ist Anne Jacobs weltweit am Start. Sie betreut insbesondere auch Wirtschaftsthemen in Berlin, arbeitet für Mitglieder des deutschen Bundestages und ist gut mit Kulturthemen und Europa vertraut. Komplizierte Sachverhalte verständlich darstellen – das kann sie. Und sie ist kreativ und erfolgreich bei der Realisierung eines öffentlichkeitswirksamen Grundrauschens. 

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Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

(Mynewsdesk) Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert. „Wir haben eine schlimme Zeit hinter uns“, sagt Alberto Fait, Projekt-Koordinator der SOS-Kinderdörfer im Südsudan. „Doch dank unseres Zusammenhalts und dank der Unterstützung, die wir erhalten haben, konnten wir diesen Sturm überstehen.“
Im Juli 2016 waren in Juba schwere Kämpfe aufgeflammt. Das SOS-Kinderdorf, das sich am Stadtrand befindet, musste evakuiert werden.

Flucht und PlünderungAuf ihrer Flucht wurden die SOS-Familien von Bewaffneten ausgeraubt, das Kinderdorf wurde geplündert und verwüstet.
Die rund 100 SOS-Kinder und -Jugendlichen sowie ihre Kinderdorfmütter suchten zunächst bei der UN Zuflucht und kamen dann in angemieteten Häusern in einem sicheren Stadtteil unter. Dort fanden sie nach ihren traumatischen Erlebnissen wieder Halt.

Nothilfe und Instandsetzung des SOS-KinderdorfsUnmittelbar nach den Kämpfen in Juba starteten SOS-Mitarbeiter ein Nothilfe-Programm, um betroffenen Kindern und Familien in der Bevölkerung beizustehen. Doch erst als sich die Sicherheitslage in der Region beruhigt hatte, konnte das SOS-Kinderdorf in den vergangenen Wochen instand gesetzt werden.
Die Plünderer hatten alles, was nicht niet- und nagelfest war geraubt, und die Schäden in den Familienhäusern waren massiv: Das Kinderdorf musste komplett neu eingerichtet, Wasserleitungen und Elektrik repariert und ein neuer Generator aufgestellt werden.
Vergangene Woche konnten die SOS-Familien nun ins Kinderdorf zurückkehren und feierten dies mit einem Freudenfest. „Kinder, Mütter und Mitarbeiter sind glücklich, wieder im SOS-Kinderdorf zu sein“, berichtet SOS-Projekt-Koordinator Alberto Fait.

Zweite Evakuierung seit Ausbruch des Bürgerkriegs im SüdsudanIm Juli 2016 mussten die SOS-Familien bereits zum zweiten Mal vor der Gewalt in dem Bürgerkriegsland fliehen. Zuvor waren sie im März 2014 aus dem SOS-Kinderdorf Malakal im Norden des Landes geflüchtet, als dort schwere Kämpfe tobten. Von Malakal wurden sie in die Hauptstadt Juba gebracht, wo sie schließlich im neu eröffneten Lehmhütten-Kinderdorf einzogen. Das Dorf mit seinen in traditioneller Bauweise errichteten Gebäuden dient als Übergangslösung, bis ein neues SOS-Kinderdorf gebaut werden kann.
Ende 2013 eskalierte im Südsudan der Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem Stellvertreter Riek Machar. Der Bürgerkrieg forderte seither zehntausende Todesopfer. Rund drei Millionen Menschen sind nach UN-Angaben auf der Flucht.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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SOS-Kinderdörfer begrüßen „Marshallplan mit Afrika“ / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

SOS-Kinderdörfer begrüßen "Marshallplan mit Afrika" / Entwicklungsminister Müller setzt auf Jobs für die Jugend

(Mynewsdesk) Entwicklungsminister Gerd Müller hat Eckpunkte für einen „Marshallplan mit Afrika“ vorgestellt. Er setzt dabei auf Anreize für die Wirtschaft, um in Afrika Jobs vor allem für junge Menschen zu schaffen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit begrüßen die Neuausrichtung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und appellieren an deutsche Unternehmen, sich verstärkt in Afrika zu engagieren. Mit einer Online-Petition ( www.sos-petition.de) ruft die Kinderhilfsorganisation zu einem Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern auf.

