Schlagwort: Feuer

VisorTech Funk-WLAN-Gateway RC-200.mhz

Der Signalgeber für Rauchwarnmelder u.v.m.

VisorTech Funk-WLAN-Gateway RC-200.mhz

VisorTech Funk-WLAN-Gateway RC-200.mhz zum Einbinden von 433-MHz-Geräten, www.pearl.de

– Klingel-Erweiterung für Funk-Melder und -Sensoren
– Bis zu 20 Funk-Melder und -Sensoren koppelbar
– 52 Klingeltöne bis 110 dB, für jedes Gerät separat einstellbar

So wird das smarte Zuhause noch smarter: Das Gateway von VisorTech bildet die perfekte
„Brücke“ zwischen 433-MHz-Funk und WLAN. So hat man jetzt auch die Funkmelder auf dem
Smartphone im Blick!

Man weiß immer, wenn zu Hause etwas nicht Ordnung ist: egal ob bei Alarm durch den
Rauchwarnmelder in der Küche, Tür- und Fenstersensoren an Hintertür und Kellerfenster oder den
Bewegungsmelder auf der Terrasse.

Per Internet und App „Elesion“ weltweit informiert: Reagiert einer von bis zu 20 Sensoren oder
Meldern, erhält man sofort eine Push-Benachrichtigung auf dem Mobilgerät. Man sieht direkt, um
welches Gerät es sich handelt. So kann man schnell reagieren. Und bei Bedarf Bekannte oder
Nachbarn bitten, nach dem Rechten zu sehen!

Auch als Steckdosen-Signalgeber einsetzbar: Auf Wunsch macht die kleine Kugel akustisch darauf
aufmerksam, wenn z.B. der Sensor am Kellerfenster aktiviert wird. Oder man koppelt eine
Funkklingel für Besucher. Zur Unterscheidung der einzelnen Sensoren und Melder weist man
ihnen jeweils eigene Klingeltöne zu. Insgesamt stehen 52 Töne und Melodien zur Verfügung!

– WLAN-Brücke (Gateway) und Klingel-Empfänger für Funk-Melder und -Sensoren
– Funk-Frequenz: 433 MHz, Reichweite: bis zu bis 100 m
– Bis zu 20 Melder und Sensoren koppelbar, z.B. Klingeln, Bewegungs- sowie Tür- und
Fenster-Sensoren, Rauchwarnmelder u.v.m.
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kostenlose App „Elesion“ für Android und iOS: zum Aktivieren und Deaktivieren des
Empfängers sowie für Push-Benachrichtigungen beim Auslösen der Melder und Sensoren
– Auswahl aus 52 Klingeltönen, für jedes Funk-Gerät separat einstellbar
– Lautstärke in 4 Stufen bis 110 dB regelbar, mit Stumm-Schaltung
– Einfache Bedienung über 3 Tasten
– Tolles Extra: Empfänger mit bis zu 4 Funk-Fernbedienungen aktivierbar und deaktivierbar
– Stromversorgung: 230 Volt (Steckdosengerät mit Eurostecker)
– Maße (Ø x H): 60 x 98 mm, Gewicht: 63 g
– Empfänger RC-200.mhz inklusive deutscher Anleitung

Preis: 26,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4637-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4637-3103.shtml

Auch in folgenden Sets enthalten:
NX-4638-625 4-teiliges Starter-Set

NX-4639-625 6-teiliges Einsteiger-Set

NX-4640-625 8-teiliges Profi-Set

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Tannenzweige: Mit jedem Adventstag steigt die Brandgefahr

LED-Lichterketten können das Risiko eindämmen.

Tannenzweige: Mit jedem Adventstag steigt die Brandgefahr

Wenn der Christbaum in Brand gerät, kann in Minutenschnelle ein Inferno entstehen.

Kiel, Dezember 2019

Der kürzeste Weg zur weihnachtlichen Atmosphäre führt durch die Nase. Und so steigt mit jedem Tag im Advent die Zahl der Haushalte, in denen ein Nadelbaum in der guten Stube steht. Um den Adventskranz gebogen und mit Kerzen gekrönt nadeln die Zweige schon seit Ende November auf Ess- und Wohnzimmertische. Der Duft von Fichten, Tannen und Kiefern wird durch ätherische Öle verursacht, die neben allerlei Naturheilkräften auch die Eigen-schaft haben, leicht entzündlich zu sein.

„Die Zahl der Wohnungsbrände steigt jedes Jahr im Dezember deutlich an, und das ist unter anderem den Nadelbäumen geschuldet, mit denen wir uns traditionell auch eine Feuerge-fahr ins Haus holen“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Das Risiko wächst mit jedem Tag, weil die Zweige immer trockener werden und dadurch immer leichter in Brand geraten.

Die Schadenforscher raten zur Vorsicht, nicht zum Verzicht. Ohne Zündquelle gibt es auch kein Feuer. Darum ist die Herausforderung, Kerzen und Teelichter von brennbaren Materia-lien wie Zweigen und anderen Dekorationen möglichst fernzuhalten und vor allem niemals brennend aus den Augen zu lassen. Wer den Weihnachtsbaum anstatt mit Kerzen mit einer LED-Lichterkette zum Glänzen bringt, hat schon ein erhebliches Risiko vermieden. Sollen es doch die traditionellen Baumkerzen sein, müssen sie sorgfältig platziert und befestigt wer-den, und ein Löschmittel muss für den Notfall bereitstehen. „Wenn ein Tannenzweig in Brand gerät, ist das Zeitfenster, in dem man die Lage selbst beherrschen kann, sehr klein“, sagt Drews. Da sich das Feuer in der Regel schnell ausbreitet und die Rauchgase lebensge-fährlich sind, sollte man das Löschen bei Unsicherheit der Feuerwehr überlassen.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

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Jeder fünfte Wohnungsbrand entsteht auf dem Küchenherd

In den meisten Fällen wird das Kochfeld aus Versehen eingeschaltet.

Jeder fünfte Wohnungsbrand entsteht auf dem Küchenherd

Durch Gegenstände wird die Kochplatte zur Gefahr. Brandversuch starten unter www.gefahr-erkannt.de

Kiel, Dezember 2019

Auf dem Herd steht die Kaffeepadmaschine, und zwar in Flammen. Der Wohnungsmieter hat sie ein paar Minuten zuvor eingeschaltet und dabei versehentlich den Drehregler für die Kochplatte verstellt. Als er aus dem Badezimmer zurück in die Küche kommt, greifen die Flammen bereits nach der Dunstabzugshaube. Ohne Feuerwehr ist die Situation nicht mehr zu handhaben.

Die Küche ist der Raum, in dem die meisten Wohnungsbrände entstehen. Nach einer Statistik des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) nehmen 40 Prozent aller Feuer in Haushalten dort ihren Ausgang. „Der häufigste Brandausgangspunkt ist der Küchenherd. Er ist die moderne Variante der klassischen Feuerstelle“, sagt IFS-Geschäftsführer Dr. Hans-Herrmann Drews.

Die Brandursache ist in den meisten Fällen, dass der Herd aus Versehen und unbemerkt eingeschaltet wird. „Das passiert bemerkenswert häufig und durch alle Altersgruppen“, sagt Drews. Aus diesem kleinen Missgeschick wird erst dadurch ein Problem, dass der Herd oft als Abstellfläche genutzt wird. Immer mehr technische Geräte in immer kleineren Küchen befeuern diesen Trend.

„Wenn etwas Brennbares auf einem eingeschalteten Kochfeld liegt, kann sich in Minutenschnelle eine lebensbedrohliche Situation entwickeln“, warnt der Schadenforscher, dessen Gutachter regelmäßig in ausgebrannten Küchen stehen. „Wir neigen dazu, spektakuläre Risiken zu überschätzen und die tatsächlichen Alltagsgefahren nicht ernst zu nehmen“, sagt Drews. Mit der Internetseite www.gefahr-erkannt.de hat das IFS darum ein virtuelles Brandlabor eingerichtet, in dem verschiedene Gegenstände auf den Herd „gestellt“ werden können. „Die Zahl der Brände scheint im Dezember proportional zum Weihnachtsstress anzusteigen. Darum möchten wir gerade jetzt auf diese Gefahrenquelle hinweisen.“

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Carlo Milano Design-Elektrokamin „Tirari“ zur Wandmontage

Wärmt und schafft eine gemütliche Atmosphäre

Carlo Milano Design-Elektrokamin "Tirari" zur Wandmontage

Carlo Milano Design-Elektrokamin „Tirari“, 3D-Flammeneffekt, Wandmontage, 2.000 Watt, www.pearl.de

– Realistischer 3D-Feuereffekt
– Kaminfeuer-Atmosphäre auch ohne Wärme genießen
– Heiz-Temperatur und Heiz-Zeiten individuell einstellbar
– Großes Sichtfenster mit getönter Glasblende für effektvolles Flammenspiel

Stimmungsvolle Atmosphäre genießen: Der elegante Wandkamin von Carlo Milano sorgt nicht nur für Wärme in der Wohnung. Dank realistischem Flammeneffekt ist es besonders gemütlich!

