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Wagner: neuer Internetauftritt

Wagner: neuer Internetauftritt

Direkt auf der Startseite: „Woody“ im preisgekrönten Film „OUT OF BLACK FOREST“

Ein gelungener Online-Auftritt macht Lust – Lust auf Produkte, Partnerschaft und Mitarbeit. Erfolgreiche Unternehmen erfinden sich daher (auch) online regelmäßig neu. So macht die brandneue Website der Wagner System GmbH, www.wagner-system.de, nicht nur technisch Spaß und funktioniert auf jedem – auch mobilen – Endgerät in immer wieder neuen Spielarten und Sichtweisen. Sie kommuniziert auch die Inhalte des in seinem Segment führenden Markenherstellers aus Lahr/Schwarzwald – grafisch reduziert – in allerlei gestalterischen Varianten: plakativ, emotional, persönlich.

Die Struktur der neuen Wagner-Website ist klar und bedienerfreundlich gestaltet. Umfangreiches Basiswissen vermittelt der Button „Produkte“ mit der Präsentation aller Wagner-Sortimentsmarken. Zum Produkt-Portfolio des vielfach ausgezeichneten Unternehmens zählen unter anderem hochwertige Möbelzubehörartikel, Transporthilfen, Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzmöbel für das moderne „Urban Gardening“. Ein Klick auf den Button „Kunden“ führt zu weiterführenden Details für Industrie, Handel und Anwender. Neuigkeiten, Produkt-Innovationen, Messetermine sowie aktuelle Informationen für Fach- und Publikumspresse stehen unter der Rubrik „Aktuelles“ bereit. Wissenswertes über Wagner erfährt der Besucher mit einem Klick auf „Unternehmen“. Angebote für Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze laden bei „Karriere“ zur Bewerbung ein. Ein umfangreiches Serviceangebot wie beispielsweise eine komfortable Händlersuche mit Routenplanung sowie der direkte Zugang zum Wagner-Webshop runden das Angebot der neuen Wagner-Website ab. Fazit: Ein absolut zeitgemäßer Web-Auftritt, der Besucher spielerisch mitnimmt und dabei Kompetenzen und Können des Unternehmens zielsicher vermittelt.

Gleich anklicken und „OUT OF BLACK FOREST“ gucken!

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen, Wandelemente und Accessoires für das moderne „Urban Gardening“.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„Out of Black Forest“ ist ab sofort online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

Kontakt
Wagner System GmbH
Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
eva.schilling@wagner-system.de
http://www.wagner-system.de

https://www.youtube.com/v/DEkNBCxbDQE?hl=de_DE&version=3

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Gold für „Out of Black Forest“

Schräges Schwarzwald-Roadmovie gewinnt DDC-Award in Gold

Gold für "Out of Black Forest"

(v.l.n.r.) Filmemacher Jan Reiff, „Woody“, Auftraggeberin Ellen Wagner

Das Schwarzwald-Roadmovie „Out of Black Forest“, in Szene gesetzt von Jan Reiff im Auftrag der Wagner System GmbH, hat schon kurz nach seiner Premiere Kultstatus erlangt. Denn die im Wortsinn „abgefahrene“ Story um den charismatischen Darsteller „Woody“ beeindruckt durch Ideenreichtum, Humor und hohe künstlerische Qualität. Dieser Meinung war auch die Jury des Designwettbewerbs „Gute Gestaltung“, ausgerichtet vom Deutschen Designer Club: Sie fand den außergewöhnlichen Produktfilm absolut sehenswert und hat ihm in der Kategorie „Bewegtbild“ den DDC-Award 2017 in Gold zugesprochen.

DDC-Jurymitglied Olaf Deneberger begründete bei der Preisverleihung in Frankfurt/Main diese Entscheidung wie folgt: „Der Film kombiniert sehr gutes Filmhandwerk mit einer witzigen – und auch selbstironischen – Idee. Er musste mit einem relativ übersichtlichen Budget auskommen und ist eine mutige Idee für ein eigentlich eher unspektakuläres Produkt eines mittelständigen Unternehmens. Die Hauptfigur des Films – Woody – ist dabei Sympathieträger, Welterklärer und Markenbotschafter in Personalunion. Witz, Aufrichtigkeit und Hilfsbereitschaft sind seine hervorstechenden Charaktereigenschaften […] Der Film selbst ist ein Feuerwerk an inhaltlichen, wie handwerklichen Gags, Kalauern und Kabinettstückchen, sodass man auch nach mehrmaligen Anschauen noch Spaß hat. Selbst dramatische Tempoverschärfungen werden dank Schnitt, Sounddesign und Hauptdarsteller souverän gemeistert. Der Film ist auf allen Positionen – Regie, Kamera, Cast, Sound, Sprecher, Schnitt, FX – hervorragend aufgestellt.“ Dieser fulminanten Laudatio ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Eigentlich. Außer, dass „Out of Black Forest“ gerade auf dem besten Weg dazu ist, zum Viral-Hit zu werden. Denn der mit Gold ausgezeichnete Fünfminüter ist jetzt auch online zu sehen – direkt auf den Startseite von Wagner, www.wagner-system.de, auf Out of Black Forest und auf YouTube.

WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„Out of Black Forest“ ist ab sofort online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

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Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
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15. Friedenspreis des Deutschen Films Die Brücke wird am Donnerstag, 30. Juni im Münchner Cuvilliés-Theater verliehen

15. Friedenspreis des Deutschen Films  Die Brücke  wird am Donnerstag, 30. Juni im Münchner Cuvilliés-Theater  verliehen

(Mynewsdesk) Seit nun mehr 15 Jahren ehrt der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. jedes Jahr im Rahmen des Filmfests München herausragende Filmemacher. Künstlerisch wertvolle Filme humanistischer, gesellschaftspolitischer Dimensionen werden mit dem Filmpreis geehrt, als Mahnung aber auch als Chance, auf die junge Generation der Welt einzuwirken, Verantwortung zu erkennen und zu übernehmen für das Recht auf Frieden und ein Leben in Würde und Freiheit. 38 symbolische Brückenpfeiler sind seit 2002 verliehen worden. Von Preisträger zur Preisträger, von Kulturkreis zu Kulturkreis wächst die Auszeichnung von Jahr zur Jahr zu einer imaginären Brücke rund um die Welt, als Mahnung für Frieden und Freiheit und die Würde eines jeden Einzelnen. Am Abend des 30. Juni 2016 erhalten im Münchner Cuvilliés-Theater fünf weitere herausragende Filmschaffende diese einzigartige Auszeichnung.

Mit dem internationalen Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2016 wird der dänische Regisseur Tobias Lindholm für seinen Film A WARausgezeichnet, der dieses Jahr auch im Rennen um die Academy Awards war. A WAR ist ein Film über den Krieg und seine Konsequenzen, ein bewegendes Drama über den Auslandseinsatz des dänischen Militärs und die Frage, wie weit man im Kampf gegen den Terrorismus gehen darf. Die Jury des Friedenspreis urteilt: „A WAR ist ein überaus realistisches, fast schon dokumentarisch inszeniertes Kriegs- und Gerichtsdrama, das unbequem und mutig zugleich ist. Lindholm erzählt zugleich einfach und komplex, realistisch und spannend, analytisch und mit viel Empathie. Ein beeindruckender Film.“ A WAR erscheint am 18. August auf DVD und Blue Ray.

Mit dem nationalen Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke wird in diesem Jahr Kai Wessel für NEBEL IM AUGUST geehrt, der am 6. Oktober 2016 im Verleih von Studiocanal in die deutschen Kinos kommt. Kai Wessels NEBEL IM AUGUST setzt Ernst Lossa und den Opfern der „Euthanasie“-programme ein würdiges Denkmal. Ein herausragender Film, der den Zuschauer zutiefst berührt und betroffen macht- gleichzeig aber Hoffnung verströmt. „Denn dieser Film hatnicht nur dunkle Farben, auch weil er den Stolz des Widerstandes zeigt und wir ganz normalen Menschen begegnen, die eben nicht mitgemacht haben. Dazu braucht es nicht immer gleich Heldentum, aber eine klare, unkorrumpierbare menschliche Haltung. Und die hat auch dieser aufklärerische, perfekt gemachte und gespielte Film“, begründet die Jury ihre Entscheidung für den Preis.

