Schlagwort: Fintech

investify erreicht wichtige Meilensteine

investify erschließt weitere Kundengruppen

investify erreicht wichtige Meilensteine

Wasserbillig/Köln. Das deutsch-luxemburgische FinTech investify hat in den letzten sechs Monaten sein Momentum genutzt und mehrere Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht.

Zunächst wurde für die Pax-Bank eine Co-Branding-Lösung erfolgreich umgesetzt, die die Vermögensverwaltungsstrategien der Bank beinhaltet. Das Angebot kommt sowohl digital als auch hybrid in den Filialen zum Einsatz. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und dem Bedarf an White-Label-Lösungen im Markt hat das Management das Geschäftsmodell und Angebotsspektrum von investify konsequent weiterentwickelt.

Für die strategische Weiterentwicklung in den kommenden Jahren konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde diese vollständig im Kreis der bestehenden Aktionäre sowie mit allen vier Geschäftsführern umgesetzt.

Entstanden ist in den letzten Monaten eine modulare und hoch individualisierbare B2B-White-Label-Plattform (SaaS-Angebot). Zur Effizienzsteigerung beim Partner bietet investify neben der Software auch individuelles Business Process Outsourcing an. Das bedeutet, dass Partner wahlweise alle oder lediglich ausgewählte Teilelemente des Wertschöpfungsprozesses rund um die Vermögensverwaltung bzw. die Geldanlage an investify auslagern können, je nach individuellem Bedarf. Zudem übernimmt investify bei Bedarf das Asset-Management für Partner.

Viele Financials und Non-Financials stehen vor der Herausforderung, ihre Lösungskompetenzen und Produkte ihren Kunden digital zur Verfügung zu stellen und Kosten zu reduzieren. investify hat sich daher entschieden, die Lösung dieser Problemstellungen konsequent in den Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie zu stellen. „investify orientiert sich stringent an den Anforderungen, die unsere B2B-Partner im derzeitigen Marktumfeld haben: Digitalisierung, Prozessoptimierung und Kostenreduktion. investify emanzipiert sich somit von Robo Advisory und ist Anbieter maßgeschneiderter Lösungen in der digitalen Finanzwelt“, so investify-Gründer und Geschäftsführungs- mitglied Christian Kratz.

Neben dieser Erweiterung des Angebotsspektrums konnte investify auch das betreute Vermögen deutlich erhöhen. Das betreute Vermögen stieg auf über 175 Mio. Euro. „Die positive Entwicklung von investify ist ein Ergebnis der konsequenten Ausrichtung des Unternehmens in Richtung B2B-Geschäft. Wir sind sicher, dass wir in naher Zukunft auch im SaaS-Bereich neue Erfolge verkünden können. Wir freuen uns darauf, in den nächsten Monaten weiteren B2B-Partnern bei ihren Schritten zu digitalen Champions zu helfen“, so Dr. Harald Brock, der als weiterer Geschäftsführer seit März an Bord ist. Mit Dr. Brock leiten nun wieder vier Köpfe das FinTech und decken gemeinsam ein breites Kompetenzfeld an der zukunftsweisenden Schnittstelle von IT und Banking ab.

Presseanfragen richten Sie bitte an:

investify | Marco Schon | presse@investify.com | +49 221 650 88800

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rodeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rockeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 05.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Star Finanz für Finanzblog Award 2019 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2019 nominiert

Hamburg, 28. August 2019. Im November dieses Jahres ist Hamburg wieder wichtigster Anlaufpunkt der deutschen Fintech-Szene. Vom 04. bis 09. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird erneut der Finanzblog Award verliehen. Nach 2017 und 2018 ist die Star Finanz in diesem Jahr mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Die Gewinner werden über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist bis einschließlich 11. Oktober (22.00 Uhr) möglich. Darüber hinaus erhält in diesem Jahr zum ersten Mal das beste Audio- oder Videoangebot einen Sonderpreis durch die Börse Stuttgart.

Seit Januar 2017 informiert der Star Finanz Blog über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Auf Wunsch haben Leser die Möglichkeit im Bereich „Unternehmen“, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Mitarbeiter besser kennenzulernen. Produkte spielen im Blog hingegen bewusst eine untergeordnete Rolle. „Wir freuen uns, nach 2017 und 2018 erneut für den Publikumspreis nominiert zu sein und sehen darin einen Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 27 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: März 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Höhle der Löwen FinTech Finanzguru gewinnt HDI als Investor für Series A

Höhle der Löwen FinTech Finanzguru gewinnt HDI als Investor für Series A

(Mynewsdesk) * Finanzguru schließt Series-A-Finanzierung über 4 Mio. Euro ab
* Versicherungskonzern HDI sowie Wagniskapitalgeber coparion steigen als Neuinvestoren ein
* Als einer der ersten regulierten Zahlungsinstitute Deutschlands will Finanzguru mit dem neuen Kapital ab 2020 europaweit skalieren
Frankfurt, 8. August 2019. Das Frankfurter FinTech-Startup Finanzguru hat seine Series-A-Finanzierungsrunde mit Erfolg abgeschlossen. Investoren sind die Versicherungsgruppe HDI aus Hannover sowie der Wagniskapitalgeber coparion. Außerdem beteiligen sich bisherige Bestandsinvestoren an der Finanzierungsrunde. Finanzguru wurde deutschlandweit durch die VOX-Gründersendung „Die Höhle der Löwen“ bekannt. Die beiden Unternehmerzwillinge Alexander und Benjamin Michel erhielten damals 1 Mio. Euro von Unternehmer Carsten Maschmeyer, das höchste in der Sendung jemals getätigte Investment eines einzelnen Jurors. „Ökosysteme sind für uns die digitale Zukunft und Finanzguru ist ein solches schnell wachsendes Ökosystem. Mit unserem Know-How wollen wir zum Erfolg von Finanzguru beitragen“, sagt Dr. Martin Weldi, Leiter Corporate Development der HDI Gruppe. Und Christian Schulte, Investment Manager von coparion ergänzt: „Die exzellenten Nutzermetriken haben uns beeindruckt und sind der stärkste Beweis, dass bei Finanzguru die Nutzer unangefochten an oberster Stelle stehen. Mit PSD2 gibt es jetzt die Chance, aus Finanzguru einen europäischen Champion zu machen.“

Mit dem neuen Kapital will Finanzguru seinen Wachstumskurs stärken. Neben der Expansion in weitere europäische Länder ab 2020 wird das Startup das Kapital für den Aufbau des Teams sowie für die Einführung neuer Produkte einsetzen. Dabei verfolgt Finanzguru das Ziel eine führende europäische Finanzplattform Made in Germany aufzubauen. „Mit coparion und HDI haben wir finanzstarke Investoren mit exzellentem Know-How in unserer Branche gewonnen“, sagt Benjamin Michel, Mitgründer und CEO von Finanzguru. „Mit dem neuen Kapital und der Zulassung durch die BaFin haben wir nun die Möglichkeit, Kunden in allen europäischen Ländern die einfachste und bequemste Verwaltung ihrer Finanzen und Verträge anzubieten“.