Sieht aus wie echt: Ein lebendiges Flammenmuster imitiert natürliches Kaminfeuer. Dank genialem Spiegel-Trick entsteht ein 3D-Effekt, der das LED-Feuer besonders echt wirken lässt.

Sofort kuschelig warm: Mit bis zu 2.000 Watt vertreibt der Elektrokamin die Kälte im Nu. Per Fernbedienung lässt sich die ideale Raumtemperatur einstellen. Schon heizt der Kamin, bis die Wunsch-Temperatur erreicht ist.

Angenehme Wärme, wenn man den Raum betritt: ob man regelmäßige Abwesenheitszeiten hat, Schichtarbeit nachgeht oder im Homeoffice tätig ist. Dank Programmierung ist es dann warm, wenn man anwesend ist.

Kaminfeuer auch ohne Hitze: Das romantische Flammenspiel kann man auch im Sommer genießen – ohne zusätzlich zu schwitzen: Einfach den Heizeffekt ausstellen! Die automatische Fenster-auf-Erkennung senkt zudem kurzzeitig die Heizleistung beim Lüften.

Täglich neuer Look: Die Deko-Steine und -Hölzer lassen sich ganz nach eigenen Wünschen arrangieren. So wirkt der elegante Hauskamin stets lebendig.

– 3D-Feuereffekt: täuschend echtes Flammenspiel per Spiegel-Trick, ganz ohne Rauch und Ruß
– Großer Sichtbereich auf Deko-Brennmaterial und Flammenspiel: 46 x 10 x 18 cm
– Auch nur Dekofeuer wählbar: für pure Kaminromantik ohne Heizung
– Kamineffekt ohne Vorbereitung oder Putzen: einfach bei Bedarf an- oder ausschalten
– Integriertes Thermostat: stoppt das Heizen beim Erreichen der gewünschten Raumtemperatur automatisch
– Übersichtliche Fernbedienung: Wochen-Timer für bis zu 10 einstellbare Betriebs-Zeitfenster und Wochentag, Heizfunktion ein/aus, wählbare Temperatur 15 – 40 °C, Flammeneffekt ein/aus und Größe, Hintergrund-Beleuchtung, Temperatursturz-Erkennung u.v.m.
– Einstellungen auch direkt am Gerät wählbar: dezent außerhalb des Sichtbereichs an der Oberblende
– Kontroll-Display im Flammen-Sichtfenster: erlischt selbstständig nach gewählter Einstellung
– Sicherer Betrieb: automatische Abschaltung bei Überhitzung
– Auch ideal fürs Schlafzimmer: besonders leiser Lüfterbetrieb
– Elegantes, modernes Design mit frei arrangierbaren Deko-Ästen und -Steinen
– Farbe: weiß
– Material: Metall und Glas
– Leistungsaufnahme: bis 2.000 Watt
– Stromversorgung Kamin: 230 Volt, Fernbedienung: 1 Knopfzelle CR2025 (enthalten)
– Maße: 81 x 41,5 x 20 cm, Gewicht: 16,3 kg
– Elektro-Kamin „Tirari“ inklusive Deko-Elementen, Fernbedienung, Knopfzelle, Wandhalterung, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 289,95 EUR
Bestell-Nr.: NX-1478-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX1478-3410.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

R+V-Infocenter: Immer mehr Autos werden mutwillig in Brand gesetzt

Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

Wiesbaden, 2. August 2019. Lodernde Flammen, heulende Sirenen, ein vollständig ausgebrannter Wagen: „Dieses Szenario sehen wir vor allem in Großstädten immer häufiger, denn die Anzahl der Brandstiftungen nimmt zu“, warnt Christoph Röttger, Kfz-Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Immer mehr Autos mutwillig in Brand gesetzt
Allein in Berlin gingen in diesem Jahr bereits über 300 Autos in Flammen auf. Bundesweit gehen die Schäden jedes Jahr in die Millionen. Doch wer zahlt die Rechnung, wenn ein Brandstifter zuschlägt? Im schlimmsten Fall der Fahrzeugeigentümer selbst, sofern er keine Kaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

„Eine Teilkaskoversicherung übernimmt in der Regel den Schaden am eigenen Auto“, berichtet Röttger von der R+V Versicherung: „Das gilt auch dann, wenn der Wagen völlig ausbrennt und zu einem Totalschaden wird.“ Der Fahrzeugeigentümer bekommt dann im Regelfall den Wiederbeschaffungswert seines Autos ausgezahlt, also den Preis eines gleichwertigen Autos auf dem regionalen Gebrauchtwagenmarkt. Manchmal lohnt auch ein Blick in den Versicherungsvertrag, da teilweise auch der Neu- oder Kaufpreis des Wagens erstattet wird.

Wer haftet, wenn das Feuer übergreift?
Wer trägt jedoch die Kosten, wenn das Feuer auf benachbart abgestellte Autos oder Gebäude übergreift? In diesem Fall sind der Autohalter und seine Versicherung nicht in der Pflicht zum Schadenersatz. „Der Besitzer eines durch Brandstiftung in Flammen gesetzten Autos haftet nicht für Schäden, die an anderen Autos oder Häusern entstehen“, erklärt Röttger. Gefragt ist hier die Kasko-Versicherung des betroffenen Wagens, beziehungsweise die Gebäudeversicherung eines Wohnhauses. Sind diese Versicherungen nicht vorhanden, geht der Geschädigte leer aus. Es sei denn, der Brandstifter wird ermittelt und für seine Straftat haftbar gemacht.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Brillen, Taschen oder Laptops: Verbrennen Gegenstände im Wagen, die kein Fahrzeugzubehör sind, greift keine Kfz-Versicherung.
– Sonstige Formen des Vandalismus wie zerkratzter Lack oder zerstochene Reifen deckt die Vollkaskoversicherung ab.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Abflammgeräte: Unkraut vernichtet – Hecke in Brand

R+V-Infocenter: Trockene Pflanzen können Feuer fangen

Abflammgeräte: Unkraut vernichtet - Hecke in Brand

Wiesbaden, 24. Juli 2019. Schnell, effektiv und rückenschonend: Immer mehr Gartenbesitzer nutzen Abflammgeräte, um das Unkraut auf Terrassen oder Wegen zu vernichten. Von den Unkrautbrennern geht jedoch eine hohe Brandgefahr aus, warnt das R+V-Infocenter. Insbesondere Hecken fangen schnell Feuer, wenn die Geräte zu nah an trockene Gräser und Äste kommen.

Außen grün – innen staubtrocken
Viele Unkrautbrenner arbeiten mit einer offenen Gasflamme, die um 1.000 Grad Celsius heiß wird. Deshalb dürfen sie auch nur auf festen Untergründen zum Einsatz kommen – etwa auf Pflaster oder Asphalt. Das Gefährliche: Viele Nutzer unterschätzen die Strahlungswärme und den Funkenflug. „Trockene Pflanzen, Gartenabfälle und Schuppen aus Holz können selbst in einigen Metern Entfernung noch blitzschnell Feuer fangen“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Sträuchern und Hecken geboten. „Oft sind sie außen grün, innen jedoch staubtrocken. Brennt dann ein kleines Ästchen, breitet sich das Feuer rasend schnell aus.“ Manche Heckenpflanzen enthalten zudem ätherische Öle, die die Brandgefahr noch verstärken.

Erhöhte Brandgefahr bei Wind
Starker Wind kann dies zusätzlich begünstigen. „Wer bei windigem Wetter mit dem Unkrautbrenner arbeitet, handelt unter Umständen grob fahrlässig“, erklärt R+V-Experte Brüning. Denn die Gefahr durch den Funkenflug steigt, und der Wind facht das Feuer zusätzlich an. Brennt die Hecke lichterloh, kann oftmals nur noch die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf Schuppen, Carports oder Wohnhäuser überspringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen oder ungenutzten Grundflächen abzubrennen, ist verboten.
– Vor Arbeitsbeginn sollten Nutzer die Unkrautflächen von allem Brennbarem befreien, etwa von trockenem Laub und Ästen.
– Ein Eimer mit Löschwasser oder ein bereitliegender Gartenschlauch kann im Notfall hilfreich sein.
– Elektrische Unkraut- oder Infrarotbrenner sind etwas sicherer als gasbetriebene Geräte, da sie nicht mit einer offenen Flamme arbeiten.
– Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Hobbygärtner geschlossene, feste Schuhe und eine lange Hose tragen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-Muffel

R+V-Infocenter: Verursacher haftet nicht immer

Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko - auch für Silvester-Muffel

Wiesbaden, 27. Dezember 2017. Silvester ist ein Fest für Feuerwerk-Fans – allerdings mit Kehrseite: Jahr für Jahr gibt es in dieser Nacht in Deutschland mehrere Tausend Schäden durch Raketen und Böller. Und nicht immer können die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden. Denn zum Jahreswechsel gelten besondere Regeln. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Verursacher haftet nicht immer
Rund 100 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Feuerwerkskörper aus. Auf die damit verbundenen Gefahren kann sich jeder einstellen. „An Silvester ist Böllern erlaubt und üblich“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer einem Feuerwerk zuschaut, muss sich also im Klaren sein, dass das allgemeine Risiko höher ist als sonst.“ Das hat auch der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung so festgelegt. Aber auch für Silvester-Muffel bedeutet der 31. Dezember: Die Gefahr eines Schadens, etwa am eigenen Haus, ist größer als sonst – doch im Schadenfall haftet der Verursacher nicht immer. Ein Freifahrtschein für Feuerwerker ist das allerdings nicht.

