Schlagwort: Firewall-Management

Neuer FireMon Report beziffert den Mehrwert eines intelligenten Security-Managements

München, 07. Dezember 2016 – FireMon, der führende Anbieter im Bereich Network Security Policy Management (NSPM), hat den neuen Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ veröffentlicht. Der vom Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group erstellte Bericht kalkuliert ausgehend vom zunehmenden Firewall-Wildwuchs in den Unternehmen die Einsparungen, die sich durch den Einsatz einer zentralisierten Firewall-Management-Lösung erzielen lassen. Die Analysten beziffern das mittlere Einsparpotenzial in einem mittelgroßen Unternehmen mit mehr als 3 Millionen US-Dollar. In einem typischen Fortune-500-Unternehmen lassen sich noch deutlich höhere Beträge einsparen.

„Die Komplexität der Firewall-Infrastrukturen ist in vielen Unternehmen überraschend hoch. Die Policies, Regeln und Konfigurationen manuell zu managen, ist zeitaufwändig und fehleranfällig – und führt zu hohen Betriebskosten und neuen Sicherheitsrisiken“, erklärt Derek Brink, Verfasser des Reports sowie Vice President und Research Fellow der Aberdeen Group. „Unsere Analysen zeigen, dass sich durch den Einsatz einer Firewall-Management-Lösung der Risiko-Level im Vergleich zum Status Quo im Mittel um den Faktor 3,6 verringern lässt. Der mittlere Return on Investment liegt pro Jahr beim Zweihundertfachen des Investitionsvolumens.“

Das Monte Carlo-Modell der Aberdeen Group dient zur Quantifizierung des jährlichen Business-Impacts ausgewählter Technologien. Dabei wird zunächst der Status Quo auf der Basis dreier zentraler Faktoren errechnet. Hierzu gehören die laufenden Kosten für das Management der Firewalls, das Risiko von Netzwerkausfällen oder Performance-Einbrüchen und das Risiko, dass es aufgrund ineffizient gemanagter Firewalls zu einem erfolgreichen Angriff kommt.

Legt man dieses Modell zugrunde, liegt der geschätzte jährliche Business-Impact des Firewall-Managements in einem durchschnittlich komplexen Unternehmensnetzwerk insgesamt zwischen 1,4 % und 8,9 % des Jahresumsatzes, mit 4,5 % als wahrscheinlichstem Wert. Mit der Implementierung einer intelligenten Firewall-Management-Lösung lässt sich dieser wahrscheinlichste Wert auf 1,3 % senken. Dies entspricht Einsparungen in Höhe von 3 % des Jahresumsatzes des Unternehmens.

Der Report betont auch, wie wichtig es für Unternehmen heute ist, ihre Network-Security-Policies, Regeln und Konfigurationen durchgehend, lückenlos und in Echtzeit zu überwachen. Nur so lassen sich Konfigurationsfehler, nicht umgesetzte Patches und fehlende Updates sowie die daraus resultierenden veralteten, widersprüchlichen und redundanten Regeln zuverlässig identifizieren. Mit einer zeitgemäßen Firewall-Management-Lösung erhalten Unternehmen den nötigen Kontext, um fundierte Business-Entscheidungen zu treffen und den Firewall-Wildwuchs einzudämmen.

„Im Leben gibt es nicht viele Konstanten, aber zumindest im Business lassen sich zwei ausmachen. Erstens: Die Unternehmen integrieren in ihrer Network-Security immer mehr Firewalls unterschiedlicher Hersteller. Und zweitens: man muss Einsparungen realisieren, wann immer es möglich ist“, erklärt Michael Callahan, CMO von FireMon. „Ein intelligentes Security-Management ermöglicht es der IT, die Komplexität ihrer Firewall-Infrastruktur – und damit den Aufwand für die Pflege der Regeln, Policies und Konfigurationen – nachhaltig zu minimieren. Das ist ein enormer Mehrwert. Die Unternehmen schließen so gefährliche Sicherheitslücken, stellen durchgehend Compliance-konforme Abläufe sicher und können attraktive Einsparungen realisieren. Ganz klar eine Win-Win-Situation.“

Der vollständige Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ steht unter http://content.firemon.com/quantifying-value-of-firewall-management in englischer Sprache zum kostenlosen Download bereit.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de

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FireMon Intelligent Policy Automation: Change-Automatisierung mit Impact-Analyse

München, 7. September 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, hat die Security Manager Platform um die FireMon Intelligent Policy Automation (IPA) erweitert. Das Tool ermöglicht es Unternehmen, Firewall-Changes automatisiert zu implementieren, und stellt dem IT-Team zu jedem Change umfassende Kontext- und Hintergrundinformationen bereit. So können die Administratoren und Netzwerkverantwortlichen die Auswirkungen der Changes im Vorfeld fundiert beurteilen und Sicherheitslücken im Zuge der Implementierung rechtzeitig ausschließen. Die ersten FireMon Kunden, die mit der IPA-Technologie arbeiten, geben an, dass sie den Zeitaufwand für das Change-Management im Schnitt um 90 Prozent senken konnten – bei gleichbleibend guter oder sogar verbesserter Risikobewertung ihrer Architektur.

