Schlagwort: Finanzberatung

Stocker & Partner, die Tiroler Finanzierungsexperten finden die günstigste Finanzierung fürs Heim

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Stocker & Partner Finanzservice mit den Themen Finanzieren und Absichern. Immobilien sind in Tirol eine beliebte Anlageform, das Unternehmen ist seit jeher mit den Hürden beim Immobilienkauf- und Verkauf vertraut.

Stocker & Partner, die Tiroler Finanzierungsexperten finden die günstigste Finanzierung fürs Heim

Team Stocker & Partner Finanzservice

Wiesing / Tirol – Ja, eine eigenes Haus, eine großzügige Wohnung, eine kleines eigenes Heim, das ist erstrebenswert, vor allem in Österreich, es geht um etwas wertvolles, einen Besitz, ein eigenes Reich. Dass es so ist beweisen die Zahlen, Daten und Fakten rund um den Immobilienmarkt.

Wertmäßig legte der Tiroler Immobilienmarkt im Jahresvergleich von 2018 um gut 6,3 Prozent zu, das ist ein moderater Zuwachs im Vergleich zu den vergangenen Steigerungsraten. Im 5-Jahres-Vergleich bedeutet das ein Zuwachsplus von 69,3 Prozent. Die derzeitige Entwicklung ist somit kein nennenswerter Einbruch, sondern lediglich eine Rückkehr zur Normalität nach einer massiven Marktexplosion, so beschreiben Experten die Lage am Immobilienmarkt.

Was sagen Finazierungsexperten zum Thema Wohnwerte schaffen

Hannes Stocker von Stocker & Partner Finanzservice, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Realisierung der eigenen vier Wände und dieser Wunsch besteht immer aus Wohntraum, Bonität und Finanzierung denn vom eigenen Heim träumen das kann jeder, aber realisieren ist oftmals eine Kunst. Das Stocker & Partner Team hat sich auf den ganzheitlichen Service rund um Ihre Immobilie und Ihr Eigentum spezialisiert und das haben viele Tiroler erfolgreich genutzt.

„Der Fokus unserer Beratung und Dienstleitung ist eine klare Sache. Es geht um die passende Lösung für jede individuelle Situation der Kunden und diese gemeinsam zu finden – egal ob Finanzierung, Absicherung, Vorsorge oder Immobilienanschaffung bis hin zur professionellen Objektveräußerung,“ berichtet Hannes Stocker, der mit seinen Erfahrungen viele Menschen in die eigenen vier Wände führen konnte.

Nachhaltiger Service rund um die Immobilie

„Die ersten Immobilienerfahrungen sammelte mein Vater bereits vor 20 Jahren mit Immobilien als Kapitalanlage“, erzählt uns Isabella Stocker engagiert und voller Begeisterung.

„Durch die spezielle Kombination unserer Services – Finanzberatung – Immobilie – Baufinanzierung – kennen wir sowohl die Eigentümer- als auch die Interessentenseite und sind seit Beginn bestens mit der Sichtweise der Banken vertraut. Dies ermöglicht uns ein optimales Handeln für unsere Kunden in allen Immobilien-Belangen, das sind die Feinheiten und unbezahlbaren Wissenswerte die der Kunde verdient hat um kostengünstig seinen Wohntraum zu realisieren.“ Das ist die Positionierung die Stocker & Partner Finanzservice zu dem werden ließ was das Unternehmen heute darstellt.

Finanzieren, bauen, einziehen und bitte Vorsorgen um optimal abgesichert leben zu können

Die Rundum-Sorglos-Kombination ist entscheidend für eine ganzheitliche Lebensplanung. Das Heim, der Beruf, die Gesundheit, die Absicherung von Gefahren, das sind Notwendigkeiten die jeder kluge Bürger beachten sollte. Denn wenn alles perfekt läuft im Leben kann immer auch eine Gewitterwolke aufziehen und das erworbene Gut in Gefahr bringen, wir raten unseren Kunden lasst es nicht soweit kommen, absichern, lückenlos vorsorgen und die gewonnene Sicherheit genießen, das sollte der Plan sein, Brigitte Stocker ist nicht nur die fürsorgende Seele des Unternehmens, Sie ist auch eine Planerin die Wohlstand vernünftig absichert, Ihr Tipp:

„Um im Ernstfall gut und möglichst lückenlos abgesichert zu sein, bedarf es eines maßgeschneiderten Versicherungskonzept, bzw. einem individuell angepassten Vorsorgeplan. Das Angebot am Markt der Absicherungsmöglichkeiten ist vielfältig aber auch etwas undurchsichtig. In einem gemeinsamen Beratungsgespräch finden wir den Versicherungsanbieter, der für jeden Kunden die ideale Lösung bietet.“

Worauf Stocker & Partner besonderen Wert legen?

Persönliche, transparente und unkomplizierte Beratung. Lösungen, die zu Ihnen passen – keine Standardangebote von der Stange. Ihr Gefühl, bei uns in sämtlichen Finanz-, Versicherungs- und Immobilienbelangen gut und sicher aufgehoben zu sein. Ein freundschaftlicher Umgang und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit Ihnen und unseren Partnern. Ihre Ziele gemeinsam zu erreichen und dabei Freude zu haben.
Eine Frage noch, wann möchten Sie in ihr Wohneigentum einziehen?

Immobiliensuche, Finanzierungsvermittlung und Absicherung

Das Stocker & Partner Team hat sich auf den ganzheitlichen Service rund um Ihre Immobilie und Ihr Eigentum spezialisiert.

Kontakt
Stocker & Partner Finanzservice OG
Hannes Stocker
Dorf 3d
6210 Wiesing/Tirol
+43 (0) 5244 62840
office@stockerundpartner.at
https://www.stockerundpartner.at/

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzberatung: Erste rechtskonforme Taping-App – MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA: Aktuelle Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb & Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Makler, Vermögensberater, Finanzberater und Finanzberaterinnen, Anlage-Berater, Finanz-Vermittler, Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Maklerpools wissen müssen. Die Finanz-Fachredaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den professionellen Nutzern der DFPA kostenlos zur Verfügung.

Im Bereich Finanzberatung und Finanzvertrieb ( http://www.dfpa.info/beratung-vertrieb.html
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Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanzberatungs-, Finanzvertriebs-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die Nachrichtenagentur DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz-, Investment- und Versicherungsbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Berater, Praktiker und Manager.

Mit der Öffnung der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA 2017 für Finanz-Berater, Finanz-Vermittler und den Anbietern von Versicherungen, Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Banken und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Aktuelle Finanznachrichten von und für Finanzberatungen und Finanzvertriebe werden nicht nur auf der Website der Nachrichtenagentur DFPA kostenlos angeboten, sondern auch über die DFPA App, den Newsletter sowie die Social-Media- und Video-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur. So bleiben Finanzprofis, Finanzdienstleistungsvermittler, Maklerpools sowie Finanz- und Versicherungsberater ständig über aktuelle Entwicklungen und Finanznachrichten innerhalb der Finanzbranche informiert – ohne Abonnement-Gebühren oder sonstige Kosten.

Neue Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird für Finanzberater, Makler und Finanzvermittler jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt.

PROBERATER

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative bietet Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlage- und Finanzberater und Vermittler. Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Finanz- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. „Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Finanz- und Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Finanz-, Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter www.dfpa.info.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( www.dfpa.info/video/proberater-der-informationspool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html). Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern, Finanzvertrieben und Finanzberatern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten.

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Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

„Börsentag München“: Honorarberater mit überwältigender Resonanz

Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

Freiheit für Ihre Finanzen | Honorarberatung

(Amberg, 30. März 2017) Vor wenigen Tagen nahm der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) gemeinsam mit VDH-Partnern zum ersten Mal am „Börsentag München“ teil. Das Interesse der Besucher und die Resonanz vor allem von Verbrauchern war „überwältigend. Die Menschen in Deutschland haben einen außerordentlichen Bedarf an unabhängiger Honorarberatung. Sie haben vom provisionsorientierten Produktverkauf allmählich die Nase voll“, sagt Dieter VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“ boten der VDH und seine Partner in einem eigens dafür gestalteten Seminarraum ein abwechslungsreiches und informatives Vortragsprogramm. So referierte beispielsweise Rainer Michaelis, Geschäftsführer der Michaelis Finanzkanzlei für Unternehmen und Privathaushalte in Traunstein, über das Thema Geldanlage und insbesondere über das „Gute Gewissen und die Rendite mit ökologisch-ethischen Werten“. Genau dies „gibt es nämlich, auch wenn das keiner so recht glauben mag“, weiß VDH-Chef Rauch.

Ausdrücklich warnte Honorarberater Michaelis vor den zahlreichen Wölfen im Schafspelz, auf die gutgläubige und zugleich unzureichend informierte private Anleger leider oft hereinfallen. Insbesondere beim Begriff „Nachhaltigkeit“, der bei solchen Pseudo-Angeboten fast nie fehlen darf, „müssen Anleger genau hinschauen und extrem vorsichtig sein“, betont VDH-Chef Dieter Rauch.

Davor Horvat, Vorstand der Honorarfinanz AG in Karlsruhe, erklärte die „6 Schritte zur hoch-rentablen Geldanlage“. Dieser Vortrag war eine überzeugende und die die Zuhörer ein ums andere Mal erstaunende Do-it-yourself-Anleitung, worauf es bei der Auswahl der richtigen Anlagestrategie tatsächlich ankommt. „Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen hier immer noch im Dunkeln tappen und ihnen deshalb ein völlig unbrauchbares Anlage- oder Vorsorgeprodukt aufgeschwatzt wird“, erklärt Dieter Rauch.

Hin und her, Taschen leer. So lautet ein alter Spruch, mit dem sich Börsianer und auch Produktverkäufer über die Naivität vorzugsweise privater Anleger lustig machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass hohe Kosten, etwa für das häufige Umschichten eines Investment-Portfolios oder für den Vertrieb, die Erträge eines Anlegers in den Keller schicken. Genau darum ging es in Thomas Berningers Vortrag.

