Schlagwort: Finance

Individuelle Planungslösung: Eintracht Frankfurt punktet mit IDL

Die professionelle Business Intelligence (BI)-Lösung für Planung, Forecast und Reporting von IDL ermöglicht der Eintracht Frankfurt Fußball AG eine durchweg effiziente Finanz- und Liquiditätsplanung mit vereinheitlichten Berichtsstrukturen

Individuelle Planungslösung: Eintracht Frankfurt punktet mit IDL

Commerzbank-Arena (Bildquelle: Eintracht Frankfurt Fußball AG)

Die im Jahr 2000 gegründete Eintracht Frankfurt Fußball AG verantwortet das Finanzmanagement des Traditionsvereins Eintracht Frankfurt e. V. mit Umsätzen von knapp 150 Millionen Euro; auch werden Repräsentanzen in Asien und Amerika aufgebaut. Vor diesem Hintergrund gilt es, finanzielle Risiken und Chancen in jeder Lage sicher und detailliert beurteilen zu können, wie es auch schon das „FINANCE Magazin“ beschrieben hat.

Zentrale Kennzahlen im Blick
Durch die Erweiterung ihres Excel-basierten Berichtswesens um die IDL-Lösung für Planung, Reporting und Analyse hat die Aktiengesellschaft aus dem Profifußball permanent einen präzisen Überblick über die Entwicklung ihrer Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und kann zu jeder Zeit umgehend auf Ereignisse reagieren, die das Finanzgeschehen etwa auch von sportlicher Seite aus beeinflussen. Zugleich werden dabei spezielle Anforderungen des Sportclubs umgesetzt, dazu zählt unter anderem die parallele Darstellung aller Daten nach Saison und Kalenderjahr. Mithilfe der BI-Lösung inklusive des Aufbaus eines Data Warehouse und einer unternehmensweit vereinheitlichten Berichtsstruktur hat das Finanzteam alle zentralen Steuerungsgrößen von der Liquidität über das Gesamtergebnis bis zum Eigenkapital stets im Blick und gewährleistet so ein hohes Maß an Effizienz, Flexibilität und Transparenz im Berichtswesen. Aufgrund der automatischen Prozessdokumentation und der Bereitstellung von Daten aus den Vorjahren ist es außerdem möglich, Wirtschaftsprüfern und der DFL (Deutsche Fußball Liga) jederzeit nachvollziehbare Informationen zur Verfügung zu stellen.
Der Referenzbericht „Eintracht Frankfurt steuert die Finanzen mit IDL“ zeigt auf, wie Planung, Forecast und Simulationen effizient und mit hohem Detailgrad erstellt wurden.

Auf der Agenda
Aber was macht eigentlich einen guten Forecast aus? Und wie kann der individuelle Prozess zur Erstellung interner Umsatz- und Kostenprognosen verbessert werden? Professor Dr. Utz Schäffer, Direktor des Instituts für Management und Controlling (IMC) der WHU, wirft in seinem Fachartikel „Sind Sie zufrieden mit Ihrem Forecast?“ genau diese Fragen auf, die in den letzten Jahrzehnten vergleichsweise wenig diskutiert wurden, inzwischen aber immer mehr in den Fokus des Managements rücken.

IDL ist führender Anbieter von Software Applications für Financial Performance Management. Die hohe Fachkompetenz in den Bereichen Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse überzeugt über 1.100 Unternehmen. Branchenführende Konzerne vertrauen weltweit seit Jahrzehnten auf Software und Services „Made in Germany“. Die Marktführerschaft der IDL wird durch unabhängige Analysten bestätigt.
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BlackLine Studie: Investoren legen finanzielle Integrität großer Unternehmen auf die Goldwaage

82 Prozent der Investoren glauben, dass Unternehmen auf legale, aber „kreative“ Buchhaltungstaktiken zurückgreifen

BlackLine Studie: Investoren legen finanzielle Integrität großer Unternehmen auf die Goldwaage

Therese Tucker, Gründerin und Geschäftsführerin BlackLine

Frankfurt Main/Los Angeles, 21. November 2019 – BlackLine hat gemeinsam mit dem Forschungsunternehmen Censuswide eine globale Studie unter 760 institutionellen Investoren erhoben, um deren Einstellung zu finanziellen Risiken, Sorgfaltspflicht und Berichterstattung in Unternehmen zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen deutlich, welche finanziellen Praktiken von Anlegern als kritisch betrachtet werden und was die wichtigsten Faktoren für fundierte Investitionsentscheidungen sind.

82 Prozent der globalen Investoren glauben, dass Unternehmen in ihrem Portfolio oft auf legale, aber „kreative“ Buchhaltungstaktiken zurückgreifen, um Investoren zu begeistern oder zufrieden zu stellen. Dies führt dazu, dass Investoren die Finanzen von Unternehmen noch mehr kontrollieren. Der Umfrage zufolge wurde die „kreative“ Buchhaltung, bei der Unternehmen Schlupflöcher nutzen, um Zahlen in einem legalen, wenn auch irreführend günstigen Licht darzustellen, als eine wesentliche Sorge der Investoren identifiziert. Die Mehrheit der Investoren glaubt, dass derartige Taktiken bei Unternehmen alltäglich sind. Aus internationaler Sicht sind 91 Prozent sogar der Meinung, dass große Unternehmen in den nächsten 12 bis 18 Monaten zunehmend auf diese Praktiken zurückgreifen werden. In Deutschland teilen 85 Prozent der Investoren diese Sorge.

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass sich weltweit 83 Prozent der befragten Investoren über die Wahrscheinlichkeit einer globalen Rezession in den nächsten 12 bis 18 Monaten einig sind. Deutsche Investoren sind mit 68 Prozent deutlich zuversichtlicher. Die Prognose führt zum Schluss, dass Unternehmen noch härter arbeiten müssen, um wettbewerbsfähig zu sein. Allerdings sollten Unternehmen genau abwägen, ob sie ihre Zahlen schönen wollen. Denn 25 Prozent der internationalen und 20 Prozent der deutschen Investoren benannte die „kreative“ Buchhaltung als den Faktor, der sie am meisten davon abhält, in ein Unternehmen zu investieren.

„In vielerlei Hinsicht ist das internationale Business komplexer, unsicherer und herausfordernder als noch vor einem Jahr. Unternehmen stehen unter zunehmendem Leistungsdruck, sich zu behaupten“, sagt Therese Tucker, CEO von BlackLine. „Sie können sich jedoch eine fragwürdige Integrität ihrer Finanzdaten nicht leisten, da Anleger offensichtlich unnötige und ungerechtfertigte finanzielle Risiken vermeiden.“

Tatsächlich schlägt eine große Anzahl globaler Investoren aufgrund ungenauer Berichterstattung und schlechter Finanzkontrollen Alarm. Weniger als 1 Prozent der Befragten geben an, in ein Unternehmen mit schlechter Finanzkontrolle zu investieren. Ist das Unternehmen dennoch interessant, würden von den deutschen Investoren knapp 32 Prozent Veränderungen im Unternehmen verlangen und 26 Prozent Änderungen im Managementteam empfehlen.

Ein Drittel der Anleger bestätigten, dass das Risiko von internem Finanzbetrug oder die Nichteinhaltung von Compliance-Vorgaben die Wahrscheinlichkeit einer Investition senkt. Ein Viertel nimmt aufgrund anhaltend verspäteter Einreichungen der Finanzergebnisse Abstand. Ein etwas höherer Anteil, 29 Prozent, ist bei Investitionen zurückhaltend, wenn nachträgliche Anpassungen der Finanzergebnisse nötig sind.

Die Anzeichen für Unstimmigkeiten in den Finanzen haben zur Folge, dass Anleger die Zahlen wesentlich genauer prüfen. Dies unterstreicht die Bedeutung genauer und transparenter Finanzergebnisse. Auf die Frage, was die wichtigsten Überlegungen bei der Investitionsentscheidung sind, waren sich die Investoren einig – wenn auch in etwas unterschiedlicher Gewichtung. Entscheidend sind die Wachstumsprognosen (46 Prozent global, 52 Prozent in Deutschland), der Zugriff auf Zwischenberichte in Echtzeit (42 Prozent global, 43 Prozent in Deutschland) und Schlüsselkennzahlen in Finanzberichten (46 Prozent global, 51 Prozent in Deutschland). Das deutet darauf hin, dass Investoren zwar zukunftsorientiert sind, aber auch eine klare und realistische Sicht auf aktuelle Finanzdaten benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

„Es ist wahrscheinlich, dass Investoren die Unternehmen zunehmend genauer unter die Lupe nehmen, um einen transparenten und genauen Blick auf die Finanzen sicherzustellen“, so Tucker. „Die Fähigkeit, auf Daten in Echtzeit zuzugreifen und zu analysieren, wird nicht nur für mehr Wettbewerbsfähigkeit sorgen, sondern auch für die Aufrechterhaltung des Vertrauens der Investoren.“

Die vollständigen Studienergebnisse sind in „The New Age of Increased Investor Due Diligence“, dem ersten von drei Whitepaper, beschrieben. Weitere Informationen zur Studie stehen hier zur Verfügung: https://www.blackline.com/resources/whitepapers/the-new-age-of-increased-investor-due-diligence

Hinweis zur Studie
Die Studie wurde von Censuswide bei 763 institutionellen Investoren in sechs Märkten (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) bei Unternehmen mit einem Mindestvermögen von 100 Mio. USD (oder einem entsprechenden Gegenwert) erhoben. Die Anzahl der Befragten nach Regionen stellt sich wie folgt dar:
– USA: 204
– UK: 150
– Frankreich: 101
– Deutschland: 101
– Australien: 107
– Singapur: 100
Die Umfrage wurde zwischen dem 22. Juli und dem 8. August 2019 online durchgeführt.

