Schlagwort: feuchte Wände

Wenn Keller nasse Füße bekommen

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin über das Thema „Wenn Keller nasse Füße bekommen“.

Das Schichtenwasser steigt durch den Kellerboden und wird an den Wänden hoch gedrückt. Die Pumpe im Keller hat versagt und dann…? Wer den Schaden hat, muss diesen oftmals auch noch teuer bezahlen. Als Hausbesitzer glaubt und hofft man, dass solche Szenarien schwerpunktmäßig immer nur an anderen Orten stattfinden. Denen, die so denken, sei schon jetzt gesagt, das ist leider nicht so.
Nicht nur in Überschwemmungsgebieten oder in der Nähe von Flüssen und Seen werden Hausbesitzer immer wieder von Wassermassen überrascht. Eine undichte Kelleraussenabdichtung, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine, oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine – Wasserschäden können schnell und überall entstehen. Wasser sucht sich seinen Weg…., im schlimmsten Fall auch unkontrolliert. Worauf muss ich achten? Welche Maßnahmen sind die richtigen um Schäden möglichst zu vermeiden. Welche Maßnahmen sind wirklich zeitgemäß und nachhaltig.
Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Hausbesitzer … oftmals allerdings erst, wenn es schon zu spät ist.
In vielen Fällen ist es auch so, dass in Kellerräumen die Feuchtigkeit schon seit Jahren ihren Einzug gehalten hat, und damit dies Flächen für Wohn und Lagerraum nicht tauglich sind. Worauf müssen Hauseigentümer bei einer professionellen Sanierung achten Wie wirkt sich diese Feuchtigkeit auf die gesamte Bausubstanz aus. Wer muss zahlen? Was ist zu tun und was ist wirklich sinnvoll.

Wir, von Media-Triple wollten mehr zu diesem Thema wissen
Bei unserer Recherche haben wir viele Informationen zur Vorgehensweisen im Schadensfall erhalten. Auch zum Thema „Wer zahlt am Ende dann die Rechnung?“ Es ist augenscheinlich sehr aufwendig, wenn der Schaden passiert ist und der Keller einem nicht geplanten Swimming-Pool gleicht. Muss es aber überhaupt so weit kommen und gibt es denn nicht auch neue Erkenntnisse, die zu Vorbeugung geeignet sind? Wir haben uns mit einem Spezialisten unterhalten, der sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht hat, solchen Schäden vorzubeugen und im schlimmsten Fall diese Schäden nachhaltig zu beseitigen.

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin
(Media Triple Production Inc. (MTP) im Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin)

MTP:“Es gibt sicher viele Ansätze einem Schaden vorzubeugen oder ihn zu beseitigen“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
Ja, wir kenne viele Methoden Schäden zu beheben. Wir erleben auch immer wieder welche Fehler gemacht werden und wo die Schwachpunkte sind. Manch Methoden sind veraltet und andere unnötig teuer. In der heutigen Zeit gibt es sehr hochwertige Technik und Materialien, die es zulässt sehr genau, schnell, präzise und kostenbewusst zu arbeiten. Wichtig ist „Der Keller ist die Basis eines Hauses…und ein Keller bedarf der Pflege, um ihn effektiv nutzen zu können“. Im Kellerbereich ist die Gefährdung durch Feuchtigkeit am größten. Dies sollte allen Hausbesitzern klar sein,

MTP: „Herr Kluck, immer mehr Menschen erbringen im Rahmen ihrer Eigenleistungen auch arbeiten im Bereich der Hausisolierung; um möglicherweis Geld zu sparen

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH:
„Natürlich kann man immer alles selber machen. Feuchtigkeit im Mauerwerk ist allerdings gefährlich. Schäden die durch unfachmännische Sanierung (z.B. falsche Reihenfolge der Sanierungsarbeiten oder unsachgemäße Verarbeitung von Materialien) verursachen werden, können dann wirklich teure Folgen haben, gerade wenn es um den Werterhalt einer Immobilie geht sollte schon im Vorfeld nicht an der falschen Stelle gespart werden. Eine feuchte Bausubstanz bedeutet auch immer Wärmeverlust durch Wärmebrücken (Kältebrücken). Ein Resultat, viel zu hohe Heizkosten“. Dann ist das gesparte Geld schnell verbraucht und es wird möglicherweise teurer als eine fachmännische Sanierung