Nur ein Jahr nach dem offiziellen Start der App, die auf künstlicher Intelligenz basiert, hat Finanzguru bereits mehr als 450.000 Kunden gewonnen. Damit zählt Finanzguru zu den am schnellsten wachsenden FinTechs Deutschlands. Einen weiteren Schub für das Wachstum verspricht sich das Unternehmen durch die EU-Richtlinie „PSD2“, die im September in Kraft tritt. Sie verpflichtet alle Banken in Europa dazu, Bankdaten auf Kundenwunsch via Schnittstellen mit Drittanbietern zu teilen.Finanzguru kann so seine innovative App in allen europäischen Ländern anbieten. Voraussetzung hierfür ist eine strenge Überprüfung durch die BaFin (Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungsaufsicht) und eine damit einhergehende Registrierung als Zahlungsinstitut. Finanzguru hat bereits im Mai als einer der ersten FinTechs Deutschlands diese Erlaubnis erhalten.

Über Finanzguru

Die Finanzguru – App, ein Produkt der dwins GmbH, ist ein KI (künstliche Intelligenz) – basierter, individueller Finanzassistent. Er erkennt automatisch für seine Nutzer Sparpotenziale und bietet einen bequemen Überblick über die Verträge und Finanzen. Das Gründer-Team von Finanzguru besteht aus den Zwillingsbrüdern Alexander und Benjamin Michel, Sandro Sonntag und Florian Hirsch. Alle Gründer verfügen über langjährige Berufserfahrung in der digitalen Produktentwicklung deutscher Großbanken. Aktuell beschäftigt das Startup 20 Mitarbeiter an den Standorten in Frankfurt am Main und Nürnberg. Mit einer Frühversion der Finanzguru–App gewann das Team den ersten Preis des weltweiten Deutsche Bank Hackathon API/Open. Das Bankhaus investierte eine Million Euro in das Startup. Dies war gleichzeitig die erste Investition des Digi-Venture-Fonds der Deutschen Bank. Die App steht Online-Kunden aller Banken in Deutschland zur Verfügung.

Bei ihrem Auftritt in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ überzeugten die Zwillingsbrüder den Investor Carsten Maschmeyer mit ihrer Finanzguru App. 1 Million Euro steckte der Unternehmer in das rasante Wachstum des digitalen Finanzassistenten. Damit schrieb das Startup-Duo in der fünften Staffel der Erfolgsserie Geschichte: Nie zuvor hat ein Einzelinvestor eine so hohe Summe bei einem Deal in „Die Höhle der Löwen“ investiert.

Über die HDI Gruppe

HDI ist eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. Unter dem Dach des Talanx Konzerns mit Prämieneinnahmen in Höhe von 34,9 Mrd. EUR (2018) und rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit ist die HDI Gruppe im In- und Ausland sowohl in der Industrieversicherung als auch in der Privat- und Firmenversicherung tätig.

Zu den weiteren Marken des Talanx Konzerns zählen Hannover Rück als einer der weltweit führenden Rückversicherer, die auf den Bankenvertrieb spezialisierten Targo Versicherungen, PB Versicherungen und neue leben sowie der polnische Versicherer Warta. Ampega verwaltet als eine der größten deutschen Asset-Management-Gesellschaften die Anlagen des Talanx Konzerns und ist erfahrener Lösungsanbieter für konzernexterne institutionelle Kapitalanleger.

Die Ratingagentur Standard & Poor’s bewertet die Finanzkraft der Talanx Erstversicherungsgruppe mit A+/stable (strong) und die der Hannover Rück Gruppe mit AA–/stable (very strong). Die Talanx AG ist an der Frankfurter Börse im SDAX sowie an den Börsen in Hannover und Warschau gelistet (ISIN: DE000TLX1005, WKN: TLX100, polnisches Handelskürzel: TNX).

Über coparion

coparion ist ein Venture Capital Investor für junge, deutsche Technologieunternehmen. Mit einem Fondsvolumen von 275 Mio. Euro trägt coparion signifikant zum schnellen und nachhaltigen Wachstum bei. coparion unterstützt unternehmerischen Weitblick mit Know-how, ohne in das operative Geschäft einzugreifen. Durch die langjährige Erfahrung im Venture Capital und im Aufbau von Unternehmen erkennt das coparion-Team Potenziale und eröffnet neue Perspektiven. coparion finanziert ausschließlich gemeinsam mit Co-Investoren. Der Fokus liegt auf der Start-Up- und jungen Wachstumsphase. Pro Unternehmen investiert der Fonds bis zu 10 Mio. Euro, üblicherweise in mehreren Finanzierungsrunden zu je 0,5 – 5 Mio. Euro. coparion hat Büros in Köln und Berlin.

Kontakte: Finanzguru by dwins GmbH Alexander Michel (Gründer & CEO) c/o WeWork

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Elbe Finanzgruppe und Decimo schließen sich zu führendem digitalen Liquiditätsanbieter zusammen

Elbe Finanzgruppe und Decimo schließen sich zu führendem digitalen Liquiditätsanbieter zusammen

(Mynewsdesk) Die Elbe Finanzgruppe AG (ISIN DE000A2G8XP9), Dresden und das Berliner FinTech Decimo GmbH planen den strategischen Zusammenschluss. Die Eckpunkte für diesen Merger haben beide Unternehmen am 21. Juni 2019 in einer gemeinsamen Absichtserklärung vereinbart.

Gemeinsam mehr erreichen
Durch die Zusammenführung von Elbe und Decimo mit bereits heute gemeinsam über 2.000 aktiven Kunden und einem jährlichen Transaktionsvolumen von über 300 Mio. EUR sollen Synergien im operativen Geschäft gehoben und das Wachstum gemeinsam weiter beschleunigt werden. Kunden sollen von einer Erweiterung des Serviceangebots sowie noch schnelleren und passgenaueren Finanzierungslösungen profitieren.

Über Elbe Finanzgruppe und Decimo
Die Elbe Finanzgruppe bietet als bankenunabhängiger Finanzdienstleister innovative, aufeinander abgestimmte Finanzierungen in Form von Factoring, Finetrading, Leasing und Inkasso speziell für Startups, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.

Decimo zählt mit ihrer Plattform Rechnung.de zu den Vorreitern im Online-Factoring. Mit einem komplett automatisierten und online-basierten Abwicklungsprozess für die Rechnungsvorfinanzierung hat Decimo eine hochskalierbare Technologieplattform entwickelt, mit der sich Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen auch mit geringen Rechnungsbeträgen Liquidität beschaffen können.