Der Honorarberater und Geschäftsführer der Transparento GmbH aus Mannheim beschäftigte sich mit dem Thema „Intelligent investieren: Vermeiden Sie teure Fehler bei Kapitalanlage- und Vorsorgeprodukten“. Die Zuhörer erfuhren anhand erschreckender, zugleich leider marktüblicher Beispiele, welche Renditefresser ihre Investment- und Vorsorgeprodukte enthalten. Den Abschluss der VDH-Vortragsreihe bildete das Thema „Vermögen schützen durch die persönliche (Unternehmer-)Vorsorgevollmacht“, mit dem sich die Experten der Adfineo Financial Life Planning aus Landshut beschäftigen.

Eher trauriges Fazit aus zahlreichen Gesprächen mit Verbrauchern: Viele Anleger haben kein Vertrauen mehr in die Finanzbranche. Entsprechend groß ist der Wunsch nach unabhängiger Anlage- und Vorsorgeberatung. Dieser Bedarf geht zugleich einher mit einer vergleichsweise großen Verunsicherung aufgrund zahlreicher intransparenter Geschäftsmodelle und nach wie vor auch fehlender Aufklärung, welche vielfältigen Vorteile eine von anderen Interessen freie und kompetente Honorarberatung bietet.

Durch den gemeinsamen Auftritt von „VDH und den Honorarberatern bei der größten Verbrauchermesse Süddeutschlands haben wir ein klares Zeichen für die Honorarberatung und für die Aufklärung der Verbraucher gesetzt. Nur Qualität und Transparenz in der Finanzdienstleistungsbranche können das Misstrauen und die Unsicherheit der Menschen beenden“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Daher wird der VDH in den kommenden Monaten eine intensive Verbraucheraufklärung gemeinsam mit seinen angeschlossenen Beratern weiter forcieren.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberatung auf dem Börsentag München

IFH organisiert Thementag „Freiheit für Ihre Finanzen“

Honorarberatung auf dem Börsentag München

Themenpark Honorarberatung beim Börsentag in München – Motto: „Freiheit für Ihre Finanzen“

Am Samstag, 25. März 2017, findet im Veranstaltungs- und Ordercenter München (MOC) der „Börsentag München“ statt. In Kooperation mit dem FinanzenVerlag organisiert das IFH Institut für Honorarberatung einen Thementag Honorarberatung unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“. Als Aussteller mit dabei sind der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie Partner des VDH.

„Der Thementag bietet uns und unseren Partnern ein ideales Umfeld, die eigenen Unternehmen und Dienstleistungen zu präsentieren. So können wir Verbraucher ungefiltert auf die vielfältigen Vorteile der Honorarberatung aufmerksam machen“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des VDH. Ziel sei vor allem die Stärkung der Honorarberatung in Deutschland. „Das lässt sich nur durch transparente und vorbehaltlose Aufklärung erreichen“, fügt VDH-Chef Dieter Rauch hinzu.

Die Informationen an den Messeständen des VDH und der VDH-Partner werden vertieft und angereichert durch mehrere über den Tag verteilte Fachvorträge. Referenten sind VDH-Chef Dieter Rauch sowie ausgewählte Honorarberater. In den Vorträgen geht es beispielsweise um die Verbraucherrechte im Hinblick auf Qualität und Transparenz bei der Vorsorge- und Anlageberatung, um ökologisch und ethisch orientierte Geldanlagen sowie um die Grundlagen wissenschaftlichen Investierens auf dem Weg vom Sparer zum Investor.

Die Kampagne „Freiheit für Ihre Finanzen“, die das IFH und der VDH kürzlich gestartet haben, beschränkt sich nicht auf die Aktivitäten rund um den Börsentag München. „In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns aktiv an die Verbraucher in Deutschland wenden, um diese aufzuklären und zu motivieren, bei der Anlage- und Vorsorgeberatung genau hinzuschauen“, kündigt Dieter Rauch an. Die Kampagne fußt auf den Erkenntnissen der jüngsten Honorarberater-Konferenz, die im November 2016 im Kasseler Schlosshotel stattfand.

Danach wissen Verbraucher heute nichts bis nur sehr wenig über Kosten und Provisionen bei Finanzprodukten. Weshalb meist die fundierte Beurteilung der Beratungsqualität unmöglich ist. „Leider ist nach unserer Erfahrung vielen Menschen in Deutschland immer noch nicht bewusst, dass Finanzdienstleistung grundsätzlich Geld kostet und wie viel Geld das ist“, kritisiert VDH-Chef Dieter Rauch. Die Aufklärungskampagne soll deshalb das Bewusstsein der Verbraucher für Kosten und Beratungsqualität in der Finanzdienstleistung schärfen, alternative Konzepte zeigen und insbesondere die unabhängige Beratung auf Honorarbasis als die in der Regel beste Möglichkeit bei der Geldanlage und eigenen Vorsorge präsentieren.

Bei der Anlage- und Vorsorgeberatung können Bits und Bytes, Bots und Algorithmen den Menschen aus Fleisch und Blut nicht ersetzen. Zugleich aber erleichtern innovative Software-Tools den nicht per se (gut) informierten Verbrauchern „die Beurteilung ihrer persönlichen Finanzsituation und die Berechnung der Vorteile in Euro und Cents, die ihnen eine unabhängige Honorarberatung bringt“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Verbraucher erleben an diesem Tag Honorarberater sprichwörtlich aus Fleisch und Blut. An der Honorarberatung interessierte Finanzberater können sich am Stand des VDH ebenfalls über ihre persönlichen Möglichkeiten als künftiger Honorarberater informieren.

Der Eintritt zum Börsentag München ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung über die Internetseite www.boersentag-muenchen.de sinnvoll.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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15 Jahre Kompaktstudium „Honorarberatung in der Praxis“

VDH und IFH bieten hochwertige Qualifizierung für Honorarberater

15 Jahre Kompaktstudium "Honorarberatung in der Praxis"

Verbund Deutscher Honorarberater

In diesem Jahr feiert das Kompaktstudium „Honorarberatung in der Praxis“ seinen 15. Geburtstag. Anfangs unter dem Titel „Basis-Seminar“ hat sich das Kompaktstudium seit dem Jahr 2001 als einzigartige Qualifizierungsmaßnahme für Honorarberater fest in der deutschen Finanzbranche etabliert. Gemeinsame Veranstalter des Kompaktstudiums „Honorarberatung in der Praxis“ sind seit dem Jahr 2009 der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie das IFH Institut für Honorarberatung. „Ohne unser Kompaktstudium als Basis für die qualifizierte Aus- und Weiterbildung gäbe es heute keine ernst zu nehmende Honorarberatung“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Die meisten der heutigen Honorarberater hätten dieses Studium absolviert.

Um die qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung im Bereich Honorarberatung zu intensivieren, wurde im Jahr 2009 mit dem IFH Institut für Honorarberatung ein eigenes Unternehmen gegründet. „Wir waren branchenweit die ersten, die die Qualifizierung im Bereich Honorarberatung gleichsam institutionalisierten“, erklärt Dieter Rauch. Die hohen Ansprüche des VDH und des IFH wurden von Beginn an durch die Kooperation mit externen Kompetenzen untermauert. So besteht die Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Tutor-Consult bis heute. Tutor-Consult deckt insbesondere den Seminarinhalt „Businessplan“ ab und begleitet die Teilnehmer mittel- und längerfristig bei der Umsetzung ihres neuen Geschäftsmodells.

„Fast immer ist bei den Seminarteilnehmern zu Beginn ein noch starkes Produktdenken erkennbar“, erläutert VDH-Chef Dieter Rauch. Und fügt hinzu: „Im Laufe des Seminars wird jedoch jedem bewusst, dass das Finanzprodukt völlig unwichtig ist, also auch deren Vermittlung nicht Kern der Dienstleistung ist. Stattdessen sind die persönliche Dienstleistung und das Know-how des Honorarberaters die wichtigsten Güter seines Geschäftsmodells.“

Themen des Kompaktstudiums „Honorarberatung in der Praxis“ sind beispielsweise die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Konzeption eines eigenen und zukunftsträchtigen Geschäftsmodells, die Kalkulation des verbraucherorientierten und deshalb ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnisses, wirtschaftliches Denken und Handeln sowie Kundengewinnung und Kundenbindung. Seminarteilnehmer Achim Teske, Honorarberater in Hamburg: „Das Kompaktstudium bietet einen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis. Es deckt eminent wichtige Themen ab. Aufgrund kleinerer Gruppen ist der Lehrgang interaktiv. Es gibt ausreichend Zeit und Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander zu kommunizieren.“

In praktisch allen Bereichen des Finanzmarktes „findet man heute die Inhalte unseres Kompaktstudiums“, betont Dieter Rauch. Nicht zuletzt deshalb hat das IFH neben dem stark nachgefragten Kompaktstudium weitere, ebenfalls hoch-frequentierte Seminarreihen etabliert. Zum Beispiel den Lehrgang zum „Zertifizierten ETF-Consultant“ in Zusammenarbeit mit dem bekannten ETF-Experten und ETF-Pionier Jan Altmann. Im Lehrgang „Zertifizierter ETF-Consultant – Exchange Traded Funds in der Honorarberatung“ erfahren die Teilnehmer, wie ETFs effizient in Kundenportfolios eingesetzt werden und wie das große Produktangebot im Sinne des Kunden selektiert und genutzt werden kann.

Mittlerweile tragen mehr als 120 Honorarberater das Qualitätssiegel „Zertifizierter ETF-Consultant“. Gesa Schöttler, Honorarberaterin in Hamm: „Im Seminar wurden tief gehende Inhalte anschaulich vermittelt. Für meine Arbeit als Honorarfinanzanlageberaterin war es sehr hilfreich.“ Und Michael Stumpf, Honorarberater in München: „Aufbau, Inhalt und Professionalität des VDH-Lehrgangs haben mich äußerst inspiriert und als Honorarberater weiter vorangebracht. Insbesondere zeigt dieser Lehrgang deutlich auf, wie mit passiven Anlageprodukten und ohne Fokusierung auf nur einen Anbieter ein erfolgreiches Geschäftsmodell mit Strategien und Service umgesetzt wird.