„Afrikas Jugend findet keine menschenwürdige Arbeit und wer kann, kehrt der Perspektivlosigkeit in seiner Heimat den Rücken“, erklärte Louay Yassin, Pressesprecher der Kinderhilfsorganisation, die sich seit Jahrzehnten für Ausbildung und bessere Beschäftigungschancen junger Menschen in Afrika engagiert. „Auf dem afrikanischen Kontinent müssen deshalb in großem Umfang Arbeitsplätze geschaffen werden – und das geht nur mit privatwirtschaftlichen Investitionen“, so Yassin weiter. „Gerade Unternehmen der Exportnation Deutschland sind hier gefragt: Der Erfolg des Marshallplans hängt ganz wesentlich von Partnern aus der Wirtschaft ab, die mit Mut in einen Zukunftsmarkt investieren und auf die Leistungsfähigkeit junger Afrikaner setzen.“

Petition: Bildung und Jobs für die Jugend weltweit

Die SOS-Kinderdörfer rufen die deutsche Wirtschaft dazu auf, mit der Bundesregierung einen Beschäftigungspakt für Jugendliche in armen Ländern zu schließen: Unter www.sos-petition.de haben bereits knapp 22.000 Bürger den Appell unterstützt

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Mittendrin – Bundespolizisten erzählen von Grenzerfahrungen während der Flüchtlingskrise

Dirk Conrads, Marcel Hodenius und Philipp Franke bieten Lesern in „Mittendrin“ eine ungewöhnliche Perspektive auf die Flüchtlingskrise.

BildSeptember 2015. Nach der plötzlichen Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Österreich müssen die drei Autoren – wie viele andere Polizisten auch – an die deutsch-österreichische Grenze. Ohne Vorbereitung und mit viel Improvisation gilt es zunächst den Flüchtlingsstrom von der Balkanroute zu bewältigen. Was erwartet uns? Wer kommt da zu uns? Wie lange wird der Einsatz dauern? Diesen und vielen weiteren Fragen stellen sich die Polizisten und versuchen darauf als erste Ansprechpartner der Flüchtlinge auf deutschem Boden Antworten zu finden. Dabei erleben die Autoren tragische Geschichten, aber auch heitere Momente, die ihr Leben prägen und die sie niemals vergessen werden. Eine Klarstellung täglicher Vorurteile gegenüber Flüchtlingen ist für die Autoren unerlässlich, gleichzeitig verschweigen sie in ihrem Buch aber auch kritische Erlebnisse und Momente nicht.

Bei den Erlebnissen, von denen die Bundespolizisten Dirk Conrads, Marcel Hodenius und Philipp Franke in „Mittendrin“ berichten, basieren auf wahren Begebenheiten von einem Winter zwischen deutscher Willkommenskultur, Chaos und Rufen nach Abschiebungen. Ihre Erlebnisse offenbaren wahre „Grenzerfahrungen“. Die Polizisten legen mit ihrem Werk ein Buch vor, das authentisch von tragischen, erschütternden, aber auch hoffnungsvollen Momenten berichtet. Ihr packendes Werk bietet einen kompromisslos ehrlichen und ganz anderen Einblick in die Flüchtlingskrise.

„Mittendrin“ von Dirk Conrads ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5798-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Erstes Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet

„Umgang mit traumatisierten Kindern“ – Seminare für Erzieher und Pädagogen

BildViele Erzieher, Pädagogen und Lehrer, aber auch Personaler haben jeden Tag mit Menschen mit psychischen und sozialen Problemen zu tun. Oft stecken traumatische Erlebnisse dahinter, die die Betroffenen noch nicht verarbeiten konnten. Um solche Traumata besser zu erkennen, haben die beiden Diplom-Sozialpädadogen Karin Ibele-Uehling und Uwe H. Schulz-Wallenwein das ITAS Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet. Es ist das einzige dieser Art in der Region Stuttgart. In Seminaren (z.B. „Umgang mit traumatisierten Kindern“) erlernen psychosoziale und pädagogische Fachkräfte, wie sie Traumata erkennen und wie sie solchen Menschen helfen können.
„Es rückt immer mehr ins Bewusstsein, dass psychische und körperliche Auffälligkeiten und Erkrankungen sehr häufig mit nicht verarbeiteten traumatischen Erfahrungen der Betroffenen in Verbindung stehen“, erklärt Uwe H. Schulz-Wallenwein, der auch lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker ist. Zu den Risikogruppen gehören zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die in prekären, unsicheren und bedrohlichen Umgebungen aufwachsen. Das betrifft ganz aktuell viele Flüchtlinge. Aber auch Kinder und Jugendliche in weniger offensichtlichen Lebensumständen sind davon betroffen.
„Psychische, sexuelle und körperliche Gewalt findet meist im Verborgenen statt. Um das zu erkennen ist gründliches Wissen über typische Symptome und Anzeichen nötig. Diese vermitteln wir fundiert“, fügt Sozialpädagogin und Suchttherapeutin Karin Ibele-Uehling hinzu.
Die beiden Leiter des ITAS Traumakompetenzzentrums haben jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit traumatisierten Menschen. Uwe H. Schulz-Wallenwein ist Traumaberater und Gründer des Instituts für Transaktionsanalyse und Sozialkompetenz Stuttgart (ITAS), Karin Ibele-Uehling ist Paar- und Familientherapeutin und Supervisorin, sowie Suchttherapeutin. Beide kennen die Trauma-Symptome bestens. Anzeichen bei Kindern sind beispielsweise aggressives Verhalten, erhöhte Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen oder Vermeidungsverhalten. Bei Erwachsenen sind es oft emotionale Taubheit, Albträume, Übererregungssymptome und Erinnerungslücken.
Wer solche Traumata nicht erkennt, läuft Gefahr das Trauma zu verstärken. So berichtet Karin Ibele-Uehling von einem 5-jährigen syrischen Kind, das auf der Flucht auf dem Boot gefallen war und fast ertrunken wäre. Monate später, im Kindergarten, reagierte das Kind bei Wasser regelrecht panisch. Die Erzieher versuchten das Kind Tag für Tag an Wasser heranzuführen. „Das war ein großer Fehler. Hier ist es hilfreich und notwendig, dass die Erzieher Grundlagenwissen über Traumata und den pädagogischen Umgang damit vermittelt bekommen. Geschieht dies nicht, bleibt das Trauma und kann sich sogar verstärken. Es bildet sich später ein posttraumatisches Belastungssyndrom aus, was sich in psychosomatischen Beschwerden, Sucht, Depression oder anderen Folgen zeigen kann.“
2017 sind im ITAS Traumakompetenzzentrum mehrere Seminare für Therapeuten und Berater zu den Themen Umgang mit traumatisierten Kindern und Erwachsen, Trauma und Sucht sowie Traumatherapieweiterbildung vorgesehen. Mehr Informationen unter info@itas-traumakompetenz.de.

