Schlagwort: Flexibilität

Für müheloses Saugen bis in die verstecktesten Winkel Der saugstarke Akku-Staubsauger Rowenta Air Force Flex mit Flexgelenk

Für müheloses Saugen bis in die verstecktesten Winkel   Der saugstarke Akku-Staubsauger Rowenta Air Force Flex mit Flexgelenk

(Bildquelle: @ Rowenta)

Flexibel einsetzbar und zeitsparend sollen die neuen Staubsauger sein, so dass man in kürzester Zeit die Zimmer reinigen kann. Haushaltsgeräte müssen sich verschiedenen Begebenheiten anpassen können ohne erst Zubehörteile in den Schubladen zu suchen und einstecken zu müssen. Denn jede Wohnsituation ist anders. Genau für diesen Bedarf hat Rowenta den neuen Air Force Flex entwickelt – einen Akku-Staubsauger, bei dem Flexibilität besonders groß geschrieben wird. Dafür haben die Bodenpflege-Spezialisten von Rowenta das Saugrohr des Staubsaugers mit einem Flexgelenk versehen. Um Krümel und Staub unter dem Bett, dem Sofa oder unter Schränken ohne Anstrengung zu erreichen, können Nutzerinnen und Nutzer das Saugrohr mit einem Klick einfach abknicken. Bücken und Knien während des Saugens gehören nun der Vergangenheit an. Das flexible Saugrohr reicht fünfmal weiter unter ein Sofa oder ein Möbelstück und das ohne jegliches Hinknien oder Verrenken.

Air Force Flex: Flexibel auf ganzer Linie
Der Akku-Staubsauger zeichnet sich durch eine extra lange Laufleistung von bis zu 35 Minuten* aus. Dafür muss der Permanent-Einschaltknopf nur einmal gedrückt und nicht umständlich gedrückt gehalten werden. Der Air Force Flex ist in nur drei Stunden wieder voll einsatzbereit und gehört damit auf dem Markt zu den Geräten mit den kürzesten Ladezeiten. Schnell ein paar Krümel entfernen ist zu jeder Tages- und Nachtzeit mit dem Akku-Staubsauger kein Problem: Der Air Force Flex ist bei doppelter Saugleistung im Vergleich zum Vorgängermodell nur halb so laut.

Ideal für schnelles Saugen zwischendurch
Die Universaldüse ist für alle Bodenarten geeignet – ob Teppich- oder Hartböden. Man muss beim Kauf nicht überlegen, ob man nun die richtige Bodendüse für seine Wohnung gekauft hat. Dank der integrierten LED-Beleuchtung an der Düse bleibt auch in dunklen Ecken kein Staubkorn unentdeckt. Darüber hinaus verwandelt sich der Akku-Staubsauger dank der integrierten Möbelbürsten schnell in einen Handstaubsauger ohne Umstecken: Mit nur einem Klick ist das Saugrohr abgenommen und Polstermöbel, Tische oder Regale lassen sich nahtlos absaugen. Ein zweiter Griff am Handteil ermöglicht es, bei Bedarf die zweite Hand zu Hilfe zu nehmen, um mühelos an Möbelkanten oder über Kopf zu saugen. Ein weiterer Klick genügt und der Saugbehälter mit einem Volumen von 0,4 Litern lässt sich wie bei einem beutellosen Staubsauger hygienisch und ohne Staubkontakt entnehmen und ausleeren.

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers:
Rowenta Air Force Flex 560 RH9474 599,99 Euro

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Am 31. Mai ist „Tag des Direktvertriebs“

Branche erlebt einen Boom / 87 Prozent der Vertriebspartner sind weiblich

Am 31. Mai ist "Tag des Direktvertriebs"

Ahlen, Mai 2019 – Wenn es darum geht, einen flexiblen und familienfreundlichen Job zu finden, entscheiden sich viele Menschen für eine Tätigkeit im Direktvertrieb. Die Branche erlebt einen Boom, denn die Vertriebspartner können selbst bestimmen, wann, wie viel und wo sie arbeiten. Um auf die Vorteile dieses Geschäftsmodells aufmerksam zu machen, hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) den „Tag des Direktvertriebs“ ins Leben gerufen – gefeiert wird jedes Jahr am 31. Mai. Wie beliebt die Branche ist, hat der Verband in Bezug auf seine Mitgliedsunternehmen ermittelt: 2017 waren mehr als 885.000 Vertriebspartner im Direktvertrieb tätig.

Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bei dem Geschäftsmodell verkaufen selbstständige Vertriebspartner Produkte direkt an den Konsumenten. Augenscheinlich ist vor allem der hohe Frauenanteil. So hat das Marktforschungsunternehmen IPSOS im Jahr 2018 festgestellt, dass 87 % der Vertriebspartner weiblich sind. Im Auftrag des europäischen Direktvertriebsverbandes Seldia hat IPSOS mehr als 3.000 Personen mit wohnhaft in Deutschland und einer Tätigkeit im Direktvertrieb befragt. Laut dem BDD waren 2017 knapp 84 % der 8.000 Führungskräfte in den Mitgliedsunternehmen Frauen. Auch Carolin Sukatus, Friseurin in Elternzeit und selbstständige Vertriebspartnerin bei LR Health & Beauty, hat die hervorragenden Karrierechancen für sich erkannt: „Direktvertrieb ist für mich die Chance, als Mama Karriere und Familie in Einklang zu bringen und sich mit Spaß an der Arbeit frei zu entfalten. Im jungen Alter kann ich mein eigenes Business aufbauen – ohne Risiko, für eine sichere Zukunft.“

Attraktives Zusatzeinkommen auch für Studenten und Rentner
88 % der von IPSOS befragten Teilnehmer betrachten den Direktvertrieb aber auch als eine gute Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen. Das macht die Branche auch für Studenten und ältere Menschen interessant, die sich etwas zur Rente dazuverdienen möchten. „Das LR Geschäft spricht vor allem diejenigen an, die das Verkaufen von Nahrungsergänzungsmitteln und Schönheitsprodukten lieben. Unsere Vertriebspartner können dabei – angepasst auf ihre Lebenssituation – selbst entscheiden, wie intensiv sie ihr Business betreiben möchten“, betont Andreas Friesch, CEO von LR Health & Beauty. Das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Ahlen zählt zu den führenden Direktvertriebsfirmen in Europa und ist vor allem für die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von Aloe Vera-Produkten bekannt.

Anerkennung & Teamspirit als weitere Stärken des Direktvertriebs
Aber auch die entgegengebrachte Anerkennung, Wertschätzung und der Spirit, die die Vertriebspartner in ihren Teams, auf Events und Reisen erfahren, zeichnen die Branche aus. Dirk Räbber arbeitet ebenfalls als selbstständiger Vertriebspartner für LR Health & Beauty und fasst die Vorteile des Geschäftsmodells so zusammen: „Direktvertrieb ist die Freiheit eines Selbstständigen, die Sicherheit eines Angestellten und die Einkommensmöglichkeit eines Unternehmers – und das ohne Risiko! Durch den Lifestyle und den Spaß hat man keine Sekunde das Gefühl zu arbeiten.“

Weitere Informationen zum Bundesverband Direktvertrieb gibt es auf der Website www.direktvertrieb.de Weitere Informationen zu LR Health & Beauty gibt es auf der Website www.lrworld.com

Bildquelle: GeorgeRudy/iStock/Getty Images

Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. LR Health & Beauty legt größten Wert auf die Verarbeitung erstklassiger Rohstoffe. Da die meisten Artikel am Standort in Ahlen gefertigt werden, steht das Unternehmen für Top-Produkte „made in Germany“. Die Verarbeitung der Aloe Vera gehört seit über 15 Jahren zu den Kernkompetenzen von LR Health & Beauty, dabei wird ausschließlich das wertvolle Blattinnere verwendet. Mit einem jährlichen Volumen von rund 12.000 Tonnen Aloe Vera-Blättern gehört das Unternehmen zu den größten Herstellern von Aloe Vera-Erzeugnissen weltweit. In Ahlen verfügt das Unternehmen über Europas modernste Aloe Vera-Produktionsstätte für Aloe Vera-Drinking-Gele. LR ist mit 1.100 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

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PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Geschäftsmodell bewährt sich

PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Das PackEx Produktionskonzept begeistert Kunden: Agil, schnell, flexibel und on-demand (Bildquelle: PackEx GmbH)

Worms, 18. April 2019 – Erste Referenzkunden der PackEx GmbH zeigen: Die Entscheidung, Standardfaltschachteln volldigitalisiert und automatisiert zu produzieren, war richtig. Die Pilotphase des Wormser Start-ups ist abgeschlossen und das für den B2B-Markt konzipierte Geschäftsmodell wird sehr gut angenommen.

„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich“, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackEx. Das Business-Konzept des Start-ups, einer Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, ist kundenzentriert und hat dabei die Anforderungen des Markts genau im Blick. In Zeiten der Digitalisierung sind Schnelligkeit und Individualität gefragt. Und das bei hoher Qualität. „Die Verpackungsbranche entwickelt sich rasant weiter“, sagt Dembowski. „Vor allem das Web-to-Pack, das durch Automations- und Standardisierungsprozesse individualisierte Massenproduktionen kostengünstig ermöglicht, ist verantwortlich dafür. Teure und aufwändige Einzelfertigungen werden dadurch immer seltener“.

All eyes on: Kundenbedürfnisse
Diesem Trend folgen auch die Spezialisten von PackEx. Dabei haben sie vor allem eines im Blick: Kunden- und Bedienfreundlichkeit. Dembowski dazu: „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“. Märkte werden zunehmend dynamischer, Lagerhaltung komplexer und unwirtschaftlich. In Zeiten der hohen Sortenvielfalt und Reizüberflutung suchen Endverbraucher nach Produktmarken, mit denen sie sich stärker identifizieren können. Kleinauflagen, mehr Flexibilität und ein hoher Individualisierungsgrad werden gefordert. Ressourcenschonende Prozesse treten anstelle von Überproduktion und massenweise Entsorgung. Das Start-up hat darauf reagiert und bietet individualisierte Standardfaltschachteln von einem bis zu 5.000 Stück on-demand.