„Wir sind überzeugt, dass Digitalisierung und künstliche Intelligenz entscheidende Erfolgsfaktoren in unserem Geschäft sind. Entsprechend haben wir frühzeitig in Softwareentwicklung und Machine Learning investiert und unsere Plattformen Rechnung48 und amacash etabliert. Die Bündelung unseres Geschäfts mit Decimo sichert uns einen technologischen Entwicklungsvorsprung, mit dem wir uns als innovativer Finanzierungspartner für den Mittelstand noch deutlicher vom Wettbewerb abgrenzen können. Gemeinsam mit Decimo werden wir eine gemeinsame Technologieplattform rund um das Thema Liquidität entwickeln. Hierdurch wollen wir unsere Kunden noch umfassender und passgenauer unterstützen.“, erläutert Stefan Kempf, Vorstand der Elbe Finanzgruppe AG.

„Für uns ist der Zusammenschluss mit Elbe der logische nächste Schritt auf unserem Wachstumspfad. Die Aufstellung beider Unternehmen hat schnell gezeigt, dass in einer Zusammenführung hohe Synergien liegen. Die etablierte Elbe Finanzgruppe mit innovativen Ansätzen für das klassische Finanzierungsgeschäft und Decimos in den letzten Jahren erfolgreich erprobte Technologieplattform sind ein Paradebeispiel für die Kombination von „Fin“ und „Tech“. Als Gründer und Investoren werden wir die künftige Entwicklung des gemeinsamen Unternehmens konsequent mit vorantreiben“, kommentiert Roland Fassauer, CIO der Decimo GmbH.

Hinter Decimo stehen neben Roland Fassauer und dem FinTech-Investor DEWB unter anderem die Internet-Pioniere Stephan Schambach und Karsten Schneider, die bereits Startups wie Intershop, Demandware, Mister Spex und NewStore zu internationalem Erfolg verhalfen.

Der geplante Zusammenschluss soll im Wege der Einbringung der Decimo in die Elbe Finanzgruppe erfolgen. Die bisherigen Gesellschafter der Decimo werden somit zu Aktionären der Elbe Finanzgruppe. Die Voraussetzungen für eine entsprechende Sachkapitalerhöhung wurden unter anderem in der ordentlichen Hauptversammlung der Elbe Finanzgruppe AG am 24.06.2019 geschaffen.

Die Elbe Finanzgruppe und Decimo streben den Abschluss der Transaktion bis zum Beginn des vierten Quartals 2019 an. Neben der finalen Zustimmung der Organe beider Gesellschaften ist die Umsetzung abhängig von der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden, insbesondere der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Über Decimo GmbH
Decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Über die Online-Plattform Rechnung.de erfolgt eine automatisierte Abwicklung des gesamten Finanzierungsprozesses.

Über die Elbe Finanzgruppe AG
Als technologieorientierter Finanzdienstleiter bietet die Elbe Finanzgruppe AG innovative, aufeinander abgestimmte Finanzierungslösungen speziell für Startups, Freiberufler und mittelständische Unternehmen aus einer Hand. Durch zusätzliche Liquidität in Form von Factoring, Finetrading, Leasing und Inkasso hat sich das Unternehmen als Mission gesetzt, Unternehmer mit mehr Liquidität zu mehr Erfolg zu begleiten.

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smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, den 21. Juni 2019.
Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.
In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.
„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Digitalisierung in der Finanzbranche: Kongress der Hochschule für angewandtes Management und Tech Mahindra

BMW Welt, München, 04.07.2019

Digitalisierung in der Finanzbranche: Kongress der Hochschule für angewandtes Management und Tech Mahindra

(Bildquelle: BMW)

Die Digitalisierung in der internationalen Finanzbranche und ihre Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis ist Thema des Kongresses der Hochschule für angewandtes Management (Ismaning) und Tech Mahindra, einem der führenden Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation. Er findet statt am Donnerstag, 04.07.2019 in der BMW Welt, München, und richtet sich an Personen aus der Finanzbranche mit Interesse für strategische und technische digitale Themenstellungen.

Der Kongress versucht aktuelle, zentrale Fragen zu beantworten, wie: Welche neuen Technologien und Regelungen forcieren den Wandel in der Finanzbranche? Wie können Unternehmen den massiven Veränderungen begegnen, die damit einhergehen?

Redner aus der Lehre und aus der Praxis (Hochschule für angewandtes Management, TechMahindra, TradeIX, noris network, Quantoz) zeigen anhand von Use Cases und Referenzen, was sie mit Hilfe verschiedener Lösungen und Technologien schon umgesetzt haben, und wie diese Transformation gestaltet wurde bzw. noch gestaltet wird. Dabei werden unter anderem Themenbereiche wie Digital Payment, Krypto-Währungen, Blockchain, Robotic Process Automatization und Behavioral Finance abgedeckt, sowohl von etablierten Anbietern als auch Fintech-Unternehmen.

Der Kongress findet statt am 04.07.2019, von 9:30 bis 16 Uhr, in der BMW Welt, München. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter folgendem Link erforderlich: https://cdn.jotfor.ms/fham.digitalcongress/anmeldung-zum-8-digitalkongress

Über die Hochschule für angewandtes Management (HAM)
Die Hochschule für angewandtes Management (HAM) ist mit über 3.000 Studierenden, über 60 Professoren und ca. 180 Lehrbeauftragten die größte private Hochschule Bayerns mit Sitz in München/Ismaning und Studienzentren in der Hauptstadt Berlin, in Dortmund/Unna, Neumarkt, Treuchtlingen, Hamburg, Wien und Schaffhausen (Schweiz). Sie stellt ein breites Portfolio an managementbezogenen Studiengängen zur Auswahl, dabei hat sie sich auf den betriebswirtschaftlichen Sektor spezialisiert und strebt eine nationale Spitzenposition in der Lehre an. Alle Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert, so dass die Studienabschlüsse auch internationale Anschlussmöglichkeiten bieten und eine 100-prozentige Gleichwertigkeit mit staatlichen Hochschulen garantieren. Das semi-virtuelle Studienkonzept kombiniert die Vorteile eines Fernstudiums mit denen eines Präsenzstudiums und ist Teil des Hochschulleitbildes.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

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Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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ClickDirectPay started Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Flatrate E-Commerce Bezahldienst expandiert !

English version below
GH Capital Tochter ClickDirectPay einigt sich auf Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Dienstleister für Kreditkartenabwicklung unterstützt ClickDirectPay bei Geschäftsexpansion

E- Press, 19.06.2017 – Die an der U.S. Börse gelistete GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), eine diversifizierte Holding-Gesellschaft, hat heute angekündigt, dass ihre Tochter ClickDirectPay ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Allied Wallet eingeht.

ClickDirectPay ist ein Online-Bezahldienst, der Transaktionsvorgänge in Echtzeit abwickelt und seinen Kunden eine bequemen Weg bietet, um Online-Zahlungen durchzuführen.
Dabei erhält der Händler über ClickDirectPay unmittelbare Bestätigung des Zahlungserfolges, wodurch Dienstleistungen, Waren und digitale Inhalte dem Endkunden wiederum ohne Verzögerung bereitgestellt werden können.