Mit dem diesjährigen Preis für einen herausragenden Debütfilm wird am 30. Juni ein weiterer Film ausgezeichnet, der sich bereits im Rennen um einen Oscar© befand: MUSTANG von der türkischen Regisseurin Deniz Gamze Ergüven. Ergüven erzählt in ihrem Spielfilmdebüt die Geschichte vonfünf Schwestern in einem türkischen Dorf und wie ihre konservative Familie, um den Freiheitsdrang der Mädchen zu brechen, ihr Haus in ein Gefängnis verwandelt. MUSTANG ist dabei nicht nur eine Geschichte des Eingesperrtseins, sondern viel mehr eine Geschichte des Ausbruchs – sensibel und gleichzeitig dynamisch inszeniert. „Deniz Gamze Ergüven erzählt nicht nur eine starke und bewegende Geschichte würdevoll, sondern sie findet auch erfüllende Kinobilder und Momente großer Nähe und Zärtlichkeit zwischen den Mädchen. MUSTANG ist persönlich und zugleich von universeller Stärke und einem Lebensmut, den man sich für alle Frauen und Mädchen auf dieser Welt wünscht“, so die Jury des Friedenspreis 2016.

Burghart Klaußner erhält für seine außerordentliche, überaus glaubwürdige und vielschichtige Darstellung des hessischenGeneralstaatsanwalt Fritz Bauer in Der STAAT GEGEN FRITZ BAUER den Schauspielerpreis des Friedenspreis des Deutschen Films. Die Jury fasst zur Begründung zusammen „Klaußner verkörpert in Lars Kraumes überragenden Film“ Der Staat gegen Fritz Bauer“ den Ausnahmejuristen, dessen einziges Ziel es ist, die Schuldigen des ganzen Grauens der Verfolgung und Ermordung der Juden zu finden und ihnen den Prozess zu machen. Burghart Klaußner ist einer der außergewöhnlichsten und meist ausgezeichneten Schauspieler in Deutschland. Wie kaum ein anderer verleiht er seinen Rollen so viel Präsenz und Ausdrucksstärke, dass sie sich unauslöschlich in das Gedächtnis der Zuschauer einprägen. So auch in der Rolle des Fritz Bauer. Er interpretiert ihn nicht als Helden, sondern als eine Persönlichkeit mit vielen Brüchen, von den harten Lebensbedingungen seiner Vergangenheit geprägt, zutiefst einsam und einfühlsam, schroff und abweisend, von nichts und niemanden abhängig.“

Die Jury hat sich entschieden in diesem Jahr auch den Spezialpreis des Friedenspreis des Deutschen Films zu vergeben. Mit ihm wird Gianfranco Rosi für FUOCOAMMARE geehrt. In dem Dokumentarfilm erzählt Rosi in malerischen und gleichzeitig schonungslosen Bildern vom Flüchtlingselend auf der Insel Lampedusa und zeigt somit ein Thema aktueller denn je. Die Jury schreibt: „Rosi begegnet der Wirklichkeit sehr poetisch, humanistisch, aber nie suggestiv oder gar Moral predigend, dabei aber ganz nah am Menschen, an den Menschen und erspart uns auch Grausamkeiten nicht. Und so setzt sich für den Zuschauer aus Kleinigkeiten, Tragischem, Persönlichem, Alltäglichem und immer Menschlichem das Große und Wichtige, mit dem wir uns seit kurzer Zeit so intensiv befassen müssen, kunstvoll zusammen.“ FUOCOAMMARE kommt im Verleih von Weltkino am 28. Juli in die Kinos.

Preisträger 2016

* Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2016 International: Tobias Lindholm, A WAR (ab 18. August auf DVD erhältlich)
* Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2016 National: Kai Wessel, NEBEL IM AUGUST (ab 6. Oktober im Kino)
* Nachwuchspreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2016: Deniz Gamze Ergüven, MUSTANG
* Schauspielerpreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2016: Burkhard Klaußner, DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER
* Spezialpreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2016: Gianfranco Rosi, FUOCOAMMARE (ab 28. Juli im Kino)
Jurymitglieder 2016

* Dr. Paula Ewert, Filmreferentin a.D., Bayerische Staatskanzlei
* Philip Koch, Regisseur
* Marco Kreuzpaintner, Regisseur
* Gabriele Pfennigsdorf, Stellvertretende Leitung FFF Bayern
* Adrian Prechtel, Filmjournalist, Stellvertretender Ressortleiter Kultur, Abendzeitung
* Fritz Preßmar, Filmtheaterbesitzer, Sendlinger Tor Kino
* Bettina Reitz, Präsidentin, HFF München
* Claudia Ulrich, Szenenbildnerin, Ulrich Group
* Elisabeth Wicki-Endriss, Gründerin und Vorstand des Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V.

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Über den Bernhard Wicki Filmpreis Die Brücke Der Friedenspreis des Deutschen Films

Der Bernhard Wicki Filmpreis Die Brücke Der Friedenspreis des Deutschen Films würdigt seit 2002 jährlich herausragende künstlerische Arbeiten. Gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und der Spitzenorganisation der Deutschen Filmwirtschaft verleiht der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. den unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer stehenden Filmpreis.