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen. Die Lösungen von BlackLine ergänzen SAP, passen sich nahtlos in existierende ERP-Landschaften ein, einschließlich SAP ECC, SAP S/4HANA sowie andere ERP-Plattformen.
So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Management der Abschlussprozesse und Automatisierung von Buchhaltungsprozessen innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform. BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen.
Nahezu 2.900 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2019 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.
Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main zwölf weitere Offices weltweit. Für weitere Informationen www.blackline.com/de

Kontakt
BlackLine
Janet Timmerberg
The Squaire 12
60549 Frankfurt Main
+49 69 20 45 78 39
Janet.Timmerberg@blackline.com
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Herman Miller übernimmt Mehrheit beim dänischen Möbelhersteller HAY

US-Möbelhersteller hält 67% der Firmenanteile nach Abschluß der Transaktion

Herman Miller übernimmt Mehrheit beim dänischen Möbelhersteller HAY

(© HAY A/S)

Herman Miller, einer der weltweit führenden börsennotierten Möbelhersteller aus den USA, kündigt eine weitere 34-prozentige Beteiligung am Dänischen Möbeldesigner und Produzenten HAY A/S („HAY“) an. Nach einer bereits im Jahr 2018 vollzogenen 33-prozentigen Beteiligung wird Herman Miller nach der Transaktion eine Mehrheitsbeteiligung von 67% an HAY halten. Rolf und Mette Hay, Mitbegründer und Creative Directors von HAY, halten die restlichen 33 Prozent des Aktienkapitals von HAY. Die Transaktion soll am 2. Dezember 2019 abgeschlossen sein.

„Durch unser verstärktes Engagement bei HAY erweitern wir unsere Präsenz im Einzelhandels- und Vertragsmarkt und sprechen gleichzeitig eine jüngere, urbanere Kundenschicht an“, betont Andi Owen, Präsidentin und CEO von Herman Miller. „HAY ist mit seinem designorientierten Ansatz die perfekte Ergänzung zur Markenfamilie der Herman Miller Gruppe.“

HAY wurde 2002 in Kopenhagen von Troels Holch Povlsen sowie Rolf und Mette Hay gegründet. Heute ist HAY eine der führenden Marken im Bereich von designorientierten Einrichtungsgegenständen in Europa und Asien mit einem Portfolio aus hochwertigen, gut gestalteten Möbeln und Accessoires.

„Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Herman Miller fortzusetzen und auszubauen. Die Designkultur des traditionsreichen Möbelherstellers aus den USA hat sowohl das moderne Wohnen geprägt, als auch Mette und mich in unserem Handeln stark beeinflusst“, sagte Rolf Hay. „Unsere Partnerschaft mit Herman Miller hat es uns ermöglicht, unsere hochwertigen Produkte von Top-Designern noch mehr Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.“

„Unsere Partnerschaft mit Herman Miller hilft uns, das zu tun, was wir am besten können – nur in einem noch größeren Maßstab“, betont Henrik Steensgaard, CEO von HAY. „Wir freuen uns, dass diese Partnerschaft noch weiter intensiviert wird.“

Weitere Informationen zur Transaktion finden Sie in einer Investorenpräsentation auf der Website von Herman Miller: https://www.hermanmiller.com/content/dam/hermanmiller/documents/news_events_media/press_release_20191007.pdf

Herman Miller ist einer der weltweit bedeutendsten Möbelhersteller aus den USA. Seit seiner Gründung im Jahr 1905 setzt das Unternehmen auf zeitloses Design. Als Pionier im Bereich der Büroeinrichtung errang Herman Miller durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie Georg Nelson, Ray und Charles Eames oder Alexander Girard internationale Bekanntheit. Das Unternehmen hat sich zur Herman Miller Group weiterentwickelt und bietet in der Markenfamilie eine Vielzahl von Möbeln und Raumlösungen zum Leben, Lernen, Arbeiten und Heilen. Die Markenwelt umfasst Colebrook Bosson Sanders (USA), Design Within Reach (USA), Geiger (USA), HAY (DK), Maars Living Walls (NL), Maharam (USA), Naughtone (GB), Nemschoff (USA) und Herman Miller. www.hermanmiller.de

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Hans-Untermüller-Straße 5/8
6020 Innsbruck
+43 660 4507166
hermanmiller@los-consult.com
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Trintech stellt neue Echtzeit-Funktionen für R2R-Lösung Cadency vor

DSAG Jahreskongress 2019

Trintech stellt neue Echtzeit-Funktionen für R2R-Lösung Cadency vor

Trintech R2R-Lösung Cadency (Bildquelle: @Trintech)

Karlsruhe, 15. August 2019 – Wie Unternehmen mit Hilfe von Record to Report (R2R) Automation ihre SAP-Investitionen optimieren können, zeigt Trintech, der führende internationale Anbieter von Financial Corporate Performance Management (FCPM) Software, auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress. Vom 17. bis 19. September stellt Trintech am Stand D10 in der Messe Nürnberg neue Funktionen der R2R Lösung Cadency® by Trintech vor.

Cadency standardisiert und automatisiert den kompletten Finanzabschlussprozess, steigert Transparenz und Produktivität und verringert den Zeitaufwand für den Finanzabschluss deutlich. Cadency lässt sich mit dem zertifizierten SAP® Konnektor nahtlos und bidirektional an S/4HANA anbinden. So lassen sich Kosten, Zeit und Risiken der Datenintegration zwischen SAP® und Cadency deutlich reduzieren, während das ERP-System weiterhin zentrales System of Record bleibt. Mit 7.0 bietet Cadency eine brandneue Benutzeroberfläche, SAP Open Item Clearing, mit der Benutzer Transaktionen direkt in Echtzeit in SAP abwickeln können. Durch diese Weiterentwicklung entfällt die Notwendigkeit, offene Posten, wie beispielsweise Transaktionen und Rechnungen von Kunden, innerhalb von SAP manuell zu identifizieren und auszugleichen.
„Immer mehr Unternehmen bilden ihre Unternehmensprozesse in S/4HANA ab. Mit den neuen Funktionen von Cadency wollen wir die SAP-Investitionen dieser Unternehmen sichern und optimieren“, so Lars Owe Nyland, Managing Director Europe bei Trintech. „Gerade im Vorfeld oder während einer S/4HANA-Migration sind standardisierte und automatisierte Finanzprozesse wichtig, da sie Kosten, Zeit und Aufwand für die Migration reduzieren und auch in der Übergangsphase zuverlässige Finanzabschlüsse sicherstellen“.

Das Beispiel des Pharmakonzerns Sanofi zeigt, dass die Implementierung der Record-to-Report (R2R)-Lösung Cadency im Vorfeld oder zeitgleich einer S/4HANA-Migration eine erhebliche Reduzierung des Zeit- und Kostenaufwands mit sich bringt. Sanofi implementiert Cadency in 95 verschiedenen Ländern parallel zur Migration nach S/4HANA. Dadurch wird die Produktivität von 2.300 Nutzern gesteigert, die Compliance für mehr als 2.500 Konten verbessert und manuelle Prozesse eliminiert.

Sie sind nicht auf dem DSAG Jahreskongress oder können uns nicht an Stand D10 besuchen? Registrieren Sie sich für unser Webinar „Record to Report Automation – Wie Sie mehr aus Ihrer SAP Investition herausholen“ am 5. September 2019 (10 Uhr).

Trintech Inc., Pionier bei der Entwicklung von Financial Corporate Performance Management (FCPM) Software, verbindet unvergleichliche technische und finanzielle Expertise um innovative cloudbasierte Software für branchenführende finanzielle Prozesse und Einblicke zu entwickeln. Mehr als 3.500 Kunden weltweit – darunter die Mehrzahl der Fortune 100-Unternehmen – vertrauen auf Trintechs cloudbasierte Softwarelösung, um ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Governance und Transparenz in globalen Finanzorganisationen zu verbessern.