MTP: „Wenn ein solcher Schadensfall eintritt, worauf sollten Hausbesitzer unbedingt achten“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Neben den eigentlichen Schädigungen und Folgeerscheinungen durch Feuchtigkeit im Haus besteht eine weitere Gefahr: Die gesundheitsgefährdende Bildung von Schimmelpilzen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können in feuchten Hausbereichen weit über 100 verschiedene Arten von Schimmelpilzen vorkommen. Eine gefährliche Tatsache, Schimmelpilze bleiben für den Hausbewohner oft unbemerkt. Hinter Verkleidungen, Möbeln, Abzugshauben Regalen usw. wuchern diese Schimmel-Pilze oft jahrzehntelang unbemerkt, ohne das es den Bewohnern bewusst wurde.“

MTP: „Wir haben gehört, dass auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das Wohnklima verändern kann“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Natürlich können auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das gesamte Wohnklima eines Haus dramatisch verschlechtern. Unabhängig davon, ob die Feuchtigkeit im Keller oder bereits im Wohnbereich vorhanden ist. Durch die ständige Verdunstung der Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk steigt die Luftfeuchtigkeit unmerklich aber stetig an. Für ein gesundes Raumklima ist eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent erforderlich. Ein feuchtes Mauerwerk kann diesen Werte bei weitem überschritten. Ein Wert über 55 % Luftfeuchtigkeit ist zu hoch und schon als ungesund zu bezeichnen. Die Folgen von zu hoher Luftfeuchtigkeit im Haus können Müdigkeit, Kopfschmerze, Probleme bei der Atmung, Asthma und Bronchialerkrankungen sein. Besonders Kinder und ältere Menschen leiden unter einem ungesunden Raumklima“.

MTP: „Worauf muss ein Hausbesitzer vor der Sanierung achten“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Vor Beginn der Sanierung der eigenen Immobilie, sollte jeder Hausbesitzer, nein MUSS jeder Hausbesitzer Wert darauf legen, die richtige Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen selbst festzulegen. Während neue Fassaden oder Fenster mehr der Optik bzw. der Heizenergieersparnis dienen, gehören Arbeiten am Dach und im Keller bzw. Fundamentbereich zu den vordringlichsten und wichtigsten Sanierungsmaßnahmen überhaupt. Nur die fachgerechte Trockenlegung des Mauerwerkes gibt den Hausbesitzern die Sicherheit, dass die wichtige Grundsubstanz des Hauses auf Jahrzehnte erhalten bleibt. Eine funktionsfähige Isolierung, Abdichtung gegen Feuchtigkeit am Haus gibt die Sicherheit, dass anschließende Verputz-, Maler- oder Fliesenarbeiten langfristig auch ihren Zweck erfüllen. Hausbesitzer machen aber auch heute noch Leidvolle und teure Erfahrungen durch fehlender oder unsachgemäßer Isolierung. Das hat zur folge, das neu Putz und Anstriche bereits nach wenigen Jahren wieder geschädigt ist“.

MTP: „Nicht jeder Wasserschaden im Gebäude wird von der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung abgedeckt“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Das ist richtig: Ist Grund- und Schichtenwasser eine Schadensursache, kann nur die Elementarschadenversicherung finanzielle Unterstützung gewährleisten. Ein vollgelaufener Keller ist noch lange keine Überschwemmung. Dies entschied das Oberlandesgerichts Köln. Demnach kann bei einem vollgelaufenen Keller, von keiner Überschwemmung die Rede sein. Eine Überflutung des Grund und Bodens liegt nur dann vor, wenn eine Ausuferung von oberirdischen Gewässern (stehend oder fließend) oder Witterungsniederschläge als Ursache zu verzeichnen sind und das Wasser sich somit auch außerhalb des Gebäudes angesammelt hat“.