Über den Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V.

Der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V., München, wurde 2001 von Elisabeth Wicki-Endriss, der Witwe des 2000 verstorbenen Bernhard Wicki, gegründet. Zweck des Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. ist die Förderung von Bildung, Toleranz und Völkerverständigung, basierend auf dem filmischen Vermächtnis von Bernhard Wicki und seinen Inhalten. Insbesondere die Förderung von Kunst und Kultur auf dem Gebiet des gesellschaftlich besonders engagierten, für Toleranz und Menschenrechte werbenden Films. Gleichzeitig arbeitet der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. daran, jungen Menschen über das Medium Film Orientierungshilfen zu geben für ihre Identitätsbildung und Willensentscheidung gegen jegliche Gewalt und Verfolgung von Menschen anderer geistiger Prägungen. Dazu hat er erstmals 2003 die Jugendkinotage Die Brücke unter der Schirmherrschaft von Herrn Staatssekretär Karl Freller in Kooperation mit dem Ministerium für Unterricht und Kultus und dem Kulturreferat der Stadt München ins Leben gerufen.

www.bernhardwicki.de

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Feierliche Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Films Die Brücke 2015 am Donnerstag, 2. Juli 2015 im Münchner Cuvilliés-Theater

Feierliche Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Films  Die Brücke  2015 am Donnerstag, 2. Juli 2015 im Münchner Cuvilliés-Theater

(Mynewsdesk) München, 13. Mai 2015: Am Abend des 2. Juli 2015 wird bereits zum 14. Mal im Rahmen des Filmfest München der Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke feierlich verliehen. Bereits seit 2002 vergibt der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds diesen außerordentlichen Filmpreis. Gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und der Brancheninstitution SPIO ehrt er künstlerisch wertvolle Filme humanistischer, gesellschaftspolitischer Dimensionen mit dem Filmpreis. Wie bereits in den zurückliegenden Jahren wird die feierliche Verleihung der Preise mit rund 500 geladenen Gästen im Münchner Cuvilliés-Theater stattfinden.

In diesem Jahr vergibt der Veranstalter zwei Hauptpreise, einen nationalen und einen inter­nationalen. Mit dem internationalen Hauptpreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke wird der mauretanische Regisseur Abderrahmane Sissako für seinen Film TIMBUKTU geehrt, der in diesem Jahr auch bereits für den Oscar© nominiert war. Der Film ist ein eindringliches Drama über den Einfluss von Dschihadisten auf das alltägliche Leben der Menschen in Timbuktu und Umgebung. Die Jury des Friedenspreis schreibt: „In Timbuktu verbinden sich Poesie und offener stolzer Widerstand gegen die Absurdität totalitärer Religions­auffassung. Die Schönheit der Landschaft und der tolerante gelebte Islam werden zu einer klaren politischen und dabei ganz persönlich erzählten Geschichte: Ein Meisterwerk.“

Mit dem nationalen Hauptpreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2015 wird Oliver Hirschbiegel für sein historisches Drama ELSER – ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT ausgezeichnet.Vor dem Hintergrund historischer Begebenheiten erzählt Hirschbiegel von einem aufrechten, mutigen Mann. Das packende Drama rekonstruiert soziale und politische Zusammen­hänge der Zeit nach 1933, in der das nationalsozialistische Gedankengut ganz Deutschland vergiftete – und ist damit auch von bestürzender Aktualität. „ELSER ist auch ein aufrüttelnder Heimatfilm. Hirschbiegel ist weit mehr gelungen als ein Geschichtsthriller. Es ist das aufrüttelnde Portrait einer Gesellschaft, die sich verführen, einschüchtern und unreflektiert Vorteile verschaffen lässt – und dafür einen hohen Preis zahlt. Und es ist vor allem das Portrait eines Mannes, der sich aus tiefster Überzeugung entschließt zu handeln.“ Georg Elser wird herausragend und vielschichtig verkörpert von Christian Friedel. Sein Charisma reiße den Zuschauer mit in alle Bereiche menschlicher Regungen, so die Jury weiter.