Trintech hat seinen Hauptsitz in Dallas, USA, und unterhält Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Australien, Frankreich, Irland, den Niederlanden und Skandinavien sowie strategische Partnerschaften in Südafrika, Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.

Um mehr über Trintech zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.trintech.de oder setzen Sie sich mit uns auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter in Verbindung.

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

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Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

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„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Finanz-Trends 2017 – Informations- und Empfehlungssuche wandert in die soziale Netzwerke

Finanz-Trends 2017 - Informations- und Empfehlungssuche wandert in die soziale Netzwerke

Finanz-Trends 2017 – Hootsuite

85 Prozent der Verbraucher informieren sich vor Kaufentscheid und Vertragsabschluss online über das Produkt oder die Dienstleistung – die sozialen Netzwerke liegen dabei nur noch 6% hinter den Suchmaschinen. 77% der Finanzberater bestätigt folgerichtig, dass die Kunden-Nachfrage nach digitalen Tools steigt. Insgesamt 48% sind aktuell jedoch der Meinung, dass die bereitgestellten Unternehmens-Tools bisher noch nicht den Kundenerwartungen entsprechen. 62% der Finanzberater ziehen inzwischen die Social Media-Kanäle verstärkt in ihre Kundenakquise mit ein. Die zentralen Zahlen, Fakten und Handlungsempfehlungen für den Finanzdienstleistungssektor hat der Social Media-Management-Spezialist Hootsuite in einem aktuellen globalen Trend-Report zusammengefasst.

Die beruflichen Netzwerke XING und LinkedIn sind für Finanzberater aktuell die wichtigsten sozialen Kanäle zur Kundenakquise, Facebook zieht in der Attraktivität nach, Twitter nutzen Finanzdienstleister vorrangig zum Ausbau der Markenreichweite, in Instagram und Snapchat fließen dagegen bisher kaum Aktivitäten.

Die persönliche Erfahrung und Empfehlung anderer sorgt vor Kauf- und Vertragsabschlüssen bei vielen für den entscheidenden Impuls, sich für oder gegen einen Dienstleister zu entscheiden. Die sozialen Netzwerke nehmen hierbei heute eine zentrale Rolle ein. 75% der Kunden geben an, dass ihr Entschluss final von Meinungen sozialer Quellen beeinflusst wurde. Dazu passt die Beurteilung von 35% der Finanzberater, dass Kunden die Berater-Empfehlung mit höherer Wahrscheinlichkeit zunächst in Frage stellen.

Im Gegensatz zu anderen Quellen haben Finanzberater in den sozialen Netzwerken die Möglichkeit, den digitalen Rechercheprozess von Interessenten mitzugestalten und zu beeinflussen. Der Fokus der Kundenansprache liegt hierbei auf der dem Verkauf vorgelagerten Beratung. 88% der Finanzberater geben dabei an, dass heutige Kunden insgesamt besser über Finanzprodukte informiert sind. Die in den sozialen Medien bereitgestellten Orientierungshilfen sollten diesen Status-quo deshalb berücksichtigen. Die Akzeptanz ist dabei umso höher, je konkreter die Informationen auf die jeweilige Lebensphase ausgerichtet sind.

Zur Stärkung der Reputation aller Finanzberater lässt sich für diese hochwertiger Social Media-Content heute mithilfe entsprechender Plattformen separat zentral planen, erstellen und channel-übergreifend zuspielen. Ebenso kann Content selektiv anderen Gruppen, z.B. dem Management, oder allen Mitarbeitern zur Verwendung bereitgestellt werden. Alle im Unternehmen können so zu Markenbotschaftern und damit zum Schwarm für die Markenreichweite werden.

Social Selling-Tools bieten Finanzberatern darüber hinaus eine Detektor-Funktion, um Absatzpotenziale rechtzeitig zu identifizieren. Interessenten können so gezielt wie auch vorbereitet kontaktiert und dadurch Absatzziele leichter ausgebaut werden. Die Grundlage dafür bildet neben dem Networking auch hier die strategische, kooperative Content-Entwicklung von Vertrieb und Marketing. Social Media-Management-Lösungen minimieren hierbei ebenso den Aufwand für die Umsetzung dafür notwendiger Content-Bibliotheken, Monitorings und Analysen bis hin zur Errechnung des Social ROI.

Hootsuite ist die weltweit meisteingesetzte Social Media-Management-Plattform, der unter anderem 800 der 1.000 Fortune Unternehmen wie auch Key-Player des Finanzsektors, darunter Visa, UBS, Allianz und SIX Group, ihre Social Media-Optimierung und -Absicherung anvertrauen.

Quellen: Internationale Studien von Accenture, Edelmann, GlobalWebIndex, Putnam, Ernst & Young Global

Zum Download: Social Media-Trend-Report 2017_Finanzdienstleister – http://bit.ly/2qCngGZ

Mehr über Hootsuite für Unternehmen: www.hootsuite.com/de/plans/enterprise

Treffen Sie uns auf der DKF 2017 am 9. Mai in München.
Unsere Sprecher: Ulrike von der Heidt, VP Interactive Media, Allianz Global Investors und Thomas Seidel, Country Manager D-A-CH, Hootsuite Media Germany GmbH

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

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Die CFO-Agenda der Zukunft

12. Fachkonferenz „Finance Excellence“ von Horváth & Partners am 30. März 2017 in Düsseldorf

Rasanter technischer Fortschritt und dynamische Wirtschaftsentwicklungen verlangen von Unternehmen, dass sie sich stetig weiterentwickeln und an neue Herausforderungen anpassen. Insbesondere die Entscheider im Finanzbereich müssen auf Trends, aktuell vor allem aufgrund der Digitalisierung, reagieren. Die 12. Fachkonferenz „Finance Excellence“, die am 30. März 2017 in Düsseldorf stattfindet, liefert Antworten auf die Frage, welche Themen zukünftig auf einer digitalen Finance-Agenda stehen sollten. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die momentane wirtschaftliche Situation ist herausfordernd und Unternehmen müssen entscheiden, wie sie auf neue Trends und technische Innovationen wie z. B. ,Robotic Process Automation“ reagieren. Insbesondere bei der Digitalisierung ist man sich darüber einig, dass sie den Finanzbereich verändern wird. Doch es fehlt weiterhin an Erfahrungswerten, wie die Transformation konkret aussehen und umgesetzt werden kann“, erklärt Achim Wenning, Konferenzleiter und Experte für Controlling & Finance bei Horváth & Partners. Die Fachkonferenz „Finance Excellence“ fördert den notwendigen Austausch zwischen den Verantwortlichen in den CFO-Bereichen.

Finanzexperten aus verschiedensten Branchen geben Impulse für die CFO-Agenda der Zukunft

„Um einen merklichen Schritt in Richtung Effektivitäts- und Effizienzsteigerung zu machen, ist der Einblick in konkrete Beispiele erfolgreicher Transformationsprojekte im Finanzbereich derzeit wichtiger denn je“, weiß Wenning. So gibt etwa Dr. Marcel Heesen, Head of Reporting Center bei der Evonik Industries AG, Einblicke in das Reporting Center des Konzerns. Zudem spricht Anja Krusel, Vice President Group Controlling bei der Borealis AG, über die Kompetenzen und Fähigkeiten der Finance-Teams der Zukunft. Der Vortrag von Jan Brückmann, Regional Manager Central Europe / Finance & Administration bei Emirates, stellt das Thema Shared Service Center im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung in den Mittelpunkt. Weitere Fachvorträge, interaktive Workshop-Sessions sowie die Vorstellung der Ergebnisse der CFO-Studie 2016 komplettieren den Konferenztag.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/FinanceExcellence

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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SQS stellt in E-Book Prognosen für das Jahr 2017 vor

Köln, 26. Januar 2017

In einem exklusive E-Book [1] resümiert SQS, der Spezialist für Software-Qualität und Qualitätssicherung softwarebasierter Geschäftsprozess, die Trends des vergangenen Jahres und stellt Prognosen für das Jahr 2017 auf. Diederik Vos, CEO bei SQS, prognostiziert für das Jahr 2017 Veränderungen in den Bereichen Finance, Automotive und Industrie.

Kontaktloses Bezahlen

Bereits im vergangenen Jahr haben Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken rund 16 Millionen Girocards mit der NFC (Near Field Communication )-Funktion ausgestattet und laut genossenschaftlichen Instituten sollen weitere 26 Millionen in diesem Jahr folgen [2]. In Deutschland ist kontaktloses Bezahlen bereits in zahlreichen Discountern, Supermärkten, Drogerieketten und Tankstellen möglich und bei Beträgen unter 25 Euro wird weder eine Unterschrift noch eine PIN benötigt.