MTP: „Also muss Wasser von außen eintreten“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Auch das ist richtig: Von einer Überschwemmung kann erst die Rede sein, wenn beispielsweise angesammeltes Regenwasser und Schnee durch die Kelleraußentür eindringt und wenn Grund und Boden außerhalb des Gebäudes überflutet sind. Keine Überschwemmung und kein Versicherungsfall liegt vor, wenn Wasser von der Straße in den Keller läuft, durch ein geöffnetes Fenster oder Dach eindringt, wenn sich Wasser auf Gebäudeteilen ansammelt, in das Gebäude eindringt und dort Schäden an versicherten Sachen verursacht. Auch eine Ansammlung von Wasser im Kellerniedergang ist keine Ansammlung von erheblichen Wassermengen auf der Geländeoberfläche.

MTP: „WASSERSCHADEN: Wer übernimmt die Kosten und wie verhalte ich mich richtig“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Wie schon gesagt, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine – ein Wasserschaden kann schnell entstehen. Im Jahr 2015 gab es circa 3.300 Wasserschäden täglich in Deutschland. Das bedeutet, nicht selten einen großen Schaden an Hausrat und Gebäude. Die Schadenbeseitigung kostet Zeit und oftmals viel Geld. Wer sich also auch im Falle von Schäden durch Grundwasser, Hochwasser und Regen versichert wissen will, der sollte auf eine Elementarschadenversicherung nicht verzichten“.

MTP: Ihr Fazit Herr Kluck und einen kurzen Blick in die Zukunft

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Jedem Hausbesitzer und denen die es noch werden wollen, ist heute bewusster denn je, wie sehr in den letzten Jahrzehnten die Bausubstanz in unseren Städten und Gemeinden Schaden genommen haben. In der Vergangenheit standen allerdings den privaten Hausbesitzern qualifizierte Fachbetriebe nur selten zu Seite. Es fehlte an moderne und geeignete Materialien. Es gab auch kaum Unternehmen mit anerkannten Sanierungstechniken und wenn, war es für die meisten unbezahlbar. Die daraus entstandenen Schäden sind für uns alle täglich sichtbar. Undichte Dächer, Schadhafte Fassaden, Schlecht schließende Fenster, Feuchte Keller und Fundamente, aufsteigende Feuchtigkeit in den Grundmauern. Zum Glück hat sich aber in den letzten Jahren sehr viel verändert. Die professionelle Technik hat einen riesigen Entwicklungs-Schritt gemacht.
Zum Beispiel: Hochwertige KMB Abdichtungen bis hin zu drückendem Wasser, Schleierverpressung, eine patentierte Außen-Abdichtung (Gartenschonend ohne Erdarbeiten). Oder Gel und Kunstharz Injektagen, in Verarbeitung zertifizierten Materialien. Die Schimmelpilz-Beseitigung mit einem speziellen giftfeien ASS System und vieles mehr.
Hausbesitzer können heute auf Baumaterialien zurückgreifen, die bestehende Schäden nachhaltig beseitigen, und darüber hinaus auch präventiv eingesetzt werden können, um größeren Schäden vorzubeugen und Werte zu erhalten“.

MTP: „Wir sagen danke für das Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin“.

Kelleraussenabdichtungen
Aussen-Vertikal-Isolierung
Schleierverpressung
Kellerinnenabdichtungen
Sanierputz-Flächenentfeuchtung
Flächensperre
Horizontalsperren
Horizontalsperren
Rissabdichtungen
Rissverpressung
Balkonabdichtungen
Fugenabdichtungen
Nassraumabdichtungen
Anti-Schimmel-System
Schwarzschimmel-Beseitigung
Bodenabdichtungen
Fassadenschutzimprägnierung
Terrassenabdichtungen
Flachdachabdichtungen
Behälter/- Leitungsabdichtung

Firmenkontakt
SIGAT GMBH
Claudia C. Siegers
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3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Wände dürfen im Winter nicht zu kalt werden/ Baustoffe können helfen

3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Ursache für Schimmel sind immer feuchte Wände

Die Eheleute Carolin und Conrad Hüsch kauften 2012 ein hübsches Haus. Das 1907 errichtete Gebäude sollte für sie und ihre zwei Kinder ein neues, gemütliches Zuhause werden. Der Schrecken war entsprechend groß, als sich nach kurzer Zeit Schimmelpilzbefall in so großem Ausmaß zeigte, dass er von Profis fachgerecht saniert werden musste.