Neben dem Kompaktstudium und dem Lehrgang „Zertifizierter ETF-Consultant“ ist das IFH Ausrichter der zwei Mal im Jahr stattfindenden Honorarberater-Konferenzen sowie zahlreicher weiterer Workshops. Weitere und ausführliche Informationen sowie sämtliche Termine stehen im Veranstaltungskalender 2016 zur Verfügung sowie auf der VDH-Internetseite unter Weiterbildung & Seminare.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

VDH mit eigenem TV-Angebot

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

HonorarberaterTV – der Channel für Finanz- und Honorarberater

(Amberg, 8. August 2016) Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) hat gemeinsam mit dem IFH Institut für Honorarberatung seine Medienpräsenz deutlich verstärkt. Das nunmehr seit rund sechs Jahren bewährte Konzept von HonorarberaterTV wurde inhaltlich überarbeitet und an die aktuellen, insbesondere an die künftig zu erwartenden Entwicklungen in der deutschen Finanzbranche angepasst. Präsentiert werden die Themen durch Interviews mit dem bekannten TV-Journalisten und Finanzprofi Andreas Franik.

„Wir stärken unsere Medienpräsenz und die Kommunikation mit unseren Partnern auf diese Weise, weil der Besuch von Veranstaltungen für Berater mit Aufwand, Zeit und vor allem Kosten verbunden sind. „, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch. Mit dem Start von HonorarberaterTV gehörte der VDH vor rund sechs Jahren zu den Ersten in der Finanzbranche, die auf kompetente Informationen, Hintergrundwissen und aktuelle Fakten durch die Präsentation bewegter Bilder im Internet setzten. Weil seitdem etliche Wettbewerber und andere Marktteilnehmer nachgezogen hätten, sei es an der Zeit gewesen, HonorarberaterTV noch „breiter, aktueller und vor allem thematisch tiefer aufzustellen“, erklärt Rauch.

Für den Relaunch von HonorarberaterTV konnten die beiden Kooperationspartner Verbund Deutscher Honorarberater und IFH Institut für Honorarberatung den Finanzprofi Andreas Franik gewinnen. Andreas Franik, Jahrgang 1970, ist einem breiten und finanzinteressierten Publikum noch gut in Erinnerung als Moderator und Chef vom Dienst beim Nachrichtendienst n-tv in Berlin und Köln. In den Jahren 2008 bis 2013 leitete er die TV-Kommunikation der Börse Stuttgart. Seit dem Jahr 2010 ist er Dozent an der Frankfurt School of Finance, seit 2013 Geschäftsführer der Multimedia-Agentur Fimeco GmbH.

„Diese Kooperation ist eine reizvolle und spannende Aufgabe für mich. In Deutschland wird die Honorarberatung in den nächsten Jahren enorme Bedeutung gewinnen. Mit HonorarberaterTV haben wir die einmalige Möglichkeit, sowohl bei Verbrauchern als auch bei Finanzdienstleistern den Boden zu bereiten und weitere Pionierarbeit zu leisten“, sagt Andreas Franik. Und VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch fügt hinzu: „Ich freue mich, dass wir den Finanzprofi Andreas Franik für HonorarberaterTV gewinnen konnten. Mit ihm können wir unsere Themen noch glaubwürdiger und auch transparenter präsentieren.“

Das neue HonorarberaterTV überzeugt durch vielfältige Angebote. Zum einen wird die Zahl der Produktionen spürbar gesteigert. „Dadurch tragen wir der seit einigen Jahren rasanten Entwicklung an den Finanzmärkten Rechnung“, erläutert Dieter Rauch. Anchorman Andreas Franik führt im Wochenrhythmus Interviews mit führenden Repräsentanten von VDH-Partnergesellschaften und Beratern – über Themen, die die Finanzbranche bewegen, Markteinschätzungen und vor allem über Konzepte, Strategien sowie Lösungen.

Überdies ist HonorarberaterTV eine offene Plattform. Denn „unsere Berater können diese zur Produktion individueller Marketing- und Imagevideos für sich nutzen und damit das Thema Honorarberatung stärken“.

Verbraucher und Finanzdienstleister finden HonorarberaterTV hier:
www.youtube.de/vdhgmbh

Zusätzlich wird im Herbst dieses Jahres eine eigene Webpräsenz für HonorarberaterTV gestartet.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

Honorarberater mit dem richtigen Geschäftsmodell profitieren.

Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

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Am 28. Juni fand im Kasseler Schlosshotel die „Honorarberater-Konferenz“ des Weiterbildungs- und Veranstaltungsdienstleisters IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) statt. Fünf Panel-Diskussionen gaben den rund 100 Teilnehmern tiefe Einblicke in die teils dramatischen Umbrüche der Finanzbranche. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Konsequenzen und Perspektiven, die sich daraus für die Honorarberatung als solche und für das Geschäftsmodell jedes aktiven und künftigen Honorarberaters ergeben. VDH-Chef Dieter Rauch: „Wir haben ein historisch günstiges Umfeld, um die Honorarberatung in Deutschland endgültig zu etablieren. Qualifizierte Honorarberater mit überzeugenden Geschäftsmodellen haben außergewöhnlich gute Chancen am Markt.“

Produktgeber und Finanzberater müssen sich seit Längerem vielen unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Einige frühere Strategien und Geschäftsmodelle scheinen mittlerweile überholt. „Unsere Branche muss damit umgehen können, insbesondere neue Konzepte entwickeln, die dazu passen. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ in Kassel gab den Teilnehmern deshalb nicht nur Orientierung, sondern bot ihnen gleichsam einen roten Faden, um ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig zu machen. „Als Marktführer im Bereich Honorarberatung hat der VDH an diesem Tag einmal mehr gezeigt, wie sich die Zukunft erfolgreich gestalten lässt“, ist Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ startete mit dem ersten von insgesamt fünf Panels, in dem die momentanen und künftigen Marktentwicklungen analysiert wurden. Antworten auf die naheliegende Frage, wie sich angesichts der absehbaren Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene die Zukunft als Honorarberater gestalten lässt, gab es im zweiten Panel unter dem Titel „Reaktion“. In der wohl wichtigsten Diskussionsrunde, dem vierten Panel, präsentierten die Teilnehmer unter dem Oberbegriff „Aktion“ überzeugende und schlüssige Konzepte für die künftige Praxis der Honorarberatung. In der Schlussrunde schließlich, „Akquisition“ genannt, erhielten die Teilnehmer nutzwertige Informationen und bewährte Konzepte aus der Praxis zu den Themen Neukundengewinnung und Mandantenbetreuung, bei denen Social Media, Pressearbeit und das Empfehlungsmarketing eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

„Die Resonanz der Teilnehmer war überaus positiv“, erklärt Dieter Rauch. Zwei Eindrücke von vielen. Thiphaphone Sananikone, Honorarberaterin in Mannheim: „Die Verbraucheranfragen, die beim VDH eingehen und an mich weitergeleitet werden, sind qualitativ äußerst hochwertig. In neun von zehn Fällen wird eine sehr umfangreiche, nachhaltige und langfristige Finanzplanung von mir gefordert. Diese bezahlen mir gerne ein Honorar.“ Hans-Jürgen Segbers, Honorarberater in Olpe: „Einer der vielen Pluspunkte in meiner Zusammenarbeit mit dem VDH, das wurde bei der Veranstaltung wieder deutlich, sind die professionellen Marketing- und Redaktions-Tools. Diese tragen erheblich dazu bei, meine Dienstleistung bekannter zu machen und sind deshalb äußerst hilfreich in der Neukundengewinnung.“
Aufgrund der sehr positiven Resonanz soll die „Honorarberater-Konferenz“ des IFH in Kooperation mit dem VDH weiter ausgebaut werden und zur stetigen Einrichtung werden. Die Herbst-Konferenz ist bereits mit dem 15.11.2016 wieder in Kassel terminiert. „Ich bin überzeugt, dass die Honorarberatung in Deutschland immer bedeutsamer wird. Nicht zuletzt die momentane und vor allem die künftige Entwicklung in der Finanzbranche sprechen für die Honorarberatung und eindeutig gegen den provisionsorientierten Produktverkauf“, sagt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

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(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Haben Unparteiische Schiedsrichter auch in Finanzfragen eine bessere Entscheidungsfähigkeit?

Urs Meier zu Finanz- und Lebensfragen

ABATUS VermögensManagement: Interview mit Urs Meier

In der Finanzmetropole Frankfurt am Main trafen sich der ehemalige FIFA-Schiedsrichter, Fußball-Kommentator und Referent Urs Meier zu einem Interview mit dem Unternehmens-gründer der ABATUS VermögensManagement, Matthias Krapp, und seinem Geschäftspartner und Mitgesellschafter Robin Klimaschka. Dabei haben die beiden die Gelegenheit genutzt, um u.a. über die Fragestellung: „Haben Unparteiische auch in Finanzfragen eine bessere Entscheidungsfähigkeit?“ zu diskutieren.

Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 wanken die einst so robust gebauten Bankentürme hier in Frankfurt – bildlich gesprochen – immer wieder beträchtlich. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für eine solche Situation? Und was unternimmt ein Schiedsrichter wenn ein Fußballspiel ins Wanken gerät?

Die Türme haben vielleicht gewankt, aber sie stehen immer noch. Als Schiedsrichter habe ich mir immer gesagt, dass es am wichtigsten ist, dass Du gerade dann, wenn alles ins Wanken zu geraten droht, am ruhigsten sein musst. Der Key-Point ist, dass Du dieser Situation Fels in der Brandung sein und Ruhe ausstrahlen musst. Je ruhiger Du agierst, desto besser schaffst Du es, das Ganze wieder ins Lot zu bringen. Auf die Banken und die Wirtschaft übertragen, ist das genauso. Es ist wichtig, genau in solchen Situationen einfach nicht die Nerven zu verlieren und nicht hektisch zu werden. Alles andere führt zu falschen Entscheidungen.

Was verstehen sie unter Fairness oder Fair-Play, sowohl im Sport, als auch in Finanzangelegenheiten?

Ich sage auch in meinen Vorträgen immer wieder dasselbe: Fair-Play heißt, das Denken auf den anderen auszurichten! Was immer ich auch entscheide oder mache, sei es im Privaten oder im Geschäftlichen, frage ich mich zuerst, ob das meinem Gegenüber schaden könnte. Wäre es so, dann verhielte ich mich nicht fair. Das gilt für den Sport genauso wie für Finanz-angelegenheiten. Hier wie dort: Wenn ich jemanden über den Tisch ziehe, dann habe ich nur kurzfristigen Erfolg gehabt. Einfach, weil der Kunde nicht mehr wiederkommt und Empfeh-lungen natürlich auch ausbleiben! Das ist dann das Ergebnis mangelnder Fairness!