Allied Wallet, einer der weltweit führenden Provider für die Abwicklung von Online-Bezahlungen, bietet in 196 verschiedenen Ländern eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten an. Man erweitert das eigene Portfolio und generiert zusätzliche Kunden durch gezielte Kooperationen mit Partnern wie ClickDirectPay. So kann man einerseits zusätzliche Zahlungsmethoden anbieten und gleichzeitig auf den interessanten Markt in Deutschland und Österreich expandieren.

Bane Katic, Europa Direktor von ClickDirectPay, sagt dazu: „ClickDirectPay wird zunehmend wichtiger in der europäischen Bezahldienstleistungsbranche. Wir sind fokussiert auf den Ausbau von Kooperationen, um unsere Sichtbarkeit gegenüber Online-Händlern zu erhöhen, damit diese ClickDirectPay als Zahlungsmethode einbinden. Händler aus unterschiedlichsten Branchen können so problemlos Bezahlungen per Kreditkarte oder ClickDirectPay über den von Allied Wallet bereitgestellten Service durchführen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Kooperation große Synergieeffekte für beide Firmen zur Folge hat.“

ClickDirectPay hat erst kürzlich sein Preismodell im E-Commerce auf einen revolutionären Flatrate-Tarif geändert, wodurch der europäische Markt der Bezahldienstleister nachhaltig verändert und neugeordnet wird, da Konkurrenten wie PayPal so stark unter Druck geraten.

Deutschland hat einen E-Commerce Markt im Umfang von 62 Milliarden US Dollar ($), wobei die Prognose ein steigendes Wachstum auf mehr als 82 Milliarden US Dollar ($) vorsieht. Laut dem weltweiten Zahlungsbericht von 2016 (World Pay Report), verlieren Kreditkartenzahlungen dabei zunehmend an Wichtigkeit.

ClickDirectPay ist dementsprechend zuversichtlich, dass Online-Händler die Vorteile des Bezahldienstleisters erkennen und diesen in ihre Shops implementieren werden. Besonders die Tatsache, dass die Transaktionskosten der Händler dadurch auf nahezu NULL gehen würden, macht einen Umstieg beinahe unausweichlich. Im Vergleich sind ihre derzeitigen Kosten nämlich prozentuale Gebühren und damit anteilig enorm hoch, was im Gegenzug einen Wettbewerbsvorteil für ClickDirectPay schafft.

Über Allied Wallet
Allied Wallet schickt sich weiterhin an die E-Commerce Branche zu revolutionieren, indem es neue und innovative Bezahlmethoden für Online-Händler einführt, so können diese weltweit Transaktionen durchführen. Das Service-Angebot hält die PCI Sicherheitsstandards ein und richtet sich an Unternehmen jeglicher Größenordnung. Allied Wallet bietet seinen Kunden modernste Zahlungsmöglichkeiten, um deren Online-Transaktionen zu optimieren. Für nähere Informationen: https://www.alliedwallet.com

Über GH Capital
Die GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) ist eine Holding Company mit Sitz in Miami, Florida. Das Unternehmen ist im Finanzdienstleistungssektor (Financial Tech) tätig und übt zusätzlich beratende Funktion für Börsengänge von Unternehmenskunden aus. „ClickDirectPay“ ist der Dienstleistungsservice im Online-Payment Bereich, mit hauptsächlichem Zielmarkt Europa.

Weitere Informationen unter:
http://www.ghcapital-inc.com und https://www.clickdirectpay.com

Kontakt:
Corporate:
COO Carl Podeyn
press@clickdirectpay.com
305-714-9397

Investors and Media:
Hayden IR
hart@haydenir.com
917-658-7878 E-Commerce Flatrate- Kostenlos und unverbindlich

GH Capital“s ClickDirectPay Signs Agreement with Allied Wallet

Credit Card Acquirer Will Assist in Growing ClickDirectPay Business

Miami, FL — (Accesswire) – June 19, 2017 – GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), a diversified holding company, announced today that its subsidiary ClickDirectPay has partnered with Allied Wallet.

ClickDirectPay is a real-time, online payment method that offers customers a convenient way to make a payment through their bank’s online banking system through online ordering processes. The online merchant receives real-time confirmation of successful payment through ClickDirectPay, facilitating the direct delivery of the service, good or digital content.

Allied Wallet, a global leading provider of online payment processing offering various payment solutions in 196 countries, has grown its e-commerce transactions and new merchants by accepting alternative payment methods such as ClickDirectPay in Germany and Austria.

Bane Katic, European Director of ClickDirectPay, stated, „ClickDirectPay becomes more and more important in the European payment industry. We are very focused on increasingpartnerships to increase our exposure to online merchants to accept ClickDirectPay payments. Online merchants from diversified industries can accept credit card payments and ClickDirectPay payments hassle free with Allied Wallets online payment solution. We think this partnership is a big advantage for both companies to increase its market share.“

ClickDirectPay has just updated it´s pricing model for the e commerce with a revolutionary flat fee. ClickDirectPay is seeking to disrupt the whole online payment industry in Europe when it comes to processing fees by challenging others such as PayPal or any other alternative payment method.

Germanyhad an e-commerce market of about $62 billion in 2016 and is expected to reach over $82 billion by 2018. According to the worldpay report 2016 credit card payments are becoming less important.

ClickDirectPay is confident that online merchants specially from the e commerce recognizing there advantage by accepting ClickDirectPay payments based on the fact they are able to reduce closely to ZERO their processing cost compare to their current insane costs based on processing volume.

About Allied Wallet
Allied Wallet continues to revolutionize the e-commerce industry by introducing new and innovative payment processing solutions for online merchants, enabling them to send and receive global payments. With PCI compliant merchant services for nearly any business size, Allied Wallet provides a state-of-the-art payment gateway to optimize online transactions.
For more information, please check out: https://www.alliedwallet.com

About GH Capital
GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) is a FinTech holding company and offers a going public process advisory. The Company has developed an online payment option called „ClickDirectPay“ to process online wire transfer transactions for diversified online merchants with a target market in Europe.
For more information, please check out: http://www.ghcapital-inc.com and https://www.clickdirectpay.com

Forward-Looking Statements
Forward-Looking Statements. This press release contains „forward-looking statements“ within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the „Exchange Act“) (which Sections were adopted as part of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995). Statements preceded by, followed by or that otherwise include the words „believe,“ „anticipate,“ „estimate,“ „expect,“ „intend,“ „plan,“ „project,“ „prospects,“ „outlook,“ and similar words or expressions, or future or conditional verbs such as „will,“ „should,“ „would,“ „may,“ and „could“ are generally forward-looking in nature and not historical facts. These forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the Company’s actual results, performance or achievements to be materially different from any anticipated results, performance or achievements. The Company disclaims any intention to, and undertakes no obligation to, revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, a future event, or otherwise. For additional risks and uncertainties that could impact the Company“s forward-looking statements, please see the Company“s Form S-1 filed on June 2, 2016, including but not limited to the discussion under „Risk Factors“ therein, which the Company has filed with the SEC and which may be viewed at http://www.sec.gov.