Aber mehr noch: Das PackEx Geschäftsmodell verbindet diese Kundenanforderungen mit den modernsten Branchen-Innovationen. Deshalb hat das Start-up alle Bestell- und Produktionsschritte automatisiert und digitalisiert. Der intelligente PackEx Cloud-Workflow entscheidet, ob offset oder digital gedruckt wird. Im virtuellen Lager in der PackEx B2B App können Nutzer ihre Produkte einlagern und diese jederzeit verwalten, einfach duplizieren oder mit einem Klick ordern. Innerhalb von 72 Stunden erfolgt die physische Lieferung. So erfüllt PackEx die Anforderung nach einer schnelleren Time to Market.
Um diesen Qualitätsstandard in Bestellung und Fertigung weiterzuentwickeln, optimiert PackEx sein Geschäftsmodell kontinuierlich. Hierfür nimmt das Start-up immer neue Kundenbedürfnisse auf und integriert diese in sein Business-Konzept. So bietet es ab sofort alle zwei Wochen neue Features in der PackEx B2B App.

Besondere Mehrwerte für die Kunden bieten außerdem der intuitive Bestellvorgang der App und die Expressfertigung. „Unserem Business-Konzept gingen lange strategische Prozesse voraus, bei denen wir umfangreiche Market Insights eingeholt haben“, erörtert Dembowski. So entschloss sich das Start-up – anders als sein Mutterkonzern – einem branchenoffenen Ansatz zu folgen und dadurch unterschiedliche Absatzmärkte zu bedienen. Mit Erfolg: Kunden unterschiedlicher Branchen, darunter aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie sowie aus dem Marketing und der Healthcare-Branche, ordern bei PackEx. Das Start-up hat dadurch ein weiteres Unternehmensziel erfolgreich umgesetzt.

Kunden sind von PackEx überzeugt
Das umfangreiche Angebot von PackEx schätzen die Kunden: „Die Vielfalt des Produktportfolios ist enorm“, sagt Marc Lischewski, Industrial Designer bei Bluebox Promotion und PackEx Kunde der ersten Stunde. Die Zusammenarbeit habe ausgezeichnet funktioniert und seine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, betont Lischewski. „Die PackEx B2B App ist enorm anwenderfreundlich. Und vor allem selbsterklärend“. Den besonderen Mehrwert sieht er auch in den Kleinauflagen, die PackEx anbietet. Sonst, so der Industrial Designer der Produktdesign-Agentur, seien immer nur große Stückzahlen zu beziehen. Für kleine oder mittelständische Unternehmen seien das dann zu große Mengen.

Ein Resumee, das auch Sylvia Ritthaler, Head of Quality Assurance beim Healthcare-Unternehmen AVA Lifescience, zieht. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Diagnostika und präzisionsgeleitete Therapie für den Bereich der Blutkrebserkrankungen spezialisiert und hat mit PackEx handliche Verpackungen für seine Diagnostikprodukte entwickelt. „Die Produktion von Kleinserien ermoglicht es uns, auf das Feedback unserer Kunden einzugehen und Verpackungen schnell zu andern“, so Ritthaler. Die kurzen Lieferzeiten seien daruber hinaus wirtschaftlich außerst reizvoll. Einen besonderen Mehrwert sieht Ritthaler auch in der PackEx B2B App. Diese sei „durchdacht und ubersichtlich. Neue Produkte lassen sich so sehr einfach anlegen“. Fur AVA Lifescience geht die Zusammenarbeit deshalb weiter: „Die Nutzerfreundlichkeit der App, das Endergebnis und die schnelle Lieferung – all diese Projekt-Highlights machen PackEx zu einem verlasslichen Partner fur uns. Auch in Zukunft“.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aus vielfältigen Bereichen bereits einige Meilensteine erfolgreich gemeistert zu haben und positives Feedback zu bekommen“, fasst Marco Dembowski zusammen. PackEx werde den kundenzentrierten Ansatz deshalb auch künftig verfolgen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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Intelligente Zwei-in-Eins-Lösung für Balkone

Twin-Fenster bietet hohe Flexibilität und ansprechendes Design

Intelligente Zwei-in-Eins-Lösung für Balkone

Die Twin-Lösung von Balco mit einer festen Brüstung und flexiblen Verglasungselementen. (Bildquelle: Balco Balkonkonstruktionen GmbH)

Mit dem Twin-Fenster bietet die Balco Balkonkonstruktionen GmbH eine clevere Lösung für ganzjährig nutzbare Balkone: Die Glasfenster im eleganten Design lassen sich nicht nur in ihrer Position verschieben, sondern auch individuell einklappen und vollständig öffnen – für größtmögliche Flexibilität. Sowohl im geöffneten als auch im geschlossenen Zustand entsteht zusätzliche Wohnfläche mit hoher Aufenthaltsqualität. Das Verglasungssystem eignet sich gleichermaßen für den Neubau und die Modernisierung.

Balkone erweitern die Wohnfläche nach außen und bieten attraktiven Platz im Freien. Besonders begehrt sind sie in innerstädtischen Gebieten. Doch bei schlechten Witterungsverhältnissen und in den Wintermonaten bleiben Balkone häufig ungenutzt. Balco bietet daher Balkonsysteme mit Verglasungen an, die eine ganzjährige Nutzung zulassen. Hierzu gehört auch die Balco Twin-Balkonverglasung. Mit einer festen Brüstung und flexiblen Verglasungselementen hebt das System die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum auf. Je nach Witterung lassen sich die Fensterelemente öffnen oder schließen. Dabei vereint Balco Twin gleich zwei Systeme in Einem: Die gerahmten Fensterelemente lassen sich öffnen wie ein Schiebefenster und einklappen wie ein Faltfenster.

Zwei in Einem
Das System zeichnet sich vor allem durch seine hohe Flexibilität und einfache Handhabung aus. Um ein Fenster zur Seite zu schieben, reicht es aus, den Rahmen leicht festzuhalten. Jedes Fensterelement verfügt über eine eigene Laufspur und lässt sich dadurch frei positionieren. Ferner sind die Verglasungen an jeder beliebigen Position auf der Laufschiene um 90 Grad nach innen einschwenkbar. Die Betätigung erfolgt durch das Ausklappen eines Handgriffs und dem leichten Anheben des Fensters. Sind die Elemente als Paket zur Seite geschoben, öffnet sich der Balkon vollständig zum Außenraum. Diese Funktion gewährt dem Bewohner nicht nur einen uneingeschränkten Ausblick, sie erleichtert auch die Reinigung.

Kombination aus Aluminium und Glas
Alle Verglasungssysteme von Balco bestehen aus einer vorgefertigten Grundkonstruktion aus Aluminium. Je nach Anforderung sind verschiedene Arten von Dächern, Balkonplatten, Entwässerungssystemen, Fronten und Verglasungen frei dazu wählbar. Die Twin-Balkonverglasung verfügt im unteren Bereich über eine feste Brüstung. Das Brüstungsmaterial wird an die Stirnseite der Balkonplatte gesetzt, sodass der Balkon rund zehn Zentimeter tiefer wird. Für die Verkleidung kommen verschiedene hochwertige Materialien – wie zum Beispiel Glas oder HPL – in Frage. Die über der Brüstung liegenden Schiebeelemente sind mit Bürstendichtungen ausgestattet, die das Innere des Balkons im geschlossenen Zustand vor dem Eindringen von Schnee oder Regen zuverlässig schützen. Zugleich verhindern die Dichtungen unangenehme Zuglufterscheinungen.

Elegantes Design
Die Twin-Lösung zeichnet sich darüber hinaus durch ihr elegantes Design aus. Das Verglasungssystem aus pulverbeschichtetem Aluminium und Glas unterstreicht nicht nur zeitgemäße Fassadenkonzepte im Neubau – Es trägt ebenso zur optischen Aufwertung von Fassaden im Bestand bei. Schmale Profile und Ansichtsbreiten sorgen dabei für einen verbesserten Tageslichteinfall und größtmögliche Transparenz. Charakteristisch für alle Fronten von Balco sind zudem abgerundete Profile und der Verzicht auf unnötige Blechbeschläge, Blindnieten oder Dichtungen. Damit bleibt der elegante Charakter des Balkonsystems erhalten.

Die Balco Balkonkonstruktionen GmbH mit Sitz in Berlin ist Spezialist für die Planung und den Bau von Balkonsystemen. Als Tochter der schwedischen Balco AB vertreibt das Unternehmen das gesamte Produktspektrum – von offenen Balkonen mit Geländer über Balkonverglasungen bis hin zu verglasten Laubengängen. Mit der Entwicklung und Realisierung hochwertiger und zugleich energieeffizienter Lösungen trägt es zur Fassadenaufwertung von Wohngebäuden bei. Balco beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist seit 1994 auf dem deutschen Markt aktiv.

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GfG informiert: Ein Massivhaus hat viele Vorteile

www.gfg24.de

Eine der ersten Entscheidungen, vor der ein Bauherr steht, ist die Frage, ob er sich für ein Fertighaus oder die massive Bauweise entscheiden soll. Hier bietet ein Massivhaus eine Reihe von Vorteilen wie zum Beispiel die individuelle Grundrissplanung. Die Entscheidung, wie viele Räume je Geschoss in welcher Größe geplant werden sollen, obliegt dem Bauherrn. Dadurch wird das Bauvorhaben individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn angepasst. Aber auch andere Faktoren sprechen für ein Massivhaus: Die natürlichen Materialien, mit denen das Haus errichtet wird, schaffen ein angenehmes Raumklima, wodurch die Räume im Sommer schön kühl bleiben, während es im Winter angenehm warm ist. Zudem ist ein Massivhaus dank seiner stabilen Bauweise äußerst wetterbeständig und langlebig, was zu einem hohen Werterhalt der Immobilie beiträgt.