„Die Enterprise-Architekturen werden immer komplexer. Die meisten Unternehmen haben inzwischen so viele Systeme im Einsatz, dass die Teams regelrecht mit Change-Requests geflutet werden. Manuell ist diese Masse kaum noch in den Griff zu bekommen“, erklärt Dawid Kowalski, Technical Director EMEA bei FireMon. „Die Prozesse pauschal zu automatisieren, ist aber auch kein Königsweg. Die meisten heute verfügbaren Policy-Management-Lösungen sind darauf getrimmt, Changes möglichst schnell eins zu eins umzusetzen – berücksichtigen aber nicht, wie sich die Änderungen auf die Security und Compliance auswirken werden. Mit IPA haben wir einen anderen Weg eingeschlagen. Die Lösung analysiert vor und während der Umsetzung jedes Changes sämtliche Folgen – und schiebt riskanten Änderungen einen Riegel vor.“

Aufsetzend auf eine standardbasierte Workflow-Engine vereint FireMon IPA leistungsfähige Automatisierungsfeatures mit einer tiefgreifenden Analyse des Change-Prozesses und seiner potenziellen Auswirkungen. Dies ermöglicht es System Engineers, binnen kurzer Zeit maßgeschneiderte, effiziente Changes zu entwickeln und mit der Policy abzustimmen. Das Framework ist dabei so designt, dass einfache Zugangs-Requests mit geringem Risikopotenzial sehr schnell bearbeitet und implementiert werden können. So bleibt dem Team ausreichend Zeit, um die komplexeren Anfragen angemessen gründlich zu analysieren und ihre Auswirkungen zu bewerten.

„Ein zentralisiertes, ganzheitliches Management der Security- und Netzwerkkomponenten ist heute eine Schlüsselkomponente jeder modernen IT-Infrastruktur“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Director Central and Eastern Europe bei FireMon. „Mit unserer Security Manager Platform ermöglichen wir es unseren Kunden schon seit vielen Jahren, ihre Netzwerk-Architekturen in Echtzeit zu überwachen, proaktiv zu schützen und effizient zu managen. Mit IPA heben wir die Automatisierungsoptionen der Plattform jetzt aber auf einen ganz neuen Level – denn im Gegensatz zu vielen anderen Produkten denkt die Lösung wirklich mit. Das Team kann sich darauf verlassen, dass die von IPA autorisierten Changes keine unerwünschten Risiken und Nebenwirkungen aufweisen – und wird damit nachhaltig entlastet.“

FireMon wird die Intelligent Policy Automation anlässlich des Gartner Risk & Security Management Summits (London, 12. und 13. September 2016) erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Mehr über FireMon und die FireMon-Produkte erfahren Interessierte unter www.firemon.de

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Neue FireMon Umfrage: Fast ein Drittel der Security-Experten hat bereits bei Audits geschummelt

München, 18. Juli 2016 – Eine aktuelle Umfrage von FireMon, einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, verdeutlicht, unter welchem immensen Druck Security Professionals bei ihrer täglichen Arbeit stehen. Bei der Studie, die Anfang Juni im Rahmen der Infosecurity Europe in London durchgeführt wurde, gaben 28 % der Befragten Security-Experten an, bereits gegen die Ethikrichtlinien ihres Unternehmens verstoßen zu haben, um ein Audit zu bestehen. Dieser Wert liegt um 6 % höher als bei einer fünf Jahre zuvor durchgeführten ähnlichen Umfrage.

54 % der Befragten sagen, dass sie täglich mehr mit akuten Sicherheitsproblemen beschäftigt sind als mit vorbeugenden Security-Maßnahmen. 56 % räumten ein, bestimmte Security-Lösungen nur integriert zu haben, um Compliance-Vorgaben einzuhalten – obwohl die Produkte keinen echten Nutzen boten. 52 % der Befragten haben auf Anfrage des Managements bereits Zugänge eingerichtet, bei denen sie wussten, dass das Sicherheitsniveau des Unternehmens beeinträchtigt wird.

„Viele Kunden äußern, dass ihre Netzwerke immer komplexer werden. Eine der Hauptursachen dafür ist die steigende Zahl von Business-Anwendungen in Unternehmen. Außerdem meinen viele Verantwortliche, immer mehr Security-Technologien zur Bekämpfung von Cyber-Kriminellen einsetzen zu müssen. In Wirklichkeit ist mehr Technologie aber selten die Lösung – entscheidend ist ein gutes Management“ erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Dabei ist es meist gar nicht so schwer, die Komplexität in den Griff zu bekommen. Wenn IT-Teams strukturiert vorgehen und einige Best Practices beachten, bleiben sie Herr der Lage und arbeiten effizienter und schneller.“

FireMon empfiehlt Security-Verantwortlichen, die IT mit diesen vier Schritten zu optimieren:

– Sorgen Sie für größtmögliche Transparenz
IT-Security-Manager können nichts verwalten, über das sie keinen Überblick haben. Transparente Firewall-Regelwerke und effektive Policies helfen Unternehmen, veraltete oder redundante Regeln zu bereinigen, Sicherheitslücken zu schließen sowie die Firewall-Komplexität und das Sicherheitsrisiko zu reduzieren.

– Nutzen Sie fundierte Informationen für fundierte Entscheidungen
Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner Monitoring-Systeme, Log-Analysatoren und Schwachstellen-Mapper, um sicherheitsrelevante Daten im Netzwerk zentral und in Echtzeit zu sammeln und auszuwerten. Wenn das Security-Team diese Informationen rechtzeitig erhält und analysiert, kann es viele potenzielle Risiken beheben, bevor diese zu einem Problem werden.