Schutzmaßnahmen treffen
Wer Feuerwerkskörper zündet, muss Schutzmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise, dass er die Sicherheitshinweise des Herstellers einhält und den Ort des Feuerwerks sorgfältig auswählt. „Besonders wichtig ist ein ausreichender Abstand zu leicht brennbaren Materialien“, so R+V-Experte Brüning. In der Nähe von norddeutschen Reetdachgebäuden oder Fachwerkhäusern gilt zudem oft ein komplettes Feuerwerksverbot.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Zuschauer eines Feuerwerks schützen sich am besten durch einen möglichst großen Sicherheitsabstand zur Zündstelle.
– Der teure Wollmantel sollte in der Silvesternacht lieber im Schrank bleiben. Der Funkenflug macht schnell hässliche Brandlöcher.
– Auch Zuhause kann und sollte jeder vorbeugen, etwa indem er den Balkon leerräumt, alle Fenster und Türen schließt und den Balkon kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kontrolliert. Denn eine verirrte Rakete kann ausreichen, um einen schweren Brand zu verursachen.
– Auch Mülltonnen stehen schnell in Flammen, wenn jemand Feuerwerkskörper entzündet und hineinsteckt. Deshalb ist es ratsam, sie fest zu verschießen und rechtzeitig aus der Gefahrenzone zu bringen – am besten schon zwei oder drei Tage vor Silvester.
– Vorsicht im Umgang mit Blindgängern: Die können auch noch Tage nach Silvester explodieren. Deshalb sollten sie auf keinen Fall zweimal gezündet werden.

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RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

zu schwaches Kabel verursacht Brand an Festplatte, verschmorte Festplattenelektronik konnte rekonstruiert werden

RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

RecoveryLab Datenrettung: Festplatte verschmort durch Kabelbrand

Der Schreck war gewaltig, als aus der Kabelzuführung zum Netzteil plötzlich kleine Flammen schlugen und auf den Desktop-PC übergriffen. Das Feuer machte auch vor der eingebauten Hitachi-Festplatte vom Typ OF10381 nicht Halt. Dem Betroffenen, einem Geschäftsmann, überkamen große Sorgen – schließlich befanden sich auf der 3,5 Zoll-Hard Disk jede Menge wichtige Dokumente. Waren alle Dateien jetzt unwiederbringlich verloren?

Auf Anraten eines guten Bekannten nahm der Mann schließlich Kontakt zu RecoveryLab in Konstanz ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-konstanz/ ) auf. Die defekte interne Festplatte mit einem Speichervolumen von 500 GB wurde zur Analyse ins Datenrettungslabor gebracht. Die Elektronik der Hard Disk war durch die Hitzeeinwirkung leicht angeschmolzen. Der Datenträger war nicht mehr funktionsfähig, die darauf befindlichen Dateien aber höchstwahrscheinlich noch zu retten.

Die Mitarbeiter von RecoveryLab übermittelten dem Mann nach Abschluss der Diagnose ein entsprechendes Schadensgutachten sowie ein Festpreisangebot. Nachdem der Kunde seine Zusage zu einer professionellen Datenwiederherstellung erteilt hatte, machten sich die IT-Experten mit langjähriger Branchenerfahrung an die Arbeit. Ein Feuerschaden ist anspruchsvoll.

Im Labor konnte die Elektronik der beschädigten Festplatte ausgetauscht werden. Anschließend wurde die Firmware angepasst und die Daten zu 100 Prozent rekonstruiert. Indes wurde auch die Ursache des Kabelbrandes aufgeklärt: Der Kunde hatte Unterverteilerkabel zum Netzteil genutzt, um die Zahl der existierenden Molex-Anschlüsse zu steigern. Diese Kabel waren augenscheinlich von minderwertiger Qualität. Sie hielten einer Dauerbelastung nicht stand, sodass sie sich überhitzten und selbst entflammten. Die wiederhergestellten Daten konnten dem Kunden per Ersatzmedium überreicht werden. Mit diesem glücklichen Ausgang hatte der Konstanzer Geschäftsmann nicht gerechnet.

Link zum Fall: https://www.recoverylab.de/datenrettung-hitachi-0f10381-nach-feuerschaden-ursache-kabelbrand/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

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Gutes Gefühl nach Feuerwehrübung

Herausforderung gemeistert

Gutes Gefühl nach Feuerwehrübung

Eine Herausforderung der ganz anderen Art hatten die Mitarbeiter des „Parkhotel Rügen“ am Montagnachmittag zu meistern. Trotz der frostigen Temperaturen flossen jede Menge Schweiß und das hatte folgenden Hintergrund:

Schon länger gab es bei der Direktion des Hotels und der Bergener Feuerwehr die Idee, eine größere Übung durchzuführen. Sowohl die Angestellten als auch die Kameraden der Feuerwehr sollten dabei gelerntes Wissen in die Praxis umsetzen und den Ernstfall vor Ort üben.

Bereits im Frühjahr gab es eine, durch die Kameraden Muswieck und Blohm, durchgeführte Schulung samt Lehrfilm. Hier konnte man in nachgestellten Situationen sehen, was denn im Alarmfall so alles schief laufen kann. Dass dann bis zur tatsächlichen Übung noch ein halbes Jahr vergehen sollte, war wohl allen Beteiligten nicht klar.

Am Montag, um 13.30 Uhr ertönte der schrille Ton der Brandmelderzentrale und der Puls ging nach oben. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung traf das erste Einsatzfahrzeug ein. In der Zwischenzeit lief die Rettungskette innerhalb des Hotels, um Gäste und Mitarbeiter zu evakuieren.

Der „Brandherd“ wurde in einem Hotelzimmer der ersten Etage lokalisiert. Der dichte Qualm auf dem Flur machte sogar den Einsatz der Atemschutztruppe notwendig. Wenig später war klar, eine „Person“ befand sich noch in dem Zimmer und musste spektakulär per Drehleiter aus dem Fenster gerettet werden. Zum Glück war das angebliche Opfer nur ein Dummy.

Trotz großer Aufregung lief diese erste Großübung zufriedenstellend, so Direktorin Charis Schalley. Eine interne Auswertung hat bereits stattgefunden um die kleinen Fehler zu besprechen und diese zukünftig auszuschließen.
Wie man weiß, vergeht kaum eine Woche in unserer kleinen Stadt, ohne dass man die Alarmierung der Bergener Feuerwehr vernimmt. Als kleines Dankeschön und als Zeichen der Wertschätzung sponsert das Parkhotel Rügen einen Grillabend für die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden.

Weitere Informationen unter www.parkhotel-ruegen.de und telefonisch unter 03838 815-0.

* 4 Sterne Hotel in zentraler Lage auf der Insel Rügen
* Beliebt bei Radfahrern und „Störtebeker“ Festspielbesuchern
* 154 Zimmer, ausreichend Parkplätze und Tiefgarage
* 1 Rollstuhl- und 1 Behindertengerechtes Zimmer
* Haustiere auf Anfrage
* Keine Kurtaxe
* Gratis W-LAN auf den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen Gäste PC im Atrium des Hotels
* Herrliche Sonnenterrasse mit Liegewiese, Restaurant & Bar
* Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Fitnessraum
* Kosmetiksalon „Alea“ mit Massagen und Beautyanwendungen
* Ganzjährig attraktive Arrangements & Angebote

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Parkhotel Rügen Betriebs GmbH
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18528 Bergen auf Rügen
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Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung – Wohngebäudeversicherung

Seminarbeitrag der Brunzel Bau GmbH mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg – Sinn und Zweck von Versicherungen

Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung - Wohngebäudeversicherung

Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung – Wohngebäudeversicherung, von Heiko Brunzel Bauunter

Der ureigene Sinn von Versicherungen besteht darin, den Einzelnen vor Schäden zu bewahren, die unvorhersehbar auf ihn zukommen können. Schäden die so groß sind, dass der Einzelne sie allein nicht tragen kann. Solche Schäden kommen in der Regel zwar selten vor. Deshalb macht es Sinn, wenn sich viele Menschen in einer Versicherung zusammenschließen. Entsprechend diesem Ansatz sind Versicherungen im Grunde eine sehr solidarische Angelegenheit, sie schützen den Einzelnen durch den Zusammenschluss vieler.