Den diesjährigen Nachwuchspreis des Friedenspreis des deutschen Films – Die Brücke erhält Regisseur Burhan Qurbani für das auf Tatsachen basierende Drama WIR SING JUNG, WIR SIND STARK. Der Film beleuchtet den Angriff auf das Asylbewerberheim in Rostock-Lichtenhagen 1992 aus verschiedenen Blickwinkeln. Burhan Qurbani zeigt Jugendliche ohne Perspektive, die nur allzu willig rechten Parolen folgen. Er zeigt Menschen, die die Augen verschließen vor Ungerechtigkeit, Vorurteilen und Gewalt. Ihm geht es jedoch nicht um Denunziation der damaligen Täter, sondern um Aufklärung und Erinnerung. Ein weiterer Film von beklemmender Brisanz und Aktualität.

Neben diesen drei Preisen hat sich die Jury in diesem Jahr entschieden, auch den Spezialpreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke zu vergeben. Dieser geht an den Film ENDEL – DER FECHTER von Klaus Harö. Die finnisch-deutsch-estnische Koproduktion nimmt den Zuschauer mit auf die Flucht seines Protagonisten, des Fechters Endel, vor der Verfolgung durch den KGB in die Tristesse eines kleinen, unbedeutenden Provinzortes in Estland. Es ist das Jahr 1952, ein Jahr vor Stalins Tod. „Die Spannung, in die uns ENDEL schon in der ersten Einstellung des Films mitnimmt, lässt uns nicht mehr los“, schreibt die Jury. „Es ist einer der erschütterndsten Momente als die alten Frauen und Männer – wahrscheinlich zum ersten Mal – erst zaghaft und dann entschlossen ihre Hände heben, um sich gegen eine vorgefasste Pseudoabstimmung zu stellen und sich damit gegen Gleichschaltung, Überwachung und Unterdrückung durch die Obrigkeit zu wehren. Das ist das Schlüsselerlebnis und die entscheidende zeitlose Botschaft des Films, die den Kern des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke trifft“, so die Jury weiter. Deutscher Kinostart dieses Films ist der 22. Oktober 2015

Preisträger 2015

* Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2015 I International I Abderrahmane Sissako, TIMBUKTU
* Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2015 I National I Oliver Hirtschbiegel, ELSER – ER HÄTTE DIE WELT VERÄNDERT
* Nachwuchspreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2015 I Burhan Qurbani, WIR SIND JUNG, WIR SIND STARK
* Spezialpreis des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2015 I Klaus Harö, ENDEL – DER FECHTER
Jurymitglieder 2015

* Dr. Paula Ewert, Filmreferentin a. D., Bayerische Staatskanzlei
* Marco Kreuzpaintner, Regisseur
* Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Leitung FFF Bayern
* Adrian Prechtel, Filmjournalist, Stellv. Ressortleiter Kultur, Abendzeitung
* Fritz Pressmar, Filmtheaterbesitzer (Sendlinger Tor Kino)
* Marc Rothemund, Regisseur
* Claudia Ulrich, Szenenbildnerin
* Elisabeth Wicki-Endriss, Gründerin und Vorstand des Bernhard Wicki
Gedächtnis Fonds e.V.
* Thilo Wydra, Autor und Journalist

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Über den Bernhard Wicki Filmpreis Die Brücke Der Friedenspreis des Deutschen Films

Der Bernhard Wicki Filmpreis Die Brücke Der Friedenspreis des Deutschen Films würdigt seit 2002 jährlich herausragende künstlerische Arbeiten. Gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und der Spitzenorganisation der Deutschen Filmwirtschaft verleiht der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. den unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer stehenden Filmpreis.

Über den Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V.

Der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V., München, wurde 2001 von Elisabeth Wicki-Endriss, der Witwe des 2000 verstorbenen Bernhard Wicki, gegründet. Zweck des Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. ist die Förderung von Bildung, Toleranz und Völkerverständigung, basierend auf dem filmischen Vermächtnis von Bernhard Wicki und seinen Inhalten. Insbesondere die Förderung von Kunst und Kultur auf dem Gebiet des gesellschaftlich besonders engagierten, für Toleranz und Menschenrechte werbenden Films. Gleichzeitig arbeitet der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. daran, jungen Menschen über das Medium Film Orientierungshilfen zu geben für ihre Identitätsbildung und Willensentscheidung gegen jegliche Gewalt und Verfolgung von Menschen anderer geistiger Prägungen. Dazu hat er erstmals 2003 die Jugendkinotage Die Brücke unter der Schirmherrschaft von Herrn Staatssekretär Karl Freller in Kooperation mit dem Ministerium für Unterricht und Kultus und dem Kulturreferat der Stadt München ins Leben gerufen.

www.bernhardwicki.de: http://www.bernhardwicki.de/

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