Arbeitslose Berufskraftfahrer

Auch in diesem Jahr werden Connected Cars ein großes Thema sein. In vielen europäischen Ländern – darunter auch Deutschland – laufen bereits Versuche mit autonomen Fahrzeugen. Bereits im Jahr 2016 war auf der A52 bei Düsseldorf ein Konvoi elektronisch-verbundener Mercedes-LKW unterwegs, bei dem das Führerfahrzeug mit Fahrer Geschwindigkeit und Strecke vorgab [3]. Während die Straßen so zwar sicherer werden, verringert sich jedoch der Bedarf an Berufskraftfahrern.

Maschinen als Job-Killer

Durch künstliche Intelligenz und autonome Fahrzeuge werden einfachere Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung verschwinden. Zählt man die Arbeitsplätze hinzu, die in Fabriken durch den Einsatz von Maschinen wegfallen, werden bis zu 30 Prozent der Arbeitnehmer im Jahr 2017 umschulen müssen.

Der bedrohte Luftraum

Drohnen sind derzeit noch unkontrolliert im Luftraum unterwegs und stellen eine reale Gefährdung dar- egal ob Zusammenstoß mit einem Passagierflugzeug oder das Überbringen von Brandbomben. Im Jahr 2017 wird es daher bemühen seitens der Politik geben, den Luftraum mit neuen Gesetzen zu schützen.
Das E-Book mit den Trends für das Jahr 2017 und einem Resümee für das vergangene Jahr ist kostenlos verfügbar unter: https://www.sqs.com/de-group/ueber-sqs/goodbye-2016-hallo-2017.php

[1] https://www.sqs.com/de-group/ueber-sqs/goodbye-2016-hallo-2017.php
[2] https://www.test.de/Kontaktlos-bezahlen-Per-Funk-mit-Karte-zahlen-so-funktionierts-5082480-0/
[3] http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-lkw-autonomes-fahren-10748241.html

Über:

SQS Software Quality Systems AG
Frau Yvonne Klee
Stollwerckstr. 11
51149 Köln
Deutschland

fon ..: +49-2203-9154-0
web ..: http://www.sqs.com
email : pr@sqs.com

SQS ist der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität. Wir bieten durchgehende Qualitätssicherung für Geschäftsprozesse bei softwarebasierten Systemen. Die Experten von SQS identifizieren und mindern Geschäftsrisiken technologischer Transformationsprozesse, wobei standardisierte Methoden, industrialisierte Automatisierungslösungen, globale Bereitstellungsmodelle sowie tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen. Dank unserer Spezialisierung bieten wir Objektivität und Sicherheit für alle Aspekte rund um Software-Qualität.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2015 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 320,7 Millionen Euro.

Diese Position der SQS als Marktführer basiert auf mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungstätigkeit. Mit über 10.000 abgeschlossenen Projekten besitzt SQS eine starke Kundenbasis, zu der die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, nahezu ein Drittel der STOXX-50-Unternehmen und 20 Prozent der FTSE-100-Unternehmen gehören.

SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchgeführt hat. Darüber hinaus wird die SQS-Aktie am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main gehandelt.

Pressekontakt:

essential media GmbH
Herr Florian Schafroth
Landwehrstraße 61
80336 München

fon ..: +49-89-7472-62-43
email : florian.schafroth@essentialmedia.de

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Neue Suchmaschine bietet finanzielle Chancen für Jedermann

Finanzielle Engpässe ade!

Neue Suchmaschine bietet finanzielle Chancen für Jedermann

Wie sieht Ihr künftiger Shop aus?

Es gibt sie schon, doch noch befindet sie sich im „soft launch“: die neue Preis-Vergleichs-Suchmaschine von BUYEZEE. Gesprochen wie die englischen Worte „buy easy“, also „leicht einkaufen“ stellt sie eine Art „google fürs Einkaufen“ dar. Das Interessante: Jeder hat die Möglichkeit, über das Angebot dieser Suchmaschine im Internet Geld zu verdienen, indem er/sie selbst shop-owner wird.

Das so genannte „shop-owner-Revenue-Share-Programm“ bietet nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen, Schulen, Vereinen und anderen Organisationen ungeahnte Möglichkeiten.

Man stelle sich vor, ein Verein oder eine Schule kauft eine shop-owner-Lizenz von BUYEZEE. Das Programm ist vorgefertigt. Die eigene Suchmaschine muss nur personalisiert werden.

Ab sofort können alle, die dem Verein, der Schule gewogen sind, ihre Einkäufe, die sie sowieso bereits im Internet tätigen, über die Vereinseigene oder Schuleigene Suchmaschine abwickeln (inkl. Reisen, Flüge, Finanzgeschäfte, Bücher etc.). Das bringt dem shop-owner, also dem Verein, der Schule etc. lukrative Rückvergütungen ein. Und wer freut sich nicht über ein zusätzliches Einkommen? Ebenso können Einzelpersonen und Unternehmen ihren eigenen shop, d.h. ihre eigene Suchmaschine betreiben.

Mehrere Millionen Produkte und Dienstleistungen können derzeit bereits recherchiert und gekauft werden. Namhafte Unternehmen wie Amazon und ebay haben sich schon angeschlossen. Auch Einzelhändler haben die Chance, ihre eigenen Produkte über BUYEZEE zu vertreiben, und dies weltweit.
Das „shop-owner-revenue-share-Programm“ bietet aber noch viel mehr. Immer mehr Firmen setzen auf networking, so auch BUYEZEE. Wer bereits „shop-owner“ ist, kann seinen Gewinn steigern, indem er andere dazu einlädt, selbst shop-owner zu werden.

Das Unternehmen stellt vorgefertigte Marketingtools sowie Trainings in Form von Videos und webinaren zur Verfügung.

Ein shop-owner-Paket kostet zwischen 199 Euro und 9.999 Euro. Wer seine Chancen erkennt und das große Paket „Ultimate Life“ erwirbt, hat augenblicklich noch die Chance, im Founderpay-Programm aufgenommen zu werden und erhält Gutscheine in Höhe von knapp 30.000 Euro. Mit diesen Gutscheinen kann er andere dazu einladen, shop-owner-Lizenzen zu erhalten oder Lizenzen upzugraden. Oder er nutzt die Gutscheine für die eigene Werbung.

Nutzen Sie die folgende Gelegenheit:

Die BUYEZEE shop-ownerin Ina Schmitt verlost 10 Gutscheine in Höhe von insgesamt 1990 Euro unter all denjenigen, die sich bis 01.12.2016 gemeldet haben:

Einfach Email schreiben an: buyezeeinfo@gmail.com, Betreff: „Interesse an Buyezee-Gutschein“. Bitte unbedingt auch die Telefonnummer mit angeben.

Hier ein Mustershop: www.whatsbuyeasy.com – the Travel shop .

Wer sich direkt ein shop-owner-Paket sichern will, um gleich loszulegen, nutzt diesen link: www.ina.buyezee.net .

Finanzielle Engpässe vieler Menschen können damit ein Ende haben.

Hinter Mit-Ina-unterwegs verbirgt sich die Unternehmerin Ina Schmitt. Bislang im Eventbereich tätig, betreibt sie seit 2016 E-Commerce und bietet anderen Menschen echte Chancen zur Erreichung finanzieller Freiheit.

Kontakt
Ina Schmitt
Ina Schmitt
Kaiserslauterer Str. 230
67098 Bad Dürkheim
0174-4915353
buyezeeinfo@gmail.com
http://www.waldbaden.org

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Neue strategische Ausrichtung bei Gulp

Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbei

München, Juli 2016 – Die Unternehmen Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Services im IT-, Engineering- und Finance-Bereich. Im Zuge dieser strategischen Ausrichtung erfolgt zudem die Umbenennung von Randstad Professionals in Gulp Solution Services. Dieser Geschäftsbereich wird von Christian Bulka verantwortet. Vorsitzender der Geschäftsführung von Gulp ist Michael Moser. In den Verbund der Randstad Gruppe eingebettet, vereint Gulp das Know-how der Experten mit dem umfassenden Angebot, dem Netzwerk und der Sicherheit eines internationalen Konzerns.

Die Entwicklungen der Arbeitswelt fordern von Unternehmen gerade im Bereich HR-Management immer mehr Flexibilität und spezifisches Experten-Know-how. „Mit der Erweiterung unseres Service-Portfolios in die Bereiche stellen wir uns den veränderten Marktanforderungen und bieten verschiedene Vertragsmodelle aus einer Hand – je nach individuellem Bedarf unserer Kundenunternehmen“, so Michael Moser. „Auch unsere Experten aus den Bereichen IT, Engineering und Finance finden bei uns optimale Karriereperspektiven und für jede Lebensphase die individuell bevorzugte Beschäftigungsform.“ Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung sammeln so z.B. Berufseinsteiger on the Job Praxiserfahrung bei Einsätzen in Top-Unternehmen. Freelancer mit langjähriger Expertise sind hingegen stärker in klassischen Projekten tätig und dabei oft bundesweit im Einsatz. Über die Personalvermittlung bekommen Kandidaten Zugang zu unveröffentlichten Stellenangeboten und finden direkt den Einstieg bei renommierten Unternehmen. „Die Vermittlung und Überlassung von Experten birgt hohes Potential, das es auszubauen gilt. Ich freue mich, die Zukunft der Personallösungen mit Gulp Solution Services neu zu gestalten“, so Christian Bulka.