Ein weiterer Punkt, der für ein Massivhaus spricht, ist die hohe Flexibilität in Bezug auf einen späteren An- und Umbau. Somit kann das Haus an künftige Anforderungen des Bauherrn optimal angepasst werden und ist sogar über mehrere Generationen hinweg nutzbar.

Als Spezialist für massive Bauweise bietet die GfG Ihren Kunden eine optimale Beratung und bespricht sämtliche Details mit Vor- und Nachteilen ausführlich. Informationen zum Massivbau erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wie der Spagat zwischen Kind und Job gelingt

Im Homeoffice arbeiten

Wie der Spagat zwischen Kind und Job gelingt

txn-a. Auch im Homeoffice sind regelmäßige Pausen wichtig, um den Kopf wieder freizubekommen. (Bildquelle: @fitzkes/Fotolia/randstad)

txn-a. Heute im Homeoffice, morgen in der Firma: Die regelmäßige Arbeit von zu Hause gehört längst zum Alltag. Laut einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbands Bitkom ist das in knapp jedem dritten deutschen Unternehmen (30 Prozent) ganz oder teilweise möglich. Und gut vier von zehn Firmen (43 Prozent) erwarten, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird. „Gerade für Mütter in Teilzeit bietet sich Homeoffice an“, sagt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad. „Das Pendeln zur Arbeit und das Einhalten von Kita-Öffnungszeiten sind für sie besonders hinderlich. Durch den Heimarbeitsplatz lassen sich die vereinbarten Arbeitsstunden flexibler gestalten.“ Stehen tagsüber beispielsweise Familienpflichten an, wird die fehlende Zeit einfach abends nachgeholt.

Aber es braucht auch Selbstdisziplin, um Job und Kinderbetreuung optimal unter einen Hut zu bekommen. Das ist oft gar nicht so leicht. Hier drei Tipps:

– Arbeitsplatz einrichten: Vom Küchentisch aus tätig zu sein, ist keine gute Lösung. Ideal ist ein eigenes Arbeitszimmer oder zumindest eine separate Arbeitsecke. A und O sind hier ein geeigneter Schreibtisch und ein passender Bürostuhl. Auch wichtig: Die Arbeitsmittel sollten vor neugierigen Kinderhänden geschützt sein. Wenn das Kabel verlockend vom Tisch hängt, ist schnell die Tasse Kaffee über die nächste Budgetplanung geleert oder der Laptop vom Tisch gezogen.

– Zeit einteilen: Wichtiges nicht auf die lange Bank schieben. Ein Zeitplan hilft dabei, dem Tag eine Struktur zu geben. Welche Aufgaben muss ich erledigen? Wie lange dauern sie voraussichtlich? Und was hat Priorität? Gute Idee: Den Plan am besten schon am Vorabend aufschreiben.

– Betreuung einplanen: Alleine zu Hause mit dem Nachwuchs und gleichzeitig arbeiten – das funktioniert nicht so gut. Ständige Unterbrechungen lassen sich vermeiden, wenn Zeiten mit dem Partner aufgeteilt werden. Eventuell springen die Großeltern ein. Stehen kurzzeitig wichtige Termine wie Telefonkonferenzen an, ist auch ein Babysitter hilfreich – besonders bei sehr kleinen Kindern. Keine Hilfe im Haus? Dann sind Spontanität und Flexibilität gefragt. Leistung erbringen, wenn es die Situation zulässt. Zur Not kommt Trick 17 ins Spiel: „verbotene“ Spielsachen, die zwar generell ungefährlich sind, aber für Eltern nervig. Und während das Kind zum Beispiel fleißig das Plastikgeschirr aus der Küchenschublade aus- und einräumt, lässt sich in relativer Ruhe schnell noch eine E-Mail schreiben und verschicken oder ein Telefonat führen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Für rundum zufriedene Hotelgäste: Jetzt anmelden zur Pro:Centric® Direct Zertifizierung

Für rundum zufriedene Hotelgäste: Jetzt anmelden zur Pro:Centric® Direct Zertifizierung

Pro:Centric® Direct von LG Electronics hat viele Funktionen und ist dennoch leicht verständlich.

Wenn es um Content-Management-Systeme (CMS) für Hotels geht, stehen drei Anforderungen im Vordergrund: Effizienz, Flexibilität und eine intuitive Einrichtung. All das vereint Pro:Centric® Direct – und noch mehr. Trotz seiner immensen Funktionsvielfalt erlaubt das CMS die einfache, zentralisierte Anpassung und Verwaltung aller TV-Bildschirme und Displays in einem Hotel. Es setzt Maßstäbe hinsichtlich der Zuverlässigkeit und bietet darüber hinaus zahlreiche interaktive Features. Die bis Ende August stattfindenden Zertifizierungen durch LG sind eine perfekte Gelegenheit, sich erweitertes Expertenwissen zu Pro:Centric® Direct anzueignen und von attraktiven Angeboten zu profitieren.

Eschborn, 10. Mai 2017 – Hotelgäste erwarten im Zeitalter von Smartphones, Tablets und interaktiver Smart-TVs, dass sie auch im Hotel maßgeschneiderte Informationen und Dienstleistungen über den Fernseher in ihrem Zimmer abrufen können. Die Betreiber stellt das vor große Herausforderungen: Die Umsetzung eines individuell angepassten CMS ist oft aufwendig, teuer und wartungsintensiv. Hier punktet Pro:Centric® Direct: Das intuitive und zuverlässige CMS ist vielseitig, flexibel und mühelos skalierbar – vom kleinen Gastbetrieb bis hin zur internationalen Hotelkette.

Elegante Templates und einfache Verwaltung
Mit der innovativen Software lässt sich die Benutzeroberfläche von Pro:Centric® Direct mit wenigen Mausklicks und per Drag-and-Drop individuell anpassen. So können selbst Anwender ohne IT-Kenntnisse in wenigen Schritten erste Ergebnisse erzielen. Ausgehend von einem leeren Layout oder einer der drei mitgelieferten eleganten Vorlagen werden so individuelle Inhalte erzeugt. Über eigene Icons, Hintergründe und Schriftarten lassen sich alle Elemente perfekt dem Markenbild des Hotels angleichen.

Informationen, perfekt auf den Gast zugeschnitten
Mit Pro:Centric® Direct eröffnet sich eine ganz neue Dialogebene zwischen Hotel und Gast. Nutzergruppen können gezielt ausgewählt und mit individuellen Informationen oder unterschiedlichen Diensten angesprochen werden. So erhalten Konferenzteilnehmer ganz einfach morgens die Agenda ihres Tages angezeigt oder Eltern lassen Erwachsenen-Inhalte auf den TV-Geräten im Zimmer Ihrer Kinder sperren. Gruppen können direkt über Nachrichten angesprochen werden, wenn zum Beispiel ihr Shuttlebus abfährt oder sich die Anfangszeiten ihrer Termine ändern – alles zentral gesteuert, ohne dass ein Manager den Raum betreten müsste.

Interaktive Dienste für mehr Komfort
Über interaktive Dienste erhöht Pro:Centric® Direct direkt den Komfort für den Hotelgast: Mit dem sogenannten 1-Click-Service lassen sich zum Beispiel am TV-Bildschirm der Zimmer- oder Wäscheservice ordern. Die Anfragen werden zentral erfasst und können so schnell umgesetzt werden. Zusätzlich bieten Werbebanner für Aktionen und Newsticker weitere Möglichkeiten, gezielt auf Aktionen hinzuweisen, sodass die Gäste keines der Angebote ihres Hotels übersehen.

Jetzt Experte werden: Direkt bei LG zertifizieren
Interessenten können sich direkt bei LG Electronics in der Europazentrale in Eschborn als Pro:Centric® Direct Experte zertifizieren lassen. Die ersten Schulungen Anfang Mai waren ein voller Erfolg, weitere Termine sind am 28. Juni und 29. August geplant. Im Rahmen der umfangreichen Zertifizierung erhalten die Teilnehmer detailliertes Fachwissen und können sich intensiv mit den Vorteilen und vielfältigen Möglichkeiten des CMS vertraut machen. Wer sich bis zum 31.05.2017 registriert, erhält im Anschluss an seine Teilnahme darüber hinaus eine hochwertige Smart-TV-Set-Top-Box STB-5500 von LG sowie eine Pro:Centric® Direct Lizenz. Alternativ besteht die Möglichkeit, an einem Webinar teilzunehmen: Diese virtuellen Online-Schulungen finden am 1. Juni und 4. August, jeweils ab 10 Uhr statt.

Die Anmeldung und weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.lg-isppartner.de/specials/procentric-direct-zertifizierung.html

Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit aktuellem Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in sieben Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Lighting und Solar. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber immer wieder Preise und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life“s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com

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Schnell skalierter Erfolg dank der Azure Web Services

Schnell skalierter Erfolg dank der Azure Web Services

(Bildquelle: @ die Plantage)

Jeder kennt die Situation, wenn der Kartenvorverkauf für ein großes Sportereignis oder das Konzert eines Weltstars beginnt, vergünstigte Tickets nur für wenige Stunden verfügbar sind oder ein Online-Gewinnspiel mit einzigartigen Gewinnen startet. Das Desaster ist sozusagen vorprogrammiert! Der Zugriff auf das Onlineangebot ist oft schon nach Sekunden nicht mehr möglich, die Server sind extrem überlastet. Was normalerweise mit nur wenigen Klicks erledigt ist, artet zu einer Endlosschleife an Zugriffsversuchen aus, bis man schließlich genervt aufgibt und das lukrative Angebot anderen überlassen muss. Doch was passiert in solch einem Fall eigentlich hinter den Kulissen? Hier ein Beispiel aus der deutschen Arbeitsrealität.