200 Quadratmeter Wohnfläche bieten der Familie mit ihren zwei kleinen Kindern einen großzügigen Wohnraum. Mit einem Arbeitszimmer im Erdgeschoss und einem Home-Office im Obergeschoss schien die perfekte Lösung fürs Wohnen und Arbeiten unter einem Dach gefunden. Doch im 20 Quadratmeter großen Home-Office zeigten sich in den Ecken der Außenwand auf einmal Stockflecken. Dort hatten die Eheleute bewusst den großen Kleiderschrank mit 15 Zentimetern Abstand von der Außenwand aufgestellt, um eine ausreichende Luftzirkulation zu ermöglichen. Doch als der Schimmelpilzbefall auf den Schrank übergriff und das Möbelstück entsprechend abgebaut wurde, zeigte sich ein mehrere Meter langer Schimmelpilzbefall. Eigene Maßnahmen wie das regelmäßige Abwischen mit Alkohol und Spezialprodukten aus dem Baumarkt halfen nichts. Auch der Einsatz eines Luftentfeuchters führte nicht zum Ziel. Der Schimmelpilz kam immer wieder. „Mit zunehmender Kälte konnte man quasi zusehen, wie der Schimmelpilz wächst“, so Eigentümer Conrad Hüsch.
„Das machte mir Angst, auch mit Blick auf unsere beiden kleine Kinder“, ergänzt Ehefrau Carolin Hüsch. Die Sorgen sind berechtigt, denn Kinder und alte Menschen haben ein relativ schwaches Immunsystem, das von den umherfliegenden Sporen des Schimmelpilzes stark beansprucht wird. Allergien, Atemwegserkrankungen bis hin zum Asthma sind häufige Folgen.

Nach den missglückten Selbstversuchen mussten also die Profis ran. Durch das Nachfragen im Freundeskreis und in der Familie kamen die Hüschs auf den ISOTEC Fachbetrieb von Dipl.-Ing. Björn Morscheck. Architekt Morscheck analysierte in einem vor Ort-Termin den Schaden und seine Ursachen. Ergebnis: Ein typisches Problem für den Schimmelpilz sind die nicht gedämmten Außenwände. „In der kalten Jahreszeit setzt sich die kondensierte Luft auf den ausgekühlten Wandoberflächen ab, zunächst in den kalten Ecken“, analysiert Morscheck. So kann der Schimmelpilz wachsen und breitet sich schnell aus, denn mehr als Feuchte und die Tapete benötigt er nicht fürs Wachstum. „Hier zeigt sich, dass nicht jeder Schimmelpilz durch verstärktes Lüften verhindert werden kann“, betont Ingenieur Morscheck. Bleiben die Wände über einen gewissen Zeitraum unter ca. 13 Grad kalt, steigt das Risiko von Schimmelbefall stark an. Die in der Luft gespeicherte Feuchte setzt sich dann als Kondensat auf den kalten Wandflächen ab – und schon wächst der Schimmel, wie bei Familie Hüsch.

Um die Oberflächenkondensation und den daraus folgenden Schimmelpilzbefall dauerhaft auszuschließen, wurde im Home-Office der Familie zunächst der Schimmel professionell entfernt und dann 5 Zentimeter starke ISOTEC-Klimaplatten angebracht. „Bei fallender Raumtemperatur nehmen die Klimaplatten die Feuchtigkeit auf, bei ansteigender Temperatur geben sie die Feuchtigkeit automatisch wieder an die Raumluft ab, so dass ein angenehmes Wohnklima entsteht“, erklärt Architekt Morscheck. Feuchtigkeitsbedingte Schäden wie Schimmelpilzbefall durch zu geringe Wandoberflächentemperatur gehören der Vergangenheit an.
Familie Hüsch freut sich, vor allem wegen ihrer beiden kleinen Jungs, dass das Schimmelpilzproblem nun endgültig beseitigt ist. Das kernsanierte Haus wird nun endlich zum gemütlichen Zuhause der Familie.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
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Kellerabdichtung Augsburg – IFB Bautenschutz & Sanierung

Kellerabdichtung rund um Augsburg: Mit den Profis von IFB Bautenschutz & Sanierung hat Feuchtigkeit im Haus keine Chance.