Über Gulp
Mit 18 Standorten bundesweit ist Gulp ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance und bringt Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen – ob Freelancer für einen Projektauftrag, Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum oder Personal zur Festanstellung. Allein im Bereich IT verfügt der Kandidaten-Pool über eine Marktabdeckung von 90% der freiberuflichen Spezialisten in Deutschland. Um den wechselnden Anforderungen der Kundenunternehmen gerecht zu werden, bietet Gulp eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit, individuell skalierbar für unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen. Das Leistungsportfolio reicht von Freelancing über Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung bis hin zu Services im IT- und Engineering-Umfeld. Kunden können somit kurzfristig ihr Team erweitern, aktuelle Lastspitzen ausgleichen und fehlendes Spezialwissen ins Haus holen. Die beiden Geschäftsbereiche „Gulp Information Services“ und „Gulp Solution Services“ sind rechtlich eigenständige Organisationseinheiten. Michael Moser ist Vorsitzender der Geschäftsführung Gulp und verantwortet den Bereich „Gulp Information Services“. Geschäftsführer von „Gulp Solution Services“ ist Christian Bulka. Gulp ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

Kontakt
Gulp
Maria Poursaiadi
Landsberger Straße 187
80687 München
+49 89 500316-555
+49 89 500316-999
presse@Gulp.de
www.gulp.de

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LiNKiT Consulting – eine Kölner Unternehmensberatung wurde TOP Management-Berater 2016

Siegerehrung mit Bundespräsident a. D. Christian Wulff

LiNKiT Consulting - eine Kölner Unternehmensberatung wurde TOP Management-Berater 2016

(v.l) Guido Czampiel, Rüdiger Hoffmann, Bundespräsident a. D. Christian Wulff, Uli Müller

Die LiNKiT Consulting GmbH gehört zu den besten Management-Beratern für den Mittelstand.

Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Auszeichnung am Freitag im Rahmen des 3. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen an die Geschäftsführer Rüdiger Hoffmann, Uli Müller und Guido Czampiel. Zum siebten Mal zeichnete der Beraterwettbewerb TOP CONSULTANT die besten Beratungsunternehmen Deutschlands für den Mittelstand aus. Insgesamt 87 Beratungsunternehmen erhalten in diesem Jahr das begehrte Siegel für hervorragende Beratungsleistungen im Mittelstand, 51 in der Kategorie Management-Berater. Das junge Team von LiNKiT Consulting beteiligte sich zum ersten Mal und schaffte es auf Anhieb unter die Gewinner.

Die Grundlage für die Auszeichnung der Top-Consultants ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung, die von Prof. Dr. Dietmar Fink von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach durchgeführt wurde. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB). Für die Auszeichnung ist entscheidend, dass die Kunden dem Berater einen hohen Grad an Professionalität attestieren und mit dessen Leistungen zufrieden sind.

„Mittelständische Unternehmen erwarten, dass Berater mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und individuelle Lösungen für ihre spezifischen Herausforderungen erarbeiten“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, „die Top-Consultants zeigen sehr eindrucksvoll, dass sie den Wünschen ihrer Kunden gerecht werden und auch über den Tellerrand blicken. Im unüberschaubaren Beraterdschungel erhalten die Kunden durch das TOP CONSULTANT-Siegel eine Orientierung, auf die sie vertrauen können.“

LiNKiT Consulting ist der erfolgreiche Vermittler an der Schnittstelle zwischen Finanzbereich und IT.

Der Finanzbereich eines Unternehmens kann nur gut funktionieren, wenn er eng
mit der IT zusammenarbeitet. Die LiNKiT Consulting GmbH hat es sich zur Aufgabe
gemacht, eine Brücke zwischen diesen zwei Bereichen zu schlagen und mit beiden
auf Augenhöhe zu sprechen. Die Arbeitsfelder der Berater reichen von klassischen
strategisch-organisatorischen Fragen des internen und externen Rechnungswesens
bis zur konkreten Umsetzung der Lösungen in komplexen IT-Landschaften.
„Einfach machen“ lautet das Motto der Unternehmensberatung, die von Köln und
Berlin aus mit einem Team aus über 30 hoch qualifizierten Mitarbeitern Unternehmen
in ganz Deutschland betreut, die meisten aus dem gehobenen Mittelstand. „Vor
allem für Mittelständler ist es wichtig, dass wir für komplizierte emen einfache
Lösungen finden und sie bei der Realisierung begleiten“, erklärt Geschäftsführer
Rüdiger Hoffmann, der zusammen mit Uli Müller und Guido Czampiel 2008 das
Consultingunternehmen gegründet hat. Einen speziellen Branchenfokus haben die
Berater nicht, ihr Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle zwischen Finanzfunktion
und IT. Besondere Herausforderungen hält der Bereich Financial Services mit seinem
besonderen Umfeld der Risikosteuerung bereit.

Die Berater unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung komplexer gesetzlicher
oder regulatorischer Anforderungen in praktische Unternehmensprozesse. Auch bei
Unternehmenskäufen oder -verkäufen passen sie Prozesse und Systeme an und
begleiten immer auch den damit einhergehenden Change-Prozess. Ein aktuelles
ema auch für Finanz- und IT-Verantwortliche ist die digitale Transformation. „Für
all diese Probleme haben wir diversifizierte, schlagkräftige und kompetente Teams“,
sagt Guido Czampiel. „Hinsichtlich Qualifizierung und Engagement braucht sich bei
uns keiner hinter den großen Unternehmensberatungen zu verstecken.“ Viele Berater
bauen schnell eine persönliche Bindung zu ihren Kunden auf.

Ehrlichkeit und Offenheit sind den Geschäftsführern wichtige Anliegen – vor allem
in der Zusammenarbeit mit ihren Kunden. „Man muss unbequeme Meinungen auch
kommunizieren können“, meint Uli Müller. Die drei Unternehmensgründer halten
nichts davon, wenn ihre Berater sich bei den Kunden aus Rücksichtnahme zurück-
halten, daher legen sie bereits im Vorstellungsgespräch bei neuen Mitarbeitern viel
Wert auf Authentizität. Und weil ihnen diese Eigenschaften so wichtig sind, leben
sie diese Werte auch vor.

LiNKiT Consulting ist der erfolgreiche Vermittler an der Schnittstelle zwischen Finanzbereich und IT.

Kontakt
LiNKiT Consulting GmbH
Jana Klein
Im Mediapark 8
50670 Köln
0221-4546700
jana.klein@linkit-consulting.de
http://www.linkit-consulting.de

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financeAds feiert 10-jähriges Firmenjubiläum mit vielen Aktionen

Feierlichkeiten starten mit Online Marketing Finance Conference in Berlin

financeAds feiert 10-jähriges Firmenjubiläum mit vielen Aktionen

Das Premium Affiliate Netzwerk für Banken, Versicherungen und FinTechs

Nürnberg, 28. April 2016. Das führende Premium Affiliate Netzwerk financeAds feiert 2016 sein 10-jähriges Bestehen. Eingeläutet werden die Feierlichkeiten durch die OMfinCon am 8. Juni in Berlin. Im Anschluss gibt es spannende Aktionen für Advertiser und Affiliates. „Wir freuen uns über die ausgesprochen positive Entwicklung der letzten Jahre und wollen das Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen gemeinsam mit unseren Partnern feiern“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Ralf Fischer.

Seit der Gründung von financeAds im Jahr 2006 hat sich der Experte für Performance Marketing im Finanzbereich im deutschsprachigen Raum zum Marktführer entwickelt. Aktuell umfasst das Netzwerk des von Ralf Fischer und Hakan Özal geführten Unternehmens mit 50 Mitarbeitern an 3 Standorten (Nürnberg, Berlin und Leipzig), mehr als 200 Partnerprogramme und über 8.000 Publisher (davon 5.000 aus dem Finanzbereich).

Zum Auftakt der Jubiläumsmonate begrüßt financeAds seine bestehenden Geschäftspartner am 8. Juni 2016 zur zweiten Online Marketing Finance Conference (OMfinCon) in Berlin. Neben zukunftsweisenden Fachvorträgen, Workshops und zahlreichen Networking-Möglichkeiten wird dort auch das 10-jährige Jubiläum im Fokus stehen. Interessierte Gäste können sich jetzt noch ihre Tickets über www.omfincon.de sichern.