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Game Changer Bezahl – Flaterate für online Händler ist da

US Bezahldienst setzt Sofort & Co unter Druck

Bezahldienstleister ClickDirectPay läutet per Flatrate eine Revolution im europäischen E-Commerce ein

Tiefpreisstrategie setzt Konkurrenten PayPal und Sofort enorm unter Druck und sorgt für Umsturz auf Online-Payment Markt

E-Press Hamburg 13.06.2017
ClickDirectPay, eine Tochter der US Gesellschaft GH Capital Inc. einem an der U.S. Börse gelistetem Financial-Tech Unternehmen, hat diese Woche angekündigt, sein Preis-Modell auf einen Flatrate-Tarif umzustellen und somit ein Novum unter den Online-Bezahldiensten zu schaffen. Die Preisgestaltung zielt darauf ab, die am europäischen Markt etablierte Konkurrenz drastisch zu unterbieten.

Einmalig und neuartig ist hierbei vor allem die klare und einfache Preisstruktur die weder eine prozentuale Gebühr des generierten Umsatzes noch eine fixe Transaktionsgebühr beinhaltet. Diese neue Preisgestaltung von ClickDirectPay wird die etablierten Online-Payment Anbieter kräftig unter Druck setzen und die bestehenden Marktkonstellationen aufwirbeln. E-Commerce Händler können hierdurch ihre Kosten um ein Vielfaches reduzieren.

Dabei sind die ersten 30 Transaktionen für jeden Händler vollkommen kostenfrei, unabhängig vom Transaktionsvolumen. Danach staffelt sich das Flatrate-Modell wie folgt:

31 bis 500 Transaktionen für 9,99 EUR

501 bis 2500 Transaktionen für 49,99 EUR

2501 bis 6000 Transaktionen für 99,99 EUR

Hiermit liegt man deutlich unter den Konditionen von PayPal und Sofort, die bei mindestens 35 Cent starten. Die tatsächlichen Transaktionskosten von ClickDirectPay pendeln sich im Gegensatz unter 10 Cent ein. Bei Berücksichtigung der „Economies of Scale“ (Skalenerträge), belaufen sich die reellen Transaktionskosten nur noch auf einen minimalsten Bruchteil des Umsatzes, da die Flatrate völlig unabhängig von der Höhe der jeweiligen Transaktionssumme ist.

Des Weiteren wird keine zusätzliche monatliche Grundgebühr oder Einrichtungsgebühr erhoben, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit und keine Kündigungsfrist. ClickDirectPay kommt mit diesem Leistungsangebot besonders kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in der E-Commerce Branche entgegen, indem Kosteneffizienz und vertragliche Flexibilität betont werden. Dementsprechend prognostiziert man einen Kundenzuwachs auf bis zu 10.000 Online-Händler für das Jahr 2018.

Eine Annahme, die als realistisch einzuschätzen ist, da die Preisstruktur auf dem Markt der Online-Bezahldienstleister in Europa dadurch grundlegend verändert wird. So ließ B. Katic European Director von ClickDirektpay verlauten: „Im wesentlichen fordert ClickDirectPay seine Mitbewerber nun heraus. Ein solches Preismodell hätte auf dem Markt schon längst erfolgen müssen. Jeder Online-Händler kann mit ClickDirectPay seine Transaktionskosten im direkten Vergleich zu seinen bisherigen Kosten auf nahezu null reduzieren, wobei dies völlig unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße ist, ob es eine große Airline oder ein mittelständischer E-Commerce Händler ist.“

Online Händler finden direkt weitere Informationen zu der NEUEN ONLINE Bezahl – Flaterate unter https://www.clickdirectpay.com

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wikifolio.com nimmt Kurs auf weiteres Wachstum mit neuem Investor NewAlpha Asset Management

Wien (1. Juni 2017) – Die Social-Trading-Plattform schließt nach einem außerordentlich positiven Start in das Börsenjahr 2017 eine Series B Finanzierungsrunde mit neuem und bestehenden Investoren ab. Hauptinvestor der Finanzierungsrunde und neuer Shareholder von wikifolio.com ist NewAlpha Asset Management.

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Bei wikifolio.com können sowohl erfahrene Privatanleger als auch Vermögensverwalter ihre Handelsstrategien in Musterdepots, den wikifolios, umsetzen. Auf ihrer Basis legt das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Index-Zertifikate mit eigener Wertpapier-Kennnummer auf. Diese werden an der Börse Stuttgart (EUWAX) gelistet.

wikifolio-Zertifikate sind bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Sie ermöglichen Kapitalanlegern, den Wertpapierkäufen und -verkäufen im wikifolio automatisch zu folgen. Sie partizipieren damit an dessen Wertentwicklung. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Vorläufiges Ergebnis: Über 17.500 wikifolios, mehr als 6.300 wikifolio-Zertifikate und rund 12 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen kann mittlerweile die für Wertpapiere wichtige Laufzeit von mehr als drei Jahren aufweisen. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Mit einer Steigerung des investierten Kapitals von über 40 Prozent seit Jahresbeginn und einem positiven EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) im ersten Quartal baut wikifolio.com seine führende Rolle unter Europas Investment-FinTechs weiter aus. Die Einführung der Besicherung von wikifolio-Zertifikaten im laufenden Quartal war ein weiterer Meilenstein. Entsprechend setzt sich die außerordentlich positive Entwicklung des Unternehmens fort.

Neuer Shareholder NewAlpha Asset Management

Im Zuge einer Kapitalerhöhung übernimmt NewAlpha Asset Management 9 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.
NewAlpha hat einen einzigartigen Ansatz entwickelt, mit dem es in innovative französische und internationale Unternehmen investiert. Das Unternehmen ist Europas führender Spezialist bei der Auswahl und Investments in aufstrebende Asset Manager. Das Unternehmen unterzeichnete bisher mehr als 70 strategische Partnerschaften und investierte insgesamt 1,5 Milliarden Euro in „Early-Stage“ Investmenthäuser.

NewAlpha Asset Management erweitert den Kreis der wikifolio.com-Investoren. Dazu zählen u.a. eine Gruppe von Investoren rund um SpeedInvest, VHB ventures, ein Beteiligungsunternehmen des Handelsblatt-Konzerns sowie die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor: „NewAlpha bringt jede Menge internationale Expertise und Erfahrung bei uns ein – im Hinblick auf den für uns interessanten französischen Markt und in Bezug auf gemeinsame globale Wachstumsinitiativen.“
Jonathan Cohen Sabban, Investment Director bei NewAlpha Asset Management, findet: „wikifolio.com ist von Beginn an eine Erfolgsgeschichte. Besonders beeindruckt hat uns das innovative Geschäftsmodell, das der kommenden Generation individueller Anleger einen völlig neuen Zugang zur Geldanlage bietet und die Branche revolutionieren wird.“

„Das ist das erste internationale Investment im Rahmen unseres Venture Capital Funds, der sich speziell FinTech-Start-ups widmet. Ich denke, es wird den Weg für weitere internationale Investments bereiten. Unser Ziel ist es, mit den besten FinTechs in Europa zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, dass wikifolio.com den Anfang macht. Asset Management ist schließlich unsere Kernkompetenz“, fügt Lior Derhy, Managing Director Head of Private Equity bei NewAlpha Asset Management, hinzu.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4.196
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.300
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 12 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (26%); VHB ventures, Germany (19%); Andreas Kern, Founder & CEO (14%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (9%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (26%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Über NewAlpha Asset Management:
NewAlpha Asset Management bietet professionellen Anlegern einen Zugang zu den innovativsten und dynamischsten Unternehmen der Finanzbranche. Hierfür stellt das Unternehmen eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette bereit.