– Führen Sie alle sicherheitsrelevanten Systeme in einer Plattform zusammen
Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung reibungsloser Informationsflüsse. Nur wenn alle Anwendungen, Systeme und Geräte im Netzwerk nahtlos integriert sind, können Sie sicher sein, dass alle sicherheitsrelevanten Kennzahlen den richtigen Empfänger in Echtzeit erreichen. So können Sie die richtigen Entscheidungen treffen.

– Automatisieren Sie das Firewall-Management
Automatisierte Change-Workflows helfen Security-Teams, neue Zugänge vor deren Implementierung auf ihre Auswirkungen zu testen, sie mit der Security-Policy des Unternehmens abzugleichen und bei Bedarf einzuschränken. So lässt sich ein Compliance-gerechter und sicherer Firewall-Betrieb sicherstellen.

„Security-Teams gehen bei der Arbeit heute oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Sie müssen komplexe Firewall-Architekturen mit unterschiedlichsten Herstellern und Systemen verwalten – und dabei strenge Vorgaben an Wirtschaftlichkeit und Compliance einhalten“, so Dr. Christopher Brennan, Director Central & Eastern Europe bei FireMon. „Genau hier setzt FireMon an. Unser Security Manager reduziert die Komplexität und vereint alle Aspekte der Netzwerkverwaltung wie Policy- und Change-Management, Compliance, das Risikomanagement von Zugängen sowie Security Analytics und Incident Response – das bedeutet eine enorme Entlastung im Arbeitsalltag.“

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Erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahres 2015: FireMon erwirtschaftet Rekordumsatz

München, 2. Mai 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, hat im Geschäftsjahr 2015 einen Rekordzuwachs bei Ertrag, Umsatz und Kundenzahl erreicht. Das Unternehmen konnte seinen Ertrag im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent steigern. Das kumulierte Wachstum aus den vergangenen fünf Jahren liegt bei über 400 Prozent.

„Cyber-Security wird für die Unternehmen immer wichtiger – gestaltet sich aber angesichts der Vielzahl von IT-Security-Systemen zunehmend schwierig. Immer mehr Betriebe machen sich daher auf die Suche nach einer zentralisierten Security-Management-Lösung, um die steigende Komplexität wieder beherrschbar zu machen“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „FireMon hat im Geschäftsjahr 2015 nachhaltig von dieser Entwicklung profitiert. Wir haben unser Business in nahezu allen Regionen deutlich ausgebaut – und unsere starke Marktstellung als führender Security-Management-Anbieter weltweit gefestigt.“

Die Rekordzahlen markieren bei FireMon den Höhepunkt eines überaus erfolgreichen Geschäftsjahres:

Starke Marktstellung gefestigt
– FireMon verzeichnete 36 % Wachstum bei Neu- und Add-On-Projekten
– 200 % Wachstum im Bereich Managed Security Services
– 70 % Wachstum im Geschäft mit öffentlichen Einrichtungen
– Zum Jahresende zählten sechs der größten US-amerikanischen Finanzunternehmen, acht der größten US-amerikanischen Einzelhandelsunternehmen und sechs der weltweit größten Technologie-Organisationen zu den Kunden von FireMon.

Neue Produkt-Innovationen vorgestellt
– Im zweiten Quartal 2015 stellte FireMon eine vollständig neu designte Version seines Flaggschiffs Security Manager vor – mit einer webbasierten Management-Konsole und erweiterter Unterstützung für PCI DSS v3, IPv6 und NGFWs.
– FireMon hat 2015 mit Immediate Insight einen der führenden Security-Analytics-Anbieter übernommen und wenig später eine für die Community kostenlose Version von dessen Analytics-Software bereitgestellt.

Neue EMEA-Zentrale eröffnet
– Im Sommer 2015 eröffnete FireMon eine Niederlassung in München und gründete die FireMon Deutschland GmbH als Tochtergesellschaft für das DACH-Geschäft.
– Die Münchner Niederlassung beherbergt darüber hinaus die FireMon EMEA-Zentrale, die das Business im gesamten europäischen und arabischen Raum koordiniert.

„Seit unserem Start im Juni 2015 hat sich unser Geschäft in Deutschland hervorragend entwickelt. Gemeinsam mit unserem Distributor Westcon haben wir den Ausbau unseres Partnernetzwerks rasant vorangetrieben und unterhalten heute enge Partnerschaften mit einigen der führenden deutschen Systemintegratoren“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Director Central and Eastern Europe bei FireMon. „Auch das Endkundengeschäft ist sehr gut angelaufen. Wir haben 2015 mehrere anspruchsvolle Leuchtturmprojekte auf den Weg gebracht und damit auch im deutschen Markt bereits ein gutes Standing erworben. Das Thema Security-Management steht bei vielen großen Unternehmen sehr hoch auf der Agenda – und unsere Lösungen adressieren viele der Herausforderungen, mit denen die Unternehmen heute zu kämpfen haben.“

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Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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FireMon Report „State of the Firewall 2016“ dokumentiert die Bedeutung von Firewalls für die Network Security

München, 18. April 2016 – Ab sofort ist der State of the Firewall Report 2016 von FireMon, einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, verfügbar. Die zweite Ausgabe des jährlich erscheinenden Berichts basiert auf einer im November 2015 durchgeführten Umfrage unter rund 600 IT-Experten aus verschiedenen Unternehmen und Branchen.