Der Begriff „Wohlstand“ wird oft mit Reichtum und Egoismus verwechselt. Wir von ABATUS VermögensManagement verstehen darunter, Verantwortung an den Tag zu legen und ge-meinsam für das allgemeine Wohlgefühl zu sorgen. Wie definieren Sie Wohlstand?

Das Entscheidende steckt schon im Wort: „Wohl“. Man muss sich wohl fühlen, oder? Ich fühle mich dann wohl, wenn es z.B. meiner Familie gut geht, wenn es mir gut geht, wenn ich in einem Umfeld lebe, das mir keinen Stress verursacht, wo es friedlich zugeht und wo ich mich frei fühle. Das alles macht für mich Wohlstand aus. Das sind Dinge, die mit Geld nur indirekt zu tun haben. Geld auf dem Konto erlaubt mir Dinge, die ebenfalls zu meinem Wohlgefühl beitragen.

Was hat Sie dazu bewogen Schiedsrichter zu werden, und was zeichnet einen erfolgreichen Schiedsrichter aus?

Jürgen Klopp hat es mal richtig gesagt: „Normalerweise wird man Schiedsrichter, weil man nicht kicken kann“. Ich selbst wollte ja Spitzenfußballer werden. Doch mit 14 Jahren habe ich gemerkt, dass ich das nicht schaffen würde, weil ich einfach nicht die richtigen Fähigkeiten dafür mitbrachte. Da habe ich mich gefragt, was ich sonst noch machen könnte. Zu dieser Zeit war ein Trainerjob für mich keine Alternative. Ich wollte mich bewegen. Und da kam ich zu dem Schluss: „Schiedsrichter, das passt zu dir.“ Daraufhin habe ich mich auf die Schieds-richterrei konzentriert. Einen guten Schiedsrichter macht aus, dass er nicht nur die 17 Fuß-ballregeln kennt, sondern dass er auch die 18. Spielregel, den gesunden Menschenverstand, beherrscht. Wenn er diese Spielregel nicht beherrscht, dann wird er nie ein guter Schiedsrichter. Im Übrigen: Ein guter Schiedsrichter weiß, was weh tut. Was körperlich, aber auch was psychisch weh tut. Wenn er das spürt und dem entsprechend mit Empathie handelt, dann ist er meiner Meinung nach ein guter Schiedsrichter. Darüber hinaus muss er ein ausgeprägtes Fußballverständnis mitbringen. Und wenn er alle diese Voraussetzungen erfüllt, dann ist er ein wirklich guter Schiedsrichter.

Hatten Sie als Schiedsrichter Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen? Wenn ja, warum?

Nein, Angst habe ich nie. Angst ist immer ein ganz, ganz schlechter Berater und Begleiter. Wenn man Angst hat, reagiert man in der Regel falsch. Ich habe nie Angst vor einer Fehlent-scheidung auf dem Fußballfeld gehabt. Weil ich immer mit positiven Bildern in ein Spiel ge-gangen bin. Wenn du positive Bilder im Kopf hast, dann werden sie auch Realität.

Was waren Ihre größten Misserfolge auf dem Platz, und was haben Sie daraus gelernt?

Als ich gerade im Profifußball angekommen war, gab es ganz viele Spiele mit Fehlentschei-dungen von mir – auch mit großen Fehlentscheidungen. Aber man muss Fehler machen kön-nen, um vorwärts zu kommen. Am meisten lernt man aus seinen Fehlern. Allerdings halte ich es für wichtig, dass Fehler in einer Phase macht, in der man noch nicht am Ziel ist. Die glei-chen Fehler muss man dagegen unbedingt vermeiden, wenn man bereits dort angekommen ist. Darum ist es wichtig, dass man diese schon gemacht hat.

In einem Fußballspiel versuchen Zuschauer und Trainer, Einfluss zu nehmen, ähnlich wie die Finanzbranche und die Medien versuchen, den Anleger zu beeinflussen. Wie haben Sie sich gegen einen solchen Einfluss von außen geschützt?

Natürlich wird versucht, den Schiedsrichter zu beeinflussen. Zum Beispiel von Seiten der Ver-eine, des Trainers und der Verantwortlichen. Oft wurde gesagt: „Wir sitzen doch alle im sel-ben Boot!“ Doch wenn da kein Wasser zwischen den Booten ist, kannst du deinen Job als Schiedsrichter nicht neutral und fair ausführen. Wenn du in so einer Position bist, dann zählt nur das Abgrenzen und die klare Abwehr jeder Einflussnahme.

Welche Fähigkeiten zeichnen einen Weltklasse Schiedsrichter aus, und welche davon könnte sich die Finanzbranche zu Eigen machen?

Fairness und Neutralität zu bewahren: Das ist natürlich ganz, ganz wichtig. Darüber hinaus waren für mich immer der langfristige Erfolg und Konstanz von zentraler Bedeutung. Auf den Berg hoch zu kommen, ist immer das eine, aber da oben über lange Zeit zu bleiben und konstant erfolgreich zu bleiben, das ist der ganz große, der wesentliche Erfolg. Vermutlich ist das auch in der Finanzbranche so. Kurzfristigen Erfolg zu haben, das ist sicherlich schön, und das gönne ich auch jedem. Aber in 5 oder 10 Jahren immer noch so erfolgreich zu sein: Das ist die Kunst!

Wie haben Sie sich vor einem Spiel und vor allem vor großen Spielen vorbereitet?

Ich habe versucht, vor großen Spielen in einen guten Flow zu kommen. In den Flow kommst du nur, wenn du Sachen machst, die du gerne machst. Wenn ich also in der Vorbereitungszeit merkte, dass ich nicht im Flow war, dann habe ich zwei bis drei Sachen gemacht, die mir gutgetan haben. Somit konnte ich dann am Spieltag mindestens wieder auf der neutralen Linie wieder sein. Ich war wieder im Flow. Natürlich geht es logischerweise auch darum, sich mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Entscheidend bleibt, immer mit positiven Bildern in das Spiel zu gehen.

Ist ein Schiedsrichter auch ein Coach?

Aber natürlich ist der Schiedsrichter auch ein Coach. Ich sag immer wieder: Das Wichtigste ist der Schutz des Spielers vor dem Gegner, aber auch vor sich selbst. Wenn ich nicht coache, dann bin ich kein guter Schiedsrichter. Dann habe ich in jedem Spiel eine rote Karte und viele, viele gelbe Karten. Aber das ist nicht mein Ziel. Mein Ziel ist es, mit möglichst wenigen Karten ein Spiel gut über die Bühne zu bringen. Aber das geht nur mit Coaching, das geht nur mir Gesprächen, das geht nur mit Anweisungen und mit Empathie. Dann bist du ein guter Schiedsrichter!

Sie sind auch Unternehmer – Was zeichnet einen erfolgreichen Unternehmer aus?

Einen erfolgreichen Unternehmer zeichnet aus, dass er klare Ziele hat, sich gut aufstellt, eine Firmenphilosophie hat und diese selber auch lebt. Im Prinzip geht ein guter Unternehmer voraus. Er kann nicht selber von Fairness sprechen und selber unfair sein. Er kann nicht Wasser predigen und Wein trinken. Ein guter Unternehmer will möglichst zufriedene Kunden. Eigentlich muss es immer eine Win-Win-Situation geben. Dann werden beide Seiten erfolgreich sein.

Wie bereiten Sie sich auf Ihren Job und Ihre Arbeit vor?

Ich versuche mich immer in die Situation zu versetzen, die mich erwartet. Und dann versuche ich natürlich, volle Leistung zu bringen. Jeder Vortrag, den ich halte, halte ich neu. Es ist wie bei einem Fußballspiel. Es nützt nichts, wenn ich beim letzten Spiel eine unglaublich tolle Leistung gebracht habe. Jedes Mal ist es wieder eine neue Herausforderung, und jedes Mal muss ich wieder zeigen: „Das ist jetzt das wichtigste Spiel.“ Die Zuhörer, die meinen Vorträgen zuhören, sind die wichtigsten Zuhörer, die ich jetzt habe. Sie müssen einfach deine Energie und Leidenschaft spüren, und dann hast du auch immer wieder Erfolg. Beim Fußball ist es genau dasselbe.

Nun zur Eingangsfrage: Haben Schiedsrichter die Fähigkeit, auch in Finanzfragen eine besse-re Entscheidung zu treffen?

Das ist eine geile Frage! Ich denke, Schiedsrichter sind Menschen wie alle andren Menschen auch. Da gibt es auch solche und solche Schiedsrichter. In Hinblick auf Finanzfragen gibt es auch andere, möglicherweise bessere Spezialisten. Also würde ich mich da ungern auf dieses dünne Eis wagen und mich als Spezialist bezeichnen. Nein, um Gottes willen. Lieber hole ich da den Rat von in der Sache Erfahrenen ein. Wichtig ist, dass ich diesen hundertprozentig vertrauen kann. Ist das der Fall, kann ich mich beruhigt auf meine eigene Kernkompetenz fokussieren und muss nicht immer denken: „Oh, passiert jetzt da was?“ Weil ich meine Geld-anlage in besten Händen weiß, kann ich es laufen lassen!

Was bedeutet Geld für Sie?

Geld bedeutet für mich, dass ich auf meinem Konto „Glücksmomente“ einzahlen kann. Mit Geld kann ich mir Sachen leisten, die mich glücklich machen. Also ist gut, Geld zu haben. Wenn ich weniger Geld hätte, wäre ich vielleicht unglücklicher, vielleicht aber auch nicht. Aber die Chance ist sicherlich größer, dass ich unglücklicher wäre, wenn ich gar kein Geld mehr hätte.

Investieren und Spekulieren stehen im krassen Gegensatz zu einander. Der Spekulant sucht immer neue Möglichkeiten, den Markt zu schlagen, während der Investor vorzugsweise in den Markt investiert, also einfach die Marktrendite mitnimmt. Wir von ABATUS Vermö-gensManagement investieren auf der Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse. Welche Analogien oder Empfehlungen ergeben sich für Sie zum Thema Kapitalanlage, Erfolg, Misserfolg?