NewAlpha wählt im Auftrag seiner Kunden innovative unternehmerische Projekte aus, finanziert und begleitet diese. Solche Projekte sind hauptsächlich im Bereich Verwaltung von Investmentfonds angesiedelt, jedoch auch in ähnlichen Sektoren wie Dienstleistungen für Investmentmanager oder Informationstechnologien für den Finanzbereich.

Das Unternehmen ist führend bei der Vergabe von Initialkapital für aufstrebende Manager in Europa und hat knapp 70 strategische Partnerschaften abgeschlossen. In diesem Rahmen wurden bereits 1,5 Milliarden Euro in französische und internationale Investmentboutiquen investiert. NewAlpha zählt in diesem Sektor zu den aktivsten Gesellschaften weltweit. Seit 2012 wurden über 700 Millionen Euro in knapp 28 Partnerschaften investiert.

NewAlpha Asset Management ist eine Tochtergesellschaft von La Franaise und OFI AM. Sie unterliegt der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorite des marches financiers – AMF).

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wikifolio Financial Technologies AG
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Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

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80331 München
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Hypothekarbank Lenzburg AG implementiert ihr „Banking as a Service“ Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform

Hypothekarbank Lenzburg AG implementiert ihr "Banking as a Service" Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform

München, 08.05.2017

Die als digitalste Bank der Schweiz ausgezeichnete Hypothekarbank Lenzburg AG (HBL) bietet auf Basis der NDGIT API-Plattform das erste umfassende Open Banking Framework der Schweiz. Damit können Fintechs und andere Partner über standardisierte APIs ihre Daten rund um die Bankprodukte der HBL abrufen und kundenbezogene Prozesse in der Bank auslösen. Dazu gehören auch Kontozugriffs- und Zahlungsauslösefunktionen. Zudem plant sie für neue digitale Anbieter Konten, Depots und andere Services als „White-Label“ Produkte anzubieten, die über die API-Plattform einfach per Plug-and-Play angebunden werden können.

Die HBL implementiert ihr „Banking as a Service“ Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform. Diese wird als flexible Middleware auf der durch HBL selber entwickelten Bankenplattform Finstar eingebunden und öffnet ihre Daten und Services rund um Konten, Depots oder sonstige Bankenprozesse. Fintechs und digitale Partner können diese sicher und einfach als APIs anbinden. Dazu bietet die NDGIT Standardlösung bereits heute die Kompatibilität zu der europäischen PSD2 die laufend an die regulatorischen und im Markt entstehenden europaweiten Standards angepasst wird.

Die neue, bankübergreifende Open Banking Plattform können neben der HBL acht weitere Finstar-Partner nutzen und weitere planen zu folgen. Das damit entstehende Ecosystem wird von diversen Fintechs wie der kontobasierten PFM-Anwendung für Endkunden von Qontis genutzt. Auch bekunden bereits zahlreiche Neobanken und neue Digitalanbieter Interesse an den „Banking as a Service“ Produkten der HBL.

„Banking as a Service ist für uns die Zukunft des Bankings. Neue digitale Unternehmen können so Konten und Depots bei der HBL nutzen und unsere Kunden von dem wachsenden digitalen Ecosystem innovativer Fintech-Funktionen und einfach anzubindender Bankprodukte profitieren. Wir haben uns aufgrund der Technologie und Erfahrung für die API-Banking-Spezialisten von NDGIT entschieden, deren Open Banking Plattform uns eine flexible, neutrale und unkomplizierte Integration ermöglicht. Zudem nutzen wir die NDGIT-Plattform mit dem Fachverband Swiss Fintech Innovations (SFTI) für die Entwicklung eines branchenübergreifenden Schweizer API-Standards“, sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG.

Die NDGIT API-Plattform für Open Banking bietet Banken eine flexible Middleware und Zugriffsschicht für ihre Kernbanken-Systeme. Neben standardisierten PSD2-APIs für Kontozugriffe ermöglicht sie die bankenindividuelle Bereitstellung von Bankdaten und -prozessen für digitale Partner. „Mit der NDGIT API-Plattform können sich Banken und digitale Anbieter neu vernetzen. Das entstehende Ecosystem der HBL ist ein visionäres Beispiel dafür, welche neuen Geschäftsmodelle sich durch die regulatorischen und technologischen Änderungen des Bankenmarkts bieten“, sagt Oliver Dlugosch, CEO von NDGIT.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance in der Schweiz. Sie verbindet bereits Banken und Fintechs mit digitalen Ecosystemen im europäischen Markt. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von Fintechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT Fintech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über die Hypothekarbank Lenzburg AG

Die Hypothekarbank Lenzburg AG mit Sitz in Lenzburg ist eine im Kanton Aargau verankerte Schweizer Bank. Sie ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (HBLN). Als unabhängiges Finanzinstitut bietet sie Bankleistungen für Private, Unternehmen und Gemeinden im Herzen des Kantons Aargau an. Überdies hat sie sich einen Namen als Innovationsbank gemacht, indem sie die Digitalisierung des Bankensektors in der Schweiz vorantreibt.

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet bereits Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen im europäischen Markt. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Kontakt
NDGIT GmbH
Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80339 München
089125015563
isabel.warger@ndgit.com
http://nextdigitalbanking.com/

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Fintech-Broker DEGIRO mit überzeugendem Wachstum in Q1

Rekordzahlen mit 3,6 Mio. Transaktionen

Fintech-Broker DEGIRO mit überzeugendem Wachstum in Q1

DEGIRO, der schnellstwachsende Onlinebroker Europas, verkündet ein weiteres starkes Quartal in Umsatz, Kundenzahl und Transaktionen. Im ersten Quartal 2017 erhöhte sich die Anzahl der Anlagekonten auf 173.281, ein Anstieg von 74 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der ausgeführten Transaktionen stieg um 64 % auf 3,6 Millionen und der Umsatz steigerte sich um 69% auf 9,6 Millionen. Im deutschsprachigen Raum stieg die Anzahl der ausgeführten Transaktionen im gleichen Zeitraum um 97% und die Anzahl der Anlagekonten erhöhte sich um mehr als 90%.

Starkes Wachstum außerhalb des Heimatmarktes

Beinahe 26.000 neue Anlagekonten wurden im ersten Quartal eröffnet, von denen 9.000 aus den Niederlanden stammen, wo DEGIRO Marktführer ist. Das bedeutet, dass 65% aller Anlagekonten außerhalb der Niederlande eröffnet wurden. Die verstärkten Marketingmaßnahmen trugen auch Ihren Teil zu diesem Wachstum bei.