Entstehung der Gebäudeversicherung – Geschichte zur Brandversicherung

Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH, führt in unterschiedlichen Seminarveranstaltungen, Weiterbildungsschulungen und Diskussionsbeiträgen rund um Themen der Bauwirtschaft, des Bauens und Wohnens auch zum Thema „Versicherungen“ in Velten, Brandenburg und Berlin durch. Die Angst vor Verlust des Eigentums und des Dach über den Kopf durch einen Brand stammt vor allem aus der Mittelalterzeit. Bis ins Mittelalter geht die Geschichte der Brandversicherung zurück, aus der die heutige Gebäudeversicherung entstanden ist. In den mittelalterlichen Städten und Gemeinden wurden die Häuser dicht aneinander gebaut und bei einem Brand zerstörte das Feuer nicht nur einzelne Häuser, sondern bis zu ganze Städte fielen dem Feuer zum Opfer. Der finanzielle Ruin folgte für jeden Hausbesitzer. Aus dieser Angst heraus schlossen sich die Menschen zu Feuerversicherungsvereinen zusammen, der erste entstand 1537 in Schleswig-Holstein in einem Dorf. Sieben Jahre später folgte die erste städtische Brandgilde, ein Vorläufer der Provinzial Brandkassen. Im 1623 entstand die erste Brandversicherung, die „Tiegenhöfer Brandordnung“ und daraufhin entstanden um 1750 etliche Brandkassen und öffentlich-rechtliche Feuerversicherungsanstalten. Die Monopolstellung der Versicherungsgesellschaften wurde 1994 dereguliert, durch die deutschlandweite Abschaffung der generellen Feuerversicherungspflicht.

Ursprünglicher Versicherungsgedanke – Abdeckung unvorhersehbare Gefahren

Viele Versicherungen sind vom ursprünglichen Versicherungsgedanken entfernt. Als Beispiel nennt der eingeladene Versicherungsexperte die Rechtsschutzversicherung, die weder Katastrophenfälle abdeckt noch unvorhersehbare Gefahren. Eine Versicherung im ursprünglichsten Sinne ist die Wohngebäudeversicherung. Sie schützt den Hausbesitzer für den Fall, dass an seinem Eigentum Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, Sturm, Hagel, Leitungswasser und / oder Frostschäden entstehen.

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das eigene Haus für die meisten Menschen die größte finanzielle Investition in ihrem Leben darstellt und damit auch der größte Vermögenswert für die Familie präsentiert. Was, wenn das Haus durch einen Brand verlorengeht? Wie sollte man ohne Versicherung wieder in der Lage sein, auf die Beine zu kommen? Einen Wiederaufbau ohne Versicherung zu finanzieren, ist oftmals nicht umsetzbar. Die Wohngebäudeversicherung ist für den Hausbesitzer daher unverzichtbar. Absicherungen gegen die Schäden Feuer, Sturm und Hagel spielen genauso eine wichtige Rolle wie Brand, Blitzschlag, Explosion oder der Absturz von Flugzeugen.

Versicherungen: Tarife – Preis – Leistung

Versicherungen bieten unterschiedlichste Tarife an, die sich in Preis und Leistung deutlich unterscheiden. Wie im Tarifjungle zurecht finden?

Ein Tipp für Versicherungsnehmer: Das Standardangebot der Wohngebäudeversicherung schützt nach wie vor bei Schäden durch Brand, Blitzschlag und Explosion. Bei anderen Versicherungen werden, wie bei der Wohngebäudeversicherung, eine ganze Reihe von möglichen Schäden vom Versicherungsschutz ausgenommen. Bei Feuer sind es z.B. Schäden, die durch grob fahrlässiges Handeln entstehen. Grob fahrlässig z.B., wenn das Zimmer trotz brennender Kerze, z.B. am Weihnachtsbaum, unbeaufsichtigt verlassen wurde.

Nicht zum Versicherungsstandard, so der Versicherungsexperte, gehören Kaminbrände, Schäden durch Implosion und Überspannungsschäden durch Blitzschlag. Viele Versicherungen bieten ihren Kunden diesen zusätzlichen Schutz. Auch Löschmittelkosten der Feuerwehr fallen in der Regel nicht in den Standardumfang der Wohngebäudeversicherung.

Weitere Bereiche des Versicherungsschutzes bei Wohngebäudeversicherungen sind Hagel und Sturm. Als Standard kann die Versicherung an Haus, Fenstern und Scheiben durch Sturm ab Windstärke 8 gelten. Abgedeckt sind auch Folgeschäden durch umgestürzte Bäume und anderen Gegenstände, eindringende Niederschläge nach Sturm und Hagel. Als Extra bieten manche Anbieter auch Schutz bei Schäden außerhalb des Gebäudes, z.B. an Gartenzäunen oder Gartenhäusern, an. Im Schadensfall zahlt die Versicherung nicht unbegrenzt, sondern höchstens bis zur festgelegten Obergrenze.

Brauche ich eine Feuerrohbauversicherung?

Unentbehrlich für den Bauherrn ist eine Feuerrohbauversicherung. „Diese braucht normalerweise nicht separat mit dem Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Eine Wohngebäudeversicherung beinhaltet in der Regel bereits kostenlos eine Feuerrohbauversicherung als ersten Baustein der Wohngebäudeversicherung“, erklärt der Versicherungsexperte den Teilnehmern. Jeder Bauherr sollte sich vorab oder beim Abschluss der Wohngebäudeversicherung darüber informieren.

Heike Brunzel weist darauf hin, dass somit die Wohngebäudeversicherung auf jeden Fall bei Beginn des Bauens abgeschlossen werden sollte. Das Versicherungsprofil in Kürze bedeutet also: Die Wohngebäudeversicherung schützt das Wohneigentum bei Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, Sturm und Hagel, Leitungswasser und Frost. Natürlich sollte das Kleingedruckte wie immer in diesen Verträge gelesen werden, so der Versicherungsexperte in der anschließenden Diskussion mit allen Teilnehmern – und bei vielen Fragen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Spießgrillen – Grillen in seiner ursprünglichsten Art

Der brasilianische Hersteller TRAMONTINA bietet hochwertige Spieße und Zubehör für traditionelles Churrasco Spießgrillen.

Spießgrillen - Grillen in seiner ursprünglichsten Art

Der Trend des Jahres: Spießgrillen. By TRAMONTINA Germany Gmbh Köln. (Bildquelle: @TRAMONTINA. Fotograf: Klaus-Maria Einwanger.)

Köln, 11/08/2016 – Was früher in der Kindheit die Bratwurst (in einigen Regionen auch „Würstel“ genannt) auf dem selbstgeschnitzten Haselnussstock, ist heute der moderne Grillspieß aus Edelstahl für die besagte Bratwurst, für Fleisch aller Art, für Fisch und natürlich auch für Obst und Gemüse.
In Brasilien, dem Ursprungsland von TRAMONTINA Produkten, ist das „Churrasco“ seit vielen Jahrhunderten sehr beliebt. Traditionell wird dort das Grillgut an langen Spießen über dem Feuer gegart und das Fleisch vor dem Grillen lediglich mit grobkörnigem Salz eingerieben. Pur und ganz ohne Marinade, das ist typisch Brasilianisch.

TRAMONTINA Deutschland setzt auf die Top-Trends der diesjährigen Grillsaison und bietet entsprechend ein ausgefeiltes Sortiment an Grillspießen und Zubehör für die gängigen Kugelgrills an.

Spieße für jede kulinarische Gelegenheit

Grillspieße von TRAMONTINA lassen für den begeisterten Spießgriller keinen Wunsch offen: Die schmalen Spieße – wahlweise einfache oder doppelte Klinge – eignen sich hervorragend für Geflügel, Schaschlik, Bratwurst, Rippen, Kalb und Gemüse. Die breiten Spieße sorgen für köstliches Spießgrillgut von Entrecote über Picanha (Tafelspitz), Rumsteak und Lamm bis hin zu gegrillter Wassermelone oder Ananas.
Alle TRAMONTINA Spieße sind aus feinstem Edelstahl (AISI 430) sowie robust mit einem Arretierungsring und einem Befestigungsstift verarbeitet. Der Echtholzgriff liegt angenehm in der Hand und ist aus hochwertigem Hartholz produziert. Die Grillspieße rosten nicht, sind robust und langlebig, lebensmittelneutral und einfach zu reinigen.

One fits all (in Sachen Kugelgrill)

Für den optimalen Grillkomfort bietet TRAMONTINA einen ringförmigen Spießhalter aus Edelstahl, der auf handelsübliche Kugelgrills mit einem 57er – 60er Durchmesser passt. So wird Spießgrillen zum Vergnügen. Durch den Aufsatzring können die Spieße in den vorgegebenen Auskerbungen fixiert werden, so dass das aufgespießte Grillgut ganz komfortabel von allen Seiten gleichmäßig gegrillt werden kann.
Grillfreaks finden TRAMONINA Grillspieße, Spießhalter und hochwertige Grillaccessoires in gut sortierten Fachgeschäften, Baumärkten, Gartenzentren und Kaufhäusern sowie rund um die Uhr im Online-Shop von TRAMONTINA unter www.tramontina-churrasco.de
Die Spieße gibt es in unterschiedlichen Längen (von 55 bis 85 cm), als einfache oder zweifache Spieße. Die Spieße sind je nach Größe zwischen 5,79 und 17,99 EUR im Handel erhältlich. Für Newcomer gibt es ein fünfteiliges Barbeque-Set, bestehend aus einem Grillaufsatz mit 56 cm Durchmesser sowie 2 x 2 Grillspießen zum Setpreis von 69,99 EUR.