Die Studie belegt, dass Firewalls nach wie vor eine Schlüsselkomponente moderner IT-Security-Infrastrukturen sind. Er dokumentiert aber auch, dass sich die Welt der Network Security stetig verändert. Sowohl innovative neue Architekturkonzepte wie SDN, Cloud oder Mikro-Segmentierung als auch die zunehmenden Verbreitung von NGFWs tragen maßgeblich zur Komplexität der Infrastrukturen bei. Klassische Firewall-Lösungen werden sich weiterentwickeln müssen, um auf Dauer zukunftssicher zu bleiben.

FireMon leitet aus den Umfrageergebnissen drei wesentliche Trends ab.

Firewalls bleiben auch im Angesicht disruptiver neuer Technologien wie der Cloud ein extrem wertvoller Teil der Network-Security-Infrastrukturen.

– 91 Prozent der Befragten geben an, dass Firewalls nach wie vor zu den wichtigsten Komponenten in ihrer Security-Architektur zählen oder sogar an Bedeutung gewonnen haben.
– Ebenso viele gehen davon aus, dass dies auch in den nächsten fünf Jahren der Fall sein wird.
– Zwei Drittel der Befragten geben an, dass Firewalls für ihre eigenen Cloud Services von hoher oder sehr hoher Bedeutung sind. Dies entspricht gegenüber 2015 einer Zunahme um 10 Prozent.

Die Verwendung von NGFWs nimmt zu, was das Security Management immer komplexer macht.

– NGFWs stellen mittlerweile mindestens 50 Prozent der Firewall-Infrastrukturen in beinahe der Hälfte der befragten Unternehmen dar. Im Jahr 2015 waren es noch 34 Prozent. Nur 6,7 Prozent der Unternehmen verwenden keine NGFWs.

Immer mehr IT-Verantwortliche nehmen Software Defined Networking als Schlüsseltechnologie wahr und sind sich über dessen Auswirkungen auf die Network Security im Klaren.

– 90 Prozent der Befragten geben an, dass sich SDN auf ihren Netzwerkbetrieb auswirkt oder auswirken wird.

„Aktuell drängen zahlreiche disruptive Technologien auf den Markt – und verändern langsam, aber nachhaltig unsere Einstellung zur Firewall“, erklärt Jody Brazil, Mitgründerin und Chief Product Strategy Officer bei FireMon. „SDN und Netzwerk-Virtualisierung machen Firewalls nicht überflüssig. Aber sie könnten über kurz oder lang den Weg für eine neue Art von Network Security bereiten. Wir sprechen hier allerdings von einer langfristigen Evolution – und nicht von dem plötzlichen, revolutionären Umbruch, den einige Experten erwarten.“

„Die IT entwickelt sich rasant weiter. Neue Themen wie Cloud und SDN verändern unsere Infrastrukturen grundlegend – und zwingen uns damit, auch unsere Herangehensweise an die Security zu überdenken“, so Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Wir sind überzeugt, dass Firewalls auch in der neuen Welt eine Schlüsselrolle spielen werden. Die große Herausforderung liegt darin, die zunehmend komplexen Infrastrukturen effizient und wirtschaftlich zu managen. Dedizierte Management-Plattformen, mit denen sich Abläufe vereinfachen und automatisieren lassen, gewinnen daher rasant an Bedeutung.“

Der FireMon State of the Firewall Report 2016 mit vielen weiteren Informationen steht unter www.firemon.com/resources/collateral/2016-state-firewall-report kostenlos zum Download bereit.

Hintergrund: Umfragemethodik

FireMon verteilte die Umfrage per E-Mail und über Soziale Netzwerke an bestehende und potentielle Kunden sowie an Partner aus dem ITK-Channel. Den Teilnehmern wurden 21 Fragen zu Firewall-Infrastruktur, Management-Herausforderungen und zum Einsatz und den Auswirkungen neuer Technologien wie NGFW, SDN und Cloud gestellt. Fast 600 Rückmeldungen gingen im Zeitraum von 22. Oktober bis 12. November 2015 ein.

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Neue FireMon Studie dokumentiert wachsende Bedeutung von Security Analytics bei der Abwehr von Threats

München, 17. März 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, dokumentiert in einer neuen Studie die wachsende Bedeutung von Data-Driven-Security und Security Analytics. Die von Forrester Consulting im Auftrag von FireMon durchgeführte Studie zeigt: Das rasant zunehmende Datenvolumen und die immer raffinierteren Angriffe stellen Security-Teams und klassische SIEM-Lösungen vor erhebliche Herausforderungen. IT-Verantwortliche erweitern ihre Security-Architekturen daher immer öfter um dedizierte Security-Analytics-Lösungen, um die Analyse von Daten zu optimieren und Reaktionszeiten zu verkürzen.

Im Rahmen der Studie sprach Forrester Consulting mit 100 IT-Entscheidern in US-Unternehmen. Im Fokus der Umfrage stand neben Fragen zur Prioritätensetzung und zu den Herausforderungen im Bereich IT-Security auch der Stellenwert der Datenanalyse. Anschließend setzte Forrester Consulting die Umfrage-Ergebnisse mit bereits vorhandenem, eigenem Datenmaterial in Bezug. Der vollständige Bericht „Security Analytics Brings Data-Driven Security Into the 21st Century“ steht bei FireMon zum Download zur Verfügung.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

– Für die Security-Experten haben die Abwehr aktueller Bedrohungen (75 %) und ein besserer Schutz vor Advanced Threats (74 %) die höchste Priorität. Das Thema Compliance genießt ebenfalls weiterhin einen hohen Stellenwert (69 %). Die Abwehr akuter Gefahren ist den Experten inzwischen wichtiger als präventive Maßnahmen.