Ich war auch mal Spekulant! Und zu der Zeit hat es für mich mehr negative als positive Mo-mente gegeben. Nein, ich bin heute von Typ her der ganz klar eher der Investor. Meiner Meinung nach soll man aus seinen Erfahrungen lernen, und manchmal ist es besser, einen Spatz in der Hand haben, als die Taube auf dem Dach anzustreben, die man ohnehin nicht erreicht. Ich rate grundsätzlich dazu, mit den Beinen auf dem Boden zu bleiben.

Was führt Ihrer Meinung nach sowohl privat, als auch beruflich sowie bei Finanzangelegen-heiten langfristig zu Erfolg und Wohlstand?

Man sollte eine Strategie verfolgen, ohne diese andauernd verändern zu wollen. Und jemand Fachkundigen an der Seite haben, dem man ganz und gar vertraut. Eigentlich läuft es immer wieder auf dasselbe hinaus: Diejenigen, die konsequent bei ihrer Strategie bleiben, können am ehesten auf langfristige Erfolge zählen! Wer dagegen ständig vergleicht und misst und dabei immer wieder versucht, auf neue Pferde zu setzen, dürfte letztendlich zum Scheitern verurteilt sein.

ABATUS VermögensManagement

Die ABATUS VermögensManagement ist der Spezialist für ein VermögensManangement auf Honorarbasis – dem fairsten und transparentesten Beratungs-Modell! Unsere Unabhängigkeit ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor.

Wir sind ein inhabergeführtes, bodenständiges und verlässliches Unternehmen, frei von Zwängen von Konzernen oder Banken. Daher können wir unsere Ideen in der Vermögensberatung und -begleitung für Sie konsequent umsetzen. Unsere derzeit vier Kollegen an zwei Standorten verfügen über eine Berufserfahrung von zusammen mehr als 100 Jahren. Wir konzentrieren uns einzig und allein darauf, dass Sie sowohl Ihr Leben als auch Ihr Vermögen genießen können.

Kontakt
ABATUS VermögensManagement GmbH & Co. KG
Matthias Krapp
Bahnhofstr. 32
49610 Quakenbrück
05431-9263720
krapp@a-vm.de
http://www.meine-vermoegensmanager.de

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Die Transparenzfanatiker

Honorarberater wollen Offenheit

Die Transparenzfanatiker

Das Kollegennetzwerk

Die Finanzbranche beschäftigen sich wieder einmal mit sich selbst. Über die Gegensätze von Provisions- und Honorarberatung wird heftig gestritten. Und immer wieder kommt ein mögliches Provisionsverbot verschärfend in die Debatte. Im Endeffekt handelt es sich bei den beiden Lagern jedoch nur um unterschiedliche Abrechnungsformen. Eine kompetente, den Ratsuchenden individuell berücksichtigende Beratung ist mit beiden Systemen grundsätzlich möglich. Entscheidend ist, das ein solides Finanzwissen die Verbraucher entscheidungsfähiger macht und das transparent kommuniziert wird. Genau das will ein seit Jahren etabliertes Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.finanzkun.de findet der Verbraucher einen Fundus von über 300 hilfreichen Artikeln der Berater und täglich kommen neue Beiträge hinzu. Einzigartig ist, dass die Autoren „vom Fach“ sind und für Rückfragen oder Diskussionen zur Verfügung stehen. Finanziert wird die Seite ausschließlich durch die Berater – so gibt es keine Fremdeinflüsse.

Mangelndes Finanzwissen häufig Ursache für Fehlberatungen

Die Finanzskandale und die große Zahl von Fehlberatungen der letzten Jahre haben das Vertrauen in eine Finanzberatung aufgebraucht. Das nun in der öffentlichen Debatte eine Verschiebung in Richtung Honorarberatung als Allheilmittel erfolgt, wird zu neuen Enttäuschungen führen. Denn es gibt unter Honorarberatern genauso viele gute wie schlechte Berater, darin unterscheiden sie sich nicht von den Provisionsberatern. Natürlich ist die Ausgangssituation bei einer Honorarberatung eine deutlich unabhängigere; partizipiert diese Beratungsform schließlich nicht an ihren Umsetzungsvorschlägen. Aber das garantiert noch lange keine gute Beratung.

Das Ziel der Finanzbranche sollte eben nicht zuerst die Beschäftigung mit sich selbst oder das Umsatzdenken sein, sondern hohe Zufriedenheit der Mandanten. Da muss man zunächst mit dem Finanzwissen anfangen. „In Deutschland geben mit 53% europaweit die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben“ (Studie ING/DiBa, Black Rock Inc.). Finanzkonzerne stellen primär abschlussfördernde, gefilterte Finanzinformationen bereit, um ihre Produkte zu verkaufen. Verbraucher können sich dagegen nur begrenzt mit aktuellen, unabhängig ermitteltem Finanzwissen versorgen.

Erst finanzkundig werden, dann fachkundig beraten lassen

Der Druck der Verbraucher in Richtung transparenter Darlegung der Abhängigkeiten und in Richtung online-Abschlüsse sind die eigentlichen Triebfedern der Zukunft. Der Megatrend Transparenz wird die nächsten Jahre in der Finanzberatung bestimmen. Dazu gehört auch die ausreichende Aufklärung über wesentliche Grundzüge zu Themen wie Altersvorsorge und Geldanlage.

Nur ein solides Finanzwissen kann die Verbraucher entscheidungsfähiger machen – aber eben unbeeinflusst von Geschäftsinteressen und Abhängigkeiten. Das will ein Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.finanzkun.de findet der Verbraucher hilfreiche Artikeln aus der Beratungspraxis und täglich kommen neue Tipps und Meinungen hinzu. Dies ist nur ein kleiner Schritt. Es müssten noch viel mehr Einzelinitiativen in Richtung Finanzbildung breiter Bevölkerungsschichten gestartet werden.

Die Unabhängigkeit in der Beratung

Nach der engagierten Verbesserung des Finanzwissens kommt als nächster Schritt die wirklich unabhängige Beratung. Eben in keiner Facette der Beratungskette abhängig. Wissensdefizite auf der Verbraucherseite (und damit die mangelnde Urteilsfähigkeit) gefährden zudem ausgewogene Entscheidungen.

Fast jeder Berater hat in einer Empfehlungssituation schon erlebt, dass Produkte manchmal fast gleich oder schwer vergleichbar sind. Da liegt es nahe, an das eigene Portemonnaie zu denken und das lukrativere Produkt zu empfehlen. Schon aus Selbstschutz ist es gut, gar nicht erst in eine solche Situation zu geraten. Folglich sind honorarbasierte Abrechnungsformen eine verlässlichere Basis für eine wirklich unabhängige Finanzberatung.

Absolutes Transparenzgebot muss gelten

Auch provisionsgestützte Mischmodelle können eine gute, unabhängige Finanzberatung bieten. Es sollte dann aber das absolute Transparenzgebot gelten. Alles, aber auch wirklich alles an finanziellen Strömen gehört auf den Tisch. Dann sind die Ausgangsvoraussetzungen mit einer Honorarberatung vergleichbar. Und dann geht es endlich um den entscheidenden Faktor: die Qualität der Beratung. Transparenz und Fairness, Offenheit und Ehrlichkeit, Vertraulichkeit und Sorgfalt und letztendlich auch Professionalität und Kompetenz wie es unser Beraterkodex vorschreibt. Wer sich einem derart umfassenden Kodex unterwirft, bietet mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine gute Beratung, unabhängig von der Vergütungsform.

Die EU bringt den Begriff „unabhängige Finanzberatung“ für ausschließlich honorarbasierte Beratungsformen in die Finanzwelt. Ob sich in Deutschland dann dieses merkwürdige Kunstwort „Honorarberatung“ langfristig durchsetzen wird? Aber Transparenz wird sich in jedem Fall durchsetzen und die Finanzbranche ganz erheblich verändern.

Wohl dem, der dies rechtzeitig erkennt und sich darauf vorbereitet. ( https://finanzkun.de/fuer-finanzberater/ )

Über die Domain FinanzKun.de
Hervorgegangen aus der „Bundesweite Honorarberatung“ haben rund 50 unabhängige Finanzberater die bisherige Internetpräsenz weiterentwickelt, um in modernem, mobiltauglichem Design und vollkommen kosten- und werbefrei unterhaltsam Finanzthemen im Magazincharakter zu präsentieren. Die neue Website www.finanzkun.de ist Ende August mit über 300 Veröffentlichungen im Fundus ans Netz gegangen. Täglich werden mehrere neue Artikel veröffentlicht, u.a. zu den Schwerpunktthemen Bildung, Honorarberatung, Meinung usw. Weiterhin präsentiert die Seite Hintergrundinformationen zur Finanzberatung an sich und bietet eine bundesweite Beratersuche nach Regionen und Kompetenzen an. Finanziert wird die Seite ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Es gibt keine branchenüblichen Funktionärsstrukturen. Inhaber der Domain ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die FinanzKun.de Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), die im Auftrag der in Hamburg aktiven unabhängigen Finanzberater Frank und Frerk Frommholz die Seite administriert. Deren Firmierung ist unter www.finanzberatung-frommholz.de zu erreichen.

Kontakt
Finanzberatung Frommholz OHG
Frerk Frommholz
Pollhorn 7
24808 Jevenstedt
04337 919984
frerk@finanzberatung-frommholz.de
http://www.finanzkun.de

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Finanzkun.de – Transparenz oberstes Gebot

Die Finanzbranche beschäftigen sich wieder einmal mit sich selbst. Über die Gegensätze von Provisions- und Honorarberatung wird heftig gestritten.

BildUnd immer wieder kommt ein mögliches Provisionsverbot verschärfend in die Debatte. Im Endeffekt handelt es sich bei den beiden Lagern jedoch nur um unterschiedliche Abrechnungsformen. Eine kompetente, den Ratsuchenden individuell berücksichtigende Beratung ist mit beiden Systemen grundsätzlich möglich. Entscheidend ist, das ein solides Finanzwissen die Verbraucher entscheidungsfähiger macht und das transparent kommuniziert wird. Genau das will ein seit Jahren etabliertes Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.FinanzKun.de findet der Verbraucher einen Fundus von über 300 hilfreichen Artikeln der Berater und täglich kommen neue Beiträge hinzu. Einzigartig ist, dass die Autoren „vom Fach“ sind und für Rückfragen oder Diskussionen zur Verfügung stehen. Finanziert wird die Seite ausschließlich durch die Berater – so gibt es keine Fremdeinflüsse.