Der Grilltrend des Jahres: das Spießgrillen

Das Spießgrillen ist zugleich die wohl ursprünglichste und archaischste Form des Grillens, seit der Mensch das Feuer kennt – und nach Aussagen vieler Grillfreaks auch die beliebteste.

In Brasilien, dem Ursprungsland der TRAMONTINA Produkte, nennt man die typische Zubereitungsart von Grillfleisch „Churrasco“. Ursprünglich war das die Bezeichnung für die Art und Weise, wie die damals im Süden lebenden Viehhirten ihre tägliche Mahlzeit am offenen Feuer zubereiteten und verspeisten. Mittlerweile verbindet man in Brasilien mit der Tradition von CHURRASCO das gesellige Beisammensein mit Familie und Freunden.
Fleisch und Fisch aufzuspießen und über dem Feuer zu grillen, ist eine der ältesten Zubereitungsmethoden. Seit die Menschheit das Feuer zu beherrschen weiß, landen Schweine, Lämmer, Ziegen und alles erdenkliche Fleisch, teils auch Fisch und mittlerweile sogar Obst und Gemüse am Spieß auf dem Grill. Je nach Kontinent wurde das Grillen auf Spießen und auf dem Rost eigenständig kultiviert: Schaschlik, Kebap, Churrasco, Asado und das nordafrikanische Mechoui – so heißen Varianten des Spießgrillens je nach Kulturkreis. Der Grillrost, wie er uns heute bekannt ist, kam erst viele Jahrhunderte später zum Einsatz.

Über TRAMONTINA Deutschland – TRADITION MADE IN BRAZIL

Das brasilianische Familienunternehmen TRAMONTINA (mit Hauptsitz im Süden Brasiliens) fertigt seit 1911 hochwertige Schneide- und Grillwerkzeuge und zählt mittlerweile zu den international führenden Anbietern von Premium-Schneidwaren. Die Unternehmensgruppe mit insgesamt zehn Werken und mehr als 7.000 Mitarbeitern ist nahezu weltweit vertreten und exportiert seine hochwertigen Produkte in mehr als 120 Länder. Aus der einstigen kleinen Schmiede in Carlos Barbosa im Bundesstaat Rio Grande do Sul wurde mittlerweile ein international agierender Konzern.
Weltweit werden die TRAMONTINA Produkte, die für Qualität, Funktion, Design und Ursprünglichkeit bekannt sind, geschätzt. TRAMONTINA Germany GmbH hat seinen Sitz in Köln und agiert als konzerneigenes Distributionscenter im deutschsprachigen Raum. Die Experten in Sachen Steakmesser und Grillzubehör richten sich an Profis und an Verbraucher, die Qualität, Ursprünglichkeit und die Leidenschaft für den vollendeten Grillgenuss schätzen.
Weitere Informationen zur TRAMONTINA Produktpalette und dem Unternehmen im Internet unter www.tramontina-churrasco.de.

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TRAMONTINA Germany GmbH
Rogério Finger
Kamekestraße 21
50672 Köln
+49 (0) 221 778 999 10
Rogerio.Finger@tramontina.de
www.tramontina-churrasco.de

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Susanne Brigitte Hallwich
Wolfratshauser Straße 252
81479 München
089 180 395
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Das Olympische Feuer kommt aus Franken

Die Skulptur des Künstlers Anthony Howe, die während der Olympischen Sommerspiele in Rio das Olympische Feuer trägt, wurde von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions in Schwaig gefertigt.

Das Olympische Feuer kommt aus Franken

Mit der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele am 5. August in Rio de Janeiro wird am Olympischen Boulevard das Feuer in der Feuerschale an dem Kunstwerk entzündet und brennt über die Dauer der Spiele bis zum 21. August. Die Skulptur des diesjährigen Olympischen Feuers wurde als vierte Version der In Cloud Light mit einer Feuerschale von dem US-amerikanischen Künstler Anthony Howe konzipiert und nach diesem Design von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions gefertigt. Sie besteht komplett aus rostfreien, grob geschliffenen Edelstahl und hat ein Gesamtgewicht von 980kg. Auf einem knapp fünf Meter hohen Standfuß ist das kinetische Element wie eine Art Windrad mit einem Durchmesser von 3,2 Metern befestigt. Vor diesem kinetischen Element ist die Schale befestigt, in der das Olympische Feuer brennt. Damit die Flamme noch größer und imposanter ist, wurde vor Ort die ursprünglich gefertigte Feuerschale auf Kundenwunsch geändert und mit zwei weiteren Gasleitungen versehen.
Das Windrad ist eine Konstruktion aus insgesamt 28 identischen Rotationselementen, mit je drei Auslegern mit Spiegelelementen sowie je drei Auslegern mit jeweils drei unterschiedlich großen Kugelelementen mit den Durchmessern von 10, 6 und 4 cm. Diese Armaturen sind miteinander verschweißt und drehen sich kreisförmig um eine Ringachse mit einem Durchmesser von 1,6 Meter.

Wie alle Kunstwerke von Anthony Howe ist auch diese eine Verbindung aus künstlerischer Inspiration und mechanischer Komplexität. Die kinetische Skulptur ist für den Betrieb im Freien konzipiert und wurde für die seismologische Zone 1 des Uniform Building Code entworfen. Die 28 Elemente rotieren schon bei leichten Wind, aber gleichzeitig widersteht die Skulptur einer maximalen Windgeschwindigkeit von 100km/h und Windböen von maximal 144 km/h, was einem Wert bis einschließlich zehn auf der Beaufort-Windskala entspricht.
Betrieben durch die Windkraft setzen sich die Arme der Skulptur in einer faszinierenden Weise in Bewegung und ein einmaliges Spektakel aus Lichtreflektion und kinetischer Energie entsteht. Mit ihren insgesamt ca. 7,6 Metern wird die Skulptur auf dem Olympischen Boulevard in Rio de Janeiro ein Eye-Catcher für alle Besucher sein. Nach Beendigung der Olympischen Sommerspiele und den darauffolgenden Paralympics wird die Skulptur ohne Feuerschale an ihrem derzeitigen Platz in Rio de Janeiro als Erinnerung verbleiben.

Der 1954 in Salt Lake City geborene Künstler Anthony Howe besuchte nach der Taft School in Watertown von 1973 bis 1978 die Cornell Universität sowie die Skowhegan School of Sculpture and Painting. Nach seinem Studium zog sich Howe zunächst ins ländliche New Hampshire zurück und malte Aquarelle. Unzufrieden mit der Abgeschiedenheit und der Isolation zog es den Künstler nach Manhattan, wo er durch seine Teilzeitbeschäftigung näher mit dem Medium Metall in Berührung kam. Durch die Verbindung seiner früheren Interessen Wind und Bewegung mit dem für ihn neu-entdeckten Medium Metall entstand die Idee zur Entwicklung kinetischer Windskulpturen. 1989 hängte er an ausrangierten Aufzugkabeln, die er zwischen Gebäuden spannte, seine erste Serie von kinetischen Windkraft-Skulpturen auf.
Der zweifache Gewinner der Kinetic.org sculpture competition (2002, 2003) lebt inzwischen zusammen mit seiner Frau auf Orcas Island, eröffnete seine eigene Galerie und besitzt einen eigenen Skulpturenpark. Seine Werke sind weltweit bekannt und wurden von Kalifornien bis in den Mittleren Osten verkauft.

Anthony Howe beauftragte für die Fertigung seiner Skulptur die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions aus Schwaig bei Nürnberg. „Hüttinger is a fantastic fabricator, they really make well engineered German products (…) and that’s why I came to them“, erklärt der Künstler. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten Anthony Howe und die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions erfolgreich zusammen und realisierten gemeinsam Projekte wie beispielsweise in Kasachstan, China, Dubai oder auch für Nike in Chicago. Parallel zur Fertigung der In Cloud Light IV wurden zwei weitere Skulpturen des Künstlers in den Werkstätten der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions produziert.

Die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions basiert auf einer starken Familientradition. 1921 wurde sie als Elektrotechnik-Ingenieurbüro in Fürth bei Nürnberg von Emanuel Hüttinger gegründet und besteht bis heute in diesen Wurzeln fort. Ab 1949 begann Lucius Hüttinger mit der Planung und Fertigung von technischen Modellen, Vorführungen und Funktionsschaubildern. Dieser Bereich expandierte ab den 70er Jahren und der Schwerpunkt verlagerte sich vom Einzelmodell zur Ausstattung kompletter Ausstellungen und Informationszentren, insbesondere für die Felder Energietechnik, Kommunikationstechnologie und Automobil. Das Kundenspektrum vergrößerte sich seitdem stetig und das Unternehmen vollzog den Wandel vom ausschließlich national operierenden Unternehmen zum weltweit agierenden Anbieter für hochwertige Museen, Science Centern und Erlebnisausstellungen.