– SIEM-Lösungen wurden früher vorrangig eingesetzt, um die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sicherzustellen. Stand heute verwenden 71 % der befragten Unternehmen SIEM auch bei der Erkennung, Bewertung und Priorisierung von Vorfällen sowie bei der Incident Response. Die Mehrheit der Befragten bemängelt, dass ihre SIEM-Lösungen nicht intuitiv bedienbar sind, und wünscht sich aussagekräftigere Ergebnisse. Außerdem sei der Daten-Output des SIEM oft zu umfangreich für die IT-Teams.

– 70 % der Befragten planen, innerhalb der nächsten zwei Jahre Security-Analytics-Plattformen zu integrieren, um die Auswertung von Sicherheitsvorfällen durch die IT-Teams zu optimieren. Sie versprechen sich davon eine schnellere Incident Response, eine engere Integration in die Business-Prozesse, erhöhte Transparenz und eine Entlastung der Mitarbeiter.

Dr. Christopher Brennan, Director Central & Eastern Europe bei FireMon, teilt die Einschätzung der Forrester-Experten: „Bei unseren Gesprächen mit Kunden hören wir immer wieder, dass die Anwender mit den vorhandenen SIEM-Systemen nicht gut zurechtkommen. Sie beklagen sich über die komplizierte Bedienung – und tun sich schwer damit, aus der Unmenge gelieferter Daten die wirklich relevanten Informationen herauszufiltern. Wir sehen daher eine rasant steigende Nachfrage nach innovativen Security-Analytics-Lösungen, die wesentlich stärker an den Anforderungen der IT-Abteilungen ausgerichtet sind.“

Jeff Barker, Vice President of Product Management für Immediate Insight bei FireMon, betont: „Data-Driven-Security ist ein dauerhafter Prozess. Ziel muss es sein, dem Security-Team einen schnellen, flexiblen und uneingeschränkten Zugriff auf verständlich aufbereitete Daten zu ermöglichen. Erst dann können die Mitarbeiter die Informationen auch wirklich effizient verarbeiten und analysieren.“

Die von Barker und seinem Team entwickelte Software „Immediate Insight“ wird den Anforderungen an eine effizientere und leichter bedienbare Datenanlyse gerecht: Sie unterstützt Suchvorgänge und Analysen in natürlicher Sprache, sodass Anwender keine spezielle Query-Sprache verwenden müssen. Um Daten zu erfassen und verschiedene Datenquellen zusammenzuführen sind weder Parsing noch spezielle Kenntnisse vonnöten. Die Software reichert Daten automatisch mit Kontextinformationen an und korreliert sie, um ungewöhnliche Aktivitäten im Netzwerk schneller zu erkennen.

Ende 2015 hat FireMon eine frei verfügbare Version von Immediate Insight veröffentlicht. Diese steht unter www.firemon.com/download zum Download bereit. Mehr über FireMon und die FireMon Produkte erfahren interessierte Leser unter www.firemon.de

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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FireMon und Westcon-Comstor laden zu Sales-/Technik-Workshops mit Live-Hacking nach Hamburg und Berlin

München, 10. März 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, veranstaltet im April gemeinsam mit dem Value Added Distributor Westcon-Comstor zwei Sales- und Technik-Workshops in Hamburg (12.4.) und Berlin (14.4.). Die halbtägigen Veranstaltungen richten sich an Reseller und Systemintegratoren, die neu in die Vermarktung der FireMon-Lösungen einsteigen wollen. Highlight der Workshops ist eine Live-Hacking-Vorführung, bei der die Teilnehmer die gefährlichsten Schwachstellen vieler Firewall-Architekturen kennen lernen.

„Der Markt für Security-Management-Lösungen boomt – und bietet engagierten Resellern viele Ansatzpunkte, ihr Firewall-Business um attraktive Add-on-Lösungen und Services zu erweitern“, erklärt Boris Meretzki, für FireMon zuständiger Business Development Manager bei Westcon-Comstor. „Im Rahmen der neu aufgelegten Workshops werden wir den Teilnehmern eine Reihe innovativer Geschäftsmodelle rund um das Firewall-Management vorstellen – von der Bereinigung der Regeln bis hin zur Sicherstellung der PCI- oder NIST-Compliance. So stellen wir die Weichen für einen rundum erfolgreichen Markteinstieg.“

Dr. Christopher Brennan, Director Central & Eastern Europe bei FireMon, erklärt: „Seit wir vor rund einem Jahr in DACH gestartet sind, genießt der Aufbau eines flächendeckenden Partnernetzes für uns höchste Priorität. Bei unseren regionalen Workshops erfahren die Teilnehmer alles, was sie für den Einstieg in die FireMon-Vermarktung und ins FireMon-Partnerprogramm wissen müssen – und erhalten so einfach und schnell Zugang zum dienstleistungsintensiven Firewall-Management-Markt.“

Die Workshops richten sich an Sales- und Technik-Experten von Systemhäusern und Systemintegratoren. Sie finden inhaltsgleich am 12.4. in Hamburg (BistroKitchen 53°Nord), und am 14.4. in Berlin (Brasserie am Gendarmenmarkt) statt. Die Agenda im Überblick:

14.00 Uhr – Begrüßung & Vorstellung
14.15 Uhr – FireMon – das Portfolio im Überblick
15.00 Uhr – Pause
15.15 Uhr – How to Sell FireMon
16.00 Uhr – Pause
16.15 Uhr – Live-Hacking-Vorführung
17.15 Uhr – Q&A
17.30 Uhr – Ende der Veranstaltung

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an marketing@westconsecurity.de.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäfts-beziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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CeBIT 2016: FireMon informiert auf der „European Cyber Security Conference“ zu proaktivem Security-Management

München, 8. März 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, nimmt im Rahmen der CeBIT 2016 an der „European Cyber Security Conference“ teil. Die ganztägige Veranstaltung des Global Industry Club (GIC) findet am 14. März 2016 im NordLB Forum der Messe Hannover statt. Das Programm umfasst neben Keynotes renommierter Speaker eine Reihe anspruchsvoller Workshops.