Mangelndes Finanzwissen häufig Ursache für Fehlberatungen

Die Finanzskandale und die große Zahl von Fehlberatungen der letzten Jahre haben das Vertrauen in eine Finanzberatung aufgebraucht. Das nun in der öffentlichen Debatte eine Verschiebung in Richtung Honorarberatung als Allheilmittel erfolgt, wird zu neuen Enttäuschungen führen. Denn es gibt unter Honorarberatern genauso viele gute wie schlechte Berater, darin unterscheiden sie sich nicht von den Provisionsberatern. Natürlich ist die Ausgangssituation bei einer Honorarberatung eine deutlich unabhängigere; partizipiert diese Beratungsform schließlich nicht an ihren Umsetzungsvorschlägen. Aber das garantiert noch lange keine gute Beratung.

Das Ziel der Finanzbranche sollte eben nicht zuerst die Beschäftigung mit sich selbst oder das Umsatzdenken sein, sondern hohe Zufriedenheit der Mandanten. Da muss man zunächst mit dem Finanzwissen anfangen. „In Deutschland geben mit 53% europaweit die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben“ (Studie ING/DiBa, Black Rock Inc.). Finanzkonzerne stellen primär abschlussfördernde, gefilterte Finanzinformationen bereit, um ihre Produkte zu verkaufen. Verbraucher können sich dagegen nur begrenzt mit aktuellen, unabhängig ermitteltem Finanzwissen versorgen.

Erst finanzkundig werden, dann fachkundig beraten lassen

Der Druck der Verbraucher in Richtung transparenter Darlegung der Abhängigkeiten und in Richtung online-Abschlüsse sind die eigentlichen Triebfedern der Zukunft. Der Megatrend Transparenz wird die nächsten Jahre in der Finanzberatung bestimmen. Dazu gehört auch die ausreichende Aufklärung über wesentliche Grundzüge zu Themen wie Altersvorsorge und Geldanlage.

Nur ein solides Finanzwissen kann die Verbraucher entscheidungsfähiger machen – aber eben unbeeinflusst von Geschäftsinteressen und Abhängigkeiten. Das will ein Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter finanzkun.de findet der Verbraucher hilfreiche Artikeln aus der Beratungspraxis und täglich kommen neue Tipps und Meinungen hinzu. Dies ist nur ein kleiner Schritt. Es müssten noch viel mehr Einzelinitiativen in Richtung Finanzbildung breiter Bevölkerungsschichten gestartet werden.

Die Unabhängigkeit in der Beratung

Nach der engagierten Verbesserung des Finanzwissens kommt als nächster Schritt die wirklich unabhängige Beratung. Eben in keiner Facette der Beratungskette abhängig. Wissensdefizite auf der Verbraucherseite (und damit die mangelnde Urteilsfähigkeit) gefährden zudem ausgewogene Entscheidungen.

Fast jeder Berater hat in einer Empfehlungssituation schon erlebt, dass Produkte manchmal fast gleich oder schwer vergleichbar sind. Da liegt es nahe, an das eigene Portemonnaie zu denken und das lukrativere Produkt zu empfehlen. Schon aus Selbstschutz ist es gut, gar nicht erst in eine solche Situation zu geraten. Folglich sind honorarbasierte Abrechnungsformen eine verlässlichere Basis für eine wirklich unabhängige Finanzberatung.

Absolutes Transparenzgebot muss gelten

Auch provisionsgestützte Mischmodelle können eine gute, unabhängige Finanzberatung bieten. Es sollte dann aber das absolute Transparenzgebot gelten. Alles, aber auch wirklich alles an finanziellen Strömen gehört auf den Tisch. Dann sind die Ausgangsvoraussetzungen mit einer Honorarberatung vergleichbar. Und dann geht es endlich um den entscheidenden Faktor: die Qualität der Beratung. Transparenz und Fairness, Offenheit und Ehrlichkeit, Vertraulichkeit und Sorgfalt und letztendlich auch Professionalität und Kompetenz wie es unser Beraterkodex vorschreibt. Wer sich einem derart umfassenden Kodex unterwirft, bietet mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine gute Beratung, unabhängig von der Vergütungsform.

Die EU bringt den Begriff „unabhängige Finanzberatung“ für ausschließlich honorarbasierte Beratungsformen in die Finanzwelt. Ob sich in Deutschland dann dieses merkwürdige Kunstwort „Honorarberatung“ langfristig durchsetzen wird? Aber Transparenz wird sich in jedem Fall durchsetzen und die Finanzbranche ganz erheblich verändern.

Wohl dem, der dies rechtzeitig erkennt und sich darauf vorbereitet. (Für Finanzberater)

Über:

Finanzkun.de UG (haftungsbeschränkt)
Herr Frank Frommholz
Pollhorn 7
24808 Jevenstedt
Deutschland

fon ..: 04337 919984
web ..: http://www.finanzberatung-frommholz.de
email : frank@finanzberatung-frommholz.de

Über die Domain FinanzKun.de
Hervorgegangen aus der „Bundesweite Honorarberatung“ haben rund 50 unabhängige Finanzberater die bisherige Internetpräsenz weiterentwickelt, um in modernem, mobiltauglichem Design und vollkommen kosten- und werbefrei unterhaltsam Finanzthemen im Magazincharakter zu präsentieren. Die neue Website www.finanzkun.de ist Ende August mit über 300 Veröffentlichungen im Fundus ans Netz gegangen. Täglich werden mehrere neue Artikel veröffentlicht, u.a. zu den Schwerpunktthemen Bildung, Honorarberatung, Meinung usw. Weiterhin präsentiert die Seite Hintergrundinformationen zur Finanzberatung an sich und bietet eine bundesweite Beratersuche nach Regionen und Kompetenzen an. Finanziert wird die Seite ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Es gibt keine branchenüblichen Funktionärsstrukturen. Inhaber der Domain ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die FinanzKun.de Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), die im Auftrag der in Hamburg aktiven unabhängigen Finanzberater Frank und Frerk Frommholz die Seite administriert. Deren Firmierung ist unter www.finanzberatung-frommholz.de zu erreichen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Finanzkun.de UG (haftungsbeschränkt)
Herr Frerk Frommholz
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Der FinanzKun.de wird finanzkundig

Finanzwissen aus der Praxis für Verbraucher

Der FinanzKun.de wird finanzkundig

Finanzkun.de das Magazin von Beratern für Verbraucher

Traditionell stellen Finanzkonzerne abschlussfördernde, gefilterte Finanzinformationen bereit, um ihre Produkte zu verkaufen. Verbraucher können sich nur begrenzt mit aktuellen, unabhängig ermitteltem Finanzwissen versorgen. Finanzberater wiederum wollen eine möglichst faire und ausgewogene Beratung und Betreuung ihrer Mandanten bieten. Um diese Gegensätze aufzulösen, muss ein solides Finanzwissen die Verbraucher entscheidungsfähiger machen – aber unbeeinflusst von Geschäftsinteressen und Abhängigkeiten. Genau das will nun ein seit Jahren etabliertes Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.finanzkun.de findet der Verbraucher einen Fundus von über 300 hilfreichen Artikeln der Berater und täglich kommen neue Beiträge hinzu. In modernem, mobiltauglichem Design und vollkommen kosten- und werbefrei werden dort unterhaltsam Finanzthemen beleuchtet. Einzigartig ist, dass die Autoren „vom Fach“ sind und für Rückfragen oder Diskussionen zur Verfügung stehen. Finanziert wird die Seite ausschließlich durch die Berater – so gibt es keine Fremdeinflüsse.

Verständlich ein Basis-Finanzwissen näherzubringen, gelingt weder dem Elternhaus noch der Schule. Im Erwachsenenleben ordnen viele Verbraucher diese Aufgabe dann unreflektiert den Finanzkonzernen zu. Die kümmern sich jedoch fast ausschließlich um Produktpräsentationen und -verkäufe. Wirklich wertfreie Erkenntnisse über die passende Altersvorsorge, Geldanlage in Aktien oder wichtige Versicherungen können so nicht erworben werden. Wissensdefizite auf der Verbraucherseite (und damit die mangelnde Urteilsfähigkeit) gefährden aber ausgewogene Entscheidungen. Viele Fehlberatungen und der schlechte Ruf der ganzen Branche sind die Folge.

Seit einigen Jahren präsentieren sich kompetente Finanzberater unter der Bezeichnung „Bundesweite Honorarberatung“ auf der eigenen Internetseite (ca. 20.000 Besucher pro Monat, über 4.000 Artikel). Aufbauend auf diesen Erfahrungen wurde eine neue Entwicklung vorangetrieben. Die bisher verpflichtende Ehrenerklärung ist erheblich erweitert und vertieft worden. Alle Autoren/Berater müssen einen Beraterkodex unterzeichnen, der das Verhalten gegenüber den Mandanten verpflichtend regelt. Nach strengen Kriterien wird das verliehene Siegel jährlich überprüft (Fortbildungen, Einhaltung der Regularien, Versicherungsschutz usw.), um eine verlässlich hohe Qualität der Ratgeber zu gewährleisten. Der unterzeichnete Beraterkodex wird im Bedarfsfall Verbrauchern zur Verfügung gestellt.

In der Beratung über Finanzthemen gewinnt das Internet immer mehr an Bedeutung. Seit kurzem ist die Anzahl der Suchanfragen über mobile Endgeräte (Tabletts, Handy) erstmals größer als die über übliche PC’s (Desktop) mit stark steigender Tendenz. Marktführer Google hat jetzt für jede Gerätegruppe eigene Suchalgorithmen eingeführt. Um Mobilgerätenutzer überhaupt erreichen zu können, war eine Neuprogrammierung der bestehenden Seite im „responsive Design“ notwendig. Hierbei ist auch das veränderte Freizeitverhalten durch unterhaltsame Artikel im Magazincharakter, die am Flughafen, in der Bahn oder im Urlaub gerne gelesen werden, eingeflossen.

Jeder Autor präsentiert sich mit Artikeln, Geschäftsmodellen und Lebenslauf. Nach Regionen oder Kompetenzen filterbar, können Interessenten zusätzlich auf einer Deutschlandkarte einen akkreditierten Finanzberater des Kollegennetzwerkes finden. Die Seite bietet zusätzlich Informationen über den Ablauf einer wirklich unabhängigen Finanzberatung und über gesetzliche Regeln in Deutschland.