Anschließend profitieren Advertiser und Publisher von financeAds von umfangreichen Aktionen. So bietet financeAds seinen Publishern, in Zusammenarbeit mit den Advertisern, im Zeitraum von Juni bis November zahlreiche Vorteilsaktionen. Als großes Finale lädt financeAds schließlich am 1. Dezember 2016 zum traditionellen Affiliate X-Mas Meeting nach Nürnberg ein. Auch hier wird das 10-jährige Bestehen sowie die Höhepunkte der letzten Dekade und positive Zukunftsausblicke im Vordergrund stehen.

Erfolgsfaktoren von financeAds sind neben der Spezialisierung, eine ausgezeichnete persönliche Betreuung, die führende Technik der angebotenen Vergleichs-Rechner sowie Innovation und Flexibilität. So brachte financeAds seine führenden White-label Vergleichs-Rechner bereits im Jahr 2008 als erster Anbieter im Affiliate Marketing auf den Markt. Auch für die kommenden Jahre hat das Performance Netzwerk viel vor. „Mit dem FinTech RampUp haben wir als einziger Anbieter eine besondere Starthilfe für FinTechs im Angebot“, so Geschäftsführer Hakan Özal. Mit dem Joint Venture financeAds International GmbH strebt das Unternehmen zudem die europäische Marktführerschaft an und ist seit 2014 bereits in fünf europäischen Märkten aktiv.

Über financeAds
Die financeAds GmbH & Co. KG wurde 2006 in Nürnberg gegründet und ist spezialisiert auf Performance-basiertes
Online Marketing für die Finanzindustrie. Das Unternehmen betreibt im deutschsprachigen Raum das führende Affiliate
Netzwerk für Banken, Versicherungen und FinTechs. Als unabhängiger Dienstleister ist financeAds ein zuverlässiger
Partner für Finanzunternehmen auf der einen, sowie Webseitenbetreibern (Affiliates) auf der anderen Seite. Bereits über 200 Banken und Versicherungen wie die ING-DiBa, Commerzbank, norisbank, Consorsbank oder ARAG setzen bei Ihrer Neukundengewinnung auf financeAds.

Mehr Informationen unter www.financeads.net

Kontakt
financeAds GmbH & Co. KG
Hakan Özal
Schwartzkopffstraße 11
10115 Berlin
030555793222
oezal@financeads.net
http://www.financeads.net

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Experis, Experte bei der Personalberatung, stellt sich neu auf

Erfahrener Experis Director und Website Relaunch runden die klare Branchen-Fokussierung ab

Experis, Experte bei der Personalberatung, stellt sich neu auf

Experis, Experte bei der Personalberatung

Experis, Anbieter von einzigartigen „End to End“-Personallösungen und bei der befristeten oder dauerhaften Vermittlung von Experten und Führungskräften in den Bereichen IT, Finance und Banking, Engineering sowie Executive Search bündelt seine Kräfte neu und startet mit Experis Director Thomas Werth und einem Website-Relaunch in ein aussichtsreiches Jahr 2016. Experis Personalberatung ist unter dem Dach der ManpowerGroup seit über 4 Jahren in Österreich vertreten. Experis Österreich erzielte 2015 einen Umsatz von EUR 22,2 Mio.

Durch die langjährige Erfahrung im Personalbereich greift Experis auf einen umfassenden Pool an hoch qualifizierten Fachexperten zu und spart Unternehmen wertvolle Zeit bei der Besetzung von kritischen Führungs- und Expertenpositionen.

Strategie und Marken-Positionierungs-Experte

Seit Anfang Jänner verantwortet Mag. Thomas Werth als Experis Director die Positionierung und strategische Ausrichtung von Experis Österreich. Er berichtet in seiner Funktion an ManpowerGroup Geschäftsführer Erich Pichorner. Werth ist seit vielen Jahren als Unternehmensberater in den Bereichen IT, Digital Business und IT-Transformation tätig, zuletzt bei einer der führenden Unternehmensberatungen im Strategiebereich. Als Schwerpunkte von Experis sieht Werth die noch stärkere Positionierung im Value-Segment und die damit verbundene Lösungsorientierung im HR Bereich. „Durch die digitale Revolution und die wachsende Automatisierung verändern sich Arbeitsmodelle radikal“, erklärt Werth. „Durch unsere Branchen-Expertise sind wir in der Lage, unsere Kunden langfristig zu beraten und die für sie passende Personal-Lösung zu liefern“, so Werth.

Top-ausgebildete Berater und hoch qualifizierte Kandidaten

Den schnelllebigen Markt begegnet Experis mit seiner ganzheitlichen Beratung in allen Personal-Fragen. „Wir arbeiten gemeinsam mit dem Kunden und unseren hochqualifizierten Branchenexperten an langfristigen HR-Komplettlösungen“, erläutert Werth. Hinter Experis stehen top-ausgebildete Berater, die neben ihrer Qualifikationen als HR-Spezialisten auch über tiefgehendes Branchen-Know how verfügen. „Das versetzt uns in die Lage, hochqualifizierte Kandidaten rasch zu identifizieren und bereits beim Erstgespräch die Kompatibilität mit den spezifischen Anforderungen unserer Kunden zu prüfen. Das reduziert den Transaktionsaufwand für Unternehmen signifikant“, führt Werth aus.

Vielfältige Jobchancen, interaktive Elemente und laufender Dialog

Die gerade gelaunchte Website https://www.experis.at/ sieht Thomas Werth als wichtigen technologischen Akzent, der die zukünftige Entwicklung von Experis repräsentiert. Unter der Leitung von Marketing- und PR-Managerin Mag. (FH) Renate Kaiser entstand eine interaktive Website, die keine Wünsche offen lässt. So punktet die neue Website durch interaktive Tools, Social Media-Integration sowie ein für mobile Endgeräte optimiertes Design. So wird Bewerbern die Auswahl aus rund 200 täglich publizierten Jobs aus dem IT, Finance und Banking oder Engineering-Bereich sowie Unternehmen auf der Suche nach der optimalen HR-Lösung leicht gemacht.

Auf der neuen Website nimmt sich Experis noch mehr Zeit, um auf Karriere Möglichkeiten der Kandidaten einzugehen. „Sollte der Wunschjob zum Beispiel bereits besetzt sein, werden wir für unsere Kandidaten trotzdem aktiv und suchen nach Rücksprache mit ihm eine andere passende Position“, erklärt Kaiser. „Wir wollen die Beziehungen mit unseren Kandidaten aktiv steuern und wirklich in den Dialog gehen“. Eine einmalige Anmeldung auf der Website bietet zahlreiche Karrierechancen, interaktive Elemente und laufenden Dialog. ManpowerGroup Geschäftsführer Erich Pichorner freut sich über die klare Positionierung und die aktuellen Entwicklungen: „Mit Thomas Werth haben wir einen erfahrenen Experten an Bord, um Experis noch stärker bei unseren Kandidaten und Kunden zu positionieren“, zeigt sich Pichorner begeistert. „Wir gehen damit weitere Schritte in Richtung: Branchen-Fokussierung, Transparenz und Dialog“.

Experis Österreich bietet als renommierte Personalberatung professionelle Unterstützung bei der Besetzung von offenen Positionen und vermittelt Experten und Führungskräfte in den Bereichen Finance und Banking, IT und Engineering. Darüber hinaus sucht Experis gezielt nach Kandidaten für Führungspositionen und Managerposten.

Kontakt
Experis Personalberatung Wien
Mag. (FH) Renate Kaiser
Lassallestraße 7a
1020 Wien
+43 1 516 76-2011
renate.kaiser@manpowergroup.at
https://www.experis.at/

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Taulia auf dem Mannheimer Finanzsymposium

Taulia präsentiert seine umfassende Supply-Chain-Finance-Lösung und erfolgreiche Kundenprojekte

Taulia auf dem Mannheimer Finanzsymposium

Taulia (Bildquelle: @Taulia)

Düsseldorf, 17. März, 2016 – Taulia, der Finanzpartner für die Financial Supply Chain, stellt sich und seine Lösungen auf dem 28. Finanzsymposium in Mannheim Experten und Führungskräften aus den Bereichen Treasury, Corporate Finance und der Systemwelt vor. Taulia präsentiert im Rahmen eines Workshops, wie flexible Lieferantenfinanzierung die wichtigsten Finanzmetriken positiv beeinflusst und so zu einem Wettbewerbsvorteil wird. Darüber hinaus zeigt Taulia Möglichkeiten auf, Abläufe effizient zu automatisieren, die Liquidität zu erhöhen und damit das das Working Capital Management zu revolutionieren. Die erfolgreiche Transformation der etablierten Supply Chain legt Taulia anhand der Beispiele dreier Kunden dar, die eine „best in class“ Financial-Supply-Chain-Lösung eingeführt und damit nicht nur die Lieferantenbeziehung gestärkt, sondern auch das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst haben.