Kontakt
Hüttinger Interactive Exhibitions
Carolin Taschner
Mittelbügweg 90
90571 Schwaig bei Nürnberg
+49 911 99533 113
taschner@huettinger.de
www.huettinger.de

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Das Olympische Feuer kommt aus Franken

Die Skulptur des Künstlers Anthony Howe, die während der Olympischen Sommerspiele in Rio das Olympische Feuer trägt, wurde von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions in Schwaig gefertigt.

BildMit der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele am 5. August in Rio de Janeiro wird am Olympischen Boulevard das Feuer in der Feuerschale an dem Kunstwerk entzündet und brennt über die Dauer der Spiele bis zum 21. August. Die Skulptur des diesjährigen Olympischen Feuers wurde als vierte Version der In Cloud Light mit einer Feuerschale von dem US-amerikanischen Künstler Anthony Howe konzipiert und nach diesem Design von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions gefertigt. Sie besteht komplett aus rostfreien, grob geschliffenen Edelstahl und hat ein Gesamtgewicht von 980kg. Auf einem knapp fünf Meter hohen Standfuß ist das kinetische Element wie eine Art Windrad mit einem Durchmesser von 3,2 Metern befestigt. Vor diesem kinetischen Element ist die Schale befestigt, in der das Olympische Feuer brennt. Damit die Flamme noch größer und imposanter ist, wurde vor Ort die ursprünglich gefertigte Feuerschale auf Kundenwunsch geändert und mit zwei weiteren Gasleitungen versehen.

Das Windrad ist eine Konstruktion aus insgesamt 28 identischen Rotationselementen, mit je drei Auslegern mit Spiegelelementen sowie je drei Auslegern mit jeweils drei unterschiedlich großen Kugelelementen mit den Durchmessern von 10, 6 und 4 cm. Diese Armaturen sind miteinander verschweißt und drehen sich kreisförmig um eine Ringachse mit einem Durchmesser von 1,6 Meter.

Wie alle Kunstwerke von Anthony Howe ist auch diese eine Verbindung aus künstlerischer Inspiration und mechanischer Komplexität. Die kinetische Skulptur ist für den Betrieb im Freien konzipiert und wurde für die seismologische Zone 1 des Uniform Building Code entworfen. Die 28 Elemente rotieren schon bei leichten Wind, aber gleichzeitig widersteht die Skulptur einer maximalen Windgeschwindigkeit von 100km/h und Windböen von maximal 144 km/h, was einem Wert bis einschließlich zehn auf der Beaufort-Windskala entspricht.

Betrieben durch die Windkraft setzen sich die Arme der Skulptur in einer faszinierenden Weise in Bewegung und ein einmaliges Spektakel aus Lichtreflektion und kinetischer Energie entsteht. Mit ihren insgesamt ca. 7,6 Metern wird die Skulptur auf dem Olympischen Boulevard in Rio de Janeiro ein Eye-Catcher für alle Besucher sein. Nach Beendigung der Olympischen Sommerspiele und den darauffolgenden Paralympics wird die Skulptur ohne Feuerschale an ihrem derzeitigen Platz in Rio de Janeiro als Erinnerung verbleiben.

Der 1954 in Salt Lake City geborene Künstler Anthony Howe besuchte nach der Taft School in Watertown von 1973 bis 1978 die Cornell Universität sowie die Skowhegan School of Sculpture and Painting. Nach seinem Studium zog sich Howe zunächst ins ländliche New Hampshire zurück und malte Aquarelle. Unzufrieden mit der Abgeschiedenheit und der Isolation zog es den Künstler nach Manhattan, wo er durch seine Teilzeitbeschäftigung näher mit dem Medium Metall in Berührung kam. Durch die Verbindung seiner früheren Interessen Wind und Bewegung mit dem für ihn neu-entdeckten Medium Metall entstand die Idee zur Entwicklung kinetischer Windskulpturen. 1989 hängte er an ausrangierten Aufzugkabeln, die er zwischen Gebäuden spannte, seine erste Serie von kinetischen Windkraft-Skulpturen auf.

Der zweifache Gewinner der Kinetic.org sculpture competition (2002, 2003) lebt inzwischen zusammen mit seiner Frau auf Orcas Island, eröffnete seine eigene Galerie und besitzt einen eigenen Skulpturenpark. Seine Werke sind weltweit bekannt und wurden von Kalifornien bis in den Mittleren Osten verkauft.

Anthony Howe beauftragte für die Fertigung seiner Skulptur die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions aus Schwaig bei Nürnberg. „Hüttinger is a fantastic fabricator, they really make well engineered German products (…) and that’s why I came to them“, erklärt der Künstler. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten Anthony Howe und die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions erfolgreich zusammen und realisierten gemeinsam Projekte wie beispielsweise in Kasachstan, China, Dubai oder auch für Nike in Chicago. Parallel zur Fertigung der In Cloud Light IV wurden zwei weitere Skulpturen des Künstlers in den Werkstätten der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions produziert.

Über:

Hüttinger Interactive Exhibitions
Frau Carolin Taschner
Mittelbügweg 90
90571 Schwaig bei Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 99533 113
web ..: http://www.huettinger.de
email : taschner@huettinger.de

Die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions basiert auf einer starken Familientradition. 1921 wurde sie als Elektrotechnik-Ingenieurbüro in Fürth bei Nürnberg von Emanuel Hüttinger gegründet und besteht bis heute in diesen Wurzeln fort. Ab 1949 begann Lucius Hüttinger mit der Planung und Fertigung von technischen Modellen, Vorführungen und Funktionsschaubildern. Dieser Bereich expandierte ab den 70er Jahren und der Schwerpunkt verlagerte sich vom Einzelmodell zur Ausstattung kompletter Ausstellungen und Informationszentren, insbesondere für die Felder Energietechnik, Kommunikationstechnologie und Automobil. Das Kundenspektrum vergrößerte sich seitdem stetig und das Unternehmen vollzog den Wandel vom ausschließlich national operierenden Unternehmen zum weltweit agierenden Anbieter für hochwertige Museen, Science Centern und Erlebnisausstellungen.

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Hüttinger Interactive Exhibitions
Herr Carolin Taschner
Mittelbügweg 90
90571 Schwaig bei Nürnberg

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email : taschner@huettinger.de

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Das Feuer des Herzens hüten

Mit Yoga den Pulsschlag des Lebens spüren

Das Feuer des Herzens hüten

Cover

Es gibt diesen Moment, wenn nach diesigen Tagen das strahlende Himmelblau zurückkehrt – und wir merken, dass auch in uns die Heiterkeit wieder die Oberhand gewinnt. Dann ist offensichtlich, in welchem Maße unsere Innenwelt mit den Zyklen und Rhythmen verwoben ist, die uns tagtäglich umgeben. Auch wenn moderner Komfort in Form von Heizungen und Klimaanlagen uns dem Wissen unserer Ahnen um den Puls der Natur entfremdet hat, kehrt eine Ahnung dieser Faszination zurück, wenn wir in die meditative Besinnlichkeit eines offenen Feuers eintauchen: Unser Herz geht in Resonanz mit der Wildnis, ein inneres Feuer wird neu entfacht. Das opulent illustrierte Buch Das Feuer des Herzens hüten der berühmten Yogalehrerin Shiva Rea knüpft aus Yoga, Ayurveda, Tantra und modernen Neurowissenschaften einen praktischen Leitfaden für den Jahreszyklus mit angepassten Übungen, Meditationen, Mantren, Gedichten, Ritualen und einer entsprechenden Ernährung um immer wieder Kontakt mit diesem Feuer aufnehmen zu können. Die Begründerin des PranaFlow® Vinyasa-Yogastils erklärt anschaulich, wie wir das Herzensfeuer hüten und so das elektromagnetische Feld des Herzens stärken können. Da dieses sich nachweislich mit dem Herzschlag anderer Herzen in der Umgebung synchronisiert, handelt es sich bei diesem Organ nicht nur um einen unserer wichtigsten Kraftorte, sondern auch um eine Brücke zu anderen Menschen.

Dass das Herz weitaus mehr als eine mechanische Pumpe ist, war in alten Kulturen noch eine Selbstverständlichkeit: In der westlichen Mystik galt es als Portal zur inneren Welt und Tor zur Weisheit. Eine Poesie, die von der modernen Medizin seziert wurde. Doch wer durch eine regelmäßige Yogapraxis erlebt, in welchem Maße das Selbsterleben verfeinert und Mysterien sich öffnen können, wird in Reas Buch ein Vokabular finden, das diesen gefühlten Reichtum der Sprache zugänglich macht. Alle Elemente des Universums finden sich den indischen Weisheitslehren zufolge auch im Körper wieder: die Dichte der Erde, die Feinstofflichkeit des Geistes. Das Herz als Bündelpunkt dieser Verflechtungen ist gleichsam unser Wesenskern, das Zentrum unserer Intuition.