Die Finanzierung der Aktivitäten erfolgt ausschließlich über Mitgliedsbeiträge der Berater. Es gibt keine Fremdeinflüsse, keine Werbung und erst recht keine branchenüblichen Funktionärsstrukturen. Wirtschaftlich verantwortlich sind die in Hamburg tätigen unabhängigen Finanzberater Frank und Frerk Frommholz. Mit viel Idealismus wollen sie mit dem Launch der Website FinanzKun.de, Deutschland zu einem besseren Platz für Finanzberatung machen.
Pressekontakt:

Hervorgegangen aus der „Bundesweite Honorarberatung“ haben rund 50 unabhängige Finanzberater die bisherige Internetpräsenz weiterentwickelt, um in modernem, mobiltauglichem Design und vollkommen kosten- und werbefrei unterhaltsam Finanzthemen im Magazincharakter zu präsentieren. Die neue Website www.finanzkun.de ist Ende August mit über 300 Veröffentlichungen im Fundus ans Netz gegangen. Täglich werden mehrere neue Artikel veröffentlicht, u.a. zu den Schwerpunktthemen Bildung, Honorarberatung, Meinung usw. Weiterhin präsentiert die Seite Hintergrundinformationen zur Finanzberatung an sich und bietet eine bundesweite Beratersuche nach Regionen und Kompetenzen an. Finanziert wird die Seite ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Es gibt keine branchenüblichen Funktionärsstrukturen. Inhaber sind die in Hamburg aktiven unabhängigen Finanzberater Frank und Frerk Frommholz. Ihre Firmierung ist unter www.finanzberatung-frommholz.de zu erreichen

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FinanzKun.de Unternehmergesellschft (haftungsbeschränkt)
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Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Wachstum bei Honorartarif-Angebot

Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Der Marktführer in der Honorarberatung

(Amberg) Die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater erweitert ihr Honorartarif-Portfolio für die angebundenen Berater um weitere Gesellschaften und baut zusätzlich die Partnerschaft mit einem langjährigen Kooperationspartner aus.

– Stuttgarter, Ideal und Monuta neu an Bord
– Ausbau der Zusammenarbeit mit Standard Life
– Standardisierte Abwicklung über Honorartarifportal Honoratio.Web
– Präsentationen und Vorstellung im Hamburger Hafen

Die Stuttgarter Lebensversicherung, die Ideal Lebensversicherung und der Nischenanbieter Monuta erweitern ab sofort das Honorartarif-Angebot des VDH. Zusätzlich wurde mit dem Produktpartner Standard Life vereinbart, die seit einigen Jahren bestehende Kooperation deutlich auszubauen. Hier wird der VDH und seine angeschlossenen Berater von den umfangreichen und positiven Erfahrungen in der Honorarberatung aus Großbritannien profitieren können.

Das erweiterte Honorartarif-Universum umfasst die gesamte Palette an Lösungen. Sie reichen von Sterbegeldversicherungen, über sämtliche Schichten für die Altersvorsorge bis hin zur Pflegeversicherung.

Bei der Auswahl seiner Produktpartner setzt der VDH hohe Maßstäbe an. Unter der Marke Netto-Prinzip VDH werden nur Gesellschaften angebunden, welche in puncto Transparenz und Qualität strengste Kriterien erfüllen. Dazu zählen u.a. die vollständige und abzugsfreie Erstattung von Kickbacks sowie eine nachvollziehbare und transparente Kostenstruktur. Selbstverständlich ist ein ausgezeichnetes Bedingungswerk von grundlegender Bedeutung für eine Zusammenarbeit.

Mit mehr als dreißig Produktpartnern bietet der VDH ein vollständiges Portfolio an Lösungen für Honorarberater. Zu den Partnern zählen nahezu alle bei Maklern favorisierten Gesellschaften. Für Berater ist zudem die Abwicklung der Tarife über das VDH-eigene Honorartarifportal Honoratio.Web bequem, einfach und ohne zusätzliche Kosten möglich. Der gesamte Auswahl-, Angebots-, Antrags- sowie Protokollierungsprozess ist innerhalb der vernetzten Online-Plattform Honoratio.Web umsetzbar.

Neben rund 15 weiteren Ausstellern präsentieren sich die neuen Partner erstmals bei der am 15. Juni 2015 im Hamburger Hafen stattfindenden Honorarberater-Konferenz. Die Teilnehmer der Veranstaltung erwarten zahlreche Diskussionsforen und spannende Themen. Unter anderem soll eine Diskussion rund um die Kalkulation von Honorartarifen aufzeigen, wie die unterschiedlichen Kalkulationskonzepte der jeweiligen Unternehmen funktionieren und sich in der Praxis sowohl für Verbraucher als auch im Wettbewerb für Berater auswirken.

Ein weiteres Highlight in Hamburg wird die Vorstellung des ersten auf Microsoft-Technologie basierenden CRM mit vollständig integrierter Vernetzung zur Honorarabrechnung und einer DATEV-Schnittstelle für Honorarberater liefern.

Das gesamte Konferenzprogramm kann auf der Webseite unter www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH (VDH Verbund Deutscher Honorarberater®) ist führender Infrastrukturanbieter für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur sowie den Leitlinien für Honorarberater die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34h- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Weitere Infomationen über das gesamte Leistungsspektrum ist unter http://willkommen.honorarberater.eu abrufbar

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 25-0
info@vdh24.de
http://www.vdh24.de

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Nachhaltige Kapitalanlage

Nachhaltige Kapitalanlage

In vielen Branchen wird heutzutage von nachhaltigem Wirtschaften gesprochen. Ziel dieses Prinzips ist es, die heutigen Bedürfnisse der Menschen zu decken, ohne dadurch zukünftigen Generationen ihre Chancen zu nehmen.
„Nachhaltigkeit bedeutet nicht Beschränkung und Verzicht sondern Verantwortung und Vernunft.“ (Joachim Gauck, Bundespräsident)

Unter dem Begriff nachhaltige Kapitalanalage wird deshalb das Prinzip verstanden Investitionen zu tätigen, die in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales einen Mehrwert schaffen.
Derzeit beträgt das weltweite Volumen nachhaltiger Kapitalanlagen rund 10 Billionen EUR, was einen Anteil von rund 21,8 % am gesamten verwalteten Vermögen bedeutet (vgl. „Global Sustainable Investment Alliance“). Seit 2012 werden hierfür Marktdaten von vier der fünf Kontinente erhoben und im „Global Sustainable Investment Review“ zusammengefasst.

Rund 67 % der so genannten SRI (nachhaltige Kapitalanlagen) werden in Europa investiert, wobei eine Kapitalanlage hier als nachhaltig betrachtet wird, wenn sie bestimmten Prinzipien hinsichtlich Umweltschutz, Sozialverträglichkeit und Unternehmensführung folgt. Als Anleger basieren Ihre Entscheidungen zunächst auf dem Prinzip einer positiven Entwicklung Ihres Vermögens. Da die meisten Anlagemöglichkeiten nicht vollkommen transparent sind können Sie als Anleger allerdings lediglich das wirtschaftliche Ergebnis der für Sie gewählten Anlagestrategie messen. Welche Investitionen oder Projekte hinter dem einzelnen Anlageprodukt stehen ist für Sie in vielen Fällen nicht verifizierbar. Tatsächlich ist es so, dass ein Großteil der am Markt vorhandenen Anlagemöglichkeiten nicht durch soziale Verantwortung geprägt ist – nachhaltige Kapitalanlage ist hier nicht das oberste Gebot.

Oft sind renditestarke Investitionen durch unverantwortliches Handeln geprägt. Umweltschädigende Produktionsstätten, unwürdige Arbeitsbedingungen oder Korruption sind gerade bei Investitionen in Schwellenländern keine Seltenheit. Zielgerichtete Anlagestrategien, also eine nachhaltige Kapitalanlage, dagegen können positive Auswirkungen, beispielsweise auf den ökologischen oder sozialen Fortschritt haben. In letzter Konsequenz betrifft uns nachhaltige Kapitalanlage deshalb alle – weil es ein Stück Sicherung unseres Fortbestehens darstellt.

Viele Anleger stehen der Idee aufgeschlossen gegenüber, mit ihrer Anlagestrategie auch selbst ein Stück Verantwortung zu übernehmen. Stellen auch Sie sich dieser Verantwortung? Sie sehen deshalb Ertragseinbußen und höhere Verlustrisiken? Das ist verständlich. Gerne nehmen wir Ihnen diese Sorge. Nachhaltige Kapitalanlagebedeutet weder tiefere Renditen noch höhere Risiken – in vielen Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

Wir verdeutlichen Ihnen, welche Effekte hier eine Rolle spielen, zeigen Möglichkeiten der Umsetzung auf, helfen, Ihre Interpretation von Nachhaltigkeit zu finden, und entwickeln individuell angepasste, alltagstaugliche Prozesslösungen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist hier unser vorderstes Anliegen, so dass Sie neben dem Vertrauen in unsere Arbeit auch die Kontrolle über Ihre eigene Anlagestrategie besitzen!.

Gern finden wir die für Sie passende Lösung, Ihre Investments mit Nachhaltigkeit zu bereichern.

VIF Consulting steht für interdisziplinäres Fachwissen verschiedenster Bereiche der Finanzwirtschaft.

Nach unserer Überzeugung hat die Finanzwirtschaft gerade jetzt eine große Chance, sich neu zu erfinden. Unser Anspruch ist es, diese Idee zu Ihrem Vorteil zu nutzen.

Kontakt
VIF Klotz-Consulting
Stefan Klotz
Frundsbergstr. 23
80634 München
089124138511
info@vif-klotz.de
http://vif-klotz.de/

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Ratgeber: Einen guten Finanzberater erkennen

Viele vermeintliche Experten haben ihre Kunden schon falsch beraten, sodass diese Fehlinvestitionen getätigt haben. Also wie kann ich einen guten Finanzberater erkennen ?