„Die European Cyber Security Conference ist eine hervorragend besetzte Plattform. CISOs und CIOs können sich dort umfassend über die Top-Trends im Bereich Informationssicherheit informieren – und erhalten wertvolles Insider-Wissen aus erster Hand“, berichtet Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Wir freuen uns sehr darauf, dieses Top-Event mitzugestalten – und die Teilnehmer gemeinsam mit unseren Partnern Cisco, HP und NTT bei ihren strategischen Weichenstellungen im Bereich Cyber Security zu beraten.“

„Die Cyber Security gewinnt rasant an Bedeutung und hat inzwischen auch auf Geschäftsführer-Ebene höchste Priorität“, erklärt Gabriele Rittinghaus, Initiatorin des Global Industry Clubs. „Für einen optimalen Schutz reicht es aber nicht, die richtigen Security-Tools zu integrieren – auch dem Security-Management kommt eine tragende Rolle zu. Wir freuen uns deshalb sehr, die Experten von FireMon mit an Bord zu haben. Ihr Know-how bei der Verwaltung komplexer Firewall-Architekturen bietet den Teilnehmern einen hohen Mehrwert – und hilft ihnen, ihre Unternehmen effizienter und sicherer zu machen.“

Das Team von FireMon wird den Teilnehmern der „European Cyber Security Conference“ den ganzen Tag für Fragen rund um das Security-Management zur Verfügung stehen. Darüber hinaus übernimmt Dr. Christopher Brennan, Director Central and Eastern Europe bei FireMon, die Co-Moderation eines Workshops zum Thema „Management Frameworks“.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt FireMon ab 16.00 Uhr im NordLB Forum zu einem exklusiven Cocktail-Empfang. Teilnehmer, die einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren möchten, können sich per E-Mail an christopher.brennan@firemon.com oder an dominik.dudy@firemon.com wenden.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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FireMon warnt: Krankenhäuser müssen ihr Firewall-Management und ihre Security-Workflows optimieren

München, 22. Februar 2016 – Die Cyber-Attacken auf die Krankenhäuser in Arnsberg, Neuss und Los Angeles haben gezeigt, wie angreifbar die heterogenen und mit wenig Personal betriebenen Infrastrukturen im Healthcare-Bereich oft sind. FireMon, einer der führenden Anbieter im Bereich Security-Management, rät Krankenhäusern daher dringend, ihre Firewall-Management-Systeme und Workflows auf den Prüfstand zu stellen.

„Die Krankenhäuser haben bei der Digitalisierung ihrer Prozesse in den letzten Jahren Großes geleistet – und auch die Security-Systeme vieler Häuser sind auf einem sehr guten Niveau. Weil die Architekturen aber so komplex und die Personaldecken oft dünn sind, wird das Security-Management immer öfter zur Sollbruchstelle“, warnt Dr. Christopher Brennan, Director Central & Eastern Europe bei FireMon. „Die IT-Abteilungen vieler Häuser haben keinen Überblick über ihre Zugänge. Sie haben keine Möglichkeit, ihre Workflows zu automatisieren. Und sie sehen auch nicht, wenn Fehlkonfigurationen oder widersprüchliche Regeln zu Sicherheitslücken führen. An diesem Punkt besteht dringender Handlungsbedarf.“

Mit dieser Interpretation schließt sich FireMon in weiten Teilen der Stellungnahme des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter e.V. an. Dieser hatte im Nachlauf der Angriffe eine erste Analyse der Vorgänge vorgelegt. Darin werden die erfolgreichen Angriffe unter anderem auf die nicht homogenen IT-Landschaften sowie die nicht hinreichend gut informierten Firewall-Administratoren in vielen Krankenhäusern zurückgeführt.

Mehr über FireMon und die Produkte erfahren interessierte Leser unter www.firemon.de

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FireMon bietet Portfolio für PCI-Compliance im Mittelstand

München, 16. Februar 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, unterstützt Unternehmen mit einem Portfolio von Assessment-, Monitoring- und Reporting-Tools bei der Einhaltung und Dokumentation der PCI-DSS-Compliance. Das Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmen in DACH, denen es bislang an Ressourcen fehlt, um die Weichen für eine erfolgreiche Auditierung zu stellen.