Berlin im Jahr 2017. Ein Serverausfall, eine Krise. Doch ein einziger Anruf bringt die Lösung und das innerhalb von nur einer Stunde. Am einen Ende der Leitung ist die Kreativagentur „die Plantage“, am anderen Ende der IT-Dienstleister commehr. Der Grund des Anrufs: Ein Serverausfall nach dem Start einer Media-Aktion, eine Bannerschaltung für Galeria Kaufhof auf bild.de. Grund der Krise: Der attraktive Banner veranlasste derart viele Interessenten zu klicken, dass der Server unter den immensen Zugriffszahlen zusammenbrach. Dabei sollte der Banner doch nur für lediglich 24 Stunden auf bild.de stehen.

Wenige Sekunden nach dem Serverzusammenbruch klingelte bei commehr das Telefon und damit landete „die Plantage“ bei den Richtigen. commehr, das sind von der Geburtsstunde des Unternehmens an absolute Cloud-Spezialisten, Cloud-Natives also, die sofort Rat wussten. Sie setzten in Windeseile die Inhalte mithilfe der Microsoft Azure Web Services auf und konfigurierten eine automatische Skalierung der Serverleistungen. Mit den Microsoft Azure Web Services lassen sich leistungsstarke Cloud-Apps für beliebige Plattformen oder Geräte schnell erstellen, die akkurat den Anforderungen an Leistung, Skalierbarkeit, Sicherheit und Kompatibilität entsprechen.

Die Serververfügbarkeit erfolgt dabei kaskadenmäßig aufwärts, das bedeutet: Ist die CPU vom ersten Server zu 70% ausgelastet, startet der zweite Server; nähert sich dieser der siebzigprozentigen Auslastung, startet der dritte Server und so weiter. Für die Spitzenzahlen, die der Banner auf bild.de mit sich brachte, war diese so flexible und weitreichende Skalierbarkeit der Azure Dienste perfekt. So konnten insgesamt 90 Millionen Zugriffe in nur knapp 23 Stunden problemlos gestemmt werden! Nach der gebuchten Gesamtzeit von 24 Stunden wurde das Angebot einfach wieder abgeschaltet. Die Ressourcen bei einer gegebenen Dauer sind bei Azure exakt justierbar, der Kunde zahlt nur die tatsächliche Verfügbarkeit und keine verbleibende und nach der Aktion überflüssig gewordene Infrastruktur.

Markus Wucherer, Gründer und Geschäftsführer von „die Plantage“ zieht ein positives Fazit: „Nur eine genauso vernetzte, extrem schnell und kreativ tickende Crew wie die der commehr war in unserer erfolgsbedingten Notlage imstande, derart schnell ein leistungsfähiges System aufzustellen, das dem einströmenden Druck der Zugriffszahlen gewachsen war. Und das überaus kostengünstig. Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit haben wir mit commehr auch unseren Kunden ProSiebenSat.1 PULS 4 auf Azure-Lösungen umgestellt.“

Dr. Timo Glaser, Gründer und Geschäftsführer der commehr GmbH kommentiert: „Wir sind genau dazu angetreten, schnell wachsenden Unternehmen, Start-Ups oder Unternehmen, die sich gerade neu strukturieren, bei schnellem Wachstum oder den stark schwankenden Peaks bestimmter Leistungsangebote zu unterstützen und Lösungen zu finden. Während viele traditionelle IT-Systemhäuser oft erst mühevoll ihren Zugang zu Cloud-Diensten suchen, sind unsere Mitarbeiter mit der Cloud groß geworden und firm in allem, was die aktuellen Cloud-Strukturen zu bieten haben. Zur Geschwindigkeit unseres Teams passen die extrem schnell einsatzbereiten Azure Dienste. commehr ist aufgrund der unbürokratischen Denk-, Kommunikations- und Handlungsweisen zu Recht für einige der angesagtesten Unternehmen der Gründerhauptstadt tätig, so etwa für viele Firmen des Inkubators Rocket Internet.“

Die Microsoft Azure Cloud-Dienste mit den Web App Services sind für die verschiedensten Websitetypen in den unterschiedlichsten Sprachen sofort einsetzbar – und das völlig unabhängig von der Serverkonfiguration. Kurz beschrieben: Die Inhalte werden eingestellt, die Skalierbarkeit flexibel angelegt und schon erledigt Azure im Hintergrund, aber stets transparent nachvollziehbar, seinen Dienst. Firmen, die temporär (z.B. tagesabhängig) hoch frequentierte Webinhalte anbieten und nicht extra in lokale Serverinfrastruktur investieren möchten, sind mit den flexiblen Cloud-Modellen der Experten von commehr genau richtig beraten.

commehr sitzt in Berlin, dem Zentrum der deutschen Gründerszene. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit innovativen Start-Ups, insbesondere im Bereich E-Commerce, wuchsen sowohl das Unternehmen selbst als auch sein Leistungsportfolio immer weiter. Doch eines veränderte sich nicht: Seit der Gründung 2009 steht commehr für eine hohe Serviceorientierung, und das 24/7. Die Cloud-Natives sind echte Experten in der Projektumsetzung und dem proaktiven Betrieb von Microsoft Netzwerken. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeiter von commehr die interne IT-Abteilung von Großkunden mit Spezialwissen. Zentrales Management und vor allem tiefgreifendes Systemmonitoring sind die Kernkompetenzen dieses etwas anderen IT-Systemhauses.

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Resilienz im Zeitalter der Mobilität: Erdinger Coaching-Kongress 2017

Auf dem Erdinger Coaching-Kongress beschäftigen sich 37 ReferentInnen mit „Resilienz für die VUCA-Welt“

Resilienz im Zeitalter der Mobilität: Erdinger Coaching-Kongress 2017

Erdinger Coaching-Kongress 16.-17.02.2017 (Foto © doris oberfrank/fotolia)

Flexibilität – Freiheit und Zwang zugleich

Das moderne Arbeitsumfeld bietet MitarbeiterInnen und Führungskräften immer mehr Flexilibität: Von Präsenzarbeitszeiten zum Home-Office, von starren Vollzeitmodellen zu Jobsharing, von lebenslanger Routine zum horizontalen Karriereplan. Steigende Flexibilität fordert von ArbeitnehmerInnen aber auch ihren Preis: Jobunsicherheit kann entstehen, die beruflichen Anforderungen wechseln immer schneller und oftmals ist hohe geografische Mobilitätsbereitschaft ein Muss. Die VUCA-Welt zeigt sich in der Arbeitswelt jedes Einzelnen.

„Resilienz für die VUCA-Welt“: Das Schwerpunktthema des Erdinger Coaching-Kongresses 2017

Die VUCA-Welt – volatil, unsicher, komplex und ambivalent – und wie wir ihr mit Resilienz begegnen können, ist das inhaltliche Schwerpunktthema des Erdinger Coaching-Kongresses am 16.-17. Februar 2017. Dabei wird es auch um die Frage gehen, welche Auswirkungen kurz- oder längerfristige Aufenthalte in einem anderen Land haben können: Abenteuerlustige und kulturell Interessierte kommen auf ihre Kosten. Doch die Kehrseite können enttäusche Erwartungen, Isolation und starkes Stresserleben sein, sagt Urte Reckowsky, Wirtschaftspsychologin, systemischer Management Coach, Kulturwissenschaftlerin und Referentin auf dem Kongress.

ArbeitnehmerInnen gehen nicht alleine, sondern meist mit PartnerInnen ins Ausland

Die Gründe, aus denen Menschen aus beruflichen Gründen ins Ausland gehen, sind vielfältig. Doch alle haben eines gemeinsam: Diejenigen, die sich für ein Leben im Ausland entscheiden, begeben sich bewusst in ein Leben voller neuer Erfahrungen und Veränderungen. Sie gehen mitten hinein in die VUCA-Welt, wenn sie sich an neue Lebensumstände anpassen und neue Kontakte knüpfen müssen und gleichzeitig nicht wissen, wann der nächste Umzug in ein anderes Land erfolgt. Insbesondere die mitreisenden Partnerinnen und Partner müssen auf ihre emotionale Stabilität achten. Ihnen kann die Eingewöhnung in die neue Kultur leichter und gleichzeitig auch schwerer als ihren arbeitenden Partnern fallen: Leichter, wenn es ihnen gelingt, die Sprache zu lernen, Kontakte im Gastland aufzubauen, das Land zu erkunden, ihren Interessen nachzugehen und sich zu integrieren; schwerer, wenn sie sich im Spannungsfeld zwischen der Suche nach einer neuen (beruflichen) Identität und andauernder Isolation befinden.

„Expatriate“ – eine besondere Herausforderung an die Resilienz?

Die Herausforderungen, mit denen Expatriates konfrontiert sind, unterscheiden sich im Einzelnen nicht von denjenigen anderer Menschen. Berufliche Wechsel, Arbeitslosigkeit, Zugehörigkeit, depressive Verstimmungen, erkrankte Eltern, Freunde, die weit weg wohnen – all dies kommt überall vor. Doch wenn diese Probleme mit den erhöhten Schwierigkeiten der Alltagsbewältigung zusammenfallen, steigt die Anfälligkeit für intensives Stresserleben. Manche suchen ein Coaching, um damit umzugehen, andere werden von ihren PartnerInnen dazu aufgefordert – denn die eigenen Rollen müssen teilweise neu definiert und ausgefüllt werden und manch einen trifft dies unvorbereitet.

Coaching, Resilienz und VUCA-Welt

„Resilienz im Zeitalter der Mobilität“ heißt der Vortrag, in dem Urte Reckowsky auf dem Erdinger Coaching-Kongress auf die besonderen Herausforderungen des Lebens in und zwischen verschiedenen Kulturen eingeht. Gemeinsam mit 36 weiteren ReferentInnen – darunter ExpertInnen aus den Bereichen Coaching und Resilienz, FirmenvertreterInnen und ForscherInnen – gestaltet sie den zweitägigen Kongress, der dieses Jahr bereits zum 4. Mal von der Hochschule für angewandtes Management ausgerichtet wird. Neben dem inhaltlichen Schwerpunktthema werden auf dem Kongress auch neue Methoden im Coaching vorgestellt und zahlreiche Live-Coachings geboten.