In Zeiten von Dauerstimulation und eines unentwegt hohen Stresslevels – Herzinfarkte sind heutzutage in Deutschland die zweithäufigste Todesursache – bedarf das Herz einer Entschleunigung, eines Rückzugs nach innen, damit es seine Ruhe und Weite entfalten kann. Wenn wir das Herzensfeuer nicht nähren, erlischt es. Aus indischen, keltischen, christlichen und jüdischen Traditionen schöpfend, hat Rea heilsames altes Wissen in ihre jahrzehntelange yogische Lebenspraxis integriert und in dem Buch zusammengetragen. „Unsere Vorfahren haben den Kosmos beobachtet, Rituale, Feste und tägliche Übungen entwickelt, um sich mit den Rhythmen der Natur zu verbinden“, so die Autorin. Diese Erkenntnisse haben Rea zufolge nichts ans Aktualität eingebüßt: „Um in Balance zu bleiben, ist unser Körper durch und durch mit der Natur synchronisiert, im Flow mit dem Puls des Lebens.“

Kultivieren wir die Kunst des Feuerhütens, kommt unser Organismus mit den Kreisläufen von Sonne und Mond in Einklang. Das Einrichten eines Hausaltars, bestimmte Handhaltungen (Mudras) und das Bewusstmachen der tieferen Bedeutung von jährlich wiederkehrenden Festtagen, die unserer Seele Orientierung geben, unterstützen diesen Prozess. Illustriert mit Geschichten aus ihrem Leben – Rea war mit 27 Jahren in einen Autounfall verwickelt, bei dem ihr Becken brach, sodass sie einen Monat bewegungslos ausharren musste -, gibt die Autorin Einblick, was ganz konkret dazu beiträgt, sich im Alltag immer wieder mit einem heiligen Raum zu verbinden und die Energien von denkendem und fühlendem Geist auszubalancieren.

Die vom Yogajournal als „Grande Dame des Flow“ bezeichnete Rea ist überzeugt: „Alle Abläufe in unserem Körper, was wir essen, wann wir schlafen, wann wir arbeiten und wann wir ausruhen, streben danach, in Harmonie mit der Natur und unserer Energiequelle, der Sonne, zu sein.“ Phasen von Aktivität und Regeneration wechseln so einander auf natürliche Weise ab: Erschaffen, Erhalten, Loslassen. Dieses Dreigestirn ist das Fundament. Es zu übergehen, mündet über kurz oder lang in Erschöpfung, Unzufriedenheit oder Überforderung. Umso segensreicher ist es, das Herz mit der im Buch vorgestellten ganzheitlichen Praxis als ein wertvolles Instrument zu würdigen, auf das wir uns einstimmen können. „Das Hüten des Feuers ist ein echter Zugang zu unserer Wahrheit, tiefer Liebe, unserer Vision und der Weisheit im Handeln“, beschreibt Rea die Initiation. „Das Feuer zu hüten heißt, unserem Leben heiligen Ausdruck zu verleihen.“ Mitten im Körper können wir eine Göttlichkeit finden, die wir bisher womöglich nur im Außen gesucht haben.

Über die Autorin
Die kalifornische Yogalehrerin Shiva Rea ist weltbekannt als Begründerin eines kraftvollen, fließenden Yogastils namens PranaFlow® Vinyasa Yoga. Sie ist Initiatorin einiger großer Yogaevents, die sie weltweit für den Frieden auf der Erde organisiert. Es gibt zahlreiche Übungs-DVDs und CDs von ihr. Dies ist ihr erstes Buch.
www.shivarea.com

Shiva Rea
Das Feuer des Herzens hüten
Mit Yoga den Pulsschlag des Lebens spüren

283 Seiten
29,95 €
ISBN 978-3-89901-987-2
Auch als E-Book erhältlich

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Trend zu natürlichem Feuer im Garten, auf der Terrasse / Balkon

Während ein Suchbegriff wie „Feuerstelle“ bei Google Trends immer mehr zurück gedrängt wurde,ist dieser Tage ein gegenläufiger Trend feststellbar

Trend zu natürlichem Feuer im Garten, auf der Terrasse / Balkon

Garten-Kamin / Skulptur aus Cor-Ten Stahl

Während der Suchbegriff „Feuerstelle“ bei Google Trends in den letzten Jahren immer mehr durch die „elektrische Terrassen-Heizungen“ zurück gedrängt wurde, ist dieser Tage ein gegenläufiger Trend feststellbar: Das klassische Feuer im Garten erreicht ein all-time-high. Um die Freiluftsaison immer mehr auch auf kühlere Abende und Nächte auszuweiten, besinnt sich der Haus- und Gartenbesitzer auf weniger Technik und die Rückkehr zum natürlichen Holzfeuer bzw. Feuerstellen. Denn nichts schafft mehr Atmosphäre und heimelige Stimmung, als das archaische Flammenspiel eines lodernden Feuers! Wäre da nur nicht die Rauchbelästigung, der unberechenbare Windeinfall und Funkenflug.

Ein Trend, um dieser Problematik zu begegnen, sind die in den letzten Jahren immer häufiger anzutreffenden Gartenkamine. Bei einem Garten-Kamin handelt sich dabei i.d.R. um stählerne, neuerdings oft skulptur-artige Objekte, die häufig aus einer speziellen korrosionsunempfindlichen Stahllegierung wie Cor-Ten bestehen. Hauptzweck eines Gartenkamins ist hierbei vor allem, das Feuer vor Windeinfall zu schützen, um Funkenflug und Rauch zu minimieren. Selbst auf Dachbalkons und Terrassen ist, die seit Urzeiten unberechenbare Kraft des Feuer so zu gebändigen. Der Nebeneffekt ist, dass viele dieser Garten-Kamine aussehen wie moderne Skulpturen. Sei es durch nüchterne bis extravagante Formen in der Garten-Trendfarbe schwarz oder im angesgaten Industrie-Look, mit verwitterterter Edel-Rost Oberfläche in Cor-Ten Stahlbauweise.

Bei dem häufig in Architektur und Kunst anzutreffenden rostigen Corten-Stahl, handelt es sich um eine in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte Stahlsorte, die nur an der Oberfläche rostet. Die Rostpatina schützt das darunter liegende Metall wie eine Lackierung vor weiterer Oxidation. Somit ist echter Cor-Ten Stahl, obgleich des scheinbar verosteteten Metalls, fast unzerstörbar und schließt sich bei Beschädigungen der Oberfläche wieder selbstständig.

Neben gut abgelagertem Feuerholz, das je nach Holzsorte ein anderes Flammenbild zeichnet, sind auch die fast rückstandslos, gleichmäßig verbrennenden und preiswerten Holz-Pellet-Brikets im kommen. CO2 neutral ist das Verbrennen von Biomasse wie Holz allemal. Und mit einem schützenden und eleganten Kamin ist es für viele auch eine echte Alternative zu technischen Lösungen wie Gas-Heiz-Pilzen oder der elektrischen Infrarot-Heizung.
Aktuell werden solche Kamine fast nur über’s Internet vertrieben und auf Social Media Plattformen wie Pinterest weiterempfohlen. Einige wenige Websites wie www.gartendeko-direkt.de , aber auch einige Ebay- oder Amazon-Händler haben sich auf dieses „Feuer 10.0“ spezialisiert….

Online Lager-Direkt-Verkauf / Import / Online-Vertrieb

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Damit Feuer nur für Gutes steht.

Der richtige Schutz vor dem sonst heimeligen Feuer bieten nur Profis: Trumpf Brandschutz zeigt seine kompetente Brandschutzseite nun auch im Sendeumfeld von „Welt der Wunder“ um ca. 19.30 Uhr vom 23. bis 27. November 2015 auf N24.

„Wie sicher sind Sie im Falle eines Feuers? Sind Sie ausreichend geschützt, um im Notfall das Richtige zu tun? Oftmals scheitert die nötige Sicherheit am fehlenden Bewusstsein zu lebenswichtigen Brandschutztechniken, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude sondern vor allem auch Menschenleben retten können“, führt geschäftsführender Inhaber Oliver Trumpf aus.

Bis zu 3,5 Millionen Feuerwehreinsätze per anno sind bundesweit zu verzeichnen. Offensichtlich wird die Gefährdung durch Flammen unterschätzt: Kleine Funken und vor allem Funkenflug sind häufige Ursachen eines großen Feuers. Damit das sofortige Handeln gewährleistet werden kann, bevor die Feuerwehr eintrifft, sind Feuerschutzgeräte wichtig und oft lebensrettend.

Dem eigenen Sicherheitsstandard und dem Kunden gegenüber verpflichtet, ist das Team von Trumpf Brandschutz – durch regelmäßige Fortbildungen sind diese auf neuste Standards geschult und leisten anspruchsvolle Qualitätsarbeit. Damit ist Trumpf Brandschutz zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover geworden. Privat- und gewerbliche Kunden, Stadt und Staat sind festes Klientel, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen der jeweiligen Räumlichkeiten geht.

„Wir beraten Sie in allen Bereichen des baulichen-, gewerblichen-, und auch privaten Brandschutzes. Mit der Planung, Wartung und Durchführung Ihrer Maßnahmen sind Sie bei uns auf der sicheren Seite – denn Brandschutz ist Trumpf“, meint Geschäftsinhaber Trumpf abschließend.