Gijs Nagel, CCO – Mitgründer von DEGIRO: „2017 hat in mehreren Bereichen gut begonnen. Neben dem robusten Wachstum machen wir große Schritte in der Ausweitung unseres Serviceangebots und haben die Benutzerfreundlichkeit unserer Plattform verbessert. Unsere überarbeitete DEGIRO Trading App ist ein voller Erfolg. Die Anzahl der Trades über die App hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt.“

Besuchen Sie uns auf degiro.de.

DEGIRO ist ein Onlinebroker, der im September 2013 in den Niederlanden mit dem Ziel startete, Privatanlegern den Zugang zu seinen Dienstleistungen zu gewähren und ihnen die gleichen Gebühren zu ermöglichen wie institutionellen Anlegern. Im September 2014 folgte der Markteintritt in Deutschland. Mittlerweile ist DEGIRO in 18 Ländern aktiv und der größte Broker in den Niederlanden. In Europa gehört DEGIRO mittlerweile zu den Top 10 Onlinebrokern. Heute nutzen mehr als 170.000 Kunden die Plattform von DEGIRO und handeln ein Volumen von mehr als 40 Milliarden Euro im Jahr. Als Investmentgesellschaft unterliegt DEGIRO der Aufsicht der niederländischen Behörde für Finanzmärkte (Autoriteit Financiële Markten, AFM) und der Zentralbank der Niederlande (De Nederlandsche Bank, DNB).

Kontakt
DEGIRO B.V.
Jan Jirsa
Amstelplein 1
1096 HA Amsterdam
+4969365065457
jjirsa@degiro.de
http://www.degiro.de

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BaFin-Rundschreiben 3/2017: WebID erfüllt Kriterien mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center

BaFin-Rundschreiben 3/2017: WebID erfüllt Kriterien mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center

WebID Solutions GmbH

Am 10.04.2017 wurde das neue Rundschreiben 3/2017 (GW) der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) veröffentlicht, welches die Verwendung des Video-Ident-Verfahrens detailliert regelt. Das BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW) wird am 15.06.2017 in Kraft treten und ersetzt damit das bisher gültige Rundschreiben 1/2014 (GW). Die WebID Solutions GmbH ist Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben), erfüllt als europäischer Marktführer alle Kriterien und sieht das neue Rundschreiben als äußert positiven Impuls an.

Im neuen Rundschreiben werden genaue Anforderungen an das Verfahren detailliert festgehalten. Beispielhaft ist hier anzuführen, dass die Video-Identifikation vollständig in Echtzeit stattfinden muss. Eine zuvor aufgezeichnete Videosequenz ist damit für die GwG-konforme Video-Identifikation nicht legitim. Zugleich müssen die Verifizierungsvorgänge in abgetrennten Räumlichkeiten mit Zugangskontrolle stattfinden.

Zusätzlich wird eine Sub-Auslagerung des Video-Ident-Prozesses an ein externes Callcenter im In- oder Ausland strikt untersagt. Dritte, sprich FinTech-Dienstleister wie WebID, müssen die Ident-Leistung direkt erbringen. Die Mitarbeiter, welche die Identifikationen vornehmen, müssen speziell hinsichtlich fachlicher und psychologischer Prüfbereiche geschult werden. WebID hat mehr als 200 Mitarbeiter, bis zum Jahresende werden es 350 Mitarbeiter sein. Die davon im Ident-Hochsicherheitscenter eingesetzten Mitarbeiter werden durch ein mit 4-jähriger Expertise aufgebautes Schulungssystem ausgebildet. Zudem finden durch WebID-Führungskräfte, Experten der Landeskriminalämter und weitere Institutionen kontinuierlich Trainings hinsichtlich Betrugsprävention und der akkuraten Erkennung von Dokumentenfälschungen statt, die mindestens alle sechs Wochen wiederholt und weiterentwickelt werden.

Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, zeigt sich erfreut über die detaillierten Anforderungen des neuen BaFin-Rundschreibens: „Das Rundschreiben ist ein Paukenschlag für die Banken- und Finanzwelt und wird die Spreu vom Weizen trennen. Wir als WebID sind sehr erfreut über den genauen Kriterienkatalog, der im Rundschreiben festgelegt wird. Alle beschriebenen Anforderungen werden dabei von uns bereits jetzt zur Gänze erfüllt. Als führender Anbieter mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center in Deutschland können wir als WebID höchste Sicherheitsstandards anbieten.“

Die im früheren Rundschreiben 4/2016 (GW) genannten Zusatzanforderungen wie die Verifizierung der Identität des Antragstellers unter Nutzung öffentlich verfügbarer Informationen, z. B. durch die Recherche in sozialen Netzwerken, die Durchführung von Referenzüberweisungen sowie die Limitierung des Verfahrens auf Kreditinstitute i.S.d. §1 Abs. 1 KWG sind im neuen Rundschreiben nicht länger vorhanden.

WebID geht davon aus, dass es in kurzer Zeit zu einer Marktbereinigung kommen wird und appelliert an Unternehmen, welche die Nutzung des QES-Vertragsabschlussverfahrens oder des Video-Ident-Verfahrens in Betracht ziehen, Anbieter detailliert unter die Lupe zu nehmen: „Unternehmen sollten genauestens prüfen, ob die Ident-Center-Mitarbeiter ihres Video-Ident-Anbieters auch tatsächlich in Deutschland tätig sind oder ob auch Sub-Unternehmen im In- und Ausland eingesetzt werden, wie es bei einigen Anbietern am Markt der Fall ist.“ betont Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Im Februar 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zählt eine dreistellige Anzahl an renommierten Unternehmen, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, POSTBANK, Commerz Finanz, TESLA, CreditPlus, TARGOBANK, Santander Consumer Bank, BAWAG P.S.K., Barclaycard, Check24 sowie Swisscom und die Schweizerische Post (Post CH).

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Katrin Taylor Voss
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 555747633
katrin.taylorvoss@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

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Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay ist ein neues Finanzprodukt, das zwei Vorteile verbindet: ein vollwertiges Online-Konto und eine MasterCard GOLD auf Guthabenbasis.

Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay – the easy way to pay!

Ob Privat- oder Geschäftskunden: YuroPay macht Online-Banking einfach und sicher. In diesem Finanzprodukt sind Online-Konto und die MasterCard auf Guthabenbasis praktisch kombiniert.

Die Kontolösung von YuroPay bietet seinen Kunden höchste Sicherheit beim Umgang mit dem eigenen Kapital. Payment und Banking kommen aus einer Hand. Das YuroPay Online-Konto wird bei einem Finanzinstitut aus Malta geführt, dem EU-Mitgliedstaat mit hoher Bankensicherheit. Im Gegensatz zu den klassischen Bankkonten mit einer Einlagensicherung bis maximal 100.000 EUR sind die Einlagen bei YuroPay zu 100% abgesichert – unabhängig von der Höhe des Kontoguthabens.