Anmeldung zum Kongress unter: www.coaching-kongress.com/anmeldung/

Die Fakultät für Wirtschaftspsychologie der Hochschule für angewandtes Management HAM veranstaltet jährlich den Erdinger Coaching-Kongress „Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg“. Die Leitung der Kongressorganisation liegt bei Prof. Dr. Jutta Heller. Der Kongress fördert die Qualitätsdiskussion im Coaching und stellt eine Plattform für den Austausch zwischen VerterterInnen von Coaching-Forschung und -Praxis dar.

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Arbeiten 4.0: Führungskräfte begrüßen Weißbuch als gute Diskussionsbasis

Deutschlands Führungskräfte begrüßen das Weißbuch Arbeiten 4.0 als gelungene Weiterentwicklung der Diskussion über Anpassungen im Arbeits- und Sozialrecht an die Digitalisierung.

(Mynewsdesk) „In Bezug auf das Arbeitszeitrecht benennt das Weißbuch die Herausforderungen richtig“, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Führungskräftevereinigung ULA Ludger Ramme in einer ersten Stellungnahme. „Flexible Arbeitszeiten liegen nicht nur im Interesse der Unternehmen. Auch viele Arbeitnehmer wünschen sich mehr Selbstbestimmung über die Lage und Verteilung der Arbeitszeit.“ Dies betreffe nicht nur den einzelnen Arbeitstag, sondern im Sinne einer lebensphasenorientierten Arbeitszeitgestaltung die gesamte Karriere. Ramme weiter: „Mehr Flexibilität ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere.“

Dem Weißbuch zufolge sollen spezifische betriebliche Vereinbarungen auf einem Fundament verbindlicher gesetzlicher Regelungen aufsetzen. So sollen die Chancen der Flexibilisierung genutzt und Risiken wie Überforderung und Selbstausbeutung beherrschbar bleiben. Betriebsräte und Sprecherausschüsse der leitenden Angestellten haben die Rechte und die notwendige Erfahrung, um passgenaue Regelungen zu entwickeln. „Mit Blick auf eine große Gruppe von außertariflich eingruppierten Fach- und Führungskräften muss es erlaubt sein, derartige betriebliche Regelungen auch ohne Ermächtigung durch einen Tarifvertrag zu vereinbaren“, ergänzt Ludger Ramme.

Auf grundsätzliche Zustimmung stoßen bei der ULA die Vorschläge zum Arbeitsschutz. Denn flexibles, räumliches entgrenztes Arbeiten birgt Chancen, aber auch neue Formen von Belastungen. Die bestehenden Regelungen müssen dies in sinnvoller Art und Weise nachvollziehen.

Zu begrüßen ist das klare Bekenntnis im Weißbuch zu einer Nutzung der von der Europäischen Datenschutzgrundverordnung eröffneten Spielräume für Gesetzgeber und Betriebsparteien beim Beschäftigtendatenschutzgesetz. ULA-Hauptgeschäftsführer Ramme dazu: „Die Möglichkeiten zur Erhebung sensibler Beschäftigtendaten, zum Beispiel Fitness- und Gesundheitsdaten, sind rasant gewachsen. Wirksame gesetzliche Regelungen und ergänzende betriebliche Regelungen können hier für Rechtssicherheit sorgen.“

Auch die positive Würdigung der Mitbestimmung auf betrieblicher und Unternehmensebene im Weißbuch erfährt die volle Zustimmung der ULA. Dies gilt insbesondere für den Vorschlag, Lücken im europäischen Gesellschaftsrecht zu schließen und durch einheitliche Mindeststandards Anreize für eine Umgehung mitbestimmungsrechtlicher Vorschriften zu vermeiden.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Deutsche Angestellte sind gern auf Geschäftsreise

Deutsche Angestellte sind gern auf Geschäftsreise

– Für 42 Prozent der Deutschen, die regelmäßig geschäftlich unterwegs sind, ist das Reisen ein erfreulicher Aspekt ihrer Arbeit, für 21 Prozent ist es sogar der Hauptgrund für ihre Berufswahl
– Über drei Viertel aller Befragten (77 Prozent) glauben, dass Geschäftsreisen ihre Arbeit effektiver machen
– Knapp ein Drittel (30 Prozent) wünscht sich flexiblere Arbeitszeiten für einen besseren Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit

Frankfurt am Main, 22. November 2016 – Geschäftsreisen wirken sich positiv auf die berufliche und persönliche Zufriedenheit von Angestellten aus. Das hat die Umfrage „The Balanced Business Traveller Survey“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben. Den Studienergebnissen zufolge empfinden 42 Prozent der Befragten, die regelmäßig unterwegs sind, Geschäftsreisen als einen angenehmen Aspekt ihrer Arbeit. Für 21 Prozent der Befragten ist es sogar einer der entscheidenden Faktoren bei der Berufswahl.

Gut die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) wünscht sich, im Monat sogar mehr beruflich auf Reisen zu sein als es bislang der Fall ist. Gerade die Abwechslung im Beruf und die Chance, das eigene berufliche Netzwerk auszubauen, sind dabei wichtige Punkte und erhöhen die Zufriedenheit.

Doch nicht alle Angestellten sind gegenüber Geschäftsreisen so positiv eingestellt. Für 36 Prozent der Befragten sind sie lediglich eine Selbstverständlichkeit. 22 Prozent fühlen sich vom beruflichen Reisen gestresst und überarbeitet.

Angestellte wünschen sich mehr Flexibilität
Als möglichen Grund für diese unterschiedliche Wahrnehmung nennen die Autoren der Studie den persönlichen Umgang mit den Geschäftsreisen. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass viele Dienstreisende versuchen, das Beste herauszuholen. Nämlich, indem sie den Businesstrip mit Freizeitaktivitäten verknüpfen. So treffen sich 30 Prozent der Befragten während einer Geschäftsreise mit Familienangehörigen oder Freunden. 48 Prozent nutzen die freie Zeit für Sightseeing und 55 Prozent verbinden das Geschäftliche mit einem kulinarischen Ausflug in die lokale Küche.

„Mitarbeiter, die Dienstreisen dafür nutzen, das Reiseziel unabhängig vom Geschäft besser kennenzulernen, haben eine positivere Einstellung gegenüber dem beruflichen Unterwegssein“, sagt der Wirtschaftspsychologe Tony Crabbe zu den Ergebnissen.

Wenn es darum geht, die Angestellten bei ihrem Businesstrip zu unterstützen, empfehlen die Autoren der Studie mehr Flexibilität. So wollen 30 Prozent der Befragten einen Zeitausgleich für eine Geschäftsreise haben. 30 Prozent wünschen sich die Möglichkeit, die Reise mit einem Urlaub zu verbinden. Damit die Abrechnung der Geschäftsreise anschließend möglichst unkompliziert und der Mitarbeiter nicht auf Kosten sitzen bleibt, wünschen sich 32 Prozent der Befragten für unterwegs eine Firmenkreditkarte.

Geschäftsreisen steigern Effektivität
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die Bedeutung von Geschäftsreisen im beruflichen Kontext. Auch in der heutigen vernetzten Berufswelt ist eine große Mehrheit (77 Prozent) der Befragten davon überzeugt, dass der persönliche Kontakt zu Kollegen und Geschäftspartnern wichtig ist und die eigene Arbeit dadurch effektiver gestaltet wird. 37 Prozent sagen, dass es sogar sehr hilft. Die Hauptvorteile von Geschäftsreisen sind laut Umfrage:

1. Persönlicher Kontakt und Vertrauen (27 Prozent)
2. Größeren Arbeitsumfang bei einem persönlichen Treffen bewältigen (20 Prozent)
3. Besprechen komplexer Themen erleichtern (19 Prozent)

„Geschäftsreisen sind ein wichtiger Faktor in der Arbeitswelt. Sie fördern nicht nur die berufliche und persönliche Entfaltung der Mitarbeiter, sondern auch die Effektivität der eigenen Arbeit. Der persönliche Kontakt bildet eine wichtige Grundlage für eine Geschäftsbeziehung und festigt das gegenseitige Vertrauen“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager und Vice President Global Commercial Payments bei American Express Deutschland.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unteramericanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auffacebook.com/americanexpress,twitter.com/americanexpressundyoutube.com/americanexpress.

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Sicher in die Cloud: Controlware unterstützt Unternehmen beim Einsatz und Betrieb von Microsoft Office 365

Dietzenbach, 13. September 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, berät und unterstützt Kunden bei der Migration auf Office 365. Leistungsfähige Cloud Access Security Broker (CASB), nahtlose Active Directory-Integration, granulare Rights Management Services (RMS) und ein gesicherter Cloud-Zugang gewährleisten die sichere, Compliance-gerechte Verwendung der Plattform. Unternehmen stellen so den lückenlosen Schutz sensibler Daten sicher und sorgen für ein Höchstmaß an Flexibilität und Kosteneffizienz.

Microsoft Office 365, der Cloud-basierte Nachfolger des klassischen Microsoft Office-Pakets, hat sich inzwischen als eine der meistverwendeten SaaS-Anwendungen in den Unternehmen etabliert. Die Lösung punktet mit hoher Flexibilität, einfacher Skalierbarkeit, offenen Integrationsoptionen und planbaren laufenden Kosten – und wird von Microsoft zudem immer wieder mit attraktiven Promotion-Aktionen flankiert. Dennoch zögern zahlreiche Unternehmen bislang, die Migration auf Office 365 in Angriff zu nehmen: „Viele Security-Verantwortliche fürchten in der Cloud um die Sicherheit ihrer kritischen Daten, und das durchaus zu Recht. Wenn geschäftskritische Informationen die sichere Enterprise-IT verlassen, verlieren die Unternehmen ein Stück weit die Transparenz und Kontrolle darüber, wer auf die Daten zugreift. Dieses Risiko dürfen Unternehmen schlichtweg nicht eingehen“, warnt Hans-Peter Dietrich, Solution Manager Information Security bei Controlware. „Firmen, die das Potenzial von Office 365 nutzen möchten, sollten sich daher rechtzeitig Gedanken über die Absicherung der Cloud machen.“

CASB überwacht den Zugang zur Cloud
Eine Schlüsselkomponente bei der Absicherung von Office 365-Umgebungen ist in der Regel ein CASB, der als zentrales Gateway den gesamten Cloud-Traffic überwacht und einen sicheren und Compliance-konformen Einsatz der SaaS-Anwendungen gewährleistet. Die CASB-Lösung kann dabei entweder als Vor-Ort-System oder als Cloud-Service realisiert werden. Hinzu kommt, dass auch die führenden Proxy- und Firewall-Hersteller inzwischen zumindest grundlegende CASB-Funktionen in ihre Produkte integriert haben. Einem einfachen Einstieg in die Technologie steht somit nichts mehr im Weg.