Das Finanzsymposium ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für Fachleute aus dem Finanz- und Treasury-Management in Deutschland. Das Event findet vom 20. bis 22. April 2016 in Mannheim statt. An drei Tagen werden in Workshops, Vorträgen und Expertenrunden sowie einer 1000 qm umfassenden Ausstellung schwerpunktmäßig die Themen Systeme, Banken und Treasury behandelt. Taulia stellt sich und seine Lösungen sowohl in der Ausstellung als auch in drei Workshops vor und bietet Vorträge zum Thema „Schaffen Sie eine echte Win-win-Situation für Sie und Ihre Lieferanten!“ Über 750.000 Lieferanten und viele Fortune 500 Unternehmen auf der ganzen Welt sind bereits von Taulia überzeugt, darunter Größen wie Pfizer, Coca-Cola, Allianz oder die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV).

„Wir freuen uns, Taulia den Experten auf dem Finanzsymposium im Mannheim näher bringen zu können“, erklärt Martin Quensel, Managing Director bei Taulia Deutschland. „Wir verbinden die Themen Procurement, Finance und Treasury und ermöglichen so Einkaufsgesellschaften auf innovative und nachhaltige Weise mit ihren Lieferanten zu interagieren. Mit unseren Lösungen können Kunden nicht nur die Liquidität steigern, Risiken vermindern oder Kosten senken. Wir ermöglichen ihnen auch Fehler zu vermeiden, Abläufe effizienter zu gestalten und zu standardisieren. So schaffen wir eine Win-win-Situation für Lieferanten und Einkäufer.“

Taulia ist die am schnellsten wachsende SaaS-Plattform und der führende Anbieter für die Financial Supply Chain. Taulia ermöglicht, mit jeder Rechnung Umsatz zu generieren. Damit erlaubt es die Lösung von Taulia Unternehmen, Lieferantenbeziehungen zu stärken und gleichzeitig Millionen zu sparen. Viele der innovativsten Marken der Welt und Fortune 500 Unternehmen aus verschiedenen Branchen vertrauen auf Taulia. Die Unternehmenszentrale von Taulia befindet sich in San Francisco. Niederlassungen sind in London, Düsseldorf, Sofia, Austin und Park City (beide USA) angesiedelt. Weitere Informationen unter www.taulia.de.

Firmenkontakt
Taulia UK Ltd
Matthew Stammers
Fitzroy Square 20
W1T 6EJ London
+49 (89) 99 38 87-34
martin_stummer@hbi.de
www.taulia.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (89) 99 38 87-34
martin_stummer@hbi.de
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CFO 4.0: Vom Zahlenmenschen zum vernetzten Strategen

Fachkonferenz Finance Excellence von Horváth & Partners am 2. März in Düsseldorf

Die Digitalisierung der Wirtschaft macht bei den Finanzabteilungen und ihren Leitern nicht Halt. Unternehmen gehen dazu über, die Silo-Mentalität in ihrer Finanzzentrale aufzugeben. Der Austausch vor allem zwischen CFO und CIO soll gefördert werden. Evelyne Freitag vom Reifenhersteller Goodyear befindet sich bereits auf diesem Weg. Über die Transformation in ihrem Unternehmen in Richtung Finanzabteilung 4.0 berichtet sie auf einer Konferenz der internationalen Managementberatung Horváth & Partners am 2. März in Düsseldorf.

3D-Drucker verändern die Industrieproduktion, Smart Homes die Architektur und autonome Autos die Art der Fortbewegung. Produkte und Herstellungsprozesse werden immer intelligenter, Maschinen vernetzter. Doch was ist mit der menschlichen Arbeitskraft? „Für die Wirtschaft 4.0 brauchen wir keine nüchternen Analytiker, sondern kreative CFOs, die vom Innovationskapital über die IT und HR bis zur Compliance in allen Unternehmensbereichen die Rahmenbedingungen für Produktivität, Wachstum und Effizienz schaffen“, sagt Evelyne Freitag, Geschäftsführerin & Chief Financial Officer DACH bei Goodyear Dunlop Tires Germany.

Nicht nur Goodyear befindet sich in einem Transformationsprozess. „Das Kundenverhalten, die technologischen Möglichkeiten, die Wettbewerbslandschaft und die Geschäftsmodelle verschiedenster Branchen wandeln sich immer schneller. Der Austausch und das gegenseitige Verständnis zwischen CFO und CIO ist kritisch für die Zukunft eines Unternehmens“, sagt Achim Wenning, Experte für Controlling und Finance der Managementberatung Horváth & Partners. „Für den CFO stellt sich die Frage, mit welchen Prozessen, Systemen und Tools er die Möglichkeiten der Digitalisierung für den Finanzbereich und das Unternehmen nutzbar machen kann.“

Ein Taschenrechner ist noch keine digitale Strategie
So entsteht eine moderne, effektive Unternehmenssteuerung im Gegensatz zu antiquierten Prozessen nach einem streng vorgegebenen Ablaufplan und der Datenabfrage für das Controlling in Excel. Prozesse werden dank Digitalisierung und Big Data schneller, innovativer und effizienter. Ein erster Schritt sind sogenannte „Predictive Analytics-Tools“, die Vorhersagen über Kundenbestellungen liefern. Doch die Nutzung der Tools ist allein noch keine digitale Strategie. „Erst die Erkenntnis aus der Information und die beschleunigte Ableitung von Entscheidungen durch den CFO verwandeln Big Data in Smart Data. Das gelingt nur, indem sich die Rolle des CFO verändert“, sagt Evelyne Freitag von Goodyear.

Fachkonferenz „CFO Organisation 4.0“ – Auswirkungen von Digitalisierung und Vernetzung auf den Finanzbereich

Die 11. Fachkonferenz Finance Excellence der Management Consultants Horváth & Partners stellt dieses aktuelle Thema in den Mittelpunkt der Diskussion. Mit ihren Vorträgen teilen CFOs und Finanzdirektoren bekannter Unternehmen ihre individuellen Erfahrungen. Die Konferenz informiert aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Branchen über nachhaltige Performance-Steigerungen im CFO-Bereich und zeigt dabei aktuelle Trends, Lösungsansätze und Best Practices für CFO-Organisationen auf.

Termin: 2. März 2016
Ort: Maritim Hotel, Düsseldorf
Teilnahmegebühr: EUR 1.140,- zzgl. MwSt.
Anmeldung: Online auf der Seite www.horvath-akademie.com/FinanceExcellence

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3310
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com/de/presse/aktuell/

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Neue Börsen-Domains: Besseres Ranking bei Google & Co.

Neue Börsen-Domains: Besseres Ranking bei Google & Co.

Börsen-Domains wirken wie neue Netze, mit denen Anbieter zusätzlich im Markt fischen können (Bildquelle: Geralt)

ICANN führt über 1000 neue Domainendungen ein – darunter auch zahlreiche Domains für die Börse.
Viele dieser Domains sind sprechende Domains, die schon durch die Domainendung verraten, worum es geht. Solche Domains sind besonders merkfähig. Die Merkfähigkeit einer Domain ist neben der Suchmaschinenplazierung ein wesentliches Element für das Marketing der Webseite, die mit dieser Domain verbunden ist.

Sie können wählen:

1. Exchange-Domains (http://www.domainregistry.de/exchange-domains.html)
2. Fund-Domains (http://www.domainregistry.de/fund-domains.html
3. Broker-Domains (http://www.domainregistry.de/broker-domains.html)
4.Trading-Domains (http://www.domainregistry.de/trading-domains.html)
5. Forex-domains (http://www.domainregistry.de/forex-domains.html)
6. Markets-Domains (http://www.domainregistry.de/markets-domains.html)
7. Spreadbetting-Domains (http://www.domainregistry.de/spreadbetting-domains.html)
8. CFD-Domains (http://www.domainregistry.de/cfd-domains.html)

Auch folgende Domains sind für viele Akteure an den Börsen interessant:
-Bank-Domains (http://www.domainregistry.de/bank-domains.html)
-Banque-Domains (http://www.domainregistry.de/banque-domains.html)
-Capital-Domains (http://www.domainregistry.de/capital-domains.html
-Credit-Domains (http://www.domainregistry/credit-domains.html)
-Creditcard-Domains (http://www.domainregistry.de/creditcard-domains.html
-Investment-Domains (http://www.domainregistry.de/investment-domains.html)
-Mortgage-Domains (http://www.domainregistry.de/mortgage-domains.html)
-Money-Domains (http://www.domainregistry.de/money-domains.html)
-Pay-Domains (http://www.domainregistry.de/pay-domains.html)
-Save-Domains (http://www.domainregistry.de/save-domains.html)
-Ventures-Domains (http://www.domainregistry.de/ventures-domains.html)
-Loan-Domains (http://www.domainregistry.de/loan-domains.html)