Kellerabdichtung Augsburg - IFB Bautenschutz & Sanierung

IFB Bautenschutz & Sanierung (Bildquelle: IFB Bautenschutz & Sanierung)

„Feuchtigkeit zerstört alles“ – das weiß Ilija Anic, Geschäftsleiter und Inhaber der Firma IFB in Augsburg. Und Feuchtigkeit im Keller kann dem ganzen Haus schaden, daher ist eine Kellerabdichtung so wichtig. Bei einem Baum wird durch den Kapillareffekt Wasser von den Wurzeln aufgenommen und dann bis in die Krone transportiert“, sagt Ilija Anic von IFB in Augsburg. Denn gleichen Effekt gebe es, wenn ein Keller feucht ist. Auch hier wird das „Wasser“ vom Keller aus im Haus weiter nach oben transportiert. Doch was beim Baum gut ist, sorgt beim Haus nur für immense Schäden. Und hier hilft eine Kellerabdichtung. Ilija Anic und seine Mitarbeiter legen in ihrem Gebiet in Augsburg und Umgebung die Mauern trocken, verfugen mit Silikon und verwenden Spezialputz. Das IFB-Team aus Augsburg hilft so zum Beispiel mit einer Mauerwerksinjektion im Niederdruckverfahren gegen die kapillar aufsteigende Feuchte. Für einen durchschnittlich großen Keller mit zirka vier bis fünf Räumen brauche man für die Kellerabdichtung zirka eine Woche, sagt Ilija Anic. Wer eine Kellerabdichtung in Betracht zieht, muss übrigens keine Angst haben, dass Bauten drum herum in Mitleidenschaft gezogen werden: weder Außentreppen, noch die neu angelegte Terrasse oder sonstige Gebäudeteile. Denn die Profis aus Augsburg können dank modernster Technik eine Kellerabdichtung von innen vornehmen. Eine Wärmebildkamera zeigt den Mitarbeitern des TÜV-zertifizierten Betriebs aus Augsburg, wo die Feuchtigkeit sitzt. Die heutige hervorragende Bauchemie tut ein Übriges.
In der Regel müsse man bei älteren Häusern, so ab einem Alter von 25 Jahren, über eine Kellerabdichtung nachdenken, sagt Ilija Anic aus Augsburg. Ein Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller ist etwa ein muffiger, unangenehmer Geruch. „Wenn Feuchtigkeit aufsteigt, sieht man das schon an den Sockelleisten und wenn Putz abfällt“, verrät der Profi in Sachen Kellerabdichtung. Dann ist es höchste Zeit, den Fachmann aus Augsburg ranzulassen.
Feuchtigkeit und Salze sind für den größten Teil aller Bauschäden verantwortlich. Aufsteigende Feuchtigkeit dringt durch eine defekte oder fehlende Horizontalsperre. Mit eindringender Feuchtigkeit gelangen auch die darin gelösten bauschädliche Salze wie Sulfate, Chloride und Nitrate in das Mauerwerk. Die Kellerabdichtung ist eine fachgerechte Maßnahme bei Feuchte und Salzschäden. Um geeignete Abdichtungsmaßnahmen zu ergreifen, muss durch eine Mauerwerkdiagnose die Ursache identifiziert werden. Wenn eine Außenabdichtung aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar ist, erstellen die Profis aus Augsburg eine Kellerabdichtung von innen, die auch als Vertikalabdichtung bezeichnet wird.

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Kellerabdichtung in Augsburg – IFB Bautenschutz & Sanierung Ihr Profi in der Region.

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