Der CASB stellt folgende Security-Funktionalitäten für einen sicheren Cloud-Einsatz bereit:

1.Audit über die Cloud-Nutzung im Unternehmen
Viele Unternehmen haben keinen vollständigen Überblick darüber, wie viele Mitarbeiter auf welche Cloud-Applikationen zugreifen und welche Daten in der Cloud bearbeitet werden. Dies erschwert es, die Risiken der Cloud fundiert abzuschätzen und gegebenenfalls sinnvolle Alternativen zu empfehlen. Die CASB-Lösung stellt mit der Audit-Funktion die erforderliche Transparenz sicher und zeigt auf, welche nicht freigegebenen Anwendungen genutzt werden (Schatten-IT-Audit). Der CASB reichert diese Liste überdies mit Informationen zum Risikopotenzial der Anwendungen an. Auf dieser Basis können die IT-Teams fundiert entscheiden, welche Anwendungen künftig erlaubt und welche durch Policy-konforme Alternativen ersetzt werden.

2.Policy-Enforcement für Office 365
Microsoft stellt für Office 365 eine API-Schnittstelle bereit, über die der CASB granulare Regeln für das Handling von Daten durchsetzen kann. So lässt sich für jeden Mitarbeiter in einem Profil definieren, welche Dokumente er freigeben und welche Endgeräte er nutzen darf. Darüber hinaus erkennt der CASB automatisch verdächtige Vorgänge sowie Fehlverhalten von Nutzern und Administratoren und benachrichtigt bei Policy-Verstößen die entsprechenden Sicherheitsverantwortlichen. Auf diese Weise werden Sicherheitsrichtlinien und ein Policy-konformer Einsatz von Office 365 durchgesetzt.

3.Verschlüsselung und Tokenisierung zum Schutz sensibler Daten
Der CASB unterstützt je nach Lösungsanbieter auch leistungsfähige Verschlüsselung und Tokenisierung, um unerwünschte Zugriffe auf in der Cloud gespeicherte Daten zu verhindern. Hierbei werden geschäftskritische Informationen oder sensible Personendaten – etwa Kreditkarteninformationen oder Gesundheitsdaten – vor der Übertragung durch unlesbare Token oder verschlüsselte Inhalte ersetzt. Die vertraulichen Daten sind jederzeit vor Diebstahl und Manipulation geschützt und für unberechtigte Dritte nicht mehr lesbar. Beim Einsatz von Office 365 können so zum Beispiel die im MS Cloud-Speicher abgelegten Dokumente verschlüsselt werden.

4.Data Loss Prevention (DLP) stoppt den Abfluss sensibler Daten
Mithilfe starker DLP-Features regelt der CASB, welche Daten und Datentypen Mitarbeiter aus dem Unternehmensnetz in die Cloud übertragen dürfen. Bei Verstößen gegen die Sicherheitsrichtlinie – ob aus Unachtsamkeit oder absichtlich – blockiert der CASB automatisch den Datentransfer und benachrichtigt das IT-Team.

Controlware als Microsoft CSP Partner und Office 365
Ein CASB gibt den Unternehmen alle Werkzeuge an die Hand, die für einen sicheren und Policy-konformen Einsatz von Office 365 benötigt werden. Dennoch bleibt die Integration einer Cloud in die Business-Prozesse eine bereichsübergreifende Herausforderung. Zentrale Aspekte sind dabei die nahtlose Integration mit Active Directory, der Schutz sensibler Daten durch RMS-Unterstützung sowie eine sichere, geschützte Verbindung in die Cloud. Als erfahrener Microsoft CSP Partner unterstützt Controlware Kunden mit Beratungsleistungen und Services bei der sicheren Migration ihrer Anwendungen in die Cloud. Das Service-Angebot beinhaltet die Konzeption, Machbarkeitsprüfung, Lizenzberatung inkl. Lizenzerwerb, Kostenanalyse, Anpassung der Infrastrukturen und detaillierte Proof-of-Concepts. Darüber hinaus übernimmt der Systemintegrator bei Bedarf die Installation und Integration von Office 365 in die Geschäftsprozesse sowie die Entwicklung maßgeschneiderter Security-Infrastrukturen für die Cloud-Umgebung.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Die Nummer Eins in Frankfurt

CONTORA Office Solutions belegt Spitzenplätze bei Qualitätsurteil

Die Nummer Eins in Frankfurt

Die CONTORA Offices in Frankfurt belegt den 1. Platz im Ranking innerhalb der Stadt Frankfurt.

Das manager magazin zeichnet in seiner Juli-Ausgabe 2016 alle CONTORA Offices mit der Bestnote SEHR GUT aus. Beurteilt wurden die Punkte: Flexibilität, Raumangebot, Services und Gebäudeportfolio.

München, 29. Juni 2016 – Das manager magazin hat, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen statista, Anbieter flexibler Bürolösungen in den großen deutschen Metropolen bewertet. In unterschiedlichen Städten wurden zahlreiche Büroanbieter anonym getestet. Die Auszeichnung für das neue und deutschlandweit einmalige Angebot von CONTORA Office Solutions bestätigt den bisherigen Kurs des Unternehmens.

„Das ist eine hervorragende Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und Anreiz, es in Zukunft noch besser zu machen. Unsere neuen Standorte in Berlin und Hamburg werden wiederholt ganz neue Maßstäbe setzen“, so Helmut Arend, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Besonders stolz ist CONTORA Office Solutions auf den 1. Platz in der Finanzmetropole Frankfurt. Das wirtschaftliche Zentrum Deutschlands nimmt in der internationalen Geschäftswelt eine immense Bedeutung ein. Eine dementsprechend große Ehrung ist daher die Würdigung als beste Wahl für erstklassigen Büroservice. Die Büro- und Konferenzräume von CONTORA Office Solutions können flexibel und individuell gebucht werden. Egal ob für eine Stunde, einen Tag oder länger. Des Weiteren steht das hochqualifizierte Servicepersonal mit umfangreichen IT- und Telekommunikationsdiensten beratend zur Seite. Es sind Eigenschaften wie diese, die von anspruchsvollen Geschäftsleuten geschätzt werden und die letztendlich ausschlaggebend für die Spitzenplatzierung sind.

„Unsere Office Center sind das 5-Sterne Angebot der neuen Generation von Office Centern. Gebäude, Lage, Geschäftsadresse, Ausstattung, Service und Flexibilität, wir streben in allen Bereichen Spitzenergebnisse an“, so Lars Henckel, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Über CONTORA Office Solutions:

CONTORA Office Solutions bietet Unternehmen die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.

– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.

– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Mit einem virtuellen Büro können Kunden alle Dienstleistungen flexibel nutzen, ohne ein Büro fest anzumieten.

– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. Vertrauliche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.

– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.

– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Die UNIKA Funktionswand

UNIKA – mehr Freiheit für die Fassade

Die UNIKA Funktionswand

UNIKA Kalksandstein-Mauerwerk lässt sich optimal mit einer außenliegenden Wärmedämmung kombinieren. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Außenwände erfüllen eine Vielzahl von Funktionen vom Schall- und Brandschutz über den Wärmeschutz bis hin zur statischen Tragfähigkeit. Sowohl konstruktiv als auch materialbezogen ist eine klare Trennung der unterschiedlichen bauphysikalischen und statischen Funktionen äußerst sinnvoll. Deshalb entscheiden sich Planer und Bauherrn immer öfter für UNIKA Kalksandstein als Grundlage einer multifunktionalen Außenwandkonstruktion.

Außenwände mit einem Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein sind statisch hoch belastbar. Zugleich sorgt eine UNIKA Kalksandstein-Außenwand für schlanke Konstruktionen und eine erheblich größere Flexibilität bei der Ausbildung der Fassade. Darüber hinaus verfügt eine UNIKA Kalksandstein-Außenwand aufgrund der hohen Rohdichte über exzellenten Schallschutz sowie sommerlichen Wärmeschutz. Nicht zuletzt bieten die Außenwände mit einem Mauerwerk aus nichtbrennbaren UNIKA Kalksandsteinen einen hervorragenden Brandschutz.

Idealerweise lässt sich das tragende UNIKA Kalksandstein-Mauerwerk optimal mit einer außenliegenden Wärmedämmung kombinieren. Damit herrscht für Planer und Bauherrn bei der Fassadengestaltung größtmögliche Freiheit. Angefangen von Putz über Sichtmauerwerk bis hin zu vorgehängten hinterlüfteten Fassaden.

Aufgrund der geringeren Konstruktionsdicke der Außenwände gewinnt man nicht nur mehr Wohnraum, sondern erhält zugleich eine moderne und energetisch hochwirksame Gebäudehülle. Schon eine zweischalige Wand aus einer tragenden UNIKA Kalksandstein-Schale von d = 17,5 cm, einer 14 cm dicken Dämmung mit lambda = 0,024 W/(m_K) sowie einer Verblendschale erzielt einen U-Wert von 0,16 (W/m2K). Kombiniert man eine UNIKA Kalksandstein-Wand in d = 17,5 cm mit einem 20 cm dicken WDV-System mit lambda = 0,032 W/(m_K), verfügt die Außenwand über einen U-Wert von 0,15 (W/m2K).