Die Idee hinter diesen Domains aus der Sicht des Marketing ist, auf Webseiten mit diesen Domains Ihre besonderen Angebote zu veröffentlichen und mit diesen Angeboten dann unter den neuen Domains ein besseres Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen-Anbietern zu erreichen. Diese neuen Börsen-Domains sind dann wie neue, zusätzliche Netze, mit denen Sie im Markt fischen

Verbessertes Suchmaschinen-Ranking mit den neuen Domains

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert
als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:
„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Börsen-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/neue-domains.html
Mehr Informationen zu neuen Börsen-Domains und anderen neuen Domains…

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kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für generische Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher generische Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

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Crowd Investor Communications die neue Finanzkommunikation

Crowd Investor Communications  die neue Finanzkommunikation

(Mynewsdesk) Seitdem 2011 die ersten Unternehmen durch die Crowd finanziert wurden, ist das Gesamtvolumen bis auf 15 Millionen Euro im Jahr 2013 angestiegen. Für 2014 hat der Branchenmonitor des Magazins „Für Gründer“ einen Anstieg auf bis zu 25 Millionen Euro beziffert. Sowohl Crowdfunding als auch Crowd Investing fordern Unternehmenskommunikatoren zu neuen Höchstleistungen heraus, von denen auch klassische Finanzkommunikatoren etwas lernen können. Über alle Gestaltungsarten hinweg entscheiden fünf Kriterien einer Crowd-Funding oder Crowd Investment-Kampagne wesentlich über deren Erfolg: Professionalität, Gegenleistung, Emotionalität, Viralität und Ausdauer.

Professionalität gilt auch im Netz

Die Initiatoren einer Crowd-Kampagne werben bei potenziellen Investoren um Geld und Vertrauen. Nur wenn das Projekt anschaulich, authentisch und transparent vermittelt wird, hat es eine Chance auf Unterstützung. Eine unmotivierte Darstellung sowie formale Defizite stellen die Ernsthaftigkeit der Kampagneninitiatoren erheblich in Frage.

Leistung und Gegenleistung

Crowdinvestoren gehen immer ein Risiko ein. Sie bestellen ein Produkt, das in der Regel noch keine Serienreife erreicht hat. Auf unabhängige Testberichte oder weitreichende Berichterstattung können sie sich nicht stützen. Wie gewinnt man trotzdem das Vertrauen der Crowd-Investoren? Durch eine Gegenleistung, die in den Augen der Investoren einen Wert hat, der das einzugehende Risiko und Engagement rechtfertigt. Für Crowd-Investoren haben sich neben dem Pre-Purchase-Model, in dem sich Investoren einen sicheren Rabatt auf das später gelaunchte Produkt sichern, das Reward Model durchgesetzt. Bei letzterem geht es um ideelle Werte wie die Erwähnung im Abspann eines Films, exklusiven Zugang zur Produktion und den Machern eines Produkts – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Beim Crowdinvesting sollten die Kommunikatoren auf eine nachvollziehbare und faire Unternehmensbewertung achten, die sie den Investoren präsentieren. Für alle Gegenleistungen gilt jedoch eines gleichermaßen: umso emotionaler die potenziellen Investoren mit der Kampagne verbunden sind, desto größer der Wert ihres Engagements.

Ohne Emotion läuft nichts

Harte Fakten, die die Besonderheit der Geschäftsidee herausarbeiten sind wichtig und gut. Doch erst mit der persönlichen Geschichte, wieviel Arbeit und Herzblut der Projektinitiator in seine Idee gesteckt hat, werden potenzielle Investoren zu Unterstützern und Botschaftern. Jeder einzelne Geldgeber muss das Gefühl bekommen, dass er persönlich wichtig für die Realisierung des Projekts ist. Und viel wichtiger: Er muss den Willen verspüren, dass die Idee tatsächlich Realität wird. Das geht nur über Begeisterungsfaktoren, die nicht das Erwartete, sondern das Unterwartete liefern.

Tu Gutes und lass darüber reden

Die Bereitschaft, die eigene Begeisterung für ein Projekt in Blogs, sozialen Netzwerken oder dem persönlichen Umfeld zu teilen, entscheidet darüber, wie dynamisch die interessierte Crowd wächst. Noch mehr als die schiere Masse an Multiplikatoren, besitzen echte Meinungsführer, so genannte Influencer, die Fähigkeit, ein Großteil ihrer Leserschaft von einem Vorhaben zu überzeugen. Im Juli 2014 startete der US-Amerikaner Danger Brown das Projekt „Potato Salad“ mit dem Ziel, auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter 10 US-Dollar für eine Schüssel Kartoffelsalat einzuwerben. Was als Scherz gedacht war, zog schnell große Kreise. Acht Tage nach Projektstart hatte die Kampagne mehr als 5.800 Unterstützer, darunter viele einflussreiche Blogger. Reichweitenstarke Medien wie BBC, Forbes Magazine, Fox News und die Washington Post berichteten über das Projekt und befeuerten die Kampagne zusätzlich. Am Ende kamen 55.000 US-Dollar zusammen, die der kluge Projektinitiator teilweise in Charity-Kampagnen investierte und damit seine Crowd begeisterte.

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel

Ist die schwierige Anfangsphase der Kampagne geschafft, gilt es, sich und der Crowd neue Ziel zu setzen und diese auch zu kommunizieren. Ein Mittel hierfür sind neue informelle Fundingschwellen. So könnten die Projektinitiatoren auf freiwilliger Basis versprechen, den Rahmen des Projektes bei Erreichen des nächsten Ziels weiter auszudehnen und zusätzliche Features zu integrieren. Wurde das Ziel bisher nicht erreicht, müssen die Kampagnenstarter versuchen, Geldgeber, die noch unsicher sind, zu überzeugen und diejenigen an Bord zu holen, die das Projekt schlichtweg vergessen haben.

Die klassische Finanzkommunikation wird sich im Zuge der neuen crowdbasierten Finanzierungsformen womöglich an neue kommunikative Standards gewöhnen müssen, die von neuen Marktplayern gesetzt werden. Dabei dürfte die Nähe der Finanzkommunikatoren zu den Mechanismen des Crowd Investing größer sein,da es als ein Substitut zu Venture Capital zu verstehen ist. Hier hat man die Regeln traditionell verinnerlicht. Anders beim Crowd Funding. Hier gilt es, den Nerv des Schwarms zu treffen. Diese Aufgabe ist schon herausfordernder.

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Mit dem Newsroom als All-In-One-PR-Solution ist Mynewsdesk in Skandinavien Marktführer. Mehr als 5.000 Markenunternehmen, wie Google, Microsoft, Volkswagen & Audi, nutzen weltweit erfolgreich die PR-Software-Lösung von Mynewsdesk.

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Wahlpflichtfach „Finance and Controlling“ an der SIBE

Ab sofort wählbar im SIBE-Management-Master (M.Sc.)

Wahlpflichtfach "Finance and Controlling" an der SIBE

(Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de)

Wir freuen uns ab sofort ein neues Wahlpflichtfach im Rahmen des SIBE-Management-Masterprogramms (M.Sc.) anbieten zu können!

Studierende der künftig startenden Kurse können ab sofort in ihrer Präferenzliste zum Studienstart das Thema „Finance and Controlling“ wählen. Behandelt werden relevante Aspekte der Unternehmensfinanzierung sowie der Investitionsplanung, Unternehmensplanung und Konzernrechnungslegung.

Die Inhalte werden in den Studienmodulen 10 und 11 vermittelt und beinhalten konkret:

Modul 10: Controlling
10.1 Management Control
10.2 Corporate Planning and Controlling Simulation
10.3 Controlling of Business Systems
10.4 Group Accounting and Group Auditing

Modul 11: Finance
11.1 Investments and Corporate Finance
11.2 Financial Accounting and Analysis
11.3 Mergers and Acquisitions

In diesem Wahlpflichtfach werden Kenntnisse der Unternehmensplanung vermittelt und in realitätsnahen Simulationen angewendet. Die Diskussion unterschiedlicher Management Reporting Ansätze sowie verschiedener Standards der internationalen Konzernrechnungslegung als Rahmenbedingungen erfolgreicher Unternehmensführung runden den Transfer aktueller Trends ab.

Wer sich also hier interessiert und im Rahmen eines berufsintegrierten Masterprogramm durchstarten oder nur allgemein weiter informieren möchte: Einfach das Bewerbermanagement der Hochschule via bewerbung@steinbeis-sibe.de kontaktieren!

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstr. 29a
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