Die YuroPay MasterCard GOLD bietet ein hochwertiges Design mit der echten Hochprägung. Sie verfügt über einen NCF-Chip, der eine kontaktlose Zahlung ermöglicht. Die YuroPay Card ist weltweit an allen Akzeptanzstellen von MasterCard nutzbar.

Die Kontoeröffnung ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Eine Schufa-Auskunft oder Bonitätsprüfung ist nicht nötig. Auch die Führung des Online-Kontos ist komplett kostenfrei. Das Online-Konto kann durch eine SEPA-Überweisung aufgeladen werden. Eine Auadung in Echtzeit ist per SOFORT Überweisung oder Kreditkarte möglich.

Die YuroPay Card kann entweder mit dem Online-Konto (Debit Funktion) oder mit einem separaten Karten-Konto (Prepaid Funktion) verbunden werden. Überweisungen können einfach über das Web- Portal vorgenommen werden. So hat jeder Kunde die Möglichkeit, von unterwegs den Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu behalten und weltweit sicher auf sein Guthaben zugreifen zu können.

YuroPay bietet einen Vorteil, den die meisten Prepaid Kreditkarten nicht bieten: Die Rückbuchung des Guthabens vom Kartenkonto auf das Online-Konto ist kostenlos und jederzeit möglich (nur bei Prepaid Funktion). Die Kundenzufriedenheit liegt YuroPay am Herzen: Der qualizierte Kundenservice beantwortet jeglichen Fragen rund um die Kontoführung und ein 24h-Notfall- dienst hilft rund um die Uhr im Verlustfall bei Kartensperrung.

Die YuroPay Ltd. & Co. KG ist ein Fintech Start-up mit Sitz in Hamburg ist für den Vertrieb und Support der YuroPay Produkte verantwortlich.

Kontakt
YuroPay Ltd. & Co. KG
Atena Teymourian
Burchardstr. 22
20095 Hamburg
04064426423
office@yuropay.com
http://www.yuropay.com

https://www.youtube.com/v/Uqpjj1eZQ-M?hl=de_DE&version=3

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Führendes FinTech-Unternehmen WebID beruft ehemaligen eBay- und PayPal-Topmanager in das Management Board

Chief Strategy & Sales Officer (CSO): Ralph Piater-Frankenfeld

BildRalph Piater-Frankenfeld ist seit dem 23.03.2017 Chief Strategy & Sales Officer (CSO) bei der WebID Solutions GmbH, dem europaweit führenden Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte. Der erfahrene Manager war u.a. Country Manager des eBay Commerce Networks und leitete bei PayPal sowie Miles & More das Key Account Management. Zu seinen vorrangigen Aufgaben gehört es, die Internationalisierung der WebID-Solutions-Gruppe voranzutreiben sowie den nächsten Wachstumsschub zu orchestrieren.

Neben den essenziellen Bereichen eines CSOs wird Piater-Frankenfeld die digitale Transformation gestalten und vor allem die Steigerung der Abschlüsse durch mobile Lösungen angehen. Zudem wird er sicherstellen, dass WebID der unangefochtene Qualitäts- und Innovationsführer im Bereich der Personenidentifikation in Europa bleibt.

Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, freut sich über seinen neuen Managerkollegen: „Ralph Piater-Frankenfeld wird bedeutende Säulen unseres Unternehmens weiter verstärken. Er bringt eine hohe Leidenschaft für unsere Produkte und Kunden mit und hat in seinen bisherigen Einsatzgebieten par excellence gezeigt, wie kreativ und weitblickend er Verkaufsprozesse gestalten kann. Besonders für die von ihm verantwortete, weltweite Expansion unserer Gruppe wird uns seine langjährige Erfahrung eine große Unterstützung sein.“

Ralph Piater-Frankenfeld sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Die WebID ist ein Innovator und kundenfokussiertes Unternehmen, effiziente Abläufe gehören zu ihrer DNA. Damit dies auch so bleibt, werde ich die Geschäftsprozesse weiter transformieren und skalieren, um WebID auf eine weitere Entwicklungsstufe zu heben. Daneben möchte ich die Produkte noch mehr mit dem Markt synchronisieren und das Nutzererlebnis verbessern und auf diese Weise unseren Kundenstamm deutlich erweitern.“

Weitere Informationen unter www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Frau Eva Idé
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 555747640
web ..: http://www.webid-solutions.de
email : eva.ide@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zählen unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., paybox Bank AG, Barclaycard, Check24, Ubeeqo, quirion sowie die Swisscom und Schweizerische Post AG.

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WebID Solutions beruft ehemaligen eBay- und PayPal-Topmanager in das Management Board

WebID Solutions beruft ehemaligen eBay- und PayPal-Topmanager in das Management Board

WebID Solutions GmbH, Ralph Piater-Frankenfeld

Ralph Piater-Frankenfeld ist seit dem 23.03.2017 Chief Strategy & Sales Officer (CSO) bei der WebID Solutions GmbH, dem europaweit führenden Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte. Der erfahrene Manager war u.a. Country Manager des eBay Commerce Networks und leitete bei PayPal sowie Miles & More das Key Account Management. Zu seinen vorrangigen Aufgaben gehört es, die Internationalisierung der WebID-Solutions-Gruppe voranzutreiben sowie den nächsten Wachstumsschub zu orchestrieren.

Neben den essenziellen Bereichen eines CSOs wird Piater-Frankenfeld die digitale Transformation gestalten und vor allem die Steigerung der Abschlüsse durch mobile Lösungen angehen. Zudem wird er sicherstellen, dass WebID der unangefochtene Qualitäts- und Innovationsführer im Bereich der Personenidentifikation in Europa bleibt.

Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, freut sich über seinen neuen Managerkollegen: „Ralph Piater-Frankenfeld wird bedeutende Säulen unseres Unternehmens weiter verstärken. Er bringt eine hohe Leidenschaft für unsere Produkte und Kunden mit und hat in seinen bisherigen Einsatzgebieten par excellence gezeigt, wie kreativ und weitblickend er Verkaufsprozesse gestalten kann. Besonders für die von ihm verantwortete, weltweite Expansion unserer Gruppe wird uns seine langjährige Erfahrung eine große Unterstützung sein.“

Ralph Piater-Frankenfeld sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Die WebID ist ein Innovator und kundenfokussiertes Unternehmen, effiziente Abläufe gehören zu ihrer DNA. Damit dies auch so bleibt, werde ich die Geschäftsprozesse weiter transformieren und skalieren, um WebID auf eine weitere Entwicklungsstufe zu heben. Daneben möchte ich die Produkte noch mehr mit dem Markt synchronisieren und das Nutzererlebnis verbessern und auf diese Weise unseren Kundenstamm deutlich erweitern.“

Weitere Informationen unter www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zählen unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., paybox Bank AG, Barclaycard, Check24, Ubeeqo, quirion, WestLotto sowie die Swisscom und Schweizerische Post AG.

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