„Die IT-Teams vieler mittelständischer Kunden sind relativ klein und stark im operativen Geschäft eingebunden. Für eine aufwändige PCI-DSS-Auditierung fehlt es dort oft an Zeit und Personal“, berichtet Dr. Christopher Brennan, Director Central & Eastern Europe bei FireMon. „Mit modernen Firewall-Management-Systemen wie dem Security Manager lässt sich dieses Problem aber gut in den Griff bekommen. Die Plattform ist von Haus aus mit einer Reihe spezifischer PCI-DSS-Templates hinterlegt und stellt mit ihren umfangreichen Monitoring-, Reporting- und Automatisierungsfunktionen eine enorme Entlastung dar. So können selbst kleine Abteilungen sicherstellen, dass ihre Firewalls und Policies Compliance-konform sind – und es auch dauerhaft bleiben.“

Das FireMon Lösungsportfolio für PCI-DSS-Compliance umfasst folgende Bausteine:

– Compliance Report mit Bewertung der Firewall-Architektur
Der FireMon Security Manager ermöglicht es, die PCI-DSS-Compliance der Firewall-Umgebung anhand von 15 spezifischen PCI-DSS-Standards (v3.1) detailliert zu bewerten und daraus einen individuellen Compliance Report zu erstellen. Im Zuge des Assessments analysiert die Lösung die Regeln für den Traffic zwischen der PCI-Zone (die Systeme und Datenbanken, die die PCI-Daten verarbeiten), der DMZ und den drahtlosen Netzwerken des Unternehmens. Anschließend verifiziert sie, ob das Sicherheitsniveau den PCI-Vorgaben entspricht.

– Monitoring, Dokumentation und Rechtfertigung aller Zugänge
Ein zentraler Aspekt der PCI-DSS-Zertifizierung ist die lückenlose Dokumentation aller Netzwerkzugänge im Unternehmen. FireMon unterstützt hierfür eine bedienfreundliche Regel-Dokumentation, bei der jede Firewall-Regel mit ihrer Historie und allen Changes zentral gespeichert wird. Potenziell gefährliche Regeln, die neue Zugänge zum Unternehmensnetz öffnen, müssen vom Autor plausibel begründet werden. Die detaillierte Dokumentation lässt sich anschließend als individueller Bericht ausdrucken, um PCI-Auditoren gegenüber alle Zugänge rechtfertigen zu können.

– Automatisierte Workflows für dauerhaft Compliance-konforme Prozesse
Um sicherzustellen, dass die Firewall-Architektur auch nach dem erfolgreichen Audit langfristig Compliance-konform bleibt, unterstützt der Security Manager automatisierte Workflows für das Firewall-Management. Auf diese Weise können Unternehmen beispielsweise geplante Changes vor der Umsetzung testen – und so ganz sicher gehen, dass es durch die Konfigurationsänderungen nicht zu kritischen Sicherheitslücken kommt. Flankierend dazu überwacht der Security Manager durchgehend den Status der Firewalls und schlägt bei Verstößen gegen die hinterlegten Standards automatisch Alarm.

Die PCI-Compliance-Lösungen von FireMon sind je nach Unternehmensgröße in abgestuften Lizenzpaketen erhältlich und damit auch für mittelständische Unternehmen attraktiv. „Der Mittelstand ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Rückgrat der Wirtschaft – und für uns damit ein äußerst wichtiger Partner“, erläutert Dr. Christopher Brennan. „Unsere Security-Management-Systeme kommen schon heute in vielen mittelständischen Betrieben als tragende Säule PCI-konformer Infrastrukturen zum Einsatz. Sie machen die Netze transparent, ermöglichen eine effiziente Verwaltung der Firewalls und tragen mit automatisierten Prozessen zur Wirtschaftlichkeit bei. So wird die PCI-Zertifizierung auch für SMB zur lösbaren Aufgabe.“

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Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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FireMon: In vier Schritten zur effizienten Firewall-Architektur

München, 10. Februar 2016 – Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Umgebungen wird es für Unternehmen immer schwieriger und immer teurer, ihre Firewall-Architekturen sicher, effizient und Compliance-konform zu betreiben. FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, empfiehlt den Security-Abteilungen, die Firewall-Architekturen in vier Schritten zu optimieren.

„Die meisten Unternehmen haben heute einen bunten Mix von Firewalls im Einsatz – mit unterschiedlichen Marken und Modellen, und oft über mehrere Standorte verteilt“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „Hinzu kommt, dass die Policies historisch gewachsen sind und widersprüchliche, obsolete und redundante Regeln enthalten. All das macht die Verwaltung schwierig und kostet viel Zeit und Geld. Dabei ist es meist gar nicht so schwer, die Komplexität in den Griff zu bekommen – wenn man strukturiert vorgeht und einige einfache Punkte beachtet.“

FireMon empfiehlt Security-Verantwortlichen, die Optimierung in vier Schritten anzugehen:

– Sorgen Sie für größtmögliche Transparenz
Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über Ihre Firewall-Infrastruktur: Welche Komponenten gibt es? Wie arbeiten sie zusammen? Welche Firewalls von welchen Anbietern sind im Betrieb – und wie steht es um die Regelwerke? Erst wenn Sie einen lückenlosen Überblick über Ihre Security haben, können Sie Risiken realistisch bewerten und geeignete Gegenmaßnahmen entwickeln.

– Fundierte Entscheidungen erfordern fundierte Informationen
Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner Monitoring-Systeme, Log-Analysatoren und Schwachstellen-Mapper, um alle sicherheitsrelevanten Daten in Ihrem Netzwerk zentral zu sammeln und auszuwerten. Wenn Ihr Security-Team diese Informationen rechtzeitig erhält und analysiert, kann es viele potenzielle Risiken beheben, bevor diese zu einem echten Problem werden.