Der richtige Schutz vor dem sonst heimeligen Feuer bieten nur Profis – Trumpf Brandschutz.

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Trumpf Brandschutz
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Feuer und Flamme.

Zum Herbstauftakt zeigt SPARTHERM Feuerungstechnik jetzt auch auf N24 im Sendeumfeld von“Welt der Wunder“ um ca. 19.30 Uhr vom 5. bis 9. Oktober 2015 seine schönsten Feuerseiten.

Das offene Lagerfeuer wurde über Jahrtausende als natürliche Heizung genutzt. Sicherheit, Behaglichkeit und ein uriges Wohlgefühl verbinden noch heute die meisten Menschen mit offenen Wärmequellen. Nun haben Kaminöfen und Brennzellen schon seit langer Zeit das offene Lagerfeuer abgelöst und verbreiten seitdem eine behagliche Atmosphäre in geschlossenen Wohnräumen und Häusern.

Technisch und konstruktiv überzeugend stellt Spartherm Feuerungstechnik moderne und langlebige Brennzellen zur Verfügung. Viel Experten-Know-how und Fingerspitzengefühl investieren die Spezialisten in die innovative Technik der Brennzellen-Entwicklung.

„Schließlich geht es um das Herz des Kamins – das wichtigste Element beim Heizen mit Feuer überhaupt. Unsere komfortablen Brennzellen überzeugen durch innere Werte ebenso wie durch die große Auswahl, führt der Inhaber, Gerhard Manfred Rokossa aus. „Wer sich einmal für unsere modernen Kaminöfen entscheidet, hat die Wahl für sein schönes Zuhause nochmals bestätigt. Ein Kamin ist nicht nur das warme Zentrum der Behaglichkeit, er ist zugleich Treffpunkt der Familie, beliebter Kommunikationsort und die Seele des Winters“ führt der Unternehmensinhaber weiter aus. Umso wichtiger sind aufeinander abstimmte Form, Design und Funktion des Heizelements.

Die sehr erfolgreiche Kaminofenserie von Spartherm ist Beleg höchster Kaminofentechnologie, ausgesuchten, zeitlosen Designs und harmonischen Ausdrucks. Die Öfen können mit optionalem Drehteller für die Ausrichtung des Feuers ausgestattet werden oder aber führen raumluftunabhängig Verbrennungsluft zu. Ganz individuell nach den Wünschen und Anforderungen der Betreiber.

Gerhard Manfred Rokossa schlussfolgert: „Spartherm schafft das Besondere für seine Kunden! Wer die besondere Wärme aus einem Kamin oder einer Brennzelle erleben möchte, hat mit uns die richtige Wahl getroffen. Wir legen höchsten Anspruch auf die Innovation, Fertigung und Beratung für unsere Produkte. Auch deshalb ist die Herkunft – Made in Germany – ein Qualitätsnachweis für unsere exklusive Marke.“

Erfolgreiche Kaminofenserie von Spartherm.

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Inzell: Lebendiges Brauchtum

Am letzten September-Sonntag ziehen beim Michaeliritt 250 herausgeputzte Pferde durch Inzell – für Begleiter und Zuschauer ein Festakt zu Ehren des Namenspatrons der örtlichen Pfarrkirche

Inzell: Lebendiges Brauchtum

Inzell, Michaeliritt – Ein Spaß für Groß und Klein (Bildquelle: Inzeller Touristik GmbH)

Er gilt als Bezwinger des Teufels, Anführer der himmlischen Heerscharen und Hüter des Paradies-Tores: Der Erzengel Michael spielt im christlichen Glauben eine tragende Rolle. Kein Wunder, dass ihm im oberbayerischen Inzell die Pfarrkirche gewidmet ist, die in ihrer heutigen Form von 1725 bis 1727 errichtet wurde und mit ihrem barocken Zwiebelturm vor prächtiger Bergkulisse weithin sichtbar das Ortsbild prägt. Doch damit noch nicht genug: Am letzten Sonntag im September, also kurz vor oder nach seinem Namenstag am 29.9., der traditionell das Ende der Erntezeit bedeutete und früher vor dem Beginn der dunkleren Jahreszeit u.a. Anlass für lodernde Feuer war, wird nach einer Pause von vier Jahrzehnten seit 1990 regelmäßig der Inzeller Michaeliritt zelebriert: Rund 250 prächtig geschmückte Pferde vom possierlichen Pony bis zum behäbigen Kaltblut paradieren ab 13.30 Uhr unter Reitern oder vor Kutschen durch die Straßen, die tausende Besucher säumen. Ziel ist die Frauenkirche in Niederachen, wo Menschen und Tiere gesegnet werden.
Heutzutage ist das ein frommer Brauch; früher hingegen war der Ritt außerdem Ausdruck des inständigen Wunsches, die Nutztiere unter den besonderen Schutz des Glaubens zu stellen, da sie einen großen Wert darstellten und unverzichtbar für die Bevölkerung waren. Andernorts in Oberbayern wird erst Ende November zum Namenstag des „Vieh-Heiligen“ St. Leonhard um Gesundheit und Wohlergehen für die vierbeinigen Helfer gebeten. In Inzell als bekanntem Schneeloch wurde der Termin in den 1930er Jahren um zwei Monate vorverlegt, um idealerweise von besserem Wetter zu profitieren. Wie das an Michaels-Tag ausfällt, kann sich laut alter Bauerregeln übrigens auf den Rest des Jahres auswirken – von „Kommt Michael heiter und schön,wird es noch vier Wochen so weiter geh’n“ bis „Bringt St. Michael Regen,kannst Du gleich den Pelz anlegen“.
Auch heuer hoffen am 27.9. nicht nur Pferde, Begleiter und Publikum auf möglichst wenig Niederschlag. Auftakt des Festtages ist bereits ab 9 Uhr früh ein Michaelimarkt rund um Busbahnhof und Rathausplatz, auf dem einheimische Handwerker ihre Produkte aus eigener Herstellung präsentieren; für junge Besucher ist ein abwechslungsreiches Kinderprogramm geboten. www.inzell.de

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Feuriges Highlight für schöne Wohlfühlmomente

Innovativer Kaminofen lässt Bewohnerherzen höher schlagen

Feuriges Highlight für schöne Wohlfühlmomente

Mit speziellen Programmen werden die Öfen individuell geplant und getestet. (Bildquelle: Superfire)

(epr) Unser Arbeitsalltag verlangt uns oftmals eine Menge ab. Hektik, Stress und Zeitdruck machen sich bei uns bemerkbar. Kein Wunder, dass wir dann den Feierabend am liebsten entspannt im Kreise unserer Liebsten genießen möchten – denn hier kann man am besten den eigenen Akku wieder aufladen. Ein schöner Film, ein gutes Buch oder beruhigende Musik – die Art und Weise der Abendgestaltung kann durchaus unterschiedlicher Natur sein. Abgerundet wird die Wohlfühl-Session dann mit einem Kamin, der mit seinem knisternden Feuer und angenehmer Wärme den Alltagsstress endgültig vergessen macht.

Beste Voraussetzungen dafür bieten die designstarken Speicherkamine von Biofire. Denn sie sorgen nicht nur für eine entspannte Atmosphäre, sondern vereinen eine Reihe weiterer Vorteile in sich. Seit 40 Jahren wird hier Tradition mit Qualität verbunden – und das zeigt sich in den hochwertigen Wärmespendern. So heizen die Öfen nicht nur extrem schnell und geben bereits kurz nach dem Anheizen intensive Wärmestrahlung über die große Glasscheibe ab. Die Wärme hält darüber hinaus dank der großen Speichermasse extrem lange. Bei Temperaturen von mindestens fünf Grad reicht einmal Heizen innerhalb von 24 Stunden aus, um den Wohnraum warm zu halten.

Nur in extrem kalten Zeiten, die bei uns eher selten auftreten, müsste der Ofen, nutzt man ihn als alleinige Heizung, zweimal innerhalb eines Tages befeuert werden. Entsprechend gering ist der Holzbedarf bei Biofire. So spart man nicht nur bares Geld, sondern hat auch weniger Arbeit, was die Holzbeschaffung und Aschebeseitigung angeht. Grund dafür sind der extrem hohe Wirkungsgrad und vor allem, dass die Leistung des Ofens bereits bei der Auslegung durch ein Berechnungs- und Simulationsprogramm genau auf den jeweiligen Raum und den Schornstein abgestimmt wird. Übrigens: Da es sich bei den Kachelöfen von Biofire um sogenannte Grundöfen handelt, die Wärme in gesundheitlich richtigem Verhältnis von Strahlung und Konvektion abgeben, sind sie nachweislich unter anderem für Hausstaub- und andere Allergiker optimal geeignet. Nicht zuletzt werden die Grundöfen laufend optimiert sowie geprüft und entsprechen damit stets allen gesetzlichen Vorgaben bezüglich ihrer Emissionswerte. Mehr Informationen gibt es unter www.biofire.com und www.homeplaza.de

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