BildEin Anlage- bzw. Finanzberater sollte vor Unterzeichnung eines Vertrages genau geprüft werden. Viele vermeintliche Experten haben ihre Kunden schon falsch beraten, sodass diese Fehlinvestitionen getätigt haben. Das hatte teilweise verheerende Folgen. Schuld ist aber nicht allein der Berater, sondern der Kunde trägt durch sein blauäugiges Verhalten natürlich eine Mitschuld. Darum ist es so wichtig zu wissen wie sich schwarze Schafe von weißen unterscheiden lassen. Wie prüft man also, ob der Finanzberater etwas vom Fach versteht? Ein kleiner Ratgeber von Anlage-Stratege.de, der hierbei helfen sollte.

Das Profil

Der Berater sollte über einen Hochschulabschluss im kaufmännischen Bereich verfügen, analytisch Denken können, flexibel und vorausschauend seinen Kunden beraten, transparente seine Leistungen abrechnen und vor allem über viel Erfahrung verfügen.

Die Checkliste

Zu folgenden Gebieten sollte ein Anlage- bzw. Finanzberater aussagefähig sein und individuelle Angebote vorstellen können.

– Bildung einer Rücklage
– Erwerb von Wohneigentum
– Sicherung der Altersvorsorge
– Pläne zu langfristigen Investitionen
– Pläne zu einmaligen Anlagebeträgen

Das Kundengespräch

Wurde mit einem Anlage- bzw. Finanzberater ein Termin vereinbart, kann der Kunde erwarten, dass speziell seine Anliegen im Fokus stehen. Das heißt, der Berater sollte gut vorbereitet und pünktlich den Termin wahrnehmen. Als Erstes gilt es, die persönlichen Verhältnisse des Kunden festzustellen. Dazu gehören, Einkommensverhältnisse, Familienverhältnisse und zur Verfügung stehende finanzielle Mittel.

Als Nächstes sind die Ziele und Wünsche des Kunden herauszuarbeiten. Es sollten bereits bestehende Anlagen und deren Höhe in das Beratungsgespräch einfließen. So ist es möglich, gemeinsam mit dem Kunden ein Anlageprofil zu erstellen. Hieraus ergibt sich, welche Optionen dem Kunden nach seiner finanziellen Lage offen stehen. In der Regel, wenn es sich nicht um den Erwerb von Wohneigentum handelt, stehen mehrere Produkte zur Wahl. Diese sind auf die Rentabilität zu prüfen.

Ein guter Anlage- bzw. Finanzberater weist seine Kunden auf eventuelle Risiken bei einer Anlage hin. Vor Vertragsabschluss wird er jeden Punkt erläutern. Die Vergütung sollte für den Kunden transparent sein.

Die Vergütung

Grundsätzlich werden drei Möglichkeiten der Bezahlung von Finanzberatern unterschieden. Es handelt sich zum einen um die Beratervergütung gegen Provision. Die zweite Option ist die Beratervergütung gegen Honorar und die dritte Variante ist eine Mischform aus Provisions- und Honorarabrechnung.

Die Provision

Bei erfolgreichem Vertragsabschluss erfolgt die Bezahlung des Anlageberaters in einer Summe oder in monatlichen Raten. Die Höhe wird nach der Anlagesumme bemessen.

Das Honorar

Hier ist ein zeitabhängiges Honorar, ein vermögensabhängiges Honorar oder ein Pauschalhonorar denkbar.

Die Mischform

Zusätzlich zum vereinbarten Honorar wird eine Provision auf den erfolgreichen Vertragsabschluss vereinbart. Der Vorteil besteht darin, dass die Ausgabeaufschläge minimiert werden.

Verbände und Organisationen für Anlage- bzw. Finanzberater

Auf der Suche nach einem guten Anlage- bzw. Finanzberater ist der sicherste Weg sich die Zusammenschlüsse anzusehen. Die Mitglieder agieren im Auftrag der Anbieter. Ein weiteres Argument ist in dem Versicherungsschutz des jeweiligen Beraters zu sehen. Sollte das Ergebnis einer Beratung negative Folgen haben, die dem Berater zugeordnet werden können, greift seine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung oder seine Versicherung für Haftungsrisiken. So kann man sich beispielsweise bei folgenden Organisationen informieren.

Finanzplaner Deutschlands Berufsverband
Berufsverband deutscher Honorarberater (BVDH)
Verbund deutscher Honorarberater (VDH)
Verband deutscher Versicherungsmakler (VDVM)
Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK)

Sucht man einen Anlage- bzw. Finanzberater kann man zunächst das Internet nutzen. Die Webseiten der Berater sind in der Regel sehr aussagefähig. Bei dem Werdegang ist Augenmerk auf die Ausbildung zu legen. Günstig ist es, wenn er ein Fachschulabschluss in einem kaufmännischen Bereich nachweisen kann. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Berater über langjährige Erfahrungen verfügt. Die Referenzen können den Webseiten ebenfalls entnommen werden. Der Finanzberater sollte gut erreichbar sein. Online gibt es die Möglichkeit die Suche bezüglich des Wohnorts einzugrenzen. Ehe man seine Entscheidung trifft, sollte man in einem Beratungsgespräch die Qualitäten des Finanzberaters überprüfen. Die Kosten dafür sind meist relativ gering und man kann seine aufgestellte Checkliste nutzen, um festzustellen ob dieser Anlage- bzw. Finanzberater für diese wichtigen Entscheidungen infrage kommt.

Fazit

Bei Finanzgeschäften und Investitionen ist es nicht zu empfehlen diese online zu tätigen. Ein Finanzberater kann auf die einzelnen Klauseln besser hinweisen. Er wird seine Kunden auch auf zu beachtende Frist aufmerksam machen. Er ist ständig auf dem Laufenden, was die einzelnen Ressorts der Anlageberatung betrifft.

Über:

Anlage-Stratege Finanznachrichtendienst
Herr Dieter Nowick
Nuthestraße 6
14513 Teltow
Deutschland

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Qualifikation und kontinuierliche Weiterbildung: Der Erfolgsfaktor für qualitativ hochwertige Finanzberatungen

Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH erweitert das Aus- und Weiterbildungsangebot im Inhouse-Bereich sowie das Angebot für Vorbereitungslehrgänge auf IHK-Prüfungen.

Murnau am Staffelsee, 12.02.2014: Die Kenntnis des Kundenbedarfs, die entsprechende Ausrichtung des Beratungsangebots sowie eine solide Qualifikation und eine kontinuierliche Weiterbildung zu aktuellem Wissen und effektiven Verkaufsstrategien bilden die Säulen für qualitativ hochwertige Finanzberatungen und den nachhaltigen Erfolg im Verkauf von Finanzprodukten. Diesen Grundsatz hat sich das Unternehmen Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH verschrieben.

Der spezialisierte Dienstleister bietet umfassende Service- und Trainingsleistungen für Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche sowie für Vertriebsmitarbeiter von Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Makler und Mehrfachagenten an. Das aktuelle Schulungsangebot bietet über 30 verschiedene offene und mehr als 40 Inhouse-Seminare. Dazu gehören fachliche Trainings, Weiterbildungen und Seminare zur Ausbildung vertriebsrelevanter Softskills sowie Verkaufstrainings. Vorbereitungslehrgängen für anerkannte IHK-Prüfungen bis sowie Zertifizierungslehrgänge für Finanzberater in Kooperation mit der Hochschule Deggendorf.

Um die Beratungsqualität und gleichzeitig den nachhaltigen Erfolg im Verkauf und Vertrieb von Finanzdienstleistungen seitens der Berater voran zu treiben und zu fördern, wurde das Angebot 2014 weiter ausgebaut. Neu ist im Programm 2014 (verfügbar auf http://www.institut-finanzberatung.de/seminare.html) beispielsweise das Seminar zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung „Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK“.

Seit 1. Januar 2013 ist die Tätigkeit als Finanzanlagenvermittler, gemäß dem neuen Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagerechts, erlaubnispflichtig. Die dafür benötigte Vermittlererlaubnis bedarf einem Sachkundenachweis gem. §34f GewO, der durch eine Prüfung an der IHK erworben werden kann. Dies beinhaltet eine schriftliche und verkaufspraktische Sachkundeprüfung bei deren erfolgreichem Abschluss der Titel „Geprüfte/r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK“ erlangt wird.

Zur optimalen Prüfungsvorbereitung auf die IHK-Prüfung bietet die Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH einen Lehrgang an. Dabei werden die Bereiche „Offene Investmentvermögen“, „Geschlossene Investmentvermögen“ sowie „Vermögensanlagen“ in zwei- bis achttägigen Seminaren behandelt. Zudem werden die Teilnehmer durch entsprechende E-Learning-Module und umfangreiche Lernmaterialien wie Seminarunterlagen und Prüfungsfragenkatalogen, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden, unterstützt. Regelmäßige Sprechstunden und intensive Prüfungstrainings runden das umfangreiche Leistungspaket ab. Nähere Informationen hierzu stehen unter http://www.institut-finanzberatung.de/finanzanlagenfachmann-ihk.html bereit.

Je nach Vorkenntnissen und Interessenschwerpunk bzw. Bedarf können sämtliche Seminare des Inhouse-Seminarprogramms auf Kundenwunsch individuell zusammengestellt werden.
Schon an der Vielzahl der verschiedenen finanziellen Bedürfnisse eines Privatkunden, den zahlreichen Produktkategorien und Produkten sowie an den sich häufig ändernden gesetzlichen Bestimmungen wird klar, dass eine qualitativ hochwertige Finanzberatung nur durch sehr gut ausgebildete Berater möglich ist.

Auch 2014 stellt die individuelle und kontinuierliche Aus- und Weiterbildung von Finanzberatern zu aktuellem Wissen und effektiven Verkaufsstrategien, neben der Kenntnis des Kundenbedarfs, einer entsprechende Ausrichtung des Beratungsangebots sowie einer soliden Qualifikation, eine der wichtigsten Säulen qualitativ hochwertiger Finanzberatung dar.

Exzellente Trainings und Seminare werden durch das breite Kooperationsnetzwerk mit den Top-Dozenten der Branche garantiert: Erfolgreiche Autoren, gefragte Vortragsredner, langjährige Experten aus der Praxis sowie Trainingsspezialisten für Finanzplanung und Finanzberatung.
Sie haben Fragen zum Angebot oder auch Wünsche bzw. Anregungen? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

Über:

Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH
Herr Daniel Ansons
Dr.-Seitz-Str. 1a
82418 Murnau am Staffelsee
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