Über:

ITAS Traumakompetenzzentrum
Frau Karin Ibele-Uehling
Haußmannstraße 5
70188 Stuttgart
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fon ..: 0711 4704166
fax ..: 07114704165
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Viele Erzieher, Pädagogen und Lehrer, aber auch Personaler haben jeden Tag mit Menschen mit psychischen und sozialen Problemen zu tun. Oft stecken traumatische Erlebnisse dahinter, die die Betroffenen noch nicht verarbeiten konnten. Um solche Traumata besser zu erkennen, haben die beiden Diplom-Sozialpädadogen Karin Ibele-Uehling und Uwe H. Schulz-Wallenwein das ITAS Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet. In Seminaren (z.B. „Umgang mit traumatisierten Kindern“) erlernen psychosoziale und pädagogische Fachkräfte, wie sie Traumata erkennen und wie sie solchen Menschen helfen können.

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

BildRaúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

Pressekontakt:

Comhard GmbH
Frau Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin

fon ..: 030 55096-150
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email : Kristin.Korsch@comhard.de

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

EGA-Teilnehmer Raul de Val Nunez (Bildquelle: Stefanie Heiserowski)

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

Raúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

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Come Together – Benefiz Gala 2017!

Künstler aus Fulda für Integration und Toleranz

Come Together - Benefiz Gala 2017!

(NL/5038703811) Eine tolle Show mit den besten Unterhaltungskünstlern Fuldas zugunsten des Fuldaer sozialen Projekts „Das Wohnzimmer“.