– Führen Sie alle sicherheitsrelevanten Systeme in einer Plattform zusammen
Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung reibungsloser Informationsflüsse. Nur wenn alle Anwendungen, Systeme und Geräte im Netzwerk nahtlos integriert sind, können Sie sicher sein, dass alle sicherheitsrelevanten Kennzahlen in Echtzeit den richtigen Empfänger erreichen. Das erhöht nachhaltig das Sicherheitsniveau und hilft, die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sicherzustellen.

– Automatisieren Sie das Firewall-Management
In vielen Betrieben ist Firewall-Management noch Handarbeit. Doch mit den richtigen Tools lassen sich inzwischen zahlreiche Abläufe ganz oder teilweise automatisieren – mit vielen Vorzügen: So helfen Ihnen automatisierte Change-Workflows, über Konfigurationsänderungen und neue Zugänge auf dem Laufenden zu bleiben. Automatisierte Sandboxing-Lösungen ermöglichen es, die Auswirkungen geplanter Changes vor der Implementierung zu testen. So beschleunigen Sie Change-Prozesse, vermeiden viele Fehlerquellen und stellen einen effizienten Firewall-Betrieb sicher.

Das Fazit von Ottavio Camponeschi: „Firewall-Architekturen up-to-date und transparent zu halten, scheint heute oft eine regelrechte Sisyphus-Aufgabe zu sein – mit immer neuen Changes, neuen Lücken und neuen Gefahren. Doch mit den richtigen Werkzeugen bleiben Security-Teams durchgehend Herr der Lage. Sie arbeiten effizienter und schneller – und haben die Gewissheit, dass ihre Umgebung optimal geschützt und Compliance-konform ist.“

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Westcon schafft Business Unit für FireMon

Westcon intensiviert Zusammenarbeit mit FireMon: Attraktive Services und Webinare unterstützen Onboarding neuer VARs

Paderborn, 2. Februar 2016 – Westcon Deutschland, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, baut seine Kooperation mit FireMon, einem der führenden Anbieter von Firewall-Management-Lösungen, weiter aus. Ab sofort steht Systemintegratoren und Resellern bei Westcon eine eigene Business Unit für Fragen rund um die FireMon Vermarktung zur Verfügung. Das neu geschaffene Team baut das Service- und Beratungsangebot rund um die Firewall-Security-Management-Lösungen von FireMon aus und entwickelt attraktive Angebote für Partner.

„Angesichts der zunehmend komplexen IT-Security-Architekturen stehen dedizierte, herstellerübergreifende Management-Lösungen bei Unternehmen und Providern derzeit hoch im Kurs“, erläutert Evelyn Vogt, Leiterin des Business Developments bei Westcon. „Dieser Entwicklung haben wir 2015 mit der Aufnahme der Firewall-Management-Lösungen von FireMon in unser Portfolio Rechnung getragen. Die Produkte wurden im Markt vom ersten Tag an sehr gut angenommen. Die neu geschaffene FireMon Business Unit ermöglicht es uns jetzt, dieses Momentum optimal auszunutzen.“

Dedizierte Business Unit für FireMon
Die steigende Komplexität moderner Firewall-Architekturen ist ein zunehmender Kosten- und Risikofaktor. Um den stetig wachsenden Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, müssen die Architekturen und Regelwerke von Firewalls kontinuierlich aktualisiert werden. Dies bindet umfangreiche Unternehmensressourcen und führt mitunter zu Sicherheitslücken durch fehlerhafte Konfigurationen. Das Security-Management von FireMon schafft Abhilfe und bietet einen lückenlosen Echtzeiteinblick in vorhandene Sicherheitsinfrastrukturen, um den Wildwuchs von ineffizienten Regelwerken zu unterbinden.

Unterstützung in den Bereichen Sales und Technik
Der neuen Business Unit kommt die Aufgabe zu, den IT-Channel optimal bei der Vermarktung der FireMon Plattformen zu unterstützen. Zu den vorrangigen Aufgaben gehört es, das Service- und Beratungsportfolio rund um die Lösungen von FireMon auszubauen. Ergänzend zu den klassischen Professional Services von Westcon, die vom Presales-Consulting über Installations- und Konfigurationsdienste bis hin zu Postsales- und Support-Diensten reichen, stehen dabei 2016 vor allem Onboarding- und Enablement-Aktivitäten im Fokus.

Türöffner für neue Partner
So veranstaltet der VAD am 19., 22. und 24. Februar eine dreiteilige Webinar-Reihe, bei der sich interessierte VARs schnell und unkompliziert über die Lösungen von FireMon informieren und Kontakte zum Business Development von Westcon knüpfen können. Flankierend dazu entwickelt die neue Unit aktuell für das erste Quartal 2016 attraktiv bepreiste Starter-Kits für Channelpartner, die mit Westcon neu ins FireMon Business einsteigen wollen.

Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH, Central, Eastern Europe & Turkey bei FireMon, kommentiert: „Die neue FireMon Unit von Westcon ist für uns ein wichtiger Multiplikator für das Onboarding und Enablement neuer Channel-Partner. Mit seinem tiefen Know-how und seinem kurzen Draht in den Channel ist das Team hervorragend positioniert, um VARs, Systemintegratoren und Service Provider für den Vertrieb unserer Lösungen zu gewinnen – und uns so den Zugang zum wichtigen deutschen Mid-Size-Markt zu öffnen.“

Mehr Informationen über Westcon finden interessierte Leser unter http://de.security.westcon.com/ Die Anmeldung zu den kostenlosen FireMon Webinaren erfolgt online unter http://de.security.westcon.com/content/events/

Über Firemon
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