Außenwände mit einem Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen schlanke Wandkonstruktionen mit hervorragenden bauphysikalischen und statischen Eigenschaften. Zugleich bietet UNIKA mit großformatigen Kalksandstein-Planelementen eine rationelle und wirtschaftliche Bauweise. In Kombination mit einer außenliegenden Wärmedämmung bleiben gestalterisch alle Möglichkeiten für eine moderne Fassadenbekleidung.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Industrie 4.0: Flexibilität in die Fabrik!

Industrie 4.0: Flexibilität in die Fabrik!

Alle Prozesse in Produktion, Montage und Logistik simulieren Praktiker mit dem taraVRbuilder 2016

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 werden Produkte mit interner Intelligenz ausgestattet, mit mehr Spezialwerkzeugen und in zahlreichen Varianten gefertigt. Höhere Komplexität setzt eine höhere Flexibilität der Abläufe wie der Produktions-einrichtungen voraus. Diese erreicht man mit Assistenzsystemen der Industrie 4.0, wie dem neuen taraVRbuilder 2016 von der tarakos GmbH. Er bringt mit virtueller Realität und Simulationsmöglichkeiten für Jedermann Planungsgenauigkeit und Sicherheit in die Prozesse.
Die Zeit ist reif für betriebsnahe Simulations- und Planungslösungen im Tagesgeschäft: Häufige Produktionsanläufe, Linienumstellungen und verzweigte Montageprozesse müssen bei aller Komplexität schnell und ausfallsicher durchgeführt werden. Wer alle Konsequenzen von Veränderungen im Griff haben will, simuliert die Szenarien mit dem kostengünstigen Standardprogramm taraVRbuilder 2016. Hallenansichten lassen sich mit Produktions- und Logistikkomponenten bestücken, die in 15 Bibliotheken mit insgesamt über 500 Objekten der Software mitgeliefert werden. Viele Komponenten aus herstellerspezifischen Katalogen entsprechen dem Original. Einfache Anpassungen und eine Ablaufsteuerung über Parameter lassen sich an einem Tag erlernen. Anschließend stellt man Maschinenhallen, Montageplätze und Logistikbereiche einfach nach und verbindet sie mit animierbarer Fördertechnik. Auf dieser Grundlage gewinnen Produktions-, Betriebs- und Montageleiter schnell den Überblick über geplante Veränderungen. Materialvorräte, Pufferzonen, Bandgeschwindigkeiten und Transporteinrichtungen lassen sich wie mit einem Baukasten abbilden und verändern. Die neue Version 2016 enthält sogar eine gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut IFF entwickelte Bibliothek von RFID-Komponenten. Damit werden Sende- und Empfangsbereiche, die Ausbreitung von Funkwellen und mögliche Überreichweiten sichtbar, um die Positionierung und Auslegung der RFID-Komponenten zu verbessern.
Arbeitsgeschwindigkeiten, Maschinentaktzeiten und Warenströme auf den Fördereinrichtungen lassen sich visualisieren und optimieren. Dies funktioniert nicht nur am Computer: Mit der 3D-Brille Oculus Rift kann man digitale Szenarien virtuell durchwandern und gewinnt so einen realistischen Eindruck von der neuen Arbeitsumgebung. Für Präsentationen lassen sich Rundflüge durch die virtuelle Fabrik als Video aufzeichnen. Damit überzeugt man Entscheider kompetent und professionell.
Weitere Möglichkeiten zur virtuellen Inbetriebnahme, Anlagensimulation und Produktionsüberwachung eröffnet die Software taraVRcontrol für die Industrie 4.0. Damit lassen sich 3D-Objekte in einer Szene zusammenstellen und mit Prozessgrößen aus einer SPS oder einem OPC-Server verbinden. Die 3D-Komponenten werden dann von den Steuerungssignalen im Echtzeitbetrieb ohne Editiermöglichkeiten bewegt. Die Position der 3D-Modelle in X-, Y- und Z-Richtung, die Drehung eines Objektes, seine Größe oder Farbe folgen den Signalen aus der Automatisierungstechnik.
Produktionsumstellungen, Montage-Abläufe, Kommissionierungs- und Logistikprozesse können mit digitalen Mitteln direkt in den betroffenen Bereichen getestet werden, ohne die Abläufe in der Fabrik zu beeinträchtigen. Neue Prozesse werden so mit geringem Fehler- und Ausfallrisiko in die Praxis umgesetzt! Überzeugen Sie sich selbst: Tarakos präsentiert die Möglichkeiten der Software auf der CeMAT vom 31.05. bis 03.06.2016 in Hannover in Halle 27 am Stand B52/1.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Freie Arbeitszeiteinteilung und Home Office statt Anwesenheitskultur?

Randstad Award Studie 2016: Arbeitsplatzflexibilität

Freie Arbeitszeiteinteilung und Home Office statt Anwesenheitskultur?

Randstad Award Studie 2016: Ergebnisse zum Thema Flexibilität am Arbeitsplatz

Die Digitalisierung macht“s möglich. Viele Arbeitnehmer arbeiten mittlerweile mobil. Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Ingo Kramer fordert deshalb, das Arbeitszeitrecht anzupassen und von einer Tageshöchstarbeit auf eine Wochenarbeitszeit umzustellen. Das käme laut der Randstad Award Studie 2016 wohl auch einigen Arbeitnehmern in Deutschland entgegen: 42 Prozent der Mitarbeiter würden bevorzugen, auf variabler Stundenbasis zu arbeiten, so die Umfrage. 16 Prozent sprechen sich sogar für längere Arbeitstage und kürzere Wochen aus. Dagegen möchten 34 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland eine Arbeitswoche mit „Standardstunden“.

Arbeiten von zu Hause aus – zwischen Wunsch und Wirklichkeit?
Auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles macht sich stark für die Flexibilisierung des Arbeitsplatzes. Gerade das Thema „Home Office“ bzw. ortunabhängiges Arbeiten wird inzwischen auch auf politischer Ebene viel diskutiert. Laut Randstad Award Studie wünschen sich 68 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland von zu Hause oder von einem anderen Ort aus arbeiten zu können – zumindest gelegentlich oder an einer festgelegten Anzahl an Tagen in der Woche. Immer noch 30 Prozent bevorzugen dagegen an jedem Werktag im Büro zu arbeiten.

„Der Spruch: Work is, what you do, not where you go beschreibt bereits heute die Arbeitsrealität vieler Berufsbilder“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Das Ende von starren Nine to Five-Regelungen ist nahe. Kein Arbeiten nach „Stechuhr“, sondern selbstbestimmt, flexibel und ortsunabhängig. Immer noch stößt eine solche Arbeitsform allerdings auf Skepsis, auch wenn zahlreiche Beispiele belegen, welche Vorteile diese für alle Seiten haben kann.“

Mehrheit insgesamt zufrieden mit aktueller Arbeitszeit?
Flexibel ist das übergreifende Stichwort, denn fragt man die Arbeitnehmer in Deutschland nach ihrer Arbeitszeit insgesamt, sind 52 Prozent der Befragten mit ihrem aktuellen Pensum zufrieden. 38 Prozent würden sogar gerne mehr arbeiten, wollen gleichzeitig aber auch mehr verdienen. Ein höheres Gehalt (89 Prozent) oder eine Beförderung (28 Prozent) sind für Mitarbeiter die beiden Hauptmotivatoren, um mehr zu arbeiten, so die Studie.

Zur Randstad Award Studie 2016
Die Randstad Award Studie ist die weltweit größte Studie rund um das Thema Employer Branding und Fragen zur Arbeitswelt. Die Umfrage wird in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut ICMA International durchgeführt. Derzeit nehmen 25 Länder an der Studie teil. In Deutschland wurden zum Randstad Award 2016 über 7.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt.

Mehr Infos zur Randstad Award Studie gibt es unter randstad-award.de

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Avast Virtual Mobile Platform – Eine neue Dimension der Unternehmenssicherheit

Die leistungsstarke Plattform zielt auf den Schutz der Daten, anstatt der Geräte und bietet damit sichere Produktivität für Unternehmen ebenso wie für Angestellte

Avast Virtual Mobile Platform - Eine neue Dimension der Unternehmenssicherheit

Avast Virtual Mobile Platform (VMP) (Bildquelle: @Avast)

München, 16. März 2016 – Avast , Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, stellt heute die Avast Virtual Mobile Platform (VMP) vor. Sie basiert auf der robusten virtuellen mobilen Plattform von Remotium, dem kürzlich von Avast übernommenen Anbieter für mobile Unternehmenssicherheit. Avast VMP ist speziell auf mobile Anforderungen moderner Unternehmen ausgelegt und verfolgt im Gegensatz zu derzeit verfügbaren EMM-Lösungen (Enterprise Mobility Management) einen völlig neuen Ansatz: den Schutz der Daten, anstatt der Geräte.

Avast VMP führt nur kurze Sitzungen auf den Mobilgeräten durch und hinterlässt damit keine Datenspuren auf den Geräten selbst. Dadurch verhindert die Plattform Datendiebstahl – Anwender können darauf vertrauen, dass Unternehmensdaten zuverlässig geschützt sind und gleichzeitig die Privatsphäre der Angestellten gewahrt wird. Zu den leistungsstarken Funktionen gehören beispielsweise das Empfangen und Versenden verschlüsselter Anrufe und Sofortnachrichten, die auf den Geräten keine Spuren hinterlassen. Ein umfangreiches Richtlinienmodul sorgt außerdem für mehr Sicherheit, Flexibilität und Kontrolle über Apps, Daten und Nutzer.