Gute Nachrichten, Hoffnung, Toleranz, Engagement und Freude das braucht unsere Gesellschaft. All das findet sich in dem Fuldaer Projekt Wohnzimmer der Initiative Welcome In von Studierenden der Hochschule Fulda. Dieses Wohnzimmer ist nicht einfach nur ein Zimmer, in dem sich Menschen aller Nationen, aller Fuldaer Stadtteile, aller Hautfarben, religiöser Bekenntnisse und jeden Geschlechts und Alters treffen. Es ist auch die Planungszentrale der ehrenamtlichen Welcome In-Aktiven. Hier stellen sie neue Projekte auf die Beine, koordinieren ihre Aktivitäten und bringen Organisationen und Leute zusammen, die dabei helfen, Fremde in Fulda weniger fremd sein zu lassen. Welcome In setzt sich schon seit 2009 für Asylbewerber im Landkreis ein und hat seither schon viel praktische Hilfe geleistet. Ihre jetzige Arbeit ist eine Weiterführung der anfänglichen Hilfeleistung und eine ganz handfeste Antwort auf die Frage, wie es denn nun weitergeht mit den Menschen, die nach ihrer oft dramatischen Flucht bei uns gelandet sind. Umso besser, dass dieses Engagement inzwischen auch einen festen Ort hat. In der Robert-Kircher-Straße 25 hat die Gruppe ihr Wohnzimmer eingerichtet. Der Raum soll ganz praktisch den Kontakt zwischen Geflüchteten und Alteingesessenen erleichtern und damit wesentlich zu einem guten Zusammenleben beitragen. Die Organisation des Wohnzimmers wird zum Teil getragen von Ehrenamtlichen aus dem Pool von Welcome In, doch ca. die Hälfte der Aktiven sind selbst AsylbewerberInnen. 2015 wurde Welcome In für den Deutschen Engagement Preis nominiert.
Die Fuldaer Künstler finden diese Initiative klasse und wollen dafür die gerade erst begründete Tradition einer großen Benefiz Gala fortführen. Dieses erste große Come Together hat bereits im Februar 2016 hunderte Zuschauer ins Schlosstheater gelockt. Dort erlebten sie einen so schönen Abend, dass schon bald der Ruf nach einer Fortsetzung laut wurde. Die Fuldaer Künstler kommen diesem Wunsch am 30. April 2017 gern nach und werden auch dieses Mal sämtliche Einnahmen spenden. Jeder, der eine Karte kauft, für sich selbst oder auch als Weihnachtsgeschenk, tut also Gutes und bekommt dafür eine unterhaltsame Show mit der Creme de la Creme der Fuldaer Unterhaltungskünstler.
Mit dabei sind: der faszinierende Zauberer Stephan von Köller, die versierte Entertainerin Marianne Blum, der bekannte Comedian Wolf Mihm (ehemals Wolf & Bleuel), der Clowns-Lehrling und Kulturzentrum Kreuz-Vorstandsmitglied Michael Schwarz, die vielseitigen Schauspieler Barbara und Christoph Gottwald (Theater Mittendrin), die Damen-Band Sabinett, das poetisch-komische Clowns-Duo Kaspar & Gaya, der theater-erprobte Comedy-Jongleur Ullich Steybe, Initiator der Benefiz-Gala und selbst in der Flüchtlingshilfe aktiv, und der ein oder andere Künstler aus den Reihen der Geflüchteten.
Es wird also bunt, spannend, musikalisch, rührend, mitreißend und lustig!

Spenden an das Wohnzimmer: IBAN: DE52 5306 0180 0100 6197 44 bei derVR Genossenschaftsbank Fulda eG, BIC: GENODE51FUL

SCHLOSSTHEATER FULDA
Sonntag, 30.04.2017, 19:30 Uhr
Veranstalter: kulturzentrum kreuz e.V. & Kulturamt der Stadt Fulda

Ticket Kategorie 1: 28 zzgl. Gebühr
Ticket Kategorie 2: 25 zzgl. Gebühr
Ticket Kategorie 3: 23 zzgl. Gebühr
Ticket Kategorie 4: 20 zzgl. Gebühr
Vorverkaufsstellen: Eventim, Theaterbüro Fulda, Fuldaer Zeitung 0661-280-644
Info: Kulturzentrum Kreuz e.V. 0661-240 230, www.kreuz.com

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Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

75% der Messefläche im Estrel Berlin ist belegt

Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin

Sechs Wochen vor dem Start der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin, sind 75 Prozent der Messefläche gebucht und die Nachfrage verläuft weiterhin positiv. Von Handwerk über Gastgewerbe, Industrie und Gesundheit bis hin zu Dienstleistungen und Handel ist schon jetzt ein breites Branchenspektrum vertreten. Erwartet werden 200 Aussteller. Der Veranstalter, das Estrel Berlin, führt die positive Entwicklung auf das große Engagement bei der Integration von geflüchteten Menschen und Migranten in Arbeit und Beschäftigung zurück.

Weitere engagierte Unternehmen und Bildungsträger, die ebenfalls Geflüchteten und Migranten einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen möchten, können sich noch bis zum 14. Dezember anmelden. Unter den bis dato registrierten Ausstellern befinden sich namhafte Firmen wie die Bayer AG, Boehringer Ingelheim, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post AG, Dirk Rossmann GmbH, Gegenbauer Holding, Getränke Hoffmann, Mc Donald“s Deutschland sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar erneut mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd sowie im engen Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft, darunter die IHK Berlin, Berlin Partner und visitBerlin Partnerhotels e.V. – initiiert wird, bringt arbeitsberechtigte Geflüchtete und Migranten in einen Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen überprüfen zu lassen und es werden kostenlose Fotoshootings für Bewerbungsbilder angeboten. Auch das Rahmenprogramm ist breit aufgestellt: Interessierte Besucher erwarten Vorträge mit Bewerbungstipps, zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Unterstützungsangeboten bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen.

Noch sind Standplätze verfügbar: Interessierte Aussteller, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, können sich gern im Estrel Berlin unter info@jobboerse-estrel.de melden.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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