Avast führte kürzlich in den USA eine Umfrage* zu den Auswirkungen der Nutzung von Privatgeräten im Geschäftsumfeld (BYOD – Bring Your Own Device) auf die Unternehmenssicherheit unter über 100 IT-Experten durch, darunter leitende IT-Verantwortliche und Führungskräfte mit Sicherheitsaufgaben. Die Studie zeigte, dass in den meisten Initiativen zur Unternehmensmobilität das Hauptaugenmerk auf einer gesteigerten Produktivität liegt. Darüber hinaus sei der Datendiebstahl heutzutage die größte Herausforderung für die Sicherheit. Wesentliche Ergebnisse der Umfrage waren:

– Fast 80 Prozent der Unternehmen in den USA ermöglichen Mitarbeitern den Einsatz von Firmen-Apps auf privaten Mobilgeräten.
– 76 Prozent der Programme zu BYOD oder Unternehmensmobilität haben als Hauptziel eine erhöhte Produktivität, gefolgt von besserem Kundendienst (54 Prozent) und mehr Umsatz (45 Prozent).
– 72 Prozent der Befragten geben Datendiebstahl als größtes Hindernis für die Sicherheit der Unternehmensmobilität an, gefolgt von Schadprogrammen (67 Prozent) und der Einhaltung von Vorschriften durch Mitarbeiter (58 Prozent).
– Fast 50 Prozent der Unternehmen bieten Vertragspartnern oder Dritten mobilen Zugriff auf das eigene Netzwerk.
– Die drei größten Bedenken bei Lösungen zur Unternehmensmobilität gelten der Privatsphäre der Angestellten (55 Prozent), einer einfachen Bereitstellung/Verwaltung (53 Prozent) und der Einhaltung von Vorschriften (52 Prozent).

„Private Mobilgeräte werden immer häufiger am Arbeitsplatz eingesetzt. Deshalb gibt die Avast Virtual Mobile Platform Unternehmen genau die leistungsstarke Lösung für mobile Sicherheit, die Arbeitskräfte sowie IT- und Geschäftsabteilungen benötigen, um ihre Produktivitätsziele zu erreichen“, erklärt Sinan Eren, Vice President und General Manager von Avast Mobile Enterprise. „Unsere führende Technologie für Unternehmensmobilität sorgt dafür, dass verfahrenstechnische und bürokratische Vorgaben die Produktivität und Leistung einer Firma nicht einschränken.“

Auch in streng regulierten Branchen, wie dem Gesundheits-, Finanz- oder Rechtswesen, werden Anwender von den neuen Funktionen der Avast VMP profitieren, da sie bei der Kommunikation zwischen Benutzern für höchste Sicherheit sorgen. Dabei erfüllen sie auch die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes. Ärzte können sich also Fotos und medizinische Aufzeichnungen auf Privatgeräten ansehen und versenden, ohne Datenspuren zu hinterlassen. Im Justiz- und Finanzbereich können beispielsweise wichtige und vertrauliche Transaktionen besprochen werden, ohne zu riskieren, dass Informationen offengelegt werden.

„In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Ansätze für virtuelle mobile Infrastrukturen entwickelt. Inhalte, Anwendungen, Daten und Arbeitsabläufe werden verstärkt auf Smartphones und Tablets abgelegt, für die herkömmliche Sicherheits-, Produktivitäts- und Kontrollstrategien nicht greifen“, erläutert Chris Marsh, Research Director bei 451 Research. „Die Plattform von Avast geht einen Schritt weiter als andere Lösungen, indem sie verschlüsselte Anrufe und Sofortnachrichten ermöglicht und bereits für die Plattform konfigurierte Anwendungen wie SharePoint bietet. Als einzelne virtualisierte Infrastruktur dürfte sie insbesondere solche Unternehmen ansprechen, die verhindern wollen, verschiedene Technologien zur Verwaltung von Mobilgeräten einzusetzen oder diese untereinander zu integrieren.“

Funktionen der Avast Virtual Mobile Platform:
– SecurePhone: Ermöglicht Anwendern der Avast VMP, untereinander verschlüsselte Anrufe zu führen.
– SecureIM: Ergänzt den Funktionsumfang mit einem Sofortnachrichtendienst für Anwender der Avast VMP.
– Richtlinienmodul: Bietet eine IT-freundliche App und Konsole zur Zugriffskontrolle, um Unternehmensrichtlinien durchzusetzen sowie Netzwerke, Ortungsdienste, App-Berechtigungen und dergleichen zu regeln.
– Einsatzbereite Apps: Avast VMP unterstützt bereits sämtliche Apps von Drittanbietern. Nun umfasst die Lösung auch Unternehmens-Apps wie Microsoft SharePoint, die bereits vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit sind.

*Die Umfrage wurde im Januar 2016 unter mehr als 100 Teilnehmern aus dem IT-Sicherheitsbereich in verschiedenen Branchen durchgeführt, inklusive der Finanz-, Behörden-, Gesundheits-, Pharmazie, Einzelhandels-, Technologie- und Telekommunikationsbranche.

Über Avast VMP
Mit der preisgekrönten Lösung von Avast lassen sich problemlos Unternehmensanwendungen auf den Mobilgeräten der Mitarbeiter bereitstellen – für intuitive Benutzerfreundlichkeit und höchsten Datenschutz bei gleichzeitiger Einhaltung von Vorschriften. Die zum Patent angemeldete Technologie ermöglicht ihren Benutzern ein uneingeschränktes Arbeiten, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Dabei können sie sich für den Zugriff auf Unternehmens-Tools, -Apps und -Daten mit jedem beliebigen Gerät im VMP anmelden: von Smartphones und Tablets ebenso wie vom Computer.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs.

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Mittelheizkessel in Kaskadenschaltung

Optimale Flexibilität bei der Wärmeleistung

Mittelheizkessel in Kaskadenschaltung

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wenn ein Unternehmen seine hohen Energiekosten kritisch unter die Lupe nimmt, wird nicht selten als Hauptverantwortlicher ein überdimensionierter Wärmeerzeuger identifiziert. Alte Heizkessel ohne die technische Funktion einer modulierend geregelten Leistungsanpassung verbrauchen meist auch dann erhebliche Mengen an Brennstoff, wenn weder die Witterung noch die aktuellen Betriebsabläufe dies erfordern. Nach der Sanierung durch einen zeitgemäßen Kessel mit der Fähigkeit zur bedarfsgerechten Modulation sinken entsprechend Verbrauch, Emissionen und energiebedingte Betriebskosten. Nur noch bei Spitzenlasten muss dann die hundertprozentige Leistung abgerufen werden. Trotz dieser grundsätzlichen Option auf Höchstleistungen sind die Spielräume bei der Aufstellung der Kessel größer geworden. Schon kompakt dimensionierte Mittelkessel, die sich z. B. auch durch 80-cm-Türen in bestehende Technikräume einbringen lassen, beherrschen zuverlässig die Wärmeversorgung größerer Objekte.

Noch flexibler sind sowohl die Installationsmöglichkeiten als auch die Leistungskapazitäten, wenn mehrere Mittelkessel in einer so genannten Kaskadenschaltung verbunden werden. Die problemlose Einbringung durch knapp bemessene Durchgänge bleibt in dieser Konstellation erhalten, aber bei Bedarf entspricht die Leistung der Gesamtanlage der Summe aller zusammengeschalteten Kessel. Bei aktuellen Geräten wie dem Brennwert-Mittelkessel MGK des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ist trotz dieser Bandbreite eine jederzeit exakte Leistungsanpassung gewährleistet, weil die Wärmeerzeugung auf Hightech-Ebene in die zentral geregelte Gebäudetechnik integriert wird. So werden z. B. die Erträge der Wärmerückgewinnung aus einer Klima- oder Lüftungsanlage über die gemeinsame Steuerung erfasst und punktgenau bei der Kesselleistung berücksichtigt. Dank der Vernetzung der Komponenten kann zur Parametrierung und Überwachung des gesamten Systems eine LAN/WLAN-Schnittstelle genutzt werden. Sie erlaubt die einfache Kommunikation per Smartphone, Laptop oder PC. Damit ist im Rahmen des künftigen Energie-Managements auch die Voraussetzung für problemlose Anpassungen an veränderte Betriebsabläufe oder Effizienzvorgaben gegeben.

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Ohne IT-Kenntnisse haben Arbeitnehmer schlechte Chancen

Randstad-ifo-flexindex Q3/2015: Anforderungen an Arbeitnehmer sind auf breiter Front gestiegen

Ohne IT-Kenntnisse haben Arbeitnehmer schlechte Chancen

Die Anforderungen an Arbeitnehmer sind auf breiter Front gestiegen.

Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Tätigkeiten werden zunehmend komplexer. Wer keine Computer-Kenntnisse vorweisen kann, nicht technikaffin und flexibel ist, hat in vielen Berufen auf dem Arbeitsmarkt kaum noch Chancen. Die Anforderungen an Arbeitnehmer sind auf breiter Front gestiegen, wie die Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex zeigen. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 78 Prozent der befragten Personalleiter geben an, dass sich die Erwartungen im IT-Bereich erhöht haben. 67 Prozent sagen das für den Bereich zeitliche Flexibilität und 66 Prozent für technisches Verständnis.

„Berufstätige müssen schnell auf Veränderungen in ihrem Arbeitsumfeld reagieren. Neben der eigenen Bereitschaft, sich immer wieder auf neue Entwicklungen einzustellen, sind aber auch die Unternehmen in der Pflicht. Sie müssen darauf achten, dass alle Mitarbeiter auf die Reise mitgenommen werden, sprich, dass entsprechende Weiterbildungen für die unterschiedlichen Qualifikationsbereiche angeboten werden“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. „Die Ergebnisse zeigen, dass gerade digitale Kompetenzen in Zukunft für ein erfolgreiches Bestehen am Arbeitsmarkt unerlässlich sind.“

Weniger stark gestiegen sind dagegen die Erwartungen an Beschäftigte bezüglich flexibler Arbeitszeiten. Hier gab nur rund jedes vierte Unternehmen an, dass die Anforderungen in den Bereichen Wochenendarbeit und Reisebereitschaft für die Arbeitnehmer zugenommen hätten.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich
mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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